Berliner Regierung verantwortlich: Retter vor dem Kollaps, überall Mangel: Berlins Feuerwehr fürchtet um ihre Einsatzbereitschaft


nachdem die Berliner Polizei schon seit lange kontinuierlich von den Berliner Verantwortlichen sabotiert und demontiert wird,

leiden nun auch so lebenswichtige Einrichtugnen wie Feuerwehr und Katastrophenschutz.

Was will die Berliner Allianz zum Schutz der Bürger endlich machen?…….sie machen NICHTS!!!

feuer

Das Material ist veraltet und teilweise schon marode, qualifizierter Nachwuchs wird knapp, Feuerwachen verrotten: Berlins Feuerwehr schlägt Alarm, doch die ROT-GRÜNE Politik sieht keinen Handlungsbedarf.

Nach den Sorgen, überhaupt noch verwendungsfähige Mitarbeiter zu finden, steht Berlins Feuerwehr nun vor einem weiteren Problem. Ein großer Teil der Fahrzeuge ist hoffnungslos überaltert. Die Politik scheint den Ernst der Lage allerdings noch nicht begriffen zu haben. So ist durch eine parlamentarische Anfrage bekannt geworden, dass 59 von 159 Löschhilfsfahrzeugen und neun von 41 Drehleitern älter als 14 Jahre sind und die bei ihnen eigentlich geplante Nutzungsdauer inzwischen um vier bis sechs Jahre überschritten ist.

Mehr noch: Auch 13 Prozent der Rettungswagen gelten inzwischen als veraltet. Knapp jedes fünfte Fahrzeug kann offenbar überhaupt nicht mehr genutzt werden. Konkret werden bei der Berliner Feuerwehr 17 Prozent der Drehleitern und rund 18 Prozent der Löschfahrzeuge als nicht einsatztauglich eingestuft. Michael Schombel, der Chef der Bezirksgruppe Feuerwehr in der Gewerkschaft der Polizei, warnt angesichts dieser Zustände „vor einem Kollaps“ bei Berlins Brandbekämpfern. Wer an der Technik spare, behindere bewusst die Handlungsfähigkeit der Feuerwehr und riskiere dadurch Menschenleben, so Schombel.

Tatsächlich muss die Hauptstadt-Feuerwehr mit dem betagten Material Belastungen stemmen, die sonst wohl nur Kollegen in Metropolen wie New York bewältigen müssen. Die Marke von 1000 Einsätzen pro Tag haben die Berliner längst hinter sich gelassen, mittlerweile geht die Entwicklung zügig auf 1500 Einsätze pro Tag zu.

Die Einsatzzahlen machen deutlich, dass es einen Unterschied bedeutet, ob eine Dorffeuerwehr ein 20 Jahre altes Fahrzeug im Arsenal hat oder etwa eine Berufsfeuerwehr wie in Berlin mit horrenden Laufzeiten der Fahrzeuge. Wenn bei solchen Belastungen auch noch Technik an der Einsatzstelle ihren Geist aufgibt und erst Ersatz angefordert werden muss, geht im Notfall wertvolle Zeit verloren. Zeit, die tatsächlich Menschenleben kosten kann.

Was vom Senat mittlerweile für Neuanschaffungen zugesagt ist, kommt einem Tropfen auf den heißen Stein gleich: Wie aus der Parlaments-Anfrage hervorgeht, sind bis 2020 zusätzlich 48 Millionen Euro nötig, um die Fahrzeuge bei der Berliner Feuerwehr auf einen modernen Stand zu bringen. Die jährlichen sieben Millionen Euro, die im laufenden Haushalt bereitstehen, reichen allerdings gerade einmal für die Beschaffung von Ersatzteilen.

Während diese Schwierigkeiten ohne Weiteres gelöst werden könnten, wenn der Berliner Senat genug Geld bereitstellte, herrscht angesichts einer anderen Frage weitgehende Ratlosigkeit: Die Brandbekämpfer finden unter Jugendlichen kaum noch brauchbaren Nachwuchs.

Obwohl im vergangenen Jahr 132 Ausbildungsstellen zur Verfügung standen, konnte die Feuerwehr nur 93 junge Auszubildende einstellen. Zwar waren rund 900 Bewerbungen eingegangen. Allerdings genügten nur wenige Kandidaten den Anforderungen. Viele Bewerber scheitern am Sporttest, brachten das gewünschte handwerkliche Geschick nicht mit oder erweisen sich beim allgemeinen Eignungstest als schlichtweg nicht ausbildungsfähig.

Sollte statt Fachkenntnis künftig das Geschlecht, die ethnische Herkunft oder (in den Führungsetagen) gar das Parteibuch bei Berlins Feuerwehr das ausschlaggebende Kriterium sein, ist eine Entwicklung zu befürchten, die bereits bei Berlins Polizei zu beobachten ist: Eine massive Absenkungen der Personalstandards, um überhaupt noch Mitarbeiter zu finden.

Norman Hanert paz 02-15

Störungen von Gottesdiensten


Köln/Rheydt/Villach –

Zu Weih­nachten ist es in mehreren Gottesdiensten zu Störungen gekommen. Im Kölner Dom führte am Morgen des ersten Weihnachtstags die Aktion einer halbnackten „Femen“-Aktivistin dazu, dass eine Messe unterbrochen werden musste.

Bereits am Heiligabend stürmte in der Rheydter Marienkirche eine Gruppe minderjähriger Muslime eine Krippenfeier für Kinder und beschimpfte die Gemeindemitglieder einem Medienbericht zufolge mit den Worten „Scheiß-Christen“.

Ein besonders schwerer Vorfall ereignete sich in Österreichs südlichstem Bundesland Kärnten. Vor einer Kirche in Villach wurde eine 80-jährige Frau von einem 24 Jahre alten Türken mit einem Fleischerbeil attackiert.

Dabei wurde der Frau ein Teil eines Ohres abgetrennt. Der türkische Täter gab unter anderem an, Kirchenbesucher nicht zu mögen.

paz 02.15

Moslems rufen zu PEGIDA Gegenkundgebungen auf


In Deutschland mobilisieren nun nach den Massenmedien und der Politik auch die Islamverbände gegen die immer populärer werdenden PEGIDA-Demonstrationen.

Anscheinend ist die Angst vor weiterem Zulauf im Jahr 2015 so groß, dass in zahlreichen Moscheen bei den Freitagspredigten offiziell zu Gegenkundgebungen aufgerufen wurde.

In Union mit antidemokratischen Verbänden verbrechen, islam, moslems, türken

Verbände wie die der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) sowie der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) wollen sich an Gegendemonstrationen beteiligen. Auch bei der erstmals stattfindenden KÖDIGA-Demonstration in Köln, bei welcher ja bereits aus Protest die Dombeleuchtung abgeschaltet wurde.

Aber auch antidemokratische und fundamentalislamische Verbände wie Milli Görus oder die Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) riefen zu Gegenmaßnahmen für „ein deutliches und unmissverständliches Zeichen gegen Islamfeindlichkeit, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass und für die Solidarität mit den Flüchtlingen“ auf. Dabei werden beide Verbände seit geraumer Zeit vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet und teilweise als islamistisch eingestuft, Verbindungen zur Muslimbruderschaft sollen ebenfalls unterhalten werden.

moslem-raus-hier-gros islam türken————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0016847-Islamistenverb-nde-rufen-zu-PEGIDA-Gegenkundgebungen-auf

Charlie Hebdo: Geert Wilders nimmt Stellung Deutsche Untertitel – PEGIDA


keine Ausreden mehr:

es ist der Islam, es ist Mohammad, der Koran, der diese Mörder immer wieder antreibt.

In jedem Moslem steckt das Verlangen seinen Islam zu verbreiten.

In jedem Moslem steckt ein Mohammad.

In jedem Moslem steckt die von Geburt an indoktrinierte Unterwerfung unter dem Koran.

Er kann es zwar leugnen….Takiya = die Heilige Lüge…..doch wir dürfen das nicht glauben…

Denn wäre es anders, dann wäre er kein Moslem…….solange jemand Moslem ist, solange regiert

in ihm Mohammad….ein Massenmörder….jemand der diese aktiven Terror-Moslems immer wieder antreibt…

.

 

In Fesseln liegen viele Seelen, in Ketten manche Wahrheit…von Eva Herman


GOTT SCHÜTZE DEUTSCHLAND

Frei gedacht

Eva Herman…von Eva Herman

es war ein mächtiges Schwingen, das unser Land in der Weihnachtszeit erfüllte. Die Sorge der Menschen, ihr Land zu verlieren, treibt nun viele an. Sie schließen sich zusammen und gehen auf die Straße, viele fragen sich zunehmend, wie ihre Zukunft werden soll. Ist es ihnen zu verdenken? Wohl kaum.

Das Schwingen ist nicht, wie gerne öffentlich behauptet, ein übler Vorgang, sondern es ist eine Art Weckruf, der nun offenbar auch jene erreicht, die bislang noch fest schliefen. Sie hatten sich nicht um die zahllosen Symptome gekümmert, die schon jahrzehntelang ihr Umfeld veränderten, hatten sich meist zufrieden gegeben mit den Erklärungen sogenannter Volksvertreter, die immer häufiger merkwürdige Entscheidungen trafen.

Es ist nicht gerecht, wenn nun behauptet wird, all jene, die zunehmend die Straßen füllen, seien Extremisten. Wer sagt, man solle mit Gewalt gegen sie vorgehen, ignoriert, dass sie meist friedlich sind.

Wie Pilze sprießen alle möglichen Gruppen aus dem Boden, um jene Menschen zusammenzuschließen, die die unkontrollierte Öffnung Europas, ebenso Deutschlands, für Fremde fürchten.

Ist diese Sorge unbegründet? Aber nein. Ist diese Entwicklung überraschend? Mitnichten.

Alles gehört zum großen Spiel. Die Empörung der Medien, der inzwischen tägliche Tadel der Politikdarsteller, die gespielte Entrüstung öffentlicher Personen. Alles läuft wie am Schnürchen, der Plan wird abgearbeitet. Verstehen kann dies nur, wer sich im Klaren darüber ist, welches Ziel schon vor langer Zeit ins Auge gefasst wurde.

Dieses Ziel ist zu unbegreiflich, als dass es wirklich wahr sein könnte. Und doch gibt es genügend Belege. Wir erinnern uns an Markierungspunkte vor langer Zeit, in prunkvollen Schlössern wie Versailles oder Potsdam wurden die Weichen für die Zukunft umgestellt. Hier saßen einst Sieger zu Gericht, die den Verlierer abstraften, ihn weitgehend entmündigten.

Wir wollen an dieser Stelle nicht über Schuld und Gründe sprechen, Kilometer von Bücherreihen wurden hierzu vollgeschrieben, bis heute wird dafür bezahlt. Nein, nur die Auswirkungen betrachten wir, damit verstanden wird, welche Entwicklungen es sind, die uns heute so verändern.

Und wohin die Reise gehen wird, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Die Geschichte unseres Landes, wird sie einst Beispiel dafür sein, wie tief ein Volk erst sinken musste, bevor seine Bewohner aus der Narkose erwachten?

Ein Beispiel auch dafür, wie leicht eigentlich eine planmäßige Charakterwäsche funktioniert, um die Mentalität einer ganzen Gesellschaft nachhaltig zu verändern?

Heute sind keine Kriege mehr vonnöten, wenn ein Land zerstört werden soll, es gibt wahrlich subtilere Methoden.

Wer sich in der Vergangenheit wunderte über so manche innen- und außenpolitische Entscheidung, wer sich verzweifelt fragte, ob nur er alleine zu erkennen schien, welche verheerenden Fallbeile über uns aufgehängt wurden, wer auch in den Berichten von Zeitung und Fernsehen seine Empfindung, seine wachsende Befürchtung, nie bestätigt sah, sondern im Gegenteil, unerklärliche Vorgänge akzeptieren sollte, die er jedoch nicht akzeptieren konnte und wollte, der war auf dem Weg des Erkennens.

Nicht zu einem einzigen Thema fiel ihm der Missstand auf, sondern zu nahezu allen: Geldsystem, Wirtschaftsverzweigungen, Familien- und Sozialpolitik, sämtliche Maßnahmen, welche uns moderner werden lassen sollten.

Die Abschaffung der Werte, die Abwendung von Moral und Ethik, die sich wie selbstverständlich dann in die folgenden Generationen grub, die heute kaum noch etwas wissen können von Tugendhaftigkeit und Charakterstärke; der fehlende Zugang zum Volksgut, zur eigenen Kultur und Tradition: Verwundert riebe sich jener Kandidat seine Augen, der nach einer etwa 50-jährigen Abwesenheitspause sich wieder einfinden sollte in diesem Land: Es existiert nicht mehr. Doch was nützt auch das Erkennen all der Symptome?

Wie ein dunkler Fluch lastet Druck auf dem Land, welcher ersticken will, was an lichten Fünkchen noch aufsteigen möchte.

Wer nicht mehr stolz sein darf auf seine Wurzeln, wer sich wegducken muss, wenn nur seine Herkunft genannt wird, wer nicht mehr aufschauen darf mit dem bebenden Wunsch auf den Lippen: Gott schütze mein Land, wer immer wieder an seine „Schuld“ gemahnt wird, die er jedoch nie beging, wer von früh an lernt, viele Feinde zu haben, und wenig Verständnis bekommt, der muss anders werden, er muss sich verändern.

In der Kinderpsychologie gehört es zum Grundwissen: Ein Kind braucht Liebe, Zuwendung, Verständnis. Jeder Mensch ist darauf angewiesen, dass man ihn fragt, wie es ihm gehe, dass er sich erklären kann für sein Empfinden und sein Verhalten, dass er ernst genommen wird. Ein vorsätzliches Wegwischen dieser Bedürfnisse richtet Schäden in der Seele an, tiefgehende Schäden, die man kaum noch heilen kann. Eine Kollektiverziehung in diesem Sinne muss verheerende Folgen nach sich ziehen.

Nein, die wachsenden Proteste und Demonstrationen sind vielmehr als nur ein einziges politisches Problem.  Es ist der Stau an Enttäuschung, Schmerz und Existenzangst welcher sich nun Tag für Tag zunehmend Bahn bricht, das Unverständnis vieler Gutwollenden in dem allmählichen Erkennen der Unfreiheit.

Wer auf einen Topf, in dem hoher Druck herrscht, einen Deckel hält, der braucht viel Kraft. Denn mit dem Anwachsen der inneren Unruhe verstärkt sich die Wirkung: Eines Tages fliegt der Deckel weg, egal, wer ihn noch festzuhalten sucht. Schon hebt er sich hin und wieder, trotz der schweren Gewichte, die man darauf gelegt hat.

Es ist eine alte Geschichte: Der Mensch muss offenbar erst durch tiefe Täler wandern, seine Seele muss erheblich erschüttert werden, er muss in große Not kommen, bis seine innere Sehnsucht nach dem Licht der Wahrheit endlich erwacht. Noch geht es vielen Menschen in unserem Land zu gut, sie haben – im Gegensatz zu einem großen Teil der restlichen Welt – noch genügend zu essen und zu trinken, ihr Fernseher lässt sich allabendlich einschalten. Mehr brauchen sie nicht.

Doch wir befinden uns in der Zeit der raschen Veränderung, was gestern noch als sicher galt, hat heute schon keinen Bestand mehr, was gestern zur selbstverständlichen Existenz zählte, kann morgen schon stürzen. Viele Menschen spüren es nun. Die Sorge treibt sie an, lässt ihre Seele bluten wie eine wachsende Wunde.

Kalt ist es geworden in Deutschland, das morphogenetische, dunkle Feld, welches sich über uns ständig erweitert, lässt kaum noch Licht herein.

In Fesseln liegen viele Seelen, in Ketten so manche Wahrheit: Ein Volk stirbt.

Wer in diesen besinnlichen Tagen zu einem Gebet findet, den Konsumzwang für einige Momente ausblenden und sich der inneren Empfindung zuzuwenden in der Lage sieht, der möge nicht nur für sich und seine Lieben bitten.

Sondern er denke auch an sein gebeuteltes Land, einst Vorbild in der Welt, welches nun gebunden darniederliegt.

Er gebe – nur für einen Moment – alle Kraft in den innigen Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit.

Keinen fremden Feind haben wir zu fürchten, sondern nur unsere eigene Schwäche.

GOTT SCHÜTZE DEUTSCHLAND……………….

von Eva Herman

—————————————-

gibt es da noch etwas hinzuzufügen?

Eva Herman ist eine Widerstandskämpferin und Aufklärerin der unser höchstes Lob gilt.

Wir danken Eva Herman für die große Liebe die sie ihrer Heimat und ihrem Land entgegenbringt.

Wir hoffen das sich einst ihre aufgewachten Landsleute daran erinnern und ihr ein ehrenvolles Denkmal setzen.

Danke,

Wiggerl