Islam – Mohammed – war ein Auftragsmörder…


Mohammed – ein Auftragsmörder?

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!” (Ayatholla Sadeq Khalkali)

Vorwort
Der Prophet des Islam war ein grausamer (Auftrags-)-Mörder. Die weltweiten Dschihadisten tun es ihrem Vorbild nach. Bis heute!

Von Medien verschwiegen, von Imamen totgeschwiegen. Wenn’s nicht mehr anders geht, dann aber – so sind sie geschult – gehen Imame und Moslems in die Offensive: Weist man Islamgläubige darauf hin, daß ihr “Prophet” Dutzende von Auftragsmorden erließ, meist gegen jene, die ihn kritisierten, oft auch gegen solche, die ihm im Weg standen, so hört man unisono seitens der belesenen Muslime: “Das waren keine Morde! Das geschah in Selbstverteidigung” und seitens nicht belesener Moslems: “Du lügst! Unser Prophet ist der beste aller Menschen! Du beleidigst unsere Religion!”

Woher ich das weiß? Nun, im Laufe meiner nun bald zehnjährigen Arbeit als Islamkritiker sitze ich nicht nur hinter meinem Schreibtisch, sondern spreche mit zahllosen Muslimen, auf der Straße, an Info-Ständen und zu sonstigen Gelegenheiten. Ich war in Dutzenden Moscheen im In- und Ausland, in China, Hongkong, Indonesien, Türkei, selbst auf den Philippinen, wo ich stets das Gespräch mit dem Imam suchte. Gefunden habe ich allüberall die stereotype Leugnung jeglichen Verbrechens ihres Propheten mit dem Hinweis, daß es sich – wenn er tatsächlich jemanden töten ließ – immer und ohne Ausnahme um Notwehr des Propheten handelte (was eine glatte Lüge ist (s. Taqiya). Gefunden habe ich, wenn ich handfeste Beweise für seine Mordaufträge in meinen Händen hielt in Form von Quellenberichten aus der Sunna etwa, daß man mir hoch und heilig versicherte, diese Quellen seien gefälscht.

Nun denn: Heute wissen wir, daß der Islam auf die Entdeckung seiner mörderischen Bedrohung für alle Nichtmoslems seit 1400 Jahren auf immer dieselbe Weise genau so reagiert hatte. Die Leugnung der Echtheit von Quellen ist in der Tat ein einzigartiges Erfolgskonzept, das ihm immer wieder, an zigtausenden von Lagerfeuern, an Hunderten von Höfen, in tausenden Gesprächen mit Hindus, Buddhisten, Zoroastikern und Christen immer und immer wieder abgenommen wurde.

Die Folge dieser Leichtgläubigkeit war, daß viele Zivilisationen durch den folgenden Angriff des Islam ausgelöscht wurde, daß es 80 Millionen ermordeter Hindus bedurfte, bis diese schließlich ihren Glauben an die Mär von der Friedlichkeit des Islam überwanden und sich mit Erfolg wehrten. Die Folge war, daß die besonders leichtgläubigen Buddhisten in ihrem indischen Stammland komplett ausgelöscht wurden: Moslems brachten nahezu alle 35 Millionen Buddhisten in Indien um. Der Rest begab sich auf die weite Reise über den Himalaya, wo sie sich dann in den heutigen Staaten Burma, Thailand, China, Vietnam niederließen.

Daher und besonders auch vor dem Hintergrund des aktuellen muslimischen Massen-Schlachtens in den Ländern des Nahen Ostens, in Nigeria, Kenia, im Sudan, in West-China, Süd-Thailand und auf den Philippinen (dort wurden seit den 60er Jahren des 20. Jhdts. 100.000 Christen von der muslimischen Minderheit getötet – von unseren Medien mit keinem Wort bedacht) will ich hier eine Sammlung von Auftragsmorden publizieren, deren Quellen jeder Überprüfung standgehalten haben und die auch von “gelehrten” Moslems nicht anzufechten sind. Sind es doch meist dieselben Quellen, auf die der Islam sich seit Hunderten von Jahren beruft.

Zur unsinnigen Unterscheidung Islam-Islamismus:
(Fragen, die sich offenbar kaum jemand stellt.) Es scheint so zu sein, daß sich von unseren Systemmedien und Politikern, die den Islam als “Religion des Friedens” bezeichnen, noch niemand die folgenden simplen Fragen gestellt hat:

– Wenn es stimmt (und dies steht außer Frage), daß Mohammed, der Prophet des Islam, der – nach Meinung fast aller Muslime “beste aller Menschen”, die je auf Erden gelebt haben – persönlich Mordaufträge befohlen hat, ja selbst mit seinen eigenen Händen gemordet und grausam gefoltert hat, um an versteckte Schätze zu kommen…
– wenn es stimmt (und auch das steht außer jeder Frage), daß jeder einzelne Moslem angehalten ist, sich Mohammed als Vorbild zu nehmen in allen seinen Taten und Worten…
– wenn es stimmt, daß der Prophet den Islam geschaffen und Allahs letztes Wort, den Koran, einschließlich den über 200 Koranstellen, die sie zum Töten von “Ungläubigen”” aufrufen, an die Muslime überbracht hat…

– Wenn dies also alles stimmt: Kann es dann sein, daß der Islam wirklich eine friedliche Religion ist? Kann es dann sein – oder eher: ist es nicht viel wahrscheinlicher? – daß eben jene Moslems, die wie derzeit in Syrien, im Irak, in Nigeria und anderswo die Köpfe “Ungläubiger” abtrennen (wie es Mohammed tausendfach tat bzw. tun ließ) nicht die frömmeren Moslems sind? – frömmer als jene jedenfalls, die sich als moderate, friedliche Moslems bezeichnen und Letzteres auch sein mögen? Denn jene als “Islamisten” bezeichneten Moslems tun es doch dem Vorbild aller Moslems nach und kopieren das Verhalten ihres Propheten und tun heute genau das, was er der gesamten Umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen”, damals befahl zu tun, bis der Islam die Welt regiert?

– Wie kann es dann aber sein, dass sich einige Moslems (da sie friedlich sind, damit aber gegen die religiöse Pflicht verstoßen, gegen “Ungläubige zu kämpfen) sich als die “wahren” Muslime bezeichnen, wenn sie doch in ihrer Friedfertigkeit die Anweisungen und Befehle Mohammeds geradezu konterkarieren? Wenn sie jene “feigen”, weil nicht-kriegerischen, Muslime sind, die Mohammed bereits zu seinen Lebzeiten verachtete und die er mit dem Ausschluß aus der Umma bedrohte?

– Kann es sein, daß die Unterteilung in angeblich friedliche Moslems und “unfriedliche” Islamisten, wobei Zweitere den Islam mißverstanden haben sollen (welche andere Religion wird seit 1400 Jahren von Abermillionen Anhängern so gründlich mißverstanden wie der Islam?) ein aberwitziges Konstrukt von Menschen ist, die vom Islam keine Ahnung haben und sich diesen in ihrem Kopf so zusammenbasteln, wie sie ihn gerne hätten?

– Kann es sein, daß diejenigen, die ihr Leben dem Dschihad verschrieben haben, in Wirklichkeit die besseren, ja die einzig wahren Moslems sind? Und also die, die sich moderat nennen, mit dem Islam so gut wie nichts gemein haben?

Nun – das alles kann nicht nur sein. Dem ist so. Denn fragen Sie einen “moderaten” Moslem, wen auch immer, ob all die derzeitigen Terrorakte und Köpfungsorgien des Islam mit dem Islam vereinbar sind, so wird er dies entsetzt weit von sich weisen. Und dann konfrontieren Sie denselben Moslem mit den entsprechenden Suren im Koran und den Tausenden Taten und Anweisungen Mohammeds aus der Sunna (beides hat der Moslem zuvor, wenn überhaupt, nur marginal angelesen), so werden sie einen im besten Fall geschockten, im schlechtesten Fall aber einen hocherzürnten Moslem vor sich haben, der Ihnen vorwerfen wird, Ihr Koran, Ihre Sunna, Ihr Zitat von Fatwas, sei gefälscht, falsch übersetzt, und sie würden ihn, den Propheten und seine Religion, beleidigen.

Unsere Journaille müssen Sie mit selbigem Prozedere allerdings nicht konfrontieren. Die sind erkenntnis- und faktenresistent und würden einen Teufel tun, sich von ihrer vorgefertigten Meinung von einem Dahergelaufenen wie Sie und mich überzeugen zu lassen. Denn für die linke Journaille gilt das Gleiche wie für den Islam: Sie müssen nichts wirklich wissen. Sie müssen nur der Überzeugung sein, auf der “richtigen” Seite zu stehen und allein damit die Wahrheit a priori und für immerdar auf ihrer Seite zu haben. Tun Sie sich das also nicht an!

Und seien Sie vorsichtig beim zuvor genannten “moderaten” Moslem: Dieser steht in der 1400-jährigen Tradition der längstanhaltenden Gehirnwäsche der Menschheitsgeschichte. Er mag nicht viel, mag sogar nichts über seinen Islam wissen. Was er aber weiß, ist, daß, wer diesen, wer besonders Mohammed kritisiert, nichts anderes als den Tod verdient. Und daß er, sollte er den Kritiker getötet haben (auch dies geht auf einen Befehl Mohammeds zurück), direkt ins islamische Paradies kommt. Und gegen dieses Paradiesversprechen haben Sie diesem Moslem in aller Regel keine gleichwertige Alternative anzubieten…
(Michael Mannheimer)

Der folgende Artikel wurde dem großartigen Aufklärungs-Blog “Der Prophet des Islam” entnommen (http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde.htm/). Ich kann dieses blog allen Lesern nur wärmstens empfehlen:

Auftragsmorde des Propheten an seinen politischen Gegnern
Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung mißliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?

Die Antwort ist einfach. Es ist die Vorbildfunktion des Propheten: seine Rechtleitung ist unhinterfragt und unhinterfragbar:

“Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die durch Offenbarung Gottes Vorbild für eine Familie, einen Stamm oder ein Volk sind und den Menschen ein Ideal vorleben. Ein Prophet ist dadurch eine gelebte Offenbarung. Propheten zeichnen sich u.a. dadurch aus, daß sie durch die Gnade Gottes und Selbstläuterung fehlerfrei sind, obwohl sie wie alle Menschen fehlbar erschaffen wurden. Ihre vollständige Ergebenheit in Gott bewirkt allerdings, daß sie keine Fehler begehen …“

T. Nagel weist auf die koranischen Grundlagen, d.h. die von Allah gesetzte Legitimation zur Ausschaltung von mißliebigen Kritikern, hin: „Im 61. Vers – es geht wieder einmal gegen die ’Heuchler’ sowie gegen „diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina“ – kündigt Mohammed ein hartes Einschreiten gegen seine verbliebenen Kritiker an:
Sure 33, Vers 60: Wahrlich, wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina nicht aufhören, so werden Wir dich gegen sie anspornen. Alsdann sollen sie nicht darinnen als deine Nachbarn wohnen, es sei denn nur für kurze Zeit.

Mit dem Vertreiben soll es diesmal nicht abgetan sein, denn: Sure 33, Vers 61: Verflucht, und wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.
(T. Nagel, Allahs Liebling, Oldenbourg Verlag München, 2008, Seite 185)

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist demnach nicht nur rechtens sondern sie entspricht auch dem Willen Allahs. Die absolute Gleichschaltung muß erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei wir darauf hinweisen, daß es sich bei Ungläubigen nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen handelt. Das islamische Dogma leitet dazu an, nicht Ideen zu bekämpfen sondern Menschen umzubringen.

Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
Nach erfolgreich geschlagener Schlacht bei Badr sandte Mohammed zwei Boten nach Medina, um die Stadt vom Sieg zu unterrichten. Kaab Ibn Al-aschraf vom Stamm der Banu Nadir konnte nicht glauben, daß so viele edle und einflußreiche Mekkaner getötet worden waren und fragte:

„’Ist es wahr? Soll Mohammed wirklich diese Leute geschlagen haben, so ist das Innere der Erde besser als ihre Oberfläche.’ Als dieser Feind Allahs sich von der Wahrheit überzeugt hatte, ging er nach Mekka. Er stachelte die Mekkaner gegen Mohammed auf und rezitierte folgende Verse, in welchen er die Quraisch beweinte, welche bei Badr in den Brunnen geworfen wurden … Kaab kehrte dann nach Medina zurück, beleidigte die Muslime und knüpfte Liebesbeziehungen mit ihren Frauen an. Da sagte Mohammed:

‘Wer schafft mir Ruhe vor dem Sohne Al-aschrafs?’ Mohammed Ibn Maslama antwortete: ‘Ich, Gesandter Allahs, ich will ihn erschlagen.’ Mohammed erwiderte: ‘Tue es, wenn Du kannst!’ Maslama brachte drei Tage zu, ohne mehr zu essen und zu trinken als nötig war, um sein Leben zu fristen. Als dies Mohammed hörte, ließ er ihn rufen und fragte ihn, warum er nicht esse und trinke. Er antwortete: ‘Ich habe dir eine Zusage gemacht und weiß nicht, ob ich sie ausführen kann.’ – ‘Du mußt eben danach streben.’ – ‘Wir werden durchaus manches Unwahre sagen müssen’. – ‘Sagt, was euch gutdünkt, es ist euch erlaubt.’“ (Gustav Weil, Das Leben Mohammeds, 2. Band, Seite 6)

Wenn es der Verteidigung des Islam dienlich ist, darf auch gelogen werden. Nach dieser Anweisung Mohammeds gesellten sich noch weitere Muslime zu Maslama, darunter Abu Naila Silkan, welcher dann vorausgeschickt wurde. Er unterhielt sich mit Kaab und sagte schließlich:

„’Die Ankunft Mohammeds war ein Unglück für uns, die Araber feinden uns an, und richten, wie ein Mann, ihre Bogen gegen uns, die Wege werden uns abgeschnitten, so daß unsere Familie zugrunde geht und wir selbst Not leiden.’ Kaab versetzte hierauf: ‘Ich bin der Sohn Al-aschrafs, bei Gott, ich habe dir schon früher gesagt, wie diese Sache enden wird.’ Silkan fuhr nun fort:

‘Ich wünsche, daß du uns Lebensmittel verkaufst, wir geben dir ein Unterpfand und schließen einen Vertrag, und Du erweisest uns dadurch eine Wohltat.’ Kaab fragte: ‘Wollt ihr mir eure Kinder als Unterpfand geben?’ Silkan antwortete: ‘Du willst uns zuschanden machen, ich habe Gefährten, die meine Ansicht teilen, und die ich dir bringen werde, verkaufe ihnen Lebensmittel und sei wohltätig, wir geben dir Panzer als Unterpfand, so viel die Schuld beträgt.’

Da Kaab Waffen nicht verschmähte, sagte er: ‘Nun die Panzer sichern die Heimzahlung.’ Silkan benachrichtigte hierauf seine Gefährten von diesem Gespräche und forderte sie auf, sich mit den Waffen bei ihm einzufinden, und sie versammelten sich bei Mohammed, welcher sie ein Stück begleitete und dann sagte: ‘Geht im Namen Allahs, Allah stehe euch bei!’ Mohammed kehrte hierauf in seine Wohnung zurück – es war eine Mondnacht – und die anderen begaben sich nach der Burg von Kaab.“ (Weil, 2. Band, Seite 7)

Die Muslime lockten Kaab in eine nahe gelegene Schlucht unter dem Vorwand, sich mit ihm unterhalten zu wollen. Dann ergriff Maslama Kaab an den Haaren und rief: „’Erschlagt den Feind Gottes!’ Sie hieben mit ihren Schwertern auf ihn ein, konnten aber nicht mit ihm fertig werden. Maslama erzählt:

‚Als ich dies sah, erinnerte ich mich eines Dolches, den ich bei meinem Schwerte hatte, ich nahm ihn, und stieß ihn mit solcher Gewalt in den Unterleib, daß er hinten herauskam. Der Feind Gottes stieß einen Schrei aus, daß in allen uns umliegenden Burgen Licht angezündet wurde, und er stürzte nieder.’“(Weil, 2. Band, Seite 8) Einer der Muslime war leicht verletzt worden und wurde vor Mohammed getragen „welcher betete, und grüßten ihn und benachrichtigten ihn vom Tode des Feindes Gottes. Mohammed spuckte auf die Wunde unseres Gefährten, worauf wir zu unseren Familien zurückkehrten. Am folgenden Morgen waren die Juden in Angst wegen dieser Ermordung, und keiner war mehr seines Lebens sicher.“ (Weil, 2. Band, Seite 8)

Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
In Khaybar hatten sich einige Vertreter der Banu Nadir niedergelassen; eben die Juden, die von Mohammed zuerst aus Medina vertrieben worden waren und dann geholfen hatten, den Grabenkrieg anzustrengen. Mohammed entledigte sich einiger von ihnen durch Meuchelmord. Folgen wir der Chronik von Ibn Ishaq, so wetteiferten die zwei Stämme der Aus und Hazrag darum, Mohammed zu Diensten zu sein. Der Mord an einem Juden eignete sich dafür:

“Als der Feldzug des Grabens und gegen die Banu Quraiza vorüber war, baten die Hazrag Mohammed um Erlaubnis, Abu Rafi Sallam, welcher in Khaybar wohnte, zu ermorden, denn er war unter denjenigen, welche die Scharen gegen Mohammed aufgewiegelt hatten, und die Aus hatten schon früher Kaab Ibn Al’aschraf wegen seiner Feindschaft und Aufreizungen gegen Mohammed getötet. Mohammed erlaubte es ihnen … zu dem, was Allah für Mohammed getan, gehörte, daß die beiden Stämme Aus und Hazrag wie zwei männliche Kamele um Mohammeds Haupt miteinander wetteiferten. Sobald die Aus Mohammed einen Dienst geleistet hatten, sagten die Hazrag:

‘Bei Gott, sie sollen dies nicht vor uns voraus haben bei Mohammed und im Islam’, und ruhten nicht, bis sie eine ähnliche Tat vollbrachten … Hierauf begaben sich die fünf Männer nach Khaybar … Sobald wir eingetreten waren, schlossen wir die Türe des Zimmers, aus Furcht, es möchten Leute vorübergehen, die dazwischentreten. Alsbald schrie uns die Frau laut an, aber wir drangen mit unseren Schwertern zu ihm – er lag auf dem Bette – und bei der Dunkelheit im Zimmer führte uns nur seine weiße Farbe, denn er lag da, wie eine ausgebreitete ägyptische Leinwand … Während wir nun mit unseren Schwertern über ihn herfielen, durchbohrte ihm Abd Allah Ibn Uneis den Leib. … und wir kehrten zu Mohammed zurück und meldeten ihm den Tod des Feindes Allahs.

Als hierauf jeder von uns ihn getötet haben wollte, sagte Mohammed: ‘Gebt mir eure Schwerter!’ Er betrachtete sie und sagte, auf das Schwert Abd Allahs Ibn Uneis hindeutend: ‘Dieses hat ihn getötet, denn es hat noch Spuren von Speisen.’“ (Weil, 2. Band, Seite 125f)

Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
Die Feindschaft Mohammeds gegen Al-Nadr bin Alharith begann schon in Mekka. Damals testeten er und andere führende Häupter der Quraisch die Botschaft Mohammeds in einem Streitgespräch. Ibn Ishaq erzählt: „Man beschloß, nach Mohammed zu schicken und mit ihm zu disputieren, um nachher entschuldigt zu sein … Als er sich zu ihnen gesetzt hatte, wiederholten sie ihre früheren Anklagen und machten ihm dieselben Vorschläge … Mohammed antwortete:

’Mein Zustand ist nicht, wie ihr glaubt, auch habe ich euch nichts gebracht, um Geld, Ehre oder Herrschaft zu erlangen, Allah hat mich als Gesandten geschickt und mir ein Buch offenbart und befohlen, euch frohe Botschaft und Drohungen zu bringen, ich habe die Botschaft meines Herrn zu euch gelangen lassen und euch treuen Rat erteilt. Nehmet ihr, was ich euch gebracht habe, an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, verwerft ihr es, so gedulde ich mich, bis Allah zwischen mir und euch entscheiden wird.’

Da sagten sie zu Mohammed: ‘Willst du von allem, was wir dir angeboten haben,, nichts annehmen, so weißt du, daß wir ein hartes Leben haben, da es uns mehr als anderen an Wasser fehlt und unser Tal sehr eng ist. Bete daher zu deinem Herrn, der dich gesandt hat, er soll die Berge, die uns so beengen, entfernen, daß unser Land weiter werde, und soll es von Flüssen durchschneiden lassen, wie Syrien und Irak. Auch soll er unsere verstorbenen Väter auferstehen lassen … wir wollen sie dann fragen, ob du wahr sprichst oder lügst. Erklären sie dich für wahrhaftig, und tust du, was wir von dir fordern, so glauben wir dir und erkennen deinen hohen Rang bei Gott, und sehen dich als Seinen Gesandten an.’

Mohammed antwortete: ‘Ich bin nicht damit zu euch gesandt worden, ich habe euch gebracht, was mir Gott an euch aufgetragen, nehmt ihr es an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, wenn nicht, werde ich geduldig warten, bis Gott zwischen uns entscheidet.’
Sie sagten: ‘Wenn du dies nicht tust, so sorge für dich selber! Bete zu Gott, daß er einen Engel mit dir sende, der dich als wahrhaftig erkläre, und unseren Widerspruch abwende, bete, daß Er dir Gärten, Paläste und Schätze von Gold und Silber sende, damit du nicht mehr wie einer von uns auf den Markt zu gehen brauchst, um Lebensmittel zu holen. Wir werden dann deinen Vorzug und deinen Rang bei Gott erkennen, wenn du, wie du behauptest wirklich ein Gottgesandter bist.’“ (Weil, 1. Band, Seite 140 f)

Verschiedene weitere Angebote und Forderungen der Quraisch einerseits und die abschlägigen Antworten Mohammeds andererseits gingen noch einige Zeit hin und her, ohne daß eine Annäherung der Standpunkte erreicht worden wäre. Schließlich stand Mohammed auf und machte sich mit seinem Begleiter davon. Dieser sagte: „’Dein Volk hat dir Anerbietungen gemacht, die du verworfen hast, sie haben dann Wünsche für dich geäußert, die du erfüllen solltest, um zu zeigen, wie groß dein Ansehen bei Gott ist. Sie wollten dich dann für wahrhaftig halten, und dir folgen, aber du hast es nicht getan.

Sie haben dann verlangt, du sollst für dich Dinge fordern, an denen sie erkennen, daß du bei Allah höher stehst als sie. Du hast es auch nicht getan. Dann haben sie gefordert, du solltest einen Teil der Strafe, mit der du sie bedrohst, gleich eintreten lassen, aber auch das hast du nicht getan. Nun werde ich, bei Gott, nicht an dich glauben, bis du auf Leitern in den Himmel steigst, und mit einem Schreiben zurückkommst, in welchem vier Engel für dich Zeugnis ablegen. Ich glaube jedoch, bei Gott, daß ich selbst dann nicht an dich glauben werde.’ Mit diesen Worten verließ er Mohammed, welcher traurig und niedergeschlagen nach Hause ging.“

Einer der Quraisch, Abu Djahl, faßte das Gespräch mit Mohammed folgendermaßen zusammen: „Ihr seht, daß Mohammed nichts anderes will als unsere Väter beschimpfen, uns für töricht erklären und unsere Götter lästern.“ Und er gab noch am selben Abend das Versprechen ab, daß er am folgenden Morgen Mohammed beim Gebet mit einem Stein erschlagen werde: „Am folgenden Morgen nahm Abu Djahl einen schweren Stein und erwartete Mohammed im Tempel. Dieser kam des Morgens in den Tempel und betete, wie er es immer in Mekka zu tun pflegte, mit dem Gesichte nach Syrien gerichtet …

Die Quraisch waren alle versammelt, um zu sehen, was Abu Djahl tun werde. Als Mohammed niederfiel, ging Abu Djahl mit dem Steine auf ihn zu, als er ihm aber nahe kam, kehrte er wie ein Flüchtiger um, ganz entstellt und erschrocken, seine Hände lagen welk auf dem Steine, bis er ihn wegwarf.

Die Quraisch traten zu ihm und fragten, was er habe. Er antwortete: ‘Ich wollte ausführen, was ich euch gestern mitgeteilt hatte, als ich ihm aber näher kam, sah ich ein Kamel zwischen ihm und mir mit Zähnen, wie ich sie an einem Kamel noch nie gesehen habe. Es machte Miene, mich aufzufressen.’ Mohammed sagte später dazu: ‘Es war Gabriel, der ihn weggerafft hätte, wenn er näher gekommen wäre.’“

Nach diesem reichlich stümperhaft angezettelten Mordversuch und dem wundersamen Eingreifen des Erzengels nahmen die Quraisch vorerst Abstand von weiteren Anschlägen. Mohammed fuhr mit seinem Bekehrungswerk fort. Dabei kam ihm aber immer wieder Al-Nadr bin Alharith in die Quere:

„Er war einer der Satane der Quraisch, einer von denen, welche Mohammed kränkten und verhaßt machten. Er hatte Al-Hira (antike Stadt im Irak) besucht und dort die Geschichte der persischen Könige und der Helden Rustem und Isfandiyar gehört. Wenn immer nun Mohammed predigte und sein Volk ermahnte und vor Allahs Strafe warnte, dann trat er nach Mohammed auf und sagte: Ich weiß schönere Geschichten als Mohammed.

Er erzählte ihnen dann von den Königen der Perser und von Rustem und Isfandiyar. Dann sagte er: ‘Worin zeichnen sich Mohammeds Erzählungen von den meinigen aus?’ Mir ist berichtet worden, Ibn Abbas habe gesagt: Auf Al-Nadr beziehen sich acht Verse des Korans.“ (Weil, 1. Band, Seite 143)

Wie uns die Chronik von Ibn Ishaq berichtet und obiger Tafsir bestätigt, wurde Al-Nadr bin Alharith in der Schlacht von Badr Schlacht von Badr gefangen genommen und kurz darauf erschlagen: „Mohammed kehrte dann mit den gefangenen Götzendienern nach Medina zurück darunter war Okba Ibn Abi Mueit und Al-Nadr bin Alharith. Auch die Beute führte er mit und vertraute sie dem Abd Alla Ibn Kaab an … Als Mohammed in Safra, auf halbem Wege nach Medina war, wurde auf seinen Befehl … Al-Nadr bin Alharith von Ali getötet. (Weil, 1. Band, Seite 342)

Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
Der Haß Mohammeds auf den oben erwähnten Al-Nadr Bin Alharith rührt also daher, daß sich dieser die Freiheit genommen hatte, die Mekkaner mit spannenderen Geschichten zu unterhalten, als sie Mohammed vortragen konnte, und nicht an dessen Sendung zu glauben. Ein weiterer Grund zu tödlicher Bestrafung ergab sich aus folgender Begebenheit, in die nicht nur Al-Nadr bin Alharith, sondern auch Okba bin Abi Mueit verwickelt war.

Die beiden wurden nach einem Disput, den die Häupter der Quraisch mit Mohammed ausgefochten hatten, zu den Rabbinern nach Medina entsandt „um ihnen von Mohammed und seinen Reden und seinen Eigenschaften Nachricht zu geben, und sie zu fragen, was sie von ihm halten, weil sie Kenntnisse der alten Bücher hatten, und von den Propheten mehr wußten als sie selbst.

Sie reisten nach Medina und begaben sich zu den Rabbinern, und redeten sie, entsprechend ihrer Weisung, über Mohammed an. Die Rabbiner sagten: ‘Richtet drei Fragen an ihn, die wir euch mitteilen wollen, beantwortet er sie, so ist er ein gesandter Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner, seht, wie ihr gegen ihn verfahret! Fraget ihn zuerst über die Männer, die in früheren Zeiten dahingegangen sind, denn es wird Wunderbares von ihnen berichtet, ferner über den Wanderer, der bis zum äußersten Osten und Westen der Erde gelangt ist, und endlich über den Geist, was er ist. Gibt er euch Kunde davon, so folget ihm, dann ist er ein Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner.’“ (Weil, 1. Band, Seite 143 f)

Al-Nadr bin Alharith und Okba bin Abi Mueit kehrten nach Mekka zurück und unterrichteten die Quraisch. Die Fragen wurden Mohammed vorgelegt und er sagte mit Bestimmtheit:

„’Ich werde euch morgen die Antwort geben.’ Er blieb aber fünfzehn Tage, ohne daß ihm darüber eine Offenbarung zukam. Die Mekkaner versammelten sich und sagten: ‘Mohammed hat uns auf den folgenden Tag eine Antwort versprochen, und nun sind fünfzehn Nächte vorüber, ohne daß er sich über unsere Fragen ausspricht.’

Mohammed selbst war sehr betrübt über das Ausbleiben der Offenbarung und über die Reden der Mekkaner gegen ihn. Endlich sandte ihm Allah Gabriel mit der Sure 18 „Die Höhle“, in welcher er zurechtgewiesen wird über seinen Kummer, und in der ihm über die dahingegangenen Männer, so wie über den Wanderer und den Geist Auskunft gegeben wird“ (ebenda, Seite 144). Die Quraisch setzten den berechtigten Wunsch in die Tat um, das von Mohammed für sich beanspruchte Prophetentum durch eine Befragung zu testen. Das scheint dann für den Gesandten Allahs Grund genug dafür gewesen zu sein, die beiden Gefangenen, die mit dieser Aufgabe betraut worden waren nach der Schlacht bei Badr umzubringen. Einen Tag nach der Ermordung von Al-Nadr bin Alharith mußte auch Okba bin Abi Mueit sein Leben lassen: „ … als er den Befehl zu seiner Hinrichtung vernahm, fragte er: „Wer wird meinen Kindern beistehen, Mohammed?“ Dieser antwortete: „Die Hölle.“ (ebenda, Seite 342)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
Die folgende Mordtat ist in der Sirat nicht beschrieben, weshalb der entsprechende Beleg aus den ahadith zitiert wird. Bukhari V4 B65 N826, berichtet von Abdullah bin Masdu:Sad bin Muadh kam nach Mekka für eine Wallfahrt (’Umra). Er war im Hause von Umaiya bin Khalaf Abi Safwan zu Gast, weil letzterer stets bei ihm zuhause in Medina auf dem Weg nach Sham übernachtete. Umaiya fragte Sad:

„Willst du bis zum Mittag warten, wenn die Leute zuhause sind, um deine Umkreisung (Tawaf) der Kaaba zu absolvieren?“ So geschah es auch. Während Sad um die Kaaba herum ging, kam Abu Jahl herbei und fragte: „Wer bist du, der du diese Umkreisung machst?“ Sad antwortete: „Ich bin Sad.“ Da sagte Abu Jahl: „Du umschreitest die Kaaba, dich in Sicherheit wähnend, obwohl du Mohammed und seinen Gefährten Unterschlupf gewährt hast?“

Sad bestätigte dies, und sie begannen zu streiten. Umaiya sagte zu Sad: „Schreie bitte den Abu Jahl nicht an, denn er ist das Oberhaupt vom mekkanischen Tal.“ Sad sagte nun zu Abu Jahl: „Bei Allah, falls du meine Umschreitung der Kaaba zu verhindern versuchst, werde ich deine Handelsgeschäfte mit Sham verderben.“ Umaiya hingegen packte ihn und wiederholte: „Bitte erhebe deine Stimme nicht.“ Dies machte Sad wütend und er äußerte sich wie folgt:

„Laß mich los; denn ich habe von Mohammed gehört, daß er dich umbringen will.“ Umaiya fragte: „Wird er mich wirklich umbringen?“ „Jawohl!“ erwiderte darauf Sad. „Bei Allah, wenn Mohammed etwas sagt, dann meint er dies auch wirklich“, sagte nun Umaiya und ging umgehend nach Hause. Dort fragte er seine Frau: „Weißt du, was mir mein Bruder von Medina erzählt hat?“ „Nein, was denn?“ „Er behauptet, er hätte von Mohammed vernommen, daß dieser mich umbringen will.“ Darauf antwortete sie: „Bei Allah, Mohammed lügt nie.“

Als sich dann die Ungläubigen nach Badr begaben und den Muslimen den Krieg erklärten, sagte Umaiyas Ehefrau zu ihm: „Kannst du dich nicht mehr erinnern, was dir dein medinensischer Bruder gesagt hat?“ Umaiya entschied sich, nicht (in den Krieg) zu ziehen. Abu Jahl jedoch versuchte ihn folgendermaßen zu überzeugen: „Du gehörst zu den Vornehmen von Mekka, du solltest uns für ein oder zwei Tage begleiten.“ Also ging er mit ihnen, und Allah sah zu, daß er getötet wurde.

Woher nahm Mohammed seinen mörderischen Haß gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan? Die Erklärung finden wir bei Ibn Ishaq: “Als Mohammed einst die Kaaba umkreiste, traten ihm Alaswad Ibn Almuttalib, Weid Ibn Almughira und Umaiya Ibn Khalaf, welche alle angesehene Männer unter ihrem Stamme waren, in den Weg, und sagten ihm:

‘Wohlan, Mohammed, wir wollen deinen Gott anbeten, bete du unsere Götter an, so daß wir alle gemeinsam beten, ist das, was du anbetest besser, so haben wir unseren Anteil davon, ist das, was wir anbeten besser, so erhältst du deinen Anteil davon’.” (Weil, 1. Band, Seite 178)

Da offenbarte Allah die 109. Sure:
Vers 1: Sprich: “O ihr Ungläubigen,
Vers 2: Ich diene nicht dem, dem ihr dienet,
Vers 3: Und ihr seid nicht die Diener dessen, dem ich diene.
Vers 4: Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dientet,
Vers 5: Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene.
Vers 6: Euch euer Glaube und mir mein Glaube.”

Einmal mehr bildet die Tatsache, daß ein Quraisch den Glauben Mohammeds nicht unbesehen übernehmen will, den Grund für dessen Liquidierung. Allah mußte dann bei der Schlacht von Badr nur noch etwas nachhelfen.

Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden
Der Hintergrundbericht zur Aufforderung Mohammeds, jeden Juden unbesehen umzubringen, findet sich in 624 Meuchelmorde. Hier wird nichts weniger gefordert als der Genozid an den Juden insgesamt. Diesem Aufruf zum Völkermord war ja schon die einseitige Aufkündigung des Schutzvertrages mit dem jüdischen Stamme der Quaynuqa vorangegangen. Die diesem Befehl folgende Vertreibung und Vernichtung der zwei noch verbliebenen jüdischen Stämme in Medina war die logische Konsequenz des Judenhasses von Mohammed. Auch die ahadith zeugen vom Willen Allahs zum Genozid an den Juden: Bukhari V4 B52 N177, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: “Das jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: “Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.”

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Amr Ibn Djahasch
Vor der Vertreibung der Banu Nadir stattete Mohammed deren Stammesführern einen Besuch ab, um sie zu verpflichten, sich an einer (von seinen mujahidun verursachten) kostspieligen Lösegeldzahlung zu beteiligen. Nach Mohammeds Rückkehr nach Medina berichtete er seinen mujahidun von dieser Begebenheit:

“Er erzählte ihnen, wie ihn die Juden haben verraten wollen, und gab den Befehl, sich zum Kriegszuge gegen sie auszurüsten. Er brach dann auf und schlug sein Lager in ihrer Nähe auf” (Weil, 2. Band, Seite 81). Nach erfolgreicher Eliminierung dieses jüdischen Stammes aus Medina (besagter Amr Ibn Djahasch zog mit den Seinen ebenfalls fort) verblieben in Medina nur zwei Juden, die sich durch ihre Bekehrung zum Islam nicht nur das Bleiberecht erkauften, sondern auch ihre Güter vor der Beraubung retten konnten:

“Jamin Ibn Omeir, ein Vetter des Amr Ibn Djahasch, und Abu Saad Ibn Wahab, die dadurch ihre Habe retteten. Mohammed soll zu Jamin Ibn Omeir gesagt haben: ‘Hast du nicht gesehen, was mir dein Vetter angetan und was er mit mir vorhatte?’ Jamin setzte dann jemandem einen Lohn aus, der ihn töten sollte, was, wie man glaubt, auch geschah.” (Weil, 2. Band, Seite 82)

Dieser Jude wurde also deshalb umgebracht, weil Mohammed von Allah durch Eingebung von dessen geplantem Anschlag gewarnt worden war. Dieses Ereignis wird die Rachegelüste der beutegierigen mujahidun noch weiter aufgeladen haben, so daß der Gesandte Allahs die Stunde nutzte, gerade den ganzen mißliebigen Stamm der Nadir loszuwerden.

Mohammed und sein Mordauftrag an einem “ungläubigen” Spion
Der gleichen Logik folgend wurde mit einem ungläubigen Besucher verfahren, von welchem Mohammed ebenfalls entweder durch Eingebung oder Bericht wußte, daß es sich um einen Spion handelte:

Bukhari V4 B52 N286 berichtet von Salama bin Al-Akwa: Ein Spion der Ungläubigen gesellte sich zu Mohammed, als dieser unterwegs war. Er saß für eine Weile mit ihm und den Gefährten zusammen, und sie unterhielten sich. Als er wieder weg ging, sagte Mohammed zu seinen Getreuen: “Verfolgt und tötet ihn.” Also wurde er ermordet. Der Prophet gab dem Mörder dann die Habseligkeiten des getöteten Spions.

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Abu Afak
Ein weiterer Fall von Lynchjustiz, angeordnet vom Gesandten Allahs, wird in der Sirat erwähnt: “Salim Ibn Omeir … wurde ausgesandt, um Abu Afak, einen der Banu Obeida, zu töten, denn seine Heuchelei trat hervor, als Mohammed Alharith Ibn Suweid Ibn Assamit tötete.” Diese Ermordung ist in der Sirat andernorts nicht erwähnt; sie soll sich in den Anfängen des Propheten Zeit in Medina zugetragen und die Mißbilligung des Dichters Abu Afak hervorgerufen haben. Er verfaßte ein diesbezügliches Gedicht, worin er seinen Stamm beschuldigte, die von Mohammed eingeführte neue Herrschaftsordnung zu wenig geprüft und unbedacht angenommen zu haben. “Mohammed sagte: ‘Wer befreit mich von diesem Bösewicht?’ Salim Ibn Omeir … zog aus und erschlug ihn” (Weil, 2. Band, Seite 337)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Assma Bat Merwan
Die Dichterin Assma “die Tochter Merwans …war von den Banu Omejja, und war die Gattin eines Mannes der Banu Chatmeh. Sie zeigte sich als Heuchlerin, nach der Ermordung Abu Afaks.” Der Meuchelmord an Abu Afak hatte den Widerspruch und Protest dieser Frau bewirkt “und [sie] schmähte den Islam und seine Bekenner mit folgenden Versen:
“Ihr gehorchet den niedrigen Banu Aus und Hazrag und erwartet von Fremden Geschenke … nach der Ermordung der Häupter, wie man den Saft reifender Früchte erwartet. Gleicht ihr nicht dem, der eine kranke Nase hat und ein schönes Gesicht wünscht und Hoffnung hegt, die nie erfüllt wird?”

Als Mohammed dies hörte, sagte er: ‘Befreit mich niemand von der Tochter Merwans? Als Omeir Ibn Alchtami, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte ihm, er habe sie getötet.

Mohammed sagte: ‘Du bist Gott und seinem Gesandten beigestanden.’ Da fragte er, ob er nun ihretwillen etwas zu befürchten habe. Mohammed antwortete: ,Es werden sich um ihretwillen nicht zwei Böcke stoßen.’ Omeir begab sich hierauf zu den Seinigen zurück. Die Banu Chatmeh waren in großer Erregung wegen der Tochter Merwans, denn sie hatte fünf erwachsene Söhne. Als Omeir zu den Banu Chatmeh kam sagte er: ‘Ich habe die Tochter Merwans erschlagen, bekämpft mich insgesamt, dann braucht ihr nicht lange zu überlegen.’ Dieser Tag war der erste, an welchem die Wohnung der Banu Chatmeh durch den Islam verherrlicht wurde

… Als am Tage der Ermordung der Tochter Merwans die Banu Chatmeh die Stärke des Islam sahen, bekehrten sich noch andere von ihnen.” (Weil, 2. Band, Seite 337 f)

Epilog
Verherrlicht wird der Islam also auch durch Meuchelmorde. Wenn sie vom Gesandten Allahs angeordnet werden, hebelt dies offenbar auch die von Ihm selbst verordneten Gesetze der Blutrache aus. Gewaltanwendung ist im Islam nicht nur im Rahmen großer Aktionen wie dem “Heiligen Krieg” ein schlagender Beweis für seine Stärke und Überlegenheit; vielmehr vermag die Ausübung von Gewalt auch bei kleineren Aktionen zu überzeugen.

26.06.2014

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Mohammed Auftragsmörder.MM.26.6.14

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Innenministerin setzt gegen Türken-Randale auf 3-D-Philosophie


Reichlich hilflos agiert das ÖVP-geführte Innenministerium, wenn es darum geht, gegen radikale Türken durchzugreifen. Und dies weiß man nicht erst seit dem Erdogan-Wahlkampfauftritt in der Albert-Schulz-Halle in Wien-Donaustadt vor vierzehn Tagen. Bereits am 30. März 2014 hatte sich ein türkischer  PKW-Konvoitürken-in-wien zuerst auf dem Heldenplatz gesammelt, um anschließend zum Reumann-Platz zu fahren. Gefeiert wurde der Sieg der Erdogan-Partei AKP in der Türkei.

Diesem PKW-Konvoi gehörten rund 250 Fahrzeuge an, aus deren Fenstern türkische Fahnen geschwungen wurden und deren Insassen politische Schlachtrufe ausstießen. Geleitschutz erhielten sie laut Medienberichten von der Wiener Polizei, offensichtlich auf Weisung von ganz oben.

3-D-Philosophie statt Untersagung von Umtrieben 

Streichelweich gibt sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP)Johanna_Mikl_Leitner_1 in der Beantwortung einer Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Thomas Schellenbacher. Sie gibt zwar zu, dass es sich bei der Massenauffahrt der fanatisierten Erdogan-Anhänger inklusive Hupkonzert um die Übertretung der Straßenverkehrsordnung gehandelt habe, bei den Gegenmaßnahmen zeigt sie sich aber handzahm. Weder wurden die Täter ermittelt noch kam es sonst zu unmittelbaren verwaltungsstrafrechtlichen Maßnahmen. Man verliert sich in argumentativen Gemeinplätzen. Gesetzt wird auf Dialog, Deeskalation und dann erst Durchgreifen, wobei das letzte D hier offensichtlich ausgelassen wurde:

Dem Einsatzbericht ist zu entnehmen, dass mehrere Fahrzeuge mit türkischen Fahnen geschmückt waren und im Zuge der Fahrt gehupt wurde. […] Die Missachtung straßenpolizeilicher Vorschriften, im konkreten Fall von § 52 Z 14 StVO 1960, stellt eine Verwaltungsübertretung dar. Es darf jedoch darauf hingewiesen werden, dass es sich im vorliegenden Fall um einen Konvoi von ca. 200 Fahrzeugen und etwa 800 Teilnehmern handelte. Eine Zuordnung einzelner Verwaltungsübertretungen zu konkreten Beschuldigten kann in einem solchen Fall nicht mit der notwendigen Sicherheit vorgenommen werden.

Das Einschreiten der Kräfte vor Ort erfolgte nach der „3-D-Philosophie“ (Dialog – Deeskalation – Durchgreifen). Dadurch konnten Ausschreitungen verhindert und Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden. Verwaltungsübertretungen stellen Offizialdelikte dar und sind von Amts wegen zu verfolgen. 

Eine Bestimmung, wonach die Begehung einer Verwaltungsübertretung durch eine bestimmte Anzahl von Personen die Rechtswohltat der Straffreiheit nach sich zieht, ist der österreichischen Rechtsordnung fremd.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015678-VP-Innenministerin-setzt-gegen-T-rken-Randale-auf-3-D-Philosophie

Der Islam wird Deutschland erobern! – Keiner kann diese Religion stoppen…oder?


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Keiner kann diese Religion stoppen egal was die Feinde machen, egal was ihr macht, hetzt so viel ihr wollt, der Islam wird die Welt erobern. ALLAHUAKBAR.

Das glauben Menschen die heute noch in der Steinzeit leben. Die es bis heute nicht fertig gebracht haben in Frieden und Einklang miteinander zu leben. Die heute noch Andersgläubigen die Köpfe abschneiden wie im Mittelalter.

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Dazu kann ich nur sagen, es hat immer schon lange gedauert bis sich das deutsche Volk erhebt aber wenn es sich dann einmal erhoben hat dann wird es den totalen Krieg geben.

Und zwar BLITZARTIG!

Es mag ja sein, das wir euch 30 Jahre zuschauen, aber wenn wir es so richtig satt haben, ist das Problem in 30 Tagen erledigt! Macht also nur so weiter…. 1,2,3….

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/07/17/der-islam-wird-deutschland-erobern-keiner-kann-diese-religion-stoppen/

Unabhängig leben: Ein Kurs für Selbstversorger im Allgäu


Eigenes Gemüse essen, Tiere halten, Seife sieden, Imkern – immer mehr Menschen versuchen dem Traum von der “Selbstversorgung” näher zu kommen. Im Allgäu gibt es für sie nun sogar eine Ausbildung.


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wer es kann und wirklich will, der findet immer eine Möglichkeit. Auch Großstädter. Zum einen kann man umziehen, zum anderen kann man sich ein Gartengelände bei einem Bauern mieten. Das machen viele. 200 m² bekommt man schon ab 100 Euro jährlich. Nur zum anbauen natürlich.

Aber es reicht für einen großen Anteil zur Selbstversorgung.

Wer nichts macht…muss sich hinten anstellen…

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Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

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Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache

EKD: Deutsche Evangelische wollen Kirchensprache gendern


Vom Binnen-I bis hin zu Genderkursen an der Universität lässt sich die Linke so einiges einfallen, um ihre verwirrten Ideen durchzuboxen. Nun springt aber auch die Kirche auf diese verrückten Einfälle auf. Vergangene Woche brachte eine Gemeinschaft der evangelischen Kirche einen Folder heraus, in dem eine Anleitung zur gendergerechten Sprache gegeben wird.

Herbe Kritik an kirchlichen Plänen

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Zur großen Enttäuschung der Herausgeber, der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), zeitigt die Kampagne aber wenig bis keinen Erfolg. „Wie furchtbar würden sich die schönen Kirchenlieder oder Rilkes Gedichte anhören, wenn man sie durch den Filter der Sprachpolizistinnen und Sprachpolizisten der EKD jagen würde“, kontert etwa das frühere EKD-Ratsmitglied Peter Hahne gegenüber der Bild-Zeitung.

Er erörtert treffend weiter, dass er bis dato noch keine Frau außer Alice Schwarzer kennengelernt habe, die diese Thematik existentiell interessiere. „Die ‘Kirche des Wortes’ hat wahrlich andere Probleme als diesen Gender-Unfug“, erklärt der Journalist. Ganz dieser Meinung ist auch der deutsche Sprachkritiker Wolf Schneider, der die Broschüre schon von Beginn an verspottet hat und sich über die kirchlichen Sprachregelungen lustig machte. „Die Mehrheit findet sie überflüssig, eine große Minderheit lächerlich und penetrant.“

Verrückte Formulierung auch in der Kirche

Nicht nur diverse vor Jahrhunderten übersetzte Worte müssten damit gendergerecht formuliert werden, auch Kirchenlieder und Zitate würden in die Fänge des Genderwahnsinns geraten. „Dann bräuchten wir ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt – und bitte das Christinnen- und Christentum“, so Wolf Schneider. Begriffe wie Mitarbeiter, die Kirche als Arbeitergeber oder Antragsteller sollen künftig laut EKD zu „Mitarbeitenden, die Kirche als Arbeitergeberin und der/die Antragsteller/in“ werden. Laut den Verantwortlichen aus den christlichen Reihen würde diese Umgestaltung der Sprache „die Vielfalt der Geschlechter“ widerspiegeln.

Völlig im Konsens mit der EKD scheint allerdings die österreichische Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zu sein. Sie weist eine an sie per offenen Brief gerichtete Forderung, das Binnen-I aus dem Sprachgebrauch zu streichen, entschieden zurück. „Sprache schafft Wirklichkeit. Weibliche Formen unerwähnt zu lassen und Frauen damit auszublenden, das wäre ein völlig falsches Zeichen“, ereifert sich die rote Ministerin.

Die FPÖ hingegen fordert entschieden das Ende der finanziellen Unterstützung des Genderwahnsinns im Alltag und im Lehrplan der Universitäten: „Die sogenannte Genderwissenschaft entwickelt sich zu einem Korsett für unsere Sprache und unser Denken“, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015759-Deutsche-Evangelische-wollen-Kirchensprache-gendern

Muslime vergewaltigten Ordenschwestern


Ein besonders grausames Verbrechen verübten Anfang Juli 2014 Muslime in der Nähe der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka. bangladesh-dhaka-old-dhakaRund 60 islamistische Fundamentalisten stürmten um zwei Uhr in der Nacht ein katholisches Nonnenkloster, verwüsteten dieses und führten eine Massenvergewaltigung an den dort anwesenden Nonnen durch. Erst als die herbeigerufene Polizei eintraf, ließen die Fanatiker von ihren Opfern ab und zogen sich zurück.

Bereits in der Vergangenheit war es immer wieder zu Übergriffen von Muslimen auf christliche Einrichtungen gekommen. Gegenwärtig sind mehr als 90 Prozent der Bewohner von Bangladesch Muslime. Der christliche Bevölkerungsanteil ist mit 0,3 Prozent sehr gering.

Muslime ermordeten in Bangladesch bis zu fünf Millionen Hindus

Gewalt gegenüber anderen Religionen hat bei den muslimischen Fundamentalisten in Bangladesch Tradition. Vor rund 100 Jahren waren noch etwa ein Drittel der Bengalen Hindus. Bei einem Massaker Anfang der siebziger Jahre verloren bis zu drei Millionen Hindus ihr Leben. Gleichzeitig floh ein Großteil der Hindus nach Indien. Gegenwärtig beträgt der Hindu-Anteil noch neun Prozent an der Gesamtbevölkerung von 161 Millionen. Erst vor zwei Jahren war es zu Plünderungen und Brandschatzungen in buddhistischen Tempeln gekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015767-Fanatische-Muslime-vergewaltigten-Ordenschwestern-Bangladesch

Islamisierung: Moslems ordnen an: Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen


Die kulturelle und soziale Überfremdung nimmt in Teilen Londons immer irrationalere Formen an. Nun musste eine englische Supermarktkundin mit dem Hegemoniestreben muslimischer Person unangenehme Bekanntschaft machen. Die Christin Julie Cottle wollte in der Supermarktkette „Tesco“ tescoSchinken und Wein für das Abendessen einkaufen. Als sie zur Kasse kam und bezahlen wollte, wurde sie von einem muslimischen Supermarktangestellten schroff weggewiesen. Er wollte die Kundin nicht bedienen, da es ihm im Ramadan verboten sei, unheilige Dinge wie Wein oder Schinken auch nur zu berühren.

Der fundamentalistische Muslim verwies die verdutzte Kundin an eine Selbstbedienungskasse. Wenn sie diese nicht nutzen wolle, so wurde ihr vom Muslim(Türke) mitgeteilt, müsse sie die Sachen einfach im Geschäft zurücklassen – er werde diese sicher nicht bei der Supermarktkasse abfertigen.

Als die Kundin protestierte, verschwand der ungezogene muslimische Mitarbeiter einfach.

Tesco-Geschäftsführer zeigt Verständnis für den Muslim

Als sich die verärgerte Kundin beim Geschäftsführer beschwerte, wurde ihr ein weiterer Schock versetzt. Der Tesco-Geschäftsführer zeigte Verständnis für den Muslim und verwies die Kundin ebenfalls an die Selbstbedienungskassa.

Erst die Firmenzentrale entschuldigte sich nach anfänglichem Zögern Tage später bei der Engländerin.

Für einheimische Kunden in gewissen Teilen London ist jetzt jedenfalls eines klar: Sie selbst sind Fremde in ihrem eigenen Land und müssen sich an die Rituale einer fanatischen muslimischen Bevölkerung halten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015794-Christen-d-rfen-w-hrend-Ramadan-weder-Schinken-noch-Wein-kaufen

Tränen der Wahrheit…


wir danken SuperDrachenlady für diese Zusammenstellung…

 

 

 


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(c) SuperDrachenlady
Themen zum Nachdenken und Nachfragen
Link zur souveränität : http://www.das-deutsche-reich.info/
Link für die Bildungslücke: http://www.stefanjacob.de/Geschichte/…
Thank`s to:
http://www.youtube.com/user/SuperSlpro
http://www.youtube.com/user/1dragonle…

Musik –
Kevin Mac Leod – Movement Proposition / http://incompetech.com/music/royalty-…
Battle Beat
Asgard – Odin`s Thron – wo die Götter wohnen

Wochenrückblick…..paz30-14


Eins, zwei, drei! / Warum die »Antifa« zum neuen Judenhass schweigt, wie Udo van Kampen sich blamiert, und wieso die Wirtschaft bald wieder wächst

paz

Manchen Leuten muss man alles dreimal sagen. Gideon Böss fragt, wo denn die „Antifa“ bleibe angesichts der judenfeindlichen Demos in Deutschland und Europa (siehe „Meinungen“). Er kommt der Antwort bestenfalls nahe: Da es „Migranten“ seien, die da ihren Judenhass hinaus brüllen, kämen die Linksradikalen mit der Sache nicht zurecht.

Stimmt schon, ist aber höchstens die halbe Wahrheit. Die ganze lautet: Den „Antifaschisten“ sind die Juden und deren Feinde vollkommen schnuppe. Hitler ist ihnen wichtig, denn er bildet die Grundlage ihres Seins und Tuns. Der Mann aus Braunau gilt heute als das absolute Böse. Und da sind wir uns doch einig: Wer unentwegt gegen das absolute Böse kämpft, der darf nicht zimperlich sein. Hitler ist sozusagen der Jagdschein der extremen Linken, die sich daher „Antifa“ nennt. Mit dem Lappen in der Tasche darf sie ihre Gegner nach Belieben diffamieren, schikanieren, einschüchtern und bei Bedarf auch mal zusammenschlagen. Sind dann eben alles Nazis und „sollen sich angesichts der deutschen Geschichte nicht wundern, wenn …“

Islamistische Judenhasser zählen aber nicht zu den Gegnern der linksextremen „Antifa“. Vielmehr haben beide einiges gemeinsam; sie verachten und bekämpfen Deutschland, seine abendländische Kultur, seine Traditionen, seine freiheitliche Ordnung, seine Demokratie und seine Menschen. Also warum sollten sie gegeneinander kämpfen, warum die „Antifa“ gegen Islamisten vorgehen, lieber Herr Böss?

Allerdings ist man auf Seiten der Dunkelroten bemüht, das offensichtlich Gewordene möglichst schnell wieder im Nebel zu versenken. Es ging mancherorts aber auch allzu toll her. In Essen hatte die Linksjugend, Jugendorganisation der Linkspartei, zur Versammlung gebeten. Dort pumpten sich auch zahlreiche Islamisten mit Wut voll. Als dann bekannt wurde, dass sich in einiger Entfernung ein paar Israelfreunde zusammengefunden hatten, raste der Mob los und versuchte, „Adolf Hitler! Adolf Hitler!“ skandierend, über die wirklichen oder vermeintlichen Juden herzufallen. Auch gereckte rechte Arme waren zu sehen.

Das kam sehr ungelegen, zumal zum Schluss nicht einmal mehr die Staatssender ihre schützende Hand über das Geschehen legen konnten. Als es auf Deutschlands Straßen schon längst richtig zur Sache ging „gegen die Juden“, verlegten sich die öffentlich-rechtlichen Abendnachrichten zunächst noch auf Berichte über Attacken gegen israelische Einrichtungen in der Türkei. Irgendwann aber ging das nicht mehr, und sie mussten leider auch über den migrantischen Judenhass in Deutschland berichten.

Immerhin will die Polizei jetzt mit Hilfe des Demonstrationsrechts dafür sorgen, dass die übelsten Hetzparolen nicht mehr gerufen werden. Das hat zwei Vorteile: Erstens müssen wir das dann nicht mehr hören. Zweitens können die deutschen Staatssender nach einer gewissen Schamfrist wieder von „friedlichen israelkritischen Kundgebungen, die nichts mit Antisemitismus zu tun haben“ reden, weil der markante Judenhass von der Oberfläche verschwunden sein wird.

Nach ein paar weiteren Restaurierungsarbeiten wird das bunte Bild der heilen Multikulti-Welt wieder in altem Glanz erstrahlen. Wie heil die Welt der Staatsmedien ist, das haben wir anlässlich des Geburtstags unserer Kanzlerin erfahren.

Udo van Kampen, ZDF-Korrespondent bei der EU, gestaltet seine Berichterstattung schon seit langem nach dem Motto: Alles ist gut in Brüssel – und wer was anderes behauptet, ist ein Europahasser, ein Spinner, Populist oder noch was Schlimmeres. Wo andere politische Journalisten ihr Gegenüber durch das Säurebad bohrender Fragen ziehen, da verbreitet Udo van Kampen die Kuscheligkeit von „Rote Rosen“.

Diesen Hofberichterstatter überbietet an schleimiger Beflissenheit niemand, möchte man meinen, nicht wahr? Doch, einer kann das: er selbst. Ja, Udo van Kampen hat es geschafft, sich wahrhaft selbst zu übertreffen.

Auf der Mitternachts-Pressekonferenz in Brüssel mit Angela Merkel wollte er die versammelte Weltpresse allen Ernstes dazu ani­mieren, der Bundeskanzlerin ein Ständchen zu ihrem Jubeltag zu bringen. Also stand er auf, bat alle zum Mitsingen und legte los „Eins, zwei, drei – Happy Birthday, liebe Bundeskanzlerin, Happy …“ und so weiter.

Natürlich stimmte niemand ein, keiner stand mit ihm auf, er muss­te ganz allein zu Ende singen. Um ihn herum bloß Beklemmung, bedrücktes Schweigen. Und leiser Spott, der schon bald lauter wurde. Die BBC stellte den beispiellos peinlichen Vorfall sogar ins Internet. Dort steht diese Szene von geradezu nordkoreanischer Unterwürfigkeit als Denkmal der „kritischen Distanz“, welche unsere Staatssender angeblich zur Politik wahren.

Allerdings wird es für Udo van Kampen und die Seinen immer schwieriger, die Welt der EU rosarot zu malen. Frankreichs Wirtschaft stürzt immer tiefer, die Briten reden übers Austreten, in den Südländern knirscht es schon wieder – siehe Portugals drohende Großbanken-Pleite – und selbst die deutsche Wirtschaft gibt unscharfe Signale. Irgendwann lassen sich die schlechten Zahlen nicht mehr durch schöne Worte wegsabbeln. Die öffentliche Rede kann sich ja nicht unendlich weit von jenen Zahlen entfernen, welche die harte Wirklichkeit spiegeln.

Das hat man auch in Brüssel erkannt und messerscharf geschlossen: Dann müssen wir eben die Zahlen von der Wirklichkeit abkoppeln. Gedacht, getan: Ab September werden die Wachstumsdaten durch einen Trick wieder besser, was alle als „Zeichen des Aufschwungs“ deuten dürften.

In Wahrheit ist es eine Täuschung. Ab dem 1. September rechnen die Statistiker auch die sogenannte „Schattenwirtschaft“ mit zur Wirtschaftsleistung, wie Dagmar Metzger, Christian Bayer und Steffen Schäfer in ihren allwöchentlichen „Freitagsgedanken“ im Internet aufgespießt haben. Sollten also Prostitution, Drogenhandel oder Schwarzarbeit zunehmen, weist die EU das künftig stolz als „Wirtschaftswachstum“ aus.

Das einzig Problematische daran ist eigentlich das Allerbeste: „Schattenwirtschaft“ zeichnet ja gerade aus, dass es gar keine Zahlen gibt, weil die Betreiber dieses „Wirtschaftszweigs“ ihr Tun geheim halten, um der Steuer oder gar der Strafverfolgung zu entgehen. Deshalb wird die Entwick­lung der Schattenwirtschaft einfach „geschätzt“, wobei man natürlich jede Menge Spielraum hat, wie Metzger und ihre Kollegen betonen.

Kurzum: Künftig werden „Experten“ über den Daumen peilen, wie stark unsere Wirtschaft „gewachsen“ ist. Wenn deren Abstand zur den herrschenden Politikern in etwa dem von Udo van Kampen entspricht, können wir uns auf ganz wundervolle Konjunkturverläufe freuen.

Und das ist nicht nur im Wahlkampf hilfreich. An der Jahreswirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), bemessen die Politiker auch die Schuldentragfähigkeit ihrer Staaten, heißt: Je höher das BIP, desto mehr neue Kredite kann die Regierung aufnehmen.

Sollte beispielsweise der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg nach seiner Schätzung zu dem Schluss kommen, dass im abgelaufenen Halbjahr an der Reeperbahn zehn Prozent mehr Nümmerchen geschoben worden sind als im Vorjahreszeitraum, erhöht sich entsprechend sein Spielraum, um die Elbstadt noch tiefer in die roten Zahlen zu stürzen. Diskret, wie die Hanseaten sind, wird niemand fragen, woher die Experten des Senats das mit den Nümmerchen überhaupt wissen. Über so etwas spricht man nicht in Hamburg und bezahlen werden am Ende sowieso die Sparer und Steuerzahler, ob in dem Stadtstaat oder anderswo. Bis dahin sollte es nur möglichst gut aussehen, und dafür ist ab 1. September noch besser gesorgt.

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paz 30-14