Moslemische Hassprediger tragen Kriegsrhetorik nach Berlin


Nahostkonflikt erfasst Neukölln

 

neukölln kur

Sunniten gegen Schiiten:

Längst trägt die Propaganda des Islamischen Staates (IS) auch in Berliner Problemvierteln mit hohem Moslem-Anteil Früchte.

Dass den Hasspredigten auch hierzulande blutige Taten folgen, dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.

Schon jetzt lässt sich der Berliner Bezirk Neukölln unschwer als künftiger Brennpunkt ausmachen. Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, sind in Problemgebieten wie dem Rollbergviertel zwischen Hermann- und Karl-Marx-Straße die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Sunnitische und schiitische Moscheen heizten die ohnehin vorhandene Stimmung an und vertieften die Spaltung weiter.

Ebenso unübersehbar sind die Versuche von Salafisten, Jugendliche in ihre Moscheen zu locken und für den „Heiligen Krieg“ zu begeistern. So berichten Sozialarbeiter, dass Jugendliche inzwischen immer öfter gezielt in Fitnessstudios oder auf Fußballplätzen angesprochen und „zum Tee“ in die Moschee eingeladen werden. Auch wenn bei Weitem nicht alle Moscheen hasspredigenden Salafisten zugerechnet werden können, so sind doch die Abgrenzung gegenüber der vermeintlich verdorbenen deutschen Gesellschaft und die Ablehnung demokratischer Werte auch in angeblich gemäßigten Moscheen weit verbreitet.

„Die Salafisten breiten sich aus wie eine Krake“, so Arnold Mengelkoch, der „Migrationsbeauftragte“ im Bezirk Neukölln. Als regelrechter Magnet für Salafisten hat sich die Neuköllner Al-Nur-Moschee etabliert. Dort predigt nicht allein der Imam Abdul Adhim Kamouss, der unlängst mit seinem Auftritt in der ARD-Talk-Sendung von Günther Jauch für Schlagzeilen sorgte. Das Neuköllner Haus diente auch schon einem aus Dänemark angereisten Iman als Podium, um in einer Predigt zur „Auslöschung“ Israels aufzurufen. Mit gutem Grund geben sich Staats- und Verfassungsschützer vor der Al-Nur-Moschee mittlerweile seit Jahren sprichwörtlich die Klinke in die Hand.

Auch scheinbar »gemäßigte«
Imame vertiefen Hass-
Graben zu Deutschen

Ins Visier der Sicherheitsbehörden ist die Moschee unter anderem deswegen geraten, weil eine Gruppe von Islamisten, die 2009 in ein pakistanisches Terrorlager reiste, zuletzt in der Neuköllner Einrichtung verkehrt haben soll. Anlaufpunkt war die Al-Nur-Moschee ebenso für Denis Cuspert, der unter seinem Künstlernamen Deso Dogg als sogenannter Gangsta-Rapper in der Vergangenheit zu eher bescheidener Berühmtheit gelangt war.

Bevor sich Cuspert 2010 dem salafistischen Islam zuwandte, war er durch Diebstähle, Einbrüche, Raub, Erpressung, Körperverletzung und sogar Totschlag ins Visier der Polizei geraten. In jenem Jahr suchte Cuspert Kontakt zu Salafisten-Gruppen in Berlin. Bei seinen regelmäßigen Besuchen in der Al-Nur-Moschee soll er unter anderem auf den Salafisten-Prediger Pierre Vogel getroffen sein.

Inzwischen nach Syrien ausgereist, sorgt Deso Dogg mit martialischen Videobotschaften als eine Art Vorzeige-Dschihadist für Schlagzeilen. Nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes gehört der 38-Jährige mittlerweile zum engeren Kreis der Kämpfer des Islamischen Staates mit direktem Zugang zu dessen Führungskreisen.

Der Werdegang kann in gewisser Hinsicht als beispielhaft gelten. Mit Blick auf ein Missionierungsseminar für Jugendliche, das 2010 in der Al-Nur-Moschee angeboten wurde, urteilte das „Zentrum Demokratische Kultur“: Zwar wendeten sich Jugendliche von Kriminalität und Drogen ab, aber gleichzeitig werde ihnen eine antidemokratische und fundamentalistische Weltsicht verpasst.

So wie Cuspert, alias Deso Dogg, sind nach Erkenntnissen des Berliner Landeskriminalamts inzwischen „Personen im mittleren zweistelligen Bereich nach Syrien ausgereist, um dort an Kampfhandlungen teilzunehmen oder den Widerstand in sonstiger Weise zu unterstützen“. Die inzwischen angelaufenen Luftschläge einer US-geführten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat scheinen diese Entwicklung nicht etwa abzuschwächen, sondern noch zu verstärken. Wie die israelische Zeitung „Haaretz“ berichtet, ist es dem Islamischen Staat gelungen, seit Anfang der US-geführten Luftangriffe 6000 neue Kämpfer zu rekrutieren. Ein Großteil der ausländischen Freiwilligen gelangten über das türkische Antalya nach Syrien, so „Haaretz“ in einem Bericht vom 19. September.

Nach Ansicht des Verfassungsschutzes geht zwar die größte Gefahr von den Islamisten aus, die aus den Kriegsgebieten Syrien und Irak nach Deutschland zurückkehren.

Auf lange Sicht nicht unterschätzt werden sollte aber auch die Wirkung der Hass-Propaganda von Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat oder der Al-Nusra-Front auf die hiergebliebenen islamistischen Jugendlichen.

Als alarmierendes Zeichen kann etwa ein Mordaufruf durch den Sprecher des Islamischen Staates, Abu Mohammed al-Adnani, gelten. Bereits Ende September hatte er ganz offen zur Tötung von Bürgern der Staaten aufgefordert, die sich der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz angeschlossen haben.

Offenbar gezielt auf Einzeltäter kalkulierend wurde dazu aufgefordert, „ungläubige Amerikaner oder Europäer“ zu töten.

Norman Hanert–paz 41-14
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Nachtrag

nehmt solche Vorkommnisse ernst. Jeden kann es treffen. Im eigenen Land. Sei es auf offener Strasse, im Einkaufszentrum, Schule, Stadtpark also kurzum das gesamte öffentliche Leben…

Aber auch als Mieter in einem Mehrfamilienhaus….der Nachbar ist Moslem (meist Türke)…fühlt sich beleidigt und handelt…., auch als Hausbesitzer…Nachbar ist Moslem (meist Türke) und ihr kommt in einen Streit mit ihm…selbst wenn sie schon 10 Jahre vergleichsweise friedlich nebeneinander leben…es kommt ein harmloser Streit…Türke Moslem geht in sein Haus, holt Pistole und erschießt Sie mit 9 Schüssen….vor Gericht reicht ihm die Ausrede, daß ja gerade Ramadan war und er Hunger hatte…für den Mord bekam er gerade 10 Jahre, davon können ihm 4 Jahre vorzeitig ohne Auflagen gekürzt werden……

zu allen erwähnten Fällen oder allgemeinen Umschreibungen liegen reale von Zeugen bestätigte Ereignisse vor….

es sind keineswegs Ausnahmen, sondern die Norm und bedeuten faktische Realität….

Wir kennen Personen die mit Türken in einem Gebiet, sprich Strasse gemeinsam lebten. 20 Jahre lang. Die Deutschen sagten: „es läßt sich durchaus aushalten, mich stören die Türken nicht.“ Nach 20 Jahren hatten die Türken die Strasse voll mit ihren Kindern. Die deutschen Kinder konnten trotz größter Mühe und Bereitschaft aufgrund ihrer Erziehung, keine Freundschaft oder auch nur Akzeptanz mit den Türken-Kindern erreichen.

Die Türken waren nun in klarer zahlenmäßiger Übelegenheit und diejenigen, die früher mal mit Deutschen gespielt hatten, wurden nun von ihren eigenen Leuten dafür gerügt, sogar verprügelt.

Unseren Bekannten blieb, nachdem sie und ihre Vorfahren hier über einhundert Jahre in einem stets modernisierten schönem Häuschen gelebt hatten, nur noch die Flucht. Sie wohnen nun in der Nähe von Rügen, in Mitteldeutschland. Dort und in der allgemeinen ehemaligen SBZ gibt es zum Glück nur wenig Moslems, Türken usw.

Sie sind zufrieden….aber sie trauern immer noch ihrer über hunderjährigen Heimat nach…..die nun türkisch-muslimisch ist und nichts mehr mit ihrer Erinnerung an Zeiten zu tun hat, wo ihre Strasse mit mehr oder wenig gleichgesinnten deutschen Nachbarn bewohnt war. Ohne Probleme oder gar Angst um das eigne Leben oder das ihrer Familie….ohne Rechte, da Justiz und Polizei ganz auf Seiten der Türken/Moslems steht….

So ähnlich ist es auch den nordamerikanischen Indianern ergangen, den australischen Aborigines oder den von Türken verübten Massenmord an den Armeniern………….

Das es in unserem Land genauso abläuft, schon über dem Punkt des „Anfanges“ hinaus…..

Immer schön nicken…bloß nicht wehren….Angst haben…dabei ist das was von „rechts“ kommt das Einzige, dass uns noch retten kann.

Mit bloßen Worten ist nichts mehr zu machen.

Es muß tatkräftig gehandelt werden…im wahrsten Sinne des Wortes….

Seid niemals Opfer, sondern Kämpfer um eure Freiheit, euer Land und eure Rechte………

Wiggerl

 
 

Die andere Gesellschaft…


der aktuelle Bestseller

In diesem Buch beschäftigt sich Heinz Buschkowsky mit der Frage, wie unsere Gesellschaft durch Migration verändert wird. Echte Integration versus Parallelgesellschaften. Werden wir einen gemeinsamen Weg finden? Auf welche Werte kommt es dabei an? Warum sind viele Einwanderer in ihrer neuen Heimat traditionsbewusster, als sie es am Herkunftsort waren? Warum zelebrieren sie oft das Anderssein? Die andere Gesellschaft

Was interessiert sie wirklich an Deutschland? Für sein neues Buch hat Bestsellerautor Heinz Buschkowsky mit Sozialarbeitern gesprochen; er lässt Imame und Islamaussteiger zu Wort kommen, verschleierte Frauen, die nicht allein ins Kino dürfen, und Männer, die von großen Autos träumen, aber Hartz-IV-Empfänger sind.

Heinz Buschkowsky entwirft ein aufrüttelndes Szenario für die Zukunft. Wird sich unsere Gesellschaft zu einer anderen entwickeln?

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Berlin-Neukölln und die Folgen der islamischen Zuwanderung…aber nicht nur dort


»… und sofort sind Sie ein Rassist«

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky

Erfrischend und unterhaltsam war die Buchvorstellung von Heinz Buschkowskys neuem Werk „Eine andere Gesellschaft“ in der Berliner Urania. Im Unterschied zur Vorstellung seines Erstlingswerks „Neukölln ist überall“ im Jahr 2012 ebenfalls in der Urania fehlten diesmal linke Krawallmacher vor der Tür. Der große Saal war gut gefüllt, allerdings nur mit vorwiegend älterem deutschen Publikum.

Das Gespräch auf der Bühne mit dem wackeren Neuköllner Bezirksbürgermeister und Sozialdemokraten führte diesmal die Fernsehjournalistin Düzen Tekkal. Sie ist in Hannover geboren, kurdisch-jesidischer Herkunft und hat sich bereits mehrfach in Fernsehbeiträgen ohne Scheuklappen mit Integrationsproblemen bei muslimischen Zuwanderern befasst. Titel ihrer Beiträge lauteten etwa „Schattenjustiz in Deutschland – wie sogenannte Friedensrichter bei Verbrechen unter Muslimen schlichten“, „Vielweiberei mitten in Deutschland – wie sich viele Migranten die Kosten ihrer Mehrfachehe über Hartz IV bezahlen lassen“ oder „Ehrenmord an homosexuellem Türken“. Kurz vor der Buchvorstellung mit Buschkowsky war Tekkal noch bei Dreharbeiten im syrisch-irakischen Grenzgebiet, um über das Morden der Terrormiliz Islamischer Staat und das Schicksal der Flüchtlinge zu berichten. Düzen Tekkal hat als drittes von elf Kindern („Meine Eltern haben tatsächlich eine Fußballmannschaft großgezogen“) den Universitätsabschluss geschafft. „Auch mein Ticket zur Freiheit war die Bildung“, erklärte sie in der Diskussion mit Buschkowsky über die Schulprobleme von Zuwandererkindern.

Niqab und Burka
prägen immer mehr
Neuköllns Straßenbild

„Die andere Gesellschaft“ – dieser Buchtitel sei bewusst mehrdeutig, erklärte Buschkow-sky. „Die andere Gesellschaft kann die sein, die sich in den letzten Jahrzehnten in unserem Land ganz allgemein entwickelt hat. Die sich aber, wie ich finde, ein gehöriges Stück von der entfernt hat, die mich mit ihren Werten geprägt hat“, schreibt er in seinem Vorwort. Es könne sich aber auch auf die Gesellschaft anderer Ethnien beziehen, die mit ihren kulturellen, religiösen und zivilisatorischen Eigenheiten inzwischen auch unseren Alltag prägten. Womit Buschkowsky vor allem den Neuköllner Alltag meint, von dem die meisten Deutschen kaum etwas wissen, weshalb sie gerade sein Buch lesen sollten. „Neukölln ist näher als du denkst“, hatte er auch schon einmal gesagt.

„Als ich heute ins Büro fuhr“, schreibt er in dem neuen Buch, „kam mir auf dem Fußweg eine Frau entgegen. Sie schob einen Kinderwagen: An ihrer linken Hand lief ein drei- bis vierjähriges Mädchen. Nichts Außergewöhnliches eigentlich. Wenn da nicht das lange wallende Gewand und der Gesichtsschleier gewesen wären. Nur ein klitzekleiner Schlitz für die Augen gab der Frau die Möglichkeit, sich zu orientieren. Man konnte nur ahnen, dass es sich um ein weibliches Wesen handelt. Die Dame trug einen Niqab.“ Einige Zeit später habe er aus seinem Bürofenster geschaut: „Auf dem gegenüberliegenden Bürgersteig liefen zwei Frauen mit Kinderwagen, die beide mit einer Burka vollverschleiert waren. Ich habe diese Situation als ausgesprochen symbolträchtig empfunden.“

Buschkowsky schreibt und redet ungeschminkt und mit Mutterwitz. Herzerfrischend klar und mit gesundem Menschenverstand benennt er die Probleme. Düzen Tekkal brauchte ihm auf dem Podium gar nicht viele Fragen zu stellen, denn Hauptdarsteller Buschkowsky taugte auch als Alleinunterhalter.

Um „die andere Gesellschaft“ besser zu erkunden, hat er in Neukölln zahlreiche protokollierte Gespräche geführt, darunter mit Imamen, einem Intensivtäter, Sozialarbeitern, Lehrern, Islam-Experten und vielen Zuwanderern gerade aus dem „islamischen Kulturkreis“. 1500 eng beschriebene Seiten umfassten die Abschriften, erklärte eine Vertreterin des Ullstein-Verlages. Buschkowsky schildert die harte Realität und hält dabei mit seiner Meinung nicht hinterm Berg.

Er nennt Daten und Fakten besonders zu Neukölln, angefangen von der demografischen Entwick-lung, der Arbeitslosen- und Kriminalitätsrate, der Schulsituation oder der häuslichen Gewalt.

Auch das Versagen der Justiz in Berlin spart er nicht aus.

Für die besonders im Zusammenhang mit der islamischen Zuwanderung herrschende „Political Correctness“ hat er bissig-ironische Wendungen parat. Zugleich weist er auch auf das teils erhebliche Mobbing hin, dem kritische Stimmen ausgesetzt sind. Buschkowsky: „Hochkonjunktur hat im Moment der links definierte Rassismus. Nichts können Sie sich schneller verdienen als den Titel Rassist. 412jMl3tBGL._SL75_

Allein das Kaufen und Lesen dieses Buches macht Sie schon verdächtig.“

Michael Leh—paz 41-14

deutsche Vertriebene ausgeladen…deutsch-freundliche Festredner zum Tag der Heimat im Würzburger Rathaus unerwünscht


Die Stadt Würzburg hat einen für den 3. Oktober vorgesehenen Rathaus-Empfang für den Bund der Vertriebenen (BdV), anlässlich des Tages der Heimat „aufgrund aktueller Ereignisse“ abgesagt. Tatsächlicher Grund ist jedoch der Auftritt des Publizisten Michael Paulwitz als Festredner bei der Gedenkfeier des BdV. Paulwitz sei, so Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU), wegen seiner politischen und publizistischen Aktivitäten im Rathaus unerwünscht. Konkret bezieht er sich dabei auf Artikel, in denen sich Paulwitz kritisch mit der Asylpolitik auseinandersetzt.

Auch verübeln ihm die scheinbar antideutschen Stadtväter seine Mitgliedschaft im baden-württembergischen Landesvorstand der „Republikaner“.Die Stadt Würzburg dagegen heiße ausländische Flüchtlinge willkommenIranische-FlLchtlinge-vor-Wuerzburger-Rathaus-im und wolle „jede Verbindung zu ausländerfeindlichen Akteuren, Äußerungen oder Verhaltensweisen vermeiden“, hieß es aus dem Rathaus.

Wohl von Presseberichten über den „rechtskonservativen Redner“ beeinflusst, waren zuvor schon andere Politiker auf Distanz zu der Veranstaltung gegangen. So hatte Würzburgs Landrat Eberhard Nuß (CSU) seine Teilnahme abgesagt, und der SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib, vertriebenenpolitischer Sprecher seiner Fraktion und selbst Mitglied der Sudentendeutschen Landsmannschaft, hatte dem BdV in einem Schreiben vorgeworfen, mit der Einladung von Paulwitz den Anliegen der Vertriebenen einen Bärendienst erwiesen zu haben.

Da sich Würzburg mit dem Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen „gestern, heute und in Zukunft“ verbunden fühle, hat Oberbürgermeister Schuchardt den BdV „herzlich zu einem Empfang zu anderer Zeit ins Rathaus“ eingeladen. Dieser werde unter dem Motto „Nie wieder Krieg und Vertreibung“ stehen.

J.H.–41-14

Asyllobby offenbart Verantwortungslosigkeit von historischen Ausmaßen


Der DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg zeigt sich mit „Asylbewerbern“, die seine Zentrale besetzt hielten, überfordert, zieht daraus jedoch entlarvende Schlüsse.

Hilflosigkeit und vor allem Heuchelei prägen die Debatte um die neue Welle von „Asylbewerbern“. Kaum etwas hat die Misere so grell beleuchtet wie die jüngsten Vorfälle in der Zentrale des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg in der Hauptstadt. Das Haus war von rund 20 „Asylbewerbern“ besetzt worden, nach einer Woche ließ der Gewerkschaftsbund das Gebäude von der Polizei räumen.

Wie DGB-Chefin Doro Zinke die Räumung begründet hat, spricht Bände. Wörtlich sagte sie in der RBB-„Abendschau“: „Wir schaffen’s einfach nicht mehr. Wenn dann von uns verlangt wird, wir sollen alles Elend dieser Welt beheben – das geht nicht, da sind wir einfach überfordert, das können wir nicht.

Aufenthaltserlaubnis, Abschaffung der Residenzpflicht, Arbeitserlaubnis – diese Forderungen der „Asylbewerber“ will der DGB aber dennoch weiterhin unterstützen. „Eigentlich sind wir Bündnispartner, und wir lassen uns nicht wie Gegner behandeln, das geht einfach nicht“, insistiert die Gewerkschaftschefin.

Die Folgen des
eigenen »Gutseins«
sollen andere tragen

Zinkes Aussagen sind entlarvend. Sie will „Verbündeter“ sein, unbedingt auf der Seite der vermeintlich Guten stehen. Wird aber von ihr gefordert, auch die Folgen ihres „Gutseins“ zumindest ein klein wenig mitzutragen, weicht sie kleinlaut aus, denn „wir schaffen’s einfach nicht“.

Gleichzeitig hält man verbissen an einer Zuwanderungspolitik fest, die vorgibt, genau dies zu können: Alles Elend der Welt in Deutschland zu beheben, obwohl jedem klar ist, dass dieser Versuch in eine Katastrophe münden muss – für Einheimische wie für Zuwanderer.

Darin manifestiert sich, was hinter der Heuchelei steckt: eine Verantwortungslosigkeit von historischen Ausmaßen, mit historischen Folgen. Denn die ohnehin längst überforderte Integrationsfähigkeit Deutschlands wird so noch weiter überdehnt, Auseinandersetzungen zwischen ethnischen und religiösen Gruppen nehmen bereits deutlich zu. Zudem werden die Sozialsysteme bis zum Bersten überlastet.

Die Antwort kann nur in einem radikalen Umsteuern bestehen: Asyl und reguläre Zuwanderung sind streng zu trennen.

Die Zahl der tatsächlich Asylberechtigten ist derart gering, dass Deutschland weiterhin jeden wirklich Verfolgten aufnehmen kann, ohne sich zu überheben.

Zuwanderung dagegen hat sich nach den Bedürfnissen Deutschlands zu richten, nicht nach denen der Zuwanderungswilligen.

So handhaben es alle erfolgreichen Einwanderungsländer. Die CDU hat diese Trennung vor wenigen Jahren übrigens noch vehement gefordert, heute hat sie das offenbar vergessen.

Scheitert die Politik an dieser Herausforderung, erweist sie sich als unfähig, den Schutz des deutschen Volkes zu gewährleisten, zu dem sich die Verantwortlichen beim Eid auf das Grundgesetz verpflichtet haben.

Hans Heckel paz 41-14

 

FULDA-GAP…das heisst: Es war ständig 5 vor 12 h – Jahrzehnte lang. – zur Erinnerung


für Menschen mit der Fähigkeit sich vor Propaganda zu schützen, die leicht als feind-staatliches Machwerk durchschau sind, werden die folgenden Informationen zumindest „damit ist/war“ fest zu rechnen, eingestuft.
Von den Hauptfeindstaaten ist als Gefahrenpotenzial nur noch die USA übriggebliebenen. Dies beweist schon die unerträgliche Stiefelleckerei der meisten „EU“-Besessenen vor der USA.
Die BRD, ja ganz Deutschland, auch die Gebiete des Deutschen Reiches, sind von den US-Mächtigen als zu vernichtender, verstrahlender und verseuchender Zone eingestuft. Dabei werden planmäßig 60 Millionen Tote sofort und mittelfristig als Nachwirkung, zu den Kolleteral-Schäden ohne Bedeutung, eingestuft….
Gauck und Merkel, die ganze aktuelle deutsche Polit-Riege, sind nur verachtenswerte und tödliche Viren im deutschsprechenden Raum…….

‚Flüchtlings‘-Romantik von „Asyl“-Lobby und Immigrationsindustrie geht auf Kosten der inneren Sicherheit.


MITTEILUNG NR. 47 /14 Berlin, den 09.10.2014

Bürgerkriegs-Import durch Asylmissbrauch und falsche Einwanderungspolitik
Die Geister, die die Asyl-Lobbyisten riefen, werden wir nun nicht wieder los
Nur hartes Durchgreifen kann unsere Innere Sicherheit wieder herstellen

Zu den anhaltenden schweren Ausschreitungen zwischen Kurden und islamistischen Sympathisanten der IS-Terroristen in Celle und Hamburg erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die tagelangen Krawalle in Norddeutschland sind erst der Anfang. Asylmissbrauch und falsche Einwanderungspolitik haben dazu geführt, dass importierte Bürgerkriege häufiger und brutaler auf deutschem Boden ausgefochten werden.

Die ‚Flüchtlings‘-Romantik von Asyl-Lobby und Immigrationsindustrie geht auf Kosten der inneren Sicherheit. Jetzt rächt sich, dass illegale Einwanderer, die sich als „Asylbewerber“ ausgeben, unterschiedslos zu ‚Flüchtlingen‘ verklärt und großzügig aufgenommen werden“.

Tschetschenische Islam-Extremisten begehen ihre Greueltaten nicht nur im Irak und in Syrien, sie gehen auch in Celle auf kurdische Jesiden los.

Die meisten von ihnen dürften illegal über Polen eingereist sein, das ebenso wie Italien seine europäischen Verpflichtungen ignoriert und illegal Eingereiste gern nach Deutschland weiterziehen lässt, statt ihre „Asylanträge“ selbst zu bearbeiten.

Das deutsche Strafrecht allein hilft deshalb nicht gegen die importierten Stellvertreterkriege in unserem Land.

Es müssen auch einwanderungspolitische Konsequenzen gezogen werden: Wiedereinführung ständiger Kontrollen an den deutschen Grenzen, umgehende Abschiebung von unerlaubt Eingereisten und abgelehnten Asylbewerbern, sofortige Ausweisung und Abschiebung von Asylbewerbern und Einwanderern, die das Gastrecht missbrauchen, schwere Straftaten begehen, Gewalt im öffentlichen Raum anwenden und Polizeibeamte angreifen, dies die Forderung der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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„antifa“ = HSR = anti-deutsche: Deutsche Kinder gehören ermordet…


Noch Fragen bezüglich der Deutschenfeindlichen Ausrichtung der „Antifa“? Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an:

Deutsche Kinder gehören nicht geschützt sondern ermordet. Aber sonst ist schon noch alles in Ordnung mit euch?

Oder schon wieder die Birne zu gedröhnt? Wenn euch Deutschland nicht passt, dürft ihr gerne das Land verlassen!

Wenn die Deutschen eines nicht brauchen, dann ist es das bekiffte, dahin vegetierende und arbeitsscheue Pack der „Antifa“.

Wer seine Landsleute offen als Scheiß-Deutsche bezeichnet, kann nicht der Rasse Mensch angehören.

Auch deutsche Frauen sollte man vergewaltigen

Slogan der Antifa: “Verrecke Deutschland”

wpid-2014-10-09-19-54-12

http://dwdpress.wordpress.com/2014/10/09/antifa-deutsche-kinder-gehoren-ermordet/
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Noch Fragen über die geistige Verfassung dieser US-amerikanisch gesteuerten Straßen-Ratten?
Wobei….der Vergleich mit Ratten hinkt…denn Ratten sind intelligent und lieben ihre eigne Art..

Velleicht wäre der Ausdruck: gezüchtetes US-amerikanisches Virus…mit der Bezeichnung: „Anti-deutsche Pest“….

passender…

diese Form der Pest wird zwar auch von schmutzigen Menschen erzeugt und übertragen…aber bestimmt nicht von Ratten…oder ist das jetzt die Bezeichnung für US-amerikanische Politiker…?

Wiggerl
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