Und ginge morgen die Welt unter … von Eva Hermann


Reihe: Frei gedacht Eva Herman

 

Und ginge morgen die Welt unter, so pflanzte ich heute ein Apfelbäumchen.“ So sagte es Martin Luther vor über 600 Jahren, jener Mann, der allen Mut der Welt zusammennahm, um sich gegen eine der größten irdischen Mächte, die Kirche, zu stellen.

Folgender Gedanke: Was wäre, wenn wir heute wissen würden, dass morgen die Welt untergeht? Sagen wir mal, nicht direkt morgen, sondern nehmen wir an, der Weltuntergang wäre exakt für den 30. Mai 2015 geplant. Wir hätten also ein knappes Jahr noch Zeit. Was würden wir tun?

Gewiss gäbe es eine ganze Reihe von Menschen, die in Angst erstarrten. Nur so kurz noch, würden sie sagen, dann ist alles aus! Vielleicht würden etliche dieser Leute ihrem Leben schon vorher ein Ende setzen, aus Furcht vor dem kommenden Geschehen. Die Willkür, die mit dieser Prophezeiung über sie käme, hielten sie einfach nicht aus.

Andere wiederum würden die anfängliche Schocksituation überwinden und sich in die Abenteuer des Lebens stürzen, wie Ertrinkende. Nach dem Motto: Jetzt kommt es auch nicht mehr drauf an, würde man feiern, trinken, tanzen – bis der Arzt kommt!

Dann wäre da wohl auch ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, der – nach dem Prinzip: Augen zu und durch! – einfach weitermachen würde wie bisher. Er stünde morgens auf und ginge zur Arbeit. Am Abend käme er heim, schaltete den Fernseher ein und würde die Probleme der Welt zwar in flimmernden Bildern erklärt bekommen, doch immer noch wäre er kaum erreichbar für Not und Elend der Menschen und Tiere in anderen Erdteilen, oder auch direkt nebenan.

Und plötzlich wäre das
von Menschen begangene
Unrecht im Blickfeld

Und wahrscheinlich wäre es nur eine ganz verschwindende Minderheit, die etwas völlig anderes täte als all das vorher Genannte. Diese Menschen würden sich zurückziehen, um in Ruhe in ihre Kraft zu kommen. Sie würden sich vermutlich mit höheren Mächten in Verbindung zu setzen suchen, denen sie mehr vertrauen. Schnell könnten sie erkennen, dass die letzten Tage in Wahrheit eine lange Vorgeschichte haben. Und dass es alleine Menschen waren, welche die gefährliche Situation herbeiführten. Zahlreiche Beispiele würden sich vor dem geistigen Auge entrollen: unsägliches Leid seit Jahrtausenden durch Macht-, Glaubens- und Geldkriege. Deutlich träte die Wahrheit hervor: dass es nämlich stets die Herrscher gewesen waren, die Millionen Menschen ins Unglück führten, während diese Handvoll Entscheider meist nicht nur ungeschoren davon kam, sondern auch noch Profit aus dem vielfältigen Leid zog.

Auch die derzeit hoffnungslose Lage auf vielen Kontinenten würde plötzlich deutlicher werden: Millionen Menschen auf der Flucht, ohne Heimat, ohne Nahrung, ohne Wasser, ohne Verständnis höhergestellter Handelnder – ohne Nächstenliebe! Aller Glaube, alle Hoffnung in ihnen zerstört, die Liebe vernichtet, weil sie alleine gelassen wurden in ihrer Not, während es anderen Bevölkerungsteilen gut ging.

Ebenso deutlich würde in diesen letzten Tagen das Bild jener Menschenmassen auferstehen, die ohne Demut sind. Eigensinnig vertreten sie ihre Ansprüche, in dumpfem Eigenwollen übersehen sie die Naturgesetze, immer nur einem Ziel folgend: noch mehr Geld, noch mehr Macht zu scheffeln, um sich über andere erheben zu können. Doch sind diese Leute eigentlich als schlechter zu bezeichnen als alle die Verzagten, die jetzt aus lauter Angst vor Diffamierung und Diskriminierung ihre eigene Meinung sich nicht mehr auszusprechen trauen? Die lieber schweigen, und eine Kröte nach der anderen schlucken, um nur keinen Ärger zu bekommen?

Doch das wären noch längst nicht alle Probleme, die dieser geringste Teil der Menschheit in den Gefahren der letzten Tage erkennen könnte. Plötzlich wäre ihnen klar, wie viel Leid und Elend über jedes einzelne Tier auf dieser Erde gebracht worden war in all den zurückliegenden Jahrhunderten, welches, von berechnender Menschenhand gefüttert und gemästet, stets nur einem einzigen Zwecke zugeführt worden war: dem unersättlichen Fleischkonsum der Masse, die schon längst nicht mehr in Andacht für das tägliche Mahl zu danken wusste, sondern nur noch blindlings in sich hineinstopfte, was sie kriegen konnte, für möglichst billig Geld. Das Leid dieser geschundenen Tierseelen würde sich erheben und als einziger riesiger Vorwurf die Welt verdunkeln wie eine gewaltige Kraftzentrale der Mahnung.

Qualen der
Tiere und Kinder werden
ignoriert

Doch nicht genug damit, denn nun erstünden all die Qualen der kleinen Kinder, die seit Jahrzehnten aus der Wärme der Familie gerissen und in fremde Hände gegeben wurden. Ihr Schreien und Wehklagen war nie beachtet worden, es war verklungen im lauten Einheitsgeschrei des Fortschritts, wo es fast nur moderne Frauen gab, die ihre hohe Würde und Aufgabe eingetauscht hatten gegen ein anstrengendes Geschäft: den Feminismus. Plötzlich fiele es den letzten Erkennenden wie Schuppen von den Augen, entsetzt müssten sie erkennen, dass dieser Plan ein Irrtum auf der ganzen Linie war, der nur Verlierer kannte: die aufgeriebenen Frauen, die niemals mehr zur Ruhe kamen, weder im Job noch zu Hause bei den Kindern, noch als Partnerin eines Mannes.

Und auch die Männer, so wäre auf einmal klar, hatten ja nur gelitten: Zwar wussten diese selbst, dass es zwischen dem Weichei und dem gewaltbereiten Macho – beides hatten die sogenannten Emanzipierten erkoren zum Todfeind der Frau – noch eine Menge von Nuancen und Farbabstufungen, dass es da sogar etwas wie die große Liebe gegeben hatte. Doch längst hatten alle dies vergessen, im großen Kampf um die angebliche Unabhängigkeit.

Die Reise der Erkenntnis wäre immer noch nicht zu Ende für jene kleine Menschenschar, die der Wahrheit den Vorzug zu geben bereit war. Wie eine riesige Nebelwolke stünde plötzlich ein gewaltiger Vorwurf am Himmel, welcher durch keine Macht der Welt mehr vertrieben werden könnte: Ihr habt das Entscheidende vergessen! Ihr glaubtet, alles alleine entscheiden zu können, zu nehmen, zu genießen, zu konsumieren. Doch fragtet Ihr nur ein einziges Mal, woher alles gekommen war? Welcher hohen Quelle war es entsprungen? Das Essen – längst vergiftet, die Rohstoffe – ausgebeutet, die Felder voller Ähren – inzwischen durch Pestizide verseucht, die Winde und der Sauerstoff – durch unsachgemäße Behandlung stark verunreinigt, das Wasser – durch globale Profitgier sanktioniert und verpestet, stellenweise einer braunen, giftigen Kloake nur noch gleichend … Die Welt: ein Trümmerfeld. War es so wirklich vorgesehen?

Die wenigen Menschen, deren Binde Stück für Stück von den Augen fiele, erhielten in den letzten Tagen auch noch Besuch: Zahlreiche Vertreter aller Untugenden kämen vorbei, die diese Erde zu unbewohnbarem Gebiet gemacht hatten, als da wären: die Gier, Eitelkeit, Machtlust, Unterdrückung, Größenwahn, Unwahrheit, Vertuschung, Tarnung, Lüge – die Lieblosigkeit!

Zum Glück handelt es sich bei dieser Geschichte um ein reines Gedankenspiel. Ich kenne niemanden, der behauptet, im nächsten Jahr gehe die Welt unter. Doch in manchen Momenten frage ich mich, was ich in einem solchen Fall wohl tun würde?

Und ginge morgen die Welt unter, so pflanzte ich heute ein Apfelbäumchen. Wie es diesem Apfelbäumchen wohl morgen ginge?

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paz 24-14

Bundeswehr: Merkel hat Leyen zur Kriegsministerin ernannt….wie sehr muss dieses SED-Aushängeschild die Deutschen hassen?


Kita statt Kampfbereitschaft

leyen

Bundeswehr: Von der Leyens Schwerpunktsetzung wirft Fragen auf

Sollte es zu einem Einsatz der Bundeswehr im Rahmen des Ukraine-Konflikts kommen, werden deutsche Soldaten vermutlich dabei sein, wenn die Reden bei der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar des Bundespräsidenten Joachim Gauck, des Außenministers Frank Walter Steinmeier und der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, in denen die Bereitschaft Deutschlands zur Übernahme stärkerer Verantwortung auch mit militärischen Mitteln hervorgehoben wurde, nicht schon nach wenigen Monaten als Leerfloskeln erkannt werden.

Es gibt genügend Informationen über einsatzrelevante Mängel in der Ausrüstung und Bewaffnung unserer Soldaten. Die Berichte des Wehrbeauftragten der letzten Jahre bieten eine Fülle von haarsträubenden Beispielen. In dieser Situation kann es für die politische Leitung und für die militärische Führung der Bundeswehr nur ein Ziel geben: die Reaktions- und Einsatzbereitschaft der Soldaten und ihrer Truppenteile für den Einsatz zu verbessern.

Stattdessen redet die deutsche Verteidigungsministerin in dieser brisanten Situation davon, dass die Bundeswehr ein attraktiver Arbeitgeber werden solle, Teilzeitarbeit auch für Führungskräfte angeboten werden müsse und keine Präsenzpflicht herrschen brauche, wenn keine „Arbeit“ anliege.

Sie öffnet die Türen für Übergewichtige, fordert Kitas in allen Standorten und Flachbildschirme für die Stuben. Dabei müsste beispielsweise erst einmal der Bedarf an Kindertagesstätten sorgfältig ermittelt werden. Da immer mehr Familien nicht an den Standorten des Soldaten leben, ist der Bedarf sehr unterschiedlich. Auch ist der Vorschlag von Kindertagesstätten in Kasernen nicht neu.

Vor 40 Jahren haben die Ehefrauen und Mütter eines Heeresgeneralstabslehrganges den ersten Kindergarten erkämpft – an der Führungsakademie in Hamburg.

Es kann niemanden überraschen, wenn ehemalige Berufssoldaten bis hinauf zu einem ehemaligen Generalinspekteur dieser Ministerin und ihrer Entourage jegliches Verständnis für das Militär absprechen. Die deutschen Streitkräfte sind seit Jahren im Einsatz.

Es sind Tausende von Soldaten, die ihr Leben und ihre körperliche Unversehrtheit riskiert haben. Über 50 Soldaten haben in den Einsätzen ihr Leben verloren. Auch wegen bedenklicher Einsatzregeln, wegen einer unzureichenden Ausrüstung und Bewaffnung.

Das Parlament hat „seine Armee“ in den Einsatz geschickt, ohne die notwendigen Kräfte und Mittel bereitzustellen. Schlimm ist das laute Schweigen der militärischen Führung. Wo bleibt deren Aufschrei angesichts der Tatsache, dass diese Ministerin den fatalen Irrweg ihrer Vorgänger fortsetzt?

Sie macht die Soldaten zum Gespött der Medien und der Öffentlichkeit. Sie werden als „Warmduscher“ oder „Teilzeitarbeiter“ ausgelacht. Das Ansehen der Bundeswehr und ihrer Soldaten ist auf einem Tiefstand angelangt. Es ist jedoch unfair, die Soldaten die Führungsfehler ausbaden zu lassen. Wie sollen mit diesem Image „die Besten“ für die Bundeswehr gewonnen werden?

Und – wer sind „die Besten“ für die Bundeswehr? Der Charakter und die Einsatzbereitschaft sind die entscheidenden Voraussetzungen – nicht die Schulnoten. Die Fürsorge des Dienstherren einer Einsatzarmee muss in erster Linie einer einsatzorientierten Ausbildung, Erziehung, Bewaffnung und Ausrüstung gelten. Erfolgreich und gesund aus einem Einsatz zurückzukommen, hebt das Selbstwertgefühl der Soldaten und das Ansehen der deutschen Streitkräfte.

Die Ministerin hat ihre falschen Personalentscheidungen der ersten Tage nur unzureichend korrigiert. Ihr fehlen die Berater, die das Bundesverteidigungsministerium und die Streitkräfte aus der eigenen Praxis kennen.

Die Bugwelle nichtgetätigter Investitionen für Ausrüstung und Bewaffnung mindert die Einsatzbereitschaft der Truppe in der Ausbildung und im Einsatz in den kommenden Jahren

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paz 24-14

„NSU“- Scheinprozess: Anklage und Gericht verweigern Kenntnisnahme neuer Fakten…Wille zur Aufklärung fehlt


Amerikanische Spur bei einem der »NSU-Morde« offenbar doch existent, aber BND fragte nie nach

 

Als die Illustrierte „Stern“ im November 2011 mit der Meldung aufwartete, US-Geheimdienstler seien Zeugen gewesen, als in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter mutmaßlich vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde, waren die Zweifel stark verbreitet. Nun hat der Vorgang allerdings eine erstaunliche Wendung genommen.

Gestützt auf ein Observationsprotokoll des militärischen US-Geheimdienstes DIA (Defense Intelligence Agency) hatte der „Stern“ berichtet, US-Kräfte seien am 25. April 2007 damit beauftragt gewesen, einen Islamisten zu observieren. Als es auf der Heilbronner Theresienwiese zu einer Schießerei – dem Mord an der Polizistin – gekommen war, sei der Einsatz abgebrochen worden, so die Darstellung des „Stern“. Waren zuerst Formfehler angeführt worden, um Zweifel an der Authentizität des veröffentlichten Observationsprotokolls zu säen, schien mit einem späteren amtlichen Dementi die Darstellung insgesamt als erledigt. Die Hinweise auf eine angebliche Anwesenheit von US-Sicherheitsbehörden hätten sich als „nicht tragfähig“ erwiesen, so ein Sprecher der Bundesanwaltschaft im Oktober 2012.

Inzwischen hat der Vorgang nochmals eine erstaunliche Wendung genommen. Gestützt auf Dokumente des Bundesnachrichtendienstes (BND) haben die „Stuttgarter Nachrichten“ am 28. Mai dieses Jahres nun abermals über eine Anwesenheit von US-Sicherheitskräften beim Heilbronner Polizistenmord berichtet. Wie aus BND-Unterlagen hervorgehen soll, habe zum Zeitpunkt der Schießerei auf der Theresienwiese eine Operation der US-Bundespolizei FBI in Heilbronn stattgefunden, so die „Stuttgarter Nachrichten“. Demzufolge soll sich ein für die „Koordinierung der US-Geheimdienste in Süddeutschland“ verantwortlicher US-Vertreter am 2. Dezember 2011 an deutsche Sicherheitsbehörden in Stuttgart gewandt haben. Wie die damals für Bayern und Baden-Württemberg zuständige BND-Verbindungsreferentin mit dem Dienstnamen „Ingrid Corell“ an die BND-Zentrale weitergemeldet hat, soll der US-Agent erst dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) und dann der Stuttgarter BND-Verbindungsstelle 2I71 berichtet haben, bei einer Operation am 25. April seien zwei FBI-Männer auf deutschem Boden in Heilbronn eingesetzt gewesen. In einer weiteren E-Mail drei Tage später heißt es sogar, die US-Seite habe erkennen lassen, dass eine eigene Untersuchung der Ereignisse die „Beteiligung“ von zwei FBI-Mitarbeitern ergeben habe.

Bemerkenswert ist nicht nur der 2. Dezember als angegebener Zeitpunkt der Kontaktaufnahme durch die Amerikaner, war doch der „Stern“ nur wenige Tage zuvor mit seiner spektakulären Veröffentlichung zu den Heilbronner Ereignissen an die Öffentlichkeit gegangen. Ebenso erstaunlich ist die Reaktion der deutschen Sicherheitsbehörden auf den Hinweis. Die Anregung der US-Nachrichtendienste, mit der Stuttgarter BND-Verbindungsstelle in diesem Fall offiziell in Verbindung treten zu dürfen, soll ausgeschlagen worden sein. Es werden „keine weiteren BND-Maßnahmen eingeleitet“, so eine handschriftliche Notiz auf einem später für den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages kopierten Ausdruck des Mailverkehrs. Sollte die Darstellung zutreffen, scheint sich zumindest beim BND der Wille zur Aufklärung in der Angelegenheit sehr in Grenzen gehalten zu haben.

Ins Bild passt ein Aktenvermerk vom 27. April 2012, den die „Stuttgarter Nachrichten“ ebenfalls zitieren. Mit Blick auf den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages ist da vermerkt, der BND verfüge „über auch juristisch abgesicherte Textbausteine, die in den letzten Untersuchungsausschüssen, in denen der BND beteiligt gewesen ist, erfolgreich eingesetzt wurden“. Diese offensichtliche Ignoranz gegen-über gewählten Abgeordneten des Bundestages ist bemerkenswert.

Knapp ein Jahr, nachdem der Schlussbericht des Bundestagsuntersuchungsausschuss zum NSU vorgelegt worden ist, scheint offensichtlich, dass nicht nur rund um den Heilbronner Polizistenmord viele Fragen offen geblieben sind. So stellen selbst Obleute des ehemaligen NSU-Ausschusses wie Eva Högl (SPD), Petra Pau (Linke) oder Clemens Binninger (CDU) mittlerweile infrage, dass die These einer „NSU aus nur drei Personen mit einem kleinen Helferkreis“ noch aufrecht erhalten werden kann. Eva Högl zweifelt ebenso an, dass die Polizistin Michèle Kiesewetter zufällig zum Opfer geworden sei, wie dies noch im 2013 fertiggestellten Abschlussbericht dargestellt wurde. Nach neuen Erkenntnissen gingen sie und ihre ehemaligen Ausschusskollegen nun davon aus, dass Kiesewetter gezielt ermordet worden sei, so Högl. Der Verdacht birgt einige Brisanz in sich. Die Polizistin hatte ihren Dienst kurzfristig mit einem Kollegen getauscht. Wann und wo Kiesewetter im Einsatz war, war eigentlich nur sehr wenigen Personen und nur polizeiintern bekannt.

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paz 24-14

„EU“: Jetzt sind wir dran…Deutsche bluten dafür, dass Südländer nicht handeln


EZB erzwingt lieber gigantische Massenenteignung deutscher Sparer als Reformen

Draghi ESM

Verblüffend ist, wie regungslos und demütig die Deutschen ihre Enteignung hinnehmen.

Bislang mochten die Deutschen die Euro-Krise für ein Phänomen halten, das ausschließlich in den sogenannten „Krisenländern“ des Süden wütet, sie selbst aber weitgehend ungeschoren lässt. Das war von Anfang an eine Illusion, die sich nun auflöst.

Mit den schmerzlichen Kürzungen bei den zur Auszahlung fälligen Lebensversicherungen haben die Deutschen einen ersten akuten Schlag einstecken müssen – also einen, der nicht erst langfristig wirkt wie Kreditausfälle bei den „Rettungsschirmen“ und real negative Zinsen.

Die Entscheidung der EZB, den Einlagenzins für Banken ins Minus zu drücken, ein historischens Novum, kündigt an, dass dies erst der Anfang einer gigantischen Massenenteignung war, mit der die Deutschen für den Fortbestand des Euro bluten sollen.

Den Einlagenzins zahlen Geschäftsbanken, die Geld bei der Zentralbank deponieren. Ab sofort bekommen sie dafür Laut EZB-Chef Mario Draghi keine Zinsen mehr, sondern müssen welche bezahlen. Kein Zweifel, dass sie die Kosten dafür den Sparern aufdrücken.

Ziel sei es, die Banken, vor allem in Südeuropa, dazu zu drängen, mehr Kredite an Privat- und Geschäftskunden auszugeben, statt Geld zu horten, so die EZB. Damit solle die lahmende Wirtschaft angekurbelt werden.

Experten weisen dies als Blütentraum zurück. In dem verheerenden Wirtschaftsumfeld Süd- europas werde auch dann kaum jemand investieren, wenn Kredite noch billiger seien.

Damit zahlen die deutschen Sparer nur dafür, dass die Politiker in den einstigen Weichwährungsländern, welche die Euro-Zone heute beherrschen, sich abermals zurücklehnen können. Dafür, dass sie sich nach der Devise „Nach uns die Sintflut“ Ruhe für die nahe Zukunft kaufen können, weil für sie die fernere sowieso nicht so wichtig ist.

Längerfristig gewinnen wird ledigleich eine winzig kleine, aber märchenhaft reiche Schar von Riesenspekulanten, die mit dem Billiggeld, zu dem die Euro-Zentralbank die Ersparnisse der Deutschen gemacht hat, weitere Blasen aufpumpt und absahnt. Die Immobilien- und Aktienpreise laufen bereits heiß.

Wer ein Gedächtnis hat, der weiß noch, wie die erste Euro-Krise begann: genauso. Nur dass wir heute auf einem weitaus brüchigeren Fundament mit viel höheren Schulden balancieren.

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paz 24-14

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 4


 

Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration

des Landes Schleswig-Holstein | Postfach 71 45 | 24171 Kiel

Herrn Ihr Zeichen: I

Ihre Nachricht vom: 16.09.2011 Mein Zeichen: II 446 MeineNachricht vom: / Frau LL.M. (oec.)

staatsangehoerigkeit@jumi.landsh.de Telefon: 0431 988-3272 Telefax: 0431 988-612-3286

Ihr Schreiben vom 16. September 2011

Sehr geehrter

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 16. September 2011, welches mir von der Staatskanzlei zugeleitet wurde. Hinsichtlich der von Ihnen aufgeworfenen allgemeinen Frage nach der Existenz der Bundesrepublik Deutschland besteht hier keine Zuständigkeit. Ich stelle anheim, hierzu eigene Recherchen anzustellen oder ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Bild 15

 

 

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»Fällt Ihnen etwas auf?«

Kein Brief beantwortet die Frage, wie denn nun der Staat genau heißt, in dem wir leben.

Diese Frage war aber immer ausdrücklich gestellt.

Ein (natürlich im Auftrag) Schreibender des Innenministeriums, seinerzeit unter Führung von Dr. Schäuble, verstieg sich sogar zu dem Satz:

„ Generell wird die Staatsangehörigkeit in Reisepässen und Personalausweisen zutreffend mit dem einschlägigen und grammatikalisch richtigen Adjektiv „deutsch“ beschrieben. “

Das Maximale von allen Briefen kommt dann in genau diesem, nämlich dass die „Bundesrepublik Deutschland“, aber nur im Sprachgebrauch, der Staat sei.

Das Innenministerium selbst bietet auf seiner Internetpräsenz folgende richtige Definition:

Staatsangehörigkeit:      Die Staatsangehörigkeit bezeichnet die Zuordnung eines Menschen zu einem bestimmten Staat, mit allen Rechten und Pflichten, Entsprechend wird als Staatsangehörigem jemand bezeichnet, der einem bestimmten Staat angehört.

Das ist dann folgerichtig immer ein Substantiv. Damit man juristisch nicht festgenagelt und womöglich für seine Aussagen nach § 823 BGB auch noch in Haftung genommen wird, schiebt man gern die Verantwortung im Kreis und unterschreibt in der Regel: „Im Auftrag“.

In wessen Auftrag steht natürlich nie da und wenn man nach einer Freizeichnung fragt, erhält man diese natürlich nicht. Immerhin waren fast alle Briefe unterschrieben.

Gut — es ging ja auch nicht um Raub, Erpressung, Diebstahl und Nötigung. In diesem Falle sind die Briefe nie unterschrieben. Oder kennt jemand einen unterschriebenen Steuerbescheid?

»Auch das funktioniert, weil wir es mangels Kenntnis zulassen!«

Am köstlichsten ist die Antwort aus dem Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein vom Nov. 2011.

Da antwortet doch jemand der im Briefkopf die E-Mail-Adresse staatsangehoerigkeit@jumi. landsh.de angibt, dass bei Ihnen keine Zuständigkeit bestünde und empfiehlt, ein privates Rechtsgutachten in Auftrag zu geben.

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Nun — wir haben uns lieber selbst der Sache angenommen und überlassen dieses wichtige Thema (Heimat und Staatsangehörigkeit) keinem dieser bezahlten und vom System abhängigen Berufsjuristen und Professoren.

♦ Sie werden erkennen, dass es eher eine mit Fleißarbeit versehene Hartnäckigkeit ist, denn kompliziert zu sein, da es jeder verstehen kann.

Als erstes fällt in der Analyse dieser Briefe auf, dass immer wieder der Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“ oder dieses ominöse: „DEUTSCH“ nur als Adjektiv in der Staatsangehörigkeitsbezeichnung auftaucht.

So finden wir im Grundgesetz Artikel 116 auch folgende Formulierung:

„(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt… “

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Was genau ist die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“

 

Was genau hat es nun damit auf sich. Um es vorweg zu nehmen. Es geht nun um nichts Geringeres als den Verlust unserer Heimat, Ihre völlige Entrechtung, wie es gemacht wurde und wie es von der BRD weitergeführt wird.

Schalten wir also noch einmal zurück, was das RuStAG (Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz) von 1913 in seiner ursprünglichen Version zu bieten hatte.

Es beginnt übrigens mit der Präambel:

„Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstags, was folgt: “

 

§1 „Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt. “

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Krieg: China droht die USA auszulöschen


Auszug aus einem Interview von King World News mit Dr. Paul Craig RobertsDr. Paul Craig Roberts vom 11.06.2014

Dr. Roberts: „Washington eröffnet diese Raketenabwehr-Basen an der russischen Grenze und behauptet, diese seien gegen iranische Interkontinentalraketen gerichtet. Natürlich besitzt der Iran aber gar keine Interkontinentalraketen, also wissen die Russen, dass die Amerikaner einen nuklearen Erstschlag planen und stellen als Gegenmaßnahme ihrerseits Raketenabwehr-Systeme auf, um angreifende Raketen abzuschießen.

Die Russen schauen sich also diesen Wahnsinn von Seiten der US-Regierung an und die Chinesen ebenfalls. Die Chinesen sind über amerikanische Kriegspläne tatsächlich derart besorgt, dass sie vor zwei oder drei Monaten etwas veröffentlicht haben mit dem sie dargelegt haben, wie ein chinesischer nuklearer Vergeltungsschlag die Vereinigten Staaten auslöschen würde.

Laut den Chinesen würden U-Boote vor der Küste Kaliforniens alles vom Pazifik bis zu den Rocky Mountains auslöschen und über den Nordpol kommende Interkontinentalraketen würden alles von den Rockies bis zur Ostküste ausschalten. Nun, warum würde China so etwas tun? Drohungen sind gar nicht ihre Art, sie vermeiden das genau wie die Russen. Sie drohen anderen nicht mit einem Militärschlag.“

Eric King: „Die von den Chinesen genutzte Sprache war etwas schockierend. Wie denken Sie darüber?“

Dr. Roberts: “Sie versuchen damit das amerikanische Volk darauf aufmerksam zu machen, dass die US-Regierung Angriffspläne für China hat und dass es im Fall, dass es passiert, nicht ohne Folgen bleiben wird. China will genau wie Russland keinen Krieg und sie haben das in der Hoffnung veröffentlicht damit Aufmerksamkeit zu erregen und dass sich die Leute fragen: ‘Warum macht China das?‘. Und dann würde jemand daherkommen und sagen: ‘Nun, weil die Amerikaner Kriegspläne haben.‘.

Und siehe da, jemand hat das auch gemacht. Ein Wissenschaftler in Washington hat einen Artikel geschrieben und gefragt: ‘Wer hat Washington die Erlaubnis gegeben, Kriegspläne gegen China zu entwerfen?‘. Die chinesische Veröffentlichung war also eine Möglichkeit einflussreiche Leute darauf aufmerksam zu machen, dass es in Washington diese ganzen nuklearen Erstschlagpläne gegen Russland und China gibt. Wenn man sowas also bekannt macht, malt man damit das Schreckgespenst an die Wand, dass diese beiden Länder sich sagen könnten: ‘Nun, wenn die uns angreifen werden, dann sollten wir dem vielleicht zuvorkommen.‘.

Die Unverantwortlichkeit in Washington ist beispiellos. Zwei Atommächten zu signalisieren, dass man nukleare Angriffspläne für sie hat ist einer der ernstesten strategischen Fehler, die jemals gemacht worden sind. Das ist Wahnsinn. Es ist die Art von Idiotie, Arroganz und Selbstüberschätzung die die US-Regierung auszeichnet. Das ist die größte Ansammlung gefährlicher Dummköpfe auf dem Antlitz der Erde.“


Quelle: King World News, 11.06.2014
Paul Craig Roberts – China Threatens To Wipe Out The U.S.
Aus dem Englischen übersetzt von LQ am 11.06.2014
Die inhaltlichen Rechte liegen vollständig beim Verfasser des Originalartikels.

http://lqservicesblogwatch.wordpress.com

Obama beginnt mit Kriegsvorbereitungen in Europa


++ Putin warnt vor Drittem Weltkrieg ++

Wie Russia Today meldet, haben die USA im Anschluss an die Entsendung von B-52-Bombern nach Europa auch Tarnkappenbomber des Typs B-2 in Europa stationiert.

Dabei soll es sich um zwei B-2-Bomber handeln, die auf dem Londoner Stützpunkt RAF FairFord stationiert worden sind. Die USA hatten auch zuvor schon drei B-52-Bomber fsl-B2-Tarnkappenbomber-2-DW-Politik-SINGAPORE Tarnkappenbomber des Typs B-2 inin Europa stationiert. Diese Stationierung bietet eine hervorragende Gelegenheit zur Durchführung gemeinsamer Operationen von US-Streitkräften und ihren Verbündeten, so US-Admiral Cecil Haney.

Laut Mehr News dient die Ukraine-Krise den USA als Vorwand, ihre militärische Präsenz in Europa zu verstärken. Abgesehen von der Entsendung von Kriegsschiffen und U-Booten sind mittlerweile hunderte US-Soldaten in den Nachbarländern der Ukraine stationiert worden.

Putin warnt Finnland vor einem N.A.T.O.-Beitritt: “Wollt ihr mit die Verantwortung zur Auslösung eines Dritten Weltkriegs tragen?”

Am Sonntag, dem 8.Juni 2014 berichtete die dänische Zeitung “Jyllands-Posten” über eine Botschaft der russischen Regierung an Finnland durch den russischen Politologen und seit 2012 persönlicher Botschafter des russischen Präsidenten, Sergej Markow, die zuerst am Sonntag in der finnisch- und schwedischsprachigen Zeitung “Hufvudstadsbladet” veröffentllicht wurde, sich nicht aktiv an den Provokationen und Aufrüstungen der Pläne zu den N.A.T.O.-Osterweiterungen zu beteiligen. Dieser Vormarsch der Militärs legt die potentielle Grundlage zur Gefahr der Auslösung eines Dritten Weltkrieges, überbrachte Markow die Warnung von Putin.

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http://wahrheitfuerdeutschland.de/?p=3219