SÜGIDA – Rede Heiko Bernardy: „Hirn- und würdeloses linksradikales Lumpenpack“


 

AFD Statement:
http://afd-suedthueringen.de/2015/01/…

„Die Inhalte, die Herr Bernardy darstellte, entsprechen nicht den politischen Zielen und Positionen der AfD. Sie setzt sich ein für ein neues Einwanderungsgesetz“

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Die Wahrheit über den Faschismus —- Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


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medien, audio

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Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Anti-Deutschen auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

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kurz und knapp:

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Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

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jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Konservative wissen oft was Faschismus bedeutet.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

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„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

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eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

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Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

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Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

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Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
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Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

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So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

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Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

Islamisierung: das System zwingt dem deutschen Volk den Islam mit aller Gewalt auf: Mehr Islam in Funk und Fernsehen: Der Koran-Vers zum Freitag


Was hier geschieht bzw geschehen soll, ist eine gefährliche Verdummung, sprich Irreführung des Deutschen Volkes.

Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung……..hier wird der Takiya – Der Heiligen Lüge, Tür und Tor geöffnet…..von Polit-Verbrechern und TV-Verantwortlichen, die keinerlei eigene Recherchen über den Original-Koran vorgenommen haben.

Das nennt man „unverantwortlich“ und unfähig für die Position eines vereidigten Politikers oder eines von deutschen GEZ-Gebühren-Zahlers existierenden TV/Radio-Machers……….einzig die andere Version…die absichtliche, völlig bewußte…..die Verantwortlichen die genau wissen was der Islam unter dem niemals sich ändernden Koran, plant und letztendlich ohne Kompromissen verwirklichen wird….das sind bezahlte Handlanger des Islams… 

Übrigens: Moslems, überwiegend Türken und Araber, schauen zu 95% kein deutsches TV-Programm.

Sie besitzen alle eine SAT-Anlage und konsumieren nur ihr „Heimat-TV“, türkisch-arabische Programme mit reinem islamischen Inhalt.

Eine Sendung die christliche Verse verliest gibt es im gesamten Spektrum nicht.

Den Moslems wird keinerlei Christentum aufgedrängt…..sie haben ihre eigene Welt….deutsches TV ist nach Aussagen vieler Türken nicht einmal programmiert…..

Wiggerl

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Peter Harth

Nach dem islamistischen Terror-Anschlag auf Charlie Hebdo bringt der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine muslimische Sendung ins Programm. Zielgruppe sind die Deutschen, die man so gegen »populistische Rattenfänger […] immunisieren« will. Pikant: Dort finden »konservative Muslime« und der »radikale« Islam eine Plattform. Der Start ist schon im März.

 Steul, ein Handlanger der Moslems…? Es gibt Gerüchte, dass er speziell beauftragt und entsprechend entlohnt wird….zweifelsfrei soll er nicht der Einzige sein…

 »Ja, selbstverständlich«. Das antwortet Rundfunk-Intendant Willi Steul auf die Frage, ob auch radikale Auslegungen des Korans einen Platz haben. »Sie werden aber nicht im Mittelpunkt stehen.« ZDF-Religionschef Reinhold Hartmann sagt dazu: »Wir wollen keine Fundamentalisten, aber konservative Muslime, die kommen bei uns dann schon vor.«

 Müssen die aber deutschlandweit Gehör finden? Die Idee vom festen Platz für den Islam ist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht neu.

Steul gab die muslimische Sendung bereits vor einem Jahr in Auftrag. Er ist Intendant des Deutschlandradios, ein Marionettentheater von ARD und ZDF.

 Steuls Kurz-Vita: Promovierter Ethnologe, lebte im Libanon und in Afghanistan, besitzt auch die französische Staatsbürgerschaft. Jetzt, nach dem Angriff auf Charlie Hebdo, sieht er die Deutschen reif für mehr Islam im Rundfunk.

 Mit dem Koran gegen »populistische Rattenfänger«

 Das Deutschlandradio startet die muslimische Sendung im März 2015, sie wird sich dann Woche für Woche um den Koran drehen. ( um die rein deutsche Version—eine bereinigte Fassung des Korans…der Original-Koran enthält die Wahrheit, aber die wird bekannterweise in deutschen Medien nicht ausgestrahlt…) Die ausstrahlende Welle ist der Deutschlandfunk, in der an jedem Freitag ein Sprecher aus dem Koran vorliest.

Genau einen Vers, den anschließend ein Muslim ausdeutet.

Hören soll das die »nichtmuslimische Gesellschaft«, sagt Steul. Übrigens: Der Wochentag hat große Bedeutung. Das Freitagsgebet ist für Muslime, was die Sonntagsmesse für Christen ist.

 All das erinnert sehr an Missionsarbeit, aber was Steul über den Sinn der Sendung sagt, klingt schlimm: »Nur Aufklärung (freilich in Lügen verpackt) immunisiert auch gegen populistische Rattenfänger, und damit sind wir bei dieser PEGIDA.« Diese PEGIDA hatte vorher die Mainstream-Medien als »Lügenpresse« bezeichnet.

 Danach begannen Journalisten mit einer Dämonisierungs-Kampagne gegen das Protest-Bündnis. Auch die Politik befindet sich mit der PEGIDA im »Hass«-Krieg. Es kann also kein Zufall sein, dass Journalist Steul diese Sendung jetzt an den Start schicken darf und sie ungeschminkt als politisches Instrument verkauft.

 Der Verdacht der Missionierung

 Wenn diese Koran-Sendung mit dem Ziel antritt, die Deutschen gegen was auch immer zu »immunisieren«, hat sie keine redaktionelle Unabhängigkeit mehr. Die Worte von Steul sind beschämend – »immunisieren« tut nur Propaganda.

Wir leben in einer Demokratie und so etwas ist eines bürgerbezahlten Rundfunks unwürdig. Aber auch das erklärt nicht, warum dort ausgerechnet »konservative Muslime« und der »radikale« Islam erlaubt sind.

 Soll auch noch missioniert werden? Offenbar wissen die Redakteure von ARD und ZDF selbst nicht, welche Art von Muslime sie sich ins Haus holen.

Eine andere muslimische Sendung läuft seit sieben Jahren bereits beim ZDF und heißt »Forum am Freitag«. Reinhard Hartmann ist Religionschef des ZDF.

Er sagt, dass er das »Forum am Freitag« zu einer »Verkündigungssendung« machen wollte – sich dann aber dagegen entschied.

 »Das Wort zum Sonntag« ist die bekannteste Verkündigungssendung. Dort sprechen christliche Pfarrer, ohne dass ihnen jemand hineinredet und dabei tragen sie eine hohe Verantwortung.

 

 Zuverlässige Sprecher für den Islam fand Hartmann damals offenbar nicht. »Wir sind schon an der Frage gescheitert: Wer ist eigentlich unter den Muslimen in Deutschland der richtige Ansprechpartner?« Also bekam das »Forum am Freitag« eine journalistische Redaktion verpasst.

 Hartmann gibt sogar zu: Eine zeitgemäße Auslegung des Korans, das ist etwas, was selbst in Deutschland schwerfällt. »Viele Muslime drücken sich immer noch davor. Es gehen nur einige wenige nach vorne.«

Hartmann redete bewußt oder ohne jede Kenntnisse völligen Blödsinn. Wer Moslem ist muss nach dem Koran leben…es gibt nur einen Koran!

Der Koran müßte, ähnlich der Bibel mit dem NT, ebenfalls eine grundlegende Änderung erfahren: der Neue-Koran…doch den wird es nie geben…das verhindern die Imane und die Milliarden-schweren islamischen Staaten…im Gegenteil: der Islam soll noch strenger nach Mohammads Vorgaben ausgeführt werden…wer etwas anderes behauptet, der lügt oder ist ein Opfer von Takiya-Der Heiligen Lüge

 Scheinbar wissen die Verantwortlichen bei ARD und ZDF nicht, was sie tun

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/mehr-islam-in-funk-und-fernsehen-der-koran-vers-zum-freitag.html

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welcher Deutsche schaut bzw hört sich so etwas an? Zum Glück hat ein jeder noch die Wahl des Auslassens, Umschaltens oder Kasten in den Müll werfen…

Die Deutschen die sich tatsächlich über den Islam informieren wollen, die kaufen den Koran….dass ist wesentlich gefährlicher, denn der in der BRiD erhältliche deutsch-sprachige Koran enthält nicht die aussagekräftigen und entlarvenden Suren…

Fein säuberlich wird hier. natürlich nur von Moslems, überwiegend Muslimas, bearbeiteten Version, alles „unangenehme“ und erläuterungsbedürftige aussortiert.

Der Moslem selber lebt ausschließlich nach dem Original-arabischen-Koran….und der…meine lieben Aufgewachten, besitzt einen erschreckend blutigen Inhalt….

Nie vergessen: Takiya – die Heilige Lüge

Wiggerl, deutschelobby

Der CIA-Folterreport: Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA


Die umfassende Revision der Methoden der CIA zur Informationsbeschaffung – jetzt erstmals in der komplett deutschen Übersetzung.

„Der CIA-Folterreport ist ein entsetzlicher Blick in den Abgrund, der viele Fragen aufwirft, denen sich auch die deutsche Politik stellen muss.“
Wolfgang Neškovic

cia buch

 

Die „Vereinigten Staaten von Europa“: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite


Bestseller Nr. Die vereinigten Staaten von Europa Geheimdokumente enthüllen Die dunklen Pläne der Elite

Die Entwicklung der „Europäischen Union“ zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der „Europäischen Union“ für zwangsläufig.
Doch historische Dokumente belegen: Die Idee der „Europäischen Union“ mit gemeinsamer Zentralbank, Währung und Regierung ist schon über 70 Jahre alt. Die „Vereinigten Staaten von Europa“ sollen als Vorbild für eine »Neue Weltordnung« dienen, in der nicht mehr der Einzelne über sein Schicksal entscheidet, sondern jeder Lebensbereich von Politikern und Bürokraten bis in Kleinste geregelt ist.

Es droht eine Orwell’sche Schreckensvision wie im Buch 1984.

Der Bürger bleibt dabei außen vor. Seine Aufgabe beschränkt sich fast ausschließlich darauf, die Zeche zu bezahlen. Ein wirkliches Mitbestimmungsrecht hat er nicht.

Viele Europäer nehmen diese neuen „Vereinigten Staaten von Europa“ zunehmend als Unterdrückungssystem wahr, denn die Souveränität der einzelnen Länder steht nur noch auf dem Papier. Massive Eingriffe in Privateigentum und totale Überwachung des Einzelnen drohen.

Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf.

Die Talkshows von ARD und ZDF: Vorzeige-Muslime in der Dauerschleife


Peter Harth

Die Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkrunden sind wortgewandt und liberal. Aber: Der Zuschauer fühlt sich langsam in der Dauerschleife. Bei ARD und ZDF kommen nämlich immer die gleichen »Islam-Experten« zu Wort. Warum? Die muslimische Gemeinschaft spiegeln sie nicht wider. Eher sollen wohl die Ängste der Deutschen vor einer Islamisierung zerstreut werden

Und fast täglich grüßt Lamya Kaddor von der Mattscheibe. Nur Stunden nach dem Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo sitzt die Islamwissenschaftlerin bei Plasberg. Die Sondersendung gerät zum Heimspiel, denn Kaddor ist bei der ARD Dauergast. Die gleiche Dauerschleife auch im ZDF: Sechs Tage später sitzt die Vorzeige-Muslima wieder bei Maybrit Illner zum Thema: »Krieg der Islamisten – Hilflos gegen den Terror?«.

 Kaddor ist die Vorsitzende des »Liberal-Islamischen Bundes« und wird in den Talkrunden als die Stimme liberaler Muslime verkauft. Ihr Verein will »flächendeckenden islamischen Religionsunterricht […] an öffentlichen Schulen« und bekennt sich zur »freiheitlich-demokratischen Grundordnung«.

 Ebenso dauerpräsent ist Aiman Mazyek. Als Vorsitzender des »Zentralrats der Muslime in Deutschland« vertritt er den kleinsten Islam-Verband überhaupt.

 Trotzdem spricht Mazyek bei Maischberger als Stimme der Muslime oder wird zum Sprecher einer der »größeren Verbände«. In Wahrheit vertritt Mazyek nur 0,25 Prozent aller Muslime in Deutschland.

 Der Zirkel der Wiedergänger und Wiederkäuer

 Neben den beiden ist auch der Politologe Asiem El Difraoui gut im Talk-Geschäft. Er spricht bei Markus Lanz über die »wertelose« Gesellschaft des Abendlandes oder im WDR-Fernsehen bei West ART Talk. Dumm nur: El Difraoui lebt seit 25 Jahren in Paris. Was er über die Muslime in Deutschland sagt, kann bestenfalls eine Ferndiagnose sein.

 Eine Newcomerin im kleinen Zirkel der Wiedergänger ist Khola Maryam Hübsch. Die Journalistin trägt Kopftuch, hält die Burka für einen Teil der »pluralistischen Gesellschaft« und schrieb dazu das passende Buch Unter dem Schleier die Freiheit. Die Mehrheit der Muslime kann mit den Ansichten von Hübsch aber nichts anfangen.

 Zum Hintergrund: Sie ist das deutsche Aushängeschild der Ahmadiyya-Gemeinschaft, die in vielen islamischen Ländern verfolgt wird. In Deutschland natürlich nicht und deshalb darf Hübsch bei Plasbergs Hart aber fair genauso wie bei Maischberger, Anne Will und zahllosen anderen Talkrunden reden und reden und reden.

 Das Muster hinter den Vorzeige-Muslimen

 Erkennen Sie aber die zwei Muster dahinter? Einerseits kopiert sich der Journalismus immer wieder selbst. Wer einmal in einer Talkrunde brauchbar war, darf danach alle abklappern. Aber es geht hier nicht nur um das mediale Wiederkäuen – im Mittelpunkt stehen die Handvoll Vorzeige-Muslime, die sich ständig selber recyceln.

 Alle haben entweder ein Buch, das sie verkaufen, oder sie sprechen für eine Interessengruppe, die ein bestimmtes Islam-Bild in die Köpfe der Menschen bringen will.

 Im Grunde bekommen so Strömungen des Islam Oberwasser, die eigentlich in der Minderheit sind. Auch deshalb erkennt sich die Mehrheit der deutschen Muslime in den öffentlich-rechtlichen Talkshows nicht wieder. Der Islam in Deutschland ist viel konservativer als die Vorzeige-Muslime bei Jauch, Plasberg, Will, Maischberger & Co.

 Die mediale Beruhigungspille

 Trotzdem buchen ARD und ZDF für ihre Talkrunden die immer gleichen Gesichter. Was auffällt: Bis zum Erscheinen der PEGIDA-Protestbewegung hatten Islamkritiker wie Necla Kelek in den deutschen Talkshows das Wort. Seitdem ist aber ein offener Streit darüber ausgebrochen, ob Deutschland an der Integrationsfrage scheitert. Jetzt spricht die Bundeskanzlerin von »Hass in den Herzen« aller, die eine Islamisierung fürchten.

 Es gibt eine regelrechte Medienkampagne, die das Feindbild von dumpfen Islamkritikern befeuert, die eigentlich nur ausländerfeindlich sind. Die Mainstream-Medien – das geben sie offen zu – wollen die Menschen gegen die »populistischen Rattenfänger […] immunisieren«. Da passen die liberalen, eloquenten, fortschrittlichen Vorzeige-Muslime der Talkrunden natürlich sehr gut ins Bild. Wer Angst vor einer Islamisierung hat, der bekommt hier seine mediale Beruhigungspille.

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Dem Druck erlegen: PEGIDA vor Zerreißprobe


Torben Grombery

Der schmutzige Kampf mit all seinen widerwärtigen Facetten, den das politische Establishment mit Unterstützung der willfährigen Helferlein der System-Medien seit vielen Wochen energisch gegen die PEGIDA-Organisatoren führt, trägt seine ersten Früchte. Die Nerven der zumeist unpolitischen und völlig unerfahrenen Aktivisten liegen blank, es folgen Streitereien und es hagelt Rücktritte. Das Außenministerium der USA befeuert all das mit einem deutlichen »Reisehinweis« für Deutschland – wegen PEGIDA!

 Zunächst zu den guten Nachrichten dieser abartigen Schmierenkomödie: Die Vorgänge der letzten Wochen und Monate haben unheimlich viele Menschen dazu bewegt, sich Gedanken über den Zustand unserer »Demokratie« zu machen und sich abseits des Mainstreams nicht nur darüber zu informieren.

 Nun zur hässlichen Fratze der Medaille: Nach dem Rücktritt des ehemaligen PEGIDA-Frontmanns Lutz Bachmann (41), der sich wegen seinem satirischen »Hitler-Selfie« im Rahmen eines Friseurbesuchs sowie unangemessenen Äußerungen über Asylbewerber aus dem Organisations-Team zunächst zurückgezogen hatte, kam es verschiedenen Medienberichten zufolge auf der letzten Sitzung des Organisationsteams von PEGIDA e.V. zu erheblichen Meinungsverschiedenheiten über die künftige Rolle Bachmanns bei PEGIDA.

 Kurz darauf erklärten dann die PEGIDA-Organisatoren Kathrin Oertel, Achim Exner, Bernd Volker Lincke, René Jahn und Thomas Tallacker ihren Rückzug aus dem Organisationsteam des PEGIDA e.V. und gaben auch ihren Vereinsaustritt bekannt – womit nunmehr der halbe Führungszirkel von PEGIDA das Handtuch geworfen hätte.

Auf den offiziellen Seiten der PEGIDA bei Facebook war dazu zunächst zu lesen:

»So Freunde, die Medien überschlagen sich ja mit diversen Meldungen. Fakt ist, Kathrin hat vorerst Ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt. Dies ist massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet. Sie hat sich aufgeopfert für unsere Sache, wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um Ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht.

Thomas Tallacker hat mit seiner Firma durch den Verlust etlicher öffentlicher Aufträge ebenfalls massive Probleme und zieht sich auch zurück.

Ein neuer Vorstand wird in den nächsten Tagen in einer Sondersitzung gewählt, da auch Lutz Bachmann dafür nicht mehr zur Verfügung steht.

ES GEHT HIER ABER NICHT UM PERSONALIEN, SONDERN UM UNSERE SACHE – UND DIE IST GUT UND RICHTIG!

Eine detaillierte Pressemitteilung folgt in den nächsten Tagen.

Euer Orgateam.«

Diese Veröffentlichung ist dort mittlerweile nicht mehr zu finden, sie wurde offensichtlich wieder gelöscht. Kurz darauf wurde an gleicher Stelle Folgendes publiziert:

»Liebe Freunde, aus organisatorischen und rechtlichen Gründen fällt der 02.02.2015 aus.
Eine Woche später, Montag 09.02.2015 starten wir wieder durch. Bis dahin ist ein neuer Vorstand gewählt und wir sind sicher, dass der neue Vorstand PEGIDA auf Kurs hält.
Auch wenn Kathrin Oertel, Lutz Bachmann und René Jahn nicht mehr für den Vereinsvorstand zur Verfügung stehen, so lässt sich die Bewegung dadurch nicht stoppen. Es geht nicht um Personen, es geht um unsere Sache!

Natürlich ist es nicht gut, eine Woche zu pausieren, aber wenn Ihr nur ansatzweise eine Ahnung hättet, wieviel Arbeit hinter so einer Sache steckt, dann könntet Ihr nachvollziehen, warum es unmöglich war, am 02.02. festzuhalten. Wir zählen auf Euch!
Euer PEGIDA e.V.«

Die wie beschrieben auf der Facebook-Seite von PEGIDA zum Rücktritt von Kathrin Oertel angegebenen Gründe werden von dieser in einer Pressemitteilung wiederum als unrichtig bezeichnet. Wie es in der Presseerklärung heißt, haben die Genannten sich am Dienstag dazu entschlossen, sich aus dem Organisationsteam von PEGIDA zurückzuziehen.

 Als Gründe dafür wurden der angebliche Verbleib von Lutz Bachmann in der Bürgerbewegung sowie in deren Organisationsteam benannt.

 Die Zurückgetretenen seien nicht gewillt, dies mitzutragen und grenzen sich klar von rechtsextremen Tendenzen ab, heißt es dazu in der Erklärung. Weiterhin sprechen sich diese gegen den einen Schulterschluss mit LEGIDA in Leipzig aus.

 Kathrin Oertel weist laut der Pressemitteilung ausdrücklich die Begründung zurück, die auf der PEGIDA-Facebook-Seite angegeben wurde. Wie beschrieben wurde dort der soziale Druck auf Oertel als verantwortlich für deren Rückzug genannt. In der gestern versandten Presseerklärung stellten die vier Gründungsmitglieder hingegen dar, dass PEGIDA e.V. von ihnen mitbegründet wurde, weil man mit der »derzeitigen Politik des Stillstandes nicht einverstanden sei«. Auf das bisher Erreichte, »Politik und Zivilgesellschaft in einen vernünftigen Diskurs gebracht zu haben«, könne man stolz sein.

 Abschließend wurde in der Erklärung noch darauf hingewiesen, dass mit diesem Schritt jedoch für Oertel, Exner, Lincke, Jahn und Tallacker nicht Schluss sei. Man werde die nächsten Tage nutzen, um sich neu aufzustellen. Die angestrebten Ziele, wie die Durchsetzung der direkten Demokratie auf Bundesebene, werde man weiterhin zielstrebig verfolgen. Für den 9. Februar 2015 ist die erste Veranstaltung in Dresden geplant.

Die im alten Organisations-Team verbliebenen Personen planen – ebenfalls wie oben beschrieben − für denselben Tag auch eine Veranstaltung und wollen die Demonstration am kommenden Montag aus organisatorischen Gründen ausfallen lassen.

Unterdessen haben die verantwortlichen Politiker des US-Außenministeriums dem Wahnsinn, der in Bezug auf PEGIDA scheinbar Methode hat, noch eins draufgesetzt:

 Über die US-Botschaft in Berlin und die Generalkonsulate in Frankfurt und München macht man die in Deutschland aufhältigen US-Bürger auf eine erhöhte Bedrohungslage in der Bundesrepublik aufmerksam und fordert diese tatsächlich auf, entsprechend persönliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

 Auslöser sind deren Begründung folgend allen Ernstes die Demonstrationen der PEGIDA-Bürgerbewegung. Die deutsche Medienlandschaft bastelt daraus unterdessen eine Reisewarnung für Deutschland, was so nicht richtig ist.

 Alles in allem eine recht verworrene Gesamtsituation, bei der ganz offenkundig Kräfte mitwirken, die noch ans Tageslicht gezerrt gehören. 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/dem-druck-erlegen-pegida-vor-zerreissprobe.html