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    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

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  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for September 2014

Münchner Juristen erklären Bürgerbegehren für unzulässig…Ziem-Moschee—Stürzenberger…

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


Moscheen-Terrornetzwerke

Oben: Der Bau von Moscheen hat nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun, der Widerstand gegen Moscheenbauten noch weniger mit “islamfeindlicher Propaganda”. Moscheen sind nämlich keine Gotteshäuser im traditionellen Sinn, sondern Brutstätten der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems und Teil des weltweiten Terrornetzwerks des Islam. Die Beweise dazu sind überwältigend.

.

60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Ziem-Moschee-Islam-Zentrum

Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert

Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…

 

Der Demokratiebegriff der Münchner Administration entspricht dem der SED

Das Statement der “Juristen” Münchens stand vmtl. bereits fest, bevor das Ergebnis der Aktion Stürzenbergers gegen ZIEM in der Hand hatten: Trotz Erreichung der erforderlichen Zahl von 35.000 Stimmen wurde es für “unzulässig” erklärt. München zeigt auf ein erneutes, was Linke von Demokratie halten. diese wird begrüßt, wenn sie die Pläne Linker unterstützt. Sie wird bekämpft, wenn dem nicht so ist. Wie in sozialistischen Ländern spielt sich auch die politische Administration Münchens als über dem Gesetz stehend auf. Sie wird sich täuschen. Denn noch gilt in Deutschland und Bayern die Gewaltenteilung. Noch haben Gerichte das letzte Wort, wenn es um die Zulassung oder Ablehnung eines Bürgebegehrens – zumal eines solch gewichtigen wie dem Münchens – geht. Und noch ist nicht die Fahnenstange der Rechtsprechung erreicht, wenn gekaufte Münchner Richter im Sinne des roten Rathauses entscheiden. Der juristische Gang nach oben wird ,mit jeder weiteren Instanz – Bundesverfassungsgericht, Europäischer Menschengerichtshof – für die Münchner Gesinnungsdiktatoren zu erheblichen Schlappen führen. Sie mögen zwar München im Sack haben. aber sie haben gewiss nicht die deutsche und europäische Demokratie in selbigem. MM

***

26.09.2014

Zentrum für Islam in München: Moschee-Bürgerbegehren unzulässig

München – In München wird es vorerst wohl kein Bürgerbegehren über das Zentrum für Islam (ZIEM) mit Moschee geben: Es wurde für unzulässig erklärt. Dies schrieb die tz München, die Boulevardausgabe des Münchner Merkur (Eigentümer und Herausgeber: Dirk Ippen und Alfons Döser). Wie die meisten anderen deutschen Zeitungen hat die tz in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 12,9 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 130.650 Exemplare.

Zwar hätten, so die tz, “die Initiatoren laut Kreisverwaltungsreferat München mehr als die nötigen 35 000 Unterschriften gesammelt, aber die Juristen der Stadt haben es für unzulässig erklärt. Dem wird sich der Stadtrat am Mittwoch wohl anschließen. „In München sind Menschen jeder Religion willkommen“, sagt OB Dieter Reiter (SPD). „Das Bürgerbegehren dient als Plattform für islamfeindliche Propaganda.“”

Islamfeindliche Propaganda? Was ist das für eine dreiste Bezeichnung angesichts der zahllosen und mittlerweile weltweiten Morde seitens Moslems – gegenüber jenen, die als vom Islam Abtrünnige oder als “Ungläubige” gesehen werden? Was ist das für eine widerliche Behauptung angesichts der Tatsache, dass man in allen westlichen Ländern Moscheen fand, die als Waffenlager dienten und die tausende Terror-Videos horteten. Welche geschichtliche und politische Ignoranz steckt hinter der Formulierung, dass das Bürgerbegehren eine” als Plattform für islamfeindliche Propaganda sei – angesaicht der jährlich 150.000 Morde an in islamischen Ländern lebenden Christen – wobei zahlreiche Morde direkt nach dem Freitagsgebet erfolgen, bei dem Imame dazu aufgerufen haben und sich auf die Dutzenden Stellen des Koran berufen konnten, in denen Allah seinen Gläubigen befiehlt, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie sie fänden? Für wie dumm erachten unsere Medien ihr Volk, das sie immer dreister belügen, je offener der terroristische Charakter des Islam zutage tritt?

Nach tz-Informationen zielt die Begründung der städtischen Juristen aber auf andere Fragen ab: Die Partei hat bei der Sammlung der 60.000 Unterschriften offenbar formale Fehler begangen. Zudem soll die Fragestellung zu allgemein formuliert sein, weil sie sich etwa nicht auf ein Grundstücksgeschäft der Stadt bezieht. Es scheint die Zeit juristischer Tricksereien und Fallstricke gekommen zu sein. Außen vor bleibt dank mlinker Gesinnungsdiktaur immer mehr die Demokratie und besonders deren Juwel: die Meinungsfreiheit.

Quelle

http://michael-mannheimer.info/2014/09/28/unmittelbar-nach-stuerzenbergs-erfolg-juristen-muenchen-erklaerten-buergerbegehren-fuer-unzulaessig/

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Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …2

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


■ 10 000 Selbstmörder mehr:

Die Wirtschaftskrise in Europa hat nach einer großen britischen Studie bislang etwa 10000 Menschenleben durch Selbstmord gekostet. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Oxford und der London School of Hygiene & Tropical Medicine, die im British Journal of Psychiatry erschienen ist.

■ Merkel-Sporthalle:

Symi ist eine der kleinsten griechischen Inseln (nahe Rhodos). Sie hat wenige Einwohner, noch weniger Schüler, aber jetzt eine der größten Sporthallen Griechenlands. Finanziert wurde der Bau, den dort niemand braucht, mit drei Millionen Euro Steuergeldern aus der EU. Die Einwohner nennen das Gebäude »Merkel-Sporthalle«, weil Deutschland den Bau angeschoben hatte, der nun wie ein riesiger Fremdkörper inmitten der traditionellen Fischerhäuser wirkt.

■ Kriminelle Marokkaner:

Die niederländische Zeitung Volkskrant hat in einem Aufsehen erregenden Artikel über marokkanische Großfamilien berichtet, welche die niederländische Polizei in Atem halten. Hunderte männliche Familienmitglieder leben demnach davon, Niederländer und Belgier auszurauben, und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Werden einzelne Täter von der Polizei identifiziert, dann flüchten diese in ihr Heimatland Marokko, welches die eigenen Staatsangehörigen auch bei schwersten Verbrechen nicht ausliefert.

■ Kräftige Steuererhöhungen:

Noch in diesem Herbst werden die Grundsteuern für 35 Millionen Immobilien in Deutschland erheblich erhöht. Das Bundesverfassungsgericht will in wenigen Wochen die noch aus den i96oer-Jahren stammenden Einheitswerte für verfassungswidrig erklären und den
Weg für die Erhöhungen frei machen. Die Grundsteuern könnten dann für viele Gebäude verdoppelt werden, die neuen Bescheide sollen noch in diesem Herbst wenige Tage nach dem Urteil verschickt werden, um die klammen Kassen zu füllen.

■ Kriegstreiber:

Offenkundig muss die Geschichte umgeschrieben werden. Denn nach jetzt veröffentlichten Geheimakten geht der Krieg der arabischen Länder gegen Israel 1948 auf das Konto der Briten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in der arabischen Welt einen Kalten Krieg zwischen den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien, die ihre jeweiligen Einflussgebiete stärken oder gar ausbauen wollen. Das heutige Land des Staates Israel war in jener Zeit noch britisches Protektorat. Und die Briten wollten keinesfalls, dass in ihrem Protektorat ein jüdischer Staat entstand. Daher haben sie, so die Geheimberichte, die arabischen Staaten »beraten« und mit Geheimdiensterkenntnissen gefüttert, damit diese 1948 den ersten Krieg gegen Israel führen konnten. Darüber berichtete jetzt die israelische Zeitung Haaretz (»Uncovered: U. K. intel encouraged Arab armies to invade Israel in 1948«).

■ Rückkehr zur Atomkraft:

Mehr als 400 Seiten umfasst der jüngste Bericht der japanischen Atomaufsichtsbehörde NRA zur Sicherheitslage. Darin werden zwei abgeschaltete Reaktoren in der Kernkraftanläge Sendai im Süden Japans für sicher erklärt. Sie sollen in den nächsten Monaten wieder ans Netz gehen.

■ Betrüger:

Die Meeresschutzorganisation Oceana, die dänische Zeitung S0ndagsavi-sen und die Fernsehsendung Go’Aften Danmark haben nachgewiesen, dass 18 Prozent der von dänischen Fischgroßhändlern verkauften Dorsche tatsächlich Schellfisch oder Köhler sind. Insgesamt wurden 120 Proben einer DNA-Analyse unterzogen. Die Kunden bekommen demnach den falschen Fisch – nicht den auch als Kabeljau bekannten Dorsch, sondern eine völlig andere Art, die im Handel deutlich weniger kostet.

■ Kriminell:

Es ist bekannt, dass an Geldautomaten vor allem rumänische und bulgarische Klaukinder auf Opfer warten.

Neu ist eine Masche von Algeriern, die mit ihren Karten an Geldautomaten nur so tun, als ob sie sich Geld auszahlen lassen wollen. Sie tippen den gewünschten Geldbetrag ein und brechen den Vorgang dann während der Auszahlung wieder ab, wenn sie hören, wie das Geld ins Fach fällt. Abschließend hebeln sie das Geldfach auf und entnehmen das bereitgestellte Geld. So wird das Geld nicht vom Konto abgebucht, weil das Geldfach laut Programmierung nicht geöffnet wurde, und die Täter können die Karte am nächsten Automaten wieder benutzen.

■ Keine Ahnung:

Die US-Armee hat eine Denkfabrik (U.S. Army’s Strategic Studies Group) um eine Antwort auf die Fragestellung gebeten, wie Soldaten in den immer größer werdenden Megastädten der Welt Revolutionen und Machtübernahmen durch rebellische Bevölkerungsgruppen verhindern könnten. Die Antwort in der jetzt veröffentlichten Studie (Megacities and the U.S. Army) ist eindeutig. Die US-Armee hat nicht die geringste Ahnung. Wegen der gewaltigen Größe von Megastädten könne man sie weder umstellen noch Versorgungsleitungen und Nachschub kappen oder Waffenlieferungen aufhalten, ohne auch die Zivilbevölkerung und Unbeteiligte zu treffen und so gegen sich aufzuwingen.

■ Lustreise:

Die Stadt Köln ist finanziell bankrott. Doch der Kölner Oberbürgermeister und fünf ausgewählte Ratspolitiker fliegen vom 1. bis 5. Oktober 2014 auf Kosten der Steuerzahler nach Tunesien, um dort für mehr Zuwanderung aus dem nordafrikanischen Land zu werben. Abgesegnet wurde die Lustreise durch eine »nichtöffentliche Dringlichkeitsentscheidung«.

————————————–

Kopp 39-14

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Achtung: spätestens im Winter: auch NRW will Wohnraum beschlagnahmen:

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


Damit das Asylsystem für „Flüchtlinge“ dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen.

Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

Quelle Kopp 39-14

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von “Flüchtlingen” in privaten Wohnungen auf

“Asylanten”: Platzmachen für “Flüchtlinge”: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…

“EU” befiehlt den sozialen Untergang: Asylwerbern muss laut EuGH Wohnraum finanziert werden

“EU” -“BRiD” schreckt bei brutaler Zwangsräumung vor Frau u. Kind nicht zurück…

————————–

Nachtrag:

zahlreiche Deutsche, die durchaus als Flüchtlinge bezeichnet werden können, sind in unsere Breiten umgezogen. Nun sind die alpenrepublikanischen Gebiete immer schon Urlaubs- und Wohn-Traumländer.

Doch hier geht es um Fluchtpunkte, weil die Situation bei uns noch überschaubar ist. Eine ausreichende Entfernung zu den Großstädten, vor allem München, ist hier gewährleistet.

Eine Garantie auf Ruhe und Frieden kann aber auch hier nicht mehr gegeben werden, wie ja zahlreiche Meldungen auch aus Österreich und der Schweiz bestätigen.

Jedoch ist der Zusammenhang bei uns größer und der Widerstand heftiger. Bei uns geht es um das Verhältnis. 100 „Asylanten“ bei 8.000 EW ist durchaus tragbar….sofern die „Asylanten“ in mindestens zwei bis vier Gruppen aufgeteilt werden. Kleine „Asyl-Herden“ sind besser zu bewachen und überschaubar zum Schutz der wahren und einzig berechtigten Bevölkerung.

Abschluß

das was uns von den geflüchteten Deutschen, aus allen Bereichen, zugetragen wird, läßt die realen Verhältnisse in ihren früheren Heimatgebieten, nur mir Schaudern ertragen.

Allerdings wäre eine Flucht in die Gebiete von Mitteldeutschland wesentlich sinnvoller. In den mittleren Ländern Deutschlands haben „Asylanten“ und Immigranten, sowie Moslems und Türken, verhältnismäßig kleine Anteile. Größere Bereiche sind sogar frei von unwillkommenen kulturfremden Eindringlingen…….

Es wird wohl Zeit dass viele von uns wieder in die deutschen Ostgebiete zurückkehren müssen und werden. Deshalb muß der Einsatz um die Rückführung der Ostgebiete, Königsbergs, Danzig…mit allem Nachdruck fortgeführt werden.

In den 50er- und 60er-Jahren war das ein Politikum Ersten Grades aller damaligen Parteien…….das muss wieder höchste Priorität sein und werden!

Wiggerl

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Kurznachrichten 39-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn …1

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


■ Promi-Hartz-IV:

Wie einstmals willkürliche Gaben von Monarchen verteilt der Bundespräsident nach eigenem Ermessen lebenslange Geheimrenten an Personen, welche aus seiner Sicht der Bundesrepublik geholfen haben. Joachim Gauck hat einen Geheimtopf (Punkt 3 im Titel 68.101 des Kapitels 0101 im Etat des Bundespräsidialamtes), aus dem derzeit 16 Schriftsteller, Schauspieler und Sänger Renten erhalten, welche das Geld (meist 800 Euro im Monat) im Gegensatz zu Normalbürgern nicht versteuern und nirgendwo angeben müssen. Gauck hat noch einen weiteren Topf mit 900000 Euro, aus dem er Privatpersonen seiner Wahl auch Krankenhausaufenthalte, Zahnbehandlungen und Medikamente finanzieren kann. Diese im Bundespräsidialamt intern »PräsideiTtenstütze« genannten Geheimleistungen gibt es seit 1952.

■ Bananenrepublik:

In der Stadt Essen werden lukrative Führungsposten bei städtischen Tochterunternehmen nur nach Parteibuch vergeben. Darüber berichtete jetzt die Zeitungsgruppe WAZ unter der Überschrift »Parteibuchwirtschaft und Familienbande bei Essener Stadttöchtern«. Demnach seien die Zustände wie in einer Bananenrepublik in Essen nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall.

■ Geschäfte mit der importierten Not: Es

ist bekannt, dass in Deutschland mit zwei Millionen jetzt weit mehr Menschen in der Integrations- und Migrationsindustrie arbeiten als etwa im Automobilbau. Neu ist, dass diese Entwicklung nun auch die Schweiz überrollt. Nach einer Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz gibt es für die In-
tegration schon rund 400 Sozialfirmen mit mehr als 10000 Beschäftigten, vor allem in den Kantonen Zürich, Bern und Basel. Diese Sozialfirmen sind ein boomendes neues Geschäftsmodell, bei dem es nicht einmal Qualitätsstandards gibt.

■ NRW will Wohnraum beschlagnahmen:

Damit das Asylsystem für Flüchtlinge dem wachsenden Ansturm gerecht werden kann, erwägt nach Rheinland-Pfalz auch NRW in einem bislang geheim gehaltenen Geheimplan, privaten Wohnraum zu beschlagnahmen. Grundlage dafür sollen die Zensusbögen sein, bei denen Hauseigentümer Wohnfläche und Zahl der Bewohner bei der letzten Volkszählung angegeben hatten.

■ Kein Mitleid mit Opfern?

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelo-re Kraft versucht derzeit mit »Funklöchern« zu erklären, warum sie beim verheerenden Unwetter im Juli 2014, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, nicht in das am schlimmsten getroffene Münster gekommen war. Hannelore Kraft machte damals eine Woche Urlaub in Brandenburg, schaute angeblich kein Fernsehen und war für die Staatskanzlei meist nicht erreichbar. Heute ist sie deshalb unter erheblichem Druck und erklärt ihre damalige Untätigkeit mit »Funklöchern« in Brandenburg.

■ Mordkomplott gegen den Papst:

Der Vatikan ist darüber unterrichtet worden, dass die muslimischen Anhänger von ISIS in Europa ein Attentat auf den Papst vorbereiten. Das haben Diplomaten bestätigt.

■ Heizkostenzuschuss für Deutsche oder Waffen für Kurden?

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat in aller Stille die geplante Wiedereinführung des Heizkostenzuschus-ses für 960000 ärmere Haushalte gestoppt (30 Euro pro Monat und Person). Auch die ebenfalls geplante Anhebung des Wohngelds wegen gestiegener Mieten, für die weitere 150 Millionen Euro eingeplant waren, soll wegfallen. Mit dem Geld will die Bundesregierung die Waffenlieferungen an die Kurden im Irak finanzieren.

■ ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik:

Der Programmbeirat der ARD hat auf seiner letzten Sitzüng die Berichter-
stattung der größten öffentlichen Medienanstalt über den Ukraine-Konflikt kritisiert. Wichtige und wesentliche Aspekte des Konflikts seien von den ARD-Redaktionen »nicht oder nur unzureichend beleuchtet« worden, insgesamt zeigte sich die Berichterstattung »nicht ausreichend differenziert«. Die Inhalte hätten den »Eindruck der Voreingenommenheit erweckt« und seien »tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen« gerichtet, heißt es im Protokoll des neunköpfigen Gremiums.

■ Österreich führt islamische Feiertage ein:

Nach dem österreichischen Feiertagsruhegesetz gibt es seit 1957 13 kirchliche Feiertage. In einem von SPÖ und ÖVP ein-gebrachten Gesetzentwurf sollen nun drei islamische Feiertage hinzukommen (Ramadan, Pilgerfest und Aschura), an denen Muslime frei haben. Zudem soll es in jeder Haftanstalt islamische Vorbeter geben, ebenso in den Kompanien beim Bundesheer und in öffentlichen Krankenhäusern. Auch soll allen Muslimen das betäubungslose Schlachten erlaubt werden.

■ Gesetzentwurf zum Vergasen von Menschen:

In den Vereinigten Staaten wächst die Kritik an den herkömmlichen Hinrichtungsmethoden mit Giftspritze oder auf dem elektrischen Stuhl, weil der Todeskampf zu lange dauere. Mike Christian, Abgeordneter aus dem US-Bundesstaat Ok-lahomah, hat nun einen Gesetzentwurf zum Vergasen der Häftlinge aus Todeszellen eingebracht. Das sei »billiger als die Kugeln für ein Erschießungskommando«. Proteste gegen das Ansinnen gibt es bislang nicht. Es sei »die menschlichste Art des Sterbens«, heißt es in dem Begleitschreiben.

■ Amphibiensterben:

Im deutschsprachigen Raum beobachten Wissenschaftler seit einem halben Jahrzehnt ein Massensterben von Fröschen, Kröten und Lurchen. An vielen Weihern gab es im Frühjahr keinen einzigen Frosch mehr. Jetzt wurde bekannt, dass die seit Jahrzehnten aus Kläranlagen in Gewässer eingeleiteten Hormone dafür verantwortlich sind. Der Hauptwirkstoff der Antibabypille, das Estrogen Ethinylestradiol, verhindert das Balzverhalten der Frösche. Die hormonell wirksame Substanz 17-Ethinylestradîol (EE2) führt innerhalb von zwei Tagen zu einem weitgehenden Erstummen der Balzrufe. Die Froschdamen fühlen sich von lahmen Flirtversuchen nicht mehr angesprochen und verweigerten die Paarung. Es gibt keine befruchteten Eier mehr, und die Amphibienpopulation stirbt unwiderruflich aus. Frösche verlieren schon bei ganz geringen Hormonkonzentrationen in Gewässern »die Lust« und sind daher ein wichtiger Indikator für die Verunreinigung von Biotopen mit Hormonen.
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kopp 39-14

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REACH:::Die „EU“ bedroht natürliche Aromen wie Lavendel

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


Muss natürliches Lavendelöl ebenso wie Zitronenextrakt bald durch Kunstaromen ersetzt werden, weil die Irren in Brüssel in ihrer Regulierungswut schlicht den Überblick verlieren?

Die im Juni 2007 in Kraft getretene Chemikalienverordnung der „EU“tk totenkopf eu mit der für Normalsterbliche etwas rätselhaften Abkürzung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) schreibt vor, dass bis zum Jahr 2018 alle Stoffe, die in der „EU“ in Mengen von mehr als einer Tonne in Verkehr gebracht werden, bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA in Helsinki registriert werden müssen.

Bei der Registrierung müssen die Hersteller oder Importeure ein umfangreiches Dossier mit Daten über die zum Teil in Tierversuchen ermittelten mehr oder weniger gefährlichen StoffeigenscKaften vorlegen. Es gilt der Grundsatz: »Keine Daten – kein Marktzugang.« Nur wer alle jeweils erforderlichen Stoffdaten vorlegt, darf ein Produkt weiterhin vermarkten.
Damit sollten bösen Überraschungen in Form von Umwelt- oder Gesundheitsschäden vorgebeugt werden.

„EU“: Duftstoffe sind jetzt Gefahrstoffe

Was viele nicht ahnten: REACH gilt nicht nur für Chemikalien im umgangssprachlichen Sinn, sondern auch für etliche Naturstoffe mit einem ausgesprochen guten Ökoimage. So zum Beispiel für ätherische Öle wie Lavendelöl, Geranial, Methyleugenol, Limonen oder Citronellol.

Denn mehr als 90 Prozent der als Duftstoffe oder für Körperpflege- und Hygienezwecke sowie für die Insektenabwehr verwendeten ätherischen Öle fallen unter die Gefahrstoffdefinition der „EU“tk totenkopf eu , weil sie mehr als zehn Prozent leicht entflammbare und überdies giftige beziehungsweise allergene Kohlenwasserstoffe enthalten. Sie müssen deshalb ein Etikett mit dem Gefahrstoffsymbol Xn und folgender Aufschrift tragen: »Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen. Beim Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen.

Sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder dieses Etikett vorzeigen. Vor Kindern sichern.« Man kann sich gut das Gesicht einer Mutter vorstellen, die ein Lavendelöl für ihr Baby kaufen möchte und dann so etwas liest. Weil der letzte Tag – die Deadline – für die Stoffregistrierung näher rückt, haben nun, nachdem die Aro-
matherapeuten schon vor Jahren vor REACH reachgewarnt haben, endlich auch die provenzalischen Lavendelanbauer gemerkt, was da aus Brüssel beziehungsweise Helsinki auf sie zukommt. Es geht um nicht weniger als die wirtschaftliche Existenz von anderthalb tausend landwirtschaftlichen Betrieben in den südfranzösischen Voralpen, die ausschließlich oder überwiegend vom Lavendelanbau leben.

Die proben nun den Aufstand, indem sie auf großen Plakaten und Transparenten fordern: »Nein zur REACH-Regelung! Lavendel ist kein chemisches Produkt.« Zu Tausenden Unterzeichneten Landbewohner und Touristen eine Petition im Internet. Sollten sie mit diesen Protestformen in Brüssel kein Gehör finden, dann sind viele provenzalische Bauern auch bereit, zu rabiateren Protestformen wie Straßensperren o.Ä. zu greifen.

Eines ist klar: Sollte sich der Lavendelanbau wegen hoher Prüf- und Registrierungskosten für Lavendelöl nicht mehr lohnen, dann würden die Hersteller synthetischer Aromen rasch in die Marktlücke springen. Denn mit künstlichen Aromen kann man inzwischen so gut wie jeden Geschmack oder Geruch imitieren. Bekanntestes Beispiel ist die kostengünstige Herstellung von Vanillearoma aus den Abwässern von Zellstofffabriken.

Was in unserem Fall ausschlaggebend ist: Im Unterschied zu natürlichen ätherischen Ölen braucht man von den synthetischen Aromen so wenig, dass ihre Herstellung in der Regel unterhalb der Mengenschwelle für die Anwendbarkeit der REACH-Verordnung bleibt.

Mit anderen Worten: REACH gilt in diesem Fall nicht für die synthetische Chemie, wohl aber für extrahierte Naturstoffe, die von den Menschen seit Jahrtausenden ohne Probleme genutzt werden. Es dürfte nicht so leicht möglich sein, die keimtötenden Eigenschaften von Lavendelöl zu imitieren. Man kommt sich da vor wie bei einem Schildbürgerstreich.

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KOPP 39-14

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Deutsche Mieter müssen Immigranten und „Asylbetrüger“ weichen

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


Im deutschsprachigen Raum müssen die Einheimischen Migranten Platz machen. Ihre Wohnungen werden jetzt beschlagnahmt oder zwangsweise geräumt. Und die Medien schauen dabei einfach weg.

Am 9. September 2014 haben die Bewohner eines großen Mietshauses in Osnabrück-Eversburg den Schock ihres Lebens bekommen. Allen Mietern von 30 Mietwohnungen wurde gekündigt. Und zwar zum 30. September 2014, also ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist.

Die Einheimischen müssen raus, weil die Stadt die Wohnungen für Immigranten braucht. Asylanten

Dirk Bock, der seit vielen Jahren in der Wohnanlage ein Appartement hat, traute seinen Augen nicht, als er den Kündigungsbrief las.

Schließlich hat er laut Mietvertrag eine dreimonatige Kündigungsfrist. Doch die Stadt interessierte das nicht. Sie bot den Bewohnern an, kostenlos ihre Wohnungen zu »entrümpeln«, damit es noch schneller geht. Grund: Osnabrück ist vom Land Niedersachsen dazu verdonnert worden, bis zum Jahresende 2014 genau 333 weitere „Asylanten“ aufzunehmen.

Und da braucht man nun einmal in Massen gute Wohnungen. Also müssen die Einheimischen leider raus. Nicht nur das.

Der Stadtrat hat sogar zugestimmt, 25 „Asylanten“ im Bordell an der Möserstrasse einzuquartieren. Auch im Nord-Hotel an der Hansastraße kommen weitere 20 Immigranten unter. Die Einquartierungen lassen die Osnabrücker wütend zurück.

Zustände wie nach dem Weltkrieg

Die Städte Duisburg und Hamburg bauen derweilen Zeltstädte für Massen neuer „Asylanten“,

doch wenn der Winter kommt, ist auch dort absehbar, dass es Zwangseinquartierungen wie nach dem Zweiten Weltkrieg geben wird.

Das alles spielt sich still und leise ab, denn die großen Medien berichten nicht darüber. In Österreich ist es nicht anders. Beispiel Salzburg.

Dort wohnt die 72 Jahre alte Waltraud Z. seit Jahren in der Ferdinand-Raimund-Straße. Bis April 2015 hat sie nun Zeit, ihre Wohnung zu räumen, denn die wird für „Asylanten“ gebraucht.

Die Rentnerin bekommt eine karge Mindestpension und hat 20 Jahre für die Heimat Österreich gearbeitet, der die gemeinnützige Wohnung gehört. Und nun soll sie raus, weil sie Österreicherin und nicht Immigrantin ist. Der österreichische Politiker Karl Schnell sagt dazu: »Es werden geförderte Mietwohnungen an Fremde vergeben, obwohl Einheimische oft jahrelang auf eine solche Wohnung warten müssen.«

Der Österreicher Johannes Abi aus Großgmain hat der Kronen-Zeitung zu dem Fall einen Leserbrief geschrieben, in dem es heißt: »Es zeichnet sich ab, dass das die Zukunft wird und dass sich die immer rechtloseren Österreicher zugunsten unserer wertvollen Zuwanderer zu schleichen haben (…).

In ihrer Verblendung registrieren die Politiker (…) nicht, dass der Unmut in der autochthonen Bevölkerung immer größer wird.« Und Friedrich Gruber aus Saalfelden schreibt in einem Leserbrief zu dem Fall: »Mit der Kündigung der Mindestrentnerin wird der Eindruck vieler Einheimischer bestätigt, dass die eingeborenen Österreicher von unseren Politikern bei Wahlen nur als nützliches Stimmvieh missbraucht werden, sonst jedoch Bürger zweiter Klasse sind, obwohl sie ihr Leben lang fleißig in die maroden Sozialtöpfe einbezahlt« haben.

Diese traurigen Fälle, die es inzwischen überall im deutschsprachigen Raum gibt, werden von den Massenmedien schlicht verschwiegen. Warum? Weil sie diese Entwicklung offenkundig unterstützen.

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kopp 39-14

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Wochenrückblick…..paz39-14

Posted by deutschelobby - 28/09/2014


Bedenkliche Symptome / Warum strittig ist, wer irre ist und wer normal, wie wir dem Absturz eifrig entgegen rudern, und warum man uns besser nicht zuhören sollte

aaa

Wer ist hier irre? Darüber kann man streiten. Der Geisteskranke hält angeblich uns „Normale“ für bekloppt. Spätestens nach dem Skandal um Gustl Mollath, der jahrelang von angeblich gesunden Entscheidungsträgern in der geschlossenen Psychiatrie festgehalten wurde, obwohl sein Geist völlig intakt war, wurmt uns die Frage, auf welcher Seite der Barriere wir, das Heer der vermeintlich Normalen, eigentlich stehen.

Ein Blick auf das, was wir tagtäglich treiben oder treiben lassen, ohne dass uns das merkwürdig vorkommt, nährt tatsächlich Zweifel, dass in unserem Oberstübchen alles am richtigen Platz steht.

Der Journalist Alexander Wendt, Autor des Buches „Der grüne Blackout“, zitiert den Vorsitzenden einer, wie er schreibt, „großen, einflussreichen Organisation, der öfters sowohl mit Angela Merkel als auch mit Sigmar Gabriel und etlichen Abgeordneten spricht“, mit der bitteren Feststellung: „Die Parteien in Berlin unterscheiden sich bei der Energiewende nur durch die Grade ihres Irrsinns.“ Ein Politiker und Duzfreund Merkels habe ihm, Wendt, geraten, sich einen Holzofen als Sicherheit gegen flächendeckenden Stromausfall zu besorgen und Holzvorräte anzulegen. Von SPD-Chef und Energieminister Gabriel überliefert Wendt den schönen Satz: „Die Energiewende steht kurz vor dem Aus.“

Wir hecken ständig
etwas aus, wie wir
jedes Problem noch
katastrophaler
gestalten können

Doch was machen wir? Hart Steuerbord zur scharfen Wende von der Wende? Aber nicht doch: Hier und da wurde ein bisschen herumjustiert, das war’s. Die Bundesregierung fährt weiter geradeaus ins Fiasko, die grüne Opposition würde sogar gern noch einen Zahn zulegen. Narrenschiff am Wasserfall: Die Kapitänin befiehlt: „Kurs halten, da vorne wird’s gleich besser!“ Und obwohl wir den nahenden Abgrund schon gurgeln hören, lassen wir uns behaglich in die Liegestühle fallen. „Mutti“ auf der Brücke weiß ja, was sie tut.

Weiß sie’s? Was macht das schon: Wendt berichtet von Gesprächen mit ehemaligen DDR-Funktionären, darunter „kluge, reflektierte Leute“, wie er schreibt. Von denen wollte er wissen, wieso sie einfach weitergemacht haben, als ihnen doch schon klar sein musste, dass der ganze Laden gegen die Wand fährt. Antwort: Das verstünden sie mittlerweile selbst nicht mehr.

Die Energiewende wird nicht das einzige sein, was wir uns eines Tages kaum noch werden erklären können. Erinnern Sie sich noch an 2008? Die Lehman-Pleite, der Zusammenbruch der Finanzmärkte? Den Schuldigen für den Schlamassel hatten die Experten schnell gefunden: sogenannte ABS („Asset Backed Securities“). Das sind „Wertpapiere“, in denen alle möglichen Kredite gebündelt worden sind. Am Ende wusste keiner mehr, was in diesen ABS eigentlich drin ist. Es stellte sich heraus: haufenweise Finanzschrott. Nach dieser Entdeckung krachte der Markt ein.

Nun möchte die EZB massenhaft solche ABS-Papiere kaufen, Informationen zufolge will EZB-Präsident Draghi praktisch den ganzen Markt leerfegen, um die Banken (die den Dreck in den Bilanzen haben) zu entlasten. Und weil er nahezu alle ABS haben will, wird er Mondpreise zahlen müssen.

Der Schrott gehört dann den Steuerzahlern. Doch es kommt noch besser: Weil der Ankauf für die EZB zu schwierig sei (Was können die eigentlich?) hat Draghi die Firma Blackrock mit dem Ankauf beauftragt. Blackrock ist ein billionenschwerer Vermögensverwalter, bei dem die Schwerreichen dieser Welt ihr Geld geparkt haben.

Die Schwerreichen sind es auch, die Milliarden in ABS-Papiere investiert haben und ganz glücklich damit waren, solange noch ordentlich Rendite floss. Und die seit Jahren schwer verunsichert sind, weil sie fürchten, dass sich der Kram in Luft auflöst.

Glückes Geschick: Nun kauft ihnen ihr eigener Vermögensverwalter die Mistdinger zu Höchstpreisen mit dem Geld der europäischen Steuerzahler ab. Sie sind fein raus und wir haben den Salat. Eine Gesellschaft wie wir, die sich derart schamlos, dreist und öffentlich beklauen lässt, die muss doch einen an der Waffel haben!

Oder schauen wir mal auf das hier: Nur ein paar Jahre ist es her, da erschraken wir vor der „massenhaft gescheiterten Integration“ gewisser Einwanderergruppen, vor „Parallelgesellschaften“, in denen die Scharia oder ein martialisches Sippenrecht mit Blutrache, „Ehrenmord“ und dem ganzen vorsintflutlichen Zinnober herrscht statt der Gesetze des zivilisierten Abendlandes. Auf der Berliner Rütli-Schule kapitulierten die Lehrer, weil sie mit den Immigrantenkindern nicht mehr zu Potte kamen.

Und heute? Obwohl wir noch immer keinen Plan haben, wie wir die bereits bei uns lebenden Parallelgesellschaftler zu einem Teil unserer Gesellschaft machen können, lassen wir praktisch unkontrolliert die nächste Welle herein. Und tun alles, damit sie sich schön auftürmt.

Wirklich alles: Wie berichtet, hat die Stadt Köln ein Vier-Sterne-Hotel gekauft, um dort Asylbewerber unterzubringen. Das Haus war in der Zwangsversteigerung. Aber nicht, weil das Hotel pleite war, sondern wegen seiner verstorbenen Eigentümer. Der Laden brummt, der Pachtvertrag wurde eben erst bis 2019 verlängert, als die Stadt zuschlug. Nun verlieren 32 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz und die Stadt einen potenten Steuerzahler. Der Pachtvertrag wird vorzeitig gekündigt. Normal?

In die Problemklassen à la Rütli stecken wir derweil noch geistig behinderte Kinder, die bislang auf Förderschulen gezielt betreut wurden. Klassen am Rande des Zusammenbruchs wird so gleich noch eine Bürde aufgehalst, völlig unnötig. Kommentar überflüssig.

Überhaupt scheint für uns Bekloppte ein besonderer Reiz darin zu liegen, ein ohnehin kaum lösbares Problem durch gezielte Schläge noch ein bisschen ka­tastrophaler zu gestalten. Damit’s dann auch richtig knallt. Seit den 90er Jahren dämmert uns mit wachsender Deutlichkeit, dass unsere Altersversorgung auf Sand gebaut ist, weil es zu wenig Junge gibt. Doch was haben wir jetzt getan? Das Rentenalter für Tausende von Beschäftigten auf 63 Jahre herabgesenkt.

Und eine Mütterrente eingeführt. Eigentlich war die gedacht, um die Mütter dafür zu entlohnen, dass sie sich mit der Aufzucht von Beitragszahlern abgemüht haben. Das wäre ja auch nur gerecht. Aber unbegreiflicherweise kommt die Zusatzrente auch jenen Müttern zugute, deren Kinder überhaupt keine Rentenbeiträge zahlen. So schieben wir das Rentensystem nur noch wieder ein Stückchen näher an die Kante des Absturzes.

Derweil schrauben wir seit Jahren ohne Aussicht auf Erfolg an unserem schönen neuen Hauptstadtflughafen BER herum. Der soll mit seiner Maximalkapazität von 21 Millionen Passagieren jährlich eines Tages alle anderen Berliner Flughäfen ersetzen. Dumm nur: Die anderen Häfen zählen schon heute 27 Millionen Reisende, und Berlin wächst und wächst. Der BER wird also selbst dann, wenn alles endlich wie gedacht fertig ist, ein Schlag ins Wasser werden. Welch bemerkenswerten Schnarchnasen waren da am Werk?

Und jetzt? Alles auf Anfang wegen voraussehbaren Desasters? Nicht mit uns: Es wird natürlich fröhlich weitergemacht. Nun will man den alten Schönefelder Flughafen nebenan offenhalten. Der BER wird der erste „neue“ Flughafen der Welt sein, der vom ersten Tag seiner Geschichte an aus Flickwerk besteht.

Es heißt, die Jungen seien gut beraten, wenn sie sich Rat bei den Altvorderen holten. Für die nächste Generation sollten wir diese Empfehlung definitiv stornieren. Wer uns einmal zuhört, der kann sich seine Weisheiten ebenso gut in der Klapsmühle abholen. Möglicherweise bekommt er dort sogar klügeren Beistand als bei uns.

Wie eingangs erwähnt: Wer die Bekloppten sind, hängt letztlich vom Standpunkt ab. Wir jedenfalls sollten uns über unsere baldige Einweisung nicht wundern. Bedenkliche Symptome zeigen wir genug.

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Wochenrückblick mit Hans Heckel paz 39-14

 

 

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Arbeitsamt Herne : Deutscher Hartz IV Bezieher braucht kein Warmwasser und Heizung !!!!! Immigranten und Asylanten erhalten jedweden Luxus!!!

Posted by deutschelobby - 26/09/2014


Ein deutscher Hartz IV Bezieher, also eine „ehemalige“ Steuerkartoffel und daher vollkommen bedeutungslos, braucht weder Warmwasser noch Heizung, dieser Ansicht ist der verantwortliche Geschäftsführer des Arbeitsamt in Herne, Karl Weiß.

Der armselige an Herzschwäche leidende Deutsche vegetiert seit 381 Tagen ohne Warmwasser und Heizung in seiner Wohnung, weil das Jobcenter die offenen Rechnungen an die Stadtwerke nicht bezahlt bzw. die Zahlung verweigert.

aaa

Der Hartz IV Bezieher ist in diesem Fall ein Bio-Deutscher, ein gravierender Nachteil in diesem Land, da werden alle erdenklichen Stolpersteine ins Rollen gebracht, um den Bittsteller zu erniedrigen und Zahlungen zu verhindern, immer wieder Knüppel zwischen die Beine geschleudert und dazu neue Hürden installiert.

Anders bei Invasoren, fremden Sozialschmarotzern, Asylbetrügern, illegalen Eingereisten, da wird der rote Teppich ausgerollt, nichts kann teuer genug sein, Sonderzahlungen neben normaler Stütze, vier oder drei Sterne Hotels mit Wellnessbereich, Ferienwohnungen an der See, Freifahrtscheine für Bus und Bahn, und natürlich Warmwasser und Heizung, ist nach der Willkommenskultur ein Menschenrecht. Noch nie etwas geleistet für die Gesellschaft und/oder Abgaben/Steuern gezahlt, wird diesen Fremden der Hintern vergoldet.

Der Hilfebedürftige bittet um Unterstützung, zeigen wir Solidarität mit unserem Landsmann, zeigen wir – Wir sind ein Volk!

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Der verantwortliche Geschäftsführer Karl Weiß, Jobcenter Herne, ist der Ansicht: Hartz4 Bezieher steht weder warmes Wasser noch Heizung zu! Diese Ansicht vertritt er, obwohl ihm das BSG Urteil aus 6/2013 nachweislich bekannt ist! Dieses interessiert ihn nicht!

Er braucht ja im Winter nicht frieren und mit eiskaltem Wasser duschen, denn die Warmwasserversorgung wird auch durch Gas erzeugt!

Die Lösung wäre also ganz einfach, Der Geschäftsführer begleicht die offene Gasrechnung der Stadtwerke. Die Stadtwerke  sicherten mir zu, sobald das Jobcenter gezahlt hat,  bauen sie unverzüglich die Gaszähleruhr wieder ein und beliefern mich wieder mit Gas. Dann wäre das Problem beseitigt. Warum also legt der Gf Karl Weiß es darauf an erst nach der Entscheidung des Gerichtes zu zahlen!?  Vielleicht fragen sie ihn Mal persönlich!?

Es sind so viele Dinge mit dem Gf des Arbeitsamtes Herne Karl Weiß schief gelaufen, es zieht sich wie ein roter Faden seit ca. 3 Jahren so.

Einige Zusammenhänge habe ich auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht:

Zb. auf Facebook unter „Manni Leid“  https://www.facebook.com/manni.leid

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=997349166957289&set=pcb.997352006957005&type=1&theater

Bitte unterstützen sie mich durch ihre Unterschrift und teilen/verbreiten diese Petition damit ich nicht noch einen Winter in meiner eiskalten Wohnung täglich eiskalt duschen muss. Danke.

Freundlichen Gruß

Manfred Meier, 44649 Herne, Rathausstr. 36 manfredmeier123@arcor.de  mobil, 01748698361

Quelle: change.org

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http://www.netzplanet.net/jobcenter-herne-deutscher-hartz-iv-bezieher-braucht-kein-warmwasser-und-heizung/14190

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Die deutschen Ostgebiete…

Posted by deutschelobby - 26/09/2014


Halbau in Schlesien

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Leipzig macht den Weg für umstrittenen Moscheebau frei

Posted by deutschelobby - 26/09/2014


Gern ein »Tickchen größer«

 

Mitte 2013 wurde bekannt, dass die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Leipziger Georg-Schumann-Straße eine Moschee mit Minaretten und Gebetsräumen auf zwei Etagen bauen möchte. Hiergegen regte sich im betroffenen Stadtteil Gohlis sofort Widerstand unter der Bevölkerung. Dieser hatte vor allem drei Gründe.

Zum ersten war da die Zielsetzung der Ahmadis: Immerhin hoffen diese explizit auf einen baldigen Sieg des Islam sowie die „vollständige Verdrängung des heutigen Christentums“ – und zwar auch und gerade in Deutschland.

Zum zweiten konnten die Moscheegegner no moscheenicht nachvollziehen, wieso eine kleine Gemeinde von 60 bis 70 Gläubigen einen so großzügig bemessenen Treffpunkt benötigt.

 

Hier kam der Verdacht auf, dass ein weiterer Zustrom von außen vorbereitet werden solle. Und zum dritten gab es Sicherheitsbedenken, weil die mit den Ahmadis verfeindeten Salafisten nur wenig entfernt in der Roscherstraße residieren.

Nun wollen auch
die Salafisten eine
größere Moschee

Nichtsdestotrotz wurden die Kritiker als „Ewiggestrige“ und „Nazis“ denunziert. Dies betraf auch die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein!“ und die CDU-Lokalpolitikerin Katrin Viola Hartung, die 10000 Stimmen gegen das Bauvorhaben sammelte, die umso schwerer wiegen, als die eilends auf die Beine gestellte Pro-Moschee-Initiative „Leipzig sagt Ja“ am Ende keine 6000 Unterstützerstimmen zusammenbekam.

So fühlte sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) bemüßigt, die Unterschriften unter der Petition von Hartung als „Ausdruck einer vollkommen falschen Gesinnung“ abzuqualifizieren.

Und das ungeachtet der fundierten Warnungen vor den Ahmadis, wie sie vor allem von der Sektenbeauftragten Solveig Prass sowie dem Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz vorgebracht worden waren.

Jedenfalls schlug so die Stunde der parteilosen, aber den Grünen nahestehenden Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau, die das Vorhaben stets mit dem größten Wohlwollen begleitet hatte, obwohl sie sonst eher als Bremserin auftritt, wenn es um Veränderungen im Stadtbild geht.

Die Architektin sah in dem umstrittenen Gebäude, das Sachsens erstes islamisches Gotteshaus mit Minaretten werden soll, ein „Moscheechen“, das ruhig noch „ein Tickchen größer“ ausfallen könnte. Deshalb erging jetzt auch ein positiver Bescheid zur Bauvoranfrage der Ahmadiyya-Gemeinde, womit es juristisch möglich ist, den Bauantrag im vereinfachten Schnellverfahren durchzuwinken.

Bezeichnenderweise geschah dies genau vier Tage nach der Landtagswahl in Sachsen!

Jedoch wird Dubrau ihr taktisches Kalkül wohl nicht viel nützen, da die jetzt spürbar erstarkte Alternative für Deutschland weiteren Widerstand gegen das Bauvorhaben angekündigt hat, denn „Integration funktioniert nicht mit der Brechstange“.

Gelassen bleiben dahingegen die Ahmadis. Aber das können sie sich angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Leipziger Muslime seit 2003 von 500 auf 10000 angewachsen ist und mittlerweile schon sieben weitere Moscheen in der Messestadt zum Gebet rufen, auch leisten.

Für Ärger dürfte hier wohl eher die Ankündigung der Salafisten sorgen, mit eigenen und höheren Minaretten kontern zu wollen.

Wolfgang Kaufmann — paz 39-14

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Nachtrag:

wenn die AfD tatsächlich offen und auf der Straße gegen Islamisierung und weiteren Moscheebau demonstriert und politisch engagiert, werden wir gerne unsere zögerliche Haltung dieser Organisation gegenüber überdenken…..sofern die Maßnahmen der AfD nicht nur kleine Stupser sind, sondern groß genug um zum Erfolg zu führen..

Wiggerl

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„EU“-Diktatur: Nur Ja-Sager erwünscht

Posted by deutschelobby - 26/09/2014


Einige EU-Länder wollen kritische Journalisten gängeln

 

Auf der Suche nach neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland wagen sich nun einige EU-Länder mit der Forderung nach Arbeitseinschränkungen für Journalisten auf ein ganz heikles Gebiet vor. Auf einem Treffen der EU-Botschafter haben Vertreter Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Rumäniens, Großbritanniens und Schwedens die Forderung präsentiert, „Propagandisten der russischen Aggression“ die Einreise in die „EU“tk totenkopf eu zu verweigern.

Skeptisch wurde der Vorstoß von Vertretern Deutschlands, Belgiens und Luxemburgs aufgenommen. Eine Unterscheidung zwischen einem Propagandisten und einem Journalisten müsse im Einzelfall auch „gerichtsfest“ sein, so die ablehnende Sichtweise. Schnell zur Hand dürfte zudem der Vorwurf von Berufsverboten für unliebsame Journalisten sein. Schon ziemlich weit in diese Richtung geht ein Vorstoß, der von dem „EU“-Parlamentarier Christoph Heinemann (CDU) gekommen ist. Aus Sicht Heinemanns sollten westliche Journalisten, die für den Fernsehsender „Russia Today“ arbeiten, bestraft werden.

Tatsächlich scheint die Frage, wie unabhängig eigentlich ein Großteil der hiesigen Medien ist, längst überfällig zu sein. Sollte diese Diskussion aufkommen, dürfte es allerdings weniger um „Kreml-Propaganda“ gehen als um den Einfluss, den die USA ausüben. Nachdem bereits der Medienwissenschaftler Uwe Krüger vor einiger Zeit in seiner Doktorarbeit „Meinungsmacht“ die Vernetzung von renommierten deutschen Journalisten mit transatlantischen Lobbyorganisationen wissenschaftlich unter die Lupe genommen hat, sind in jüngster Zeit ganz konkrete Belege aufgetaucht, wie eine Einflussnahme in der Praxis abläuft.

Desillusionierend ist etwa, was der Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer (CDU) vor Kurzem offenlegte: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden ,FAZ‘-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Druck­legung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“

Genauso erstaunlich ein selbstkritischer Rückblick, den der Journalist Udo Ulfkotte unternimmt, der unter anderem 17 Jahre bei der „FAZ“ gearbeitet hat: „Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand – man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als ,Journalist‘ habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt …“

Die zunehmenden Zweifel an der Unabhängigkeit etablierter Massenmedien treffen eine Branche, die sich ohnehin in der Krise befindet.

Die Verkaufs- und Abonnentenzahlen gehen zurück. Das Internet bietet nicht nur gratis Informationen, es erlaubt auch, dass sich Medienkonsumenten weitaus umfassender informieren können als in der Vergangenheit. In den Strudel der Zeitungskrise geraten ist inzwischen auch ein Flaggschiff der hiesigen Medienlandschaft, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

So sollen bei der „FAZ“ bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätzen gestrichen werden.

Norman Hanert — paz 39-14

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Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert

Posted by deutschelobby - 26/09/2014


Doppelt so viele
Stimmen wie nötig

Die Partei „Die Freiheit“ hat am vergangenen Donnerstag 60720 Unterschriften gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München eingereicht. Das Bürgerbegehren richtet sich gegen die Pläne des Münchner Forums für Islam (MFI), an der Dachauer Straße Ziem Moschee Münchenein großes islamisches Gemeindezentrum mit einer repräsentativen Moschee zu errichten.

Hier will der aus Mazedonien eingewanderte und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtete Imam Benjamin Idriz Imame ausbilden und auf Deutsch einen europäischen Islam predigen, der nach seinen Angaben mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das Projekt wird von der Stadt München offiziell unterstützt.

Drei Jahre lang hatten die Initiatoren des Bürgerbegehrens mit 144 Kundgebungen, 148 Infoständen und vielen weiteren Aktionen über das Vorhaben informiert und Unterschriften gesammelt – fast das Doppelte des zur Initiierung eines Bürgerentscheids erforderlichen Quorums.

Das Münchner Verwaltungsamt hat jetzt vier Wochen Zeit, um die Unterschriften zu prüfen. Zeitgleich erarbeitet die Verwaltung eine Vorlage für den Stadtrat, die in einem Monat behandelt werden soll. Wenn das Bürgerbegehren zulässig ist, wird ein Bürgerentscheid über das Islamzentrum durchgeführt, an dem sich mindestens zehn Prozent der Wahlberechtigten beteiligen müssen.

Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), erst seit Mai im Amt, kündigte an, „sich dafür einzusetzen, dass dieser plumpe Versuch einer Spaltung der Stadtgesellschaft keinen Erfolg hat“.

Auch die Ratsfraktionen von SPD, CSU und Grünen wollen den Bürgerwillen missachten.

In einer gemeinsamen Erklärung riefen sie dazu auf, sich der „abscheulichen Stimmungsmache gegen eine Minderheit entgegenzustellen”.

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Wäre in München demnächst Kommunalwahl, könnten den sogenannten Protestparteien von vornherein 60720 Stimmen sicher sein. Das wären die Stimmen all derer, die in München beim Bürgerbegehren gegen eine islamische Kaderschmiede nebst Monster-Moschee votiert haben und dafür von den großen Stadt­ratsparteien als „abscheuliche Stimmungsmacher“ verunglimpft werden. Das Lamento, das die etablierten Parteien dann anstimmen würden, kennen wir seit den Wahlerfolgen der AfD bei gleichzeitig dramatisch sinkender Wahlbeteiligung. Dann würde wieder viel davon die Rede sein, dass man die Bedürfnisse und Sorgen der Bürger ernster nehmen und sich wieder auf den eigenen Markenkern besinnen müsse. Bei der CSU beispielsweise wäre das eine konservativ-christliche Haltung, aber ganz gewiss nicht die Förderung fragwürdiger islamischer Prestigeprojekte.

Dass der Bürgerwille die Politik tatsächlich nicht interessiert, haben der SPD-Oberbürgermeister sowie die Stadtratsfraktionen von SPD, CSU und Grünen mit ihrer Ankündigung, das Wählervotum in Sachen Moscheebau mit allen Mitteln bekämpfen zu wollen, eindrucksvoll bewiesen. 60720 Stimmen sind zwar noch lange keine Mehrheit, aber eine Willensäußerung in einer Größenordnung, die man nicht einfach ignorieren und schon gar nicht unterdrücken kann. Wenn die selbst ernannten Volksparteien das weitere Absinken der Wahlbeteiligung und das Erstarken von Protestparteien verhindern wollen, sollten sie den Bürger als das behandeln, was er ist: als den Souverän, dessen Wille allein zählt, und dem sie ihre Posten, Macht und Diäten verdanken.

Jan Heitmann-paz 39-14
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Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner

Posted by deutschelobby - 25/09/2014


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

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Schweizer Dorf wird ausgepresst, um „Asylanten“ Luxus zu bieten

Posted by deutschelobby - 24/09/2014


Ein kleines Schweizer Dorf muss 1/3 seines Haushalts aufwenden, um einer einzigen „Asylantenfamilie“ eine kostenaufwändige Betreuung zu ermöglichen, darunter einen Putzdienst.

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=q_a3I…
Übersetzung: Deutschand+Russland https://www.youtube.com/channel/UC5H_…

 

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Islam…Mitten im Religionskrieg, Folge II

Posted by deutschelobby - 24/09/2014


Von Thomas Böhm*)
 

Wie sehr sich einige Muslime sich von ihren kriegerischen Glaubensbrüdern tatsächlich distanzieren, konnte ich am 11. September 2001 erleben. Als ich kurz nach den Terroranschlägen als Reporter ein Stimmungsbild in der muslimischen Gemeinde von Berlin einfangen sollte, waren die Straßen in Kreuzberg erfüllt von Jubel und Applaus.

Der Islam ist tief in die europäische Gesellschaft und Kultur eingedrungen. Die Islamisierung des Alltags ist nicht nur auf den Straßen, sondern bis in die Schwimmbäder, Kindergärten und Schulen zu spüren und das nicht nur nach dem Freitagsgebet, sondern auch an Sonn- und Feiertagen.

Doch nun stecken die Islam-Verbände, deren einzige Daseinsberechtigung und Aufgabe es ist, den Islam in Europa zu verbreiten und mit dem Marsch durch die Institutionen hoffähig zu machen, in der Klemme.

Denn obwohl der Terror neben der Unterwanderung und der Vermehrung immer schon ein wichtiger Teil der Eroberungsstrategie der Islam-Führer war und weiterhin bleibt, müssen die Außenposten dieser so genannten Weltreligion, den Horror, den die IS-Milizen im Namen Allahs in Full HD weltweit verbreiten, offiziell verurteilen, sich davon distanzieren. Das verlangt die aufgeschreckte Öffentlichkeit von ihnen, die langsam ins Grübeln kommt, ob derartige Abartigkeiten nicht vielleicht doch etwas mit dem Islam….?

Und schnell haben sie ihre Standardantwort parat: Das, was die Islam-Terroristen im Nahen Osten, im Mittleren Osten und in Nordafrika veranstalten, hat nichts mit dem Koran zu tun, schon gar nicht mit Mohammed, dem Kriegsherren und Eroberer, dem großen Vorbild der muslimischen Welt.

Das wäre ungefähr so, als wenn der Papst behaupten würde, die Katholische Kirche hätte nichts mit der christlichen Lehre zu tun.
Lächerlich!
Aber auch Europas Politiker stecken in der Klemme, müssen sie doch, um der eigentlichen Frage und der Antwort aus Weg zu gehen, schnell ins gleiche Horn blasen. Und so vergeht kein Tag, in dem nicht einer von ihnen ebenfalls zu erklären versucht, dass Ähnlichkeiten zwischen Mohammeds kriegerischen Nachfolgern und dem Propheten sowie dem Koran, auf den sich die IS-Terroristen berufen, rein zufällig sind. Allen voran die Staatsoberhäupter Obama und Cameron, die auf die brutalen Köpfungen ihrer Landsleute reflexartig verkünden, aaIslamBardotStrafurteilder Islam sei eine Religion des Friedens u.s.w….

Statt also die Gelegenheit beim Schopfe zu nehmen und sich mit der religiös eingefärbten Ideologie schonungslos auseinanderzusetzen, wird den Islam-Vertretern nach dem Mund geredet, werden immer größere Zugeständnisse gemacht. Statt jetzt der Islamisierung endlich mal die überlebensnotwendigen Grenzen aufzuzeigen, werden Islamkritiker und Mahner der ersten Stunde wie Michael Stürzenberger und Michael Mannheimer im eigenen Land weiterhin verfolgt, geächtet und über juristischen Handlanger wirtschaftlich in den Ruin getrieben – eben wie Verbrecher behandelt.

Manch ein Politiker mag ahnen, was er anrichtet, wenn er dieser Verleugnungsstrategie folgt, doch man gewinnt den Eindruck, sie können nicht anders, sie dürfen nicht anders. Denn wenn sie es wagen würden, das Unausweichliche auszusprechen, konsequent die Islamverbände auffordern würden, sich von den gewalttätigen Passagen des Korans loszusagen, ihn also in das friedfertige Buch umzuschreiben, von dem sie immer reden, wäre hier höchst wahrscheinlich im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los.

Die Islam-Vertreter würden der Weltöffentlichkeit erklären, in Europa wären die Muslime die Juden von heute (was sie jetzt bereits tun, obwohl sie bislang noch nicht mit einem jüdischen Terroranschlag „auftrumpfen“ konnten), Europa würde an den Pranger gestellt werden, die moderaten und wirklich integrierten Muslime würden durch ihre Führer aufgehetzt werden und sich in geschlossenen Reihen auf ihre Seite stellen und der Religionskrieg würde an unsere Haustüren klopfen. Ergebnis offen und die Terror-Milizen hätten ihr Ziel erreicht.islam-wilders-film-cr

Also werden unsere Politiker weiterhin still bleiben und auf die ewigen und immer dreister werdenden Forderungen der Islam-Verbände eingehen, in der Hoffnung, die gutgläubigen Bürger spielen weiterhin mit und zahlen brav die Zeche.
Dabei ist es höchste Zeit, die alles entscheidende Frage zu stellen, auch im Interesse all jener Muslime, die unsere freie Gesellschaft zu schätzen wissen und nicht missen möchten: Auf welcher Seite werden sie letztendlich stehen?

Aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang die Aussage des Erzbischofs der irakischen Millionenstadt Mossul, der fassungslos berichtete, daß es die muslimischen Nachbarn waren, mit denen man Jahrzehnte friedlich und einträchtig gelebt hatte, die die ersten waren, die die Christen ausplünderten, als die IS-Terroristen in die Stadt kamen.
http://www.kath.net/news/47347

Wie sehr sich einige Muslime sich von ihren kriegerischen Glaubensbrüdern tatsächlich distanzieren, konnte ich am 11. September 2001 erleben. Als ich kurz nach den Terroranschlägen als Reporter ein Stimmungsbild in der muslimischen Gemeinde von Berlin einfangen sollte, waren die Straßen in Kreuzberg erfüllt von Jubel und Applaus.

Diese mir immer in Erinnerung bleibenden Eindrücke Islam Moslemschafften es auch damals schon nicht in die Zeitung….

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes
„Journalistenwatch“www.wordpress.com

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Linke vernichteten Babyausstattungen… Marsch für das Leben-Teilnehmer blockiert, beschimpft, bespuckt und unsittlich berührt

Posted by deutschelobby - 24/09/2014


Beim zehnten „Marsch für das Leben“ in Berlinmarschfuerdasleben, bei dem gegen den Mord an ungeborenen Kindern und Euthanasie protestiert wird, haben sich dieses Jahr um die 5.000 Menschen eingefunden. Veranstalter war der Bundesverband Lebensrecht, deren Vorsitzender Martin Lohmann den Teilnehmern dankte, dass sie „denen eine Stimme verleihen, die keine Stimme haben“.

Linke vernichteten Babyausstattungen

Am Vortag des Marsches hatten Linke einen Anschlag auf das Büro des Verbandes verübt, bei dem unter anderen eine Kleiderkammer voller Babyausstattungen vernichtet wurde. Das Autonome Aktionsbündnis „what the fuck“ bekennt sich offen dazu.

Auch am Tag der Veranstaltung wurde von linker Seite Unruhe gestiftet. Nach eigenen Angaben hatte die Partei „Die Linke“ sogar 1.500 Euro zur Verfügung gestellt, um die Proteste zu finanzieren. Auch die SPD hatte im Vorfeld scharfe Kritik am Marsch für das Leben geübt und verwies auf die „sexuelle Selbstbestimmung“ der Frauen.

Während des Marsches wurden dessen Teilnehmer blockiert, beschimpft und bespuckt, manche Frauen berichteten, von den Störern unsittlich berührt worden zu sein. Auch ein Bundestagsabgeordneter, Hubert Hüppe von der CDU, hatte teilgenommen und wurde mit einem Farbbeutel attackiert und geschlagen.

Die rund 300 Gegendemonstranten skandierten Parolen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“, „Gegen Christus“ oder „Heil Satan“.

Mehrere Festnahmen

Die Polizei hatte mehrere Linksextremisten nach Angriffen festgenommen.

In den Medien ist trotzdem kaum etwas von der ganzen Veranstaltung zu hören.

Man stelle sich nur den Aufruhr im gegenteiligen Falle vor, wäre ein Verfechter des linken Weltbildes von Rechten beschimpft, bespuckt und geschlagen worden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016189-Gewalt-von-Links-beim-Marsch-f-r-das-Leben

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BIW: Zugeständnisse im Asylkompromiss werden Zuwandererstrom verstärken

Posted by deutschelobby - 24/09/2014


Anders als von den Medien kolportiert sind deutlich über 90 Prozent der Antragsteller nicht schutzbedürftig, missbrauchen also das Asylrecht aus wirtschaftlichen Gründen, so Timke abschließend.

Am Freitag hat der Bundesrat mit knapper Mehrheit der Novellierung des Asylrechts zugestimmt, die vom Deutschen Bundestag im Juli beschlossen worden waren. Die Bundesregierung musste jedoch umfangreiche Zugeständnisse an die Opposition machen. Die Konzessionen der Bundesregierung werde dazu führen, dass sich das Asylproblem in Deutschland noch mehr verschärft, so die BIW.

http://www.blu-news.org/2013/12/19/attraktive-fluechtlingspolitik/

Wie die Regierung in ihrer Vorlage ausführt, ist seit der Aufhebung der Visumpflicht für Mazedonien und Serbien ab dem 19. Dezember 2009 sowie für Bosnien und Herzegowina ab dem 15. Dezember 2010 die Zahl der in Deutschland von Staatsangehörigen dieser Staaten gestellten Asylanträge sprunghaft angestiegen.

Von Januar bis März 2014 seien es 6.682 von 32.949 in Deutschland gestellten Asylerstanträgen und damit ein Fünftel (20,3 Prozent) aller Erstanträge gewesen. Die Voraussetzungen für die Gewährung von „Asyl“, „Flüchtlings“schutz oder subsidiärem Schutz nach der „EU“-Qualifikationsrichtlinie liegen laut Bundesregierung jedoch nur in wenigen Einzelfällen vor.

Weitreichende Zugeständnisse an die Opposition

Am Freitag der letzten Woche hat der Bundesrat nun für eine Verschärfung des Asylrechts gestimmt. Demnach können „Asylbewerber“ aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina künftig schneller abgeschoben werden, da diese drei Länder als sichere Herkunftsstaaten gelten. Nachdem die schwarz-rote Koalition über keine eigene Mehrheit in der Länderkammer verfügt, musste auch ein von den Grünen mitregiertes Land dem Gesetzesentwurf zustimmen. Der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann (Grüne), hatte für die Verschärfung gestimmt.

Im Gegenzug musste die Bundesregierung umfangreiche Zugeständnisse an die Opposition machen. „Asylbewerber“ werden zukünftig nicht mehr vorrangig Sachleistungen, sondern Geldzahlungen erhalten. Die sogenannte Residenzpflicht, die den Aufenthalt eines „Asylantragstellers“ auf eine bestimmte Region beschränkt, soll drei Monate nach der Einreise entfallen. Außerdem will man „Asylsuchenden“ die Arbeitsaufnahme durch Lockerung der Vorrangprüfung weiter erleichtern.

Das Asylproblem wird sich in Deutschland verschärften

Jan Timke, Bundesvorsitzender der Bürger in Wut (BIW), kritisiert die geplanten Änderungen in einer aktuellen Pressemitteilung. Die Konzessionen der Bundesregierung werde dazu führen, dass sich das Asylproblem in Deutschland verschärft.

Die Abkehr vom Sachleistungsprinzip erhöhe den Anreiz für Armutszuwanderer, nach Deutschland zu kommen, und begünstigt das Geschäft der Schlepperbanden. Die weitgehende Aufgabe der Residenzpflicht erleichtert es „Asylbewerbern“, sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, um ihre Abschiebung zu verzögern oder ganz zu verhindern. Vor allem Rücküberstellungen in andere EU-Mitgliedsstaaten nach der Dublin-Verordnung würden so erschwert. Die Aussicht, schon kurz nach Ankunft in Deutschland arbeiten zu dürfen, werde vermehrt Wirtschaftsflüchtlinge anlocken, um ihre Familien in der Heimat zu versorgen. Mangels Qualifikation wird sich diese Hoffnung aber nur für wenige erfüllen. Es sei jedenfalls sehr zweifelhaft, ob die Novellierung des Asylrechts unter dem Strich tatsächlich zu einer Reduzierung der illegalen Zuwanderung nach Deutschland führen werde, wie Politik und Medien der Öffentlichkeit weismachen wollten.

Beschränkung des Asylzugangs unzureichend

Aus Sicht der BIW ist die von der Bundesregierung durchgesetzte Beschränkung des Asylzugangs unzureichend, weil nicht auch Albanien einbezogen wurde, das zu den fünf zugangsstärksten Herkunftsländern von „Asylbewerbern“ gehöre. Obwohl es in Albanien ebenso wie in den anderen Balkanstaaten keine politische Verfolgung oder kriegerische Auseinandersetzungen gibt, ist die Zahl der von dort kommenden Asylantragsteller 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 1.000 Prozent gestiegen.

Weiter ungelöst ist das Problem des Zustroms von „Flüchtlingen“ aus Afrika und dem Nahen Osten über die EU-Grenzstaaten, die nach der Dublin-Verordnung für die Bearbeitung der „Asylanträge“ zuständig sind, dieser Pflicht aber nur unzureichend nachkommen. Im laufenden Jahr werden etwa 200.000 „Asylbewerber“ nach Deutschland kommen, fast doppelt so viele wie 2013.

Anders als von den Medien kolportiert sind deutlich über 90 Prozent der Antragsteller nicht schutzbedürftig, missbrauchen also das Asylrecht aus wirtschaftlichen Gründen, so Timke abschließend.

Dem müsse die Politik endlich Einhalt gebieten. Die Grenzen der Belastbarkeit sind vielerorts bereits überschritten, nicht nur in Deutschland, warnt Jan Timke.

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http://www.blu-news.org/2014/09/22/biw-zugestaendnisse-im-asylkompromiss-werden-zuwandererstrom-verstaerken/

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gewaltsames Platzmachen für „Flüchtlinge“: Köln kauft Luxushotel – Mitarbeiter werden entlassen

Posted by deutschelobby - 24/09/2014


Bei der Kommunalwahl im Mai diesen Jahres haben die Wähler der Domstadt Köln die SPD mit rund 30 Prozent und die Grünen mit rund 20 Prozent in den Rat der Stadt gewählt. Von daher regiert Rot-Grün seither mit einer knappen Mehrheit erneut in Köln. Auch dort herrscht akuter Mangel an „Flüchtlings“unterkünften und es wird mit harten Bandagen gekämpft.

So haben die Verantwortlichen der Stadt den Gebäudekomplex eines Vier-Sterne-Hotels mit dem Geld des Kölner Steuermichels kurzerhand ersteigert. Das Kölner Traditionshaus soll nun in eine Unterkunft für „Flüchtlinge“ umgebaut werden.

Der Geschäftsführer der profitabel geführten Nobelherberge und seine 32 Mitarbeiter finden das nicht gut − sie verlieren ausnahmslos alle ihre Arbeitsplätze.

 

Der Geschäftsführer der im Kölner Villenstadtteil Marienburg gelegenen Vier-Sterne-Luxusherberge »Marienburger Bonotel« war über die aggressive Vorgehensweise der Verantwortlichen der Stadt im Rahmen der Zwangsversteigerung wohl ebenso überrascht, wie viele der umliegenden Villenbesitzer.

 Dem Vernehmen nach wurde unter der Federführung der parteilosen Kölner Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, die im Oktober 2010 auf Vorschlag der Grünen ins Amt gewählt wurde und bereits Anfang des Jahres mit der Beschlagnahme von Gebäuden und Grundstücken zur Flüchtlingsunterbringung gedroht hatte, relativ überstürzt und aggressiv in die nach dem Tod der Grundstücks-Gesellschafter notwendig gewordene Zwangsversteigerung des Gebäudekomplexes an der Bonner Straße eingegriffen.

So geht es aus einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hervor:

»Der Kauf erfolgte offenbar relativ überstürzt: OB Jürgen Roters und − wie vorgeschrieben − ein weiteres Ratsmitglied hatten die Teilnahme an der Zwangsversteigerung per Dringlichkeitsverordnung genehmigt. Aus einem Verwaltungsdokument, das dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt, geht hervor, dass Roters bereit war, ein Höchstgebot von 8,28 Millionen Euro abzugeben, um etwaigen Mitbietern zuvorzukommen.«

Der 4.000 Quadratmeter umfassende Gebäudekomplex wurde schlussendlich von der Stadt Köln für rund 5,8 Millionen Euro (geschätzter Verkehrswert: 6,9 Millionen Euro) vor dem Amtsgericht ersteigert. Etwaige Mitbieter, die den Hotelbetrieb weiterführen wollten, wurden mit dem Geld des Kölner Steuermichels einfach überboten. Aus Sicht der Stadtoberen ein cleverer Schachzug.

Genau dieser clevere Schachzug mutete sich beim Hotelmanagement und dessen Mitarbeitern wie eine feindliche Übernahme an – denn ohne Gebäudekomplex kein Hotelbetrieb. So teilte man anschließend von dieser Seite auf die recht kurz gehaltene Mitteilung der Stadt Köln über die Ersteigerung noch reichlich überrascht mit:

»Die Stadt Köln gibt in ihrer Pressemitteilung vom 04.06.2014, 18:11 Uhr, an, sie habe ›im Rahmen der Zwangsversteigerung das frühere ›Marienburger Bonotel‹ an der Bonner Straße erworben‹. Diese Pressemitteilung ist hinsichtlich des unverändert weiterlaufenden Hotelbetriebs missverständlich: Obwohl die Stadt Köln die Liegenschaft Bonner Straße 478-482 in 50968 Köln, in der auch weitere Gewerbeeinheiten vorhanden sind, erworben hat, ändert sich an dem Hotelbetrieb nichts. Das Pachtverhältnis wurde vor Kurzem erst um viele Jahre verlängert, sodass unser zuletzt im vergangenen Dezember erneut als 4-Sterne-Haus klassifiziertes Hotel weiterhin erfolgreich und zur Zufriedenheit unserer langjährigen Gäste betrieben werden kann. Die Pressemitteilung kann auch dazu führen, dass der Eindruck entsteht, dass das ›Marienburger Bonotel‹ Gegenstand der Zwangsversteigerung war und ferner, dass das ›Marienburger Bonotel‹ bereits nicht mehr betrieben wird. Hierzu stellen wir fest, dass weder das ›Marienburger Bonotel‹ noch die Bonotel Hotel-Betriebs GmbH als Betreiberin Gegenstand des Zwangsversteigerungsverfahrens waren und der Betrieb wie oben bereits erwähnt fortgeführt wird.

Die in der Pressemitteilung angesprochenen Pläne zur weiteren Verwendung unseres Hotelbetriebs sind für uns ebenso neu wie der Umstand selbst, dass die Stadt Köln als Bieterin aufgetreten ist.«

Die kurz nach der Ersteigerung angekündigten Pläne der Stadt Köln, das Traditionshaus nach einer Umbauphase (geschätzter Kostenpunkt: rund eine halbe Million Euro) in ein Wohnheim für „Flüchtlinge“ umzugestalten, hat die Hotelmitarbeiter also wie ein Schlag getroffen – denn sie verlieren ausnahmslos alle ihren Arbeitsplatz.

Um nicht wie die Stadt Duisburg in die »Bredouille« zu geraten, und notgedrungen eine Zeltstadt auf einem Fußballplatz für die zu vielen „Flüchtlinge“ bauen zu müssen – welche auf massiven Druck von linker Seite wieder storniert wurde – haben die Verantwortlichen im Rat der Stadt Köln in weiser Voraussicht schon vor vielen Jahren »Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von „Flüchtlingsfamilien“« erlassen.

Auf die strikte Einhaltung der Standards aus diesen »Leitlinien« wird von linker Seite im Rat der Stadt Köln regelmäßig hingewiesen. So ist zum Beispiel dem Antrag »AN/2220/2011« zu entnehmen:

»Die Zahl der Neuaufnahmen von „Flüchtlingen“ hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Nach Mitteilung der Verwaltung sind die „Flüchtlings“wohnheime belegt und es gibt auch kaum noch Kapazitätssteigerungen im Hotelbereich.

Eine »Leitlinie« zum Schutz der Hotelmitarbeiter auf Verlust ihrer Arbeitsplätze hat der Rat der Stadt Köln indes bisher noch nicht erlassen.

Unterdessen steht zu vermuten, dass die jüngsten Zugeständnisse der Bundesregierung im aktuellen Asylkompromiss, den Zustrom an Zuwanderern noch massiv verstärken wird.

 

23.09.2014 | 23:43

Gerd Lobodsinski

Wen mich auf der Strasse jemand fragt wegen einer spende oder auch bettler die mich fragen nach almosen die schicke ich alle nach Berlin Dahlem oder ins andere Villenviertel Berlin grunewald den da sitzen und wohnen alle die Entscheidungsträger denen wir das zu verdanken haben. Da können sich die bedüftigen die unterstützung selbst holen.

23.09.2014 | 22:13

Harriet

Wenn deutsche Obdachlose in der Gosse verrecken oder im Winter erfrieren, kräht kein Grüner danach, denn die hassen ja ihre Landsleute, der rote Teppich wird grundsätzlich nur für die „armen, hilfessuchenden Menschen“ aus dem Ausland ausgerollt, aber es gibt glücklicherweise eine Trendwende in der Parteienlandschaft….

23.09.2014 | 21:26

Rolf

Es bleibt nicht bei diesem Hotel in Köln alleine. In Hamburg z.B. werden Schiffe zu komfortablen Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut.Und so setzt sich das unvermindert in ganz Deutschland fort.Kasernen,Wohnsiedlungen, Einfamilienhäuser etcwerden Flüchtlingsgerecht umgebaut, auf Steuerkosten versteht sich. Die Bundesregierung ist gelinde gesagt skrupellos der deutschen Bevölkerung gegenüber. Verantwortungslos und “ deutschfeindlich“ setzt die Bundesregierung ihre…

Tiroler Landesrätin möchte “Asylanten”heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

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Krähen intelligenter als sechsjährige Kinder

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Krähen können Ursache und Wirkung besser verstehen als sechsjährige Kinder; das ergab eine Studie von Forschern der University of California, Santa Barbara und der University of Auckland, Neuseeland, die am 21. Juli im Online-Fachjournal PLOS ONE veröffentlicht wurde.

»Wir haben gezeigt, dass Krähen zwischen unterschiedlichen Volumina von Wasser unterscheiden können und einen modifizierten Test bestehen können, den bisher nur sieben- bis zehnjährige Kinder erfolgreich absolviert haben«, erklärte Erstautorin Corina Logan.

 »Alles ist möglich«

 Die Untersuchung wurde an den wild lebenden Neukaledonien-Krähen durchgeführt, die in Neuseeland eingefangen und in Volieren untergebracht wurden, die die University of Auckland betreibt. Die Vögel wurden nach drei bis fünf Monaten wieder ausgewildert. Die erste Erfahrung mit der Intelligenz der Vögel machten die Forscher fast umgehend, als sie sie mit der Aufgabe konfrontierten zu verstehen, dass jeweils nur ein Vogel in den Testraum durfte.

 »Ich dachte, nehmen wir doch einfach mal an, dass alles möglich ist, und ich ihnen beibringen kann, was immer ich will«, sagte Logan. »Ich begann damit, dass ich auf den Vogel, den ich wollte, zeigte und zwar so lange, bis er hinausflog. Später konnte ich außerhalb der Voliere stehen und auf die Krähe zeigen, die ich wollte und sie flog hinaus, während sich alle anderen nicht vom Fleck rührten.«

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 Zwei der Vögel lernten sogar, die Namen zu erkennen, die ihnen die Forscher gegeben hatten (007 und Kitty), und in den Testraum zu fliegen, wenn sie aufgerufen wurden.

 Bessere Leistung als Kindergartenkinder

 Die Forscher führten zwei verschiedene kognitive Tests mit den Vögeln durch, beide waren zuvor in Studien erprobt worden. Beim ersten Test wurden die Krähen vor zwei wassergefüllte Glaszylinder gesetzt, die gleich hoch, aber unterschiedlich weit waren. Sie erhielten auch einen Leckerbissen, der auf dem Wasser schwamm, aber so tief, dass ihn die Krähen nicht erreichen konnten. »Die Frage ist, können sie zwischen Wasser-Volumina unterscheiden?« sagte Logan. »Verstehen sie, dass der Wasserspiegel steigt, wenn sie einen Stein in einen engen Behälter werfen?«

 Bei einer früheren Studie waren den Krähen zwölf Steine angeboten worden, die ausreichten, um die Zylinder zu füllen; sie hatten keine Präferenz gezeigt. In der neuen Studie wurden ihnen nur vier Steine gegeben, sie entschieden sich für das engere Glas.3hmc2550

 »Als wir ihnen nur vier Steine gaben, konnten sie es nur in einem Glas schaffen – dem engeren, weil der Wasserspiegel in dem weiteren Glas niemals hoch genug steigen würde. Sie warfen alle oder fast alle Steine in den engen Zylinder und kamen an den Leckerbissen heran,« erklärte Logan. »Es war nicht nur so, dass ihnen dieser Zylinder lieber war, sie wussten offenbar, dass sie hier mehr Erfolg haben würden.«

 Beim zweiten Test ging es um zwei Röhren, die weit genug waren, um einen Stein hineinzuwerfen, und zwei andere, die dafür zu eng waren. Bei einer der weiteren Röhren gab es eine versteckte Verbindung mit einer der engeren, sodass ein Stein, der in den weiten Zylinder geworfen wurde, dazu führte, dass das Wasser in der verbundenen Röhre stieg. Bei der anderen weiten Röhre gab es keine solche Verbindung.

 Eine Studie der Cambridge University hatte zuvor ergeben, dass Kinder im Alter zwischen sieben und zehn Jahren herausfinden konnten, in welche Röhre sie Steine werfen mussten, um eine Belohnung zu erhalten; jüngere Kinder waren dazu nicht in der Lage. Eine frühere Studie hatte auch gezeigt, dass die Krähen diese Aufgabe nicht lösen konnten.

 Bei der neuen Studie stellten die Forscher jeweils zwei Röhren etwas weiter entfernt voneinander auf, damit sie besser unterscheidbar waren. Mit dieser Änderung konnte die Krähe Kitty die Aufgabe lösen. »Wir wissen nicht, wie sie es geschafft hat, oder was sie von der Aufgabe verstand«, sagte Logan. »Was wir jedoch wissen, ist, dass sich eine der Krähen wie die älteren Kinder verhielt.«

Quellen für diesen Beitrag war u.a.:

UCSB.edu

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Schottland – Petition verlangt Wahlwiederholung

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Innerhalb kürzester Zeit hat eine Petition über 86’000 Unterzeichner gefunden, die eine Wiederholung des Referendums über die Unabhängigkeit Schottland verlangen, wegen des Verdachts der Wahlfälschung. Im Text der Petition die von Kristie Keatings am Freitag gestartet wurde steht: „Wir die Unterzeichner verlangen eine Wahlwiederholung des schottischen Referendum, ausgezählt durch unabhängige internationale Parteien.“ Dann steht weiter als Begründung: „Zahllose Beweise für Betrug während des schottischen Referendum Wahlfaelschungsind ans Licht gekommen, einschliesslich zwei Fälle von Abstimmzettel die als Ganzes in einen Nein-Stapel bewegt wurden, Ja-Stimmen die eindeutig im Nein-Stapel gesehen wurden, und verdächtige Ereignisse mit zwei Feueralarm, und eindeutiger Betrug in Glasgow.“ –

Die Beschuldigungen beziehen sich auf Videos die auf Youtube am Freitag geposted wurden, welche Aufnahmen von Sky News in Wahllokalen in Dundee und Edinburgh zeigen. Aufmerksame Beobachter erkannten einen Stapel an Ja-Stimmen auf einem Tisch der für Nein-Stimmen vorgesehen war. Siehe meinen Artikel in dem ich über diesen Vorfall berichtet habe. –

in der Zwischenzeit sind Offizielle des Referendums in Glasgow 10 Fälle von mutmasslicher Wahlfälschung am untersuchen. Die Polizei wurde von der Glasgow City Council gerufen, nach dem es Fälle von Identitätsdiebstahl gegeben hat, Leute die sich für jemand anders ausgegeben haben, ihre Stimme abgaben und dann die echte Person im Wahllokal auftauchte und ebenfalls wählen wollten. Der Name war aber bereits von der Wahlliste gestrichen. –

Dann die Resultate selber sind teilweise verdächtig. So wurden mehr Nein-Stimmen am Schluss angeblich gezählt als in den Umfragen vorhergesagt wurden. Zum Beispiel im County Clackmannanshire gab es laut Umfragen eine klare Mehrheit für eine Ja, aber das Resultat lief dann auf 54 Prozent Nein-Stimmen hinaus. Umfragen in ganz Schottland sagten ein sehr knappes Ergebnis voraus, 49% Ja und 51% Nein. Wie kam dann 45% zu 55% zustande? –

Neben möglicher Wahlfälschung wurden die schottischen Wähler massiv von London eingeschüchtert. Die Renten würden verschwinden, es gebe keinen Pfund mehr, man würde nicht mehr frei reisen können. Speziell die ältere Generation ist darauf reingefallen. So intensiv war diese Angstmacherei, es sind sicher einige Schotten die eigentlich Ja stimmen wollten ins Nein-Lager gefallen. Dabei ging es bei diesem Referendum um die Zukunft und nicht die Gegenwart. –

Das Thema – Unabhängigkeit Schottlands von Grossbritannien – ist noch lange nicht erledigt. –

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/geopolitik/europa/schottland-petition-verlangt-wahlwiederholung

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Grausamer Islam: Schon Kinder lernen köpfen

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Erziehung auf islamisch

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!”
Yanous Sheickh

Michael Mannheimer: „Nur der Islam kennt die systematische Erziehung zum Töten. IslamxxxKindern werden an den Anblick kurz zuvor und lebendigen Leibes abgeschnittener Köpfe “Ungläubiger” gewöhnt, bis sie dann Schritt um Schritt an das eigenhändige Köpfen herangeführt werden. Es gibt moslemische Kinder, die ihren ersten “Ungläubigen” bereits im Alter von 10 Jahren köpfen und von Moslems als Helden gefeiert werden. Grundlage für diese Barbarei sind Koran und Mohammed. An 216 Stellen des Koran und weiteren 1.800 Stellen der Überlieferungen des Propheten wird Moslems befohlen, “Ungläubige” zu töten – vorzugsweise mit Köpfen. Der Islam kann nur noch mit anderen Menschenopfer-Religionen wie denen der Mayas oder Azteken verglichen werden. Er hat keinen Platz unter den Zivilisationen und muss entschieden bekämpft werden. Doch trotz dieser Fakten ist es merkwürdig still bei den ansonsten wegen kleinster westlicher Fehler auf die Barrikaden gehenden linken Menschenrechtsverbände, wie ProAsyl, Amnesty International, Greenpeace und Co., von den Linksmedien ganz zu schweigen.“

http://www.conservo.wordpress.com

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Islam: Giselher Suhr schreibt Offenen Brief an BILD-Chef Kai Diekmann

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Die Islam-Debatte in Deutschland ist ein politisch vermintes Gelände, das musste auch Nicolaus Fest erfahren. Der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag mit dem guten Namen (Sohn von Joachim Fest und Bruder von Alexander Fest) hatte im Juli einen vierzehn Zeilen kurzen Kommentar “Islam als Integrationshindernis” in seinem Blatt veröffentlicht. Am 9. September hat, mit einiger Verspätung, auch der Presserat den BILD-Kommentar von Nicolaus Fest gerügt. Aber die Debatte wurde insbesondere von BILD-Chef Kai Diekmann Islam geprägt, der sich bei seiner Kritik an der Position von Nicolaus Fest auch auf Springer-Chef Mathias Döpfner bezog. Nachdem die Sache scheinbar immer noch nicht ausgestanden ist, hat sich der frühere ZDF-Journalist Giselher Suhr (kl. Foto), der mittlerweile auf lyrikheute.com bloggt, entschlossen, Kai Diekmann am 16.9.2014 einen Offenen Brief zu schreiben.
Lieber Herr Diekmann, Sie sagen: Es gab und gibt für BILD und Axel Springer eine unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus.

Lassen Sie mich nach Argumenten suchen, die diese Sichtweise in Frage stellen. Am Anfang steht die Feststellung:

1. Unser Land steht auf christlichen Fundamenten – Punkt.
Und die Frage muss beantwortet werden:

2. Wollen wir wirklich anfangen, die Grundwerte der westlichen Gesellschaft zur Disposition zu stellen? Und wie soll das praktisch aussehen? Wollen wir als Ausdruck multikultureller Toleranz die Scharia, den islamischen Rechtskanon auch in Deutschland einführen? (Hier ist nicht von einem “islamistischen” sondern von einem “islamischen” Kanon die Rede). Wollen wir wirklich erleben, wie auf der Königsallee in Düsseldorf Dieben die Hand abgehackt wird, und auf dem Berliner Gendarmenmarkt die Ehebrecherinnen gesteinigt werden?
Die Feststellung, dass wir im Kern ein christliches Land sind […] wirft daher immer häufiger die Frage nach dem Umfang der Religionsfreiheit auf und nach den Grenzen der religiösen Toleranz. Holla, werden jetzt meine Freunde rufen, nun verlässt (der Autor) aber endgültig den Boden der Verfassung. Aber: Der Satz “keine Freiheit für die Feinde der Freiheit”, meinen linken Freunden wohlbekannt, muss auch auf dem Feld der Religion gelten. Den Kopf in den Sand stecken und zu sagen: “Dagegen darf man nichts sagen, das ist Religion, und Religion ist verfassungsmäßig geschützt”, gilt nicht. Was falsch ist für unseren Staat und unsere Gesellschaft, muss benannt werden.

3. Gerade wer den Reichtum und die Vielfältigkeit der islamischen Kultur kennt, muss Kritik daran üben, wie religiöse Eiferer sie in vielen islamischen Ländern zurückgedrängt haben und wie deren Fanatismus zu uns überschwappt. Die Gutmenschen, die davon schweigen, begehen genau jene Sünde, die sie doch so dringend vermeiden wollten: Überheblichkeit. “Kritik an der islamischen Welt, den islamischen (nicht islamistischen) Minderheiten wird als islamfeindlich und fremdenfeindlich gesehen. Diese Kulturrelativisten sehen jedoch nicht, dass sie, indem sie nichtwestliche Kulturen skrupellos von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Kritik einzementieren […] mit den besten Absichten. Es handelt sich um Rassismus in Reinform.” Das sagt eine Frau, die als Muslima aufwuchs, dann zur Kritikerin wurde. Unnötig zu sagen, dass Ayaan Hirsi Ali nur unter Polizeischutz leben und solche Sätze schreiben kann.

4. Unfreiheit ist ein Problem, das in muslimischen Kulturkreisen besonders verbreitet ist. Freiheitsfeindlich ist nicht der Islam, sondern der islamistische Fundamentalismus, der leider von weiten Teilen der muslimischen Welt einfach hingenommen, und von weiten Teilen der nicht muslimischen Welt verharmlost wird.

5. Auf dem jahrhundertlangen Weg zum Weltkalifat sind den fundamentalistischen Moslems alle Mittel recht, um zuerst Israel, dann Amerika und schließlich den gesamten libertären Westen von innen zu unterminieren und von außen zu zerstören – mit Parallelgesellschaften, Selbstmordattentaten und Atomwaffen.

6. Auf unsere unbeholfenen Reaktionen, auf die naiven Angebote des Dialogs, der interkulturellen Verständigung, der westlich geprägten Sehnsucht nach Harmonie und Kompromiss reagieren die Strategen des globalen Kalifats nur mit höhnischem Lachen.

7. Wie Deutschland, der Westen, wie die Demokratien der Welt sich dieser Herausforderung stellen – selbstbewusst, kämpferisch oder kulturrelativistisch defensiv – das wird die Schicksalsfrage der nächsten 50 Jahre sein. Ulrike Ackermann, die in Heidelberg die einzige deutsche Professur für Freiheitsforschung ausübt, schreibt in ihrem Buch “Eros der Freiheit”: Angesichts der Herausforderung des politischen Islam und des Hasses auf den Westen, der in Migrantenmilieus gedeiht, stünde eigentlich eine selbstbewusste Verteidigung der mühsam errungenen Freiheiten auf der Tagesordnung. Stattdessen reagiert Europa in Büßermanier. Es zweifelt an sich selbst und fühlt sich schuldig angesichts seiner kriegerischen und kolonialen Vergangenheit – und hasst sich selbst.”

8. In Deutschland erschien 2007 eine 509 Seiten dicke Studie “Muslime in Deutschland”. […] Dabei kam heraus, dass etwa 40 Prozent der Muslime hierzulande “fundamental orientiert” sind. [… ] 14 Prozent aller Befragten haben “problematische Einstellungsmuster” – das bedeutet laut Studie, dass sie entweder eine hohe Distanz zu Demokratie, und/oder eine hohe Akzeptanz zu politisch-religiös motivierter Gewalt zeigen.

Bitte machen Sie mir jetzt nicht den Vorwurf, lieber Herr Diekmann, dass die hier angeführten Punkte dazu beitragen “Pauschalurteile über den Islam” zu rechtfertigen. Sie stammen alle aus, so sehe ich es zumindest, “verlässlichen Quellen”.

Mit besten Grüßen
Ihr Giselher Suhr
P.S. Falls Sie die Fakten “checken” wollen: ALLE ARGUMENTE DES BRIEFS STAMMEN VON IHNEN SELBST ODER IHREM CHEF MATHIAS DÖPFNER. Die Punkte 1 – 3 aus “Der große Selbst-Betrug – Wie wir um Unsere Zukunft gebracht werden” Seite 214 ff. (Autor: Kai Diekmann, erschienen bei Piper 2007). Die Punkte 4 – 8 erschienen in DIE WELT vom 23.11.2010. Autor: Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE. Quelle: http://www.pi-news.net/2014/09/islamdebatte-journalist-giselher-suhr-schreibt-offenen-brief-an-bild-chef-kai-diekmann/#more-426439

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Augenzeugenbericht von den Zuständen an der Deutsch-Schweizer Grenze

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Samstag Morgen an der Grenze BRD – Schweiz

Was mich jedoch am meisten erstaunte – am Grenzübergang hat eine Gruppe von ca. 30 Negern die Grenze nach Deutschland zu Fuß passiert, ohne dass sich jemand für sie interessiert hat, weder ein Schweizer, noch ein deutscher Grenzbeamter.  In Basel muss wohl ein Zug angekommen sein und die Gruppe an Negern ist geschlossen nach Deutschland eingereist.[…] negerkuss_kl xx

 

  • Neger können über die Schweiz in Massen einreisen zum Land wo ihnen gratis Vollpension nachgeschmissen wird und wo sie gratis umfassende ärztliche, zahnärtztliche und zahnmedizinische Versorgung geschenkt bekommen ohne daß diese Neger jemals irgendetwas für Deutschland beigetragen haben. Als Deutscher muss man das Recht haben nicht von Negern überflutet zu werden. Dass die Neger hier einen Trick anwenden müsste eigentlich fast jeder erkennen, denn Deutschland – vorausgesetzt “deutsche “Politgangster würden Deutsche schützen wollen vor der Negerflut – kann die Schweiz nicht als Erstaufnahmeland behandeln weil die Schweiz nicht zur EUdSSR gehört.

    In seinem Vaterland, einem ehemals weißen Land, zu leben wo es in gewissen Stadtvierteln von Negern50 Mill Neger nach EU wimmelt kotzt mich an. Ich will nicht schuften und arbeiten damit Leute abschmarotzen die niemals irgendetwas einzahlten in die deutschen Kassen.

    Kein anderes Land auf diesem Erdball betreibt diesen offenkundigen Wahnsinn der massenhaften Hereinflutung kulturfremder, zivilisationsfremder, ungebildeter (nicht alle sind so!) Fremdländer wie Deutschland. Jedes andere Land fragt welchen Beitrag der Einwanderungswillige zum Wohlergehen des Ziellandes beitragen kann aber Deutschland schmeisst manchen Analphabeten und manifest Blöden nicht nur Vollpension hinterher sondern finanziert ihnen sogar den Wahnsinn von Sprachkursen als ob es nicht die eigene Sache des Fremden wäre flugs die deutsche Sprache zu lernen. Wer das nicht kann während er gratis Vollpension namens „Asyl“ erhält, der ist entweder dämlich oder unwillig oder beides und in allen drei Fällen hat er hier nichts, aber auch garnichts, zu suchen.
    Wenn irgendwo irgendeine Firma diese Personalpolitik betreiben würde – Ungebildete, Ungelernte, Kulturfremde zu alimentieren – die “deutsche” Politclowns als Einwanderungs”politik” ausgeben, dann ist diese Firma binnen Kürze pleite.

    Daß durch dieses krass inländerfeindliche Verhalten der Politgang die Friktionen und Spannungen und Konfliktpotentiale sich steigern in unserem Heimatland – das nun einmal eben nicht die angestammte Heimat von Negern ist -das halte ich inzwischen für gewollt von diesen Leuten. Während überall auf der Welt immer mehr Länder und Völker eigenständige Staaten bilden oder wollen – siehe Katalonien – wird in Deutschland eine unverantwortliche Mischung angerichtet, die gefährlich ist. Gefährlich? Dieses Wort ist untertrieben. Neger,neger  218 kriminelle Asylschmarotzer, die einen Dreck hier zu suchen haben, begehen frech kriminelle Taten und sie bewaffnen sich! (Siehe besetzte Schule in Berlin.)
    Zum Ende des Jahrhunderts wird ihr Kontinent viermal so viele Neger haben wie heute. Jeder Neger, der hier bei uns in Deutschland kriminell das deutsche Recht mißachtet telefoniert – das kann er, man muß Symboltasten drücken – in seinen Kral in dem Negerkontinent und macht Reklame dafür daß noch mehr von seiner Sorte herkommen. Neger betrieben in ihrem Kontinent jahrtausendelang Sklaverei und man könnte sich fragen ob sie jetzt den deutschen Steuerzahler und Krankenkasseneinzahler versklaven wollen. Ich sage voraus: Das gelingt denen nicht. Dafür haben die nicht den Kopf.

    nochmals:Zwischenfrage: Sind die Grenzkontrollen zwischen DE und CH jetzt
    > abgeschafft?
    >

    Ja, Schweiz ist Schengenland.(Schreibt eine Schwyzerin)

    …oder liegt die afrikanische Grenze jetzt schon bei Basel?

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Quelle

http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/20/augenzeugenbericht-von-den-zustanden-an-der-deutsch-schweizer-grenze/

 

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Georgia Guidestones – Der neu-eingesetzte Quader – 20…14 Update?

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Kürzlich wurde das Monument in Georgia / USA, die Georgia Guidestones verändert.

Es wurde ein Würfel (Metall oder Stein?) in die obere rechte Ecke eingesetzt, mit 2 Zahlen darauf.

Die Ziffern 20 und 14. Was hat das zu bedeuten?

Ist damit das Jahr 2014 gemeint?


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Erich Kästner – Das letzte Kapitel

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Das letzte Kapitel

Erich Kästner

Am zwölften Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.


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Die gelben Giftschwaden werden auch in der Prophezeiung von Alois Irlmaier deutlich beschrieben……

„2003“ ist nur eine zeitliche Orientierung. Für Kästner, im Jahre 1930 geschrieben, liegen Jahreszahlen wie 2003 oder 2020 dicht beieinander….

Es könnte bedeuten, dass zwischen 2000 und 2020 der gewollte Untergang von der NWO geordert wird.

So viele „Zufälle“, wie gleichlautende Prophezeiungen und Gedicht-Voraussagen für das Ende der menschlichen Rasse, eben „das letzte Kapitel“, können wohl kaum einen unbedeutenden Charakter haben.

Zumal die aktuelle globale Lage, besonders für uns Deutsche die aggressive Situation der äußeren Terminerung durch die „EU“ und die VSA mit ihren Atombomben-Basen auf deutschem Boden, sowie die innere Ausbeutung und krebsartige Vernichtung durch unerwünschte Zuwanderer und den absolut kulturfeindlichen Islam-Anhängern, mehr als nur reale äußerst bedrohliche Züge angenommen hat.

Hoffen wir darauf, dass nicht Kästner, sondern Adolf Hitler recht behält. Er sagte: „Das letzte Kapitel werden wir schreiben“………stehend mit kraftvoller Stimme bitte ich Odin um Hilfe……

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Wenn die religiöse die staatliche Gewalt überformt: Moslems wollen die Leitkultur des deutschen Alltags prägen

Posted by deutschelobby - 22/09/2014


Das Gesetz der Halbstarken

scharia

Die Reaktion auf die von Salafisten veranstaltete Patrouille der „Scharia-Polizei“ in Wuppertal (JF 38/14) war zwiespältig. Einerseits reagierten die Behörden prompt und entschieden, allen voran Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der erklärte, die Scharia werde in Deutschland nicht geduldet. In der Wortwahl des Ministers spiegelt sich auch die Nervosität wider, die die gerade verbotene Organisation „Islamischer Staat“ (IS) ausgelöst hat. Andererseits scheuen Politik und Medien davor zurück, das Problem klar zu benennen.

Furcht und das Fehlen einer Begrifflichkeit gehen dabei Hand in Hand. Es klingt nach Ausflucht, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft erklären, keine juristische Handhabe gegen die Religionspolizisten zu haben. Der „Islamische Staat“ ist offen terroristisch, der Islam immerhin extremistisch bis totalitär. Es genügte vollauf, ein wenig vom behördlichen Verfolgungsdruck umzulenken, dem das provinziellste Skinhead-Konzert noch ausgesetzt wird.

Den Moslems
geht es darum,
die geltende
Rechtsordnung
außer
Kraft und eine
andere an
ihre Stelle
zu setzen.
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Wochenrückblick…..paz38-14

Posted by deutschelobby - 21/09/2014


Achse des Bösen / Wie Brüssel die nächste deutsche Kasse plündert, wann „Propaganda“ verboten wird, und von wo aus das alles viel schöner aussieht

PANORAMA

Da sind wir uns ja wohl alle einig: Europa muss sozialer werden. Sozialer heißt: gleicher. Die soziale Ungleichheit schreit zum Himmel. Dieser Tage haben sich die „EU“-Finanzminister unter italienischem Vorsitz zusammengerauft, um diesen Skandal endlich abzustellen.

Bei ihrem Treffen in Mailand haben sie das nächste Großprojekt zur europäischen Umverteilung auf den Weg gebracht – die Europäische Arbeitslosenversicherung. Derzeit hat jedes Land seine eigene Versicherung, was große Ungerechtigkeit schafft. In Rumänien bekommt ein Arbeitsloser im ersten Jahr durchschnittlich nur 108 Euro pro Monat. Die Griechen zahlen kaum oder gar keine Beiträge in ihre Arbeitslosenversicherung ein, weshalb sie im Falle des Falles auch kaum etwas bekommen, die Armen. Die Deutschen hingegen zahlen massiv ein, weshalb sie auch mit die höchsten Arbeitslosengelder ausgezahlt kriegen.

In Italien dagegen erhalten überhaupt nur 16 Prozent der Kurzzeiterwerbslosen Geld aus der Solidarkasse. Das liegt daran, dass die meisten gar nicht sofort arbeitslos gemeldet werden, sondern zunächst ein Übergangsgeld vom letzten Arbeitgeber erhalten.

Die italienischen Arbeitgeber würden diese Kosten gern loswerden. Verständlich. Sie pochen auf mehr Solidarität. Die Bundesrepublik ist (wegen der hohen deutschen Beiträge, aber das tut nichts zur Sache) schließlich das einzige Land, in dem die Arbeitslosenversicherung auf Milliarden Euro schweren Rücklagen sitzt.

Endlich will sich
die „EU“ auch
die deutsche
Versicherung für
Arbeitslose holen

Die, das ist erst einmal das Hauptziel, gilt es, in die anderen EU-Länder umzuverteilen, um das Arbeitslosengeld anzugleichen. In Rumänien oder Ungarn hätten Arbeitslose nach der Angleichung viel mehr Geld in der Tasche als die Masse ihrer arbeitenden Landsleute. Viele würden mit dem Arbeiten vermutlich einfach aufhören. Das könnte zu Problemen in der Staatskasse führen, denn wer nicht mehr arbeitet, der zahlt auch keine Steuern mehr.

Ach, sagt Brüssel, macht nichts. Wie für alles andere haben wir dafür eine verheerende Lösung parat: Der neue „EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will groß in „Euro-Bonds“ einsteigen. Damit werden für die Schulden, die ein Land aufnimmt, alle Länder haften müssen. Griechen oder Italiener könnten dann Schulden aufnehmen, für die vor allem die deutschen Steuerzahler geradestehen müssten.

Juncker schießt gleichzeitig schon seit Jahren gegen jede „strikte Sparpolitik“, sprich: Den Ländern solle es mit den Euro-Bonds auch grenzenlos ermöglicht werden, nach Herzenslust Schulden auf die deutsche Kappe zu machen. Der deutsche „EU“-Parlamentspräsident Martin Schulz unterstützt Junckers Forderungen übrigens nach Kräften.

Auch von einer anderen Flanke kann die „EU“ erfreuliche Fortschritte melden. Das „EU“-Parlament hat das „Assoziierungsabkommen“ mit der Ukraine mit 535 zu 127 Stimmen ratifiziert. Aus Rücksicht auf Russland soll das Abkommen zwar erst 2016 in Kraft treten. Doch Kiews Präsident Petro Poroschenko lobte den Vertrag bereits als „ersten Schritt“ seines Landes in die „EU“.

Die Ukraine hat doppelt so viele Einwohner wie Rumänien, ist dafür doppelt so arm und mindestens noch einmal so korrupt. Auf die deutschen Steuer- und Beitragszahler kommen also ungeahnte neue Chancen zu, noch mehr europäische Solidarität zu üben. Irgendwann arbeiten wir für gar nichts anderes mehr, wunderbar.

Übrigens: Es sollen nicht bloß die Geldflüsse für Arbeitslose vereinheitlicht werden, auch die nationalen Arbeitslosenverwaltungen will Brüssel „synchronisieren“ und eine europäische Arbeitsagentur schaffen.

Was die deutsche Arbeitsagentur bisher (nicht) geleistet hat, soll demnach mithilfe der bekanntermaßen sagenhaft effizienten Verwaltungen von Griechenland, Portugal oder Bulgarien noch besser gemacht und in einer gigantischen Brüsseler Behörde zusammengefasst werden mit einheitlichen Verfahrensvorschriften für alle.

Das helfe Europa, „die Arbeitsmärkte effizienter zu machen und Menschen schneller in Arbeit zu bringen“, bescheinigt uns ein von der „EU“ bestellter Experte.

Na? Sind Sie bereits in Schnappatmung gefallen? Haben eine Kerbe in die Tischkante gebissen? Eine Vase durchs geschlossene Fenster geschleudert?

„Focus“-Kommentator Uli Dönch nennt die Garde um Juncker, Schulz und deren Komplizen eine neue „Achse des Bösen“, eine Bande von Schurken also. So offenkundig erscheint ihm mittlerweile deren Begehr, Europa und insbesondere Deutschland wirtschaftlich und sozial in Schutt und Asche zu legen.

„Achse des Bösen“! Darf er das überhaupt schreiben? Leider ja, aber vielleicht nicht mehr lange. Wie ein Bundestagsabgeordneter der Linkspartei aufgedeckt hat, wirkt das Auswärtige Amt auf „EU“-Ebene darauf hin, mehreren russischen Journalisten Berufs-, sprich: Veröffentlichungsverbot zu erteilen, weil sie „Putin-Propaganda“ betrieben.

Eine solche Regelung ließe sich gewiss noch ausdehnen. Beispielsweise auf deutsche Journalisten, die „Anti-„EU“-Propaganda“ fabrizierten.

Auch derlei Erinnerungen sollten verboten werden. Und wenn unsere Hirne eines Tages gänzlich von kritischen Gedanken leer- und mit der offiziellen „Wahrheit“ vollgepumpt sind, können wir sogar die Erinnerung an das Verbot verbieten.

Die Zerstörung Europas macht indes nicht bloß wirtschaftlich und sozial, sie macht auch emotional beachtliche Fortschritte. In Ländern wie Spanien, Portugal oder Griechenland, wo die Deutschen vor Kurzem noch sehr beliebt und vor allem hoch geachtet waren, sind wir heute nur noch verhasst. Bravo „EU“, bravo Euro.

Nun wollen wir aber nicht alles immer so negativ sehen! Um die lichten Seiten des voranschreitenden Wahnsinns erkennen zu können, muss man nur die Perspektive wechseln.

Aus globaler, sagen wir „bilderbergischer“ Sicht nimmt sich das Ganze nämlich fabelhaft aus. Europa wird nach und nach zum chaotischen, wehrlosen Freigehege für international agierende Machtkartelle, die sich bei „Bilderberg“-Konferenzen und ähnlichen Treffen koordinieren.

Der Plan gelingt auch und gerade deshalb so gut, weil mit den Maßnahmen vor allem das einzige Land getroffen wird, das das Zeug zu einer Art europäischer Führungsmacht hätte: Deutschland.

Dem Land wird planmäßig der Lebenssaft abgesogen.

Die EZB zerstört unsere Ersparnisse, nachdem unsere D-Mark schon beseitigt wurde. Die Früchte unserer Arbeit verschwinden im Moloch riesiger „EU“-Schlunde, in denen sich Lobbyisten mit Hilfe gigantischer Bürokratien hemmungslos bedienen. Und nun geht es auch noch, zum Dessert sozusagen, an unsere Sozialkassen. Die funktionieren nämlich noch halbwegs. Aber das kann man, wie gezeigt und nun offiziell angestrebt, ebenfalls ändern.

Mit seinen Nachbarn wird das ausgelaugte, zu Boden gestreckte Deutschland am Ende nur noch in Wut und Zwietracht liegen. Nach unserer Plünderung werden wir das bestgehasste Land Europas sein, viel zu schwach und zu isoliert, um irgendetwas anführen zu können.

Die schwächeren „EU“-Länder werden bis dahin mit deutschem Geld gewissermaßen „sediert“, auf dass sie sich nicht reformieren und besinnungslos auf das Niveau eines maroden Schwellenlandes hinab dämmern. Wofür sie natürlich uns die Schuld geben werden.

Am Ende könnte Europa wohl so etwa werden wie „Groß-Moldawien“: ein Paradies für gewissenlose Geschäftemacher und moralfreie Bilderberg-Strategen mit ihren korrupten Politikern.

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paz 38-14 Hans Heckel

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Wer sein Kind liebt, geht in den Knast…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 21/09/2014


Frei gedacht

Eva Herman

von Eva Herman

Es fällt nicht leicht, die folgende Geschichte, die sich derzeit mitten in Deutschland abspielt, ohne Emotionen zu schildern. Ich will es dennoch versuchen, damit sich jeder unbeeinflusst seine Meinung bilden kann. In Nordrhein-Westfalen wird in den nächsten Tagen eine Mehrfach-Mutter in Erzwingungshaft genommen. Die Behörden wollen so die Zahlung eines Bußgeldes durchsetzen. Bußgeld für was? Der zwölfjährige Sohn wollte nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen. Dass die Frau derzeit einen Säugling stillt, stört das Amt auch nicht: Das Urteil ist gefällt.

Elisabeth Thiessen und ihr Mann warten auf das Klingeln. Sie wissen, dass mit den Behörden nicht zu spaßen ist. Sie wissen auch, dass die Beamten die Frau abholen, dass sie die nächste Zeit im Gefängnis, unter Betrügerinnen und Drogenabhängigen, sitzen wird. Und dass der Vater dann zuhause allein ist mit den kleinen Kindern und dem Baby. Das „ungeheure Vergehen“ scheint den Staatsbeamten das alles wert zu sein. Gemeinsam mit ihrem Ehemann hatte die Frau ihren Sohn und dessen Intimsphäre zu schützen gesucht: Der Junge hatte die Eltern und die Lehrer seiner Schule in Salzkotten gebeten, dem Sexualkundeunterricht fernbleiben zu dürfen. Der Aufklärungsstoff war ihm einfach zu viel. Die Eltern gaben ihre Erlaubnis, doch weder die Lehrer noch der Rektor zeigten Verständnis. So wurden Staatsanwaltschaft und Gericht eingeschaltet, die zuständigen Richter beharrten auf dem Bußgeld, jetzt geht die Frau in den Knast.

Kinder werden gezwungen,
am Sexualkundeunterricht
teilzunehmen

Die Eltern zahlen aus Prinzip nicht, warum sollten sie auch? Mit dem Sexualkundeunterricht sind sie ja überhaupt nicht einverstanden. Warum lässt man den Jungen nicht einfach fernbleiben, lässt ihn stattdessen beispielsweise Mathe oder Deutsch lernen in den vorgesehenen Unterrichtsstunden? Wen würde das stören? Wer trüge einen Schaden? Wo bleibt die Menschlichkeit? Warum müssen heutzutage alle Kinder schulisch sexualisiert werden? Viele Fragen, keine Antworten.

Es ist nicht der erste Fall in Salzkotten. Schon mehrmals wurden Väter oder Mütter eingesperrt, weil sie die Kinder nicht zur Sexaufklärung schickten, jedes Mal trafen sie die Entscheidung aus moralisch-sittlichen Gründen. Bei Zahlung des Bußgeldes würden sie ja in das System einwilligen, das sie in Wahrheit ablehnen. Bis zu sechs Wochen dauerten die Gefängnisaufenthalte der Mütter oder Väter deswegen schon.

Man muss wissen, dass es sich stets um eine Ermessensfrage der Behörden handelt. Ermessen oder Willkür? Die Beugehaft soll sogar unterbleiben, wenn die Eintreibung des Bußgeldes auf diese Weise nicht erzielt werden kann. In entsprechenden Fällen haben sich Eltern, selbst bei einer Erzwingungshaft über einen Monat hinaus – so auch der Vater des Jungen –, nicht bewegen lassen, das Bußgeld zu zahlen. Auch die Mutter versicherte, dass sie aus besagten Gründen nicht zahlen werde.

Unbeugsamen Eltern
drohen Geldbußen und
gar Erzwingungshaft

Der Fall ist umso pikanter, als Elisabeth Thiessen ihr kleinstes Kind derzeit noch stillt. „Gestillt zu werden ist ein Menschenrecht. Jedes Kind hat ein Recht auf Muttermilch, jede Mutter hat ein Recht, ihr Kind zu stillen.“ Das sind Grundsätze der Weltgesundheitsorganisation (WHO), mit denen sich jede Mutter, jeder Vater, und natürlich auch jeder Richter dieser Welt auseinanderzusetzen hat. Aber Menschenrechte für Kinder spielen offenbar keine Rolle mehr in unserer Gesellschaft. Was heißt das im Klartext? Richtig, die Mutter wird abstillen müssen. Wer sich mit dem Thema Muttermilch für die seelische und körperliche Gesundheit der Kinder je beschäftigt hat, der weiß, was diesem Kind verloren geht. Was soll hier eigentlich entschieden, was soll bewiesen werden?

Es geschieht also nicht zum ersten Mal, dass Eltern in Nordrhein-Westfalen wegen des Sexualkundeunterrichtsausschlusses ihrer Kinder ins Gefängnis müssen. Mehrfach schon wurden Mütter und auch Väter eingesperrt. Die christlichen Familien, die stets aus Glaubensgründen entschieden, wurden gar wiederholt zur Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie Bußgelder nicht bezahlt hatten. Einige Frauen waren schon zum zweiten Mal im Gefängnis. Zuvor hatte man ihre Ehemänner eingesperrt. Der Begriff Bußgeld erhält hier übrigens eine besondere Bedeutung, denn die Eltern weigern sich ausdrücklich, Buße zu tun für etwas, was ihnen ihr Gewissen doch anders vorgibt. Weitere Verfahren stehen noch an, in denen sie mit zusätzlichen Erzwingungshaftverordnungen bedroht werden, denn auch die nach­rückenden Kinder werden von den Eltern nicht zum Sexualkundeunterricht geschickt werden.

Dem Staat passt so viel Eigenständigkeit von Eltern nicht. Er greift ein. Er zeigt den Unbeugsamen, wo der Hammer hängt: So wurden die Geldbußen in den letzten Jahren ständig erhöht. In einem Fall stieg die Geldstrafe innerhalb von zwei Jahren von einst 250 Euro auf inzwischen 1000 Euro. Auch die Anzahl der Gefängnistage wächst: Bei einigen Familien, in denen die Mütter bereits mehrfach inhaftiert worden waren, müssen nun wieder die Väter ran; sie kommen aber nicht mehr mit einer Woche Haft aus, sondern in drei Fällen wurden jetzt Erzwingungsstrafen von 20 beziehungsweise 40 Tagen angeordnet!

Wohlgemerkt: Hier ist nicht etwa die Rede von einem generellen Fernhalten der Kinder von der Schule. Sondern es geht um einzelne Schulstunden, einige Sachkundeunterrichtsstunden, die für das Thema Sexualaufklärung vorgesehen sind.

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (international) ist übrigens unter anderem festgelegt: „Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte legt in Artikel 23 fest: „Die Familie ist die natürliche Kernzelle der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Es gilt vor allem und stets zudem eine besondere Schutzbedürftigkeit für Mütter!

Deutschland 2014: Das Kindeswohl scheint unsere Gerichte nicht mehr zu interessieren. Das Wohl der Familie hat ebenso wenig Priorität. Kleine Kinder müssen am Sexualkundeunterricht teilnehmen! Aus! Basta! Und die Allerkleinsten werden vielerorts schon im Kindergarten mit dem berühmten „Sexkoffer“ aufgeklärt: Plüschvagina und Gummi-Penis erklären ihnen spielerisch, wie sie einst selbst überhaupt zustande gekommen sind. Das ist heute! Das ist unsere Gesellschaft! Das ist Deutschland!

Arme Kinder. Arme Zukunft. Armes Deutschland!

Die deutschen Medien berichten so gut wie nicht über diesen Fall.

Sollen wir eigentlich wirklich immer alles hinnehmen? Oder was könnten wir jetzt tun?

Gegen die vorgesehene Erzwingungshaft kann Protest eingelegt werden bei den nachstehenden deutschen Behörden, jeder kann mitmachen:

Polizeistation Salzkotten,

E-Mail: Bezirksdienst.Salzkotten@polizei.nrw.de

Kreispolizeibehörde Paderborn,

E-Mail: Wache.Paderborn@polizei.nrw.de

Staatsanwaltschaft Detmold, z.H. Herrn Achim Walter, Leitender Oberstaatsanwalt,

E-Mail: poststelle@sta-detmold.nrw.de

Amtsgericht Detmold, z.H. Herrn Direktor Michael Wölfinger, E-Mail:

Poststelle@ag-detmold.nrw.de

Justizminister von NRW, z.H. Herrn Justizminister Thomas Kutschaty, E-Mail: poststelle@jm.nrw.de

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paz 38-14

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Der Fluch der bösen Tat

Posted by deutschelobby - 21/09/2014


latour

Alle reden vom NSA-Skandal, doch nicht minder skandalös ist die von westlichen Geheimdiensten gesteuerte Desinformation zur Lage in Syrien und anderen Ländern des Vorderen Orients. Wie keine zweite ist diese Region gebeutelt durch jahrzehntelange politische und militärische Interventionen des Westens, die allesamt mehr Fluch als Segen waren. Eindringlich schildert Peter Scholl-Latour, dem diese Länder seit sechzig Jahren vertraut sind und die er erst jüngst wieder bereist hat, das Durcheinander ethnischer, religiöser und ideologischer Konflikte, die die Völker zwischen Levante und Golf nicht zur Ruhe kommen lassen.

Der Fluch der bösen Tat
Es gärt und brodelt überall: Syrien versinkt im blutigen Bürgerkrieg aller gegen alle, in der Türkei ringen islamistische und säkulare Kräfte um die Vormacht. Der Atomkonflikt zwischen Iran und Israel schwelt weiter, die Einmischung iranischer Schiiten wie saudischer Wahabiten in die Konflikte der Region nimmt zu. Ägypten ist in Daueraufruhr, und auch am Nordrand dieser unruhigen Weltgegend, im Kaukasus und in der Ukraine, ist die Lage explosiv. Mit der ihm eigenen Unbestechlichkeit beleuchtet Peter Scholl- Latour diese unselige Weltregion, über der ein Fluch zu liegen scheint.

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Das Ende der Sicherheit

Posted by deutschelobby - 20/09/2014


Udo Ulfkotte

Die Polizei kann uns Bürger schon lange nicht mehr schützen.

Unsere Polizisten haben heute Angst vor Kriminellen, kein Geld für Benzin, die schlechteste Ausstattung in allen EU-Staaten und bekommen jede Menge Ärger, wenn sie ihre Arbeit nicht ordentlich verrichten.

Der Dumme ist der Bürger.

Und die Politik lacht und schaut zu.

Seit Januar 2014 haben in Deutschland 54 Polizisten Suizid begangen. Sie sahen keinen anderen Ausweg mehr, weil Polizisten eiskalt von allen Seiten im Stich gelassen werden. Die Politik hetzt sie von Einsatz zu Einsatz und zwingt sie dann auch noch dazu, die Kriminalitätsentwicklung aus den Statistiken zu retuschieren.

  Die Scheidungsrate ist in diesem Beruf extrem hoch, denn der Job stellt eine gewaltige Belastung für die Familie dar. Schließlich gibt es andauernd Sondereinsätze und Überstunden, Wechseldienst im Drei-Schicht-Betrieb. Und mit wem soll man abends darüber reden, wenn man beim Einsatz von Immigranten angespuckt wurde und dann auch noch mit einem Disziplinarverfahren überzogen wurde, weil man es gewagt hatte, gegen die Spuckorgie zu protestieren?

 Belastet man damit die Ehefrau, oder behält man das Erlebte besser für sich? Diese Krisenstimmung gibt es schon lange deutschlandweit in jedem Polizeirevier. Auch die Polizeigewerkschaften sagen schon lange, dass die deutsche Polizei am Ende ihrer Kräfte sei.

 Der Polizei geht es verdammt schlecht.

Nur die Straftäter haben es gut in Deutschland. Für sie gibt es klimatisierte Haftanstalten mit Schwimmbädern, Sauna, Fitnessräumen und Wohlfühlzonen.

Doch bis man diesen Luxus erleben darf, muss man schon viel auf dem Kerbholz haben. Denn unsere verständnisvollen Richter bilden mit ständig neuen Bewährungsstrafen einen Schutzschirm um jene, die Rentner überfallen, Polizisten verprügeln oder Behinderten am Geldautomaten das Geld klauen.

 In Hamburg haben Gewalttäter vieles versucht, um in die bequemen Haftanstalten zu kommen – und um nach unendlich vielen Straftaten vom Steuerzahler auch noch Geldgeschenke bekommen. Sie glauben das nicht? Schauen sie sich einmal die Hamburger Hafenstraße an. Die elf Häuser an der Bernhard-Nocht-Straße sind bis heute ein Symbol staatlichen Versagens. Aus kriminellen Besetzern und Schlägern (1981) wurden im Jahr 1995 Hausbesitzer). Die SPD-Bürgermeister Klaus von Dohnanyi (86) und Henning Voscherau (73) schenkten jenen, die auf Polizisten eingeschlagen und Häuser – also das Eigentum anderer – illegal besetzt hatten, die Häuser. Schauen Sie auch mal in das Hamburger Gängeviertel. Seit dem 22. August 2009 wurde es illegal besetzt. Zum Dank gab es 20 Millionen Euro von der Stadt Hamburg und der „EU“ − und die Zusage, bleiben zu dürfen. Die dafür zuständigen Bürgermeister heißen von Beust und Scholz

Kein Wunder, dass andere Straftäter sich durch solche Vorbilder ermuntert fühlen: Mitte August besetzten gewaltbereite Chaoten ein Haus in Hamburg-Altona. Und weil sie ihren Vorbildern, die Polizisten verprügelt hatten, nacheifern wollten, lockten sie Polizisten in eine tödliche Falle, wollten sie mit Molotow-Cocktails bewerfen und zugleich von oben mit Nachtspeicheröfen und Waschbecken bombardieren, bis die Schädel brachen. Die Hausbesetzer waren vorbestraft wegen Raub, Brandstiftung, Körperverletzung und anderer schwerer Delikte, sie bekamen bislang immer nur Bewährungsstrafen. Erst nach den jüngsten Mordversuchen an Hamburger Polizisten kommen sie nun in den Wohlfühl-Knast. Denn ein Hamburger Richter erließ endlich Haftbefehle.

 Franz Solms-Laubach kennt solche Fälle. Der Mann ist bei der Bild-Zeitung für die Polizei zuständig. Er hat jetzt mit Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann ein lesenswertes Sachbuch vorgelegt. Es ist lesenswert, weil da einer ohne Schaum vorm Mund schreibt und auf die Regeln der politischen Korrektheit pfeift.

Auf die Frage, woher die zunehmende Gewalt – auch Polizisten gegenüber – kommt, hat er eine ehrliche Antwort: Einwanderung.

Franz Solms-Laubach spricht das aus, was die Bürger in ihren Wohnungen zwar zu denken, aber nicht mehr auszusprechen wagen.

 Er zeichnet kriminelle Karrieren nach: Von Bagatelldelikten zum Totschläger. Richter, die sich wie Waschlappen aufführen, ermuntern die Täter schließlich. Vor allem hat Solms-Laubach aufgeschrieben, wie Deutschland mit einer Willkommenskultur alle Kriminellen der Welt bereitwillig aufgenommen hat und ebenso alle internationalen Konflikte aufsog. Da stehen sich heute so viele verfeindete Gruppen auf engstem Raum gegenüber, dass man nicht lange rätseln muss, wie unsere Zukunft aussehen wird: unfriedlich.

 Auf die Polizei rollt altersbedingt immer größerer Personalabbau zu – auf die Bürger eine unglaubliche Kriminalitätswelle.

Wer sich darauf vorbereiten will, der sollte das gut geschriebene Das Ende der Sicherheit – Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann lesen. Es lohnt sich.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/das-ende-der-sicherheit.html

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