Polizei zwecklos: So geht Bürgerwehr in Frankreich!


Eine Bürgerwehr die den Kulturbereicherern zeigt wo ihre Grenzen sind.

Bei der „Elite Europas“ soll es sich fast immer um Moslems handeln!

 

 

Eurokrise endet in Gewalt und Tod


Euro-Krise kostet Menschenleben.

Wegen rigider Sparpolitik haben viele Bürger in EU-Krisenländern keinen Zugang zu medizinischer Versorgung mehr.

Einer Studie der Fachzeitschrift „Lancet“ zufolge breiten sich Infektionskrankheiten in bislang unbekanntem Ausmaß aus, die Zahl der Selbsttötungen steigt rapide.

 

 

ZDFneo: Ein angsteinflößendes Experiment zeigt, wie leicht Teilnehmer auf linke Propaganda hereinfallen


Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus

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Der Moderator Amiaz Habtu wurde in Eritrea, dem afrikanischen Nord-Korea, geboren. Er wurde wegen seiner Gesinnung und Hautfarbe vom linksradikalen Zeitgeist gefördert.

Habtu scheint kein Symphatisant seiner deutschen Gastgeber zu sein…ist er gar deutschfeindlich?

Nutzt er die Sendung bei ZDFNeo für weitere Lügen und Propaganda gegen die ethnischen Deutsche in derem eigenen Land?

Habtu ist das Gegenteil von Akif Pirrinci…..mit anderen Worten: Hass-Propaganda gegen offene Meinungsfreiheit

 

Der neue Rassenwahn heißt „Antirassismus“. Welch bizarre Blüten die Fixiertheit vieler Gutmenschen auf Rassenfragen treibt, können ZDFneo-Zuschauer am Donnerstag erleben: Dann wollen die „Irgendwas mit Sozial“-Theoretiker Juliane Degner und Mark Schrödter sowie Moderator Amiaz Habtu den „Rassisten in uns“ ans Licht zerren. Zentrale Figur der TV-Doku ist jedoch Jürgen Schlicher, ein unsympathischer Diversity-Management-Trainer. Sein Credo lautet: „Gott sei Dank haben nicht mehr alle Leute mit einem guten Job in Deutschland auch einen deutschen Namen.“

Moderator Habtu läßt keinen Zweifel, wohin die Reise gehen soll. Gleich zu Beginn zitiert er eine Studie, nach der ein Viertel der Deutschen ausländerfeindlich sei. „Rassismus ist ganz subtil im Alltag – und doch offensichtlich“, ohne diese absurde These auch nur einmal mit echten Fakten untermauern zu können.

Solche „Antirassismus-Trainings“ fußen auf Ideen der amerikanischen Lehrerin, Feministin und Lesben-Aktivistin Jane Elliot. Sie hat in den 1960er Jahren dieses Experiment entwickelt, das seitdem ein Klassiker der Diversity-Erziehung ist und mit dem reihenweise amerikanische Kinder im Sinne der politischen Korrektheit konditioniert werden.

Schlicher war Elliots Schüler. Für seinen „Workshop“ wurden vom ZDF 39 Teilnehmer angeheuert und anhand ihrer Augenfarbe selektiert: Blauäugige hier, Braunäugige dort. Blauäugige werden schikaniert, Braunäugige hofiert. Damit sollen sogenannte Mechanismen der Diskriminierung aufgedeckt werden. Das heißt, Rassismus durch Rassismus austreiben.

Die Teilnehmer verstehen den Psychoterror nicht und reagieren irritiert. Weil alle an das Honorar zu denken scheinen, schreitet niemand gegen das barsche Auftreten Schlichers ein. Für die beiden Sozial-Berater prompt ein Beweis dafür, daß Zeugen sich aus Gründen der Gruppendynamik nicht gegen Diskriminierung wenden.

Schlicher hetzt die Braunäugigen auf: Sie sollen Blauäugige so diskriminieren, wie – seiner Meinung nach – „kleine, behinderte, dunkelhäutige oder nichtchristliche Menschen in unserer Gesellschaft behandelt werden“. Niemand widerspricht dieser steilen These. Fast alle Teilnehmer ordnen sich den politisch korrekten Dogmen des Pseudowissenschaftlers unter. Diese Untertanenmentalität ist das eigentlich Erschreckende an dem Experiment. Lichtblick: Mehrere mutige Teilnehmer brechen ab. Sie sind die freiheitsliebenden Individuen, die sich nicht manipulieren lassen. Leider eine Minderheit.

So gesehen ist auch der Wissenstest, der mit den Teilnehmern durchgeführt wird, aussagekräftig. Die Braunäugigen bekommen die Hälfte der Antworten eines Ankreuztestes vorgesagt und sollen sich dann über die Blauäugigen lustig machen, weil die weniger wissen. Damit spiegeln die Macher nolens volens die Absenkung von Bildungsstandards in Deutschland zugunsten von Migranten wider. Ihnen selbst wird diese Anspielung natürlich nicht klar, weil sie glauben, darin die (fiktive) Privilegierung der deutschen Mittelschicht gegenüber Migranten abgebildet zu haben.

Die Absicht, so die Trainer, sei es, zu zeigen, „mit welchen Gefühlen Menschen ihr Leben lang zu kämpfen haben, die wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer sexuellen Neigung oder ihres Geschlechts benachteiligt werden“.

Dabei dürfte es sich heute in Deutschland wohl um Phantomschmerzen handeln, während die deutsche Jugend auf Straßen und Schulhöfen längst das Gegenteil erlebt.

Die Sendung beantwortet auch die Frage, was rassistisch ist: „Ein rassistischer Vorfall ist eine Begebenheit, die das Opfer oder irgend jemand anderes als rassistisch empfindet.“ Also Menschen wie Jane Elliot. Mit diesem Konzept aber läßt sich jeder im Handumdrehen zum Rassisten oder Opfer von Rassismus machen. Die Sendung praktiziert genau das, wovor sie selbst in der 65. Minute warnt: „Diskriminierung funktioniert nach einem einfachen Prinzip – ein klares Feindbild wird geschaffen.“

Für „Rassismusforscher“ ist der Deutsche das Feindbild.

Die Produzenten solcher Trainings bezwecken die billige Manipulation der Teilnehmer.

Es lohnt sich trotzdem, die Sendung aus einer anderen Perspektive anzusehen: nämlich wie leicht Leute auf Diversity-Propaganda hereinfallen.

Der Rassist in uns. 10. Juli, 22.15 Uhr, ZDFneo

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Berlin: ROT-GRÜNER-WAHNSINN: „Asyl“…Surreale Szenen in Kreuzberg…illegale „Flüchtlinge“ besetzen Schule


Einwanderung: Die Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule durch illegale Flüchtlinge wird zum Geduldsspiel für die Anwohner

 

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Die Lage rund um das besetzte Gebäude mitten im Berliner Stadtteil Kreuzberg war zu Beginn der Woche surreal, unwirklich. Der gesamte Häuserblock war abgeriegelt. Starke Polizeipräsenz, absolut ungewöhnlich für diese Gegend. Bis zu 1.720 Polizisten waren während des Auszugs der Masse der Bewohner vor einer Woche anwesend. Hunderte waren in mehreren Schichten täglich im Einsatz. Mehrfach wurde die Polizei von der linksextremen Sympathisantenszene attackiert, aber der ganz große Straßenkrieg bleib aus.

Journalisten durften zeitweise nicht durch. Anwohner mußten ihren Personalausweis vorzeigen, wenn sie heimkamen, Firmen Kunden am Gitter abholen. Die Polizei führte Einwohnerlisten.

Mehrere Läden haben zugemacht oder waren kurz davor, weil ihre Umsätze auf Null gesunken waren.

Der Senat und der Bezirk streiten über die Schule

Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte für diesen Großeinsatz Beamte aus mehreren Bundesländern angefordert. Polizisten aus Thüringen erschienen mit Maschinenpistolen. Die angesichts der Geschichte der Straßenkämpfe in Kreuzberg nicht ungewöhnliche Bewaffnung hat in der linken Szene Schnappatmung ausgelöst.

Eine entschlossen handelnde Regierung hätte das besetzte Gebäude längst geräumt. Aber dazu konnte sich bis Redaktionsschluß weder der Berliner Senat aus SPD und CDU noch die Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg (Grüne) durchringen. Beide Seiten schoben sich den Schwarzen Peter zu. Es sind die Nachbarn und die Steuerzahler, die dieses jüngste Kapitel aus der Geschichte der gescheiterten Einwanderungspolitik bezahlen müssen.

Diese Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro alleine für den Polizeieinsatz und die neue Unterkunft der ehemaligen Besetzer.

Die Geschichte der Gerhart-Hauptmann-Schule begann 2012, als sich eine Handvoll Ausländer Zugang zu dem leerstehenden Gebäude verschaffte. Sie suchten ein Dach über dem Kopf. Ihre Anwesenheit wurde vom Besitzer, dem Bezirk, geduldet. Er übernahm sogar die Kosten für Strom und Wasser. Das Unheil nahm seinen Lauf. Schnell machte die Nachricht die Runde. Es kamen immer mehr Leute – vor allem Neger, aber auch Osteuropäer, Zigeuner und Junkies, die alle eines gemeinsam wollten: eine kostenfreie Herberge, eine Matratze auf zwei mal zwei Metern. Am Ende lebten über 200 Personen dort.

Die Schule, in einem Problemgebiet gelegen, war schon vorher eine schlechte Adresse. Nun ging es richtig bergab. Sie entwickelte sich zum Kriminalitätsschwerpunkt.

Es gab Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Im April erstach ein Einwohner einen anderen.

Die Neger betreiben im nahegelegenen Görlitzer Park einen regen Drogenhandel.

Die Klagen der Anwohner blieben ungehört. Die Berliner Behörden unternahmen monatelang nichts. Weder der Bezirk noch der Senat. Diese Untätigkeit macht Ulrich Gospodar sprachlos. Der Pensionär war der letzte Leiter der Schule. Als er die Bilder aus der verwahrlosten Schule sah und von den Kosten für die Steuerzahler las, platzte ihm der Kragen. „Das kann doch nicht sein“, sagte er und zeigte den damaligen grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz an – wegen der Veruntreuung von Steuergeldern.

Herrmann unterbreitete ein unschlagbares Angebot

Vor einer Woche nun unterbreitete die Schulz-Nachfolgerin Monika Herrmann (Grüne) den Besetzern ein unschlagbares Angebot: Sie erhalten eine vom Land bezahlte Unterkunft. 200 Personen, darunter mehrere Zigeunerfamilien, nahmen das Angebot an und zogen ab. Zeitgleich verschanzte sich aber der harte Kern, angeblich abgelehnte „Asylbewerber“, auf dem Dach. Die Männer fordern ein Bleiberecht.

Seitdem bekommt Herrmann Feuer von linksaußen: Sie habe den Polizeieinsatz befohlen. Ihretwegen herrsche „polizeistaatlicher Ausnahmezustand“ in Kreuzberg. Linksextreme Aktivisten mußten von der Polizei aus der öffentlichen Sitzung entfernt werden.

Informationen zur aktuellen Entwicklung: www.jungefreiheit.de

GRÜN-ROTE-Porno-Politik: „Das ist seelische Kindesmißhandlung“


Baden-Württemberg: Der Protest von Eltern und Familienverbänden gegen den von Grün-Rot initiierten Bildungsplan reißt nicht ab

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Vater, Mutter, Kinder, Familie voran“, lautet der Sprechchor, den die Gegner des baden-württembergischen Bildungsplans auf ihrem Demonstrationszug durch den Stuttgarter Schloßpark unermüdlich rufen. Sie protestieren gegen ein Vorhaben der dortigen grün-roten Landesregierung. Gegen eine drohende „Genderisierung“ des Nachwuchses in den Schulen. Dagegen, daß eine sexualpädagogische Indoktrinierung von Kindern droht. Einige der Demonstranten sprechen von schleichender Umerziehung, einer Vermittlung homosexueller Interessen durch Bildungseinrichtungen.

Ein Trommler in dem Umzug gibt unermüdlich den Takt vor. Die mehr als 1.000 Teilnehmer stimmen immer wieder aufs neue in den Vater-Mutter-Kinder-Slogan ein, der abwechselnd zu dem Appell „Schützt unsere Kinder!“ erklingt. Die Protestler werden von einem starken Polizeiaufgebot geschützt. Beamte auf Pferden reiten vorweg, mehrere Hundertschaften sichern den Demonstrationszug nach allen Seiten ab. Aus gutem Grund.

Denn auch einige hundert Gegendemonstranten aus der linksradikalen Szene und einem fanatisierten harten Kern der Homo-Lobby sind gekommen, um mit Fäkalsprache und obszönen Gesten die Bildungsplan-Gegner zu provozieren. „Geht nicht vom Weg ab und laßt euch nicht ärgern“, appelliert Mitorganisatorin Hedwig von Beverfoerde an die Familienschutz-Aktivisten, die mit rosa und blauen Luftballons sowie zahlreichen Transparenten ihren Unmut über die Landesregierung kundtun.

„Die Gedanken sind frei. Gegen Meinungszwang an Schulen“, steht etwa auf einer zu einem Schild umfunktionierten Schiefertafel geschrieben. Eltern haben ihre Kinder mitgebracht. Sie laufen mit den Luftballons umher, die sie am Ende der „Demo für alle“ in den Himmel steigen lassen. „Demokratieverständnis à la grün-rot: ‘Spontane Blockaden’ der Familienschützerdemos werden im Rathaus geplant. Legitimiert man so Verfassungswidriges?“ wird auf einem Plakat kritisiert. „Laßt die Kinder Kinder sein“, steht auf einem anderen geschrieben.

„Baden-Württemberg wird erst der Anfang sein“, warnt die Journalistin Birgit Kelle in einer Rede auf dem Schloßplatz davor, daß für rot-grüne Ideologen der Bildungsplan als Modellversuch auch für andere Bundesländer gelten könnte. „Daher ist es gerade hier wichtig, Widerstand zu leisten“, betont die Mutter von vier Kindern, die sich erfreut darüber zeigt, daß mit Köksal Eroglu von der islamischen Mihr-Stiftung sich auch ein Moslem dem Protest angeschlossen hat. Eroglu kritisiert die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) scharf. „Es ist nicht Aufgabe der Schulbildung, kindliche Köpfe zur Infragestellung ihres vertrauten Familienbildes zu verleiten und sie somit zu verunsichern.“

Eckhard Kuhla, Sprecher des Vereins agens e.V., der die Interessen von Familien stärken will, geht mit seiner Kritik noch einen Schritt weiter. „Das ist, man muß das mit aller Deutlichkeit sagen: seelische Kindesmißhandlung.“

Neben einem Vertreter der gleichgesinnten französischen Massenbewegung La Manif Pour Tous und der Gender-Kritikerin Gabriele Kuby kommen auch einige Politiker zu Wort. „Einen Bildungsplan, in dem bunte Lebensentwürfe eine deutlich überbewertete Stellung einnehmen sollen, wollen wir nicht.“, läßt der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Bernd Kölmel in einem Grußwort ausrichten. Karl-Christian Hausmann von der CDU sieht das ähnlich. Sowohl die Stuttgarter Union als auch die CDU-Landtagsfraktion lehnten den Bildungsplan entschieden ab, betont der Lokalpolitiker. „Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus, mit welcher Unverschämtheit von manchen Gruppen gegen diese Demo diskriminiert wird, dazu noch im Namen der Nichtdiskriminierung.“

„Es ist nicht Sache des Staates, nicht Sache der grün-roten Landesregierung, den Gesinnungszugriff auf unsere Kinder zu haben“, stellt der Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Josef Dichgans, klar. Das Forum Deutscher Katholiken spricht bereits von einem Kulturkampf, der über die Grenzen Baden-Württembergs hinausgehen werde. Und ist überzeugt: „Wir werden ihn gewinnen!“

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


https://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

https://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

https://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

https://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

https://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

https://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

https://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

https://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

https://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Bild 39Heimat ist ein Paradies - 0027...Bild 41Bild 42 Bild 43Bild 44 Bild 45

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

Islam: Mohammad liebt die Frauen…Album des Grauens…


Solche Kulturbereicherer und
Gruselgestalten bevölkern Europas Strassen!
Wer soll sich anpassen an die Kultur des jeweiligen Landes?

 

Kurznachrichten 27-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn — Nachtrag


kurznachrichten - alteundneuezeiten■ Feinstaub:

Je mehr Femstaubplaketten in Umlauf kommen, umso größer wird die Feinstaubbelastung in deutschen Ballungsgebieten. Diese auf den ersten Blick paradoxe Situation wurde jetzt in einer Kleinen Anfrage durch die Bundesregierung bestätigt. Die deutschen Kommunen weisen zwar Umweltzonen aus, wo nur Autos mit Femstaubplakette fahren dürfen. Doch ausgenommen von der bundesweiten Regelung sind Baumaschinen und -fahrzeuge, von denen es immer mehr gibt.

Die Hälfte der Feinstaubemissionen des Straßenverkehrs »aus motorischer Verbrennung im städtischen Bereich« sei inzwischen auf den Betrieb von Baumaschinen zurückzuführen, heißt es in einem aktuellen Bericht der deutschen Bundesregierung. Und weiter: »Baumaschinen stellen eine relevante Quelle motorischer Emissionen dar. Sie können punktuelle Belastungen verursachen, die zur Überschreitung der Femstaubgrenzwerte beitragen können.«

■ Vor dem Gesetz ungleich?

Der nordrhein-westfälische Justizminister (SPD) hat für wohlhabende Steuerhinterzieher andere Strafen als für arme Steuerhinterzieher gefordert. Bei reichen Menschen müsse es etwa auch Fahrverbote geben, die bislang nur bei Verkehrsdelikten vorgesehen sind. Auch nach dem Willen der CDU sollen Fahrverbote künftig bei wohlhabenden Bürgern als Alternativen zu Geld- oder Gefängnisstrafen eingeführt werden.

■ Australien knüpft Entwicklungshilfe an Erfolge:

Australien will seine Entwicklungshilfe ab sofort vom Erfolg der einzelnen Maßnahmen abhängig machen. Bei nicht erreichten Zielen sollen die Gelder gestrichen und Projekte eingestellt werden. Außenministerin Julie Bishop sagte: »Die Milliarden, die wir in Hilfe investieren, führen nicht zum erwarteten Ergebnis. Wir wollen bessere Ergebnissen

■ Abkassierer:

Jean-Claude Juncker, Spitzenkandidat der konservativen Fraktion EVP im „EU“-Parlament, kassiert neben seinen Höchstbezügen auch noch üppige Honorare für Reden. So werben zum Beispiel das »London Speaker Bureau« und »Premium Speakers« mit dem Politiker. Allein seit Beginn seiner Wahlkampagne für das Amt des Kommissionspräsidenten im März 2014 hat er vier bezahlte Reden gehalten. Es heißt, dass Juncker ein Honorar von 15000 Euro für jede private Rede bekommt.

■ Gefährliche Bandwurmdiät:

Immer mehr übergewichtige Jugendliche infizieren sich vorsätzlich mit dem Schweinebandwurm. Den Parasiten bekommen sie in Kapseln im Internet. Wer die Eier des Schweinebandwurms schluckt, riskiert erhebliche gesundheitliche Konsequenzen.
Denn daraus schlüpfen Larven, die über die Muskulatur bis zum Gehirn wandern und dort zu gefährlichen Entzündungen mit Verkalkungen und Krampfanfällen führen. Sie entziehen dem Körper dabei Mineralstoffe und Vitamine, aber kein Fett.

■ Kriminelle in Freiheit:

Die Bundeshauptstadt Berlin hat kein Geld mehr, um verurteilte Straftäter zu inhaftieren. Jeder Häftling kostet pro Monat immerhin mindestens 3500 Euro. Nach Angaben des Justizsenators laufen deshalb 1464 verurteilte erwachsene Kriminelle, welche inhaftiert sein müssten, frei herum. Hinzu kommen 5058 offene Haftbefehle (Ersatzfreiheitsstrafen), die aus Finanzmangel nicht vollstreckt werden, und mehr als 700 jugendliche Intensivstraftäter, welche in Jugendstrafanstalten betreut werden müssten.

■ Ist Ökostrom eine Lüge?

Öko-Pionier Friedrich Schmidt-Bleek greift die Klimaretter an. Er nennt Ökostrom aus Photovoltaikanlagen jetzt »Beschiss«, weil der Ressourcenverbrauch viel zu hoch sei. Und er schimpft auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge, weil die Herstellung der neuen Fahrzeuge so viele Ressourcen verschlinge, dass die Umweltbelastung höher ist, als würden wir mit 20 Jahre alten Autos herumfahren.

■ Krankenhaussterben:

Jeden Tag bekommen deutsche Autofahrer mit, wie marode die Straßen sind, weil Milliarden für die Sanierung fehlen. Noch dramatischer ist es offenbar bei deutschen Krankenhäusern, wo derzeit ein »Investitionsrückstand« von mindestens 15 Milliarden Euro besteht. Mehr als 250 kleinere Krankenhäuser müssen demnach aus Geldnot in den kommenden Jahren schließen. Vor allem in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen droht jeder zweiten Klinik das Aus.

■ Sprenggläubiger Moslem:

In Deutschland hat der Bundesgerichtshof ein Urteil des Landgerichts Frankfurt gegen einen Moslem wegen »Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat« und einer Verurteilung zu drei Jahren Haft aufgehoben. Der Mitbürger habe zwar Hass-und Rachegefühle gegen die westliche Welt gehegt, sich radikalisiert und unter
konspirativen Umständen eine Rohrbombe gebaut. Auch habe er »in Kauf genommen, diese in der Öffentlichkeit zum Einsatz zu bringen, dadurch eine unbestimmte Anzahl von Menschen zu töten und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung erheblich zu beeinträchtigen«. Doch kurz vor Fertigstellung der Bombe sei diese explodiert und der Täter habe sich nur selbst verletzt. Der reine Bau einer Bombe ist demnach nicht strafbar, wenn es immer noch möglich ist, dass der Attentäter diese im letzten Moment doch nicht zündet (Az.: 3 StR 243/13).

■ DNA-Spuren vernichten:

Die amerikanische Start-up-Firma BioGenFutures hat ein Spray mit dem Namen Invisible entwickelt, das menschliche DNA-Spuren vernichten kann. Damit werden Spuren beseitigt und die Auswertung der DNA wäre unmöglich. Der Verkauf des Sprays soll von der Politik verhindert werden, weil es helfen könnte, die Privatsphäre zu schützen und Überwachungstechniken zu umgehen.

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kopp 27-14

 

Kurznachrichten 27-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten■ Rote Karte:

Unlängst haben wir darüber berichtet, dass Altbundespräsident Walter Scheel und seine Ehefrau in letzter Zeit vor allem durch Skandale auffallen. Nun wird dem Ehepaar Scheel auf Anweisung des Bundespräsidialamtes die Dienstlimousine entzogen und sein Büro wird aufgelöst.

■ Seniorenabzocke?

Die Deutsche Post plant ein zusätzliches Aufgabenfeld für Briefzusteller. Ab dem 1. Juli 2014 soll zunächst testweise in Mülheim und Gelsenkirchen der Service »Post Persönlich« eingeführt werden: Postboten sollen kostenpflichtige soziale Dienste leisten. Sie sollen auf ihrer Tour für ein Gespräch mit Kunden künftig Geld nehmen. Im Angebot sind Kurzgespräche dienstags bis freitags oder zusätzlich am 5amstag. Der Preis: 37,50 Euro oder 42,50 Euro je Monat.

■ „Europäische Union“ ebnet Weg für Militäreinsätze gegen EU-Bürger:

Die „Europäische Union“ hat den gesetzlichen Rahmen für den Einsatz von Militär- und Polizeieinheiten gegen EU-Bürger geschaffen. Ein „EU“-Staat kann jetzt die sogenannte Solidaritätsklausel auslösen, wenn er einer Krise im Innern nicht mehr alleine Herr werden kann. Die anderen „EU“-Staaten müssen dann auch mit ihren Armeen helfen.

■ Greifvögel vergiftet:

Im deutschsprachigen Raum werden in den letzten Wochen an Orten, wo große neue Windparks errichtet werden sollen und vom Aussterben bedrohte Tiere diesen im Wege stehen, vor allem seltene Greifvögel systematisch vergiftet. Im Schäferwald nahe der baden-württem-bergischen Gemeinde Frankenhardt-HinteRUHLBERG
wurden jetzt nach Angaben des Freiburger Veterinäruntersuchungsamtes vier Rotmilane mit dem hochtoxischen Stoff Parathion (besser bekannt als E 605) vergiftet. Dort wird gerade auf 105 Hektar ein Vorranggebiet für Windkraft ausgewiesen, dem die Tiere im Wege standen. Solche Fälle werden auch aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gemeldet.

■ Doping mit Leberwurst?

Wer Leberpastete, Leberwurst oder frische Leber vom Schwein isst, der nimmt nach Angaben des Lebensmittelexperten Udo Pollmer große Mengen des Dopingmittels Nandrolon auf, welches beim Eber aus Testosteron entsteht. In der Vergangenheit waren Sportler auf Nandrolon positiv getestet worden, nachdem sie Wurst mit Schweineleber verzehrt hatten. Viele dieser angeblichen Dopingsünder hatten einen Missbrauch bestritten. Nun wurde bekannt: Bereits eine Portion Leberpastete vom Schwein kann genügen, um den Dopinggrenzwert des IOC um das 10-fache zu überschreiten.

■ Richter wird Richterin:

Am Bundesgerichtshof hat der aus Bonn stammende Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch (56), der seit 2002 BGH-Richter ist, seinen Vornamen von Jürgen auf Johanna ändern lassen. Er ist verheiratet und mutiert nun zur Frau. BGH-Sprecherin Dietlind Weinland sagte zur ungewöhnlichen Geschlechtsumwandlung am BGH: »Das wird behandelt wie eine Namensänderung bei der Eheschließung. Das ist ein rein formaler Akt.«

■ Knöllchen für Sturmschäden:

Das Ordnungsamt der Stadt Düsseldorf hat an Fahrzeugen, auf welchen nach dem jüngsten schweren Sturm Baumstämme landeten, Knöllchen mit der Aufforderung geklebt, die Wagen zu entsorgen. Ansonsten würden sie amtlich sichergestellt. Dabei dürfen Bäume, welche noch auf den Fahrzeugen liegen, nur von den Bediensteten der Stadt entfernt werden. Die Verwaltungsposse sorgt derzeit über die Stadt hinaus für Aufsehen.

■ Zielsicher daneben:

Können Volkswirte Rezessionen Vorhersagen? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sie über Jahrzehnte hin immer verlässlich danebengelegen haben. Der IWF-Ökonom Prakash
Loungani hatte sich schon 2001 angesehen, wie treffsicher seine Zunft ist. Er untersuchte, wie viele der 60 Rezessionen in den 1990er-Jahren von den Ökonomen dieser Welt ein Jahr zuvor vorhergesagt wurden. Die Antwort: keine einzige. Und nun hat er seine Studie für die Jahre 2008 bis 2012 wiederholt. Das Resultat ist ähnlich schlecht: Von den Rezessionen, die es seither gegeben hat, sagten die Ökonomen ein Jahr zuvor keine voraus. Der Grund: Die Studien sind bezahlte Auftragsarbeiten mit klaren politischen Zielen. Negative Aussichten stören da.

■ Transsexuelle CDU-Mann-Frau:

Der Bochumer CDU-Politiker Jörg Matthias Walde-ra begeistert seine Parteifreunde derzeit mit seinem inzwischen vom Amtsgericht bewilligten Antrag, sich künftig Jorga Mathea nennen zu dürfen, weil er sich als Frau fühle. Der seit 35 Jahren verheiratete Politiker, Vater zweier Söhne (32 und 30), zweier Enkelkinder (5 und 3), und aktives CDU-Mit-glied, ist Hoffnungsträger der NRW-CDU für eine bunte Republik mit mehr Offenheit für Transsexuelle. Die CDU lobt Waldera nun für seinen Mut, mit einem »wirkungsvollen Make-up aufzutrumpfen«.

■ Benzin statt Diesel:

Wer aus Versehen den falschen Treibstoff tankt und damit den Motor seines Fahrzeuges zerstört, der kann das Finanzamt nicht an den Kosten beteiligen. Ein Autofahrer, der Benzin statt Diesel tankte, musste für die Reparatur rund 4200 Euro bezahlen und wollte den Schaden von der Steuer absetzen. Doch der Bundesfinanzhof hat jetzt entschieden, dass die gesetzlich festgelegte Pauschale von 30 Cent pro Kilometer »sämtliche Aufwendungen« abdecke (Az.: VI R 29/13).

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kopp 27-14

Problemhilfe…


Hallo,

ist jemanden bekannt, dass es bei wordpress Probleme gibt, Dateien hochzuladen? Speziell Audio-Dateien?

Weiss jemand Abhilfe um wieder die Daten in den Beiträgen einfügen zu können?

Es gibt seit einigen Tagen bei uns Probleme im Bereich der Veröffentlichung. Einflüsse von „außen“ scheinen“ nicht vorhanden zu sein.

Für Hilfe bzw Ratschläge wären wir dankbar.

Wiggerl

der edle Ritter Gauck will unbedingt mehr Zuwanderung…


Bei der Polizei, in Universitäten, Redaktionen, Kindergärten, Ministerien, Parteien und Verbänden sollen die Deutschen jetzt Platz machen für »viel mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte«. Das fordert Jo Gauck gauck immigranten migrantenGauck

Ob er die Lehren aus der Geschichte vergessen hat?

 

Im März 2012 hat Jo Gauck seinen Amtseid geleistet. Damals schwor er, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Zwei Jahre später hat seine bisherige Tätigkeit einen Schwerpunkt, der nicht allen Bürgern gefällt: Gauck kämpft nach seinen eigenen Worten gegen ein »homogenes« und »einfarbiges« Deutschland. Er freut sich nach eigenen Angaben über Armutsmigration. Er will »offene Tore für Zuwanderer«. Und er sagt: »Wir haben Platz in Deutschland.«

Die Deutschen sollen jetzt Platz machen für Zuwanderer in Schulen und Behörden, bei der Polizei und in Ministerien, in Parteien und Verbänden. Der Bundespräsident gibt die Denkrichtung vor und sagte gerade erst bei einem Besuch des Berliner Problemviertels Neukölln: »Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr.«

Die orientalische Misswirtschaft

In der Realität klappt das aber irgendwie nicht, wie der Bundespräsident sich das vorstellt. In Berlin werden Führungsaufgaben im öffentlichen Dienst ja seit geraumer Zeit bevorzugt an Migranten vergeben. Das hat dort ungeahnte Folgen, etwa orientalische Misswirtschaft. Die türkische Arbeitssenatorin Dilek Kolat musste unlängst mit Farhad Dilmaghani auch den Staatssekretär für Arbeit und Integration entlassen, weil dieser kaum eine Ahnung von seinem Aufgabengebiet in der Verwaltung hatte.

Wie es offiziell heißt, habe der Mitbürger »keine Kenntnis über Verfahrensabläufe« gehabt und »Druck auf Mitarbeiter« ausgeübt. Es ist die fünfte Entlassung dieser Art in kurzer Zeit. Und das ist keinesfalls nur in Berlin so. Da verkaufen türkischstämmige TÜV-Prüfer in Deutschland Analphabeten deutsche Führerscheine. Und es gibt immer mehr Fälle, bei denen Migranten, welche etwa in den Polizeidienst übernommen wurden, Dienstgeheimnisse an Kriminelle aus ihren Herkunftsländern verraten. Die Vorstellung, viele Jobs in Behörden, bei der Polizei und Ministerien mit Zuwanderern besetzen zu können, hat offenkundig auch Schattenseiten.

Auffällig ist, dass heute selbst der
Grünen-Politiker Tom Koenigs sagt: »Zuwanderung schafft Probleme.«

Und die Berliner Zeitung Tagesspiegel fragte ihre Leser unlängst: »Fühlen auch Sie sich verschaukelt bei den Parolen zur Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien?« Bei allen Umfragen ist das Thema Zuwanderung in Deutschland an die Spitze der drängendsten politischen Probleme gerückt.

Zwei Drittel der Deutschen sind jedenfalls inzwischen fest davon überzeugt, dass bestimmte Zuwanderer-gruppen nur wegen der Sozialleistungen nach Deutschland kommen. Auch der Deutsche Städtetag fordert Bund und Länder sowie die „Europäische Union auf, sich intensiv mit der Armutszuwanderung zu befassen. Immerhin beziehen etwa 90 Prozent der in Deutschland lebenden Libanesen Hartz IV, 65 Prozent der Iraker, 53 Prozent der Afghanen und 48 Prozent der Pakistaner – man könnte die Liste lange fortsetzen.

Auch 348263 Türken beziehen Hartz IV. Klar ist: Deutschland ist vor allem für ärmere Zuwanderer ein attraktives Land. Ein Sozialsystem, das wie in Deutschland Arbeitsund Sozialhilfe vereint, gibt es in keinem anderen „EU“-Land. So wird in Griechenland zum Beispiel nur ein Jahr Arbeitslosengeld

gezahlt, danach verlieren der Arbeitslose und seine Familie sogar die staatliche Krankenversicherung. In Spanien, wo die Sozialhilfe auf 12 oder 24 Monate befristet ist, beziehen schon knapp die Hälfte der Arbeitslosen keine Leistungen mehr. Und für Zuwanderer sind die Sozialsysteme in diesen Ländern alles andere als attraktiv.

Die neue Völkerwanderung

So steigen die Zahlen der „Asylbewerber“. Gerade erst kam eine weitere Rekordmeldung des Statistischen Bundesamtes hinzu: 2013 sind 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Es waren so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise ist Deutschland damit weltweit zum zweitbeliebtesten Einwanderungsland geworden, auch und gerade für „EU“-Bürger, etwa aus Polen, aus Spanien oder Italien, wo es kaum Sozialhilfe gibt. Und die Bundesregierung arbeitet auf Drängen der Union an einem Gesetzentwurf gegen möglichen Sozialmissbrauch durch „EU“-Ausländer. Europa ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) »keine Sozialunion«.

Merkel will denn auch kein Hartz IV für „EU“-Bürger zahlen, »die sich allein zur Arbeitssuche in Deutschland aufhalten«. Das machte die Kanzlerin erst unlängst in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse klar. Bundespräsident Jo Gauck hingegen sagt, das »einfarbige Deutschland« sei Vergangenheit. Er will auch mehr Armutszuwanderung. Diese »bereichere« unsere Gesellschaft. Nicht alle Deutschen sehen das so. Das gilt vor allem auch für die Polizei.

In Duisburg kommen die Polizeibeamten gerade in einem internen Einsatzbericht zur Einschätzung: »Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.« Insgesamt 70 kritische Standorte listet ein Bericht der Verwaltung des Ruhrortes auf, wo Zuwanderung »polizeilich unbeherrschbar« wird.

Doch diese Schattenseiten werden einfach verdrängt. Wer die Geschichte kennt, der ahnt, wohin diese Entwicklung die gesamte Europäische Union führen wird. Schon einmal wurde ein Großreich, das Römische Reich, durch eine Völkerwanderung zerstört. Die Römer öffneten ihre Grenzen damals für die Hunnen, Goten und Vandalen. Das war der Anfang vom Ende des Römischen Reiches. Und wegen der wachsenden Spannungen, Bürgerkriege und Religionskämpfe von der Ukraine über den Irak, Syrien bis nach Ägypten, Libyen und Nigeria werden in sehr kurzer Zeit Millionen weitere Menschen vor den Toren Europas stehen und Einlass begehren.

Das Römische Reich war einstmals mit einer ähnlichen Entwicklung sehr schnell überfordert und brach zusammen. Auch für die jüngere Generation ist die Zukunftsperspektive klar: Schlachtfeld Europa.

Denn von Alexander dem Großen 43946.alexanderdergrossevor 2500 Jahren bis Jugoslawien haben alle Vielvölkerstaaten das gleiche blutige Ende gefunden.