Kurznachrichten 24-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■ Steuerspione:

Erst unlängst haben wir über die möglichen Risiken von Steuererklärungen mithilfe der »Elster«-Software berichtet. In diesem Zusammenhang hat uns ein IT-Fachmann vertraulich darauf hingewiesen, dass die abzurufenden Formulare der deutschen »Elster«-Software im Hintergrund vom amerikanischen Anbieter Akamai zum Abruf von Servern in den USA bereitgestellt werden. Und die NSA soll bei Akamai Hintertüren oder sogar direkte Zugänge haben. Stimmen die Angaben, dann bekommt der amerikanische Geheimdienst jedes ausgefüllte »Elster«-Formular vom Steuerpflichtigen frei Haus geliefert.

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■ Grenzenlose Zwangsmaßnahmen:

Hausdurchsuchungen, Spitzeleinsätze, Telekommunikationsüberwachung und die Aufhebung des Bankgeheimnisses einer Person sind ab sofort über alle Grenzen hinweg in allen EU-Mitgliedsstaaten möglich. Ein lettischer oder italienischer Richter kann jetzt beispielsweise die Hausdurchsuchung bei einem Deutschen oder Spanier in Deutschland anordnen. Weitgehend unbeachtet hat das EU-Parlament die weitreichende entsprechende neue Richtlinie (»europäische Ermittlungsanordnung«) beschlossen, um die Zusammenarbeit von Ermittlungsbehörden der EU zu vereinfachen.

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■ CDU-Mann mit Lohnrückständen:

Das Arbeitsgericht in Villingen-Schwenningen hat den ehemaligen CDU-Bundestagsabgeord-neten Siegfried Kauder zu einer Zahlung von rund liooo Euro verurteilt. Geklagt hatte ein Angestellter aus Kauders Kanzlei. Laut Klageschrift soll Kauder dem in seiner Anwaltskanzlei angestellten Mann seit fast
einem Jahr kein Gehalt mehr gezahlt haben. Für die Zurückhaltung des Arbeitslohns gab es keinen Grund. Gegen Siegfried Kauder, der ordnungsgemäß geladen worden war, erging ein Versäumnisurteil, weil er nicht zur Verhandlung erschien.

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■ Jeder ältere Geschirrspüler brandgefährlich?

Vor wenigen Monaten teilten zwei renommierte Hersteller mit, dass bei ihren älteren Spülmaschinen (Baujahre bis etwa 2005, verkauft auch noch später) Teile in Brand geraten und die ganze Wohnung in Brand setzen könnten. Inzwischen gilt das für mehr als ein Dutzend renommierte Marken wie Bosch, Siemens, Ne ff, Constructa, Junker+Ruh, Küppersbusch, AEG, Electrolux, Juno, Zanussi, Hanse at ic, Viking, Vorwerk, Imperial, Goren je, Körting und Bauknecht. Deshalb sollte man die Daten (Geräte- und Seriennummer) von jedem älteren Geschirrspüler abschreiben und den Hersteller zur Klärung auffordern.

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■ Höfesterben:

Pilot, Feuerwehrmann, Soziologe, Journalist, Astronaut oder Fußballer – das wollen Kinder werden. Aber nicht Bauer. Seit 1991 ist die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland um 42,7 Prozent auf 287500 zurückgegangen. Und nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben zwei Drittel aller Bauernhöfe keinen Hofnachfolger. Die Jungen sind nicht mehr bereit, die Arbeit der Alten zu übernehmen. Damit ist klar, dass es bald nur noch große Agrarkonzerne geben wird.

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■ Faules Spiel:

Schwedische Zeitungen haben enthüllt, dass beim europäischen Gesangswettbewerb Eurovision Song Contest den Mitgliedern der Jury hohe Summen dafür angeboten werden, wenn sie bestimmten Ländern viele Punkte geben. So können »Gewinner« gekauft werden.

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■ Stadt muss für Schäden durch Schlagloch zahlen:

Heilbronn muss einem Autofahrer Schadensersatz zahlen. Der Cabriofahrer war mit seinem Wagen durch ein 12 Zentimeter tiefes, 1,20 Meter langes und 70 Zentimeter breites Schlagloch gefahren. Dadurch wurden Reifen und Felgen beschädigt. Der 48 Jahre alte Jurist aus der Stadt in Baden-Württemberg erhält 300 Euro, weil die Stadtverwaltung das Schlagloch nicht
ordentlich geflickt hat. Das entschied das Landgericht Heilbronn. Die Stadt sei ihrer Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen, entschied das Gericht. Eine Berufung vor dem Oberlandesgericht ließ der Richter nicht zu, weil er dem Sachverhalt keine grundsätzliche Bedeutung zumisst.

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■ Denunzianten:

Die schwedische Zeitung Expressen hat Fotos und Adressen von Bürgern veröffentlicht, welche im Internet politisch nicht korrekte Seiten angeschaut haben. Sie hatte zuvor widerrechtlich Daten von 6200 Menschen über deren Internetverhalten gekauft. Diese Daten waren von den Anbietern zwischengespeichert worden. Der Chemieprofessor Jim Olsson führt nun stellvertretend für tausende Betroffene eine Musterklage, weil er von Expressen öffentlich allein schon dafür denunziert worden war, dass er sich im Internet die Wahlwerbung der politisch rechts stehenden Partei Schwedendemokraten zur hohen Ausländerzahl angeschaut hatte.

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■ Zu dumm?

Alan Greenspan, der frühere Präsident der US-Notenbank Federal Reserve, erklärt das wachsende Einkommensgefälle zwischen Armen und Reichen in Industriestaaten damit, dass sich der durchschnittliche Intelligenzquotient der Menschen nicht verändert habe. Die Zahl der Menschen mit niedriger Intelligenz sei in den letzten Jahrzehnten gleich geblieben, während die Anforderungen der modernen Berufe eine immer höhere Intelligenz voraussetzten. Eine immer kleiner werdende Gruppe von Menschen sei nur noch in der Lage, komplexe Prozesse oder Technologien zu steuern, sei deshalb besonders gefragt und werde immer besser bezahlt.

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4 Kommentare

  1. Off Topic

    14.06.2014: Geburtstagsfeier für die Queen in London:

    Was ist an dieser Frau überhaupt zu feiern? Während ihrer Regentschaft hat sie es geschafft, sämtliche Kolonien des „Empires“ bis auf paar lächerliche Karibik-Inseln zu verlieren – wahrlich keine löbliche Leistung. Dafür ließ sie zu, das ganze Land fast vollständig zu vernegern und zu islamisieren.

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  2. Off-Toppic

    Wulff: Mit 200.000 Euro „ganz unten“?

    Ab wann ist ein Mensch ganz unten angelangt?

    In diesenTagen stellte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sein Buch „Ganz oben, ganz unten“ vor. Allein die Wahl des Titels ist ein peinlicher Fehlgriff, welcher ein klares Zeugnis über das Maß des Zynismus und der Dekadenz unserer „Volksvertreter“ abgibt. „Ganz unten“ bedeutet in keinster Weise 200.000 Euro Ehrensold bis zum Lebensende pro Jahr zu erhalten und zusätzlich einen Chauffeur, ein Büro und eine Angestellte gestellt zu bekommen. Ein Zustand, der für den Normalbürger völlig außerhalb jeder Reichweite liegt.

    Es mag sein, dass Wulff sehr tief gefallen ist. Allerdings hätte dem Multimillionär Wulff bei der Wahl des Titels auffallen müssen, dass es Menschen gibt, die wirklich „ganz unten“ sind, beispielsweise Schwerbehinderte und lebensbedrohlich Kranke, die von Hartz IV vegetieren müssen – diese müssen sich von Wulff geradezu verhöhnt fühlen. Für alle anderen ist der Buchtitel zumindest ein weiteres Indiz dafür, dass sich die Politik immer weiter von der Lebensrealität der Bevölkerung entfernt.

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  3. Off Toppic

    Alle Jahre wieder, wenn ein Fußballevent gefeiert wird, tauchen alle möglichen Gegenstände in schwarz-rot-gelb auf…

    Die sind mir jedenfalls lieber als die Regenbogen-Beflaggung – ebenfalls “alle Jahre wieder”, dieses Jahr anlässlich des Arschficker-Day am 21. Juni erstmalig sogar am Bundesfamilienministerium, um die perversen Schweine ganz ofiziell und “stellvertretend im Namen des Volkes” zu ehren:

    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/die-regenbogenfahne-soll-vor-dem-familienministerium-wehen-aid-1.4303578

    Die Rheinische Post berichtet, am Hissen der Flagge vor dem Familienministerium sollen auch mehrere … homosexuelle Paare mit ihren Kindern – teilnehmen.
    Das liest sich so, als seien Naturgesetze aufgehoben und die Ferkel tatsächlich mit dem Arsch gebären können… Na dann.. – wenn es so ist, dann ist der Fortbestand dieser Nation gesichert und wir sind nicht mehr an die Gebärfreudigkeit der zugewanderten Muselmaninnen angewiesen… 😉

    Trotzdem verstehe ich nicht, wieso das Ministerium als Volksvertreter sich anmaßen kann, mit dieser Geste stellvertretend für die Gesamtbevölkerung zu sprechen und in deren Namen einer zahlenmäßig unerheblichen Minderheit psychisch Kranker zu huldigen. Mich vertritt dieses Ministerium jedenfalls nicht.

    Einfach widerlich… alles…

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