Spanien will Flüchtling ausweisen, weil er den Islam kritisiert hat!


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Imran Firasat: “Okay – ihr Muslime, ihr braucht Gewalt, aber wir werden weiter Filme machen. Eines Tages wird einer von uns verlieren“.

 

EuropeNews: Firasat sagt, dass das Ausdrücken seiner Ansichten über den Islam innerhalb des verfassungsmäßigen Rechts der Redefreiheit liege. Jetzt, so berichtet Soeren Kern vom Gatestone Intsitut, hat der oberste spanische Gerichtshof entschieden, dass der Flüchtling ausgewiesen werden soll. Weil seine Kritik am Islam “eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens” darstelle. Das Urteil vom 30. Mai hält ein früheres Urteil aufrecht, wonach sein Flüchtlingsstatus widerrufen wird. Imran Firasat stammt aus Pakistan und ist Ex-Muslim. Sein Fall zeigt, wie die Furcht vor muslimischer Raserei die Ausübung der Redefreiheit in Europa bedroht. Firasat hatte im Oktober 2006 in Spanien um Asyl gebeten, weil er mit dem Tode bedroht wurde, sowohl in Pakistan als auch in Indonesien. Er hatte den islamischen Glauben verlassen und eine Nichtmuslimin geheiratet. Die spanischen Behörden wollten Firasat jedoch schon im Dezember 2012 ausweisen, nachdem er einen einstündigen Film gedreht hatte, in dem es um eine alternative Sichtweise des Lebens des “Propheten” Mohammed geht.

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Darin sieht man Bilder von muslimischen Attentaten, wie auf das World Trade Center, die Doppeldecker Busse in London, oder die Pendlerzüge in Madrid. In dem Film werden viele Passagen des Korans gezeigt, die Nichtmuslimen Gewalt androhen und er stellt die Frage, ob Mohammed ein Prophet Gottes war, oder ein Verrückter, der von seinen eigenen Dämonen angetrieben wurde, und daher eine Religion der Gewalt und Tyrannei schuf. Obwohl Firasat jetzt deportiert werden kann, entschied das Gericht, dass er und seine Familie nicht “in ein Land [ausgeliefert werden] in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht sind”. Es ist noch unklar, ob Firasat die Entscheidung des spanischen Gerichtshof beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) anfechten wird. Der in Straßburg ansässige ECHR setzt die Europäische Menschenrechtskonvention um, seine Rechtsprechung ist für alle 47 Mitgliedstaaten des Europarats zwingend und bindend.

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http://koptisch.wordpress.com/2014/06/07/spanien-will-fluchtling-ausweisen-weil-er-den-islam-kritisiert-hat/

Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

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Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

Hamburg: Lampedusa-Siedler durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

Der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islams


 

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 13. Mai 2014 auf dem Stachus in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/
http://kein-islamzentrum-in-münchen.de/

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die moslem kinder werden der gehirnwäsche schon von klein auf unterzogen.
nicht nur deren erzeuger und geschwister sind der grund dafür.
im arabischen raum werden zeichentrickfilme ausgestrahlt, wo zum bekämpfen der christen und juden aufgerufen wird. in diesen trickfilmen laufen auch selbstmordattentäter

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Linke Terroristen und Moslems zeigen akustisch ihren hohen Intelligenzquotienten.

Meine Hochachtung für Stürzenberger der sich aufgrund seiner starken Persönlichkeit dagegen durch-setzt.

Wobei wir mit Stürzenberger nur im Kampf gegen den Islam einer Meinung sind. Die geschichtliche Indoktrinierung steckt auch bei ihm tief im Kopf. Diesen Äußerungen von Stürzenberger widersprechen wir ausdrücklich.

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Kurznachrichten 23-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■ Europawahl ungültig?

Führende Verfassungs- und Staatsrechtler haben Zweifel an der Gültigkeit der jüngsten EU-Wahl, weil bis zu acht Millionen Menschen ihre Stimme doppelt abgeben konnten. Das »könnte zur Ungültigkeit der Wahl führen«, sagte Hans-Jürgen Papier, der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Auch der Bonner Staatsrechtler Josef Isensee hebt hervor: »Die Rechtmäßigkeit der gesamten Europawahl steht infrage.« Und der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hält die laxen Kontrollen, ob Doppelpassinhaber in der EU nur einmal abstimmen, für »rechtlich und politisch untragbar«.

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■ Bundesregierung kürzt Auszahlungen von Lebensversicherungen:

Die Berliner Bundesregierung will die Ausschüttungen auslaufender Lebensversicherungen noch weiter deutlich reduzieren. Dabei geht es für die Kunden um Tausende Euro. So sollen die Versicherer vor dem Bankrott gerettet werden. Denn aufgrund der niedrigen Rendite auf Staatsanleihen sind sie nicht mehr in der Lage, ihren Kunden die versprochenen Zinsen zu zahlen. Entsprechende Gesetze sollen noch vor der Sommerpause beschlossen werden.

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■ Trendwende bei SMS:

Noch im Dezember 2012 hatte der Handy-Kurznachrich-tendienst SMS sein 20-jähriges Bestehen mit einem Rekord gefeiert. In dem Jahr war die Zahl der verschickten Nachrichten in Deutschland um 9 Prozent auf 59,8 Milliarden gestiegen. Doch seit dem Folgejahr 2013 sinkt die Zahl der versandten Kurzmitteilungen dramatisch. Sie ging um 37
Prozent auf 37,7 Milliarden zurück. Darauf weist der Bitkomverband hin. Anstelle von SMS kommunizieren vor allem Jugendliche nur noch über Instant-Messaging-Dienste und soziale Netzwerke.

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■ Papierrechnung darf nicht extra kosten:

Ein Mobilfunkunternehmen darf für die Zusendung der Rechnung per Post kein Geld berechnen. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden. Das Unternehmen forderte für den Versand der Rechnung per Post ein Entgelt von jeweils 1,50 Euro. Betroffen davon waren Kunden ohne Internetzugang, die ihre Rechnung nicht über das Onlineportal des Anbieters abrufen.

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■ Tödliches Wundermittel:

»Miracle Mineral Supplement« (MMS) ist ein neues angebliches Wundermittel, welches bei Krebs, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose und weiteren ernsten Erkrankungen helfen soll. Das verspricht zumindest dessen Erfinder Jim Humble, ein ehemaliger Goldgräber und Scientologe. Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) warnt vor dem flüssigen Nahrungsergänzungsmittel, das im deutschsprachigen Raum vor allem über das Internet und auf Messen angeboten wird. Das Mittel »MMS« enthält Chlordioxid, welches als Desinfektionsmittel und als Bleichmittel für Textilien eingesetzt wird und bei Einnahme schon in geringer Menge tödliche Folgen haben kann.

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CDU-Chef schießt auf Hund: (wäre ich dabei gewesen, dann hätte sich dieses Subjekt besser auch einschläfern lassen sollen…..)

Der Wittener Politiker Ulrich Oberste-Padtberg ist CDU-Stadtverbandsvorsitzender. Nach seiner Schlappe bei der Kommunalwahl droht ihm nun auch strafrechtlicher Ärger. Der Politiker hat in einem Wald auf einen Hund geschossen, der so schwer verletzt wurde, dass er eingeschläfert werden musste. Weil unbestritten ist, dass der Hund nicht gewildert hat, droht Oberste-Padtberg nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Außerdem wird der Politiker seine Waffen abgeben müssen.

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■ Alle drei Minuten ein neuer Wohnungseinbruch:

Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht – und steigt rasant weiter. Nach der neuesten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2013 wurde im vergan-
genen Jahr bundesweit rund 150000 Mal eingebrochen. Das ist der höchste Wert der vergangenen 15 Jahre. Inzwischen wird alle dreieinhalb Minuten eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen. Zu den neuen Trends gehört, dass die Einbrecher immer öfter tagsüber zuschlagen. 64754 Mal kamen Einbrecher im vergangenen Jahr am Tag.

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■ Statistischer Zaubertrick:

Um der Bevölkerung trotz des Niedergangs Wirtschaftswachstum und steigenden Wohlstand präsentieren zu können, will Großbritannien bei der Berechnung des Bruttoinlandspro-dukts ab sofort auch Prostitution sowie den Import, die Herstellung und den Verbrauch illegaler Drogen als »Wirtschaftsleistung« berücksichtigen. London folgt dem Beispiel Deutschlands, das diesen Schritt schon zu Jahresbeginn vorgenommen hatte. Auch Alkohol- und Tabakschmuggel werden nun in die »Wirtschaftsleistung« aufgenommen.

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■ Massenentlassung:

Die Deutsche Bahn schließt ihre Zweigniederlassung für die Schweiz mit Sitz in Zürich und entlässt sämtliche Angestellte. Das soll der »Verbesserung des Serviceangebots« dienen, weil die Massenentlassung angeblich der »Effizienzsteigerung« dient.

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■ Politisch nicht korrekte Ermittlungsergebnisse:

Die Dortmunder Ermittlungskommission »Soko Schloss« hat auf einen Schlag 230 Einbrüche aufgeklärt, soll darüber aber Stillschweigen bewahren. Denn die Täter sind Rumänen, die von der Politik als dringend benötigte »Fachkräfte« angepriesen worden waren. Die Rumänen arbeiteten in Gruppen und waren beim Ausplündern militärisch organisiert.

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„EU“ – Monsanto – Saatgut-Diktatur – gegen natürliche Nahrung…


Nahrungsmittel: Wie die Saatgut-Mafia uns über den Tisch zieht

 

Das Geschäft mit Saatgut ist in den Händen von wenigen Konzernen. Deren einflussreiche Lobby sorgt jetzt in Brüssel dafür, dass immer mehr Hybridsorten die Vielfalt der Kulturpflanzen gefährden. Mit Qualität hat das aber nichts zu tun. Eher mit dem Gegenteil.

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Mit rund zwei Millionen Einwohnern ist Bursa in der Westtürkei die viertgrößte Stadt des Landes. Bislang schätzen vor allem europäische Automobilhersteller wie Renault, Fiat und Citroen, aber auch Zulieferer wie Bosch diesen Standort. Jetzt hat die Stadt gute Chancen, zum Zentrum der weltweiten Saatgutindustrie zu werden.

Der US-Agrarkonzern Monsanto will 30 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) investieren, um seine Produktionsanlagen in Bursa erheblich auszubauen. Dem Vernehmen nach plant der Agrargigant, seine Saatgutproduktion in der Türkei in den nächsten Jahren zu verfünffachen.

Daneben baute Monsanto in der Vergangenheit drei weitere Saatgut-produktionsanlagen in der Türkei auf und verfügt heute über ein engmaschiges Netzwerk, zu dem rund 1500 türkische Bauern und 150 »Saatgut-Shops« gehören.

Die Türkei als Sprungbrett

Interessant ist für die US-Manager aber nicht unbedingt der türkische Markt, sondern die „EU“. Für Monsanto ist die Türkei das ideale Sprungbrett in den lukrativen europäischen Markt. Vor allem über Spanien, Portugal, Griechenland und Italien könnte dann auch genmanipuliertes Saatgut in die „EU“ gelangen.

So richtig überraschen können solche Nachrichten nicht, denn der europäische Saatgutmarkt ist fest in den Händen internationaler Großkonzerne. Tatsächlich werden immer weniger Sorten von immer weniger Unternehmen angebaut. Systematisch kauften diese Konzerne in den vergangenen Jahrzehnten mittelständische Züchterformen auf.

Aktuellen Schätzungen zufolge kontrollieren die drei Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta rund 53 Prozent des weltweit gehandelten Saatgutes. Den Rest teilen sich ebenfalls börsennotierte Großunternehmen wie zum
Beispiel BASF, Pioneer und Dow.

Allerdings geht es ihnen dabei weniger um das Saatgut als vielmehr um den langfristigen Absatz von Pestiziden und Kunstdünger. Grund: Die Agrar- und Chemiegiganten verkaufen überwiegend normiertes Hybridsaatgut, das auf Inzuchtlinien basiert. Kauft der Bauer oder Gärtner dieses Saatgut, dann muss er in der Regel zusätzlich noch Kunstdünger und Pestizide erwerben.

Bei der Erzeugung von Hybridsaatgut aus Inzestlinien sind ohnehin Labortechnik, viel Chemie und teilweise auch die von der großen Mehrheit der europäischen Verbraucher abgelehnte Gentechnik im Spiel. Hybride oder samenfeste Sorten – wo liegen die Unterschiede?

Der Züchter Michael Fleck erklärt sie anhand eines einfachen Beispiels: »Ein Bauer sät im Frühjahr Samen für Kohl aus. Im Herbst erntet er seine Kohlköpfe. Ein Teil davon landet auf dem Teller. Andere Kohlköpfe erntet der Bauer mit Wurzeln und Boden und bewahrt sie über den Winter auf, um sie im Frühjahr wieder einzupflanzen. Somit bilden sich bis zum Sommer neue Samen, die wieder ausgesät werden können.« Ein solcher Nachbau ist allerdings nur mit samenfesten Sorten möglich. Hybridsamengut weist auf den ersten Blick einen entscheidenden Vorteil auf.

90 Prozent der Ernte unbrauchbar

Durch die Kreuzung von Inzuchtlinien entstehen Obst und Gemüse, die sich durch große Einheitlichkeit auszeichnen und somit in besonderer Weise den Marktanforderungen entsprechen. Die Kehrseite der Medaille: Hybridsorten lassen sich nicht wie samenfeste Sorten nachbauen.

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Denn in diesem Fall spaltet sich das Erbgut auf und die Nachkommen degenerieren. Bis zu 90 Prozent der Ernte kann dadurch unbrauchbar werden.

Das heißt, Gärtner und Bauern sind gezwungen, Jahr für Jahr normiertes Hybridsaatgut zu kaufen. Das füllt die Kassen der Agrarkonzerne. Experten schätzen, dass sogar im Ökogemüseanbau heute überwiegend Hybride eingesät werden. Vermutlich wäre es vielen Verbrauchern egal, ob die einzelnen Obst- und Gemüsesorten nun einheitliche Größen und Farben aufweisen oder nicht. Schließlich geht es um Geschmack und Qualität. Und in dieser Hinsicht sind samenfeste Sorten den Hybriden in aller Regel überlegen.

Doch nicht die Verbraucher entscheiden, sondern Bürokraten, Politiker und die mächtige Lobby der Agrarkonzerne. Welches Saatgut vermarktet werden darf und welche Kriterien es dafür
erfüllen muss, regeln das Saatgutrecht und das Saatgutverkehrsgesetz. Nicht wenige Verbraucher dürften davon noch nie etwas gehört haben.

Um in den Handel zu kommen, müssen Obst und Gemüse bestimmte Anforderungen erfüllen. Auf die offizielle Sortenliste kommt nur, was die sogenannten DUS-Kriterien erfüllt. Diese Abkürzung steht für Distinctness (Unterscheidbarkeit), Uniformity (Homogenität) und Stability (Stabilität).

Über Qualität sagt die DUS-Formel nichts aus, sie orientiert sich vielmehr an den Sortenvorstellungen und Neuzüchtungen der Industrie. Traditionelle bäuerliche Vielfaltsorten erfüllen diese Kriterien meist nicht, dafür sind sie oft anpassungsfähiger an klimatische Veränderungen.

Wer kann die weltweit agierenden Agrarkonzerne stoppen? Sicherlich nicht die Brüsseler Eurokraten. Im Gegenteil, dort verfügt die Agrarindustrie übereine einflussreiche Lobby.

Kaum zu glauben: Die Französin Isabelle Clément-Nissou, die in der „EU“-Kommission neue Saatgutvorschriften erarbeiten soll, war zuvor für die Agrarindustrie tätig.

Ziel der „EU“ ist es, die Regelungen zu vereinheitlichen, ohne Rücksicht auf die sehr unterschiedlichen landwirtschaftlichen Strukturen der „EU“-Staaten zu nehmen.

In diese Richtung zielte der im Mai vergangenen Jahres vorgelegte Gesetzesentwurf, der erhebliche Nachteile für die bäuerliche Saatgutproduktion und die Sortenvielfalt gebracht hätte.
Vorgesehen war unter anderem, dass bäuerliche Saatgutproduzenten der gleichen Registrierungspflicht unterworfen werden sollen wie Saatgutkonzerne.

Einige Sorten konnten der geballten Macht von Agrarindustrie, deren Lobby und den europäischen Bürokraten bisher widerstehen, vor allem durch das Engagement von Erhaltungsinitiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Kopp 23-2014

„EU“-Wahn geht weiter: Verstorbene sollen in Lauge aufgelöst werden, um sie danach in die Kanalisation zu spülen…


Von der Glühbirne über den Duschkopf bis zur Toilettenspülung regelt die „EU“ alles im Leben.

Nun kommt auch noch der Tod hinzu. niederlande_leichen_lauge_aufloesen_leiche_clemensfabry20100701204858

 

Der Mexikaner Santiago Meza López hat den Spitznamen »der Suppenkoch«. Der Mann soll mehrere hundert Leichen von Menschen, welche im Auftrag der Rauschgiftkartelle ermordet wurden, auf ungewöhnliche Art entsorgt haben: Er löste sie in Lauge auf.

Und dann konnte man sie einfach durch den Abfluss in die Kanalisation spülen. Zwei Sack Natronlauge, aufgelöst in einem 2oo-Liter Fass mit Wasser – und nach etwa 24 Stunden waten die darin eingelegten und langsam köchelnden Leichenteile (bis auf die Knochen, die man zermahlen kann) komplett aufgelöst.

Mehr als 300 Mal hat Santiago Meza López das so gemacht. Vor rund fünf Jahren wurde der »Suppenkoch« dann festgenommen. Damals gab es noch weltweit Schlagzeilen, weil Santiago Meza López die Leichen so »grausam« entsorgte. Inzwischen hat sich die Welt gewandelt.

Und das Auflösen von Leichen in Lauge wird unter Regie der „EU“ jetzt zu einer akzeptierten Bestattungsform.

Bislang konnte man Tote in der „EU“ im Sarg oder im Leichentuch beerdigen, sie verbrennen und in Urnen, auf See oder im Wald bestatten. Vor fünf Jahren – als Santiago Meza López für Schlagzeilen sorgte – horchte auch die „EU“ auf.

Denn das Auflösen von Leichen in Lauge, so berichteten die Medien, sei umweltfreundlich, ökologisch im Trend
und vor allem kostengünstig. In jener Zeit gab es auch in den USA die ersten gewerblichen Anbieter für die alkalische Hydrolyse oder »Resomations-Prinzip« zur Leichenbestattung (vom schottischen Wissenschaftler Sandy Sullivan entwickelt). So nennt der Fachmann das Auflösen von Toten in einer Mischung aus Wasser und Laugensalz in einer Art überdimensioniertem Edelstahlkochtopf, dessen Inhalt für einige Stunden auf 150 Grad erhitzt wird.

Umweltfreundliche Aminosäuren

Zurück bleibt nur eine braune Brühe mit Knochenresten, die auf den ersten Blick wie Flüssigseife oder Motoröl aussieht und nach Ammoniak riecht. Es sind umweltfreundliche Aminosäuren. In fast allen US-Bundesstaaten gibt es inzwischen die Möglichkeit, Menschen statt auf dem Friedhof in Laugentanks aufzulösen und die Überreste dann in die Kanalisation zu spülen.

Verkauft wird das als »Öko-Bestattung«, weil man nicht einmal einen Pappsarg oder Leichenwagen braucht und die Umwelt so angeblich durch die menschlichen Überreste am wenigsten belastet wird. Das Hauptargument: Beim immer beliebter werdenden Verbrennen der Toten (1100 Grad) werden Treibhausgase frei, welche die Umwelt schädigen. Beim Ablaugen ist das anders.

Der Trend der inzwischen in Großbritanien auch von der Firma Green Endings angeboten, und auch in den Niederlanden und Belgien immer beliebter wird, hat die „EU“ vor die Aufgabe gestellt, Regeln für das Auflösen von Leichen zu definieren.

Die niederländischen Beerdigungsinstitute Yarden und Monuta hatten bei der „EU“-Kommission den Antrag gestellt, Leichen künftig durch die Hydrolyse entsorgen zu dürfen.

Die Antwort der „EU“-Kommission: Man sehe im Auflösen von Leichen »kein Problem«.

Generell dürften Menschen in der „EU“ also nach ihrem Tod in Lauge aufgelöst werden. In Deutschland ist das Friedhofs- und Bestattungsrecht durch landesrechtliche Vorschriften geregelt, die bisher noch einen »Friedhofszwang« vorsehen.

Hierunter wird eine Vorschrift verstanden, die es verbietet, die physischen Reste eines toten Menschen (sei es im Sarg oder in der Urne) an einem anderen Ort als auf einem Friedhof (oder im Meer) aufzubewahren. Einige Bundesländer haben allerdings bereits eine Liberalisierung beschlossen oder ziehen diese in Betracht.

In den rot-grün regierten Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gibt es inzwischen interne Gespräche darüber, die alkalische Hydrolyse zuzulassen.

Als Christ ist alles außer einer Bestattung in der Erde dem Menschen unwürdig.

Auch Verbrennungen müßten, von Ausnahmen durch bestimmte Umwelt-Voraussetzungen abgesehen, strikt abgelehnt werden.

Das Auflösen in Lauge ist pervers und erinnert stark an die Methoden der Mafia und der Geheimdienste….

Außerdem: durch Verbrennen und Auflösen wird jedwede Genetik und DNA für immer zerstört. Es ist so, als hätte der Mensch nie existiert.

Bei einer Bestattung werden die Überreste auf natürlichem Wege zersetzt und gehen im Kreislauf der Natur auf. Die einzigartige Genetik bleibt so für immer erhalten…dies sollte ein Trost für alle sein. OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Mensch verschwindet nicht einfach. Er bleibt existent im Schoß der Erde und kann in vielen Lebensformen enthalten sein, die wieder das Licht der Welt erblicken.

Auch bleibt die Original-DNA lange Zeit, Jahrzehnte und mehr, erhalten und kann immer noch bezeugen, woran der Mensch gestorben ist, wie er gelebt hat und wann…..

Ich persönlich lehne jede andere Art einer „Entsorgung“ ab.

Wiggerl

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deutsche Steuerzahler bezahlen die Abhörung durch US-Geheimdienste


Es gibt Nachrichten aus der Welt der Geheimdienste, die lassen einen fassungslos zurück. Warum nur werden sie in unseren Massenmedien dreist verschwiegen? Nachfolgend eine aktuelle Auswahl.

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In Zusammenhang mit der NSA-Abhöraffäre wurde jetzt bekannt, dass deutsche Steuerzahler die Abhörung durch die USA finanzieren. Zwischen 2011 und 2013 haben deutsche Steuerzahler die Arbeit der Amerikaner allein auf dem Dragger Complex des US-Geheimdienstes NSA in der Nähe von Darmstadt mit 858000 Euro unterstützt. Das belegt ein geheimes Dokument der Bundesregierung. Seit 2003 wurde die US-Spionage in Deutschland an allen anderen Standorten der NSA sogar mit zusammen rund einer Milliarde Euro Steuergeldern finanziert.

Man reibt sich da erstaunt die Augen. Nicht anders ist es im Falle des Edward Snowden. Der von unseren Medien hochgelobte Whistleblower hat eine unbekannte Vergangenheit – als Spion.

Der in Zusammenhang mit den Enthüllungen über den amerikanischen Geheimdienst NSA weltweit bekannt gewordene Edward Snowdenedward-snowden-breaks-silence-says-hes-still-in-hong-kong war jedenfalls früher in der Schweiz als amerikanischer Spion tätig. Seine Tarnung erhielt er über einen Posten an der amerikanischen Botschaft in Bern.

Das wurde am Rande einer geheimen Sicherheitstagung des Schweizer Geheimdienstes NDB bekannt. Snowden hatte demnach Kontobewegungen internationaler Kunden für die USA ausgespäht. Vor diesem Hintergrund hatte der Schweizer Bundesrat 2013 – wie jetzt bekannt wurde – in einer vertraulichen Sitzung ein Asylgesuch Snowdens in der Schweiz abgelehnt.

Blackout für deutsche Beamte

Noch unfassbarer ist die Nachricht, dass deutsche Beamte die Snowden-Dokumente nicht lesen dürfen. Vor drei Wochen berichtete die New York Times, dass US-Re-gierungsbeamte Medienberichte über die Snowden-Leaks nicht zitieren dürfen. Aber auch in Deutschland droht Bundestagsabgeordneten oder Beamten jetzt Strafverfolgung, wenn sie geheime Dokumente über Spionage in Deutschland, die von Medien veröffentlicht wurden, selbst lesen oder gar verbreiten.

Auf die Anfrage im Innenministerium mit den Worten:

 »Dürfen Mitarbeiter deutscher Behörden geheime Dokumente, die von Medien veröffentlicht wurden, lesen und verarbeiten?«, gab es von dort folgende offizielle Antwort: »Auch in Deutschland gilt der Grundsatz, dass das unrechtmäßige Öffentlichmachen eingestufter Informationen die Einstufung selbst nicht automatisch aufhebt. Danach dürfen öffentlich Bedienstete Verschlusssachen nur dann lesen und verarbeiten, wenn sie entsprechend sicherheitsüberprüft, zum Zugang zu Verschlusssachen ermächtigt sind und das Prinzip »Kenntnis nur wenn nötig< erfüllt ist.«

Im Klartext heißt das:

 Deutsche Beamte – inklusive der Bundesregierung – dürfen die von Edward Snowden verbreiteten US-Geheimdokumente über die Totalüberwachung digitaler Kommunikation nicht lesen. Tun sie das doch, dann machen sie sich strafbar. (Das verlogene Merkel: was hat das mit „Souverän“ zu schaffen?)

Wie sich die Bundesregierung vor Spionage schützen will, wenn die Abgeordneten und Beamten nichts darüber erfahren dürfen, bleibt schleierhaft. Vielleicht tarnen sich deutsche Schlapphüte deshalb jetzt hinter Bäumen.

Der Bundesnachrichtendienst hat jedenfalls unlängst vor seinem Prunkneubau in Berlin (Kostenpunkt rund eine Milliarde Euro) 60 Kiefern pflanzen lassen, die schon 15 bis 20 Meter hoch sind und pro Stück etwa 16000 Euro kosten. Mit den hohen teuren Kiefern soll der Geheimdienstbau nach offiziellen Angaben »getarnt« werden.

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Kopp-23-2014

„EU“ verbietet bewährtes deutsches Rettungswesen: jetzt Rettungshubschrauber


mit welchem Recht bestimmen Fremde über das Leben von Verletzten oder Kranken im deutschsprachigen Raum?

warum jagen wir unsere Volksverräter nicht endlich in den Schredder, wenn sie solche „Anordnungen“ zum Nachteil der deutschsprachigen Völker zulassen?

Der Krug ist nicht voll…er läuft schon lange über…ich habe mal gehört, von einem erfahrenen Schäfer, daß auch Schafe irgendwann einmal aufwachen…….oft aber erst, wenn sie schon im Maul des Wolfes stecken…

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Die neue Rettungshubschrauberverordnung…Sterben wegen „EU“-Wahn

 

Wer ab dem 28. Oktober 2014 einen schweren Unfall hat, der kann dank Brüssel häufig nur noch beten. Die im deutschsprachigen Raum bewährten Rettungshubschrauber dürfen dann nach einer neuen „EU“-Verordnung in den meisten Fällen nicht mehr zum Einsatz kommen.

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Die Wähler haben dem „EU“-Establishment bei der „Europawahl“ am 25. Mai 2014 eine Ohrfeige verpasst. Sie wollen nicht, dass Brüssel immer mehr Macht an sich zieht. Die Wähler wollen vor allem wieder mehr Bürgernähe und weniger Einfluss von Lobbygruppen, die mit Abgeordneten in Hinterzimmern Deals zu ihren Lasten ausmauscheln. Der Warnschuss vom 25. Mai 2014 hallte durch Europa wie ein mächtiger Donnerschlag.

Gehört wurde er wohl. Aber ob er auch beherzigt wird, das steht in den Sternen des „EU-Banners“. Denn statt Besserung müssen die Menschen in der „Europäischen Union“ sogar noch mehr Gängelung, Bürgerferne und Lobby-Diktatur befürchten. Diese Aussicht steht nicht in den Sternen, sondern ganz unmittelbar in unserem Kalender. Denn die „EU“ sorgt dafür, dass Verletzte und Kranke schneller sterben.

Der Wahn der „EU“-Bürokraten

Ein Beispiel: Am 28. Oktober 2014 tritt die in Deutschland bisher noch nicht umgesetzte „EU“-Verordnung mit der scheinbar harmlosen »Nr.965/2012« in Kraft. Sie regelt die Neueinteilung und Zulassung der Landeplätze von Rettungshubschraubern. Es sind ein paar Paragraphen, die nicht viel ändern, könnte man vermuten. Doch das neue Regelwerk wird die Rettungsdienste durcheinanderwirbeln, ihre Kosten inflationären, die Krankenhäuser in den Wahnsinn treiben und den Krankenkassen enorme zusätzliche Kosten bescheren.

Und es wird mehr Tote geben.

Die Rechnung zahlen am Ende wir, die Versicherten der Kassen. Dagegen tun können wir nichts.

Denn die Verordnung Nr. 965/2012 hat Vorrang vor der nationalen Gesetzgebung. Brüssel geht vor Berlin. (So etwas darf es nicht geben…niemals dürfen Fremde über uns bestimmen…die Zeiten müssen endgültig vorbei sein…) Und wieder übertrumpft der Wahn ferner Bürokraten die Interessen der Bürger.

Dass das neue Paragraphenwerk die Patientenversorgung gefährden kann – und den Helikopterherstellern hunderte von Millionen Euro an neuen Aufträgen zuscheffelt – war den Mainstream-Medien in Deutschland bislang kaum einen Bericht wert. Es gab nur eine große Zeitung, welche sich des Themas in den vergangenen Wochen annahm. Doch was sich bei der Befragung von Experten herausstellt, ist schockierend und wäre eine umfassende, ausführliche Berichterstattung durchaus wert. DIE WELT zitierte Iris Juditzki von der Deutschen Krankenhausgesellschaft mit der Prognose, dass

von den Rettungshubschraubern »etwa 50 Prozent der bisherigen Landeplätze nicht mehr angeflogen werden können oder sogar ganz wegfallen.« Vorschriften, welche die Größe, technische Ausstattung und
Sicherung der bestehenden Landeplätze regeln, können die Kosten der Rettungsdienste als Folge der Verordnung um 30 Prozent erhöhen, dazu die Flugzeiten verlängern, viele Piloten aus dem Dienst kegeln und den Kliniken, von denen in Deutschland jede vierte von Insolvenz bedroht ist, massive Renovierungen, Modernisierungen und Papierkram aufbrummen.

Nur noch ein Anflug pro Woche Rettungshubschrauber

Die Verordnung 965/2012 schreibt für die Landeplätze künftig nicht nur eine Mindestgröße von 15 mal 15 Metern mit einem genau festgelegten zusätzlichen Sicherheitsstreifen vor. Sie regelt ungezählte Details bis hin zum Anflugfwinkel und der Steigleistung, welche Rettungshubschrauber in Wohngebieten einhalten müssen.

Vordergründig und offiziell geht es um eine Harmonisierung der Vorschriften in Europa und um mehr Sicherheit. Doch man muss sich
nur umschauen, wer sich die Hände reibt. Es sind Hersteller wie Airbus Helicopters, die sich auf neue Bestellungen freuen.

So ordert der ADAC für 130 Millionen Euro allein 17 neue Hubschrauber für seine Flotte von aktuell 49 Maschinen. In Deutschland gibt es etwa 2000 Landeplätze. Nur etwa jeder fünfte davon ist zugelassen. Viele von ihnen werden jetzt durch den Brüsseler Rost fallen und geschlossen werden müssen.

Krankenhäuser, die sich eine teure Nachrüstung nicht leisten können, dürfen auf eine Ausnahmegenehmigung hoffen. Aber selbst dafür haben die Bürokraten in der „EU“-Zentrale in Belgien extreme Vorschriften formuliert. Pro Jahr werden nach aktuellem Stand nur noch 100 Starts und Landungen erlaubt. Das entspricht einem einzigen Anflug pro Woche.

Große Kliniken wie beispielsweise München-Harlaching haben aber bis zu zehn Transporte am Tag – also 140 Starts und Landungen pro Woche. Doch damit nicht genug. fdmInSpe.1157Rettungsflüge während der Nacht sollen generell verboten sein. Und Ausnahmen werden sowieso nur genehmigt, wenn der Landeplatz schon vor 2002 fertiggestellt wurde. Kliniken, die danach einen Landeplatz eingerichtet haben, müssen teuer aufrüsten, oder sie werden aus der Luftrettung ausgeschlossen. Und das ist immer noch nicht alles. 

Den über 60-jährigen Piloten will man in Brüssel offenbar Altersstress ersparen. Sie dürfen nicht mehr allein am Steuerknüppel sitzen. Rettungsdienste, die ihre erfahrensten Piloten behalten wollen, müssen also in vielen Fällen zusätzliche Copiloten engagieren – und bezahlen.

Und weil die nicht mehr überall hinfliegen können, werden die Krankentransporte länger. Zu dumm, denn die Kassen rechnen nach Flugminuten ab.

Aber auch hier machen die Bürokraten in Brüssel nicht halt. Sollte der zufällig unter 60 Jahre junge Pilot sich bei einem besonders dringlichen Rettungsflug entscheiden, direkt neben der Klinik auf der grünen Wiese vor dem Eingang zur Notaufnahme zu landen, dann muss er danach beweisen, dass es sich eindeutig um eine lebensgefährliche Situation gehandelt hat. Das aber können in vielen Fällen erst später die Ärzte feststellen. Den Verordnungs-Apparatschiks in der „EU“-Machtzentrale ist das irgendwie entgangen. FastResource.aspx

Oder es interessiert sie nicht. Ein Pilot, welcher in dieser Situation auch nur einen Fehler macht und sich im Zweifel bei der Landung für das Leben des auf den ersten Blick todkranken – hinterher aber eben doch nicht lebensgefährlich erkrankten -Patienten entscheidet, der verliert künftig seinen Pilotenschein.

Wie viele Landeplätze in Deutschland überhaupt noch für einen Rettungsflug infrage kommen, das kann in diesen Tagen niemand sagen. Derzeit wird mit viel Aufwand eine Bestandsaufnahme vorgenommen. Und was dabei herauskommt, weiß keiner. Sicher scheint nur, dass mehr als zwei Drittel der Landeplätze auf und an Krankenhäusern weder die neuen Anforderungen erfüllen noch einen Ausnahmestatus beanspruchen können.

Wer also ab dem 28. Oktober 2014 das Pech hat, in einen schweren Unfall verwickelt zu werden, der sollte nicht mehr auf die Luftrettung hoffen.

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