Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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Hanfplantage und Suchtgift in Brucker Asylantenheim entdeckt


Am Bahnhof in Bruck an der Mur eskalierte am Dienstagabend ein Streit zwischen zwei Asylwerbern. Ein 54-jähriger Mann stach mit einem Messer zweimal auf seinen um ein Jahr älteren Kontrahenten ein und verletzte diesen schwer. Sowohl das Opfer als auch der Täter wohnen im selben Asylantenheim in Bruck. Im Zuge der Ermittlungen stellte die Polizei im Zimmer des Verdächtigen eine Hanfplantage sicher.

Weshalb es zu der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den zwei Asylwerbern kam, konnte die Polizei am Mittwoch noch nicht sagen. Die beiden Männer gerieten jedenfalls gegen 17 Uhr in einen heftigen Streit, in den sich auch der 19-jährige Sohn des Angreifers einmischte. Dieser Schlug das Opfer zuerst mit einem Metallgitterkorb, ehe der Vater anschließend mit einem Springermesser auf den Älteren im Bereich der Schulter einstach. Zeugen alarmierten schließlich die Polizei.

Polizei entdeckte Hanfplantage und Suchtgift

Bei der Ausforschung der Beteiligten in einem naheliegenden Asylantenheim fanden die Beamten im Zimmer des Verdächtigen neben der mutmaßlichen Tatwaffe noch einen Elektroschocker sowie einen Schlagring. Darüber hinaus konnte eine geringe Menge Suchtgift und eine Indoor-Hanfplantage mit drei Cannabispflanzen sichergestellt werden. Der 54-jährige wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, sein 19-jähriger Sohn auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer wurde ins Spital gebracht und musste ambulant behandelt werden.

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Verfahren gegen linksradikalen Pfarrer gegen Geldzahlung eingestellt


Am 19. Februar 2011 fand in Dresden ein Aufmarsch gegen die NPD statt, an dem sich auch linksradikale Kräfte zahlreich beteiligten. Wie so oft kam es dabei auch zu Ausschreitungen gegen Polizisten. Mehr als 100 Einsatzkräfte wurden zum Teil schwer verletzt. Nicht nur dabei, sondern mitten drin war damals der 60-jährige evangelische Pfarrer Lothar König.  LOTHAR~1Er feuerte die Demonstranten regelrecht an.

Einschlägiger Linksextremismus

Als es schließlich zu einem Prozess kam und rund 200 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden, musste das Gerichtsverfahren neu begonnen werden, da sich die Beweislage gänzlich geändert hatte. Dem linksradikalen Pfarrer wurde vorgeworfen, an besagtem Tag über Lautsprecher Anweisungen erteilt zu haben und zur Gewaltausübung aufgerufen zu haben.

Um sich schart der als autoritär bekannte Geistliche die „Junge Gemeinde Stadtmitte“ in Jena, welche sich seinen Angaben zufolge mit politischen und vorweg anti-deutsch-fa-natischen Gedanken beschäftigt. Auch die Rote Hilfe Jena, die sich im Prozess gegen den Randalierer vom Akademikerball, Josef S., hinter den Angeklagten stellte, zählt zu seinem Dunstkreis. Bei Durchsuchungen in diesem Verein wurden etwa Haschisch, Spraydosen und Farbbeutel gefunden.

Verfahren eingestellt

Einige Jahre zog sich das Verfahren nun schon hin und der Antifa-Pfarrer König wurde mit dem Vorwurf des schweren Landfriedensbruches konfrontiert. Seit Beginn des Prozesses kritisierten linke Parteien das Verfahren gegen ihn und 2013 wurde ihm schließlich sogar – wie seinem Antifa-Genossen Josef S. – der „Jenaer Preis für Zivilcourage“ verliehen.

Schließlich stimmte der Linksextreme König diese Woche einer Geldauflage zu, mit der das Verfahren eingestellt werden sollte.

Der schwere Landfriedensbruch soll mit einer Zahlung an den Evangelisch-Lutherischen Kirchenbezirk in Dresden Mitte und an den Freistaat Sachsen als gesühnt angesehen werden. Die Staatsanwaltschaft akzeptiert diese Lösung laut Junge Freiheit vor allem wegen seiner „christlichen Überzeugung“.

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Luftverpester: Grüne und Linke reisen besonders gern mit dem Flugzeug


Die Österreicher unternehmen im Durchschnitt 3,4 Flugreisen pro Jahr. Das ergab das „Stimmungsbarometer“ des Marktforschungsinstitutes GfK, das heuer veröffentlicht wurde. Ein ähnliches Flugverhalten dürfte auch für Reisende aus der Bundesrepublik Deutschland zutreffen. Besonders gerne sind jene Menschen mit dem Flugzeug unterwegs, die diese Art der Fortbewegung eigentlich ablehnen. Gemeint sind die Grünen.

Ganz nach dem Motto „Schiene predigen, Flieger nehmen“  steigen vor allem deren Anhänger und Wähler am liebsten ins Flugzeug. Das ergab  eine unveröffentlichte Umfrage, die dem Magazin Spiegel vorliegt. Bereits vor wenigen Monaten berichtete unzensuriert.at über die ausgeprägte Flugleidenschaft des Vizechefs der Ökö-Organisation Greenpeace. Somit dürfte das Ergebnis der aktuellen Erhebung viele nicht überraschen.

Grüne und Linke bevorzugen Flugreisen

In der vom Spiegel zitierten Studie gaben 49 Prozent der Grün-Anhänger an, sie seien in den vergangenen zwölf Monaten geflogen. Mit deutlichem Abstand folgten Wähler der Linken, der Union und schließlich der SPD.

Noch deutlicher war der Unterschied bei jenen Befragten, die noch nie in ihrem Leben geflogen sind: Als einzige Wählergruppe kamen die Grünen hier auf null Prozent. Bei den anderen Parteien lag der Anteil der Nichtflieger dagegen zwischen 13 Prozent (SPD) und 17 Prozent (Linke).

Die Umfrage zeigt einmal mehr, was wirklich hinter der Politik der Grünen und Linken steckt. Die Redewendung  „Wasser predigen und Wein trinken“ dürfte sie ganz gut umschreiben.

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Jeder zweite in Wien Wohnende hat Migrationshintergrund


Die Bundeshauptstadt Wien wird immer internationaler. Jeder zweite Hauptstädter hat seine Wurzeln im Ausland.  Damit wurde so gut wie jeder zweite Wiener im Ausland geboren oder hat zumindest einen nicht in Österreich geborenen Elternteil. Das geht aus dem aktuellen Integrations- und Diversitätsmonitor hervor. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen Menschen aus allen Ecken der Welt als Gastarbeiter kopftuecher_0 in die Bundeshauptstadt. Nur wenige von ihnen haben Österreich auch wieder verlassen.  Obwohl es in Österreich von Monat zu Monat erneut mehr Arbeitsuchende gibt und viele Menschen sich das alltägliche Leben kaum mehr leisten können,  suchen trotzdem immer mehr Menschen aus vielen EU-Staaten, aber auch aus Osteuropa und vom Balkan ihr Glück in Wien. Insgesamt ist der Migranten-Anteil in Wien deutlich höher als in anderen Teilen Österreichs.

23 Prozent mit ausländischem Pass

Der im Auftrag der Stadt erarbeitete Monitor, dessen inzwischen dritte Auflage Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) am Mittwochabend vor Journalisten vorstellte, soll regelmäßig den Status quo analysieren. Laut des präsentierten Monitors gehören  ganze 31 Prozent der Wiener mit Migrationshintergrund der ersten Generation an, wurden also tatsächlich im Ausland geboren. 18 Prozent sind Migranten der zweiten Generation. Immerhin 23 Prozent der Stadtbewohner haben einen ausländischen Pass.

Der Monitor zeigt deutlich auf, dass die Politik von Rot und Grün völlig gescheitert ist.  Denn in manchen Bezirken Wiens sind die Migranten schon in der Mehrheit.  Da viele Schüler Deutsch nicht als Muttersprache haben, wird in vielen Schulklassen Wiens kaum ein deutsches Wort gesprochen. Wird es auch in Zukunft kein Umdenken des politischen Establishments geben, gehört diese ohnehin den Wiener Migranten.

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Pro NRW für Burka-Verbot in Deutschland


Eine neue Volksinitiative gegen das Tragen der Burka

Burka groß
Burka groß

startet nun die Bürgerbewegung Pro NRW unter ihrem Vorsitzenden Markus Beisicht. Pro NRW möchte keine vollverschleierten Frauen mehr in Deutschland sehen und fordert ein generelles Burka-Verbot. Mit dieser Initiative möchte Pro NRW angesichts des wachsenden Islamismus mitten in Deutschland einmal mehr dazu aufrufen, dass dem islamistischen Fundamentalismus Einhalt geboten wird.

Ausdrücklich wendet sich Pro NRW damit gegen die einheitliche Linksfront in Deutschland, die von der Neokommunisten bis hin zur CDU reicht und vor den Salafisten längst kapituliert bzw. sogar mit ihnen sympathisiert.

Pro NRW-Kundgebungsserie soll Öffentlichkeit aufrütteln

Für 2015 kündigte Beisicht eine Pro NRW-Kundgebungsserie an, die die deutsche Öffentlichkeit aufrütteln soll. Dabei soll bewusst an sozialen und kulturellen Brennpunkten mit der Aufklärung der Bevölkerung begonnen werden:

Wer den Koran, wie die Salafisten, wortwörtlich auslegt und beispielsweise die Gleichberechtigung der Frauen nicht anerkennt, der gehört gerade nicht in ein weltoffenes Deutschland. Ich kann auch nicht akzeptieren, dass jemand in unser Land kommt aus einer anderen Kultur oder Religion und nun damit beginnt, die Rechte von Frauen, Juden und Minderheiten in Frage zu stellen. Unsere politisch korrekte Klasse von CDU bis Linkspartei setzt sich bis zu den Frauenquoten in den Aufsichtsräten immer politisch korrekt durch; aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverboten wird dann nur noch peinlich geschwiegen. 

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unter Moslem Obama: Montgomery schafft christlich-jüdische Feiertage wegen Muslime ab


Unter der Präsidentschaft des Demokraten Barack Obama feiert der Islamismus in den USA offensichtlich fröhliche Urstände. So ordnete die Bildungsbehörde im Bezirk Montgomery / Bundesstaat Maryland nahe der Bundeshauptstadt Washington an, alle christlichen und jüdischen Feiertage aus dem Schulkalender zu streichen. Anlass für diese Aktion war die Beschwerde von Muslime, dass der islamische Feiertag Eid al-Adha nicht im Kalender für die Kinder eingetragen gewesen war. Gleichzeitig beklagten die Muslime, dass der jüdische Feiertag Jom Kippur sich sehr wohl im Schulkalender befinde.

Die Bildungsbehörde erwies sich gegenüber den fanatischen Muslimen offensichtlich als feige und strich nun sowohl die christlichen als auch die jüdischen Feiertage aus dem neuen Schulkalender. Begründung der „liberalen“ Schulbehördenleitung: Damit würden alle Religionsgemeinschaften, – insbesondere auch die muslimische Gemeinde gleich behandelt.

600.000 Muslime bevölkern bereits New York

Nach aktuellen Studien gibt es derzeit 2,5 Millionen Muslime in den USA, Ein knappes Viertel von ihnen, d.h. rund 600.000 leben allein in der US-Metropole New York. Rund um die Atlantic Avenue in Brooklyn hat sich ein Viertel etabliert, das man dort sogar „Little Gaza“ nennt. Dort leben die Muslime unter sich und es können sich islamistische Strukturen und fanatische Netzwerke auf einem idealen Nährboden ausbreiten. Wie im Fall Montgomery resigniert die US-Administration gegen diese Strömungen und lässt sie gewähren.

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