Brecht das Schweigen: Ein Weltkrieg droht…


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Warum nehmen wir die Gefahr eines weiteren Weltkriegs in unserem Namen einfach so hin? Warum erlauben wir die Lügen, die dieses Risiko rechtfertigen sollen? Harold Pinter schrieb einst, daß das Ausmaß unserer Indoktrinierung ein „brillanter, sogar witziger und höchst erfolgreicher Akt von Hypnose“ ist…“

 

Jedes Jahr veröffentlicht der amerikanische Historiker William BlumOLYMPUS DIGITAL CAMERA seine „aktualisierte Zusammenfassung der amerikanischen Außenpolitik“, die belegt, daß die USA seit 1945 versucht haben mehr als 50 Regierungen zu stürzen, viele davon demokratisch gewählt; daß sie sich grob in Wahlen in 30 Ländern eingemischt haben, die Zivilbevölkerung von 30 Ländern bombardiert und dabei chemische und biologische Waffen benutzt haben, und daß sie versuchten ausländische Führungs-persönlichkeiten zu ermorden.

In vielen Fällen war Großbritannien dabei Mittäter. Das Ausmaß menschlichen Leids, von der Kriminalität dieser Taten ganz zu schweigen, wird um Westen kaum wahrgenommen, trotz der modernsten Kommunikationsmedien und des vorgeblich freiesten Journalismus auf diesem Planeten. Die Tatsache, daß der radikale Islamismus mit seinem „heiligen Krieg“, der zu den Anschlägen vom 11. September geführt hat, als Waffe der anglo-amerikanischen Politik (Operation Zyklon in Afghanistan)th gehegt und gepflegt wurde, wird unterdrückt. Im April stellte das US-Außenministerium fest, daß Libyen in der Folge der NATO-Bombardierung im Jahre 2011 „zu einem sicheren Hafen für Terroristen geworden ist“.

Die Bezeichnung für „unseren“ Feind hat sich über die Jahre hinweg immer wieder geändert, aber allgemein gesprochen ist es jede vom Westen unabhängige Gesellschaft, die auf strategisch wichtigem oder rohstoffreichem Territorium siedelt. Die Führer dieser störenden Nationen werden in der Regel gewaltsam aus dem Weg geräumt wie etwa die Demokraten Mohammad Mossadeq im Iran oder Salvador Allende in ChileSalvador Allende, oder sie werden ermordet wie Patrice Lumumba im Kongo. Alle werden in den westlichen Medien als Karikaturen ihrer selbst oder als Schurken dargestellt – man denke an Fidel Castro, Hugo Chavez und jetzt Wladimir Putin.

Washingtons Rolle in der Ukraine unterscheidet sich von all diesem lediglich in den Auswirkungen, die die Geschehnisse für uns alle haben könnten. Zum ersten Mal seit den Jahren der Reagan-Regierung, drohen die USA damit, Krieg in der gesamten Welt auszulösen. Nachdem Osteuropa und der Balkan jetzt militärische Vorposten der NATO sind, wird jetzt der letzte „Pufferstaat“ an Rußlands Grenze zerrissen.

Nachdem Washington im Februar den Umsturz gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kiew organisiert hatte, schlug der Versuch fehl, Rußlands legitime eisfreie Marinebasis auf der KrimUKRAINE CRISIS CRIMEA unter amerikanische Kontrolle zu bringen. Die Russen verteidigten sich, so wie sie es seit beinahe einem Jahrhundert gegen jede Bedrohung und Invasion aus dem Westen getan haben.

Aber die militärische Umzingelung des Landes durch die NATO hat sich beschleunigt, ebenso wie von den USA koordinierte Angriffe auf die russische Minderheit in der Ukraine. Wenn Putin dazu provoziert werden kann, diesen zur Hilfe zu eilen, wird seine von vorneherein festgelegte Rolle als „Paria der westlichen Wertegemeinschaft“ einen von der NATO geführten Guerilla-Krieg rechtfertigen, der sich höchstwahrscheinlich auch innerhalb Rußlands ausbreiten wird.

Putin hat sich in der Identifizierung der Kriegsparteien getäuscht, indem er eine Verständigung mit Washington und der Europäischen Union suchte, indem er Truppen von der ukrainischen Grenze zurückzog und indem er die russische Minderheit zu bewegen suchte, von dem provokativen Referendum zur Unabhängigkeit vom letzten Wochenende Abstand zu nehmen. Diese Russisch sprechenden und zweisprachigen Menschen – ein Drittel der Bevölkerung der Ukraine – streben seit langem eine demokratische Föderation an, die die ethnische Vielfalt des Landes widerspiegelt und ebenso autonom ist wie unabhängig von Moskau. Die meisten von ihnen sind weder „Separatisten“ noch „Rebellen“, sondern schlicht Bürger, die sicher und friedlich in ihrer Heimat leben möchten. (was ist mit den deutschen Ost-Ländern und Königsberg…haben die keine Rechte?)

Wie die Ruinen des Irak und Afghanistans ist die Ukraine in einen Themenpark der CIA verwandelt worden – organisiert von CIA-Direktor John Brennan in Kiew, mit „Spezialeinheiten“ von CIA und FBI, die „Sicherheitsstrukturen“ schaffen, die brutale Übergriffe auf jene überwachen, die sich dem Putsch vom Februar entgegenstellten.

Russisch sprechende Ukrainer kämpfen um ihr Überleben. Als Putin den Rückzug russischer Truppen von der Grenze ankündete, prahlte der Verteidigungsminister der Junta in Kiew – ein Gründungsmitglied der faschistischen Partei Svoboda – daß die Angriffe gegen die „Aufständischen“ weitergehen werden. Nach Orwellschem Muster hat die Propaganda des Westens dieses so verdreht, daß es nun heißt, Moskau „versuche, Konflikt und Provokation zu orchestrieren“, wie es der britische Außenminister William HagueWilliam-Hague ausdrückte. Sein Zynismus steht im Einklang mit Obamas grotesken Glückwünschen an die Junta in Kiew wegen der „bemerkenswerten Zurückhaltung“, die sie in der Folge des Massakers von Odessa geübt habe. Illegal und von Faschisten beherrscht, wird die Junta von Obama gleichwohl als rechtmäßig gewählt bezeichnet. Wie (Kriegsverbrecher) Henry Kissinger einst meinte, kommt es nicht auf die Wahrheit an, sondern auf das, „was für wahr gehalten wird.“

In den US Medien wurde das Massaker von Odessa als „undurchsichtiges Ereignis“ und „Tragödie“ heruntergespielt, bei dem „Separatisten“ (Leute, die Unterschriften für das Referendum über eine föderalistische Ukraine sammelten) angegriffen hätten. Rupert Murdochs Wall Street Journal beschuldigte gar die Opfer – „Regierung sagt: Tödliches Feuer in der Ukraine wahrscheinlich von den Rebellen ausgelöst“. Die Propaganda in Deutschland verwies direkt auf den kalten Krieg – die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnte ihre Leser vor Rußlands „unerklärtem Krieg“. Für Deutsche ist es hinterhältige Ironie, daß Putin der einzige Staatsführer ist, der den Aufstieg des Faschismus im Europa des 21. Jahrhunderts verurteilt.

Eine gängige Binsenweisheit besagt, daß sich die Welt in der Folge des 11. September 2001 gewandelt habe. Aber was hat sich geändert? Nach Ansicht von Daniel Ellsberg,Daniel-Ellsberg der seinerzeit als Whistleblower Unterlagen des Pentagon veröffentlichte, die das verbrecherische Vorgehen der USA in Vietnam dokumentierten, hat in Washington ein stiller Putsch stattgefunden, nach dem jetzt ein zügelloser Militarismus Maßstab und Ausrichtung der US-Politik ist. Gegenwärtig führt das Pentagon in 124 Ländern „Spezialoperationen“ durch. Daheim in den USA sind wachsende Armut und rapide verschwindende Freiheitsrechte der Kollateralschaden für den permanenten Kriegszustand. Addieren wir hierzu noch die Gefahr eines Nuklearkriegs, so stellt sich die Frage: Warum nehmen wir dies alles hin?

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Islamisierung: Kein Gassi-Gehen hier – Moslems mögen keine Hunde


An alle Hunde-Liebhaber…..das sind allein im deutschsprachigen Raum 70 Millionen Personen.

10 Millionen Hunde gehören zur Familie. Jede Familie hat rund 4 Personen.

Da haben wir schon 40 Millionen direkt Betroffenen. Dazu 30 Millionen, von denen 80 % früher selber einen

Hund hatten oder immer wollten und der Rest mag sie ganz einfach, auch wenn er/sie selber keine hat oder will (meistens wegen des „Abschied-nehmens“

Die übrigen Bürger sind neutral, weder für noch gegen, würden aber einem Hund nie etwas antun.

Doch es bleiben auch einige Prozent übrig, die man durchaus als bösartige Gesellen bezeichnen kann….und als solche würde wohl nicht nur ich sie auch behandeln, sollten sie „aktiv“ werden…..

das mal vorab, um den Standard der Hundeliebhaber klarzumachen und den Wert den der Hund zu recht in der Gesellschaft genießt bzw genießen sollte.

Doch dann kommen da einige Türken daher, Moslems eben, für die sind Hunde nur etwas zum töten. Es sollte bekannt sein, wie Hunde in der Türkei, Rumänien und in allen muslimischen Ländern behandelt werden……..

Allein das ist für mich Grund genug, diese Abarten von Menschen auf das Tiefste zu verabscheuen.

Doch ihre Zahl wächst im Westen Europas. Im gleichen Maße wird ihr bis in die letzte Zelle mutiertes „Hirn“ auf Islamisierung der neuen Ausbreitungsgebiete anschwellen.

Manche werden es für eine „kleine Randnotiz“ halten…für eine Belanglosigkeit….ist es nicht!

Vor Kurzem stand hier ein Artikel, dass Moslems sich über die Bekleidung der Mädchen in einem Jugendheim beschwerten. Mit Erfolg. Das Heim schloß.

Ein anderer Artikel erzählte die Geschichte eines alteingesessenen, seit 100 Jahren, Handwerkerbetriebes. Ein Metzger. Moslems, Türken, wollten nicht das Schweine „Ihr“ Wohnviertel betreten……..der Metzger ist pleite, 30 Angestellte arbeitslos…..Moslems gewannen….

diese allesamt kleinen Geschichten, über ach so kleine Nebensächlickeiten, lassen sich über viele Seiten hinweg aufführen.

Hier nun der nächste…kleine Vorfall…..übrigens: es spielt keine Rolle ob sich der Fall in England oder der BRiD ereignet……

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Das Plakat wurde in Bartlett-Park in East London von Muslimen angebracht.

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Der Aufschrift lautet:

“Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde.

Das ist ein jetzt Islamisches Gebiet“.

 

Das Gebiet ist in der Tat fest in Händen der Muslime. Hier werden laufend muslimische und islamistische Bürgermeister gewählt, die unter der Flagge der Labour (Sozialdemokraten) aufgestellt werden. Solche korrupte Muslime finanzieren mit britischen Steuergeldern den Terror, den Islamismus und sie haben in der Vergangenheit wiederholt mit solchen Aktionen gegen “Ungläubigen” – z. B. mit Forderung von Alkoholverbot in London, mit Muslim Straßenpatrouillen und viel mehr. auf sich aufmerksam gemacht. Dennoch sagt ein Labour Politiker in London, er wolle hingehen und die Angelegenheit untersuchen, ob nicht etwa irgendwelche “fanatische Zeloten” (sprich: Muslim-Labour-Wähler!!!) oder doch die rechtsextremistische EDL hinter dem Plakat stecken. {Die Warnung in Bartlett Park, Poplar, sagt: Geht nicht mit euren Hunden Gassi hier. Muslime mögen keine Hunde. Das ist ein Islamisches Gebiet jetzt. Labour Politiker Jim Fitzpatrick rief die Polizei auf, zu ermitteln ob das plakat von “religiösen Fanatikern” oder von einer rechtsextremistischen Gruppe wie die EDL aufgestellt wurde. “Die Frage ist, ob sie provozieren sollte, oder von religiösen Zeloten aufgestellt wurde, um Rassismus zu zeigen”, sagte der Limehouse-Abgeordneter zu der Zeitung Evening StandardEvening Standard, Daily Mail}.

 

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Direkte Verbindung zwischen Londons Stadträte und islamischen Terroristen?

London wird zur “islamischen Republik”

Wahlbetrug in den Migrantenghettos Großbritanniens

Muslime errichten “schwulenfreie” Zonen in Europa

Die britische Polizei spielt die Scharia-mäßigen Straftaten herunter

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http://www.kybeline.com/2014/06/03/muslimplakat-in-london-empoert-die-briten/#more-55044

Duisburger Polizisten versuchen einen Moslem festzunehmen – armes BRiD


Das Video wurde am 25. Mai von einem gewissen Aziz Semmo unter dem Stichwort “Action in Duisburg” auf facebook veröffentlicht. Hier die youTube-Fassung:

in diesem Video ist so ziemlich alles enthalten, was Polizisten bei einer Festnahme von Moslems in Buntland 2014 so alles durchmachen müssen: Der Täter ist aufsässig und respektlos, macht sich über die Einsatzleiterin lustig und weigert sich, ins Polizeifahrzeug zu steigen. Eine Moslem-Menge steht herum und motzt, beleidigt, droht. Eine Moslemin schubst die Einsatzleiterin, wird dabei frech, lässt sich plötzlich völlig grundlos mit lautem Geschrei hinfallen und bleibt regungslos am Boden liegen. Anschließend gröhlt der Mob “Allahu Akbar”. Deutsche Polizisten laufen bei solchen Aktionen permanent Gefahr, eine Anzeige wegen vermeintlicher “Tätlichkeit” im Amt, “Rassismus” oder “Ausländerfeindlichkeit” zu erhalten. Angesichts unser linksverdrehten Justiz dürfte den Beamten bei jeder Festnahme eines Moslems die nackte Angst im Nacken sitzen..

 

Solche Berichte häufen sich. Der Brandbrief der griechischstämmigen Bochumer Polizistin Tania Kambouri über Gewalt gegen Polizisten in Deutschland, hauptsächlich von Migranten – im speziellen Moslems – ausgehend, hat eine längst überfällige Diskussion ausgelöst. Das Video aus Berlin, in dem Moslems Polizisten völlig ungestraft als “Drecksbullen”, “Nazis”, “Hurensöhne”, “Schweine seid ihr!“, “Missgeburten” und “Scheiß Christen” beleidigen dürfen, zeigt, wie tief Buntland im Umgang mit aggressiven, respektlosen, unverschämten und gewaltbereiten “Rechtgläubigen” gesunken ist.

Ihre typisch islamische Geisteshaltung machen sie mit den Ausrufen “typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten” und “es lebe der Dschihad” mehr als deutlich. In Deutschland tickt eine Zeitbombe und wir wissen nicht, in wie vielen Köpfen der etwa 5 Millionen Moslems hierzulande der brandgefährliche Koran-Chip arbeitet. Es dürfte ein übles Erwachen geben, wenn sich der tägliche Straßenterror allmählich in offene bürgerkriegsähnliche Zustände weiterentwickelt. Dann werden sich viele naive Islam-Appeaser verwundert ihre Augen reiben..