Immigranten-Großstadt Duisburg: Kriminalität nimmt weiter rasant zu


In westdeutschen Zeitungen wird berichtet und beklagt, daß allein in Duisburg an einem Wochenende in 12 Wohnungen eingebrochen wurde.

Aber die Zeitungen, ob WAZ oder RUHR-Nachrichten, egal, keine wagt es zum Schutz der Bevölkerung Ross und Reiter zu nennen. Sie schreiben um das eigentliche Problem herum….sie kennen genau die Täter, die Täterkreise…sie kennen auch die Entwicklung die kommen wird.

Denn 90% der Immigranten, ob Türke oder Zigeuner, ob „Asylant“ oder Araber….keine dieser Gruppen gehören zu Deutschland, gehören zu unserem Kulturkreis. Weder Land noch Leute interessieren sie. Sie kamen nur hierhin, weil sie die Gutmütigkeit eiskalt ausnutzten und, wie im Fall der Türken nachweisbar, bewußt gegen bestehende Verträge verstießen und statt pflichtgemäß zurück-zukehren. haben sie sich mit Hilfe der türkischen Regierung hier festgekrallt. Gewartet bis sie sich nach oben gebärt haben….unterstützt durch deutsches Kindergeld, dass nie für Ausländer gedacht war, sondern zum Erhalt der Deutschen beitragen sollte……diese „Einwanderer“ sind allesamt unerwünscht von der ethnischen und einzig berechtigten Bevölkerung. Es sind keine Einwanderer, sondern Eindringlinge. Sie sind eine Zeitbombe……..

Nicht nur hier in Deutschland….es gibt viele Länder, die diese Umwandlung durch Türken und Moslems hinter sich haben…..die Ur-Bevölkerung ist vertrieben, die Heimat verloren……..wo sollen einst eure Kinder leben? Oder ihr selber, in 50 Jahren oder so und das Alter euch die Kraft nimmt?

Der größte Feind ist nicht irgendein äußerer Kriegsgegner….keine Armee oder eine Virus-Epidemie….der größte Feind sind ein großer Teil der Moslems….besonders die Mehrheit der Türken. Große Gruppen die beständig Zulauf bekommen planen schon fest damit, aus Nord-Deutschland eine türkische Enklave zu machen. Sie haben auch schon einen Namen dafür: Türkland…..hört sich wie überdrehtes Geschwafel an? Das sagten die Leute vor 30 Jahren auch, als ihnen prophezeit wurde, dass die hier festgekrallten Türken und damit der Islam zu einer aggressiven und ständig fordernden Gefahr werden können.

Integrieren? Nein! Sie planen ganz offen die Übernahme…..prüft es nach. Dafür ist das Internet da……

Kurt, Bochum

Nur die Leserkommentatoren der WAZ nennen das Problem.

20.10.2014 – 20:37
von ZebraZ1

Man muss bei der Polizei die Sache auch mal anders sehen .Die Polizei überführt den Dieb und ein Richter lässt ihn wegen einer schlechten Kindheit wieder laufen.


20.10.2014 – 16:00
von chrissi1848

sicherlich lässt niemand seine Wohnung offen stehen und beschwert sich dann über Einbrecher. Aber das ich jetzt mein Haus sicherheitstechnisch aufrüsten soll für ein Schweinegeld sehe ich absolut nicht ein. Die Polizei soll mal dringend an ihrer Aufklärungsquote bei Einbrüchen arbeiten. Und mal wieder verstärkt Streife fahren. Auf meiner Straße in Alt-Hamborn habe ich in 5 Jahren 3mal einen Streifenwagen gesehen.
Bei Fußballspielen sieht man hunderte, wenn nicht sogar noch mehr Polizisten. Anstatt die am Wochenende zum Fußball zu schicken, sollte man diese Hundertschaften mal abends und nachts durch die Wohngebiete laufen lassen. Dann wird garantiert nicht mehr so oft eingebrochen. Letztens habe ich gehört, dass die Polizei bei einem Einbruch in einem Kindergarten noch nicht mal mehr rausgekommen ist, um mögliche Spuren zu sichern.
Das Problem ist nicht die steigende Kriminalität, sondern der Personalnotstand bei der Polizei, den Herr Jäger offensichtlich nicht beheben will. Pfui !!!


20.10.2014 – 15:50
von harbo

@#4

Ich hatte nichts anderes erwartet. Bloß nichts hinterfragen und analysieren.
Die Realität passt leider nicht ins Weltbild. Nur, der Bürger lebt tagtäglich damit.


20.10.2014 – 15:06
von harbo |

Wenn ich mir die Berichte über Verbrechen und Kriminalität (Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Massenprügeleien usw.) nur der letzten 2 Wochen ansehe und das ganze ein wenig analysiere, komme ich leider nur zu einem Schluss: ich darf es nicht aussprechen, denn sonst würde blockiert.
Aber nur Vertuschen und Verschönern hilft überhaupt nicht weiter. Ohne Ursachenforschung gibt es keine vernünftige Lösung. Oder will man, dass diese Zustände sich noch weiter entwickeln und Duisburg bald ganz den Bach (Emscher) runter geht. Oder wie hat man sich die Zukunft von Duisburg vorgestellt? Hat Duisburg überhaupt noch eine Zukunft, außerhalb des Hochsicherheitstraktes?


20.10.2014 – 14:41
von harbo

Dank an unsere Politiker für diesen “Schengen-Raum”. Frei nach dem Motto: wir, die Politiker, sind gute Europäer und ihr, die Bürger, habt es auszubaden

Da fragt man noch, warum die AfD so im Kommen ist. Warum erfüllt man nicht den Wusch der Bürger und macht bestimmte Grenzen wieder dicht?
Es gibt doch laufend Umfragen, Politbarometer usw., wo man ganz das VOLK banal fragen könnte, welche EU-Grenzen offen sein sollten. Traut sich aber keiner von diesem Staats-Parteien-Verbände-Zwangsfernsehen.


20.10.2014 – 14:35
von ProfDrHonigtauBunsenbrenner

Schade keine Veranstaltung im Duisburger-Süden (Wedau / Rahm / Huckingen).

Wofür zahlen wir eigentlich Steuern.
Eigentlich müsste uns die Stadt doch finanzielle unterstützen, damit wir hier Vorkehrungen treffen können. Vielleicht verzichtet die Stadt einmal auf Ihre Grundsteuer, damit sich die Besitzer ihr Eigentum zu einem Hochsicherheitsgebäude umbauen können.
Gleichzeitig kurbelt Sie durch diese Maßnahme die Wirtschaft an.


20.10.2014 – 13:32
von DU-Kersten

Die einzige Hilfe gegen Wohnungsaufbrüche sind also Tipps, wie man seine Wohnng zum Hochsicherheitstrakt macht.


www.derwesten.de/staedte/duisburg/zwoelf-wohnungs-einbrueche-am-wochenende-in-duisburg-id9951719.html#plx1986713038

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/10/21/migrantengrosstadt-duisburg-kriminalitat-nimmt-weiter-rasant-zu/

Warum wird die „EU“ eines Tages zerfallen?


Die „EU“ in der heutigen Form ist künstlich geschaffenes Projekt von Eliten, welches auf der einen Seite dazu dienen sollte um besser Geschäfte zu machen, auf der anderen Seite sollte es dazu dienen die Menschen auf dem europäischen Kontinent noch mehr zu versklaven.

Die Eliten haben durch entsprechende Maßnahmen geschafft, die „EU“ auf der wirtschaftlichen und politischen Ebene zu vereinen, doch diese Bereiche sind nicht die wichtigsten um die Völker in einer Union zu vereinen. Wenn Du erfahren willst, warum die „EU“ eines Tages zerfallen wird, dann schau unbedingt das Video an.


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Streit um Taschengeld: 40 „Asylanten“ legten Essener Straßenverkehr lahm


Das nackte Faustrecht herrscht offenbar, wenn nicht alles nach den Wünschen radikaler „Asylwerber“ vor sich geht.

Nachdem es vergangene Woche in Essen unter den „Asylanten“, die im Opti-Park in der Ruhr-Stadt Essen untergebracht sind, „Unstimmigkeiten“ wegen der Taschengeldauszahlung gegeben hatte, rückte eine 40-Mann-Abordung einfach in die Innenstadt ab. negerkuss

Dort blockierten sie kurzer Hand die Straßenkreuzung Altendorfer Straße/Hans-Böckler-Straße und produzierten Chaos und Mega-Staus. asyl asyl2

Erst durch einen massiven Einsatz der Essener Polizei konnte die Straßenblockade wieder aufgelöst werden. Die zuständige Bezirksregierung erstattete keine Strafanzeige gegen die gesetzesbrechenden „Asylanten“, sondern versprach Besserung bei der Taschengeldauszahlung.

Pro-NRW-Ratsfrau Öllig gegen „Asylanten“-Faustrecht

Während die Essener Stadtverwaltung vor dem „Asylanten“-Faustrecht offensichtlich völlig kapituliert hat, zeigt die engagierte Pro-NRW-Ratsfrau Christine Öllig diese unhaltbare Vorgangsweise auf:

Es ist schon sehr erstaunlich, was sich die Behörden so alles von den „Asylbewerbern“ bieten lassen. Es darf jedenfalls unter keinen Umständen hingenommen werden, dass „Asylbewerber“, aus welchen Gründen auch immer, dreist unsere Kreuzungen blockieren und ein Verkehrschaos verursachen.

Es ist auch verwunderlich, dass keinerlei Strafverfahren gegen die Blockierer eingeleitet wurden.

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http://wieboldtv.de/blockade-aufgeloest.html

http://www.unzensuriert.at/content/0016362-Streit-um-Taschengeld-40-Asylanten-legten-Essener-Stra-enverkehr-lahm

Beginnt am 26.10.14 in Köln die Revolution der Bürger?


Bringen deutsche Fans einen Systemwandel zustande, den die Politik vermeiden möchte? Lässt sich der Normalbürger weiterhin vom System unten halten oder schließt er sich diesmal über die Grenzen hinweg auch mit Andersdenkenden zusammen um gegen staatliche Fehlleistungen seinen Unmut zu zeigen?

 In den letzten Jahren wurden dank der Political Correctness extremistische Gruppen die aus dem Ausland finanziert werden immer stärker.

Es wurde nicht nur möglich gemacht öffentlich Hassreden abzuhalten, sondern auch offen für Terrororganisationen Spenden zu sammeln, welche im nahen Osten Menschen abschlachten, enthaupten, versklaven und noch viele weitere Abscheulichkeiten durchführen.

Ganz nebenbei sieht die Politik auch zu, wie immer mehr deutsche Konvertiten und islamische Extremisten sich der Terrororganisation ISIS im Irak und Syrien anschließen.

Nun hat sich ganz unerwartet eine Gruppe zusammengefunden, die diese Zustände beenden möchte und Druck auf die hohe Politik ausüben möchte, diese Dinge sofort abzustellen.

Die Gruppe “Hooligans gegen Salafisten” (HoGeSa) besteht – wie es der Name schon sagt – hauptsächlich aus deutschen Hooligans, welche schon einige friedliche Demos abhielt um ihren Unmut bezüglich der Entwicklungen in Deutschland zu zeigen.

Wie nicht anders zu erwarten war, reagierten die Massenverblödungsmedien darauf leider mit der typischen Nazikeule ohne auf die Anliegen dieser Gruppierung einzugehen. Laut den Organisatoren von HoGeSa versteht sich die Gruppierung selbst als Speerspitze der Zivilbevölkerung, welche die politische Förderung (durch nichts dagegen tun!) von extremistischen Bewegungen und deren unmenschlichen Tragweite sofort abstellen möchte.

Es wird auch explizit darauf hingewiesen, dass es sich hier nicht um das Vorgehen gegen Muslime handelt, sondern das diese sich ebenfalls der Bewegung anschließen können, wenn sie sich gegen diese wachsende Gefahr des islamischen Extremismus/Terror stellen wollen.

Für den 26.10.2014 (15:00) wurde auf dem Kölner Hauptbahnhof eine friedliche Großdemonstration angekündigt, für die schon mehrere tausend Unterstützer ihr kommen zusagten. Darunter nicht nur deutsche Hooligans wie man vielleicht glauben könnte, sondern auch viele Gruppen aus ganz Europa so wie verschiedene Rocker Gruppen als auch muslimische Gruppen welche diese Zustände ebenfalls beenden möchten.

Es wird spannend sein, wie die Journalisten der großen Verlagshäuser und Sendeanstalten mit dieser neuen Bewegung umgehen werden, wenn sich hier eine neuartige Bürgerbewegung in Gang setzt, die sich weder durch staatliche Gewalt noch durch gewaltbereite Provokateure von ihren offenen Protest abschrecken lassen wird. Gekaufte Journalisten

Man muss hier festhalten, dass sich hier erstmals ehemals verfeindete Gruppen zu einem friedlichen Protest zusammenfinden.

Erleben wir nun den Beginn einer neuen zivilen Revolution gegen politische Fehlleistungen? Die Zukunft wird es zeigen.

http://www.neuesweltbild.net/beginnt-am-26-10-14-in-koeln-die-revolution-der-buerger/

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Nachtrag

eine gute Bewegung, wenn es denn tatsächlich ernst gemeint ist. Die Versuche es durch friedliche Demonstrationen und Schilder hochhalten zu erreichen, sind gescheitert.

Nein! Die Gegenseite hat mit ihrer von den VSA finanzierten Straßenratten, die sich selber hochtrabend „antifa“ nennen, ohne überhaupt den Begriff „Faschismus“ auch nur ansatzweise erklären zu können…wie übrigens 90% der Normalos.

Nein! Auge um Auge, Zahn um Zahn…..so wie es im AT steht. Das bedeutet schlichtweg: wenn ihr uns nicht in Frieden leben lasst und uns mit Gewalt begegnet, dann werdet ihr Gewalt erhalten….wie es in der Bibel steht: wir werden uns wehren.

Nebenbei: auch ohne Bibel….sich zu wehren ist ein Naturgesetz. Nur Opfer, sogenannte Beutetiere, laufen weg. Wer wegläuft gerät in Panik. Wer in Panik gerät hat schon verloren…..genauso wie weiland Jonny K……er flüchtete direkt in seinen Tod…..weglaufen bringt nichts, die Polizei hilft nicht, die Justiz ist eine Beleidigung für Justitia……

es liegt an Euch: wehrt Euch….nicht nur mit dem Mund…es sei denn ihr wollt beissen…das geht natürlich auch…Hauptsache der Gegner oder sollen wir besser Feind schreiben?…bekommt seinen Anteil ab……schlägst du mich….dann rechne mit der Antwort……

Wiggerl

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Einseitigkeit und Tribunalisierung – auch bei Madsack-Medien


Über die Manipulationen der deutschen Medien haben wir schon mehrfach berichtet. Nun haben wir ein neues Beispiel für Einseitigkeit, „Kampf gegen rechts“ und Tribunalisierung.

Herbert Gassen (früher Marburg), ein streitbarer Sozialismusgegner und Kämpfer für Marktwirtschaft und Meinungsfreiheit, hat einen Brief an die Verlagsgruppe Madsack in Hannover geschrieben, den wir mit seiner Genehmigung veröffentlichen, weil er das anspricht, was heute symptomatische Erscheinungen unseres Pressewesens ist.

Bei Madsack erscheinen z. B. die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) und die „Oberhessische Presse“ (OP). Am Verlag Madsack ist die SPD über ihre Mediengesellschaft beteiligt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. (P. H.)

Hier der Wortlaut des Briefes von Herrn Gassen (Zwischenüberschriften von P. H.):

Sehr geehrte Herren,

die Oberhessische Presse (OP) ist eine Ihrer Beteiligungen. In Marburg berichtet man von einer bevorstehenden Insolvenz. Sparmaßnehmen sollen auch zu Lasten des Personals vorgenommen werden.

Die Gründe für eine solche Situation eines Unternehmens sind vielschichtig. Meine Erfahrungen habe ich während meiner beruflichen Tätigkeit von endgültigen Konkursen bis zu erfolgreichen Sanierungen gemacht. Meinen Beruf habe ich nach intensiver Lehre in einer WP, größtenteils im Bereich der Gemeinwirtschaft, also dem DGB, ausgeübt. Ich spreche somit tatsächlich aus Erfahrung. Begreifen Sie meine Zeilen als sympathisches Interesse an dem Schicksal der ‚Oberheß‘.

Über die wirtschaftlichen Gründe kann ich direkt aus meiner Perspektive nichts sagen. Dazu fehlen mir die effektiven Zahlen.

Es ist das Erscheinungsbild der OP, das mich veranlaßt, Sie über Gründe und Möglichkeiten einer Sanierung zu informieren. 25 Jahre lang habe ich sie bis zum Verlassen meiner Heimatstadt täglich gelesen. An sie habe ich lange eine gute Erinnerung behalten. Meine aktuellen Erfahrungen mit diesen Blatt aus regionaler Entfernung zwingen mich jedoch zu einem weniger positiven Urteil, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Sprachrohr linkslastiger Stadtpolitik

Die OP ist das Sprachrohr einer intoleranten, linkslastigen Stadtpolitik geworden. Unkritisch werden die Meinungen der Linken-, Grünen- und auch SPD-Fraktionen in die Leserschaft getragen. Es mag sein, daß die OP nur eine gewisse Klientel ansprechen möchte. Der Umfang dieser aktuellen Lesergruppe scheint jedoch nicht auszureichen, einen tragfähigen Umsatz zu erzielen. Ein Grund für Ihr Problem.

Marburg ist eine Universitätsstadt. Ihre Aktivitäten der Bildung und Forschung sollten unter dem freien Geist der Akademien stehen. Studentisches Leben ist entsprechend ungebunden und findet erst in den Grenzen des Berufes seine angepaßte Form.

Aufgabe der Presse wäre es, das alte wie neue Bürgertum, seinen nicht unbeträchtlichen Anteil an liberal Gebildeten anzusprechen. Das bedeutet jedoch, Meinungen und Diskussionen gleichgewichtig zum Tragen kommen zu lassen.
Einseitigkeit und Geschichtsklitterung.

Es steht außer Frage, daß die OP als Medium die linkslastige Stadtpolitik dominant ihre Korrektheit interpretieren und indoktrinieren will. In der Stadtpolitik gibt es Problemzonen, die gerade von der linken Szene instrumentalisiert werden. Es betrifft die Geschichte und die Kultur der Stadt.

Ein herausragendes Thema ist die Historie des kurhessischen Jägerbataillons Nr. 11, dessen Garnison bis 1919 Marburg war. Als spezielle Grundlage ihre Geschichte zu interpretieren, dient eine von der Fraktion der Linken beauftragte Arbeit einer, wie sie selbst sagen, leninistisch-marxistischen ‚Geschichtswerkstatt‘.

Es bleibt nicht bei der Analyse der Verursachung der militärischen Ereignissen des ersten Weltkrieges, sondern das militärische Verhalten dieser preußischen Einheit wird über Ereignisse in 1870/71 in Frankreich und 1910 in Deutsch-Südwestafrika als ‚verbrecherisch‘ interpretiert. Der Gipfel ist die Verfolgung der gesellschaftlichen Einbindung der ehemaligen Jäger nach 1919 und insbesondere nach 1933.

Sie lassen dabei keine Verleumdung bis zur Sippenhaft aus. Damit erreichen sie natürlich auch die Nachkommen des einstigen Kerns der Bürgerschaft Marburgs, auch potentielle Leser der OP. Der frevelhafte Kampf gegen einen Epitaph für über 4.000 gefallene Marburger Jäger in den Kriegen 1870 / 1914 wird bestimmt von der Wut ideologischen Terrors. Er wird so oft es geht, an herausragender Stelle positiv begleitend im Blatt kommentiert.

Gegen die Marburger Jäger wird tribunalisiert, eine Verteidigung ist den Toten ja nicht mehr möglich. Es soll dazu dienen, mit einer einseitigen ideologischen Interpretation die politische Korrektheit der Auftraggeber, der Autoren, der Redakteure und Moderatoren zu beweisen.
Es ist schon recht seltsam, wie die Genossen aus den Reihen der Nachfolgeparteien, die die kommunistisch-bolschewistische Diktatur der DDR errichtet haben, der SED, ihre Nähe zum politischen Verbrechen zu kaschieren versuchen. Die OP dient dabei als ein unkritisches Sprachrohr. Es ergibt sich die Frage nach möglichen persönlichen Bindungen.

Kulturelle Barbarei

Darüber hinaus ist es das Ziel der linken Szene der Stadtpolitik, die freie Bürgerschaft ideologisch aufzuteilen. Nach ihrer ‚political correctness‘ dürfen Menschen mit ihnen fremdem Gedankengut nicht mehr an einem Bürgerfest, dem Marburger Frühschoppen auf dem Marktplatz, teilnehmen.

Seit 1910 verabschieden sich die Studenten mit den Bürgern, den Professoren, allen Nachbarn und Bekannten aus aller Welt in die Sommersemesterferien. Es ist in der Tat ein Akt kultureller Barbarei, wenn sich die OP gegen die Mehrheit der bürgerlichen Einwohnerschaft in diesen ideologischen Straßenkampf einläßt. Pauschal werden mehrere Burschenschaften diskriminiert. Wie die Redakteure der OP die Gesinnungsprüfung der Einzelpersonen vornehmen wollen, ist noch unklar.

Bei vielen Marburger Bürgern, Frauen mit Kindern, ist jedoch die Angst groß, von den Buttersäure-Bomben der Helden des Anstandes getroffen zu werden. Auch sie werden von der OP als die ‚Helden‘ des Widerstand gegen Recht und Gesetz gerühmt.

Ideologisch verklemmte Presse

Ist die Oberhessische Presse in dieser Struktur eine Zeitung einer weltoffenen, geistig ungebundenen Universitätsstadt? Die gegenwärtige Situation dieser seit 1527 bestehenden Institution ist auch unter der Mitwirkung der völlig politisch einseitig publizierenden Stadtzeitung zu sehen. Aktuell verläßt die gesamte philosophische Fakultät Marburg und arbeitet in Jena weiter.

Es ist die Politik der Stadtregenten, die Konsequenz einer ideologisch verklemmten Presse, die Unverantwortlichkeit der entsprechenden Parteien der Bevölkerung, der Struktur ihrer Stadt gegenüber, wenn freischaffende und freidenkende Professoren und Studenten die Flucht ergreifen!

Sollte die OP in der Tat in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sein, sollte das Management, es hätte es schon vor längerer Zeit tun müssen, intensiv die Gründe analysieren. Das heißt eine Sanierung müßte ganz oben im Unternehmen beginnen, wo die Richtlinien des Wirtschaftens festgelegt werden.

Es sollte nicht nur ein Controlling der Zahlen eingerichtet sein, sondern auch eines der journalistischen Inhalte, die Prüfung der Produkte, die der Meinungsfreiheit und Interessen der Leserschaft entsprechen sollten. Eine Zeitung einer Universitätsstadt hat sich nicht nur an die Positionen einer Stadtpolitik anzupassen, sondern in demokratischer Freiheit der Gesamtbevölkerung und dem Zentrum ihrer Existenz, der Universität, zu dienen.

Gehen Sie bitte davon aus, daß in Marburg sehr viele gebildete Menschen leben, die nicht auf die Denkhilfen der Linken angewiesen sind. Hierzu ist natürlich eine Journalistik notwendig, die diese Probleme erkennt und umsetzt. Es wird allerdings mit einem Redaktionspersonal, das die Ablehnung, einen Leserbrief zu veröffentlichen, mit dem Hinweis auf ein ‚Deutsches Presse-Gesetz‘ begründet, sehr schwer werden.

Ich hoffe, daß Sie meine Einlassungen zu einem möglichen Problem der Oberhessischen Presse so verstehen, wie ich sie in meiner Sorge um die alte ‚Oberheß‘ ausgeführt habe.

Sparen werden Sie nicht können, aber Kosten kürzen oder besser einsetzen. Auch am Personal. Wollen Sie als neutrale, sachliche Zeitung ein nachgefragtes Produkt herstellen, müssen Sie über gute Redakteure verfügen und die kosten ihr Geld. Das heißt für sie: Sanierung durch Wandel und Investition.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Herbert Gassen

GENDER: Schützt unsere Kinder!::: In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2


Erziehung zu Anstand und Heimatliebe statt staatlicher Umerziehung!

In einem Kindergarten wird einer jungen Mutter erklärt: „Bei uns werden Eltern nicht mehr als ´Vater und Mutter` bezeichnet, sondern als ´Elter 1` und ´Elter 2`, also geschlechtsneutral. Außerdem gibt es bei uns eine Extra-Kuschelecke, in der die Kinder gemeinsam ihre Sexualität erforschen können.“ Als die Mutter das hört, nimmt sie ihr Kind und verabschiedet sich.

Deutschunterricht in einer staatlichen Schule: Die Schülerinnen und Schüler sollen Sätze zu verschiedenen Oberbegriffen zuordnen. Dem Oberbegriff „Familie“ soll der Satz zugeordnet werden: „Wir heißen Peter und Klaus und sind eine besondere Familie.“

Was ist nur in Deutschland, in der Schweiz, in Europa und vielen weiteren Staaten der Erde los? Welcher Geist hat sich hier eingeschlichen?

In Deutschland gehen Tausende, in Frankreich bereits Millionen Menschen gegen die Gender-Ideologie auf die Straße. Diese soll überall durchgedrückt werden.

Es ist Zeit, sich zu wehren. Wehren auch Sie sich!

Ein Generalangriff auf die Seelen unserer Kinder ist im Gange. Sie sollen dem Elternhaus entzogen und Einflüssen einer Umerziehung ausgesetzt werden, die sich Eltern nicht im Traum vorstellen können. Der Hintergrund liegt in der neomarxistischen Reformpädagogik in Verbindung mit den Bewegungen des Radikalfeminismus und Genderismus.
Die neomarxistische Reformpädagogik wurde von den Vordenkern des philosophischen Systems der Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Habermas) entwickelt und seit den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts massiv ausgebreitet. Die Frankfurter Schule betreibt einen massiven Angriff auf Gott und seine guten Ordnungen.
Ihr Hauptziel ist: Sie will alle überlieferten Werte und Autoritäten, insbesondere biblisch-christliche Werte, hinterfragen und abschaffen: die Autorität Gottes, die Autorität eines intakten Elternhauses mit Vater und Mutter, die Autorität verantwortungsbewusster Lehrer und Erzieher usw.

Gender Mainstreaming – die einflussreichste Ideologie heute

UNO und EU haben Gender inzwischen sogar in ihren Leitlinien verankert. Gender Mainstream behauptet, dass der Mensch nicht mehr Mann und Frau sei, sondern neutral und je nach dem, was er sein möchte, sich ständig “umfühlen” könne. Auch „Vater und Mutter“ sei abgeschafft. Offiziell gibt es nach Meinung einiger extremer Vertreter nur noch das Wort “Elter”.
Aber maßgeblich ist nicht der Zeitgeist, sondern das, was Gott dazu sagt. In der Bibel lesen wir hierzu Folgendes:
Gott „schuf den Menschen zu Seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf Er ihn; und Er schuf sie (nicht: ihn) als Mann und Frau“ (1. Mose 1, 27). Die biblische Schöpfungsordnung kennt die Menschen nicht als zweigeschlechtliche Zwitterwesen, sondern von Anfang an als Mann und Frau in ihrer jeweiligen Geschlechtlichkeit. Das wird vollends am Fruchtbarkeitssegen (1. Mose 1, 28) deutlich, der nur angesichts eines Menschenpaares – vgl. den Plural! – einen Sinn ergibt.

Aus biblischer Sicht ist Gender Mainstreaming Sünde und zum Scheitern verurteilt, da der Mensch nicht wirklich sein ihm von Gott gegebenes Geschlecht verändern kann. Er lehnt sich gegen seinen Schöpfer auf, muss dabei aber scheitern.
Der Pädagoge Gerhard K. Ulrichs schreibt hierzu:
„Gender-Ideologie“: Sprechen Sie dies Fremdwort getrost deutsch aus: ´Schänder-Ideologie`. Unter ´gender` sollen wir ein gefühltes soziales Geschlecht verstehen, wofür sich jeder frei entscheiden soll. Die angeblich anerzogenen Geschlechter-Rollen will man zur ´Gender-Gleichheit` nivellieren. In dieser ehe- und familienfeindlichen Ideologie mischen sich egalitäre, atheistische, marxistische, neomarxistische und feministische Ideen. Es geht, wenn Sie es biblisch benennen wollen, nicht um Freiheit im biblischen Sinn (Johannes 8,32ff.), sondern um Zügellosigkeit, es geht um heidnische, schöpfungswidrige Unzucht.“

Der politische Arm der Gender-Bewegung

Die radikalfeministischen, Homosexuellen- und Gender-Bewegungen finden ihren politischen Arm heutzutage in mehreren Parteien meist sozialistischer Färbung, besonders zugespitzt und einflussreich allerdings nach wie vor in der Partei der Grünen.
Fast überall, wo die Grünen und andere von ihnen beeinflusste Politiker und Parteien (etwa in Koalitionen mit ihnen) Einfluss gewonnen haben, haben sie sofort mit der Durchsetzung ihrer Ziele begonnen, so zum Beispiel in Niedersachsen und auch in dem süddeutschen Bundesland Baden-Württemberg. Dort haben sie nach der Regierungsübernahme ein Arbeitspapier für eine Bildungsplan-Reform an allen Schulen im Land erarbeitet und 2013 veröffentlicht. Dieses ist gegliedert nach fünf Leitprinzipien. In einer beispiellosen ideologischen Vermessenheit und Einseitigkeit wird an jedes Leitprinzip jeweils ein Abschnitt angehängt, der überschrieben ist: „Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt“.
Gemeint ist die Akzeptanz von LSBIIT. Dies ist eine Abkürzung für: lesbisch, schwul, bisexuell (zweigeschlechtlich), transgender (andersgeschlechtlich empfindend), transsexuell (körperliche Geschlechtsumwandlung erstrebend), intersexuell (zwischen den Geschlechtern stehend). Hinzu kommt oft noch Q für „queer“, das heißt: alle Arten von Sexualität in sich vereinend.
Inzwischen wurden zwar kosmetische Veränderungen am baden-württembergischen Bildungsplan vorgenommen, inhaltlich wurde aber bezüglich der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ nichts zurückgenommen. Im Gegenteil: Dadurch, dass die die Sexualität betreffenden Punkte jetzt – welch ein Hohn! – unter der Überschrift „christliches Menschenbild“ laufen und in eine Reihe mit weiteren „Diskriminierungsmerkmalen“ gestellt wurden, sind sie schwerer zu durchschauen, aber immer noch vorhanden. Von daher ist entschiedener Widerstand gegen die Umerziehung unserer Kinder durch die Gender-Ideologie nach wie vor notwendig!

Familien-Mainstreaming statt Gender-Mainstreaming!

Gibt es zu Gender-Mainstreaming eine Alternative? Ja. Statt Gender- Mainstreaming ist Familien-Mainstreaming zu fordern. Das heißt: Nicht die Auflösung der Geschlechter, sondern die Förderung der Ehe und Familie sollte propagiert werden. Die Familie sollte der Hauptstrom sein und bleiben und jede staatliche Unterstützung bekommen, die sie braucht. Und zwar ist darunter die Familie mit der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu verstehen sowie – wenn Gott es schenkt – mit Kindern, die in der Geborgenheit einer solchen Beziehung aufwachsen dürfen. Die Familie in dieser Art ist die einzige Keimzelle, die eine menschliche Gemeinschaft dauerhaft sichert und stabil erhält.

dazu sehr gut passend und ergänzend:

Gender Mainstream: Totale Kontrolle über Familie und Geschlecht…von Eva Herman

In der Bibel steht zu lesen:
„Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen“
(Matthäus 5,8).
„Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten“ (Hebräer 13,4).
„Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des HERRN Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (1. Korinther 6,9-11).
Hände weg von unseren Kindern!
Schützt unsere Kinder!
Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Schützt unsere Kinder! – Christliche Erziehung statt staatlicher Umerziehung. Was steckt hinter dem grün-roten Bildungsplan und wie können wir darauf reagieren“, 52 Seiten, 3,90 €, Jeremia-Verlag 2014, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com
Autor: Dr. Lothar Gassmann
Dr. Lothar Gassmann ist Autor zahlreicher Bücher und Vorträge zu aktuellen Fragen und Schriftleiter der Zeitschrift „Der schmale Weg. Orientierung im Zeitgeschehen“
Homepage: http://www.L-Gassmann.de
Obiger Text (ein Auszug aus der Broschüre) ist unter dem Titel „Schützt unsere Kinder!“ als Verteil-Traktat kostenlos erhältlich bei:
Jeremia-Verlag, Tel. 07441-9525270, Fax 07441-9525271,
Email: info@jeremia-verlag.com, Homepage: http://www.jeremia-verlag.com

http://www.conservo.wordpress.com

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Medien: Die Tyrannei der linken Volkserzieher


Von Michael Mannheimer
 

Wahrheit

Unsere Zeitungen befinden sich im freien Fall. Sie haben die Konkurrenz des Internets verschlafen und bis heute keine Antwort darauf gefunden. aber vor allem: Ihre Leser laufen ihnen davon, weil eine Zeitung heute ganz anders ist als in den ersten Jahren Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. War man als Journalist damals noch bemüht, Distanz zum Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen, sind Journalisten heute eher parteiisch, und zwar linksparteiisch, völlig distanzlos zum Thema und agieren am liebsten in ihrer Lieblingsrolle: der des sozialistischen Volkserziehers. Gut ist das, was der linke Journalist gut findet. Und umgekehrt.

Und der linke Journalist findet die Abschaffung Deutschlands – dessen Geschichte er gerne auf 12 Jahre reduziert , dessen Ent-Ethnisierung und Multikuturalisierung sowie dessen Überschwemmung mit Millionen Moslems gut.

Er liebt die Auflösung Deutschlands als historisch gewachsener Nationalstaat und sein Aufgehen im nachsowjetischen und zentral gelenkten Superstaat „EU“. Und er liebt es, diese Entwicklung völlig autokratisch und totalitär zu steuern, ohne lästige Volksbefragungen, deren Aufkommen (wie im Bürgerbegehren gegen das ZIEM in München) er als rechtsradikal abqualifiziert.

Wir haben längst eine Presse, die sich freiwillig gleichgeschaltet hat und eine freiwillige Pressezensur betreibt – vor allem dann, wenn es um heiße Themen wie Masseneinwanderung und den Islam geht.

Da wird gelogen bis sich die Balken biegen, da werden Statistiken gefälscht oder geschönt und da werden Kritiker, die der Presse nicht passen, gnadenlos an den medialen Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet. Den Geruch dieser versteckten Mediendiktatur merken aber immer mehr ihrer Leser – und wenden sich von ihren Zeitungen ab. Das ist auch gut so.

Das Schlechte daran ist, dass marode Zeitungen es irgenwie doch schaffen, zu überleben. Da fragt man sich, woher das Geld kommt.

Kann es sein, dass diese im Stillen von muslimischen Geldgebern gesponsert und teilweise oder ganz übernommen wurden? Beispiele dafür gibt’s bereits.

Das aber heißt nichts anderes, als dass Zeitungen bereits für den Islam und dessen Eroberung Europas schreiben und werben. Und keiner findet was daran. Leistet Widerstand! MM

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Von Michael Mannheimer

Eine Demokratie lebt von objektiven Informationen über die Lage der Welt. Daher gibt es in Deutschland objektiv keine Demokratie mehr

Unsere Demokratie hat fertig. Eine Demokratie, die ihren Namen verdient, ist eine Selbstverwaltung aller stimmfähigen Bürger, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um die Richtung ihrer zukünftigen Politik zu wählen. Ein Bürger kann seine Stimme jedoch nur dann sinnvoll einsetzen, wenn er weiß, wohin sein Staat steuert oder steuern will. Wenn er weiß, welche Gefahren ihm von außen und von innen drohen. Wenn er weiß, welche Politiker ihm Gutes, und welche ihm Böses wollen.

Die heutigen Medien sind die eigentlichen Feinde unseres Rechtstaats – und damit jedes einzelnen Bürgers

Das alles weiß der heutige Bürger nicht mehr – wenngleich er ahnen mag, dass etwas falsch läuft in diesem Land. Der heutige Bürger hat mehr Informationen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte – kann diese jedoch ohne den Filter der Medien kaum mehr verarbeiten.

Nun sind wir am Pudels Kern: Dieser Filter funktioniert nicht mehr so, wie es sich der Bürger wünscht. Er mag zwar noch glauben, dass die Medien ihm ein objektives Bild vom Geschehen dieser Welt liefern. Das tun sie aber nicht.

Er mag noch glauben, die Medien stünden hinter ihm und seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden. Doch Medien stehen hinter seinem Feind, ohne dass der Bürger dies ahnt.

Er mag glauben, er erführe die Wahrheit über äußere und innere Gefahren: Doch was die Medien tun ist genau das Gegenteil davon: Was für ihn gefährlich ist (Islam, Sozialismus, antifa) beschönigen sie bis zur Unkenntlichkeit – oder schweigen dies Gefahren tot. Und was für ihn gut ist, wird nicht thematisiert, wenn es den Medien nicht gefällt.

Medien sind zu sozialistischen Umerziehern verkommen

Medien sind zu linken Volkserziehern verkommen. Sie glauben, es sich leisten zu können. Seit ihrer Machtergreifung in allen Mediensparten (vom Verlag bis zu Tageszeitungen, von Hörfunk bis zum Fernsehen) geben sie den absoluten Ton an und zeigen, wo es lang zu gehen hat. Ihre Macht ist unbegrenzt.

Sie konnten einen Ministerpräsidenten aus dem Amt jagen, weil er die Wahrheit über Ausländerkriminalität zu sagen wagte.

Sie konnten selbst einen Bundespräsidenten aus dem Amt jagen. Sie können alles: Sie können sogar ungestraft ihr eigenes Volk belügen – obwohl ihnen das Grundgesetz für diesen Fall (und kaum einer weiß das) mit dem Entzug der Meinungs- und Pressefreiheit droht. So heißt es in Art18 GG:

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. …”

Unser Volk erfährt nahezu nichts über die innerislamische Bedrohung, nichts über bürgerkriegsartige Szenarien in deutschen und europäischen Metropolen – nichts über den Plan des Islam, sich Europa einzuverleiben.

Dass dieser in einer geschichtlich beispiellosen Migrationswelle durch das linke polititische Establishment (an dessen Spitze neben den Linksparteien die Medien stehen) massenhaft nach Europa hereingeholt wurde – auch das wird von den Medien totgeschwiegen.

Dass es in Deutschland bereits eine virtuelle Armee von zigtausenden kriegsbereiten islamischen Dschihadisten gibt, die nur auf die Angriffsbefehle ihrer Imame warten, um den Dschihad gegen die Deutschen zu eröffnen: Kein Wort auch darüber.

Dass in Nordrhein-Westphalen Türken an konkreten Plänen arbeiten, in Norddeutschland ein eigenes, ein türkisches Land zu errichten (“Türkland“): Medien schweigen auch dies tot.

Deutsche erfahren nichts über den Vergewaltigungs-Dschihad in den skandinavischen Ländern – und selbst nach dem Massaker Breiviks wurde seitens der Medien die Gelegenheit nicht genutzt, auf die Umstände zu schauen, von denen sich Breivik für sein Verbrechen legitimiert sah: Auf die unsäglich fortgeschrittene Islamisierung des ehemals freien und friedlichen Staates Norwegen.

Die Lügen der Medien

Medien brachten zum Beispiel keine Meldung darüber, dass 2010 (ein Jahr vor Breivik) die Vergewaltigungen in Norwegen so hoch waren wie nie zuvor, und sie verschwiegen, dass im selben Jahr 100 Prozent (!) der in Oslo verübten Vergewaltigungen ausschließlich seitens eingewanderter Muslime geschahen. Sie verschweigen ebenfalls, dass das ehemals friedliche Schweden, – von seinen sozialistischen Regierungen zum Sozialamt islamischer Asylbewerber aus aller Welt gemacht – hinter Südafrika an zweiter (!) Stelle des weltweiten Vergewaltigungsindex stehen. Auch in Schweden sind fast alle Vergewaltiger eingewanderte Muslime.

Die mediale Instrumentalisierung der NSU zur Ablenkung vor ihrer Medien- und Gesinnungsdiktatur

Bei uns in Deutschland verschwiegen sie selbstverständlich nicht, dass neun Ausländer von einer rechten Terrorgruppe ermordet wurden: Im Gegenteil: diese Verbrechen werden wie ein dauernder Staatsakt bis zum Gehtnichtmehr zelebriert, es werden Plätze und Straßen den Opfern gewidmet, selbst der Bundestag erhob sich zu einer Schweigeminute – und die Familien jedes dieser Opfer erhielten (bislang) die unfassbare Summe von 830.000 Euro an Wiedergutmachungs-Geldern vom Staat. Das ist mehr, als ein normaler Deutscher in seinem Leben je verdienen wird, wenn er 40 Jahre lang tagein tagaus zur Arbeit geht.

Doch sie verschweigen, dass im gleichen Zeitraum (von 1990 bis 2000) über 7.000 Deutsche Mordopfer seitens Immigranten (meist muslimischer Mörder) wurden – und mehrere hunderttausend Deutsche zu Krüppeln und Invaliden geschlagen wurden. Geld für die Opfer gabs keines.

Es waren ja schließlich nur deutsche Opfer. Und der Deutsche Staat hat für Deutsche anscheinend nur Verachtung übrig – wie jüngst die unsägliche Weihnachtsansprache unseres Bundespräsidenten zeigte, in denen er die Fakten auf den Kopf stellte und die Deutschen zu mehr Toleranz auf Bahnhöfen mahnte, wo – so Gauck – Leute nur deswegen angegriffen und zusammengeschlagen würden, weil sie schwarze Haare oder eine dunkle Hautfarne hätten (Für Uneingeweihte: Es ist genau umgekehrt.

Auf deutschen Bahnhöfen gibts es fast nur deutsche Opfer, die dort von Muslimen totgeprügelt oder zusammengeschlagen werden)

Wenn der deutsche Wähler all dies wüsste, würde er

1. Seine Zeitungen abbestellen, weil er kein Geld für seine komplette Desinformation durch eben seine Tageszeitung verschwenden möchte.

2. Keine der heutigen Parteien wählen, denn ohne deren aktiven Zutuns oder passiver Duldung hätten wir nicht jene Umstände, die wir heute anprangern.

3. Parteien wählen, die dem ein Ende machen wollen (AfD, Pro NRW, Republikaner etc).

4. All jene Medien sofort boykottieren, die Politiker, die sich dem sozialistischen Mainstream entgegenstellen, denunzieren und kriminalisieren.

5. Keine GEZ-Gebühren mehr überweisen für einen Staatsfunk, der sich von dem der Sowjetunion und der DDR nur noch marginal unterscheidet.

Daher rufe ich alle Deutsche auf: Boykottiert eure Medien. Bestellt diejenigen Blätter ab, von denen ihr euch desinformiert fühlt. Wenn ihr sie kündigt, dann nie ohne ein Begleitschreiben an die Chefredaktion, in dem Ihr eure Gründe darlegt. Höflich, sachlich, bestimmt. Macht diejenigen fertig, die euch fertigmachen wollen. Analysiert Eure Medien auf deren Lügen. Berichtet darüber in allen islamkritischen oder sonstigen Blogs.

Lasst euch nicht nachsagen, Ihr hättet gegen die Vernichtung Deutschlands nichts getan!

Bitte an die Leser:

Nehmen Sie sich mal ihre eigene Tageszeitung für ein paar Wochen vor und notieren Sie, was darin berichtet wird. Und besonders auch: Was nicht berichtet wurde. Notieren Sie sich Datum und den Titel des Artikels, den Autor und – ebenfalls sehr wichtig – wo genau diese Meldung stand: An erster Seite in einer Großmeldung – oder ganz hinten als Minimeldung. Bringen Sie die wichtigsten Zitate des betreffenden Artikels. Schicken Sie mir Ihre Beobachtungen zu, ich werde Sie veröffentlichen (sagen Sie mir, unter welchem Namen Sie dies wünschen)

Wir werden mit Ihrer Hilfe eine Phalanx des Anstands gegen die Lügen der Medien aufbauen – und ihnen ihre Lügenfratze vom Gesicht reißen

germanthule@web.de

oder an Michael Mannheimer

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