Kurznachrichten 37-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Desinformation:

Alle deutschen Medien haben vor wenigen Tagen die rührende Geschichte des Irakers Ali Hussein Kadhim veröffentlicht, der angeblich als Einziger ein Massaker der ISIS überlebt hatte, weil er sich bei der Erschießung tot stellte. Die New York Times hatte die Geschichte zuerst veröffentlicht, auch die ARD übernahm sie im Weltspiegel. Doch die bewegende Geschichte ist eine reine Erfindung. Ali Hussein Kadhim wurde von der CIA darin geschult, das Märchen zu verbreiten. Überführt wurde er jetzt an einer Lüge, denn anders, als er behauptet, ist er bei seiner Flucht nicht durch einen Fluss geschwommen. Der Mann kann nicht schwimmen.

■ Um jeden Preis:

Das bayerische Finanzministerium hat üfter die staatliche Kur GmbH das altehrwürdige Kurhaus von Bad Reichenhall für eine große Sexparty vermietet. Am 21. Juni 2014 hatte es – wie erst jetzt bekannt wurde – eine große Sexorgie mit 400 Männern und Frauen im Alter zwischen 18 und 80 Jahren in dem staatlichen Gebäude gegeben. Die Kur GmbH will so neue Einnahmen erzielen.

■ Inklusion als Spartrick:

Das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern wurde in Deutschland als neues großes Ziel der Politik verkündet. Dafür wurden viele personell und finanziell gut ausgestattete Förderschulen geschlossen und die behinderten Kinder auf Regelschulen verteilt. Jetzt wird klar, was damit wirklich bezweckt wurde: Einsparungen. In Berlin gibt es nicht einen Schulhelfer für förderungsbedürftige Kinder, auch autistische Kinder bekommen an den Regelschu-
len keine Unterstützung mehr. Auch in NRW ist das »Recht auf gemeinsames Lernen« eine Farce. Die Landeszuschüsse für die Umsetzung der Inklusion sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

■ Gehaltserhöhung der Pleitegeier: Die

nordrhein-westfälische Landesregierung macht in diesem Jahr 800 Millionen Euro neue Schulden. Das Bundesland ist so bankrott, dass es selbst für Gäste der Landesregierung nur noch Leitungswasser gibt. Zugleich haben sich die Minister jetzt eine Gehaltserhöhung genehmigt, für welche die Steuerzahler aufkommen müssen. Unterdessen werden bis 2015 alle Klassenfahrten gestrichen, weil das Land Reisekosten von Lehrern nicht mehr übernehmen kann. Und in Städten wie Duisburg sollen aus Kostengründen alle öffentlichen Kinderspielplätze geschlossen werden.

■ Trinkwasser im Ruhrgebiet bedroht: In

den stillgelegten Gruben der Zechen des Ruhrgebietes lagern zwischen 575000 und mehr als eine Million Tonnen giftige Abfälle (etwa Filterstäube und Asche aus Kraftwerken), die dort in den vergangenen Jahrzehnten zum Verfüllen eingebracht wurden. Nun mischen sie sich offenkundig flächendeckend mit jenem Grundwasser, welches für die Region als Trinkwasserspeicher dient. In internen Papieren der Landesregierung heißt es, dass die Trinkwasserversorgung des Ruhrgebietes schon in wenigen Jahren nicht mehr gewährleistet werden könne.

■ Zensur:

Die CDU erwägt vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise die Ausweisung russischer Journalisten. Michael Gahler (CDU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, sagte im Deutschlandfunk, angesichts der Situation müssten Sanktionen gegen Privatpersonen ausgeweitet werden. So müssten auch westliche Journalisten, die für Russia Today arbeiteten, mit der Ausweisung bestraft werden, weil sie nicht so berichteten, wie es die deutsche Regierung fordert.

■ Kinderfeindlichkeit:

Trotz der staatlich verordneten Ein-Kind-Politik ist die Geburtenrate in China immer noch weitaus höher als in Deutschland. Darauf weist der bekannte Münchener Wirtschaftsprofessor
Hans-Werner Sinn hin. In China werden pro 1000 Einwohner und Jahr zwölf Kinder geboren, in Deutschland nur noch acht. Als Grund dafür sieht Professor Sinn das deutsche Rentensystem, welche die Altersversorgung unabhängig von Nachkommen garantiert. Sinn prognostiziert vor diesem Hintergrund den unausweichlichen Zusammenbruch des deutschen Rentensystems.

■ Immer mehr Kirchendiebstähle:

Weil immer weniger Menschen in Kirchen gehen, sind Diebe dort immer öfter unbeobachtet. Die wertvollen Kunstgegenstände verschwinden so nach und nach. Allein aus Nordrhein-Westfalen werden jährlich mehr als 1000 Kirchendiebstähle gemeldet. Die Aufklärungsquote ist bei null.

■ Klimawandel als Asylgrund:

DIE GRÜNEN fordern, dass »Angst vor klimatischen Veränderungen« auf der Erde künftig ohne weitere Prüfung als Asylgrund in Europa anerkannt werden soll. Hintergrund ist eine Entscheidung aus Neuseeland, wo zum ersten Mal in der Geschichte ein Asylantrag aufgrund des »Klimawandels« bewilligt wurde. Eine Familie mit zwei Kindern war von der Insel Kiribati gekommen und hatte Asyl gefordert, weil ihre Insel nur zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt.

■ Namensnennung:

Polizeibeamte müssen sich bei Amtshandlungen, etwa bei ganz normalen Verkehrskontrollen, auf Wunsch der Bürger ausweisen. Darauf macht der Pressesprecher des NRW-Innenministeri-ums aufmerksam, weil viele Polizeibeamte die entsprechenden Vorschriften offenkundig nicht kennen und sich weigern, ihre Identität preiszugeben.

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