Der Deutsche Bevölkerungsaustausch – Daten und Fakten einer Katastrophe


„ Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg. “

(3. Esra, 4, 41)

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort…………………………………………………………………………………………………………………………………………………3

Die Fakten…………………………………………………………………………………………………………………………………………….4

Veränderung der Bevölkerungsstruktur…………………………………………………………………………………………………4

„Die Hauptstadt ist gefallen“……………………………………………………………………………………………………………….7

Strukturdaten der ausländischen Bevölkerung……………………………………………………………………………………….8

Die Auswirkungen……………………………………………………………………………………………………………………………….11

Soziale Entwicklung in Deutschland…………………………………………………………………………………………………..11

Wirtschaftliche Auswirkungen…………………………………………………………………………………………………………..17

Sonderzone Neue Bundesländer…………………………………………………………………………………………………………18

Betrachtungen……………………………………………………………………………………………………………………………………..20

Stimmen zum Bevölkerungsaustausch………………………………………………………………………………………………….23

Essays…………………………………………………………………………………………………………………………………………….26

Bevölkerungsaustausch 2000-2005……………………………………………………………………………………………………….27

Anlagen und Quellen……………………………………………………………………………………………………………………………30

Literatur………………………………………………………………………………………………………………………………………….30

Empfehlungen im Internet

 

Vorwort

Dieses Dokument enthält Daten und Fakten der deutschen Bevölkerungskatastrophe, welche mittels jahrzehntelanger Geburtendefizite und Massenzuwanderung herbeigeführt wurde. Es soll dazu dienen, auf eine sachliche Art und Weise zu informieren und aufzurütteln. Dieses Dokument besitzt keinen politischen Anspruch. Der Autor stellt den Text zur freien Publikation zur Verfügung. Die Verbreitung dieses Dokumentes und aktive Mitarbeit werden ausdrücklich gewünscht.

Die Fakten

Seite 4 von 30

Veränderung der Bevölkerungsstruktur

„ Bei den unter Vierzigjährigen w erden die Zugewanderten in vielen Großstädten ah 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen, nur hei den Alteren bleiben die Deutschen in allen Regionen in der Mehrheit. „

(Bevölkerungswissenschaftler Prof. Herwig Birg. FAZ. 2(K 5)

40 Jahre Geburtenrückgang und Masscneinwandcrung haben die Basis für den ßevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene besitzt mindestens ein ausländisches Eltemteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile 15,3 Millionen Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg. Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft. Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend.

Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie da gewesenen Ausmaß. Gründe sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 und die steigende Lebenserwartung. Gleichzeitig reduzierte sich die durchschnittliche Kinderanzahl der deutschen F rau auf den historisch niedrigen Wert von 1.2 Kinder (zur Erhaltung wären 2.1 notwendig). Jede neue deutsche Generation ist somit um mehr als ein Drittel schwächer als ihre Eltemgeneration; oder anders ausgedrückt, ein Drittel der deutschen Frauen bekommt gar keine Kinder mehr.

Die dezimierte Jugend

Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis 2000 um 40% verringert Eine zahlenmäßig kleinere Jugend besitzt weniger Potenzial zur Steigerung der Geburten. Somit potenzieren sich die Effekte der anhaltend niedrigen Geburtenrate über die Generationen, denn die fehlenden Kinder von heute sind die fehlenden Eltern von morgen usw. Gemäß aktueller Bevölkerungsprognosen nimmt die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 noch einmal von derzeit etwa 17 Millionen auf 10 Millionen ab. Gleichzeitig wachsen die älteren Jahrgänge zahlenmäßig stark an. Im Jahr 2050 würde ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein .

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Der Deutsche Bevölkerungsaustausch – Daten und Fakten einer Katastrophe

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Der Deutsche Bevölkerungsaustausch – Daten und Fakten einer Katastrophe – in Bild

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs


Schon 1904 verfasste Halford Mackinder seinen Aufsatz “The Geographical Pivot of History” und seine sogenannte “Heartland-Theorie”. Der britische Geopolitiker verband – vereinfacht gesprochen – in dieser Theorie real existierende Gegebenheiten (Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie und Ressourcen [Rohstoffe und Bevölkerungen]) mit dem Wettbewerb der Menschen um Territorium und Ressourcen.

Dazu entwickelte er in seiner Theorie den Begriff der “Weltinsel”:Mackinders-Weltinsel

 

Innerhalb dieser “Weltinsel” liegt das sogenannte “Herzland” – bestehend aus Westsibirien und dem europäischen Russland, das aufgrund der oben erwähnten Gegebenheiten bei einem entsprechenden Aufbau der Infrastruktur und in dessen Folge durch eine hohe industrielle und wirtschaftliche Dichte zu einem entscheidenen Machtfaktor werden kann.

So schreibt Mackinder:

mac

Mackinder sah also bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russland und seine südlichen liegenden Nachbarn aufgrund ihrer mannigfaltigen Ressourcen als Gefahr für die Macht des britischen Empires an. Seine “Heartland-Theorie” beeinflusste damals aber nicht nur die Politik Großbritanniens, sondern auch die der USA nachhaltig.

Wenn man die politische Weltkarte und Mackinders “Weltinsel” vergleicht, wird deutlicher welche Staaten an das “Herzland” angrenzen:

Ausschnitt-Weltkarte

Diese Staaten sind: Ukraine, Georgien, Türkei, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und China.

Betrachten wir diese Staaten im Einzelnen:

Ukraine
2004 fand hier die Orangene Revolution statt, in dessen Folge sich die Ukraine massiv dem Westen öffnet und sogar eine NATO-Mitgliedschaft anstrebte. Zwischenzeitlich hat die Ukraine sich aber wieder Russland angenähert, doch spielen ausländische NGOs nach wie vor eine große Rolle.

Georgien
Hier kam es 2003 zur Rosenrevolution, die vornehmlich durch George Soros’ Open Society Institute gesteuert wurde. Auch hier haben sich nach anfänglicher “Westeuphorie” die Erwartungen des Westens, aufgrund des autoritären Präsidenten Saahaschwilli, nicht erfüllt. Jedoch gilt auch hier, dass ausländische NGOs im Land politisch tätig sind.

Türkei
Die Türkei ist fester Bestandteil der NATO und besitzt innerhalb derselben die zweitgrößte Armee nach den USA.

Syrien
In Syrien tobt seit 2011 ein von außen gesteuerter und durch die US-Proxys Saudi-Arabien und Katar finanzierter Bürgerkrieg, der den Sturz der Assad-Regierung als Ziel verfolgt.

Irak
Der Irak liegt seit dem illegalen US-Angriffskrieg von 2003 in Trümern und ist aufgrund der eingesetzten Uranmunition zu großen Teilen radioaktiv verseucht. Trotz vereinbarten Truppenabzugs der USA sollen sich zwischenzeitlich wieder ca. 3.000 US-Soldaten im Irak befinden.

Iran
Ständig erweiterte wirtschaftliche Sanktionen sollen den Iran zur Aufgabe bewegen und ihn in die westliche “Wertegesellschaft” zwingen, gilt er doch als Land, das nach Atomwaffen strebt. Auch wenn es keinerlei handfeste Beweise für diese Behauptungen gibt, ist der Iran das eigentliche Ziel nach Syrien.

Afghanistan
Nach der False Flag Op 9/11 wurde auch Afghanistan von den USA und seinen Lakaien in Grund und Boden bombardiert. Derzeit befinden sich noch ca. 68.000 US-Soldaten in Afghanistan, die bis Ende 2014 auf max. 9.000 reduziert werden sollen.

Pakistan
Pakistan gilt als Verbündeter der USA. Gleichzeitig töten die USA per Drone (seit 2004 360 offizielle Einsätze) und damit ohne rechtliche Grundlage Menschen in Pakistan. Ähnlich wie im Yemen werden die Opfer als Terroristen bezeichnet, obwohl ein Großteil der Opfer Zivilisten sind.

China
China ist neben Russland der einzige Player, der den USA militärisch und vor allem wirtschaftlich annähernd die Stirn bieten kann. Und dürfte daher als ein weiterer Kandidat für eine, wie auch immer geartete, Intervention der USA gelten.

Wir sehen, dass die dem “Herzland” angrenzenden Staaten immer mehr in die Hände bzw. unter die Kontrolle der USA gefallen sind bzw. fallen. Auch Syrien ist auf diesem Weg der weiteren Eingrenzung der Macht Russlands ein Mosaikpuzzle das zwingend beseitigt und “auf Linie” gebracht werden muss, um danach den Iran angehen zu können, Russland von allen Seiten eingegrenzt zu haben und sich letztendlich nach den Worten Mackinders die Macht auf der “Weltinsel” zu sichern.

Dazu haben sich die USA militärisch in den vergangen Jahren im Mittleren und Nahen Osten wie die sprichwörtliche Heuschrecke ausgebreitet:

US-Basen

Die südliche Grenze des “Herzlands” wird von US-Basen von Bulgarien über die Türkei, Irak, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten bis nach Afghanistan und Kirgistan umschlossen. Die große unbesetzte Lücke stellt derzeit immer noch der Iran dar. Doch um den Iran militärisch angehen und somit dort US-Basen stationieren zu können, ist das Probem “Damaskus” zu lösen. Zuerst muss das mit dem Iran verbündete Syrien fallen, bevor der Gürtel an US-Basen an der Südgrenze des “Herzlands”, inklusive der Einbindung eines dann unter westlicher Führung befindlichen Teherans, geschlossen werden kann. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die USA weiter westlich mit ihrer NATO-Osterweiterung und der Errichtung eines Raketenabwehrsystem in ehemaligen Ostblock-Staaten die Eingrenzung Russlands bereits abgeschlossen haben. Am Vorabend des Dritten Weltkriegs Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

Trotz der massiven weltweiten Ablehnung eines militärischen Eingreifens durch die USA, bereiten sich die Kriegstreiber um Kriegsnobelpreisträger Obama darauf vor Syrien anzugreifen. Jedem halbwegs geistig normalen Menschen dürfte klar sein, dass keinerlei Beweise vorliegen die diesen illegalen Angriffskrieg rechtfertigen. Doch das spielt angesichts der Bestrebungen der USA ihre Syrien-Iran-Lücke zu schliessen keine Rolle. Die USA müssen und wollen aus wirtschaftlichen, politischen und geostrategischen Gründen Damaskus und danach den Iran zu Fall bringen. Denn das eigentliche Ziel Russland bedarf einer vorherigen Eingrenzung des “Herzlands”.

All das ist natürlich auch Russland bekannt und deswegen wird  Russland diesesmal nicht still halten,

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs

Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 

Deutschland heilig Vaterland: Ein Insider spricht Klartext


Berliner Tor

Die Umerziehungsmaßnahmen alliierter Siegermächte fruchteten vollends; heutige Generationen kennen ihr eigenes Vaterland, das wahre Deutschland nicht mehr, assoziieren mit Nationalstolz sofort Rechtsradikalismus. Doch ein Land ohne eigene Identität kann keinesfalls überleben inmitten trügerischer Zeiten. Deutschland wurde seiner Werte beraubt, brave BRD-Bürger applaudieren und vergessen indes: Wer sich selbst nicht liebt, kann keine anderen Völker achten.

Das ewige deutsche Problem nimmt seinen Lauf, fernab jedweder Vernunft, denn man möchte es jedem recht machen. Nationale Parteien können verborgene Sehnsüchte nach Patriotismus jedoch mitnichten stillen, da sie entweder zu radikal oder aufgrund interner Streitigkeiten bedeutungslos geworden. De facto existieren keine deutschen Rechtsparteien, welche auch nur ansatzweise fähig wären, konsequent gute politische Inhalte umzusetzen.

Die Republikaner – eine versunkene, patriotische Partei

Zwischen nationalen Kameradschaften und der NPD hatte eine Partei durchaus Chancen, erzielte kurzzeitig politische Erfolge; nämlich die Republikaner. Entgegen verworrener Massenmeinungen gehören die Republikaner keineswegs zum klassischen nationalistischen Spektrum, sondern agieren, denken stets modern. Gewalt lehnen Republikaner grundsätzlich ab, da inmitten ihrer Reihen viele ehemalige, enttäuschte Mitglieder etablierter Parteien vertreten sind. Genau hier liegt das Problem, nach Franz Schönhuber war Bundesvorsitzender Dr. Rolf Schlierer so sehr um unauffälliges Verhalten bemüht, daß die Republikaner inzwischen bedeutungslos geworden. Mitte der 80er Jahre bis 1999 war das einmal anders, damals überzeugten die Republikaner stellenweise als solvente, patriotische Partei.

Jahre, welche damalige Parteimitglieder niemals vergessen, im Herzen tragen. Man fuhr gemeinsam Richtung Berlin, legte Kränze nieder zum Gedenken an die Maueropfer. Alle lachten, sangen fröhlich, organisierten Schiffsfahrten, Grillabende, die Parteifamilie hielt zusammen, was vorbildhaftes Engagement auslöste: Ob Fleyerverteilaktion bei strömenden Regen, wöchentliche Infostände außerhalb der Wahlen, innerhalb des Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe (Landesverband NRW) standen Mitglieder füreinander ein, waren hoch motiviert, trotz entgegenkommender Antifagewalt oder spuckender Bürger.

Was passierte dann? Unter Franz Schönhuber erzielten die Republikaner gute Ergebnisse, schafften den Einzug ins Europaparlament sowie diverse Kommunalräte, Bundesländer. Kurz darauf scheiterte Schönhuber bei den Bundestagswahlen. Zwar schaffte Dr. Rolf Schlierer als neuer Bundesvorsitzender den Einzug in das Landesparlament Baden-Württemberg, allerdings kamen kaum weitere kleine Erfolgserlebnisse hinzu. Franz Schönhuber war Dr. Rolf Schlierer rhetorisch meilenweit überlegen, sprach Klartext, wohingegen Dr. Rolf Schlierer quasi „Gefangener“ seines anerzogenen Burschenschaftsdenkens. Franz Schönhuber räumte später ein, wie gefährlich Applaus tatsächlich ist, daß er am Schluss große Fehler machte.

Dr. Rolf Schlierer wollte aus den Republikanern eine gehobene Mittelstandpartei machen, schlechte Idee, schließlich beinhaltete das republikanische Parteiprogramm Volkskonzepte. 20 Jahre Bundesvorsitzender und dennoch schafft es Dr. Rolf Schlierer bis dato nicht, Charisma aufzubauen, aus seinem Barrieredenken auszubrechen. Nachdem folglich etliche Aktivisten des Landesverbandes NRW die Partei verließen, unter anderem auch dessen ehmalige Vorsitzende Ursula Winkelsett, zerbrach die gesamte Partei spätestens anno 2005, wobei lange vorher jene Entwicklung sich ankündigte. Inzwischen gleichen die Republikaner einem liebevoll inszenierten Stammtisch. Dr. Rolf Schlierer hat scheinbar nach wie vor kein Interesse an großen Wahlerfolgen. Jungmitglieder, die jahrelang Einsatz zeigten, erhalten keine Unterstützung, lieber buhlt Dr. Rolf Schlierer um Anerkennung neuer Mitglieder aus etablierten Parteien. Fatale Nachwuchsarbeit besiegelt immer das Ende einer Partei. Eines muss man den Republikanern trotzdem hoch anrechnen, sie sind weit entfernt vom ideologischen Rechtsradikalismus.

Beweise? Gerne! Als Augenzeuge konnte ich Mitte der 90er beobachten, wie die Republikaner einen Bus voller Boneheads nach Hause schicken wollte. Der damalige Ostverband begriff erst später, daß die Republikaner keine Boneheadpartei. Lange Gespräche mit den Jungs, endlose Diskussionen, ermöglichten eine gemeinsame Kranzniederlegung zum Gedenken an die Maueropfer. Sie verhielten sich anständig, überdachten anschließend ihre subkulturelle Prägung. Mancher unter ihnen war gar dankbar hinsichtlich der offenen Worte alter Republikanermitglieder. Radikale Ideologen erhielten bei Republikanern keinerlei Bühne.

Überdies überzeugte, entgegen sonstiger interner Streitigkeiten, das REP-Parteiprogramm.

Die heute hochgejubelte AfD (Alternative für Deutschland)

vertritt Thesen bzw. Inhalte, welche die Republikaner bereits vor 20 Jahren weitsichtig angesprochen haben. Republikaner damals vielerorts ausgelacht, obwohl heute angemahnte Zustände unlängst Realität; die AfD damit sogar Wahlerfolge erzielt. Warum erhält die AfD Zuspruch, wo Republikaner versagten? Ganz einfach, Parteiprogramme bilden eine Seite der Medaille, auf der anderen müssen charismatische, mutige Rhetoriker diese Inhalte ganzheitlich vermitteln können, was innerhalb der AfD zweifelsohne der Fall.

NPD, DVU und Kameradschaften

Anders gestaltet sich die Lage hingegen inmitten der restlichen Nationalbewegung. Während DVU einstig eine reine Geschäftemacherpartei, sitzt die NPD, trotz vehementer Kritik in zwei Landtagen, erzielt stärkere Wahlergebnisse als die solvente Partei, die Republikaner. Zumindest betreffend Ostdeutschland weiß die NPD Skandale geschickt einzusetzen, bleibt im Gespräch. Obgleich negativer Natur, genießt sie mediale Aufmerksamkeit. Gerade deshalb scheitern sinnige Reformierungsversuche, Richtung patriotischer Bürgerpartei, wie der Fall Holger Apfel belegt.

Sicherlich verfügte Herr Apfel über Kameradschaftsverbindungen, wollte aber weg vom radikalen Image. Das wurde ihm zum Verhängnis, angebliche Kameraden integrierten gegen Holger Apfel, wovon erneut der altneue Vorsitzende Udo Voigt profitiert. Man hat Angst, seine Stammwähler zu verlieren, wodurch große Wahlerfolge berechtigterweise ausbleiben. Zurück in die Vergangenheit hilft keinem Land.

Wann kommt die Zeit, wo man wieder Deutsch sein kann?

Ergo gehören wahre patriotische Alternativen der Vergangenheit an. Deutsch sein wollen etliche Bürger, doch richtungsweisendes, konstruktives Vorleben, das gelingt den wenigsten. Deutschland darf Stolz besitzen, sofern Bürger Mut aufbringen, diesen auszuleben. Dabei geht es mitnichten um ideologischen, radikalen Nationalstolz oder gar Militarismus, sondern simpel darum, ewige Schuldbekenntnisse abzulehnen. Heutige Generationen haben ein Recht auf offene Heimatliebe, denn jene ermöglicht kulturelle Lernprozesse, welche Völkerverständigung überhaupt erst zulassen. Patriotismus verachtet Kriege sowie Fremdenhass.

Ihr

Joachim Sondern

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http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-06/deutschland-heilig-vaterland-ein-insider-spricht-klartext/