Muslime wegen Hunden empört…


Muslime sind wegen ihrem Hass auf Hunde weltweit bekannt.

Schon hier entlarvt sich für jeden fühlenden und frei lebenden Menschen die Gewißheit, was der Islam für eine verachtungswürdige Ideologie ist.

Tiere sind für Muslime weniger wert als Dreck. Gut zum fressen….

Glasgow – Ungewöhnliche Kritik hat die Eröffnungszeremonie der diesjährigen Commonwealth-Spiele in Glasgow auf sich gezogen. Malaysische Politiker und Religionsführer werfen den Organisatoren vor, speziell im Hinblick auf den Ramadan (islamische Fastenzeit) sei die Anwesenheit von Hunden bei der Eröffnung des Sportereignisses ein Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber muslimischen Ländern gewesen. Wie der britische „Telegraph“ berichtet, liegen von mehreren malaysischen Politikern inzwischen sogar Forderungen nach einer Entschuldigung durch den Veranstalter vor. Anlass der Empörung sind rund 40 Scotchterrier, die bei der Eröffnungsveranstaltung die jeweiligen Sportmannschaften bei ihrem Einzug ins Glasgower Stadion begleitet hatten.

paz 32-14

———–kleiner Nachtrag:

ganz offen gesagt:

wenn ein Moslem in Not ist und gleichzeitig auch ein Hund in Todesgefahr ist…….ich aber nur ein Lebewesen retten kann….

wen würde ich wohl retten?

den besten Freund des Menschen oder der sadistischen Bestie gegen alles nicht-islamische?

schwere Entscheidung………

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4 Kommentare

  1. Muslime sehen in Hunden ihre vierbeinigen Artgenossen. Der Hund, der seinen eigenen Kot frisst, ist so ein Wesenszug, der den Moslem charakterisiert.

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