Seite3.ch wurde u.a. von deutschen Abmahn-Anwälten zur Aufgabe gezwungen…wieder ein Aufklärungsblog weniger


Das war’s

Seite3.ch endet jetzt. Zumindest in der heutigen Form. Seite3.ch

weil die Abmahnungswut deutscher Anwälte mittlerweile zum grössten Budget-Posten geworden ist. Da die Schweizer Justiz deutschen Abmahnungsbanden Tür und Tor öffnet, werden wir wohl nur der erste von vielen Blogs sein, der seine Pforten schliessen muss. Seite3.ch2

Eigentlich dachten wir immer, dass unsere Redaktion einmal von wütenden Geheimdiensten gestürmt werde und wir in einem Folter-Gefängnis in Osteuropa enden würden. Dass es am Ende deutsche Anwälte sind, die uns zur Kapitulation zwingen, ist sowohl Ironie als auch bezeichnend für eine Zeit, in der das Böse zum Guten und das Gute zum Bösen erklärt wurde.

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Warum Gauck mit seiner Weihnachtsansprache die Deutschen verhöhnt!


Von Thomas Böhm

 In seiner Neujahrsansprache fordert Bundespräsident Joachim Gauck mal wieder eine hilfsbereite Gesellschaft (Quelle: Spiegel). Was für ein zynisches Gefasel. Aber es passt in diese verlinkte Zeit.

 Immer wieder wird uns das schlechte Gewissen eingeprügelt, wird an unsere Solidarität appelliert, nur um dann gleichzeitig zu behaupten, die Deutschen wären ausländer- und asylantenfeindlich.

Dabei geht es in Wirklichkeit nur darum, dass sich Schleuser und Vermieter weiterhin an den Flüchtlingen satt fressen, dass bestimmte Organisationen und Politiker weiterhin ungestört aus dem Elend anderer Profit schlagen und dass wir die Länder, die ohnehin schon leiden, endgültig austrocknen, nur um hier den Nachschub an billigen Arbeitskräften aufrecht erhalten.

 Was Gauck und all die anderen Solidaritätsforderer dabei aber gerne vergessen: Jeder Bundesbürger der arbeitet, also der Steuerzahler, gibt bereits jetzt schon jedes Jahr für die armen Menschen dieser Welt durchschnittlich rund 6300 Euro aus.

 Doch, stimmt und das hat sogar Tradition.

 Denn Deutschland ist nicht erst seit kurzem ein begehrtes Land für die Verfolgten und Armen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat auf seiner Seite eine Statistik veröffentlicht, die besagt, dass Deutschland seit dem Jahr 1995 rund 1,9 Millionen Mal die Tür geöffnet und Einlass gewährt hat.

 Um die Berechnung durchzuführen, werden wir aber gar nicht so weit zurückblicken. Wir fangen im Jahre 2011 an, in dem bereits 571.000 Flüchtlinge zwischen Flensburg und Passau gezählt wurden (Quelle: Zeit). In den Jahren 2012 und 2013 kamen nochmals 200.000 Menschen aus fremden Ländern dazu. (Quelle)

 Allein in diesem Jahr wurden weitere 200.000 Asylanträge gestellt und für das nächste Jahr werden noch mal so viele dazukommen – vorsichtig geschätzt (Quelle: Welt).

 Zugegeben, die meisten Asylanträge werden abgelehnt, aber die wenigsten Asylanten, nämlich nur 10 Prozent (Quelle Focus) auch wirklich abgeschoben – sie kosten also weiterhin.

 Wir können – auch wegen des Ansturms, der vielen Widersprüche, Klagen, Hausbesetzungen, Baumbesteigungen und Hungerstreiks – davon ausgehen, dass sich viele Asylverfahren in die Länge ziehen, demnach rund 1 Millionen Menschen aus aller Welt hier gerade oder in Kürze in Deutschland verköstigt, medizinisch versorgt und untergebracht werden.

 Ein Asylant (Quelle: ProAsyl) kostet im Jahr dabei rund 13.000 Euro (Quelle: N24).

 Wir rechnen jetzt: 13.000 Euro x 1.000.000 Asylanten = 13 Milliarden Euro.

 Hinzurechnen muss man natürlich die 6,296 Milliarden an Entwicklungshilfe (Quelle: Planet Wissen), die selbstverständlich ebenfalls der Steuerzahler tragen und die 6,7 Milliarden Euro für Hartz-IV-Leistungen für die in Deutschland wohnenden Ausländer (Quelle: Spiegel) , die ja auch die arbeitende Bevölkerung aufbringen muss.

 Da sind wir dann schon bei 25,996 Milliarden Euro und es kommt ein wenig Griechenland-Feeling auf.

 Teilt man diese Gesamtsumme auf die 41,5 Millionen der Menschen, die ihren und den Lebensunterhalt der anderen verdienen (Quelle Focus), kommt man auf 6264 Euro, die der böse ausländerfeindliche, aber schuftende Deutsche Monat für Monat über den Umweg der Steuer abdrückt. Natürlich ist das ein Durchschnittswert. Wer viel verdient, zahlt auch mehr, aber auch die Geringverdiener sind dabei, wenn es um die Solidarität mit den Armen geht.

 Spendabel ist das allemal.

 Dabei sind die Unsummen, die die Angehörigen in fremden Ländern verschlingen, weil sie von der deutschen Krankenversicherung profitieren und sich das natürlich auf die Beiträge niederschlägt noch gar nicht berücksichtigt.

Ebenfalls nicht dazugerechnet sind die Unsummen, die von deutschen Steuerzahlern an die EU ebenfalls für Entwicklungshilfe aufgebracht werden.

 Klar aber, dass bei so viel Aufopferung und finanzieller Unterstützung die sonstige Spendenbereitschaft ziemlich stark gesunken ist:

 Vielleicht ist einfach nicht mehr Geld übrig, nachdem der Staat mit gieriger Hand die Solidarität eingefordert hat.

 Wer jetzt wie die Linken und Grünen behauptet, die Deutschen würden anderen nicht genügend unter die Arme greifen, Ausländern, Flüchtlingen und Migranten gegenüber feindlich gesonnen sein, sollte vielleicht noch einmal in sich gehen. Über 6000 Euro sind wahrlich kein Pappenstiel, dafür könnte eine Oma in den dunklen Stunden der Altersarmut noch lange ihre Stromrechnung bezahlen.

 Dass Bundespräsident Joachim Gauck nun noch mehr Hilfsbereitschaft von den Bürgern fordert, die auch ihm durch ihre Steuerabgaben ein angenehmes Leben finanzieren, ist vielleicht die eigentliche Schande in diesem Land

Pharisäer, Scheinheilige und Bürger – Pediga: kein Monster, sondern Sorge…die Kirchen machen sich nur noch lächerlich…


Von Peter Helmes

Wie weit sind wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt? Wohin man schaut – Dekadenz, Verlust unserer Werte, Verlust der Souveränität unserer Nation, Verlust eines deutschen Selbstwertgefühls usw. Darf man das heute überhaupt noch schreiben? Darf man also z. B. schreiben,

  • daß unsere Kultur – nicht nur in den Schulen – verraten wird,

  • daß unsere Bildungspolitik zur Verblödung einer Generation führt,

  • daß Sex anstelle „Liebe“ zum Schlüsselwort des Miteinander geworden ist,

  • daß ausgegrenzt wird, wer dem Gendermainstream nicht huldigt,

  • daß „fremdenfeindlich“ ist, wer sich Sorgen um den Bestand unseres deutschen

         Vaterlandes macht,

  • daß Gutmenschen ihre neuen Normen zur Richtschnur des öffentlichen Handelns

         erheben,

  • daß Medien – nur noch mit wenigen Ausnahmen – Fakten melden und stattdessen

         Meinungen zu Meldungen machen,

  • daß alle wissen, was hier vor sich geht, aber niemand drüber reden darf? Usw.,usw.

Keine Meinungsfreiheit mehr

Nein, man darf das alles unter dem Diktat einer „Political Correctness“ nicht (mehr) sagen. Linke, Grüne, DGB-Gewerkschafter, Kirchenvertreter und eine breite Riege von „Opinion Leaders“ aus Politik und Medien bilden ein Meinungskartell, das sie als neues deutsches Bewußtsein ausgeben und mit dem sie unser Volk zu einer „offenen Gesellschaft“ erziehen, also in Klartext: „entdeutschen“ wollen. Dabei entsteht aber keine „offene Gesellschaft“, sondern eine neue, eine geschlossene, die niemanden aufnimmt, der der Political Correctness nicht begeistert zujubelt. Mal sehen, wie weit sie damit z. B. mit den Moslems kommen. Aber diese Frage stellt sich nicht, weil wir in zwei, drei Jahrzehnten mit den Moslems kommen und nicht die mit uns, will heißen: Wir werden zur Minderheit, der Islam beherrscht die Mehrheit.

Pegida und der Haß

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Bei Linksgestrickten kann ich das ja noch verstehen. Aber daß sich z. B. Kirchenvertreter zum Büttel der Einheitsgesellschaft machen und ohne jede Differenzierung in den Chor der PEDIGA-Hasser einstimmen, ist für mich nur sehr schwer unterzubringen.

Mit einem vernichtenden – eine höchst unchristliche Art – Schuldspruch werden sogar von „Kirchenfürsten“ Pediga-Anhänger pauschal zu unwerten Wesen ernannt, die direkt der Hölle entsprungen sein müssen, um ihre teuflischen Absichten verbreiten zu können. Denen muß man doch ganze Kübel von Weihwasser ins Gesicht kippen, daß sie zurück zur Hölle fahren mögen!

Das Zerstörerische am Gutmenschtum ist der Versuch, unsere tradierte Gesellschaft mit einem „neuen Menschen“ – eben dem „guten Menschen“ – auszuhebeln. Diejenigen, die sich dieser neuen „werten“ Gesellschaft nicht anschließen, die trifft der Bannstrahl der Gutmenschen. Das ist Political Correctness mit dem Fallbeil der neuen Moral, nahe an der Scharia. Diese PC-Inquisition der, erst recht der kirchlichen, Gutmenschen ist fatal. Sie erlaubt keine Toleranz mehr, sondern ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis. Nur die von der pc festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ Es fehlt nur noch das „HERR, erbarme Dich ihrer!“

Dem setze ich entgegen: Zum Wesen eines Staates gehören ein Staatsvolk, eine gemeinsame Kultur, Sprache, Traditionen und Gewohnheiten. Das macht eine Nation aus Wer diesen souveränen Staat nicht will, stellt sich außerhalb unserer Gesellschaft und kündigt unsere Grundlagen, ja, er zerstört sie.

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen. Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Gutmenschen sind Täter, wir sind die Opfer!

Hört endlich auf mit der Scheinheiligkeit!

Sie sollten sich nicht täuschen. Was da unter dem Etikett PEGIDA zu zig-Tausenden die Straßen vieler Städte füllt, sind keine Verblendeten, keine Gewalttäter, keine Rechtsradikalen und schon gar keine Systemzerstörer. Sie sind Demokraten, die sich Sorgen um unser Vaterland machen. Und sie finden immer mehr Zulauf.

Was macht das PC-Establishment? Es versucht, PEGIDA in drei Hauptgruppen einzuteilen:

in Verführer, in Verführte und in Rechtsradikale. Natürlich sind die Verführer alle „rechts“, also Ausländerfeinde und Fremdenhasser; die Verführten sind die tumben Mitläufer, vulgo: die Doofen. Wer nicht doof ist, ist rechtsradikal. So einfach, so borniert, ist die Welt der Gutmenschen.

Nun wehren sich immer mehr Bürger gegen diesen Haß und gegen diese Zwangsetikettierung – unbescholtene, aufgeklärte, intelligente Mitmenschen, fernab vom Verdacht, rechtsradikal zu sein. Hier Beispiele von Briefen, die solche tapferen Mitbürger geschrieben haben, nebst bischöflicher Antwort. (Redaktioneller Hinweis an meine Leser: Bitte mitmachen! Übernehmen Sie die Texte, oder schreiben Sie eigene Briefe!)

  1. „Weniger um die Sache als um persönliches Image“

Brief an HH. Erzbischof Dr. Schick, von Klaus Hildebrandt  

PEGIDA, CDU und KIRCHE: Bitte um Weiterleitung an Herrn Erzbischof Dr. Schick 29.12.2014 12:57, Von Klaus Hildebrandt <hildebrandt.klaus@web.de>

An pressestelle@erzbistum-bamberg.de <pressestelle@erzbistum-bamberg.de>

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Schick, Exzellenz,

Pediga und kein Ende! Sicherlich haben auch Sie gestern (28.12.) die Tagesschau aufmerksam verfolgt. Prompt folgte als Aufmacher meiner heutigen Morgenlektüre unter dem Titel „Pegida macht die Union nervös“ dann auch die Bestätigung. Offensichtlich kommt nun langsam auch die CDU ins Grübeln, nachdem sich Innenminister a.D. Hans-Peter Friedrich gestern unaufgeregt und sachlich zutreffend zu Pegida äußerte, denn vor allem ist doch genau das herabwürdigende Verhalten der Machthabenden und das Ignorieren von eigenen Sorgen und Nöten überhaupt der Auslöser dieser neuen Protestbewegung. Auch Ihre Antwort-mail an eine Petentin (s.u.), zeigt mir, dass Sie die Fakten völlig ignorieren und sich auf reine Rhetorik beschränken.

Sie unterstellen den Pegida-Demonstranten Fremdenphobie und damit eine quasi ausländerfeindliche Haltung, ignorieren gleichzeitig aber das der Bewegung zugrunde liegende 19-Punkte-Programm. Den Hauptgrund für diese eigenartige Entwicklung von unten sehe ich in der äußerst kurzsichtigen und populistischen Denke. Ihr offensives Vorgehen über Radio Vatikan am 21.12.2014 nach den vielen Protestschreiben belegt ferner, dass es Ihnen weniger um die Sache als um Ihr persönliches Image geht. Ein Vorgehen, wie wir Bürger es inzwischen ja bestens von allen politischen Parteien, insbesondere von grünen und SPD-Politikern kennen. Regieren und Kompromisse schließen selbst mit fragwürdigen Minderheiten um jeden Preis, auch auf Kosten hart errungener Werte, scheint heute „in“.

Herr Friedrich bringt es auf den Punkt. So äußerste er sich gestern zur Politik Merkels „sie sei nur kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen, langfristig aber ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann“. Was hier auf die Politik zutrifft, gilt aber klar auch für unsere Kirchen, die sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte völlig zurückzogen, ja zurücklehnten um mit der Politik gemeinsame Sache zu machen.

Um Ihre Meinung „Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt“ mittragen zu können, muss man weder Bischof noch Politiker sein. Bedenklich ist diese Aussage aber, wenn sie von jemandem kommt, der sich als Bischof z.B. nicht öffentlich gegen die „dämonische“ Genderisierung unserer Gesellschaft, den egoistischen Feminismus, hunderttausendfache Abtreibung, die „Pille danach für Kinder“, staatlich geförderte Unzucht in direkter Verbindung mit staatlichen Bildungsplänen, die Euthanasie und die Abschaffung der traditionellen Familie ausspricht, um nur einige aber wichtige Themenbereiche zu nennen. Nehmen Sie doch mal persönlich an einer Pediga-Demonstration teil und stellen sich sehr gerne auf die Gegenseite d.h. die der „linken“ Gegendemonstranten, aber wenn dann bitte mit Scheitelkäppchen und für alle klar erkennbar als Erzbischof von Bamberg, damit es hier zu keiner Vermischung von Seiten und Standpunkten kommt. Zeigen Sie Gesicht!

Wo waren Sie z.B. am 20.9. d.J., als in Berlin der so genannte „Marsch für das Leben“ durch die Berliner Innenstadt gegen Abtreibung und Euthanasie stattfand? Jemand, der sich so prononciert für christliche Werte selbst über Radio Vatikan einsetzt wie Sie, sollte es eigentlich als selbstverständlich und Ehre empfinden, sich den rd. 6000 friedlichen, ja sogar schweigenden Teilnehmern anzuschließen. Wenn sich Menschen aus allen Landesteilen aufmachen und gegen die Tötung von ungeborenen Kindern einsetzen, sind das für Sie dann auch „Rechte“ oder „Nazi-Schweine“, wie Pegida-Teilnehmer immer wieder beschimpft werden. Auch bezeichnete erst vor wenigen Monaten die Landesvorsitzende der Thüringer Linken die Marschteilnehmer öffentlich als „Dreck“. Nichtmal ein Grußwort sandten Sie an die Lebensschützer nach Berlin. Wie in Dresden, gab es auch in Berlin einige linke Gegendemonstranten, die sich teils halbnackt und mit Plakaten wie „Kinder sind Kacke“ unter die demonstrierenden Lebensschützer mischten. Wer im richtigen Kopf käme nun darauf, den Veranstalter des Lebensmarsches deshalb als heimlich proschwul und prolesbisch einzustufen? Unserer Gesellschaft scheint die Vernunft gänzlich abhandengekommen zu sein.

Exzellenz, werfen Sie sich doch bitte mal einen Blick auf die Weltkarte, und beginnen wir mit Nordafrika: Mit Ausnahme von meinetwegen Marokko sind doch alle muslimischen Staaten des Maghreb von Blut und Unrecht überzogen, wie die Beispiele Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, aber auch der Sudan, der Tschad, Somalia, Mali, Niger und Nigeria eindrucksvoll zeigen, aber es geht weiter. Was ist mit der Christenverfolgung in der Türkei, Syrien, dem Libanon, und im Übrigen auch Israel? Was ist mit den streng islamischen Ländern Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan? Möchten Sie etwa dort wohnen, wenn man Ihnen vielleicht morgen schon den Kopf Ihrer Tochter vor die Türe legt? Ist es wirklich nötig, sich als Christ dieser Mentalität dann auch noch zum Ausgleich eines selbstverschuldeten Bevölkerungsrückgangs und der Sicherung seiner Wirtschaftskraft zu bedienen, nur weil einige Grüne und Rote – und offensichtlich auch ein paar Bischöfe – sich lautstark und populistisch dieser billigen Taktik bedienen? Sehen Sie eigentlich nicht, wie sich heute schon unsere ganze Bevölkerung und abendländische Kultur bei zurzeit noch (relativ) geringem muslimischen Anteil drastisch verändert (s. Scharia-Polizei, rituelle Geißelung von Schiiten in Bonn, Salafistentum und überhaupt Kriminalität)? Glauben Sie wirklich, mit „wir haben uns alle lieb“ à la Berlin-Kreuzberg eine Lösung zu haben und dazu noch dem biblischen Evangelium zu dienen? Ist es nicht gerade die fortschreitende Verkümmerung unserer eigenen christlichen Religion, warum Muslime gerne auf uns herabschauen? Hohe Kirchenvertreter und Politiker, die nicht mehr in der Lage sind, wichtige Zusammenhänge zu erkennen und Fehlentwicklungen rechtzeitig gegenzusteuern, sind fehl am Platze. Bitte schauen Sie sich das offizielle Programm von Pegida (s. Anlage) doch mal in Ruhe an und urteilen erst danach, bevor Sie rechtschaffende und besorgte Christen pauschal verurteilen.

Wir brauchen wieder mehr Vernunft und wahren Dienst am Volke, und wir brauchen wieder glaubwürdigere, authentische Kirchenvertreter, die nicht durch die Blume reden und sich stattdessen wieder für Wahrheit, Recht und Sicherheit engagieren, denn es lohnt sich. Hilfreich könnte in diesem Zusammenhang auch sein, das Gesamtkonzept der Kirchensteuer zu überdenken, denn eine arme Kirche ist, wie sich immer wieder zeigt, eine bessere und auf jeden Fall unabhängigere Kirche. Überhaupt nicht angehen kann, dass sich gut bezahlte Hirten von ihren Schafen, nachdem diese ihre Milch und Wolle ablieferten, auch noch den Weg nach Hause zeigen lassen.

Da ich im Gegenatz zu Ihnen nicht über ein Sprachrohr wie Radio Vatikan verfüge, werde ich diese Mail auch dem Pegida-Organisationsteam, der AfD und einer großen Anzahl von sonstigen interessierten Mitlesern zur Kenntnis geben. Bundesminister a.D. Hans-Peter Friedrich danke ich ausdrücklich für seine CDU-kritischen Worte, denn sie treffen zu. Wir werden die Dinge also weiter beobachten.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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„Christen dürfen nicht mitmachen!“

Antwort aus dem Erzbistum Bamberg

Von: @erzbistum-bamberg.de>

„vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie sich mit der Pegida-Bewegung auseinandersetzen und Bezug nehmen auf eine diesbezügliche Aussage von Herrn Erzbischof Ludwig Schick. Ich darf Ihnen im Auftrag des Erzbischofs folgende Antwort zukommen lassen:

Christen dürfen bei Pegida nicht mitmachen“, ist ein Appell an Gewissen und Vernunft. Die Gewissensfreiheit und das Demonstrationsrecht sind Grundrechte und unberührt. Ein Christ darf nicht bei etwas mitmachen, das ganz oder teilweise nicht mit christlichen Grundsätzen und den Werten des Evangeliums übereinstimmt.

Das ist nach allen Analysen von Experten und Institutionen bei Pegida der Fall. Deshalb steht Erzbischof Schick hinter seinem Appell. Auch wer mit redlichen Motiven an einer Pegida-Demonstration teilnimmt, unterstützt damit – möglicherweise ungewollt – Fremdenphobie und das Verbreiten von irrationalen Ängsten gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Das können Christen nicht tun. Christen vertrauen auf die Kraft der Argumente und das Zeugnis des Lebens. Sie wollen Nächstenliebe, Gleichheit in Würde und Rechte und ein friedliches Miteinander bewahren und ausbreiten.

Menschen, die ihre Sorgen, über den sich ausbreitenden gewalttätigen Islamismus zum Ausdruck bringen und die Gräueltaten von IS, Boko Haram und Dschihadisten verurteilen, haben volles Verständnis des Erzbischofs und finden seine Unterstützung. Wir müssen alles tun, um die Werte, Tugenden und die sozialen Errungenschaften des christlichen Abendlandes zu bewahren und auszubreiten. Das tun Christen mit Argumenten und Dialog entsprechend der Mahnung des 1. Petrusbriefes: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen“ (1 Petr 3,15) .

Die gewalttätigen Islamisten dürfen nicht mit den überwiegend friedlichen Moslems in unserem Land auf eine Stufe gestellt werden. Das wäre Unrecht und trägt zur Spaltung in unserer Gesellschaft bei. Als Weltkirche-Bischof wird Erzbischof Schick nicht müde, sich für die verfolgten und bedrängten Christen in aller Welt einzusetzen. Ebenso gilt seine Sorge allen, die als Flüchtlinge und Asylbewerber nach Deutschland kommen. Als Christen sind wir besonders verpflichtet, sie aufzunehmen und ihnen mit allen Möglichkeiten und Mitteln zu helfen, dass sie ihre oft traumatischen Erlebnisse verarbeiten, sich hier integrieren und gegebenenfalls auch wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dafür sind Friede und echte Lebenschancen in ihren Herkunftsländern unabdingbare Voraussetzungen. Sich dafür einzusetzen, ist Pflicht eines jeden Bürgers und vor allem der Politiker. Christen haben den Auftrag, das Reich Gottes der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im Heiligen Geist (vgl. Röm. 14,17) überall zu verbreiten.

Noch einmal Danke für Ihren Beitrag zu einem wichtigen gesellschaftlichen Thema und Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, das in der ganzen Welt zu Friede und Versöhnung beitragen möge.

Mit freundlichen Grüßen“

> H. L., > Erzbischöfliches Ordinariat | Jakobsplatz 6 | 96049 Bamberg

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  1. „Von ihrer Kirche verlassen“

Brief Gertraud N. an Herrn Erzbischof Schick, Datum: 22.12.2014 08:37

Betreff: WG: PEGIDA

Sehr geehrter Herr Erzbischof Schick!

Sie waren für mich bisher eine der tragenden Säulen im Bischofskollegium,

und daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Ich unterstelle Ihnen zunächst eine grundlegend gute Motivation Ihrer Äusserungen betreffs Teilnahme an den PEGIDA-Demos. Die Sorge nämlich um den inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die von Fairness und Mitmenschlichkeit geprägt sein soll(te).

Doch ich kann Ihnen -zumindest aus meiner Sicht- versichern:

Noch nie mussten sich Menschen von ihrer Kirche dermaßen verlassen fühlen wie in den vergangenen Monaten und Jahren. Menschen – Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alte, Familien, alle wurden und werden mit Dingen konfrontiert, die sie ängstigen, überfordern, entmutigen. Sie alle, ob gläubig oder nicht, sind mittlerweile auf sich allein gestellt.

Interessen der Hochfinanz, der Wirtschaftsmonopole, der Politik, die Einflussnahme durch mächtige Lobbygruppen, teilweise Bevormundung staatlicher Stellen (Bspl. die sog. Schul-Bildungspläne in einigen Bundesländern) – dies alles lässt in ihnen ein Gefühl der Ohnmacht und der totalen Bedeutungslosigkeit entstehen. Nun kommt noch ein Gefühl der Überflutung von Menschen anderer Kulturkreise hinzu.

Es ist vollkommen nachvollziehbar, dass die Leute beginnen, darüber nachzudenken, welchen Situationen sie mehr und mehr ausgesetzt werden, ohne darüber befragt worden zu sein. Es ist ein Unterschied, ob ich in Hamburg-Blankenese meine Villa bewohne oder im städtischen Brennpunkt, wo die Probleme sicht- und vor allem auch fühl- und erfahrbar sind. „Schande für Deutschland“, „Idioten und Rassisten“, sind nur einige der Attribute, die man für die protestierenden Menschen übrig hat.

Sie haben sich, lieber Herr Erzbischof, für Menschlichkeit und Anteilnahme für die Flüchtlinge und Zuwanderer ausgesprochen. Darf ich Sie daran erinnern, dass diese Menschlichkeit und Anteilnahme auch den Menschen auf der Straße gelten sollte? Selbst wenn sich vereinzelt rechts-extreme Protestierer unter die Demo-Teilnehmer mischen sollten: Wir wissen, dass es auch genügend linke Gruppen und Antifa-Leute gibt, die immer wieder Demos veranstalten, protestieren und sogar Kirchen beschädigen. Wird auch darüber gesprochen? Nein, das ist kein Thema in der Berichterstattung der Presse.

 

Bitte geben Sie den PEGIDA-Leuten doch einmal die Chance, die katholische Kirche und ihre Bischöfe als verständnisvolle Instanz zu erfahren. Vielleicht geschieht dadurch in so manch einer ungläubigen Seele sogar eine Umkehr und -wer weiß- irgendwann einmal eine Hinwendung zu Gott.

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, bis hierher gelesen zu haben, und wünsche Ihnen, lieber Herr Erzbischof Schick, eine licht- und gnadenreiche Weihnacht, mit ganz viel Frieden im Herzen. Pace e bene!

Gertraud xxxxxxxxxxxx

http://www.conservo.wordpress.com

Knittelfelder Volkschulen: Deutsche Muttersprache als Minderheit…Überfremdung unterdrückt die ethnische Bevölkerung


Wieviele Volksschüler in der Steiermark werden als Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache geführt? Eine Frage, die der FPÖ-Landtagsklub nicht zum ersten Mal gestellt hat. Doch die Beantwortungen stets zu Jahresende ergeben zumeist düstere Zahlen. Für aktuell 7.050 Kinder, das sind 18 Prozent aller Volksschüler in der Steiermark, ist Deutsch nicht die Muttersprache, sondern eine Fremd- bzw. Zweitsprache.

Eine Anmerkung am Rande: Laut Gesetz werden alle Schüler, die Deutsch nicht als Erstsprache haben, bis zu sechs Schuljahre als Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache bezeichnet. Nach sechs in Österreich absolvierten Schuljahren werden diese Schüler nicht mehr als solche mit nichtdeutscher Muttersprache geführt. So gesehen kann eine „Dunkelziffer“ nicht ausgeschlossen werden.

Bereits 53 Prozent Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache in Knittelfeld

Dennoch: Verglichen mit dem Wert vor zwei Jahren verzeichnet die Grüne Mark eine Steigerung um 14 Prozent. Besonders drastisch stellt sich die Situation in den Städten dar – in Knittelfeld ist erstmalig die Mehrheit gekippt: Der Anteil an fremdsprachigen Volksschülern beträgt hier 53 Prozent, noch knapp unter der magischen 50-Prozent-Grenze liegt die Stadt Graz mit einem flächendeckenden Anteil von 48 Prozent. Weitere Gemeinden mit bedenklich hohen Werten sind Neudau (43%), Leoben (39%), Feldkirchen bei Graz (38%), Liezen (36%) und Stainach (35%), wie FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer mittels einer schriftlichen Anfrage an Bildungslandesrat Michael Schickhofer (SPÖ) in Erfahrung brachte.

Parallelgesellschaft kann nicht mehr geleugnet werden.

Graz war übrigens zuvor stets der negative Spitzenreiter und wurde nun erstmals von Knittelfeld überholt. „Jahrelang wurden unsere Warnungen ignoriert und als rechte Hetze abgestempelt – nun geben uns die von Schickhofer übermittelten Zahlen leider Recht.

Knittelfeld ist die erste steirische Gemeinde überhaupt, in der Schüler deutscher Muttersprache gegenüber fremdsprachigen Kindern in der Minderheit sind.

Die Entwicklung einer Parallelgesellschaft ist in manchen Teilen der Steiermark leider eine nicht zu leugnende Realität“, so Amesbauer, der darauf verweist, dass ein Ausländeranteil von über 35% negative Auswirkungen auf das Lern- und Unterrichtsniveau aller Schüler nach sich zieht.

In Grazer Volksschule: Nur ein Kind hat Deutsch als Muttersprache

Im Vergleich zum Vorjahr ist auch in der Landeshauptstadt Graz die Anzahl an fremdsprachigen Schülern weiter gestiegen. Von insgesamt 7.611 Volksschülern gehören 3.680 (48%) jener Gruppe an, für die Deutsch eine Fremdsprache ist. Exakt 15,5 Prozent der Grazer Volksschüler verfügen über derart schlechte Deutschkenntnisse, dass sie als außerordentliche Schüler geführt werden müssen. Diese Kinder werden daher auch nicht benotet. „Wenn die Entwicklung der letzten Jahre anhält, kippt auch in Graz die Mehrheit in spätestens zwei Jahren“, so Amesbauer. In zahlreichen Grazer Volksschulen ist dies bereits Realität. So weisen die Grazer Stadtbezirke Gries (90%), Lend (79%), Gösting (69%), Eggenberg (66%) und Jakomini (66%) einen besonders hohen Anteil von fremdsprachigen Volksschülern auf.

Absoluter Spitzenreiter ist auch heuer wieder die Volksschule St. Andrä mit einem Anteil von 99,3 Prozent. „Für 146 der insgesamt 147 Kinder dieser Schule ist Deutsch eine Fremd- oder Zweitsprache – wie soll unter diesen Rahmenbedingungen tatsächlich Integration stattfinden? Wer soll hier eigentlich wen integrieren?“, fragt sich Amesbauer.

Neuerrichtung von „Flüchtlings“heimen lässt Anzahl in die Höhe schnellen

Durch die Eröffnung zahlreicher „Flüchtlings“heime ist vor allem in den ländlichen Gebieten der Steiermark der Anteil von fremdsprachigen Volksschülern sprunghaft angestiegen. Einen starken Zuwachs verzeichnen insbesondere die Volksschulen in den Gemeinden Ratten (+16%), Knittelfeld (+9%), Bruck/Mur (+6,5%), Stainach (+6%) und Feldkirchen bei Graz (+6%).

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http://www.unzensuriert.at/content/0016765-Knittelfelder-Volkschulen-Deutsche-Muttersprache-als-Minderheit

ERHEB‘ DICH!


Eins der kraftvollsten Videos, die ich je gesehen habe. Schaltet auf Vollbild und genießt es. Das gute ist, dass es beide Seiten der Medaille miteinbezieht. Zum einen kritisiert es, doch zum anderen erweckt es enormen Mut dazu, ein Teil des Wandels zu sein. Wir dürfen nicht nur über das Internet aktiv sein, wir müssen auf die Straße und unser Leben darauf ausrichten, diesem System den Rücken zuzukehren. Unsere Generation hat noch die Möglichkeit, das Ruder rumzureißen, also lasst uns der Wandel sein und ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte aufschlagen!

Das Video wurde von Tragedy and Hope erstellt und ich habe die Untertitel hinzugefügt. An zwei Stellen, habe ich Untertitel weggelassen, weil ich nicht komplett verstanden habe, was gesagt wurde. Wer die Szenen versteht, kann sie gerne unten in die Kommentare schreiben 🙂

Schaut bei unserer Facebook-Seite vorbei: https://www.facebook.com/WachAufMensc…

20 Jahre Österreich in der „EU“ – HC Strache: Kein Grund zum Feiern


Im großen Neujahrs-Interview mit FPÖ-TV nimmt FPÖ-Obmann HC Strache hc-interview-neujahrzur zwanzigjährigen Mitgliedschaft Österreichs in der „EU“ am heutigen Neujahrstag 2015 Stellung: „Interessant ist, dass keinerlei Feierlichkeiten von der Bundesregierung anberaumt sind, offenbar gibt es keinen Grund zum Feiern.“

Der „Verein Europäische Union“ sei in vielen Bereichen in eine falsche Richtung unterwegs, „in Richtung Zentralismus, in Richtung einer abgehobenen Konzern- und Bankenlobby“, die auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Freihandelsabkommen TTIP vorantreibe.

Die Bürger würden merken, „da sind politische Eliten am Werk, die nicht mehr ihre Interessen vertreten“. Vieles sei im Umbruch, was sich auch durch friedliche Demonstrationen von Bürgern zeige, die „damit zum Ausdruck bringen, dass die politischen Eliten nicht mehr auf sie hören“, spielte Strache auch auf Bewegungen wie PEGIDA in Deutschland an.

Die Freiheitlichen seien „Antriebsmotor für eine Veränderung, für ein anderes Europa, für ein freies Europa der Vaterländer“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016824-20-Jahre-sterreich-der-EU-HC-Strache-Kein-Grund-zum-Feiern