Islam: Zeitzeugen über die Pläne zur Eroberung Europas und das neue Kalifat…


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Abu Muhammad al-Adnani – Der offizielle Sprecher des „Islamischen Staates“ (IS) veröffentlichte im April 2014 eine Anklagerede,in der es unter anderem hieß, die Führung von al-Kaida sei nachdem Märtyrertod von Osama bin Laden „vom rechten Weg abgeirrt“und gehe nun den „Weg des Pazifismus“, um das Ringen
der Muslime um eine Erneuerung des Kalifats zu sabotieren.

Massud Barsani –
Auf Befehl desPräsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Norden des Irak sind die kurdischen Peshmerga-
Milizen im Windschatten des Vordringens des „Islamischen Staates“ in das Gebiet um Kirkuk eingerückt, in dem sich besonders reiche Ölquellen befinden. Deshalb wirft die Regierung in Bagdad
den Kurden nun vor, mit dem IS zu paktieren.

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Denis Cuspert – Bis 2010 trat der Berliner als Gangsta-Rapper Deso
Dogg auf, nun kommandiert er unter seinem neuen Pseudonym
Abu Talha al-Almani eine Kampfeinheit des „Islamischen Staates“namens „Deutsche Brigade von Millatu Ibrahim“. Ihre Mitglieder stammen vor allem aus dem
Rheinland, Solingen und demFrankfurter Raum.

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Nuri Kamil al-Maliki –

Seit April 2006 fungiert der Schiite als Ministerpräsidentder Republik Irak. Aufgrund seiner systematischen
Unterdrückung der sunnitischen Minderheit im Lande gilt er nun
als Hauptverantwortlicher für den Siegeszug des „Islamischen Staates“,weswegen die USA jetzt zunehmend auf Distanz zu ihrem
bisherigen Protegé gehen.

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Sepp Blatter – Der Fifa-Präsidenterhielt dieser Tage einen offenen Brief von Vertretern des „IslamischenStaates“, in dem es heißt:„Lieber Joseph! Jetzt, nachdem wir ein Kalifat errichtet haben, das auch Katar umfasst, verbieten wir die Durchführung einer Fußball-
WM in unserem Land. Kalif AbuBakr al Bagdadi duldet in seinem
muslimischen Land weder Korruption noch Ablenkung vom Islam.“

 

Islam…die Lage wird zunehmend tödlicher…Madrid soll 2020 fallen


Moslems der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

 

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„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll, nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas. Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen, der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida. Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern. Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren: Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der „Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten: So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten, wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu, was eine gänzlich neue Form der islamischen Bedrohung darstellt. 

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paz 29-14

Wir müssen die verbrecherische Clique, die uns beherrscht, entmachten…


Gastkommentar von „HEINZ“

Meine-Meinung

“Unsere” Politiker sind alles egozentrische opportunistische Volksverräter, die fremden Herren dienen und sich nicht nur einen Dreck um das Volk scheren – welches Ihnen ja eigentlich erst ihre Macht verleiht -, sondern sogar ganz zielgerichtet eine Politik betreiben, die ganz und gar gegen das deutsche Volk gerichtet ist.

Die Polizei ist am Verzweifeln, weil sie nicht wirklich durchgreifen darf, weil völlig klar ist, welcher Sturm daraufhin über sie hereinbrechen würde. Dennoch halten die Beamten immer noch an ihrem Dienstherrn und diesem zur Gänze verfaulten System fest, nicht zuletzt, weil sie von diesem Staat eben ihr lächerliches Gehalt beziehen, welches sie aber wie jeder andere ebenso benötigen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis der kritische Punkt erreicht ist, an dem einfach keiner mehr die Zustände aushalten kann, und dann müssen wir entschlossen und kompromisslos für unsere Rechte, unsere Heimat, unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung eintreten.

Wir müssen die derzeitige Elite umfassend von ihren Machtpositionen absetzen, sei es in der Politik, den Medien oder den Banken, müssen dann einen eigenen, freien und nicht von fremden Mächten beeinflussten Staat gründen, mit einer richtigen Verfassung und in der alle Staatsgewalt wirklich vom Volke ausgeht, und zwar vom deutschen Volke.

Wir müssen uns als Ziele setzen, die US-Truppen nach Hause zu schicken und uns auch in Sachen Telekommunikations- und Informationstechnik unabhängig von ihnen zu machen. Wir müssen die EU-Diktatur beseitigen, dabei aber trotzdem mit unseren europäischen Nachbarn aufs Engste zusammenarbeiten. Diese haben nämlich ähnliche oder gleiche Probleme wie wir sie haben, und auch dort ist es schon lange überall am Gären!

Im gegenseitigen Einverständnis der Völker und in der Erkenntnis und dem klaren Willen, die Freiheit der Völker und den dauerhaften Frieden zwischen ihnen nur dadurch sicher gewährleisten zu können, indem man zwar eng zusammenarbeitet, sich aber trotzdem jedes Volk für sich nationalstaatlich organisiert und genau durch diese Abgrenzung Konflikte vermeidet, müssen wir anstreben, ein Europa der freien Völker zu schaffen, das sich endlich wieder auf sich selbst begründet!

Es ist auf jeden Fall viel mehr zu tun, als nur ein paar Polizeibeamte mehr einzustellen, denn die Aufgaben unserer Zeit sind viel größer und umfassender als hier gerade in Bremen kurz offenbar wird – tatsächlich ist dies nur ein Symptom, nicht die Ursache für den immer schneller voranschreitenden Verfall der Welt, wie wir sie kannten.

All die anstehenden Aufgaben können wir aber nicht alleine lösen, das wäre nur ein Herumdoktern an einzelnen Symptomen.

Es bleibt uns nur, daß das deutsche Volk begreift um was es hier tatsächlich geht und dann endlich wieder zusammenfindet; daß die Polizisten und Ämter nicht mehr einem Marionettenstaat dienen, sondern dem deutschen Volk, welches sie dann unterstützen muss!

Dazu muss kommen eine wirkliche Zusammenarbeit der Völker in Europa zum allseitigen Vorteil, notfalls auch verbunden mit der Bereitschaft zum gegenseitigen Schuldenerlass, womöglich auch der Aufgabe der .gemeinsamen Währung. Dazu gehört die Abkehr vom (Petro-)Dollar als Leitwährung, die strikte Regulierung der Finanzmärkte sowie die Beseitigung der mediengelenkten Meinungsdiktatur!

Dazu gehören feste und belastbare Bündnisse mit starken Partnern wie Russland und China. Dazu gehört weiter, die NATO und die derzeitigen Kriegstreibereien der NWO-Globalisten als Feinde des Weltfriedens zu begreifen und die ausufernde Macht global agierender Unternehmen zu beseitigen. Diese dienen nicht den Menschen, sondern nur ihrem eigenen Profit, und sie sind jederzeit dazu bereit und auch in der Lage, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu stürzen und Millionen der Armut preiszugeben, wenn sie sich davon eine Steigerung ihres Gewinns versprechen.

Wir müssen also auch endlich wieder verstehen lernen, daß man Toleranz nicht mit Dummheit verwechseln sollte, wir müssen von unserem ewigen Schuldkult und unserer oft zitierten “besonderen geschichtlichen Verantwortung” abkommen.

Wir müssen begreifen, daß man für seine Freiheit bisweilen auch kämpfen muß; daß man intolerant sein muß, wo Toleranz zur Qual wird und zur Selbstaufgabe führt, und daß man mit dem Entschluß, nicht mehr kämpfen zu wollen, niemals den Krieg beseitigt, sondern höchstens sich selbst. Wer den Frieden will, der rüste zum Krieg! Momentan hätten wir keine reelle Chance, uns von den USA loszusagen, wir haben ja nicht einmal ein Druckmittel, die Besatzung unseres Landes und das permanente Belauschen aller Kommunikation in unserem Land zu beenden.

Vielen wird das sauer aufstoßen, aber die ewige Rücksichtnahme und Zurücknahme in allen Lebensbereichen bis hin zur Selbstaufgabe muss jetzt endlich beendet werden: wohin dies führt sollte jeder der halbwegs bei Verstand ist nun langsam erkennen!

Daher müssen wir wegkommen von der werte- und sinnfreien Spaßgesellschaft und wieder vorwärts schreiten zu einer Gesellschaft, die in der Lage ist, sich selbst eine Zukunft zu erschaffen.

Helft mit!

Ja, das können wir bedenkenlos unterschreiben….Danke „HEINZ“…

erwachefahne deutsche reich gif bewegt.

Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

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paz 29-14

moslem-raus-hier-gros islam türken.

Kurznachrichten 29-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Teure Zeiten für Falschparker:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil festgehalten, dass der Besitzer einer Parkfläche (etwa ein Grundstückseigentümer oder Mieter) Falschparker abschleppen lassen darf. Und zwar schon deswegen, weil eine Stellfläche blockiert wird. Der Falschparker muss die Abschlepp-kosten erstatten, wozu auch Anforderung eines Abschleppwagens, Sicherung des Fahrzeuges und Dokumentation eventueller Vorschäden gehören. Nicht erstatten muss der Abgeschleppte allerdings die Bearbeitungskosten, die der Besitzer für die Geltendmachung des Schadens hat. In jedem Fall muss beim Abschleppen das Wirtschaftlichkeitsgebot betrachtet werden. Zu zahlen sind nur die ortsüblichen Preise. Der Grundstückseigentümer darf die Rückgabe des Wagens auch davon abhängig machen, dass zunächst seine Kosten bezahlt werden. Das erklärt der BGH ausdrücklich für zulässig (Az.: V ZR 229/13).

■ Missbrauch von Fördergeldern:

Athen muss EU-Agrarbeihilfen für die Olivenindustrie des Landes in Höhe von 260 Millionen Euro zurückzahlen. Der Europäische Gerichtshof verurteilte Griechenland wegen der Vergabe von Förderungen an Personen, die gar kein Olivenbäume anbauen. Athen hat das Geld allerdings nicht mehr. Die EU muss Griechenland in aller Stille einen neuen Kredit gewähren, damit das Land die Fördergelder »zurückzahlen« kann.

■ Propaganda:

Die amerikanische Botschaft in Berlin hat ein finanzielles Förderprogramm für Stiftungen, welche Deutsche (vor allem Journalisten und angehende Frühungskräfte) zu einer pro-amerikanischen Haltung erziehen sollen. Darüber berichtete jetzt die Zeitung Washington Post. Offenkundig haben viele amerikanische Organisationen in Deutschland den Desinformationsauftrag gut erfüllt, denn die US-Botschaft bedankt sich auf ihrer Webseite ausdrücklich für die vielen Förderanträge.

■ Grünen-Politiker unter Betrugsverdacht:

Der Politiker Daniel Mack (Grüne) hat sich als Netzexperte einen Namen gemacht. Ein abgelaufenes Jahresticket für NRW-Land-tagsabgeordnete im Regionalexpress von Frankfurt Richtung Fulda bringt ihn nun in Bedrängnis. Er soll Ende Juni auf der Strecke beim Schwarzfahren erwischt worden sein. Statt eines gültigen Tickets habe er eine abgelaufene Jahreskarte für Landtagsabgeordnete mit abgekratzter Jahreszahl vorgezeigt. Die Polizei bestätigte die Angaben, Mack selbst bestreitet alle Vorwürfe.

■ Mehr Kontrollen:

Die Europäische Union (EU) will künftig drastische Sicherheitskontrollen an Bahnhöfen. Passagiere und Gepäck sollen ähnlich wie an Flughäfen überprüft werden. Mit diesen Maßnahmen solle offiziell die Gefahr von Terroranschlägen in Zügen und auf Bahnhöfen verringert werden. Jetzt wird zunächst geprüft, welche neuen Sicherheitskontrollen von der Bevölkerung akzeptiert werden.

■ Polizeifahrzeuge abgeschafft:

In Nordrhein-Westfalen werden nach Angaben des Innenministers Ralf Jäger (SPD) derzeit aus Kostengründen mindestens 1200 Polizeifahrzeuge abgeschafft. Jedes zehnte Fahrzeug wird verkauft der stillgelegt. In vielen Landkreisen, etwa dem Hochsauerlandkreis, wird es künftig auch keine Motorradstreifen mehr geben.

■ Homöopathie bringt auch Steuervorteile:

Kosten für eine medizinische Behandlung der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie können ab sofort als außergewöhnliche Belastung die Einkommensteuer mindern. Das gilt auch für Heilmittel wie die anthroposophische Heileurythmie, wie der Bundesfinanzhof in München in einem am 18. Juni veröffentlichten Urteil entschied (Az.: VI R 27/13). Der Hausarzt der Klägerin hatte ihr 36 heileurythmische Behandlungen verordnet. Die Behandlung soll das körperlich-seelische Gleichgewicht fördern. Die Kosten von insgesamt 1620 Euro setzte die Patientin als außergewöhnliche Belastung in ihrer Steuererklärung an. Das Finanzamt wollte dies nicht anerkennen. Hierfür wäre vorab ein Attest eines Amtsarztes oder des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) notwendig gewesen. Dies ist jedoch nicht erforderlich, urteilte nun der BFH. Neben Homöopathie und Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gehöre auch die Anthroposophie zu den gesetzlich anerkannten besonderen Therapierichtungen. Diese würden teilweise auch von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezahlt. Wenn nicht, reiche steuerlich die Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker aus.

■ Bolivien erlaubt Kinderarbeit:

In Bolivien dürfen Kinder künftig schon ab dem zehnten Lebensjahr legal arbeiten. Das Parlament in La Paz hat einen entsprechenden Beschluss einstimmig verabschiedet. Bis 2025 soll das Land so von seiner extremen Armut befreit werden.

■ Revolution am Straßenrand:

Ein neuartiges Radargerät könnte die Bekämpfung von Alkohol am Steuer revolutionieren. Mithilfe eines Lasers erkennt das Gerät, ob im Auto Alkohol ausgeatmet wird. Ist das der Fall, dann wird der Strahl vom Alkohol absorbiert. So können betrunkene Autofahrer schon von Weitem erkannt werden. Das System soll bereits einsatzbereit sein. Forscher der Military University of Technology in Warschau haben das Gerät entwickelt. Die Schweiz prüft derzeit bei einem Praxistest, ob sich die Anschaffung lohnt.

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kopp 29-14

in der ganzen „EU“ und weltweit massive Vorbereitungen auf baldigen Bürgerkrieg…


Überall Kriegsvorbereitungen gegen die eigene Bevölkerung

Von den meisten Bürgern unbemerkt rüsten viele Länder auf, weil sie schwere Unruhen erwarten. Die Schweiz, Deutschland, die USA – sie alle bereiten sich auf den Wutausbruch von Menschenmassen vor.

Ein drohender Bürgerkrieg in der Ukraine. Ein Militärcoup in Thailand nach monatelangem Chaos in der Hauptstadt Bangkok. Der Zerfall der Ordnung im Irak. Millionen Menschen auf den Straßen in Brasilien, weil der neue Wohlstand nicht unten ankommt.

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Dazu wachsende soziale Spannungen in China. Das ist nur ein kleiner Teil der Realität außerhalb Europas und Nordamerikas. Doch angesichts der Dauerkrise um Schulden und Euro ist auch Europa schon lange keine Insel der Seligen mehr.

Die Occupy-Bewegung war nur ein erster Anlauf der 99 Prozent, sich gegen die Herrschaft der ein Prozent aufzulehnen.

Und sie bereiten sich auf den schlimmsten Fall vor. In der Schweiz zum Beispiel probt die Armee bereits gezielt für eine dramatische Eskalation der Lage in den Krisenstaaten der EU. Verteidigungsminister Ueli Maurer sagte Ende 2013, er schließe nicht aus, dass sein Land in absehbarer Zeit die Armee an den Grenzen werde einsetzen müssen. Andere Staaten in Europa verzichteten angesichts magerer Budgets auf die Modernisierung ihrer Armeen. Und es sei nicht klar, wie lange sich die schwelende Dauerkrise noch mit Geld beruhigen und aufhalten ließe.

Im September 2013 übte die Schweizer Armee im Manöver »Stabilo Due« mit 2000 Soldaten einen Ernstfall, bei dem Nachbarländer von Unruhen und flächendeckenden Demonstrationen heimgesucht werden und große Flüchtlingsströme sich über das Land der Eidgenossen ergießen.

Doch nicht nur in der Schweiz wird die zunehmende Radikalisierung einer frustrierten und finanziell ausgezehrten Bevölkerung als potenzielle Zeitbombe gesehen.

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Auch in Deutschland selbst, wo das Verfassungsgericht im August 2012 den Einsatz militärischer Mittel im Innern erlaubte, werden flächendeckend Vorbereitungen getroffen. Seit Juni 2012 wurden in ganz Deutschland 30 Einheiten von Reservisten mit insgesamt 3000 Mann als »regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte« aufgestellt.

Die sogenannten RSU-Kompanien sollen laut offiziellem Auftrag bei Katastrophen und schweren Unglücken den zivilen Kräften helfen. Nach Angaben des Bundeswehrportals bieten die RSU-Kräfte Reservisten »eine attraktive Möglichkeit, sich weiter militärisch und für das Gemeinwohl zu engagieren«.

Gefürchtete Massenaufstände 02-syrien-homs-buergerkrieg

Hier wird nichts anderes durchgespielt als der zivile Zusammenbruch des Landes, damit sich die amerikanische Armee dafür planerisch rüsten kann.

Währenddessen geht die massive und flächendeckende Aufrüstung der US-Polizei weiter, die auf Bestellung hin vom Pentagon auf Wunsch inzwischen auch Kriegsgerät bekommt. Darunter befindet sich alles von Sturmgewehren mit Magazinen für 100 Schuss bis hin zu Räumfahrzeugen und gepanzerten Mannschaftswagen, die Landminen standhalten können.

Militärisch bewaffnete SWAT-Teams werden inzwischen selbst bei Razzien in Nachtbars und der Überprüfung kleiner Geschäfte eingesetzt, wenn es nur um die Überprüfung von Lizenzen geht. Damit verwischen Amerikas Behörden gezielt die Grenze zwischen Militär und Polizei.

Aber Geld für schwere Waffen ist vorhanden. Die New York Times berichtete unlängst über Vororte von Indianapolis, wo die lokale Polizeiführung gepanzerte Fahrzeuge bestellte, die Explosionen von Landminen standhalten. Die Begründung: Heimkehrende Veteranen könnten mit ihrem Wissen über die Kriegsführung Angriffe im eigenen Land planen.

Wohin man auch schaut: Überall trauen die Regierungen der eigenen Bevölkerung nicht mehr über den Weg.

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kopp 29-14

Lügen, Betrug, Manipulation…ein Ringelreihen der Massenverblödung unter „Falscher Flagge“…False Flag…


Unter falscher Flagge: Potpourri der Lügen

Wer Entscheidungen treffen will, der benötigt Informationen. Verlässliche Informationen. Doch das, was wir für wahr halten, ist oftmals nicht die Wahrheit. Nachfolgend ein brisanter Überblick.

Desinformation und Manipulation. Medien sind heute mehr denn je auch ein Werkzeug von Militärs und Geheimdiensten, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit durch Operationen unter falscher Flagge in die Irre zu führen.

Verheerend ist es, wenn mit gezielten Falschinformationen Vorwände für militärische Interventionen geschaffen wer-
den. Wenn Terroranschläge nicht von Terroristen, sondern von Geheimagenten verübt werden. Die Öffentlichkeit weiß dann beim »Informationsfluss« kaum noch, was Verschwörungstheorie und was Realität ist.

Nachfolgend eine Auflistung jener Informationen, welche gezielt gestreut wurden und sich in unseren Köpfen als »Wahrheit« festgesetzt haben, aber falsch sind. Bei allen nachfolgend aufgezeigten Fällen wurde inzwischen eingestanden, dass man die Öffentlichkeit bewusst belogen hat und unter falscher Flagge operierte.

Das Geheimwissen der Geheimdienste

Im August 2013 wurde die syrische Regierung bezichtigt, nahe Damaskus Giftgas gegen Zivilisten eingesetzt zu haben. Die Wahrheit: Das Giftgas wurde von syrischen Rebellen eingesetzt, welche es vom Nato-Land Türkei bekommen hatten – auf Anweisung der Vereinigten Staaten. Das belegen inzwischen in der Türkei veröffentlichte abgehörte Telefongespräche türkischer Militärs und Regierungsmitglieder.

Prinz Bandar, der saudische Geheimdienstchef, hat nach Angaben des Londoner Telegraph 2013 ein-
gestanden, dass er den Kreml mit den in seinem Auftrag operierenden tschetschenischen Terroristen erpresst. Nach diesen Angaben forderte Prinz Bandar von Präsident Putin geheime Absprachen über den weltweiten Ölpreis.

Und für den Fall, dass der Kreml diesem Ansinnen nicht zustimmte, drohte der saudische Geheimdienstchef beispielsweise mit tschetschenischen Anschlägen auf die olympischen Winterspiele in Sotschi. Bandar deutete dabei an, dass man auch in der Vergangenheit die Tschetschenen wie Marionetten gegenüber Moskau benutzt habe.

Ebenso verheerend: Amerikanische Militärs haben nach dem Rückzug aus dem Irak und Afghanistan eingestanden, dass sie beim versehentlichen Töten von Zivilistengruppen – etwa bei Raketeneinschlägen in Dörfern – dort nachträglich Waffen so verteilten und für Fotografen drappierten, dass Betrachter den Eindruck bekommen mussten, es habe sich um ein legitimes militärisches Ziel gehandelt. Die kolumbianische Arme hat im Jahre

Operationen unter falscher Flagge gibt es aber nicht nur in fernen Ländern. Beim Londoner G-2o-Gipfel im Jahre 2009 ermunterten in Zivil gekleidete Polizisten die Demonstranten zu Ausschreitungen. Der liberale britische Abgeordnete Tom Brake bekam das eher zufällig mit.

Er sah zunächst aus nächster Nähe »Demonstranten«, welche Flaschen und Steine auf Polizisten warfen und andere ermunterten, es ihnen nachzumachen. Und dann bekam er mit, wie die zivilen »Demonstranten« an einer Absperrung Dienstausweise vorzeigten und ganz einfach aus einem Polizeikessel durchgewunken wurden.

Staatlich besoldete Steinewerfer

Wie sich herausstellte, wollte die Polizei so mehr Geld und bessere Ausrüstung bewilligt bekommen und eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze durchsetzen. Das gleiche Bild gab es 2007 im kanadischen Quebec. Auch dort warfen zivil gekleidete Polizisten aus einer friedlichen Demonstration heraus Steine auf Polizisten, welche ein Gipfeltreffen amerikanischer Staatschefs in Montebello bewachten. Auch Israel hat inzwischen eingestanden, dass im Jahre 2005 israelische Zivilpolizisten Steine auf israelische Soldaten geworfen haben, in der Absicht, für die Aktion Palästinenser verantwortlich zu machen und ohne Unmut in der Bevölkerung härter gegen diese vorzugehen.

Und bei den Terroranschlägen von Bali im Jahre 2002 spielte die indonesische Armee eine bislang unbekannte Rolle.

Bei so vielen Operationen unter falscher Flagge verwundert
es kaum noch, dass auch der russische Geheimdienst heute nicht mehr bestreitet, in Moskau Wohnhäuser in die Luft gesprengt und eine Spur zu Tschetschenen erfunden zu haben, damit die Staatsführung einen Grund hatte, militärisch in Tschetschenien zu intervenieren.

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kopp 29-14

Berlin: rot-grüner Mafiasumpf in höchsten Kreisen


Berliner Mafiasumpf: Tiefe Einblicke in die ehrenwerte Gesellschaft

ln Deutschlands Hauptstadt werden Politiker und Journalisten heute nicht mehr mit einem Koffer voller Geld gekauft. Das geht viel subtiler.

Abgeordnete, Journalisten, Wirtschaftsführer und die Manager großer Stiftungen und Wissenschaftsbetriebe bilden in Berlin eine ehrenwerte Gesellschaft. Aufgenommen wird man dort nur durch Empfehlung. Käuflich erwerben kann man die Eintrittskarte nicht. Denn dort ist im Hintergrund so viel Geld versammelt, dass man auf Eintrittsgelder gar nicht angewiesen ist.

Dafür aber gibt es dort ein Insiderwissen, auf das der Durchschnittsbürger neidisch werden könnte. Da verkündete die deutsche Kanzlerin vor dem Hintergrund der Spionageaffäre 2014 medienwirksam den vorübergehenden Rauswurf des Deutschlandchefs der CIA. Dabei wussten unsere Berliner Eliten und Leitmedien schon an jenem Tag, dass der Mann ohnehin seinen Sommerurlaub in den Vereinigten Staaten antreten wollte.

Kein Wort davon in den Medien, als Angela Merkel vollmundig den vorübergehenden »Rauswurf« ankündigte. Der lange geplante verdiente Heimaturlaub des CIA-Mannes wurde den Deutschen als energische »Vergeltungsaktion« verkauft. Die Amerikaner müssen sich vor Vergnügen auf die Schenkel geklopft haben. In wenigen Tagen wird der Mann still und leise wieder nach Deutschland zurückkehren.

Wer entscheidet über Nachrichten?

Im Klartext: Man verschweigt uns Bürgern einen wichtigen Teil der Informationen. Wir werden manipuliert. Immerhin werden transatlantische Organisationen in Deutschland – etwa gemeinnützige »Denkfabriken« – von der US-Botschaft mit bis zu 20000 Dollar (etwa 14700 Euro) dafür bezahlt, wenn sie unsere Meinungsführer zu proamerikanischem Wohlverhalten erziehen, beispielsweise beim umstrittenen Freihandelsabkommen. Früher ermittelten Staatsanwälte bei solchen Aufforderungen wegen Landesverrats.

Heute aber sollen wir solchem Hochverrat etwa im »Qualitätsjournalismus« huldigen – und auch noch dafür bezahlen. Aber nicht nur in der Politikberichterstattung stimmt offenkundig etwas nicht. Die Manipulation betrifft alle Bereiche. Wer entscheidet über die Auswahl von Nachrichten?

Solange wir immer schön brav das machen, was er will, ist es ein lieber großer Bruder.

Aber wenn die Berliner Eliten mal nicht seiner Meinung sind, dann geschehen Dinge, die man früher für Verschwörungstheorie gehalten hätte. Professor Werner Weidenfeld kennt diesen großen Bruder besser als viele andere. Er war schließlich viele Jahre lang der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit. In der Talkshow Beckmann sagte er uns, wie diese »Freundschaft« zwischen Deutschland und den USA praktisch funktioniert: »Ich kann Ihnen sagen, in meinen zwölf Jahren als Amerikakoordinator habe ich drei Verhaltensweisen der amerikanischen Regierung erlebt.

Die geheime Zusatzausbildung

In dem Moment, wo man mit Ihnen einer Meinung ist, sind wir die besten Freunde, wir umarmen uns, man hat Angst um seine Rippen, weil die Umarmungen so intensiv sind. Wenn wir in zweitrangigen Fragen nicht einer Meinung sind, dann sagt die amerikanische Regierung regelrecht: Und das passiert mit uns, wo bleibt die Dankbarkeit in der Geschichte?

Wir haben die Freiheit und Sicherheit der Deutschen erobert und erhaltene Wenn
wir in einer ernsten Frage anderer Auffassung sind, dann kommt Geheimdienstmaterial auf den Tisch, das Deutschland belastet und entweder ihr macht mit oder ihr seid dran. (…)

Die Amerikaner haben eine ganz klare Vorstellung ihrer Interessenlage. (…)

Und entsprechend wird das umgesetzt.

Das ist die Realität.«

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„Asyl“-Abkassierer brauchen auch für schwere Schäden, materiell wie körperlich, nicht zu haften…lustig können sie Unfälle verursachen…ohne Konsequenzen…


Asylbewerber ohne Haftpflicht

Im Vergleich zu anderen „EU“-Mitgliedsstaaten weist Deutschland die höchsten „Asyl“bewerberzahlen auf.

Was viele nicht wissen: Wenn sie Schäden anrichten, bleiben die Geschädigten auf ihren Kosten sitzen.
Im Jahr 2013 wurden beim Bundesamt für Migration und „Flüchtlinge“ insgesamt 127023 neue „Asyl“anträge gestellt. Das sind 49372 mehr als im Vorjahr. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 64 Prozent.

Die Hauptherkunftsländer sind Somalia, Eritrea, Afghanistan, Irak, Albanien, Iran, Pakistan, Russland, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Mazedonien sowie mit steigender Tendenz weitere afrikanische Länder. Zu diesen 127023 neuen „Asyl“bewerbern aus dem Jahr 2013 kommen die noch nicht entschiedenen Altfälle hinzu – und jeden Tag neue „Asyl“bewerber.

Die genaue Gesamtzahl der Fälle wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Aus gutem Grund. Was viele nicht wissen: Wenn einer aus dieser stark steigenden Bevölkerungsgruppe hier einen Schaden anrichtet, dann ist der Geschädigte der Dumme. „Asyl“bewerber haben keine Haftpflichtversicherung.

Folgenreicher Fahrradunfall elliot-muthethe

Bestätigt wurde das zum ersten Mal öffentlich durch einen aktuellen Fall aus Mittelhessen. Eine 22 Jahre alte Dillenburgerin fuhr mit ihrem Auto bei Herborn und musste vor einem Kreisel verkehrsbedingt anhalten. Ein „Asyl“bewerber aus Eritrea fuhr in das stehende Auto und verursachte einen Schaden in Höhe von 2000 Euro.

Die Fahrzeugführerin ließ über die Polizei die Personalien des Eritreers feststellen. Zu ihrer Verwunderung teilte ihr die Polizei noch am Unfallort mit, dass sie auf ihrem Schaden Sitzenbleiben wérde, weil „Flücht-
linge“ in Deutschland keinen Versicherungsschutz haben.

Klaus Gerhard Schreiner, der Leiter des Kreissozialamtes in Wetzlar, bestätigt die weithin unbekannte Lage. Allein in Schreiners Zuständigkeitsbereich wurden 2013 1100 „Flüchtlinge“ untergebracht, allesamt ohne Haftpflichtversicherung. Im ersten Halbjahr 2014 seien rund 250 neue dazugekommen, weitere 500 müssten voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2014 noch aufgenommen werden. 35527_1_ressort_Rohleder_3

Bundesweit gibt es nach Angaben der Sozialämter viele Hunderttausend „Asylbewerber“, die keine Haftpflichtversicherung haben. Auf eine entsprechende Anfrage der baden-württembergischen Landtagsabgeordneten

Katrin Schütz (CDU) zur Frage nach Haftpflichtversicherungen für „Asylbewerber“ antwortete die türkische Integrationsministerin Bilkay Öney: »Mit dem verpflichtenden Abschluss einer Haftpflichtversicherung könnte der Eindruck erweckt werden, dass diese Personengruppe für ihre Umgebung ein besonderes Gefahrenpotenzial darstelle.

Dies dürfte zu Recht als stigmatisierend empfunden werden …«. Es würde „Asylbewerber“ also »stigmatisieren«, wenn sie eine Haftpflichtversicherung haben müssten. Zudem weist die Türkin Öney auf die Kosten hin, denn wenn anstelle der mittellosen „Flüchtlinge“ die jeweilige Landesregierung über die Sozialämter die Kosten übernehmen würden, käme es zu einer erheblichen »zusätzlichen Belastung des Landeshaushalts«.

Die Zahl der „Asylbewerber“ steigt stark. 41C1W5NgK0LUnd die Landesregierungen bürden die Folgekosten den Bürgern auf. Die 22 Jahre alte Dillenburgerin ist an die Öffentlichkeit herangegangen, weil sie das alles nicht mehr versteht. Diese Probleme sind inzwischen bundesweit bekannt. Die Zeitung Augsburger Allgemeine zitierte im Mai 2014 Verkehrserzieher Hans-Peter Port

von der Polizei Aichach, der afrikanischen „Flüchtlingen“ auf dem Fahrrad europäische Verkehrsregeln beizubringen versucht: »Viele Asylbewerber kommen aus Ländern, in denen es kaum Verkehrsregeln gibt.« Er fährt fort: »Von den Leuten hier hat keiner eine Haftpflichtversicherung.«

Es geht nicht nur um die Fahrräder

Der Polizist spricht aus Erfahrung. Er berichtet, dass er zu einem Unfall gerufen wurde, bei dem ein „Asylbewerber“ einem Autofahrer die Vorfahrt genommen hatte. Obwohl der Fahrer des Autos unschuldig war, musste er für den kompletten Schaden selbst auf-kommen.

Um solche Unfälle zu vermeiden, rüstet die Kreisverkehrswacht die Räder der „Asylbewerber“ mit Reflektoren, Strahlern, Klingeln und Lichtern aus. Damit sie wenigsten verkehrstauglich sind. Was Versicherungen angeht, sind andere gefordert, stellt Port klar.

Doch es geht ja nicht nur um Fahrräder: Wenn einem im deutschsprachigen Raum also ein „Asylbewerber“ ins Auto läuft, er in einem Geschäft versehentlich ein Regal umwirft, beim Fußballspielen eine Scheibe trifft – dann sieht es für die Geschädigten schlecht aus.

Die türkische Integrationsministerin Bilkay Öney hat dazu klargestellt: »Für die Aufnahmebehörden besteht im Rahmen ihrer Zuständigkeit nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz und dem „Asyl“bewerberleistungs-gesetz keine rechtliche Verpflichtung, von „Asylbewerbern“ gegebenenfalls verursachte Schäden auszugleichen.«

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kopp 29-14

Putins Berater: Die Ukraine ist US-okkupiertes Territorium, die USA wollen Vierten?? Weltkrieg!


Was mit „Vierten“ WK gemeint ist……keine Ahnung.

Einen angeblich schon laufenden „Dritten“, nur mit anderen Mitteln, kann ich im Sinne der Begriffs-Definition nicht akzeptieren.

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Warten wir’s ab….oder?

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 10 Juni 2014. Sergei Glazjev – Wirtschaftsberater des russischen Präsidenten – über die Okkupation der Ukraine durch die USA und die Absichten der USA einen Vierten Weltkrieg zu entfachen, um dadurch eigene US-Wirtschaft aufblühen zu lassen. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=nyLLi…

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Gedanken zur Lage in der Ukraine