Gabriele Krone-Schmalz: Einseitige Berichterstattung in den Medien—- Das darf nicht sein…


Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gäbe es „entlarvende Automatismen“, erklärt die Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz.

In diesem kritisiert sie offen die einseitige Berichterstattung zur „Ukraine Krise“ in den deutschen Medien.

 


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Wochenrückblick…..paz28-14


Der Wochenrückblick

Böser Bürger, guter Untertan / Was bei der Spionage-Affäre schiefgelaufen ist, für wie dämlich sie uns halten, und wie man eine Diktatur am besten vorbereitet

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Mal ehrlich, steigen Sie da noch durch? Da wurde also ein junger BND-Mann festgesetzt, weil er den Amis Geheimnisse für 25000 Euro verhökert haben soll, sagen die Nachrichten. Dann aber melden sich unentwegt Experten zu Wort, die uns – durchaus glaubwürdig – erklären, dass der BND nur ein Wurmfortsatz, eine Art Zuträgerdienst der amerikanischen Geheimdienste sei, von dem die Amis sowieso alles bekämen, was sie wollten. Aber warum bezahlen sie dann Geld für etwas, das sie sich auch auf dem Dienstweg hätten bestellen können? Merkwürdig.

Der „Skandal“ sei bloß eine Nebelkerze, mit der von etwas anderem abgelenkt werden solle, erzählen uns die ganz Abgeklärten mit dem diabolischen Grinsen des Eingeweihten. Abgelenkt? Wovon denn? Ganz schön verzwickt.

Unsere Politiker sind auch nicht hilfreich. Ihr Gezeter wirkt wie erbärmlich inszeniertes Affentheater. Innenminister de Maizière gibt sich alle Mühe, so empört wie möglich auszusehen. Bei seinem lauten „So nicht!“ zieht er allerdings die Augenbrauen hoch wie viele Menschen, wenn sie sich gerade nicht „im Zentrum der Wahrheit bewegen“, um das hässliche Wort „lügen“ zu vermeiden. Außenminister Steinmeier poltert, über die Spionage unter Freunden könne man auf keinen Fall „einfach hinweggehen“. Einfach hinweggehen? Geht ja gar nicht mehr.

„Einfach“ hinweggegangen waren wir schon über die erste NSA-Affäre, „zweifach“, als bekannt wurde, dass auch Merkels Telefon abgehört wird. Demnach wären wir jetzt bei „dreifach“.

Vielleicht ist das alles aber auch nur ein riesengroßes Missverständnis. Auffällig geworden war der BND-Mitarbeiter, als er auch zu den Russen Kontakt aufnehmen wollte. Munition gegen Mos­kau wird in Berlin derzeit gern genommen. Möglicherweise hat man die Angelegenheit nur deshalb so groß aufgeblasen, um die düsteren Moskowiter vorzuführen. Als dann herauskam, dass man nicht den bösen Russen, sondern den lieben „Freunden“ auf die Schliche gekommen ist, war schon viel zu viel heiße Empörungsluft auf den Reifen, so dass die Sache von selber weiterrollte.

Das Peinliche ist: Hätte der junge Mann nur mit den Amis weitergekungelt, hätten sie ihn nie entdeckt, weil nach dorthin, zu den „Freunden“ hin, offensichtlich gar keine Spionage-Abwehr betrieben wird. Das sollen die Deutschen aber nicht erfahren, daher muss der Innenminister nun die Brauen bewegen und sein Außenkollege den Ton aufdrehen.

Wie’s nun wohl weitergeht? Na wie schon: gar nicht! Wie beim Rest der NSA-Geschichte bleiben die bundesrepublikanischen Politiker nur so lange erregt, wie die Deutschen ihnen dabei zuschauen. In ein paar Wochen ist alles vorbei, wie bereits bei der letzten und der vorletzten US-Spionage-Kiste. Und bei der nächsten und übernächsten.

Auf den ersten Blick rührend ist, dass die Berliner Politik bis hinauf zum Bundespräsidenten anzunehmen scheint, dass die Deutschen wirklich glauben, Verbündete würden sich nicht gegenseitig ausspionieren, weil man das „unter Freunden“ ja nicht macht. Rührend, auf den ersten Blick, auf den zweiten müssten wir ihnen dafür eigentlich eine runterhauen: Halten die uns wirklich für so dämlich?

Allem Anschein nach schon, und das sogar mit einer gewissen Berechtigung. Im Politik- und Zeitgeschichtsunterricht an deutschen Schulen geht es nicht darum zu erklären, wie „Macht“ funktioniert oder wie Staaten knallhart „Interessen“ durchsetzen und welche Rolle auch Geheimdienste dabei spielen sowie die Propaganda, die aus den anderen die Bösen machen soll.

Nein, wir haben gelernt, dass es eigentlich immer nur um die „Guten“ und die „Bösen“ (meist die Deutschen) ging und alle große Politik hochmoralisch ist. Wer so gebürstet wurde, dem sollte tatsächlich die Phantasie dafür fehlen, wie Politik wirklich funktioniert. Der ist jetzt tatsächlich empört.

Doch wie gesagt, es dauert ja nicht lange. Im Grunde interessieren sich die Deutschen nämlich nicht mehr für Politik. Das heißt natürlich nicht, dass wir keine Gesinnung zur Schau trügen, aber nein! Nur hat das nichts mehr mit Überzeugung zu tun, sondern mit Mode und Pflichterfüllung.

Wie ich das meine? Früher zogen sich die Leute schicke Sachen an, um in der Gesellschaft gut anzukommen. Was darunter war, ging niemanden etwas an. Heute wickeln wir uns in die jeweils angesagte Gesinnung und tragen diese stolz herum.

Der Unterschied ist: Damals wussten die Leute sehr wohl, wie sie unter ihrem „Sonntagsstaat“ aussahen. Wir Zeitgenossen haben dagegen oft gar keine Ahnung mehr, was „darunter“ ist, also: Was wir wirklich denken. Leute, die andauernd überall „Nazis“ anprangern und „Rassismus“ wittern, weil man das heute eben so macht, pöbeln Minuten später mit übelsten Schimpfwörtern gegen „Kanaken“, ohne den Graben zwischen beidem auch nur wahrzunehmen. So habe ich es während meines Urlaubs gerade erst erlebt.

Müsste da nicht dringend politische Bildung ansetzen? Aber nicht doch, für die Politik sind solche Doppelwesen ein Geschenk des Himmels, denn sie bieten den perfekten Untertanen! Freie Bürger bestehen darauf, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese offen zu bekunden. Solch biestiges Bürgertum wird uns mit großer Mühe aberzogen. Die staatsnahen Medien setzen alles daran, den verbreiteten Stoßseufzer „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!“ als finstere Kampfparole geifernder „Wutbürger“ zu entlarven. Wer diesen Satz sagt, so die Botschaft, der hat was Unanständiges vor.

Der gute Untertan hingegen käme nie auf die Idee, irgendetwas „wohl noch sagen“ zu wollen, wenn er den Eindruck hat, dass die Obrigkeit es nicht hören mag. Er glotzt den Mächtigen auf die Lippen und murmelt andachtsvoll nach, was ihm die Hoheiten und ihre Herolde vorsingen, um es später nachzuplappern. Irgendwann hört er völlig auf, selber zu denken, weil das eh nur schlechte Laune macht. Und wer nicht mehr denkt, der merkt nicht, dass er nichts zu melden hat, weil ihm ja sowieso nichts einfällt, was er sagen könnte.

Je mehr der Untertan den Bürger verdrängt, desto ungenierter können die Mächtigen nach Belieben fuhrwerken. Offenbar sind wir auf dem Weg schon recht weit gekommen, wie eine Nachricht aus Brüssel signalisiert. Im EU-Parlament war es bislang üblich, dass die Posten in den Ausschuss-Leitungen nach Größe der Fraktionen gerecht aufgeteilt werden. Das hat nichts mit Parteienkungelei zu tun, sondern ist demokratischer Usus. Beim Präsidium des Bundestages geht das auch so. Da wurde sogar mal ein zusätzlicher Posten eigens geschaffen, weil eine kleine Partei sonst gar keinen Vizepräsidenten-Stuhl abbekommen hätte.

Nun haben im EU-Parlament vor allem die Parteien links der Mitte (nicht die CDU) gegen die Abmachung verstoßen und Kandidaten Euro- oder EU-kritischer Parteien durchfallen lassen. Ja, wie sagte noch Walter Ulbricht, als er die Scheindemokratie der DDR beschrieb: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ In Brüssel heißt es: Abmachungen gelten nur, solange sie unseren Zielen nützen.

So verschimmelt die Demokratie gleichsam im Stehen. Da sie dabei immer unansehnlicher wird, trauert ihr irgendwann auch keiner mehr nach. Laut Umfragen sehnen immer mehr Europäer einen „starken Mann“ herbei, und sogar die „Welt“ wünscht sich einen „europäischen Augustus“, einen Alleinherrscher also, weil unsere Demokratie ohnehin nur noch „Kulisse“ sei.

Ja, der gute, väterliche Diktator, der uns großmütig aus der selbstverschuldeten Misere zieht. Ist es das? Offenbar müssen wir alle paar Generationen erneut auf den gleichen Kokolores hereinfallen, um wieder klar zu werden.

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paz 28-14

Islamisierung und Wahnsinn: Hüseyin Avni Karslioglu, wünscht, dass die Bundesregierung den muslimischen Ramadan auf höchster Ebene feiert.


Bundesinnenminister Thomas de Maizière arschliegt dem Islam zu Füßen und leckt die muselmanischen Füße….er schwärmt vom Koran, oh je auch nur einen Blick in den KLOran geworfen zu haben…


Berlin – Der Botschafter der Türkei in Deutschland, Hüseyin Avni Karslioglu,Prozesse-Der-tuerkische-Botschafter-in-Berlin-Hueseyin-Avni-Karslioglu wünscht, dass die Bundesregierung den muslimischen Ramadan auf höchster Ebene feiert.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte dazu, dass der Ramadan als Fest der Versöhnung ein Vorbild sei.

Sich zu versöhnen auch mit denen, mit jenen das Versöhnen nicht so leicht sei, „das können wir vom Islam lernen“, so der CDU-Politiker laut „Die Welt“.

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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paz 28-14

Die Manipulationen der Medien – Eva Herman, Interview



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Eva Herman – Buchautorin & Miss Tagesschau
Themen: Die massiven Manipulationen der Medien.

Die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft.

Naturgesetze die für alle Lebewesen gelten.

Interview vom 30. Juni 2014

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Naturgesetz: Warum wir uns gerade abschaffen… von Eva Herman


Frei gedacht

von Eva Herman Eva Herman  für AUDIO bitte Bild anklicken

Wer heutzutage über Naturgesetze sprechen möchte, wird von den meisten Leuten müde belächelt. Naturgesetze? Schöpfungsgesetze? Nein, nein, wir leben in einer ganz modernen Zeit, da brauchen wir so etwas nicht mehr. Wir wollen hier an einem Beispiel untersuchen, was geschieht, wenn eine moderne Gesellschaft sich nicht mehr um die Naturgesetze kümmern will. Anlass ist eine aktuelle Studie der Hamburger Wohlfahrtsverbände über die dramatische Betreuungssituation in deutschen Kindertagesstätten.

Seit vielen Jahren werden unsere Politiker nicht müde, der Gesellschaft zu erläutern, dass kleine Kinder, auch schon Säuglinge, in die „frühkindliche Bildungsbetreuung“, in fremde Hände also, gegeben werden sollten. Denn hier lernen sie, so heißt es, all das, was sie später im Leben brauchen: soziales Verhalten, eine zweite Sprache vielleicht, ein Musikinstrument, sie lernen zu singen, malen, tanzen, und so weiter. Unterdessen solle die Mutter ihrer Karriere weiter folgen und sich dabei ebenso weiterbilden. Wir sind nämlich, das sei noch betont, eine moderne Bildungsgesellschaft. Heißt es.

Nun wollen wir beleuchten, was sich die Natur im eigentlichen Sinne für uns Menschen und unsere Kinder ausgedacht hat. Für diese Untersuchung können wir durchaus eine Menge wissenschaftlicher Studien heranziehen, die von Forschern erstellt wurden, die das natürliche Verhalten des Menschenkindes und der Mutter in den ersten drei prägenden Jahren zugrunde legen. Es sind also keine Erfindungen, sondern feststehende Tatsachen.

Die Affenforschung weiß erstaunliche Zusammenhänge zu berichten, die in den 50er Jahren entstandene Säuglings-Bindungsforschung stützt sich in vielerlei Hinsicht auf zahlreiche dieser Studien. Der renommierte US-Bindungsforscher Stephen J. Suomi, dessen Vorträge ich persönlich mehrmals erleben durfte, hat in jahrzehntelanger Arbeit Rhesusaffen im indischen Subkontinent untersucht und hochinteressante Studien verfasst. Die Affen leben in Großfamilien von 20 bis 30 Tieren in freier Wildnis. Wir wollen einige Ergebnisse von Suomi zusammenfassen.

Zunächst ist es Tatsache, dass die Rhesusaffen in 95 Prozent ihrer Gene mit dem Menschen übereinstimmen, während es bei den Schimpansen gar 98 bis 99 Prozent sind. Doch bleiben wir bei den Rhesusaffen. Neugeborene Affenkinder befinden sich grundsätzlich Tag und Nacht in der Obhut ihrer Mutter: Sie trägt sie überall mit sich, die Kleinen klammern an ihr, sie sind auf dem Arm oder am Rücken. Jede Gruppe weist die gleichen Strukturen auf: Mütter, Großmütter, Tanten und die nachrückenden Töchter bilden einen Verband, der sich um alle familiären und häuslichen Belange kümmert. Väter, Großväter, Onkel und die heranwachsenden Söhne hingegen gehen aus dem Haus, um unter anderem die Nahrung heranzuschaffen, aber auch, um das Revier zu verteidigen, die Familie zu schützen.

Funktioniert die Gruppe naturgegeben, so entwickeln sich alle Beteiligten optimal. Die Mutter ist der sichere Hafen für das Baby, welches mit wachsendem Alter an einer Art unsichtbarer Leine einen immer größeren Radius seiner Umwelt erkunden kann. Nach etwa sechs Monaten beginnt eine Wechselwirkung im Spiel mit gleichaltrigen Kindern, auch mit den übrigen Gruppenmitgliedern, die Sozialisationsprozesse beginnen.

Wenn wir davon ausgehen, dass Rhesusaffen eine Lebenserwartung von etwa 15 bis 20 Jahren haben, so müssen wir beim Vergleich zu den Menschen die Zeiträume etwa vier- bis sechsmal erhöhen. Das heißt, die unsichtbare Leine des Menschenkindes beginnt im Alter zwischen drei und vier Jahren. Die Bindungsforschung bestätigt uns, dass die Entwicklung des sozialen Verhaltens durch Gleichaltrige günstigenfalls im Alter zwischen drei und vier Jahren beginnt.

Affenbabys, die durch unvorhergesehene Ereignisse ohne Mutter aufwachsen, weil diese etwa verunglückte, entwickeln andere Verhaltensweisen als üblich. Bei ihnen sinkt der Serotoninspiegel. Dieses Transporter-Gen ist unter anderem für den inneren Ausgleich und die Beruhigung wichtig. Die Folge eines zu geringen Serotoninhaushaltes: Erhöhte Gewaltbereitschaft des Kindes, es ist schwer zu beruhigen. Bei gestörten Mutter-Kind-Beziehungen gilt dasselbe, es kommt schon bald zu permanenten Frusterlebnissen zwischen Mutter und Kind, hinsichtlich der Bindung, der Kontrolle, des Lustgewinns, vor allem des Selbstwertgefühls. In der Folge zieht ein zu geringer Serotoninspiegel Erkrankungen im zentralen Nervensystem nach sich, das Krebsrisiko für den Magen-Darm-Trakt steigt erheblich, lebenslang.

Die jungen Affenkinder, deren Serotoninspiegel zu niedrig ist, werden von der Gruppe gemieden, sie werden zu Außenseitern. Ihr Verhalten ist aggressiv: Sie machen gefährliche Riesensprünge von Baum zu Baum, gehen hohe Risiken ein, sterben oft dabei. Ihr Gebaren ist grundsätzlich auffällig, sie wählen bei Versuchen zum Beispiel meist Getränke mit Alkohol, welche von den gesund sozialisierten Tieren gemieden werden. Die Außenseiter trinken so viel Alkohol, bis sie betrunken umfallen.

Pubertierende Tiere dieser eingeschränkten Art haben es in der Gruppe nicht leicht: Sie werden von den Weibchen gemobbt und angegriffen. Ihre sozialen Verhaltensweisen sind so schlecht, dass sie allermeist im Laufe der ersten Lebensjahre sterben. Der niedere Serotoninspiegel bleibt bei den überlebenden Tieren lebenslang auf niedrigem Niveau, und: Er ist hochvererbbar!

Rhesus-Affen-Weibchen, die durch Vererbung mit einem zu geringen Serotoninspiegel geboren werden, weisen von Beginn an ein schwieriges soziales Verhalten auf: Sie haben schlechte Bindungen zu ihren Kindern, diese geraten wiederum in eine Art seelischer Desorganisation, sind nicht in der Lage, mit anderen Kleinen zu spielen. Diese negative Entwicklung kommt aufgrund der defekten Gene, aber vor allem durch das fehlende Bindungsverhalten der Mutter zustande, ein neues Negativ-Kontinuum beginnt.

Das Thema Serotonin, welches wir hier nur kurz beleuchten konnten, ist übrigens nur ein Punkt einer ganzen Liste von Faktoren, die für die Kindheit wichtig sind.

Nun wollen wir noch einmal unsere „moderne“ Gesellschaft näher betrachten: Wir geben unsere Kinder früh in fremde Hände, weg von Mama! Die Betreuungsqualität, so wurde jetzt durch eine aktuelle Studie der Hamburger Wohlfahrtsverbände erneut bestätigt, ist verheerend: Bis zu acht Säuglinge und Kleinkinder werden von einer Person verwahrt, und diese kann durchaus ungelernt sein, eine Praktikantin etwa. Von Körperkontakt keine Rede, von Förderung ebenso wenig, die lebenswichtige Mutterbasis liegt in weiter Ferne. Hoffnungslosigkeit für deutsche Kinderseelen! Die Störungen für das gesamte weitere Leben dürften gewaltig sein, vor allem, wenn weitere familiäre Risikofaktoren dazukommen wie etwa Gewalt, Alkohol, Drogen, Missbrauch und so weiter.

Wir sind gerade dabei, uns selbst abzuschaffen. Man jammert über saufende Jugendliche, über Gewaltbereitschaft, mangelndes soziales Verhalten, über Depressionen und wachsende Selbstmordraten. Die Ursachen liegen auf der Hand, denn alles ist ja so einfach: Die Naturgesetze sind immer einfach. Wir müssten sie nur befolgen!

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paz 28-14

was wollen der Asylpöbel und seine garstigen rotgrünen Helfershelfer aus dem linksextremistischen Lumpenpack im Endeffekt? Deine Kohle, deutscher Depp!


„Asylanten“ besetzen Berliner Fernsehturm

 

 

 

36 „Flüchtlinge“ hatten am Mittwochmittag die Aussichtsplattform des Berliner Fernsehturms besetzt.

Nach einigen Gesprächen begann die Polizei zu räumen.

Einige Besetzer wehrten sich zunächst.

Doch nach weiteren Vermittlungen gaben alle ihren Protest auf. Mit Videos.

 

37 „Flüchtlinge“ hatten sich am Mittwochnachmittag Zeitfenster-Tickets gekauft und waren mit dem Lift nach oben in die Kugel des Fernsehturms am Alexanderplatz gefahren. Dort setzten sie sich auf den Boden der Aussichtsplattform. Die „Flüchtlinge“ verlangen, Vertreter der Politik zu sprechen.

{Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protest-am-alexanderplatz-fluechtlinge-beenden-besetzung-des-fernsehturms,10809296,27761772.html}