1. Spaziergang: Mit euch rockt BAGIDA München!


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Am Montag, 12.01.2015 rockt der 1. Spaziergang von BAGIDA durch die bayrische Landeshauptstadt München. Beginn ist um 18:30 Uhr am Sendlinger Tor Platz.

Es ist der Auftakt zu einer ganzen Serie von gemeinsamen Spaziergängen pro Heimat. Es sind Spaziergänge für Alle! 

Während auf der einen Seite etablierte Medien und Parteien Gift und Galle spucken, reißen auf der anderen Seite die großen Begeisterungsstürme und Sympatiebekundungen für die neue patriotische Volksbewegung gar nicht mehr ab. Die Seite BAGIDA bei Facebook hat derweil bereits über 13.000 Unterstützerinnen und Unterstützer.

BAGIDA steht für “Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes”. Gestandene Münchner Urgesteine und bislang unbekannte Personen, sowie Bürgerbewegungen wie die Freiheit oder die  PRO Bewegung BAYERN sind Teil der BAGIDA- Organisationsmannschaft.

Es wird daher Zeit, daß Bayern wieder sichtbar in München wird! Es wird Zeit, daß  schwarz-rot-goldene, aber vor allem auch viele bayrische weiß-blauen Fahnen wieder das Stadtbild von München prägen. Lasst uns damit ein positives Klima erzeugen, daß nicht geprägt ist von bunten Vorurteilen und Ängsten in Bezug auf ein bayrischem Bayern mit weniger Anteil von Menschen mit Immigrationsvordergrund!

Wir freuen uns auf viele große gemeinsame Erlebnisse! Gemeinsam pro BAYERN!

„Asylanten“: Negro legt Brand in „Flüchtlings“heim aus „religiösen Wahn“


In der Silvesternacht brach in einem Flüchtlingsquartier in Grünbachgrunbach am Schneeberg ein gefährlicher Brand aus.  Das Haus wurde von Negros bewohnt – sie stammen aus Nigeria, Liberia, Gambia und Somalia.

Brandstifter ohne Erinnerung

Mit noch brisanteren Informationen wartet die Kronen Zeitung auf. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Niederösterreich hätten ergeben, dass „ein Nigerianer im religiösen Wahn das Feuer gelegt“ habe. Der mutmaßliche Brandstifter soll sich an nichts erinnern und sei in Untersuchungshaft genommen worden.

Welche Religion den Mann derart in den Wahn getrieben hat, verrät die Kronen Zeitung nicht. In Nigeria sind rund die Hälfte der Einwohner Muslime.  Anders als die Christen feiern die Muslime Neujahr nicht am 1. Jänner, sondern nach einem Mondkalender jedes Jahr zu einem anderen Datum, 2015 erst am 15. Oktober.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016829-Nigerianer-soll-Brand-Fl-chtlingsheim-im-religi-sen-Wahn-gelegt-haben

Trotz Arbeitslosenrekord: Stadt Wien beschäftigt lieber „Asylanten“…“Asyl“werber verdrängen heimische Hilfsarbeiter


455.832 – mit dieser alarmierende Zahl an Arbeitslosen ging das Jahr 2014 in Österreich zu Ende. Ein Plus von 6,5 Prozent gegenüber dem Dezember 2013 katapultiert die Arbeitslosenrate auf 10,2 Prozent. Jeder Zehnte in Österreich findet also derzeit keinen Job.

Die Ursachen für die Misere liegen nicht nur in der Finanz- und Wirtschaftskrise, sie sind zu einem guten teil auch hausgemacht, wie FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl heute feststellte. Schrankenlose Zuwanderung, Überregulierungen bei Gemeinden – allen voran Wien – und exorbitant hohe Steuern seien die Hauptgründe für den anhaltenden negativen Trend.

Bund, Länder und Gemeinden beschäftigen „Asylanten“

Doch es geht noch dreister: Anstatt heimische Arbeitslose zu beschäftigen, greift der Staat verstärkt auf „Asylanten“ zurück: Aus einer Anfragebeantwortung von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) an die Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein geht hervor, dass Asylwerber für „gemeinnützige Hilfstätigkeiten für Bund, Länder und Gemeinden“ herangezogen werden. Dabei verzeichnete Österreich Ende November 2014 Allein bei den sogenannten „Hilfsberufen“  nicht weniger als 51.232 Arbeitslose. Umgerechnet ergibt das eine Arbeitslosenquote von 12,3 Prozent – Tendenz steigend.

Für ihre Arbeit bekommen die Asylwerber neben ihrer Gratisunterbringung und Gratisverpflegung auch noch einen „Anerkennungsbeitrag“.

Mit dieser Konstruktion umgeht man die Bewilligungspflicht des Ausländerbeschäftigungsgesetzes. Auch eine Meldung an das Arbeitsmarktservice erfolgt nicht.

Wien schafft grauen Arbeitsmarkt mit Asylwerbern

Wie aus der Anfragebeantwortung zu entnehmen ist, schafft sich das rot-grün regierte Wien mit dieser Asylwerber-Beschäftigung einen grauen Arbeitsmarkt, der wiederum zu Lasten von minderqualifizierten, bereits auf dem österreichischen Arbeitsmarkt tätigen Personen geht. So werden etwa Parkanlagen und Straßen durch diese „neuen Arbeitskräfte“ betreut. Sozialminister Hundstorfer hatte Wien für dieses Engagement im parlamentarischen Ausschuss für Soziales am 9. Oktober 2014 ausdrücklich gelobt.

Das potentielle Angebot an solchen zusätzlichen „gemeinnützigen“ Arbeitskräften steigt und steigt durch immer mehr Asylwerber, die nach Österreich kommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016753-Trotz-Arbeitslosenrekord-Stadt-Wien-besch-ftigt-lieber-Asylanten