NSL: Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere…eine Hoffnung für unsere Zukunft? …Teil 2


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REICHSDEUTSCHE NSL HAUNEBU

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T-Online-Umfrage: 94 % sagen „Nein“ zu „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ (mBmL)


T-Online ist, was für eine Überraschung, ebenfalls eine manipulative Massenmedie die es mit der Wahrheit absolut nicht ernst nimmt.

Ähnlich wie in den Wahlstuben nur die systemtreuen Parteien stimmenmäßig erfasst werden, so werden auch Umfragen radikal manipuliert.

Leider aber werden 90, wohl eher 95% der Bevölkerung, der Leser und Konsumenten, nur die gefälschten „Ergebnisse“ zur Kenntnis nehmen.

Das dies bis zum heutigen Tag, seit 65 Jahren erfolgreich verläuft, wird ja in den größten Geschichtslügen erkennbar. Lügen, die bis zum heutigen Tag in die Köpfe gehämmert werden. Gerade in diesen Tagen, um den 01.09. herum, sind die „Berichte“ über den Krieg und dem Vorfeld nicht mehr zu zählen.

Der Sieger hat es leicht, mit Gewalt aus Gut etwas Böses zu machen.     

Genauso wenig wie es bis heute eine deutsche Wiedervereinigung gibt, genauo wenig werden die gefakten Geschichtsdaten geändert. Trotz permanent auftauchender und auch veröffentlichter Gegendarstellungen und Beweisen, die offenlegen wer die wahren Schuldigen waren….seit 1914.

Die Guten, die Idealisten und wahre Volksvertreter…da läßt es die Masse trotz aller vorhandenen Aufklärungen zu, dass diese wahren Vorbilder mit Füßen getreten werden……von mir nicht mehr….ich habe mich vom System gelöst

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Eine Umfrage bei T-Online kommt zu dem Ergebnis, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Das Umfrageergebnis wird dabei hinter einem Artikel über eine Forsa-Umfrage versteckt.

Der Artikel „Knappe Mehrheit der Deutschen sieht Islam nicht als Teil Deutschlands“ enthält einen Kasten mit der Überschrift „Umfrage“ und in diesem einen Verweis mit dem Text „Zwischenergebnis“, der zur Anzeige des Ergebnisses führt.

Obwohl die Fragestellung mit der Formulierung „inzwischen auch“ weich spülend an die selbstverständliche Toleranzgrundhaltung appelliert, schneiden die Islambeglücker schlecht ab.

Das folgende Bild zeigt einen Ausschnitt eines Bildschirmfotos mit dem Umfrageergebnis.

umfrage_zu_der_islam_gehc_rt_zu_deutschland——————————

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=321487

Afghanische „Asylwerber“ inszenierten Massenschlägerei in Graz


Afghanische „Asylwerber“ nutzten wieder einmal die Gastfreundschaft Österreichs auf ihre ganz eigene Art. In der Nacht auf Sonntag gingen rund 40 Afghanen in der Ägydigasse im Grazer Stadteil Gries aufeinander los. Die Massenschlägerei wurde aber nicht nur mit blanken Fäusten ausgetragen, – es kam auch ein gesamtes mitgebrachtes Waffenarsenal zum Einsatz.

Unter anderem setzten die ausländischen Gewalttäter Messer, Schlagstöcke, Baseballschläger, Schlagringe und Macheten bei ihrer blutigen Auseinandersetzung ein.

Graz ist immer wieder Austragungsort von Ausländergewalt

Die Massenschlägerei vom vergangenen Wochenende ist aber in Graz kein Einzelfall. „Asylwerber“ aus Afghanistan, Tschetschenien oder Schwarzafrika gehen immer wieder aufeinander los.

Mittlerweile sind ganze Vierteil in der steirischen Landeshauptstadt für Einheimische eine „Gefahrenzone“, da es dort auch immer wieder zu kriminellen Übergriffen auf unbeteiligte Einheimische kommt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016044-Afghanische-Asylwerber-inszenierten-Massenschl-gerei-Graz

Keine Volksverhetzung – Verfahren gegen M. Mannheimer eingestellt…


was für ein Durcheinander, was für eine Täuscherei.

Da wurden zahlreiche Personen, aus Österreich und Deutschland und anderen Ländern, wegen Offenlegung von Tatsachen die gegen den Islam sprechen, verurteilt….

Mannheimer, der ein vielfaches an Kritik übt, Tag für Tag, auch auf offener Straße, in Wort und Bild und tatsächlich „ohne Blatt vor dem Mund“, da macht die Justiz einen Rückzieher und spricht ihn frei…….

Da werden in der „EU“ Anordnungen geschmiedet, die jedes Wort gegen den Islam, sogenannte Islamkritiker, als Volksverhetzer darstellen und als Krimininelle aburteilen.

Da werden PRO, Die Freiheit und die NPD angegriffen und übel zugerichtet.

Der NPD wurden sogar etliche tausend Stimmen bei der Sachsenwahl „aus Versehen für ungültig geschreddert…“ (zweifelt jemand daran????)

Es gibt keine freien und ehrlichen Wahlen mehr in der BRiD…….wem das noch nicht klar ist, sollte sich schleunigst bei einem

Kurs über Wahlmanipulation anmelden…

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Eingefleischte Gutmenschen gehen auf Tauchstation, sobald Gräueltaten der Islamisten angeprangert werden. Wir pflegen ja schließlich eine hohe Willkommenskultur und zeigen eine entsprechend hohe Toleranzschwelle.

Aber so ganz kann selbst der letzte Weltverbesserer nicht an den Verbrechen vorbeigehen, die im Namen Allahs des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name – in Nahost und anderswo verübt werden. Wenn jetzt auch schon unschuldigen Christenkindern wie Schlachtvieh die Köpfe abgeschnitten werden, darf man sich zumindest schämen. Lauter Protest muß ja nicht sein, die Welt will schließlich Frieden. Und was soll die Aufregung? Die Amis haben schließlich in Vietnam auch Unschuldige getötet. Da darf man doch ein paar gemeuchelte Christen im fernen Nahost als Kollateral- bzw. Folgeschaden der US-Sünden hinnehmen!? Also ist die Welt der sie verbessern Wollenden wieder im Lot.

Nicht so bei Michael Mannheimer! Mal abgesehen davon daß er ein guter Mensch, aber beileibe kein Gutmensch ist, sondern schonungslos Fakten auf den Tisch legt, die „man“ nicht sehen will – der weit beachtete Publizist Mannheimer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er ist, in des Wortes echter Bedeutung, ein schonungsloser Aufklärer und Mahner. Dies aber kommt einer gewissen Majestätsbeleidigung gleich; denn solche Attribute haben die rot-grünen Gutmenschlein exklusiv für sich reklamiert. Mannheimer hat also den Makel, nicht politisch-korrekt, kein Linker, zu sein. Im Gegenteil:

Allgemeiner Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands gefordert
Hat den Mann der Teufel geritten? Im April 2011 rief Michael Mannheimer doch tatsächlich zum allgemeinen Widerstand nach Art 20 Abs.4 GG gegen die Islamisierung Deutschlands auf. Dieser Aufruf fand zwar international Beachtung – bei Freund und Feind, brachte ihm aber auch einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn ein.

Die Anklage lautete:

“Der Genannte wird angeklagt, er habe einen Schriften gleichstehenden Datenspeicher verbreitet, auf dem zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufgefordert und ihre Menschenwürde dadurch angegriffen wird, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht und verleumdet wird… In seinem als öffentlicher “Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands” deklarierten Artikel diffamiert und dämonisiert er den Islam pauschal als “menschenfeindlichen Faschismus” und verunglimpft ihn als den “schlimmstmöglichen Feind für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“….

„…Er unterstellt den “Millionen entgegen dem Willen des deutschen Volkes hier hereingeschafften Menschen”, dass diese “unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und unsere europäische Kultur abschaffen wollen zugunsten des barabrischen Systems Islam”. Muslime in Deutschland und dem übrigen Europa würden “seit Jahren beharrlich und mit immer größerem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents arbeiten.”

Imam Kläger, Mannheimer Gewinner!

Der Kläger war ein Imam in Düsseldorf, dessen Anzeige das Amtsgericht nahezu wortwörtlich übernahm und zur eigenen Begründung des Strafbefehls machte.

Obwohl das Verfahren gegen Mannheimer nie eröffnet wurde, bezeichneten einige zeitgeistdurchwirkte Medien (typisch: ZDF, Kölner Stadtanzeiger u.a.) Mannheimer als “wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten”. Gegen jene ging Mannheimer gerichtlich vor und gewann die Prozesse (“falsche Tatsachenbehauptung”).

Auch der Presserat der Schweiz – von Linken massiv unterwandert – mahnte (unter Bezug auf die Anklage gegen Mannheimer wegen Volksverhetzung) die “Basler Zeitung” wegen eines Artikels ab, in dem sie Mannheimer mehrfach zum Thema Christenverfolgung durch den Islam zitierte. Diese Presserats-Rüge ging durch sämtliche Medien der Schweiz.

Mit Bescheid vom 25. August 2014 stellte das Amtsgericht nun aber das „Verfahren wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB“ gegen Mannheimer ein.

Man muß diese Meldung zweimal lesen, um die ganze Bedeutung zu begreifen. Ausgerechnet Mannheimer, gegen dessen Veröffentlichung alle „Menschen guten Willens“ seit Jahren protestieren, kriegt kein Strafverfahren! Potzblitz! Man denkt unwillkürlich an Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ Ohne IS und den Mord an Jesiden und Christen wäre das Urteil allerdings wahrscheinlich nicht möglich gewesen Hier bewegt sich also die Justiz mit einer Rolle rückwärts.

Wie hätte das auch ausgesehen angesichts des weltweiten Terrors durch islamistische Krieger Allahs und mit all den unvorstellbaren Verbrechen – und dann Mannheimer vor Gericht, nur weil er eben dieses geißelt? Kein Gericht eines demokratischen Staates hätte diesen Prozess durchziehen können, ohne das Recht zu beugen, das zu schützen seine vornehmenste Aufgabe zu sein hat. Gerechtigkeit siegt – wenn auch letztlich!

Vermutlich werden jetzt einige „Freunde“ Mannheimers ihre Tischplatte durchbeißen. Und den Imam aus Düsseldorf wird man bestimmt wegen Unfähigkeit an die Front zur ISIS strafversetzen. Doch Vorsicht! Man wird Mannheimer gewiß weiterhin verfolgen; denn in diesem unseren Lande darf vieles wahr nicht sein, was wahr ist.

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http://www.conservo.wordpress.com

Sein Name war Abou Tamima…


Er wollte Spanien erobern, er wollte die Christen und Juden in Spanien köpfen. Er ging nach Syrien um das Schlachten zu erlernen, doch die syrische Armee machte seine Pläne zunichte.

Nun schmort er in der Hölle und bekommt 72 homosexuelle Jungmänner, die ihn bis in alle Ewigkeit das Rektum penetrieren.

Sein Name war Abou Tamima, obwohl er sich in seinem Facebook-Profil als Abou Abda-llah Guitone ausgab und sich in Spanien Salaheddine Guitone nannte.acrUtyU7hYCT

So sollte es allen ergehen, die der Meinung sind, dass sie das Recht haben andere Menschen zu schlachten, und das im Namen Allahs und seines Propheten Mohammed.

Ihre Helfer aus der Politik sollten sich ebenso zu ihnen gesellen, denn Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern.

Wehret den Anfängen- so hiess es mal in Deutschland, doch davon ist nichts mehr übrig – da man in Deutschland und in Resteuropa den Islam als “seltene spezie” betrachtet.  In Europa hat die Hardcore-Islamisierung bereits begonnen, Syrien und Irak sind mitten drin.

Und wenn die Europäer nun sich nicht langsam aufrüsten und empören, dann werden sie in naher Zukunft das selbe Schicksal erleiden wie ihre christlichen Brüder in muslimischen Ländern.

Lasst jene, die nach Syrien gingen, nicht wieder in euer Land – auch wenn sie einen Pass eures Landes haben. Werft alle Sympathisanten der ISIS und die Salafisten aus euren Ländern raus!

Wenn sie nicht gehen wollen, dann pfählt sie und stellt sie zur Warnung an den Grenzen auf, damit diejenigen, die Nachkommen, wissen, dass ihr es ernst meint.

Denn eine andere Sprache verstehen sie nicht!

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/09/02/vom-paradies-in-die-holle/

Ausführlicher Augenzeugenbericht: Passagiere von Flug MH 17 definitiv »Dosenfleisch«


»Dosenfleisch« – ein böses Wort. Geheimdienste benutzen es für alte Leichen, die zuweilen für die verschiedensten Zwecke gebraucht werden. Zum Beispiel, um Katastrophen oder Attentate zu inszenieren. Jetzt ist ein detaillierter Bericht von der Absturzstelle des Fluges Malaysian Airlines Flug MH 17 aufgetaucht.

Eine Augenzeugin gab dem abchasischen Sender Anna News anhand von Fotos ein ausführliches Interview über den Zustand der Leichen. Demnach bestätigt sich nicht nur alles, was wir bisher gehört haben – es ist alles sogar noch viel schlimmer…

verheimlicht vertuscht vergessen Was 2014 nicht in der Zeitung stand - 2015

Eine Asphaltstraße bei dem Dorf Grabowo im Landkreis Schachtjorsk, Ostukraine. Auf dem Pflaster liegen zwei größere Leichenteile. Das eine sieht aus wie der untere Abschnitt eines menschlichen Rumpfes mit Beinen, das andere könnte ein Arm sein. Diese Körperfragmente sollen hier aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt geprallt sein. Demnach müssten die Körperteile regelrecht zerplatzt und alles voller Blut sein.

Tatsächlich sieht man um die Leichenteile herum aber überhaupt kein Blut, sondern nur große Pfützen einer farblosen Flüssigkeit. Voilà: Das endgültige Ende der offiziellen Geschichte von Flug MH 17.

Flug MH 17 – war da was?

Doch der Reihe nach: War da eigentlich was? Warum hört man nichts mehr von Flug MH 17, der angeblich am 17. Juli 2014 in der Ostukraine abstürzte? Warum gibt es keinen Bericht über den Flugschreiber und den Cockpit-Voicerecorder? Und vor allem: Wo sind die Obduktionsbefunde der Insassen? Woran sind sie denn nun gestorben? An Dekompression? An Erfrierung? An einer direkten Folge eines Raketeneinschlags? Oder erst beim Aufschlag? Enthielten die Leichen Sprengstoffrückstände? Und wenn ja, von welcher Art Sprengstoff oder »Sprengkopf«?

Seltsam, dass man davon nichts hört. Eine seriöse forensische Untersuchung würde all diese Daten natürlich erheben, um den Fall gegen irgendjemanden zu eröffnen: gegen die »Separatisten«, das ukrainische Militär oder gegen Russland. Und eine seriöse Presse würde natürlich bohrende Fragen stellen. Aber nichts davon.

Eine Inszenierung kurzer Reichweite

Die Wahrheit ist: Wie ein detaillierter Augenzeugenbericht von der Absturzstelle zeigt, kann man diese Daten überhaupt nicht veröffentlichen. Die Leichen sind nicht »vorzeigbar«. Bei dem Absturz von MH 17 handelte es sich um eine Inszenierung sehr kurzer Reichweite, oder besser gesagt: um eine Lüge mit sehr kurzen Beinen, die auf die Vergesslichkeit der Menschen und das Schweigen der Medien angewiesen ist.

Kürzlich veröffentlichte der abchasische TV-Sender Anna News ein neunminütiges Interview mit einer Augenzeugin aus dem Bereich Grabowo/Schachtjorsk, die die Absturzstelle anhand von Fotos erklärt. Sie selbst will etwa 20 Minuten nach dem Absturz vor Ort gewesen sein. Über die erwähnten Körperteile sagt sie:

»Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die Körperteile, die auf dem Pflaster lagen, am Tag von einer ›nassen‹ Aureole umgeben wurden. Das war kein Blut, vielleicht war das Fett, eine Flüssigkeit, alles Mögliche, aber kein Blut.«

Und noch etwas:

»In der Nacht leuchteten diese Körperteile, diese Stellen waren während der Aufnahme grün. Auf den Bildern war deutlich ein Grün zu erkennen, wie Schlick an der Wasseroberfläche.«

»Es roch nach Formalin«

Dazu habe es unglaublich gestunken – allerdings nicht nach Verwesung, wie bisherige Aussagen vom Hörensagen nahe legten, sondern »nach Ruß und etwas Chemischem«. Es sei unmöglich gewesen, neben dem größten Trümmerteil, einem Rumpffragment, zu stehen: »Es biss in die Augen. Es roch nach Formalin.« Formalin ist eine Chemikalie zur Konservierung von Leichen.

»Das war ein Leichenhaus-Geruch«, sagt die Augenzeugin: »Und dieses Trümmerteil schien damit durchsetzt zu sein. Es war unmöglich, daneben länger als fünf Minuten zu stehen.« Etwas abseits der Straße, wo die meisten Leichen lagen, sei der Geruch zwar auch stark gewesen, aber »am stärksten roch es am Rumpf«.

Die Körper waren also nicht gleichmäßig an der Unfallstelle verteilt, sondern lagen fast alle auf einem »Haufen«. Ob sie denn nicht gleichmäßig in dem Flugzeug verteilt gewesen seien, fragte die Interviewerin. Antwort: »Nein, die sind alle an einer Stelle. Die meisten.« Zwar seien Tote im Umkreis von zehn Kilometern gefunden worden, aber die meisten hätten sich an einer Stelle befunden.

»Kein Tropfen Blut«

An dem Ort abseits der Straße mit den meisten Toten habe es auch sehr viele tote Vögel gegeben, und an diesen Stellen habe es auch frisches und getrocknetes Vogelblut gegeben.

»Aber es war kein einziger von den Körpern abgesonderter Blutstropfen zu sehen, unabhängig davon, wie schwer die Körperverletzungen waren. Als wir dort gearbeitet haben, gab es dort eine Reporterin, die vorher an zwei Absturzorten anwesend war. … Sie meinte, da gab es einen Ozean aus Blut. Beim ersten und beim zweiten Mal. Aber hier gibt es kein Blut. Die erste halbe Stunde, als wir ankamen, konnte ich mich selbst nicht zwingen, zu glauben, dass es Menschen sind. Ich habe alles gesehen und verstanden. Aber für mich sahen sie nach Schaufensterpuppen aus einem Laden aus.« – »Schau mal«, sagt die Zeugin bei einem Körper, während die beiden Frauen sich durch die Bilder klicken: »Das ist ein verunstalteter Körper, aber es gibt kein Blut.«

»Es gab also keine Blutpfützen, sondern einfach nur verweste Körper«, wirft die Interviewerin ein. Antwort: »Nicht verweste, sondern aufgeblähte. Wie aus Plastik. Gelbe Plastikkörper.« Es habe den Eindruck gemacht, als seien sie vorher ausgeblutet und in irgendetwas eingeweicht worden. – Überall abgerissene Gliedmaßen und zerschmetterte Schädel, aber kein Blut. Auf einem Bild sieht man einen glatt in der Mitte gespaltenen Schädel, aber darunter keinen Tropfen Blut auf dem Gras.

Alte Leichen und alte Fotos

»Und was ist mit den Kindern?«, will die Reporterin wissen. »Man sagt, die Hälfte der Passagiere seien Kinder gewesen?« – »Naja, ich habe ca. sechs bis sieben Kinderkörper gesehen.« – »Also nicht die Hälfte der Passagiere?« Nein, das sei »Schwachsinn«.

Nur etwa 20 Menschen hätten Kleidungsstücke angehabt, die restlichen seien vollkommen unbekleidet gewesen und hätten auch keine Socken oder so etwas angehabt. Außerdem habe man auch keine Abdrücke von Kleidungsstücken an den Leichen gesehen:

»Wenn du deine Kleidung ausziehst, siehst du bestimmt irgendwo an deinem Körper einen Gummiabdruck. Und die haben gar nichts.«

.»Mich persönlich interessiert die Frage«, sagt die Zeugin: »Fast alle Ausweise blieben unversehrt. Ich weiß nicht, wie es kommt, aber fast alle sind ganz.«

Es habe auch noch sehr viele andere Dokumente und Papiere gegeben, die alle nicht verbrannt seien. Außerdem habe man viele Handys, Fotoapparate und Tablets gefunden. Man habe alle Dateien, die man anschauen konnte, vor Ort geprüft. Die Handys ließen sich entweder nicht einschalten oder das Display war kaputt. Deshalb habe man sich die Bilder (von den Fotoapparaten) angeschaut. Und das Besondere sei gewesen, dass es kein einziges Foto aus dem Jahr 2014 gegeben habe:

»Gar keins. Alle von Oktober, September, August 2013. Aber es gab gar keines von 2014.«

Ein fliegender Nicht-Holländer

Viele Opfer sollen ja aus Norwegen oder aus den Niederlanden gewesen sein, sagt die Reporterin. Antwort:

»Ich habe mir fast alle Körper angeschaut. Fast alle waren asiatisch. Ich habe persönlich keinen einzigen Körper, der europäisch ausgeschaut hätte, gesehen. Lauter Malaysier, Asiaten oder ähnliches. Aber ich sah keinen einzigen mit europäischem Aussehen.«

Ein fliegender Nicht-Holländer also, wie Anna News das Video nannte. Interessant ist auch die Frage: Wo kamen eigentlich die vielen Vögel her? Hat die Maschine sie beim Absturz »aufgesammelt«? Das Fleisch der Vögel sei jedenfalls »frisch« gewesen und habe normal und »lebendig« ausgesehen, sagt die Zeugin. Bei den Menschen sei das nicht der Fall gewesen. Und noch etwas ist auffällig: Man habe sehr viele Koffer gesehen, aber alle seien nur mit Wintersachen gepackt gewesen.

»Aber es war Sommer. Es gab keine Sommersachen in den Koffern, lauter warme Sachen.«

Das Ganze ergibt ein schlüssiges Bild. Wie wir durch die Aussagen der Zeugin erfahren, waren nicht nur die Leichen alt, sondern auch die Fotos. Dass sich kein Handy einschalten ließ, könnte dafür sprechen, dass alle Handys kaputt waren – oder aber, dass die Akkus leer waren. Die Kleidungsstücke passten nicht zur Jahreszeit. Im Juli herrschen in Kuala Lumpur, am Bestimmungsort des Fluges MH 17, 23 bis 32 Grad.

Aus diesen »Kollateralbeweisen« kann man nur einen Schluss ziehen, nämlich dass hier tatsächlich alte Leichen am Absturzort lagen. Der nächste Beweis dafür sind das fehlende Blut, die wässrigen Pfützen, der Formalingestank und auch das weißliche bis grünliche Aussehen der Toten. Zum einen können das Fäulniszeichen sein, allerdings erst nach fünf bis zwölf Tagen! Zum anderen kann es sich auch um Schimmel gehandelt haben, wie er an nicht sorgfältig konservierten Leichen entsteht. Was dafür spricht, dass die Leichen nicht sorgfältig und/oder schon längere Zeit konserviert worden waren. Interessant ist auch die Verteilung der Leichen und des Formalingestanks. Wie die Zeugin berichtete,

  • lagen die meisten Toten auf einem »Haufen«;

  • stanken nicht die Leichen, sondern ein großer Rumpfteil in der Nähe am meisten nach Formalin.

Das deutet darauf hin, dass die Toten in einem mit Formalin getränkten Rumpfsegment untergebracht waren, das deshalb stärker stank als die Körper selbst. Das würde auch erklären, warum die meisten Leichen auf einem »Haufen« lagen. Das bisher Einzigartige an diesen Aussagen besteht in der Konsistenz von Beweisen und Kollateralbeweisen, also in der Stimmigkeit von Leichen- und Sachbefunden (Fotos, Kleidung etc.). Von der atmosphärischen Glaubwürdigkeit des ganzen Interviews einmal abgesehen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich jemand so etwas ausdenken würde. Die Beobachtungen der Zeugin sind umso glaubwürdiger, als sie alle zusammenpassen und ein schlüssiges Bild ergeben. Vom Beweiswert der Fotos ganz zu schweigen. Denn aus 10 000 Metern Höhe auf den Asphalt aufgeprallte Leichenteile, die nur in einer farblosen Pfütze liegen, sind einfach unmöglich.

Ein schlüssiges Mosaik

Dass die Frau keine Verwesung roch, ist kein Widerspruch zu bisherigen Aussagen. Auch in den bisherigen Zeugenaussagen war von Verwesungsgeruch nicht die Rede. So hat zum Beispiel auch der Hörensagen-Zeuge Igor Girkin nur davon berichtet, dass

»viele der Passagiere von Flug MH 17 bereits tot waren, bevor die Maschine abhob«. »Er habe von Leuten am Absturzort gehört, dass ›eine erhebliche Zahl der Leichen nicht frisch waren‹, sagte er der Webseite Russkaja Wesna«, hieß es auf T-Online.

Genau das berichtet die Anna-News-Zeugin auch. Und der OSZE-Beobachter Michael Bociurkiw berichtete von »Leichen, die teilweise zu verwesen beginnen« (ebenda). Was sich wiederum mit der grünlichen Hautfarbe deckt, die die Zeugin beobachtet haben will. Von Verwesungsgeruch selbst haben also auch diese Zeugen nicht gesprochen, was natürlich erstens an der zumindest teilweise wirksamen Leichenkonservierung liegt und zweitens an dem dominanten Chemikaliengeruch. Mit anderen Worten gibt es nun bereits mindestens drei glaubwürdige Zeugenaussagen, die sich widerspruchsfrei ergänzen, wovon eine bereits in sich ein ausführliches und in sich schlüssiges Mosaik von Informationen darstellt: Die angeblichen Passagiere von Flug MH 17 waren in Formalin eingelegte, alte Leichen.

Kein Zweifel: Der Absturz von Malaysian Airlines Flug MH 17 sollte das zweite Sarajevo werden. Irgendjemand hat Russland und den ostukrainischen Rebellen einen Flieger voller Leichen vor die Füße geworfen: der ultimative Fehdehandschuh zum Beginn des Dritten Weltkrieges.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/ausfuehrlicher-augenzeugenbericht-passagiere-von-flug-mh-17-definitiv-dosenfleisch-.html