Die sexuelle Revolution ist tot…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Endlich. Endlich tut sich etwas. Immer mehr Menschen wachen auf, sie erkennen, dass unsere Kinder aufs Äußerste gefährdet sind. Eine Petition nach der anderen gegen die Frühsexualisierung an Kindergärten und Schulen jagt derzeit durchs Internet, es wird deutlich: Die moderne Zeit tut der Gesellschaft nicht gut, die Umerziehungsmaßnahmen werden nicht mehr geduldet! Hunderttausende Menschen sind es, die sich nun wehren. Die Erkenntnis hat zwar lange, viel zu lange, gedauert, doch es ist hoffentlich noch nicht zu spät. Unsere Kinder geraten zunehmend unter gefährliche Einflüsse. Ebenso, wie es auch uns Eltern schon erging, als wir jung waren. Es war quasi dem Zeitgeist geschuldet, dem wir eine übergeordnete Rolle erlaubten, so, als sei er eine handelnde, eine entscheidende Institution, der wir uns unterwerfen müss­ten. Doch in Wahrheit waren wir es nur selbst, die wir viel zu lau, viel zu träge waren, um diesem unseligen Verfall die Stirn zu bieten. Wir sollten den Zeitpunkt nutzen, um umzukehren, schleunigst, fest entschlossen!

„Modernes Leben“, nennt sich die Sexualaufklärung, in den 60er Jahren angestoßen von gesellschaftlich links stehenden Gutmenschen. Durch politisch verordnete Programme, die wegführten von Moral, Ethik und Werten und uns „befreien“ sollten, wurde unser Denken, unser Fühlen und Empfinden, Stück für Stück verändert, fast unbemerkt zunächst. Man schuf gleichzeitig begleitende, gesellschaftlich verbindende Maßnahmen, ließ zum Beispiel vermeintliche Freidenker wie den „Sexperten“ Oswalt Kolle zu, der den Staub unseres prüden Verhaltens durch sich windende nackte Körper, die sich plötzlich entfesselt vor dem kühlen Kameraauge wanden, lächelnd fortblies, der in erregenden Kinofilmen unser Schamempfinden brandmarkte als altmodische Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Ebenso der stets unsichtbar agierende „Bravo“-Mythos „Dr. Sommer“, der damals uns, heute auch unseren Kindern erklärt, wie Sex geht, trug seinen Teil dazu bei, unsere Gesellschaft sexuell weiter zu entgrenzen. Flowerpower, freie „Liebe“, Drogen und Rock ‘n Roll, all das prägte die von zwei Weltkriegen stark gebeutelte Gesellschaft, die sich von Schuld und Altlasten, aber auch von bürgerlichem Spießertum und sexueller Unfreiheit erlösen sollte.

Es folgten zahllose „wissenschaftliche Gutachten“, die uns modern machen sollten. Vor allem die „Lust zwischen Minderjährigen und Erwachsenen“ sollte gesteigert werden, mit diesem Ziel betraten die Grünen die politische Bühne. Sie gingen gleich richtig zur Sache: Seit Mitte der 1980er Jahre setzen sie sich dafür ein, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger (Paragrafen 175 und 182 Strafgesetzbuch) abgeschafft werden. In einem Gesetzesentwurf behaupteten sie, diese Paragrafen „bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …“.

Auch der vor allem in links-grünen Kreisen glorifizierte deutsche Sozialpädagoge Helmut Kentler, der sein Leben lang an der Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen arbeitete, schrieb im Vorwort eines längst verbotenen, als hart pornografisch eingeordneten Buches: „Kinder müssen, soweit das entsprechend ihrem Alter nur immer möglich ist, von den Erwachsenen als gleichberechtigte Partner ernst genommen werden, sie brauchen einen Raum zunehmender Unabhängigkeit und Selbstständigkeit, in dem sie in gegenseitiger Rücksicht und Achtung ihre sexuellen Bedürfnisse selbst regeln können. (..) Es genügt aber, die Reformen des Sexualstrafrechts bei uns und in anderen europäischen Ländern zu beobachten, und man wird erkennen: Entscheidende Weichenstellungen, die zu einer sexualfreundlichen Kultur und freundlicheren Einstellung gegenüber der ‘Kindersexualität’ führen könnten, sind bereits vollzogen.“

Kentler hatte in seinen „Lehrbüchern“ über die Sexualisierung von Kindern offen ausgesprochen, was Pädophile und deren Unterstützer aus links-grünen Kreisen immer gerne ins Feld führen, was dem natürlichen Empfinden eines einigermaßen normal veranlagten Menschen allerdings schwerste Schmerzen verursacht: Sex mit Kindern sei kein Missbrauch, sondern ein Kinderrecht. Selbstverständlich kennen Kinder dieses „Recht“ auf Sex mit Erwachsenen nicht noch fordern sie es ein. Denn ihre natürliche Entwicklung sieht wahrlich anderes vor.

Die Grünen hatten stets zum Ziel, unsere Gesellschaft umzuerziehen. Unbesorgter, schrankenloser Sex zwischen Erwachsenen und Kindern, so sollte die Zukunft aussehen. Jeder sollte immer alles dürfen, ohne Grenzen, ohne Schamkontrolle. Seit Jahrzehnten wird das Volk von der Politik und auch von den willfährigen Massenmedien mit pädophiler „Aufklärungsliteratur“ zugeschüttet. Schon vor Jahrzehnten wurde deutlich gemacht, dass es keine Privatintimität zu geben habe. Kinder werden seitdem als schamlos, als sexuell interessiert, dargestellt. Es heißt, sie seien es gewesen, die die Erwachsenen verführten.

Verheerendstes Beispiel: Der Grünen-Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit. In seinem in den 70er Jahren erschienenen Buch „Der Basar“ referierte der sexuell Schrankenlose darüber, wie kleine Mädchen ihm die Hose öffnen und ihn streicheln. Auch in TV-Shows gab er darüber lächelnd und sehr bereitwillig Auskunft: „Wenn ein kleines fünf-, fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.“ Daniel Cohn-Bendit, der die linke Spontiszene in Frankfurt in der 68er-Bewegung mit anführte, gehört vor allem zu jenen Grünen-Politikern, die, wie auch Volker Beck, für jene pädophilen Erwachsenen Straffreiheit forderten, die sexuelle Kontakte mit Minderjährigen haben. Die Pläne sind übrigens nicht etwa vergessen und in der Schublade verschwunden, sondern immer noch warten sie auf ihre finale Umsetzung. Programme wie Gender Mainstreaming dienen als ideale Hintertüren, um endlich ans lange angepeilte Ziel zu gelangen. Wer heute die Grünen aus Umweltschutzgründen wählt, sollte sich vorsichtshalber einmal ihr Gesamtprogramm näher anschauen.

Wir stehen jetzt an der Schwelle, wir könnten endlich umkehren. Warum treten wir nicht gegen die sexuelle Umerziehung an? Warum unterstützen wir nicht die Petitionen, die derzeit dutzendhaft durchs Netz geschickt werden? Wir sollten es tun, jetzt! Und noch mehr! Wir sollten das Ruder herumreißen! Die sexuelle Revolution ist gescheitert! Sie hat einen Trümmerhaufen hinterlassen, den wir nun abtragen müssen. Die Erkenntnis eines Jahrzehnte dauernden falschen Weges mag bitter sein, doch sollten wir die darin liegenden Chancen nutzen. Alles andere muss bekämpft werden. Wir brauchen unsere Scham zurück, die als edelste und wertvollste aller Triebfedern unseren Charakter, unsere Gesellschaft, formt.

Ach, übrigens, die neue rot-rot-grüne thüringische Landesregierung hat sich jetzt auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag geeinigt. Er sieht die stärkere Berücksichtigung „der Gleichstellung von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität“ im Unterricht vor. Der neue Bildungsplan soll für Kinder von null bis 18 Jahren gelten.

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Die Geldapokalypse: Der Kollaps des internationalen Geldsystems


der nächste Kollaps wird in der Menschheitsgeschichte seinesgleichen suchen.

 

Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil „Geld und Geopolitik“ beginnt, wie auch der „Währungskrieg“, mit einem praktischen Projekt. Darin geht es um finanzforensische Ermittlungen zum Insiderhandel, der vor und während des Terroranschlages vom 11.September tatsächlich stattgefunden hat. Das ist extrem spannend und gibt nicht nur Einblick in die Untersuchungsmethodik, sondern auch in eine gewisse Unbedarftheit der Finanzbehörden bei der bis dahin erfolgten Aufarbeitung der Daten. Es werden konkrete Situationen und Taktiken bei Währungsangriffen beschrieben, bis hin zum neugeschaffenen Begriff des Schläfer-Hedgefonds, der die mögliche Dimension eines Angriffs verdeutlicht.
Dieses Kapitel macht nachdenklich, da es ernsthafte Gründe zu Datenschnüffeleien aufzeigt, das Forensic-Projekt allerdings genau wegen dieser Bedenken dann beendet wird. Die GeldapokalypseBESTSELLER…

Der zweite Teil „Geld und Märkte“ beschreibt die Komplexität der miteinander verflochtenen Märkte und die daraus erwachsenden Probleme, diese Komplexität zu beherrschen, wie Fehlentwicklungen im Dollar-System auf Grund von Fed-Entscheidungen, Währungs- und Finanzmanipulationen zeigen.
– China wird als neue Finanzweltmacht nach USA und Europa im Kontext seiner wechselvollen Geschichte zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung analysiert und daraus Chinas Handlungen und Anspruch erklärt.
– Schließlich ein langes Kapitel zu Europa, was den Bogen beginnend von Karl dem Großen aus spannt und zum Schluss kommt, dass ‚wir’ das gar nicht so schlecht machen (bzw. einen leicht „europhilen“ Eindruck hinterlässt, der schon im Vorgängerbuch aufgefallen war).

– Im folgenden beschreibt J.R. die Welt „nicht in traditionellen Kategorien wie Nord-Süd oder Ost-West. sondern als unterschiedliche Gruppen von Ländern, basierend auf ökonomischen Faktoren, Versorgungsketten und historischen Verbindungen“ (Zitat aus einem späteren Kapitel). BRICS als bekannteste dieser Gruppe ist der Einstieg in diese Kategorie, dann folgen BELL, CIIP, SCO, GCC,… alle werden analysiert und in ihrer Entwicklung, ihrem Einfluss und Potential verglichen und somit das Aufbrechen des bisherigen Dollar-Währungsmonopols belegt.

Die Kompetenz des Buches wird durch Fakten untermauert, die mit Quellenangaben (233 insgesamt, die meisten davon als zugängliche weblinks) belegt werden.

Im dritten Kapitel „Geld und Wohlstand“ angelangt, ist nun der Zeitpunkt für einen Exkurs in die neueren Geldtheorien, wobei J.R. der Vertragstheorie den Vorzug gibt und damit endlich zu seinem Lieblingsthema Gold kommt, jetzt in Form einer Absicherung des „Geldvertrages“.

– Er widmet ein gesamtes Kapitel dem IWF als mögliche Chance, das Orchester der Währungen zu dirigieren, um dann sofort dessen Unzulänglichkeiten und die der historisch und aktuell handelnden Personen zu kritisieren. Hierbei erläutert er anschaulich die Notwendigkeit eines neuen Herangehens, das wirtschaftliche Geflecht nicht nur als komplexes System zu erfassen, sondern auch mit den wissenschaftlichen Mitteln der Theorie komplexer Systeme, die er sehr einfach und beispielhaft erläutert, zu untersuchen. Hierbei sind, statt auf deterministische Einzelereignisse zu schauen, die Parameter zu bestimmen, anhand derer die Stabilität bzw. Kritikalität des Systems beurteilt werden kann. Er beschreibt Indikationen und Signale, die den kritischen Zustand dieses Systems bereits heute kennzeichnen und kommt zu der Prognose, dass ein Zusammenbruch des Dollar-Währungssystems mit wachsender Wahrscheinlichkeit bevorsteht.

– Das „Danach“ sieht er in drei Optionen und deren Kombination, den Goldstandard, die Sonderziehungsrechte als neue Währung oder als worst case soziale Unruhen, Chaos und Neofaschismus. Seine Empfehlung zu einer Anlagestrategie für stürmischen Zeiten habe ich mit etwas Skepsis gelesen, wenn man sich bei seiner Empfehlung für 20% Gold im Portfolio an „Gold gab ich für Eisen“ der deutschen Kriegsgenerationen und das Goldbesitzverbot in den USA 1933 erinnert.

James Rickards Buch findet ein versöhnliches Ende mit einem Blick auf seine Familie mit Kindern und Enkeln, die optimistisch in dieser heute schon chaotischen Welt leben und hofft auf die neue Generation, die Fehler der Alten zu richten.

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Berlin und der Funke zum Bürgerkrieg: »Der Staat benutzt Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk«


In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin ist eine Protestkundgebung von Anwohnern gegen den Neubau einer Flüchtlingsunterkunft von Linksextremen angegriffen worden und derart eskaliert, dass deren bisher friedlichen Teilnehmer die Wandlung zum Wutbürger gleich übersprungen und direkt in den Volkszornmodus geschaltet haben.

Der Stein des Anstoßes: Frauen und Kinder sollen durch Stein- und Flaschenwürfe der Gegendemonstranten verletzt worden sein. Die Amateurbilder dazu lassen nur wenig Raum für positive Zukunftsprognosen in diesem Bezirk.

Auch die Berliner »Bürgerbewegung Marzahn« hatte sich gegründet, um gegen den Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Form eines Containerdorfs, wie sie aktuell wegen des anhaltenden Flüchtlingszustroms an vielen Stellen in Deutschland entstehen, zur Wehr zu setzen. Wie fast überall in Deutschland fühlen sich die Anwohner auch hier von der Politik übergangen und haben Angst vor einer negativen Entwicklung ihrer Heimat.

Denn gerade die Stadt Berlin hat leider gleich mehrere Beispiele vorzuweisen, wie insbesondere durch grünes Politikversagen teilweise ganze Straßenzüge oder Parks zu rechtsfreien Räumen verkommen und nahezu unbewohnbar werden. So zum Beispiel die Region um die nach wie vor besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule, wie das andauernde Tauziehen um die Räumung eindrucksvoll unter Beweis stellt. Auch das »Kreuzberger Großexperiment in Sachen Verwahrlosung«, der Görlitzer Park, sei an dieser Stelle prominent genannt.

Spätestens seit der freundlich ausgedrückt »einseitigen Berichterstattung« der linkslastigen Mainstreammedien in Bezug auf die abgehaltenen Kundgebungen von Bewegungen wie der »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden oder der »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) in Köln und Hannover wissen wir, dass reine Nazi-Aufmärsche anders aussehen. Man ist in diesen Tagen eben gut beraten, sich aus vielen unterschiedlichen Quellen zu informieren. Das Internet ist dabei sehr hilfreich.

Anti-deutsche-fa-natiker greifen demonstrierende Bürger in Marzahn an. Böller, Flaschen, Steine auf Kinder und Frauen mit Kleinkindwagen…

Auf der Seite der Bewegung bei Facebook wurde von Teilnehmern der leider gewaltvoll verlaufenen Kundgebung in Berlin kürzlich ein Bericht zum Ablauf veröffentlicht, der es
– sollte er sich denn bewahrheiten – absolut in sich hat:

»Gegen 14:00 Uhr sammelten sich nach Polizeiangaben knapp 800 Bürgerinnen und Bürger am Treffpunkt in der Raoul-Wallenberg-Straße. Diese Zahl wirkt gering im Gegenzug zu den erwarteten Teilnehmern, jedoch liegen unsere Schätzungen bei knapp 1000 Anwohnerinnen und Anwohnern, welche der Veranstaltung nicht beiwohnten, weil der Abschreckungseffekt durch das massive Polizeiaufgebot und die gezielten Angriffe auf vermeintliche Versammlungsteilnehmer Wirkung zeigten.

Wir wollen es auch nicht zu ausführlich gestalten, deswegen halten wir es knapp, sachlich und wahrheitsgetreu. Es war in keinster Sekunde vonseiten der Polizei gewollt, dass wir überhaupt einen Meter laufen. Nachdem die Montagsdemos und deren Erfolge immer weiter positiv bei den Anwohnern angekommen waren, wollte man scheinbar nun ein Exempel statuieren und den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik eindämmen. Grund zu dieser Vermutung ist das komplett abgesperrte und eingegitterte Areal rund um den Antreteplatz. Die Polizei war nach eigenen Angaben mit 1700 Mann vor Ort, sah sich aber nicht in der Lage, Blockaden von 100 bis 200 Personen auf einer 40 Meter breiten Straße zu räumen (siehe Bilder). Die »Hamburger-Gitter« waren nach innen gestellt, so dass nicht etwa wie angenommen der Gegenprotest damit abgeschirmt werden sollte, sondern unsere rechtmäßig angemeldete Demonstration wissentlich behindert und staatlich unterbunden wurde.

Die Versammlungsleitung bekam manchmal zwei Stunden am Stück (!) keine Informationen, wie es weiter geht und was geplant sei. Erst als wir ausdrücklich darauf hinwiesen, dass wir bis 23:59 Uhr angemeldet haben und wir für eine sichere Abreise der Teilnehmer garantieren wollen, womit wir mindestens an einem S-Bahnhof ankommen sollten, dämmerte es Herrn Rogge (Einsatzleiter Direktion 1), dass nun doch etwas getan werden muss und wir wenigstens ein paar Hundert Meter Richtung S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße laufen müssen. Sichtlich genervt, versuchte er durch absolut wirres Taktieren die Gegendemonstranten auszutricksen. Während die Beamten ganze 30 bis 40 Minuten für die Koordinierung ihrer Leute benötigten, war unser gut organisierter Ordnerdienst binnen einer Minute eingeweiht und startklar. Man wollte versuchen, über ein Wendemanöver den Gegenprotest abzulenken und zügig an diesem vorbeizukommen. Die Versammlungsleitung hat hier eingewilligt, da keine weitere Option zur Verfügung stand. Jedoch sollte es hier erst richtig mit der VERARSCHUNG seitens der Polizei losgehen!

Nun ließ man die Antifa bis an die Straßenbahngleise kommen. Es folgten Flaschen und Steine sowie Feuerwerkskörper auf unsere friedlichen Teilnehmer! DIE POLIZEI GRIFF NICHT EIN! Mehrfach wurde dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass Personen des Aufzugs verletzt wurden. Dies interessierte aber niemanden! Ein 14-jähriges Mädchen wurde mit einer Flasche oder einem Stein direkt ins Gesicht getroffen. Dies ist nicht ausgedacht, das ist die WAHRHEIT!

Der Staat benutzt LINKSEXTREMISTEN als WAFFE gegen das eigene VOLK!«

Im weiteren Verlauf der Schilderungen und in diversen Anhängen werden weitere schwere Vorwürfe gegen Politik und Polizei erhoben. So soll die Polizeiführung Informationen über eine geplante Ausweichroute der Demonstrationsstrecke nur wenige Minuten nach der Absprache mit der Demonstrationsleitung an die Gegendemonstranten weitergegeben haben. Dieser Vorwurf wird durch einen Eintrag bei Facebook belegt.

Auf den offiziellen Seiten ist eine Bestätigung von verletzten Frauen und Kindern bei der Demonstration nicht zu finden. Jedoch berichtet die Polizei sachlich, wie die Gewalt zustande gekommen ist:

»Als Gruppen der linken Szene sich Kleinpflastersteine aus den Gleisanlagen der Straßenbahn nahmen und dies durch die Einsatzbeamten verhindert werden musste, griffen die Personen die Polizisten an. Hierbei wurden die Beamten mit Böllern beworfen, so dass sie Pfefferspray und Mehrzweckstöcker einsetzen mussten, um weitere Angriffe zu unterbinden. Nach Abmarsch des Aufzuges wurde dieser von bis zu 1000 Teilnehmern der Gegenkundgebungen begleitet. Aus der Gruppe der teilweise vermummten Gegendemonstranten heraus wurden Knallkörper, Steine und Flaschen auf die Teilnehmer des Aufzuges geworfen. Auch einige Teilnehmer des Demonstrationszuges warfen Steine auf die Gegendemonstranten. Erst nach Einsatz von Zwangsmitteln durch die Einsatzbeamten beruhigte sich die Situation und der Aufzug erreichte den S-Bahnhof Raoul-Wallenberg-Straße. Insgesamt wurden 22 Polizisten bei diesem Einsatz verletzt, von denen drei Beamte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten.«

Der Mainstream feiert lediglich die nächste erfolgreiche Blockade gegen eine Ansammlung von Neonazis. Ähnliche Verlautbarungen sind bei den etablierten Parteien, Politikern und auch bei diversen Gewerkschaften zu finden. Alles wenig hilfreich, um sich ein wertneutrales Bild zu verschaffen.

Sehr leicht zu finden in unzähligen Diskussionen in den verschiedenen sozialen Netzwerken oder bei YouTube. Die vielen Amateurvideos zu dieser Protestkundgebung lassen ebenso auf eine nicht gute Entwicklung für die Zukunft in diesen Bezirken schließen.

Die Folge-Demonstrationen in verschiedenen Städten sind schon geplant oder angemeldet. Die verfehlte Politik in vielen Bereichen trägt ihre Früchte.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/berlin-und-der-funke-zum-buergerkrieg-der-staat-benutzt-linksextremisten-als-waffe-gegen-das-eigen.html

Asylwelle: 34 neue Unterkünfte und 100 Millionen Euro Kosten allein in diesem Jahr…nur für Köln!


Köln  soll in den nächsten Monaten mit Asylbewerberunterkünften regelrecht vollgepflastert werden. Neben den bereits bestehenden Dutzenden Unterkünften und angemieteten Hotels wurden aktuell 34 neue Standorte beschlossen oder befinden sich kurz davor – siehe die Liste unten. Hinzu kommen zwei angeblich temporäre Massenunterkünfte in der Turnhalle des Schulzentrums Weiden und in einem Baumarkt in Porz-Eil.

Über 100 Millionen Euro hat die Stadt in diesem Jahr bereits für die selbstverschuldete Asylwelle (Stichwort Illegale und Duldungen) ausgegeben müssen.

Sozialdezernentin Reker und die rot-grüne Stadtspitze haben auf ganzer Linie versagt und die Bürger sollen es ausbaden!

Bereits beschlossene neue Asylbewerberunterkünfte mit jeweils geplantem Fertigstellungstermin bzw. Nutzungsbeginn

Wohnheime:

1) Bonner Straße (Marienburg), Mitte 2015
2)  Kuckucksweg (Godorf), Ende 2015
3) Potsdamer Straße, Erweiterung (Weiden), Ende 2015
4) Klarissenkloster (Kalk), Ende 2015
5) Brandenburger Straße (Innenstadt), Ende 2015
6) Peter-Baum-Weg (Dünnwald), 2016
7) Am Ginsterberg (Weidenpesch), 2017
8) Josef-Kalscheuer-Straße (Sürth), 2017
9) Lachemerweg (Longerich), 2017

 Feste Wohncontainer-„Siedlungen:

10) Loorweg (Zündorf), 12/2014
11) Koblenzer Straße (Bayenthal), 12/1014
12) Pohlstadtsweg (Brück), 02/2015
13) Lindweiler Weg (Longerich), 02/2015
14) Albert-Schweitzer Straße (Wahn), 02/2015
15) Weißdornweg (Rondorf), 04/2015
16) Otto-Gering-Straße (Deutz), 06/2015

„Schnell-Containerdörfer“:

17)  Langenbergstraße (Blumenberg), 12/2014
18) Zusestraße (Lövenich), 12/2014
19) Holzheimer Weg (Worringen), 03/2015

 Belegung weiterer Hotels:

20) Hotel Arkaden (Kalk), 17. November 2014
21) Boardinghome (Nippes), 12/2014
22) Hotel Stadt Viersen (Nippes), 12/2014
23) Hugo-Junkers-Straße (Longerich), 12/2014

Weitere geplante Asylbewerberunterkünfte (noch nicht beschlossen)

 

Wohnhäuser in Systembauweise:

24) Kalscheurer Weg, 50969 Köln Zollstock
25) Merlinweg, 50997 Köln Rondorf
26) Dürener Straße, 50935 Köln Lindenthal
27) Heinrich-Rohlmann-Straße, 50829 Köln Ossendorf,
28) Im Grund / Pastor-Wolff-Straße, 50735 Köln Niehl,
29) Auweiler Straße, 50765 Köln Esch
30) Urbacher Weg, 51145 Köln Porz,

Wohnhäusern in konventioneller Bauweise::

31) Trierer Straße, 50674 Köln Neustadt Süd.
32) Pater-Prinz-Weg, 50997 Köln Rondorf,
33) Brohler Straße, 50968 Köln Marienburg,
34) Widdersdorfer Landstraße, 50859 Köln Lövenich,

Quelle: PRO KÖLN, http://www.pro-koeln.org und http://www.facebook.com/prokoeln

über 98 % aller Asylbewerber in den letzten Jahren waren nicht asylberechtigt .


Nahezu alle eingeschleuste „EU“-gewollte-Eindringlinge haben keinerlei Asylgrund und sind somit rechtens als Asylbetrüger zu bezeichnen.

Stopp der aktuellen Duldungspraxis der Kölner Ausländerbehörde gegenüber abgelehnten Asylbewerbern beantragen. Derzeit werden in Köln auf Anweisung der Stadtspitze de facto keinerlei Abschiebungen vorgenommen, obwohl letztendlich über 98 % aller Asylbewerber in den letzten Jahren gar nicht asylberechtigt waren.

Der Politikwissenschaftler und ehemalige JU-Funktionär Markus Wiener engagiert sich seit 2005 für PRO KÖLN.

Der Politikwissenschaftler und ehemalige JU-Funktionär Markus Wiener engagiert sich seit 2005 für PRO KÖLN.

“Bei einer Annahme unseres Antrages würden sämtliche geplanten neuen Asylbewerberunterkünfte über Nacht überflüssig werden”, erläutert PRO-KÖLN-Stadtrat Markus Wiener den Vorstoß der Kölner Bürgerbewegung. “Mehr noch: Bei konsequenter Umsetzung unseres Antrages könnten mittelfristig sogar zahlreiche bereits bestehende Unterkünfte für Asylbewerber und illegal eingereiste Personen in Bälde wieder geschlossen werden.

Die Liste der Grausamkeiten von Sozialdezernentin Reker über die Köpfe der betroffenen Bevölkerung hinweg wäre damit völlig überflüssig!

PRO KÖLN bietet somit den einzigen politischen Ausweg für alle asylkritischen Bürger und sorgenvolle Anwohner geplanter oder bereits bestehender Asylbewerberunterkünfte. Helfen Sie uns, damit wir Ihnen helfen können!”

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