Leipzig: Franzose spricht über Besatzung…


Rund 25.000 britische und 68.000 amerikanische Soldaten sind noch auf deutschem Boden stationiert, an 72 Orten, mit 159 Abrams Panzern, 173 Panzern M2, 18 Raketenwerfern
und über 100 Atombomben. Das sind mehr als einem freundlichen Austausch im Rahmen einer
Zusammenarbeit entspricht, dieser Umfang entspricht einer vollen Besatzungsstärke wie im Irak, zumal deutsche Politiker diese Einrichtungen nicht einmal inspizieren dürfen.

Das Recht zur Stationierung und ihre absolute Bewegungsfreiheit haben sich die alliierten Streitkräfte
im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung heimlich verlängert.

Und nach § 120 des Grundgesetzes übernimmt
Deutschland die Besatzungskosten.

Die alliierten Soldaten kosten Deutschland etwa 6,9 Mrd $ jährlich, von denen 1,2 Mrd $ durch die Übernahme von Stationierungskosten getragen werden, und 5,7 Mrd $ wurden
2000 als „foreign development assistance“ gezahlt.

Während Japan nur 78% der Kosten der der dort stationierten amerikanischen Soldaten übernehmen muss,ist für Deutschland im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt,
dass Deutschland die Aufwendungen für die Besatzungskosten voll trägt.

Dem kommt Deutschland auch voll nach. In Grafenwöhr wurde 2005 der Neubau eines Truppenübungsplatz für 3.400 amerikanische Soldaten begonnen, wobei allein die
militärische Infrastruktur 650 Mio € kostete.

Die Militärflughäfen Spangdahlem (Eifel) und Ramstein (Pfalz) wurde 2005 für die Nutzung durch die US Air Force für 400 Mio € ausgebaut, weil die Basis am Flughafen Frankfurt Main nicht mehr als Haupt-Tor für den Einsatz in Europa ausreichte.

Und nach Aussagen des sächsischen Innenministeriums dient der für 350 Mio € ausgebaute Großflughafen Leipzig nicht nur der DHL der deutschen Post, sondern
vor allem der NATO als internationales Drehkreuz.

Die DHL hat in diesem Rahmen Versorgungsflüge in den Irak und nach Afghanistan übernommen,und seit 2008 fliegen täglich durchschnittlich 1.500 US-Soldaten von Leipzig zu ihren
Einsätzen ab. Zudem will Deutschland in Leipzig für die NATO-Response Force bis zum Jahr 2012 sechs Antonow-Transportflugzeuge anschaffen und stationieren, von denen jedes 120 Tonnen Kriegsgerät weltweit zu einem beliebigen Einsatzort bringen kann.

Die Kosten dafür wurden mit 7,2 Mrd € beziffert. Die eigenen Streitkräfte kosten Deutschland dabei „nur“ 31,5 Mrd € jährlich. zusammen mit den Kosten für die in Deutschland stationierten
US-Soldaten hat Deutschland damit fast ebenso hohe Militärausgaben wie Russland mit 35,4 Mrd €.

Mit Blick auf die angrenzenden Länder ist heute eigentlich jede Sorge unberechtigt, Deutschland könnte von einem Nachbarn angegriffen werden, und auch das Feindbild
Terrorismus und die Verfolgung von Taliban in den Wüsten Afghanistan taugen kaum dazu, die ausgegebenen Milliarden für Kriegsschiffe, U-Boote und hunderte von Panzern zu rechtfertigen.

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Konservative Kommentare Juli´2014 von Peter Helmes


liebe Leser, Helmes, Peter deutsches-reich-1939-45

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

25 Jahre „Wendejahr“.

Und die Gewendeten feiern – oft die Falschen
Noch bis wenige Tage vor dem Fall der „Mauer“ appellierten führende Politiker, besonders aus den Reihen der Sozis, an unsere friedenspolitische Verantwortung, doch endlich „das Gefasel von der Wiedervereinigung“ (Bahr) einzustellen. Selbst die CDU war nicht frei von solchen Infektionen. Heute aber – 25 Jahre nachdem sich die „Brüder und Schwestern von drüben“ durch einen friedlichen Aufstand selbst befreit hatten – heute will´s jeder gewesen sein. Mit geschwollener Brust behaupten sie, daß nun „zusammengewachsen sei, was schon immer“ zusammengehörte. Oha, die gesamte politische Kaste des Westens – Vorkämpfer für die deutsche Einheit!

Wandel durch Anbiederung

Ich erinnere mich aber noch sehr gut an die Vorwürfe – auch an mich selbst, „Kalter Krieger“ zu sein, weil wir (einige wenige) an der Einheit der Nation festhielten. Ach, „wir“ – wer war das denn? „Versprengte Konservative“, „Ewig Gestrige“, „Realitätsferne“ – eben Kalte Krieger. Selbst weite Teile der Jungen Union und der CDU waren dem „Appeasement“-Geschwätz eines Egon Bahr aufgesessen. Eben nicht nur Lafontaine und Genossen. Der Anerkennung der „DDR“ folgte logischerweise auch die Anerkennung des „Faktums“ der Existenz zweier unabhängiger deutscher Staaten. Und mit Stolz! Denn dieser zweite deutsche Staat nahm immerhin den zehnten oder elften Platz beim Ranking der bedeutendsten Industrienationen ein. Ja, wir Deutschen konnten stolz auf zwei deutsche Staaten sein! Wir erobern die Welt! Äh, das sagte zwar niemand – doch wie´s dadrin aussah, ging niemanden ´was an.

Nun liegen alle diese Alt- bzw. Neu-Nationalen, diese eigentlich „schon-immer-einig-Vaterland-Gesellen“ – wenn dieses Vaterland nur recht hübsch sozialistisch wäre – in der Kurve. Das mit der „zehnt- oder elftgrößten Industrienation“ war wohl nix, und das mit dem „sozialistischen Vaterland“ war auch nix. Also Jungs, Ei drüberschlagen, Füße stillhalten und feiern! Man darf dem „defensor fidei sozialismi“, dem hochverehrten Genossen Egon (Bahr), dem Chefideologen der SPD, nicht sein Grummeln vorhalten (die Menschen in der DDR bräuchten „kein Gerede über die deutsche Frage“), zumal er sich da mit seinem Namensvetter Egon (Krenz) auf einer Linie fühlen durfte. Schließlich sah Bahr (bis zum Zusammenbruch der DDR) die führenden Vertreter der SED als Garanten eines Wandels durch Annäherung“. Daß er sich und den größten Teil der SPD damit zum „Wandel durch Anbiederung“ geführt hatte, will diesem alten Sturkopf bis heute nicht in denselben.

Realitätsblinde Selbstgefälligkeit

Ganz anders Erhard Eppler, ein intellektueller Sozi der „Alten Schule“ vom pietistischen Protestantenflügel. Gewiß, er war ein Eiferer, Besserwisser und Vorreiter des heutigen Bessermenschen mit der vermutlichen Überzeugung, das Paradies sei sozialistisch. Allein, in der Frage der Bewertung der Vorgänge um das Wendejahr zeigte Eppler, zu was ein guter Intellektueller fähig ist (wenn er denn ´mal die Scheuklappen wegnimmt). Er, der stets den Dialog mit den SED-Oberen forcierte und sogar ein gemeinsames „Papier“ mit ihnen ausgearbeitet hatte, ausgerechnet dieser Erhard Eppler hielt am 17. Juni 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – im Deutschen Bundestag eine Rede, in der er nicht nur die Zustände in der DDR analysierte, sondern auch erkennen ließ, daß er die damalige SED-Führung für ungeeignet hielt, eine Wende zum Besseren zu schaffen. Er warf ihnen „Verweigerung von Reformen“ und „realitätsblinde Selbstgefälligkeit“ vor. Für ihn schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Paradies der Arbeiter und Bauern zusammenfallen würde.

Seine sozialistischen Genossen waren gespalten – in solche, die seiner Auffassung zuneigten, und in die anderen, die sie schroff ablehnten. Klar, daß Bahr zu den Letzteren gehörte. Alfred Dregger, der letzte wirklich tapfere Konservative der Union, zögerte nicht, ihm – seinem Erzgegner – die Hand zu schütteln und anerkennend zu bemerken: „Sie sind ein Patriot und Demokrat!“ Und viele Genossen blickten betreten zu Boden.

Herbeigeredete Helden

Nun, da die Wiedervereinigung Realität ist, feiert die Legendenbildung fröhliche Urständ´. In der CDU sowieso („wir sind die Partei der Einheit“), auch in der SPD und der FDP. Und in West und Ost. Was in den alten Bundesländern auf die Anbiederungspolitiker zutraf, gilt auch für etliche „Wendehälse“ der untergegangenen sozialistischen Republik. Im Heidewitzka wurden aus Kommunisten Kapitalisten und zeigten den noch immer verdutzten „Bürgerrechtlern“, was eine Harke ist. Heute genießen viele der alten SED-Kader fette Pfründen oder dicke Pensionen, während ein Teil der ehemaligen (wahren) Widerstandskämpfer und „Zonenflüchtlinge“ um ihre Rechte und ihre Rentenansprüche betrogen wurden. Das ist Zynismus pur!

Schwamm drüber! Interessanter ist schon zu beobachten, wer international auf den Vereinigungszug aufspringt. Da fallen Aller Augen vor allem auf Ungarn, wo die „Grenzöffnung“ erst möglich gemacht wurde. Und wie in Deutschland, stellen sich auch dort plötzlich die alten Genossen an die Spitze der Bewegung:

Zugunsten ehemaliger Funktionäre wird die Wahrheit verfälscht.

Wahr ist: Die ungarische Grenzöffnung war nicht etwa von Außenminister Gyula Horn, der auf allen Photos an der Staatsgrenze posierte, sondern vom damaligen ungarischen Ministerpräsidenten Miklos Németh ermöglicht worden. Der aber war an diesem historischen Tag verhindert, zur Grenze zu kommen, so daß Gyula Horn überall als „Öffner“ in Erscheinung trat und sich als Befreier feiern ließ. Heute wird (nur zu gerne) verschwiegen, daß Horn ein in der Wolle gefärbter Altkommunist war. Er gehörte weiland zum kommunistischen Kampfverband „Arbeiterwache“ und war an der Niederschlagung des „Ungarischen Aufstandes“ 1956, der von den Sowjets brutal niedergewalzt worden war, beteiligt. Zu den ehemaligen Freiheitskämpfern gehörte auch mein leider früh verstorbener Freund Gyorgy O´svath, der nach der Niederschlagung des Aufstandes in den Westen floh (weil er zum Revolutionskomitee gehörte), dann bei der EU-Kommission in Brüssel eine neue Wirkungsstätte fand, aber demonstrativ seinen Wohnsitz in meiner Heimatgemeinde im Rheinland nahm. Er hatte mir schon vor Jahren die Augen über Horns Rolle geöffnet.

Ausgerechnet Horn wird – noch heute – von geschichtsblinden Menschen als Befreier gefeiert!

Er war in Wirklichkeit ein Feind von Imre Nagy („Held von Budapest 1956“) und anderen Mitstreitern des Aufstandes. Ein Opportunist mit Blut an seinen Händen! Derweil von Miklos Németh kein Mensch mehr spricht. Warum? Horn paßte sich nach der Wende an und spielte weiterhin eine große Rolle in der ungarischen Politik, während der ehemalige Kommunist Németh nach der Wende aus Anstand aus der Politik austrat und seine Irrtümer von einst einräumte. Den Anständigen bestraft die Geschichte.

Ebert, die SPD, das geschichtliche Vergessen und die Nazikeule

Im Vergessen geschichtlicher Zusammenhänge sind offensichtlich besonders Sozis nicht von Irrtümern frei, wie erst jüngst der Fraktionsvorsitzende der geschichtsträchtigen Sozialistischen Partei Deutschlands (SPD), Thomas Oppermann, unter Beweis stellen konnte – und das ausgerechnet in der causa Gauck. Also jenem Gauck-ler, der, obwohl Bundespräsident, von einem Fettnäpfchen ins nächste springt und dann vergrätzt ist, wenn das gemeine Volk darob nicht so recht froh werden will, und ihn der „Schmähkritik“ aussetzt. Den wackeren Sozialisten focht das an: Oppermann sprang behende herbei, um der geschundenen Präsidentenseele Balsam in die Wunde zu streuen – und griff tief in die sozialistische Geschichtskiste.

Nur vergaß er dabei, daß Geschichtsbewußtsein und Sozialdemokratie nicht immer ein passendes Paar sind. Da rutscht man als Soz´ leicht auf dem historischen Parkett aus. So geschehen auch dem wackeren Thomas! In gewiß bester Absicht wollte er den Bundesgauckler vor Schmähkritik in Schutz nehmen und argumentierte deshalb – wie gesagt geschichtsvergessen: Schon die Nazis hätten in der Weimarer Republik den damaligen (sozialdemokratischen!) Reichspräsidenten (1919-1925) Friedrich Ebert „fertigmachen“ wollen. Das ging aber voll daneben, weil die Geschichtsfakten halt anders sind:

Thomas Opfermann hatte sich wohl einen historischen Zusammenhang zurechtgebastelt, der gar nicht hätte stattfinden können. Im Jahre 1919 wurde die „Deutsche Arbeiterpartei“ gegründet, die im Jahre 1920 in „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)“ umbenannt worden war. Diese NSDAP blieb eine weitgehend unbekannte und wirkunglose Splitterpartei – bis zum sogenannten „Marsch auf die Feldherrenhalle“ (8./9. November 1923). Da war Ebert schon lange im Amt, aber von Hitler sprach bis dahin niemand. Nach diesem „Marsch“ wurde die Partei verboten und ihr „Führer“ Adolf Hitler zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits im Dezember 1924 aus der Haft entlassen. Hitler gründete dann am 27. Februar 1925 die NSDAP erneut. Am 27. Februar 1925! Am 28. Februar 1925 – also 1 Tag später – verstarb Reichspräsident Ebert.

Also hatte Hitler, der Meinung Oppermanns folgend, genau 1 Tag Zeit, Ebert „fertigzumachen“. Wie sagte mein alter Geschichtslehrer: „Setzen, sechs! Die Geschichte lernst Du nochmal neu!“ Aber es ist halt wie im richtigen Leben. Wenn sonst nichts hilft, bemüht man den Faschismus, getreu dem Wahlspruch: „Und immer wieder lockt die Nazikeule!“

„Heimatland Polen“

Und hier noch so´n geschichtsvergessener Sozi: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil. Den lieben Stephan verschlug´s in die Heimat seiner Eltern, „nach Polen“, wie es verlautete. Nanu, meines Wissens war die Heimat der Eltern Weils doch wohl Oberschlesien, zur Zeit seiner Eltern also Deutschland. Wenn er also zur „Heimat“ nach „Polen“ reist, wäre Immanuel Kant gewiß weiland in seine Heimat nach Russland gefahren. Oder?

Immanuel Kants Heimat war Königsberg in Preußen, also Deutschland. Dementsprechend war die Heimat des niedersächsischen Ministerpräsidenten wohl eher Deutschland (Oberschlesien), aber gewiß nicht „Polen“.

Eigentlich kein besonderer Aufreger. Wir haben uns daran gewöhnt, daß geschichtliche Zusammenhänge zurechtgebogen werden, um der political correctness gerecht zu werden. Einen Tritt ans Schienbein bekommen jedoch alle die, die uns heute die Integration der Vertriebenen als mustergültig vor Augen führen und meinen, daß dies genauso mit der Integration aller möglicher Ausländer klappen müßte. Pech bei dieser Argumentation nur ist, daß sie ein wesentliches Merkmal übersieht: Die Integration der Schlesier, Sudeten, Pommern etc. ist keine Integration von Ausländern, sondern von Deutschen in ihr deutsches Vaterland! Und das ist keine Integration, sondern Heimkehr.

Größenwahn in Berlin

I. Des Chronisten Feder sträubt sich schon bei dem Wort Berlin. Eine Stadt, die nahezu zum Symbol für Unsinn, Chaos, Willkür und Verschwendung geworden ist. Nicht nur, daß sie dort keinen „Hauptstadt-Flughafen“ bauen können (das ist inzwischen ein Kalauer ohne jeden Neuigkeitswert.) Schlimmer ist, daß die politischen Sitten immer mehr verkommen. Die Leidtragenden sind die Bürger und vor allem die Polizei.

Es ist unglaublich, welches Possenspiel

die politischen Führer dieser Stadt aufführen können, ohne daß ein „Volkssturm“ sie hinwegfegt. Da wird eine Schule besetzt – von hergelaufenen, also nicht herbeigerufenen Fremden – und der Polizei werden die Hände gebunden. Da werden ganze Stadtteile für „Autochthone“ – also Urberliner – unpassierbar, aber ihnen wird nicht geholfen, weil „Multikulti“ es so verlangt. Um in ihre eigene Straße, in ihr Wohnhaus zu kommen, müssen sie ihren Ausweis vorzeigen. Und sollten sie gar (deutschen!) Besuch erwarten, müssen auch diese Besucher sich ausweisen können. Ein Stück aus dem Tollhaus.

Autos werden abgefackelt, Straßen blockiert – und die Polizei traut sich oft nicht, in die Problemviertel zu gehen.

Da besetzen „Asylanten“ eine Schule und tanzen den Behörden auf dem Dach rum. Und es wird abgestimmt, ob sie sich die Schule zu eigen machen – und machen es. Ein Spuk! Aber er will nicht vorübergehen, weil eine unfähige Regierung – mit SPD-Wowereit an der Spitze und einem ebenfalls unfähigen CDU-Innensenator als kongenialem Partner des „Regierenden“ – nicht in der Lage ist, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Warum schickt man die ganze politische Rasselbande nicht ´mal zum Nachhilfeunterricht nach Bayern?!

Franz Josef Strauß, der legendäre Vorsitzende der CSU und langjährige Ministerpräsident Bayerns, prägte einmal einen passenden Satz dazu: „In Bayern bleibt kein Haus länger als drei Tage besetzt“, dann werde es geräumt. Das war im Sinne von Rechtsstaatlichkeit und Durchsetzungsfähigkeit der staatlichen Ordnungsträger konsequent. Mut brauchte es damals nicht dazu. Denn die „öffentliche Ordnung“ wurde vom Staat definiert und garantiert. Wo aber Weicheier regieren, kann es mit der „öffentlichen Ordnung“ nicht weit her sein.

Die Berliner Autoritäten, so das Wort hier überhaupt angebracht ist, sind konsequenz- und vor allem mutlos. Wer ihnen auf dem Kopf herumtritt, erntet müde Nachsicht. In Berlin ist die staatliche Autorität schlicht im Eimer. Und die Polizisten wurden zu Wasserträgern eines hilflosen Staates degradiert.

II. Olympia und ein übergeschnappter Berliner Senat

Die Negativ-Schlagzeilen zu Berlin (Flughafen BER, Asylanten etc.) beflügeln Wowereit & Genossen offensichtlich ungeniert zu träumerischen Höhenflügen. Jetzt auch noch Olympia! Man reibt sich die Augen und denkt instinktiv an eine 1. April-Meldung. Falsch! Der Wowi meint es ernst. Er will doch tatsächlich Berlin 2024 oder 2028 eine Olympiade bescheren!

Hat der – Verzeihung – noch alle Tassen im Schrank? In einer Stadt, in der nahezu alles marode ist, in der alle wichtigen Infrastrukturmaßnahmen verschlafen wurden und in der bis zum Gehtnichtmehr gespart werden muß, da will er, der Regierende Versager, das größte Sportfest der Welt organisieren!

Wie wär´s denn anders ´rum?

Erst mal analysieren, was so anliegt: Schlaglochbereicherte Straßen, einsturzgefährdete Brücken, Asylantenprobleme, heruntergekommene Schulen, Schwimmbäder, die niemand nutzen kann, weil marode, Personalmangel überall, vergammelte Senioreneinrichtungen, kein Geld für Kinder- und Jugendarbeit – es sei denn, für den „Kampf gegen rechts“ – um nur einige Brennpunkte zu nennen. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Und nun das, Olympia!

Schon im Jahre 2000 hatte Berlin bereits eine völlig erfolglose Bewerbung vorgelegt, und der größte Teil der Berliner Bevölkerung hatte sich dagegen ausgesprochen. Jetzt, würde Wowereit eine Abstimmung über seinen Olympiawahn abhalten, wäre die Ablehnung vermutlich noch größer. Das Ablenkungsmanöver Wowereits stinkt zum Himmel. „Panem et circensis“ mag im alten Rom funktioniert haben. Heute nicht mehr; denn Wowereit ist eben kein Imperator, sondern eine ganz offensichtlich überforderter, aber lange überbewerteter politischer Provinzgockel. Er kann offensichtlich nicht ´mal Spiele (circenses) bieten, und Brot hat er schon lange nicht mehr zu verteilen – dem BER sei Dank.

Frauenquote – ohne Maas und Ziel

Und noch eine Posse aus dem Unfug-Kabinett der amtierenden Regierung. Das Problem geht im Kern um das alte Dilemma: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Einmal auf Nahleschen Höhenflügen, wollen die Co-Piloten Heiko Maas und Manuel Schwesig nicht hintanstehen. Die Frauenquote muß her – eine Büchse der Pandora!

Ursprünglich war die rot-schwarze Wirtschaftsvernichtungskoalition von einem Mindestanteil von 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat der rund 100 größten Aktiengesellschaften ausgegangen. Nun fällt die Maske. Denn es kommt knüppeldick für den Mittelstand. Aber man muß schon genauer hinschauen und das „Kleingedruckte“ lesen, um zu erkennen, welches sozialistische Experiment da wieder auf uns losgelassen wird:

Im Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Heiko Maas und der Frauenministerin Manuela Schwesig (beide SPD) findet sich an versteckter Stelle eine Regelung, die für derzeit rund 3.500 weitere – in der Regel mittelständische – Aktiengesellschaften gelten soll und alle Alarmglocken klingen lassen: Nach dem Entwurf müssen in Zukunft in diesen Unternehmen „mindestens ein Mann und eine Frau“ sitzen. Klingt völlig unverdächtig. Aber die bittere Erkenntnis folgt auf dem Fuße: In weit mehr als der Hälfte solcher Unternehmen besteht der Aufsichtsrat in der Regel aus gerade ´mal drei Personen. Damit würde für 2.100 Firmen im Aufsichtsrat und für 2.800 Mittelständler im Vorstand eine Quote von einem Drittel gelten. In der Unternehmenspraxis eine unmögliche Vorgabe.

Besonders problematisch ist in solchen Fällen, daß es in solchen Gremien mindestens einen Mann und eine Frau geben muß. Oft haben solche Firmen aber nur zwei Vorstände (Gesamtdurchschnitt 2,45 Personen). Damit würde also festgeschrieben, daß in diesen AG der Vorstand lediglich aus einer Frau und einem Mann bestünde – egal, ob ein solches Personalangebot überhaupt vorhanden ist. Die vorgesehene Maas-Regelung beträfe die Mehrheit der Aktiengesellschaften.

Angesichts der Tatsache, daß sich die eigentlich gemeinten großen AG´s vor der Regelung drücken können, wenn sie als „Europa-AG“ firmieren und damit von der Regelung nicht betroffen wären, ist der Mittelstand wieder ´mal der Benachteiligte. Er kann nicht ausweichen, steht aber vor schier unlösbaren Problemen.

Des Chronisten Pflicht ist nachzutragen, wem dieser Hirnriß zu verdanken ist (und den Namen sollte man sich gut merken): Vor nicht langer Zeit hatte die Bundesministerin Ursula von der Leyen die CDU, ihre eigene Partei, dazu erpreßt. Und ließ erkennen, sollte ihre Partei nicht willig sein, werde sie im Bundestag mit der (damaligen) Opposition stimmen. Und die Frau will Bundeskanzlerin werden!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine frohe, sonnige Sommerzeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes

Und wie immer ein kleines P.S., diesmal, passend zur Zeit, aus Brasilien:
„In der heutigen Welt wird fünfmal mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimer-Patienten. Daraus folgernd haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Brüsten und alte Männer mit hartem Glied, aber niemand von denen wird sich daran erinnern können, wozu das gut ist“ (Prof. Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe)

Peter Helmes, 9. Juli 2014

Public viewing = Das Ausland lacht über uns…Anglizismen oder was ist an diesem indogermanischen Friesen-Dialekt so „geil“?


WM Finale = Auf zum „Public viewing”

Ich bin diese englischen Begrifflichkeiten, die sich in unsere Sprache einvermengt haben so SATT!!!

Im Berufsleben wird vom „Back — Office” gesprochen ( von „Key Acount Managern” mal ganz zu schweigen) und zur WM gibt s wieder mal „Public Viewing” an allen Orten…

Ach ja : Mit diesem Video habe ich nicht vor ein “shooting Star” zu werden

Mal ganz ehrlich : Wer kennt die ursprüngliche Bedeutung der Begriffe ?

 


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„EuGH“ unterstützt türkische Integrationsverweigerer….Türken…immer wieder Türken…geklagt hatte eine türkische „Frau“


Der „Europäische Gerichtshof“ (EuGH) hat ein Urteil gefällt, das jegliche Bemühungen konterkariert, Ausländern ein Mindestmaß an Integration abzuverlangen. Die „EU“-Richter in Luxemburg entschieden, dass es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache zu verlangen. Als Begründung wird einmal mehr das Assoziierungsabkommen zwischen der „EU“ und der Türkei herangezogen.

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Eine „Stillhalteklausel“ in diesem Abkommen besagt, dass es unzulässig sei, Türken zusätzliche Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit in „EU“-Staaten abzuverlangen. Erst im April war bekannt geworden, dass die „EU“ Österreich mit einer Klage droht, weil bestimmte, ebenfalls auf dieses lange vor Österreichs „EU“-Beitritt abgeschlossene Abkommen zurückgehende Privilegien den Türken nicht gewährt würden.

Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) entgegnete damals, sie habe die Behörden in einem Rundschreiben bereits angewiesen, den Türken sämtliche von der „EU“ geforderten Rechte zu gewähren. Sprachkenntnisse türkischer Familienmitglieder werden bei deren Zuwanderung nach Österreich – basierend auf einem ähnlichen „EuGH“-Urteil wie jenem in Deutschland – laut Medienberichten bereits seit drei Jahren nicht mehr überprüft, obwohl auf den Homepages der zuständigen Behörden – etwa auf jener der Stadt Wien – keine entsprechende Ausnahmeregelung vermerkt ist.

FPÖ: Urteil begünstigt Parallelgesellschaften

Der freiheitliche „EU“-Abgeordnete Franz Obermayr spicht von einem „weltfremden Urteil“ des EuGH, das die Integration türkischer Einwanderer weiter erschweren werde: „Wer sich nicht einmal ansatzweise verständigen kann, hat massive Schwierigkeiten sich im Alltag in der neuen Umgebung zu Recht zu finden, was wiederum zur Bildung von Parallelgesellschaften führt.

Die Chancen am Arbeitsmarkt sind ohne Sprachkenntnisse kaum vorhanden, als Optionen bleiben Schwarzarbeit, Kriminalität oder das Leben von Sozialleistungen.

Dieses Urteil verschlimmert die bereits jetzt schon vorhandenen gravierenden Integrationsprobleme und verdeutlicht einmal mehr die abgehobene Haltung der Richter in Luxemburg“, kritisiert Obermayr.

Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fordert die Aufkündigung des Assoziierungsabkommens durch die „EU“: „Die längst überholten Assoziierungsabkommen aus den Jahren 1963 und 1980 ermöglichen es Erdogan, bildungsferne Landsleute zu ermutigen, in unser Sozialsystem einzuwandern. Dass der „Europäische Gerichtshof“ jüngst erneut eine logische Grundbedingung für Einwanderung, nämlich ein Mindestmaß an Kenntnissen der Sprache des Ziellandes, als illegal bewertet hat, ist nur ein weiterer Grund dafür, diese Assoziierungsabkommen endlich zu kippen!“

SPD will alle Deutschtests streichen

Deutschlands Linksparteien nehmen das Urteil des „EuGH“ hingegen zum Anlass, weitere Aufweichungen zu fordern. Der in der Frankfurter Rundschau als „Immigrationsexperte“ bezeichnete SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit fordert, den Sprachtest für alle nachziehenden Familienangehörigen aus Nicht-„EU“-Staaten zu streichen.

Dies wollen auch die Grünen und die Linkspartei.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015739-EuGH-unterst-tzt-t-rkische-Integrationsverweigerer

Gerda Horitzky mag keine Kopftücher mehr sehen – wir auch nicht!


In dieser abstoßenden Ausländerrepublik ist man schon „islam“- bzw. „ausländerfeindlich“, wenn man äußert, daß man die Kopftuchmassen in den Straßen nicht mehr sehen kann.

Entsprechend wird am 12. Juli 2014 von „derWesten“ die stellvertretende Dortmunder Bezirksbürgermeisterin Gerda Horitzky (noch CDU) in der Rubrik „Islamfeindlichkeit“ gewürdigt.

Man darf gespannt sein, wie lange sie noch stellvertretende Bezirksbürgermeisterin ist.

Vermutlich nicht mehr lange, denn das Regime duldet keinen Widerspruch zur Verausländerung.

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Vor allem dann nicht, wenn es um die moslemischen Goldschätzchen der Volksverderber geht, die sich offenkundig zu diesen archaischen Islamfaschisten hingezogen fühlen, möglicherweise weil sie deren erotisches Verhältnis zur Gewalt teilen.

Was war nun Schlimmes geschehen, daß Gerda Horitzky in den Focus der Pseudo-Gutmenschen geriet? Sie schrieb einen Leserbrief zu dem Artikel „Kopftuch als Kündigungsgrund”. Seither überschlagen sich in Dortmund die Gesinnungswächter, denn Horitzky warnte vor einer moslemischen Unterwanderung Dortmunds.

Der Hintergrund: Das katholische St.-Johannes-Hospital hatte einer moslemischen Krankenschwester gekündigt, weil sie trotz Verbots auf der Arbeit ein Kopftuch getragen hatte. Das Verhalten der Krankenschwester empfand die 72-jährige Horitzky zu Recht als Provokation. In dem Leserbrief, den sie auf CDU-Briefpapier verfaßte, schrieb sie:

„Ich als Nordstädterin würde im Krankheitsfall ins St-Johannes-Hospital gehen, um mal eine Zeit ohne Kopftücher zu erleben.”

Von der Redaktion auf ihren Leserbrief angesprochen, bekräftigte Gerda Horitzky ihre Meinung und betonte nochmals, daß es in der Nordstadt zu viele Moslems gebe. Die Integration werde immer schwieriger, sagte die 72-jährige Gerda Horitzky, die zu besseren Zeiten in der Nordstadt geboren wurde und dort auch aufgewachsen ist. Mittlerweile sind mehr als 40 Prozent der Einwohner Fremde. „Wenn ich aus dem Fenster schaue”, sagt die 72-Jährige, „sehe ich nur noch Kopftücher. Ich will aber keine mehr sehen!” Das sei nicht diffamierend oder diskriminierend, so Gerda Horitzky. „Das ist, wie es ist.”

Die Ausländerpartei CDU, die genau das mit zu verantworten hat, distanzierte sich umgehend. Steffen Kanitz, Kreisvorsitzender der CDU Dortmund, meinte: „Sie vertritt damit nicht die Haltung der CDU.“

Ja, da hat sie Recht, die Gerda Horitzky, es ist, wie es ist, die CDU ist wie die übrigen Blockparteien auch eine für Deutsche, die es noch sein wollen, unwählbare abstoßende Ausländerpartei, die nach Kräften die Überfremdung mit Moslems vorantreibt. Die Deutschen, von denen es eigentlich noch eine ganze Menge gibt, sollten das bei den kommenden Wahlen bedenken und den Moslem-Arschkriechern der CDU den verdienten Tritt geben!

 http://aufgutdeutsch.info/2014/07/12/gerda-horitzky-mag-keine-kopftuecher-mehr-sehen-wir-auch-nicht/

 

kostenintensiver Großeinsatz der Polizei wegen Massenschlägerei in „Asyl“heim


in Braunschweig kam es aufgrund eines Streits in einem Asylheim zu einem Großeinsatz der Polizei.

Als Sudanesen sich das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zwischen Argentinien und Holland anschauten, stürmten mehrere georgische „Asylanten“ den Raum.

Sieben-Verletzte-bei-Zimmerbrand-in-Asylantenheim

Wenig später eskalierte die Situation. Stangen wurden aus den Wänden gerissen und als Waffen benutzt, auch Stühle wurden als Wurfgeschosse verwendet. Der Sicherheitsdienst rief die Polizei um Hilfe. Die eintreffenden Beamten forderten sofort Verstärkung an.

Im Endeffekt waren rund 20 Streifenwägen mit 50 Polizeibeamten aus Braunschweig und Umgebung notwendig, um die Lage zu beruhigen.

Auch mehrere Rettungswagen und zwei Notärzte waren bei der Massenschlägerei anwesend, um die Verletzten zu versorgen. Rund 100 Personen waren an den Ausschreitungen beteiligt.

Stangen als Waffen

Mehrere Personen, darunter auch ein Polizist, wurden bei der Auseinandersetzung verletzt. Norbert Heine, der Leiter dieses Asylheims, sagte der Braunschweiger Zeitung: „Einige rissen zwei Meter lange, massive Wäschestangen aus dem Boden.

Gegen die „Asylwerber“ wird jetzt wegen schwerer Körperverletzung und Landfriedensbruchs ermittelt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015740-Gro-einsatz-der-Polizei-wegen-Massenschl-gerei-Asylheim

Drohung: Wer nicht zum Islam konvertiert, auf den wartet die Hölle


In der deutschen Hauptstadt Berlin verbreiten derzeit Droh-SMS von Muslimen Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Wie nun bekannt wurde, erhielten zahlreiche Handybesitzer per SMS eine Aufforderung, zum Islam zu konvertieren.

Besorgte Bürger meldeten bereits im April dieses Jahres ähnliche Drohnachrichten der Polizei, passiert ist aber bis jetzt nichts.

Islam oder Hölle Salafisten in Berlin Salafisten in Berlin2

In den Nachrichten steht immer derselbe Text:

Entweder du konvertierst zum Islam oder du wirst zu den Insassen der Hölle gehören. Niemand ist der Anbetung würdig, außer Allah, der Allmächtige!

Am Ende der Drohungen steht ein Link zu einer Internetadresse des Vereins „Haus des Korans“, bei dem man die kostenlose Koranausgabe der Aktion „Lies!“ bestellen kann. Verantwortlich für das Versenden der Nachrichten ist ein Salafist namens Abu Tarbush, seines Zeichens islamischer Missionar. Die Telefonnummern sucht er sich aus dem lokalen Telefonbuch heraus. Abu Tarbush bewundert die afghanischen Taliban und hat keine Skrupel, seine Mitbürger mit den Nachrichten zu bedrohen. Polizei und Staatsanwaltschaft sehen trotz des Vorgehens der Salafisten keinen Anlass für strafrechtliche Maßnahmen

Mittlerweile dürften in Berlin weit über 500 Salafisten leben. Die angesprochene „Lies!-Stiftung“ des salafistischen Netzwerks „Die Wahre Religion“ hatte bereits in den vergangenen Jahren für Aufsehen gesorgt, als ihre Helfer in Deutschland 25 Millionen kostenlose Koran-Exemplare verteilten. Die Bücher wurden nachweislich vom Wüstenemirat Katar gespendet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015747-SMS-Drohung-Wer-nicht-zum-Islam-konvertiert-auf-den-wartet-die-H-lle

Die Akte Wikipedia


Die dunklen Seiten der Gutmenschen-Enzyklopädie

Für die einen ist Wikipedia ein weltweiter Wissensspeicher. Für die anderen eine ideale Plattform für Propaganda und PR. In wenigen Jahren stieg die sogenannte Online-Enzyklopädie zu einem fast schon monopolistischen Informationslieferanten mit unglaublicher Macht auf. Was in Wikipedia steht, wird nicht hinterfragt. Doch das wäre in vielen Fällen mehr als angebracht.

Die Akte Wikipedia

In dieser spannenden Neuerscheinung erfahren Sie,

  • wie Wikipedia von linken Aktivisten und PR-Managern systematisch unterwandert wird

  • wie schnell Wikipedia-Beiträge den guten Ruf von Personen, Organisationen und Unternehmen dauerhaft zerstören können

  • wie unerwünschte Einträge von selbstherrlichen Administratoren rücksichtslos gelöscht werden.

Informationsmulti mit Sektenallüren

Wikipedia ist nicht mehr das selbstlose Werk von »Basisdemokraten«, die ihr Wissen teilen wollen. Die Online-Enzyklopädie stieg längst zu einem Informationsmulti auf, an dessen Spitze ein gerissener Geschäftsmann mit den Allüren eines Sektengurus steht.

Wussten Sie, dass

  • bei Wikipedia vor allem Schüler und Studenten schreiben?

  • PR-Agenturen sich darauf spezialisiert haben, im Auftrag von Konzernen Wikipedia-Beiträge zu manipulieren?

  • Geheimdienste, politische Parteien und Verbände bei Wikipedia mitmischen?

Millionenschwere Propaganda- und PR-Maschine

Der Journalist und Buchautor Michael Brückner enthüllt, wie Wikipedia wirklich arbeitet, wie sich diese amerikanische Stiftung finanziert und welche einflussreichen US-Konzerne diese angebliche Online-Enzyklopädie unterstützen.

Vor allem aber erfahren Sie anhand konkreter Beispiele, wie linke Meinungsmacher missliebige Personen und Medien in Wikipedia-Beiträgen gezielt diffamieren.

Überlassen Sie anonymen Autoren mit durchsichtigen Motiven nicht die Deutungshoheit. Nur wer weiß, wie die Propaganda- und PR-Maschine Wikipedia funktioniert, ist gegen diese Manipulationen weitgehend immun.

Sichern Sie sich diese Neuerscheinung. Denn die eigene Meinungsbildung ist viel zu wichtig, um sie anonymen Hobby-Autoren und gut bezahlten Propagandisten zu überlassen.

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Christine Lagarde die gefährlichste Frau der Welt? Sie fordert vehement u.a. die Enteignung der Deutschen…


Enteignung steht vor der Tür …kein Scherz sondern Realität und die gerechte Strafe für das deutsche Schlafvieh…

 

Der IWF hat einen Konzeptbericht vorgelegt, in dem es heißt, Schuldenerlasse für überschuldete Länder seien rücksichtslos.

Stattdessen solle man sich in Zukunft besser an den Versorgungskonten von Rentnern, Investmentfonds oder anderen Arten von Rentenfonds schadlos halten oder eben die Schulden immer wieder prolongieren, so dass man sie praktisch niemals zurückzahlt.

 

Sie haben richtig gelesen, in dem IWF-Konzept wird ausführlich beschrieben, auf welche Weise man jetzt den Privatsektor, der in Regierungsanleihen investiert hat, zur Kasse bitten und enteignen will, um für die Staatsverschuldung der sozialistischen Regierungen aufzukommen.

Darüber hinaus forderte der IWF eine allgemeine, einmalige »Schuldenabgabe« in Höhe von zehn Prozent auf alle Haushalte in der Euro-Zone, in der die Spareinlagen relativ gering ausfallen.

Aber die Menschen sind blind. Sie glauben, dieser Vorschlag richte sich gegen die Reichen. Aber er richtet sich gegen alle, da die »Reichen« nur eine zahlenmäßig kleine Gruppe der Akteure ausmachen. Aber die Leute wollen das nicht hören. Sie lieben den Gedanken, dass die Reichen die Rechnung für alle anderen zahlen können. Aber das ist nicht möglich, und selbst Julius Cäsar musste anerkennen, dass die Reichen eine zu kleine Gruppe, aber andererseits auch der Motor in der Gesellschaft sind, der Arbeitsplätze schafft.

Die Einlagen der Sparer, so schlägt es der IWF vor, sollen für Schuldendienste eingesetzt werden, wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Um die gigantische Staatsverschuldung abzubauen, behauptet er, habe die Regierung das Recht, direkt auf die Spareinlagen der Bürger zurückzugreifen. Auf Spareinlagen, Wertpapiere oder Immobilien soll eine Abgabe in Höhe von etwa zehn Prozent erhoben werden. So will es der IWF.

 

Da die Staatsverschuldung in den Euro-Ländern auf über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angewachsen ist, schlägt er vor, die Bevölkerung sollte ihre Ersparnisse zum Wohle des Staates opfern. Dem Sozialismus geht es nicht länger darum, die Armen vor den Reichen zu schützen, sondern der Regierung zulasten der Bürger zu helfen.

Der Großteil der Menschen sieht sich lieber Fernsehshows und Sportveranstaltungen an, aber nichts, was mit der Regierung zu tun hat. Und das wissen diese Leute. Die Medien werden nicht über die wirklichen Risiken berichten, weil das eben schlechte Nachrichten wären.

Dieser IWF-Vorschlag wurde während der Fußballweltmeisterschaft publik, weil man dann damit rechnen konnte, dass die Medien nicht darüber berichten werden.

Ohnehin interessieren sich die meisten Menschen gegenwärtig mehr dafür, wer gewinnt, und so entgeht ihnen dieser hinterhältige Angriff auf ihre Lebenssituation.

Diese weitreichenden Pläne einer Enteignung der Sparer, Anleger und Rentner zeigt das unverhohlene Gesicht des Sozialismus.

Immigranten verärgert über deutsche Berichterstatter: zu viel über Deutsche und Jubel bei deutschen Toren…das wäre unerhört gegenüber den Zugereisten…


Ivo Bozic ist Ivo Bozic,ein linksradikaler Medienhetzer und anti-deutscher Propagandist. Er schreibt u.a. bei der „jungen Welt“. Er unterstützt radiakle Moslems und deren Vereinigungen. Ebenso ist er als Zionist bekannt.

Deutsche Sportmoderatoren jubeln, wenn die deutsche Mannschaft bei der Fußball-WM ein Tor schießt. Und die Nachrichtensendungen berichten an vorderster Stelle, wenn deutsche Spieler bei der WM gewinnen oder verlieren. Das gefällt manchen in Deutschland lebenden Migranten gar nicht.

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Darf man als deutscher Journalist, Moderator oder Nachrichtensprecher Sympathien für die deutsche Fußballnationalmannschaft haben? Oder muss man alle Fußballnationalmannschaften gleich behandeln, weil in Deutschland Menschen aus 187 Ländern der Welt leben, in denen es auch Fußballnationalmannschaften gibt?

Diese Frage würde Thilo Sarrazin ebenso eindeutig beantworten wie Akif Pirinçci. Doch nicht allen Menschen, denen die Deutschen ein Zuhause gegeben haben, finden es richtig, dass Deutsche ihre Fußballnationalmannschaft auch in den Medien bevorzugt behandeln. Nun gibt es einen Offenen Brief an ARD und ZDF, der für Aufsehen sorgt:

»Offener Brief an

Lutz Marmor (Vorsitzender ARD)

Thomas Bellut (Intendant ZDF)

den ARD-Rundfunkrat und den ZDF-Fernsehrat

Berlin, den 7.7.2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF übertragen zurzeit die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien gemäß ihres Auftrages aus § 4 des Rundfunkstaatsvertrages zur Übertragung von Großereignissen.

 

Hierbei fällt auf, dass Sie bei Fußballspielen, an denen die deutsche Nationalmannschaft beteiligt ist – und auch jenseits der eigentlichen Spielübertragung – in drastischer Form einseitig sympathisierend und parteiisch berichten, nämlich immer zugunsten der deutschen Nationalmannschaft. Dies verstößt eindeutig gegen § 11(2) des Rundfunkstaatsvertrages, nachdem Sie zur »Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung« sowie der »Meinungsvielfalt« verpflichtet sind.

 

In Deutschland leben 7,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass und weitere neun Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund. Auch sind längst nicht alle deutschen Staatsbürger automatisch Fans der deutschen Nationalmannschaft, wie Sie, aus welchem Grund auch immer, vorauszusetzen scheinen. Es sind ja auch nicht alle Bayern Fans des FC Bayern München. Auch die vielen Millionen, die bei der WM nicht der deutschen Mannschaft die Daumen drücken, zahlen Rundfunkgebühren. Mit welchem Recht wird diese Gruppe von Fernsehzuschauern völlig übergangen? Wer entscheidet, dass ARD und ZDF in Gänze immer zur deutschen Nationalmannschaft halten?

 

Laut Rundfunkstaatsvertrag § 11(1) sollen ARD und ZDF auch »die internationale Verständigung« fördern. Dies wird mit Sicherheit nicht dadurch bewerkstelligt, dass Sie bei der WM ungebremst deutschen Patriotismus und Nationalismus verbreiten, immer die deutsche Mannschaft unterstützen und damit automatisch auch das Ausscheiden der gegnerischen Mannschaft zum gemeinsamen, quasi gesellschaftlichen Ziel erklären – und zwar nicht nur durch die Spiel-Kommentatoren und Expertengespräche, sondern auch in den Nachrichtensendungen, bei An- und Abmoderationen politischer Magazine und sogar bei der Sendung mit der Maus.

Dass die Mehrheit der Fernsehzuschauer in Deutschland womöglich (Hat das überhaupt schon mal jemand erhoben? Gibt es da Zahlen?) Fans der deutschen Mannschaft sind, kann kein Argument für Ihre vollkommen einseitige Berichterstattung und Kommentierung sein, denn dann müssten Sie bei der Bundesligaübertragung auch immer parteiisch für Bayern München sein, weil dieser Verein die meisten Mitglieder hat. Doch während Sie bei der Bundesligaberichterstattung Wert auf fußballerische Neutralität legen, tun Sie das bei Fußballweltmeisterschaften nicht, obwohl es dabei um genau denselben Sport geht.

Nirgendwo im Rundfunkstaatsvertrag steht, dass es Ihr Auftrag ist, die deutsche und zudem die nichtdeutsche Bevölkerung zu deutschen Patrioten zu erziehen. Einen anderen Grund für Ihre hartnäckige Einseitigkeit kann ich aber nicht erkennen.

 

Ich fordere Sie deshalb hiermit auf, Ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen und im weiteren Verlauf der WM endlich objektiv zu berichten und auch den Minderheiten unter Ihren Zuschauern und somit auch dem Auftrag aus dem Rundfunkstaatsvertrag gerecht zu werden.

 

Ivo Bozic, Journalist«