„Asylanten“: Platzmachen für „Flüchtlinge“: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…


Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an „Flüchtlingen“, „Asylbewerbern“ und „Armutszuwanderern“ sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel.

Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen.

Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für „Flüchtlinge“ recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige ausschließlich deutsche Mieter von städtischem Wohnraum.

 

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die „Flüchtlinge“ einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«, so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

 neger

Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von „Flüchtlingen“ benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr „Flüchtlinge“ einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden.

Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für „Flüchtlinge“ sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen „Flüchtlinge“ gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, „Flüchtlinge“ in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen.

Unterdessen drohen Landräte im grün-versifften Baden-Württemberg unverhohlen Zwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für „Flüchtlinge“ zu gelangen.

Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

 Auch im Umgang mit schwerstkriminellen „Flüchtlingen“ agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen „Flüchtlingen“ − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

 Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten.

jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die „Flüchtlinge“ verursachten »Probleme« längst gravierend sind.

Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen „Flüchtlinge“ reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen.

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

4 Kommentare zu „„Asylanten“: Platzmachen für „Flüchtlinge“: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…“

  1. 18.09.2014
    Asyl-Besetzer in Berliner Schule bewaffnen sich

    Die Situation in der seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylbewerbern besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule droht offenbar zu eskalieren. Laut einem internen Polizeivermerk, der der B.Z. vorliegt, haben sich die Besetzer mit verschiedenen Hieb- und Stichwaffen, darunter auch Macheten, bewaffnet.

    Zudem horten die mehr als 40 Asylbewerber Benzinkanister. Die Polizei lehnt ein Eingreifen allerdings ab.

    http://www.kybeline.com/2014/09/18/asyl-besetzer-in-berliner-schule-bewaffnen-sich/

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    18.09.2014
    (Australien:) „Die mutmaßlichen IS-Kämpfer sollen geplant haben, in Sydney auf offener Straße Passanten zu enthaupten – vor laufenden Kameras.“
    „15 Verdächtige seien festgenommen worden, bei ihnen soll es sich überwiegend um Afghanen handeln.“

    http://www.focus.de/politik/ausland/gewaltige-anti-terror-razzia-in-australien-is-soll-enthauptungen-in-sydney-geplant-haben_id_4141562.html

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    Das Deutschland mit Negern überflutet wird, die auch noch Ärger machen (und es auch dürfen), daran haben wir uns hier schon irgendwie gewöhnt. Wie kommen aber Afghanen nach Australien?? Ich habe Aussie immer für ein anständiges Land gehalten.

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  2. In unserer Kleinstadt in NRW ist eine Haushaltssperre verhängt worden. Gelder für Schulen, Kindergärten,
    Schwimmbäder etc. sind eingefroren.
    Heute kam im Radio Bonn-Rhein-Sieg das kommende Woche in unserer Stadt (Siegburg) weitere 150 Flüchtlinge,
    Migranten etc aufgenommen werden.
    Ich muß nun häufiger daran denken was mein Nachbar ( Polizist im Ruhestand ) mir vor 2 Jahren riet.

    Mich zu bewaffnen,egal ob legal oder illegal.

    Nun ja so langsam weiß ich warum.

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