Berlin – „Südländer“ prügelt 32-jährigenDeutschen ins Koma – Lebensgefahr!


Bei den Überfällen auf Deutsche ist es der Hass des Islam auf alles Nichtislamische. Dass ausgerechnet die Rot-Grünen davon nichts wissen wollen, ist symptomatisch: Schließlich waren und sind sie es, die Millionen Moslems nach Deutschland und Europa hereingeschafft haben, um unser Land und unseren Kontinent zu zerstören. Da heißt es alles zu tun, um von ihnen und em Islam als mörderische Kraft abzulenken. und auch beim hunderttausendsten Vorfall von einem Einzelfall zu faseln. 10352880_792872720732565_5767380308956327937_n

 

Eigentlich sollte es für den 32-jährigen Raphael C. ein schöner Abend werden, doch dann kam alles ganz anders. Mit ein paar Freunden zog der 32-jährige am vergangenen Wochenende um die Häuser und feierte seinen Jungesellenabschied. Gegen 4:30 gehen die inzwischen betrunkenen Männer an einem Dönerladen vorbei. Durch die gröhlende Meute fühlen sich zwei Südländer scheinbar belästigt und flippen aus.

Grundlos schlagen sie auf Raphael C.  ein, der sofort “wie ein Baum” zu Boden fällt. Der von Zeugen gerufene Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest, dass der 32-jährige starke Hirnblutungen erlitten hat und sofort operiert werden muss. Trotz der sofortigen Not-OP bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß.  Nach Einschätzung der Ärzte hat Raphael C. nur geringe Überlebenschancen.

Berliner Morgenpost:

Es ist der vergangene Sonnabend auf der Reeperbahn. Eine Gruppe von Männern feiert den Junggesellenabschied ihres Freundes, zieht durch die Clubs – bis in die frühen Morgenstunden.

Gegen 4.30 Uhr ist die – inzwischen betrunkene – Truppe in Höhe des Imbisses „Mardin Döner“ (neben KFC) unterwegs. Zwei junge Männer gehen an ihnen vorbei. Offenbar fühlen sie sich von dem Junggesellenabschied belästigt. Sie drehen um – schlagen auf einen Einzelnen aus der Gruppe ein.

Raphael C. bekommt einen Schlag von einem der Täter ab, einen weiteren vom anderen. Dann fällt er laut Zeugen „wie ein Baum“ zu Boden. Die Täter flüchten in unbekannte Richtung. Raphael C. rührt sich nicht mehr.
Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest: Raphael C. hat starke Hirnblutungen erlitten und muss notoperiert werden.

Trotz sofortiger Operation bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß. Raphael C. hat laut Einschätzung der Ärzte nur geringe Überlebenschancen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Einer der Männer ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Das Haar trägt er an den Seiten kurz, oben länger und gestylt.

Anstatt am nächsten Tag vor dem Traualtar zu stehen und seine Liebste zu heiraten, liegt der 32-jährige nun mit Hirnblutungen auf der Intensivstation. Seine Chancen stehen schlecht und wieder einmal war es ein Südländer™, der sich nicht im Griff hatte und einfach drauf los schlug!

Wie viele müssen noch sterben oder ins Koma geprügelt werden, bis unsere Politik und die Justiz endlich aufwacht und etwas gegen diesen Wahnsinn unternimmt?

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Gegenwärtig laufen 2 Militär-Manöver auf deutschem Boden…


Nicht nur der Boykott gegen Rußland und vor allem gegen russische Exponenten wird vom Westen energisch vorangetrieben.

Die Amerikaner – im Gleichschritt mit der NATO – haben große Manöver auf dem bayerischen Truppenübungsplatz Hohenfels
mit 4000 Mann eingeleitet, an denen Truppen aus 15 Staaten teilnehmen –auch aus Litauen, Bulgarien und Rumänien.

 Was der ganzen Sache neue Dimensionen gibt, ist die Tatsache, daß sich auch eine volle Kampftruppe aus Georgien an
den Manövern beteiligt.

Dabei ist Georgien kein Mitglied der NATO und auch sonst (offiziell) nicht an europäische Militärbündnisse gebunden.

Das Manöver hat den Namen “Combined Resolve II” Angeblich nimmt die Bundeswehr an diesem Manöver nicht teil.

 Es sei ein Manöver der US-Truppen und nicht der NATO.

Gleichzeitig findet in Norddeutschland das NATO-Manöver „Jawtex“ statt, bei dem hauptsächlich die Luftwaffe übt.
Auch hier sind Nicht-Nato-Staaten, nämlich Finnland und die Schweiz, beteiligt. Es wird behauptet, daß zwischen diesen beiden
Manövern und dem Bürgerkrieg in der Ukraine kein Zusammenhang bestünde, weil die Manöver schon seit 2 Jahren bzw. 3 Jahren geplant wurden.

Wir können diese Behauptung nicht überprüfen. Es ist auffällig, daß die bundesdeutschen Medien über die Manöver der Russen
an der ukrianischen Grenze sehr viel berichten, über die gleichzeitigen Manöver der USA und der NATO fast gar nichts.

 Die Schweiz wirkt bei NATO-Manöver «Jawtex mit

4500 Soldaten der deutschen Bundeswehr und von elf Nato-Partnern und von 2 Neutralen üben den Kampf.

Mit dabei: die neutrale Schweiz –mit Angehörigen der Armee, drei Transporthelikoptern Super Puma und weiterem Kriegsgerät.

Man wolle dabei Erfahrungen sammeln, schreibt dazu die schweizer Luftwaffe. Die Übungsteilnahme hatte der Gesamtbundesrat
am 19. Februar bewilligt. Sie erfolgt im Rahmen des Nato-Programms «Partnerschaft für den Frieden» (PfP), dem die Schweiz seit 1996 angehört.
Dieses Programm schufen die USA seinerzeit für ehemalige Ostblockstaaten und für Neutrale, die der Nato aus rechtlichen Gründen
nicht voll beitreten dürfen. Diese Staaten sollten Schritt für Schritt eng an die Nato angebunden werden.

 Beim Nato-Manöver «Jawtex» üben Soldaten der Bundeswehr unter anderem Fallschirmlandungen in feindlichem Gebiet.
Sie müssen damit rechnen, von paramilitärischen Kräften beschossen zu werden – diese Übungsanlage erinnert an den Ukraine-Konflikt.
Operativ geschult wird unter der Führung der USA und unter deutschem Kommando das Zusammenwirken von Bodentruppen, Marine und Luftwaffe.

Das Nato-Engagement der Schweizer Luftwaffe im Norden Deutschlands kommt bei Schweizer Außenpolitikern denn auch schlecht an:
Nationalrat Geri Müller (GPS, AG), Präsident der Gruppe Schweiz-Rußland und Mitglied der Außenpolitischen Kommission,
fürchtet um die Neutralität der Schweiz. «Wir sollten uns auf die Neutralität beschränken, um unsere Position bei Verhandlungen nicht zu schwächen»,
sagt Müller.

Auch sein konservativer Nationalratskollege und AUNS–Präsident Lukas Reimann (SVP,SG) läßt kein gutes Haar am militärischen Einsatz im Ausland:
«Die Schweizer Armee müßte ihr Engagement in Deutschland sofort abbrechen und die Übung noch vor Ende verlassen», fordert Reimann.
Man könne schließlich nicht auf der einen Seite die Zusammenarbeit mit Rußland bei der Ausbildung von Soldaten in der Schweiz sistieren
und dann gleichzeitig an einer der größten Militärübungen der letzten Jahre von Nato-Mitgliedsstaaten teilnehmen, kritisiert Reimann.
«Für ein neutrales Land wie die Schweiz geht so etwas einfach nicht und ist nicht glaubwürdig », sagte der SVP-Politiker

 Tschechien will keine NATO-Truppen auf seinem Gebiet

Tschechien will keine NATO-Truppen auf seinem Territorium. Dies bestätigte Verteidigungsminister Martin Stropnicky in Reaktion auf Erwägungen,
die Präsenz der NATO in Europa wegen der Ukraine-Krise zu verstärken. Der Grund sei, dass die Tschechen „vorsichtig“ seien, was fremde Truppen
auf ihrem Gebiet anginge, weil sie immer noch die Warschauer-Pakt-Okkupation von 1968 im Gedächtnis hätten.

 „Wir wissen gut, daß jegliche dauerhafte Stationierung von Soldaten ein Problem wäre. Ich gehöre zu jener Generation, die die Stationierung von
80.000 sowjetischen Soldaten in der Zeit der „Normalisierung“ (Ausdruck für die Zeit in der ehemaligen Tschechoslowakei nach dem Einmarsch
der Warschauer-Pakt-Truppen,) erlebt hat. Es ist immer noch ein psychologisches Problem“, sagte Stropnicky weiter der Nachrichtenagentur Reuters.
Er könne sich eine erweiterte Zusammenarbeit bezüglich Übungen und anderen Aktivitäten vorstellen nicht aber eine dauerhafte Präsenz der ausländischen Soldaten.

“ Sie kommen angeblich zu unserem „Schutz“, aber man wird sie nicht mehr los.“ Die Idee zur Verstärkung der NATO-Präsenz in den osteuropäischen
Mitgliedsstaaten der Allianz kam vergangene Woche vom NATO-Oberkommandierendem, Philip Breedlove. Als Grund nannte er die Spannungen
zwischen der Ukraine und Rußland. Polen hat um eine ständige Präsenz der NATO auf seinem Gebiet schon ersucht.

Alles Gute

Unterschrift

Wulfing Kranenbroeker

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