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    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Oktober 2014

Radikaler Islam auf dem Vormarsch

Posted by deutschelobby - 31/10/2014


— es gibt keinen radikalen Islam, es gibt nur den Islam

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ES FÄHRT EIN ZUG NACH EBOLA!

Posted by deutschelobby - 31/10/2014


Christian Anders – Es fährt ein Zug nach EBOLA


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Offenbach: Moslems zwingen jüdischen Stadtschulsprecher zum Rücktritt

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


max_boniferAuch auf Schulhöfen werden alle Nichtmoslems von ihren islamtreuen Mitschülern immer häufiger attackiert. Nun traf es Offenbachs Stadtschulsprecher, der so lange terrorisiert wurde, bis er aus Sicherheitsgründen aufgeben musste.

(Von L.S.Gabriel)

Abiturient Max Moses Bonifer (Foto) wird seit Monaten von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen aufs übelste beschimpft und attackiert. Nun gab es die ersten Morddrohungen. Bonifer tritt von seinem Amt zurück und wird, anders als geplant, nicht für den Kreisschülersprecher im Landkreis Offenbach zur Wahl antreten. Er sagt, er habe lange darüber nachgedacht, aber er könne auch nicht weiter Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, begründete der 18-Jährige seinen Schritt. „Nachdem sie mir auch ›Wir bringen dich um, Scheiß-Jude‹ hinterherrufen, ziehe ich jetzt aus Selbstschutz die Reißleine.“

Bonifer hatte als Stadtschulsprecher sämtliche Schulen in Offenbach vertreten. Nach seinen Angaben seien die Anfeindungen ausschließlich von muslimischen Jugendlichen ausgegangen, die die Gesamt-, Real- oder Hauptschulen der Stadt besuchen: „Es sind in verschiedenen Konstellationen rund 20 Täter, die mir in Offenbach regelmäßig aufgelauert haben.“

Politiker, die er auf den zunehmenden Antisemitismus seitens Moslems angesprochen habe, hätten ihm außer „Phrasen“ nichts anzubieten gehabt, sagt er und stellt fest, dass die Integrationspolitik in Offenbach gescheitert sei.

Nicht nur in Offenbach; es gibt de facto keine Integration dieser Personengruppe. Egal, ob es sich um  jugendliche oder erwachsene Allah-Krieger handelt, sie tragen ihre Konflikte und ihren korangesteuerten Hass nach Deutschland und werden beides hier auch künftig noch stärker auf dem Rücken der Bürger und zum Leidwesen aller Nichtmoslems ausleben.

Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören auch Hass, Gewalt, Mord und Totschlag zu Deutschland.

————————————-

http://www.pi-news.net/2014/10/offenbach-moslems-zwingen-juedischen-stadtschulsprecher-zum-ruecktritt/

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Wochenrückblick…paz 44-14

Posted by deutschelobby - 30/10/2014



Dämonen und andere Bürger / Wie man die AfD endlich entlarvt hat, wie gefährdet unsere Salafisten sind, und warum jede falsche Bewegung streng geahndet wird

paz

 

Nun haben wir sie endlich beim Wickel! Bislang war es ja unendlich schwierig, die AfD ideologisch festzunageln. Liberal? Konservativ? Rechts? Ja, was bloß? Jakob Augstein, Herausgeber der Wochenzeitung „Freitag“ und Millionenerbe des „Spiegel“-Gründers Rudolf Augstein, hat uns aus der Ungewissheit erlöst.

Die „Alternative“ sei nichts weniger Gruseliges als die Wiederauferstehung von Alfred Hugenbergs Deutschnationalen! Woran man das erkennt? Ganz einfach: Hugenberg habe gegen den „Schmach-Frieden“ von Versailles gepoltert. Das neue Versailles der AfD sei der Euro. Während Hugenberg die angebliche „Versklavung des deutschen Volkes“ angeprangert habe, laufe die AfD dagegen an, dass Deutschland der „Zahlmeister Europas“ werde. Lächerlich! Wie kann man Deutschland als seit ewigen Zeiten mit Abstand größten EU-Nettozahler und Hauptgaranten sämtlicher „Rettungsschirme“ bloß zum „Zahlmeister“ hochjubeln? Nichts als Neo-Hugenbergsche Hetze.

Deshalb weist Augstein sogar die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi zurecht, die gesagt hat, dass sie die AfD „nicht dämonisieren“ wolle, nachdem sie die Partei als „braune Suppe“ dämonisiert hatte. Nein, so Augstein, man solle die „Alternative“ dämonisieren, weil sie höchstpersönlich der „alte Dämon der Deutsch­nationalen“ sei. Huuu! Ganz schön unheimlich, was?

Es wird noch viel gespenstischer, warten Sie’s ab. Also zunächst mal werden sich die Lucke-Leute natürlich mit Händen und Füßen dagegen wehren, als Erben der Deutschnationalen eingesetzt zu werden. Ihre Parteifarbe Blau entspricht jener von Gustav Stresemanns rechtsliberaler Volkspartei (DVP), die sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Resten der linksliberalen Deutschdemokraten (DDP, ab 1930 dann „Staatspartei“ genannt) zusammentat, deren Farbe Gelb war. Auf diese Weise entstand das Blau-Gelb der FDP. So gesehen ist die AfD parteihistorisch eine Art Wiederausgliederung.

Das hilft denen aber keinen Deut, denn die DVP war genauso biestig gegen Versailles wie die Deutschnationalen. Dääämooonen! Das Dumme ist nur, dass zwischen 1919 und 1933 auch Sozialdemokraten, Christdemokraten (katholisches Zentrum) und sogar die Kommunisten Gift und Galle in Richtung des Versailler Vertrags schleuderten, den sie nicht als „Vertrag“ sahen, sondern als erpresserisches Diktat.

Im Görlitzer Park
sollen Opfer von
Räubern bei ihrer
Beraubung bitte
kooperieren

Wer die Parolen von damals vergleicht, bekommt den Eindruck, dass sich keine politische Gruppierung der Weimarer Republik von einer anderen überbieten lassen wollte in ihrem öffentlichen Abscheu vor dem „Diktat“.

Da hat der gute Augstein nun aber zu tun: SPD, Union, sogar Linkspartei – alles „alte Dämonen“. Nur die Grünen nicht, weil’s für die keinen Vorgänger vor 1933 gab? Macht nichts: Naturschutz rückte eben etwas später in den Fokus der großen deutschen Politik, nach der Weimarer Zeit, nämlich so ab Mitte der 30er Jahre. Wer da an der Macht war, wissen wir, so dass Jakob Augstein auch den Grünen einen richtig schicken Dämonen an die Backe basteln kann. Einen wirklich ganz besonderen.

Was für eine düstere Welt, und sie wird täglich finsterer. Das Thema Salafisten in Deutschland löst selbst bei den Sicherheitsbehörden zunehmend Sorge aus. Sorge vor den Salafisten? Nein, Sorge um die Salafisten selbstverständlich. Der NRW-Verfassungsschutz schlägt Alarm: Bei Kurden, Jesiden und Schiiten gebe es „eine wachsende Bereitschaft“, gegen Salafisten womöglich mit Gewalt vorzugehen.

Ist das nicht fürchterlich? Da hilft nur die Zivilcourage der deutschen Mehrheitsbevölkerung, die sich vor ihre bedrängten salafistischen Mitbürger stellen muss. Lichterkette an!

Allerdings müssen wir schon jetzt so viel Zivilcourage aufbringen gegen Rechts, gegen Abtreibungsgegner oder gegen Familienväter und -mütter, die sich vor dem geplanten Asylantenheim nebenan zu fürchten vorgeben, dass wir kaum noch welche übrig haben.

Da haben die Behörden einen wertvollen Tipp. Sie raten uns, unsere Zivilcourage gegen Straftäter, gegen Diebe, Schläger und gewalttätige Jugendbanden einfach ganz einzusparen, schon haben wir wieder genug davon übrig. In Berlins Görlitzer Park beispielsweise, einem „Highlight“ des bunten, weltoffenen Kreuzberg, haben sich ausländische Diebes- und Räuberbanden zusammengerottet, um Touristen und Berliner zu überfallen und zu berauben. Leider muss es Fälle gegeben haben, wo sich die Opfer widerspenstig gewehrt haben, weshalb die Berliner Polizei jetzt Postkarten und Plakate an Anwohner sowie umliegende Herbergen und Restaurants verteilt.

Darin werden wir gebeten, einen Bogen um die Räuberbanden zu machen. Wenn wir dennoch von ihnen bedrängt würden, sollten wir auf keinen Fall Gegenwehr leisten, sondern die verlangten Wertgegenstände herausgeben. Mit anderen Worten: Die Staatsmacht, die ihre Bürger eigentlich schützen soll und dafür bezahlt wird, fordert uns auf, bei unserer eigenen Ausraubung mitten in der deutschen Hauptstadt auch noch zu kooperieren. Wie bitte? Und wieso? „Die Polizei hat doch selber Angst vor den Kriminellen“, sagte die Angestellte eines Hähnchengrills neben dem Park zum „Tagesspiegel“. Ach so.

Heißt das jetzt, dass die Staatsmacht aufgehört hat, ihrer Schutzpflicht nachzukommen? Keineswegs, sie schützt nur eben andere, und das nicht erst seit gestern. Vor fünf bis sechs Jahren steckten zwei spektakuläre Urteile den neuen Kurs ab. In München wurde ein 57-jähriger Radfahrer von einem 16-Jährigen verfolgt. Grund: Der junge Mann hatte eine Frau bedrängt und der ältere ihn daher gebeten: „Lass’ sie doch in Ruhe“, worauf der Jüngere „austickte“. Der Radfahrer war schon einmal dermaßen heftig von Jugendlichen zusammengeschlagen worden, dass er bleibende Schäden davontrug. Als der junge Angreifer ihn rennend eingeholt hatte, stach der Verfolgte dem 16-Jährigen mit einem Taschenmesser in die Achselhöhle.

Notwehr? Pah! Der zuständige Richter verurteilte den 57-Jährigen zu viereinhalb Jahren Haft. Wenig später hat sich ein 30-jähriger Deutscher mit einem Messer gegen den Angriff von fünf Albanern zu Wehr gesetzt. Urteil desselben Richters: drei Jahre und neun Monate für den 30-Jährigen.

Sie sehen: Der Rechtsstaat hat seine Zähne nicht weggelegt, er beißt nur eben andere. Feindbild: Deutscher, fleißiger Steuerzahler, ohne Vorstrafen. Wenn diese Beschreibung auf Sie passt, sollten Sie sich vorsehen. Man hat Sie auf dem Kieker, eine falsche Bewegung und … Was eine falsche Bewegung ist, entscheiden wahlweise Räuberbanden in Berliner Parks, 16-jährige Schlägertypen oder albanische Jugendgangs.

Da aber auch ein fleißiger Rechtsstaat nicht überall gleichzeitig sein kann, stehen ihm engagierte Bürger zur Seite, die von der Antifa etwa.

Im Norden Bremens geben rassistische Anwohner vor, Angst zu haben vor zwölf Asyl-Jugendlichen, die dort in einem leer stehenden Gasthaus untergebracht werden sollen. Dabei haben sich die jungen Nordafrikaner außer Raub, Erpressung, Schlägereien und Messerstechereien eigentlich nie etwas zu Schulden kommen lassen. Trotzdem sammeln die Bremer Bürger Unterschriften gegen das Heim.

Nun bekommen die protestierenden Anwohner Anrufe von Antifaschisten. Der Inhaberin eines Ladens für Bürobedarf, die Unterschriften gegen das Heim sammelt, wurde mitgeteilt: „Hier ist die Antifa. Wenn die Listen weiter ausliegen, werden wir Ihren Laden blockieren.“ Einem anderen Bürger wird angekündigt, er müsse mit „Aktionen“ rechnen.

Die Ladenbesitzerin hat Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Na, da wird sie sich wohl auf etwas gefasst machen müssen. Es wird schließlich Zeit, dass sich auch die Staatsmacht mit diesen Anwohnern mal näher befasst.

Hans Heckel paz 44-14

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Dieter Nuhr spricht Wahres über Islam und seine „Kollegen“…

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Der Kabarettist Dieter Nuhr, der wegen eines mehrere Jahre alten Witzes über den Koran von Moslems angefeindet und juristisch verfolgt wird, spottet in der „Welt am Sonntag“ über die knifflige Lage seiner Kollegen vom Kabarett:

„Die drücken sich ja um alles herum, was nicht zu ihrem fest gefügten Weltbild passt … Wie schaffe ich es, zugleich ausländerfreundlich, frauenfreundlich und islamfreundlich zu sein? Und dann noch für freie Meinungsäußerung? Da muss man sich vierteilen, um das hinzukriegen.“

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Oliver Jeges nimmt in der „Welt“ (28. Oktober) den Dauervorwurf der „Islamophobie“ auseinander, mit dem jede erdenkliche Kritik am Islam erstickt werden solle:

„Es muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren. Ob Kommunismus oder Kapitalismus, Vegetarismus oder Feminismus, ob Christentum oder eben Islam. Hunderte von Jahren gingen unsere Vorfahren sprichwörtlich durch die Hölle, damit wir heute dieses Recht der freien Meinungsäußerung genießen. Und nun sollen wir es revidieren? Weil Muslime sich beleidigt fühlen?“

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Der Entertainer Jürgen von der Lippe sagte dem „Spiegel“ (27. Oktober), was er von einer Frauenquote hält:

„Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient … Ich habe eine Managerin, ich hatte eine Produzentin. Aber eine Quote würde zu nichts Gutem führen, da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben.“

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Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: Vor 250 Jahren verlor Königsberg durch eine Feuersbrunst einen Großteil seines mittelalterlichen Charakters

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Ein Sechstel ging in Flammen auf

Königsberg brand vor 250 jahrenKaum noch mittelalterlich geprägt: Königsberg nach dem Wiederaufbau um die Mitte des 19. Jahrhunderts

Vor 250 Jahren brach in den Königsberger Kaianlagen ein Großbrand aus, der sich schnell in Richtung Altstadt, Kneiphof, Löbenicht und Sackheim ausbreitete und dort zahlreiche Wohnhäuser und Speicher in Schutt und Asche legte. Hierdurch büßte die ostpreußische Hauptstadt viel von ihrem ursprünglichen mittelalterlichen Flair ein.

Am Dienstag, dem 13. November 1764, vermeldeten mehrere deutsche Zeitungen aus Königsberg: „Vorgestern Abends um 6 Uhr entstand allhier, bey einem heftigen Sturm aus Westen, auf der Lastadie bey dem rothen Kran, nahe an den Königl. Zollspeichern und dem Kriegs-Magazin, ein so gewaltiges Feuer, daß diese Speicher in volle Flamme geriethen, ehe die nöthige Hülfe geleistet werden konnte.“

Ausgangspunkt des Brandes soll dabei die kleine Werkstatt eines Segelmachers am altstädtischen Verladekai gewesen sein, wobei einiges auf Brandstiftung hindeutete. Allerdings konnte niemals ein Täter dingfest gemacht werden. Jedenfalls erfasste das Feuer zuerst die Heringsbrücke sowie die Flachswaage und griff dann auf die Gebäude am Ufer des Pregel über, in denen sich erhebliche Sachwerte befanden. Hierüber berichtete die „Erlanger Real-Zeitung“: „Die sämtlichen grossen Speicher, deren 6 waren, wurden mit allem Getraide, Mehl und Salz vom Feuer verzehrt, ohne daß das geringeste gerettet werden konnte. Es sind ausser dem vielen Getraide, 22000 Scheffel Mehl und über 1000 Tonnen Königl. Salz eingeäschert worden.“

Aber damit nicht genug: Trotz des heftigen Regens und aller Maßnahmen, das Feuer einzudämmen, griff dieses bald weiter um sich, weil der starke böige Wind, welcher sogar das Pregelwasser staute, „die Flammen und das in der Luft herumfliegende Getraide mit sich dergestalt herum riß, daß dieses angezündete Getraide in der Altstadt und im Kneiphofe, auf Häuser, Dächer und Gassen zerstreuet ward.“ Und dabei hatten die Königsberger noch Glück im Unglück, weil es in der Stadt kaum mehr Häuser mit Strohdächern gab und zudem 1370 öffentliche und private Wasserbehälter für Feuerlöschzwecke zur Verfügung standen – dies war eine Konsequenz aus den verheerenden Bränden der Jahre 1513, 1539 und 1544. Außerdem sorgte der Kolberger Schiffseigner Joachim Nettelbeck (1738–1824) durch seinen heldenhaften Einsatz dafür, dass ein mit Hanf beladener und lichterloh brennender holländischer Frachtkahn vom Kai weggestoßen wurde, was die anderen Schiffe an der Lastadie vor der Vernichtung bewahrte. Andererseits ereigneten sich aber auch einige Pannen: So gelangten beispielsweise nicht alle 13 Spritzenwagen zum Brandort, weswegen teilweise nur mit Eimern gelöscht werden konnte.

Trotz aller Bemühungen der Königsberger Bürger loderte das Feuer vom Abend des 11. bis zum Morgen des 13. November 1764. Dadurch wurden sämtliche Häuser an der Löbenichter Langgasse vernichtet sowie auch das Große Hospital, die Hospitalkirche, die Löbenichter Kirche St. Barbara, die katholische Propstei-Kirche, die Königliche Holzkämmerei (in der angeblich Holz im Werte von einer Tonne Gold verbrannte), die Landhofmeisterei, die Sackheimer Kirche und die Litauische Kirche. Dabei müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben: zum Beispiel, als der funkensprühende Kirchturm von St. Barbara auf das benachbarte Gebäude des Löbenichter Realgymnasiums stürzte oder ein Blitz während paralleler Unwetter auch noch den Münchhof in der Altstadt in Brand setzte. Trotzdem aber starben wie durch ein Wunder nur 27 Menschen in den Flammen, wobei die meisten der Opfer Geisteskranke und „Elende“ waren, die nicht mehr rechtzeitig aus dem Löbenichter Hospital evakuiert werden konnten.

Und auch sonst entging Königsberg einer noch viel schlimmeren Katastrophe. Wenn der Wind weniger konstant geblasen, sondern seine Richtung gewechselt hätte, wäre möglicherweise die gesamte Stadt niedergebrannt. Aber dennoch wurden die Altstadt, der Kneiphof, Löbenicht und Sackheim schwer heimgesucht: Hier sanken 369 Häuser in Schutt und Asche, dazu kam der Verlust von 49 Speichern im Umfeld der Kaianlagen am Pregel – das heißt ein Sechstel von Königsberg ging in den Flammen verloren, wobei der Sachschaden bei insgesamt fünf Millionen Talern gelegen haben soll. Nicht vergessen werden dürfen auch die immateriellen Folgen wie der Wegzug des prominenten Theologieprofessors Johann Heinrich Moldenhawer (1709–1790), der sein Haus samt Bibliothek verloren hatte und nun nach Hamburg wechselte.

Natürlich begannen die Königsberger sofort mit dem Wiederaufbau, der sich aber wegen der finanziellen Nachwirkungen des Siebenjährigen Krieges ziemlich kompliziert gestaltete. Deshalb waren Spenden sehr willkommen, wobei die größte in Höhe von 205000 Talern von Friedrich dem Großen persönlich stammte. Allerdings verlor die Stadt durch die Neubauten, die unter der Aufsicht von Johann Ernst Löckell entstanden, einen Großteil ihres mittelalterlichen Charakters – so prangten nun beispielsweise sämtliche wiederauferstandenen Kirchen im Barock- oder Rokokostil.

Ein Übriges taten dann noch die revidierten Brandschutzbestimmungen, die weitere Verschärfungen erfuhren, nachdem es 1769 und 1775 zu erneuten Großbränden gekommen war, bei denen wiederum 427 Wohnhäuser und 143 volle Speicher der Vernichtung anheimfielen. Daraufhin wurde die Verwendung von Fachwerk komplett verboten. Alle Außenwände der Häuser mussten jetzt komplett massiv gebaut werden; außerdem durfte es auch keine hölzernen Regenrinnen mehr geben. Des Weiteren galt eine neue Feuerordnung, durch welche die Stadt in 13 Bezirke aufgeteilt wurde, in denen jeweils zwei Feuerherren und zwei Brunnenherren amtierten. Und die Bürger hatten 36 Kompanien zu je 20 Mann zu bilden, denen es oblag, bei Bränden die Wassereimer zu schleppen. Von diesen schaffte Königsberg genau 8852 Stück an. Desgleichen fand der Stadtchronist Fritz Gause (1893–1973) heraus, dass ab 1790 auch noch 123 metallene und 4114 hölzerne Spritzen zur Brandbekämpfung zur Verfügung standen; dazu kamen 3479 Feuerwehrleitern.

Allerdings bewahrten all diese Sicherheitsmaßnahmen, die für die damalige Zeit absolut vorbildlich waren, Königsberg nicht vor weiteren Bränden, wobei der schlimmste am 14. Juni 1811 ausbrach: Damals entzündeten sich im Hafen 400 Tonnen Öl und Teer, woraufhin eine Feuersbrunst entstand, die zahlreiche Schiffe, 144 Häuser, 134 Speicher und 27000 Last Getreide sowie auch die Syna­goge und den Grünen Kran vernichtete.

Wolfgang Kaufmann paz 44-14

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Kommentar eines Moslems angesicht des HOGESA-Demo in Köln: “Wir Muslime werden euch Barbaren alle Gliedmaßen abhacken und eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken!”

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


man beachte die Kriegsfahne des Islam  und die Moslems im Vordergrund, die diese Fahne hissen….

 

Unterwrfung-Deutschlands

Niemand soll sich darüber täuschen, dass es sich beim nachstehenden Kommentar eines islamischen Mitbürgers hier in Deutschland – angesichts der Hoologan-Demo gegen die Islamisierung Deutschlands vom letzten Wochenende in Köln – um die Fantasie eines durchgeknallten Irren handelt. Dieser Muslim meint es so ernst wie der Islam:

Die Praxis des Abhackens aller Gliedmaßen und der Verschickung der Frauen und Kinder in die (Sex)-Sklaverei ist so alt wie der Islam und hat sich bei der Islamisierung der Welt in den letzten 1400 Jahren bestens bewährt. Allah befahl dies so im Koran (dessen Verkünder gleichwohl Mohammed war), Mohammed tat es als erster, und die ISIS und Boko Haram sind am Schluss dieser schier endlosen Kette an barbarischen Verstößen gegen die Menschlichkeit durch die “Religion des Friedens”.

Diese Prozedur hatte zweierlei Absichten: Erstens diente sie der Abschreckung der “Ungläubigen”, zweitens der Finanzierung des weltweiten Dschihads. Nichts daran hat sich geändert am Islam seit seinem Bestehen. Wer dies behauptet lügt oder hat keine Ahnung von dieser Pseudo-religion, die in ihrer erbarmungslosen Grausamkeit nur noch mit dem Todeskult der Azteken und Inkas zu vergleichen ist.

Gleichwohl kannten letzte, obwohl ihre Menschenopfer bis zu 20 Millionen Menschen das Leben kosteten, keinen Welteroberungsauftrag wie der Islam. Lesen sie den gesamten Text des muslimischen Kommentators und seien Sie sich dabei sicher. Es wird genau so kommen.

Wenn wir uns nicht besinnen und die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten.

Es ist höchste Zeit für den Widerstand: Gegen den Islam und gegen jene von uns, die ihn hierher geholt haben und immer noch gutheißen.

MM

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Kommentar eines Muslims zur Kölner Hooligan-Demonstration gegen die Islamisierung

Von Samir Nin, 27. Oktober 2014

“An alle ungewaschenen und nach Schweiß stinkenden Hooligans: Wir Muslime werden euch Barbaren alle Gliedmaßen abhacken und eure Frauen und Kinder in die ewige Sklaverei schicken! Die Unterwerfung eures Nazilandes ist nur noch eine Frage der Zeit und eine beschlossene Sache!”

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http://michael-mannheimer.info/2014/10/29/kommentar-eines-moslems-angesicht-des-hooligan-demo-in-koeln-wir-musime-werden-euch-barbarren-alle-gliedmassen-abhacken-und-eurre-frauen-und-kinder-in-die-ewige-sklaverei-schicken/

 

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Killerseuche oder profitable Panikmache?…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Es gibt wohl kein Leben mehr ohne Ebola. Ebola in Afrika, Ebola in Übersee, Ebola auch in Europa, in Deutschland, Ebola an der Börse. Eine Killerseuche, die die Welt bedroht? Oder nur profitable Panikmache? Seit vor wenigen Tagen in den USA bekannt gegeben wurde, dass man in Erwägung zieht, ganze Länder flächendeckend impfen zu wollen, sollten wir allerdings schleunigst wachwerden. Denn Erinnerungen an ein rück­sichtsloses, globales Impfkartell werden wach, als die ganze Welt 2009 vor der Schweinegrippe zitterte.

Die Medien hatten sich seinerzeit überschlagen, schon die Schlagzeilen wirkten tödlich infizierend: Sie brachten uns die „grausame Seuche“ direkt ins Wohnzimmer, per Zeitung, per Internet, per TV-Nachrichten. ARD und ZDF fuhren eine Sondersendung nach der anderen, die Panik in den Augen der Moderatoren sprang wie ein giftbringendes Virus direkt in die Seelen der Zuschauer. Diese schauderten wie im ersten Fieber: Wie lange dauert es noch, bis wir dran sind? Und jetzt Ebola? Später kam die nackte Wahrheit heraus: Die Schweinegrippe war keine Pandemie, sondern ein Riesen-Deal gewesen: Eingefädelt hatten diesen ganz vorsätzlich die global agierende Pharmaindustrie, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Politik und natürlich die Medien, die für die weltweite, strategische Panikmache zuständig waren. Ein machtvolles Konglomerat hatte sich gebildet, welches Milliarden Menschen weltweit Angst einjagte.

Politik, Pharmaindustrie,
Medien und WHO bilden
ein »Seuchen-Kartell«

Was die eingeschüchterte Bevölkerung zum Zeitpunkt 2009 noch nicht ahnte: Zur Strategie ranghoher US-Regierungspolitiker hatte der Bau mehrerer weltweiter Impfstoffwerke gehört, weit vor dem angeblichen Ausbruch der Seuche. Die Wissenschaft war auf Kurs gebracht worden – alles ist bekanntlich ja immer nur eine Frage des Preises. „Da gab es die amerikanische Initiative“, so Wolfgang Wodarg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, in einem Interview, das ich 2011 verantwortete: „Im Vorstand der Firma, die die Patente für Tamiflu hielt, saß unter anderem der ehemalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld. Als Aktieneigner hatte dieser ein großes Interesse, dass Tamiflu erfolgreich auf den Markt kam. Schon zuvor hatte Rumsfeld durch die Bush-Regierung Milliarden-Beträge locker gemacht, um die Medikamente einbunkern zu lassen.“ Auch europäische Spitzenpolitiker hatten sich in den Deal eingekauft, so hatte ebenso der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Impffabriken bauen lassen.

Spannend in dem damaligen Szenario dürfte, genau wie auch im heute aktuellen Ebola-Szenario, die Rolle der Weltgesundheitsorganisation sein: Schon zehn Jahre zuvor war eine WHO-Arbeitsgruppe gegründet worden, deren Mitarbeiter Impfstoffe gegen Pandemien entwickelten. Hier wurden schnell die bisherigen globalen Berater-Aufgaben mit einem gewinnbringenden Serum vermischt, welches auf der ganzen Welt als „die Rettung“ gegen den Seuchentod verkauft wurde. Eins steht fest: Die WHO ist längst nicht mehr jene unabhängige Institution, als die sie einst wirkte, denn sie wird sogar völlig unverschleiert nicht mehr durch die Staaten alleine finanziert. Viele ihrer Mittel werden inzwischen von der Industrie gefördert − über Stiftungen oder andere nationale Kanäle, so der Transparency-Vorstand. Weiter warnte er: „Der Einfluss der Industrie wächst dadurch stetig an und ist mittlerweile sehr, sehr groß geworden. Die Gelder der Industrie, die an die WHO fließen, sind zweckbestimmt und dürfen nur für ganz bestimmte Projekte verwendet werden.“

Der Experte erläuterte auch, dass dieser Bereich der Vorsorge, der sogenannten pandemic preparedness, in den letzten Jahren stark entwickelt worden sei, das Interesse, das dahinter stehe, sei vor allem das Interesse der großen Impfstoffhersteller, die hier einen neuen Markt kreierten. Wodarg sprach das Unfassbare aus: „Mit Hilfe der WHO werden die entsprechenden Szenarien entwickelt wie zum Beispiel bei der Schweinegrippe. Diese Spezialisten haben den Nationalstaaten eingeredet, dass sie die Bevölkerung dagegen schützen und ihre Medikamente kaufen müssten.“ In Deutschland wurde durch die Schweinegrippe-Hysterie übrigens weit über eine Milliarde Euro verbrannt. „Das alles zahlen die Bürger, entweder über Beiträge, oder über die Steuer, denn das sind zwei Taschen derselben Hose!“

Wo sind eigentlich die
10000 Neukranken allein
aus der letzten Woche?

Nun fragt man sich: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Vorletzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10000 neuen Ebola-Erkrankungen: Ist diese Aussage wirklich seriös? Was will die WHO damit bezwecken? Panikmache? Gewiss, das gelingt ihr. Und weiter? Wo sind denn die 10000 neuen Ebola-Patienten alleine aus der letzten Woche?

Nächste Frage: Vor wenigen Tagen äußerte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Anthony Fauci, öffentlich, dass man jetzt flächendeckend ganze Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Wie bitte? Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung: NIAID ist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-Gesundheitsbehörde NIH. Auch erläuterte Fauci nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Nächste Frage: Der bekannte US-Autor Mike Adams, der die erfolgreiche Webseite „Naturalnews“ betreibt, fragte unlängst: Warum besitzt die US-amerikanische Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC ein Patent auf die „Erfindung” von Ebola? Die Antragsteller für das Patent werden deutlich genannt, es ist neben anderen: die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, vertreten durch den Minister, Ministerium für Gesundheitspflege und soziale Dienste, Center for Disease Control (CDC).

Demnach soll das CDC also, stellvertretend für die US-Regierung, seit 2010 ein Patent auf den Ebola-Stamm „EboBun” haben, die US-Regierung behauptet, das Virus erfunden zu haben. Nach Adams Aussage würden die Ebola-Viren von Patienten entnommen, das Virus für den Patentschutz angemeldet.

Nächste Frage: „Warum sollte die US-Regierung behaupten, Ebola ,erfunden‘ zu haben, und dann ein exklusives Monopol auf die Eigentümerschaft beanspruchen?“, fragt der Journalist zu Recht. Der Autor sieht keinen medizinischen Grund, Ebola-Patienten in die USA zu holen. Es gebe aber einen ganz anderen Grund, Ebola-Patienten nach Amerika zu holen: nämlich „sie für medizinische Experimente, die Entnahme für Biowaffen oder Ansprüche auf intellektuelles Eigentum zu missbrauchen“. Gleichzeitig gehe es um die „Isolierung, Identifizierung und Patentierung von Infektionskrankheits-Erregern, aus Gründen, über die wir nur spekulieren können“.

Während übrigens die US-Gesundheitsbehörde die Hürden für die Zulassung unzureichend getesteter Medikamente tiefer setzte, gab die WHO gleich grünes Licht für die Verabreichung von bisher nicht zugelassenen Medikamenten.

Wie sagte der Transparency-Mann in unserem Interview? „Jederzeit kann eine neue Pandemie beschlossen werden, von genau dieser international agierenden ,Elite‘“.

paz 44-14

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Im Springer-Imperium wird auf Konferenzen nur noch in englisch gesprochen

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


ist die Axel Springer SE (BILD, WELT, B.Z.) noch ein deutsches Verlagshaus?

Döpfner glaubt das offenbar nicht mehr, obwohl der Sitz des Unternehmens augenblicklich noch in der deutschen Hauptstadt ist. Vor Jahren hatte Döpfner seinen Führungskräften angekündigt, daß er die allgemeinen Konferenzen nicht mehr auf deutsch abhalte, wenn weniger als 70 Prozent der Mitarbeiter aus Deutschland kämen.

Dieses Versprechen löste er nun am 28. August dieses Jahres in Berlin ein. Dort wurde die „Axel Springer Management Conference“ erstmals ausschließlich in englischer Sprache abgehalten, weil, so Döpfner, mehr als 40 Prozent „of our people are coming from non German countries, also weniger als 60 Prozent der Angestellten aus nicht-deutschen Ländern stammten.

Schließlich sei Axel Springer „one family“, eine Familie. Für diese sei nicht die Sprache wesentlich, sondern der Journalismus: „Journalism is our genetic code.“ Döpfner sagte zwar in seiner Begrüßungsrede: „Diverse cultures have to be respected.“

Für die deutsche Sprache als Teil der deutschen Kultur hatte er jedoch auf dieser Veranstaltung keinen Respekt übrig.

Auf der Konferenz sprachen dann fast nur deutsche Führungskräfte wie BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, die sich redlich mühten, Englisch zu sprechen.

Was Außenstehenden zunächst als eine lächerliche Aufführung erscheint, erweist sich bei näherer Betrachtung als höchst bedenklich:

Wenn die Führungsebene marktbeherrschender Medien eine andere Sprache spricht als die unteren Ebenen und die Leser, wächst die Gefahr, daß Zeitungen zum Werkzeug einer dem Volk entfremdeten, abgehobenen Führungsschicht werden.

Bei einer solchen Entwicklung ist es nicht verwunderlich, wenn veröffentlichte und öffentliche Meinung immer stärker auseinanderklaffen.

sprache deutsche

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Die Angst der deutschen Obdachlosen: Berliner Winternotplätze gehen an Asylbewerber

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Chaos bei der Unterbringung von Deutschen:

obdach

Berlins Senat verwaltet selbstgeschaffene Engpässe: Kaum noch Winterplätze für Obdachlose, geballte Einquartierungen, Container für Zuwanderer und anhaltende Besetzungen.

Bis Ende Oktober sollen die Zuwanderer, die seit Monaten die Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt halten, den Bau räumen. Doch sie wollen bleiben. Einer von ihnen steht nun vor Gericht, weil er einen anderen Zuwanderer erstach.

Politik und Medien kapitulieren vor der „humanitären Herausforderung“. Noch vor Weihnachten soll daher das erste Containerdorf für Zuwanderer in Berlin öffnen.

Wie der Senat sich die vorstellt, wird nun in Köpenick publik. Dort soll erstmals ein Containerdorf für 400 Zuwanderer aufgestellt werden. Czaja plant insgesamt sechs solcher Quartiere für Berlin. Die bisherigen Anwohner des für die Unterbringung ausersehenen Köpenicker Salvador-Allende-Viertels erfuhren am 21. Oktober von den Plänen aus den Medien. Rund 7000 Menschen wohnen in dem Viertel.

Viele von ihnen äußern Kritik an dem Plan. So verweisen sie unter anderem auf rund

300 Zigeuner, Rumänen und Bulgaren, die seit Juni nur fünf Minuten entfernt vom jetzt geplanten Standort vom Senat in ein Altenheim einquartiert wurden. Nachbarn berichten seither von spürbar vermehrten Einbrüchen und aufgebrochenen Schlössern.

Die nun zusätzlich vorgesehenen Wohnschachteln sollen auf einem Brachgelände abgestellt werden. Damit droht nicht nur das Verhältnis der eingesessenen Bevölkerung zu den Zugewiesenen endgültig in Schieflage zu geraten, es sind auch rein infrastrukturell kaum Bedingungen für die Unterbringung vorhanden. „

Die Ballung nährt in den Augen der Skeptiker den Verdacht, dass der Senat den von Czaja erst Tage zuvor bekräftigten Integrationsgedanken tatsächlich aufgibt, beziehungsweise längst abgeschrieben hat. Der Ausländeranteil würde sich für das Salvador-Allende-Viertel binnen weniger Monate um rund zehn Prozent erhöhen.

In anderen Teilen Berlins ist die Lage nicht entspannter. Die von 45 Zuwanderern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule bleibt unabhängig von dem jüngst von den Besetzern ausgerufenen „Tag der offenen Tür“ ein Brennpunkt. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen und Polizeieinsätzen, so auch am 25. Oktober.

Bei einer Demonstration verlangten einige Hundert Zuwanderer und linke Unterstützer, das Gebäude nicht, wie vom Bezirk von ihnen gefordert, bis zum 31. Oktober verlassen zu müssen. Die Besetzer wollen mit ihren Aktionen ein Bleiberecht unter Umgehung geltender Gesetze erzwingen.

Am Oranienplatz hatten Besetzer einst erfolgreich Sondergespräche und Quartiere vom Senat erpresst. Das lockte noch zusätzliche Zuwanderer an den Ort.

Erst die Justiz machte vielen der ohnehin längst in individuellen Asylverfahren zu 95% abgelehnten Ausländer einen Strich durch die Rechnung. Seither steht der Senat dem derart selbst zugespitzten Problem ohnmächtig gegenüber.

Die Frage der Unterbringung von Zuwanderern spitzt sich aus jahreszeitlichen Gründen nun zusätzlich zu: Berlins Obdachlose müssen um Schlafplätze fürchten.

Die Plätze für Bedürftige werden zur kalten Jahreszeit knapper, denn auch „Asylbewerber“ und Zuwanderer suchen Hilfe bei den verschiedenen Berliner Einrichtungen. So verfügt die „Berliner Kältehilfe“ nur über 500 Schlafplätze in unterschiedlichen Einrichtungen, teilweise wurden die Plätze vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) aber mit Syrern belegt – angeblich nur vorübergehend.

Wenn sich nun die Realisierung der Containersiedlungen auch nur ein wenig verzögert, sind die Obdachlosen die Leidtragenden. Hilfseinrichtungen befürchten zudem, dass abgelehnte Asylbewerber beispielsweise aus Serbien „trotzdem kommen.

Sie werden dann aber nicht mehr als „Flüchtlinge“ vor dem Lageso Schlange stehen, sondern bei uns vor den Notunterkünften“, so eine Mitarbeiterin der Berliner Stadtmission.

Sverre Gutschmidt paz 44-14

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Männer sind die Verlierer…Nur noch jeder fünfte neue Job geht an einen männlichen Arbeitnehmer deutscher Herkunft

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Nürnberg – . Das meldete jetzt die Bundesagentur für Arbeit. Danach entstanden im Zeitraum vom Juli 2013 bis Juli 2014 insgesamt 528000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. 44 Prozent davon gingen an ausländische Personen. 38 Prozent wurden mit Frauen besetzt.

Für 17 Prozent wurde ein männlicher deutscher Bewerber eingestellt.

Ein Trend, den Statistiker schon seit längeren beobachten. „Sowohl Zuwanderer als auch inländische Frauen sind die Gewinner des Beschäftigungsaufbaus auf dem Arbeitsmarkt“, erklärt Heinrich Alt vom Vorstand der Bundeagentur. Seine lächerliche Erklärung: Es liege unter anderen an der guten Qualifikation und Motivation von Frauen und Ausländern.

F.H.

Der stille Mann der-alte-mann-und-das-meer_heike-dehm

Gott sei Dank, es geht ja nur um die deutschen Normalmänner. Dass nur noch jeder fünfte neugeschaffene Arbeitspatz an einen von ihnen geht? Wen kümmert das?

Ja, wenn das weibliche Geschlecht betroffen wäre – dann würden Kanzlerinnen und Ministerinnen, Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragte mit ihrer Empörung die Republik zum Erzittern bringen.

Ähnlich lautstark wäre das Echo, wenn ausländischen Mitbürgern die Verliererrolle auf dem Arbeitsmarkt zugewiesen würde. Heerscharen von Wohlmeinenden würden dafür sorgen.

Aber wie gesagt, es handelt sich ja nur um den deutschen Normalmann. Der leidet still, kämpft schweigend auf dem Arbeitsmarkt, um dann, wenn er einen Job hat, mit seinen Steuern die Haupteinnahmequelle des Staates zu bilden. Niemand anderer auf der Welt meldet so viele Patente an, wie der deutsche Normalmann.

Seinen Fleiß bezahlt er unter anderem mit einer geringen Lebenserwartung. Durchschnittlich sechs Jahre geringer als bei der Frau fällt sie aus. Aber wen kümmert das?

Es geht ja, Gott sei Dank, nur um den deutschen Normalmann.

von Frank Horns

paz 14-44

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Die links-grüne Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch. Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen links-grüne Hetzer das Feld

paz

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland, nachdem rund 10000, Berichten zufolge „Hooligans“ in der viertgrößten Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

links-grün verrottete Kultur:
Geschrei und Gewalt
triumphieren

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung „zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt, so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei, die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt, der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird. Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt, Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. .

Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik? Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste einesTages übergreifen.

Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

frei nach
Hans Heckel paz 44-14

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Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Wir schlagen ein neues Kapitel im Kampf gegen das pervertierte Political-Correctness-Verständnis auf. Diese zwei im Rampenlicht stehenden Vertreter einer Unterhaltung, welche noch echten Mehrwert hat, bestimmen seit Tagen und Wochen die Schlagzeilen der Medienriesen. Die Popularität beider Proponenten wird nicht darunter leiden. Im Gegenteil: Deutschland und der gesamte deutsche Sprachraum brauchen Menschen die die Dinge beim Namen nennen. Islamkritik ist kein Hass auf Muslime, sondern Ausdruck kritischer Auseinandersetzung mit kulturellen Eigenheiten, welche in unserer westlich geprägten Welt keinen Platz finden dürfen.

Von Andre Eric Keller

Mit den verschärften Gesetzen hinsichtlich der Verhetzung, welche automatisch die Rede- und Meinungsfreiheit einschränken, dürfen wir uns nicht abfinden. Das sehen auch ganz gewiss Akif Pirinçci und Dieter Nuhr so. Sie haben aber, im Gegenteil zum „Otto Normalbürger“, den das System mit einem Fingerstreich finanziell vernichten kann, auch den Bekanntheitsgrad auf Missstände im System hinzuweisen. Hinzu kommt, dass bis dato der Kunst mehr Freiheiten zugestanden wurde, als den anderen Zünften oder dem Rest der Bevölkerung. Das ist aber Geschichte. Wir wären aber nicht „die Stimme der Freiheit“, liessen wir gar den Zug ohne uns abfahren, anstatt auf ihn aufzuspringen.Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr

Dazu darf man wieder mal getrost festhalten. Die BRiD ist kein Staat und hat nichts mit Deutschland gemein. Klar, dass die Administration eines solchen Gebildes versucht mit Paragraphen um sich zu werfen um abtrünnige Dissidenten auf den von ihr vorgegebenen Weg zurückzuholen. Der Groll der Untertanen wird aber deswegen nicht geringer, sondern sich exponentiell steigern, bis die Volksseele explodiert. Erst dann nämlich kann das deutsche Volk – wie es schon das Grundgesetz vorsieht – sich aus freien Stücken eine Verfassung geben und somit auch Deutschland legitimieren. Und dieses von den USA installierte Gebilde möchte über Gebühr Minderheiten schützen, aber die Mehrheit anscheinend kriminalisieren, wenn sie andere nicht integrationsfähige- oder willige Kulturen bekritelt.

An die Adresse der BRiD-Administration möchte ich abschließend eine Frage stellen: Wie nennt man ein Regime welches die Redefreiheit und somit die Bürgerrechte einschränkt? Man nennt es Unrechtsregime!

Akif Pirinçci und Dieter Nuhr wünsche ich viel Kraft – Mut haben sie schon bewiesen.

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http://www.contra-magazin.com/2014/10/solidaritaet-der-wortgiganten-akif-pirincci-gratuliert-dieter-nuhr/

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Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


dann kam das iranisch-stämmige Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum Kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau

›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

»Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das muslimische Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne-iranische) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

Der iranischen Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent.

wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

die Iranerin Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit  1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

Die Muslimin tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

»Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/frankfurt-main-gruenen-abgeordnete-fordert-deutsc.html

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Gender…Entertainer Jürgen von der Lippe: „Frauenquote sorgt nur für Quotenfrauen“

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Gender-Sprache hat keine Chance

In einem Interview mit dem deutschen Spiegel zeigte er jetzt aber Härte und rechnete mit der Frauenquote und der Gender-Industrie ab. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, echauffiert sich von der Lippe.juergen-von-der-lippe

Wahrscheinlich zum Schock seiner linksgerichteten Fangemeinde betonte er weiters, dass es manchmal doch ganz sinnvoll wäre, wenn man an einem traditionellen Rollenbild festhalten würde. Vom gesamten „Gender-Wirr-Warr“ will der Entertainer sowieso nichts wissen und hält überspitzt fest: „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“

Frauenquote für Quotenfrauen

Alles in allem sieht er den derzeitigen Kampf-Feminismus kritisch und glaubt, dass eine Frauenquote auch nur für Quotenfrauen sorgen würde, anstatt qualifiziertes Personal hervorzubringen. Auch mit gegenderten Anreden seiner Kollegen scheint sich der junggebliebene Jürgen von der Lippe nicht anfreunden zu können.

Er bezeichnet die Formulierungen „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ als „Gender-Scheiße“ und hält nichts davon, Begriffe in die weibliche und männliche Form umzuwandeln. „Das macht mich fertig“, setzt von der Lippe noch einmal nach.

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Kabarettist Dieter Nuhr kritisiert Salafisten und Kollegen

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Nach der Anzeige eines Islamisten gegen den deutschen Kabarettisten Dieter Nuhr wegen mutmaßlicher „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ nahm dieser in einem Interview mit der Tageszeitung Welt zu seinem Selbstverständnis als Kabarettist und zum Islamismus Stellung. Kabarettist Nuhr sieht eine wachsende Gefahr für die Meinungsfreiheit durch radikale Muslime, dass Islamismus mit dem Islam nichts zu tun habe, kann er nicht verstehen:

(…) Das ist ja Unsinn. Natürlich hat das mit dem Islam zu tun. Selbstverständlich gibt es Passagen im Koran, die zur Gewalt aufrufen. Es gibt die Sure 9, die sagt: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“ Da wird mir immer vorgeworfen, das sei aus dem Zusammenhang gerissen, das gilt nur im Dschihad. Doch ein Teil der Muslime wähnt sich ja immer im Dschihad, jedenfalls so lange, wie es noch Ungläubige gibt. (…)

Nuhr übt Kritik an Kabarettisten-Kollegen

Auch für manchen Kollegen seiner Zunft, die sich nun politisch korrekt beim Islamismus zurücknehmen und das Thema in ihren Bühnenstücken auslassen, hat Nuhr kein Verständnis:

(…) Ich habe kein Verständnis dafür, dass die bei uns lange erkämpfte Meinungsfreiheit nicht mehr ernst genommen wird, wenn sich jemand beleidigt zeigt. Da stehen offenbar Wertekonflikte im Raum. Man will ausländerfreundlich sein, man will aber auch Meinungsfreiheit. Und man will frauenfreundlich sein, aber auch ausländerfreundlich. Da gibt es dann eben Konflikte zwischen den einzelnen Werten. Und die Kollegen gehen dann auch gern den Weg, der nicht wehtut. Die ziehen dann halt den Schwanz ein. (…)

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Islam: „Kurier“-Redakteurin Salomon kritisiert die Beschwichtigungshofräte in Österreich

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Anschläge auf westliches Denken

 

Es reicht jetzt offenbar auch der stellvertretenden Kurier-Chefredakteurin Martina Salomon.'Die Presse' Mitarbeiter / Martina Salomon  Photo: Michaela Seidler In ihrem samstägigen Leitartikel mit dem Titel „Anschläge auf westliches Denken“ fragt sie sich: „Waren wir zu naiv, indem wir den Islam als Teil Europas akzeptierten?“ Während die Parteien im Parlament Gefahren des Islam gerne herunterspielen, zuletzt am 22. Oktober, als die FPÖ in einer Aktuellen Stunde vor Islamisierung warnte und Asylchaos ortete, wachen einige Journalisten schön langsam auf.

Salomons Artikel überrascht, weil sie deutlich anspricht, worüber hierzulande gerne geschwiegen wird. Das geht in Österreich mittlerweile sogar so weit, dass man selbst bei grauslichsten Verbrechen die Nationalitäten der Täter verschweigt, um nicht mit dem Verhetzungsparagraphen in Konflikt zu kommen. Was aber hat Frau Salomon zum Umdenken bewegt?

Sie schreibt, dass kaum ein Tag ohne neue Zwischenfälle mit radikal-islamistischem Hintergrund zu vergehen scheint. Am Mittwoch ein Anschlag im kanadischen Parlament, am Freitag ein Axt-Überfall in New York. Das stimme nachdenklich – und wütend. Fanatiker hätten es auf unsere Freiheit abgesehen – sie würden das liberale Gesellschaftsmodell untergraben. Sätze, die einem bekannt vorkommen. Sie könnten aus einer Presseaussendung der Freiheitlichen stammen.

Keine Bluttat in Österreich?

Interessant, dass Martina Salomon in ihrem Artikel nur die Schandtaten im Ausland aufzählt. Kein Wort von dem Blutbad, das Tschetschenen vor wenigen Tagen in Wien-Floridsdorf anrichteten.

Kein Wort von den vielen Messerattacken, die tagtäglich in Österreich passieren – am Freitag wieder auf dem Yppenplatz in Wien-Ottakring.

Wer die ORF-Sendungen „heute mittag“ und „heute österreich“ ansieht, glaubt, in einem Land zu leben, wo es nur noch Mord- und Totschlag gibt.

Die jüngsten Attentate in Kanada und in New York haben Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) veranlasst, Soldaten und Polizisten in einem Brief zu warnen: Darin werden Uniform-Träger aufgefordert, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung“ vorzunehmen, da Anhänger der Terrorgruppe IS sichtlich „wahllos“ auf Polizisten und Soldaten losgehen könnten.

Sparen bei der Sicherheit

Die radikalen Ideologien lauern also bereits auf unseren Straßen. Mit dem Brief an die Polizisten und Soldaten geben es die Politiker auch zu, trotzdem will man die Gefahr nicht erkennen und rüstet sowohl bei der Exekutive als auch beim Bundesheer dramatisch ab. Geld für Sicherheit gibt es nicht, dafür sollen sich die Uniformierten selbst verteidigen, „äußerste Wachsamkeit und Eigensicherung vornehmen“.

Die Kurier-Redakteurin ist draufgekommen, dass da was nicht stimmt. In ihrem Leitartikel schreibt Martina Salomon:

Während man an unseren Unis verpflichtende Gender-Kurse abhält, vor lauter Binnen-I und politisch korrekter Sprache kaum noch klare Sätze schreiben darf und Kreuze im Klassenzimmer als Problem betrachtet, laufen plötzlich junge Menschen, die im Westen aufgewachsen sind, einer konträren Ideologie nach: Machismo als Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen, paramilitärischer Drill, totale Unterwerfung der Frau, Verbot von Homosexualität, Ermordung Andersdenkender.

Und Salomon fragt sich auch, warum einem System, in dem andere Religionen verboten sind und Frauen kein Auto lenken dürfen, der rote Teppich ausgerollt wird. Sie meint damit das interreligiöse Abdullah-Kulturzentrum der Saudis in Wien, wo die frühere Justizministerin Claudia Bandion-Ortner tätig ist und mit ihren unsäglichen Aussagen für Empörung sorgte.

Salomon kommt im Kurier zu einem Schluss, der sich mit der Problemanalyse der FPÖ deckt:

Die Sprecher der österreichischen Muslime beschwören stets den friedlichen Islam – doch ihre radikalisierten Glaubensbrüder predigen genau das Gegenteil. Und die Beschwichtigungshofräte im Land leugnen die Probleme, aber es ist falsch und feig, davor die Augen zu verschließen.

http://www.unzensuriert.at/content/0016396-Islam-Kurier-Redakteurin-Salomon-kritisiert-die-Beschwichtigungshofr-te-sterreich

Dr. Martina Salomon

Chefredaktion

Dr. Martina Salomon

Stellvertretende Chefredakteurin und Ressortleiterin Wirtschaft, seit 2010 beim KURIER. Berufliche Stationen davor: ORF-Landesstudio Oberösterreich, OÖN, Tiroler Tageszeitung, 15 Jahre Innenpolitik-Redakteurin des „Standard“ (mit Schwerpunkt Bildungs- und Gesundheitspolitik) und knapp sieben Jahre Ressortleiterin Innenpolitik für „Die Presse“. Moderatorin zahlreicher Veranstaltungen. Scheut sich nicht, gegen den medialen Strom zu schwimmen.
Wöchentliche Kolumne im Samstags-KURIER: „Salomonisch“
Seit 2014 Vizepräsidentin des Journalistenclubs Concordia
Buchveröffentlichung: „Iss oder stirb (nicht)“, Leykam-Streitschriften, November 2014
Auszeichnungen: Leopold Kunschak Preis, Kardinal-Innitzer Preis, Staatspreis für Journalismus im Interesse der Familien, Heinrich Treichl-Preis.

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Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016392-Asylantr-ge-stiegen-um-150-Prozent-Dschihadisten-sind-berwiegend-Asylanten

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Putin ohne Maulkorb – Valdai Rede auf Deutsch 2014

Posted by deutschelobby - 29/10/2014


Gorbatschow zur Valdai Rede:

“Die Rede war erschütternd. Ich glaube, dass es ein solches Statement seit der ganzen Zeit der Regierung Putins nicht gegeben hat. Vielleich deshalb, weil die Situation dies fordert. In den Hauptzügen bin ich mit allen Gedanken einverstanden, die er geäußert hat.”

www.facebook.com/Antimaidan.d…

Es folgt die deutsche Übersetzung der Rede von Wladimir Putin auf dem Valdai Forum 2014. Diese Rede findet zu einem sehr bedeutenden Zeitpunkt statt und wird von Politexperten als eine seiner bedeutendsten Reden gesehen. Wie alle wichtigen Reden von wichtigen russischen Politikern, findet sich diese Rede nicht unverfälscht in den deutschen Medien. Daher sahen wir Bedarf in einer Vertonung in der deutschen Sprache.

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Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

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was nicht darf wird gesperrt…auch im Bereich des Kabarett

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


Vermutlich erinnern sich noch viele an Dieter Hildebrandt (ein Spross aus Ost-Deutschland-Schlesien) hildebrandt(1)und seine Mitarbeiter… Münchner Lach- und Schießgesellschaft

Scharfzüngig und humorvoll ging er die Auffälligkeiten in der Politik und im allgemeinen Umfeld an.

Niemand kam auf die Idee sich „beleidigt“ zu fühlen oder gar Dieter Hildebrandt anzuzeigen…..warum?

Zu den Zeiten von Hildebrandt spielten Moslems keine Rolle (glückliche Zeiten)….

Zu Zeiten von Dieter Nuhr sieht die Welt in der BRiD anders aus. Jetzt spielen Moslems eine große Rolle…zu unserem Schaden.

Was macht Nuhr? Das, was ein Kabarettist machen sollte und wohl auch muß:

er nimmt sich der Thematik des Islams auf kabarettistische Weise an…..so wie es politische Kabaretts nun mal weltweit machen….außer in islamischen Staaten…

Scheinbar leben wir bereits in einem islamischen Staat. Denn die Anzeige eines Moslems, der aufgrund seiner Kultur und streng islamischen Lebensart, gar nicht weiss was Humor überhaupt ist…der den Begriff „Kabarett“ nicht mal im Ansatz definieren kann…

Kabarett…..es gehört seit Jahrzehnten zu unserem Land. Auch in der Zeit von 33 bis 45 durfte ein Kabarettist durchaus seinen Beruf ausüben (ganz im Gegensatz zur alliierten Propaganda)

Heutzutage reicht die Klage eines absolut nicht zu unserem Land gehörenden Moslems aus, um jahrzehnte, ja jahrhunderte alte Gewohnheiten ad acta zu legen…schlimmer noch: um sein Leben zu schützen! Denn Moslems morden, köpfen…wenn sie den Koran wörtlich nehmen…sie wissen das es in der heutigen BRiD keine Ordnungs- und Schutz-Einrichtungen mehr gibt….das die Justiz in der BRiD eine massive Beleidigung für Justitia ist……

Nun, hier ist das Corpus Delicti

…bei youtube gesperrt…zum Glück bei uns gesichert…

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Asyl: gefährliche Fakten werden streng geheim gehalten…

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


Titelblatt November 2014

bis zu 500.000 zusätzliche „Flüchtlinge“ werden bis Ende 2014 nach Deutschland strömen.

Unbequeme Fakten werden zum Staatsgeheimnis erklärt.

Es gibt bis zu 345.000 «ausreisepflichtige Personen», die trotzdem bleiben.

Das will aber niemand zugeben und abschieben will die „Flüchtlinge“ aus Angst vor schlechter Presse auch niemand», zitierte Bild im Oktober einen hochrangigen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums.

In Fürth verwandelte sich ein Kaufhaus in eine Erstaufnahmeeinrichtung.

Im Bezirk Reinickendorf wurde eine Seniorenwohnanlage geräumt, um Asylbewerbern Platz zu schaffen. «Für einen Heimbewohner war die Aufregung zu groß; er verstarb zwei Tage nach seiner Verlegung», weiß die Anwohnerinitiative Pro-Marie-Schlei-Haus.

Durch fast tägliche Übergriffe, Drohungen und Hausfriedensbrüche seien die Zustände in der Einrichtung «unhaltbar und von uns nicht verantwortlich zu händeln», heißt es in dem Brandbrief an die Sozialverwaltung.

Dass in Burbach wiederholt Mitarbeiter von Asylbewerbern verletzt wurden und, wie aus einem Fragenkatalog der ARD an den Betreiber European Homecare hervorgeht, etwa einen Halswirbel- und Jochbeinbruch erlitten, fand dagegen kaum Beachtung.

Angst vor der Asyl-Lobby

Bereits die Ankunft in Deutschland garantiert faktisch ein dauerhaftes und alimentiertes Aufenthaltsrecht – durch Mithilfe einer nicht handelnden Politik.

Damit müsste Deutschland 2015 bis zu 400.000 zusätzliche „Asylbewerber“ aufnehmen.

Zwar gelten Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien seit kurzem als sichere Drittstaaten, was den Zustrom von vor allem Zigeuner aus dem West-Balkan bremsen soll. Angesichts faktisch nicht stattfindender Abschiebungen dürfte die Neuregelung aber kaum Konsequenzen haben.

Kommunen müssen zahlen

So erhält ein „Asylbewerber“ in Deutschland derzeit 362 Euro pro Monat – mehr als in jedem anderen Staat der Europäischen Union. Hinzu kommen Kosten für die Unterbringung, die sich auf 300 bis 500 Euro monatlich belaufen.

Auch die Gesundheitskosten der „Flüchtlinge“ schlagen zu Buche.

So überstiegen die Reha-Kosten eines Algeriers, der von einem anderen „Asylbewerber“ in Balve (Märkischer Kreis) lebensgefährlich verletzt wurde, mit 230.000 Euro das Jahresbudget des Ortes für die Versorgung von „Flüchtlingen“, so die Rheinische Post.

vollständiger Artikel bei

Titelblatt November 2014

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Politischer Auftragsmord: Ausrottungsfeldzug gegen Ur-Deutsche

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


zwergDschingis Khan mußte seine Zelte, Jurten genannt, noch selber mitbringen. Wir stellen sie den Eroberern heute selber zur Verfügung, sozusagen die moderne Landnahme. Hilfsbereite Unterstützung erhalten die Invasoren durch einen ausgetüftelten Plan, dem Verteilungsschlüssel, der bis ins kleinste Dorf weist. Im Gegensatz zu der Ära Dschingis Khans, erfolgt die gegenwärtige Okkupation durch die drei Säulen-Leit(d)Kultur: Willkommen, Bezahlen, Entschuldigen.

Bei den drei Säulen erscheinen sogleich die Gutmenschen, also die Berufsdemonstranten, den Protest bereits fest eingeplant, wittern sie doch schon den Winter: der erste Schnee, der arme Schwarze, in eine von Gutmenschen gespendete oder selbstgestrickte Wolldecke gehüllt, vor einem Zelt. Unmenschliche Deutsche , die arme Flüchtlinge in Zelten frieren lassen? Macht doch was her in der Welt.

Unmenschlichkeit gegenüber Neusiedlern wird es nicht geben! Sie haben sicherlich vor einigen Jahren auch den ZENSUS ausgefüllt? Warum wohl?

Zwangseinweisungen sind schon vorbereitet und werden kommen.

Die Behörden wissen ganz genau, in welchen Häusern nur noch ein Rentnerehepaar wohnt oder zwei Personen sich eine 120 qm DHH teilen. Hier läuft eine Kettenreaktion ab, die nicht mehr zu stoppen ist. Früher wehrte man die Feinde an den Stadtmauern ab, heute öffnet man ihnen die Tore weit und erzählt den Deutschen, dass nur Freunde kommen die sie bereichern. Und was passiert? Die Deutschen glauben das tatsächlich.

Derweil schreitet die Orientalisierung Deutschlands munter voran. Beduinenzelte in Duisburg, Moscheen wohin das Auge blickt, salafistischer Missionierungsterror in der Fußgängerzone, verfeindete Clans vor denen sich die Polizei fürchtet, Negerhorden, die unser Land wie Krebsmetastasen befallen, aber noch keine Toyota Transporter mit MG Schützen auf der Ladefläche.

Das wird sich noch ergeben, wenn wir einen türkischen Muftikanzler haben und Frauen nur noch im Stoffkäfig auf die Straße dürfen.

Auch Hunden, den letzten Freunden der Deutschen, wird es dann an den Kragen gehen.

Im Gegensatz zu den römischen Legionären verfügen die derzeitigen Kolonisten über unbegrenzte Ressourcen an Truppenreserven in ihren Herkunftsländern, um die deutsche Bevölkerung zu überrennen.

Wenn dann die Tributzahlungen, welche sich heutzutage Hartz IV und Sozialhilfe schimpfen, nicht mehr von der hart schuftenden Urbevölkerung erarbeitet werden können, zeigen die Eroberer ihr wahres Gesicht! neger

Keiner dieser Eroberer, und das sind sie in Wirklichkeit, wird das Land verlassen.

Was man nicht freiwillig gibt, wird mit Gewalt geholt. Aber der “Point of no return”, also der Punkt an welchem man in dieser Entwicklung noch umkehren konnte, ist längst überschritten.

Und die Invasion geht weiter. Man wehrt sich nicht dagegen, ganz im Gegenteil, immer weiter werden die Fluttore geöffnet.

In dieses Land erfolgt keine Zuwanderung, gegen dieses Land ist ein Ausrottungsfeldzug im Gange.

Die Wehrhaftigkeit wurde aberzogen, die Bevölkerung ist in ihrer Masse zu wehrlosen Arbeitssklaven verkommen.

Das Sagen haben die Eroberer schon längst übernommen, täglich stellen sie neue Forderungen und diese werden umgehend erfüllt, alles andere wäre Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus.

Wenn heute ein Politiker rufen würde: “Wollt ihr die totale Zuwanderung?” würde die Masse begeistert „Ja“ schreien. Und so werden wir die totale Zuwanderung bekommen, garantiert! negerkuss

Die verunglimpften deutschen Aufklärer und Idealisten, die schon seit Jahrzehnten warnen, dass sich mit der größten Völkerverschiebung der Weltgeschichte in das kleine Restdeutschland gleichzeitig sämtliche sozialen, politischen, rassischen und religiösen Weltkonflikte mitverschieben, werden einfach inhaftiert, beruflich zerstört und gesellschaftlich ausgegrenzt. Doch, wer hätte das geglaubt, wovor die sogenannten “Nazis” seit mehr als 40 Jahren warnen, bejammern plötzlich die von USrael eingesetzten politischen Auftragsmörder am deutschen Volk. In Welt-online vom 12. August 2014 konnte man tatsächlich das Lamento der entmenschten und gehirnlosen Auftragspolitiker nachlesen:

“Christen spüren auch in Deutschland den Hass. Mit den Flüchtlingen kommen auch die Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Deutschland.”

Aber die sogenannte “Willkommens-Kultur”, vom “Pfaffen Satans” erdacht, mündet bereits jetzt in einem blutigen, geheim gehaltenen Abschlachten auf deutschen Boden.

Während also der “Gauckler” überall auf seinen Reisen durch die Welt mit dem ausdrücklichen Segen von Merkel vor allem den millionenfachen, primitiv-kriminellen Bodensatz der Völker auffordert, zum Siedeln in die BRD zu kommen, sterben die Restdeutschen bereits in einem veritablen Bürgerkrieg. Neger Überfall Wien groß

Unsere Lizenzpolitiker von Alliierten Gnaden verändern mit multikulturellen Flutwellen die Bevölkerungsstruktur in Deutschland, was gemäß UNO-Resolution 677 ein Verbrechen darstellt.

Jedes Jahr kommt eine Million Multikulturelle in die “Bereicherungs-Republik”. Dem deutschen Volk droht also nicht nur der Verlust seines Lebensraumes, sondern mittlerweile auch der Verlust des Lebens, denn die Blutorgien im Mittleren Osten werden auf dem Boden der deutschen Bereicherungs-Republik hemmungslos weitergehen.

Daß die Multikultur-Politik von Anfang an als Völkermord-Plan konzipiert war, ist hinlänglich bekannt, da die Vernichtung der Deutschen durch die Ansiedlung fremder Völkermassen in Deutschland als das “Kriegsziel Nummer eins” der Alliierten definiert war.

Den Handlangern der Alliierten in der BRD-Politik war wohl der passive Völkermord, also die Ausrottung der Deutschen durch Austausch der Bevölkerung im Zuge einer Vernichtungs-Siedlungspolitik, sehr willkommen.

Dies entsprach ihrer pervers-angezüchteten-kranken Seele.

Schließlich lassen die „Sieger“ immer nur die Dümmsten und die seelisch Todkranken an die Schalthebel der Lobby-Macht kommen.

Und so geht der Plan zum politischen Auftragsmord voll auf: Der Ausrottungsfeldzug gegen die Ur-Deutschen befindet sich in der letzten Phase, im Schleudergang, nur noch der Ausschaltknopf – dann ist das Ziel erreicht.

Janina

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http://www.netzplanet.net/politischer-auftragsmord-ausrottungsfeldzug-gegen-ur-deutsche/12916?fb_action_ids=342427589267213&fb_action_types=og.likes

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Die Polizisten haben alles für einen Bürgerkrieg getan! Polizei provozierte friedliche Demo gegen kriminelle Moslems

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


HoGeSa – bitte weitermachen!

 

die dazugehörenden Facebook-Seiten wurden vom System gelöscht. Vorher schon verschwanden zahlreiche Beiträge und Kommentare…

Als Vergleich: zur Gewalt aufrufende linke/grüne Facebook-Seiten, sowie zur Tötung von Nicht-Moslems auffordernde Seiten von Türken und Moslems werden nicht gesperrt..….

Von Tatjana Festerlingtatjana

Köln. HoGeSa. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben fast 500 km zu einer Demo gefahren. Einer Demo von Hooligans! Wenn mir das jemand vor einem Jahr prophezeit hätte, den hätte ich für bekloppt erklärt.

Doch heute Abend ziehe meinen Hut vor den Hools, vor Euch.

Vor dem, was Ihr in sechs Wochen auf die Beine gestellt habt! Für das Überwinden Eurer eigenen Gesetze und des Freund-Feindbildes, für das Gemeinsam-sind-wir-stark gegen den echten Feind der Freiheit, den Salafismus.

Respekt für die Geduld, mit der Ihr Euch – als Leute, die normalerweise nicht lange fackeln, durch die Provokationen der Antifa nicht aus der Ruhe habt bringen lassen (einige Ausnahmen gab es, aber die wurden von eigenen Leuten schnell wieder eingefangen und beruhigt).

Für Eure Disziplin, mit der Ihr – immerhin rund 10.000 Hools – durch die Straßen gezogen seid.

Eure Parolen waren nicht originell, aber schnell zu merken und in keinster Weise rassistisch, rechtsextrem oder Gewalt auffordernd: 1. Wir wollen KEINE – SalafistenSCHWEINE! 2. Wir sind das Volk!

hogesa
Es ging gegen Koranverteiler und Kopfabschneider, gegen radikalisierte Surensöhne und –töchter, aber nie gegen “den” Islam. Während der gesamten Veranstaltung habe ich kein einziges rechtsradikales Transparent oder Banner gesehen.

Dafür begeisterte die Flagge von Osman und seinen Freunden – Atatürk, getragen von überzeugte Kemalisten, von denen ich mir bei der nächsten Demo noch viel mehr wünsche.

Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz zur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen.

Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen „Überfüllung“ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen… 10 Min, 20 Min, nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora.

Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglich wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Ach übrigens, die Webcams der Kölner Innenstadt waren abgeschaltet – wäre ja noch schöner, wenn der Bürger in Hamburg, Kassel oder München anhand von Live-Cam Bildern einen Eindruck über die Friedlichkeit der Demo machen könnte.

Meine Kritikpunkte: Besseres Equipment, die Reden waren kaum zu verstehen. Bessere und vor allem vorbereitete Redner – bloß kein Politikergequatsche, sondern den gesunden, patriotischen Verstand sprechen lassen, am besten durch eine charismatische Persönlichkeit, die für ein Ziel, eine Vision, ein Leitbild steht, mit dem sich mehr Menschen außerhalb der Hooligan-Szene identifizieren können.

HoGeSa – bitte weitermachen!

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Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine “antifa” die geringste Chance…

Dem schließen wir uns an. Ich war ebenfalls dabei von Anfang an. Die Demo wurde diszipliniert durchgeführt.

Ständig versuchten linksradikale Deppen uns zu provozieren.

Die Polizei verhielt sich nicht neutral oder friedlich, sondern von Beginn an abwartend-aggressiv.

Als von unserer Seite keinerlei Ausschreitungen zu bemerken waren, nahmen die Polizisten es (laut Anweisung?)

selber in die Hand…..die setzten grundlos Wasserwerfer ein…sogar gegen Frauen und Männer mit kleinen Kindern!!!

Unnötig zu sagen, dass es für den Einsatz des Wasserwerfers keinerlei Grund gab.

Die Polizei wollte, ihrem Auftrag folgend, Material für die Medien anzufertigen………

Der gesamte Mainstream entlarvt sich, welch Überraschung, wieder einmal selber.

Jeder der teilnahm kann die offiziellen „Berichte“ als Lügen und linke Propaganda entlarven.

Das mache ich hiermit. In aller Deutlichkeit!

Kurt, Bochum

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Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html

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Unfassbar…Deutsche dürfen sich nicht verteidigen! fünfköpfige Albanerbande überfiel schwerstbehinderten Rentner… Rentner wegen Selbstverteidigung verurteilt

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


STADE. Ein gehbehinderter Renter, 53155415-860x360der in seinem Haus in Sittensen einen Einbrecher erschossen hatte, wurde vom Landgericht Stade des Totschlags für schuldig befunden. Das Gericht verurteilte den 81 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung, obwohl Staatsanwaltschaft sowie Verteidigung für einen Freispruch plädiert hatten, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet.

Der Mann war im März 2010 von einer fünfköpfigen Albanerbande überfallen worden. Der damals 77jährige konnte an seine Pistole gelangen, mit der er auf die flüchtenden Täter feuerte. Auf der Terrasse des Opfers wurde der 16jährige, schwerkriminelle Labinot S. tödlich getroffen. Die übrigen Täter wurden gefaßt und sind inzwischen zu Strafen von dreieinhalb bis vier Jahren verurteilt worden.

Ursprünglich hatten Staatsanwaltschaft und Gericht einen Prozeß gegen den Rentner abgelehnt. Erst nachdem die Familie des getöteten Räubers mehrfach Beschwerde einlegte, urteilte das Oberlandesgericht in Celle, es müsse eine Verhandlung geben. Der Vertreter der Nebenklage hatte in dem Verfahren eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert, das Strafmaß aber ins Ermessen des Gerichtes gestellt. (FA)

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/ueberfallener-rentner-wegen-totschlag-verurteilt/

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Wie „Zorn-der-Gerechte“ Bundespräsident Gauck eine Party versaute

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Mit sich und der gesamten Republik zufrieden lächelte der Bundespräsident in seinen goldgerahmten Spiegel hinein. Das Gesicht saß wieder gut, die Mundwinkel waren von seinen Visagisten perfekt nach oben und in die Breite gelegt worden.

Die Fotografen würden sich freuen. Auch auf seine Gäste. Joachim Gauck hatte zum „Willkommenskultur-Festbankett“ geladen. Zu einem ganz außergewöhnlichen Empfang. Sämtliche Botschafter der Länder, die mindestens einen, besser aber gleich Tausende Flüchtlinge hier vor Ort eingeschleust hatten, wurden freudig erwartet. Also fast die komplette diplomatische Welt. Die Fraktionsvorsitzenden und Migrationspolitiker der guten Parteien hatten ebenfalls zugesagt.

Gauck hatte wochenlang an seiner Rede feilen lassen und sie mit der glanzvollen Überschrift „Mein Deutschland, das Scheunentor“ versehen. Nun las er sie sich noch einmal vor dem Spiegel laut vor. Alles prima, alles paletti. Die Show konnte beginnen. Eine Hundertschaft unterwürfiger Bediensteter hatte im prachtvollen Garten des Schloss Bellevue bereits alles fein hergerichtet. Es sollte „Mehrfach gedroschener Einheitsbrei“ und für jeden ein Glas „Wasser-predigen-und-Wein-saufen-Cocktail“ serviert werden.

Gauck zupfte noch einmal seine Krawatte zurecht und schritt gemächlich, Lippen schürzend, Richtung Tor. Er wollte jedem Gesandten gleich am Eingang persönlich die Hand küssen. Doch auf dem halben Wege blieb er verdutzt stehen. Seine mit dem Alter schon etwas wässrigen Gucklöcher nahmen einen Tumult vor dem Tor wahr. Die Sicherheitskräfte rannten hin und her, aus der Ferne waren Polizeisirenen zu hören. Was war da los?

Statt der erwarteten Staatskarossen rüttelten aufgebrachte Menschen am gut gesicherten Zaun, brüllten irgendetwas und wedelten mit Plakaten durch die Luft. Es waren nur wenige Deutsche darunter, das konnte der Bundespräsident trotz Sehschwäche sofort erkennen. Da Gauck aber nicht nur ein Mann der klugen Worte sondern auch der besonders klugen Taten war, ging er weiter. Er musste sich das Geschehen aus nächster Nähe genau betrachten. Schließlich war das hier sein Schloss und er der alleinige Herrscher dieses prunkvollen Anwesens, da muss man natürlich auch wissen, wer da alles um Einlass bittet.

Das Tor war zwar noch verschlossen, doch die aufgebrachte Menge drückte dagegen, die Sicherheitskräfte waren in heller Aufregung, einige hatten schon Schlagstöcke und Pfefferspray gezückt. Aber Gauck, ganz gewiss auch ein Mann des Friedens, schob seine Beamten zur Seite und baute sich direkt hinter dem noch sicheren Tor auf. Eine wahrlich eindrucksvolle Erscheinung.
„Was ist euer Begehr?“, wollte er von den wütenden Menschen draußen vor dem Tor wissen. Vor ihm hatte sich ein wahrlich bunter Haufen versammelt. Menschen aus aller Herren Länder, von den Frauenländern ganz zu schweigen. Genauso bunt wie das Völkchen, das er eingeladen hatte. Nur ohne Diplomatenpass und Staatskarossen.

„Lass uns einfach rein, den Rest besprechen wir später“, sagte einer, der ganz vorne am Gitter stand und anscheinend die Rolle des Rädelsführers übernommen hatte.

Was Gauck nicht wissen konnte, es handelte sich bei diesem Rabauken mit der großen Klappe um Zack „Zorn-der-Gerechte“. Der hatte sich einfach bei einer Altkleidersammlung bedient, sich als Vollpfosten verkleidet, im Chaos & Anarchie-Bezirk Kreuzberg unter die Flüchtlingsaktivisten gemischt und führte hier nun im schwarzen Kapuzen-Shirt vor dem Schloss Bellevue das Wort.

Damit „Zorn-der-Gerechte“ hier seine Show abziehen konnte, hatte er die Botschafter mit einer gefälschten „neuen“ Einladungskarte direkt in die Gerhard-Hauptmann-Schule nach Kreuzberg geschickt, „da das Schloss Bellevue wegen eines Wasserrohrbruches für Festivitäten bis auf weiteres nicht zur Verfügung stehen könne.“ Die Schule war jetzt leer, weil sich sämtliche Flüchtlinge und Aktivisten, von „Zorn-der-Gerechte“ angestachelt, mit ihm auf den Weg in eine bessere Zukunft, also ins Schloss Bellevue gemacht hatten. Mit Kind und Kegel, Kopftuch und Machete.

Gauck wankte und schwankte. Einerseits wollte er seinem Ruf als Freund aller Immigranten, Einwanderer, Ausländer, „Flüchtlinge“ und „Asylanten“ gerecht werden, andererseits hatte er Angst um das teure Geschirr und die kostbaren Teppiche in seinen Gemächern.
Zu Recht, denn kaum hatte er das Tor öffnen lassen, stürmte die Meute mit Sack und Pack durch den Schlossgarten. Die „Flüchtlinge“, völlig außer sich vor Freude, bauten sich in Nullkommanichts eine kleine Zeltstadt auf, durchwühlten das Schloss nach Essbarem und anderen verwertbaren Gegenständen und schächteten vor den Augen des Bundespräsidenten gleich mal zwei Lämmer.
Die Grillparty war eröffnet, der Pfefferminztee floss in Strömen, die Joints glühten, ein Imam bat zum Gebet, bunte Fähnchen wehten im sanften Sommerwind. Innerhalb kürzester Zeit verwandelte sich der Schlossgarten zum Entsetzen des Bundespräsidenten in eine multikulturelle Müllkippe. Gauck wurde ungehalten und wandte sich an den Anführer der Eindringlinge.
„Also, so geht das nicht. Ihr haust ja hier wie die Vandalen!“ „Noch so ein ausländerfeindlicher Spruch und wir jagen vom Hof, Du Rassist“, konterte „Zorn-der-Gerechte“ und schwang bedrohlich seine Flachzange.

„Aber gibt es nicht woanders noch Platz für die armen Menschen?“, jaulte der Bundespräsident. „Ihr müsst doch nicht gleich meinen Amtssitz in ein Flüchtlingsheim umbauen. Ich bin auch gerne bereit, für Euch eine passende Unterkunft zu organisieren. Gerne auch mit SAT-TV und Mikrogrill. Es wird Euch auch an nichts mangeln, das verspreche ich. Ich stehe zu meinem Wort, schließlich bin ich der Bundespräsident, und meine Flüchtlingsfreundlichkeit ist sprichwörtlich.“

„Genau, und deshalb nehmen wir Dich auch beim Wort. Schließlich redest Du in Deinen Reden immer davon, dass Deutschland alle Einwanderer, Immigranten und „Flüchtlinge“ dieser Welt mit offenen Armen empfangen sollte, jetzt ist die Zeit gekommen, mit gutem Beispiel voranzugehen. Und was gibt es Repräsentativeres für Deutschland als dieses wunderschöne Schloss? Betrachte es einfach als Zeichen Deiner so oft geäußerten Großmütigkeit, dass Du den armen Menschen dieser Welt mal ein wenig von Deinem Wohlstand abgibst, statt immer nur Menschlichkeit zu predigen und damit die anderen zu meinen.“

„Und wer macht hier hinterher wieder sauber?“, wollte Gauck, jetzt schon etwas kleinlaut, noch wissen. „Dafür habe ich gesorgt“, antwortete „Zorn-der-Gerechte“ und pfiff einmal ganz kurz durch die Zahnlücke. Hinter ihm tauchten jetzt mehrere, ebenfalls schwarz gekleidete Typen auf. Sie waren alle aneinander gekettet. Ein großer Schwarzer schwang die Peitsche. „Das ist meiner Arbeitskolonne“ erklärte „Zorn-der-Gerechte“ dem verdutzten Bundespräsidenten den Aufzug. „Alles Flüchtlingsaktivisten, die sich freiwillig gemeldet haben, die Folgen ihres selbstlosen Handels selbst wieder wegzuräumen.“
„Aber die bekommen doch sicher den Mindestlohn?“, fragte Gauck noch einmal nach. „Aber selbstverständlich. Bezahlt werden die von den Diäten der Kreuzberger Abgeordneten der Grünen, der SPD, der Linken und den Piraten.“

„Das haben die doch aber nicht freiwillig gemacht?“, mutmaßte Gauck. „Na, ja. Ich habe ein wenig nachgeholfen und das Geld als Solidaritätsbeitrag unserer flüchtlingsfreundlichen Politiker eingefordert“, grinste Zorn und fuchtelte noch mal mit der Flachzange vor der Nase des Bundespräsidenten herum. Darauf konnte Gauck nichts erwidern und so packte er seine sieben Sachen und zog mit samt seinen Hofschranzen von dannen.

Da „Zorn-der-Gerechte“ sichergehen wollte, dass der etwas verwirrte Bundespräsident auch sein Ziel erreichte, begleitete er ihn nach Kreuzberg, steckte ihn in einen der verschmutzten Räume der Gerhard-Hauptmann-Schule, nahm ihm seinen Personalausweis ab und tunkte ihn in einen Topf Schokoladensoße. Und wenn er nicht gestorben ist, dann wartet Gauck noch heute auf sein Asylverfahren.

Zorn der Ge-Rechte, aber war zufrieden und schnitt eine Kerbe in den Griff seiner Flachzange.

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Jornalistenwatch“ und häufiger Kolumnist auf conservo; Zeichnung: Stefan Klinkigt)
26.10.14

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Räumungsklage für 100-jährigen Deutschen – aber „Asylanten“ den Hintern vergolden

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Trotz lebenslanger Arbeit und braver Einzahlung in die Sozialsysteme, bleibt ihm seit Jahren schon nicht einmal Geld für eine Tageszeitung oder eine Tasse Kaffee……für zig-Millionen werden Unterkünfte für 95%-Asylbetrüger umgebaut, damit sie modern sind und das Klo nach Mekka ausgerichtet ist….keinen Pfennig für einen Hundertjährigen, aber Milliarden für Fremdkulturen und Pleite-„EU“-Länder………

Einen 100-jährigen Deutschen, aaaaaaaaaaaader zwei Weltkriege erlebt und überlebt hat, Deutschland wieder mitaufgebaut hat, sein Leben lang brav gearbeitet und Steuern bezahlt hat, droht eine Räumungsklage im Seniorenheim, weil er die Heimkosten nicht mehr alleine tragen kann.

Wie armselig ist dieses Land geworden? Pseudoflüchtlingen, Schmarotzern, Asylbetrügern den Hintern vergolden, die nichts für Deutschland leisten geschweige denn jemals eine Leistung erbracht zu haben, aber armen Deutschen im Alter die Würde entziehen.

Janina

Der hundertjährige Emil Voetzsch blickt sich sorgenvoll in seinem Zimmer im Seniorenzentrum “Haus Maria Frieden”Haus Maria Frieden um. Wie lange kann der Senior, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, dort noch wohnen? Eine Räumungsklage hat er bereits erhalten.

Denn: Voetzsch kann mit seiner Rente und den Leistungen der Pflegeversicherung die Heimkosten nicht allein aufbringen, jeden Monat wachsen seine Schulden von mehr als tausend Euro. Nun hofft Emil Voetzsch, dass seine Klage vor dem Sozialgericht Düsseldorf Erfolg hat. Aber: “Das Verfahren zieht sich hin. Auch wenn das Sozialamt vorläufig die Kosten bis Oktober übernommen hat, bleibt die Unsicherheit für die Zukunft”, sagt sein Anwalt Dr. Timm Görgens.

Emil Voetzsch ist kein Einzelfall – das ist die Erfahrung von Gerd Gallus (47). Beim Sozialamt des Rhein-Kreises Neuss ist der Produktgruppenleiter für Heimpflege mit solchen Problemen vertraut. “Das Sozialamt gewährt immer dann Leistungen, wenn eine Bedürftigkeit nachgewiesen ist”, sagt Gallus. Doch manchmal seien die Vermögensverhältnisse unklar, könnten die Senioren eine Bedürftigkeit nicht belegen. Dann stehe ihnen nur noch der Klageweg offen. Doch Gerd Gallus weiß auch: “Eine Klage kann lange dauern.”

Wenn betagte Heimbewohner verschuldet sind, dann stellt dies langfristig auch die Einrichtungen selbst vor Probleme. “In sechs, sieben Monaten können bei einem Bewohner schnell Außenstände in Höhe von 15 000 Euro entstehen. Bei mehreren solcher Fälle müssen wir handeln, denn sonst ist unsere Liquidität bedroht”, sagt John Esser (32), Leiter des Jüchener Seniorenzentrums.

Ohne die geplanten Einnahmen könne das Personal nicht mehr bezahlt werden – und die Mitarbeiter seien unverzichtbar für den alltäglichen Betrieb. Fälle wie der von Emil Voetzsch seien keine Seltenheit – und ihre Zahl wird noch weiter zunehmen: “Allein wegen des demografischen Wandels”, ist der Heimleiter überzeugt. Schwierig seien diejenigen Fälle, in denen das Sozialamt nicht direkt die Kosten übernehme und der Rechtsweg beschritten werden müsse. “Niemand wird auf die Straße gesetzt”, betont Esser. Aber: “Ich hoffe auf eine endgültige Entscheidung.”

Dass seine Rente komplett in die Unterbringung und Versorgung fließt, spürt Emil Voetzsch jeden Tag:

Sich die Tageszeitung kaufen, mal für eine Tasse Kaffee sein Zimmer verlassen – das ist für den Hundertjährigen nicht drin. “Das ist eigentlich nicht richtig. Ich habe doch mein ganzes Leben gearbeitet, habe Schichtdienst in der Produktion gemacht“, sagt Voetzsch.

Einziger regelmäßiger Kontakt besteht zu Irmgard Gerth, frühere Nachbarin und jetzt Generalbevollmächtigte. Sie besucht ihn regelmäßig, fährt mit ihm spazieren, erzählt dem Mönchengladbach-Fan, wie sein Verein gespielt hat.

Mehr als 60 Jahre hat Voetzsch in Bedburdyck gelebt. 2007 gaben er und Ehefrau Maria das Eigenheim auf, entschieden sich für das “Haus Maria Frieden”. Seit dem Tod seiner Frau vor vier Jahren lebt Emil Voetzsch dort allein – und möchte dies bis an sein Lebensende.

Quelle: rp-online.de

http://www.netzplanet.net/raeumungsklage-fuer-100-jaehrigen-deutschen-aber-asylanten-den-hintern-vergolden/15462

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Akif Pirincci: Brief an Dieter Nuhr

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Dieter Nuhr machte in den letzten Tagen Schlagzeilen, weil er den Islam kabarettistisch auf die Schippe nahm. Das geht ja nun gar nicht. Es gab eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Während Nuhr nun vom Mainstream zerfetzt wird, erhält er von Akif Pirinçci Rückendeckung. Ein Brief an Dieter Nuhr.

Von Akif Pirinçci

 

LIEBER DIETER NUHR,

hat es Sie jetzt also auch erwischt! Aber keine Sorge, die Heimsuchung des Islam wird Ihrer Karriere und Ihren Finanzen v o r l ä u f i g nicht schaden können. Sie sind zu populär, zu geliebt von Ihrem Publikum wegen ihrer Witzigkeit und ein zu bekanntes „Fernsehgesicht“, als daß ein deutscher Staatsanwalt und ein Richter es wagen werden, Sie vors Gericht zu zerren. N o c h würden sich diese deswegen massive Kritik von ein paar im Kopf intakt gebliebenen Mainstream-Journalisten einhandeln und sich so der Lächerlichkeit preisgeben.

Das sehen Sie ja daran, daß die Nachricht der Anzeige von einem dahergelaufenen Zauselbart-Moslem gegen Sie wie ein Lauffeuer durch alle offiziellen Medien geht, wogegen sich die Ermittlungssache wegen Volksverhetzung beim gleichen Delikt, die vor ein paar Wochen gegen mich eingeleitet wurde, keine einzige Erwähnung in irgendwelcher Zeitungen findet, sondern nur im Internet, also dem medialen Raum, den die Regierung noch nicht zur Gänze unter ihrer Kontrolle hat, hier und da ein paar Zeilen wert ist.

Wissen Sie auch, warum? Weil die systemhörigen Medienleute sich bei Ihrer Popularität sich nicht trauen, ihre klammheimliche Freude darüber offen zu zeigen, daß die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit in diesem Lande mittels dieser Anzeige ein bißchen tiefer gefickt wurde, in meinem Falle jedoch durch die Nicht-Erwähnung glauben, die gegen unsere Freiheit gerichtete Arbeit des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, des Richters und last not least der grün-rot versifften Politiker erleichtern zu können.

All diese Leute lieben in Wahrheit die nicht einmal mehr schleichende Islamisierung unseres Landes aus ideologischen (Ausländer, also Moslems sind per se gut, wogegen die eigenen Landsleute alle scheiße), geisteskranken (Justizminister Heiko Maas will deutschen Mitgliedern der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Möglichkeit zur Rehabilitation geben. Rückkehrern aus Ländern wie dem Irak oder Syrien, „die dem Terror abschwören wollen“, müssten Angebote gemacht werden. Süddeutsche) und aus pathologisch masochistischen Gründen (jüngstes Beispiel Georg Diez in seiner SPIEGEL-ONLINE-Kolumne: „IS-Terror: Wir müssen den Hass verstehen lernen“ www.spiegel.de)

Nachdem ich vom Staatsschutz zum Verhör bestellt wurde, Herr Nuhr, habe ich viele Leute kennengelernt, welche ebenfalls wegen Beleidigung des Islam von deutschen Gerichten abgeurteilt worden sind. Es waren allesamt einfache Leute, die keine kraftvolle Stimme wie Sie und ich besaßen, insbesondere jedoch nicht so viel Kohle, so daß es die angeblich „deutsche“ Justiz ein Arschgrinsen kostete, ihre Existenzen mit einem Richterspruch zu zerstören. Was für uns ein paar Tausend Euro eine Petitesse ist, bedeutet für diese Leute ein Jahresgehalt. Sie werden über die Barbareien des Islam künftig für immer schweigen. So funktioniert die Übernahme eines einst freiheitlichen und modernen Landes durch einen Gottesstaat.

Und wissen Sie, was lustig ist, Herr Nuhr? Ein kein kleiner Teil der Bevölkerung glaubt, daß Politik und Justiz erst zur Besinnung kommen werden, wenn auf irgendeinem deutschen Marktplatz die erste islamische Terroristenbombe detoniert und zig Leute in den Tod reißt.

Diese Leute haben den Knall nicht gehört. Es werden keine Bomben mehr hierzulande explodieren, um die Kopf-ab-Scharia in unserem schönen Deutschland durchzudrücken oder solcherweise Politiker zu erpressen, Islamkritikern ein für allemal den Mund zu verbieten. Der Moslem hat schon längst den Trick raus, wie das alles „auf rechtem Wege“ zu bewerkstelligen ist.

Durch den Volksverhetzungspragraphen, den Haßdelikt- und-kriminalität-Schwachsinn und den „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“-Irrsinn hat er wunderbare Instrumente in die Hand bekommen, um seine Gegner zum Schweigen zu bringen.

Und der Moslem ist schlau.

Schauen Sie mal hier, wie so ein islamischer Schlaumeier die Sache in Zusammenhang mit Ihrer Anzeige in der Süddeutschen äußerst schlau angeht:

„Auch der Islamwissenschaftler Bülent Uçar von der Universität Osnabrück wirft Nuhr dem Bericht zufolge `geschmacklose Zoten auf Kosten einer religiösen Gemeinschaft´ vor, mit denen er Vorurteile gegen Muslime befördere. Das alles falle zwar unter die Meinungs- und Kunstfreiheit, verdiene aber die Bezeichnung Satire nicht, sagte Ucar.“

Haben Sie den feinen Unterschied gemerkt, Herr Nuhr? Da der „Islamwissenschaftler“ weiß, daß es in Deutschland nicht verboten ist, die Religion als solche zu kritisieren und zu verarschen, spricht er von einer „religiösen Gemeinschaft“, die zu beanstanden und ins Lächerliche zu ziehen durchaus strafbar ist.

Dabei wird allerdings gern von der Politik und der Justiz übersehen, daß der Moslem über einen anderen wunderbaren Trick verfügt. Sobald irgendwo auf der Welt oder hierzulande eine Bestialität im Namen des Islam verbrochen wird, schreit er sofort, daß das mit dem wahren Islam nix zu tun habe und dieser über unzählige Spielarten und Gemeinschaften verfüge. Welche „religiöse Gemeinschaft“ von diesen meint also der Herr Islamwissenschaftler konkret?

Aber Schwamm darüber, Herr Nuhr. Deutschland befindet sich längst in Selbstauflösung. Tagtäglich wird dieses Land mit kulturfremden „Flüchtlingen“ islamischen Glaubens penetriert, nächstes Jahr sollen 300 000 bis 400 000 dazu kommen.

Der Deutsche selbst mault zwar ein bißchen im Internet in seine Tastatur, ansonsten glaubt er jedoch, daß der blutgefüllte Kelch des Islam an ihm persönlich vorbeigehen wird und er schon mal seinen nächsten Urlaub auf Malle buchen kann.

Ist es da ein Wunder, daß die immer noch von der Mehrheit der Deutschen angehimmelte Kanzlerin „Integrationskonferenzen“, also in Wahrheit Zwangswillkommenskultur-Events für Moslems veranstaltet, welche die Systempresse zu geilen Party mit jungen Menschen, die eben nur Kopftücher tragen, hochstilisiert? Das alles geht Stück für Stück ganz langsam vor sich, Stück für Stück wird die Bevölkerung ausgetauscht, Stück für Stück werden die Opfer/Kritiker aus dem Weg geräumt, ohne daß das Volk sich dagegen wehrt, weil es schläft und immer noch an die Lügen des medial-politischen Komplexes glaubt.

„Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt!“

haben Sie einmal gesagt, Herr Nuhr. Das Doofe ist nur, daß das niemand tun wird; Sie, ich und ein kümmerlicher Rest stehen ganz allein auf weiter Flur. Wir haben verloren.

Facebook-Seite des Autors

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Beitrag zur Beendigung des Völkermords an den europäischen Völkern…Islam raus aus Europa!

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Rundbrief des Albert-Schweitzer-Kreises
als Beitrag zur Beendigung des Völkermords an den europäischen Völkern

Freiburg, den 25. Oktober 2014

 

An alle Europäer
mit gesundem Menschenverstand,
die noch genügend Selbstbehauptungswillen besitzen,
für den Fortbestand der europäischen Völker kämpfen zu wollen

 

Betrifft: Ab ca. Juni 2015 ist in ganz Europa mit Bürgerkriegen zu rechnen!

Solidarisierung der europäischen Patrioten, um unnötiges Blutvergießen
im bevorstehenden europaweiten Bürgerkrieg zu verhindern

jesus

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der vom jüdisch-freimaurerischen Establishment schon vor langer Zeit geplante und konsequent durchgeführte
Völkermord an den europäischen Völkern vollzieht sich seit Jahrzehnten schleichend und ist schon seit
Jahren in jeder mittelgroßen Stadt Europas unübersehbar zu beobachten.

Es handelt sich hierbei um den größten Völkermord aller Zeiten, der in der gesamten westlichen Welt von
willfährigen Vasallen in Politik, Kirchen, Medien und verschiedensten systemkonformen gesellschaftlichen
Einrichtungen durchgeführt und im perversen Wahn eines fanatischen Rassismus’ gegen die weißen Völker
Europas vorangetrieben wird.

Um diesem Treiben endlich ein Ende bereiten und den Islam einschließlich sämtlicher Inquisitoren des
Multikulturalismus aus Europa hinausjagen zu können, bedarf es der Solidarisierung der europäischen
Patrioten für eine gemeinsame Vorgehensweise im ab nun beginnenden europäischen Kulturkampf! Dies
sollte möglichst schnell geschehen und zwar noch bevor es voraussichtlich ca. ab Juni 2015 in weiten Teilen
Europas zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird, die sich (unschwer voraussehbar) im Zusammenhang
mit der sich ständig verschärfenden weltpolitischen und globalen wirtschaftlich-finanziellen und sozialen
Krise in kurzer Zeit zu einem großen europaweiten Bürgerkrieg entwickeln werden.

Grundvoraussetzung für den notwendigen Zusammenschluß der patriotischen Kräfte Europas ist die Einigung
der drei großen weltanschaulichen Lager von Christen, Humanisten/Atheisten und Heiden/
Naturgläubigen in den grundsätzlichen Fragen des Gott-, Welt- und Menschenbildes auf den
gemeinsamen Nenner einer gemeinsamen europäische Kulturweltanschauung.

Allein dadurch kann die
Versklavung der europäischen Völker unter der geplanten Eine-Welt-Herrschaft noch in letzter Minute abgewendet
werden, welche letztlich auch deren kulturelle und ethnische Auslöschung bedeuten würde.

Da selbst die Christen in unzählige weltanschaulich zerstrittene Lager gespalten sind, die ursprüngliche
Lehre Jesu in Wirklichkeit aber eine hochintelligente und lebensnahe Identitätsphilosophie (eine ganzheitlichspirituelle
Lehre der Einheit des Menschen mit Gott) ist, die auch von intelligenten Humanisten und Heiden gern angenommen
würde (da sich Jesus auch niemals als einziger Gottessohn, sondern als spiritueller Lehrer und Philosoph verstanden
wissen wollte), ist eine wahrheitsgemäße Aufklärungsarbeit zur Entlarvung des verlogenen Paulinismus,
welcher bis heute fälschlicherweise als Christentum betrachtet wird, dringend erforderlich!

Weil religiöse Irreführung durch die Geißel des Paulinismus einerseits die Hauptursache für die so fatale
weltanschauliche Spaltung und damit auch für die völkermörderische Gesellschaftsform des Multikulturalismus
ist, andererseits auch das Haupthindernis der so dringend notwendigen Vereinigung der drei großen
weltanschaulichen Lager in Europa darstellt, stehen die Bemühungen um die wahrheitsgemäße Auslegung
der ursprünglichen Lehre Jesu und der wahrhaftigen Bedeutung des Christentums – die Christentumsfrage
– im Zentrum des europäischen Befreiungskampfes!

Gerade die Paulinisten innerhalb der europäischen Patriotenkreise sind als Wolf im Schafspelz und somit
als die gefährlichsten (inneren) Todfeinde der europäischen Völker zu betrachten! Dies gilt es bewußt zu machen,
damit diese fehlgeleiteten Glaubenschristen, die jegliches freie Denken in religiösen Fragen vollkommen
verdrängen, endlich wach werden und noch Zeit zum Umdenken bekommen, damit nächstes Jahr nicht
ganz so viele von ihren fanatischen Vertretern und Predigern (= Volksverdummern) hängen müssen – wie es
verschiedene große europäische Seher vorausgesagt haben („die Pastoren werden an den Kanzeln hängen“).

Die fatale Rolle des Paulinismus für das Schicksal Europas wird den meisten Europäern zwar erst bewußt
werden, wenn der europaweite Bürgerkrieg schon im Gange ist, doch die Menschen in Europa werden letztlich
begreifen, was für ein ungeheuerlich düsteres Spiel mit den europäischen Völkern seit fast 2000 Jahren
betrieben worden ist und welch entsetzlicher religiöser Irreführung sie auf den Leim gegangen sind.

Wir, die Mitglieder des Albert-Schweitzer-Kreises, verstehen uns sowohl als Humanisten und Heiden
als auch als Christen, worin kein Widerspruch besteht, wenn man Religion (Rückanbindung an das kosmische
Gesetz) denkend hinterfragt und in ihrem ureigensten Sinne versteht. Letztlich haben doch Wissenschaft, Philosophie
und Religion dieselbe Wurzel und denselben Forschungsinhalt! Ihre gemeinsame Aufgabe ist es, die
Wahrheit in und hinter den vielfältigen Erscheinungsformen des Lebens und im Kern die kosmischen Gesetzmäßigkeiten
und Urprinzipien der Schöpfung zu erforschen. Dadurch gelangt der Mensch zu immer weiterer
und höherer Selbst- und Gotterkenntnis!

Es ist heute jedenfalls allzu deutlich vorauszusehen, daß im nun beginnenden Wassermannzeitalter Wissenschaft,
Philosophie und Religion als eine untrennbare Einheit erkannt werden und die primitive, zu
Ohnmacht und Verdummung führende Pseudo-Religion des Paulinismus in ganz Europa innerhalb relativ
kurzer Zeit als Unterjochungsinstrument entlarvt und gänzlich überwunden wird!

Wir möchten in diesem Zusammenhang die bisherigen Glaubenschristen ausdrücklich darauf hinweisen,
daß die wissenschaftlich-philosophisch fundierte, heidnisch-humanistische Sichtweise des Christentums
und der Person Jesus als Philosoph nordischer Abstammung und Geistigkeit, die wir vertreten, diesen in keiner
Weise herabwürdigt, sondern sein Wirken in einem ganz anderen Licht noch viel bedeutungsvoller erscheinen
läßt und ihn den Menschen sogar noch sehr viel näherbringt. Genaueres darüber und über viele
andere Themen, die für den Befreiungskampf der europäischen Völker von großer Bedeutung sind, erfahren

Sie auf unserer Netzseite:
http://www.albertschweitzerkreis.lrw.ch

Helfen Sie bitte durch die Verbreitung dieses Rundbriefs sowie des von uns veröffentlichten Posters und
der dazugehörigen Schrift mit, die Europäer wachzurütteln und Europa endlich vom paulinistischen Muff des
tiefsten Mittelalters zu befreien. Der Kulturkampf zur Befreiung der europäischen Völker ist längst
überfällig! – in seinem Zentrum steht definitiv die Christentumsfrage!

Mit freundlichen Grüßen
Albert-Schweitzer-Kreis

Ein kleiner Gedankenanstoß aus dem alten China:

„Wenn über grundsätzliche Dinge keine Einigkeit besteht,
ist es unsinnig gemeinsame Pläne zu schmieden.“
Konfuzius

 

Dies denkt und wünscht jeder vernünftige und verantwortungsbewußte Europäer, denn der Islam und die Muslime gehören hier einfach nicht hin.

Die Muslime wurden und werden immer noch weiter vom jüdisch-freimauerischen Establishment ganz gezielt nach Europa gelockt und ganz bewußt dafür benutzt, die europäischen Völker in einem schleichenden, aber kontinuierlich stattfindenden Vermischungsprozeß kulturell und ethnisch untergehen zu lassen. Während die weißen, europäisch-stämmigen Menschen um 1900 noch ca. 30% der Weltbevölkerung ausmachten, sind es heute gerade noch knapp 7%. Dies gibt doch sehr zu denken und zeigt wohin der Weg führen würde, wenn dem Völkermord an den europäischen Völkern nun nicht endlich ein Riegel vorgeschoben wird. Dafür bedarf es aber unbedingt der Solidarisierung der europäischen Patrioten.

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Um jedoch die patriotischen Kräfte in Europa endlich zu einer gemeinsamen Vorgehensweise bewegen zu können, bedarf es der Einigung in den grundsätzlichen weltanschaulichen Fragen, wobei die Jesus- und Christentumsfrage der entscheidende Knackpunkt ist – wie sich seit vielen Jahren immer wieder herausgestellt hat.

Der bevorstehende Untergang des Abendlandes kann nur dann in letzter Minute noch abgewendet werden, wenn sich die europäischen Patrioten – zur Verteidigung des großen Erbes Europas – nun endlich hinter einer gemeinsamen Strategie und Vorgehensweise verbünden und bereit sind einen heldenhaften Kulturkampf zu führen!

Als Beitrag zur Beendigung des Völkermords an den europäischen Völkern und zum Anstoß dieses überlebenswichtigen europäischen Kulturkampfes haben wir in Abstimmung mit der Neuen Gemeinschaft von Philosophen nachfolgenden Rundbrief verfaßt. Wir bitten unsere Leser dazu beizutragen, diesen Rundbrief als Flugblatt europaweit zu verbreiten.

 

PS: Diesen Rundbrief europaweit als Flugblatt verbreiten! Falls unsere Netzseite durch die Einflußnahme
unserer mächtigen Feinde nicht mehr im Netz zu finden sein sollte…

ASK-Rundbrief_2

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Die kastrierte Elite – EUnuchen

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Ein EUnuch ist zeugungsunfähig und fällt als „biologischer Rivale“ weg, er konnte es dennoch weit bringen, bis zum hoch gestellten Diener seines Herrn. Der EUnuch lebt im Palast seiner Herrscher. Diese Herrscher sind hart aber fair, es sei denn, man widersetzt sich den Anweisungen, die immer nur ein Ziel kennen, die Herrschaft ausbauen und verteidigen.

Die USA haben die deutsche Elite nach 1945 kastriert

Nachdem das Deutsche Reich niedergeschlagen wurde, gab es unterschiedliche Pläne und

Diktate Deutschland zu zerschlagen und die deutsche Industrie endgültig zu zerstören.

  • von Versailles und St.Germain

  • der Kaufmann Plan

  • der Hooton Plan

  • der Morgenthau Plan

  • und der Befreiungslüge, Jalta-Casablanca-Potsdam

Die anglo-amerikanischen Siegermächte sehen die deutsche Zivilbevölkerung weiterhin als “Feind” an und machten teils Jagd auf die “Eliten”.

 “Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen. Bei der Durchführung der Besetzung und Verwaltung müssen Sie gerecht, aber fest und unnahbar sein. Die Verbrüderung mit deutschen Beamten und der Bevölkerung werden Sie streng unterbinden.” Directive JCS 1067 Punkt 4.b

 Eine Demokratie lebt von objektiven Informationen über die Lage der Welt. Daher gibt es in Deutschland objektiv keine Demokratie mehr

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

 

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

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Zurück zu den Tugenden der Ahnen!

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Die Volkskrise als Chance begreifen

Zurück zu den Tugenden der Ahnen!

„Der Aderlaß an unserem Volk muss dem Volke in das Gedächtnis geschrieben und dem Vergessen entrissen werden.“

Schaut man auf die Handlungen der reGIERung und auf die (Nicht-)Reaktionen der deutschen Völker, gilt die Hoffnung auf außerirdische Intelligenz,

da es auf der Erde immer weniger davon gibt.

Unser Leben führt in raschen Schritten von der Geburt bis zum Tode. In dieser kurzen Zeitspanne ist es die Bestimmung des Menschen, für das Wohl der Gemeinschaft, deren Mitglied er ist, zu sorgen.

 

Weil die Klugen nachgeben, regieren die Deppen die Welt.
Es genügt, dass die Guten nichts tun, damit das Böse siegt.

 

„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen ist aufzuwachen.

Einsam sind die Tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit ( Sajaha 12.3 ).

Unsere Gesellschaft wird von verrückten Menschen zu verrückten Zwecken angeführt. Ich glaube, wir werden von Irren für wahnsinnige Zwecke regiert und ich glaube, ich muss damit rechnen, als verrückt eingesperrt zu werden, weil ich dies zum Ausdruck bringe. Das ist das Verrückte daran. (John Lennon)

 

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    Diese Verhaltensgrundregeln sind in unserem Volk viel länger verankert, als man heute denkt!

Bereits unsere Ahnen in den germanischen Stämmen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben innerhalb des Stammes. Unter germanischem Recht war stets das Leben als höchst schützenswert angesehen.

Tugend leitet sich von Tauglichkeit ab. Tugendhaft ist jemand, der die o.g. sittlich wertvollen Eigenschaften zeigt und sich diesbezüglich stets vorbildlich verhält. Also zu etwas taugt!

Tugendlos dagegen ist derjenige, der sich sittenlos und zuchtlos, also unanständig verhält.
Die Tugendhaftigkeit ging im Laufe der Jahrhunderte durch die Zwangseinführung des Christentums, teilweise verloren und machte dem römischen Lebensstil Platz, der ja eher Bequemlichkeit, Aufdringlichkeit, Herrschaftsstreben und Selbstüberschätzung in sich vereint.

Heute spricht man eher von preußischen Tugenden, da zum einen das Wissen um die Verhaltensregeln der Ahnen nicht verbreitet sind und zum anderen sich diese Tugenden bei den Prußen (Prußen und Reußen) länger im täglichen Leben etablieren konnten. Erst im Jahr 1231 wurden die Prußen (erst später wurden daraus die Preußen) durch den Deutschen Orden christianisiert.

Eine gelebte Wiederbelebung der sogenannten Tugenden erfolgte im 18. Jahrhundert mit der Einführung des Königreiches Preußen. Preußische Tugenden, haben viel ältere Wurzeln und werden schon deshalb im Volksgedächtnis niemals verloren gehen.

Eine Betrachtung der einzelnen Tugenden:

 

Mut und Stärke

Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, des Stammes und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

Sanftmut und Gerechtigkeit

Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

Kameradschaft und Loyalität

Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

Rache und Vergeltung

Die Ausübung von Rache und Vergeltung gegenüber denjenigen, die einem Selbst, der Familie oder der Gemeinschaft Schaden zugefügt haben, ist gerechtfertigt – wenn nicht sogar erforderlich. Dies fordert das ewige Gesetz des Ausgleiches (ausgleichende Gerechtigkeit).

Wissen und Weisheit

Die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Volksgemeinschaft in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne Vermittlung und Weitergabe dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

Gastfreundschaft und Gastlichkeit

In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines traditionsbewussten Deutschen besitzen da Gastfreundschaft neue Freunde beschert und dazu führt, dass man selbst auch woanders herzlich empfangen wird. Allerdings sollte man sich als Gast stets den Regeln des Gastgebers anpassen.

Arbeitsam und Fleiß

Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß und ohne das genetisch veranlagte, arbeitsame Verhalten – das auch heute spürbare Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabenden Völkern Terras geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit

Mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

Treue und Glaube

Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube.). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen, zur Familie, zu Sippe und Stamm ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

Standhaftigkeit und Wille

Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat hat in allen Kriegen seine Standhaftigkeit bewiesen und kämpfte teilweise trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende.

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Diese Beispiele mögen wenn es darauf ankommt auch unsere eigene Standfestigkeit genauso unerschütterlich und willensstark werden lassen.

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben
Jan Lüttich
Es ist an der Zeit zu sehen… Es ist an der Zeit zu verstehen… Es ist an der Zeit zu handeln…

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Republikaner sorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Kreisverband Würzburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung
vom 26.10.2014

Berthold Seifert weist Vorwurf der Polemik entschieden zurück!

Die Republikaner werden die Fehlentwicklungen bei der Asylpolitik auch weiterhin im Kreistag kritisch ansprechen!
zu “Republikaner repsorgt mit „Flüchtlings“debatte für Eklat im Kreistag“ vom 25.10.2014

„Den Vorwurf der Polemik in meiner Rede vor dem Kreistag zur Asylpolitik weise ich entschieden zurück“, so Kreisrat Berthold Seifert. „Vielmehr habe ich mich auf Zahlen des Bundesinnenministeriums bezogen, wonach sich Ende Juni rund 145.000 Personen in Deutschland aufhielten, deren Asylantrag bereits abgelehnt wurde und die eigentlich schon längst hätten abgeschoben werden müssen“.

„Auch wenn inzwischen ein steigender Anteil der „Asylbewerber“ aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak kommen“, so Seifert in seiner Rede, „liegen die (staatlichen) Anerkennungsquoten nach wie vor im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Wer bei Verstand sei, kann aus den nahezu unverändert niedrigen Anerkennungs- und Schutzquoten ablesen, dass hinter dem seit Jahren anschwellenden „Asyl“bewerberstrom in der Mehrzahl der Fälle nicht Flucht vor Verfolgung, sondern der dreiste Missbrauch des deutschen Asylrechts als Triebfeder steht“, so Seifert weiter.

Herr Horlemann vom Landratsamt erteilte Seifert auch keine „Nachhilfestunde“, sondern beantwortete die Fragen, die er in seiner Rede an die Verwaltung gestellt hatte. Demnach würde dem Landkreis jeder Cent vom Staat erstattet. Für die Republikaner ist jedoch nicht entscheidend, ob die Kommune, das Land oder der Bund die Kosten trägt, da am Ende immer der Bürger und Steuerzahler die Rechnung bekommt.

Zu einer echten Demokratie gehört, dass auch eine andere Meinung respektiert wird.

Der Wunsch des Kommentators, dass eigentlich alle den Sitzungssaal hätten verlassen sollen, ist ungeheuerlich und wirft kein gutes Licht auf dessen Demokratieverständnis. So geht man in Diktaturen mit anderen Meinungen um, aber nicht in einer angeblichen Demokratie!

Die beiden Kreisräte der Republikaner im Kreistag Würzburg werden sich den Mund nicht verbieten lassen und auch weiterhin Fehlentwicklungen – wie z.B. bei der Asylpolitik – kritisch ansprechen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner – Kreisverband Würzburg

Die Republikaner
Postfach 100 324 * 63703 Aschaffenburg
Tel. 06021 / 45 09 25 – Fax 06021 / 45 09 25
email-Adresse:

REP Presse

Bayern@t-online.de
http://www.rep-unterfranken.de

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REP – die wahre Alternative…neben PRO und BIW…und NPD

Nachtrag

wem ist bekannt, dass Vertreter der AfD ähnliche öffentliche Einwände und Aufrufe abhalten?

Ausser gelegentliche Sprüche, die gleich von Lucke wieder relativiert werden, sind Aktionen der

AfD nicht bekannt…....

Die Republikaner haben schon für die Rechte der Deutschen gekämpft, als die AfDler sich noch ganz hinten in der CDU versteckten oder noch gar nicht geboren waren…..

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RFID-Chips: Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


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Doch die Zukunft der Medizin hält noch mehr bereit, wie Yahoo News berichtet. Zum Beispiel implantierbare Chips, die die Anti-Baby-Pille ersetzen, Cyber-Pillen, die dem Arzt melden, wenn der Patient seine Medikamente nicht regelmäßig nimmt, Tattoos, die Abläufe in unserem Körper messen oder Bio-Batterien, die Implantate zunächst mit Energie versorgen und dann einfach schmelzen.

Diese neun Implantate tragen wir vielleicht bald im Körper.

1. Implantierbare Smartphones

Nein, hier werden nicht ganze Handys unter die Haut operiert – keine Bange. Es geht eher darum, dass unser Körper einige jener Funktionen ausführen lernt, die unsere Handys schon können. Beispielsweise Informationen speichern: 2013 ließ sich Künstler Anthony Antonellis aus New York einen RFID-Chip in die Hand transplantieren, auf dem seine Kunst gespeichert war. Der Chip war auch in der Lage die Kunst auf seinem Smartphone anzuzeigen, sobald er dieses über seine Hand hielt.

Forscher experimentieren zudem an in der Haut eingelassenen Sensoren, die menschliche Knochen in Lautsprecher bzw. Boxen umwandeln sollen. Wiederum andere Wissenschaftler tüfteln an Augenimplantaten, die mit einem Blinzeln ein Bild erfassen und dieses zu einem nahen Speichermedium transferieren können – zum Beispiel in einen RFID-Chip in der Hand.

2. Heilende Chips

Diese Zukunftsvision ist schon keine Vision mehr, sondern wird schon angewandt:

► Patienten bekommen Cyber-Implantate eingepflanzt, die direkt mit speziellen Smartphone-Apps verbunden sind – diese überwachen und therapieren bestimmte Krankheiten.

 
Zara Cheek (7) hat Typ-1-Diabetes und nimmt seit Sommer 2014 an der Bostoner Studie zu bionischen Bauchspeicheldrüsen teil

► Wissenschaftler aus London entwickeln derzeit einen verschluckbaren Mini-Computer in Tablettengröße, der die Blutfettwerte bei übergewichtigen Patienten misst und genetisches Material erzeugt, das bei den Patienten ein Sättigungsgefühl hervorruft. Dies könnte eine Alternative zu Operationen bei Adipositas sein.

3. Cyber-Pillen

Diese Proteus-Pillen beinhalten RFI-Technologie, die es Ärzten möglich macht, aus der Ferne die Medikamenteneinnahme und die Wirkung der Arznei auf den Patienten zu verfolgen

Implantate, die einen direkten Draht zu Ihrem Arzt haben, entwickeln britische Wissenschaftler. Beim „Projekt Proteus“ geht es um Cyber-Pillen mit Mikroprozessoren, die sofort Textnachrichten an den behandelnden Arzt schicken, sobald der Patient seine Medikamente nicht ordnungsgemäß einnimmt

4. Der Anti-Baby-Chip

 
Ein winziger Mikrochip unter der Haut, der Medikamente oder Hormone an den Körper abgibt – keinesfalls eine unrealistische Zukunftsvision mehr…

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts (USA) wird derzeit ein Chip entwickelt, der eines Tages die Anti-Baby-Pille ersetzen könnte. Er soll 16 Jahre halten und kleine Mengen an empfängnisverhütenden Hormonen abgeben. Gesteuert wird er durch eine externe Fernbedienung.

5. Intelligente Tattoos

 
Ein superdünner haut-ähnlicher Aufkleber bzw. Tattoo könnte z. B. am Handgelenk angebracht werden, um Puls und Herzströme dauerhaft zu messen

Ein texanisches Wissenschaftlerteam hat Mikropartikel entwickelt, die – wie Tattootinte – direkt unter die Hautoberfläche injiziert werden und von dort aus körpereigene Prozesse überwachen und verfolgen können.

6. Gehirn-Computer-Verknüpfungen

 
Eine Vorstellung, die uns (noch) etwas verstört: Eine direkte Verbindung von Gehirn und Computer. Sehen wir dann bald auf unserer Netzhaut Bilder, die uns ein PC sendet?

Ein Forscherteam an der Brown University in Providence, Rhode Island (USA) arbeitet aktuell daran, das menschliche Gehirn mit Computern zu verlinken. Das Team namens „BrainGate“ benutzt eine Reihe von Mini-Elektroden, die ins Hirn implantiert werden. Die Nervensignale konnten dann in Echtzeit von einem Computer gelesen werden, der damit externe Geräte betreiben konnte. Derzeit werden Testpersonen für klinische Tests gesucht.

7. Schmelzende Bio-Batterien

Eine der größten Herausforderungen der Implantate-Technik: Wie bekommt man die Energie zu den Geräten, die IM Körper des Patienten stecken? Ein Forscherteam des Draper Labors in Cambridge, Massachusetts (USA) arbeitet aktuell an biologisch abbaubaren Batterien, die Energie innerhalb des Körpers erzeugen, diese kabellos an die Geräte weitergeben und dann ganz einfach im Körper schmelzen.

8. Schlauer Staub

Der „Schlaue Staub“ besteht aus einer Reihe von Mini-Nano-Computern mit Antennen, jede kleiner als ein Sandkorn, die sich im Körper zu kleinen Netzwerken organisieren, um verschiedene interne Prozesse im Körper anzuleiern

9. Ortungs-Chip

 
 

Zwei Arten von RFID-Chips. Diese könnten bald in uns allen stecken und jedem unseren Aufenthaltsort verraten

Das US-Militär hat bereits Programme gestartet, in denen Soldaten mit RFID-Chips ausgestattet wurden, damit Truppenbewegungen automatisch und weltweit verfolgt werden können. Mit dieser Technologie wird also jeder Mensch mitsamt Aufenthaltsort eindeutig identifizierbar – Kritiker sehen darin den totalen gläsernen Bürger und warnen vor Missbrauch und dem Verlust der Privatsphäre. Befürworter heben den Vorteil der verbesserten Verbrechensbekämpfung hervor, zudem könnten vermisste bzw. entführte Kinder schnell gefunden werden.

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http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/medizin/9-implantate-die-wir-bald-im-koerper-tragen-38222252.bild.html

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Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine „antifa“ die geringste Chance…

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Aber vor allem wieder physische Präsenz, die allen Feinden Deutschlands eines deutlich macht: Die deutschen Männer sind noch da. Sie wollen keine Salafista!

 

rund 10.000 Widerständler gegen 300 bezahlte von Links/Grün und deren Untergruppen…..

 

https://www.facebook.com/GmeinsamSind…

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Stück für Stück…kein Platz weil nicht abgeschoben wird, 95% abgelehnt…aber: Bürgermeister will „Flüchtlinge“ in Ferienwohnungen einquartieren – auch ohne Zustimmung der Besitzer

Posted by deutschelobby - 26/10/2014


damit jedem die Situation klar wird…auch ohne Zustimmung der Besitzer

Ostsee-Bürgermeister will „Asylanten“ zwangsweise in Privathäusern unterbringen

 

In Mecklenburg-Vorpommerns größtem Ostseebad Kühlungsborn regiert der parteilose Bürgermeister Rainer Karl. Das 62-jährige Stadtoberhaupt wurde sogar erst im Mai dieses Jahres mit den meisten Stimmen aus seiner Gemeinde über die CDU-Liste in den Kreistag des Landkreises Rostock gewählt. Gut, auch an dieser Wahl nahmen nur noch weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten teil − sie ahnten wohl auch schon warum.

 Rainer Karl ist seit 2002 Bürgermeister der Ostseestadt Kühlungsborn. Im abgelaufenen Wahlkampf für den Kreistag des Landkreises Rostock präsentierte sich dieser noch als die »Stimme der Küste und des Tourismus«. Als eines seiner wichtigsten Ziele nannte der Politiker seinerzeit noch das »Frieden schaffen in den Wohngebieten«.

 Denn wie in vielen anderen Urlaubsgebieten in Deutschland kam es wohl auch in der Ostseestadt Kühlungsborn zu Streitigkeiten zwischen den Menschen, seit aufgrund der neuen Rechtsprechung, Ferienwohnungen von Kleinvermietern in Wohngebieten verboten wurden.

 Viele dieser Wohnungen stehen nun wegen des neuerlichen Richterspruchs in Bezug auf eine seit Jahrzehnten geltende Bundesverordnung zur Disposition.

 Genau diese zur Disposition stehenden Ferienwohnungen könnte man doch jetzt neben vielen anderen Ferienwohnungen und -häusern im Rahmen einer schnellen »Umnutzung« für die Unterbringung von „Flüchtlingen“ (WOVOR?) benutzen.

Denn wie durch einen Zufall wurde ja erst kürzlich das Bauplanungsrecht zur Erleichterung der Unterbringung von „Flüchtlingen“ von höchster Stelle diesbezüglich angepasst. Fehlt nur noch die Einwilligung der Bürger − oder auch nicht!

 Vielleicht hat genau dieser Gedankengang Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl umgetrieben, als er beschloss, das »Friedenstiften« zwischen den Menschen − wegen deren Streitereien um die Ferienwohnungen in reinen Wohngebieten − derzeit auf Eis zu legen und sich zunächst gewichtigeren Problemen wie der Unterbringung von „Flüchtlingen“ zu widmen.

Die Ostsee Zeitung berichtet dazu:

 »Mit einer umstrittenen Idee hat Kühlungsborns Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) für Aufsehen gesorgt: Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, hält er es für möglich, „Asylbewerber“ künftig in Ferienwohnungen unterzubringen – auch gegen den Willen der Eigentümer. Derzeit werde dies zwar noch nicht in Betracht gezogen, sagte Karl bei einer Einwohnerversammlung. ›Aber wenn es nicht anders geht, müssen wir das prüfen. Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen.‹«

 Im Amtsdeutsch nennt sich dieser Vorgang dann »Beschlagnahme«.

Die Angst der Besitzer der Ferienwohnungen vor einer behördlichen Zwangsmaßnahme ist − neben der von vielen anderen Bürgern − wohl zunächst dem Zorn gewichen: Die »Idee« des Bürgermeisters Rainer Karl wird gerade »lebhaft« auf der Facebook-Seite der Ostseestadt Kühlungsborn diskutiert – und Angst zeigt dort im Moment irgendwie niemand.

 Auch an vielen anderen Orten in Deutschland gibt es die gleichen »Probleme« – und vor allem – parteiübergreifend dieselben Drohungen:

 »Wir müssen wöchentlich mit der Ankunft weiterer Menschen rechnen«, sagte Bürgermeister Jürgen Beisswenger.Bürgermeister Jürgen Beisswenger Im Moment lebten in der Gemeinde 16 Personen, damit sei die Kapazität erschöpft. Auch die Suche nach Mietwohnungen sei erfolglos verlaufen. »Die Alternative wäre, Ferienwohnungen beschlagnahmen oder die Turnhalle als Notunterkunft belegen«, sagte Beisswenger und fügte hinzu: Das wollen wir vermeiden.«

 Jürgen Beisswenger ist Bürgermeister der beschaulichen Gemeinde Immenstaad am Bodensee. Seine Partei: Die »Freien Wähler Immenstaad«.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/buergermeister-will-fluechtlinge-in-ferienwohnungen-einquartieren-auch-ohne-zustimmung-der-besitze.html

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Tabubruch: BILD zeigt Zusammenhang zwischen islamischem Terrorismus und Koran auf

Posted by deutschelobby - 25/10/2014


Wir waren bis vor einigen Monaten noch gewohnt, dass die BILD eins der wenigen Systemmedien war, das zumindest hin und wieder islamische Folklore in Deutschland öffentlich kritisiert hat. Paralleljustiz, Ehrenmorde, Parallelgesellschaften, Moslemrabatt vor deutschen Gerichten etc. wurden durchaus hart kritisiert. Auch Forderungen nach offiziellen islamischen Feiertagen, wie z.B. von Jürgen Trittin, wurden als absurde Ideen abgetan. Seit der Causa Nicolaus Fest ist im medialen Sturmgeschütz der Blockparteien offenbar jegliche Kritik am Islam untersagt.

(Von Buntlandinsasse)

Nachdem einer der ganz wenigen Journalisten in Deutschland, die ihr Rückgrat noch nicht gegen eine gekochte Spaghetti ausgetauscht haben, Millionen von Menschen mit seinem Kommentar zum Islam aus der Seele sprach, überschlugen sich die islamophilen Chefredakteure Kai Diekmann (der äußerlich kaum noch von einem Taliban- Kommandanten zu unterscheiden ist) und Marion Horn (der ich nicht einmal Boshaftigkeit unterstellen möchte, sondern die offensichtlich zur naiven, gutmenschlichen Blockflöten-Fraktion gehört) mit ihren Distanzierungen von Fest und sprachen den Islam offiziell von allen Verdachtspunkten frei. Nicolaus Fest hat mittlerweile seinen Posten als stellvertretender Chefredakteur bei BamS geräumt und den Springer-Verlag verlassen. 100% freiwillig und auf eigenen Wunsch, versteht sich von selbst.

Umso erstaunlicher ist dieser Artikel bei Bild online von heute. Zum ersten Mal wird in der Berichterstattung über IS die „Das- hat- nichts- mit- dem- Islam- zu- tun™“- Route verlassen und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass das Köpfen von „Ungläubigen“aaaaaaaaaaaa im Koran begründet liegt. So steht dort geschrieben:

ISIS führt seine Geiseln in einem orange-farbenen Zweiteiler vor. Vor der Enthauptung muss der Journalist einen Text ablesen. Daraufhin wendet sich sein Mörder direkt an den US-Präsidenten Barack Obama und sagt: „…just as you continue to strike our people, our knife will continue to strike the necks of your people.“ („So wie Sie weiterhin unser Volk treffen, werden unsere Messer weiterhin in den Nacken Ihrer Leute schlagen.“)

Eine ähnliche Formulierung findet sich im Koran. Im vierten Vers der Sure 47 steht: „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! …“

Und weiter:

“Auch in Sure 8 und Sure 9 des Koran finden sich Passagen zur Enthauptung von Ungläubigen: „(Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!“ (Sure 8, Vers 12). SOWIE: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.“ (Sure 9, Vers 5)”

Dass die Journalistin letztendlich zu dem Schluss kommt, dass man daran erkennt, „wie perfide die Terroristen die Heilige Schrift des Islam für ihren Kult missbrauchen“ lässt zwar erahnen, dass sie ihren eigenen Artikel nicht verstanden hat, was aber sekundär ist. Wichtig ist, dass womöglich einige Menschen, die sich ihre Bildung ausschließlich aus der BILD holen, zum ersten Mal auf die Idee kommen, dass der Islam vielleicht doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte. Steter Tropfen höhlt den Stein, auch wenn das Wasser verdammt langsam tropft.

Falls im Laufe des Wochenendes etwas über seismographische Aktivität im Großraum Aachen bekannt werden sollte, könnte das am wohlbeleibten Möchtegern-Kalif von Deutschland Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek Aiman_Mazyekliegen, der wütend auf den Boden stampft.

Muss er doch fürchten, dass die Übernahme Deutschlands durch Allahs Krieger Integration der friedlichen Muslime durch diese Aufklärung wieder zurückgeworfen wird.

Mutmaßlich wird er sich aber wieder beim deutschen Presserat ausheulen, der in Kürze eine Rüge aussprechen dürfte. Womöglich sollte sich die Autorin des Artikels, Carly Laurence, schon mal bei Nicolaus Fest erkundigen, wie man denn „freiwillig“ seinen Posten räumt.

Pressefreiheit gilt schließlich nicht für die Wahrheit über den Islam, sondern nur für die Lüge über selbigen

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http://www.pi-news.net/2014/10/tabubruch-bild-zeigt-zusammenhang-zwischen-islamischem-terrorismus-und-koran-auf/

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deutsche Sprache…die ausdrucksstärkste der Welt…sie ist das Herz unserer Heimat…

Posted by deutschelobby - 25/10/2014


OHNE HEIMAT BIST DU HEIMATLOS

HEIMATLOS SIND MENSCHEN OHNE RECHTE UND OHNE BINDUNGEN

WER NICHT FÜR SEINE HEIMAT KÄMPFT, BEGEHT SEELISCHEN SELBSTMORD

DIE HEIMAT IST DAS HÖCHSTE GUT::::::LIEBER IM KAMPF FÜR DIE HEIMAT STERBEN, ALS DURCH DAS MESSER EINES BEREICHERES:::

Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, geht es heute um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort! „Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

Verwendet man in Gesprächen die Begriffe „Ausländer“, oder gar das Wort „Volksgemeinschaft“, wird man von vielen Leuten sofort als ausländerfeindlicher „Rechter“ oder gar als „Nazi“ eingestuft.

[Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“, der für Personen aus dem „heiligen Herkunftsort“ (Nazareth) sowie für „von Gott auserwählte, heilige Personen“ steht und Eingang in die Bibel fand – in der englischen Bibel „Nazirite“ genannt, zu Deutsch: „Naziverehrer“, also „Nazi“ Die Bezeichnung „Nazirite“ bedeutete „eine heilige oder hervorgehobene Person, auserwählt von Gott“ Bibel, Amos 2:11,12.]

Eigenständigkeit und die Selbstbestimmung nach ihrer Art lebender Völker, die in ihrer durch die eigene, individuelle Vergangenheit geprägten Volksgemeinschaft nach ihrem eigenen Glauben und ihren eigenen Regeln bestehen.

Papst Johannes Paul II. erkannte in seiner Enzyklika Laborem exercens vom 4. September 1981: „Die Volksgemeinschaft ist nicht nur die große, wenn auch indirekte „Erzieherin“ jedes Menschen, sondern auch eine große historische und soziale Inkarnation der Arbeit aller Generationen. All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet.“

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „rechts“ und „links“, auch hier unterscheidet die
Deutsche Sprache sehr genau und deutlich.

Begriffsbestimmung mit welchen Eigenschaften die beiden unterschiedlichen Seiten im
allgemeinen Sprachgebrauch assoziiert werden:

Links: linkisch, gelingt, link, „ein linkes Ding“, „linker“ Marxismus, „linker“ Kommunismus,
Rechts: richtig, gerecht, rechtschaffend, rechtlich, aufrecht, berechtigt, rechtzeitig, rechtmäßig, Recht und Gesetz, Rechtsstaat,

Auch die christliche Bibel macht hier klare Unterscheidungen: Beim Jüngsten Gericht der Offenbarung befinden sich die Verdammten auf der linken Seite und die Gerechten auf der rechten Seite.

Wie man das in sein politisch korrekte rechte Bild rückt ist deutlich, muss aber jeder für sich selbst entscheiden!

Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!
Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

Wussten Sie schon, dass es weltweit ca. 6000 Sprachen gibt und Deutsch die zweithäufigste Sprache im Internetz ist.

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch!

Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“ Johann Gottlieb Fichte, 1804 fichte

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen. Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.
Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

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Die Ebola-Aktion: Wenn Impfen zum Zwang wird….von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 25/10/2014


Eva Herman

 

 

 

 

 

 

Die Ebola-Angst geht um. Dafür tun die Medien alles. Auch die Politik. Ebenso die Weltgesundheitsorganisation: Im August 2014 hatte die WHO wegen Ebola die höchste Pandemiestufe ausgerufen. Letzte Woche warnte sie, man rechne ab sofort mit wöchentlich 10.000 neuen Ebola-Erkrankungen. Aus den USA scholl jetzt der Ruf nach flächendeckenden Zwangsimpfungen herüber. Was hat man vor mit uns vor, neben der globalen Panikmache?

Eigentlich merkwürdig, oder? Da fließen seit Jahrzehnten Milliardengelder in die Forschung, aber was machen die Wissenschaftler mit dem Geld? Warum finden sie nichts gegen die angeblichen Killerkeime? Können sie nicht, oder sollen sie nicht? Ist Ebola wirklich eine todbringende Seuche? Oder kann man sie mit dem Schweinegrippe-Virus vergleichen, welches vor einigen Jahren ebenfalls, glaubte man den Medien, die Welt ausrotten sollte und schon bald als globaler Rohrkrepierer ausgedient hatte? Gewiss, das Pharmakartell hatte sein Ziel erreicht, die Taschen waren voll, es waren Milliardenumsätze in die Kassen gespült worden, dank der Umsätze von Tamiflu & Co. Doch war die Schweinegrippe überhaupt eine Seuche, eine Pandemie? Und Ebola? Warum spricht man in den USA jetzt schon davon, ganze Länder komplett zwangsimpfen zu lassen? Wieder Panikmache? Oder aber Ernst?

Die zurückliegenden Erfahrungen, die wir mit den Medien machen mussten, lassen die Interpretation zu, dass es sich bei den Presse-Unternehmen bzw. Anstalten inzwischen oft nur noch um pure Propaganda-Werkzeuge handelt. Diese Leute verrichten Lobby-Arbeit, genauso wie die hierarchisch noch darunter befindlichen Politiker dies tun. Eines der aktuellen, journalistisch tendenziös aufbereiteten Themen ist nun eben die Ebola-Aktion, die man offenbar langsam, aber sicher, immer höher kochen möchte.

In Anbetracht der derzeitigen allgemeinen, massiven Pressekritik, die von immer mehr kritischen Nutzern geäußert wird, sollten die medialen Ebola-Krieger jedoch einen Moment innehalten: Eine zweite Schweinelüge können sie sich nicht mehr leisten, zu viel haben sie auch mit den Krisenthemen wie Irak, Libyen, Ukraine, Russland, auf dem Kerbholz. Das Pendel wird zurückschlagen, nicht irgendwann, sondern schon bald. All die derzeitigen Angst-und Panikthemen, die auf die Menschheit abgefeuert werden, um Vernunft und Empfindung der Menschen auszuschalten, werden nicht mehr funktionieren. Kaum vorstellbar, dass diese oft hilflos wirkende Strategie bei Ebola nochmals aufgeht und sich die „erwachten“ Menschen wieder medial einlullen lassen.

Ebola soll also ein Virus sein, welches tödlich wirken kann, wenn man es sich einfängt. Ich kann die Tatsachen medizinisch nicht beurteilen, aber es keimt in mir der Verdacht auf, dass es die meisten Mediziner ebenfalls nicht können. Viel zu sehr ist man auch in Fachkreisen von den Veröffentlichungen der Spezialisten abhängig, die man vor allem in der pharmanahen Szene findet. Nun gibt es auch kritische Stimmen zu den Pandemien von alternativen Wissenschaftlern, die journalistisch allerdings nicht seriös hinterfragt werden.

Bis heute wurde z.B. die Spanische Grippe im Jahre 1918 bis 1920 nicht kritisch untersucht, auch wenn es nicht wenige Wissenschaftler gibt, die behaupten, die vielen Millionen verstorbenen Menschen seien damals nicht dem Virus zum Opfer gefallen, sondern dem Impfstoff. Auch werden bis heute keine kritischen Stimmen diskutiert, die behaupten, das z.B. die als AIDS bezeichnete Immunschwächekrankheit nicht so klar auf ein angebliches HI-Virus zurückzuführen sei, wie es medial propagiert wird. Zu verweisen ist hier z.B. auf den deutschen Prof. Peter H. Duesberg, der als Molekular- und Zellbiologie weltweit einen hohen Ruf genießt, oder den Biologen Dr. Stefan Lanka. Wer diese beiden Namen auch nur ins Spiel bringt, muss um seine Reputation bangen. Pauschal werden solche Personen als inkompetent und verschwörungstheoretisch motiviert abgestempelt. Auf die konkreten Veröffentlichungen geht man da erst gar nicht ein.

Das Impfen ist eine lukrative Angelegenheit für die Konzerne, nehmen wir die Milliarden-Umsätze des Impfkartells bei der Schweinegrippe. Überforderte Politiker orderten massenweise das „Wunder-Medikament“ auf Steuerzahlerkosten, um es dann zu entsorgen, wiederum auf Rechnung der Bürger. Die Palette dieser oder ähnlich gearteten Fehlinformationen lässt sich fortführen. Das Thema „Impfungen“ und deren offenbar dramatische Auswirkungen zu Lasten der Gesundheit werden totgeschwiegen. Die alternativen Medien, die sich dem Thema annehmen, werden lächerlich gemacht… ein altes Spiel der tatsächlichen Machtapparate weit oberhalb der Politiker-Kaste.

Könnte es vielleicht sein, dass wir ein neues Konjunkturpaket in Sachen „Ebola“ vor uns haben? Was bedeuten die ersten konkreten US-Pläne für Zwangsimpfungen gleich ganzer Länder? Vor wenigen Tagen erst kündigte der Leiter des amerikanischen Nationalen Forschungsinstituts für Allergien-und Infektionskrankheiten (NIAID), Dr.Anthony Fauci, explizit an, dass man jetzt flächendeckend komplette Länder zwangsimpfen wolle, mit Seren, die „rasch entwickelt würden“. Tausende Ebola-Kranke als Versuchskaninchen? Randbemerkung:NIAIDist, welch ein Zufall, eine Tochter der US-GesundheitsbehördeNIH . Fauci erläuterte übrigens nicht, dass sein Institut rein zufällig derzeit mit dem Global Pharma-Player GlaxoSmithKline an einem experimentellen Ebola-Impfstoff, dem ersten übrigens in der klinischen Versuchsphase, arbeitet.

Ich würde eine Impfung nach heutigem Kenntnisstand übrigens verweigern, und berufe mich auf meine körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht gehört, zumindest in Deutschland, zu den Grundrechten eines Menschen im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Es wird zusammen mit dem Recht auf Leben und dem Recht auf Freiheit der Person in Art. 2 Abs. 2 GG garantiert.

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Nun gibt es allerdings auch eine weitere Regelung, nämlich dass man auf Grund eines Gesetzes diese Unversehrtheit aushebeln kann. Gemäß §20 Abs. 6 des Infektionsschutzgesetzes kann somit ein angeordneter Impfzwang durchgesetzt werden.

Wird aber solch ein Thema journalistisch beleuchtet? Mitnichten. Soll es nicht? Oder warum rühren sich die Qualitätsjournalisten nicht? Wenn die Pharmaindustrie durch eine Impfung eine Ansteckung ausschließen kann, stellt sich doch die Frage, warum es einen Impfzwang(!) geben soll. Wenn ich mich verweigere, kann doch auch nur ich die Konsequenzen tragen, oder verstehe ich da etwas falsch? Wie sollte ich Personen selbst bei Ausbruch einer Krankheit gefährden, wenn diese geimpft wurden?

Gerade in Anbetracht eines sich am Horizont abzeichnenden neuen Konjunkturpaketes in diesem Fall der Pharmaindustrie ist die Diskussion der Impfung und deren tatsächlichen Folgen dringend notwendig.

Wehret den Anfängen!

———————————————-
http://german.ruvr.ru/2014_10_20/Die-Ebola-Aktion-Wenn-Impfen-zum-Zwang-wird-9065/

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Unsere Muttersprache als Waffe und Werkzeug des deutschen Gedankens

Posted by deutschelobby - 25/10/2014


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Die Muttersprache ist in erster Linie die Basis unseres Seins, es ist die Sprache die wir sprechen (Muttersprache) und die uns miteinander verbindet. Jeder von uns unterliegt oft dem Zwang sich in der modernen Welt verständlich auszudrücken und es werden Begriffe übernommen, die wir eigentlich nicht verwenden wollen. Vielleicht auch weil uns genau in dem Moment keine bessere Bezeichnung einfällt. Die meisten Menschen bemerken Anglizismen nicht einmal mehr, da es in den Medienberichten häufig davon nur so wimmelt. Wir alle wissen, heute geht es um Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes. Nach dem Willen unserer Besatzer soll unser innerstes Wesen und unsere innerste Kraft zerbrochen werden, so daß wir nur demütigen Hauptes unter den Völkern der Erde einhergehen dürfen. (Versailles und St.Germain / Kaufmann Plan / Hooton Plan / Morgenthau Plan / Befreiungslüge – Jalta-Casablanca-Potsdam)

 

Intelligenz und Verstand zeigen sich auch im klaren Wort!

„Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache.“ (Felix Dahn)

Diesen Satz, den sollten wir uns heute wieder unbedingt zu Herzen nehmen.

 

Es gibt Menschen in unserem Land und besonders in der deutschen Wirtschaft, für die ist die englische Sprache heute wichtiger geworden als die eigene, angestammte Muttersprache DEUTSCH Viele meinen durch diese Vorgehensweise ihr Verständnis eines globalen Spielers (im Neusprech: Globalplayer) zum Ausdruck bringen zu müssen. Ein Beispiel – das geliebte sogenannte „Handy“ eigentlich Mobilfunktelefon oder Funkfernruf, in England und auch in den USA verwendet man dafür – „mobile phone“ oder seltener „celluar phone“. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie schnell Begriffe allgemein übernommen werden ohne über deren eigentlichen Sinn und deren wahrer Bedeutung nachzudenken. Sogenannte Anglizismen und erst recht keine neuen englisch klingenden Wortschöpfungen, haben in unserer und in keiner Sprache etwas zu suchen. Sie fördern nur das Unverständnis der eigenen, Muttersprache, die bei richtigem Verständnis viel wortreicher ist, als die meisten anderen Sprachen der Welt.

 

Unsere Muttersprache kann So einfach sein, wenn sie neutral und frei von jeder ideologischen, Auslegung verwendet wird, anerzogene, eingeimpfte Blockaden behindern manchmal das Denken. Die Meinungszensoren in den Parteien und den Medien haben es geschafft, vielen Menschen Denkblockaden einzuimpfen. Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!  Werben wir weiterhin für die deutsche Muttersprache!

 

Englische Synonyme sind selten treffend, oft unverständlich und manchmal auch lächerlich. Trotzdem tauchen sie in vielen Texten regelmäßig auf. Ein Verzicht auf diese ärgerlichen Ersatzwörter ist durchaus fast immer angebracht. Absolut Überflüssig sind Anglizismen, wenn sie ein gebräuchliches und verständliches

Deutsches Wort verdrängen sollen. Von Globalisierungsfreunden hört man oft, Anglizismen seien modern, ein Beweis für Weltoffenheit. Doch ist es wirklich modern, Begriffe zu benutzen, die ein nicht geringer Teil der Bevölkerung auf Anhieb gar nicht versteht? Auch das Argument der angeblichen Weltoffenheit zieht nicht, schließlich sind deutschsprachige Texte trotz Globalisierung für deutschsprachige Leser verfasst und nicht für englischsprachige. Wem also soll mit Anglizismen Weltoffenheit bewiesen werden? Den Engländern und Amerikanern, die deutsche Texte gar nicht lesen? Wohl kaum. Es ist überheblich. Hier wird modern mit dem Hereinfallen auf eine Sprachmasche verwechselt.

 

Warum fordern unsere bundesdeutschen Politversager angeblich Deutschkurse für Ausländer ein, wenn gleichzeitig in deutschen Großbetrieben Englischkenntnisse zwingend sind und Abteilungsbezeichnungen und Betriebsrichtlinien nur noch in englischer Sprache existieren?

 

Eine große Mehrheit der Deutschen ist übrigens nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ gegen die Benutzung modischer Anglizismen. Zwei Drittel lehnen englische Wörter, die etwa in der Werbung oder in den Medien auftauchen, weitgehend ab. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Magazins. Auf noch deutlichere Ablehnung stießen deutsch-englische Mischwörter; aber auch rein englische Wortschöpfungen wurden für die Verwendung in Deutschland abgelehnt. 74 Prozent der Befragten waren laut Spiegel der Meinung, man sollte diese Wortbildungen vermeiden bzw. abschaffen und nicht verwenden. Sprachvermischung ist noch schlimmer als reiner Anglizismus! Kein Engländer und kein US-Amerikaner würden sich einen derartigen Schwachsinn ausdenken, nur um modern oder „global“ zu klingen. Wenn Sie also künftig zum Beispiel im Radio oder Fernseher wieder diesen Unsinn ertragen sollen, schalten Sie die Empfangsgeräteeinfach ganz aus.

 

Die Unsitte, unsere deutsche Muttersprache mit Anglizismen zu vermischen, ist eine Kulturschande. Fernsehen, Werbung, Handel und Industrie sind die Oberpanscher. So manche englisch klingenden Laute sind dabei nahezu peinlich und lächerlich. Die Europäische Union will den „Alltagsrassismus in der Sprache“ stärker mit Verordnungen und Gesetzen regeln. Selbst in Deutschland hielt man es zuerst für einen Scherz.

 

Liebe Leser, denken Sie weiterhin Deutsch, sprechen Sie Deutsch und fordern Sie Deutsch! Ein Stück Heimat ist auch eine gemeinsame Sprache. [JKS / 2007 – 09.2014]

 

Wir müssen wieder unsere deutsche Muttersprache schätzen lernen, die „Orgel unter den Sprachen“, wie Jean Paul sie nannte. Um sie als eigenständige Kultur- und Wissenschaftssprache zu erhalten, weiterzuentwickeln und vor dem Verdrängen zu bewahren.

 

1.000 Gründe für die deutsche Sprache HIER

 

Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen. Die Jahre kommen und vergehn! Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

 

Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, Mit seinen Eichen, seinen Linden, werd ich es immer wiederfinden.

 

Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte und als ich die deutsche Sprache vernahm, da ward mir seltsam zumute; ich meinte nicht anders, als ob das Herz Recht angenehm verblute.

 

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

 

komplett und ausführlich als PDF

Die Volkskrise als Chance begreifen Teil 1 12.10.2014

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