Auswüchse der Political Correctness …GRÜNE fordern von 11-jährigen Gedichte über homosexuellen Analverkehr…


Veröffentlicht am 13.11.2014

00:39 Auswüchse der Political Correctness
05:27 Protest gegen Asylchaos in Traiskirchen
06:11 Politischer Martini der Tiroler Freiheitlichen
07:35 Wende im Fall Bakary J.
11:22 Entlastung für den Mittelstand

FPÖ-TV: Die Auswüchse der Political Correctness
Wende im Fall Bakary J. – Entlastung für den unternehmerischen Mittelstand

In Wien müssen die Steuerzahler eine Wienwoche der Grünen finanzieren, bei der eine Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt. In Deutschland schlagen sogenannte GRÜNE-„Experten“ vor,

Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben zu lassen.

Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach der Geburt bestimmen, damit sie sich später aussuchen können, ob sie Mann oder Frau sein möchten.

Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme, die unter den Schlagworten „Gender Mainstreaming“ oder allgemeiner „Political Correctness“ bekannt sind.

Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert. Dass man sich dagegen dennoch wehren muss – und auch kann –, zeigt der Schriftsteller Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskritisches Buch geschrieben – und wieder ist es ein Bestseller. In „Deutschland von Sinnen“ rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab. FPÖ-TV berichtet über die Diskussion mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.

In einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Lokal in Innsbruck fand am 11.11. erstmals der „Politische Martine“ der Tiroler Freiheitlichen statt. Für die Besucher gab es neben mitreißenden Reden von HC Strache und Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger auch Gansl und Bier vom Fass, das die beiden gemeinsam anschlugen. Die gelungene Veranstaltung soll nun zur jährlichen Tradition werden.

Die gesamte Rede von HC Strache:
https://www.youtube.com/watch?v=-PHtn…

Die „Causa Bakary J.“ ist als der größte Folterskandal in die Geschichte der Zweiten Republik eingegangen. Jetzt stellt sich heraus, dass das Ganze so gar nicht stattgefunden haben soll. Nach acht Jahren traten zwei der vier involvierten ehemaligen WEGA-Beamten an die Öffentlichkeit und widerriefen ihre damals vor Gericht abgegebenen Geständnisse. Die FPÖ würde eine Wiederaufnahme des Verfahrens nicht nur begrüßen, sondern sogar unterstützen.

Die mittelständischen Betriebe fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Sie werden – neben globalen Einflussfaktoren – von den hohen Lohnnebenkosten und explodierenden Abgaben am freien Wirtschaften behindert. Die Einschätzungen von Vertretern der Wirtschafts- und Meinungsforschung und der Unternehmer selbst decken sich in vielen Bereichen – alle sind sich einig: Der Mittelstand in Österreich muss entlastet werden. Auch für die FPÖ steht diese Forderung im Mittelpunkt ihrer Politik. Eine Podiumsdiskussion zum Thema fand vergangene Woche auf Einladung von FPÖ pro Mittelstand in Wien statt. Das neue FPÖ-TV-Magazin fasst die Einschätzungen der prominenten Teilnehmer zusammen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal http://www.youtube.com/fpoetvonline.

In Deutschland wird von GRÜNEN, Lesben und Schwulen geforderter GENDER-WAHNSINN mit EINER MILLIARDE JÄHRLICH UNTERSTÜTZT….u.a. mit deinem Steuergeld….

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Erste reine „Türkenklasse“ in Tirol


Konnte im Frühling 2012 die erste Klasse nur mit Kindern mit Migrationshintergrund noch verhindert werden, ist nun in Jenbach die erste „Türkenklasse“ Tirols traurige Gewissheit geworden. Jenbach ist eine rund 6.900 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Schwaz. Die Gemeinde hat derzeit einen Anteil von Bürgern mit ausländischer Staatsbürgerschaft von rund 14 Prozent, der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und österreichischer Staatsbürgerschaft kann nicht so leicht erhoben werden.

 Elf Kinder mit türkischem Migrationshintergrund besuchen zusammen die Vorschule. Bei 22 Kindern in Jenbach ist „Schulunreife“ festgestellt worden, darunter sind vier Kinder ohne Migrationshintergrund, drei Kinder mit ex-jugoslawischen Wurzeln und 15 türkischstämmige Jungen und Mädchen. Ab 20 Kinder werden in der Regel die Klassen geteilt, weswegen alleine schon die Gesamtzahl von 22 aufhorchen lässt. Das Gebäude der Volksschule Jenbach beherbergt im Grunde genommen zwei Volksschulen, jede von ihnen ist auf einem eigenen Stockwerk untergebracht und hat einen eigenen Direktor. Jede der beiden Schulen führt einen Klassenzug. Die elf Kinder in der ersten reinen „Ausländerklasse“ Tirols reden untereinander nur noch Türkisch, worunter natürlich die Deutschkenntnisse leiden. Die Lehrerin ist mit der Situation überfordert.

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http://avusturya.zaman.com.tr/at/newsDetail_getNewsById.action?newsId=250157

Trautes Heim, bring Bereicherer herein!…Auch die asylantischen Juwelendiebe und Bluttäter werden in konfisziertem deutschen Wohnraum untergebracht


Erinnern wir uns noch an die von den BRD-Hetzmedien verbreiteten Bilder, wonach ein Bereicherer in einer Asylunterkunft misshandelt worden sei. Es waren alles gestellte Bilder. Man muss allerding eingestehen, dass der als misshandelt gezeigte Bereicherer in diesem Hetz-Video der Staatsmedien sich nicht dem Müßiggang hingab, sondern fleißig-fröhlich Juwelengeschäfte ausraubte. Faul war er also nicht: „Eines der Misshandlungsopfer aus dem Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach wird sich demnächst wegen Diebstahls vor Gericht verantworten müssen. Der Algerier Karim M., 18, ist angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete.“ [1]

Über diese Bereicherungstaten hört man natürlich so gut wie überhaupt nichts in der Systempresse, denn das könnte die deutschen Massen-Dooflinge vielleicht zum Nachdenken und zum Widerstandleisten bringen. Auch die Gewaltverbrechen, bis hin zum Mord, werden verschwiegen. Wir leben bereits in einem „veritablen Bürgerkrieg mit Genozid an den Deutschen“ bestätigt der türkischstämmige Weltautor Akif Pirinçci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“.

Damit auch Juwelendiebe und fröhliche Gewalttäter in Zukunft „anständig“ untergebracht werden, geht man dazu über, privaten Wohnraum, nur Wohnraum von authentischen Deutschen, zu beschlagnahmen. Das hat auch PR-Vorteile. Wenn dann Familien niedergestochen werden, findet das in den „eigenen vier Wänden“ statt, ist also kein Fall mehr für die Öffentlichkeit wie beispielsweise Bluttaten in Gaststätten.

Für den Anfang werden leerstehende Wohnungen und Häuser konfisziert, dann sogenannter überschüssiger Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer herangezogen. Deshalb wurde ja die Volkszählung durchgeführt, der Wohnraumbestand zur Unterbringung von Millionen von Bereicherern musste ermittelt werden. Ein 3-Personenhaushalt mit 140 am Wohnraum soll in Zukunft 30 qm für die Einquartierung von Bereicherern abgeben.

Der Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede gab den Startschuss die „Bereicherung im trauten Heim“. Als sich kürzlich Unmut in der politisch-korrekten Gesellschaftsschicht über die beabsichtigte Beschlagnahmung von privatem Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer bemerkbar machte, versuchte Kathstede die Gemüter zu besänftigen, indem er die zukünftige Bereicherungspolitik mit falschen Abschwächungen zu relativieren versuchte. Aber er kam nicht umhin, dass die Konfiszierungsplanung von deutschem Wohnraum für Bereicherer nunmehr fester Bestandteil der bundesdeutschen Zerstörungspolitik gegen die Deutschen ist. Kathstede wörtlich: „Ich habe gesagt, dass eine Beschlagnahmung von Häusern in der Zukunft nicht ausgeschlossenen werden kann, wenn der Stadt nur Angebote zur Anmietung von Wohnraum zu völlig überzogenen Preisen gemacht werden. Das ist ein großer Unterschied.“ [2]

Im Land des Bereicherungs-Ministerpräsidenten Horst Seehofer wird Bürgermeistern massiv mit Beschlagnahmung von öffentlichen Einrichtungen im Herzen der Gemeinden gedroht, Wohnraum für die Bereicherer zur Verfügung zu stellen: „Landräte drohen ihren Bürgermeistern auch schon mal ganz offen: ‚Sag mir ein Grundstück oder ich beschlagnahme dein Bürgerzentrum‘.“ [3]

Der folgende Bericht über Bereicherungsfreuden spiegelt das wunderbare Leben wider, das derzeit in der Bereicherungs Republik Deutschland (BRD) das Tagesgeschehen bestimmt. Gutmenschen laden Neger zum Bier ein, bekommen dafür Schläge in die Fresse und Messer zwischen die Rippen … Und dann wird bei diesen Bereicherungs-Kaffeekränzchen mit Blutbeilage in Zukunft auch noch „Ebola“ hinterlassen werden.


Asylbewerber aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz
nachrichten.com, 09.10.2014
Aschersleben/Sachsen Anhalt

In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation, überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einem kleinen Pup in der Innenstadt von Aschersleben kam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Afrikaner, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pup auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pup zu sitzen.

Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener Asylbewerberheimes.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief. Der Ehemann der Betreiberin forderte den Afrikaner auf das Lokal zu verlassen und wurde daraufhin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.

So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt, „so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei kkann auch nicht in das Asylbewerberheim gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig wäre, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pup und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 Minuten und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, „das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im Asylbewerberheim. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pup zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pup befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 Minuten anrückende Polizei bemerkt, flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pups.

Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten: „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.


Am heutigen Donnerstag wurde der Afrikaner aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der Asylbewerber erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt. Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Afrikaner nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte? Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Ascherleben gesprochen, die sagten uns: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.


Hauptsache, die NPD wird nicht gewählt. Ein Hoch auf den fröhlichen Bereicherungs-Bürgerkrieg, ihr politisch-korrekten BRDler und Mitverantwortliche am Untergang eurer Kinder.

1 Der Spiegel Nr. 42/13.10.2014, S. 18
2 rp-online.de, 7. November 2014
3 sueddeutsche.de, 4. Oktober 2014

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http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/12nja_trautes_heim_bring_bereicherer_herein.htm

Köln: „Asylanten“-Gesundheit kostet 22,9 Millionen Euro


Das Asylwesen wird in Deutschland immer mehr zu einem Fass ohne Boden. Bestes Beispiel ist die Stadt Köln. Eine Anfrage der Stadtratsfraktion von Pro Köln asyl brachte nun Details zur Kostenexplosion ans Tageslicht: Allein für den Gesundheitsdienst im Asylwesen musste man in den Jahren 2011 bis 2014 bisher nicht weniger als 22,9 Millionen Euro aufwenden.

Dabei sind die laufenden Kosten Jahr für Jahr extrem gestiegen. Allein in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres kostete die Gesundheitsvorsorge für „Asylwerber“ die Stadtverwaltung von Köln satte 7,7 Millionen Euro. Bis Jahresende dürfte die magische Zehn-Millionen Euro-Grenze deutlich überschritten werden.

Pro Köln-Stadträtin Judith Wolter deckt Kosten auf

Die Fraktion von Pro Köln zeigt als einzige politische Gruppierung diese Kostenexplosion auf. Pro Köln-Stadträtin Judith Wolter fordert eine sofortige Kehrtwende im Asylwesen.

Deshalb hat Pro Köln auch eine Initiative gegen den Asylmissbrauch gestartet:

Diese Kostenexplosion allein für die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern zeigt, dass wir die Grenze unserer Belastbarkeit und des dem Steuerzahler Zumutbaren bereits überschritten haben. Die Dramatik der Entwicklung wird auch daran deutlich, dass sich die Kosten von 2011 bis 2014 fast verdoppelt haben! Es muss nun schnellstmöglich eine Kehrtwende in der Asylpolitik erfolgen. Sowohl auf kommunaler Handlungsebene in Bezug auf zügige Abschiebungen und dem Verzicht auf sogenannte Duldungen, als auch gesetzgeberisch auf Landes- und Bundesebene.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016502-K-ln-Asylanten-Gesundheit-kostet-229-Millionen-Euro

Irrenanstalt Deutschland – Für jeden eine Extrawurst…Schwimmzeiten für Transen, Friedhöfe für Lesben, Toiletten für Sitzstehpinkler, Sonderfeiertage für Muslime.


Von Thomas Böhm*)

Fun-Tuerschild-in-3-D-IrrenhausDeutschlands linksgrüne Politiker sorgen für die Minderheiten und treten dabei dem „Normalbürger“, also dem Steuerzahler, also der Mehrheit, der die Extrawürste finanzieren muss und der in seinem Alltag eingeschränkt wird, in den Hintern.
Werden diese Sonderwünsche alle erfüllt – und das werden sie, weil in Deutschland der Schwachsinn gesetzlich verankert, schon immer von oben herab auf die Bevölkerung rieselte – ist das Scheunentor für all die anderen Minderheiten, die sich schlecht behandelt fühlen, also eben alle Mini-Minderheiten, ganz weit aufgestoßen.

Beispiele für Extrawürste
Machen wir uns darauf gefasst, dass unser Leben bald völlig umgekrempelt wird. Freuen wir uns auf diese neuen Einrichtungen und Angebote:

Überholspuren für flinke Fußgänger
1.Klasse-Sonder-Abteile für Zugereiste
Kita-Plätze für Kinderschänder
Trauungen für Ringkämpfer
Bankkonten für falsche Fuffziger
WLAN für Obdachlose
Rechtsfreie Räume für linke Krawallmacher
Aussichtsplattformen für Klaustrophobiker
Kirchen ohne Kanzeln und Weihrauch für Atheisten
Soziale Netzwerke für Asoziale
Extra-Friedhöfe für Kuscheltiere und ihre Liebhaber, für Schnapsleichen und Nekrophile
Schwedische Gardinen für Fensterputzer
Stillräume für Schreihälse
Supermärkte ohne Kassen für gewisse Leute, die gerne einkaufen, aber gerade kein Geld zur Hand haben
Luftleere Räume für Allergiker
Autowaschanlagen für Warmduscher
Universitäten und andere Leeranstalten für Blondinen
Bibliotheken für Analphabeten
Druckräume für spritzige Diabetiker
Herren-Boutiquen für Hosenscheißer
Schlachthöfe für Schweinepriester
Fernsehprogramme für Blindfische
100.000 Volt-Blitzer für lichtscheues Gesindel
Streichelzoos für ganz besonders gute Tierfreunde
Ruheräume für ADS-Kinder
Feinschmeckerlokale für Grobiane
Minderheiten gegen Minderheiten, alle gegen Mehrheiten

Oh ja, diese Liste könnte man ewig verlängern. Schließlich gibt es, wenn man es genau sieht, über 80 Millionen Minderheiten in Deutschland, die alle bedient und beglückt werden müssen – damit man auch allen gerecht wird. Denn wenn bestimmte Minderheiten auf Kosten anderer Minderheiten bevorzugt werden, fühlt sich die benachteiligte Minderheit minderbemittelt und fühlt sich von der konkurrierenden Minderheit mit Sicherheit diskriminiert.

Und das passt ja nun wohl nicht zu einem Sozialstaat wie Gaga-Deutschland. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist auf conservo.

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Medienmanipulation: „panorama 3“ zu einem Artikel im „Deutschland-Magazin“


Von Peter Helmes


Und wieder einmal ein Musterexemplar von öffentlich-rechtlicher Meinungsmanipulation: In der Sendung des NDR vom 4. November, 21:15 Uhr, durfte „panorama 3“ wieder voll in die Kiste seiner Art von „Meinungsbildung“ greifen. Die Frage ist, wie lange wir uns das noch gefallen lassen müssen. Doch zuvor ein

Vorwort von Michael Mannheimer,
der das Thema generalisierend auf eine besondere Höhe hebt: Auch “panorama 3″ auf Neonazi-Schiene – Eine Kritik an der medialen Nazifizierung von Bürgerwehren durch Linksmedien

Medien gleich Judasverrat – Wie Judas haben Medien ihr Volk für 30 Silberlinge verraten

Die These von uns Islamkritikern, dass es vor allem die Medien sind, die sich hinter den Islam stellen, diesen schönschreiben und jeden Deutschen, der nicht auf ihrer linksextremen Seite steht, zu einem “Nazi” erklären – bewahrheitet sich immer mehr. Konnten sich die linken Medien-Ratten bislang, als sie selbst noch nicht im Focus unserer Kritik standen, hinter scheinbar objektiver Berichterstattung verstecken, können sie dies immer weniger. Deren Rolle als Vordenker und Antreiber einer historisch nie dagewesenen Deusch(land)feindlichkeit wir immer evidenter. So erklären sie kollektiv alle Hooligans, die sich gegen die Salafisten stellen, als “Rechtsextremisten”! Ein Schlag ins Gesicht besorgter Bürger, die ihr Land nicht im schwarzen Loch eines salafistischen Ur-Islam verschwinden sehen wollen – und ein Schlag gegen die politische Mitte insgesamt. Diese wird seit Jahren von unseren Linksmedien (und links bis linksextrem sind unsere Medien von den Leitmedien bis hin zum allerletzten Anzeigenblatt – über 90 Prozent aller politischen Redakteure geben an, politisch links zu stehen) systematisch kriminalisiert und nazifiziert. Wer nicht links bzw. linksextrem ist und so denkt, ist ein Rechter. Die Linken haben die politische Mitte quasi aus ihren Berichterstattungen ausradiert. Doch der Widerstand wächst zunehmend. Mit den Hooligan-Memonstrationen zeichnet sich eine Bewegung in Gesamtdeutschland ab wie in der damaligen DDR bei den Montags-Demonstationen. Eine Bewegung des bürgerlich-christlichen Widerstands, die nicht mehr gestoppt werden kann. Medienleute haben ihr Land für 30 Silberlinge verraten – und werden dafür büßen müssen. Sie seien erinnert, dass Art18 GG Journalisten und Medien das Recht auf Meinungsfreiheit dann abspricht, wenn sie sich gegen den Bestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung stellen und an der Abschaffung Deutschlands arbeiten. Dies tun sie seit Jahren, und die Tatsache, dass sie nicht seitens der Justiz verfolgt werden, zeigt, dass auch diese von der 68er Genartion und folgende faktisch vollkommen unterwandert sind. Auch die verantwortlichen Justizbeamten werden mit zukünftiger Strafverfolgung rechnen müssen: Und zwar wegen Untätigkeit im Amt und Unterlassung der Verfolgung bzw. Begünstigung kriminellen Verhaltens durch Medien. (MM)
Danke, Michael Mannheimer, für diese klare Antwort.
Peter Helmes:

Erst ´mal Gerüchte streuen

In dieser Folge brachte die Panorama-Redaktion einen Bericht über Bürgerwehren bzw. Sicherheitsdienste in Deutschland, Titel: „Aufgedeckt: Neonazis als Sicherheitsleute?“ Es ist schon merkwürdig, daß das Thema mit einem Fragezeichen versehen war. War sich die Redaktion des Wahrheitsgehaltes ihres „aufgedeckten“ Verdachts gar nicht so sicher? Beweise für ihren Vorwurf blieb sie jedenfalls schuldig – eine typische Methode beim Investigativ-Journalismus. „Gerüchte streuen. Es wird schon ´was hängenbleiben“, ist der Leitsatz, der diese Leute antreibt.
So weit, so gut – oder so schlecht. Man könnte nun die Augen schließen. Konnte ich aber nicht; denn einer der „Hauptverdächtigen“ in diesem Filmbeitrag war ein Artikel im „Deutschland-Magazin“ (Nr. 67/68,2014) aus meiner Feder („Mehr und mehr Kriminalität – Gefährlich leben im eigenen Land“). Im Panorama-Beitrag wurden dazu einige Behauptungen erhoben, die jeglicher Grundlage entbehren, aber das Deutschland-Magazin, deren Herausgeber („Die Deutschen Konservativen“, Hamburg) und mich als Autor in Mißkredit bringen.

Ein Blatt der „rechten Szene“?
* So heißt es z. B. zum “Deutschland-Magazin“ („DM“), es sei ein „in der rechten Szene bekanntes Blatt…“ Wenn damit die bürgerlichen und konservativen Menschen in unserem Land gemeint sind, könnten wir damit ganz gut leben. Aber im Zusammenhang mit dem gesamten Film riecht das sehr nach „Magazin der Neonazis“. Völliger Unfug! In meinem Artikel geht es ganz sachlich um die allgemein gestiegene Kriminalität in Deutschland und das Entstehen von Bürgerwehren da, wo die örtliche Polizeipräsenz nicht ausreicht.

Und wieder grüßt die Nazikeule

* Weiter heißt es, in meinem Beitrag würde „der DSD beworben und als eine Art ´Bürgerwehr´ angepriesen“ (DSD: „Deutscher Sicherheitsdienst“ in Hamburg), dem unterstellt wird, mit Neonazi-Personal zu arbeiten. In meinem achtseitigen (!) Artikel wir der DSD, dessen Arbeit wir schätzen, jedoch nicht „beworben“ oder gar „angepriesen“, sondern nur in einem Absatz von einer drittel (!) Seite nüchtern als „Beispiel“ eines Selbsthilfevereins genannt, der für Hunderte ähnliche Dienste steht. Die Redaktion des „DM“ sieht überhaupt keinen Grund, sich vom DSD zu distanzieren, zumal dieser Dienst (übrigens ein e. V., ein eingetragener Verein) von einer Vielzahl auch großer und renommierter Unternehmen in Anspruch genommen wird.

Hinweis auf pi-news darf nicht fehlen
Daß der Artikel auch von der „islamfeindlichen Internetseite „PI News“ übernommen wurde (Titel: „Bürger, wehrt Euch!“), tut zwar nichts zur Sache, beweist aber die linkslastige Tendenz der Panorama-Redaktion. Daß mein Artikel von vielen weiteren Internetseiten ebenfalls übernommen wurde – z. B. von „Christliches Forum“ mit mehr als 1 Mio. Lesern, von einem der größten blogs: „Michael Mannheimer“ oder vom renommierten Mediendienst „Journalistenwatch“ usw. –, ist „panorama 3“ natürlich keine Notiz wert; denn es handelt sich in der verqueren Denke der Panorama-Macher wohl um „unverdächtige“ Seiten.

„Vom Verfassungsschutz beobachtet“?

* Höchst aufschlußreich ist auch folgender Vorgang: In der laufenden Sendung wurde behauptet, das „Deutschland-Magazin“ werde „vom Verfassungsschutz beobachtet“. Davon ist uns nichts bekannt, und bisher wurde das „DM“ noch nie (!) eines Verfassungsschutz-Berichtes für „würdig“ befunden. Aber man darf das ja „einfach mal so“ behaupten. Es wird schon etwas hängenbleiben. Merkwürdig nur: Die Behauptung, „DM“ werde vom Verfassungsschutz beobachtet, findet sich nicht im schriftlichen Begleittext der Panorama-Redaktion zur Sendung. Hatten sie inzwischen etwa kalte Füße bekommen?

„Steigende Kriminalität von Ausländern“ – kein Geheimnis, aber für Panorama tabu

* Als ob es nicht schon reichte, versteigt sich die Panorama-Redaktion zu einer Behauptung, deren Wahrheitsgehalt leicht nachprüfbar und leicht zu widerlegen ist: „…In dem Heft wird Stimmung gegen Zuwanderer gemacht, vermeintlich ansteigende Kriminalitätsraten werden Migranten zugerechnet…“ Das alte Lied aller Linksgedrehten: die Augen vor der Wirklichkeit verschließen – und wer das nicht tut, ist rechtsradikal. So einfach ist das Bild der Linken.

Quellenhinweis bei „panorama 3“ fehlt

Wer meinen Artikel unvoreingenommen (!) liest, wird nicht nur dessen Sachlichkeit bejahen, sondern auch zur Kenntnis nehmen, daß der Anstieg der Kriminalität gerade unter Ausländern besonders hoch ist. Wie „panorama 3“ Stimmung macht, erkennt man auch daran, die Quelle meines Berichtes nicht zu erwähnen. Die entsprechende Passage meines Artikels bezieht sich ausdrücklich auf Baden-Württemberg, die Region Karlsruhe und die Stadt Pforzheim, entsprechend einem Artikel in der „Heilbronner Stimme“. Die Überschrift dieses Absatzes lautet ganz nüchtern: „88 Prozent mehr Einbrüche – Lokalzeitung ruft um Hilfe“. Bei der erwähnten „Lokalzeitung“ handelt es sich um die regional recht bedeutende „Heilbronner Stimme“ (Monopolblatt), die in ihrem Artikel auf die erschreckend wachsende Kriminalität in der Region eingeht. In einem „Offenen Brief an Innenminister Gall“ bezieht sich die Heilbronner Stimme auf die Zahlen der baden-württembergischen Kriminalstatistik:

Ausländer überproportional Täter

„Ihre eigene Kriminalstatistik belegt eine Zunahme von Einbrüchen landesweit um 32 Prozent, im Bereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe um 65,5 Prozent, im Enzkreis um 42,5 Prozent und in Pforzheim um 88 Prozent (…) Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger…stieg im vergangenen Jahr um 22,6 Prozent…und nahm mit 35,6 Prozent an allen Tatverdächtigen ein Ausmaß an, das bei allen Besonderheiten im Deliktsfeld der Kriminalität durch Nichtdeutsche erheblichen Anlaß zum Nachdenken gibt…“
Die Heilbronner Stimme erwähnt ausdrücklich, daß sie sich in ihrem Offenen Brief u. a. auch auf den Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe bezieht. In meinem Artikel im „DM“ habe ich die Heilbronner Stimme ohne weiteren Kommentar lediglich zitiert. Mir unterstellt „panorama 3“ jedoch, in meinem Beitrag würde „Stimmung gegen Zuwanderer“ gemacht. Diesen Vorwurf der Panorama-Redaktion darf ich also an den Herrn Kripo-Chef des Polizeipräsidiums Karlsruhe weiterleiten. Und daß nach „panorama 3“ die ansteigenden Kriminalitätsraten in meinem Artikel Migranten zugerechnet werden, ist schlicht eine nicht zu leugnende Tatsache (siehe Kriminalstatistik).

Dazu ein unverdächtiger Zeuge, Dr. Christian Pfeiffer, renommierter Kriminologe und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen: „Deutsche, also Einheimische, sind überproportional Opfer, Ausländer sind überproportional Täter…“

Der Anteil der Täter mit ausländischer Staatsangehörigkeit war im Jahre 2013 mit 25,7 Prozent fast dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Wohnbevölkerung (9,3 Prozent).

Was sagt „panorama 3“ dazu? Nichts. Und damit hat sich der Panoramabericht ebenso in Nichts aufgelöst. Es ist bedauerlich, aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß sich der Charakter der Sendung durch bedrückende Einseitigkeit darstellt. Viel heiße Luft? Nicht ´mal das, nur ein laues Lüftlein!

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Wie die Bezirksbürgermeisterin Herrman im Vollrausch der Liebe verfiel… Zorn-der-Ge-Rechte


Von Thomas Böhm

Monika HerrmannMonika Herrmann , radikal links, Erz-Lesbe, reckte stolz ihre nicht vorhandene hübsche Brust raus und klopfte sich auf die Schulter. Oh ja, die letzte Bezirksverordneten-Versammlung war wieder bestens gelaufen. In ihrem Sinne natürlich. Mit einer schwungvollen, eindrucksvollen und tränenreichen Rede hatte sie an das Mitleid und die Solidarität appelliert und nebenbei jedem Mitglied des Parlaments eine Flüchtlingsfamilie aufs Auge gedrückt. Für ein Jahr, Kosten und Logis frei Haus. Der Steuerzahler übernimmt, zwei Kindergärten werden geschlossen.
Nun wollte sich die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg noch ein wenig frische Luft um die Ohren hauen und sich in aller Seelenruhe eine Piccolo gönnen. Im Görlitzer Park, auf ihrer Lieblingsbank, gleich neben der Stelle, wo so viele freundliche und großzügige Herren aus Übersee ihre Ware feilboten.
Aber es war Zorn der Ge-Rechte, der sie ansprach, gleich nachdem der kleine Sektkorken knallte. „Sie sind ja so gut gelaunt, liebe Frau Herrmann“, stellte der gute Bösewicht fest.
„Ich habe auch allen Grund dazu. Ich konnte heute wieder über 250 Flüchtlinge bei Gastfamilien unterschlüpfen lassen.“

„Na, herzlichen Glückwunsch“, freute sich Zorn. „Aber da sollten Sie sich schon mal was ganz Besonderes gönnen, denn Sie haben wirklich Grund zum Feiern.“ „An was haben Sie denn so gedacht?“, fragte Frau Herrmann, jetzt ganz neugierig geworden. „Ziehen Sie sich mal so richtig einen durch“, schlug Zorn vor und reichte ihr einen bereits vorgeglühten Joint, fast so groß wie der Unterarm eines Wrestlers. Das ließ sich Frau Herrmann nicht zweimal sagen und so saugte sie an der Tüte, als wäre es die letzte Mutterbrust auf Erden.

Mindestens eine Minute lang ließ sie den Rauch in der Lunge, bis diese zu platzen drohte, dann stieß sie das Gift wieder aus und dampfte dabei wie eine Lokomotive auf dem Weg zu einem Alpengipfel. Augenblicklich später spielte ihr Kreislauf Karussell, schmierte das von Zorn angereicherte THC tonnenweise Seife in ihr Hirn.

Monika Herrmann sprang auf und fing an, die Blätter von den Bäumen zu lachen. Sie lachte so laut und ansteckend, dass die Gemischtwarenhändler sich in ihrer Nähe ebenfalls nicht mehr einkriegten. Im Nu war der gesamte Park eine einzige „Loveparade“. Monika Herrmann tanzte um die Bank herum, knabberte an den bereits verwelkten Gänseblümchen und sang ein fröhlich Liedchen. Bis sie völlig außer Atem war, die Papierkörbe nach etwas Essbaren durchwühlte und schließlich völlig erschöpft auf der Bank zusammenbrach und anfing zu weinen.

Aber auch dafür hatte Zorn das passende Mittel parat. Er reichte ihr ein kleines Päckchen mit weiß-braunem Pulver, eine fast tödliche Mischung aus Speed, Kokain, Cristal Meth und Heroin, den so genannten Herrmann-Cocktail. Die Bezirksbürgermeisterin, noch völlig von Sinnen, schnupfte das Gramm in einem Zug durch ihre Nase und wäre fast geplatzt. Ihr Hirn schoss wie eine Rakete in den Himmel, sie zappelte und zuckte, als ob sie mit einem Strommast in Berührung gekommen wäre und raste los. Dabei rollte sie mächtig mit den Augen.

Zehn Minuten später, nachdem sie auf dem Berliner Ring die Hauptstadt umrundet hatte, landete sie im Bezirksamt von Friedrichshain-Kreuzberg in der Frankfurter Allee, fälschte dort sämtliche Sitzungsprotokolle zu ihren Gunsten, zählte noch einmal alle Wahlergebnisse der letzten 40 Jahre durch, reinigte den Sitzungssaal und die Toiletten, die Gender-Toilette gleich zweimal, lief noch einmal die Avus rauf und runter und saß nach einer halben Stunde wieder auf der Parkbank. 20 Kilo leichter und mit etwas weniger Haaren auf den Zähnen.

„War das alles?“ keuchte sie. „Aber natürlich nicht, werte Frau Herrmann“, sagte Zorn und legte ihr ein rosa rotes rundes Ding auf die heraushängende Zunge. „Hier haben wir noch ein wenig Ecstasy für Sie.“ Die Bezirksbürgermeisterin schluckte die Pille und war im Nu wieder so richtig gut drauf. Sie legte sich unter die Parkbank, packte mit ihren Händen die Querstreben und brüllte: „Liebet alle Flüchtlinge!“

Mehrmals. Und wieder so laut, dass man ihr Geschrei noch in Potsdam hören konnte. Das ließen sich die Genannten nicht zweimal sagen. Und so stürmten sie aus allen Richtungen heran, um sich mit Monika Herrmann unter der Parkbank zu vereinigen.

Am nächsten Tag beantragte die mittlerweile schwer Gezeichnete Mutterschaftsurlaub für die nächsten 365 Jahre.

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*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist bei conservo. Seine allsonntägliche Satire hat inzwischen in der Szene Kultstatus erreicht.
http://www.conservo.wordpress.com

Weckruf der uralten Linde aus dem Westfalenland


Deutsch und frei, so woll´n wir leben, woll´n aus der Knechtschaft uns befrei´n,woll´n trotzig , mutig uns erheben und wieder Herr, statt Sklave sein! Woll´n frei sein vom Besatzerjoch und von den Ketten der „EU“, wollen unter uns sein, in dem Land ,das uns gehört und bleiben soll, für alle Zeiten Gott zum Dank, der einst auch uns als Volk erschuf!

Wir woll´n uns nicht diktieren lassen, wie wir hier leben und gestalten, den Alltag hier in uns´rem Lande doch restaurirern und erhalten, die deutsche Nationalkultur, die Ausdruck uns´res Volkes ist und in der Welt einst war berühmt, für das, was heute nicht mehr ist:
Für Dichtung, Denker und die Werte, die uns Besatzer einst gestohlen, für Wehrkraft, Stärke die zerronnen, die wir uns müssen wiederholen , um frei und aufrecht dann zu schreiten, den Gang der Deutschen, ungebrochen trotz Fremdherrschaft und Multikulti, an der wir alle fast zerbrochen.
Woll´n frei sein und in uns´rem Lande, einst wieder nurmehr unter uns nicht mit Millionen and´rer Völker, die völlig fremd war´n und noch sind und die hier nichts verloren haben, weil dies das Land der Deutschen ist !

Wir wollen freie Deutsche sein, ganz ohne Genderwahn und Gift,
das man uns tut nicht nur ins Essen, nein auch die Luft ist schon verpestet, durch Chemtrails und den ganzen Mist,
den Zion hat, gemäß des Planes, heut´ umgesetzt zum Teile schon, mit dem er alle will verskalven und der, der Feind von allen ist ! Ein freies, deutsches Vaterland, ein Reich das ohne Fremdherrschaft, erstehet neu in frischer Blüte, das ist´s was unser Herz uns sagt, was unser Geist uns stets gebietet, wonach wir streben, Tag und Nacht !

Die Väter aus den Gräbern sprechen, für Deutschland sich stets einzusetzen, im Glauben, kämpfen, beten , sprechen,
auf das wir endlich werden frei, nach all den Jahr´n der Tyrannei,
durch die Besatzer aus den Staaten, die uns die faulen Früchte brachten, von Anglizismen angefangen, den kranken Filmen, den mißrat´nen, voll Krankheit und vom Geist besessen,der selbst die Seelen hat zerfressen, uns hinweggeführt hat von den Wurzeln,die uns als Deutsche definieren und uns´re Herzen ganz vergiftet,von Rassenchaos, Mordgelüsten, der Geldgier und dem Negerkult,dem Ghettoslang und dem Geschmiere,
das man als „Kunst“ uns hier verkauft,hin bis zum Schuldkult und den Lügen, mit denen man den Stolz uns raubt,uns quetschtet bis zum letzten Tropfen, an Geld aus und an Arbeitskraft,von diesem Terror uns befreien, das unbedingt alsbald zu schaffen,damit wir eine Zukunft haben, ist wichtig, wie der Sonne Macht!

Deutsches Volk , Kultur und Stärke, Vaterland und frei von Schuld,
Herr im Haus und frei Von Zion, sei der neue, deutsche Kult,
der auf den Fahnen sei geschrieben, mit denen wir zu Felde ziehen, nicht nur im Geiste und in Ehre, doch auch mit Zucht und Disziplin, so woll´n wir uns zum Sturm erheben, um wieder uns zurückzuholen, das eigne, große Vaterland, uns frei zu machen von den Ketten, neu zu errichten unser Reich, mit dem Vertrag, der sei zum Frieden, beenden dann die Nachkriegszeit,die wie ein Alptraum, ohne Ende, uns quälte, Tag für Tag bis dann,
die Stunde kommt dann zu vergelten, was man uns jahr´lang angetan!

Hinfort dann mit der “BRD”, mit “Österreich”, dem ganzen Mist, das was wir einzig, künftig brauchen, ist Deutschland, das EIN REICHe ist ! So stehet auf ihr Brüder nun, und kämpfet tapfer Hand in Hand, es sei gespannt ein einig Band um alles große, deutsche Land!

Es soll das Reich nun fähig werden, als einz´ger Staat, hier amtszuhandeln, was zwischen uns und „Leben“ steht, soll bald in Asche, sich verwandeln!

Ein freies deutsches Vaterland mit einem einz´gen ,deutschen Volk,
das sich vergrößert und vermehret,das ist es,was hier werden soll !

Ganz frei und ohne Fremdherrschaft,Gott gebe, daß es bald geschafft ! So spricht zu euch, die deutsche Linde, die wurzelt im Westfalenland und die euch flüstert, wie die Winde
Glück auf, ihr Brüder, frisch zu Hand !

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