BOGIDA: Wutbürger aus allen Schichten – So werden wir verarscht… LESEN!


 

Ich war letzte Woche auf der Bonner Demo und habe mich dort selbst vor allem dafür interessiert, wer dort hin kam, also was für Menschen. Ich war total gespannt. Das Ergebnis hat mich erst einmal total schockiert (aber wartet ab und lest weiter!). Zunächst die nüchternen Fakten: Einige Tausend Gegendemonstranten. Und bei BOGIDA (dem Bonner Gegenstück zu PEGIDA) je nach Sichtweise – ich hab sie nicht gezählt – 200 bis 350 Leute. Und darunter doch nicht eben wenige, die sich als sehr rechts zu erkennen gaben. Dazu zwischen beiden Gruppen nach offiziellen Angaben etwa 900 Polizisten.

Und jetzt kommt der Teil, den ich immer noch nicht wirklich innerlich verarbeitet habe. Ich hab vor Ort natürlich gedacht, BOGIDA zieht vor allem Leute aus dem Umfeld von Neonazis an, dachte innerlich: Da haben die Politiker und Kritiker wohl Recht.

Als ich 2 Stunden später wieder daheim war, bekam ich auf meinem Rechner die ersten Mails von Freunden und alten Bekannten, die zwar in Bonn waren und zu BOGIDA (und zu mir) wollten, aber von der Polizei einfach nicht durchgelassen wurden. Wenn sie zu den Gegendemonstranten wollte – ein Problem. Aber zu BOGIDA, nein. Bei den ersten zwei, drei Mails dieser Art habe ich mir noch nichts gedacht. Als mir aber ein 83 Jahre alter gehbehinderter Arzt, den ich seit Jahren privat gut kenne, schrieb, er sei schlimm behandelt worden, als er den Polizisten an den Absperrungen sagte, er wolle sich BOGIDA anhören. Er sagte dort nach der ersten Zurückweisung, er bestehe darauf, durchgelassen zu werden. Und dann sei er von den Polizisten zu einer „verdachtsunabhängigen Durchsuchung“ mitgenommen worden und körperlich in einem Mannschaftswagen durchsucht worden und dann ohne Angaben von Gründen nicht zu BOGIDA vorgelassen.

Spätestens nach der Schilderung wurde es mir ganz langsam klarer: Viele ganz NORMALE Bürger, die zu BOGIDA wollten, wurden im Vorfeld abgewiesen. Wohl, damit der Eindruck durch die Medien verbreitet werden konnte, die da demonstrierten, seien vor allem „Rechte“… Ich habe inzwischen einen ganzen Stapel von Adressen von Betroffenen, die zum Teil von SEHR weit angereist waren und NICHT zur Demo durften. Die wollen verständlicherweise nicht namentlich auftauchen und nicht, dass ich sie als Zeugen benenne. Aber eines weiß ich sicher: Die wählen nie wieder eine der Bundestagsparteien, die fühlen sich sowas von verarscht – das kann man sich nicht vorstellen. Und mir geht es inzwischen genauso.

Mir fiel in diesem Zusammenhang ein, dass ich 2007 (?) in Brüssel mal eine große Demo vor der EU gegen die schleichende Islamisierung Europas angemeldet hatte. Die wurde dann kurzfristig vom obersten belgischen Gericht verboten, was ich respektiert habe. Dann habe ich stattdessen die Demo gegen die Islamisierung in Köln angemeldet. Sie sollte auf der Domplatte stattfinden. Im Polizeipräsidium (Köln) setze man mich dann unter Druck, behauptete, die Demonstranten würden nach deren Erkenntnissen möglicherweise in Köln von radikalen Muslimen angegriffen und ich würde dann die Schuld tragen, wenn da was passiere. Im Klartext (kein Scherz!): Man genehmigte meine Demo in Köln nur auf Rheinschiffen, die ich von der Köln-Düsseldorfer mieten sollte. Nochmals: Nein, das ist kein Scherz, ich hab noch 2 Zeugen dafür. Wir sollten (auf meine Kosten) Rheinschiffe anmieten und mitten auf dem Rhein, wo es keiner mitbekam, unsere Parolen skandieren, seither halte ich dieses Land für eine verachtenswerte Bananenrepublik.

Das, was ich bei der (bzw nach der Demo) in Bonn durch vertrauenswürdige Freunde mitgeteilt bekam, die nicht zur Demo gelassen wurden, bestätigte meine Erfahrungen aus Köln. Und deshalb gehe ich am 5. Januar gern auf Einladung von PEGIDA nach Dresden und halte dort einen Vortrag darüber, wie dieser Staat seine Bürger (sorry) verarscht… Mir fällt dazu kein anderes Wort mehr ein. Ich hab so was früher als Journalist im Kongo erlebt, in Uganda, unter Saddam im Irak, bei den Mullahs in Teheran etc…. aber unser Polit-Gesindel ist inzwischen kein Stück anders…

Und hier hänge ich einfach mal eine der vielen Mails an, von Personen, die zur Demo in Bonn wollten – aber von der Polizei daran gehindert wurden:

Betreff: Bogida am 22.12.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Ulfkotte,

ich war heute am 22.12.2014 in Bonn am Rathaus, um an der Bogida-Demonstration teilzunehmen. Die Demonstranten der Bogida waren durch eine Wagenburg der Polizei so hermetisch abgeschlossen,

daß ich, sowie viele andere Pro-Bogida-Demonstranten, sich nicht von außen den anderen anschließen konnten. Ich konnte mich aber wenigstens mit einigen austauschen. Die Pro-Bogida-Demonstranten waren

daran zu erkennen, daß sie friedlich abwartend vor den Polizeiautos standen. Unter ihnen waren auch Gegendemonstranten die laut grölend unqualifizierte Parolen ausriefen. Jemand sagte,

die Geduldigen gehen unter und werden nicht beachtet.

Auch konnte man leider Ihre Rede nicht hören, da durch u.a. laute Nazi Nazi Rufe kein Wort zu verstehen war. (An dieser Stelle möchte ich zum Ausdruck bringen, daß ich Ihren Mut und Ihr Durchhaltevermögen bewundere)

Eigentümlicherweise hatten die Gegendemonstranten uneingeschränkte Bewegungsfreihet. Überrascht war ich auch über die angestaute Agressivität dieser Menschen, bei der ich befürchtete daß sie plötzlich ausbrechen könnte.

Fernerhin habe ich beobachtet, wie offensichtlich Gegendemonstranten Wasserballons in die Reihen der Polizei und der Bogida-Demonstranten warfen. Es erfolgte keine Reaktion der Ordnungshüter;

obwohl Sichtkontakt zu diesen Personen bestand.

Auf der Heimfahrt – ich bin extra aus dem Ruhrgebiet angereist- habe ich dann in den 20.00 Uhr-Nachrichten im WDR 5 gehört, daß nur ca. 200 Bogida-Demonstranten auf dem Platz waren, und es

hauptsächlich nur kahlgeschorene Männer aus der rechten Szene und Männer 60+ gewesen sein sollten. Komisch… seit wann schwenken Nazis Israel-Fahnen? Ich habe nämlich dort eine gesehen.

Ich möchte mit dieser elektronischen Post Ihnen nur mitteilen, daß nach meiner Einschätzung mehr Bogida-Demonstranten außerhalb des abgeschlossenen Demonstrationsplatzes waren, als innerhalb.

Auch wenn die Demonstration der Bogida scheinbar ein Flop war, so habe ich doch von anderen Teilnehmern erfahren, daß mittlerweile viele Menschen erkennen, daß die Zustände in Deutschland

untragbar und unerträglich für einen Großteil der Bevölkerung geworden ist. Das macht mir Hoffnung.

Sehr geehrter Herr Ulfkotte, bleiben Sie bitte weiterhin der Wahrheit treu.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches gutes neues Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

„Identitäre Bewegung Niederösterreich“…Groß-Enzersdorf: Neues Kreuz vor Haus des Ägypters aufgestellt


Vor kurzem ließ ein Ägypter ein auf Gemeindegrund befindliches Altarkreuz in Groß-Enzersdorf umschneiden . Er fühlte sich durch den Anblick des Kreuzes gestört, das sich direkt vor seinem erst drei Wochen zuvor erworbenen Haus befand.

Die Anrainer wünschen sich das vor sieben Jahren restaurierte Kruzifix kruzifixseither an dieselbe Stelle zurück, doch auf die Unterstützung von SPÖ-Bürgermeister Hubert Tomsic können sie nicht zählen, wie ein Anrainer auf Nachfrage der Redaktion erklärte. Eine andere Anrainerin empfahl, dass man Gras über die Sache wachsen lassen solle, man müsse ja immerhin mit dem Ägypter in derselben Straße wohnen und wolle keinen Ärger. „Das mit den Ausländern nimmt sowieso Überhand hier“, setzte sie nach.

Anders sahen das Jugendliche aus Niederösterreich. In der Nacht auf Freitag stellten sie ein neues Holzkreuz an derselben Stelle auf.

Identitäre Bewegung stellt Kruzifix auf

Verantwortlich für die Aktion zeichnet sich die „Identitäre Bewegung Niederösterreich“, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Die Jugendorganisation verteilte auch Flugzettel in der Nachbarschaft via Postwurf. Man sehe in der Tat dieses Muslims lediglich ein Symptom eines generell anwachsenden Überfremdungsproblems, wurde darin erklärt. Das Bevölkerungswachstum fuße fast ausschließlich auf Zuwanderung.

Die Identitären prangerten auf den Flugzetteln die lasche Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Gemeinde an. Dieser suchte lediglich den Dialog mit dem Ägypter und beschloss, das Kreuz andernorts wieder auf Kosten des Täters aufstellen zu lassen.

Darüber zeigen sich die jungen Patrioten aus Niederösterreich empört: „Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von Prozessionen im Ort. Es soll auch in Zukunft dort stehen bleiben!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016747-Gro-Enzersdorf-Neues-Kreuz-vor-Haus-des-gypters-aufgestellt

FPÖ-Chef HC Strache unterstützt PEGIDA-Demonstrationen


Das deutsche Polit-Establishment hasst diese Menschen, bezeichnet sie als „Schande für Deutschland“, als „Nazis im Nadelstreif“ oder als Wohlstandsverlierer. Dass es 25 Jahre nach den Bürgerprotesten, die das Ende der DDR eingeläutet haben, wieder eine Volksbewegung gibt, die ihre Unzufriedenheit mit dem System auf der Straße manifestiert, bereitet Merkel und Co schlaflose Nächte und ruft sogar Bundespräsident Joachim Gauck und seine ehemaligen Berufskollegen in den christlichen Kirchen auf den Plan.

Die oppositionelle Alternative für Deutschland (AfD) tut sich noch schwer, eine Linie zu der von Dresden ausgehenden PEGIDA-Bewegung (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands) zu finden. Von Österreichs größter Oppositionskraft kommt hingegen deutliche Unterstützung.

Strache sieht PEGIDA als „seriöse Bürgerrechtsbewegung“

Nachdem FPÖ-Obmann HC Strache strache-stephansplatzbereits in den letzten Tagen und Wochen mehrere Male seine positive Einstellung zu PEGIDA via Facebook signalisiert hat, unterstreicht er diese auch im Interview mit der Tageszeitung Österreich: „Es handelt sich bei Pegida um eine seriöse Bürgerrechtsbewegung. Ich finde es deshalb ungeheuerlich, dass Menschen, die sich berechtigterweise um die Zukunft ihres Landes und ihrer Kultur Sorgen machen, dann als rechtsextrem verunglimpft und diffamiert werden.“ Die Pegida-Demonstranten seien „von der Politik und auch von den Medien ganz offenkundig in Stich gelassen worden. Das rächt sich jetzt.“

Strache schließt nicht aus, sich persönlich einer der Kundgebungen anzuschließen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016756-FP-Chef-HC-Strache-unterst-tzt-PEGIDA-Demonstrationen

Polizei verhindert Teilnahme an BOGIDA


Am Montag, dem 22.12.2014, fanden wieder friedliche Demonstrationen auf deutschem Boden statt. Auch in Bonn unter der Schirmherrschaft von BOGIDA BOGIDA-Demonstration(Bonn gegen eine Islamisierung des Abendlandes). Es kamen ca. 500 Teilnehmer zusammen, die fröhliche Weihnachtslieder sangen.

Knapp 80 Personen durften jedoch gar nicht erst an der Demonstration teilnehmen. Unter anderem soll die Bonner Polizei einen 83 Jahre alten gehbehinderten Arzt, der an der Veranstaltung teilnehmen wollte, erstmal zur Leibesvisitation gebeten haben, während die linksextremistische Gegenveranstaltung mit Obst, Flaschen und Eiern warf.

Die 900 Mann starke Polizei sah dabei zu, schritt aber nicht ein.

Verletzung der Persönlichkeitsrechte

Während sich die BOGIDA-Masse nicht provozieren ließ, hat die Antifa ungehindert Nahaufnahmen der teilnehmenden Personen machen können, was einem schweren Verstoß gegen deren Persönlichkeitsrechte gleichkommt. Es wurden keine Presseausweise und auch kein Bildmaterial von der Polizei eingesehen.

Die abgelichteten Menschen werden nun auf einschlägigen Antifa-Seiten verunglimpft.

Bei der Versammlung sprach auch der Journalist Udo Ulfkotte („Gekaufte Journalisten“), der sich inzwischen mit Bestürzung öffentlich zu den Vorgängen geäußert hat.

Laut einer Presseinformation der Hamburger Initiative HaGida sollen in der Rathausgasse sogar 20 BOGIDA-Teilnehmer, unter anderem Christopher von Mengersen (Pro NRW), angegriffen und verletzt worden sein, noch bevor die Polizei einschreiten konnte.

Diesen Terror im eigenen Land verurteilend, werden sicherlich wieder viele Teilnehmer am Montag, dem 05.01.2015, im Rahmen der Bewegung PEGIDNRW in Köln oder am 12.01.2015 im Rahmen der DÜGIDA in Düsseldorf gegen die Islamisierung, aber auch zur Durchsetzung ihrer Grundrechte auf die Straße gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016750-Polizei-verhindert-Teilnahme-BOGIDA

Christoph Hörstel – Merkels Tage sind gezählt


In vielen Punkten hat Hörstel recht.

Allgemein jedoch teilen wir zahlreiche Ansichten von Hörstel nicht.

Da kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.

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Deutsche, fürchtet euch! Fürchtet euch sehr!


Merkel sagt, wir hätten die Immigrantenverbrechen zu akzeptieren und der „Pfaffe Satans“ quatscht angesichts des uns zugedachten islamistischen Schicksals von „fürchtet euch nicht“.

Gauck: Fürchtet euch nicht, Kopfabschlagen ist cool.

Fürchtet euch nicht. Wir, der Präsident und die Kanzlerin der Bereicherungs Republik Deutschland (BRiD), erklären hiermit die ‚Aufklärung‘ und somit die Freiheit des Individuums für beendet. Es soll herrschen der friedliebende Islam mit Kriegen und Massenmord, mit der Ausrottung von Ungläubigen, mit der Schändung von Frauen und Kindern und dem segensreichen Abhacken von Körperteilen. Fürchtet euch also nicht.“

Bei den vielen islamischen Demonstrationen, ob sie nun als Salafisten, Wahabisten oder nur als Gottesfürchtige auftreten, wird immer wieder ein einziger Kernpunkt als ultimative Forderung hinausgebrüllt, dass nämlich das Gesetz Allahs, die Scharia, überall gelten soll. Auch in Deutschland. Und wenn sich die Deutschen weigern sollten, dann solle sie das Gesetz Allahs mit voller Härte treffen.

Wenn angesichts dieser Tatsachen verbrecherische BRiD-Demagogen die Deutschen auf dem Weg zu ihrem grauenhaften Ende mit den Lügenphrasen vom „friedlichen Islam“ zu betäuben versuchen, dann ist das, als seien wir Teil eines infernalen Höllen-Dramas. Wenn Merkel, Gauck, Schäuble und Konsorten davon faseln, dass das „göttliche Wahrzeichen“ vom massenhaften Köpfeabschneiden nichts mit dem Islam zu tun hätte, dann könnte man auch sagen, Hochwasser hat nichts mit Regenfällen zu tun.

DER SPIEGEL (spiegel.de, 23.10.2014) unterhielt sich mit einem Führer der ISIS-Armee, Abu Sattar, und erfuhr dabei ganz unverblümt, dass die Ermordung von „Ungläubigen“ tatsächlich als Gottesauftrag ausgeführt wird. Sattar prahlte ganz unverblümt: „Wir befolgen Allahs Wort. Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht. … Es ist die Pflicht eines jeden Muslim, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird. Jeder hat die Chance, sich zu Allah zu bekennen und auf dem rechten Weg zu wandeln. Es steht im Koran, 5. Sure, Vers 37: ‚Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden‘.“ Auf den weinerlich-politisch-korrekten Einwand des SPIEGELS, dass die Mehrheit der Moslems friedlich seien und diese Treue zum Wort Gottes ablehnten, lachte Sattar laut auf und entgegenete: „Und? Erheben die Friedliebenden ihre Stimme gegen uns?“ Nur Einzelne tun das. Und jene wunderbaren Menschen wie Akif Pirinçci und Xavier Naidoo, die uns wirklich bereichern, fallen diesen Horden später ebenso zum Opfer wie wir Deutschen. Der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagte gegenüber dem „Tagesanzeiger“ von Zürich am 08.April 2014 : „Nein, es gibt keinen moderaten Islam“.

 Steuereinnahmen durch Zuwanderung? Alles Lüge!

Ifo-Präsident Hans Werner Sinn räumt mit der Migranten-Lüge auf

„Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Politik in der Zuwanderungsfrage schwe-re Versäumnisse vorgeworfen. … Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migran-ten. … Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen sei. … Sinn warnt die Deutschen zudem vor dramati-schen Verwerfungen durch den Geburtenschwund. Die Vorstellung, dass dieses tiefgreifende Problem durch Zuwanderung zu lösen sei, hält der Ökonom für nicht realistisch.“

während der Pfaffe Satans den christlichen Erlöser verunglimpfend beleidigte, als er am 24. Dezember 2014 seine Hass-Botschaft an die Deutschen „Weihnachtsansprache“ nannte, konnte man richtiggehend seine innerlich glühend-grinsende Teufelsfratze erkennen, als er zischte „fürchtet euch nicht“. Denn just zur selben Zeit stehen die Sicherheitsbehörden der BRiD sozusagen vor der Aufgabe gegenüber den Gewaltverbrechen der Bereicherung, sodass die Deutschen einem schrecklichen Endschicksal überlassen werden. „Gemessen an der Gefahr, die nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden von Dschihadisten und Anhängern radikaler Salafisten ausgeht“, sei das Unternommene „verschwindend gering. … Die Sicherheitslage bereitet Sorge, die Verfassungsschutzbehörden stoßen an ihre Grenzen …“ [1]

Während unsere Todesengel aus der Politik predigen, wir würden mit den Moslems friedlich zusammenleben, wird seltsamerweise eine Sicherheitskonferenz nach der anderen zusammengetrommelt, wie zum Beispiel am 11. Dezember 2014, wo „die Innenminister der Länder in Köln zu ihrer Herbstkonferenz zusammenkamen. Sie wollen bei dem zweitägigen Treffen vor allem über islamistischen Terror und Gefahren durch den Salafismus sprechen.“ [2]

Als am 18. Juni 2011 im Rahmen einer der vielen Sicherheitskonferenzen der BRiD-Innenminister im Zusammenhang mit den Bereicherungsverbrechen von Regierungsseite kapitulierte wurde, erklärte die „Tochter des Dämons“, die sich als Bundeskanzlerin austoben darf, die Kapitulation wie folgt: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Immigranten besonders hoch ist.“ [3] So einfach ist das also, wir müssen die Bereicherungsverbrechen ganz einfach akzeptieren.

Das Zauberwort der BRiD-Despoten lautet: „Integration“. Sobald die Bereicherer integriert seien, würden sie zu ganz normalen Deutschen werden, hämmert man uns die wie von CD immer wieder abgespielte Phrase ein. Aber schon in den frühen 1970er Jahren wurde mit der sogenannten Integration begonnen, bis heute mit NULL Erfolg. Seither haben sich die fremden Völkerschaften, die vom BRiD-System planmäßig hereingelockt werden, immer weiter auseinandergelebt und ausgebreitet. Es sind mittlerweile Staaten im Staat entstanden, wie das Beispiel Bremen zeigt, wo der Miri-Clan de facto regiert. Und warum auch sollten sich diese kulturell-archaischen Völkermassen heute noch integrieren wollen, wo sie sich bereits auf dem Zieleinlauf zur zahlenmäßigen Mehrheit befinden? Integrieren können sich immer nur Wenige, aber keine Massen, Mehrheiten schon gar nicht. Da müssen wir uns schon in das Scharia-System integrieren, oder eben mit durchgeschnittenem Hals im Dreck enden. Selbst das Bundesinnenministerium musste zugeben: „Spürbare Erfolge lassen sich bislang jedoch kaum messen. … Eines jedoch können auch riesige Programme des Bundes nicht verhindern: dass die Terrororganisation des Islamischen Staates (IS) derzeit bei gefährdeten Jugendlichen besonders attraktiv ist.“ [4]

Die ARD-Radiodokumentation „Neue Heimat Salafismus“ kommt zu dem Schluss: „Aus jungen Leuten werden gefährliche Kämpfer, die glauben, für den Islam töten und sterben zu sollen.“ In dieser Radiodokumentation wird ein „Kampf-Naschid“, ein Propaganda-Lied, das sich auf Youtube findet zitiert. In diesem Kampflied wird das islamistisches Dasein, als das „‚Leben in Gehorsam, voller Ehre und Zufriedenheit und Schrecken für die Ungläubigen‘ gepriesen. … All jene, die der Radikalisierung entgegenarbeiten sind überfordert – von den Eltern über Kindergärten und Schulen bis zu Ausbildungsbetrieben.“ [5]

Deutsche, wenn ihr menschlich noch nicht vollkommen auf das Niveau von lebenden Toten gekommen seid, dann fürchtet euch, fürchtet euch vor euren Systempolitikern wie Merkel, Gauck, Schäuble, Gabriel.

Vor allem aber vor den Gestalten aus der Grünen und Links-Partei, die sozusagen offen zum Genozid an den Deutschen durch Multikultur-Politik aufrufen.

Fürchtet euch! Aber wenn ihr auch verraten und verkauft seid, so habt ihr doch auch selbst an eurem Schicksal Mitschuld. Hättet ihr schon vor 30 Jahren die NPD mit 10 Prozent in den Bundestag geschickt, hätten es die Feinde des deutschen Volkes nie gewagt, diese grauenhafte Vernichtungspolitik überhaupt anzufangen.


1) sueddeutsche.de, 24.12.2014
2) arcor.de, 11.12.2014
3) n-tv.de, Montag, 20.06.2011
4) sueddeutsche.de, 24.12.2014
5) FAZ.net, 29.11.2014