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    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Juli 2014

für „Bild“-Redakteur ist der Islam ein „Integrationshindernis“…jetzt wird er von allen Seiten angegriffen, besondern die Linksparteien schreien Mord und Totschlag…

Posted by deutschelobby - 31/07/2014


Für Wirbel in der deutschen Medienlandschaft sorgt derzeit der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Er bezeichnete den Islam in einem Kommentar als „Integrationshindernis“ in seiner Heimat Deutschland. Er sehe sich als „religionsfreundlicher Atheist“, den Christentum, Judentum oder Buddhismus nicht stören würden. Vielmehr stören ihn aber „Zwangsheirat, Friedensrichter und Ehrenmorde“. Konkret heißt es:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Systemmedien-Kollegen knicken ein

Auf Solidarität konnte Fest in seinen eigenen Reihen jedoch nicht hoffen. Vielmehr distanzierten sich umgehend Kollegen aus der Bild-Zeitung und einigen Schwesterredaktionen der Systemmedien. Kai Diekmann, Chefredakteur des Mediums, veröffentlichte am Montag einen Kommentar, in dem es unter anderem heißt: „Bei BILD und Axel Springer ist (…) kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben. Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Diekmann gewährte sogar seinem Freund, dem türkischstämmigen Grün-Abgeordneten Özcan Mutlu, Platz in seiner Zeitung für Kritik an Fest: „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Auch die heftige Gegenwehr aus den Linksparteien und aus der Zunft der Medienkritiker blieb erwartungsgemäß nicht aus. So forderte der Medienkritiker Stefan Niggemeier sogar die Entlassung von Fest als Redakteur.

Offensichtlich möchten manche Kreise die freie Meinungsäußerung, wenn es um den Islamkritik geht, einfach unterdrücken.

———————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0015841-F-r-Bild-Redakteur-ist-der-Islam-ein-Integrationshindernis

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Aufnahmestopp im Asylantenheim Traiskirchen

Posted by deutschelobby - 31/07/2014


Nachdem am Montag ein Aufnahmestopp im Flüchtlingslager Traiskirchen traiskirchen_2angedroht wurde, wird dieser schon am Mittwoch in Kraft treten. Das ließ der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) am Dienstag verlautbaren. Er habe der Bezirkshauptmannschaft Baden den Auftrag erteilt, einen entsprechenden Bescheid zuzustellen. Der Stopp sei laut Pröll als „Akt der Notwehr“ zu verstehen, für den es menschliche und sicherheitstechnische Beweggründe gäbe. Das Asylantenheim, welches für maximal 480 Personen konzipiert ist, ist derzeit mit rund 1400 Flüchtlingen völlig überfüllt. Der Aufnahmestopp kommt allerdings nicht ganz überraschend, da schon im Juni ein Aufnahmestopp von Pröll in Erwägung gezogen wurde, wenn sich nichts an der Situation in Traiskirchen ändern würde.

Für Syrer ist die Situation unzumutbar

„In Traiskirchen kann keine menschliche und humane Betreuung mehr garantiert werden“, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) gegenüber Journalisten. Sie möchte nun leer stehende Kasernen für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt bekommen und hofft, dass Bundeskanzler Werner Faymann auf Verteidigungsminister Gerald Klug (beide SPÖ) einwirkt. Dieser hatte sich bislang ablehnend gegenüber der Forderung der Ministerin gezeigt.

Landeshauptmann Pröll forderte indes eine verstärkte Zusammenarbeit von Bund, Ländern, Gemeinden und kirchlichen Stellen, da das Asylthema eine „Aufgabe der gesamten Republik“ sei. Laut Pröll seien unter den Flüchtlingen auch etwa 40 Prozent Syrer, die aufgrund der Situation in ihrer Heimat nicht zurückkehren können. Ihre Unterbringung in Traiskirchen unter den gegebenen Umständen sei „menschenunwürdig“ und „unzumutbar“. Er sieht die „Koordinierungsfunktion des Bundeskanzlers“ gefragt. Fünf Bundesländer, darunter auch Salzburg und Tirol – die beiden Bundesländer, in denen die Grünen in der Landesregierung sind –, erfüllen ihre Asylquote nicht.

Verständnis für Aufnahmestopp

Der Bürgermeister von Traiskirchen, Andreas Babler, zeigte sich über den Aufnahmestopp erfreut. „Wichtig ist es jetzt, eine radikale Neuordnung der Flüchtlingspolitik umzusetzen“, so Babler. Bürgermeister müssten überdies Rechtssicherheit haben, dass Vereinbarungen nicht über eine Hintertür „permanent gebrochen“ würden. Verständnis für die gezogene Reißleine von Erwin Pröll kommt auch von HC Strache, Bundesparteiobmann der FPÖ. Er kritisierte die Überfüllung des Flüchtlingslagers und meinte, dass diese Zustände unzumutbar wären, obwohl die Beamten wirklich gute Arbeit leisten würden. Strache forderte im Rahmen einer Pressekonferenz erneut, dass schon an den EU-Außengrenzen Asylberechtigungen geprüft werden sollten, um die Mitgliedsstaaten zu entlasten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015849-Erwin-Pr-ll-veranlasst-Aufnahmestopp-im-Asylantenheim-Traiskirchen

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»Es soll ein Drittel an der Pest sterben und das zweite Drittel soll durch das Schwert fallen und das letzte Drittel will ich in alle Winde zerstreuen«

Posted by deutschelobby - 31/07/2014


Viele sind davon überzeugt, dass in unserer Welt biblische Zeichen von Hunger und Pest anbrechen, deshalb zitiert die Überschrift aus Hesekiel 5:12.  In einer Zeit, die, wie alle Top-Experten über Infektionskrankheiten einräumen, zu einer »Post-Antibiotika-Ära« geworden ist, in der Big Pharmas Medikamente nutzlos sind, werden wir mit beispiellosen Ausbrüchen von Ebola, Chikungunya und sogar der Pest konfrontiert. Krankheiten geraten in vielen Regionen außer Kontrolle, während gleichzeitig die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control) die eigenen Wissenschaftler rücksichtslos Anthrax und anderen tödlichen Substanzen aussetzt.

 

Es folgt ein beängstigendes Update über einige der gefährlichsten Infektionskrankheiten, die außer Kontrolle geraten:

 

Ebola außer Kontrolle; 600 tot, Tendenz steigend

Vom Extinction Protocol Blog:

»Ebola hat sich seit dem letzten Ausbruch im Februar in mehreren westafrikanischen Ländern verbreitet, darunter Sierra Leone, Liberia und Guinea. Die Zahl der Todesopfer liegt mittlerweile bei über 600, trotz der Bemühungen regionaler und internationaler Experten, die Krankheit einzudämmen. Es gibt zurzeit keine Behandlung für Ebola, eine Form von hämorrhagischem Fieber, zu dessen Symptomen Durchfall, Erbrechen und Blutungen zählen.«

Gefährliche, über die Luft übertragene Pest trifft vier Menschen in Denver, Colorado

Von Bloomberg.com:

»Ein Mann in Colorado ist an einer seltenen Form der Pest erkrankt, die durch Husten und Niesen übertragen werden kann; die staatlichen Gesundheitsbehörden suchen nach weiteren möglichen Fällen.«

 

Nach dieser Meldung berichtete Bloomberg, die über die Luft übertragene Krankheit habe weitere Opfer gefunden:

 

»In Colorado wurden drei weitere Pestfälle entdeckt, eine Woche nachdem im Bundesstaat die erste Infektion mit der gefährlichsten Form der Krankheit seit zehn Jahren gemeldet wurde. Der Mann, der am 11. Juli an der Lungenpest erkrankt war, liegt im Krankenhaus, zwei der neu Erkrankten leiden ebenfalls an Lungenpest, der Dritte an einer leichteren Form.«

 

Chikungunya breitet sich in 35 US-Bundesstaaten rasant aus

Aus New York Daily News:

»Es gibt keinen Impfstoff und keine Behandlung. Die Centers for Disease Control führen 497 Fälle in 35 Bundesstaaten, Puerto Rico und den Jungferninseln auf, 197 davon lokal übertragen. ˃Die Ankunft des Chikungunya-Virus, zunächst im tropischen Amerika und jetzt in den Vereinigten Staaten, unterstreicht die Risiken dieses und anderer exotischer Krankheitserreger˂, sagte Roger Nasci, ein Moskito-Experte der CDC, in einer Erklärung.«

Medikamentenresistente Infektionen in US-Krankenhäusern steigen auf das Fünffache

Aus NaturalNews:

»Infektionen mit medikamentenresistenten Superkeimen haben in amerikanischen Krankenhäusern mit einer Zuwachsrate von 500 Prozent mittlerweile fast epidemische Ausmaße angenommen. Das ergibt eine neue Studie, die in der August-Ausgabe der Zeitschrift Infection Control and Hospital Epidemiology (der Society for Healthcare Epidemiology of America, Zeitschrift der Gesellschaft für Epidemiologie im Gesundheitswesen) veröffentlicht wurde.«

»Der Erstautor der Studie, Dr. Joshua Thaden, warnt: ˃Dieses gefährliche Bakterium findet den Weg in Gesundheitseinrichtungen im ganzen Land … Eine CRE-Epidemie [Carbapenem-resistente Darmbakterien] ist im Anmarsch …Und selbst dieser deutliche Anstieg gibt angesichts der unterschiedlichen Kontrollpraktiken der Krankenhäuser nicht das wahre Ausmaß des Problems wieder.˂«

MERS mutiert zu einem durch die Luft übertragenen Pathogen

Aus TheWeek.com:

»MERS (Middle East Respiratory Syndrom) könnte durch die Luft übertragen werden … ˃Diese Daten geben Hinweise auf MERS in der Luft in dem Stall, der dem Patienten gehörte, und in dem die Kamele untergebracht waren˂, schreiben die Autoren der Studie in einer Bekanntmachung.«

Der führende Ebola-Arzt in Sierra Leone steckt sich mit Ebola an

Es gibt immer mehr Hinweise, dass das medizinische Personal zu den Ersten gehört, die sich mit tödlichen Krankheiten infizieren. Jetzt hat sich ein führender Ebola-Arzt mit Ebola angesteckt. Von Reuters:

»Der führende Arzt, der in Sierra Leone das tödliche Ebola-Tropenvirus bekämpft, hat sich selbst mit der Krankheit angesteckt. Das meldet die Regierung.«

»Der 39-jährige Sheik Umar Khan, vom Gesundheitsministerium als ˃nationaler Held˂ gefeiert, führte den Kampf gegen einen Ausbruch, dem bisher 206 Menschen in dem westafrikanischen Land zum Opfer gefallen sind. Ebola tötet bis zu 90 Prozent der Infizierten, eine Therapie oder einen Impfstoff gibt es nicht.«

 

Nach Ausbruch der Beulenpest stellt die chinesische Regierung eine ganze Stadt unter Quarantäne

Internationale Beobachter sind geschockt, nachdem die Regierung in China nach einem Ausbruch der Beulenpest eine ganze Stadt unter Quarantäne gestellt hat. Von Fox News:

»Berichten zufolge wurde in China eine ganze Stadt abgeriegelt, nachdem ein Einwohner an der Beulenpest gestorben war … Die Pest ist eine ansteckende Krankheit durch das Bakterium Yersinia pestis, das Nagetiere befällt und über Flohstiche oder direkten Kontakt mit Gewebe oder Körperflüssigkeit eines befallenen Tieres auf den Menschen übertragen wird, wie die CDC berichten. Im 14. Jh. n. Chr. fielen in Europa Millionen Menschen der sogenannten Schwarzen Pest zum Opfer.

Insektenplage in Wisconsin erreicht biblische Ausmaße

TheWeek.com berichtet:

»Die diesjährige Brut der Maifliege am Mississippi hat biblische Ausmaße angenommen. Einwohner von Wisconsin haben erstaunliche – sprich beängstigende – Aufnahmen der Schwärme von Maifliegen gemacht, die am Sonntagabend auftauchten. Den Schwarm sehen Sie im Bild.«

Das zweite Drittel soll durch das Schwert fallen

 

Zusätzlich zu auftauchenden Plagen und der Pest erleben wir mit den jüngsten Ereignissen in der Ukraine möglicherweise den Beginn des Dritten Weltkriegs. Die USA und Russland versuchen, sich gegenseitig die Schuld für den Abschuss des Passagierflugzeugs MH17 zuzuschieben, bei dem fast 300 Menschen starben. Die US-Regierung behauptet, Russland habe es getan, aber als das State Department unter Druck gesetzt wurde, Beweise dafür vorzulegen, konnten sie nur auf Tweets und YouTube-Videos als »Intelligence-Quellen« verweisen. Wow.

 

Auf LewRockwell.com wird erklärt:

»Am Dienstag räumte die Regierung ein, sie habe mit ihrer Gewissheit, Russland stünde hinter dem Abschuss von Malaysian Air Flug MH17 über der Ukraine, geblufft. Diese dramatische Wende begann, als Marie Harf, Sprecherin des Außenministeriums, am Montag erklärte, das State Department gründe seine Sicherheit über die russische Beteiligung am mutmaßlichen Abschuss des Flugzeugs hauptsächlich auf Beweise von »sozialen Medien«.

Viele Beobachter halten diese Ereignisse für den Funken, der zum Krieg führt. Schon jetzt glaubt jeder zehnte Amerikaner, Amerika sollte wegen der aktuellen Ereignisse einen vollen Krieg gegen Russland führen. CNN berichtet:

»… einer von zehn sagt, die USA sollten militärisch einschreiten, wenn es eindeutige Beweise dafür gebe, dass Russland für den Abschuss des Flugzeugs, bei dem alle 298 Passagiere und Besatzungsmitglieder starben, verantwortlich sei.«

Steve Watson von Infowars fügt hinzu:

»Die Zahl mag zunächst gering erscheinen, aber sie bedeutet, dass einer von zehn Amerikanern einen Krieg mit Atomwaffen für eine gute Idee hält.«

Das letzte Drittel will ich in alle Winde zerstreuen

 

Das Ende des Bibelzitats »ein Drittel in alle Winde zerstreuen« könnte die Lage nach einem Szenario beschreiben, in der Massen obdachloser Flüchtlinge aus amerikanischen Städten fliehen, um zu überleben.

 

Wir wissen bereits, dass die große Mehrheit der Amerikaner für den Lebensunterhalt heutzutage fast vollständig von der Regierung abhängig ist: Wohnung, Krankenversicherung, Lebensmittelmarken, Arbeitslosengeld, Arbeitsunfähigkeits-Renten, Rentenschecks, Sozialhilfeschecks, Medicare-Leistungen und so fort. Doch gleichzeitig ist die Regierung mehr als bankrott. Die Verschuldung beläuft sich auf Billionen Dollar, und sie wird in beängstigendem Tempo schlimmer.

 

Man braucht kein mathematisches Genie zu sein, um auszurechnen, dass der finanzielle Bankrott der US-Regierung nur noch eine Frage der Zeit ist, und wenn er passiert, wird der gesamte Wirtschaftssektor, der nur durch Zahlungen und Leistungen der Regierung über Wasser gehalten wird, zusammenbrechen: Big Pharma und das Gesundheitssystem, Big-Food-Lebensmittelhersteller, große Agrarproduzenten, Rüstungsproduzenten, Universitäten, der öffentliche Dienst (einschließlich Polizei und Strafverfolgungsbehörden).

 

Wenn das passiert, werden Städte sehr schnell unbewohnbar, weil sich die Kriminalität schneller ausbreitet als Ebola. Kein ehrlicher Bürger wird in einem städtischen Gebiet mehr sicher sein, und die Einwohner werden versuchen, in weniger dicht besiedelte Regionen zu fliehen, »in alle Winde zerstreut«.

 

Die Menschheit ist nur noch ein Ereignis von der Auslöschung entfernt

 

Was können Sie gegen all das tun? Halten Sie den Kopf hoch und bereiten Sie sich auf unsichere Zeiten vor. Eine Welle von Krankheiten und Pest hat bereits eingesetzt, und die »Gesundheitsbehörden« geben offen zu, dass all ihre Impfstoffe, Antibiotika und Medikamente gegen diese neuen Pandemien wertlos sind. Die Menschheit steht heute nur noch ein Ereignis von der Auslöschung entfernt.

 

Es braucht nur einen einfachen Laborfehler, die Freisetzung einer bewusst entwickelten Biowaffe oder die zufällige Mutation eines Virus, das zum globalen Killer wird. Die Menschheit ist gegen Pandemien und Infektionskrankheiten weitgehend wehrlos, und trotzdem pferchen wir Menschen in dicht besiedelten städtischen Gebieten zusammen, als wären wir alle auf wundersame Weise immun.

 

Wir sind es nicht. Und die Welle von Pandemien hat vielleicht gerade erst begonnen.

2014 by NaturalNews

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Willy Wimmer über Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung…“Europa soll für einen Krieg fit gemacht werden“!

Posted by deutschelobby - 31/07/2014


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Katastrophe, die hunderte Menschen das Leben kostete. Die meisten Opfer kamen aus den Niederlanden. Presse ein Schuldiger konstruiert. Russland, in Person von Wladimir Putin. Aber: Was wissen wir wirklich über den Absturz der MH 17? Wissen wir wirklich, ob es sich um einen Abschuss handelte, oder kann es sich um eine andere Absturzursache handeln? Wissen wir, wo exakt die Maschine Probleme bekam? Gibt es die entsprechenden Daten, oder gib es sie nicht? Die gute Nachricht: Ja, diese Daten gibt es. Erstens wurden die Flugschreiber der MH 17 gefunden. Sie sind unbeschädigt und müssen nur ausgelesen werden. Zweitens wird der gesamte Luftraum über der Ukraine flächendeckend überwacht. Von Russland selber, aber vor allem von den USA. Es gibt ein flächendeckendes Satellitennetz, das aus dem Orbit blickend ein Gesamtbild des Luftraumes liefert, aber es gibt darüber hinaus die AWACS-Flugzeuge der USA, die im deutschen Geilenkirchen stationiert sind und jeden Winkel der Ukraine ausspähen. Alles, was man über den Absturz der MH 17 wissen müsste, um diese Havarie lückenlos aufzuklären, ist bekannt. Wo aber bleibt das Offenlegen dieser Daten? Warum wird der Flugschreiber in England ausgelesen, wo doch bekannt ist, wie die englische Regierung zu Putin steht? Ist hier ein manipuliertes Ergebnis auszuschließen? Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die NATO alles unternimmt, um einen Krieg gegen Moskau vom Zaun zu brechen.

 “Europa soll für einen Krieg fit gemacht werden”!

Zu diesem Ergebnis kommt erneut Willy Wimmer. Wir sprachen mit ihm über den Fall „MH 17“, die Hetz-Presse gegen Putin, über das falsche Spiel der amerikanischen, britischen, aber auch der deutschen Politik, und über Doppelstandards. Während man Moskau und damit Putin als Dämon Nr. 1 darstellt, der sich einen Dreck um internationales Recht und das Völkerrecht schert, können wir im Irak sehen, was westliche Politik final leistet. Ebenfalls Thema sind die Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza. Willy Wimmer kommt zu dem Schluss, dass wir entweder Organisationen stärken, die auf Diplomatie setzen und die bereits existieren, oder aber wir unser blaues Wunder erleben werden.

 Krieg wird in Europa nicht immer wahrscheinlicher, so Wimmer.

Er wird konsequent vorbereitet.


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Das Plakat “Bald 1 Million Muslime?” nicht gegen Rassendiskriminierung

Posted by deutschelobby - 30/07/2014


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Dasselbe kann man ruhig von Österreich behaupten – Der Unterschied aber zu der Schweiz: Inoffiziell leben fast eine Million Moslems in Österreich, welches lediglich 8 Mil. Einwohner hat!

 Muslim-Inserat ist nicht diskriminierend und hat keine Straffolgen

Das Plakat «Bald 1 Million Muslime?» des Egerkinger Komitees hat nicht gegen das Verbot der Rassendiskriminierung verstoßen.

Ein Inserat des Egerkinger Komitees im Vorfeld der Abstimmung über die SVP-Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» hat nicht gegen das Verbot der Rassendiskriminierung verstoßen. Strafanzeigen von Privatpersonen führten zu keinem Strafverfahren. Das Inserat des Egerkinger Komitees prognostizierte in einer Grafik, dass im Jahr 2030 eine Million Muslime in der Schweiz leben werde. Das Komitee warnte damit vor einer angeblichen Islamisierung. Es hatte die Anti-Minarett-Initiative lanciert. Präsident des Komitees ist der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann. Der Souverän nahm die SVP-Volksinitiative “gegen Masseneinwanderung” am 9. Februar mit einer Ja-Mehrheit von 50,3 % an. 17 Kantone stimmten der Initiative zu. Als Privatperson hatte Matthias Bertschinger, Grüner Ex-Gemeinderat aus dem Solothurnischen Nunningen, Anfang Februar gegen mehrere Mitglieder des Komitees Strafanzeige wegen Verdachts auf Verstoss gegen das Verbot der Rassendiskriminierung eingereicht. Das in verschiedenen Zeitungen erschienene Inserat verletze “nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks“, sondern erfülle auch den Tatbestand der Rassendiskriminierung, machte der Jurist und Autor eines eigenen Blogs geltend. Die Strafanzeige hatte er bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eingereicht. Diese erliess eine Nichtanhand-Verfügung, welche einer Privatperson aus Winterthur eröffnet wurde. Diese Person hatte ebenfalls Anzeige erstattet, nämlich bei der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland. Bertschinger erhielt nach eigenen Angaben vom Mittwoch ein Schreiben von der Kriminalpolizei Basel-Stadt, wonach von einer Berichterstattung an die Staatsanwaltschaft abgesehen werde. Sämtliche Beschuldigten seien nicht im Kanton Basel-Stadt ansässig, und das eingereichte Inserat stamme aus der “Neuen Zürcher Zeitung”. Deshalb sei die Anzeige zumindest in seinem Fall als “trölerisch” zu bezeichnen.

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Nora Illi schwimmt auch im Niqab

Sie ist die umstrittenste Niqabträgerin der Schweiz: die Ustermerin Nora Illi. Im Rahmen einer «Blick»-Sommerserie trat sie auf dem Zürichsee in die Pedale.

 http://www.zol.ch/bezirk-uster/uster/Nicht-nur-auf-dem-Pedalo-Nora-Illi-schwimmt-auch-im-Niqab/story/27749535

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Propaganda laut Staatsanwaltschaft erlaubt

Eine dritte Person hatte in der gleichen Sache bei der Staatsanwaltschaft Aargau eine Strafanzeige eingereicht. Die Staatsanwaltschaft sah ebenfalls von einer Strafverfolgung ab. Der Entscheid ist bereits rechtskräftig, hiess es auf Anfrage bei der Staatsanwaltschaft. Das umstrittene Inserat ist laut Staatsanwaltschaft im Rahmen der politischen Abstimmung konzipiert und veröffentlicht worden. Bei der Informationsvermittlung seien insbesondere Interessenverbände nicht an das Objektivitätskriterium gebunden und dürften Propaganda betreiben. Daher dürften Interessenverbände “Tatsachen tendenziös deuten, plakativ und polemisch sein – solange dies innerhalb der vom Rechts gesetzten Grenzen geschieht”. Das Inserat lege den Fokus auf einen rasanten Zuwachs der muslimischen Wohnbevölkerung in der Zukunft. Aussagen über das Verhältnis von Angehörigen einer Religion zu Andersgläubigen seien zwar problematisch. Es wäre jedoch unverhältnismäßig, in das Inserat das Schüren von Ressentiment gegen alle Muslime hinein zu interpretieren, wie es bei der Staatsanwaltschaft weiter heißt.

{Quelle: http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/nicht-diskriminierend-muslim-inserat-hat-keine-straffolgen-128214433}

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Spiegel? Wer dieses Hetzblatt liest oder gar abonniert…Gott helfe ihm…Aufstand gegen den Spiegel!

Posted by deutschelobby - 30/07/2014


Öffentlicher Aufruf dieses Schmier- und Hetzblatt, die Krönung der Massen-Manipulation, zu boykottieren!

Der Focus steht direkt dahinter…kündigt diese Institutionen der westlichen Propaganda gegen Recht, Ordnung und nationaler Zugehörigkeit.

 

Der Spiegel hat offenbar Probleme mit seinem Leitartikel vom 28.7.2014 bekommen, in dem er Sanktionen gegen Russland befürwortet und damit nichts anderes als einen Wirtschaftskrieg, der sowohl den Westen als auch den Osten Wohlstand und Arbeitsplätze kosten wird – und der die Vorstufe für einen heißen Krieg werden soll. Das Titelbild der Ausgabe und der Leitartikel bewirkten einen regelrechten Aufstand im Internet und zwangen das Blatt jetzt zur Stellungnahme.

 

 

Das Video analysiert den Leitartikel und die Stellungnahme, und Gerhard Wisnewski kommt zu dem Schluss:

Fangen wir doch klein an und verhängen wir erstmal Sanktionen gegen den Spiegel, indem wir unsere Abos kündigen!

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Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge und Russisch-orthodoxe Kirche in Baden

Posted by deutschelobby - 30/07/2014


Anschlag auf die Bergische Synagoge.

Nachts flogen mitten in Wuppertal Molotowcocktails,

die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.

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Um 2.30 Uhr Dienstagnacht raste die Feuerwehr in den Stadtteil Barmen. „Feuer vor der Synagoge“, hatten Augenzeugen gemeldet. Tatsächlich brannte es auf der Fahrbahn vor dem Gebäude. Nach den Löscharbeiten fanden Einsatzkräfte Scherben von Flaschen. Noch ganz in der Nähe des Tatortes stellte die Polizei einen 18-Jährigen. Welche Rolle er bei dem Anschlag spielt, ist noch unklar. Auch zur Nationalität des Verdächtigen machten die Ermittler noch keine Angaben. Zwei weitere Attentäter sollen noch auf der Flucht sein. An der Synagoge selbst entstand kein Schaden. Mit Blick auf den Gaza-Konflikt hat die NRW-Polizei die Schutzmaßnahmen an jüdischen und israelischen Objekten nochmals erhöht. Man habe „qualitativ hohe Schutzmaßnahmen” für die Synagoge getroffen, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei. Eine Überwachung des Gebäudes rund um die Uhr gebe es jedoch nicht. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach offen von einem „Brandanschlag”, den er scharf verurteilte: „Es handelt sich um eine feige und hinterhältige Tat. Gewalt und Antisemitismus sind durch nichts zu rechtfertigen”, sagte er. Die NRW-Polizei gehe „entschlossen gegen antisemitische Hetze und Gewalttaten” vor.

Russisch-orthodoxe Kirche sollte brennen

Baden-Baden (pm/yb): Es war versuchte Brandstiftung. Gestern leerte ein Mann mehrere Liter Benzin am Hintereingang der russisch-orthodoxen Kirche aus und steckte die Mülltonnen daneben in Brand. Das Benzin floss über den Treppeneingang zur Krypta und lief unter der Tür in die Kirche. Die in der Nähe stehenden Mülltonnen zündetet der Täter an. Die Mülltonne verbrannten komplett. Die Flammen griffen glücklicherweise nicht auf den Brandbeschleuniger über, so das an der Kirche kein Schaden entstand. Laut Polizei hat es keine Spannungen innerhalb der Kirchengemeinde oder Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat gegeben. Die Statsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt.

http://www.baden-tv.com/versuchte-brandstiftung-an-russisch-orthodoxer-kirche-50547/#.U9kn7NrlrIU

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Der Islam ist “Integrationshindernis” und die Dhimmis laufen Amok

Posted by deutschelobby - 30/07/2014


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Der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS), Nicolaus Fest, hat in einem Kommentar den Islam als “Integrationshindernis” bezeichnet. Dies kritisiert Bild-Chefredakteur Kai Diekmann öffentlich. Der BamS-Autor Nicolaus Fest schreibt: “Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen”! Der Islam störe ihn “immer mehr”. Fest brauche “keinen importierten Rassismus, und das, wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht“. In dem Kommentar heißt es: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle”. Weiter schreibt er: “Mich stören Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde‘. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben”. Er nennt sich selbst in dem Text einen religionsfreundlichen Atheisten. Fest glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus störten ihn nicht.

 

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Diekmann: “Kommentar halte ich für falsch”!

 

In der Bild-Redaktion selbst herrscht anscheinend Uneinigkeit über die Bewertung von Fests Kommentar. Bild-Chefredakteur Kai Diekmann schreibt am Sonntag auf einen Twitter-Kommentar, in dem das Grünen-Bundestagsmitglied Özcan Mutlu Nicolaus Fest als „Hassprediger“ bezeichnet: „Nicolaus Fest ist kein Hassprediger! Seinen Kommentar heute halte ich für falsch”! Am Montag nimmt Diekmann in einem Kommentar in der Bild-Zeitung Stellung: „Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.“ Unter der Überschrift „Keine Pauschalurteile über den Islam!“ erwähnt er ein sonntägliches gemeinsames Friedensgebet von Juden, Christen und Muslimen in Berlin. „Genau so sollte sich Religion präsentieren.“ Zu welchem Gott die Gläubigen dabei beteten, mache keinen Unterschied. „Bei BILD und Axel Springer ist deshalb kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben”.

 

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Politiker fordern Entschuldigung

 

Volker Beck, Grünen-Politiker und kirchenpolitischer Sprecher seiner Fraktion, twitterte: „Ich finde, Bild sollte sich für den Kommentar bei allen Muslima und Muslims entschuldigen”! Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Linken, bringt in seiner Kritik am Text von Fest die Berichterstattung der Bild-Zeitung der vergangenen Tage über Antisemitismus mit ins Spiel: „Die Bild startet eine Kampagne gegen Judenhass. Aber wer Antisemitismus damit bekämpft, Rassismus zu schüren”. Fest meldete sich nach den kritischen Reaktionen auf seinen Kommentar am Sonntag via Twitter zu Wort: „Herrlicher Shitstorm! Offensichtlich finden viele Homophobie, Antisemitismus & Ehrenmorde völlig ok”.

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{Quelle: http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/bild-autor-nennt-islam-integrationshindernis-88808/}

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Türkische Bereicher beschimpfen und bedrohen ORF-Moderatorin

Posted by deutschelobby - 30/07/2014


Eine TV-Diskussion in der ORF-Sendung “ZiB 24″ am 25. Juli hat ein hetzerisches Nachspiel. Zu Gast im Studio sollten zum Nahost-Konflikt und den rassistischen Übergriffen auf Fußballer in Bischofshofen Tamir Pixner von der jüdischen Gemeinde Wien und Abdurrahman Karayazili von der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) diskutieren. Nach einem Eklat wird auf Facebook nun gegen Moderatorin Lisa Gadenstätter gehetzt – und ihr sogar der Tod gewünscht. “Hure”, “Ich hätte ihr ins Gesicht geschlagen”, “Und genau für solche Leute wie ihr, Gott sei Dank gibt es die Hölle”, “von der israelischen Lobby gesteuert”, “eine geistig Behinderte”, “die Strafe wird schmerzhaft sein”, “verkacktes Lebewesen”, “hoffentlich stirbt die dumme Hure” – solche Postings gegen Gadenstätter sind massenweise auf der Facebook-Seite der UETD, der Pinnwand des in die Sendung geladenen UETD-Präsidenten und einer eigens gegründeten Gruppe zu lesen. Großteils bleiben sie unkommentiert stehen, nur die hetzerischsten und bedrohlichsten werden gelöscht, doch der Großteil der Kommentare hat Dutzende “Likes”. Auf einer von Fans für Gadenstätter eingerichteten Facebook-Fan-Seite sind sogar Todeswünsche zu lesen.

 

Eklat bei Studio-Diskussion

Auslöser der Hetze war die “ZiB 24″ am 25. Juli (hier nachzusehen!). Zu einer Diskussion kam es dabei nicht wirklich. Bereits bei Gadenstätters erster Frage, ob Karayazili Verbindungen zu der Gruppe habe, die für den Platzsturm in Bischofshofen gesorgt hatte, distanzierte er sich erst auf Nachfrage von der Aktion. Angesprochen auf Hakenkreuze und Hamas-Fahnen bei der von der UETD organisierten Anti-Israel-Demo in Wien verwies der UETD-Präsident auf Fotos von verteilten Rosen und Friedenstauben und dass Israel der Terrorist sei, beantwortete aber die Fragen nicht.

Stimmung kippte vollends

Keine Diskussion war mehr möglich, als Pixner Karayazili “Überheblichkeit” bei der Entscheidung vorwarf, “wer hier Terrorist ist und wer nicht”. Der UETD-Chef reagierte mit einer Aussage der rechten Knesset-Abgeordneten Ayelet Shaked, die die palästinensischen Zivilisten als legitime Ziele von Angriffen bezeichnet hatte. “Distanzieren Sie sich von der Aussage?”, so Karayazilis mehrmalige Nachfrage an Pixner – “ja oder nein?”.

“Ich werde keine Stellungnahme zu einer Aussage abgeben, die ich nicht entsprechend kenne”, so Pixner. 

Aus dem Studio gestürmt

Auch auf mehrmalige Nachfrage (“Ja oder nein? Wenn Sie mir keine Antwort geben, muss ich annehmen, dass Sie sich nicht davon distanzieren”) war Karayazili nicht bereit, zu antworten. Gadenstätter zog schließlich die Notbremse und fragte stattdessen bei Pixner nach. “Danke, ich verlasse das Studio”, platzte Karayazili schließlich der Kragen – er zog sich das Mikrofon von der Kleidung und stürmte aus dem ORF-Studio.

Stimmungsmache auf Facebook

Kurios: Obwohl er selbst Pixner zuvor im Studio zu einer “Ja oder Nein”-Antwort bewegen wollte, postete der UETD-Chef kurze Zeit später auf Facebook: “Sind wir im Kindergarten, dass wir auf eine Frage mit JA oder NEIN antworteten? Der Redakteur, der der Moderatorin ins Ohr die Anweisungen flüstert wird von der israelischen Lobby gesteuert.” Zudem wurde ein Foto geteilt, das wiederum den Holocaust mit dem Nahost-Konflikt vergleichen soll. Beides war Auslöser für eine riesige Hetze.

Hasstiraden und Drohungen

In einer Facebook-Gruppe wurde schließlich mit einem vorgefertigten Text gegen die ORF-Berichterstattung aufgerufen, bei dem am 28. Juli um 12 Uhr die Mails an die Redaktion versendet wurden. Auf der Seite und Dutzenden Profilen finden sich Hassbotschaften gegen Gadenstätter (siehe Fotoshow).

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ORF-Reaktion blieb nicht aus

Mittlerweile hat auch der ORF reagiert: “Herr Karayazili wurde eingeladen, wie sein Gegenüber auch, Antworten auf Fragen zu präsentieren. Das hat er nicht getan. Mehrmals hat Frau Gadenstätter Herrn Karayazili gebeten, die Spielregeln eines Studiogesprächs zu beachten. Herr Karayazilis Verhalten machte es unseren Zusehern unmöglich, dem “Gespräch” zu folgen. Die Chance, seine Argumente live und ungeschnitten dem Publikum darzulegen, hat sich Herr Karayazili durch sein Verhalten weitgehend entgehen lassen. Dies ist bedauerlich, fällt aber nicht in unsere Verantwortung”, heißt es in der Stellungnahme.

 Regierung sagte Hass-Postings Kampf an

Eine Welle judenfeindlicher Postings empörte erst kürzlich nicht nur Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Gemeinsam mit Justizminister Wolfgang Brandstetter arbeitet sie an schärferen Gesetzen zu “Hassverbrechen”. Auslöser waren unter anderem hetzerische Postings auf der Facebook-Seite von Außenminister Sebastian Kurz 

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Die volle Souveränität des Deutschen Reiches ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen die Deutschen konfrontiert werden, ganzheitlich zu lösen…

Posted by deutschelobby - 29/07/2014


für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

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Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft

Aristoteles aristoteles

Jede politische Massenbewegung ist zum Scheitern verurteilt! In jeder Massenbewegung schwindet der Intellekt auf eine Summe des „kleinsten gemeinsamen Nenners“, welcher zumeist auf Konsensbildung gefunden werden muss, wohingegen die „emotionalen Regungen“ sich scheinbar ungezügelt in der Masse addieren und zum „unüberlegten handeln“ führen. Völlig losgelöst ob diese Gefühle von „positiver oder negativer Natur“ seien mögen, es wächst der emotionale Überschwang, egal ob mit negativen oder positiven Ergebnissen. So funktioniert Massenpsychologie…!nazi

weiterlesen siehe Anhang

Wer für Frieden und Demokratie auf die Straße geht, hat Unterstützung verdient – die Montagsmahnwachen verstehen sich als echte Volksbewegungen und wollen nicht links noch rechts sein, sie fordern Frieden und bessere Lebensverhältnisse.

Die Montagsmahnwachen schaffen es Menschen für die Kriegsgefahr, ausgehend von der USA und NATO Verbündeten, zu sensibilisieren, was die etablierte Friedensbewegung in den letzten Jahren versäumt hat.

Auf den Montagsmahnwachen dürfen leider nicht, jede Meinung, die es im Volk gibt, geäußert werden. Es kann nicht sein das Pedram Shayar ein iranischer Staatsbürger, einen Redner wie Jürgen Elsässer auf den Mahnwachen, rechts offen und als Rassisten hinstellt, der kein Gehör bei den Mahnwachen haben dürfte und er gibt vor welche Themen nicht angesprochen werden dürfen.

Kennt Herr Shayar das garantierte Grundrecht Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes und Artikel 19 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen?

weiterlesen siehe Anhang

 

Dass, was Elsässer auf den Mahnwachen gesagt hat, gehört auf jeden Fall zu den Mahnwachen und er ist einer der wenigen, der das Kernproblem erkannt hat und benennt – die fehlende Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht Deutschlands. Die Souveränität Deutschlands ist der einzige Weg, die Probleme, mit denen Deutschland konfrontiert ist, ganzheitlich zu lösen. Die Frage der Souveränität wird bei den meisten gesellschaftspolitischen Diskussionen und Bewegungen ausgeklammert. Die Souveränität ist die Grundvoraussetzung, um Veränderungen herbeizuführen.

Die wichtigen Lebensgrundlagen soziale Sicherheit, nationale Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Frieden etc., also die Kerngebiete eines Volkes, liegen in der nationalen Souveränität. Für jeden Menschen in Deutschland und Europa sollte es ein tiefstes Anliegen sein und zu den höchsten Zielen gehören, für das Überleben seines eigen Volkes und für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und ihrer Volkskulturen sowie für die Selbstbestimmung und Souveränität der Völker zu kämpfen! Eine Volksbewegung ist nicht „rechts“ oder „links“, sondern sie muß eine für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen sein!

weiterlesen siehe Anhang

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker gehört zu den höchsten Werten, die es auf unserem Planeten zu schützen gilt. Wollen wir die Vielfalt der Völker und Kulturen erhalten, müssen wir den Völkern auch zugestehen, ihre Gesetze selber zu bestimmen. Die Freiheit der Völker, selber über ihre inneren Angelegenheiten zu bestimmen, sollte eines der obersten Ziele der Völkergemeinschaft sein!

Nikolai Alexander beschreibt in seinem Video „Mein Ziel die deutsche Souveränität“ das Problem der fehlenden Souveränität. Die deutsche Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts. Selbstverständlich werden wir, solange wir die Kolonie der USA sind genau das machen und haben was die USA von uns verlangt. Diskussionen über alternative Finanzmodelle sind interessant aber ohne den Faktor Souveränität vollkommen unergiebig und genauso sind Diskussionen über die Außenpolitik der BRD, die Verteidigungspolitik, Familienpolitik oder Einwanderungspolitik ohne den Faktor Souveränität fruchtlos. Denn all diese Sektoren sind durch das Fehlen der Souveränität beeinflusst

Die politische Krankheit hier in Deutschlandimage008 ist eine wenn nicht die Krankheit, das die Frage der Souveränität meistens vielleicht sogar fast immer ausgeblendet wird. Ein gutes Beispiel sind die Montagsmahnwachen für Frieden und gegen das Geldsystem der FED, Frieden schwebt aber nun mal nicht im Luftleeren Raum und die FED genauso wenig. Frieden ist Abhängig von Staaten, die für oder gegen Frieden arbeiten und somit von der Souveränität dieser Staaten.

Die Souveränität Deutschlands muß das primäre Ziel und die Grundvoraussetzung sein, ohne Souveränität können wir unsere Probleme nicht lösen. Es ist nicht vermessen bereits jetzt über die Souveränität und einer bloßen Stabilisierung Deutschlands hinaus zu denken und höhere Ziele anzustreben, das gebietet sogar Deutschlands historische Rolle, sich nicht mit bloßer Mittelmäßigkeit zufrieden zu geben, aber eines nach dem anderen, Zuerst muß die Souveränität kommen – die Souveränität ist nicht alles, aber ohne Souveränität ist alles nichts.

weiterlesen siehe Anhang

Dies sind nur einige Denkanstöße, die Zukunft liegt in unseren Händen, um sich dem Neuen und Unbekannten zu verschreiben, braucht es Mut und ist nicht leicht. Repressionen sind zu erwarten und werden nicht ausbleiben, doch wie Nietzsche einst niederschrieb: „Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie“. Unser Wozu des Lebens ist unser Identität des Bewusstsein, die Liebe zur Kultur und ein Leben für das Volk.

Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft… Aristoteles

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Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben Jan Lüttich

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Scheitern die Montagsmahnwachen an der Souveränität Deutschlands 26 07 2014

fahne deutsche reich gif bewegt

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Kurznachrichten 30-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 27/07/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten■    „EU“-Wahnsinn:

Färben von Ostereiern bald verboten:

Die EU-Kommission will verbieten, dass Eier aus Bio-Produktion künftig noch gefärbt werden dürfen, weil die Farben nicht biologisch seien oder mit der Biologie eines Eis nichts zu tun haben. »Wenn ich mir überlege, dass in Zukunft das Färben von Ostereiern nicht mehr möglich ist, dann ist das einfach absurd«, sagt dazu Österreichs Agrarminister Andrä Rupprechter.

■    Grüne Rüstungsgeschäfte:

Offiziell lehnen die Grünen Rüstungsgeschäfte ab. Aber für das damit verdiente Geld sind sie dann doch empfänglich. Die grün-rote Landesregierung hat sich jedenfalls die Berliner »Stallwächterparty« vom Rüstungsbetrieb Diehl sponsern lassen. Das geht aus der SponsorenübersicTit der Landesregierung hervor. Mit der Party wollte der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Berlin für sein Bundesland werben.

■    Lumpenproletariat:

Die mächtige Indu-strieländerorganisation OECD warnt in einer Studie vor drohenden Unruhen in Deutschland und spricht von einem »Lumpenproletariat«, welches durch den unlängst beschlossenen Mindestlohn ruhiggestellt werden solle. Aber auch die Mittelschicht werde in Deutschland wegen der steigenden Abgabenlast und schlechten Zukunftsaussichten zunehmend unruhig.

■    Eingeschränkte Pressefreiheit:

Manch einer, der unliebsame Gerichtspost bekommt und sich unschuldig wähnt, ärgert sich so sehr, dass er diese im Internet veröffentlicht – etwa eine Anklageschrift. Das wird jetzt auch strafrechtlich verfolgt.
Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entscheiden, dass es sich dabei um eine Straftat handelt, die nichts mit Pressefreiheit zu tun hat. Strafbar ist zudem auch die Wiedergabe wesentlicher Teile solcher Dokumente. (Az.: 2 BvR 429/12). Demnach ist die Veröffentlichung von amtlichen Dokumenten aus Ermittlungs- oder Gerichtsakten verboten, bevor diese in der Hauptverhandlung erörtert wurden oder das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen ist.

■    Irre:

Deutsche Steuerzahler müssen in Spanien einen Vergnügungspark für spanische Arbeitslose mitfinanzieren. Die Baufirma Murcia 5/1 hat 17 Millionen Euro Fördergelder aus dem EU-Fördertopf für regionale Entwicklung genehmigt bekommen, mit denen in Murcia ein Paramo unt-Vergnügungs-park gebaut wird. Dort sollen Arbeitslose sich die Zeit vertreiben können.

■    Nacktbilder:

Es ist inzwischen bekannt, dass bei Kontrollen an Flughäfen die Scanner Personen nackt zeigen. NSA-Whist-leblower Edward Snowden hat nun in der renommierten Londoner Zeitung Guardian enthüllt, dass die westlichen Geheimdienstmitarbeiter solche Nacktfotos von internationalen Flughafenscannern massenweise untereinander per Mail austauschen.

■    Aus für Mercedes:

Russland hat auf die Anfeindungen aus Deutschland in Zusammenhang mit der Ukraine-Krise reagiert. Premierminister Medwedew erließ eine Anordnung, nach der russische Offizielle nicht mehr in Mercedes-Limousinen chauffiert werden dürfen. Auch Präsident Putin, der bislang Mercedes-Fan war, will nicht mehr in deutschen Limousinen fahren.

■    Perverses Töten:

Durch genetische Veränderungen werden im deutschsprachigen Raum in Agrarfabriken immer mehr Sauen gehalten, welche wesentlich mehr Tiere auf die Welt bringen, als sie ernähren können: 20 Ferkel bei 14 bis 16 Zitzen. Die »überschüssigen« Tiere werden aus Kostengründen weggenommen und ohne Betäubung auf dem Steinboden erschlagen. Darüber berichtet Karl Fikuart, ein ehemaliger Kreis-veterinärdirektor. Er sagt: »Das ist eine Verrohung, die kaum noch zu übertreffen ist. Ich schäme mich als Tierarzt, dass wir nicht
aufgepasst haben, dass dieses System sich nicht in dieser Form ausbreiten konnte und praktisch zum Standard geworden ist.« Ein Bauer verdient demnach an einem Schwein nur noch fünf bis zehn Euro, weil der Kunde extrem billiges Schweinefleisch will.

■    Propaganda:

Beim Absturz des Passagierflugzeuges MH17 waren nach NATO-Angaben keine Aufklärungsflugzeuge des westlichen Bündnisses im Einsatz. Dieser offiziellen Angabe widerspricht allerdings der russische Militärgeheimdienst. Danach waren zum Absturzzeitpunkt zwei Aufklärer des Typs AWACS an den östlichen NATO-Grenzen, einer im rumänischen Luftraum und ein weiterer über Polen.

■    Versicherung zahlt:

Auch wenn Rauchmelder in Privatwohnungen in vielen Bundesländern vorgeschrieben sind, werden keine Kontrollen durchgeführt. Kommt es zum Brand und zur Beschädigung von Hausrat, dann hat das Fehlen von Rauchmeldern keinen Einfluss auf mögliche Versicherungsleistungen. »Kontrollen sind derzeit nicht geplant«, sagt Hermann Schreck, Vizepräsident des Feuerwehrverbandes.

■    Pädophil:

Der britische Geheimdienst hat Tauschbörsen für Pädophile gegründet und finanziert. Das wurde bei Anhörungen in einem Gerichtsverfahren bekannt. Demnach sollten so vor allem pädophile Prominente, Politiker und Wirtschaftsführer gefunden werden, welche man mit ihren Neigungen erpressen und für die Interessen der Geheimdienste einspannen konnte. Am Regierungssitz wusste man demnach, wer aus diesen Reihen wann und wo Kinder missbrauchte, half diesen aber nicht.

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Gesundheit: Warum Antibiotika bald nicht mehr helfen

Posted by deutschelobby - 27/07/2014


Der vor genau 100 Jahren ausgebrochene Erste Weltkrieg forcierte rund 17 Millionen Menschenleben. Die ihm in den Jahren 1918 bis 1920 folgende Pandemie »Spanische Grippe« haben wir vergessen. Sie raffte zwischen 25 und 70 Millionen Menschenleben dahin.

Bestimmte Seuchen können eine weitaus größere Gefahr darstellen als große Kriege. Inzwischen hat der an der US-Universität von Madison/Wisconsin tätige Virenforscher Yoshihiro Kawaoka Kawaoka_Yoshi_hs01das Virus der Spanischen Grippe aus in der Arktis eingefrorenen Leichen isoliert und nachgebaut.

Man will so verstehen lernen, warum es so gefährlich war. Davon ausgehend konstruiert er einen Super-Virus. Der soll die Antikörper des menschlichen Immunsystems austricksen. Angeblich, um bessere Anti-Grippe-Medikamente entwickeln zu können.

Doch ein beträchtlicher Teil der Fachwelt steht der Arbeit Kawaokas wegen der Gefahr eines Missbrauchs sehr kritisch gegenüber. Weitaus weniger kontrovers ist die Suche nach neuen Antibiotika, die nicht gegen Viren, sondern gegen Bakterien und ähnliche Krankheitskeime wirksam sind. Die Entdeckung des Penicillin durch Alexander Fleming im Jahre 1928 gilt als Geburtsstunde der modernen Medizin.

Denn viele mit einem hohen Infektionsrisiko verbundene Eingriffe wie Knochenmarktransplantationen sind erst vertretbar geworden, seitdem die Chirurgen davon ausgehen konnten, dass ihnen im Falle eines Falles starke Antibiotika zur Verfügung stehen. Doch mit dieser Gewissheit ist es inzwischen nicht mehr weit her.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt vor dem Überhandnehmen von Krankheitskeimen, die auf keines der heute zur Verfügung stehenden Antibiotika mehr ansprechen. Schon ist die Rede von einer »Post-Antibiotika-Ära«.

25000 Infektionstote in einem Jahr

In den letzten 30 Jahren ist weltweit keine neue Gruppe von Antibiotika mehr ausgemacht worden. Und in Europa sterben bereits jedes Jahr mehr als 25000 Menschen an früher eher harmlosen Infektionen, weil sie von multiresistenten Keimen befallen sind, gegen die keines der bislang entwickelten Antibiotika mehr hilft.

So beschäftigte sich nun sogar der letzte Gz-Gipfel in Brüssel unlängst mit dem Thema und forderte öffentlich verstärkte globale Forschungsanstrengungen. Dass die Suche nicht aussichtslos ist, zeigt die kürzlich durch eine Veröffentlichung im angesehenen britischen Wissenschaftsmagazin nature bekannt gewordene Entdeckung eines Doktoranden der kanadischen Mc Master University in Ontario.

In einer Bodenprobe aus einem Nationalpark im ostkanadischen Neuschottland entdeckte der Student einen gemeinen Pilz (Aspergillus versicolor), der einen Stoff namens Aspergillomarasmin A, abgekürzt AMA produziert. AMA ist in Kombination mit einem bereits bekannten Antibiotikum imstande, ein Enzym namens New Delhi Metallo-beta-Lactamase-1, abgekürzt NDM-1, zu blockieren.

NDM-1 macht
Krankheitskeime wie Escherichia coli, Aci-netobacter oder Pseudomonas gegenüber Antibiotika resistent.

Es benötigt für seine Stabilisierung Zink. AMA löst jedoch das Zink aus dem Enzym. Das fanden Forscher heraus.

Das zeigt, dass wir uns bei der Suche nach neuen Antibiotika zuerst in der freien Natur umsehen müssen.

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die Gefahr von Bürgerkriegen wächst mit jedem illegalen Eindringling…Flüchtlingsströme zerstören den Rest unserer Zukunftshoffnungen…

Posted by deutschelobby - 27/07/2014


Mit den anhaltenden weltweiten Immigrationsströmen wachsen Gefahren, welche wir in Europa längst überwunden geglaubt haben. Für die jüngere Generation heißt das künftig: Bürgerkrieg.

Die Flüchtlingsdramen, die Europa in Atem halten, nehmen rund um den Globus zu. Wir beobachten eine weltweite Krise, die von Australien über die USA bis hinein in die Europäische Union reicht. Während quer durch Europa Zeltstädte, Notunterkünfte und Aufnahmelager überquellen, sorgen 80000 Flüchtlingskinder aus Zentralamerika in den USA für ein politisches Beben.

Dieses hält seit Wochen die Hauptstadt Washington in Atem. Die meist unter zwölf Jahre alten Kinder werden allein über die schwach gesicherte Grenze in die USA geschickt, ohne Begleitung von Familienangehörigen, die oft bereits in den USA leben. Die meisten dieser Kinder kommen aus Honduras, El Salvador oder Guatemala.
Das sind Länder, in denen die Gewalt eskaliert ist wie anderswo im Krieg. In Honduras werden 90 von 100000 Einwohnern ermordet. Das ist fast fünf Mal mehr als in Mexiko, wo Drogenkriege ganze Regionen in Todeszonen verwandelt haben. In den USA liegt diese Mordrate trotz der für Europäer unvorstellbaren Waffengewalt unter fünf pro 100000 Einwohnern.

Immer mehr Armutsflüchtlinge

Der Kinderflüchtlingsstrom lässt die vorhandenen Unterkünfte der US-Behörden entlang der Grenze zwischen Texas und Mexiko aus allen Nähten platzen und sorgt für umfangreiche Transporte in. den Rest des Landes. Australien patrouilliert derweil in
seinen Küstengewässern, um Flüchtlinge aus Asien abzufangen. Und in Europa ist der Strom an Kriegs- und Armutsflüchtlingen so groß geworden, dass Italiens Premier Mat-teo Renzi im Rahmen der Kampagne »Mare Nostrum« die Grenzen stärker sichern lässt und die Europäische Union gewarnt hat: Europa müsse mehr helfen, oder es drohe eine Zerreißprobe für die Gemeinschaft.

Seitdem die Verfassungsrichter in Karlsruhe 2012 entschieden haben, dass jeder in Deutschland lebende Ausländer Anspruch auf Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums hat, ist die Zahl der Asylanten um fast 140 Prozent auf 127000 im vergangenen Jahr explodiert.

Nur Kanada hat ein Luxusproblem. Das Land wird mit dem Atlantik und dem Pazifik von zwei riesigen Ozeanen eingerahmt, hat im Norden schneebedeckte Berge und im Süden den einzigen Nachbarn, die USA. Nach Kanada strömt asiatisches Bargeld, das die Immobilienpreise in die Höhe treibt, aber keine Boatpeople. Ein Vergleich zwischen den genannten Ländern zeigt eine bedrückende Gemeinsamkeit: Die Flüchtlingskrise beginnt in fast allen Zielländern, die lokalen Ressourcen zu überlasten.

Es entsteht der Eindruck, dass man an der eskalierenden Völkerwanderung kaum etwas ändern kann. Denn die Konfliktzonen, aus denen Menschen flüchten, ändern sich immer nur. Gestern der Irak und Südeuropa, heute Syrien, Sri Lanka und Honduras. Morgen vielleicht Palästina und Nordkorea. Gemeinsam scheint auch, dass die Politik in den Zielländern des Flüchtlingsstroms überfordert ist und eine ungebremste Fortsetzung der Wanderung zu schweren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen führen kann. In der kalifornischen Stadt Murrieta, die zwischen San Diego und Los Angeles liegt, haben in den vergangenen zwei Wochen wütende Bürger schon drei Mal Busse mit illegalen Einwanderern aus Notunterkünften an der texanischen Grenze blockiert.

Weiter Ausnahmezustand in den USA

Und was macht die politische Elite? In den USA so gut wie nichts. Obama hat jetzt vom Kongress Milliarden gefordert, um die Luftüberwachung an der Grenze zu Mexiko zu verstärken, mehr Richter einzustellen und die Auffanglager an der Grenze auszubauen. Obama hat zudem den Heimatschutzminister Jeh Johnson sowie Generalstaatsanwalt Eric Holder beauftragt, bis zum Ende des Sommers einen Maßnahmenkatalog auszuarbeiten. Bis dahin herrscht Ausnahmezustand. Und wenn der Kongress weiter blockt, wasvu erwarten ist, gibt es auch danach keine Lösung. Australien geht gegen die vielen Asylbewerber – überwiegend aus Sri Lanka – harsch vor. Patrouillenboote fangen die Flüchtlingsschiffe ab, um auf hoher See Schnellbefragungen
durchzuführen und den Status der Bootsflüchtlinge

Afrika boat_people

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zu sondieren. Anschließend werden Asylsuchende, die keine überzeugende Erklärung liefern, an die Marine von Sri Lanka übergeben. In Sydney soll zudem in Kürze das höchste Gericht Australiens entscheiden, was mit 153 Flüchtlingen aus Sri Lanka passiert, die derzeit auf einem Boot des Zolls festgehalten werden. Australiens Premier Tony Abbott gewann vor einem Jahr die Wahl mit dem Versprechen, hart gegen Asylanten vorzugehen und »die Boote zu stoppen«, dass dies gelingt, wird fast überall bezweifelt.

In Europa und den USA fürchten manche bereits die weit verbreitete Entstehung von großen Flücht-
lingslagern. Während Obama Milliarden beantragt, um unter anderem weitere Unterkünfte an der Landesgrenze in Texas zu bauen, wird in Hamburg über die Nutzung ausrangierter Kreuzfahrtschiffe nachgedacht. Und Schmuggelbanden bringen die Ärmsten und Verzweifeltsten aus Syrien, Ägypten und anderswoher ohne Unterlass über den Kanal auf die britische Insel.

Dort nimmt der Widerstand in der Bevölkerung zu. Laut einer Einwanderungsstudie, die
der britische Channel 4 kürzlich publizierte, sprechen 83 Prozent der Briten im Zusammenhang mit der Einwanderung von einer »Bevölkerungskrise«. 84 Prozent der Briten votieren für eine Einschränkung.

Es ist kein Zufall, dass es das Londoner Verteidigungsministerium war, das schon vor sieben Jahren eine Zukunftsstudie entwarf, die unsere Welt nach anhaltendem Flüchtlingsstrom und dem fortgesetzten Verfall der Mittelschicht beschreibt. Das 90 Seiten lange Papier illustriert eine Welt, in der Menschen mit hirnimplantierten Chips herumlaufen, in der ein dezimierter Mittelstand die Rolle des Proletariats von Karl Marx übernommen hat und in der die Globalisierung im Zusammenwirken mit grenzüberschreitender Migration Kriege zwischen Staaten weniger wahrscheinlich macht, dafür aber die Gefahr innerstaatlicher Konflikte verstärkt. »Flash-Mobs«, die von kriminellen Banden in kürzester Zeit mobilisiert werden können, machen in diesem Szenario das Leben unsicher.

Widerstand gegen den Kapitalismus

Ethnische Communities und Nationalitäten, die über die ganze Welt verteilt sind, könnten in Zukunft zu Gewalt greifen, um ihre Ziele durchzusetzen. Massives Bevölkerungswachstum im Nahen Osten und -etwas weniger – in Nordafrika sorgen für anhaltende Wanderungsbewegungen. Wut und Zorn – vor allem bei jungen Menschen – über undemokratische Regime werden laut der Prognose zunehmend in Militanz, extremistischen Islam und Widerstand gegen den Kapitalismus Umschlägen. Darauf sollte man sich schon jetzt vorbereiten.

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kopp 30-14

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die Gründe für den Erfolg islamischer Terror-Organisationen

Posted by deutschelobby - 27/07/2014


Das Erfolgsrezept islamischer Terrorkonzerne

Politiker haben uns Demokratie im Nahen Osten und ein friedliches Zusammenleben mit Muslimen versprochen. Stattdessen haben wir mehr Terror als je zuvor bekommen. Was steckt wirklich dahinter?

Was haben uns Politiker in den letzten Jahren nicht alles suggeriert: Mit dem Einmarsch im Irak sollte das Land befriedet werden. Heute gibt es dort mehr Gewalt als jemals zuvor. Mit dem Einmarsch in Afghanistan sollte unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt werden. Ganz leise haben wir uns inzwischen aus dem Terrorland zurückgezogen. Die Revolutionen von Libyen bis Ägypten sollten Freiheit und Demokratie bringen.

Stattdessen kamen Terror und Unterdrückung. Von Pakistan über Afghanistan, den Irak und Syrien bis hin nach Mali und dem Norden Nigerias beherrschen immer mehr islamische Terrorgruppen die Schlagzeilen. Dabei ist Bin Laden doch tot. Aber der Kampf gegen den Terror hat damit offenkundig kein Ende gefunden, obwohl wir Soldaten geschickt und Milliarden für den Terrorabwehrkampf ausgegeben haben. Wie passt das alles zusammen? Und wer zieht im Hintergrund die Fäden?

Auf den ersten Blick scheinen islamische Terrorgruppen, die wie Boko Haram in Nigeria Mädchen versklaven oder wie ISIS im Irak und in Syrien reihenweise »Ungläubigen« den Kopf abschneiden, nur ein Haufen verrückter Menschen zu sein, welche den Weg ins tiefste Mittelalter beschritten haben. Verstehen kann man den Erfolg, den die in ihren Zielen mittelalterlich anmutenden Kämpfer haben, nur, wenn man eine unbequeme Wahrheit akzeptiert: so profitieren die islamischen Terrorgruppen heute vom wirtschaftlichen Niedergang der westlichen Staaten, von der Finanz- und Wirtschaftskrise, die irgendwann wohl nur noch in einer Katastrophe enden kann.

Denn je stärker der radikale Islam mit all seinen verschiedenen Terrorablegern wird, umso schwächer ist in der Realität die westliche Welt. Der rasante Aufstieg der Terrorgruppen ist nichts anderes als ein brutales Spiegelbild unseres Niedergangs. Wir wollen das allerdings nicht hören. Denn bei näherer Betrachtung haben die scheinbar so mittelalterlichen Gruppen unsere wirtschaftlichen Erfolgsrezepte nur kopiert und setzen sie rücksichtslos ein.

Alle erfolgreichen islamischen Terrorgruppen arbeiten heute schließlich nach dem Erfolgsrezept westlicher Unternehmen. Wie multinationale Konzerne haben sie Geschäftspläne, Expansionspläne und vor allem eine perfekte Marketingabteilung. Ihre Öffentlichkeitsarbeit und ihre Strukturen wurden einfach von westlichen Firmen kopiert. Und zwar perfekt. Nur haben Terrorgruppen im Gegensatz zu Konzernen keinerlei Beschränkungen, weder eine Börsenaufsicht noch Kartellämter oder andere Wettbewerbshüter.

Der auf uns dümmlichmittelalterlich wirkende neue ISIS-Führer al-Baghdadi listet in jährlich veröffentlichten Rechenschaftsberichten für seine Anhänger ganz genau auf, wie viel Munition man bei welchem Terrorakt (»Märtyrer-Einsatz«) verbraucht und wie viel man zugleich an Gegenwerten etwa in Form von Ölfeldern oder ausgeraubten Banken erobert hat. Und er präsentiert Expansionspläne, welche Schritt für Schritt die Übernahme des »Marktes« durch seine Anhänger vorgeben. Der Islam ist dabei nur ein Bindeglied.

Zur Hochzeit ein Geländewagen Geländewagen

In Wahrheit sind die Terrorgruppen multinationale Terrorkonzerne, welche Massen junger Männer eine wirtschaftliche Perspektive geben, welche ihnen die Regierungen vor Ort schon lange nicht mehr bieten können. Alle jungen Männer, die sich Terrorgruppen wie ISIS anschließen,-bekommen schließlich ein monatliches Gehalt von umgerechnet mindestens 290 Euro. Das ist in Ländern wie dem Irak, wo es mehr als 80 Prozent Jugendarbeitslosigkeit und kein Sozialsystem gibt, eine anständige Summe.

Zur Hochzeit gibt es einige Zehntausend Euro und für die neue Familie gleich auch noch einen Geländewagen als Geschenk. Das erklärt, warum auch immer mehr Jugendliche aus Europa den Verlockungen der Terrorgruppen erliegen, welche mit martialischen Bildern von Hinrichtungen vor allem an den Männlichkeitskult appellieren. Für Jugendliche, die in Europa oder der islamischen Welt außer Sozialhilfe bis ans Lebensende schlicht keine Lebensperspektive haben, ist das alles verlockend.

Es bedeutet aber auch, dass unser im Niedergang trudelndes Wirtschaftssystem keine Antworten mehr für jene Menschen hat, welche bei uns nicht gebraucht werden.

Der Dschihadismus der Terrorkonzerne hätte also ohne unseren wirtschaftlichen Niedergang keinen Erfolg.

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Kopp 30-14

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Islam – Mohammed – war ein Auftragsmörder…

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Mohammed – ein Auftragsmörder?

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!” (Ayatholla Sadeq Khalkali)

Vorwort
Der Prophet des Islam war ein grausamer (Auftrags-)-Mörder. Die weltweiten Dschihadisten tun es ihrem Vorbild nach. Bis heute!

Von Medien verschwiegen, von Imamen totgeschwiegen. Wenn’s nicht mehr anders geht, dann aber – so sind sie geschult – gehen Imame und Moslems in die Offensive: Weist man Islamgläubige darauf hin, daß ihr “Prophet” Dutzende von Auftragsmorden erließ, meist gegen jene, die ihn kritisierten, oft auch gegen solche, die ihm im Weg standen, so hört man unisono seitens der belesenen Muslime: “Das waren keine Morde! Das geschah in Selbstverteidigung” und seitens nicht belesener Moslems: “Du lügst! Unser Prophet ist der beste aller Menschen! Du beleidigst unsere Religion!”

Woher ich das weiß? Nun, im Laufe meiner nun bald zehnjährigen Arbeit als Islamkritiker sitze ich nicht nur hinter meinem Schreibtisch, sondern spreche mit zahllosen Muslimen, auf der Straße, an Info-Ständen und zu sonstigen Gelegenheiten. Ich war in Dutzenden Moscheen im In- und Ausland, in China, Hongkong, Indonesien, Türkei, selbst auf den Philippinen, wo ich stets das Gespräch mit dem Imam suchte. Gefunden habe ich allüberall die stereotype Leugnung jeglichen Verbrechens ihres Propheten mit dem Hinweis, daß es sich – wenn er tatsächlich jemanden töten ließ – immer und ohne Ausnahme um Notwehr des Propheten handelte (was eine glatte Lüge ist (s. Taqiya). Gefunden habe ich, wenn ich handfeste Beweise für seine Mordaufträge in meinen Händen hielt in Form von Quellenberichten aus der Sunna etwa, daß man mir hoch und heilig versicherte, diese Quellen seien gefälscht.

Nun denn: Heute wissen wir, daß der Islam auf die Entdeckung seiner mörderischen Bedrohung für alle Nichtmoslems seit 1400 Jahren auf immer dieselbe Weise genau so reagiert hatte. Die Leugnung der Echtheit von Quellen ist in der Tat ein einzigartiges Erfolgskonzept, das ihm immer wieder, an zigtausenden von Lagerfeuern, an Hunderten von Höfen, in tausenden Gesprächen mit Hindus, Buddhisten, Zoroastikern und Christen immer und immer wieder abgenommen wurde.

Die Folge dieser Leichtgläubigkeit war, daß viele Zivilisationen durch den folgenden Angriff des Islam ausgelöscht wurde, daß es 80 Millionen ermordeter Hindus bedurfte, bis diese schließlich ihren Glauben an die Mär von der Friedlichkeit des Islam überwanden und sich mit Erfolg wehrten. Die Folge war, daß die besonders leichtgläubigen Buddhisten in ihrem indischen Stammland komplett ausgelöscht wurden: Moslems brachten nahezu alle 35 Millionen Buddhisten in Indien um. Der Rest begab sich auf die weite Reise über den Himalaya, wo sie sich dann in den heutigen Staaten Burma, Thailand, China, Vietnam niederließen.

Daher und besonders auch vor dem Hintergrund des aktuellen muslimischen Massen-Schlachtens in den Ländern des Nahen Ostens, in Nigeria, Kenia, im Sudan, in West-China, Süd-Thailand und auf den Philippinen (dort wurden seit den 60er Jahren des 20. Jhdts. 100.000 Christen von der muslimischen Minderheit getötet – von unseren Medien mit keinem Wort bedacht) will ich hier eine Sammlung von Auftragsmorden publizieren, deren Quellen jeder Überprüfung standgehalten haben und die auch von “gelehrten” Moslems nicht anzufechten sind. Sind es doch meist dieselben Quellen, auf die der Islam sich seit Hunderten von Jahren beruft.

Zur unsinnigen Unterscheidung Islam-Islamismus:
(Fragen, die sich offenbar kaum jemand stellt.) Es scheint so zu sein, daß sich von unseren Systemmedien und Politikern, die den Islam als “Religion des Friedens” bezeichnen, noch niemand die folgenden simplen Fragen gestellt hat:

– Wenn es stimmt (und dies steht außer Frage), daß Mohammed, der Prophet des Islam, der – nach Meinung fast aller Muslime “beste aller Menschen”, die je auf Erden gelebt haben – persönlich Mordaufträge befohlen hat, ja selbst mit seinen eigenen Händen gemordet und grausam gefoltert hat, um an versteckte Schätze zu kommen…
– wenn es stimmt (und auch das steht außer jeder Frage), daß jeder einzelne Moslem angehalten ist, sich Mohammed als Vorbild zu nehmen in allen seinen Taten und Worten…
– wenn es stimmt, daß der Prophet den Islam geschaffen und Allahs letztes Wort, den Koran, einschließlich den über 200 Koranstellen, die sie zum Töten von “Ungläubigen”” aufrufen, an die Muslime überbracht hat…

– Wenn dies also alles stimmt: Kann es dann sein, daß der Islam wirklich eine friedliche Religion ist? Kann es dann sein – oder eher: ist es nicht viel wahrscheinlicher? – daß eben jene Moslems, die wie derzeit in Syrien, im Irak, in Nigeria und anderswo die Köpfe “Ungläubiger” abtrennen (wie es Mohammed tausendfach tat bzw. tun ließ) nicht die frömmeren Moslems sind? – frömmer als jene jedenfalls, die sich als moderate, friedliche Moslems bezeichnen und Letzteres auch sein mögen? Denn jene als “Islamisten” bezeichneten Moslems tun es doch dem Vorbild aller Moslems nach und kopieren das Verhalten ihres Propheten und tun heute genau das, was er der gesamten Umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen”, damals befahl zu tun, bis der Islam die Welt regiert?

– Wie kann es dann aber sein, dass sich einige Moslems (da sie friedlich sind, damit aber gegen die religiöse Pflicht verstoßen, gegen “Ungläubige zu kämpfen) sich als die “wahren” Muslime bezeichnen, wenn sie doch in ihrer Friedfertigkeit die Anweisungen und Befehle Mohammeds geradezu konterkarieren? Wenn sie jene “feigen”, weil nicht-kriegerischen, Muslime sind, die Mohammed bereits zu seinen Lebzeiten verachtete und die er mit dem Ausschluß aus der Umma bedrohte?

– Kann es sein, daß die Unterteilung in angeblich friedliche Moslems und “unfriedliche” Islamisten, wobei Zweitere den Islam mißverstanden haben sollen (welche andere Religion wird seit 1400 Jahren von Abermillionen Anhängern so gründlich mißverstanden wie der Islam?) ein aberwitziges Konstrukt von Menschen ist, die vom Islam keine Ahnung haben und sich diesen in ihrem Kopf so zusammenbasteln, wie sie ihn gerne hätten?

– Kann es sein, daß diejenigen, die ihr Leben dem Dschihad verschrieben haben, in Wirklichkeit die besseren, ja die einzig wahren Moslems sind? Und also die, die sich moderat nennen, mit dem Islam so gut wie nichts gemein haben?

Nun – das alles kann nicht nur sein. Dem ist so. Denn fragen Sie einen “moderaten” Moslem, wen auch immer, ob all die derzeitigen Terrorakte und Köpfungsorgien des Islam mit dem Islam vereinbar sind, so wird er dies entsetzt weit von sich weisen. Und dann konfrontieren Sie denselben Moslem mit den entsprechenden Suren im Koran und den Tausenden Taten und Anweisungen Mohammeds aus der Sunna (beides hat der Moslem zuvor, wenn überhaupt, nur marginal angelesen), so werden sie einen im besten Fall geschockten, im schlechtesten Fall aber einen hocherzürnten Moslem vor sich haben, der Ihnen vorwerfen wird, Ihr Koran, Ihre Sunna, Ihr Zitat von Fatwas, sei gefälscht, falsch übersetzt, und sie würden ihn, den Propheten und seine Religion, beleidigen.

Unsere Journaille müssen Sie mit selbigem Prozedere allerdings nicht konfrontieren. Die sind erkenntnis- und faktenresistent und würden einen Teufel tun, sich von ihrer vorgefertigten Meinung von einem Dahergelaufenen wie Sie und mich überzeugen zu lassen. Denn für die linke Journaille gilt das Gleiche wie für den Islam: Sie müssen nichts wirklich wissen. Sie müssen nur der Überzeugung sein, auf der “richtigen” Seite zu stehen und allein damit die Wahrheit a priori und für immerdar auf ihrer Seite zu haben. Tun Sie sich das also nicht an!

Und seien Sie vorsichtig beim zuvor genannten “moderaten” Moslem: Dieser steht in der 1400-jährigen Tradition der längstanhaltenden Gehirnwäsche der Menschheitsgeschichte. Er mag nicht viel, mag sogar nichts über seinen Islam wissen. Was er aber weiß, ist, daß, wer diesen, wer besonders Mohammed kritisiert, nichts anderes als den Tod verdient. Und daß er, sollte er den Kritiker getötet haben (auch dies geht auf einen Befehl Mohammeds zurück), direkt ins islamische Paradies kommt. Und gegen dieses Paradiesversprechen haben Sie diesem Moslem in aller Regel keine gleichwertige Alternative anzubieten…
(Michael Mannheimer)

Der folgende Artikel wurde dem großartigen Aufklärungs-Blog “Der Prophet des Islam” entnommen (http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde.htm/). Ich kann dieses blog allen Lesern nur wärmstens empfehlen:

Auftragsmorde des Propheten an seinen politischen Gegnern
Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung mißliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?

Die Antwort ist einfach. Es ist die Vorbildfunktion des Propheten: seine Rechtleitung ist unhinterfragt und unhinterfragbar:

“Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die durch Offenbarung Gottes Vorbild für eine Familie, einen Stamm oder ein Volk sind und den Menschen ein Ideal vorleben. Ein Prophet ist dadurch eine gelebte Offenbarung. Propheten zeichnen sich u.a. dadurch aus, daß sie durch die Gnade Gottes und Selbstläuterung fehlerfrei sind, obwohl sie wie alle Menschen fehlbar erschaffen wurden. Ihre vollständige Ergebenheit in Gott bewirkt allerdings, daß sie keine Fehler begehen …“

T. Nagel weist auf die koranischen Grundlagen, d.h. die von Allah gesetzte Legitimation zur Ausschaltung von mißliebigen Kritikern, hin: „Im 61. Vers – es geht wieder einmal gegen die ’Heuchler’ sowie gegen „diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina“ – kündigt Mohammed ein hartes Einschreiten gegen seine verbliebenen Kritiker an:
Sure 33, Vers 60: Wahrlich, wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina nicht aufhören, so werden Wir dich gegen sie anspornen. Alsdann sollen sie nicht darinnen als deine Nachbarn wohnen, es sei denn nur für kurze Zeit.

Mit dem Vertreiben soll es diesmal nicht abgetan sein, denn: Sure 33, Vers 61: Verflucht, und wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.
(T. Nagel, Allahs Liebling, Oldenbourg Verlag München, 2008, Seite 185)

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist demnach nicht nur rechtens sondern sie entspricht auch dem Willen Allahs. Die absolute Gleichschaltung muß erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei wir darauf hinweisen, daß es sich bei Ungläubigen nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen handelt. Das islamische Dogma leitet dazu an, nicht Ideen zu bekämpfen sondern Menschen umzubringen.

Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
Nach erfolgreich geschlagener Schlacht bei Badr sandte Mohammed zwei Boten nach Medina, um die Stadt vom Sieg zu unterrichten. Kaab Ibn Al-aschraf vom Stamm der Banu Nadir konnte nicht glauben, daß so viele edle und einflußreiche Mekkaner getötet worden waren und fragte:

„’Ist es wahr? Soll Mohammed wirklich diese Leute geschlagen haben, so ist das Innere der Erde besser als ihre Oberfläche.’ Als dieser Feind Allahs sich von der Wahrheit überzeugt hatte, ging er nach Mekka. Er stachelte die Mekkaner gegen Mohammed auf und rezitierte folgende Verse, in welchen er die Quraisch beweinte, welche bei Badr in den Brunnen geworfen wurden … Kaab kehrte dann nach Medina zurück, beleidigte die Muslime und knüpfte Liebesbeziehungen mit ihren Frauen an. Da sagte Mohammed:

‘Wer schafft mir Ruhe vor dem Sohne Al-aschrafs?’ Mohammed Ibn Maslama antwortete: ‘Ich, Gesandter Allahs, ich will ihn erschlagen.’ Mohammed erwiderte: ‘Tue es, wenn Du kannst!’ Maslama brachte drei Tage zu, ohne mehr zu essen und zu trinken als nötig war, um sein Leben zu fristen. Als dies Mohammed hörte, ließ er ihn rufen und fragte ihn, warum er nicht esse und trinke. Er antwortete: ‘Ich habe dir eine Zusage gemacht und weiß nicht, ob ich sie ausführen kann.’ – ‘Du mußt eben danach streben.’ – ‘Wir werden durchaus manches Unwahre sagen müssen’. – ‘Sagt, was euch gutdünkt, es ist euch erlaubt.’“ (Gustav Weil, Das Leben Mohammeds, 2. Band, Seite 6)

Wenn es der Verteidigung des Islam dienlich ist, darf auch gelogen werden. Nach dieser Anweisung Mohammeds gesellten sich noch weitere Muslime zu Maslama, darunter Abu Naila Silkan, welcher dann vorausgeschickt wurde. Er unterhielt sich mit Kaab und sagte schließlich:

„’Die Ankunft Mohammeds war ein Unglück für uns, die Araber feinden uns an, und richten, wie ein Mann, ihre Bogen gegen uns, die Wege werden uns abgeschnitten, so daß unsere Familie zugrunde geht und wir selbst Not leiden.’ Kaab versetzte hierauf: ‘Ich bin der Sohn Al-aschrafs, bei Gott, ich habe dir schon früher gesagt, wie diese Sache enden wird.’ Silkan fuhr nun fort:

‘Ich wünsche, daß du uns Lebensmittel verkaufst, wir geben dir ein Unterpfand und schließen einen Vertrag, und Du erweisest uns dadurch eine Wohltat.’ Kaab fragte: ‘Wollt ihr mir eure Kinder als Unterpfand geben?’ Silkan antwortete: ‘Du willst uns zuschanden machen, ich habe Gefährten, die meine Ansicht teilen, und die ich dir bringen werde, verkaufe ihnen Lebensmittel und sei wohltätig, wir geben dir Panzer als Unterpfand, so viel die Schuld beträgt.’

Da Kaab Waffen nicht verschmähte, sagte er: ‘Nun die Panzer sichern die Heimzahlung.’ Silkan benachrichtigte hierauf seine Gefährten von diesem Gespräche und forderte sie auf, sich mit den Waffen bei ihm einzufinden, und sie versammelten sich bei Mohammed, welcher sie ein Stück begleitete und dann sagte: ‘Geht im Namen Allahs, Allah stehe euch bei!’ Mohammed kehrte hierauf in seine Wohnung zurück – es war eine Mondnacht – und die anderen begaben sich nach der Burg von Kaab.“ (Weil, 2. Band, Seite 7)

Die Muslime lockten Kaab in eine nahe gelegene Schlucht unter dem Vorwand, sich mit ihm unterhalten zu wollen. Dann ergriff Maslama Kaab an den Haaren und rief: „’Erschlagt den Feind Gottes!’ Sie hieben mit ihren Schwertern auf ihn ein, konnten aber nicht mit ihm fertig werden. Maslama erzählt:

‚Als ich dies sah, erinnerte ich mich eines Dolches, den ich bei meinem Schwerte hatte, ich nahm ihn, und stieß ihn mit solcher Gewalt in den Unterleib, daß er hinten herauskam. Der Feind Gottes stieß einen Schrei aus, daß in allen uns umliegenden Burgen Licht angezündet wurde, und er stürzte nieder.’“(Weil, 2. Band, Seite 8) Einer der Muslime war leicht verletzt worden und wurde vor Mohammed getragen „welcher betete, und grüßten ihn und benachrichtigten ihn vom Tode des Feindes Gottes. Mohammed spuckte auf die Wunde unseres Gefährten, worauf wir zu unseren Familien zurückkehrten. Am folgenden Morgen waren die Juden in Angst wegen dieser Ermordung, und keiner war mehr seines Lebens sicher.“ (Weil, 2. Band, Seite 8)

Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
In Khaybar hatten sich einige Vertreter der Banu Nadir niedergelassen; eben die Juden, die von Mohammed zuerst aus Medina vertrieben worden waren und dann geholfen hatten, den Grabenkrieg anzustrengen. Mohammed entledigte sich einiger von ihnen durch Meuchelmord. Folgen wir der Chronik von Ibn Ishaq, so wetteiferten die zwei Stämme der Aus und Hazrag darum, Mohammed zu Diensten zu sein. Der Mord an einem Juden eignete sich dafür:

“Als der Feldzug des Grabens und gegen die Banu Quraiza vorüber war, baten die Hazrag Mohammed um Erlaubnis, Abu Rafi Sallam, welcher in Khaybar wohnte, zu ermorden, denn er war unter denjenigen, welche die Scharen gegen Mohammed aufgewiegelt hatten, und die Aus hatten schon früher Kaab Ibn Al’aschraf wegen seiner Feindschaft und Aufreizungen gegen Mohammed getötet. Mohammed erlaubte es ihnen … zu dem, was Allah für Mohammed getan, gehörte, daß die beiden Stämme Aus und Hazrag wie zwei männliche Kamele um Mohammeds Haupt miteinander wetteiferten. Sobald die Aus Mohammed einen Dienst geleistet hatten, sagten die Hazrag:

‘Bei Gott, sie sollen dies nicht vor uns voraus haben bei Mohammed und im Islam’, und ruhten nicht, bis sie eine ähnliche Tat vollbrachten … Hierauf begaben sich die fünf Männer nach Khaybar … Sobald wir eingetreten waren, schlossen wir die Türe des Zimmers, aus Furcht, es möchten Leute vorübergehen, die dazwischentreten. Alsbald schrie uns die Frau laut an, aber wir drangen mit unseren Schwertern zu ihm – er lag auf dem Bette – und bei der Dunkelheit im Zimmer führte uns nur seine weiße Farbe, denn er lag da, wie eine ausgebreitete ägyptische Leinwand … Während wir nun mit unseren Schwertern über ihn herfielen, durchbohrte ihm Abd Allah Ibn Uneis den Leib. … und wir kehrten zu Mohammed zurück und meldeten ihm den Tod des Feindes Allahs.

Als hierauf jeder von uns ihn getötet haben wollte, sagte Mohammed: ‘Gebt mir eure Schwerter!’ Er betrachtete sie und sagte, auf das Schwert Abd Allahs Ibn Uneis hindeutend: ‘Dieses hat ihn getötet, denn es hat noch Spuren von Speisen.’“ (Weil, 2. Band, Seite 125f)

Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
Die Feindschaft Mohammeds gegen Al-Nadr bin Alharith begann schon in Mekka. Damals testeten er und andere führende Häupter der Quraisch die Botschaft Mohammeds in einem Streitgespräch. Ibn Ishaq erzählt: „Man beschloß, nach Mohammed zu schicken und mit ihm zu disputieren, um nachher entschuldigt zu sein … Als er sich zu ihnen gesetzt hatte, wiederholten sie ihre früheren Anklagen und machten ihm dieselben Vorschläge … Mohammed antwortete:

’Mein Zustand ist nicht, wie ihr glaubt, auch habe ich euch nichts gebracht, um Geld, Ehre oder Herrschaft zu erlangen, Allah hat mich als Gesandten geschickt und mir ein Buch offenbart und befohlen, euch frohe Botschaft und Drohungen zu bringen, ich habe die Botschaft meines Herrn zu euch gelangen lassen und euch treuen Rat erteilt. Nehmet ihr, was ich euch gebracht habe, an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, verwerft ihr es, so gedulde ich mich, bis Allah zwischen mir und euch entscheiden wird.’

Da sagten sie zu Mohammed: ‘Willst du von allem, was wir dir angeboten haben,, nichts annehmen, so weißt du, daß wir ein hartes Leben haben, da es uns mehr als anderen an Wasser fehlt und unser Tal sehr eng ist. Bete daher zu deinem Herrn, der dich gesandt hat, er soll die Berge, die uns so beengen, entfernen, daß unser Land weiter werde, und soll es von Flüssen durchschneiden lassen, wie Syrien und Irak. Auch soll er unsere verstorbenen Väter auferstehen lassen … wir wollen sie dann fragen, ob du wahr sprichst oder lügst. Erklären sie dich für wahrhaftig, und tust du, was wir von dir fordern, so glauben wir dir und erkennen deinen hohen Rang bei Gott, und sehen dich als Seinen Gesandten an.’

Mohammed antwortete: ‘Ich bin nicht damit zu euch gesandt worden, ich habe euch gebracht, was mir Gott an euch aufgetragen, nehmt ihr es an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, wenn nicht, werde ich geduldig warten, bis Gott zwischen uns entscheidet.’
Sie sagten: ‘Wenn du dies nicht tust, so sorge für dich selber! Bete zu Gott, daß er einen Engel mit dir sende, der dich als wahrhaftig erkläre, und unseren Widerspruch abwende, bete, daß Er dir Gärten, Paläste und Schätze von Gold und Silber sende, damit du nicht mehr wie einer von uns auf den Markt zu gehen brauchst, um Lebensmittel zu holen. Wir werden dann deinen Vorzug und deinen Rang bei Gott erkennen, wenn du, wie du behauptest wirklich ein Gottgesandter bist.’“ (Weil, 1. Band, Seite 140 f)

Verschiedene weitere Angebote und Forderungen der Quraisch einerseits und die abschlägigen Antworten Mohammeds andererseits gingen noch einige Zeit hin und her, ohne daß eine Annäherung der Standpunkte erreicht worden wäre. Schließlich stand Mohammed auf und machte sich mit seinem Begleiter davon. Dieser sagte: „’Dein Volk hat dir Anerbietungen gemacht, die du verworfen hast, sie haben dann Wünsche für dich geäußert, die du erfüllen solltest, um zu zeigen, wie groß dein Ansehen bei Gott ist. Sie wollten dich dann für wahrhaftig halten, und dir folgen, aber du hast es nicht getan.

Sie haben dann verlangt, du sollst für dich Dinge fordern, an denen sie erkennen, daß du bei Allah höher stehst als sie. Du hast es auch nicht getan. Dann haben sie gefordert, du solltest einen Teil der Strafe, mit der du sie bedrohst, gleich eintreten lassen, aber auch das hast du nicht getan. Nun werde ich, bei Gott, nicht an dich glauben, bis du auf Leitern in den Himmel steigst, und mit einem Schreiben zurückkommst, in welchem vier Engel für dich Zeugnis ablegen. Ich glaube jedoch, bei Gott, daß ich selbst dann nicht an dich glauben werde.’ Mit diesen Worten verließ er Mohammed, welcher traurig und niedergeschlagen nach Hause ging.“

Einer der Quraisch, Abu Djahl, faßte das Gespräch mit Mohammed folgendermaßen zusammen: „Ihr seht, daß Mohammed nichts anderes will als unsere Väter beschimpfen, uns für töricht erklären und unsere Götter lästern.“ Und er gab noch am selben Abend das Versprechen ab, daß er am folgenden Morgen Mohammed beim Gebet mit einem Stein erschlagen werde: „Am folgenden Morgen nahm Abu Djahl einen schweren Stein und erwartete Mohammed im Tempel. Dieser kam des Morgens in den Tempel und betete, wie er es immer in Mekka zu tun pflegte, mit dem Gesichte nach Syrien gerichtet …

Die Quraisch waren alle versammelt, um zu sehen, was Abu Djahl tun werde. Als Mohammed niederfiel, ging Abu Djahl mit dem Steine auf ihn zu, als er ihm aber nahe kam, kehrte er wie ein Flüchtiger um, ganz entstellt und erschrocken, seine Hände lagen welk auf dem Steine, bis er ihn wegwarf.

Die Quraisch traten zu ihm und fragten, was er habe. Er antwortete: ‘Ich wollte ausführen, was ich euch gestern mitgeteilt hatte, als ich ihm aber näher kam, sah ich ein Kamel zwischen ihm und mir mit Zähnen, wie ich sie an einem Kamel noch nie gesehen habe. Es machte Miene, mich aufzufressen.’ Mohammed sagte später dazu: ‘Es war Gabriel, der ihn weggerafft hätte, wenn er näher gekommen wäre.’“

Nach diesem reichlich stümperhaft angezettelten Mordversuch und dem wundersamen Eingreifen des Erzengels nahmen die Quraisch vorerst Abstand von weiteren Anschlägen. Mohammed fuhr mit seinem Bekehrungswerk fort. Dabei kam ihm aber immer wieder Al-Nadr bin Alharith in die Quere:

„Er war einer der Satane der Quraisch, einer von denen, welche Mohammed kränkten und verhaßt machten. Er hatte Al-Hira (antike Stadt im Irak) besucht und dort die Geschichte der persischen Könige und der Helden Rustem und Isfandiyar gehört. Wenn immer nun Mohammed predigte und sein Volk ermahnte und vor Allahs Strafe warnte, dann trat er nach Mohammed auf und sagte: Ich weiß schönere Geschichten als Mohammed.

Er erzählte ihnen dann von den Königen der Perser und von Rustem und Isfandiyar. Dann sagte er: ‘Worin zeichnen sich Mohammeds Erzählungen von den meinigen aus?’ Mir ist berichtet worden, Ibn Abbas habe gesagt: Auf Al-Nadr beziehen sich acht Verse des Korans.“ (Weil, 1. Band, Seite 143)

Wie uns die Chronik von Ibn Ishaq berichtet und obiger Tafsir bestätigt, wurde Al-Nadr bin Alharith in der Schlacht von Badr Schlacht von Badr gefangen genommen und kurz darauf erschlagen: „Mohammed kehrte dann mit den gefangenen Götzendienern nach Medina zurück darunter war Okba Ibn Abi Mueit und Al-Nadr bin Alharith. Auch die Beute führte er mit und vertraute sie dem Abd Alla Ibn Kaab an … Als Mohammed in Safra, auf halbem Wege nach Medina war, wurde auf seinen Befehl … Al-Nadr bin Alharith von Ali getötet. (Weil, 1. Band, Seite 342)

Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
Der Haß Mohammeds auf den oben erwähnten Al-Nadr Bin Alharith rührt also daher, daß sich dieser die Freiheit genommen hatte, die Mekkaner mit spannenderen Geschichten zu unterhalten, als sie Mohammed vortragen konnte, und nicht an dessen Sendung zu glauben. Ein weiterer Grund zu tödlicher Bestrafung ergab sich aus folgender Begebenheit, in die nicht nur Al-Nadr bin Alharith, sondern auch Okba bin Abi Mueit verwickelt war.

Die beiden wurden nach einem Disput, den die Häupter der Quraisch mit Mohammed ausgefochten hatten, zu den Rabbinern nach Medina entsandt „um ihnen von Mohammed und seinen Reden und seinen Eigenschaften Nachricht zu geben, und sie zu fragen, was sie von ihm halten, weil sie Kenntnisse der alten Bücher hatten, und von den Propheten mehr wußten als sie selbst.

Sie reisten nach Medina und begaben sich zu den Rabbinern, und redeten sie, entsprechend ihrer Weisung, über Mohammed an. Die Rabbiner sagten: ‘Richtet drei Fragen an ihn, die wir euch mitteilen wollen, beantwortet er sie, so ist er ein gesandter Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner, seht, wie ihr gegen ihn verfahret! Fraget ihn zuerst über die Männer, die in früheren Zeiten dahingegangen sind, denn es wird Wunderbares von ihnen berichtet, ferner über den Wanderer, der bis zum äußersten Osten und Westen der Erde gelangt ist, und endlich über den Geist, was er ist. Gibt er euch Kunde davon, so folget ihm, dann ist er ein Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner.’“ (Weil, 1. Band, Seite 143 f)

Al-Nadr bin Alharith und Okba bin Abi Mueit kehrten nach Mekka zurück und unterrichteten die Quraisch. Die Fragen wurden Mohammed vorgelegt und er sagte mit Bestimmtheit:

„’Ich werde euch morgen die Antwort geben.’ Er blieb aber fünfzehn Tage, ohne daß ihm darüber eine Offenbarung zukam. Die Mekkaner versammelten sich und sagten: ‘Mohammed hat uns auf den folgenden Tag eine Antwort versprochen, und nun sind fünfzehn Nächte vorüber, ohne daß er sich über unsere Fragen ausspricht.’

Mohammed selbst war sehr betrübt über das Ausbleiben der Offenbarung und über die Reden der Mekkaner gegen ihn. Endlich sandte ihm Allah Gabriel mit der Sure 18 „Die Höhle“, in welcher er zurechtgewiesen wird über seinen Kummer, und in der ihm über die dahingegangenen Männer, so wie über den Wanderer und den Geist Auskunft gegeben wird“ (ebenda, Seite 144). Die Quraisch setzten den berechtigten Wunsch in die Tat um, das von Mohammed für sich beanspruchte Prophetentum durch eine Befragung zu testen. Das scheint dann für den Gesandten Allahs Grund genug dafür gewesen zu sein, die beiden Gefangenen, die mit dieser Aufgabe betraut worden waren nach der Schlacht bei Badr umzubringen. Einen Tag nach der Ermordung von Al-Nadr bin Alharith mußte auch Okba bin Abi Mueit sein Leben lassen: „ … als er den Befehl zu seiner Hinrichtung vernahm, fragte er: „Wer wird meinen Kindern beistehen, Mohammed?“ Dieser antwortete: „Die Hölle.“ (ebenda, Seite 342)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
Die folgende Mordtat ist in der Sirat nicht beschrieben, weshalb der entsprechende Beleg aus den ahadith zitiert wird. Bukhari V4 B65 N826, berichtet von Abdullah bin Masdu:Sad bin Muadh kam nach Mekka für eine Wallfahrt (’Umra). Er war im Hause von Umaiya bin Khalaf Abi Safwan zu Gast, weil letzterer stets bei ihm zuhause in Medina auf dem Weg nach Sham übernachtete. Umaiya fragte Sad:

„Willst du bis zum Mittag warten, wenn die Leute zuhause sind, um deine Umkreisung (Tawaf) der Kaaba zu absolvieren?“ So geschah es auch. Während Sad um die Kaaba herum ging, kam Abu Jahl herbei und fragte: „Wer bist du, der du diese Umkreisung machst?“ Sad antwortete: „Ich bin Sad.“ Da sagte Abu Jahl: „Du umschreitest die Kaaba, dich in Sicherheit wähnend, obwohl du Mohammed und seinen Gefährten Unterschlupf gewährt hast?“

Sad bestätigte dies, und sie begannen zu streiten. Umaiya sagte zu Sad: „Schreie bitte den Abu Jahl nicht an, denn er ist das Oberhaupt vom mekkanischen Tal.“ Sad sagte nun zu Abu Jahl: „Bei Allah, falls du meine Umschreitung der Kaaba zu verhindern versuchst, werde ich deine Handelsgeschäfte mit Sham verderben.“ Umaiya hingegen packte ihn und wiederholte: „Bitte erhebe deine Stimme nicht.“ Dies machte Sad wütend und er äußerte sich wie folgt:

„Laß mich los; denn ich habe von Mohammed gehört, daß er dich umbringen will.“ Umaiya fragte: „Wird er mich wirklich umbringen?“ „Jawohl!“ erwiderte darauf Sad. „Bei Allah, wenn Mohammed etwas sagt, dann meint er dies auch wirklich“, sagte nun Umaiya und ging umgehend nach Hause. Dort fragte er seine Frau: „Weißt du, was mir mein Bruder von Medina erzählt hat?“ „Nein, was denn?“ „Er behauptet, er hätte von Mohammed vernommen, daß dieser mich umbringen will.“ Darauf antwortete sie: „Bei Allah, Mohammed lügt nie.“

Als sich dann die Ungläubigen nach Badr begaben und den Muslimen den Krieg erklärten, sagte Umaiyas Ehefrau zu ihm: „Kannst du dich nicht mehr erinnern, was dir dein medinensischer Bruder gesagt hat?“ Umaiya entschied sich, nicht (in den Krieg) zu ziehen. Abu Jahl jedoch versuchte ihn folgendermaßen zu überzeugen: „Du gehörst zu den Vornehmen von Mekka, du solltest uns für ein oder zwei Tage begleiten.“ Also ging er mit ihnen, und Allah sah zu, daß er getötet wurde.

Woher nahm Mohammed seinen mörderischen Haß gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan? Die Erklärung finden wir bei Ibn Ishaq: “Als Mohammed einst die Kaaba umkreiste, traten ihm Alaswad Ibn Almuttalib, Weid Ibn Almughira und Umaiya Ibn Khalaf, welche alle angesehene Männer unter ihrem Stamme waren, in den Weg, und sagten ihm:

‘Wohlan, Mohammed, wir wollen deinen Gott anbeten, bete du unsere Götter an, so daß wir alle gemeinsam beten, ist das, was du anbetest besser, so haben wir unseren Anteil davon, ist das, was wir anbeten besser, so erhältst du deinen Anteil davon’.” (Weil, 1. Band, Seite 178)

Da offenbarte Allah die 109. Sure:
Vers 1: Sprich: “O ihr Ungläubigen,
Vers 2: Ich diene nicht dem, dem ihr dienet,
Vers 3: Und ihr seid nicht die Diener dessen, dem ich diene.
Vers 4: Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dientet,
Vers 5: Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene.
Vers 6: Euch euer Glaube und mir mein Glaube.”

Einmal mehr bildet die Tatsache, daß ein Quraisch den Glauben Mohammeds nicht unbesehen übernehmen will, den Grund für dessen Liquidierung. Allah mußte dann bei der Schlacht von Badr nur noch etwas nachhelfen.

Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden
Der Hintergrundbericht zur Aufforderung Mohammeds, jeden Juden unbesehen umzubringen, findet sich in 624 Meuchelmorde. Hier wird nichts weniger gefordert als der Genozid an den Juden insgesamt. Diesem Aufruf zum Völkermord war ja schon die einseitige Aufkündigung des Schutzvertrages mit dem jüdischen Stamme der Quaynuqa vorangegangen. Die diesem Befehl folgende Vertreibung und Vernichtung der zwei noch verbliebenen jüdischen Stämme in Medina war die logische Konsequenz des Judenhasses von Mohammed. Auch die ahadith zeugen vom Willen Allahs zum Genozid an den Juden: Bukhari V4 B52 N177, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: “Das jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: “Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.”

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Amr Ibn Djahasch
Vor der Vertreibung der Banu Nadir stattete Mohammed deren Stammesführern einen Besuch ab, um sie zu verpflichten, sich an einer (von seinen mujahidun verursachten) kostspieligen Lösegeldzahlung zu beteiligen. Nach Mohammeds Rückkehr nach Medina berichtete er seinen mujahidun von dieser Begebenheit:

“Er erzählte ihnen, wie ihn die Juden haben verraten wollen, und gab den Befehl, sich zum Kriegszuge gegen sie auszurüsten. Er brach dann auf und schlug sein Lager in ihrer Nähe auf” (Weil, 2. Band, Seite 81). Nach erfolgreicher Eliminierung dieses jüdischen Stammes aus Medina (besagter Amr Ibn Djahasch zog mit den Seinen ebenfalls fort) verblieben in Medina nur zwei Juden, die sich durch ihre Bekehrung zum Islam nicht nur das Bleiberecht erkauften, sondern auch ihre Güter vor der Beraubung retten konnten:

“Jamin Ibn Omeir, ein Vetter des Amr Ibn Djahasch, und Abu Saad Ibn Wahab, die dadurch ihre Habe retteten. Mohammed soll zu Jamin Ibn Omeir gesagt haben: ‘Hast du nicht gesehen, was mir dein Vetter angetan und was er mit mir vorhatte?’ Jamin setzte dann jemandem einen Lohn aus, der ihn töten sollte, was, wie man glaubt, auch geschah.” (Weil, 2. Band, Seite 82)

Dieser Jude wurde also deshalb umgebracht, weil Mohammed von Allah durch Eingebung von dessen geplantem Anschlag gewarnt worden war. Dieses Ereignis wird die Rachegelüste der beutegierigen mujahidun noch weiter aufgeladen haben, so daß der Gesandte Allahs die Stunde nutzte, gerade den ganzen mißliebigen Stamm der Nadir loszuwerden.

Mohammed und sein Mordauftrag an einem “ungläubigen” Spion
Der gleichen Logik folgend wurde mit einem ungläubigen Besucher verfahren, von welchem Mohammed ebenfalls entweder durch Eingebung oder Bericht wußte, daß es sich um einen Spion handelte:

Bukhari V4 B52 N286 berichtet von Salama bin Al-Akwa: Ein Spion der Ungläubigen gesellte sich zu Mohammed, als dieser unterwegs war. Er saß für eine Weile mit ihm und den Gefährten zusammen, und sie unterhielten sich. Als er wieder weg ging, sagte Mohammed zu seinen Getreuen: “Verfolgt und tötet ihn.” Also wurde er ermordet. Der Prophet gab dem Mörder dann die Habseligkeiten des getöteten Spions.

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Abu Afak
Ein weiterer Fall von Lynchjustiz, angeordnet vom Gesandten Allahs, wird in der Sirat erwähnt: “Salim Ibn Omeir … wurde ausgesandt, um Abu Afak, einen der Banu Obeida, zu töten, denn seine Heuchelei trat hervor, als Mohammed Alharith Ibn Suweid Ibn Assamit tötete.” Diese Ermordung ist in der Sirat andernorts nicht erwähnt; sie soll sich in den Anfängen des Propheten Zeit in Medina zugetragen und die Mißbilligung des Dichters Abu Afak hervorgerufen haben. Er verfaßte ein diesbezügliches Gedicht, worin er seinen Stamm beschuldigte, die von Mohammed eingeführte neue Herrschaftsordnung zu wenig geprüft und unbedacht angenommen zu haben. “Mohammed sagte: ‘Wer befreit mich von diesem Bösewicht?’ Salim Ibn Omeir … zog aus und erschlug ihn” (Weil, 2. Band, Seite 337)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Assma Bat Merwan
Die Dichterin Assma “die Tochter Merwans …war von den Banu Omejja, und war die Gattin eines Mannes der Banu Chatmeh. Sie zeigte sich als Heuchlerin, nach der Ermordung Abu Afaks.” Der Meuchelmord an Abu Afak hatte den Widerspruch und Protest dieser Frau bewirkt “und [sie] schmähte den Islam und seine Bekenner mit folgenden Versen:
“Ihr gehorchet den niedrigen Banu Aus und Hazrag und erwartet von Fremden Geschenke … nach der Ermordung der Häupter, wie man den Saft reifender Früchte erwartet. Gleicht ihr nicht dem, der eine kranke Nase hat und ein schönes Gesicht wünscht und Hoffnung hegt, die nie erfüllt wird?”

Als Mohammed dies hörte, sagte er: ‘Befreit mich niemand von der Tochter Merwans? Als Omeir Ibn Alchtami, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte ihm, er habe sie getötet.

Mohammed sagte: ‘Du bist Gott und seinem Gesandten beigestanden.’ Da fragte er, ob er nun ihretwillen etwas zu befürchten habe. Mohammed antwortete: ,Es werden sich um ihretwillen nicht zwei Böcke stoßen.’ Omeir begab sich hierauf zu den Seinigen zurück. Die Banu Chatmeh waren in großer Erregung wegen der Tochter Merwans, denn sie hatte fünf erwachsene Söhne. Als Omeir zu den Banu Chatmeh kam sagte er: ‘Ich habe die Tochter Merwans erschlagen, bekämpft mich insgesamt, dann braucht ihr nicht lange zu überlegen.’ Dieser Tag war der erste, an welchem die Wohnung der Banu Chatmeh durch den Islam verherrlicht wurde

… Als am Tage der Ermordung der Tochter Merwans die Banu Chatmeh die Stärke des Islam sahen, bekehrten sich noch andere von ihnen.” (Weil, 2. Band, Seite 337 f)

Epilog
Verherrlicht wird der Islam also auch durch Meuchelmorde. Wenn sie vom Gesandten Allahs angeordnet werden, hebelt dies offenbar auch die von Ihm selbst verordneten Gesetze der Blutrache aus. Gewaltanwendung ist im Islam nicht nur im Rahmen großer Aktionen wie dem “Heiligen Krieg” ein schlagender Beweis für seine Stärke und Überlegenheit; vielmehr vermag die Ausübung von Gewalt auch bei kleineren Aktionen zu überzeugen.

26.06.2014

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Mohammed Auftragsmörder.MM.26.6.14

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Innenministerin setzt gegen Türken-Randale auf 3-D-Philosophie

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Reichlich hilflos agiert das ÖVP-geführte Innenministerium, wenn es darum geht, gegen radikale Türken durchzugreifen. Und dies weiß man nicht erst seit dem Erdogan-Wahlkampfauftritt in der Albert-Schulz-Halle in Wien-Donaustadt vor vierzehn Tagen. Bereits am 30. März 2014 hatte sich ein türkischer  PKW-Konvoitürken-in-wien zuerst auf dem Heldenplatz gesammelt, um anschließend zum Reumann-Platz zu fahren. Gefeiert wurde der Sieg der Erdogan-Partei AKP in der Türkei.

Diesem PKW-Konvoi gehörten rund 250 Fahrzeuge an, aus deren Fenstern türkische Fahnen geschwungen wurden und deren Insassen politische Schlachtrufe ausstießen. Geleitschutz erhielten sie laut Medienberichten von der Wiener Polizei, offensichtlich auf Weisung von ganz oben.

3-D-Philosophie statt Untersagung von Umtrieben 

Streichelweich gibt sich Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP)Johanna_Mikl_Leitner_1 in der Beantwortung einer Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Thomas Schellenbacher. Sie gibt zwar zu, dass es sich bei der Massenauffahrt der fanatisierten Erdogan-Anhänger inklusive Hupkonzert um die Übertretung der Straßenverkehrsordnung gehandelt habe, bei den Gegenmaßnahmen zeigt sie sich aber handzahm. Weder wurden die Täter ermittelt noch kam es sonst zu unmittelbaren verwaltungsstrafrechtlichen Maßnahmen. Man verliert sich in argumentativen Gemeinplätzen. Gesetzt wird auf Dialog, Deeskalation und dann erst Durchgreifen, wobei das letzte D hier offensichtlich ausgelassen wurde:

Dem Einsatzbericht ist zu entnehmen, dass mehrere Fahrzeuge mit türkischen Fahnen geschmückt waren und im Zuge der Fahrt gehupt wurde. […] Die Missachtung straßenpolizeilicher Vorschriften, im konkreten Fall von § 52 Z 14 StVO 1960, stellt eine Verwaltungsübertretung dar. Es darf jedoch darauf hingewiesen werden, dass es sich im vorliegenden Fall um einen Konvoi von ca. 200 Fahrzeugen und etwa 800 Teilnehmern handelte. Eine Zuordnung einzelner Verwaltungsübertretungen zu konkreten Beschuldigten kann in einem solchen Fall nicht mit der notwendigen Sicherheit vorgenommen werden.

Das Einschreiten der Kräfte vor Ort erfolgte nach der „3-D-Philosophie“ (Dialog – Deeskalation – Durchgreifen). Dadurch konnten Ausschreitungen verhindert und Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden. Verwaltungsübertretungen stellen Offizialdelikte dar und sind von Amts wegen zu verfolgen. 

Eine Bestimmung, wonach die Begehung einer Verwaltungsübertretung durch eine bestimmte Anzahl von Personen die Rechtswohltat der Straffreiheit nach sich zieht, ist der österreichischen Rechtsordnung fremd.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015678-VP-Innenministerin-setzt-gegen-T-rken-Randale-auf-3-D-Philosophie

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Der Islam wird Deutschland erobern! – Keiner kann diese Religion stoppen…oder?

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


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Keiner kann diese Religion stoppen egal was die Feinde machen, egal was ihr macht, hetzt so viel ihr wollt, der Islam wird die Welt erobern. ALLAHUAKBAR.

Das glauben Menschen die heute noch in der Steinzeit leben. Die es bis heute nicht fertig gebracht haben in Frieden und Einklang miteinander zu leben. Die heute noch Andersgläubigen die Köpfe abschneiden wie im Mittelalter.

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Dazu kann ich nur sagen, es hat immer schon lange gedauert bis sich das deutsche Volk erhebt aber wenn es sich dann einmal erhoben hat dann wird es den totalen Krieg geben.

Und zwar BLITZARTIG!

Es mag ja sein, das wir euch 30 Jahre zuschauen, aber wenn wir es so richtig satt haben, ist das Problem in 30 Tagen erledigt! Macht also nur so weiter…. 1,2,3….

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/07/17/der-islam-wird-deutschland-erobern-keiner-kann-diese-religion-stoppen/

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Unabhängig leben: Ein Kurs für Selbstversorger im Allgäu

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Eigenes Gemüse essen, Tiere halten, Seife sieden, Imkern – immer mehr Menschen versuchen dem Traum von der “Selbstversorgung” näher zu kommen. Im Allgäu gibt es für sie nun sogar eine Ausbildung.


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wer es kann und wirklich will, der findet immer eine Möglichkeit. Auch Großstädter. Zum einen kann man umziehen, zum anderen kann man sich ein Gartengelände bei einem Bauern mieten. Das machen viele. 200 m² bekommt man schon ab 100 Euro jährlich. Nur zum anbauen natürlich.

Aber es reicht für einen großen Anteil zur Selbstversorgung.

Wer nichts macht…muss sich hinten anstellen…

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Immigranten (fast nur Türken) verschandeln immer öfter die deutsche Sprache

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Die deutsche Sprache gehört zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen und ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union. Seit Anfang der neunziger Jahre wird die Anzahl der deutschen Muttersprachler weltweit mit 98 Millionen angegeben. Doch nicht immer wird Deutsch so gesprochen, wie man es sich erwarten würde.

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Die Berliner Soziolinguistin Diana Marossek war ein Jahr lang in 30 Berliner Schulen zu Gast, um sich die neuen, sehr gewöhnungsbedürftigen Sprachtrends der Jugendlichen anzuhören und zu protokollieren. Überall fielen Sätze wie „Kommst du mit Klo?“ oder „Ich war Fußball“. Hauptsächlich wurde der neue Sprachtrend von türkischen Schülerinnen und Schüler angewandt. „Ich komm mit Fahrradmahrrad“ oder „Ich bring Colamola“ sind Sätze die in Deutschland, ganz besonders in der Hauptstadt Berlin, leider keine Seltenheit mehr sind. Aber auch in Österreich kommt es immer öfter zur Verunstaltung unserer Sprache.

Kiezdeutsch könnte neue Umgangssprache werden

Die Meinungen über das „Kiezdeutsch” (Kieze nennt man in Berlin einzelne Stadtviertel) sind geteilt. Traurig, aber wahr: Diana Marossek geht davon aus, dass Sätze wie „Gehst du Bus oder bist du mit Auto?” in Zukunft zur Hauptstadtsprache gehören werden und sich künftig jeder diesen neuen Sprachstil aneignen wird.

Kiezdeutsch bald auch in Österreich?

Doch nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland verbreitet sich dieser Trend der Verschandelung, sondern auch in Österreich kommt es immer mehr zur Veränderung der deutschen Sprache. Ein Grund dafür: der immer größer werdende Migrantenanteil unter Jugendlichen. Zum Beispiel kann man in vielen Bezirken Wiens bereits Sätze hören, die Kiezdeutsch sehr ähnlich sind.

Anstatt sich dafür einzusetzen, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache beherrschen, fördern  SPÖ und ÖVP lieber weiter die Integrationsunwilligkeit mancher Zuwanderergruppen. Aktuelles Bespiel: Nach einem Appell der linken Gutmenschen-Organisation SOS Mitmensch an Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) soll nun Türkisch als Maturafach eingeführt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015692-Jugendliche-mit-Migrationshintergrund-verschandeln-immer-fter-die-deutsche-Sprache

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EKD: Deutsche Evangelische wollen Kirchensprache gendern

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Vom Binnen-I bis hin zu Genderkursen an der Universität lässt sich die Linke so einiges einfallen, um ihre verwirrten Ideen durchzuboxen. Nun springt aber auch die Kirche auf diese verrückten Einfälle auf. Vergangene Woche brachte eine Gemeinschaft der evangelischen Kirche einen Folder heraus, in dem eine Anleitung zur gendergerechten Sprache gegeben wird.

Herbe Kritik an kirchlichen Plänen

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Zur großen Enttäuschung der Herausgeber, der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), zeitigt die Kampagne aber wenig bis keinen Erfolg. „Wie furchtbar würden sich die schönen Kirchenlieder oder Rilkes Gedichte anhören, wenn man sie durch den Filter der Sprachpolizistinnen und Sprachpolizisten der EKD jagen würde“, kontert etwa das frühere EKD-Ratsmitglied Peter Hahne gegenüber der Bild-Zeitung.

Er erörtert treffend weiter, dass er bis dato noch keine Frau außer Alice Schwarzer kennengelernt habe, die diese Thematik existentiell interessiere. „Die ‘Kirche des Wortes’ hat wahrlich andere Probleme als diesen Gender-Unfug“, erklärt der Journalist. Ganz dieser Meinung ist auch der deutsche Sprachkritiker Wolf Schneider, der die Broschüre schon von Beginn an verspottet hat und sich über die kirchlichen Sprachregelungen lustig machte. „Die Mehrheit findet sie überflüssig, eine große Minderheit lächerlich und penetrant.“

Verrückte Formulierung auch in der Kirche

Nicht nur diverse vor Jahrhunderten übersetzte Worte müssten damit gendergerecht formuliert werden, auch Kirchenlieder und Zitate würden in die Fänge des Genderwahnsinns geraten. „Dann bräuchten wir ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt – und bitte das Christinnen- und Christentum“, so Wolf Schneider. Begriffe wie Mitarbeiter, die Kirche als Arbeitergeber oder Antragsteller sollen künftig laut EKD zu „Mitarbeitenden, die Kirche als Arbeitergeberin und der/die Antragsteller/in“ werden. Laut den Verantwortlichen aus den christlichen Reihen würde diese Umgestaltung der Sprache „die Vielfalt der Geschlechter“ widerspiegeln.

Völlig im Konsens mit der EKD scheint allerdings die österreichische Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zu sein. Sie weist eine an sie per offenen Brief gerichtete Forderung, das Binnen-I aus dem Sprachgebrauch zu streichen, entschieden zurück. „Sprache schafft Wirklichkeit. Weibliche Formen unerwähnt zu lassen und Frauen damit auszublenden, das wäre ein völlig falsches Zeichen“, ereifert sich die rote Ministerin.

Die FPÖ hingegen fordert entschieden das Ende der finanziellen Unterstützung des Genderwahnsinns im Alltag und im Lehrplan der Universitäten: „Die sogenannte Genderwissenschaft entwickelt sich zu einem Korsett für unsere Sprache und unser Denken“, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015759-Deutsche-Evangelische-wollen-Kirchensprache-gendern

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Muslime vergewaltigten Ordenschwestern

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Ein besonders grausames Verbrechen verübten Anfang Juli 2014 Muslime in der Nähe der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka. bangladesh-dhaka-old-dhakaRund 60 islamistische Fundamentalisten stürmten um zwei Uhr in der Nacht ein katholisches Nonnenkloster, verwüsteten dieses und führten eine Massenvergewaltigung an den dort anwesenden Nonnen durch. Erst als die herbeigerufene Polizei eintraf, ließen die Fanatiker von ihren Opfern ab und zogen sich zurück.

Bereits in der Vergangenheit war es immer wieder zu Übergriffen von Muslimen auf christliche Einrichtungen gekommen. Gegenwärtig sind mehr als 90 Prozent der Bewohner von Bangladesch Muslime. Der christliche Bevölkerungsanteil ist mit 0,3 Prozent sehr gering.

Muslime ermordeten in Bangladesch bis zu fünf Millionen Hindus

Gewalt gegenüber anderen Religionen hat bei den muslimischen Fundamentalisten in Bangladesch Tradition. Vor rund 100 Jahren waren noch etwa ein Drittel der Bengalen Hindus. Bei einem Massaker Anfang der siebziger Jahre verloren bis zu drei Millionen Hindus ihr Leben. Gleichzeitig floh ein Großteil der Hindus nach Indien. Gegenwärtig beträgt der Hindu-Anteil noch neun Prozent an der Gesamtbevölkerung von 161 Millionen. Erst vor zwei Jahren war es zu Plünderungen und Brandschatzungen in buddhistischen Tempeln gekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015767-Fanatische-Muslime-vergewaltigten-Ordenschwestern-Bangladesch

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Islamisierung: Moslems ordnen an: Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Die kulturelle und soziale Überfremdung nimmt in Teilen Londons immer irrationalere Formen an. Nun musste eine englische Supermarktkundin mit dem Hegemoniestreben muslimischer Person unangenehme Bekanntschaft machen. Die Christin Julie Cottle wollte in der Supermarktkette „Tesco“ tescoSchinken und Wein für das Abendessen einkaufen. Als sie zur Kasse kam und bezahlen wollte, wurde sie von einem muslimischen Supermarktangestellten schroff weggewiesen. Er wollte die Kundin nicht bedienen, da es ihm im Ramadan verboten sei, unheilige Dinge wie Wein oder Schinken auch nur zu berühren.

Der fundamentalistische Muslim verwies die verdutzte Kundin an eine Selbstbedienungskasse. Wenn sie diese nicht nutzen wolle, so wurde ihr vom Muslim(Türke) mitgeteilt, müsse sie die Sachen einfach im Geschäft zurücklassen – er werde diese sicher nicht bei der Supermarktkasse abfertigen.

Als die Kundin protestierte, verschwand der ungezogene muslimische Mitarbeiter einfach.

Tesco-Geschäftsführer zeigt Verständnis für den Muslim

Als sich die verärgerte Kundin beim Geschäftsführer beschwerte, wurde ihr ein weiterer Schock versetzt. Der Tesco-Geschäftsführer zeigte Verständnis für den Muslim und verwies die Kundin ebenfalls an die Selbstbedienungskassa.

Erst die Firmenzentrale entschuldigte sich nach anfänglichem Zögern Tage später bei der Engländerin.

Für einheimische Kunden in gewissen Teilen London ist jetzt jedenfalls eines klar: Sie selbst sind Fremde in ihrem eigenen Land und müssen sich an die Rituale einer fanatischen muslimischen Bevölkerung halten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015794-Christen-d-rfen-w-hrend-Ramadan-weder-Schinken-noch-Wein-kaufen

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Tränen der Wahrheit…

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


wir danken SuperDrachenlady für diese Zusammenstellung…

 

 

 

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(c) SuperDrachenlady
Themen zum Nachdenken und Nachfragen
Link zur souveränität : http://www.das-deutsche-reich.info/
Link für die Bildungslücke: http://www.stefanjacob.de/Geschichte/…
Thank`s to:
http://www.youtube.com/user/SuperSlpro
http://www.youtube.com/user/1dragonle…

Musik –
Kevin Mac Leod – Movement Proposition / http://incompetech.com/music/royalty-…
Battle Beat
Asgard – Odin`s Thron – wo die Götter wohnen

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Wochenrückblick…..paz30-14

Posted by deutschelobby - 25/07/2014


Eins, zwei, drei! / Warum die »Antifa« zum neuen Judenhass schweigt, wie Udo van Kampen sich blamiert, und wieso die Wirtschaft bald wieder wächst

paz

Manchen Leuten muss man alles dreimal sagen. Gideon Böss fragt, wo denn die „Antifa“ bleibe angesichts der judenfeindlichen Demos in Deutschland und Europa (siehe „Meinungen“). Er kommt der Antwort bestenfalls nahe: Da es „Migranten“ seien, die da ihren Judenhass hinaus brüllen, kämen die Linksradikalen mit der Sache nicht zurecht.

Stimmt schon, ist aber höchstens die halbe Wahrheit. Die ganze lautet: Den „Antifaschisten“ sind die Juden und deren Feinde vollkommen schnuppe. Hitler ist ihnen wichtig, denn er bildet die Grundlage ihres Seins und Tuns. Der Mann aus Braunau gilt heute als das absolute Böse. Und da sind wir uns doch einig: Wer unentwegt gegen das absolute Böse kämpft, der darf nicht zimperlich sein. Hitler ist sozusagen der Jagdschein der extremen Linken, die sich daher „Antifa“ nennt. Mit dem Lappen in der Tasche darf sie ihre Gegner nach Belieben diffamieren, schikanieren, einschüchtern und bei Bedarf auch mal zusammenschlagen. Sind dann eben alles Nazis und „sollen sich angesichts der deutschen Geschichte nicht wundern, wenn …“

Islamistische Judenhasser zählen aber nicht zu den Gegnern der linksextremen „Antifa“. Vielmehr haben beide einiges gemeinsam; sie verachten und bekämpfen Deutschland, seine abendländische Kultur, seine Traditionen, seine freiheitliche Ordnung, seine Demokratie und seine Menschen. Also warum sollten sie gegeneinander kämpfen, warum die „Antifa“ gegen Islamisten vorgehen, lieber Herr Böss?

Allerdings ist man auf Seiten der Dunkelroten bemüht, das offensichtlich Gewordene möglichst schnell wieder im Nebel zu versenken. Es ging mancherorts aber auch allzu toll her. In Essen hatte die Linksjugend, Jugendorganisation der Linkspartei, zur Versammlung gebeten. Dort pumpten sich auch zahlreiche Islamisten mit Wut voll. Als dann bekannt wurde, dass sich in einiger Entfernung ein paar Israelfreunde zusammengefunden hatten, raste der Mob los und versuchte, „Adolf Hitler! Adolf Hitler!“ skandierend, über die wirklichen oder vermeintlichen Juden herzufallen. Auch gereckte rechte Arme waren zu sehen.

Das kam sehr ungelegen, zumal zum Schluss nicht einmal mehr die Staatssender ihre schützende Hand über das Geschehen legen konnten. Als es auf Deutschlands Straßen schon längst richtig zur Sache ging „gegen die Juden“, verlegten sich die öffentlich-rechtlichen Abendnachrichten zunächst noch auf Berichte über Attacken gegen israelische Einrichtungen in der Türkei. Irgendwann aber ging das nicht mehr, und sie mussten leider auch über den migrantischen Judenhass in Deutschland berichten.

Immerhin will die Polizei jetzt mit Hilfe des Demonstrationsrechts dafür sorgen, dass die übelsten Hetzparolen nicht mehr gerufen werden. Das hat zwei Vorteile: Erstens müssen wir das dann nicht mehr hören. Zweitens können die deutschen Staatssender nach einer gewissen Schamfrist wieder von „friedlichen israelkritischen Kundgebungen, die nichts mit Antisemitismus zu tun haben“ reden, weil der markante Judenhass von der Oberfläche verschwunden sein wird.

Nach ein paar weiteren Restaurierungsarbeiten wird das bunte Bild der heilen Multikulti-Welt wieder in altem Glanz erstrahlen. Wie heil die Welt der Staatsmedien ist, das haben wir anlässlich des Geburtstags unserer Kanzlerin erfahren.

Udo van Kampen, ZDF-Korrespondent bei der EU, gestaltet seine Berichterstattung schon seit langem nach dem Motto: Alles ist gut in Brüssel – und wer was anderes behauptet, ist ein Europahasser, ein Spinner, Populist oder noch was Schlimmeres. Wo andere politische Journalisten ihr Gegenüber durch das Säurebad bohrender Fragen ziehen, da verbreitet Udo van Kampen die Kuscheligkeit von „Rote Rosen“.

Diesen Hofberichterstatter überbietet an schleimiger Beflissenheit niemand, möchte man meinen, nicht wahr? Doch, einer kann das: er selbst. Ja, Udo van Kampen hat es geschafft, sich wahrhaft selbst zu übertreffen.

Auf der Mitternachts-Pressekonferenz in Brüssel mit Angela Merkel wollte er die versammelte Weltpresse allen Ernstes dazu ani­mieren, der Bundeskanzlerin ein Ständchen zu ihrem Jubeltag zu bringen. Also stand er auf, bat alle zum Mitsingen und legte los „Eins, zwei, drei – Happy Birthday, liebe Bundeskanzlerin, Happy …“ und so weiter.

Natürlich stimmte niemand ein, keiner stand mit ihm auf, er muss­te ganz allein zu Ende singen. Um ihn herum bloß Beklemmung, bedrücktes Schweigen. Und leiser Spott, der schon bald lauter wurde. Die BBC stellte den beispiellos peinlichen Vorfall sogar ins Internet. Dort steht diese Szene von geradezu nordkoreanischer Unterwürfigkeit als Denkmal der „kritischen Distanz“, welche unsere Staatssender angeblich zur Politik wahren.

Allerdings wird es für Udo van Kampen und die Seinen immer schwieriger, die Welt der EU rosarot zu malen. Frankreichs Wirtschaft stürzt immer tiefer, die Briten reden übers Austreten, in den Südländern knirscht es schon wieder – siehe Portugals drohende Großbanken-Pleite – und selbst die deutsche Wirtschaft gibt unscharfe Signale. Irgendwann lassen sich die schlechten Zahlen nicht mehr durch schöne Worte wegsabbeln. Die öffentliche Rede kann sich ja nicht unendlich weit von jenen Zahlen entfernen, welche die harte Wirklichkeit spiegeln.

Das hat man auch in Brüssel erkannt und messerscharf geschlossen: Dann müssen wir eben die Zahlen von der Wirklichkeit abkoppeln. Gedacht, getan: Ab September werden die Wachstumsdaten durch einen Trick wieder besser, was alle als „Zeichen des Aufschwungs“ deuten dürften.

In Wahrheit ist es eine Täuschung. Ab dem 1. September rechnen die Statistiker auch die sogenannte „Schattenwirtschaft“ mit zur Wirtschaftsleistung, wie Dagmar Metzger, Christian Bayer und Steffen Schäfer in ihren allwöchentlichen „Freitagsgedanken“ im Internet aufgespießt haben. Sollten also Prostitution, Drogenhandel oder Schwarzarbeit zunehmen, weist die EU das künftig stolz als „Wirtschaftswachstum“ aus.

Das einzig Problematische daran ist eigentlich das Allerbeste: „Schattenwirtschaft“ zeichnet ja gerade aus, dass es gar keine Zahlen gibt, weil die Betreiber dieses „Wirtschaftszweigs“ ihr Tun geheim halten, um der Steuer oder gar der Strafverfolgung zu entgehen. Deshalb wird die Entwick­lung der Schattenwirtschaft einfach „geschätzt“, wobei man natürlich jede Menge Spielraum hat, wie Metzger und ihre Kollegen betonen.

Kurzum: Künftig werden „Experten“ über den Daumen peilen, wie stark unsere Wirtschaft „gewachsen“ ist. Wenn deren Abstand zur den herrschenden Politikern in etwa dem von Udo van Kampen entspricht, können wir uns auf ganz wundervolle Konjunkturverläufe freuen.

Und das ist nicht nur im Wahlkampf hilfreich. An der Jahreswirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), bemessen die Politiker auch die Schuldentragfähigkeit ihrer Staaten, heißt: Je höher das BIP, desto mehr neue Kredite kann die Regierung aufnehmen.

Sollte beispielsweise der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg nach seiner Schätzung zu dem Schluss kommen, dass im abgelaufenen Halbjahr an der Reeperbahn zehn Prozent mehr Nümmerchen geschoben worden sind als im Vorjahreszeitraum, erhöht sich entsprechend sein Spielraum, um die Elbstadt noch tiefer in die roten Zahlen zu stürzen. Diskret, wie die Hanseaten sind, wird niemand fragen, woher die Experten des Senats das mit den Nümmerchen überhaupt wissen. Über so etwas spricht man nicht in Hamburg und bezahlen werden am Ende sowieso die Sparer und Steuerzahler, ob in dem Stadtstaat oder anderswo. Bis dahin sollte es nur möglichst gut aussehen, und dafür ist ab 1. September noch besser gesorgt.

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paz 30-14

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was wir alle schon „wußten“…schwarz auf weiss…

Posted by deutschelobby - 24/07/2014


Conny vom Honigmann verdanken wir diese entlarvende Meldung.

..  “nette” Info vom SPRINGER-Verlag:

 

blogger-recherche-springer-verlag

 

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Es steht wohl ausser Frage, daß in ähnlicher Weise auch gegen jedartiger deutschfreundlicher und patriotischer Meinungen vorgegangen wird.

Wie verlogen die Merkel und ihr Dackel Gauck bei der Fußball-WM sich in Szene setzten, war ekelerregend. Aber…das deutsche verblödete Schaf freute sich, dass Merkel vorgab, sich auch zu freuen….schon wirkte ihre Propaganda und ihre angeblichen Symphatiewerte stiegen…..abgedruckt übrigens in der Jungen Freiheit…

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ZDF: Manipulation mit System… von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 24/07/2014


Frei gedacht

von Eva HermanEva Herman

Das ZDF hat einen handfesten Skandal. Mal wieder. Es geht um nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des Mainzer Senders: Bei zwei Ranking-Shows, moderiert von Johannes B. Kerner, wurde gehörig manipuliert. Viele Fragen stehen im Raum, die den Status unserer Medien – in letzter Zeit immer häufiger – in Frage stellen: Geschah dies zum ersten Mal? Oder wurden die Zuschauer schon häufiger betrogen? Gab es für diesen unerlaubten re-daktionellen Eingriff alleine dramaturgische Gründe, oder sind es doch politische? Welche Rolle spielt der Moderator? Alte Erinnerungen werden wach: Die berühmte Kerner-Sendung im ZDF, am 9. Oktober 2007.

Es ist sieben Jahre her, als mein berufliches Schicksal eine deutliche Wende nahm. Durch die Erkenntnis über unsere äußerst problematische Familienpolitik hatte ich öffentlich Stellung bezogen, war aus dem sicheren, öffentlich-rechtlichen Kokon entwichen. Es ging mir, damals wie heute, hauptsächlich darum, die Missstände aufzuzeigen, die eine dem kommunistischen System vergleichbare Krippenpolitik für eine Gesellschaft bringt: Kleinstkinder, zuweilen nicht älter als sechs Wochen, in fremde Hände geben? Verheerend. Unter drei Jahren gilt: Die Mutter ist die wichtigste Bezugsperson. Das sagen die Naturgesetze. Das haben auch alle seriösen Wissenschaftler auf der ganzen Welt längst festgestellt. Hunderte Studien darüber existieren: Die Folgen einer zu frühen Fremdbetreuung können sich, um es gelinde auszudrücken, negativ auf das weitere Leben des Kindes auswirken. Doch unsere Politiker wollen diese Studien nicht kennen, da das Krippensystem à la Margot Honecker hier politisch durchgesetzt wird! Deswegen müssen auch alle Störfaktoren aus dem Weg geräumt werden.

Und so war ich, praktisch über Nacht, zu einer Systemgegnerin geworden: Ein Fall für Johannes B. Kerner, ein Fall für das ZDF! Die Kerner-Sendung wurde nicht nur für mich, sondern für Millionen Zuschauer zu einem Albtraum. Man hatte eine Art Tribunal einberufen, welches über mich richten sollte. Eine mir bis dato sympathische Schauspielerin namens Senta Berger, eine mir stets wenig sympathische Ex-Moderatorin Margarethe Schreinemakers, der mir bis heute unbedeutend erscheinende Komiker Mario Barth. Und natürlich, als Master of Desaster, J. B. Kerner.

Wer sich heute fragt, wer von den Manipulationen der jüngsten Ranking-Shows wusste, der muss wissen, dass die Mitglieder der damaligen ZDF-Runde durchaus zu wissen schienen, dass die Kerner-Show mit einem Eklat enden sollte. Und hierbei handelte es sich „nur“ um die Gäste. Eine immer aufgeregter wirkende Senta Berger, die im Laufe der Sendung mehrmals ankündigte, jetzt gehen zu wollen, und dennoch sitzen blieb, fragte nach etwa 50 Minuten Sendezeit völlig entnervt den Starmoderator Kerner, wann man denn endlich das tun würde, was ursprünglich abgesprochen worden sei. Aha?

Nun war ich selbst zehn Jahre lang Talk-Show-Moderatorin und bin mit den internen Regeln des öffentlich-rechtlichen Systems durchaus vertraut. Selbstverständlich ist es möglich, dass meiner damaligen Co-Moderatorin und mir einige faule Eier von der Redaktion untergeschoben wurden, die uns zu Handlangern des Systems machten, ohne dass wir davon wussten. Doch da wir bei sämtlichen Redaktionskonferenzen stets das Wort mit führten, waren wir in sämtliche Vorgänge involviert. Weswegen es schwer vorstellbar ist, dass Moderator Kerner in der jüngsten ZDF-Skandal-Sendung, die ausgerechnet den Titel „Deutschlands Beste“ trug, von nichts gewusst haben soll.

Man muss sich hier die Frage stellen, ob das öffentlich-rechtliche System den Zenit überschritten hat. Schauen wir uns nur die jüngsten Ungereimtheiten in der Berichterstattung an, die immer wieder dieselbe Überschrift tragen: Manipulation! Wer sich an das vor einigen Monaten ausgestrahlte Interview zwischen ZDF-Anchorman Claus Kleber und dem Siemens-Chef Joe Kaeser erinnert, dem gefriert noch das Blut in den Adern: Zur besten Sendezeit nahm Kleber den Vorstandsvorsitzenden auseinander, weil der es gewagt hatte, seine Geschäftsbeziehungen zu Russland weiter aufrechtzuerhalten, obwohl die Bundesregierung in eine Art Krieg mit den Russen getreten war. Der deutsche Fernsehzuschauer lernt seit den Unruhen in der Ukraine, dass Präsident Wladimir Putin ein „Aggressor“ ist, dass „prorussische Kräfte“ die Ukraine destabilisieren und dass die Krim von den Russen „annektiert“ worden ist.

Ein anderes Mal funktionierte ZDF-Star Kleber ganz kurz die ukrainischen Anti-Terrortruppen zu „russischen Eingreiftruppen“ um. Nur dem aufmerksamen Zuhörer fiel das auf, Millionen schluckten den Fehler, das Bild des „bösen Russen“ verfestigte sich weiter.

Doch ist es nicht alleine die Russland-Politik, die in den öffentlich-rechtlichen Medien einseitig dargestellt wird. Wie erwähnt, betrifft dies ebenso die Familienpolitik, die Euro-Politik, das globale Finanzsystem, die EU-Politik, die Medienpolitik und so weiter. Und immer besorgter fragt man sich dabei: Welche Rolle spielt das öffentlich-rechtliche System?

Hier hilft ein Blick in die Statuten der öffentlich-rechtlichen Anstalten, in den Rundfunkstaatsvertrag von ARD und ZDF, wo es unter anderem heißt: „Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten … sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.“

Man beachte vor allem den letzten Satz: Die europäische Integration soll von ARD und ZDF gefördert werden. Was bedeutet das aber genau? Es heißt: „Die europäische Integration steht begrifflich für einen ,immer engeren Zusammenschluss der europäischen Völker‘ … 1994 durch ein Papier von Wolfgang Schäuble und Karl Lamers geprägt, bezeichnet der Begriff Kerneuropa (wichtigstes Ziel der europäischen Integration) eine Gruppe derjenigen europäischen Staaten, die durch die weitestgehende politische, wirtschaftliche und militärische Integration miteinander verbunden sind. Konkret können hierunter gegenwärtig die Staaten verstanden werden, die zugleich Mitglieder nicht nur der EU, sondern auch der Eurozone, des Schengener Abkommens und der Nato sind.“

Wenn die Nato also in die Ukraine einmarschieren will, dann helfen alle seelischen Befindlichkeiten nichts: Wir müssen das gut finden! Es nutzen auch keine Warnungen vor den damit verbundenen Kriegsgefahren: Die Nato gehört zur europäischen Integration, und deswegen ist das alles richtig so, sagen die Sender! Egal, was der Zuschauer denkt.

So ist das System. Auch wenn eine Re-daktion beschließt, dass ein Gast rausfliegt, oder dass eine öffentliche Umfrage manipuliert wird, um Sympathie und Antipathie von Entscheidungsträgern zu beeinflussen, so wird dies solange immer wieder passieren, bis es den Verbrauchern endlich langt! Mal schauen, wie lange das noch dauert.

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paz 30-14

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Mal zwischendurch…

Posted by deutschelobby - 22/07/2014


Vermutlich ist Dir bereits aufgefallen, daß in der letzten Zeit deutlich weniger Artikel bei „deutschelobby“ erscheinen.

Sicherlich spielt der Sommer eine Rolle.

Chrissie ist zur Zeit mit dem Süd-Tiroler Freiheitskampf intensiv engagiert.

Auch das Winnie und Bernie in Australien sind. Der Bruder von Winnie lebt seit 10 Jahren dort und ist ärztlicher Leiter einer zoologischen Tier-Schutz-Farm.AnimalMedicalCentreVeterinaryHospital 1072331_10201587889959458_1994475603_o Ich war vor zwei Jahren auch dort. Mit großem Einsatz wird für den Erhalt und die Gesundheit der Wiltiere gearbeitet. Aber….heiß…..

Wie lange dieser eingeschränkte Zustand bei deutschelobby bleibt, ist zur Zeit nicht abzusehen, vermutlich ist im Laufe August wieder mit „normalen Betrieb“ zu rechnen.

Jeden Artikel über jede Kleingkeit werde ich nicht mehr online setzen. Berichte die auf anderen Blogs in größerer Zahl zu finden sind, ebenfalls nicht. Vielleicht als kurze Zusammenfassung, damit eine allgemeine Vernetzung übrig bleibt.

Hättest Du Vorschläge in welchen Bereichen wir neu einsteigen sollten bzw verstärkt berichten?

Wiggerl Digital Camera

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Wochenrückblick…..paz29-14

Posted by deutschelobby - 20/07/2014


Keine Anhaltspunkte / Warum Merkel rechtzeitig gehen sollte, wieso unterm Teppich kein Platz mehr ist, und wofür Außenminister eine Belohnung verdienen

paz

Das ist aber mal eine Geschichte: Mit großem Tamtam verbreitet der „Spiegel“ angebliche Hinweise darauf, dass Kanzlerin Merkel noch vor Ablauf der Wahlperiode 2017 aus dem Amt scheiden möchte. „Insider“ haben dem Blatt dahingehende Informationen gesteckt, welche die Redakteure mit einer Seelenbeschau von „Mutti“, einer Prise Privatem und allerlei Augenscheinlichem so geschickt verrühren, dass die Sache mit dem Rücktritt schon beinahe sicher erscheint.

Wer kommt dann? Ursula von der Leyen laufe sich warm, wird gemunkelt. Na ja, aber besser, die Kanzlerin hört mit dem Regieren auf, bevor sie die Lust dazu verliert, noch während sie im Amt ist. Das kann nämlich auch passieren. Berlin vermodert unter einem Bürgermeister, dem sein Posten offenkundig zum Hals raushängt. Daher hört Klaus Wowereit mit der Arbeit nach und nach einfach auf. Zurück bleibt eine Stadt, bei der man nur noch rätselt, was sich schneller auflöst: die öffentliche Ordnung oder die öffentlichen Finanzen?

Wowereit wird Berlin etwa so hinter sich lassen wie Nicolas Berggruen die Kaufhauskette Karstadt oder die Fifa Brasilien. Berggruen, vor Jahren als „weißer Ritter“ gefeiert, hat Karstadt nach Waidmannssitte aufgebrochen und alle Filetstücke herausgeholt. Was er übrig ließ, ist dermaßen an der Wand, dass sich nicht einmal die Geier dafür interessieren. Derzeit sucht der „Investor“ (was man mit dem Ausdruck alles machen kann!) einen Käufer für das von ihm zu Ende gewirtschaftete einstige Flaggschiff des deutschen Einzelhandels.

Die Fifa verlässt Brasilien mit einem dreistelligen Millionengewinn, derweil sich das darbende Land über zehn Milliarden Dollar Miese und riesige neue Stadien freuen darf, von denen etliche an Orten stehen, wo niemand für sie Verwendung hat. Beispielsweise Manaus, das mitten im Amazonasdschungel liegt, weitab jeder weiteren Metrople, und keinen eigenen Erstligaklub besitzt, der die Arena wenigstens halbwegs füllen und unterhalten könnte. Wir sind gespannt, wie der Prachtbau in ein paar Jahren aussieht. Überhaupt: die Fifa! Was macht die eigentlich mit dem vielen Geld, das sie bei jeder WM durch Werbeverträge und ähnliches einsackt?

Wollen wir das wirklich wissen? Nun ja, eigentlich schon sehr gern. Aber erfahren werden wir es nie. Die Organisation untersteht keiner wirksamen Kontrolle und ist nur oberflächlich demokratisch organisiert. In den Leitungsgremien sitzen die Krähen einträchtig beieinander. Und da ein Platz bei ihnen auf der Stange der Traum tausender nationaler Fußballfunktionäre in aller Welt sein dürfte, ist auch von dort kaum Gefahr zu erwarten.

»Vertrauensvolle
Beziehungen« –
im Grunde hätte
der Kerry laut
losgackern müssen

Aber was soll das Gemäkel – Weltmeister, das zählt! Eine französische Zeitung meint, nun sei Deutschland nicht nur wirtschaftlich, sondern fußballerisch eine „Weltmacht“. Ach, tut das gut! Indes, wir sind zwar seit der Stauferzeit keine „Weltmacht“ mehr und haben daher ganz vergessen, wie sich das anfühlt. Dennoch plagt uns der Verdacht, dass das, was wir gerade jetzt zu spüren bekommen, eher auf schnöde Kolonie als auf „Weltmacht“ hindeutet.

Dass der Repräsentant der US-Geheimdienste in Deutschland Anfang der Woche immer noch in Berlin war, obwohl ihn die Bundesregierung zum Gehen aufgefordert hatte, das besitzt schon seinen ganz eigenen Charme. Zwar setzte man ihm keine Frist (üblich sind 72 Stunden), aber nett wär’s schon gewesen, wenn er wenigstens so getan hätte, als nähme er uns ernst. Stattdessen sorgten die Amis dafür, dass die verdutzten Bundesbürger in wenigen Tagen mehr über „Deutschlands Souveränität“ gelernt haben als der Verfasser dieser Zeilen in einem ganzen Jahr Gemeinschaftskunde-Unterricht.

Das gehetzte Gefuchtel von Bundeskanzlerin und Außenminister hat etwas Rührendes. Angela Merkel hat bereits dermaßen viele US-Spionage-Frechheiten unter den Teppich gekehrt, dass sich das gute Stück bis zur Decke wölbt. Und tagtäglich schleppen irgendwelche „Whistleblower“ weiteren Unrat herein, so dass die deutschen Verantwortlichen mit dem Kehren kaum noch hinterherkommen.

Könnte zur Abwechslung nicht endlich mal ein dreister Russen-Spion hochgehen? Damit könnte man die Deutschen wenigstens für ein paar glückliche Momente von den Freunden in Übersee ablenken und ihre Blicke auf die dunkle Macht im Kreml richten.

Die Auslassungen von Frank-Walter Steinmeier bei seinem Treffen mit US-Kollege John Kerry in Wien waren reinstes Kabarett: Es sei „für beide“ wichtig, so der deutsche Außenminister, die Beziehungen „auf einer vertrauensvollen und von gegenseitigem Respekt geprägten Ebene fortzusetzen“.

Kerry bewies eindrucksvoll, dass er ein Vollprofi ist. Im Grunde hätte er angesichts von Steinmeiers Geschwafel hämisch losgackern müssen. Er verzog aber keine Mine! Der beherrscht sein Geschäft.

Zuletzt kam heraus, dass die Spitzel des Weißen Hauses gleich mehrere Bundesministerien durchseucht haben. Das hat eine große Sonntagszeitung gemeldet und alle Medien trugen es ins Land, bis die Nachricht alle Deutschen erreicht hat. Alle? Nein: Die Bundesregierung ließ verlauten, dass ihr „keine Anhaltspunkte“ dafür vorlägen, „dass es weitere solche Fälle geben sollte“, so eine Sprecherin.

Toll, was? Alle Welt weiß Bescheid, nur die Bundesregierung hat „keine Anhaltspunkte“. Tusch!

Kann das wahr sein? Natürlich nicht. Die armen Teufel sind schlichtweg überfordert; sie können nicht mehr und haben die Kehrschaufel erschöpft in die Ecke geworfen. Dafür muss man Verständnis haben.

Das heißt natürlich nicht, dass die Bundesregierung die Hände in den Schoß legt und den Dingen ihren Lauf lässt. Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses im Bundestag berichten, dass ihnen von der eigenen Regierung „bis zur Unkenntlichkeit geschwärzte Dokumente“ übergeben worden seien. Offenkundig sollen sie auf diese Weise daran gehindert werden, etwas herauszubekommen über die verdeckten Aktivitäten der amerikanischen Freunde gegen Deutschland.

Solche Meldungen sind es, die der Sache die besondere Würze geben. Es geht eben nicht zu wie auf dem Fußballfeld, wo wir am Trikot erkennen, wer für uns läuft und wer für die anderen. Die Teppichkehrer und Aktenschwärzer tragen zwar unsere Farben. Ihre Bewegungen auf dem Feld lassen aber immer mal wieder Verwirrung darüber aufkommen, für wen sie wirklich spielen.

Möglicherweise war es also auch gar nicht Kerry, der Grund zum höhnischen Lachen gehabt hätte, sondern Steinmeier selbst. Mal sehen, vielleicht winkt ihm als „Dank des Vaterlandes“ nach der Außenministerzeit ein lukrativer Lehrstuhl an einer piekfeinen US-Elite-Uni. Er wäre nicht der erste deutsche Außenamts-Chef, dem diese Karriere winkt.

Joschka Fischer zog nach seiner Abwahl 2005 schnurstracks auf einen Professorenstuhl in Princeton um. So dankbar waren ihm die Amis dafür, dass er ausgerechnet seine Grünen für den ersten deutschen Kriegseinsatz seit 1945 hatte gewinnen können. Und zwar gegen Serbien, mit dem wir 1999 somit den dritten Krieg in einem Jahrhundert ausgefochten haben. Hätte das eine Unionsregierung gemacht, der Joschka hätte vor lauter Nazi-Vergleichen den Hals gar nicht mehr zubekommen. Solche Wendigkeit war schon einen Platz im honorigen Princeton wert. Warten wir ab, was aus Steini wird.

Bei Angela Merkel mutmaßt der „Spiegel“, sie wünsche sich für ihre Zeit nach der Kanzlerschaft eine hochrangige Position auf internationalem Parkett, etwa als Uno-Generalsekretärin. Da geht ohne das Wohlwollen der amerikanischen Freunde gar nichts.

Et voilà, schon wird das eigenartige Hantieren der beiden völlig nachvollziehbar, passt wieder alles zusammen. Nur dieses Gefühl von Übelkeit, das will nicht recht vergehen.

 

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Islam: Zeitzeugen über die Pläne zur Eroberung Europas und das neue Kalifat…

Posted by deutschelobby - 19/07/2014


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Abu Muhammad al-Adnani – Der offizielle Sprecher des „Islamischen Staates“ (IS) veröffentlichte im April 2014 eine Anklagerede,in der es unter anderem hieß, die Führung von al-Kaida sei nachdem Märtyrertod von Osama bin Laden „vom rechten Weg abgeirrt“und gehe nun den „Weg des Pazifismus“, um das Ringen
der Muslime um eine Erneuerung des Kalifats zu sabotieren.

Massud Barsani –
Auf Befehl desPräsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Norden des Irak sind die kurdischen Peshmerga-
Milizen im Windschatten des Vordringens des „Islamischen Staates“ in das Gebiet um Kirkuk eingerückt, in dem sich besonders reiche Ölquellen befinden. Deshalb wirft die Regierung in Bagdad
den Kurden nun vor, mit dem IS zu paktieren.

a1
Denis Cuspert – Bis 2010 trat der Berliner als Gangsta-Rapper Deso
Dogg auf, nun kommandiert er unter seinem neuen Pseudonym
Abu Talha al-Almani eine Kampfeinheit des „Islamischen Staates“namens „Deutsche Brigade von Millatu Ibrahim“. Ihre Mitglieder stammen vor allem aus dem
Rheinland, Solingen und demFrankfurter Raum.

a2

Nuri Kamil al-Maliki –

Seit April 2006 fungiert der Schiite als Ministerpräsidentder Republik Irak. Aufgrund seiner systematischen
Unterdrückung der sunnitischen Minderheit im Lande gilt er nun
als Hauptverantwortlicher für den Siegeszug des „Islamischen Staates“,weswegen die USA jetzt zunehmend auf Distanz zu ihrem
bisherigen Protegé gehen.

a3
Sepp Blatter – Der Fifa-Präsidenterhielt dieser Tage einen offenen Brief von Vertretern des „IslamischenStaates“, in dem es heißt:„Lieber Joseph! Jetzt, nachdem wir ein Kalifat errichtet haben, das auch Katar umfasst, verbieten wir die Durchführung einer Fußball-
WM in unserem Land. Kalif AbuBakr al Bagdadi duldet in seinem
muslimischen Land weder Korruption noch Ablenkung vom Islam.“

 

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Islam…die Lage wird zunehmend tödlicher…Madrid soll 2020 fallen

Posted by deutschelobby - 19/07/2014


Moslems der Terrororganisation Isis kündigen Expansion nach Europa an

 

aaaaaaaaaa

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll, nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas. Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen, der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida. Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern. Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren: Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft.

Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der „Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen.

Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten: So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten, wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“

Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu, was eine gänzlich neue Form der islamischen Bedrohung darstellt. 

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paz 29-14

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