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    Kirchweye Daniel Siefert

Archive for 20. Oktober 2014

Der Wahnsinn mit den Windrädern… Windräder machen taub und zerstören Artenvielfalt

Posted by deutschelobby - 20/10/2014


Die Genehmigung von Windparks nur wenige hundert Meter entfernt von menschlichen Siedlungen geht vom Dogma aus, dass das von Windrädern erzeugte Brummen Windrädernicht gesundheitsschädlich sei.

Dem widersprechen allerdings die vielen persönlichen Erfahrungen der Anwohner. Sie klagen über Schlaflosigkeit, Tinnitus und Schwindelgefühle. Manche berichten gar über Schwerhörigkeit und Taubheit. Auch Herzbeschwerden, Migräneanfälle und Panikattacken werden mit der Nähe zu Windparks in Zusammenhang gebracht.

Wir haben in einer früheren Ausgabe schon darüber berichtet, dass die kalifornische Medizinerin Nina Pierpont die genannten Symptome auf eine Störung des vestibulären Organs im Innenohr durch Schallfrequenzen unterhalb von 100 Hertz (genannt Infraschall) zurückführt.

Für Menschen schädlicher Infraschall

Nun hat der Neurobiologe Marcus Drexel von der Ludwig-Maximilian-Universität München durch die Analyse der im Innenohr erzeugten spontanen Schallemissionen (Spontaneous Otoacoustic Emissions, SOAEs) zeigen können, dass das Innenohr empfindlich auf Frequenzen um 30 Hertz reagiert.

Außer durch Windräder werden solche Infraschallemissionen mitunter auch von den Kühlanlagen herkömmlicher Kraftwerke und von Klimaanlagen und Kühlschränken erzeugt. In freier Natur treten sie bei Föhn auf, was wohl erklärt, warum sich manche Menschen bei Föhn unwohl fühlen.

Marcus Drexel setzte 21 gesunde junge
Männer und Frauen 90 Sekunden lang einer Schallfrequenz von 30 Hertz aus und maß die im Innenohr erzeugten SOAEs. Nur etwa zwei Prozent der Menschen können solch tiefe Brummtöne überhaupt hören. Dennoch waren bei 17 von den 21 Versuchspersonen dabei bis zu 56 zusätzliche SOAEs messbar.

Marcus Drexel sieht darin einen deutlichen Hinweis auf eine Beeinträchtigung der Physiologie des Innenohrs durch Infraschall. Bei längerer Einwirkung könne dieser zu bleibenden Schäden führen. Die Forschungen legen es nahe, den Mindestabstand von Windrädern zu Wohnsiedlungen zu vergrößern.

Windräder als Todesurteil Windräder nein vögel natur grüne (8)

Nina Pierpont hat schon vor Jahren zwei Kilometer in der Ebene und dreieinhalb Kilometer im Hügelland gefordert. Danach hätten etliche Windparks im dicht besiedelten Deutschland gar nicht erst genehmigt werden dürfen. Bekanntlich gefährden Windräder aber nicht nur uns Menschen, sondern in noch stärkerem Maße Greifvögel und Fledermäuse.

Offenbar werden die zuletzt genannten von Windrädern buchstäblich angezogen. Um besser beobachten zu können, wie sich Fledermäuse in der Nähe von Windrädern verhalten, haben Forscher im US-Bundesstaat Colorado unter Leitung von Paul Cryan mehr als 900 Begegnungen von Fledermäusen mit den Rotoren einer Windfarm mithilfe von Wärmebildkameras, akustischen Detektoren und Radaranlagen aufgezeichnet.

So konnten sie beobachten, wie sich die Fledermäuse bei der Jagd nach Insekten oder bei der Suche nach Ruheplätzen den Rotoren näherten. Dabei fiel ihnen auf, dass sich die fliegenden Säuger den Windrädern vor allem bei relativ schwachem Wind näherten, und zwar auf der vom Wind abgewandten Seite. Bei stärkerem Wind meiden sie die Nähe von Windrädern,
sofern sie dann überhaupt noch fliegen. Die Arbeit Cryans und seiner Mitarbeiter wurde kürzlich in der renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences (PN AS) veröffentlicht. Die Forscher schließen aus den typischen Anflugkurven, dass sich die FledermäuseWindenergieopfer Fledermaus bei der Annäherung an Windräder weniger auf ihre Echoortung verlassen als auf schwache Windströmungen.

Diese ähneln den turbulenten Strömungen, wie sie im Windschatten großer Bäume vorherrschen. Offenbar halten die Fledermäuse die Windräder für hohe Bäume, in deren Nähe sie üblicherweise viele Nahrungsinsekten oder auch die Gesellschaft von Artgenossen finden.

In der Tat gehören die 600000 Fledermäuse, die jedes Jahr allein in den USA zu Opfern des Windkraft-wahns werden, fast durchweg zu den Arten, die normalerweise auf hohen Bäumen schlafen. Fledermausarten, die sich in Höhlen verkriechen oder unter den Dächern menschlicher Behausungen schlafen, kommen dagegen nur selten durch Windräder um.

In Deutschland fallen insbesondere der Große und der Kleine Abendsegler sowie die Breitflügel- und die Zweifarbfledermaus dem Windkraftwahn zum Opfer. Wir haben schon darüber berichtet, dass die Fledermäuse in der Regel nicht durch die Flügel der Windkraftanlagen erschlagen werden. Vielmehr bläht sich ihre sackartige Lunge bis zum Platzen auf, wenn sie in den durch die Flügel erzeugten Unterdrück geraten.

Landwirte fürchten um die Ernten Windräder nein vögel natur grüne (2)

Die Biologin Erin Baerwald hat dafür den Begriff »Barotrauma« geprägt. Sie hat schon vor Jahren nachgewiesen, dass 90 Prozent der Fledermäuse im Umkreis von Windrädern nicht an äußeren, sondern an inneren Verletzungen zugrunde gehen.

Aus England wird berichtet, dass dort die Zahl der Fledermäuse im Umkreis von Windparks bereits halbiert wurde. Die Landwirte fürchten dort schon um ihre Ernten, weil Fledermäuse normalerweise die Bevölkerungszahl etlicher Arten von Schadinsekten in Grenzen halten.

Vor diesem Hintergrund ist es alarmierend, dass jetzt in Deutschland immer mehr 200 Meter hohe Windräder mitten in geschlossene Wälder gebaut werden.Windräder nein vögel natur grüne (11)

Die »Energiewende« wird so zur Hauptursache für den Rückgang der Biodiversität.

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kopp 42-14

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Nicht-Moslems sind jetzt Menschen zweiter Klasse

Posted by deutschelobby - 20/10/2014


Sechs Mal gab es in kurzer Zeit Brandanschläge auf christliche Kirchen in Deutschland. Doch die Schändung christlicher Kathedralen stuft die Justiz in Europa heute als Bagatelle ein, während die Schändung einer Moschee ein Schwerverbrechen ist.

 

In immer mehr Kirchen in Deutschland finden Gottesdienste unter Polizeischutz statt. Noch nie haben die Mainstreammedien darüber berichtet. Denn das Thema ist politisch nicht korrekt. Beispielsweise am Roedeliusplatz in Berlin-Lichtenberg müssen die Christen unter dem Schutz von Polizisten beten.

Das Bundeskriminalamt hat auch andere christliche Gemeinden vor Übergriffen von Orientalen gewarnt.

Doch in der deutschen Öffentlichkeit ist das alles nicht bekannt. Erst nachdem eine koptische Kirche in Brand gesetzt wurde, wachten einige Journalisten auf. Dabei war es schon der sechste Brandanschlag auf christliche Kirchen in wenigen Monaten.

Das erstaunliche Verhalten der Medien kann man am besten beim Blick in andere „EU“-Staaten erklären.

Am 18. September 2014 hat der Strafsenat von Mamoudzou, der Hauptstadt der Ferieninsel Mayotte im fernen Indischen Ozean, ein Urteil gefällt, welches in Europa wenig Aufsehen erregt hätte. Nur wurde dummerweise fast zur gleichen Zeit in der französischen Hauptstadt Paris in einem weitaus schwereren Fall ein gegenteiliges Urteil gesprochen.

Das kleine Tropenparadies Mayotte zwischen Madagaskar und dem afrikanischen Festland mit einer muslimischen Bevölkerung ist französisches Département und gehört damit zur „EU“.

In der letzten Silvesternacht legte eine angetrunkene französische Touristin, um eine verlorene Wette einzulösen, einen Schweinekopf vor die Moschee von Mamoudzou. Den Schweinekopf hatte sie von einer Freundin bekommen. Und der Ehemann der Frau spielte Chauffeur. Deshalb wurden die drei vom Strafsenat in Mamoudzou wegen »Aufwiegelung zu religiösem Hass, Gewalt und Diskriminierung« zu jeweils neun Monaten Gefängnis verurteilt.

Kirchenschändung als Kavaliersdelikt

Das Strafmaß entspricht durchaus dem geltenden französischen Strafrecht. Es sorgt dennoch im französischen »Mutterland« für Kopfschütteln, weil ein Pariser Strafsenat wenige Tage zuvor neun Femen-Aktivistinnen freigesprochen hatte. Sie haben halbnackt in der Kathedrale Notre Dame de Paris eine dort ausgestellte neue Glocke beschädigt und auf dem Altar blasphe-misch-sexistische Handlungen vollzogen.

Aber sie wurden nicht nur freigesprochen. Nein, die Erzdiözese Paris muss jeder der selbst ernannten »Sextremistinnen« 1500 Euro Schadensersatz zahlen, weil die Frauen vom Ordnungsdienst der Kathedrale unsanft hinausbefördert worden waren. Von einer Haftung für die von ihnen in der Kirche angerichteten Schäden war nicht die Rede. Es interessierte auch niemanden, dass die geschändete Kirche wieder neu eingeweiht werden musste, damit dort wieder eine Messe gelesen werden konnte.

Die französische Justiz stuft die Schändung des bedeutendsten französischen Gotteshauses als Bagatelle ein, während sie den Leichtsinn einer betrunkenen Frau als schwere Straftat ahndet. Das alles ist keineswegs ein isoliertes Beispiel von zweierlei Maß gegenüber antimuslimischer und antichristlicher Provokation.

Die politische Korrektheit fordert von Richtern und Polizeichefs vielmehr in Europa ganz offen, auf einem Auge blind zu sein.

Das zeigte zuletzt im August der langjährige Kindesmissbrauch durch Banden pakistanischer Muslime im nordenglischen Rotherham.

Inzwischen zeichnet es sich ab, dass
die Zahl von 1400 über Jahre sexuell missbrauchter und von Muslimen gefolterter minderjähriger christlicher Mädchen nur die Spitze des Eisberges darstellt, weil es sich dabei nur um die aktenkundig gewordenen Fälle handelt.

Es soll eine hohe Dunkelziffer geben, weil die Polizisten die Beschwerden und Anzeigen vieler aus der Unterschicht stammender christlicher Mädchen oft nicht aufgenommen haben. Die Vorgesetzten hatten Angst davor, als ausländerfeindlich abgestempelt zu werden, wenn sie den Anschuldigungen nachgingen.

Der in diesem Sommer vorgelegte Untersuchungsbericht der Sozialwissenschaftlerin Alexis Jay hält fest, dass drei vorausgegangene Untersuchungsberichte aus den Jahren 2002, 2003 und 2006 von den dafür zuständigen Behörden unterdrückt beziehungsweise ignoriert worden waren. Dennoch wurde gegen nicht einen Mitarbeiter der Ordnungs- und Sozialbehörden ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Nur der Polizeichef trat Mitte September zurück. Das Wegschauen hatte also Methode, weil die Täter Muslime waren.

Djihad und Willkommenskultur

Der tiefere Grund dafür ist die Abkehr des politischen Establishments von der durch den altgriechischen Humanismus und das Christentum geprägten europäischen Leitkultur. An deren Stelle ist die politisch korrekte Multikulti-Ideologie getreten.

Die damit begründete »Willkommenskultur« macht blind gegenüber der Tatsache, dass die Vergewaltigung junger Christinnen von vielen muslimischen Einwanderern als Teil des Djihad verstanden wird.

Auch die in Europa rasch wachsende Zahl von Kirchenschändungen geht wohl darauf zurück, wird aber, politisch korrekt, oft dem Wahnsinn von Einzeltätern zugeschrieben. So wurde der nach einer Serie schwerster Zerstörungen sakraler Kunstwerke in diesem Früh-
jahr vor dem Wiener Stephansdom dingfest gemachte muslimische Ghanaer Ibrahim A. vom Dompfarrer Anton Faber als »psychotisch verengt« verklärt. Das zuständige Gericht nahm den Hinweis gerne auf und befand, der Muslim sei zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig gewesen.

Allein im vergangenen Vierteljahr wurden auf der Internet-Plattform L’Observatoire de la Chris-tianophobie folgende muslimische Aggressionen gegen christliche Gotteshäuser und andere kirchliche Einrichtungen in Westeuropa gemeldet: Mitte Juni fackelten Mitbürger die katholische Schule Sainte Marie in Aubagne bei Marseille ab.

Anfang Juli wurde die Kantine einer katholischen Schule im bretonischen Questembert zerstört. Und dann wurde die Kirche Saint-Étienne in Trè-bes im südfranzösischen Département Aude zum wiederholten Mal geschändet.

Christen gelten inzwischen als Freiwild

Nach dem Sieg der algerischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Südkorea bei der Fußball-WM versuchten algerischstämmige »Jugendliche« im Siegesrausch in Lyon eine Kirche in Brand zu setzen. Mitte Juli wurden in Verdun drei Kirchen verwüstet und geplündert. Kurz darauf wurde der Friedhof Saint-Just in Lyon geschändet. Im bretonischen Pléguien wurden wertvolle Fenster der Kirche Notre Dame de Soumission durch Steinwürfe zerstört. Bekennende Christen und ihre Häuser gelten inzwischen in Frankreich als Freiwild.

Kein Wunder, dass die Serie antichristlicher Aggressionen nicht abreißt: Ende Juli wurde in der Kirche Sainte-Rita in Marseille eine 94-jährige Frau von einem »Jugendlichen« brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

In Perpignan nicht weit von der spanischen Grenze werden etwa zur gleichen Zeit die Besucher der Kirche Saint-Paul-du-Moulin-à-Vent zum wiederholten Mal mit Steinen beworfen.

Anfang August stören zwei »Jugendliche« die heilige Messe in der Kathedrale von Chalon-sur Saône in Burgund. Etwa zur gleichen Zeit wird im belgischen Tournai zum wiederholten Mal eine Kirche geschändet.

Und am Genfer See entweiht ein junger Muslim gleich zwei Kirchen in Thonon-les-Bains, während »Unbekannte« in Savoyen vier Wegkreuze zerstören.

Im nordfranzösischen Bethune wird das Camping-Car dominikanischer Bettelnonnen zerstört.

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kopp 42-14

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Viele Journalisten großer Medien studieren in den USA und sind in US-Organisationen vertreten…Ergebnis: einseitige pro-USA „Berichterstattung“…

Posted by deutschelobby - 20/10/2014


Seit einigen Wochen ärgern sich viele deutschsprachige Journalisten, weil man ihnen einseitige Berichterstattung vorwirft. Es ist aber auch auffällig, wie viele Journalisten unserer großen Redaktionen in US-Organisationen vertreten sind oder eine große Nähe zu den USA aufweisen. Beeinflusst das auch deren Berichterstattung?

Die Auflagen der »Qualitätspresse« sinken unaufhaltsam. Als ehedem die Menschen die DDR verließen, da nannte man das »Abstimmung mit den Füßen«. Und genau wie es damals die Oberen der DDR nicht wahrhaben wollten, was da passierte, so wollen wohl derzeit auch die deutschen Medienbosse und ihre Angestellten nicht begreifen, dass es an ihnen liegt, wenn ihnen die Kunden weglaufen. Sie schieben die Schuld lieber dem Internet zu.

Dabei liegen die wahren Gründe doch offen auf der Hand. Man muss sich nur einmal der Folter unterziehen und alle Hauptnachrichten im Fernsehen auf den verschiedenen Kanälen hintereinander anschauen. Oder die großen Zeitungen hintereinander lesen. Obwohl unterschiedliche Redaktionen daran arbeiten, gleichen sich diese Sendungen und Zeitungen sowohl im Stil als auch im Inhalt auf unfassbare Weise.

Was steckt dahinter? Unlängst wurde vor dem Hamburger Landgericht ein bizarrer Prozess ausgetragen. Beklagt wurden Journalisten des ZDF. Kläger waren Journalisten der Wochenzeitung DIE ZEIT. Letztere wollten es nicht hinnehmen, dass in der Öffentlichkeit über ihre Einbettung in proamerikanische Netzwerke berichtet wurde.

Das habe ich zum Anlass dafür genommen, einmal nur eine einzige Zeitungsredaktion genau daraufhin zu untersuchen, wie viele der dort arbeitenden Journalisten in proamerikanische Netzwerke eingebunden sind, in den USA studiert haben oder früher für US-Einrichtungen tätig waren. Geforscht habe ich in den Lebensläufen der Politikredakteure der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Was glauben Sie, wie viele der Journalisten allein in der Politikredaktion dort tief in die transatlantischen Beziehungen eingebunden sind? Es sind mindestens elf.

Fellowship und Treueschwur

Justus Bender wurde 1981 in Bonn geboren. Er verbrachte als Schüler ein Jahr auf einer amerikanischen Highschool und studierte danach Philosophie und Amerikanistik in Frankfurt. Im Jahr 2010 absolvierte er ein Arthur-F.-Burns-Fellowship in der Redaktion des Boston Globe. Eintritt in die politische Nachrichtenredaktion der FAZ im Jahr 2011, er beschäftigt sich dort mit Innenpolitik.

Nikolas Busse wurde 1969 in Langnau in der Schweiz geboren.

Er studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und trat im November 1998 in die politische Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein. Busse Unterzeichnete vor dem völkerrechtswidrigen Irak-Krieg 2003 einen Treueschwur auf die Vereinigten Staaten, der von der US-Organisation Altantik-Brü-cke verfasst worden war. 2007 wurde Busse in Brüssel NATO-Korrespondent der FAZ.

Seit September 2014 ist er stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik in der Frankfurter Zentrale.

Bertram Eisenhauer studierte Anglistik/Amerikanistik an der Universität Heidelberg sowie an der Wesleyan University, Middletown/Connecticut, hatte auch einen Studienaufenthalt an der Cornell University, Ithaca/New York. Bei der FAZ produzierte er erst die English Edition und ist jetzt bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Klaus-Dieter Frankenberger wurde 1955 in Darmstadt geboren und studierte Amerikanistik. Danach arbeitete er am Zentrum für Nordamerika-Forschung in Frankfurt. 1985 und 1986 war er Congressional Fellow und Assistent eines Abgeordneten des US-Repräsentan-tenhauses; 1990 Marshall Fellow.

Seit dem 1. September 1986 ist er Mitglied der politischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit 2001 verantwortlich für Außenpolitik. Er ist Mitglied der Trilateralen Kommission und Medienpreisträger der Steuben-Schurz-Gesellschaft.

Stefan Locke wurde 1974 geboren und ging 1997 für anderthalb Jahre an die Portland State University in Portland/Oregon zum Auslandsstudium, das er als MBA abschloss.

Er ist heute FAZ-Korrespondent der Politikredaktion.

Andreas Ross, geboren 1975, schreibt über sich selbst: »Ein Jahr an einer kleinen High School in Montana erweckte sein fasziniertes Interesse an Amerika.« Er ist seit 2004 Redakteur in der politischen Nachrichtenredaktion der FAZ. 2013 Umzug nach Washington, von wo aus er als politischer Korrespondent über die USA berichtet.

Eindeutige Lebensläufe

Majid Sattar, Jahrgang 1970, ist als Sohn von Irakern in Deutschland aufgewachsen. Er lebte länger in den USA. Nach Forschungsaufenthalten in Washington wurde er im Jahr 2000 mit einer Arbeit über den amerikanischen Kongress promoviert. Im Jahr 2000 kam er zur FAZ und ist heute Korrespondent in Berlin.

Peter-Philipp Schmitt, geboren 1967, ist seit 2001 Mitglied der FAZ-Politikredaktion.

Er hat in North Carolina studiert.

Stefan Tomik wurde 1974 geboren und studierte in North Carolina. E.r ist seit 2004 bei der FAZ. Richard Wagner wurde 1962 in Frankfurt am Main geboren. Er war Fulbright-Stipendiat an der Universität von Massachusetts. Danach arbeitete er am Institut für England- und Amerikastudien sowie am Zentrum für Nordamerika-Forschung in Frankfurt. Er ist bei der FAZ für die politischen Nachrichten verantwortlich.

Michaela Wiegel berichtet seit Februar 1998 als politische Korrespondentin für die FAZ.

Als McCloy Scholar der Studienstiftung des deutschen Volkes erwarb sie 1995 an der Kennedy School of Government einen Master in Public Administration (MPA). Im Oktober 1995 trat sie als Redakteurin in die politische Nachrichtenredaktion der FAZ ein.

Leo Wieland wurde 1950 geboren. Ende 1973 trat er in die Nachrichtenredaktion der FAZ ein. Ein Studiensemester an der amerikanischen Harvard-Universität mit Schwerpunkt internationale Beziehungen folgte 1977. Im Jahr 1984 zog er als Korrespondent nach Washington, begleitete die Präsidenten Reagan, Bush und Clinton zu Gipfeln.

Mit dem zweiten Präsidenten Bush im Weißen Haus gingen Reise und Berichterstattung noch bis zum Sommer 2002 weiter. Heute berichtet er aus Madrid.

Das alles sind wohlgemerkt nur die Lebensläufe der Redakteure aus dem politischen Teil der FAZ, ähnliche finden sich auch für die Journalisten im Wirtschaftsteil sowie im Feuilleton.

Mir ist bei meinen Recherchen bislang kein FAZ-Journalist aufgefallen, der in Russland studiert hat.

Wenn man das alles weiß, dann kann man verstehen, warum Leitmedien wie die Frankfurter Allgemeine eine bestimmte Richtung widerspiegeln.

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Ulfkotte-kopp 42-14

Posted in Allgemein, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Viele Journalisten großer Medien studieren in den USA und sind in US-Organisationen vertreten…Ergebnis: einseitige pro-USA „Berichterstattung“…

 
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