kleine Tipps und Anregungen…


des Öfteren taucht immer wieder die Frage auf:

was können wir dem System entgegensetzen?

Nun, irgendwie beginnt alles im Kleinen…ähnlich des Schneeballs der zur Lawine wird.

Ich gehe mal davon aus, dass jeder ein Auto hat. Was befindet sich an diesem Gerät? Zwei Nummernschilder.

Kein Problem, normalerweise. Das KFZ-Schild gehört dem Wageninhaber, denn er muss es ja kaufen.

Tatsächlich ist rechtlich nur der Bereich mit dem Kennzeichen als behördlicher Bereich geschützt.

Was finden wir ganz links? in so einem blauen Feld? Ein Symbol eines Vereines von Verrückten.

Damit fahren wir tagtäglich herum und machen Reklame für dieses deutschfeindliche Konstrukt.

Warum?

Ich, das heißt wir alle von den Mitarbeitern von deutschelobby machen das schon lange nicht mehr.

Wir haben das überklebt. Es gibt im Internet proplemlos und billig kleine Aufkleber nach jedem Geschmack.

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dautomotive&field-keywords=KLEINE+Aufkleber+&rh=n%3A78191031%2Ck%3AKLEINE+Aufkleber+

wie wäre es damit?

   

 

sie alle sind in der Größe erhältlich die genau über das „EU“-Bild passen.

Natürlich kann es auch eine schöne Blume oder ein Tier……..sein.

Hauptsache der Teufels-Krake wird nicht mehr als Werbung durch die Gegend kutschiert.

Übrigens:

ich war schon dreimal mit dem Auto und dem „Überkleber“ beim TÜV. es wurde nie beanstandet!

Kann auch nicht! Denn dieser Bereich des Nummernschildes ist frei, er gehört dem Eigentümer. er gehört Euch!

Lasst Euch also nichts einreden. Dieser Punkt ist abgesichert.

Und ein wenig Courage gehört schon dazu? Oder?

Also:

nicht brummelnd in der Ecke sitzen, sondern  zumindest das tun was jeder kann, was weder Arbeit noch nennenswert Geld kostet.

Aber es setzt ein Zeichen!

Ach so: wir nutzen das Symbol mit dem Adler auf schwarz-weiß-rot……….kann man ja je nach Geschmack immer wieder mal gegen ein anders Zeichen austauschen. Zum Beispiel der Adler mit „Deutsches Reich“ als Überschrift ist sehr eindrucksvoll…

WIGGERL

 

Johann Saiger über Ukraine, Deutschland und Russland


hoch-interessant…fachlich und sachlich auf höchstem Stand….

unbedingt ansehen….weiterverbreiten und sich mehr als nur ernsthafte Gedanken über das Erfahrene machen….teilt Eure Meinung im Kommentarbereich mit…schlagt Möglichkeiten vor, die wir gemeinsam gegen das VS-…gegen das anglikanische Hetz-System anwenden können…..

Politische Unruhen bis hin zu Kriegen – die Welt scheint derzeit im Chaos zu versinken. Während uns in Deutschland viele Krisenherde „weit weg“ erscheinen, ist jedoch der Konflikt in der Ukraine quasi in unmittelbarer Nähe. Und nicht nur das: Im Falle einer Verschärfung der Situation könnte vor allem Deutschland gefährdet sein, so die Ansicht von Johann A. Saiger (Midas Goldbrief).
Wie er zu dieser Einschätzung kommt, wie er die Situation Russlands und der USA beurteilt, wie es um aktuelle Geopolitik und den Weltfrieden insgesamt steht: unter anderem darüber haben wir mit Johann Saiger im August 2014 gesprochen. Der Börsen-Experte beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Thematik „Krieg und Frieden im Wirtschaftszyklus“ und hat gute Kontakte nach Russland – in diesem Video-Interview haben wir ihn zu den Ergebnissen seiner Recherchen gefragt.

Quelle: Responsa Liberta TV

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Deutschland ist in höchste Gefahr….durch die USA verschuldet…mit voller Absicht. Die amerikanische Waffen lagern in Deutschland…ein russischer Schlag wird nicht gegen England, Frankreich oder sonstwo erfolgen, sondern mit aller Gewalt gegen die US-amerikanischen Basen in Deutschland……das kostet Millionen Deutschen das Leben…die USA erreicht was sie will…Krieg gegen Russland über und auf deutschem Boden…die USA und andere europäische Länder werden kaum berührt…..Deutschland endgültig vernichtet….

Wer trägt die Schuld? Der deutsche Michel mit seiner US-amerikanischen angezüchteten „Treue“….mit seiner Dummheit und seiner kriminellen und massenmord-treibenden Medien und der wahnsinnigsten Regierung ohne jede Opposition, die jemals auf deutschem Boden ihre Macht mißbraucht hat……

Michel….schlaf weiter…nur aufwachen wirst du nie mehr, denn vorher verglühst du im Feuersturm….dann kannst du ewig schlafen, du elender schleimender us-stiefelleckender Abschaum….du Abziehbild unserer Ahnen…du Beleidigung eines jeden Germanen…

harte Worte…direkt aus tiefstem Herzen…aber irgendwann muss es mal heraus….wer anderer Meinung ist, bitte teilt es uns allen mit…wir warten gerne darauf…gebt uns Hoffnung oder schreibt, was ihr fühlt….

Wiggerl

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A- BOMBEN AUF BRiD? WO WÜRDEN SIE FALLEN?

https://deutschelobby.com/2014/08/10/a-bomben-auf-brid-wo-wurden-sie-fallen-bevorratung/

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1400 Kinder in Rotterdam von Kanacken aus Pakistan missbraucht


Rotterdam…….hat DWD recht….schließlich sind das wertvolle Facharbeiter und der Stoff aus dem die Zukunft ist…sagt nicht nur der Genius Gauck…..also lediglich Kollateralschäden? notwendige Opfer zur Einführung einer Wohlfühl-Einwanderung?…nur mal so, als Idee…

Urteil des Bundesverfassungsgerichts: auch illegale „Asylbewerber“ bekommen mehr Geld


Asylbewerber stehen in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber (ZAE) in Zirndorf (Bayern).

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Auch Asylbewerber müssen eine menschenwürdige Existenz führen können. Das hatten die Verfassungsrichter klargestellt. Nun schafft die Regierung dafür eine neue Basis. Dennoch kommt Kritik von den Grünen und der Caritas.

Asylbewerber sollen in Deutschland künftig generell höhere Leistungen bekommen als über Jahrzehnte üblich. Mehr als zwei Jahre nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts machte das Bundeskabinett am Mittwoch den Weg für eine Neuregelung des Asylbewerberleistungsgesetzes von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) frei. In der Debatte um Asylbewerber aus Balkanstaaten mahnte Innenminister Thomas de Maizière, die gestiegenen Zahlen könnte die Akzeptanz für politisch Verfolgte in Deutschland untergraben.

Das Bundesverfassungsgericht hatte die Höhe der Leistungen 2012 als unvereinbar mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum erklärt. Seitdem bekamen die Betroffenen bereits durch eine Übergangsregelung mehr. Im Vergleich dazu sinken die Beträge in der Regel nun etwas. Zuvor hatte es über 20 Jahre niedrigere Leistungen ohne Anpassung gegeben. Unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung war eine Novellierung des Gesetzes gescheitert.

Die Leistungshöhe soll künftig aufgrund ähnlicher statistischer Größen zur Finanzlage der Privathaushalte wie etwa bei Hartz IV ermittelt werden. So kann ein Asylbewerber etwa 352 Euro bekommen. negerDas sind rund 40 Euro weniger als ein Arbeitslosengeld-II-Bezieher, denn Asylbewerber müssen zum Beispiel Hausrat nicht selbst finanzieren. Enthalten sind Sachleistungen wie Essenspakete und Taschengeld.

Die Zeit, in der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz gezahlt werden, wird von 48 Monaten auf 15 Monate gekürzt. Danach gibt es in der Regel höhere Leistungen entsprechend Sozialhilfe. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben künftig mehr Anspruch etwa auf Schulessen, Ausflüge oder Lernförderung.

26 Prozent aus Balkanstaaten

Länder und Kommunen werden 2015 um 31 Millionen Euro und ab 2016 um 43 Millionen Euro jährlich entlastet. Denn bestimmte Gruppen mit humanitären Aufenthaltstiteln fallen nicht mehr unters das Leistungsgesetz, sondern bekommen Grundsicherung oder Sozialhilfe. Kliniken und Ärzte erhalten Behandlungskosten in Eilfällen künftig in der Regel von den Kommunen erstattet.

Nahles und de Maizière pochten darauf, die Debatte um sogenannte Armutseinwanderung aus EU-Staaten nicht zu vermischen mit der Debatte um Flüchtlinge. Der Innenminister wandte sich zudem gegen den Eindruck, er habe in früheren Äußerungen Obergrenzen für den Zuzug von Flüchtlingen gefordert. „Bei Asylbewerbern werden wir jeden Asylantrag prüfen. Da kann es aus Verfassungsgründen keine Obergrenzen geben.“

Debattiert werden muss laut de Maizière gleichwohl, wieviele Flüchtlinge Deutschland als reiches Land aufnehmen kann. Schutzbedürftige sollten Schutz bekommen. „Das bedeutet aber umgekehrt auch, dass diejenigen, die nicht politisch verfolgt sind, in Deutschland keinen Asylstatus bekommen sollen.“ 26 Prozent aller Asylbewerber kämen aus Balkanstaaten. „Das erschwert die Zustimmung für die Aufnahme von Asylbewerbern, die wirklich Schutz verdienen.“

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen, steigt zurzeit stark an. Im ersten Halbjahr 2014 stellten rund 77 000 Menschen einen Antrag – fast 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Grünen kritisierten, wegen der harten Linie im Innenressort bleibe es bei Diskriminierung: „Besonders erbärmlich ist, dass Schwarz-Rot – trotz all der dramatischen Todesfälle in deutschen Asylunterkünften – nicht bereit ist, die minimalmedizinische Versorgung des Asylbewerberleistungsgesetzes zu verbessern.“ Dabei gebe eine EU-Richtlinie dies vor. Auch die Caritas forderte unter anderem deshalb die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetz.

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http://www.berliner-zeitung.de/politik/-neues-gesetz–asylbewerber-bekommen-mehr-geld,10808018,28239192.html

die Deutschen wurden seit Jahrzehnten belogen…dass muss aufhören


Wjatscheslaw Seewald hat uns heute ein Skype interview gegeben, er ist ein Unternehmer, Russisch-germanischer Forscher und Botschafter zur globalen Menschheitsführung.

Er ist auch der Meinung dass das Deutsche Volk, seit langer Zeit belogen wird und das es schon mittlerweile mehr und mehr Menschen gibt die es verstehen.

Die Jugend von Deutschland interessiert sich nicht so für die Politik, aber die Politik interessiert sich für die deutsche Jugend.

Jeder muss verstehen, wenn er eine gute und glückliche Zukunft für sich und seiner Familie haben will, so muss er sich schon jetzt darüber Gedanken machen.

Moderatorin – Dascha Schulz

Ukraine-Krieg: Nato holt sich Königsberg zurück…offiziell gehört Königsberg nicht zu Russland…zu wem dann?


in der allgemeinen Propaganda gegen Russland, in dem sich bis zur Erschöpfung seit Monaten täglich präsentierendem Thema Ukraine und Krieg…

versucht nun die NATO alle Mittel.

So wird der nur verwaltungstechnische „russische“ Bereich Königsberg als eigentlicher Bestandteil der „EU“ entdeckt.

Das ist so weder historisch noch politisch oder völkerrechtlich haltbar.

Wenn Königsberg von der russischen Verwaltung befreit wird, dann kann es nur dem Stand von 1937, sprich 31.08.1939, folgend dem Deutschen Reich zugeordnet werden. Denn Königsberg ist ein völkerrechtlicher Teil des international rechtlich voll existierendem Deutschen Reich.

Der BRiD kann Königsberg nicht zugeordnet werden, da die BRiD rein völkerrechtlich nur ein künstliches Konstrukt ist. Sie kann kein Nachfolger des Deutschen Reiches sein.

Deshalb gibt es auch keinen  Friedensvertrag. Denn ein offizieller Friedensvertrag würde die Grenzen zumindest von 1937 wiederherstellen.

Also einschließlich sämtlich ostdeutscher Gebiete wie u.a.:  Schlesien, Pommern, Posen, Ostpreußen, Westpreußen, Memelland, Kolberg, Breslau, Danzig, Königsberg, siehe Bundesanzeiger Nr. 149, 5.8.1952, Der Spiegel Nr. 3, 18.01.1956 Anspruch des Deutschen Reiches nach der „Schwabenland“-Expedition 1938/1939“ S. 32, (17.12.1938-11.04.1939).

Das Sudetenland, Elsaß und weitere Gebiete wurden hierbei nicht aufgeführt, sind aber unzweifelhaft historisch deutsche Gebiete mit entsprechender Zugehörigkeit zum Deutschen Reich.

Völkerrechtlich ohne Vorbehalt fand im August 1938 die freie Abstimmung in Österreich statt. Sie ergab ein überragendes Ergebnis von „JA“ zum Eintritt in das Reich. Diese Abstimmung darf nicht von Fremdmächten rückgängig gemacht werden.

Österreich ist und bleibt die reichsdeutsche Ostmark. Daran gibt es historisch und völkerrechtlich nichts zu rütteln.

Doch bleiben wir bei Königsberg. Wird Königsberg nun für VS-amerikanische Interessen, zwecks Ablenkung „NATO“ genannt, benutzt, um dort sogenannte NATO-Truppen zu stationieren?

Dies wäre der falsche Weg. Zuerst müßte der Prozess der Rückführung in das Deutsche Reich erfolgen. Mit allem was dazugehört. Also auch die Rückgabe der polnisch-verwalteten deutschen Ost-Gebiete.

Dies darf bei solchen Nachrichten niemals vergessen werden. Königsberg gehört weder der NATO und schon gar nicht der „EU“.

Warum so genau? Weil Königsberg ein Teil des Deutschen Reiches ist und das Deutsche Reich keinerlei Verträge mit „EU“ oder/und Nato hat…..

Bei all diesen Hintergründen müßte jedem klar werden, warum die Feindstaaten und ihre Büttel in Berlin/Bonn sosehr an  ihrem Machwerk „BRD“ hängen……..

Doch Wahrheit bleibt Wahrheit…….man kann Geschichten fälschen, Generationen belügen und mit falschen Vorstellungen und EInstellungen impfen……doch ist das alles nur ein Trugbild…ein Scheingebilde, dass niemals bestehen kann….

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k%C3%B6lnigsberg+wird+wieder+unser+ppq.so

Im Kampf um die Ukraine hat die kanadische Nato-Vertretung jetzt erstmals Nägel mit Köpfen gemacht und die derzeitigen Expansionspläne des westlichen Militärbündnisses mit einer Karte beim Kurznachrichtendienst Twitter vorgestellt. Angeblich um russischen Soldaten, die sich in den vergangenen drei Tagen mehrfach auf ukrainisches Hoheitsgebiet “verirrt” hatten, bei der Orientierung zu helfen, twitterten die Kanadier eine simple Karte. Geografie könne „hart sein“ hieß es dazu. Man wolle deshalb mit einem kleinen „Reiseführer für russische Soldaten, die sich ständig verlaufen und aus Versehen in der Ukraine landen für Aufklärung und Abhilfe sorgen.

Wie hart Geografie wirklich ist, zeigt aber erst die genaue Betrachtung der kanadischen Nato-Karte: Dort, wo zwischen Litauen und Polen die russische Exklave Königsberg liegt, derzeit noch ein Stück russisches Staatsgebiet, haben die kanadischen Expansionsexperten bereits für eine Neuaufteilung gesorgt. Wie die Nato-Länder Polen, Litauen, Lettland und Estland ist  Königsberg in Weiß gehalten, nicht in dem Rot, mit dem das Staatsgebiet Russlands markiert ist.

Königsberg  ist von Kanada aus gesehen zwar nicht „not Russia“, aber aus Nato-Sicht betrachtet ein Stück EU-Inland, das nicht zu Russland gehört. Geografie kann nicht nur hart sein, sie kann auch viel über die Sicht auf die Welt verraten.

Freude auch bei den letzten Vertriebenen in Deutschland, jetzt, wo Königsberg bald wieder unser ist.

Inzwischen hat der „Spiegel“ der Landnahme der Nato seinen Segen gegeben – auch laut dem Nachrichtenmagazin gehört Königsberg wieder uns

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http://brd-schwindel.org/ukraine-krieg-nato-holt-sich-koenigsberg-zurueck/

http://www.politplatschquatsch.com/2014/08/ukraine-krieg-nato-holt-sich-konigsberg.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-kanadier-geben-moskau-geografie-nachhilfe-per-tweet-a-988496.html

keine Spinner-Theorie, sondern baldige Realität … der Deutsche muß bald sein Wohnzimmer einem Einwanderer überlassen


Vorwort

da „der Deutsche“ bis dato keinerlei erwähnenswerten Widerstand gegen die Asylbetrüger und die antideutsche Polit-Eidbrecher-Riege zeigt, wartet man nun in aller Ruhe ab, wie das Schlachtvieh auf diese Ansage reagiert….

Ohne große hellseherische Fähigkeiten steht die Antwort fest: eher schlafen die ehr- und würdelosen Nachfahren wahrer Deutschen im Dreck zu Füßen der Neger, im eigenen Wohnzimmer, als das sie sich trauen ernsthaft und mit allen Mitteln ihren letzten Privatraum zu verteidigen.

Es wird immer einige „Freiwillige“ geben, die  „Asylbetrüger“ aufnehmen…..“Freiwillige“ kann man sich leicht beschaffen, indem man ein schmackhaftes Angebot unterbreitet…Geld und später eine schicke Wohnung….

Hauptsache die „höchstmenschenfreundliche“ Aktion der Aufnahme kann propagandistisch im Sinne der „Vertreiber der ethnischen Bevölkerung“ ausgeschlachtet werden….

Einige ach so schöne Bilder von lieblächelnden Negerinnen mit grinsenden Säuglingen, perfekt deutsch sprechend und hoch-gebildet wirkend, geht dann wochenlang über die gesamte Medienlandlandschaft. Tag für Tag…immer intensiver…bis sich jeder, der keine Neger in seiner Wohnung hat, allgemein und sich selber als den letzten Verbrecher vorkommt.

Die Größe der Wohnung spielt keine Rolle. Niemand ist sicher. Ein Neger passt auch in eine 30m² – Wohnung….übertrieben?

Mit Sicherheit nicht.

Was soll’s. Die Feigheit der zweifelhaften Restdeutschen kennt keine Grenzen……oder ist jemand anderer Meinung? Nur mal so, als Idee, oder?

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Wenn es nach dem CDU-Abgeordneten Martin Patzelt geht, soll in Zukunft jeder Deutsche, der mit seinem Einkommen über die Runden kommt, Flüchtlinge in seinem Heim beherbergen und versorgen. Dies würde „organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen„.

Dass die Deutschen Fremde in ihre Wohnungen Schlafsaeckeaufnehmen sollen, sei nötig, da die Zahl der „Schutz und Hilfe suchenden“, also der „Asylbewerber“, die größtenteils aus Afrika und dem arabischen Raum kommen, täglich wachse und das Land vor „finanzielle und logistische Herausforderungen stelle“.

Die Mehrheit des Deutschen Bundestages – in Patzels Vorstellung auch die Mehrheit des deutschen Volkes – befürwortet die Aufnahme von immer mehr und mehr Menschen, doch da die Unmengen an Steuergeld, die dem Bürger für die Unterbringung und Verpflegung dieser Einwanderer abgenommen werden, nicht mehr reichen, soll der Deutsche zusätzlich noch seine Wohnung und seine Nahrung zur Verfügung stellen. Patzelt vergleicht diese Abstrusität mit der Situation nach dem zweiten Weltkrieg, bei denen deutsche Familien andere Deutsche aufnahmen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016025-CDU-Abgeordneter-Deutsche-sollen-Asylanten-beherbergen

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99% der Asylbetrüger sind illegal…eine Unterkunftsproblematik dürfte es nicht einmal im Ansatz geben, wenn die Geldabsahner sofort abgeschoben würden. Oder nach australischem Vorbild bereits außerhalb des Landes überprüft würden. Statt z.B. 1000 Neger kämen dann nur 10 Negerlein in unser Land….Unterbringung kein Problem und nichts dagegen….1% der bisherigen illegalen Eindringlinge läßt sich bewältigen und stellt weder kulturell noch kriminell eine nennenswerte Gefahr dar….das ist Fakt, keine Fiktion!

Doch die feindgesteuerte Polit-Riege „übersieht diese Fakten“…auf Kosten der Gemeinschaft und des Wohles der Bevölkerung….und letztendlich der Existenz des Deutschen Volkes…..wehe unseren Kindern….mein Gott, was für eine Zukunft….lieber tot als dann zu leben…

vier Positionen ankreuzbar …. bis 06.09.2014

Von der Leyen zur „Sprachpanscherin des Jahres“ gewählt


Für ihren Auftritt bei der Internationalen Münchner Sicherheitskonferenz im Februar dieses Jahres hat sich Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Negativtitel „Sprachpanscher des Jahres 2014“ eingehandelt.

Obwohl bei der Tagung zahlreiche Simultandolmetscher übersetzt hätten, habe von der Leyen Englisch gesprochen, rügte der in Dortmund ansässige Verein Deutsche Sprache (VDS).

Sprachwelt deutsche vds

Das sei eine schlimme Absage an die deutsche Sprache.

Deutsch-Schützer zeichnen gerne Prominente aus

Der private Verein vergibt seine Negativauszeichnung seit 1998 vor allem an Prominente und Organisationen, die Deutsch und Englisch vermischen.

In diesem Jahr setzten die Deutsch-Schützer die ProSiebenSat.1 Media AG wegen Sendungen wie „The Voice Kids“ oder „talk talk talk – Die Late Show“ auf Platz zwei ihrer Liste.

Wolfgang Joop als „Englisch-Schwätzer“ gekürt

Der Hamburger Modemacher Wolfgang Joop belegte den dritten Platz. Als Juror bei „Germany’s next Topmodel“ sei er als „penetranter Englisch-Schwätzer“ aufgefallen.

Über die ausgewählten Kandidaten hatten 36.000 Vereinsmitglieder abgestimmt.

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http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_70820138/von-der-leyen-zur-sprachpanscherin-des-jahres-gewaehlt.html

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Nachtrag

wir bezeichnen das explizit:

Minsterin – Eid zum Wohle des Deutschen Volkes – Missachtung des höchsten Kulturgutes – = Hochverrat

oder ist jemand anderer Meinung?

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Geheim – Die Giftgaslieferungen der USA und die Treue der Bild-Zeitung zu den Vereinigten Staaten


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Veröffentlicht am 27.08.2014

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Die Krisenherde brodeln weiterhin, der Konflikt um die Ukraine sowie die Geschehnisse im Irak. Es ist ja bekannt, das erste Opfer des Krieges ist nun mal die Wahrheit, doch was steckt wirklich dahinter?

Die Bildzeitung schlägt auch in diese Kerbe. Schaut man sich die Schlagzeile der Bild-Zeitung (Bild.de) an: „Ukraine wirft Russland Invasion vor“, dann stellt man sehr schnell fest, dass man sich nur eines bilden kann, nämlich die vorgefertigte Meinung der Bild-Zeitung. Und nicht, wie sonst angegeben: „Bild Dir Deine Meinung“. Einer der seit 1967 in der Unternehmensverfassung des Axel-Springer-Verlags festgelegten Grundsätze lautet nämlich, dass die Mitarbeiter das Transatlantische Bündnis unterstützen müssen.

Medien, Politik und Industrie agieren Hand in Hand zum eigenen Wohl, so dass sich beispielsweise Wirtschaftsbosse, Politiker, Militärs und Chefredakteure der größten deutschen Zeitungen (wie z.B. FAZ, Zeit, Süddeutsche und Bild) in Organisationen wie z.B. der Münchener Sicherheitskonferenz, dem Aspen Institut, Atlantikbrücke treffen.

Bei aktuellen Konflikten, kann man anhand der Berichterstattung der etablierten Medien sehr schön erkennen, dass diese nichts weiter sind, als Lokalausgaben der Nato-Pressestelle.

Im Gegenzug gibt es immer mehr Demonstrationen – wie z.B. die Montagsmahnwachen – die in mittlerweile über 100 deutschen Städten stattfinden, worüber so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Unter dem Slogan: „Stoppt die Kriegspropaganda – Empört euch jetzt!“ wurde z.B. vor dem Gebäude des Spiegels demonstriert.

Jeder der aus dem System ausschert, wird bekämpft, was auch Xavier Naidoo aktuell erfahren musste, indem der Spiegel ihn als Neu-Rechter sowie Verschwörungstheoretiker diffamierte. Grund dafür war, dass er in einer Rede davon sprach, dass Deutschland ein besetztes Land ist und nicht souverän.

Warum ist Putin die größte Gefahr für die USA?

In der Jelzin-Ära sind die Amerikaner in Russland schon fast am Ziel gewesen, da sie über Beteiligungen an den Schlüsselindustrien wie Öl und Gas, aber auch den Medien, schon einen großen Profit aus dem Land gezogen hatten. Das änderte sich, nachdem Putin die Macht übernahm. Er bekämpfte mit nationaler Wirtschaftspolitik und Antispekulationsmaßnahmen das alte System und re-verstaatlichte bedeutende Vorkommen an Bodenschätzen und sicherte dem russischen Staat Mehrheitsbeteiligungen an der Energiewirtschaft und anderen Schlüsselindustrien. Aus diesem Grund ist Putin dem Westen ein Dorn im Auge und wird deswegen in den Medien verteufelt.

Russland ist einer der größten Goldbesitzer der Welt, hat einen stabilen Staatshaushalt und ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt.  Neben seinen enormen Goldreserven verfügt es über riesige Mengen an Dollarreserven. Russland trennt sich vom Papier und kauft physisches Gold und verabschiedet sich damit ganz offen vom Dollar, um unabhängiger zu werden.

Ein weiterer Vorteil Russlands in einem kommenden Finanz-Krieg ist sein relativ stabiler Staatshaushalt im Gegensatz zur USA, die hoch verschuldet ist. Die begrenzten Möglichkeiten des Westens zeigen sich derzeit auch an dem scheiternden Versuch, Russland mit Sanktionen zu treffen. Tatsächlich schaden sich die westlichen Staaten selbst. Deutsche Exporteure haben im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren.

Hat die USA selbst Giftgas in den Irak geliefert?
Der frühere Außenminister Joschka Fischer sowie der amtierende Außenminister Steinmeier haben sich ausdrücklich für deutsche Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak ausgesprochen. Derweil unterstützen die USA die Kurden mit gezielten Luftangriffen auf die ISIS-Kämpfer. Erstaunlich ist, dass das Schicksal der Kurden, allen voran den Amerikanern – in der Vergangenheit egal war.

Jetzt freigegebene Dokumente der CIA aus 1980er Jahren belegen eindeutig die Zusammenarbeit der USA mit dem Irak bei Giftgasangriffen gegen den Iran. Der Reagan/Bush-Administration war bekannt, dass der Saddam Hussein Senfgas und Sarin bei Angriffen auf den Iran einsetzte. Mehr noch, die Chemikalien konnten nur mit der Unterstützung des damaligen Sondergesandten Donald Rumsfeld geliefert werden. Rumsfeld, war zu der Zeit eine erfolgreiche Führungskraft in der Pharmaindustrie, und ermöglichte so den Kauf des Giftgases.

Letztendlich ging und geht es nur um eines, um Geld um Macht.

Wir sehen uns demnächst hier auf dem Kanal, denn „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

Mehr unzensiertes Wissen erhalten Sie in dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ http://www.macht-steuert-wissen.de/sh…

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge

 

Wochenrückblick…..paz35-14


Brüssel hat schon die
nächste Idee, wie
man den Deutschen
das Fell über die
Ohren ziehen kann

Was wir »brauchen«
Was Katrin Göring-Eckardt wirklich gesagt hat, wie wir den Verein „EU“ stabilisieren, und warum
wir mehr Mut zur Albernheit aufbringen müssen 

PAZ

Die Lage drohte ernst zu werden: Unter der unerhörten Parole „Wer betrügt der fliegt“ setzte die CSU Anfang des Jahres zum großen Sprung an. Ausländer, die sich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen deutsche Sozialleistungen erschleichen, sollten des Landes verwiesen werden und nicht wieder einreisen dürfen. Jedenfalls nicht sofort. Die Empörung war namenlos: Populismus!

Schlimm war das. doch heute können sich die Gemüter wieder beruhigen. Ein Staatssekretärsausschuss hat getagt und eine Vorlage fabriziert, welche die Regierung wohl beschließen wird. Von den CSU-Forderungen ist praktisch nichts übrig.

Eine Wiedereinreise soll beispielsweise nur verwehrt werden, wenn ein .besonders schwerer Fall“ vorliegt heißt es. Scheinehen etwa gehören nicht dazu. Zudem soll weiter Kindergeld an ausländische Kinder gezahlt werden, auch wenn die gar nicht in Deutschland, sondern im „EU-Ausland“ wohnen. Und zwar in voller Höhe, was in manchen „EU-Staaten“ einem stattlichen Gehalt gleichkommt. Die Zahlung wenigstens an die Lebenshaltungskosten in dem betreffenden Land anzugleichen, sei mit „EU-Recht“ nicht zu vereinbaren.

Ebenso abgeschmettert wurde der CSU-Vorschlag. arbeitslos eingewanderten Ausländern für die ersten drei Monate die Sozialleistungen zu streichen. Das wäre ja auch noch schöner. Wozu kommen die denn überhaupt her? Für viele wäre die Auswanderung nach Deutschland ja völlig sinnlos, wenn sie nicht gleich nach Grenzübertritt locker Knete kassieren könnten.

So werden sie also munter weiter kommen, und davon haben wir alle etwas, weiß Karin Göring-Eckardt.
Wie bitte? Deutschland .braucht“ Leute, die nur zu uns kommen, um den deutschen Steuerzahler per Sozialtransfer abzu-kochen? Das hat die wirklich gesagt? Ja. hat sie. Zugegeben, auch ich musste das mehrmals zurückspulen. um meinen Ohren zu trauen. Aber es stimmt. Wer Zugang zum Internet hat. kann sich die Sache auf „Youtube“ gern selber antun.

Doch warum sagt sie das? Damit bestätigt sie doch bloß die rechtspopulistischen Parolen von der angeblichen Einwanderung in unsere Sozialsysteme, wo doch jeder gute Menschen zu behaupten gelernt hat, dass da vor allem qualifizierte Fachkräfte über die Grenzen fluten

Ja sicher, nur als der Satz mit den .qualifizierten Fachkräften“ schon fast den Rang eines täglichen Morgengebets erklommen hatte, knallten irritierende Zahlen auf den Frühstückstisch: Unter den Abertausenden von Zuwanderern aus Nicht-„EU“-Ländern verloren sich in den vergangenen zwölf Monaten bloß klägliche 170 solcher „Fachkräfte“. Damit war die alte Parole leider nicht mehr zu halten.

Ergo serviert man uns eine neue: Wir sollen uns gefälligst freuen, dass so viele Sozialtouristen hereinkommen, weil wir die .dringend brauchen“. Wozu wollen Sie wissen? Diese Frage verkneifen Sie sich bitte, wenn Sie nicht von Frau Göring-Eckardt auf „rechte Tendenzen“ hin abgehorcht werden möchten

Könnte aber auch sein, dass sich das Problem bald ganz von selbst löst, ganz einfach weil das .Zuhause“ namens deutsches Sozialsystem zusammenkracht und daraufhin jeder Anreiz wegfällt. hier einzuziehen. Die Lösung lautet „europäisches Arbeitslosengeld“. Mit der Vergemeinschaftung der bislang nationalen Arbeitslosenversicherungen will Brüssel den Deutschen abermals ordentlich das Fell über die Ohren ziehen. Nachdem sie uns durch Euro-bedingte Nahe-Null-Zinsen schon die Ersparnisse
wegdampfen, damit sich Krisenländer und Zombiebanken günstiger verschulden können, möchten die Eurokraten nun auch an die von deutschen Arbeitnehmern gefüllten Notfallkassen, damit die Regierungen in Madrid, Rom oder Paris von dem Albdruck befreit werden, sich mit unpopulären Maßnahmen die Wiederwahl verhageln zu müssen.

Gut versorgte Arbeitslose sind nämlich nicht so aufmüpfig, sie verfallen vielmehr nach einiger Zeit in eine tiefe Melancholie, die ihr Selbstwertgefühl zersetzt. Wenn man sie dann noch durch ein paar möglichst demütigende „Fortbildungsmaßnahmen“ peitscht nach dem Muster „Alphabetisierung für Gymnasiasten – heute die Buchstaben A bis F“ oder „Wir lernen zum 150. Mal. wie man sich erfolgreich (hi. hi. hi!) bewirbt“. halten sie sich vollends für den letzten Dreck. Solche Leute sind wie geschaffen für inkompetente Politiker, denn die sind viel zu niedergeschlagen, um gegen die Pfeifen zu revoltieren.

Nur: Für Essen. Bier und ein bisschen billigen Spaß zur Ablenkung muss dennoch immer Geld da sein, sonst droht ein Aufstand der Verzweifelten. Dafür soll das europäische Arbeitslosengeld auf hauptsächlich deutsche Kosten sorgen. Es ist daher die ideale Maßnahme zur Beruhigung der aufgeheizten Situation in den Euro-Krisenländem. Zudem bekämen Frankreichs Hollande oder Italiens Renzi durch die warme Dusche aus Germanien wieder eigene Mittel frei, die sie unters Vollk streuen könnten, um sich als Wohltäter der armen Leute bejubeln zu lassen.

Was aber, wenn die Deutschen das nicht so lustig finden und ihrer eigenen Führung aufs Dach steigen? Das ist kaum zu befürchten. wir machen sowas nicht Und wenn doch wird uns Katrin Göring-Eckardt eben verkünden, dass auch „wir“ das europäische Arbeitslosengeld „dringend brauchen“. Das würde sie sogar gut begründen können, schließlich
bekämen ja auch deutsche Arbeitslose Geld aus der „EU-Kasse“ und spürten so die .europäische Solidarität“ am eigenen Leibe. Dass sie vorher ein Mehrfaches eingezahlt haben, wird natürlich nicht erwähnt Es läuft wie immer bei der „europäischen Solidarität“: Sie nehmen uns 100 Euro weg und geben uns davon 30 Euro zurück, an denen wir schließlich sehen könnten, dass .auch wir Deutsche von der „EU“ profitieren“.

Die Regierung der Ukraine weiß schon, warum sie unbedingt in die „EU“ will. Die Riege aus Oligarchen und schillernden Miliz-Führern, die in Kiew das Sagen hat würde in deutschem Geld aus Brüssel schwimmen. Wären da bloß nicht diese Russen: Deren Putin macht weiter Ärger. Erst schickte er den Hilfskonvoi für die bedrängten Ostukrainer los. Da hofften wir noch, er würde wenigstens ein paar Waffen mitschmuggeln, damit wir ihn festnageln können. Waren aber keine dabei. Als Kiew den Konvoi blockieren wollte, umfuhren die Russen die ukrainischen Grenzposten einfach. Als die Wagen dann am Ziel waren, polterte Pentagon-Sprecher John Kirby: „Russland muss seine Fahrzeuge und sein Personal umgehend von ukrainischem Staatsgebiet zurückziehen.“ Sonst müsse der Kreml mit weiteren Strafmaßnahmen rechnen. Kaum hatte er das gesagt, zog der Konvoi tatsächlich ab.

Spielverderber! Wären die weißen Lkw noch ein Weilchen geblieben. hätten wir sie zum „verdeckten russischen Einmarsch“ hochjubeln können. Aber das macht nichts, schnell hatten wir den nächsten Pfeil parat: Das Ganze sei ja nur eine billige russische Propagandamasche gewesen. ein einmaliger Knalleffekt ohne langfristige humanitäre Wirkung. Schlau sind wir, was? Von wegen, es ist zum Haare raufen: Russland hat daraufhin den nächsten Transport losgeschickt womit auch der Vorwurf des „einmaligen Effekts“ zerplatzt ist. Darüber sind wir nun verständlicher-weise noch heftiger entrüstet als eben noch über den Knalleffekt. Machen wir uns lächerlich?

Egal: Im Propagandakrieg darf man keine Albernheiten scheuen.

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paz 35-14

Bundespolizei registriert immer mehr illegale Zuwanderer


Von der Politik BEWUßT ALLEIN GELASSEN

 

Allein in der ersten Hälfte des Monats August hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim rund 400 unerlaubt eingereiste Personen registriert. In den Monaten Juni und Juli waren es 1650.

Manche Polizeiberichte bieten Stoff für einen abendfüllenden Film.

Von einem 55-jährigen Ägypter ist da die Rede, der auf der A 8 nahe Bad Aibling von der Bundespolizei festgehalten wurde und in dessen Auto sich 13 Syrer, unter ihnen sieben Kinder, befanden.

Oder von einem von der Bundespolizei kontrollierten Euro-City von Verona nach München wird berichtet, in dem die Beamten 74 Personen festnahmen, die illegal nach Deutschland eingereist waren.

Da ihnen der Versuch geglückt ist, die Eritrear, Äthiopier, Somalier, Sudanesen und Syrer auf deutschem Boden von der Bundespolizei aufgespürt wurden, können sie hier einen Asylantrag stellen, sofern sie denn noch in keinem anderen Land der „EU“ einen gestellt

Für die meisten Illegalen hat es keine negativen Auswirkungen, dass sie bei ihrer unerlaubten Einreise ertappt werden. Anders sieht es bei den Schmugglern aus, die Bundespolizei kann Personen, die an der Not anderer verdienen, ins Gefängnis bringen.

So einen Zigeuner, der gezielt auf dem Bahnhof in Mailand illegale Zuwanderer

angesprochen und ihnen für 500 Euro pro Person die Fahrt nach Deutschland angeboten hat.

Doch das Geschäft scheint so lukrativ zu sein, dass, kaum ist einer der Laien-Menschenschmuggler verhaftet, ein Neuer sein Glück versucht. Und die Hintermänner der organisierten Großschleusungen sind schwer zu ermitteln, zumal die Bundespolizei aufgrund der zunehmenden Zahl an Fällen genug

Beamte können nur reagieren, nicht agieren

damit zu tun hat, diese zu registrieren. Und das gilt keineswegs nur für Bayern. Bundesweit werden immer mehr illegale Zuwanderer aufgegriffen.

In Zeiten der offenen Grenzen innerhalb der EU ist ein gezieltes Abfangen unerlaubt Einreisender auch nicht mehr möglich.

Dabei ist die jetzige Situation keineswegs über Nacht entstanden. Vor einigen Wochen stellte Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, vor ausgesuchten Vertretern der Presse den Jahresbericht 2013 vor. Bereits im vergangenen Jahr hat die
Bundespolizei mit 33 000 unerlaubt Einreisenden 26,7 Prozent mehr festgestellt als 2012.

Vor allem die Zahl der registrierten illegalen Schleusungen hat mit 70,6 Prozent rasant zugenommen. Für dieses Jahr dürften die Zahlen noch deutlich höher liegen.

„Das wirft Systemfragen auf“, zitiert die „Welt“ in diesem Zusammenhang Romann, der mit dieser Äußerung auf die Dublin-II-Vereinbarung zwischen den „EU-Staaten“ angespielt hat, laut der sich diese verpflichtet haben, dass illegal einreisende „EU-Ausländer“ in dem Land einen Asylantrag stellen sollen, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben.

Da aber beispielsweise Italien kein Interesse an noch mehr Asylbewerbern hat, wird vielen ungehindert die Weiterreise nach Nordeuropa ermöglicht. So wird Dublin II unterlaufen.

Auf die Äußerungen ihres Präsidenten mit der Bitte um zusätzliche Informationen angesprochen, reagiert die Pressestelle der Bundespolizei jedoch ausweichend. Auch gibt es weder eine Pressemitteilung über die Veröffentlichung des Jahresberichts noch eine, in der die Probleme der Sicherheitskräfte zusammenfassend artikuliert und analysiert werden.

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paz 35-14

Forderung: Piraten wollen eine Million „Flüchtlinge“ in Sachsen ansiedeln


Torben Grombery

In Nordrhein-Westfalen gab es jüngst einen »Piraten-Politiker« in exponierter Stellung, der es trotz seiner Bezüge jenseits von DREIZEHNTAUSEND Euro pro Monat nicht vermochte, dem Schuldensumpf zu entkommen.

Kurz nach Antrag auf Erlass eines Haftbefehls trat der Landtagsvizepräsident dann von seinem Amt zurück. Einige Monate vorher gab dieser schon auf Druck der Präsidentin wegen zu vieler Privatfahrten seinen Dienstwagen, welcher ihm nebst Chauffeur zustand, zurück.

Wer nun glaubt, die »linken Freibeuter« hätten den Gipfel der Absurditäten damit bereits erklommen, der sollte seinen Blick auf den aktuellen Wahlkampf in Sachsen richten.

 Den Spitzenplatz im Ranking der abstrusen Forderungen von Politikern hatte erst kürzlich der CDU-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder), Martin Maria Otto Felix Patzelt, völlig problemlos eingenommen. Dieser hatte die Bevölkerung dazu aufgerufen, Flüchtlinge in ihren privaten Wohnungen oder Häusern aufzunehmen.

 Jetzt wollen die politischen Geisterfahrer der Piratenpartei aus Sachsen der CDU-Spitzenkraft diesen Platz offenkundig streitig machen.

In einer brandneuen Broschüre mit der ausgefeilten Bezeichnung »Kaper-Brief«, die im aktuellen Landtagswahlkampf fleißig unter die Leute gebracht wird, wollen die Sachsen-Piraten den täglichen Schulbeginn auf 9 Uhr verlegen und neben den Schulnoten auch das Sitzenbleiben abschaffen. Daneben fordern sie ein Wahlrecht ab Geburt für alle Menschen.

Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, für den haben die »Freizeit-Politiker« noch einen ganz besonderen Pfeil im Köcher: Mit ihrer Forderung »Menschen aus aller Welt nach Sachsen« ernennen diese das östliche Bundesland kurzerhand zum Einwanderungsland und wollen eine Million neue Bewohner – bevorzugt syrische „Flüchtlinge“ von der türkischen Grenze – in ihrer Heimat ansiedeln.

Sehr treffend enthüllt die Wahlkampfbroschüre dann noch eine absolute »Schock-Studie«: Viele Piraten sind Studenten!

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.http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/absurde-forderung-piraten-wollen-eine-million-fluechtlinge-in-sachsen-ansiedeln.html

CDU läßt letzte bürgerliche Werte nun offiziell fallen…voll auf Seite der linksradiakalen Schwesig…


Sehr geehrte deutschelobby,

man mag inhaltlich dazu stehen, wie man will. Es bleibt erstaunlich und kann zudem nachhaltig Einfluß auf die deutsche Parteienlandschaft haben:
Der Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, hat einer Koalition der CDU mit der AfD eine Absage erteilt, weil die AfD „gegen die Eurozone“ stehe und ein „rückwärtsgewandtes Gesellschaftsbild“ vertrete. Die Begründung mit der Euro-Politik ist noch verständlich.

Neu und überraschend ist vielmehr der zweite Teil der Begründung:

Mit dem Vorwurf der rückwärtsgewandten Gesellschaftspolitik will Peter Tauber die CDU offenbar voll auf die Seite von SPD-Familienministerin Schwesig stellen.

Schwesig zeichnet sich u.a. dadurch aus, daß sie Gendermainstreaming in allen Facetten groß schreibt und Mütter vor den nachteiligen Folgen warnt, wenn die ihre Kinder selbst erziehen.

Die CDU räumt so den letzten Rest an bürgerlichem Profil und macht Raum für die AfD. Es steht zu erwarten, daß die AfD diese Einladung nicht ausschlagen wird und den heimatlosen CDU-Wählern ein programmatisches Angebot macht. Die Landtagswahl in Sachsen am kommenden Wochenende könnte nichts weniger als der Auftakt zur Neustrukturierung des politischen Parteiensystems in Deutschland sein.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin Ihr

Sven von Storchstorch
P.S. Lesen Sie hier zu dem Thema auch einen Beitrag auf FreieWelt.net

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Skandal: Pädophilenzentrum neben Opferberatungsstelle!


Pressemitteilung
vom 28.08.2014

Skandal: Pädophilenzentrum neben Opferberatungsstelle! Republikaner setzen sich gegen Pädophilenzentrum ein

Im Uni-Klinikum Düsseldorf soll nunmehr die Behandlung von Pädophilen erfolgen. Hintergrund ist die Durchführung des Projekts “Dunkelfeld“, welches bisher einmalig in NRW ist und in Düsseldorf erprobt werden soll. Der Standort des Behandlungszentrums ist brisant. Umgeben von Schulen und der Kinderklinik soll in einer neu eingerichteten Fachambulanz die Behandlung erfolgen. Im gleichen Gebäude (15.16) befindet sich auch die Gewaltopferambulanz. Hier werden jährlich etwa 200 Patienten betreut, die u.a. in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch erleben mussten. Ein Aufeinandertreffen von Tätern und Opfern ist damit unausweichlich. Weiterhin führt ein derartiges Zentrum zur Schaffung einer kaum kontrollierbaren Gefährdungslage.

Skandal: Pädophilenzentrum neben Opferberatungsstelle! Republikaner setzen sich gegen Pädophilenzentrum ein
Folgt man den Ausführungen von Susanne Dopheide, Sprecherin des Uni-Klinikums, dann gehören zu den Pädophilen nicht nur tatgeneigte Personen. Vielmehr sollen auch Täter eine dortige Behandlung erfahren, die sich bereits an Kindern vergangen.

Aus diesem Grund haben sich DIE REPUBLIKANER bereits bei den vergangenen Kommunalwahlen gegen die Pädophilenambulanz ausgesprochen und werden in der nächsten Stadtratssitzung o.g. Thematik auf die Tagesordnung bringen. Die Ortsauswahl ist ein Skandal und ein Schlag in das Gesicht für alle Opfer, so der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Fischer.

V.i.S.d.P.: DIE REPUBLIKANER (REP) / Kreisverband Düsseldorf / rep
Im Rat der Stadt

Postfach 140407
40074 Düsseldorf
Tel:0211-6022383
Fax:0211-6022382
duesseldorf@rep.de

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Für ihr multikulturelles Genozid-Verbrechen müssen Merkel, Gauck + Co vor Gericht gestellt werden, fordert die FAZ


Die „Bereicherungs Republik Deutschland“ bringt mit ihrer Migrations-Politik den globalen, sektiererischen Massenmord nach Deutschland

 

Auf dem Weg in die
„Bereicherungs Republik Deutschland“

Die Scharia kann nur mit Waffengewalt eingeführt werden

„… und die Scharia kann nur mit Waffen eingeführt werden“!

Ich möchte mich der ISIS anschliessen und mit ihnen Ungläubige töten

„Ich möchte mich dem ‚Islamischen Staat in Irak und Syrien‘ (ISIS) anschließen und mit ihnen zusammen töten“.

Vorausgeschickt: Dass die Medien offen über die grauenhafte islamische Praxis von „gottgewollten“ Verstümmelungen und Massenmorden berichten, ist dem Eingreifen der jüdischen Lobby geschuldet. Die Machtjuden wissen, dass ihr Terror-Staat Israel nicht zu halten sein wird, und dann wollen sie nicht in der BRD auf ihre Erzfeinde treffen, die sie so herzhaft geschunden und gemordet haben. Zudem sind die Moslems die einzige Kraft, die sich gegenüber dem jüdischen System in der BRD erfolgreich durchsetzt, wie die Demos gegen Israel zeigen. Deshalb jetzt die Medien-Kampagne in der BRD zur Einleitung großer Moslem-Deportationen. Natürlich bedeutet Islam nur dann „Friede“, wenn sich alle seinen grauenhaften Gesetzen unterwerfen. Immerhin wurde der Koran vom „Buch des Teufels“, wie Jesus das Jüdische Gesetz (Altes Testament) nennt, abgeschrieben. In der FAZ vom 7. August 2014 heißt es dazu: „Jan Assmann, der bedeutende Heidelberger Ägyptologe, sucht im vieldiskutierten Konzept der ‚mosaischen Unterscheidung‘ den Ursprung religiös motivierter Gewalt im radikalen Monotheismus der Offenbarung: Das erste Gebot: ‚Ich bin der Herr Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir‘ sei die Quelle von Intoleranz, Fanatismus, Glaubenshass und Bereitschaft zur Vernichtung Andersgläubiger.“ Dann, so folgert der Autor des Beitrages, der emeritierte Professor Friedrich Wilhelm Graf, wird der „Mord zum Gottesdienst“!

Die Machtjuden wollten uns mit der Multikultur ausrotten, und werden jetzt selbst Opfer ihrer bösen Tat – in Anlehnung an das alte deutsche Sprichwort: „Wer anderen eine Multi-Kulti-Grube gräbt, fällt selbst hinein.“

Wenn man bedenkt, dass in wirklich allen Existenzfragen des deutschen Volkes immer nur die sogenannten „Nazis“ oder „Rechtsextremisten“ recht behalten haben, dann wird einem beim Anblick der BRD-„Volkszertreter“ speiübel.

Dass die Multikultur-Politik von Anfang an als Völkermord-Plan konzipiert war, ist hinlänglich bekannt, da die Vernichtung der Deutschen durch die Ansiedlung fremder Völkermassen in Deutschland als das „Kriegsziel Nummer eins“ der Alliierten definiert war. [1]

Den Handlangern der Alliierten in der BRD-Politik war wohl der passive Völkermord, also die Ausrottung der Deutschen durch Austausch der Bevölkerung (im Zuge einer Vernichtungs-Siedlungspolitik) sehr willkommen. Dies entsprach ihrer kranken Seele. Schließlich lassen die Sieger immer nur die Dümmsten und die seelisch Todkranken an die Schalthebeln der Lobby-Macht kommen.

Die verunglimpften deutschen Aufklärer und Idealisten, die schon seit Jahrzehnten warnen, dass sich mit der größten Völkerverschiebung der Weltgeschichte in das kleine Restdeutschland gleichzeitig sämtliche sozialen, politischen, rassischen und religiösen Weltkonflikte mitverschieben, werden einfach inhaftiert, beruflich zerstört und gesellschaftlich ausgegrenzt. Doch, wer hätte das geglaubt, wovor die sogenannten „Nazis“ seit mehr als 40 Jahren warnen, bejammern plötzlich die von USrael eingesetzten politischen Auftragsmörder am deutschen Volk. In Welt-online vom 12. August 2014 konnte man tatsächlich das Lammento der entmenschten und gehirnlosen Auftragspolitiker nachlesen: „Christen spüren auch in Deutschland den Hass. Mit den Flüchtlingen kommen auch die Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Deutschland.“

Saudi Arabien finanziert die Salafisten, die den wahabitischen Islam Saudi Arabiens durchsetzen sollen. Saudi Arabien wird von der BRD mit modernsten Waffen beliefert, zählt sozusagen zu den „Guten“ – mit einem quasi Verbündeten-Status, weil dies von USrael so verlangt wird. Zu den Forderungen der Salafisten gehört, in der BRD (Bereicherungs Republik Deutschland) die Scharia einzuführen. Nach der Scharia müssen die Todesurteile auf öffentlichen Marktplätzen mit dem traditionellen Krummschwert durch Kopf-Abschlagen vollstreckt werden. Homosexualität wird in Saudi Arabien mit der Todesstrafe geahndet. „Enthauptung werden auf einem öffentlichen Platz exekutiert. Die Todesstrafe wird verhängt bei Delikten wie Mord, bewaffnetem Raub, Vergewaltigung, Drogenhandel, Hexerei und homosexuellen Handlungen.“ [2] Weder die Kanzlerin, noch der „Pfaffe Satans“, haben jemals daran gedacht, gegen Saudi Arabien auch nur 10 Prozent der Sanktionen zu verhängen, die sie gegen Russland verhängt haben. Und so wird es in der BRD nach der vollendeten Bereicherung ein massenhaftes Abschlagen von Schwulenköpfen geben … Na, denn, lieber Bereicherungsvertreter Klaus „Popereit“.

Aber die sogenannte „Willkommens-Kultur“, vom „Pfaffen Satans“ erdacht, mündet bereits jetzt in einem blutigen, geheim gehaltenen Abschlachten auf BRD-Boden. Während also der „Gauckler“ überall auf seinen Reisen durch die Welt mit dem ausdrücklichen Segen von Merkel vor allem den millionenfachen, primitiv-kriminellen Bodensatz der Völker auffordert, zum Siedeln in die BRD zu kommen [3], sterben die Restdeutschen bereits in einem „veritablen Bürgerkrieg“.

Der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci wird wegen wahrer Worte von der BRD-Multikulti-Völkermord-Schickeria als „Hassprediger“ tituliert, nur weil der es wagt, die Tatsachen beim Namen zu nennen. „Im März 2013 warf Pirinçci Muslimen vor, einen ’schleichenden Genozid‘ an Deutschen zu verüben. … Er schätze, dass es so viele Opfer wie bei einem ‚veritablen Bürgerkrieg‘ seien.“ [4]

Unsere Lizenzpolitiker von Alliierten Gnaden verändern mit multikulturellen Flutwellen die Bevölkerungsstruktur in Deutschland, was gemäß UNO-Resolution 677 ein Verbrechen darstellt. Jedes Jahr kommen eine Million Multikulturelle in die „Bereicherungs-Republik“. Dem deutschen Volk droht also nicht nur der Verlust seines Lebensraumes, sondern mittlerweile auch der Verlust des Lebens, denn die Blutorgien im Mittleren Osten werden auf dem Boden der Deutschen Bereicherungs Republik hemmungslos weitergehen.

„Etwa 40.000 Yeziden – deren Religion aus einem Mix des uralten Zoroastrismus (abgeleitet von Zarathustra, altiranischer Zaotar) und Christentum besteht – flüchteten Anfang August 2014 in das Sinjar-Gebirge im Irak, als die Truppen des IS ihren Marsch auf Erbil (Kurdistan fortsetzten). Gemäß offiziellen irakischen Berichten wurden mehr als 500 Yeziden, darunter Dutzende von Kindern, von dem Al-Qaida-Ableger IS getötet.“ [5]

Wie gesagt, das Morden findet nicht mehr nur im entfernten Irak statt, sondern bereits auf dem Boden der BRD statt: „Videos im Internet preisen Massenerschießungen und Enthauptungen. … Der deutsche Extremist Silvio K. hatte zuletzt öffentlichkeitswirksam in einer Internetbotschaft über Anschläge in Deutschland und mögliche Ziele schwadroniert. … ‚Viele von uns sind längst zurück, ohne dass ihr sie kennt‘. … Als Rashid B. sich noch in Frankfurt aufgehalten hatte, war der Deutsch-Marokkaner zwar als Mitglied der salafistischen Szene bekannt, galt aber eher als still. Die Behörden wussten, dass er von Syrien in den Irak weitergereist war, dass er plötzlich vom stillen Studenten zum verrohten Kämpfer geworden war. Und auch erste Hinweise hatte es damals schon gegeben, dass Rashid B. sich und andere im Namen Gottes wohl getötet hatte.“ [6]

Selbstverständlich lässt die Führung der IS-Organisation ganz „ordentlich“ nach dem „Willen Gottes“ töten, denn „Gott“ sieht es nicht als Sünde an, „Ungläubige“ zu töten (so wie der jüdische „Gott“ von seinen Juden verlangt, die Frauen, die Kinder, selbst die Haustiere der „Feinde“ auszurotten – 1Samuel 15:3 ). Jedenfalls stellten die höchsten moslemischen Religionsvertreter der „Legitimate League of Scholars and Preachers“ (Rechtmäßiger Bund der Gelehrten und Prediger) fest, dass das Töten eines „Ungläubigen“ im Islam keine Sünde ist, somit keine Gesetzesverletzung darstellt: „‚Das Blut eines Moslems zählt mehr als das Blut eines Ungläubigen‘. Mit dieser Begründung fordern die moslemischen Religionsvertreter der ‚Legitimate League of Scholars and Preachers‘, daß Abdelraouf Abu Zaid Mohamed Hamza nicht wegen der Ermordung des amerikanischen Diplomaten John Granville und dessen Fahrers hingerichtet wird. Die Moslemführer wollen Hamzas Hinrichtung verhindern, weil er ’nur einen Ungläubigen getötet hat, denn kein Moslem darf wegen eines Ungläubigen getötet werden'“. [7]

Und weil Akif Pirinçci, der allein wegen seiner furchtlosen Aufklärung im wahrsten Sinne des Wortes eine Bereicherung für die Deutschen darstellt und die ethnischen Massenimporte von Merkel und Gauck als Völkermord an den Deutschen bezeichnet, [8], kotzen sich die Menschenfeinde von den Grünen und der Linkspartei über ihn aus. Denn die Lizenz-Politiker von USraels Gnaden führen gehorsam diesen ihnen erteilten Abschaffungs-Auftrag aus. Sie sind durch das Korruptions-System der jüdischen Lobby gegangen, bevor sie politische Macht übernehmen durften. Somit strampeln sie eifrig als willige Vollstrecker an den Fäden der Strippenzieher. Die folgende grüne Kampfparole wurde damals von Gunda Röstel (Parteivorsitzende 1996-2000) ekstatisch ausgestoßen: „Deutsche, gebt euch ja keinen Illusionen hin. Das Zeitalter der Vielvölkerschaften und der Multikulturen wird sich sehr rasch auch in unserem Gemeinwesen vollenden.“ [9]

Es ist der Hass auf alles Deutsche, der die Grünen auch heute wieder schreien lässt, Akif Pirinçci sei ein „Hassprediger“. Und das angesichts der Tatsache, dass das islamische Schlachten der ISIS, jetzt IS (Islamischer Staat), schon Einzug in die BRD gehalten hat, was der „Pfaffe Satans“ allerdings als „Willkommenskultur“ verstanden haben will.

Tatsächlich ist das salafistische Massenschlachten Angehöriger anderer Religionsgemeinschaften im Irak, wie beispielsweise das Schlachten der Yeziden, auch schon bereichernd in die BRD hereingeschwappt: „Glaubenskrieg erreicht Deutschland. … Der Irak-Konflikt kommt in Deutschland an. … ‚Einen solchen Glaubenskonflikt haben wir hier noch nie erlebt‘, sagte ein Sprecher der Herforder Polizei.“ [10]

Vergessen wir nicht, wem wir dieses Massenmorden zu verdanken haben: Israel und den USA (USrael). Über die usraelischen Satelliten Saudi Arabien, Katar und Kuwait werden nicht nur die modernsten Waffen an die Terror-Organisation geliefert, sondern auch die notwendigen Finanzströme zur Entfaltung der Blutorgien von IS gelenkt. Der von USrael damals im Irak nach dem Sturz von Saddam Hussein eingesetzte irakische Ministerpräsident Nouri al Maliki fiel in Ungnade, weil er sich auf die Seite von Syrien und Iran schlug und damit als Verbündeter Russlands gegen USrael gilt. Mit ihrer Terror-Organisation IS versuchte USrael deshalb al Maliki im Irak zu stürzen.

Die Vereinigten Staaten unterstützten die sogenannten „moderaten” Rebellen in Syrien mit tödlichen Waffensystemen, die über Saudi-Arabien und Katar an die IS-Kämpfer weitergeleitet wurden. Israel forderte von den USA, die in diesem Gebiet gegen den „gemeinsamen Feind“ Syrien agierenden Kampftruppen mit modernsten Waffen auszurüsten. Was auch geschah. Dabei fällt es auf, dass das selbsternannte Weltkalifat IS keinerlei Interesse an ihren durch israelische Hand sterbende Brüder und Schwestern in Gaza zeigt. Das Schicksal der Palästinenser ist ihnen vollkommen Schnuppe, was sehr darauf hindeutet, dass die Massenmord-Maschinerie-IS das Kind von USrael ist, und immer noch so funktioniert.

Übrigens erinnert die jetzige Situation im Irak an Afghanistan unter sowjetischer Bündnispolitik. Die USA belieferten damals die Mujahedin (1979 bis 1989) mit Waffen und Geld, um die seinerzeit unter Sowjeteinfluss stehende afghanische Regierung zu stürzen. Als die Sowjets von den Mujahedin geschlagen abziehen mussten, entstand aus diesen „Freiheits-Kämpfern“, so wie sie von der Reagan-Regierung genannt wurden, (einer ihrer Führer war Osama bin Laden), die Taliban-Armee.

Zu Gaucks „Willkommenskultur“ gehört, dass wir uns für die Bereicherung bedanken!

... und als Gastgeschenk bringen sie uns Ebola

„Italien schickt Flüchtlinge mit Aufenthaltspapieren nach Deutschland!“ (focus.de, 28.05.2013 )

Mehr noch, die militärischen Einfälle in der Region, insbesondere die Irak-Invasion 2003, führte zu dem brutalen sektiererischen Krieg, der noch heute das Land im Blut versinken lässt, der immer noch für anhaltende Instabilität sorgt und ein Macht-Vakuum erzeugt hat, um das heute die verschiedenen Gruppen so verbissen kämpfen.

Brian Becker, bekannter Anti-Kriegs-Aktivist, gibt USrael die größte Schuld am Aufstieg des Islamischen Staates (IS): „Es waren die Interventionen der Vereinigten Staaten mit ihren westlichen Verbündeten im Irak und in Syrien, die es möglich machten, dass die ISIS-Organisation entstehen und sich entwickeln konnte. … Die Organisation hatte praktisch aufgehört zu existieren, bis die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten die militärische Opposition in Syrien bewaffnete. Das war die Gelegenheit für die Organisation, sich neu zu entwickeln und in den Irak zurückzukehren.“ [11]

An der Entstehung dieser Massenmord-Organisation war die BRD (Bereicherungs Republik Deutschland) mit all ihren verantwortlichen Ministern aktiv beteiligt. Merkel und Konsorten haben mit Geld und Waffenlieferungen im Auftrag Israels eine Organisation aufgebaut, die jetzt in Deutschland Köpfe abschlagen will. Dafür müssen Merkel und Konsorten vor Gericht gestellt werden, verlangt nunmehr die renommierteste Tageszeitung der BRD, die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Mit Terroristen wie Bagdadi zu verhandeln ist keine Option. Jene Staaten sollten zur Rechenschaft gezogen werden, die frühe Paten des ‚Islamischen Staats‘ in der Absicht waren, so das syrische Regime zu stürzen. Das Ergebnis dieser Fehleinschätzung ist heute zu besichtigen – in Karakosch, auch in Herford.“ [12]


Vielleicht verselbständigt sich die von USrael geschaffene Massenmord-Organisation unter ihrem Führer Bagdadi ja auch, wer weiß („… die Geister, die ich rief“). Der Sprecher der Organisation, Abu Mosa, drohte immerhin am 8. August 2014 in einem Interview mit Vice-Media den USA ganz unverblümt: „Ich sage zu Washington: Das Islamische Kalifat ist bereits gegründet. Warum seid ihr nur solche Feiglinge, uns mit Drohnen anzugreifen, anstatt eure Soldaten zu schicken. Soldaten, die wir schon im Irak gedemütigt haben. Wir werden sie überall demütigen, und wir werden das Banner Allahs über dem Weißen Haus hissen.“ [13]


1) Dr. O. Mueller gibt in der FAZ vom 14.02.1992 auf Seite 8 dieses Geheimnis preis: „Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität der Deutschen. … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“
2) katholisches.info, 21. Dezember 2013
3) „Gauck lockt Inder – ‚Wir haben Platz in Deutschland'“ (Welt.de, 08.02.2014)
4) FAS, 27.07.2014, S. 5
5) RT.com, Friday, August 08, 2014
6) FAZ.net, 08.08.2014
7) katholisches.info, 21. Dezember 2013
8) Und die Deutschen danken es Pirinçci mit Tausenden von Kommentaren in den Leserbrief-Abteilungen wie z.B. der von Frau L. aus H: „Hut ab vor dieser erstklassigen, bitteren und leider nur zu wahren Analyse des Irrenhauses Deutschland.“ (FAS, 27.07.2014, S. 5)
9) WESTFALEN BLATT, 09.05.2000 – Leitartikel von Rolf Dressler
10) FAZ, 08.08.2014, S. 2
11) RT.com, Friday, August 08, 2014
12) FAZ, 08.08.2014, S. 1
13) RT.com, Friday, August 08, 2014

 

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Ein deutscher Rentner erschlagen – na und?


„Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe 74097-johann-wolfgang-von-goethe

Da kein Hahn nach ihm kräht und kein Stein von ihm kündet, soll dies wenigstens ein kleiner Nachruf für ihn sein. Und Wort am Sonntag für seine noch Landsleute. Denn an einem solchen wurde er vor drei Wochen frühmorgens gefunden; in einer Stadt im Süden Sachsen-Anhalts; auf dem schmuddligen Sofa; der Kopf blutüberströmt. Mitten im Zimmer noch eine riesige Blutlache auf dem Boden. Das Gesicht war schwer deformiert, dadurch die Person auch schwer zu identifizieren. Ein benachbarter Mieter hatte von einem im Viertel wohnenden Neger den Hinweis bekommen, daß da etwas Schlimmes in dieser Wohnung wäre, und ihn aufgefunden. Anmerkung: Der Nachbar leidet heut noch unter dieser Erinnerung.

Der Erschlagene war ein kleiner, harmloser, schmuddliger Mann;
eigentlich ganz nett und freundlich, wenn man sich mit ihm befaßte; der keiner Seele etwas zu Leide tat und finanziell unter Betreuung stand. So bekam er jeden Freitag seine ‘fuffzig Euros’, auf daß es für ein wenig Essen, dafür aber genug Bier reichte. Auch wohl mit für manchen Bekannten, der sich in der schmuddligen kleinen Wohnung dann aufhielt. Fremde ließ  er nicht rein.
Vor kurzem war sein kleiner, ähnlich verfaßter Hund gestorben. Und da sich damit der mögliche Schmutzeintrag erheblich verringerte, hatten wir uns aufgemacht, die Wohnung einer Grundreinigung zu unterziehen; betreffs Bad, Fußboden und Müll, Vorleger ersetzt. Auch wegen der Klimasituation. Er hat seinen Hund nicht lange überlebt.

Die Kriminaltechnik war den ganzen Sonntag zugange.
Aus dem Fußbodenbelag und der Tapete haben sie Stücke herausgeschnitten. Waren dort Abdrücke eines Schuhs oder Hammers? In der Presse kurze Erwähnung – in der ganzen Stadt Gesprächsthema. Nach wenigen Tagen dann die offizielle Feststellung: Der Alte ist eines natürlichen Todes gestorben! Ungläubiges Staunen allenthalben. Er sei fallsüchtig gewesen. Donnerwetter! Das klingt ja fast wie neulich die Geschichte mit dem tödlichen Zucker. Denn in der kleinen Wohnung war nichts, wo er sich beim Fallen hätte derart zerschlagen können. Lediglich die steinernen Fensterbänke, aber die waren hoffnungslos zugestellt. Auch keinerlei Blutspur an ihnen. Ansonsten Sessel, Holzmöbel, Dielung mit Belag. Wenn es wenigstens draußen an der Bordsteinkante hätte sein können,  aber drinnen lag keine. Oder hat sie der Mörder wieder mitgenommen wie Portemonaie und Ausweis? Die waren nämlich weg. Also Raubmord?

Staatsanwälte Hübner und Bentele – Sie sind doch sonst so aktiv!
Und jetzt? Hier? “Goldi” war ja nur ein alter Deutscher, oder? Bei mir scheuen Sie weder Mühen noch Kosten, sehn Sie unablässig böse Volksverhetzung wegen meiner dummen oder besser unbequemen oder verbotenen Fragen zu Rätseln und Lügen der deutschen Geschichte. An deren Aufklärung haben Sie keinerlei Interesse bzw. wollen oder müsssen sie sogar unterbinden, ja?
Bei mir machen Sie gar Haussuchung wegen der Beleidigungsanzeige eines Denunzianten, der selbst die gesamte Staatsanwaltschaft ständig und öffentlich als Fäkalhaufen bezeichnet. Deshalb bleibt keine Zeit für den gewöhnlichen Mord und Totschlag, weil der Kampf gegen Rechts die Kräfte bindet?

Außerdem belastet so der erschlagene Deutsche nicht die Statistik.
Damit der sozialistische – pardon antifaschistische – Wettbewerb nicht leidet? Unsre Justiz – auch die Öffentlichkeit – bleiben nur am Ball, wenn es um einen toten Ausländer geht, wie über viele Jahre unermüdlich im Falle des Negers in der Dessauer Zelle. Deutsche, von Ausländern Erschlagene werden regelmäßig verschwiegen.
Wenn man die gegenwärtige Entwicklung prognostiziert, dann wird “Goldis” Schicksal oder auch das der Jungs im Eisenacher Wohnwagen spätestens in dreißig bis fünzig Jahren die normale regelmäßige Verfahrensweise mit Deutschen sein. In Deutschland. Oder was dann noch von ihm übrig ist.

Liebe Landsleute, Ihr entscheidet darüber, wie es mit unserem Lande weiter geht. Regelmäßig an der Wahlurne könnt Ihr bestimmen, wie unser eigener und der Eurer Kinder und Enkel Weg zur Urne sich gestalten wird. Den von “Goldi” – empfinde ich – als einen der Schlimmsten!

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aaaaaaaaaa

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Nur nationale Souveränität kann die Kriegstreiber stoppen


In diesem Gespräch schildert Ewald Stadler seine Ansichten zum Kriegswahnsinn der „EU“-Kriegstreiber. Durch ein mediales Monopol war es den Kriegstreibern in den VSA immer wieder möglich, andere Staaten in Kriege hineinzuziehen.

Dieses Monopol wurde nun gebrochen, jedoch können nur souveräne Nationalstaaten die Kriegstreiber dauerhaft in die Schranken weisen.


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Nachtrag

irgendwie ist es seltsam, ja widersprüchlich, daß der Verein für kriminelle Subjekte, „EU“, einen Krieg fördern will.

Ein solcher Krieg würde unweigerlich zum Ende der „EU“ führen. Aus der Asche des Systems kann sich nur jeweils im lokalen Umfeld ein Neu-Aufbau durchführen. Niemanden interessiert dann, noch weniger als immer schon, was im Nachbarland passiert. Jeder will überleben und das kann er nur unter seinesgleichen. Denn nur Gleichgesinnte können auf Dauer zusammen-leben und zusammen-arbeiten.

Ein Krieg würde eine Reinigung bewirken. Sämtliche Prophezeiungen lassen keinen Zweifel daran, dass es zu gewaltigen Katastrophen und Weltkriegen kommen wird, kommen muß, bevor sich  bereits verlorene Tugenden wie Ehre, Anstand, Treue und Schaffenskraft wiederfinden und wie einst schon zur festen Basis der Neuzeit etablieren.

Ein Ende des globalen Spielers, des globalen Denkens, der Globalität.

Niemanden interessiert was „woanders“ passiert. Wenn dort 5 Milliarden den Löffel abgeben….na und? ohne Presse, ohne Medien würden wir nicht einmal davon erfahren. Warum auch?

Wichtig ist nur das eigene Umfeld. Die Heimat. Die Erde und der Boden seiner Ahnen und seiner Abstammung.

Nur der eigene Stamm kann den Einzelnen schützen.

Andere Gruppen sind Konkurrenten um’s Überleben. Werden es immer sein. Es geht immer nur um das Überleben des Eigenen.

Das ist ein Naturgesetz.

Globalität ist nur ein Wort, benutzt von Groß-Industriellen, um ihren Gewinn-Bereich spielend in’s Unermeßliche zu vergrößern.

Sonst nichts. Für den Einzelnen bedeutet Globalität lediglich Ausbeutung und lokalen Niedergang. Zerstörung seiner Heimat.

Der Mensch wird erwachen. Erwachen müssen. Nicht weil er plötzlich intelligenter wird. Nein! Weil ihn die Realität der universalen Gesetze des Überlebens dazu zwingen.

Auch Tiere haben ihr eigenes Revier. Andere Eindringlinge werden unverzüglich verjagt. Bis hin zum Tod.

Das muß so sein, weil sonst niemand im Revier überleben kann.

Deshalb noch einmal die Frage:

Warum will die „EU“ Krieg?

Nur für den Widerstand, den Aufklärern und Verfechtern der nationalen Souveränität, kann ein Krieg nutzen.

Also: was sein muß, soll kommen. Möglichst schnell……..damit der Neuaufbau im nationalen Sinne der Heimat unter Gleichgesinnten beginnen kann.

Wiggerl

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Asylbetrüger randalieren gegen ihre Abschiebung


Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern
sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!

Sie kamen ungebeten hierher, sie ließen sich auf illegale, gesetzwidrige Taten gegen den deutschen Staat im Dienste ihrer “Unterstützer”, die  als Dank ihnen ermöglichten, gelegentlich betrügerisch doppelte Zahlungen zu erhalten.

Jetzt sollen sie abgeschoben werden, und deswegen randalieren sie zusammen mit den “Unterstützern”:

„Flüchtlinge“ und KRIMINELLE Unterstützer haben einen Demonstrationszug mit Startpunkt Oranienplatz angekündigt.

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Der Grund für die Zusammenstöße zwischen Polizisten und Protestierenden war am Nachmittag, dass „Flüchtlinge“ auf dem Oranienplatz aus Planen und Holzstäben bestehende Zelte aufbauen wollten – das Material wurde jedoch später von Beamten beschlagnahmt. Daraufhin setzten Sprechchöre ein, die Lage spitzte sich zu..

 Viele der Versammelten sind offenbar „Flüchtlinge“ aus verschiedenen Heimen in Berlin. Bislang gab es sieben Festnahmen, unter anderem wegen Beleidigung sowie wegen gefährlicher Körperverletzung: Es war ein Sandsack durch die Luft geflogen. Mittlerweile hat sich die Lage nach Aussage unserer Reporterin aber entspannt.

Noch mehr „Flüchtlinge“ müssen Berlin verlassen

Czajas Sprecherin Kneiding sagte, dass bei einem Teil der betroffenen „Flüchtlinge“ vom Oranienplatz die Prüfung ihrer Asylverfahren ergeben habe, dass sie bereits in einem anderen Bundesland oder einem anderen europäischen Land, in der Regel Italien, als Asylsuchende registriert sind und dort auch Leistungen erhalten.

Eine andere Gruppe der „Flüchtlinge“ sei der Aufforderung der Ausländerbehörde zu einer Klärung ihrer Verfahren mehrfach nicht nachgekommen.

Die Verbrecher, die von der Journalistenmafia am Anfang als “Unterstützer” genannt wurden, tauchen später im Artikel als “Grüne” und “Piraten” auf:

Grüne und Piraten im Abgeordnetenhaus werfen dem Senat unterdessen Wortbruch vor. Innensenator Henkel (CDU) habe es nicht geschafft, die Asylverfahren nach Berlin zu holen, sagte die TÜRKISCHE migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Canan Bayram.

Tagesspiegel

Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türke Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten. Solche Sachen sind rechtlich möglich, aber man wendet sie nur gegen die “Rechtspopulisten” an, z. B. gegen Tommy Robinson in Großbritannien, dem man seinerzeit verboten hatte, an politischen Kundgebungen teil zu nehmen, zu einem Ort zu fahren, wo eine solche Veranstaltung angekündigt war.

“”Die wahren Verbrecher hinter den Asylbetrügern sind die “Unterstützer”: Grüne und Piraten!”” (Jusuf)

Also bei den “Unterstützern” haben Sie die Partei Die Linke und Gewerkschaften, teils Kirchen(ev., kath., freikirchl.) und die „Antifa“-Rollkommandos vergessen.

Ob die Unterstützer, also Anstifter schlimmer sind, als die negriden und/oder islamischen Verbrecher(Landnehmer/Landräuber) sehe ich ein wenig anders. Immer sind die Täter die Hauptschuldigen, z.B. der Mörder, der mordete.

Nur im Islam werden Verbrecher/Mörder entschuldigt. Da ist der Anstifter, Mondgötze Allah der Ausführer:

Sure 8, Vers 17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab;…
http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure8.html

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“”Eigentlich sollte man solchen staatsfeindlichen Gestalten wie der Türkin Bayram untersagt werden, als “Politiker” aufzutreten.””

Canan Bayram ist eine Türkin, erst SPD, seit 1999, dann während der Amtszeit als Abgeordnete für Berlin-Friedrichshain(ab 2006), 2009 zu den Grünen gewechselt.

Sie ist selbständige Rechtsanwältin, u.a. die Amme der Baumnegerin Napoli Langa-Finger und des Moslembruders aus Ägypten, Hussein Bandini, der sein Pizzeria in Berlin selbst verwüstete, es aber Auf-Rechten in die Schuhe schob…

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-abzugsbescheid-betroffene-fluechtlinge-muessen-heute-unterkuenfte-in-berlin-verlassen/10378016.html

Negros und Tschetschenen prügeln sich in deutschem „Asylanten“heim


ja,ja…..die „Gutmenschen“…die Voll-Depperten auf Kosten der Bevölkerung…..

für jeden der durch vorsätzlichem Asyl-Antrag-Betrug, sogenannte „Sozial-Absahner“, geschädigt wird, tragen diese Büttel des Vereines für kriminelle Subjekte, „EU“ genannt, die volle Verantwortung.

Solange immerhin kein ethnischer Deutscher, von der Gesinnung her, verletzt wird, sollte uns das ziemlich wurscht sein, oder? Nur mal so, als Idee…

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Sogenannten „Asylwerbern“ gelingt es immer öfter ihren ganz persönlichen „Weltbürgerkrieg“ nach Deutschland zu bringen.

Als Schlachtfelder suchen sie sich jene „Flüchtlingsheime“ aus, in denen sie auf Kosten der deutschen Steuerzahler untergebracht worden sind.

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Jüngst machten zwei rivalisierende Asylwerber-Gangs ein Flüchtlingsheim in Forst(Kreis Spree-Neiße) platt. Die Schwarzafrikaner und Tschetschenen gingen mit Holzlatten aufeinander los.

Dabei wurden mehrere Schlägertypen aus dem „Asylantenmilieu“ selbst zum Teil erheblich verletzt.

Insgesamt wurden 17 Schläger von den Sicherheitsbehörden festgenommen. Nun ermittelt die Polizeibehörde wegen Körperverletzung und Landfriedensbruchs gegen die beteiligten Gewalttäter.

Multi-Kulti-Asylantenschaft ist potentiell gewalttätig negerkuss

Damit nicht genug, ging es einige Stunden nach polizeilicher Befriedung der „Asylantenfehde“ in einem anderen Bereich des „Flüchtlingsheims“ wieder zur Sache und eine weitere Schlägerei zwischen Tschetschenen musste polizeilich unterbunden werden.

In Forst lebt eine 240 Köpfe umfassende Multi-Kulti-„Aslyantenschaft“, zu der unter anderem „Asylwerber“ aus Tschetschenien, Somalia, Syrien, Afghanistan, Kamerun, Eritrea und dem Tschad zählen.

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http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/streit-eskaliert-massenschlaegerei-in-asylbewerberheim,7169126,28175870.html

Das Tavistock Institut – Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman


Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation

Das Tavistock Institut

Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der „Irrationalität moderner Politik“. Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen.

Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. Die Völker waren und sind sich dessen nicht bewußt, daß sie ständig indoktriniert und manipuliert, daß sie „gehirngewaschen“ wurden und werden.

Der Ursprung dieser „Gehirnwäsche“, dieser „nach innen gerichteten Konditionierung“, wird im vorliegenden Buch mit zahlreichen Originalzitaten und Quellenbelegen geschildert. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familienleben, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst – all dies kann auf Massenindoktrinierung zurückgeführt werden, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts.

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Ein prominenter Mitarbeiter des Institutes war Eduard Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds. Der Kommunist Willy Münzenberg waren seine gelehrigen Schüler.

Das vorliegende Buch ist die weiterführende Ergänzung des Werkes „Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman.

Es besticht durch eine Vielzahl von historischen Originalzitaten, seine Aussagen sind durch Quellenangaben belegt.

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Das Tavistock Institute of Human Relations war der Bevölkerung der Vereinigten Staaten unbekannt, bis ich seine Existenz in meiner 1969 erschienenen Monographie: „The Tavistock Institute of Human Relations: Britain’s Control of the United States” enthüllte. Von seinen Anfängen 1913 im Londoner Wellington House bis zu jener Zeit hatte das Tavistock-Institut erfolgreich seine geheimnisvolle Rolle im Ersinnen und Gestalten der Angelegenheiten der Vereinigten Staaten, seiner Regierung und seines Volkes verborgen.

Seit meinem ursprünglichen Artikel, der diese ultrageheime Organisation enthüllte, sind andere Autoren mit Behauptungen ihrer Urheberschaft in die Öffentlichkeit getreten, können diese aber nicht belegen. Tavistock begann seine Tätigkeit als eine im Wellington House ansässige Organisation, die Propagandakonzepte entwirft und verbreitet; dort wurde die Organisation mit der ursprünglichen Absicht aufgebaut, ein Propaganda-Zentrum zu bilden, das den starken Widerstand der Öffentlichkeit brechen sollte, der gegen den sich bedrohlich abzeichnenden Krieg zwischen England und Deutschland existierte.

Das Projekt wurde in die Hände der Harmsworth-Brüder, Lord Rothmeres und Lord Northcliffes gelegt; ihr Auftrag war es, eine Organisation aufzubauen, die dazu fähig war, die öffentliche Meinung zu manipulieren und die derart hergestellte Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken: Unterstützung einer Kriegserklärung Großbritanniens gegen Deutschland.

Die Finanzierung wurde von der britischen Königsfamilie zur Verfügung gestellt, später von den Rothschilds, mit denen Lord Northcliffe durch Eheschließung verwandt war. Arnold Toynbee wurde später als Direktor der Abteilung Future Studies (dt., Zukunftsstudien) am Royal Institute of lnternational Affairs (RIIA; Königliches Institut für Internationale Angelegenheiten) ausgewählt. Zwei Amerikaner, Walter Lippmann und Edward Bernays, wurden dazu ernannt, die britische und amerikanische öffentliche Meinung zwecks Vorbereitung eines Eintritts der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu manipulieren. Sie sollten auch Präsident Woodrow Wilson informieren und anleiten, während Toynbee sich darauf konzentrierte, die Meinung der britischen Öffentlichkeit zu ändern.

Lord Rothmere und Lord Northcliffe waren die Harmsworth-Brüder, Harold und Alfred mit Vornamen. Ab 1930 sahen die Brüder sich nicht mehr in die Augen, Harold (Lord Rothmere) brach mit dem Wellington House und wurde ein eifriger Unterstützer Adolf Hitlers; er war vehement gegen einen Krieg mit Deutschland. Nach einem Besuch bei Hitler kam Lord Rothmere nach London zurück und klagte diejenigen, die auf Biegen und Brechen einen Krieg mit Hitler wollten, an, Befürworter der Bolschewisten zu sein.

weiter bei

http://unbequemewahrheit2014.wordpress.com/2014/08/21/das-tavistock-institut/

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Update: Islam: Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten


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  • An: An Bundesinnenministerium und Bundesverfassungsgericht

Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

 

Der Koran mit seiner Lehre stellt eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar, die mit dem Nationalsozialismus vergleichbar ist. Die Ideologie des Islam ist nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar. Wir fordern, die verfassungswidrigen und Menschen verachtenden Inhalte aus dem Koran zu eliminieren und sie als Lehre in Moschee, Hochschule und Schule zu verbieten. Wir begründen unsere Forderung mit folgenden Punkten:

  • 1. Antisemitismus in Koran und Hadith: „Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind.“ (Sure 5,82)
  • 2. Der Koran und die Hadithen, „Überlieferungen“ von Mohammed, sind die eigentliche Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus, durch den Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben und immer noch verlieren. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände , sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen.“ (Sure 9,14)
  • 3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind. Er ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:  „Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet, und du hastnicht geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen.“ (Sure 8, 17)
  • 4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der Kuffar =(Lebensunwürdige) „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (Sure 5,56)
  • 5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist.“(Sure 8,39)
  • 6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.In Sure (3, 110) lesen wir: „Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Richtige und verbietet dasUnrichtige.“
  • 7. Der Koran fordert Körperstrafen: „Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen ihre Hände ab als Vergeltung für das, was sie erworben haben, und als abschreckende Strafe von Allah.“ (Sure 5,38).
  • 8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung: in Sure 2, 224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“
  • 9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie, die keine Gleichberechtigung von Mann und Frau kennt und ausdrücklich zum Schlagen der Frau auffordert: „Die Männer sind den Frauen überlegen. Diejenigen aber, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie.“ (Sure 4,34 und 2,226)
  • 10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen: „und tötet sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt, und die Religion überall für Allah ist.“ (Sure 8,39 – Sure 2,193)
  • 11. Und hierauf folgt eine Anleitung für Selbstmordattentäter: (Sure 9, 111): „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten undgetötet werden.“
  • 12. Die Pädophilie im Islam ist ein natürlicher Akt, denn der Prophet selber hat Pädophilie betrieben: Aisha erzählt in der Hadithe von ihrer wangsverheiratung im Alter von sechs Jahren. (Quelle: Hadith 806 / Nummer im Sahih Muslim: 434, 2547,2636)
  • 13. Koran fordert eine rassistische Ideologie: „Wir haben ihn – den Koran –
  • herabgesandt als arabischen Koran“ (Sure 12:2 – 13:37 – 16:103 – 26:195,198,199 – 39:28 – 41:3,44 – 42:7 – 43:3 – 46:12)
  • 14. Koran fordert eine antichristliche Lehre: Im Koran werden die beiden entscheidenden Wahrheiten über die Person JESU
  • CHRITI und brutal bekämpft, nämlich: Die Gottheit JESU CHRISTI Seine Tod am Kreuz.

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die nach der Weltherrschaft strebt

koran moslems islam

und mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist. Um das Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erreichen, sind Lügen und Täuschung (Taqiyya) ausdrücklich erlaubt und geboten.

Der Islam bedroht unseren freiheitlich demokratischen Rechtsstaat.

Die islamischen Autoritäten fordern ein islamisches Deutschland und die Einführung der islamischen SchariaGesetze in Deutschland.

Dies widerspricht den tragenden Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung, wie Menschenrechte, Volkssouveränität, Mehrheitsprinzip, Gewaltenteilung, Recht auf Bildung und Ausübung einerparlamentarischen Opposition.

Empfänger:
An Bundesinnenministerium und Bundesverfassungsgericht

Forderung, die verfassungswidrigen Inhalte des Korans zu verbieten

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

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sich daran zu beteiligen sollte wohl keiner Frage bedürfen…..

 

.verbrechen, islam, moslems, türken

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf


Dem informierten Leser ist längst bekannt, dass die Lage in Bezug auf die „Flüchtlingswelle“ in Deutschland bereits dramatische Ausmaße angenommen hat und sich tagtäglich weiter verschärft. Hochverschuldete Kommunen mit überfüllten Aufnahmeeinrichtungen versuchen einem stetig wachsenden Zustrom an „Flüchtlingen“ gerecht zu werden. Erste Zeltstädte und Zwangsmaßnahmen sind die Folgen. Einen kleinen »Vorgeschmack« dessen, wie die politische Kaste sich die Lösung dieser Problematik offenkundig auch vorstellen könnte, hat uns jetzt ein Bundestagsabgeordneter geliefert.

Diesen »Paradigmenwechsel« hat der CDU-Politiker auch auf seinem Profil bei Facebook zur Diskussion gestellt – und stößt bisher auf mäßiges Interesse der »Menschen in seinem Land«…

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Der derzeitige Mangel an Unterkünften für „Asylbewerber“, „Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „Armutszuwanderer“ ist in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden bundesweit längst dramatisch bis katastrophal. Zelte und Container sind aktuell die Antwort der hilflos überforderten Verantwortlichen. Die ersten Zwangsmaßnahmen hat die Politik diesbezüglich längst vollzogen.

Führende Bundespolitiker hingegen halten die Unterbringung von „Flüchtlingen“ aus den Ländern wie Syrien, Eritrea oder dem Irak in Containerstädten oder Zeltlagern für unangemessen. Diese fordern eine »Willkommenskultur«, die den Namen auch verdient: „Flüchtlinge“ sollen nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Jetzt hat sich der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht. In einer aktuellen Pressemitteilung lässt uns der Parlamentarier wissen:

Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.

Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von „Flüchtlingen“ behördlich verwalten lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bundespolitiker-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

Neokommunistischer Türke randalierte bei Kirchweihfest


Ein Mann randaliert auf der Weißenburger Kirchweih, wird gegenüber der Polizei handgreiflich, bis die ihm Handschellen angelegt und er abgeführt wird. Es handelt sich um den Türken Erkan Dinar,2788847091 Stadt- und Kreisrat der Partei „Die Linke“ sowie Mitglied im erweiterten Landesvorstand der radikalen Linken in Bayern.

Wenn Personen aus dem muslimischen Kulturkreis Alkohol konsumieren, dann sind sie offensichtlich besonders aggressiv. Beim Weißenburger Kirchweihfest manifestierte sich dies jedenfalls in der Person des türkischen Stadt- und Kreisrats Erkan Dinar. Dinar, Mitglied der linksradikalen Partei DIE LINKE hatte im Rahmen des Kirchweihfestes die Angebote im Bier- und Weinzelt offensichtlich in vollen Zügen genossen.

Im angetrunkenen Zustand fing der türkische Neokommunist dann an, zu randalieren. Als der Sicherheitsdienst einschritt, wurde Dinar auch noch aggressiv. Der Sicherheitsdienst sah sich gezwungen, die Polizei zu Hilfe zu holen, um den Aggressor in Schach zu halten.

türkischer linksradikaler Neokommunist schlug Polizisten ins Gesicht und beschädigte Dienstfahrzeug

Aber auch beim Eintreffen der Polizei ließ sich Dinar nicht beruhigen, laut Medienberichten leistete er Widerstand gegen die Staatsgewalt, er schlug einem Polizisten sogar ins Gesicht. Als der Randalierer von den Polizisten endlich mittels Handschellen fixiert werden konnte, beschimpfte er die Polizisten auch noch und beschädigte ein Polizeifahrzeug.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015973-Neokommunistischer-T-rke-randalierte-bei-Kirchweihfest

„Das Komitee der 300“ [deutsch] – Dr. John Coleman


Eine Übersetzung von Freiheit durch Wissen

Aufgrund der schlechten Tonqualität sind Übersetzungsfehler nicht auszuschließen. Die Untertitel wurden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt.(Und war sehr viel Arbeit)

DAS KOMITEE DER 300 Das Komitee der 300: Die Hierarchie der Verschwörer

Können Sie sich eine allmächtige Gruppe vorstellen, die keine nationalen Grenzen kennt, sich selbst über die Gesetze aller Länder gestellt hat, die alle Facetten von Politik, Religion, Handel, Industrie, Bankwesen, Versicherungswesen, Bergbau und Erdölindustrie kontrolliert und niemandem außer ihren eigenen Mitgliedern Rechenschaft schuldig ist? Freiheit durch Wissen versucht hier wach zu sein und mutig Ansätze zu veröffentlichen, wo Menschen innerhalb und außerhalb des Systems Machtmißbrauch betreiben. 

Dabei wird immer wieder an Grenzen gestoßen. Dass eine solche Körperschaft mit dem Namen Komitee der 300 existiert, wird in diesem Vortrag von Dr. John Coleman anschaulich dargestellt. Wenn die Leute versuchen, die Probleme der heutigen Zeit zu beschreiben, sprechen oder schreiben sie meist über SIE. Dieses Video sagt Ihnen genau, wer SIE sind und was SIE für unsere Zukunft planen. Hier wird exakt beschrieben., welche Methoden SIE verwenden und wie SIE uns alle gehirngewaschen haben.

Wenn Sie einmal die schockierenden Wahrheiten erfahren haben, wird es Ihnen nicht mehr schwer fallen, die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Probleme von Gegenwart und Vergangenheit zu verstehen. Diese bewegende Schilderung jener Kräfte, die gegen die Vereinigten Staaten, ja gegen die ganze Welt ausgespielt werden, kann nicht länger ignoriert werden.

Dieser Vortrag von Dr. John Coleman zeigt die weltweit wirkende Krake “Macht” wie sie arbeitet. Der Redner, Dr. John Coleman, lüftet hier einen stückweit den Nebel den die Krake um sich herum verbreitet. Er ist jedoch nicht gefeit davor, selber an anderem Stellen Nebel zu produzieren. Der Verlust seines Weltbildes über die Freiheit wie sie in der US-Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert wird, hat ihm zum glühenden Patrioten gemacht – zu einem Patrioten des “sauberen” Amerikas, indem Fremde oft störend empfunden werden. Trotz seines teilweise etwas überzogenen amerikanischen Nationalismus hat er so viele, aufsehenerregende Fakten zusammengetragen, dass wir es hier gleichsam unkommentiert dokumentieren wollen.

Artikel zum Komitee der 300 können sie unter folgendem Link finden:

http://freiheitdurchwissen.blogspot.d…

Freiheit durch Wissen – PODCAST

Negros vergewaltigen stundenlang eine junge Frau – FREISPRUCH


Und ein 66jähriger Deutscher, der an seiner Wohnungstür von drei Kerlen überfallen wurde und sich wehrte – sitzt jetzt im Knast – seit April! Die Täter laufen frei herum… Von den vielen deutschen Schwarzfahrern, die auch sitzen, sowie den unzähligen deutschen politischen Gefangenen, die der Öffentlichkeit tunlichst verschwiegen werden, nicht zu reden…

Du musst in Deutschland nur Deutscher sein – das reicht schon, um schuldig zu sein!

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Negros vergewaltigen stundenlang eine junge Frau und werden nicht nur frei gesprochen, sondern machen sich auch noch über die deutsche Justiz lustig.

Die Frau meldete den Behörden den Vorfall, aber gegen die Vergewaltiger wurde nichts unternommen, was letztendlich zum Selbstmord führt.

Bilanz: ein unschuldiges Opfer tot, 2 kriminelle Sozialschmarotzer auf den Straßen Deutschland mehr unterwegs.

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http://www.netzplanet.net/schwarzafrikaner-vergewaltigen-stundenlang-eine-junge-frau-freispruch/12858#comment-1430

„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz…vernichtet das linke Meinungsdiktat!


Wie eine politisch unkorrekte Rechtsanwältin zermürbt werden soll

 

„Politisch korrekt“: Haß und Intoleranz

 

Von Peter Helmes, Peter

Dem großen französischen Denker und Schriftsteller Voltaire (1694-1778) wird ein Satz zugeschrieben, der weitgehend unsere Einstellung zu Toleranz und Meinungsfreiheit geprägt hat: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Walter Scheel, der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, sagt es in anderen Worten: „Demokratisch ist es, dem anderen zuzuhören, seine Meinung zu erwägen, das, was einem selbst einleuchtet, zu akzeptieren, und gegen das übrige, unter ständiger Wahrung des Respektes vor der Person des anderen, Gegenargumente hervorzubringen.“

Beide Autoren verteidigen damit ein hohes Gut, die Meinungsfreiheit. Klingt gut – aber trifft es auch die Wirklichkeit in diesem unserem Lande? Wenn Sie das Folgende lesen, werden Sie zweifeln dürfen.

Der „Volksverhetzungs-Paragraph 130 StGB“
Ein zentraler Punkt, der bei uns die Meinungsfreiheit einschränkt, ist der Paragraph 130 StGB. Hier ein kurzer Auszug:

§ 130 Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft……

Dieser ursprünglich gutgemeinte und richtige Gesetzestext hat sich im Laufe der letzten fünf Jahrzehnte – insbesondere wegen der Meinungsbeeinflussung durch linke Gruppen – immer mehr zu einer Keule gegen diejenigen entwickelt, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen, also politisch nicht korrekt sind. „Gutmenschen“ schreiben vor, wo die Grenzen zur „Korrektheit“ verlaufen.

Man darf, ohne das hier zu vertiefen, resümieren, daß alles, was nicht links ist, automatisch „politisch unkorrekt“ ist. Das „erleichtert“ im politischen Diskurs – so dieser Begriff hier verwendet werden darf – eine unglaubliche Etiketten-Kombination und Diskriminierung: Wer nicht links ist, ist rechts; wer rechts ist, ist rechtsradikal, dann rechtsextrem und schließlich faschistisch oder faschistoid. Wenn sich der so Gebrandmarkte äußert, schwebt die Keule der Volksverhetzung über ihm. Der Begriff „bürgerlich“ hat längst ausgedient, da die Grünen behaupten, sie seien bürgerlich. Damit haben sie den Begriff besetzt, aus „links“ werden politisch korrekte Bürger (und natürlich auch Bürgerinnen). Das „alte“ Bürgerliche gerät fix unter Faschismusverdacht.

Fatale Begriffsumwidmungen

Nun gibt es aber immer noch „Bürgerliche alter Ordnung“, die mit diesen hanebüchenen Begriffsumwidmungen aus der linken Ecke nichts am Hut haben. Sie nennen sich tapfer „konservativ“, aber nur noch sehr wenige wagen es, sich als „rechts“ zu bezeichnen (Vorsicht: Faschismuskeule!). Ein Unfug; denn die Begriffe „rechts“, „links“ und „Mitte“ entsprechen alter parlamentarischer Tradition. Man konnte, man durfte noch vor vierzig, fünfzig Jahren in Deutschland rechts oder links sein, ohne gleich geächtet zu werden.

Seit dem Wüten der APO und erst recht seit der Agitation der Grünen mit dem Versuch, die alte Gesellschaftsordnung zu zerstören, scheint inzwischen auch Deutschlands Justiz vom bacillus publicus rectus, also von der „Fäulnis der political correctness“, befallen zu sein.

Gerade die oft höchst merkwürdige Auslegung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB bietet mannigfaltige Beispiele für die zwei verschiedenen Augen der Gerichtsbarkeit: nach links kurzsichtig, nach rechts umso scharfsichtiger. Daß dabei die Medien, die veröffentlichte Meinung, ein großes Wort mitreden, ja stilbildend wirken, kann man täglich in unseren Gazetten und im (vor allem öffentlich-rechtlichen) Rundfunk und Fernsehen feststellen.

Meinungshenker am Werk

Die mögliche Vorverurteilung: „Das ist ein Linker“, scheint keinerlei negativen Beigeschmack zu haben, ist also gar keine Vorverurteilung. Wenn es aber um „rechts“ geht, reagiert der Justizapparat hochsensibel. Die Meßlatte, unter der linke Täter durchlaufen können, liegt in der Regel sehr hoch, bei „rechts“ jedoch sehr niedrig. Während Linke ungestraft allerlei Zeitgenossen mit unmöglichen Beleidigungen verunglimpfen, Soldaten „Mörder“, Polizisten „Scheißbulle“ nennen oder unser Land als „Scheiß(bullen)staat“ beschimpfen dürfen, steht man als Rechter sehr schnell vor dem Kadi, z. B. wenn bei einem öffentlichen Auftreten die Wortwahl nicht wohlüberlegt war. Reizbegriffe, wie z. B. „Neger“, „Zigeuner“, „Jude“ rufen sofort die politisch korrekten Meinungshenker auf den Plan.

Linksradikale dürfen Gotteshäuser verunstalten, den Papst und den gekreuzigten Jesus beleidigen oder durch den öffentlich-rechtlichen Kakao ziehen. Machen aber Rechtsradikale Ähnliches mit z. B. Moscheen oder gar Allah dem Allmächtigen ähnlich, rückt gleich eine Hundertschaft der Staatsgewalt an.

Jesus Christus in einem Pamphlet oder durch eine Karikatur zu beleidigen, gilt im Zweifelsfalle als Kunst, deren Freiheit mit aller Kraft verteidigt werden muß. Machen dies „Rechte“, gilt es in jedem Fall als Blasphemie. Leicht hängt man am Fliegenfänger des § 130. Und dann braucht man einen guten Anwalt. Davon gibt´s nicht allzu viele. Wenn´s aber eine(n) gibt, darf sie/er sich der besonderen „Aufmerksamkeit“ der politisch Korrekten gewiß sein, wie das folgende Beispiel zeigt.

Eine Anwältin kämpft für das Recht – auch für ihr eigenes pahl

Jeder in unserem Land hat das Recht, sich anwaltlich vertreten zu lassen. Wenn jemand Kinder verführt oder ermordet hat, steht ihm trotz der verwerflichen Tat ein Anwalt zu. Hat er kein Geld, wird ihm vom Gericht ein Pflichtverteidiger zur Seite gestellt. Das gilt selbstredend auch bei politischen Taten, sei es durch Links- oder Rechtsradikale. Da sind vor dem Gesetz alle gleich. Ja?

Ein Christian Ströbele oder ein Otto Schily durften und konnten die Schwerstkriminellen und Terroristen der Baader-Meinhof-Bande (RAF) verteidigen.

Sie lebten danach in Frieden weiter – nicht etwa geächtet oder beschimpft, sondern eher hofiert von linken Medien und Gutmenschverstehern aus Kirchen und Gesellschaft. Und wie der Zeitgeist so spielt: Im Nachhinein wurde mählich aus der Baader-Meinhof-Bande die harmloser klingende Baader-Meinhof-Gruppe, die in Büchern und Filmen eher gefeiert denn verurteilt wurde. Der Film „Der Baader-Meinhof-Komplex“ wurde gar für den Oscar nominiert, und das Wort „Terroristen“ fällt nur noch selten. Der (wegen Unterstützung der RAF) vorbestrafte Christian Ströbele sitzt seit vielen Jahren im Deutschen Bundestag und spielt seit Beginn die erste Geige bei den Grünen. Otto Schily, von Grün auf Rot gewechselt, wurde sogar Bundesinnenminister. Man faßt es nicht: Sie wurden zu Ikonen der rotgrünen Bewegung. Von (Selbst-)Kritik keine Spur!

Ganz anders, wenn es um „rechts“ geht. Da werden Juristen, die Rechte bzw. Rechtsradikale vertreten, leicht zu Haßobjekten der Politisch-Korrekten. Eine besonders perfide Abart der nach außen gepredigten Toleranz! Ein garstig Lied dazu kann eine Hamburger Rechtsanwältin singen, zugelassen beim Landgericht und Oberlandesgericht und tätig bis hin zum Bundesverfassungsgericht (BVG).

Eine Anwältin wird zum Haßobjekt

Gisa Pahl – der Name darf hier mit der ausdrücklichen Genehmigung der Betroffenen genannt werden – ist eine kompetente Juristin und erfolgreiche Anwältin, in gewissen Kreisen berüchtigt, in anderen Kreisen geachtet. Sie ist nicht vorbestraft und hat auch bei keiner Straftat mitgewirkt. In ihren Schriften und Reden erklärt sie ganz eindeutig jede Ablehnung von Gewalt. Und genau so eindeutig bekennt sie sich zu ihrem Vaterland, wie sie betont.

Auch das macht die linke „Szene“, die Deutschland haßt, nervös.

Unter ihren Mandanten befinden sich Menschen aller Art – einfache Bürger, Rechte, ja, auch Rechtsradikale, die anwaltliche Hilfe benötigen (sie können ja wohl nicht zu Ströbele gehen). Nur eine Gruppe findet man bei ihr nicht: Gewalttäter. Da ist Pahl ganz hart: „In meinen bisher von mir geführten Zivil- und Verwaltungsrechtsprozessen ging es um die Wahrung und Durchsetzung der Grundrechte, insbesondere der Meinungs- und Versammlungsfreiheit meiner Mandanten gegenüber Behörden und Medien. Straftäter habe ich nicht vertreten, weil ich grundsätzlich keine Mandate für Strafverteidigungen übernehme.“

Was also hat Frau Pahl, was ihren Gegnern schon beim Hören ihres Namens das Blut in Wallung versetzt und ihnen die merkwürdigsten Beleidigungen entlockt? An Beispielen mangelt es nicht: „Gisa Pahl – graue Eminenz des Rechtsextremismus“, „Rechtsterrorismus“, „Nazi-Referentin“, „braune Juristin“ usw. Der Gipfel der Schmähungen ist erreicht, wenn ihr – ungestraft – Beziehungen zum NSU („Zwickauer Terrorzelle“ Tschäpe & Co.) unterstellt werden, weil 16 Jahre (!) zuvor ein gewisser Uwe Böhnhardt, später Mitglied des NSU, an einem ihrer Seminare teilgenommen haben soll. Belege?

Lügen- und Hetz-Propaganda—Wikipedia-Mißbrauch gegen Menschenrechte…

So steht sie, nahezu täglich, am Pranger. Ganz typisch ist, was z. B. Wikipedia über Pahl schreibt. Hier ein paar Auszüge:

„Gisa Pahl, auch Gisela Pahl, geb. als Gisela Degner, Pseudonym Gisela Sedelmaier (* 1957 in Stuttgart), ist eine Rechtsanwältin aus Hamburg. Als maßgebliche Initiatorin und Hauptverantwortliche des Deutschen Rechtsbüros (DRB) ist sie laut Manfred Murck „eine wichtige Stütze der aktiven, gewaltorientierten rechtsextremistischen Szene in Norddeutschland und darüber hinaus.“ (…)
Pahl scheut die Öffentlichkeit und benutzt für ihre Veröffentlichungen Pseudonyme. Szeneweit bekannt ist ihr 1990 pseudonym erschienener Ratgeber „Mäxchen Treuherz und die juristischen Fußangeln“. In der Broschüre wird mit Hilfe eines „Mäxchen Treuherz“ leicht verständlich und nach Sachgebieten geordnet straffreies Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen oder Zeugenaussagen erläutert. Der Bestseller erschien 2005 als Neudruck beim NPD-Verlag Deutsche Stimme. Obwohl sie eine szenebekannte Rechtsanwältin ist, „wird ihre Bedeutung oft unterschätzt.“ Gisa Pahl hatte regelmäßigen Kontakt zu Angehörigen des Neonazi-Netzwerks Thüringer Heimatschutz. Sie pflegt Kontakte zur NPD, der „Gesellschaft für freie Publizistik“ und dem neonazistischen Netzwerk „Freies Netz Süd“.

Das ist dummdreist. „Pahl scheut die Öffentlichkeit.“ Wie das? Eine aktive und beruflich stark geforderte Rechtsanwältin steht automatisch voll in der Öffentlichkeit, der man gerade als Anwalt gar nicht entfliehen kann. Und was ist daran verwerflich, wenn sie Bücher oder Artikel unter Pseudonym schreibt? Das ist doch absolut normal und weit verbreitet. Und ihr Ratgeber zum straffreien Verhalten bei Demonstrationen, Hausdurchsuchungen etc. ist ein Bestseller, weil er tatsächlich und gut verständlich allen, die in Justizbedrängnis geraten (könnten), eine praktische Hilfe bietet. Auch das ist nicht verwerflich. Und es sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, daß es im linken Bereich unserer Gesellschaft – und erst recht unter Linksradikalen – eine Fülle solcher Ratgeber gibt, die oft aber keinen „Rechtsrat“, sondern agitatorisches Handwerkszeug vermitteln. Diese wenigen Sätze zeigen, daß die – vorsichtig ausgedrückt – von Vorurteilen nicht freie Meldung von wikipedia schon hier zusammenbricht.

Bleibt also nur noch der Vorwurf, Pahls Ratgeber sei im NPD-Verlag erschienen. Nun ist das ja nicht verboten. Aber hier zeigt sich, wie sich die Katze in den Schwanz beißt: Aufgrund der regelmäßigen Hetze gegen Pahl findet sich kaum ein Verlag bereit, ihre Publikationen zu übernehmen. Es ist schon dreist, erst der Frau alle möglichen „Rechtsextrem-Etiketten“ anzuheften, so daß sie im Geschäftsleben unmöglich gemacht wird, ihr aber dann vorzuwerfen, sie würde sich eines NPD-Verlages bedienen. Was soll sie denn sonst machen? Richtig – besser gar nicht erst schreiben! Jedenfalls keine Ratgeber für Politisch-Unkorrekte! Das hoffen (und wollen) wohl Pahls Gegner.

„Verbindungen zum NSU“ – eine öffentliche Hinrichtung!
Aber Wikipedia hat noch lange nicht fertig und holt – welch´ Überraschung! – zum Schlag mit der Nazikeule aus:

„In den Trümmern der Wohnung des NSU in Zwickau fanden die Ermittler einen Zettel mit Namen von zehn rechten Organisationen und Personen, denen allen wahrscheinlich der NSU 2002 zusammen mit einem Anschreiben Geld spendete. Auf der Liste stand auch das „Deutsche Rechtsbüro“. Den Behörden sei es unklar, wer 2002/03 verantwortlich für das DRB gewesen ist. Der Generalbundesanwaltschaft zufolge sei es daher wegen der hohen Hürden eine Durchsuchung rechtlich nicht möglich. (…) Eine Anfrage der Abgeordneten Christiane Schneider zu Verbindungen zwischen Pahl und dem NSU in der Hamburger Bürgerschaft Ende August 2013 ließ die Innenbehörde mit Verweis auf das Ermittlungsverfahren zum NSU weitgehend unbeantwortet, da nur der Generalbundesanwalt berechtigt ist, hierüber Auskunft zu geben.“

Zur Erinnerung: Die Wikipedia-Überschrift über diesen Absatz lautet: „Verbindungen zum NSU“. Punkt – und nicht etwa ein Fragezeichen. Damit wird diese Überschrift zu einem Vernichtungsurteil – eine öffentliche Hinrichtung. Diese Methode hat ihren Sinn: Pahl steht unter NSU-Verdacht. Die gewünschte Assoziation lautet dementsprechend: „Pahl – NSU – Nazi!“ Keine Hausdurchsuchung, kein Belastungsmaterial, keine Zeugen – aber der Verdacht sitzt. Und klebt fortan an Pahl wie ein Kainsmal: „Nazi“ – der neue Judenstern!

„Kein Platz für Nazis“
Wohin solche „Aufklärung“ führt, zeigt folgender Vorgang, der durch die Hamburger Presse lief. Hier die Meldung:

„Hotel sagt Veranstaltung mit NPD-Anwältin ab
Hamburger Bündnis gegen Rechts (HBgR)
Am kommenden Montag den 28. März sollte die Hamburger NPD-Anwältin Gisa Pahl auf Einladung der extrem rechten „Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V.“ in dem Hotel Baseler Hof referieren. Nach dem das HBgR das Hotel mit einem Offenen Brief informierte, sprach das Hotel binnen weniger Stunden den Veranstaltern die Kündigung aus. Der politische Hintergrund von Frau Pahl und der SWG waren dem Hotel nicht bekannt gewesen. Das HBgR begüßt diese prompte Entscheidung und hofft, dass die SWG keine anderen Räumlichkeiten finden wird.“
Hier der Wortlaut des Briefes des HBgR vom 23. März 2011:
„Betr. Veranstaltung mit NPD-Anwältin in Ihren Räumen
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie wir erfahren haben soll am 28. März 2011 in Ihren Räumen die NPD-Anwältin Gisa Pahl auf einer Veranstaltung der Staats- und Wirtschaftspolitischen e.V. sprechen.
Frau Pahl ist eine der umtriebigsten AnwältInnen der Naziszene, vertrat schon den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, den Hamburger Vorsitzenden der SS-Veteranenorganisation HIAG Franz Schmitz und die Jungen Nationaldemokraten (JN) vor Gericht. Sie gründete das Deutsche Rechtsbüro, eine Art Rechtsberatung für Neonazis und berät Rechtsrockbands wie diese ihre Texte entschärfen müssen, um gerade noch am Index vorbei zu kommen. Nun soll Gisa Pahl am kommenden Montag in Ihren Räumen zu Thema „Gelten die Menschenrechte auch für türkische Frauen in Deutschland?“ vortragen. Es ist anzunehmen, dass es Frau Pahl weniger um die Emanzipation von migrantischen Frauen, als um die Bedienung von antimuslimischen und rassistischen Klischees gehen wird…“
(aus: „Kein Platz für Nazis in Hamburg – nicht in den Parlamenten, nicht im Stadtteil, nicht im Betrieb“; Rechtschreibfehler nicht korrigiert)

Permanente Feinderklärung gegen rechts

Der Vorgang in Hamburg ist leider kein Einzelfall, sondern symptomatisch für die Probleme, denen sich „rechte“ Organisationen und Menschen ausgesetzt sehen. Das geht bis zur „Aktion Linkstrend stoppen“ (Als), die ausschließlich aus CDU- und CSU-Mitgliedern bestand und den Linkstrend in unserer Gesellschaft (ausschließlich verbal) bekämpfte. Bekam die Antifa irgendwo in Deutschland den Hinweis, die Als wolle eine Sitzung abhalten, wurde den Hoteliers gedroht, so daß es immer wieder zu Absagen kam und kaum noch Möglichkeiten zu Treffen bestanden.

Das also ist in unserem Lande „politisch korrekt“. Von Diskurs, von Diskussionsfähigkeit, Toleranz und Offenheit keine Spur mehr! Hier setzt eine Seite die Normen, und die, die nicht „normal“ sind, werden ausgegrenzt und verfolgt. So (!) geht der Dialog mit „politisch unkorrekten“ Deutschen!

Es kann angesichts dieser Entwicklung zur politischen Barbarei nicht mehr bestritten werden, daß in der Bundesrepublik Deutschland eine permanente „Feinderklärung gegen rechts“ praktiziert wird, bei der sogar die fast alltägliche linke Gewaltanwendung geradezu willkommen zu sein scheint.

Noch ist Gisa Pahl nicht tätlich angegriffen worden, aber der Psychokrieg gegen sie hinterläßt tiefe Spuren.

Die Familie lebt in ständiger Angst, Freunde bleiben weg – die Folgen der linken Verleumdungen sind nicht zu übersehen.

Dabei ist Gisa Pahl weder eine Aufrührerin noch eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates, sondern eine aufrechte und streitbare Anwältin für Recht und Ordnung, zu der sie sich auch auf ihrer Homepage bekennt

(http://www.rechtsanwaeltin-pahl.de/).

Zitat:

„Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit ging es in den von mir bearbeiteten Fällen vor allem um die Geltung der Grundrechte. Zum einen habe ich Prozesse geführt, um die Grundrechte meiner Mandanten gegenüber den Behörden und den Medien zu wahren und durchzusetzen, – und zwar insbesondere
• das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, das eng mit der Meinungsfreiheit verbunden ist,
•und das Grundrecht auf Gleichbehandlung vor allem von politischen Parteien, bei dem die Meinungsfreiheit ebenfalls zu beachten ist.

Dabei machte ich im Rahmen meiner Tätigkeit die Erfahrung, daß gerade Bürger, politische Gruppierungen und Parteien am Rande des politischen Spektrums seitens der Behörden, Medien und politischen Gegner vielfältigen Schwierigkeiten ausgesetzt sind. Solchen politischen Parteien wird es unter anderem sogar häufig verweigert, bei Sparkassen ein Girokonto eröffnet zu bekommen, oder sie erhalten aus politischen Gründen die Kündigungen von Girokonten.

Zum anderen habe ich meine Mandanten in strafrechtlicher Hinsicht beraten, damit sie bei der Veröffentlichung von Büchern, Zeitschriften, Flugblättern, Tonträgern, Filmen, Beiträgen im Internet und anderen Medien nicht gegen Strafgesetze verstoßen, also nicht Beleidigung, Volksverhetzung, Aufforderung zu Straftaten, Verherrlichung von Gewalt und andere Presseinhaltsdelikte begehen. Auch hierbei geht es um Grundrechte, – nämlich um die Frage, wo das Grundrecht auf Meinungsfreiheit endet und die Strafbarkeit beginnt.

Meine Beratung und meine Gutachten haben dazu geführt, daß meine Mandanten, die sich an meine Vorgaben gehalten haben, sich nicht strafbar gemacht haben und kein Strafverfahren gegen sie eingeleitet wurden, – oder daß ein solches Strafverfahren eingestellt wurde oder mit einem Freispruch endete, weil meinen Mandanten aufgrund meiner Tätigkeit der vorsatzausschließende, unvermeidbare Verbotsirrtum zugebilligt wurde.

Bei meiner Tätigkeit gehe ich davon aus, daß sich die Güte unserer Demokratie auch darin zeigt, daß sie es allen politischen Kräften ermöglicht, in einem freien und gleichberechtigten Wettkampf am Wohl des Ganzen mitzuwirken.“

Kein „Angebot“ für Politisch-Korrekte

Soweit der Auszug aus Pahls Internetseite. Der Text ist klar und läßt mit keinem Wort eine radikale, schon gar nicht rechtsradikale Haltung erkennen. Allerdings dürften ihre Gegner nicht gerade über ihr Beratungsangebot erfreut sein.

Auf ihrer Homepage erläutert sie nämlich z. B. folgende Fragen:

  • * Welche Äußerungen sind eine strafbare Verunglimpfung des Staates (§ 90a StGB)?

    * Welche Personengruppen bzw. Kollektive werden strafrechtlich geschützt (§§ 130, 185 StGB)?

    * Welche ausländerkritischen Äußerungen sind erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Wann ist eine volksverhetzende Äußerung erlaubt (§ 130 StGB)?

    * Sind Hausverbote gegen politisch unkorrekte Deutsche rechtmäßig?

    * Welches Verhalten gegenüber den Medien ist empfehlenswert?

Klar, daß bei einem solchen Beratungsangebot die „politisch Korrekten“ Verrat wittern und nervös werden, fürchten sie doch einen freien Diskurs mit den so Beratenen. Außerdem sind „Rechte“ ja ohnehin Dumpfbacken, die man tunlichst dumm halten sollte – meinen jedenfalls die Gutmenschen.

Und genau da setzt Gisa Pahl an: Sie streitet für das Recht eines jeden, seine Meinung sagen und vertreten zu dürfen, solange die Regeln des Grundgesetzes nicht übertreten werden. Was ist daran „rechts“ oder „rechtsextrem“?

Und noch eine Bemerkung macht die Absurdität des Verhaltens der politisch korrekten Menschen deutlich: Wikipedia z. B., unermüdliches Organ des korrekten Menschen, setzt den Begriff „rechts“ mit „konservativ“ gleich. „Rechts“ bejahe danach im Gegensatz zu „progressiv“, also „fortschrittlich“, den bestehenden Zustand. Den wiederum hält Pahl für verbesserungswürdig und befürwortet eine Veränderung vieler wichtiger Vorgänge in unserem Land. Ist sie deswegen etwa gar nicht „rechts“, sondern vielleicht sogar „links“? Man darf ja ´mal fragen!

Und noch eins oben drauf: Wikipedia setzt schließlich den Begriff „rechts“ auch mit „bürgerlich“ gleich und schreibt, daß das „bürgerliche Lager“ in Westeuropa sich als treibende Kraft der wirtschaftlichen Globalisierung verstehe. Da aber sucht man Pahl vergeblich, dafür will sie absolut nicht eintreten. Ist sie auch deshalb gar nicht „rechts“, sondern vielleicht eine fortschrittliche „Linke“?

Es wird immer deutlicher: Offensichtlich gilt für Pahl nicht, was der Berliner Anwaltsverein zugunsten der Anwältin von Beate Zschäpe im NSU-Prozeß erklärt hat: „Wenn Rechtsanwälten die professionelle Vertretung einer bestimmten Person zum Vorwurf gemacht werden könnte, würde der Rechtsstaat darunter leiden. Es besteht keinerlei Zweifel und ist vielmehr eine rechtsstaatliche Selbstverständlichkeit, daß jeder Mensch das Recht auf eine professionelle Strafverteidigung und damit auf professionell arbeitende Rechtsanwälte hat.“

Pahl kämpft: „Den Weg zu Ende gehen“

Dem ist nichts hinzuzufügen außer dem Nachwort, das Pahl für eine ihrer Publikationen geschrieben hat:

„…Ich bin daher nicht länger bereit, mich für meine Meinung und mein berufliches Handeln zu schämen oder zu entschuldigen. Denn ich habe nur versucht, diejenigen Werte, die mir Elternhaus und Grundschule vermittelt haben und die einmal Allgemeingut in Deutschland waren, zu leben und ähnlich Handelnde zu unterstützen. Daß ich heute deswegen beschimpft und diskriminiert werde, zeigt mir nur, daß sich der sogenannte „Zeitgeist“ in unserem Land in den letzten 50 Jahren um 180 Grad gedreht hat. An dem Wahn der heutigen Zeit und den Taten der heute Herrschenden habe ich nun wirklich keinen Anteil. Ich werde meinen bisherigen Weg zuendegehen; denn ich kann mir täglich in den Spiegel schauen…“

Den Normensetzern unserer Gesellschaft, die entgegen ihren Ansprüchen in Wahrheit die echten „Politisch-Unkorrekten“ sind, weil sie Toleranz aus ihrem Vokabular und ihrem politischen Tun gestrichen haben, sei mit Schillers Don Carlos zugerufen:

„Ich genieße die Gesetze. Dies Recht hat auch der Mörder. Und wie viel mehr der gute Bürger!… Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“ Beendet das linke Meinungsdiktat!

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http://www.conservo.wordpress.com

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wir verneigen uns vor Persönlichkeiten wie zum Beispiel Gisa Pahl. Wahre Heldinnen der aktuellen Zeit. Auch Drohungen der linken Ratten können sie nicht in ihrem Recht nach Ordnung und Gerechtigkeit stoppen. Ihre Liebe zu Deutschland und deutschen Werten hebt sie über die von den alliierten-gezüchteten-linken Ratten hinweg.

Auch Sylvia Stolz dürfen wir nicht vergessen. Sie ist eine ebenso Gerechtigkeit und Gesetz liebende Rechtsanwältin, die vom alliierten geschaffenen Ratten-System tief getroffen wurde, aber bis zum heutigen Tag ihren Idealen treu bleibt.

Alle weiteren wahren Auf-Rechten und System-Widerständlern/innen gilt unser Dank.

Sie sollten und sind Vorbilder und verdienen unsere Unterstützung. Wer nur ein wenig Mut hat, sollte Courage zeigen und seinen/Ihren Mißmut über diesen grün-rot-versifften „Diktatur-Staat im Negativen“, deutlich zum Ausdruck bringen.

Wiggerl

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komplett als PDF-Ausgabe:

Politisch korrekt Haß und Intoleranz Pahl, Gisela

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Tag der Wahrheit? Westliche Medien vor dem Zusammenbruch…Eva Herman


Eva Herman Presents New BookEva Herman

Es ist soweit: Die Krise in den Medien nimmt deutlich Gestalt an. Ein riesiger, prachtvoller Glaspalast, der seit einem Jahrhundert auf einflussreichem Podest stand, beginnt jetzt zu splittern, er bricht ein. Warum? Ganz einfach: Weil sein Fundament instabil ist: der Sturz war vorprogrammiert. Denn es fehlte von Beginn an der Wille zur reinen Wahrheit. Nun fordern immer mehr Menschen von unseren Journalisten einen Tag der Wahrheit. Gerade am Beispiel der Ukraine-Russland-Berichterstattung werden die Medienlügen derzeit immer deutlicher.

Bildunterschrift: "DAS hier ist alles, was dich zu interessieren hat!"

Ein Blick in die westliche Presse: Da wird ganz aktuell „den Russen“ eine biologische Kriegsführung unterstellt, und zwar mit Ebola-Viren. Bei „Welt online“ lautet die Überschrift eines Artikels heute, am 21. August, wörtlich: „Russland hat Ebola zur Waffe gemacht“. Und weiter wird berichtet: „Schon zu Sowjetzeiten legte Moskau ein geheimes Biowaffen-Programm auf – entgegen aller weltweiten Absprachen und Verträge. Es gelang, das Ebola-Virus waffenfähig zu machen – und noch gefährlicher“. Ah, ja, klar: Der Russe ist praktisch sogar der Erfinder von Ebola, oder?

Kurz zuvor bringt sich ZDF-Chefredakteur Peter Frey persönlich ins Kriegsgeschehen der Ostukraine ein und kann den Einzug deutschen Militärs in das geostrategisch bedeutende Land offenbar gar nicht abwarten. In einem Interview mit dem deutschen Außenminister Steinmeier bricht es einen Tag vorher aus Frey heraus: „Ein weiterer Krisenherd ist die Ostukraine… Und auch die Ukraine wünscht sich ja Waffen von Deutschland zur Unterstützung des Kampfs gegen die Separatisten. Müssen Sie nicht auch darüber nachdenken, wenn Sie eben so leidenschaftlich für den Nordirak plädiert haben?”

Frey vergleicht hier ohne Not das Kriegsgebaren der hochgefährlichen islamistischen Fundamentalisten im Irak mit den verzweifelt kämpfenden Menschen in der Ostukraine, die sich zum größten Teil Russland zugehörig fühlen und sich nicht der erputschten Kiew-Regierung unterwerfen wollen. Welche Signale!

cba8a-20140521_qualitaetsmedien_luegen_vorkriegszeit_russland_ukraine

Am 20. August glänzten dann mal wieder die ARD-Tagesthemen mit ihrer Kriegsberichterstattung über die Ostukraine. ARD-Korrespondent Udo Lielischkies spricht von „befreiten“ Orten in der Ostukraine: „Wir treffen einen Teil der 95. Luftlandedivision. Sie haben im Süden von Donezk gekämpft. Jetzt machen sie in kleinen Gruppen rund um die Millionenstadt Jagd auf Separatisten. Sie gelten als Eliteeinheit. Wenn diese Männer ein Dorf befreit haben, übernimmt die Nationalgarde, baut Checkpoints.” Wie hoch sind die GEZ-Gebühren noch mal?

Und als „Spiegel Online“ letzte Woche Freitag meldete, dass ukrainische Truppen den russischen Konvoi angegriffen hätten, stürzten die Börsen ab. Diese unwürdige Panikmache stellte sich zwar kurz darauf als Falschmeldung heraus, als Nachgeplappere der Kiew-Regierungs-Allmachtsphantasien, doch die Hysterie war aus der Flasche gelassen worden und verbreitete sich entsprechend rasch im globalen Äther.

Wundert es da noch, dass es heute in der Presse heißt: Revolte beim „Spiegel“! So berichtet die FAZ: „225 Redakteure proben den Aufstand“. Und zwar gegen den Chefredakteur. Eigentlich geht es um die Frage der Digitalisierung des „Spiegel“, also um die Anpassung des Papierheftes an die neue Welt, das Internet. Interessant, denn diese Kluft reißt das Leitmagazin nun offenbar auseinander! Doch in Wirklichkeit brennt die Luft dort schon länger, aus Gründen von Personalentscheidungen, Auflagenschwund, Erfolglosigkeit. Wer in die Kommentarspalten bei „Spiegel online“ schaut, erkennt massivsten Gegenwind der Leser. So wie es auch allen anderen westlichen Mainstreammedien derzeit ergeht: Die Leser, die Zuschauer laufen in Scharen davon. Sie finden sich in den Propagandaberichten nicht mehr wieder.

Derzeit macht übrigens ein Aufruf im Internet die Runde, ein Aufruf an alle Journalisten: zum Tag der Wahrheit. Gedacht ist an den 3. Oktober 2014: An diesem Tag sollen alle Medienschaffenden nur die Wahrheit berichten. Sie sollen sich dem Widerstand ihrer Redaktionsleitungen entgegenstellen, den Vorgaben und den politisch korrekten Richtrahmen sollen sie – nur an diesem einzigen Tag – sprengen. Es ist eine gute, es ist die richtige Idee: Jede erfolgreiche Aktion muss irgendwo ihren Anfang finden.

Können wir auf die Journalisten bauen? Brennt in ihnen der Funke für die Wahrheit schon? Trauen sie sich, die sie in der Mehrzahl ja selbst oft schon unter diesen berufsbedingten Fesseln von Propaganda, Maulkörben und fehlender Meinungsvielfalt leiden, sich gegen ihre mächtigen Verlagsvertreter durchzusetzen? Nur an diesem einen einzigen Tag? Wünschen wir ihnen die Kraft dazu! Bis zum 3. Oktober haben sie noch sechs Wochen Zeit zum Überlegen. Unser Applaus wäre ihnen jedenfalls sicher!

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http://german.ruvr.ru/2014_08_22/Tag-der-Wahrheit-Westliche-Medien-vor-dem-Zusammenbruch-9598/

nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

“Junge Freiheit”-Chef deckt Luckes Verrat an der AfD…AfD offenbart sich Stück für Stück


Vorwort:

wie regelmäßigen Lesern sicherlich noch in Erinnerung ist, hat deutschelobby von Beginn an vor der AfD gewarnt. Die AfD ist im Prinzip gleichzusetzen mit der Piratenpartei. Nicht inhaltlich!!!Aber vom plötzlichen Erscheinungszeitpunkt kurz vor einer wichitgen Wahl. Seinerzeit war es die Wahl in Berlin, bei der es im Vorfeld zu erwarten war, dass die PRO-Partei über die 5%-Hürde kommen wird…

Dann drohte die Bundestags-Wahl….und wie aus heiterem Himmel erschien die AfD…

Von Anfang an verriet sich Lucke durch entlarvende Äußerungen. Doch die Partei-Basis war bis heute nicht bereit, sich von diesem Vorsitzenden zu trennen.

Auch jetzt nicht, bei der Lucke sich erneut als Vasall der Merkel-Anhängerschaft zeigte und sich und die AfD als das zeigte, was sie ist: ein Ablenkungs-Konstrukt. Eine Stimmenfalle für sogenannte „Protestwähler“, die sonst „Gefahr“ liefen wirklich alternative Parteien wie PRO, Junge Freiheit oder Republikaner zu wählen. Oder auch die NPD, die sich angesichts dieses „feindlichen“ Umfeldes stets als die erfolgreichste Partei in der deutschfreundlichen Szene zeigte. Warum? Weil die NPD eine klare Line fährt: so und nicht anders!

Das nun auch die Junge Freiheit als eine Art AfD-Parteizeitung auftritt und ebenfalls den medialen Angriff gegen Putin und Russland unterstützt, ist schon eine sehr gefährliche Entwicklung. Hier scheint nun eine wichtige und seit vielen Jahren sich stets aufbauende Druck-Medie der konservativ-patriotischen Szene, in die völlig falsche Richtung zu entwicklen.

Deutschelobby hat bereits in seinem Artikel vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass sich der linksradikale Druck des Polit-Regimes erfolgreich zeigt.

Nicht nur bei der Jungen Freiheit…….

Eine weitere Punktesammlung des „Systems“ und seine Jagd auf alles pro-deutsche……..was sich ja auch in der Schließung von einigen informativen Blogs der Aufklärer-Aktivisten deutlich zeigt.

Wiggerl

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Offener Brief an Dieter Stein. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

(Chronologie der AfD-Russland-Debatte)

Sehr geehrter Herr Stein,

warum decken Sie den Verrat von Bernd Lucke und anderer AfD-Europaabgeordneter an dem friedenspolitischen Grundsatzbeschluss des letzten AfD-Bundesparteitages in Erfurt? Warum nehmen Sie nicht zur Kenntnis, dass sich die erdrückende Mehrheit dieses Parteitages nach vielstündiger Debatte GEGEN Russland-Sanktionen ausgesprochen hat – und diese Mehrheit sich jetzt verraten fühlt durch Abgeordnete, die im Europaparlament zusammen mit CDU/CSU, SPD und Grünen FÜR Russland-Sanktionen abgestimmt haben? Wäre es nicht Aufgabe einer oppositionellen Zeitung, wofür die “Junge Freiheit” bis heute vielen gilt, die Liquidierung einer Oppositionspartei wie der AfD durch ihre eigene Führungsspitze kritisch zu kommentieren – anstatt diejenigen, die auf diesen Verrat aufmerksam gemacht haben, mit Hohn und Spott verächtlich zu machen?

Sie schrieben gestern Abend:

(Auszug Stein) Es ist für mich einfach schleierhaft, weshalb sich die AfD kurz vor den Landtagswahlen in eine überflüssige, hysterische, schwachsinnige Debatte um den „Rußland-Kurs“ verwickeln läßt. (…) Insbesondere über Facebook formiert sich aber seit einigen Tagen ein sich hysterisch überschlagender und aus teilweise dubiosen Motiven gespeister Shitstorm, bei dem Fanatiker gar den Rücktritt des AfD-Chefs Lucke fordern, wenn nicht sofort, jetzt und gleich irgendwelche Korrekturen in der Haltung zu Rußland in der Ukrainefrage vorgenommen werden. Hauptverstärker und Schlüsselfigur bei diesem idiotischen Dauergebrüll ist Jürgen Elsässer, der übrigens selbst seit einiger Zeit AfD-Mitglied sein soll und sich als unabhängiger Kritiker aufspielt. (Auszug Stein Ende)

Finden Sie es förderlich für diese notwendige Diskussion, wenn Sie die vielen von Lucke jetzt enttäuschten AfD-Mitglieder als “Fanatiker” abqualifizieren, die eine “hysterische, schwachsinnige Debatte” führen und sich im “idiotischen Dauergebrüll” verlieren, nur weil sie fordern, dass Lucke nach diesem Vertrauensbruch zurücktreten muss?

Ich kann damit leben, dass Sie mich als “Hauptverstärker” dieses Proteststurmes sehen – tatsächlich sehe ich es als Aufgabe von COMPACT an, oppositionelle Stimmen für den Frieden, in der AfD wie in jeder anderen Partei, nach Kräften zu bündeln und zu befördern. Eine “Schlüsselfigur” kann ich aber schon deswegen nicht sein, weil ich – anders als Sie aus trüben Quellen fischend behaupten – kein AfD-Mitglied bin. Dass Sie mich im folgenden auch noch persönlich als “linksradikales Irrlicht” angreifen und auf meine Biographie anspielen, spricht Bände über die Schwäche Ihrer Sachargumente.

Leser von sowohl COMPACT wie Junge Freiheit haben sicher gemerkt, dass unsere Positionen in Bezug auf Ukraine/Russland weit auseinander gehen. Tatsächlich gehört COMPACT zur Fraktion der Putin-Versteher – wie die Altbundeskanzler Schmidt, Schröder und Kohl, wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart und der Unternehmer Wolfgang Grupp. Wir alle argumentieren im deutschen Interesse und nicht, wie Sie im Nachäffen der Mainstream-Propaganda unterstellen, aus “Servilität” gegenüber Russland.

Sehr geehrter Herr Stein, Europa befindet sich in diesem Sommer am Abgrund eines Krieges – die gefährlichste Situation seit der Kuba-Krise 1962, vielleicht sogar seit 1945. Warum Menschen, die wie Bernd Lucke und Sie einst als Kritiker der etablierten Politik angetreten sind, nun mit dem Berliner Establishment den Schulterschluss üben und mit der Forderung nach Sanktionen Öl in das Feuer gießen, das in der Ukraine lodert, verstehe ich nicht.  Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen? Welchen Sinn sollte das haben?

Ein engagierter Autor, der JF und COMPACT gemeinsam liest und früher wohl auch schon für JF geschrieben hat, hat mich vor einigen Tagen aufgefordert, mit Ihnen ein öffentliches Streitgespräch zur Russlandpolitik zu machen, er könne das arrangieren. Selbstverständlich habe ich zugestimmt und ihn gebeten, den Termin zu vereinbaren. Am 21. August schrieb er mir dann: “Zu meinem großen Bedauern ist die Junge Freiheit nicht bereit zu einem Gespräch mit Ihnen. Eine Begründung wurde mir nicht gegeben. Umso mehr danke ich Ihnen für Ihre Bereitschaft zur argumentativen Auseinandersetzung!” Man bedenke: Dieser gute Mann steht sogar Ihrer Russland-Position näher als meiner! Trotzdem sind Sie auf seinen Wunsch nicht eingegangen. Oder ist die Idee Ihnen gar nicht vorgetragen und schon von Ihrem Sekretariat abgelehnt worden?

Jedenfalls: Mein Angebot steht weiter. Lassen Sie uns diese Fragen offen und öffentlich und sachlich diskutieren – anstatt Ihrer ständigen Sticheleien auf Facebook.  Für den Frieden, für Deutschland, für den “Mut zur Wahrheit”!

In Erwartung Ihrer Antwort und

freundlichen Grüßen

Jürgen Elsässer

 .

Die entscheidende Frage lautet:

Wollen Sie die JF, will Herr Lucke die AfD zum Beiboot der CDU/CSU machen?

Die korrekte Antwort lautet:

Ja.

Die Alternative für Deutschland ist alles, nur keine Alternative für Deutschland. Ihre Führung ist alles, nur keine Opposition. Selbst wenn sie diesen Anspruch erhöbe, wäre das Babyface von Bernd Lucke bereits ein überzeugendes Dementi.

Die AfD hatte aus der Sicht ihrer Führungsspitze nie einen anderen Sinn als den, das enorme Unzufriedenheitspotenzial in Deutschland in harmlosen Bahnen zu kanalisieren und zu neutralisieren. Ich sage dies mit Bedauern, weil ich weiß, dass sehr viele anständige und fähige Leute große Hoffnungen in diese Partei gesetzt haben und sich aus aufrichtigen patriotischen Beweggründen für sie aufreiben. Ich kann diese Menschen nur auffordern, sich ihrer politisch korrupten Parteiführung zu entledigen.

Ob die Verantwortlichen der Jungen Freiheit den Kurs der AfD aus lauterer Überzeugung, das heißt aus Mangel an politischem Urteilsvermögen unterstützen, kann ich nicht beurteilen. Es gilt aber in unseren gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen als offenes Geheimnis, dass die Aussicht, genauer: die bloß vermeintliche Chance auf gesellschaftliches Avancement, die Hoffnung auf Zugehörigkeit bzw. Rückkehr in den Kreis der politischen und gesellschaftlichen Eliten (und bestünde diese Rückkehr bloß in der gelegentlichen Teilnahme an einer so fragwürdigen Veranstaltung wie dem ARD-Presseclub) für die Verantwortlichen des Blattes ein starkes Motiv darstellt, eine eventuell vorhandene bessere politische Einsicht zu ignorieren.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/08/23/junge-freiheit-chef-deckt-luckes-verrat-an-der-afd/

Kurznachrichten 34-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Neue Verbote:

Die Bürger der „Europäischen Union“ verdanken der „EU“-Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG das Glühlampenverbot und ab September 2014 die Drosselung der Leistung neuer Staubsauger. In Planung sind derzeit 29 weitere Verbote, von T5-Leuchtstoffröhren über Beamer bis hin zu Aufsitzrasenmähern. Vorgeschrieben werden soll auch die Geschwindigkeit der Laufzeit von Rolltreppen und die Dauer und maximale Stärke der Beleuchtung in Aufzügen. Besonders umstritten: Rolltreppen sollen zu mindestens zwei Dritteln der Betriebszeit nur abwärts fahren dürfen, um das gesunde Treppensteigen zu fördern.

■ Bankrott:

Nordrhein-Westfalen hat mit 135 Milliarden Euro Schulden den höchsten Schuldenberg after 16 Bundesländer. Die rot-grüne Landesregierung hat nun zu drastischen Sparmaßnahmen gegriffen. Für Gäste der Landesregierung gibt es nur noch Leitungswasser zum Trinken. Und Besucher der Staatskanzlei, die als Gäste der Landesregierung Kaffee, Saft oder Kekse möchten, müssen dafür bezahlen.

■ Schwere Vorwürfe gegen Muslime:

Gegen die Bundesvereinigung der islamischen Ahmadiyya-Muslime, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt sind und bundesweit Moscheen bauen, gibt es jetzt den Vorwurf des Menschenhandels. Die islamische Gruppe, welche ursprünglich aus Pakistan stammt, schleust demnach Menschen aus Vorderasien nach Deutschland, bescheinigt ihnen hier für das Asylverfahren die Zugehörigkeit zu ihrer Sekte und verlangt dann monatlich 16 Prozent von deren Einkünften. Die hessische Kreistags-
abgeordnete Samina Khan aus Dietzenbach geht noch weiter. Sie bezichtigt die Ahma-diyyas neben dem Menschenhandel auch der Körperverletzung, Geldwäsche, Erpressung und kritisiert deren »eigene, totalitäre Gerichtsbarkeit«. Khan hat sich intensiv mit den Ahmadiyyas befasst und sich früher sogar für deren Moscheebau eingesetzt.

■ Noch mehr Psychopharmaka:

Nach einem neuen Prüfbericht der kommunalen Heimaufsichten werden in Bayern fast allen Bewohnern von Altenheimen unnötig Psychopharmaka verabreicht, damit diese möglichst ruhig und apathisch sitzen und keine Arbeitskräfte binden. Ähnliches werde wegen des Personalmangels inzwischen aus dem gesamten Bundesgebiet als Regelfall gemeldet. Statistisch gesehen bekommen 40 Prozent der Altenheimbewohner unnötigerweise Psychopharmaka.

■ Geheime Abhörfachleute:

Der Bundes-nachrichtendienst ist nicht der größte deutsche Abhördienst. Das wurde jetzt zufällig vom Verteidigungsministerium enthüllt. Demnach ist die größte Lauschorganisation die EloKa (Elektronische Kampfführung) der Bundeswehr, welche mit mehr als 3000 fernmeldetechnischen Fachkräften weltweit abhören kann. Standorte sind die Burgwaldkaserne in Frankenberg (Marburger Str. 75), die Clausewitz-Kaserne in Nienburg-Langendamm (Am Rehhagen 10), die General-Thomsen-Kaserne in Stadum (Am Tannenberg 11) und die Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun (Eifel).

■ Bilharziose erstmals in Europa: Das Ro-

bert-Koch-lnstitut fordert alle Personen, die in den letzten Monaten eine Reise nach Korsika unternommen und dort auf der Insel im Fluss Cavu/Cavo gebadet haben, dazu auf, sich sofort ärztlich untersuchen zu lassen

– auch wenn sie sich noch gesund fühlen. Offenbar ist die Bilharziose nach Europa eingeschleppt worden und in Korsika aufgetreten. Die Larven des Erregers zerfressen die menschliche Leber.

■ Alkohol:

Wer angetrunken Fahrrad fährt, geht ein beträchtliches Risiko ein. Das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße hat entschieden, dass einem Mann, der bei einer Alkoholkontrolle mit 1,73 Promille auf
dem Fahrrad erwischt wurde, auch der Führerschein entzogen und ein medizinischpsychologisches Gutachten verlangt werden kann. Das sei verhältnismäßig, meint das Verwaltungsgericht. Auch wenn der Betroffene »nur« Fahrrad gefahren sei, sprächen 1,73 Promille für eine starke Alkoholgewöhnung. Es sei deshalb auch zu befürchten, dass der Mann angetrunken Auto fährt. Zugleich verhängte das Gericht auch ein Verbot, mit dem Fahrrad zu fahren, weil auch dann eine Gefahr für den Verkehr ausgehe. (Az.: 636/14.NW).

■ Geheimdienste und Mobiltelefone: Bei

fast allen Mobiltelefonen der neuesten Generation sind die Akkus fest verbaut und lassen sich nicht mehr herausnehmen. Vordergründig geschieht dies aus Platzgründen, damit die Hersteller immer flachere und schlankere Geräte produzieren können, weil sich das anscheinend besser vermarktet. Wie jetzt bekannt wurde, ist der eigentliche Grund die Überwachung. Denn solange es keine vollständige Trennung des Gerätes von der Stromquelle gibt, können automatisch und unbemerkt Standortdaten verschickt und abgefragt werden. Die Vereinbarung, Akkus fest zu verbauen, wurde der Industrie demnach von westlichen Sicherheitsbehörden vorgegeben.

■ Milliardengrab:

Zehn Jahre ist es her, dass am 13. August 2004 in Athen die XXVIII. Olympischen Spiele eröffnet wurden. Mehr als fünf Milliarden Euro haben die eigens dafür errichteten Bauten gekostet. Einen großen Teil davon finanzierten die Steuerzahler der „EU“. Heute kann sich Griechenland den Unterhalt nicht mehr leisten, die Bauwerke verrotten.

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Der Verein krimineller Subjekte „EU“ fordert mehr Vernichtung von Lebensmitteln


in der „Europäischen Union“ werden etwa 89 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen.

Künftig sollen noch mehr Lebensmittel vernichtet werden – um Russland zu ärgern. Die Bürger bekommen davon nichts mit.

Die „EU“ schreibt uns ganz genau vor, wie unsere Lebensmittel aussehen müssen. Äpfel, Birnen, Zitrusfrüchte, Kiwis, Erdbeeren, Pfirsiche, Nektarinen, Weintrauben, Salatköpfe, Paprika und Tomaten sind Obst und Gemüsesorten, die in der „EU“ normiert sind. Sie dürfen nur dann verkauft werden, wenn sie den „EU“-Vermarktungsnormen entsprechen. Sind sie »zu klein« oder »missgebildet«, dann kommen sie nicht in den Handel.

Von der Erdbeere bis zur Endivie, von Gemüsepaprika bis Eskariol geht der Weg dann gleich frisch auf den Müll.

Ziel ist es, Lebensmittel so zu verknappen, damit Russland unter den vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen leidet. Das feucht-kühle Augustwetter hat die Gurkenernte in Niederbayern explodieren lassen.

Was früher ein Grund zur Freude für die Bauern gewesen wäre, hat nun merkwürdige Folgen: Ein Großteil der Gurken musste vernichtet werden.

Die Folgen der Russland-Sanktionen

In früheren Jahren hat Russland Millionen Tonnen überschüssiges Obst und Gemüse aus der „EU“ importiert. Seit den Sanktionen ist Schluss damit. Präsident Putin hat einen Importstopp für Lebensmittel aus der „EU“ verhängt.

Und die „EU“ will nicht, dass Lebensmittel durch das Überangebot günstiger werden, sondern reagiert mit einem Lebensmittelvernichtungsprogramm.

Der „EU“-Kommissar für Landwirtschaft, der Rumäne Dacian Ciolos, hat als erstes den Pfirsich- und Nektarinenbauern Unterstützung zugesagt. Griechenland exportierte bislang 60 Prozent aller Pfirsiche nach Russland. Auch aus Italien, Spanien und Frankreich wurden bislang Massen von Pfirsichen und Nektarinen nach Russland exportiert. Und jetzt?

Millionen Tonnen von Pfirsichen und Nektarinen werden mit „EU“-Subventionen vernichtet.

Zeitgleich droht die „EU“-Kommission lateinamerikanischen Ländern mit »Konsequenzen«, wenn diese Russland mit Lebensmitteln beliefern.

Brüssel spekulierte darauf, dass die Versorgungsengpässe die russische Bevölkerung gegen Moskau aufbringen würden. Doch auf einem globalisierten Markt fanden sich sofort Ersatzanbieter, die schnell einsprangen: südamerikanische Staaten wie Brasilen, Argentinien, Uruguay, Chile, Ecuador oder Paraguay, aus denen Russland neben der Türkei, Israel, Marokko und ehemaligen Sowjetstaaten verstärkt beliefert werden soll.

Und nun fordert die „EU“, dass diese Länder Russland boykottieren und ihre Lebensmittel lieber ebenfalls vernichten als nach Russland zu liefern.

Die Südamerikaner lassen sich allerdings ebenso wenig wie die Türkei und andere Länder von den Drohungen aus der „EU“ beeindrucken.

Unsere Arbeitsplätze werden vernichtet

Welche Folgen diese Politik haben kann, sieht man derzeit am Beispiel Chinas. Die „EU“ hatte Peking gedroht, Russland nicht anstelle deutscher Maschinenbauer zu beliefern. China aber lässt sich von solchen Drohungen nicht beeinflussen und schließt derzeit langfristige Lieferverträge mit Moskau in all jenen Bereichen, in denen die deutschen Hersteller bislang führend waren.

Die Folgen werden die Deutschen zeitversetzt zu spüren bekommen: Arbeitsplätze im Maschinen- und Anlagenbau werden dauerhaft abgebaut werden und zumindest in Deutschland nicht wieder neu entstehen. Das freut die Chinesen.

Auch im Bereich der Lebensmittelproduktion sind die verheerenden Folgen der „EU“-Politik absehbar.

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Geheimplan PM3…eindeutige Kriegsvorbereitungen von „EU“ und VSA…


Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs beschwören alle Politiker den Frieden.

Doch hinter dem Rücken der Bevölkerung bereiten sie sich schon wieder auf den nächsten Weltkrieg vor.

Wer Krieg führen will, der ist im Vorteil, wenn er sich langfristig vorbereiten kann. So weiß man in Hinblick auf Israel, dass die Vereinigten Staaten auf israelischem Gebiet mehrere geheime Waffendepots unterhalten, in denen schweres Kriegsgerät gelagert ist. Für den Fall, dass arabische Nachbarstaaten Israel einmal wieder überraschend angreifen sollten, müsste dann nicht – wie etwa im Jom-Kippur-Krieg 1973 – erst vom nächsten weit entfernten amerikanischen Militärlager per Luftbrücke US-Militärgerät herbeigeschafft werden.

Die USA könnten dann als Bündnispartner sofort Truppeneinheiten verlegen, welche vor Ort schon ihre eigenen Waffen haben. Nicht anders ist es in Europa. Es ist bekannt, dass die Vereinigten Staaten an Orten wie Ramstem oder Stuttgart große Garnisonen haben. Weniger bekannt sind jene Orte, wo Kriegsgerät in Geheimdepots lagert. Und diese Depots werden derzeit offenkundig für den nächsten Krieg neu aufgefüllt.

Nicht nur das: Die USA stationieren jetzt auch 200 neue Atomwaffen in Deutschland.

 

USA verlegen Panzer nach Norwegen 0,,1521909_4,00

Die amerikanische Fachzeitschrift Army Times ist unverdächtig, eine antiamerikanische Desinformationspostille zu sein. Es ist eine Zeitschrift, welche von US-Soldaten und Veteranen gelesen wird. Dort gab es im August 2014 einen langen Bericht über geheime Höhlensysteme, in welchen die US-Marines jetzt weit außerhalb von US-Stützpunkten in Europa neue Panzer einlagern.

Der Bericht (»Marines to load new prepositioning gear into Norway caves«) dokumentiert, dass ab Mitte August 2014 in klimatisierten Höhlen Norwegens jeweils 400 Militärfahrzeuge und 350 Container mit Rüstungsgütern eingelagert werden. Es handelt sich vor allem um Kampfpanzer des Typs MiA. Im Februar 2014 hatten die Amerikaner das früher dort eingelagerte Rüstungsmaterial angeblich zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in Betrieb genommen und dann 3000 Fahrzeuge ausgemustert.

Das norwegische Höhlensystem ist demnach Teil des geheimen US-Militär-plans »Prepositioning-3« (PM3), bei dem weltweit an 36 Versorgungsstützpunkten Kriegsmaterial deponiert wird, damit die US-Truppen jederzeit sofort weltweit in einen möglichen neuen Krieg eingreifen können. Im März 2014 hatte in Norwegen die Übung »Cold Response 2014« stattgefunden, an der 16000 Soldaten aus 16 Nationen in Nordland und Troms teilnahmen.

Das alles ist die eine Seite, die andere: Es kommen neue Atomwaffen nach Deutschland.

Die USA hatten im März angekündigt, ihre Atomwaffen in Deutschland ab 2015 zu modernisieren. Dazu sollten in späteren
Jahren neue Kernwaffen des Typs B61-12 hier stationiert werden.

Bislang lagerten 20 Sprengköpfe der USA in Ramstein, künftig werden es etwa 200 sein.

Die Modernisierung des Atomwaffenarsenals kostet etwa sieben Milliarden Euro.

Für die Sicherung der alten US-Atomsprengköpfe wurden 110 Millionen Euro veranschlagt.

Die deutschen Steuerzahler tragen davon etwa ein Fünftel der Kosten.

Und: Wegen der Ukraine-Krise wird die Überarbeitung der US-Atomwaffen in Deutschland nun unter Hochdruck vorgezogen. Die Modernisierungsarbeiten sollen schon begonnen haben.

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Wochenrückblick…..paz34-14


Zum Weglaufen / Wann die Rasse eines Täters genannt werden darf, wie wir Integration gekonnt vereiteln, und wie Erdogan unser »Freund« wurde

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Die Erschießung eines 18-Jährigen durch einen Polizisten hat das US-Städtchen Ferguson bei St. Louis in bürgerkriegsähnliche Zustände gestürzt und erschüttert die gesamten Vereinigten Staaten. Wie es zu den Schüssen kam, wissen wir noch nicht. Kein Wunder: Die Ermittlungen laufen ja gerade erst an.

Verwunderlich ist, was wir – auch aus den deutschen Medien – sofort erfahren haben. Nämlich, dass der Erschossene ein Schwarzer war und der Schütze weiß ist. Das erstaunt: Ansonsten winden sich unsere Blätter mit allen Mitteln um die Nennung irgendwelcher rassischen, ethnischen oder ähnlichen Eigenschaften im Zusammenhang mit mutmaßlichen Straftaten. Es sollten schließlich keine „Vorurteile bedient“ oder gar „geschürt“ werden, heißt es zur Begründung. Daher steht wohl auch fest, was man geschrieben hätte, wenn der Schütze schwarz und der Erschossene weiß gewesen wäre. „Polizist erschießt Jugendlichen“, was sonst.

Vorurteile behindern bekanntlich die Integration von Zuwanderern und deren Kindern und Enkeln. Um deren Integration ringt die Politik seit Jahrzehnten und wundert sich immer aufs Neue, warum das Projekt so schlecht gelingt. Dabei kommen wir ihnen doch entgegen, wo es nur geht: Sprachsensible Experten haben sogar das „Kiezdeutsch“ der Jungtürken aus den Brennpunktvierteln zur „Bereicherung unserer Kultur“ erhoben. Nun staunen Bildungsexperten, dass die jungen Zuwanderer immer schlechter Deutsch sprechen. Dass dazu auch beigetragen haben könnte, dass sprachsensible Experten bildungsabstinentes Gebrabbel zur „Kultur“ geadelt haben, darauf kommen wir der Politischen Korrektheit zuliebe natürlich nicht. Doch warum sollte man denn richtiges Deutsch lernen, wenn „Äy Digger, isch geh Disco“ auch Sprachkultur ist?

Es kommt noch interessanter. Neuköllns deutschlandweit bekannter Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky schlägt Alarm. Die jungen Zuwanderer interessierten sich nicht nur nicht für richtiges Deutsch, ihnen sei auch das Land, in dem sie leben, völlig wurscht. Sie interessierten sich weder für die Kultur noch für die Geschichte Deutschlands.

Einen Grund dafür – womöglich den Hauptgrund – nennt er selbst. Putzigerweise, ohne es zu bemerken. Wenn sich vor allem muslimische Jugendliche nicht für deutsche Geschichte interessierten, dann stehe, jammert Buschkowsky, „ein Lehrer doch auf verlorenem Posten, wenn er von den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Nazis erzählt“.

Die Äußerung lässt tief blicken. Auch andere Länder bemühen sich um die Integration ausländischer Neubürger. Und auch sie benutzen dafür den Geschichtsunterricht. Um die Ankömmlinge für die neue Heimat zu begeistern, berichten sie ihnen von den Großtaten der Vorväter, von Helden, vergangenem Glanz und kulturellen Errungenschaften. Manchmal werden auch weniger helle Punkte der eigenen Historie erwähnt, im Vordergrund aber steht immer das Strahlende. Schließlich ist der Zweck der Übung, dass sich die Einwanderer geradezu danach drängen, Teil ihres neuen Landes zu werden.

Über Deutschland könnten wir denen zum Beispiel erzählen, dass kein Volk der Welt so viel zur klassischen Musik beigetragen hat wie die Deutschen. Oder wie sich unsere Vorfahren über 2000 Jahre hinweg erfolgreich gegen meist massiv überlegene Aggressoren gewehrt haben: Römer, Hunnen, Ungarn, Wikinger, Tataren, Dänen, Türken, Franzosen oder (etwa im 30-jährigen Krieg) auch gleich halb Europa. Dass wir trotzdem immer wieder aufgestanden sind und heute sogar als die Nummer eins in Europa gelten. Und dass Deutschland erst in der allerjüngsten Vergangenheit selbst Aggressor geworden ist. Dass es dies aber – im Gegensatz zu den allermeisten Aggressoren der Welt! – ernsthaft bereut.

Auch könnten wir den sagenhaften Beitrag der Deutschen zum technischen Fortschritt und zur Wissenschaft vor den Zuwanderern ausbreiten. Oder, dass man uns Pioniere des Umweltschutzes nennt und die bedeutendste Philosophen-Nation seit den alten Griechen und Römern. Dass unser Wappentier direkt auf den römischen Adler zurückgeht, wir also buchstäblich die Siegelbewahrer des antiken Abendlandes sind.

Ja, wir hätten den Neulingen einiges zu erzählen, und wir dürften zuversichtlich sein, dass sich viele unter ihnen unwiderstehlich angezogen fühlten. Davon sagen wir ihnen aber nichts. Stattdessen: Vernichtungslager, deutsche Verbrechen, deutsche Schuld. Eine Story zum Weglaufen. Dass die jungen Immigrantenkinder keinerlei Neigung verspüren, uns in diesen rabenschwarzen Abgrund hinterher zu springen, darf eigentlich nicht wundern. Da blicken sie lieber (je nach Charakter spöttisch oder mitleidig) auf uns hinab und sind froh, dass wir da unten allein bleiben. Doch selbst ein so alltagserfahrener Mann wie Buschkowsky scheint diesen simplen Zusammenhang nicht erkennen zu wollen.

Vielleicht sollten wir generell darüber nachdenken, ob unsere Rezepte zur Völkerverständigkeit stimmen. Die tägliche Selbstbezichtigung, mit der wir auch unsere Zuwanderer anöden, sollte uns Deutsche ja eigentlich sympathischer erscheinen lassen. Offenbar tritt das Gegenteil ein.

Auch hatten wir gedacht, je näher wir die Völker zueinander bringen oder sogar durchmischen, desto mehr werden sie einander lieben lernen. Die Wirklichkeit: Vor 50 Jahren war das Deutschlandbild der Türken makellos, die Deutschen verloren ihrerseits über „die Türken vor Wien“ schon seit Generationen kein Wort mehr und rühmten stattdessen viel lieber die Waffenbrüderschaft im Ersten Weltkrieg.

Nach drei Generationen „Näherbringen“ ist das Verhältnis derart am Hund wie tatsächlich seit der Belagerung Wiens nicht mehr. In der Euro-Zone erleben wir, ganz ohne Massenzuwanderung, etwas Ähnliches. Je mehr sie miteinander verwoben werden, desto gereizter reagieren die einst harmonischen Völker auf einander.

Daher ist die Sache mit dem BND wohl auch nur noch ein Tropfen im Ozean der gezüchteten Zwietracht. „Freunde belauscht“, entrüsten sich Medien. Freunde? „Freund“ Erdogan lässt seit Jahren keine Gelegenheit aus, uns eins überzuziehen. Assimilation nannte er (bei einer Rede in Deutschland!) Völkermord, predigt also eine Art Rassentrennung, auf dass sich seine edlen Türken ja nicht mit dem germanischen Pöbel gemein machen mögen. Deutsche Soldaten, die zum Schutz der Türkei vor einem Übergriff der syrischen Turbulenzen nach Anatolien entsandt worden waren, wurden dort massiv bedrängt. Wie hieß es doch gleich: Gott schütze mich vor meinen Freunden, vor meinen Feinden schütz’ ich mich selbst!

Wie man sich Freunde macht, scheint umstrittener denn je. Wir dachten ja immer, unsere großzügigen Zuwendungen für Asylbewerber würden uns als leuchtender Ausdruck unserer Humanität gutgeschrieben. Nicht mal das klappt.

Nicht nur, dass manche Asylbewerber mittlerweile einen Sport daraus gemacht haben, uns mit immer neuen Beschwerden und Forderungen zu piesacken. Jetzt kriegen wir auch noch aus einem Herkunftsland was zwischen die Hörner. Serbiens Ministerpräsident schimpft, die 500 bis 600 Euro monatlich, die Asylbewerber bei uns bekämen, seien viel mehr als der Mindestlohn in Serbien. „Das ist ein großer finanzieller Anreiz. Sie kommen nicht, um Asyl zu erhalten, sondern um Geld zu nehmen“, wird er zitiert.

Schwadroniert da etwa einer von „Sozialtourismus“? So etwas wollen wir nicht hören. Er wird auch nichts erreichen. Wir werden weiter zahlen und uns dafür beschimpfen lassen. Wir werden weiter unsere Geschichte schwarz in schwarz malen und uns wundern, dass keiner zu uns stoßen will. Warum? Vermutlich, weil wir gar nicht mehr wissen, dass es auch anders geht.

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Hans Heckel paz 34-14

Haben Sie Mut, sich Ihres Verstandes zu bedienen!… von Eva Hermann


Reihe: Frei gedacht Eva Herman

von Eva Herman

George Orwell beschreibt in seinem Buch „1984“, wie man durch ständige Wiederholungen in den Medien auch die größten Unwahrheiten zur Wahrheit umgestaltet. Unsere Zeit strotzt nur so von Beispielen. Ob es um vermeintliche Terrorstaaten geht, gegen die man sich „verteidigen“ müsse, ob um angebliche CO2-basierte Klimaerwärmungen, um „gefährliche“ Pandemien oder um den modernen Feminismus. Die Auflistung lässt sich unendlich fortsetzen. Wir spüren, da stimmt etwas nicht. Doch was tun wir?

In jedem Zeitalter lebten wir Menschen im Korsett gewisser Paradigmen. Mit jeder Epoche änderten sich offizielle Denkweisen wieder nach dem Motto: Was gestern richtig war, muss heute lange nicht mehr stimmen. Stets wurde man „moderner“ im Wandel der Zeiten. Heute geht der Wechsel viel schneller, manchmal reicht eine Generation nicht mehr aus, um die Gesellschaft in völlig neue Weltbilder überzuwechseln. Können wir noch folgen? Was gestern normal war wie zum Beispiel eine Familie mit Mutter, Vater und Kind, ist heute Patchwork gewichen, das ist jetzt normal, also die Norm. Oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Wer heute beklagt, dass dieses neue Weltbild seiner Empfindung Probleme bereitet, der muss mit einer Klage rechnen: wegen Homophobie, wegen Sexismus. Weil hier die Gesetzesbandagen immer straffer angezogen werden, schweigen die meisten Leute. Sie überhören ihre Empfindung lieber, bevor sie Probleme kriegen. Wohin führt das?

Ein weiteres modernes Dogma betrifft eine ganz natürliche Einrichtung unserer Schöpfung: Es geht um den Begriff Mutter. Während dieser die Frauen in allen zurückliegenden Jahrhunderten stolz machte, schämen sich heute viele dafür und wollen es nicht mehr sein: Denn wer Karriere machen will, kann sich nicht mit diesen unwichtigen Dingen aufhalten wie dem Muttersein. Wofür sind denn sonst die Krippen da? Wer Mütter heute gut findet, setzt sich sogar dem Vorwurf des Sexismus aus, oder er gilt als ultrarechtsextrem. Der Begriff Mutter und auch Vater soll nun aus der EU-Behördensprache entfernt werden. Noch überlegt man, wie man sich dem US-amerikanischen Vorbild nähern könnte, wo die Ämter nur noch von „Parent 1“ und „Parent 2“ sprechen.

All diese familienpolitischen Neusprechs und Neulebs verdanken wir der vor einigen Jahrzehnten erfundenen Gender-Forschung, einem Buchstabengewirr, einer Aneinanderreihung willkürlich hingeworfener Wortbrocken, die, aus welchem Blickwinkel auch immer betrachtet, einfach keinen Sinn machen. Wer einmal versuchte, eine behördliche Genderschrift zu lesen, weiß, wovon ich rede. Es gibt auch Genderforschung für Krippen und Kindergärten, Gender für Schulen, Firmen, Altersheime und so weiter. Wir sollen jetzt lernen: Genderforschung ist richtig! Egal, was die Empfindung dazu sagt. Und was sagt die?

Ja, ja, die Forschung: Nahezu alle unsere Denkmuster basieren auf Annahmen und Forschungsergebnissen, die man zum Dogma erhebt beziehungsweise zu einem Paradigma, was nicht ganz so hart klingt. Wie oft aber stellt sich immer wieder heraus, dass die Forschungen nicht ausreichend waren oder als schlicht falsch bezeichnet werden müssen. In Oslo hat man jetzt das Gender-Institut wieder geschlossen, weil man einsah, dass diese Forschung reiner Unsinn ist. Hierzulande sind wir noch nicht so weit. Die Funktionäre und Nutznießer der bestehenden (Un)Ordnung sind natürlich alles andere als objektiv, wenn es darum geht, ein System aufgrund neuer Erkenntnisse zu verändern oder gar komplett zu erneuern. Schließlich hat man sich am Futtertrog gut eingenistet …

Wie finden wir uns in diesem Irrgarten zurecht? Wer hilft bei einer objektiven Aufklärung? Warum tun wir es nicht selbst? Warum fragen wir nicht unsere Empfindung, die meist ziemlich gut Recht von Unrecht, Wahrheit von Lüge, objektive Information von platter Propaganda zu unterscheiden in der Lage ist? Natürlich ist es im ersten Augenblick bequemer, jeden noch so widersprüchlichen Unsinn der Experten kritiklos zu übernehmen. Durch die mittlerweile gigantischen Propagandamaßnahmen der Machtsysteme, die von den Dogmen gut leben, die sie selbst initiierten, lassen sich die Menschen immer wieder gerne einlullen. Doch warum diese geistige Trägheit? Haben wir verlernt, selbst zu prüfen?

Schauen wir in unser hochgelobtes Bildungssystem. Kleinkinder in Krippen sollen bilingual aufwachsen, heißt es. Das sei besser für das Sprachverständnis der Kleinen. Die Politiker strahlen, die Eltern versuchen, alles richtig zu machen. Frühkindliche Bildung, das ist ja prima. Und? Was sagt Ihre Empfindung? Ist es richtig, dass die Zweijährigen Englisch lernen? Zu früh, meinen Sie? Ja, da haben Sie wohl recht: Denn es bleibt eh nichts hängen, was man in diesem Alter an zusätzlichen Sprachkenntnissen aufnimmt, außer, das Umfeld spricht mit den Kindern rund um die Uhr Englisch. Dann hakt es aber mit der Muttersprache. Warum sagen wir nichts? Warum vertrauen wir unserer inneren Stimme nicht? Weil es bequemer ist zu schweigen?

Oder lassen wir die Empfindung hier doch einmal zu Wort kommen: Wir tragen Kleidung, die von geschickten Kinderhänden in Indien hergestellt wurden. Wir wissen alle, wie gnadenlos unsere Umwelt im Interesse des Profits zerstört wird, und wir kennen die unsäglichen Tiertransporte, bei denen wir am liebsten wegsehen.

Was sagt Ihnen bei diesen Beispielen Ihre Empfindung? Sind sie gerecht im Sinne der Schöpfung, der Naturgesetze? Die bequeme Aussage, dass man gegen „die da oben“ ja nichts tun könne, läuft ins Leere. Verantwortlich für die weltweite Dramatik sind wir selbst, denn es gehören zwei Gruppen zu diesem zynischen Spiel: diejenigen, die es tun, und jene, die es zulassen.

Weiteres Beispiel sind die alltäglichen propagandistischen Abrichtungen der Massenmedien, und zwar zum Thema Wirtschaft. Unsere betriebswirtschaftliche Ordnung basiert in erster Linie auf reinem „Profitstreben“. Die Fachsprache in den Chefetagen der Firmen ist als nahezu militärisch einzuordnen. „Wir müssen Marktanteile erobern“, „Die Konkurrenz bricht in unsere Absatzmärkte ein“ oder „Mit unserer neuen Werbestrategie eliminieren wir unseren Konkurrenten und kaufen ihn auf“ … das sind nur drei kleine ganz normale Beispiele.

Doch was meldet unser natürliches Empfinden bei diesen Aussagen? Spüren wir eine positive Resonanz, oder erkennen wir ein destruktives Dogma, welches das Wohl von Mensch und Unternehmen längst aus den Augen verloren hat?

Haben wir uns schon so sehr daran gewöhnt, Ja und Amen zu sämtlichen Dogmen zu sagen, die man uns täglich wortreich und machtvoll aufbrummt? Haben wir verlernt, unserer Intuition zu vertrauen? Sind wir nicht mehr in der Lage, unsere ureigenen Interessen, unsere Meinung durchzusetzen? Oder warum lassen wir uns für dumm verkaufen, ohne überhaupt noch zu zucken?

Ist der laufende Niedergang der menschlichen Zivilisation noch aufzuhalten? Es liegt an uns … Findet die Menschheit nicht zu einem Abgleich zwischen Geist und Verstand zurück, wird sie in sehr absehbarer Zeit ihren finalen Niedergang erfahren.

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paz 34-14

 

Berlin: Christen müssen fliehen


Berlin…immer wieder Berlin…dieses rot-grün-versiffte Gebilde…wie dumm müssen die „Normal“-Berliner sein, dass sie angesicht stets zunehmender Probleme, keine Partei wählen, die Hilfe bringen könnte…siehe z.B. die PRO-Partei oder entsprechende pro-deutsche Polit-Landschaften……oder wählen sie doch die „Richtigen“, aber die Wahllokale wählen selber wer gewählt wird? Nur mal so…als Idee…

Wiggerl

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Rund 100 muslimische Tschetschenen haben am 7. August im „Asylbewerberheim“ Berlin-Marienfelde 30 christliche Syrer teilweise krankenhausreif geprügelt. Nachdem wegen wiederholter Übergriffe mehrfach die Polizei anrücken musste, flohen die bedrohten syrischen „Asylbewerber“ schließlich in die katholische St. Laurentius-Kirche in Berlin-Tiergarten.

Die Furcht vor weiteren gewalttätigen Angriffen führte zur Weigerung der Syrier, in das Heim nach Marienfelde zurück-zukehren. Erst durch den Einsatz von 80 Polizeibeamten konnte die Lage im „Asylbewerberheim“ beruhigt und der Einsatz gegen 3 Uhr beendet werden.

Acht Tatverdächtige wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Polizeibeamten fertigten Anzeigen wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.

Die Sozialverwaltung will versuchen, für die Tschetschenen ein anderes Heim zur Unterbringung zu finden.

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N.H. paz 34-14

Berlin: Welle von brutalen Exzessen erschreckt die Hauptstadt – Justiz bleibt zahm


Gab es bisher noch Medien die zumindest das Aussehen der Täter oder den Begriff „Südländer“…“Osteuropäer“ beschrieben bzw verwendeten, so fällt die bis vor einigen Monaten noch recht vorbildlich aufklärende PAZ Preußische Allgemeine Zeitung, mit folgendem Artikel in’s bodenlos Negative.

Bei dieser Form der Berichterstattung können wir in Zukunft auch auf die PAZ verzichten. Dieser Trend ist bei der „Junge Freiheit“ auch zu erkennen, wenn auch noch nicht in einem dermaßen auffälligen Artikel wie bei der PAZ.

Das Gefahrenpotenzial, dass zu 95% von Immigranten begangen wird, bleibt völlig unerwähnt. Der Bürger wird verdummt und in die Irre geführt durch den offiziell erlaubten Begriff „Jugendlicher“.

Dieser Begriff beschuldigt automatisch in erster Linie die deutschen Jugendlichen, weil ja von der Herkunft nicht gesprochen wurde…..

Der Leser reagiert in den meisten Fällen brav in seiner neugezüchteten Auffassungsgabe…und schon wieder sind es die bösen Deutschen….

Nein, mit diesem Artikel hat sich die PAZ keinen Gefallen getan.

Wir haben mit Bekannten aus Berlin, aus den betroffenen Gegenden gesprochen und es besteht kein Zweifel an der Herkunft der Täter…s.o.

Wiggerl

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Gewalt in S-Bahnen eskaliert

Berlin:

Die blanke Angst fährt mit. Innerhalb weniger Wochen hat sich in den Zügen der Berliner S-Bahn und auf den Bahnhöfen eine Serie brutaler Gewalttaten abgespielt. Hemmschwellen scheinen die verrohten Täter ebenso wenig zu kennen wie Furcht vor Polizei und Justiz.

So dürfte man sich bei der Deutschen Bahn das runde Jubiläum der Berliner S-Bahn ganz gewiss nicht vorgestellt haben. 90 Jahre nachdem im August 1924 zwischen Berlins damaligem Stettiner Bahnhof und dem märkischen Bernau nordöstlich der Hauptstadt der Betrieb aufgenommen wurde, sorgt eine Serie von Gewaltexzessen in Zügen und Bahnhöfen der S-Bahn für schockierende Schlagzeilen. Vorläufiger Tiefpunkt ist der Tod eines Rentners, der im Unfallkrankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Am helllichten Tag hatte ein männlicher Täter den 72-Jährigen am S-Bahnhof Grünbergallee am Südostrand der Stadt ins Koma geprügelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Rentner am 6. August am Bahnhof Altglienicke in einen S-Bahnzug gestiegen und nur eine Station weit gefahren, um in der Nähe des Tatorts einzukaufen. Im Treppenaufgang des S-Bahnhofs Grünbergallee war der Mann angegriffen und mit Faustschlägen niedergeschlagen worden.

Der tragische Tod des Rentners ist nur der jüngste Fall in einer ganzen Serie von Gewalttaten, die sich innerhalb weniger Wochen ereignet hat: In der S-Bahn-Linie 7 zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Nikolassee prügelten zwei Jugendliche am 27. Juli einen 57-jährigen Sicherheitsmitarbeiter ins Krankenhaus, nachdem dieser sie aufgefordert hatte, nicht im Abteil zu randalieren. Die Schläger wurden kurz darauf gefasst, weil einer der Jungen sein Handy verloren hatte.

Nur zwei Tage später, in der Nacht zum 29. Juli, überfielen fünf Jugendliche einen schlafenden Mann in der Linie S5 zwischen Friedrichsfelde-Ost und Biesdorf und prügelten ihn ebenfalls krankenhausreif. Ein Grund für die Attacke ist bisher nicht erkennbar.

Am 30. Juli schlugen ein Jugendlicher und ein Kartenkontrolleur auf dem S-Bahnhof Schichauweg aufeinander ein – der Junge war beim Schwarzfahren erwischt worden. Der Vorfall kann beispielhaft für eine Entwicklung stehen: Die Gewalttäter zeigen nicht einmal gegenüber Bundespolizei oder bahneigenem Sicherheitspersonal Respekt. So beleidigte am 10. Juli ein Jugendlicher zwei Bundespolizisten am S-Bahnhof Ostkreuz und lieferte sich auch noch ein Handgemenge mit den Beamten.

Wie weit die Hemmschwelle mittlerweile gesunken ist, macht eine Gewalttat deutlich, die sich am 17. Juli zugetragen hat. Auf dem Bahnhof Halensee war ein Zugführer der S-Bahn von einem Täter bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen worden. Auch als der 42-jährige Mann bereits am Boden lag, trat der Täter weiter zu. Zeugen versuchten noch, den Schläger festzuhalten, ihm gelang aber zunächst die Flucht.

Vorangegangen war eine Situation, die in Berlin mittlerweile fast zum Normalfall geworden ist. Um einer Bekannten noch den Zutritt zu einer schon abfahrbereiten S-Bahn zu verschaffen, hatte der Täter einfach eine Waggontür blockiert. Inzwischen ist er gefasst und auch geständig. Polizeibeamte fanden in der Wohnung des Mannes mehrere Dokumente, die dem Vernehmen nach auf die Verwendung verschiedener Identitäten hinweisen.

Sowohl in diesem wie in den anderen bekannt gewordenen Fällen sind bei den Tätern kaum noch moralische Hemmschwellen erkennbar. Dass Fahrscheinkontrolleure darauf gefasst sein müssen, von ertappten Schwarzfahrern mit einem Messer bedroht zu werden, scheint mittlerweile fast Alltag zu sein. Inzwischen scheint jedoch auch das Einprügeln auf Wehrlose wie Rentner oder Schlafende keine Seltenheit mehr. Weder die Anwesenheit von Zeugen noch drohende Strafen schrecken ab.

Ganz offensichtlich wird dies bei einem anderen Kriminalitätsphänomen, das in den S-Bahnzügen ebenfalls immer mehr um sich greift. Nach Angaben der Bundespolizeidirektion Berlin hat die Zahl der von Bahnreisenden angezeigten Taschendiebstähle drastisch zugenommen. Gestohlen wird dabei alles, was irgendwie zu verkaufen ist, so Jens Schobranski, Sprecher der Direktion. Zu beobachten ist dabei, dass die Täter einen neuen Dreh gefunden haben, um an die Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen. Vor allem nachts schlitzen Diebe innerhalb weniger Sekunden mit scharfen Messern die Bekleidung oder die Taschen schlafender Fahrgäste auf. Wenn die Opfer den Diebstahl bemerken, sind die Täter längst verschwunden.

Erstaunlicherweise lassen Äußerungen von Polizeifahndern in der Berliner Presse darauf schließen, dass die Täter, die mit Teppichmessern auf Beutezug in den Berliner Bahnen gehen, durchaus einschlägig bekannt sind. Als Problem hat sich allerdings herausgestellt, dass die Diebe die Justiz kaum fürchten müssen. Mit dem Nachweis eines festen Wohnsitzes sind die Täter zügig wieder auf freiem Fuß. Kommt es zu einer Verurteilung, dann müssen häufig nur 50 Tagessätze zu je drei Euro gezahlt werden. „Die 150 Euro holen sie mit einer Diebestour schnell wieder rein“, so ein Fahnder gegenüber der „Berliner Zeitung“.

Norman Hanert PAZ 34-14

Kurznachrichten 33-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Völlig absurd:

In Nordrhein-Westfalen sind nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit 777500 Menschen arbeitslos, davon sind mehr als 300000 Langzeitarbeitslose. Hinzu kommen Zehntausende jugendliche Arbeitslose, welche aus politischen Gründen mit Beschäftigungsprogrammen aus der Statistik genommen werden. Und: Jeder dritte Langzeitarbeitslose lebt in NRW. Zugleich warnen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und das Hamburgische Welt-Wirtschaftslnstitut, dem Ruhrgebiet gingen die Arbeitskräfte aus. NRW solle sich für mehr Zuwanderung öffnen.

■ Haftbefehl gegen Landtagsvizepräsidenten:

Gegen den 38 Jahre alten Düsseldorfer Landtagspolitiker Daniel Düngel liegen inzwischen sechs Haftbefehle vor. Es geht um Schulden, Mahnverfahren, Vollstreckungen. Auch seine monatlichen Entschädigungen als Abgeordneter (8612 Euro plus 2114 Euro Altersvorsorge) und als Vize-Land-tagspräsident (Zulage 2153 Euro) wurden im Düsseldorfer Landtag bereits gepfändet. Es ist nicht der erste Skandal des Piraten-Politikers. Er bezeichnete Landtag und Parlamentsgeschehen als »1.0-Scheiße« und »krankes System«. Zuletzt musste er wegen angeblich zu vieler Privatfahrten auch noch seinen Dienstwagen abgeben.

■ Erdölbohrungen vor Mallorca:

Obwohl die Regierung von Mallorca sich dagegen ausgesprochen hatte, sind im Meer vor der Insel Erkundungen für die Erdölsuche vorgenommen worden, welche der Öffentlichkeit bislang verheimlicht wurden. Dies geht aus einem Bericht des Umweltministeriums der Balearen hervor, den die Zeitung Diario
de Mallorca veröffentlichte. Danach sind mit sogenannten Airguns Unterwasserdetonationen ausgelöst worden, die zur Erkundung des Meeresbodens dienen sollen. Die Bevölkerung Mallorcas wird offenkundig hintergangen. Denn sobald tatsächlich Öl gefördert wird, könnten die Grundstückspreise deutlich fallen.

■ Angst vor Aufständen:

Die Bundeswehr will 250 deutsche Soldaten nach Israel schicken, wo sie im Häuser- und Tunnelkampf geschult werden sollen. Das hat der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, angekündigt. In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen.

■ Umfragen manipuliert: Nach dem ZDF hat

jetzt auch der NDR öffentlich eingestanden, Umfrageergebnisse nach eigenem Ermessen abgeändert zu haben. Intendant Lutz Marmor sagte, das sei ein Fehler gewesen. Es handelte sich in allen Fällen um Abstimmungen für Unterhaltungssendungen. Geschummelt wurde aus dramaturgischen Gründen oder weil man für die von den Zuschauern Gewählten keine Bildrechte hatte.

■ Pilotprojekt:

In Deutschland sollen alle Ausländerbehörden in »Willkommensbehörden« umbenannt werden. Für dieses Projekt hat sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Thüringen zunächst die Stadt Weimar ausgesucht. Sie weist den zweithöchsten Ausländeranteil nach Jena auf und soll eine später bundesweit gültige Musterverwaltung für Zuwanderer erhalten. Dafür müssen die Mitarbeiter der »Willkommensbehörde« beispielsweise Fremdsprachen lernen, damit die Zuwanderer nicht dem Druck ausgesetzt sind, Deutsch lernen zu müssen. Wichtig sei, dass Ausländer sich »angenommen« fühlten.

■ Mega-Flop:

Noch am Wahlabend jubelten unlängst die EU-Politiker, weil die Beteiligung an der Europawahl im Mai 2014 angeblich wesentlich höher lag als vor fünf Jahren. Doch nun wurden im August 2014 die endgültigen Zahlen veröffentlicht –
sie sind enttäuschend. Tatsächlich ist die Wahlbeteiligung von 43,0 auf 42,5 Prozent zurückgefallen. Das ist ein historisches Tief und ein Mega-Flop, wenn man die Spitzenkandidatenkampagne bedenkt.

■ Senioren im Gefängnis:

In den Gefängnissen in Nordrhein-Westfalen sitzen immer mehr Senioren im Alter von 60 plus. Das teilte NRW-JustizministerThomas Kutschaty (SPD) mit. Die Haftanstalten haben jetzt Spezialabteilungen für ältere Gefangene eingerichtet,w mit altersgerechtem Sport und besonderer medizinischer Betreuung. Seit 1990 hat sich deren Zahl von 141 auf jetzt 505 im Jahr fast vervierfacht.

■ Schäuble fällt auf falsche Riester-Bilanz herein:

Das Bundesfinanzministerium hat falsche Zahlen bei der Riester-Rente verbreitet. Grund dafür ist eine fehlerhafte Kalkulation zur Rendite bei der staatlich geförderten Rentenversicherung. Nach einer Prüfung stellte sich heraus, dass die tatsächlichen jährlichen Erträge des Altersvor-sorgeprodukts Riester-Rente nach Kosten deutlich unter den 3,6 Prozent und mehr liegen, welche vom Bundesfinanzministerium offiziell genannt wurden. Die Renditen liegen tatsächlich bei etwa 1,8 Prozent.

■ Original und Fälschung:

Im Kampf gegen Produktpiraten müssen es deutsche Unternehmen zunehmend mit Tätern aus dem eigenen Land aufnehmen. Nach einer jetzt vorgelegten Auswertung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rangieren deutsche Unternehmen als Plagiatoren mittlerweile auf Platz zwei -hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter China und noch vor der Türkei und Indien.

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kopp 33-14

Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen


 Wer hat noch nicht darüber nachgedacht, irgendwann auszuwandern? Mindestens 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken zu. Und dann? Viele machen teure Erfahrungen.

Zur Rente ins Südseeparadies oder nach Thailand, vielleicht in die Bergwelt Kanadas. Das Alter verbringen unter Palmen. Ein sorgloser Lebensabend am Strand oder auf einer Ranch mit Pferden. Davon träumen Hunderttausende Deutsche. Aber egal, ob Malaysia, Spanien, Panama, Thailand oder
Costa Rica: Es lauern unliebsame Überraschungen, vor allem, was die Kosten der Lebenshaltung in der neuen Heimat angeht. Wer sich nicht gründlich vorbereitet, der kann übel überrascht werden. Aus dem Traum wird dann im Extremfall ein Albtraum. Aber das lässt sich vermeiden. Man
muss sich Zeit nehmen, das ist die erste wichtige Regel. Der Umzug muss schon vorher durchgespielt werden. Ich bereite mit meiner Familie gerade nach 18 Jahren

im Ausland die Rückkehr nach Deutschland vor. Bei der ersten Wohnungssuche online erinnern wir uns: In Deutschland zahlt der Käufer den Makler. Aber in Kanada, wo wir seit zehn Jahren leben, zahlt der Verkäufer. Das sind zwei Mal wir. Plus die Umzugsfirma, und man ist schon bei 40000 bis 50000 Euro, nur für das neue Haus und den Transfer des Haushalts.

Preisvergleiche sind extrem wichtig

Wer das wenigstens zum Teil umgehen will, braucht Zeit – und gute Vorbereitung. Um unliebsame Überraschungen auf der Kostenseite auszuschließen, ist eine erste, vielleicht auch zweite Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung sehr wichtig. Nur wer vor Ort schon einmal ein paar Wochen zur Probe lebt und die Nase ins örtliche Leben steckt, erhält zuverlässig Einblick in die lokalen Verhältnisse und Kosten. Sonst steigt das Risiko. Flankiert wird dieser Reality-Test mit Preisvergleichen, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zusätzlichen Eindruck – reichen aber alleine als Infoquelle bei Weitem nicht aus. Was man schnell erkennt, ist, dass Kanada im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig ist.

Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent günstiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge. Wer sich in Kanada eine Wohnung kauft, zahlt jährlich an die Kommune Immobiliensteuer. Das können umgelegt auf jeden Monat einige hundert kanadische Dollar sein. Entscheidend ist ganz zu Beginn der Planung eine Checkliste mit Kostenblöcken. Die wichtigsten Posten sind Krankenversicherung, Lebensmittel, Transport, mit der Wohnung oder dem Haus verbundene Kosten, Steuern, Bankgebühren und Wechselkurse. Wer im Zielland eine Aufwertung der lokalen Währung zum Euro von fünf Prozent erlebt (in diesen Zeiten keine Besonderheit), bekommt bei der
nächsten Überweisung aus Deutschland für 10000 Euro 500 weniger. Das können schon wieder zwei Beiträge für die Krankenkasse sein. Gegen solche Schwankungen kann man sich kaum absichern. Aber wer clever plant, hat in der alten UND in der neuen
Heimat jeweils ein Konto, im günstigsten Fall bei derselben internationalen Bank -wenn die Gebühren stimmen – und hält auf beiden Konten genügend Geld vor, um bei Kursausschlägen etwas warten zu können. Zu den ersten Schritten der Planung gehört auch ein Budget: Einnahmen und Ausgaben müssen verglichen werden.

Immobilien, Umwelt, Lebensqualität

Mit wie viel Pension, Zinsen, Dividenden etc. kann ich auf der Einnahmenseite realistisch rechnen? Vielleicht auch Mieteinnahmen aus der Wohnung oder dem Haus, das ich beim Auswandern nicht verkaufe? Erst dann geht es an die Kosten, die in der neuen Heimat entstehen. Hierfür habe ich vor allem drei gute Websites, die für einen Wechsel rund um die Welt zahlreiche Städtevergleiche einigermaßen realistisch erlauben. Expotistan.com heißt eine von ihnen. Es ist eine Crowdsourcing-Seite, welche von Preisinformationen lebt, die Tausende von Teilnehmern einschicken. Für sechs Konsumkategorien (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Transport, Körperpflege und Entertainment) kann konkret verglichen werden, bis hinunter auf die Ebene einzelner Produkte oder Dienstleistungen wie Haarschnitte, ein Bier in der Kneipe oder Waschmittel. Numbeo heißt die zweite Seite, auf der ich mich gerne umschaue. Hier kann man den Preisvergleich noch weiter auffächern als bei Expatistan. Ich habe für diesen Beitrag als Städtevergleich Frankfurt und Vancouver eingegeben und die
Preisunterschiede einigermaßen zutreffend dargestellt gesehen. Numbeo erlaubt es auch, Immobilienpreise, Umweltbelastung, Lebensqualität, Kriminalitätsraten und das Gesundheitswesen einzubeziehen. Bei HuMuch.com muss man sich mit seinen Facebook- oder Google-Details einwählen oder die E-Mail-Adresse angeben, was ich nicht besonders mag. Doch hier kann man den Preisvergleich geografisch noch weiter herunterbrechen, bis auf einzelne Stadtteile in einigen Ballungsräumen. Wichtig ist es auch, sich online die Besprechungen von Kunden – soweit vorhanden – für Dienstleister wie Makler, Auswanderungsberater und Anwälte oder Notare zu besorgen. Für den direkten Vergleich von Umzugsfirmen gibt es einige Seiten, darunter GooclMigrations. com, auf denen die örtlichen Unternehmen am bisherigen Wohnort aufgelistet werden. Von da aus muss man sich Kundenbesprechungen besorgen und sich mehrere Angebote unverbindlich geben lassen. Auch für die Krankenversicherung im Zielland gibt es gute Vergleichsmöglichkeiten online. Eine davon nennt sich NowCompare.com. Liegt das Zielland in der EU, gibt es hier keine Probleme. Hat die neue Heimat ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, kann man in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn das nicht so ist, muss man sich privat versichern. Wer im Zielland eine grüne Karte bekommt, kann sich meist lokal versichern.

Mentalität, Steuern, Freundlichkeit

Einige Einwanderungsländer locken Rentner auch zunehmend mit günstigen Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Ecuador ist eines davon: Hier hat die Regierung kürzlich die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen. Jetzt können auch über 60-Jährige daran teilnehmen. Die Kosten liegen bei etwa 70 Dollar im Monat. Informationen dieser Art kann man sich online oder bei Konsulaten besorgen. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist auch ein kurzer Besuch im Rathaus des neuen Wohnortes. Welche Steuern werden lokal erhoben? Gibt es Stempelsteuern, Mehrwertsteuern, lokale Immobiliensteuern? Und wie freundlich und flexibel sind die Beamten dort? Auch das gehört zu einer detaillierten Bestandsaufnahme im neuen Traumland.

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Markus Gärtner 33-14

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Nachtrag:

Leider müssen wir immer wieder das Thema „Auswandern“ aufführen. Es geht nicht anders. Ganze Siedlungen in nahezu allen Städten quer durch die deutschsprachigen Länder, die vor 15 Jahren noch völlig intakt, sauber, gute Wohnqualität hatten, sind jetzt mit Immigranten, vor allem Türken und immer mehr „Sozial-Absahnern“ besetzt. Wer von „guter Nachbarschaft“ redet, gehört allenfalls zu den glücklichen Ausnahmen. In der Regel wird der Einheimische zu einem Aussenseiter degradiert und das nicht nur durch Ignoranz…Bedrohungen sind keinesfalls eine Ausnahme. Die zahlreichen Mord- und Körperverletzungsfälle in den letzten Monaten sprechen Bände. Schon ein geradezu lächerlicher Streit um einen in das Grundstück ragenden Astes kann zu Mord- und Totschlag führen. Wer neun Schüsse auf seinen Nachbarn abgibt, aus so einem banalen Grund, zeigt die tiefsitzende Hass-Einstellung eines Moslems…wir haben schon des Öfteren darüber berichtet.

Nehmen wir nun noch die rund 90% der Fälle, die von Polizei und Medien völlig unterschlagen werden, dazu, so kann man sich das Gefahren-Barometer leicht vorstellen…..

Dazu der Verein namens „EU“….mit all seinen Auswirkungen….

Dazu die gnadenlose Enteignung durch die „EU“, nur um die Euro-Leiche noch eine Weile vor der Verwesung zu bewahren….

Nein, von der ständigen Kriegsgefahr von innen und außen gar nicht zu reden….zumal das Paradoxe, das Wahnsinnige sogar darin liegt, dass uns ein Krieg bei der Zerstörung des Systems sogar helfen würde……

Vergesst es…etwas positives kann ich zum Abschluß nicht melden…….es gibt keinen Lichtschein am Horizont.

Die Wahrheit liegt darin, dass es ohne große Opfer keine Veränderungen geben kann. Opfer wird es auf jeden Fall geben.Millionen.

Entweder für nichts…ohne das sich dadurch was ändert…oder durch einen Krieg, mit aller Härte, um das System zu zertrümmern, einschließlich aller Linken und Grünen sowie aller Volksverräter von Merkel und Gauck abwärts……

Mit reden, hoffen und der „alles umfassenden Liebe“ wird sich gar nichts ändern…im Gegenteil.

Wer das verkündet, ist ein Träumer, aber ein ungewollt gefährlicher Träumer, lenkt er doch von den Realitäten ab und führt uns in eine „heile Kinderwelt“ die wir nur dadurch erreichen, indem wir von morgens bis abends stets denken: Alle sind Lieb, alles ist Liebe……

Wer auf dieser Schiene fährt, dem wünsche ich gute Fahrt….

Wiggerl

Völlige Kontrolle per digitaler ID-Karte


Derzeit wird eine neue digitale Identitätskarte verkauft. Durch sie wird jeder Einzelne untrennbar mit der weltweit immer exzessiveren Überwachung verbunden.

Eine Privatsphäre gibt es nicht mehr.

Die digitale Welt überhäuft uns mit Vorteilen. Zahlreiche elektronische Medien gestalten das Leben so modern und leicht wie nie zuvor. Von jedem Ort der Erde können wir mit jedermann weltweit kommunizieren. Unser Planet ist kleiner, faszinierender, aber auch vielfach problematischer geworden. Die Vernetzung nimmt ständig zu. Ob Büroalltag oder Urlaubsplanung, das digitale Zeitalter vereinfacht und beschleunigt die Abwicklung.

Allein die Entwicklung der Digitalkamera demonstriert anschaulich, welche Revolution sich hier innerhalb weniger Jahre vollzogen hat. Rollfilm, was ist das? Tausende von Bildern zum Nulltarif, einfach perfekt. Für viele Menschen zählt der allgemeine digitale Fortschritt geradezu zum »Lifestyle«. Und so werden auch die verschiedensten Innovationen gut verkauft, ob man sie nun braucht oder nicht. Allerdings muss kaum zu den ewig Gestrigen zählen, wer nicht in diesem Strom mit schwimmt oder sogar Skepsis an den Tag legt.

Derzeit dürfte eine solche vielmehr durchaus ganz besonders angebracht sein, denn eine neue Bauernfängerei schleicht sich in unsere moderne Gesellschaft ein: die Digitale ID-Card mit all ihren »Vorzügen«. Sie wurde vor wenigen Tagen in einem eher unscheinbar daherkommenden Beitrag im global verfügbaren britischen Wochenblatt The Economist angepriesen. »Estland wagt den Schritt«, so lautet die Überschrift des Artikels. Und dem mit der Zeit gehenden Leser wird ein bislang einzigartiges Konzept vorgestellt, welches möglichst bald auch in anderen Ländern Schule machen, ja, möglichst weltweit umgesetzt werden soll. Welchen Schritt aber hat Estland nun eigentlich gewagt? Ziemlich hochtrabend ist die Rede vom bereits »real gewordenen Cybertraum«, so zumindest bezeichnet The Economist die für estnische Bürger entwickelte digitale Identitätskarte.

 Denn eine sichere, authentifizierte Identität sei das Geburtsrecht eines jeden Estländers. Noch bevor ein neugeborenes Kind von der Klinik aus zu Hause sei, werde bereits ein digitales Geburtszertifikat seitens des Krankenhauses ausgestellt und die Krankenversicherung automatisch aktiviert.

Das Nationale Identifikationssystem

Tatsächlich besitzen alle mindestens 15-jährigen Bewohner des kleinen baltischen Landes schon jetzt solche elektronischen Karten für die Gesundheitsversorgung, Banktransaktionen und Einkäufe. Auch Steuererklärungen werden durch das Nationale Identifikationssystem in weniger als einer Stunde ausgefertigt, Rückerstattungen erfolgen ebenfalls sehr zügig, nach spätestens 48 Stunden. Alles vereinfache sich deutlich, auch die Verschlüsselung von E-Mails, die eineheutige Zuordnung von Fahrscheinen, die Ausfertigung von Verträgen, was auch immer. Dies sei vor allem heute von entscheidendem Vorteil, auch hinsichtlich der Sicherheit.

Schließlich gebe es genügend Alltagssituationen, in denen sich Menschen verschiedensten Formen der Täuschung und des Betruges aussetzten. Faktisch hat das Leben damit aber vielfach virtuelle Dimensionen angenommen, wodurch wir immer weniger wissen, mit wem wir es wirklich zu tun haben und wo möglicherweise reine Arglist im Hintergrund lauert. Oft reicht es aus, sich ein Pseudonym zuzulegen, um einen Internetdienst zu nutzen. Wer weiß schon, ob sein »Freund« auf Facebook wirklich sein Freund ist?

Bei einigen privaten Anbietern werden Bankdaten als Grundlage zur Freigabe einer Online-Identität genutzt, wobei dies nicht jedermann behagt, ähnlich wie Online-Banking, das zwar wiederum schnell und praktisch ist, das aber sogar mancher Bankfachmann lieber nicht nutzt. Insgesamt gewöhnt sich das Gewohnheitstier Mensch zügig an die Digitalitis, inklusive Nebenwirkungen wie biometrische Datenerfassung und elektronischem Personalausweis.

Natürlich alles im Dienste der Sicherheit. Als entscheidender Schritt nach vorne wird nun die estnische ID-Karte bejubelt, als Modell für die Welt. Tatsächlich sieht Estland hier eine Lücke im globalen Markt. Was in Estland mit seinen lediglich 1,3 Millionen Einwohnern funktioniert, sollte doch auch andernorts funktionieren, zum Wohle der Bevölkerung versteht sich. Zunächst möchte die dortige Regierung das Konzept auf die rund zehn Millionen »Satelliten-Esten« ausweiten, um schließlich weltweite Akzeptanz zu erhalten.

Das Modell wird entsprechend verkauft. Eine solche ID-Karte sei nicht allein ein Recht, sondern sogar ein Privileg. Vom effektiven Duo Kommerz und Kontrolle keine Spur. Die globalen Eliten lieben die Idee. Doch stellt sich auch hier die Frage, ob die Zielgruppe »Bürger weltweit« ebenfalls so begeistert sein wird von dem, was da auf sie zukommt. Natürlich werden bereits jetzt selbst die harmlosesten Menschen zuweilen auf Schritt und Tritt verfolgt, zumindest die Möglichkeit besteht nachweislich. Für Steigerungen gibt es keine Grenze. So sind in den USA unbescholtene Bürger in Terrordatenbanken aufgelistet worden, weil sie Computer gekauft haben oder weil sie an Bahnhöfen auf die Ankunft von Angehörigen gewartet haben.

Aus Menschen werden Maschinen

Ein Kunstfotograf erhielt FBI-Besuch und kam auf die Liste, weil er 2004 ein Kunstobjekt ablichtete. Selbst längst entlastete Personen können für Jahrzehnte in dieser Terrordatenbank verbleiben! Wenn die Verknüpfungen bald weltweit für alle denkbaren Anwendungen genutzt oder sogar zur Voraussetzung für alltägliche Einkäufe und Banktransaktionen werden, dann sind Behörden leicht in der Lage, dem Einzelnen schlagartig sämtliche Optionen zu nehmen und ihm damit den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Auch Kinder lassen sich dann ständig lokalisieren. Der nächste Schritt im digitalen Gewöhnungsprozess wird dann konsequenterweise sein, die Technologie mit dem Körper zu verbinden.

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kopp 33-14

Dieses Deutschland ist nicht mehr unser Deutschland


Tucholsky

Fühlen wir uns noch wohl in diesem Land mit so einem Gedanken? Ich hab Angst vor der Unterdrückung (krass ausgedrückt) die Deutschen die immer mehr zurück stecken müssen um anderen Nationen den Weg frei zumachen,  angefangen Arbeitsplatz-Verlust ersetzt durch Billiglohn von Ausländern usw. DM Lohn Goodbye und so zieht es sich durchs Land in vielen Bereichen. Für andere mag es hier eine Bereicherung sein der Deutsche aus der DM Zeit machte viele Schritte zurück und es wird noch schlimmer kommen.

Ich koche vor Wut jedesmal wenn ich drüben bei uns im Shopping-Center war. Im Penny weniger als im Rewe. Es gibt Tage, da kann ich die weißen Kunden im Rewe  zählen, unsere Sprache kann keiner, die Kassiererin muß Geduld beweisen und ich könnte immer wieder kotzen. Ich vermeide es diese Ebola Menschen anzuschauen. Nach so einer Horde nach dem Rewe Einkauf sieht es dort aus als wäre ein Tornado dort durchgefegt, Tüten in vielen Regalen aufgerissen und mindestens die Hälfte rausgefressen und bleibt dort offen liegen. Ich könnte ein Buch mit diesen scheiß Geschichten hier aus der Großstadt füllen.

Verfasst von die Germanien auf Google+

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/08/20/das-neue-deutschland-ist-nicht-mehr-mein-deutschland/