Deutschland ist und bleibt ein Opfer der Geschichte


Deutschland ist Opfer der Geschichte Das politische Europa in der Gegenwart steht im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Ersten wie auch des Zweiten Weltkrieges. Die damaligen Feinde und Kriegsgegner Deutschlands – Frankreich, England, Polen und die USA sind es in Wirklichkeit auch heute noch. Die geheuchelte „Freundschaft“ mit den Kriegsgegnern von einst sind ein Dogma der deutschen Politik. Nachdem Frankreich erst den Krieg von 1870/71 erklärt hatte und dann besiegt wurde, schwor es in Richtung Deutschland ewige Rache. Dieser fand seinen Höhepunkt mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges.

Eine Aufarbeitung der wirklichen geschichtlichen Fakten scheut die deutsche Politik wie der Teufel das Weihwasser. Deutschland musste ja Verbrechen, welche in beiden Weltkriegen begangen wurden, anerkennen, obwohl solche auch von Alliierten begangen wurden.

Die Geheimarchive der Siegermächte bleiben weiterhin ungeöffnet und eine Öffnung wird immer wieder verschoben. Wer eine saubere Weste hat und keine Schuld auf sich geladen, kann der Welt durch Öffnung der Geheimarchive seine Unschuld beweisen.

In den Archiven von Washington, London und Paris scheint es demnach Unterlagen zu geben, welche die Siegermächte belasten und die geschichtliche Wahrheit soll weiterhin im Verborgenen bleiben.

Wenn man sich mit der aktuellen Politik befasst, kommt man zu der Erkenntnis, Deutschland befindet sich im Kriegszustand. Was die USA und ihre Vasallen mit friedlichen Mitteln nicht erreichen konnten, nämlich friedliche Koexistenz und fairer Wettbewerb, wurde mit Krieg und Lügen beantwortet.

Es stimmt: Wir kämpfen nicht mit Waffen im üblichen Sinn, aber wir haben einen Cyper-Krieg und die Vernichtung der deutschen Nation durch illegale Masseneinwanderung.

Schon während des Zweiten Weltkrieges schmiedete man seitens der USA und Englands Pläne, Deutschland zu zerstückeln und seine Bevölkerung gemäß Nizer-Plan durch Sterilisation auszurotten.

Nun, dieser Plan war nun doch zu unmenschlich und man kam auf die Idee, die Deutschen nicht mehr offen und brutal, sondern durch Einbindung oder sogenannte Integration zu beherrschen. Genau dies geschieht in der Gegenwart.

Die Feinde Deutschlands haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, diesem so verhassten, fleißigen und beneideten Volk den Garaus zu machen.

Vom linken Spektrum der Politik gewollt, müssen es Exoten aus aller Welt sein, welche mit einer übertriebenen Willkommens- Kultur in die deutsche Gesellschaft integriert werden sollen.

Hier die letzte Meldung aus einem „Asylanten-Stadel“ in Hamburg: Asylanten haben von der Stadt Hamburg bessere Unterkünfte und mehr Geld gefordert. Um ihren „berechtigten“ Forderungen Nachdruck zu verleihen, hatten sich einige an Bahnschienen gekettet.

Wie kann es anders sein, die Herrschaften von Nirgendwoher erhalten mehr finanzielle Leistungen und sind jetzt in einem Hotel untergebracht. Das ist Deutschland, der Welt einziges Paradies für Schmarotzer und Erpresser. Nun hat man endlich eine Methode gefunden, die Deutschen zu vernichten. Das schlimme daran, die Deutschen merken es nicht einmal oder wollen es gar nicht wissen.

Über derartige Gleichgültigkeit kann man nur noch bitterlich weinen.

Der langsame aber stetige Untergang Deutschlands begann bereits in den Jahren von 1987 und reicht bis in die Gegenwart. Die stärkste Waffe Deutschlands war die D-Mark. Der damalige Präsident Frankreichs, François Mitterand, wollte seine Zustimmung zur Wiedervereinigung nur geben, wenn Deutschland bereit ist, seine Währung zu opfern und eine gemeinsame Währung zu akzeptieren. Dies war die Geburtsstunde des Euro.

Der Grundgedanke, eine „EU“ zu bilden, mag nicht der schlechteste sein, aber Theorie und Praxis stehen sich hier im Weg. Was aber in den Hirnen der Politiker in Deutschland und in Brüssel vorgeht, kann nur als irrational bezeichnet werden. Es wird alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Deutschland wird von den anderen „EU“-Staaten finanziell ausgesaugt, vergleichbar mit dem Länderfinanzausgleich in Deutschland.

Wenn aktuell in Frankreich die Meinung vertreten wird, Deutschland hat eine untilgbare Schuld gegenüber Frankreich, so ist das eine Unverschämtheit in höchster Potenz. Das genaue Gegenteil ist wahr. Durch die Versailler Verträge verpflichtet, hat Deutschland vor geraumer Zeit die letzte Rate überwiesen. Gegenwärtig erleben wir eine Neuauflage dieser Zahlungen.

Deutschland wird finanziell von Staaten der „EU“ ausgeblutet. Nein, Deutschland hat keine Freunde, im Gegenteil, es herrschen nur rein wirtschaftliche Interessen. Deutschland mag in wirtschaftlicher Hinsicht ein Riese sein, aber in der Politik sind wir nach wie vor ein Zwerg. Unsere Wirtschaft und der Fleiß der arbeitenden Bevölkerung ist allein dazu da, marode Staaten und Banken am Leben zu erhalten.

In dem Buch von Heribert Schwan und Tilman Jens „Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle“ kommt die Äußerung von Altkanzler Kohl in dem er meinte, Kanzlerin Angela Merkel habe keine Ahnung. Nun, dieser Meinung können sich viele Bürger anschließen. Wahr ist aber auch, Helmut Kohl war der Steigbügelhalter für die politische Karriere von Merkel und trägt somit eine Mitschuld.

Außerdem sind die Bürger Deutschlands im Ausland nur beliebt als Tourist, Helfer und Finanzgeber, wenn möglich ohne Rückzahlungen. Warum dies so ist? Ganz einfach auf den Punkt gebracht:

Deutschland ist ein Opfer der Geschichte und wird es bleiben.

Wolfgang Rohde, Sigmaringen

AfD: Die angeblich letzte Hoffnung gibt den Geist auf und entlarvt sich…von Eva Herman


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Ein Traum zerbricht. Der letzte Traum. Kann Deutschland noch gerettet werden? So hatten sich Millionen Menschen gefragt, nachdem sie Jahrzehnte zusehen mussten, wie es mit ihrem Land abwärts ging. Immer tiefer zogen sich Furchen durch die Republik – in der Parteipolitik, der Finanzwirtschaft, in den Medien, dem sozialen Gefüge. Verheerende Zustände auf ganzer Linie: im menschlichen Miteinander, in den Familien, die sich atomisieren, in Kultur, Ethik, den Werten.

Dann endlich der Hoffnungsstrahl. September 2012, die Alternative für Deutschland betrat die Bühne des Geschehens: Jung, mutig, konservativ! Ja, diese Leute traten an, um Deutschland zu retten. Sie wollten uns aus den Fängen des zentralistischen EU-Monsters in Brüssel befreien, wollten die unsinnigen Rettungsschirme zuklappen, dem Euro zu Leibe rücken, die arg geschundene Familie retten … und so viel mehr!

Saturierte Qualitätsjournalisten stöhnten. Möglichst unauffällig begann man, die zarten Anfänge schon gleich mit braunen Tupfen zu versehen, die übel rochen. Man wies an geeigneter Stelle stets darauf hin, dass das „krude“ Gedankengut, welches sogar die Existenz des sakrosankten Euro in Frage stellte, nur von Extremisten, von verrückten Verschwörungstheoretikern stammen konnte. Nein, die AfD hatte es anfangs nicht leicht.

Aber war es nicht gerade das, was die Menschen an diesen Außenseitern faszinierte? Erkannten sie doch mit wachsendem Herzklopfen: Jawohl, hier war eine Partei angetreten, die endlich, endlich, all die vielen Sorgen ernst nahm. Alternative für Deutschland! Sie gab Hoffnung! Hoffnung darauf, dass alles am Ende doch noch besser, um nicht zu sagen, gut werden könnte. Diese Aussicht weckte Vertrauen in vielen Menschen, die schon alles verloren geglaubt hatten, was die einstmals konservative CDU und CSU, aber auch die Libertären, die Sozen, Grünen und so weiter bereits kaputtgeschlagen hatten. Sie ahnten nicht, dass keine Partei uns noch helfen kann!

Zögerlich begann die Annäherung zwischen AfD und Wählern, Schritt für Schritt kam man sich näher. Hunderte Wissenschaftler gaben ihren renommierten Namen für die AfD! Zehntausende Wähler folgten. Sie folgten gerne, denn sie spürten die Aufbruchsstimmung, waren berauscht von dem Gedanken, nun an einer ganz großen Sache mitzuwirken, um ihr Land wieder nach ganz vorne zu bringen. Endlich!

Kann man es ihnen verdenken? Wohl kaum. Schmerzhafte Jahrzehnte liegen hinter Deutschland, der Schuld, der Erniedrigung, der Umerziehung. Ein zerstörtes Selbstbewusstsein begann sich leise aufzurichten. Dieses kleine Licht am Horizont genügte, um alte Tugenden wie Pflicht und Treue wieder freizusetzen. Doch Parteien können niemals die Lösung sein. Ihr einziger Zweck ist Wachstum, ohne Rücksicht. Mehr nicht. Parteien können niemals edel sein.

Als letztes Jahr heimliche Papiere durchs Netz geisterten, mit Hinweis, die AfD sei von einflussreichen Hintermännern der CDU ins Leben gerufen worden, wurden nur wenige nachdenklich. Warum sollte jemand so etwas tun?

Nun, so schwer wäre eine Antwort nicht. Wir wollen mal ein Gedankenmodell durchgehen. Nur so, ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Wahrheit.

Nehmen wir an, Kanzlerin Angela Merkel, die sich seit Jahren einen feuchten Kehricht um Werte schert, weil sie nun einmal zu erfüllen hat, was ihr aus Brüssel beziehungsweise Washington vorgegeben wird, sah ihre Felle davon schwimmen: Unmut, Unzufriedenheit, das waren noch die gelindesten Reaktionen in den eigenen Reihen. Der Linkskurs der DDR-Physikerin entbehrte immer mehr der Grundlage christlicher Werte. Die Zahl ihrer Gegner in den eigenen Reihen wuchs, zunehmend enttäuschte Wähler wandten sich ab. Der Trend des Nichtwählens erhielt Aufwind.

Eine Lösung musste her. Warum sollte man nicht eine konservative Partei gründen, die offiziell nichts mit der CDU zu tun hatte, die diese, im Gegenteil, sogar herausforderte? Eine Art Auffangbecken der Unzufriedenen, das allerdings dennoch von der Kanzlerpartei orchestriert werden sollte, unbemerkt, versteht sich. Stutzig machte, dass die gleichgeschalteten Medien die „Eurohasser“ von Beginn an nicht totschwiegen, sondern der Vorsitzende Bernd Lucke lässig von einer Talkshow in die andere wanderte, trotz vieler Vorwürfe des „rechtspopulistischen“ Gedankenguts.

Eine Weile lief das so, irgendwann konnte sich die AfD fast vom Schmuddelkind-Image befreien: Nach dem erfolgreichen Abschneiden bei der Europawahl 2014 stellte sie erstmals überregionale Mandatsträger, man zog in drei Landesparlamente, war endlich salonfähig geworden. Alles fein, oder?

Längst nicht. Denn plötzlich drehte sich der Wind. Ein Apparatschik, jahrzehntelang als smarter Industriemanager berühmt, der kurz zuvor dazu gestoßen war, machte nun von sich reden: Hans-Olaf Henkel.

Der Mann hat alles, was man zum Erfolg braucht: Genügend Geld, ausgeprägten Machtsinn, beste Verbindungen in Politik und Medien, zudem verfügt er über eine gewisse Arroganz, um nicht zu sagen, Kaltschnäuzigkeit.

Es ging alles schnell: Henkel ist seit Juli 2014 Mitglied im Europäischen Parlament, ist Vize-Chef der AfD Deutschland. Und schmeißt Stück für Stück das Programm über den Haufen: Das für die Zukunft Deutschlands und Europas mit gefährlichsten Einschnitten verbundene TTIP-Abkommen ist jetzt offenbar kein Problem mehr für die AfD. Henkel diskreditiert zudem all Jene, die eine Nato-kritische und russlandfreundliche Haltung einnehmen, die sich verzweifelt gegen den drohenden West-Ost-Krieg stellen. Und er pöbelt in den Medien, in der AfD gebe es viele schwierige Typen: „Ideologen, Goldgräber, Karrieristen“! Manchmal schäme er sich für Aussagen seiner Parteikollegen „in Grund und Boden“. Ach, ja?

Eine Vermainstreamung der AfD hat begonnen. Nun ist der Vorstand zerstritten, die Parteimitglieder auch, reihenweise Austritte, werte-orientierte Redner sagen ihre Rede ab, es herrscht blankes Chaos. Vor allem jene Menschen, die Hoffnung für Deutschland hatten, reiben sich die inzwischen müden Augen. Sie begreifen nicht, sind enttäuscht, verlieren die Zuversicht. Sie können nicht mehr. All der Überschwang, all die Arbeit, all das Hoffen, war es wieder umsonst?

Es sieht ganz danach aus. Ist es doch ein altes Lied: Nichts ist, wie es scheint. Schon gar nicht in der Politik. Das Parteiensystem ist dem Tode geweiht, beziehungsweise die Menschen, die unter ihm zu leiden haben. Die politischen Akteure haben es zwar noch nicht bemerkt, so sehr sind sie mit sich und der Zerstörung aller Restwerte beschäftigt. Doch ihr Machtverlust ist besiegelt. Parteien sind immer totalitär. Sie nutzen nur ihrem Selbstzweck, nie dem Bürger. Ihr einziges Ziel ist ihr eigenes Wachstum. Die, wie es jetzt häufig heißt, Politikdarsteller, müssen dabei stets nur aufgeputzte Puppen bleiben, deren Fäden von ganz anderen Leuten gezogen werden.

Wem nützt das jetzt alles? Den Menschen im Land vielleicht? Sicher nicht. Der AfD, die der CDU immer näher kommt? Auffällig häufig kanzelt Merkel die SPD in letzter Zeit ab. Vielleicht hat sie ja schon ihren neuen Koalitionspartner ausgespäht? Das Spiel geht weiter. Das Parteiensystem versagt, es gehört nun als Grundsatzdiskussion in den Fokus.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

Klimawandel: Mogeln auf Bestellung


Der Weltklimarat (IPCC) betreibt keine Forschung, keine Wahrheitssuche.

Er wurde von den Vereinten Nationen 1988 begründet mit dem Auftrag, die Literatur speziell nach Arbeiten zu durchforsten, die den „Treibhauseffekt“ bestätigen.

Er arbeitet auf Bestellung, um vor den Klimagipfeln das nötige „Klima der Angst“ zu erzeugen.

An den Grundaussagen von 1990, dass das Wetter immer extremer werde, hat sich nichts geändert, wohl aber an der Schuldzuweisung. Es ist völlig unredlich und gemogelt zu sagen: „Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat gesprochen“, um dann plakativ zu fordern: „Wollen wir unseren Planeten noch retten, müssen wir alle umdenken.“

Das klingt schön, ist aber eine Aufforderung zum Denkgehorsam, ein Abgesang an eigenständiges Denken, dessen Fundament mit der Aufklärung und Immanuel Kants Imperativ „sapere aude“ gelegt wurde.

Wir müssen nicht „umdenken“, nein, wir müssen im Gegenteil lernen, wieder den Mut zum Selber-Denken aufzubringen!

Da der „Treibhauseffekt“ bis heute nicht nachgewiesen werden konnte und dies auch, weil ein theoretisches Hirngespinst, nie sein wird, wird die Klimawandelkeule munter geschwungen.

Der „Klimawandel“ ist völlig natürlichen Ursprungs und nicht „menschengemacht“.

Ihn gab es bereits, lange bevor der „nackte Affe“ die irdische Bühne betrat. Die Erdgeschichte gibt davon beredt Zeugnis, so auch die Kohlevorkommen auf Grönland und Spitzbergen.

Als Wladimir Köppen 1900 die erste Weltklimakarte zeichnete, benutzte er nur Kartierungen der Vegetation, die ein gutes Spiegelbild des herrschenden Wetters ist. Wohl daher wurde die IPCC-Botschaft so abgefasst, um zu verschleiern, dass das Klima kein Akteur ist, sondern vom Wetter abhängt und nicht umgekehrt.

Wer mithin den Klimawandel als „menschengemacht“ bezeichnet, müsste den Nachweis führen, dass der Mensch das Wetter macht. Doch so ein Beweis fehlt.

Der Mensch kann das Wetter nicht schützen; er muss sich vor dem Wetter schützen. Täglich wird uns über die Wetterberichte die Ohnmacht vor dem Wetter klar vor Augen geführt.

Der Weltklimarat erdreistet sich, eine klimatische Geschichte der Zukunft zu schreiben, als wäre es eine Geschichte der Vergangenheit. Welch eine Hybris! Dabei kann er nicht einmal das Auf und Ab des Klimas der Vergangenheit erklären. Er ist, eine Folge der Säkularisierung, gefesselt von dem Glauben an die Machbarkeit der Dinge.

Aber das Wetter ist nicht machbar! Und dies möge auch so bleiben. Erst die empirische Wetterkunde führt über die Statistik zur Klimatologie. Der Weg führt vom konkreten Wetter zum abstrakten Klima, einem „Ding an sich“, das keine Existenz hat. Mag auch ein munterer Fortschrittsglauben den IPCC beflügeln, der Glaube an ein „Paradies auf Erden“ mit einem ewigen „Wetter- und Klimagleichgewicht“ ist ein Irrglaube ebenso wie der an den Einfluss der Menschen auf das Wetter.

Die Energie, die die Allgemeine Zirkulation in Bewegung setzt und das Wetter steuert, stammt von der Sonne. Die Schwankungen der Intensität der Sonnenstrahlen auf die sich drehende Erde erzeugen die unterschiedlichen Wetterregime, den Wechsel der Jahreszeiten.

Darauf hat die Menschheit keinen Einfluss, wie die Klimageschichte beweist.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

Salafismus und Islam sind fest verwoben….Salafismus ist Islam


Der Salafismus steht eindeutig für den Islam in dessen reinster, weil ursprünglichster Form.

Dies ergibt sich schon allein aus seinem Namen, der auf die „ehrwürdigen, rechtschaffenen Vorfahren“ (arabisch: as-Salaf as-Salih), das heißt die allerersten drei Generationen von Muslimen, Bezug nimmt. Zudem reichen die Wurzeln des Salafismus bis ins 9. Jahrhundert zurück.

Damals ermahnte der Rechtsgelehrte Ahmad Ibn Hanbal (780–855) die islamische Welt, sowohl im Glauben als auch in der praktischen Lebensführung an den Traditionen der Gründerzeit festzuhalten oder diese zu restaurieren, wo es schon zu modernistischen Abweichungen gekommen sei.

Ganz ähnlich sah dies später Ahmad Ibn Taymiyya (1263–1328), dessen Schriften den Salafismus am meisten geprägt haben. Und es ist nicht erkennbar, dass sie als „ketzerisch“ gebrandmarkt wurden oder werden – aber welcher Moslem könnte auch ernsthaft der Forderung widersprechen, die vom Propheten Mohammed begründete Religion, die direkt auf das Wirken Allahs zurückgehe, dürfe keinesfalls durch spätere oder gar unislamische Einflüsse verfälscht werden?

Ja, mehr noch: Nachdem der charismatische Prediger Muhammad Ibn Abd al-Wahhab (1703–1792) dieselbe Rückwendung zu den Anfängen proklamierte wie Ibn Hanbal und Ibn Taymiyya, avancierte der später nach ihm benannte, ultrakonservative Wahhabismus, der dem Salafismus gleicht wie ein Ei dem anderen und mit diesem auf eine Stufe gestellt wird, zur Staatsreligion im Reiche der Saud (heute: Saudi-Arabien), dem Mutter- und Kernland des sunnitischen Islam.

Darum ist es unmöglich, zwischen Islam und Salafismus zu differenzieren: Beide sind fest miteinander verwoben.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

PEGIDA—„Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“…


pegida

Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gegen »Pegida«-Demonstranten…Zum Feind erklärt

2000 Dresdener haben vergangenen Montag gegen „Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden“ demonstriert.

Aufgerufen hatte die Gruppe „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ kurz „Pegida“.

Es war bereits die vierte Kundgebung in Folge.

Die Teilnehmerzahl hat sich seit der ersten Veranstaltung vervierfacht.

Gegen „Pegida“ gingen rund 200 Gegendemonstranten auf die Straße. Zuvor hatten SPD, Gewerkschaften, Grüne, Kirchenvertreter, Ausländervertreter, die islamische und die jüdische Gemeinde sowie linksextreme Gruppen die „Pegida“-Kundgebungen scharf verurteilt. Durch den Einsatz der Polizei konnten Angriffe auf die „Pegida“-

Demonstranten während der Kundgebung verhindert werden. Auf dem Weg nach Hause indes lauerte ein Gegendemonstrant einem „Pegida“-Teilnehmer auf und schlug diesen.

Im Internet auf Facebook wirbt „Pegida“ mit dem Aufruf „Für Euch, für Eure Familien, für Euer Vaterland“ und stellt symbolisch klar, wogegen man sei: Die Symbole des Islamischen Staats, der Antifa, und des Kommunismus landen dort im Mülleimer.

Dresdens SPD-Kreisvorsitzender Christian Avenarius rief „alle demokratischen Parteien, die Kirchen, Kultur, Wissenschaft, Sport und Gewerkschaften“ dazu auf, gegen „Pegida“ zu demonstrieren. Der DGB-Chef der sächsischen Metropole, André Schnabel, sagte, die Positionen der „Pegida“ seien „nicht zu akzeptieren“.

Die „Pegida“-Initiatoren sprechen von einer breiten Unterstützung im Volk, Unternehmen spendeten Material, wollten aus Angst vor Repressalien aber meist ungenannt bleiben.

Für kommenden Montag ist für 18.30 Uhr die nächste Demonstration angesetzt.

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 46/14 vom 15.11.2014

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Ganz klar hat hier die zweite Version von HoGeSa…Pegida, einen klaren Sieg errungen. Sie brachten das zehnfache an Demonstranten auf die Beine……die anti-deutschen, einschließlich insbesondere der evangelischen Kirche, sowie die vom System längst übernommenen und damit kontrollierten Gewerkschaften, mit all ihren vom Steuerzahler letztendlich bezahlten Mitteln, brachten es gerade auf weniger als 200…..

Jeder der bisher fragte was man denn machen könnte, wann denn endlich etwas passiert, hier sind Aktionen im Gange, die durch Eure Hilfe den entscheidenden Durchbruch schaffen können……

Wer jetzt nicht mitmacht….sollte sich zurückziehen und wieder voll und ganz zum Merkel-System zurück-kehren….

Wobei ich deutlich mache, dass wir nicht jede Erklärung von Pegida und auch von HoGeSa teilen.

Wie wir allerdings von einem Mitglied der Veranstalter-Gruppe von Pegida hörten, sollen sich die Veranstalter taktisch geschickt verhalten, um somit der Bürgerschaft das Mitmachen zu erleichtern.

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