Hessisches „Asylanten“heim als Drogendealer-Zentrum


„Asylanten“heime werden immer mehr zu Zentren der organisierten Kriminalität. Jüngstes Beispiel ist eine „Asyl“unterkunft in Rommelshausen im Bundesland Hessen. Dort stachen Polizeibeamte nach wochenlanger Observation in ein kriminelles Wespennest. Drogen-Razzia im Görlitzer Park in BerlinDas „Asylantenheim“ erwies sich als Drogenumschlagsplatz und Rückzugszone von Drogendealern aus dem „Asylantenmilieu“.

Drogen-in-Asylheim-gefunden-Stuttgarter-Zeitung-5-12-14 ZUM VERGRÖSSERN BITTE ANKLICKEN

So wurde eine Reihe dringend Tatverdächtiger in Sachen Drogen- und Einbruchskriminalität in der Rommelshausener „Asylanten“unterkunft dingfest gemacht. Auch einschlägiges Beweismaterial konnte polizeilich sichergestellt werden.

Drogen, Bargeld und ein Schlagring im „Asylanten“heim

Die hessischen Polizisten staunten nicht schlecht, als sie im Zuge ihres Zugriffs im „Asylanten“heim die Ausbeute auswerteten: So fanden sich unter anderem Bargeld im Wert von 8.500 Euro, darüber hinaus Mengen an Marihuana und Kokain sowie einen Schlagring. asylanten berlin linke drogenWeiteres fanden sie eine Reihe von Beutestücken aus diversen Einbrüchen, die rund um Rommelshausen in den letzten Monaten verübt worden waren.

Aber obwohl die kriminelle Energie vieler „Asylwerber“, die oft illegal nach Deutschland kommen, längst bekannt ist, eröffnen Großstädte wie Köln weitere „Asylanten“unterkünfte.

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4 Kommentare

  1. Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Rommels Namen wird so geschändet! Also was gibt es noch? Berlin? Neeee, Schluchtenbild, als Name für Friedrichs ansiedlung! Ist so oder so auf Sand gebaut, diese Stadt, von deenen, die aus Frankreich kamen und sich Deutsch zeigen wollten! Glück, Auf, meine Heimat!

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