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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Juni 2014

Die Geschichte des Deutschland-Liedes

Posted by deutschelobby - 29/06/2014


 Die Deutsche National-Hymne

Die Geschichte des Deutschland-Liedesthüne

Die 3 Strophen des Deutschland-Liedes mit geschichtlicher Besprechung von Dr. Wolfgang Thüne 

 

 

Das Lied der Deutschen Gesungen und mit Orchester
Herausgegeben von:

Die Deutschen Konservativen e.V.

 

.

Die wahre Geschichte unserer schönen National-Hymne

Der Dichter

fallerslebenHeinrich Hoffmann von Fallersleben 1798-1874

Hoffmann von Fallersleben war für seine Zeit ein „Rebell“. Einer der Wegbereiter der Revolution von 1848. 1842 „gefeuert“ als Professor der Breslauer Universität. Er schlug sich mit seinen noch heute berühmten Kinderliedern durchs Leben: „Alle Vögel sind schon da“ oder z.B. „Ein Männlein steht im Walde“. Er wurde gehaßt. Er wurde geliebt. Doch er schrieb für eine damals in Dutzende von Fürstentümern zersplitterte „Nation“ das großartige Lied „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

Der Komponist

haydnJoseph Haydn 1732-1809

Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) verkündete 1922 vor dem versammelten Reichstag „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Die Melodie von Joseph Haydn hat tiefe Wurzeln. Thomas von Aquin, der große Kirchenlehrer, schrieb im 13. Jahrhundert (vermutlich 1263) den Text zu einer ähnlichen Melodie, die vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Es war die Anbetungs-Hymne „Tantum ergo sacramentum“. Bekannter ist die Haydn-Melodie aber aus dem Lied „Gott erhalte Franz, den Kaiser“.

In Deutschland kneifen Fußballer beim Erklingen der deutschen Hymne oft die Lippen zusammen. Ich glaube, daß die meisten deutschen Schüler nicht einmal die „gängige“ der drei Strophen kennen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dabei ist das „Lied der Deutschen“ wunderschön.

Unsere Hymne gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei gehört sie in den demokratischen Alltag der Deutschen. Ich jedenfalls bin stolz auf diese Nation und singe aus vollem Herzen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dr. Wolfgang Thüne erklärt auf der CD, die in dieser Mappe steckt, auf großartige Weise in 11 Minuten den gesamten geschichtlichen Hintergrund der Deutschen Nationalhymne. Und wenn Sie das gehört haben, dann erklingt die Hymne in Ihrem Wohnzimmer. Singen Sie mit! Alle drei Strophen – denn ALLE drei Strophen gehören zum „Lied der Deutschen“.

Joachim Siegeristsiegerist

Vorsitzender der Deutschen Konservativen e.V.

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Kurznachrichten 26-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 29/06/2014


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Ist Übergewicht eine Behinderung? 

mit dieser Frage muss sich jetzt der Europäische Gerichtshof beschäftigen. Hintergrund ist ein Fall aus Dänemark, wo ein männlicher Kindergärtner die Auffassung vertritt, ihm sei wegen seines Gewichts von mehr als 160 Kilogramm gekündigt worden. Das sei diskriminierend, weil sein Übergewicht wie eine Behinderung einzustufen sei und ihn vor einer Kündigung schütze. Auch in Darmstadt zieht eine erfolglose Bewerberin um einen Führungsposten vor das Arbeitsgericht, weil sie sich wegen ihres Körpergewichts diskriminiert fühlt.

■ Mitschuld:

Wer für ein plötzlich die Straße querendes Eichhörnchen bremst, den trifft eine Mitschuld, wenn der Hintermann auffährt. Das hat das Amtsgericht München entschieden (Az.: 331 C 16026/13). Tierfreunde müssen demnach bei durch Kleintiere verursachten Auffahrunfällen stets mindestens 25 Prozent der Schadenssumme des Auffahrenden zahlen. Solche Unfälle seien zu vermeiden – zu Lasten der Tiere.

■ Erdabkühlung:

Die amerikanische Wetterbehörde (National Oceanic and Atmospheric Administration) hat die Klimadaten zu den Temperaturen in den USA manipuliert, um der Regierung die gewünschten Ergebnisse über eine angebliche Erderwärmung vorlegen zu können. Die seit den i93oer-Jahren aufgezeichneten Temperaturen aus den USA wurden demnach um drei Grad korrigiert und abgesenkt, weil aktuelle Computerberechnungen zum angeblichen Klimawandel für zurückliegende Jahrzehnte andere als die damals real gemessenen Temperaturen ergeben hatten. In
der Realität war es demnach in den 1930er-Jahren in den USA durchschnittlich wärmer als heute. Das berichtet der amerikanische Wissenschaftler Steven Goddard.

■ Mit dem Zweiten wirbt man besser:

bei unseren Fernsehsendern boomen die Warentests zur besten Sendezeit. Millionen Menschen sehen solche Sendungen und glauben, dass es sich um neutrale Testreihen handele. Aber anders als früher tun die Sender nichts Verbotenes, wenn sie Produkte in Fernsehfilmen, Dokumentationen oder Shows in den Vordergrund rücken. Denn seit 2010 eröffnet eine EU-Richtlinie die Möglichkeit zur versteckten Produktplatzierung im Fernsehen. Die Sender dürfen jetzt jedes Mal Geld kassieren, wenn etwa Getränkeflaschen in Daily Soaps rumstehen oder Reiseveranstalter Traumurlaube in Spielshows ausloben. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender machen Schleichwerbung, etwa durch Überlassung von Fahrzeugen bei Produktionen.

■ Rattenplage (antifa):

In der 1969 gebauten Jus-tizvollzugsanstalt Ossendorf bei Köln sind seit November 2013 mehr als 1000 Ratten getötet worden. Die Tiere vermehren sich rasant, weil Geld für Reinigungsarbeiten gespart wird und Abfälle nicht weggeräumt werden. Wegen des extremen Rattenbefalls wird nun erwogen, die ganze JVA abzureißen und neu zu bauen.

■ Sind Sie zufrieden?

Telefonische Kundenbefragungen sind Werbeanrufe, die nur mit Einwilligung des Kunden zulässig sind. Das gilt auch dann, wenn der Anruf anlässlich einer Kundenreklamation erfolgt. Das hat das Oberlandesgericht Köln nach einer Klage gegen ein Unternehmen entschieden, welches unter anderem Telefoninterviews im Auftrag der Deutschen Telekom führt. Fehlt die ausdrückliche Einwilligung des Kunden, stellen solche Anrufe eine unzumutbare Belästigung dar (Az.: 6 U 222/12).

■ Rückrufaktion:

Die Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag hat eine große Zahl an Keksprodukten zurückgerufen, weil sich Metallhaare in den Verpackungen befinden können. Die Artikel werden über Aldi Nord und Süd, Edeka und Netto MarkenDiscountvertrieben. Betroffen sind die Produkte:
Aldi Nord Biscotto Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Aldi Süd Choco Bistro Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Coop »Unser Norden« Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Edeka Hans Freitag Summer Mix 400 g; Edeka Gut & Günstig Gebäck-und Waffelmischung 500 g; Edeka Gut & Günstig Spritzgebäckmischung 500 g; Kaiser’s Hans Freitag Gebäckmischung mit feinen Waffeln 500 g; Lekkerland Gloria Gebäckmischung 300g; Netto MD Biscoteria Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Norma Delicia Gebäck- und Waffelmischung 500 g; Real TIP Gebäck- und Waffelmischung 500g und Real TIP Kaffeekränzel 250g.

■ Rente mit 76 (wegen fehlender Gelder durch Zahlungen an „EU“ und Asylanten / Immigranten)?

Henrik Müller, Volkswirt und Professor an der Universität Dortmund, schockiert mit der Botschaft: »Die Rente mit 76 wird kommen«. Vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung sei alles andere unrealistisch. Er hebt hervor: »Das sagt natürlich kein Politiker, weil es die Bürger verschrecken würde.« Zudem werde Deutschland bis 2050 etwa 14 Millionen weitere Ausländer aufnehmen, zumeist aus Afrika und Indien, weil die Zuwanderungspotenziale aus uns kulturell nahestehenden Ländern bald erschöpft seien. Der »Integrationsaufwand« werde »erheblich« sein.

■ Betteln verboten:

Die norwegische Regierung führt jetzt wieder ein umstrittenes landesweites Bettelverbot ein. Vom Juli 2014 an können Gemeinden demnach ein lokales Bettelverbot aussprechen. Ein entsprechendes Gesetz für ganz Norwegen soll ab 2015 in Kraft treten. Bis zum Jahr 2005 galt in Norwegen schon einmal ein Bettelverbot, welches nach einem Regierungswechsel aufgehoben worden war.

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Gesundheit: Aromatherapien – Ätherische Öle in der Medizin

Posted by deutschelobby - 29/06/2014


Heilen mit Lavendel, Thymian und Zitronenmelisse

Auch Krankenhäuser bieten heute AromatherapienHuiles-essentielles als unterstützende Maßnahmen an. Das halten manche Schulmediziner zwar noch immer für Esoterik, aber die Heilung ist nachweisbar.

Stark duftende ätherische Öle aus Pflanzen können nicht nur das Wohlbefinden der Menschen steigern, sondern auch die Heilung (etwa von Wunden) unterstützen. Das ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Schon im Mittelalter entwickelte sich zum Beispiel in der französischen Provence und an der Côte d’Azur, insbesondere rund um die Stadt Grasse, eine im wahrsten Sinne des Wortes florierende Parfümindustrie.

Der Begriff »Parfüm« stammt aus dem lateinischen perfumum (»durch den Rauch«), denn die aromatischen Pflanzen in der Antike wurden meist als Räucherwerk verwendet. Später gewannen die alkoholischen Pflanzenextrakte in Form von Eau de Toilette oder Parfüm an Bedeutung, da die Menschen sich bis in die Neuzeit vergleichsweise selten gewaschen haben. Neben einem angenehmen Duft verbreiten Pflanzen wie der Lavendel oder der Thymian aber auch gute Stimmung.

Das hängt wohl damit zusammen, dass die Riechnerven ohne den Umweg über den Thalamus direkt in das für das Gefühlsleben zuständige limbische System unseres Hirns führen. In der modernen Wellness spielen sie deshalb eine Schlüsselrolle. Neuerdings wächst wieder das Interesse an einem gezielten Einsatz ätherischer Öle in der Medizin. Es ist seit Längerem bekannt, dass Lavendelöl stark antiseptisch wirkt und sich vor allem bei der Behandlung von Brandblasen bewährt hat.

Außerdem vertreibt Lavendelduft Ungeziefer. cat-aromatherapie-103Auch Thymian, Salbei, Zimtrinde und Zitronenmelisse wirken antibakteriell. Bei Husten und anderen Erkältungskrankheiten haben sich Bäder oder Aufgüsse mit
verschiedenen ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Kamille und Thymian bewährt.

Bei Depressionen und Stimmungsschwankungen helfen Jasmin-, Orangen- und Zitronenöl. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg kam dafür der Begriff »Aromatherapie« in Mode. Heute müssen niedergelassene Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland eine zertifizierte Zusatzqualifikation aufweisen, wenn sie die seit Jahrtausenden bewährten alten Aromatherapien anbieten.

Denn manche ätherischen Öle sind trotz ihrer nachgewiesenen Heilwirkung keineswegs ungefährlich, wenn sie nicht richtig dosiert werden. Wer etwa unkontrolliert Teebaumöl zu sich nimmt, der muss wissen, dass dieses infolge des hohen Gehaltes an Terpenen neben den positiven Wirkungen durchaus auch zu Leberschäden führen kann.

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Kopp 26-2014

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Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner

Posted by deutschelobby - 28/06/2014


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

20110928_Merkel_Zahlung_Steuergeld_Deutschland

 

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9

Posted by deutschelobby - 28/06/2014


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

–♦-♦-♦-

Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Machtspiele unter dem Deckmantel der Demokratie… von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 27/06/2014


Reihe: Frei gedacht Eva Herman

 

Häufig wird in diesen Zeiten von der Demokratie gesprochen. Politiker beschwören sie täglich, die meisten bauen gar ihre Daseinsberechtigung auf dem Gelöbnis auf, sich stets für Demokratie einzusetzen. Das Volk nickt zufrieden, das klingt gut, denken die Leute. Doch was meinen die Herrschenden damit eigentlich? Wollen sie tatsächlich das individuelle Recht des Einzelnen auf größtmögliche Freiheit erreichen?

Seit Jahrhunderten gehen die Menschen auf die Straße und kämpfen für mehr Demokratie. Doch haben sie den Begriff verstanden? Wissen sie, für was sie eintreten? Für was brauchen wir sie denn, die sogenannte Demokratie? Bedeutet sie Gerechtigkeit? Eigenbestimmung? Und wie definieren unsere Regierung in Berlin oder die hohen Herrschaften in der EU-Zentrale Brüssels den Begriff? Geht es ihnen um das Wohl der Menschen? Und warum klingt das alles so kompliziert?

Fakt ist: Der Begriff Demokratie ist im Meer der Deutungen längst zerflossen wie die Milch im Kaffee. Jeder benutzt das Wort, wie es ihm gerade für das jeweilige politische Programm taugt. Die Bolschewiken nahmen den Begriff vor über 100 Jahren für sich in Anspruch, sie waren der Ansicht, dass politische Demokratie auf lange Sicht unmöglich sei ohne „wirtschaftliche Demokratie“. Womit nichts anderes als die Abschaffung des privaten Besitzes gemeint war. Und so wurde von dieser Seite der Begriff Demokratie vertreten mit durchaus gewaltbereiten Methoden, um „eine bessere Welt“, die klassenlose Welt, herzustellen.

Demokratie: Wichtig ist in der richtigen Deutung die individuelle Freiheit des Einzelnen, während dem Staat eine untergeordnete Rolle zukommt. Schauen wir uns jene Staaten an, die den Begriff in ihre Länderbezeichnung integrierten: Bis 1989 gab es die Deutsche Demokratische Republik (DDR), bis heute die Demokratische Volksrepublik Korea, besser bekannt als Nordkorea. In beiden Fällen liegt zweifellos eine kollektive, in höchstem Maße unfreiheitliche Version vor. Es handelt sich um totalitäre, autoritäre Regime.

Wie sieht es mit Deutschland aus, das sich im Prinzip, wie sämtliche EU-Länder, nicht mehr autonom deuten lässt, sondern im Spiegel der Europäischen Union betrachtet werden muss? Sehen wir uns den Vertrag von Lissabon an, die letzte Fassung des EU-Vertrags von 2007. Dieser enthält 55 Artikel, in denen, wie es heißt, „insbesondere die Bestimmungen zu den demokratischen Grundsätzen der Europäischen Union, zu ihren Organen, und zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik niedergelegt sind“. Unterschieden wird im EU-Vertrag zwischen der „direkten Demokratie“ und der „indirekten Demokratie“. Wie schon gesagt, je komplizierter man die Auslegungen gestaltet, umso besser funktioniert die Begriffsverwirrung.

Was bedeuten also die Begriffe „direkte Demokratie“ und „indirekte Demokratie“? Direkte Demokratie habe zwei Bedeutungen: „Sie bezeichnet zum einen eine Herrschaftsform, in der die Macht direkt vom Volk in Abstimmungen ausgeübt wird.“ Und: „Sie bezeichnet zum anderen einzelne politische Entscheidungsverfahren, bei denen das Volk unmittelbar über Sachfragen abstimmt, in einer ansonsten indirekten Demokratie.“

Dieser Hinweis ist insofern spannend, als es sich im EU-Führungskader nicht um von den Völkern gewählte Vertreter handelt, sondern häufig um global führende Bankenvertreter, die, je nach Beziehungsstatus, in ihre Positionen kommen. Das derzeitige Ringen um den Posten des neuen EU-Kommissars ist ein lebendiges Beispiel für die heutige Auffassung von Demokratie.

Unter der indirekten Demokratie versteht man in Europa folgendes: In dieser Herrschaftsform „werden politische Sachentscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst, sondern durch Abgeordnete getroffen“.

Nein, diese Deutungen helfen uns nicht wirklich weiter auf der Suche nach mehr Freiheit in diesem verzwickten politischen System. Denn auch wenn die undurchsichtigen Erklärungen irgendwann verstanden werden, so wird schnell klar, dass die Macht nicht bei den Bürgern, sondern beim Staat, also den Herrschenden, liegt. Beim Durchlesen des Lissabon-Vertrags wird man den Verdacht nicht los, dass eine Menge Kalkül hinter den nebulösen Ausführungen stecken könnte. Vielleicht sollen wir das alles ja gar nicht verstehen? Denn nur, wer durchblickt, kann Fehler im System erkennen. Wer sich zu dumm fühlt, schweigt lieber, um nicht entblößt zu werden.

Hören wir dazu den berühmtesten Redner des antiken Rom, den Politiker Cicero. Hier finden wir die ursprüngliche Form des Begriffs Demokratie, noch unverbogen von den Spuren sämtlicher Zeiten. Nach dessen Ausführung besticht die Herrschaftsform der Demokratie durch die Freiheit, welche die Bürger in ihr genießen. Die Menschen sollen über ihr Geschick selbst entscheiden, und nicht etwa die Mächtigen:

„Und so ist eben jeder Staat, wie entweder der Charakter oder der Wille desjenigen, der ihn regiert. Darum hat die Freiheit in keinem anderen Staat ihre Heimat, als wo das Volk der Souverän ist. Sie ist für den Menschen jedenfalls der süßeste Genuss; aber sie verdient diesen Namen nicht, wenn sie nicht mit Gleichheit (der Rechte) verbunden ist.“ An dieser Stelle beschreibt Cicero die süße Ernte der wahren Demokratie für jeden einzelnen Menschen: „Verstehen aber die Völker, ihre Rechte zu behaupten, da erklären Sie sich in ihrem Selbstgefühl für die edelsten, freiesten und beglücktesten, da ja von ihrem Willen Gesetze, Gerichte, Krieg, Frieden, Bündnisse, Leben und Gut eines jeden abhängen. Daher sagt man, ein Volk erkämpfte sich die Freiheit, wenn es sich von Königsherrschaft und Aristokratengewalt losmache; nie aber trachten freie Völker danach, Könige zu bekommen oder mächtige und einflussreiche aristokratische Häupter.“

Heute muss man lange suchen, um sachdienliche Hinweise für die Begriffsdeutung der Demokratie zu finden. Der niedersächsische Makro-Ökonom Andreas Popp von der deutschen Wissensmanufaktur liefert Schlüssiges. Er bezieht sich bei seinen Forschungen auf die alten Griechen, untersucht aus diesem Verständnis heraus auch weitere, wichtige Wortdeutungen wie „Bürger“ oder „Volk“, was einen eigenen Artikel wert wäre. Demokratie ist, so Popp, ein aus zwei Wortteilen zusammengesetzter Begriff: „Demos heißt übersetzt das Dorf, und nicht, wie oft behauptet, das Volk. Kratein könnte man am besten mit herrschen übersetzen.“ Also handelt es sich bei dem Begriff Demokratie in Wahrheit nicht um die „Herrschaft des Volkes“, sondern um ein Dorf, welches sich selbst verwaltet. Seine daraus resultierenden Vorschläge für ein stimmiges Zukunftssystem, Plan B genannt, klingen logisch.

Eine kleine, autarke Gruppe in ihrer ganzen Selbstbestimmung! Hier liegt der Schlüssel für die wahre Freiheit des Menschen! Leider sind wir heute Lichtjahre von dieser edlen Form entfernt, wir ließen uns einspinnen in ein riesiges Konstrukt der Begriffsverwirrung. Der erste Schritt, der uns herausführt, ist das Erkennen der Fehler. Wär es nicht schön, wenn wir nun langsam lernten, die Begriffe richtig zu deuten? Dieser Verantwortung kommt heute nämlich ein Höchstmaß an Wichtigkeit zu!

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paz 26-14

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wie erwartet wurde das Video “Aisha und Mohammed” von Imran Firasat….vom linksverseuchten youtube gesperrt…wir stellen das Video erneut zur Verfügung

Posted by deutschelobby - 27/06/2014


nbmnb.

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Linke Terroristen-Gewalttäter randalierten in Leipzig

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet.

 

Ganze Arbeit hat wieder einmal der Schwarze Block in Leipzig geleistet: Rund 20 Links-Terroristen verwüsteten am vergangenen Donnerstag die Leipziger Innenstadt. Unter anderem zündeten sie Mülltonnen an, warfen Scheiben eines Bürohauses ein und demolierten ein Wartehäuschen und einen Bus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro, die wohl der Steuerzahler wird bezahlen müssen. Grund der linksextremistischen Ausschreitungen des Schwarzen Blocks: Eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder, Josef Slowik, sitzt immer noch in Wien in Untersuchungshaft und „absolviert“ gerade den von den Strafbehörden gegen ihn angestrengten Prozess.

Unter anderem ist der „Antifaschist Josef“ – kürzlich erst von seiner Heimatstadt Jena mit einem Zivilcourage-Preis in seinem Tun bestärkt – wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt, die er im Zuge der Randale am 24. Jänner gegen die Abhaltung des Akademikerballs begangen haben soll. Dies trieb die Gesinnungsgenossen aus der linksterroristischen Szene nun offensichtlich dazu an, auf ihre Art und Weise zu „protestieren“.

Randalier bestätigen Gewaltbereitschaft der Linken Terroristen

Obwohl der in Wien vor Gericht stehende „Josef“ seine Verteidigung darauf aufbaut, er sei ein „friedlicher Antifaschist“, der keine Gewalt ausübe, bestätigt die Randale seiner Sympathisanten einmal mehr die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten, wie die deutsche Bild-Zeitung schildert:

Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet. Wütend zogen sie stadteinwärts, errichteten Barrikaden aus brennenden Mülltonnen, zertrümmerten Fensterscheiben entlang der Karl-Heine-Straße, besprühten Fassaden, zerstörten ein Wartehäuschen der LVB und griffen einen Linienbus mit Pflastersteinen an. „Passanten löschten eilig die Brandherde, bevor Polizei und Feuerwehr kamen“, berichtet eine Augenzeugin. Als rund 40 Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen war der Spuk fast vorbei. Die Chaoten flohen in die Nebenstraßen. Gefasst wurde keiner.

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http://www.bild.de/regional/leipzig/randale/chaos-nacht-von-plagwitz-36474312.bild.html

http://www.unzensuriert.at/content/0015636-Sympathisanten-f-r-Anti-Akademikerball-Gewaltt-ter-randalierten

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Rom unterdrückt Süd-Tiroler Sezession

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


Die linksgerichtete Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Mario Renzi versucht die Unabhängigkeits- und Selbstbestimmungsbewegungen in Italien zu unterdrücken. Die Sorge vor Unabhängigkeitsreferenden und dem Selbstbestimmungsverlangen der Süd-Tiroler wie auch der Venetier hat die italienische Regierung zu polizeistaatlichen Methoden greifen lassen.

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Wie blu-NEWS mehrfach berichtete, gibt es europaweit zunehmend Sezessionsbestrebungen. So in Schottland, Katalonien, dem Baskenland, Venetien, Flandern und auch in Süd-Tirol.

Die Regierung des Ministerpräsident Mario Renzi versuche offensichtlich, sich gegen die Sezessionsbewegungen in Italien zu wehren. Vor wenigen Tagen bekam die Süd-Tiroler Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit Besuch von der Carabinieri-Spezialeinheit Raggruppamento Operativo Speziale (ROS). Die ROS wurde eigentlich gegen die „organisierte Kriminalität“ eingerichtet, nun, so die EU-Infothek jage sie Selbstbestimmungsbefürworter in Südtirol.

Konkret werfe man der Oppositionspartei Süd-Tiroler Freiheit vor, dass es im Zuge des von ihr 2013 mit großem Erfolg abgehaltenen Selbstbestimmungsreferendums zu „Manipulationen“ und zum Missbrauch eines vergünstigten Posttarifs gekommen sei. Dass sich die Südtiroler Patrioten bei ihrem Referendum rechtstreu an Vorschriften gehalten hätten, ignorierten die italienischen Behörden, offensichtlich auf Weisung von Rom, ausdrücklich.

Polizeibehörden gehen auch gegen Venetien-Referendum vor

Die Süd-Tiroler Freiheit ist aber nicht die einzige Selbstbestimmungsbewegung, auf die sich der Focus von Staatsanwaltschaft und obersten Polizeibehörden aus Rom richtet. Die Selbstbestimmungsbewegung in Venetien, blu-NEWS berichtete, erhielt ebenfalls vor einigen Wochen Besuch der italienischen Sicherheitsbehörden. Es kam zu Verhaftungen und Hausdurchsuchungen in der gesamten Region.

Bei dem rechtlich nicht bindenden Referendum Mitte März, in dem die Abstimmungsfrage: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?” lautete, stimmten 89 Prozent der 2,36 Millionen wahlberechtigten Venetianer für die Selbstbestimmung.

In den deutschen Medien war und ist über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Süd-Tiroler und Venetier kaum berichtet worden.

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http://www.blu-news.org/2014/06/23/rom-unterdrueckt-sued-tiroler-sezession/

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Puff, Koks, Waffen – für BIP, Barroso, Draghi & Co

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


Von Peter Helmes

 

Ach je, was haben mir die armen Dinger immer leid getan, die da auf hochhackigen Pumps, mit einem Nichts von Röckchen mit einem Nichts drunter und mit einem fast Nichts oben herum Tag für Tag und Nacht für Nacht bei heißem, lauen oder kalten Wetter auf den Asphaltbahnen umherstöckeln und anschaffen gehen (müssen). („Obenherum“ braucht´s ja keine größere Bedeckung, da die Glöckchen zwecks Reklame frei schwingen können müssen.) Soweit der Blick in die Vergangenheit.

Die Zukunft sieht viel rosiger aus: Ab September dieses Jahres gehen die Damen nämlich zur höheren Ehre Europas anschaffen, nämlich fürs BIP (Bruttoinlandsprodukt), und wenn sie kiffen, wird nicht nur der Liebeslohn, sondern auch dieser Koks zum Schotter für das BIP.

Derweil üben ihre Zuhälter mit ihren Schußwaffen, die sie meist illegal erworben haben und – man darf es erraten – steigern auch damit das BIP. Sie alle, diese Kellerkinder der menschlichen Gesellschaft, mutieren künftig zu Fiskal-Prinzessinnen und Prinzen – geadelt durch eine unfaßbar irre europäische Richtlinie, die ab dem 1.9.2014 gilt.

Diese neue „EU“-Richtlinie mit dem trockenen Titel „Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung“ (ESVG) schreibt u. a. vor, daß auch die Einnahmen aus Sex-, Drogen-, Schmuggel- und Waffengeschäften zur nationalen Wertschöpfung gerechnet werden, womit automatisch das BIP gesteigert wird. Irre, was sich so welche Euromenschen alles ausdenken, besonders wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Sinne, Gelüste und Veranlagungen in den einzelnen „EU“-Ländern ausgeprägt sind! Doch es hilft nichts. Alles muß rein – ins BIP!

Statistik aus der Mülltonne

Nun ist das Problem aber nicht nur die amouröse oder genußtechnische Vielfalt in Europa. Ein besonderes Problem ist in vielen Ländern das fehlende oder nicht ausreichende Statistikmaterial, um diese „Leistungen“ richtig messen zu können. Es gibt selbstverständlich depperte Staaten, wie Deutschland, Österreich, Holland etc., die genügend statistisches Material haben – sei es auch über Umwege erbracht worden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beim Barte des Propheten, ich versichere Ihnen, liebe Leser, daß das mitnichten ein Märchen ist, sondern gelebte Praxis in „induLa“ ist, also in diesem unserem Lande wirklich stattfindet:

Die Zahl geschmuggelter Zigaretten z. B. kann man nur schätzen; denn es gibt logischerweise keine „Papiere“ dazu. Wie schätzt man dann aber? Der deutsche „Verband der Cigarettenindustrie“ hat ein probates Verfahren zur Schätzung der Schmuggelware ersonnen: Zigaretten werden üblicherweise in Packungen gekauft, die nach Gebrauch meistens achtlos weggeworfen werden.

Diese Sorglosigkeit macht sich die Zigarettenindustrie zu Nutze, um herauszufinden, wie viele Zigaretten konsumiert werden. Die Sammler des Bundesverbandes suchen z. B. Zigarettenschachteln aus dem Müll, anhand derer man leicht die Herkunft bzw. ein Steuerzeichen feststellen kann. Anschließend werden die Ergebnisse hochgerechnet bzw. geschätzt und mit den Produktionszahlen heimischer Zigarettenfabrikation verglichen.

Einer Studie des Beratungsunternehmens KMPG zufolge ist jede fünfte Zigarette in Deutschland geschmuggelt, wodurch dem deutschen Fiskus im Vorjahr vier Milliarden Euro durch geschmuggelte Zigaretten entgingen. „EU“-weit sei ein Steuerausfall von insgesamt 12,5 Milliarden Euro zu verzeichnen (Jahr 2012).

Was dem Zigaretten-Verband als ein Argument gegen zu hohe Tabaksteuer dienen sollte, machen sich die Bundes- und die Eurostatistiker zu Nutze.

In vielen anderen Staaten ist „südländischer Phantasie“ an Europas Regiepulten keine Grenzen gesetzt: Die „Leistungen“ insgesamt werden insgesamt lediglich geschätzt. Aber da tut sich ein Abgrund auf. Es gibt Länder in Europa, die traditionell im Ruf stehen, ihre Bürger seien in Liebesdingen besonders aufgeschlossen (z. B. der „Italian Lover“), von den Franzosen ganz zu schweigen, oh Là, Là!

Der Nationalstolz gebietet es natürlich gerade den Statistikern dieser Länder, die „Leistungskraft“ ihrer Bürger besonders großzügig zu schätzen. Mit der unglaublichen Folge, daß damit das Bruttoinlandsprodukt, zumindest rechnerisch, enorm wächst und somit also die Verschuldung dieser Staaten erheblich zurückgeht – statistisch und nur auf dem Papier, versteht sich. Fachleute schätzen den durchschnittlichen BIP-Anstieg bzw. den damit verbunden Schuldenabbau auf über drei Prozent.

Kein Treppenwitz, sondern echt: In Italien macht sich die Senkung allerdings nicht besonders bemerkbar, da die Italiener schon jetzt Prostitution und Drogenhandel im BIP erfassen – geschätzt natürlich (und wohl hoch angesetzt). Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Auch Portugal, sonst am Ende der Skala, ist schon kräftig vorangeschritten: Dort wurde die nationale Wirtschaftsleistung eben ´mal um 700 Millionen Euro heraufgesetzt, womit die erwähnten „Geschäfte“ auf einen Anteil von 13 Prozent des BIP „gestiegen“ sind.

Eine kleine, absolut unwichtige Nebenbemerkung: Wir könnten in Deutschland sowie in vielen anderen „EU“-Staaten die (rechnerische) Verschuldung gewiß noch mehr senken, würden wir die Diäten der Bundes- und Landtagsabgeordneten einem ähnlichen Erfassungssystem unterziehen. Aber da spielt die Politik wohl nicht mit.

In Europa, werte Mitmenschen, herrscht das Toyota-Prinzip: „Nichts ist unmöglich!“ Also, so Ihr Männer seid: Schießt, kifft und schnackselt fürs Vaterland! Motto, frei nach einem Lied:

„Olà, auf in den Puff nach Barcelona!
Was machen wir da?
Ja, was machen wir da?
Ja, da wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttoinlandsprodukt!“

Was ich immer sage: Der europäische Wahnsinn hat Methode! Und die Moral zu der Geschichte? Moral? Hauptsache, die vorgeblich ahnungslosen Politiker und führenden“ EU“-Beamten waschen ihre Hände in Unschuld. Geld stinkt nicht.

http://www.conservo.wordpress.com
20. Juni 2014

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 8

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele: Fortsetzung:

 

Bild 29Bild 30Bild 31

 

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Widerstand gegen Moslems weltweit: aktuell: Australien

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


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In Currumbin Waters versammeln sich große Mengen an Moslem-Islam- und Moschee-Gegner…

Eine große Gruppe pfiffen Gold Coast Ratsmitglied Chris Robbins aus, als sie das Rat-Verfahren für die Genehmigung zum Bau für die Moschee erklärte…

Doch ihre Erklärung wurde oft von lauten Rufen unterbrochen:

„wir wollen hier keine islamische Kultur“

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http://www.barenakedislam.com/2014/06/24/australia-large-crowd-comes-out-in-opposition-to-new-mosque-proposal-in-currumbin-waters/

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“Aisha und Mohammed” von Imran Firasat

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


 

Der in Spanien lebende pakistanische Filmemacher Imran Firasat  hat einen neuen Islam-Aufklärungsfilm gedreht. “Aisha und Mohammed” heißt der Animationsstreifen, der den am stärksten gepeinigten Opfern des Islam gewidmet ist – den Frauen! Der Film wird demnächst im Internet zu sehen sein – hier vorab der siebenminütige Trailer auf deutsch.

» Kontakt zu Imran Firasat: mundosinislam@yahoo.com

 

nbmnb.

 

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Tschetschene haut Wiener mit Schlagring um – tolle Bereicherung der alltäglichen Art

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


“Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los”?

Das fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Moslems traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf…das war’s…

 

“Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen“, erzählt das Überfallsopfer der “Krone” den Tathergang in Wien-Landstraße. “Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen“.

Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos.

 

Verdächtiger im Bezirk bereits “amtsbekannt”

“Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?”, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie.

Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler “amtsbekannt” seien.

Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: “Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf.

Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft”. Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…

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http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__409249/sendung_id__25/story.phtml

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Posted by deutschelobby - 24/06/2014


Hiermit möchten wir alle deutschen Landsleute, Brüder und Schwestern, im Osten des Deutschen Reiches, bis hin nach Königsberg, von Herzen grüßen.ostgebiete2ostgebiete

Unser Ziel ist und bleibt, die vollständige Wiedervereinigung und Aktivierung des Deutschen Reiches in den völkerrechtlichen Grenzen vom 31.08.1939.

Darauf legen wir besonderen Wert, da die Gebiete „Neuschwabenland“ Neuschwabenland 1938in der Antarktis verbindlich und völkerrechtlich abgesteckt und somit zum Deutschen Reich gehören.

Ebenso ist die Abstimmung in der Ostmark (Österreich) im Jahre 1938, eine ebenso freie Wahl wie völkerrechtlich bindend, Bestandteil des internationalen Rechts.

Weder die VSA noch Russland haben das Recht, sich in freie Völkerabstimmungen einzumischen und vorsätzlich zu missachten.

Das gilt ebenso für Süd-Tirol, dass selbstverständlcih mit Italien nichts zu schaffen hat. Auch die Bevölkerung ist zu nahezu 100% in freier Wahl für die Zugehörigkeit zu Nord-Tirol und somit zu Österreich, sprich = Ostmark und somit zum Deutschen Reich.

Daran müssen wir uns täglich erinnern und die wahren Fakten und historischen Ereignisse in das Bewusstsein der Menschen bringen.

fahne deutsche reich gif bewegt.

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Türken und Albaner: Messerstiche gegen Deutschen (19) – Lebensgefahr

Posted by deutschelobby - 23/06/2014


Dortmund. Lebensgefährliche Messerattacke in der City: Ein 19 Jahre alter Diskogänger ist in der Nacht zu Donnerstag vor der Landesbibliothek von acht jungen Männern angegriffen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Der Streit hatte in der Nähe der Disko Prisma in Eving angefangen.

Die Vorgeschichte des Angriffs vor der Landesbibliothek Bild-Ruhrnachrichtenspielte sich in der Nähe der Disko „Prisma“ ab: Der später lebensgefährlich verletzte 19-Jährige gehörte zu einer Gruppe von sechs Hagenern im Alter von 17 bis 20 Jahren, die nach einem Besuch der Disko „Prisma“ gegen Mitternacht mit der U-Bahn in Richtung Stadtmitte fahren wollten.

„An der Haltestelle ‚Minister Stein‘ kam es dann zunächst zu einer verbalen und später auch zu einer leichten körperlichen Auseinandersetzung“, schreibt die Staatsanwaltschaft in einer am Freitagnachmittag veröffentlichten Pressemitteilung. Dabei geriet der 19-jährige Mann aus der Hagener Gruppe und ein etwa 18 Jahre alter Mann aneinander, der sich zuvor schon im Bereich der Haltestelle mit zwei Bekannten aufhielt.

Streithähne treffen sich am Hauptbahnhof wieder

„Nachdem die Begleiter die Streitenden auseinander gebracht hatten, beruhigte sich das Geschehen zunächst wieder“, so die Staatsanwaltschaft. Doch dann kreuzten sich im Hauptbahnhof erneut die Wege des 19-jährigen Hageners und seines Kontrahenten. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Hagener bereits getrennt. Der 19-Jährige war jetzt nur noch mit einem Begleiter unterwegs.

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Vor dem Hauptbahnhof kam es dann zu dem Angriff: „Wenig später, gegen 0.50 Uhr, griffen dann insgesamt mindestens acht junge Männer vor der Landesbibliothek am Max-von-der-Grün-Platz die beiden Hagener unvermittelt an“, schreibt die Staatsanwaltschaft. „Der 19-Jährige wurde durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt.“Sein Begleiter bekam von der Tätergruppe mehrere Faustschläge ins Gesicht. Der Gesundheitszustand des lebensgefährlich Verletzten konnte nach ärztlicher Versorgung stabilisiert werden.

So werden die Täter beschrieben

Nun suchen Staatsanwaltschaft und Polizei die Angreifer. Die Opfer der Attacke geben laut Ermittlern an, die Tatverdächtigen nicht zu kennen.

Nach Zeugenaussagen haben die Ermittler folgende Täterbeschreibungen herausgegeben:

Die drei Personen, die die Hagener Gruppe an der Haltestelle „Minister Stein“ in Eving getroffen hatte, werden wie folgtbeschrieben:

  • 1. Verdächtiger: stabile Figur, schwarze kurze Haare, etwa 18Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit einer schwarzenLederjacke. Der Mann sprach türkisch.

  • 2. Verdächtiger: normale Statur, schwarze Haare, etwa 180 cmgroß, etwa 18 Jahre alt, behauptete von sich, dass er Albaner sei.

  • 3. Verdächtiger: schlanke Statur, etwa 185 cm groß, behauptete vonsich, dass er Albaner sei.

  • Der Messerstecher, der offenbar erst an der Landesbibliothek hinzu kam, wird wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, etwa 175 cm groß, stabile Statur, schwarze kurze Haare.

Messerstiche gegen Diskogänger (19) – Lebensgefahr | WAZ.de – http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/messerstiche-gegen-diskogaenger-19-lebensgefahr-id9495823.html#plx1758107113

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„Asylanten“ residieren in Berri-Villa

Posted by deutschelobby - 23/06/2014


Immobilien Basel-Stadt kündigt langjährigen Mietern der Villa beim Zoll Otterbach wegen syrischer Asylbewerber.

 

In der BRiD wird schon länger bei Wohnungsmangel so verfahren, daß grundsätzlich Sozial-Wohnungen egal welcher Preisklasse, zuerst für „Asylanten“ geprüft werden. Deutsche erhalten die Wohnung selbst dann nicht, wenn sie nachweisen können, daß sie Anspruch auf Sozialwohnungen haben. Selbst kinderreiche Familien werden gegenüber „Asylanten“ benachteiligt.

Ausgenommen sind türkische Familien und Wohnungssucher, die weiterhin im direkten Vergleich bevorzugt werden.

Dies gilt für Wohnungen im sozialen Wohnungsbau. Einkommensschwache Deutsche werden so zugunsten der Finanz-„Asylanten“ bis hin zur Wohnungslosigkeit, in’s Obdachlosen-Asyl abgeschoben.

Während auch die 99% Betrugs-„Asylanten“, die keinerlei Anspruch oder Grund für Asyl haben, mit Begrüßungsgeld bis hin zu 5.000 Euro verwöhnt werden, müssen Deutsche Hartz4-Empfänger die Schikanen der Arbeitsämter ertragen und wären ohne „Tafel“ nicht mehr existenzfähig.

Rentner, besonders unschuldige Frührentner, rutschen in das Sozial-Niveau ab, weil sie seit rund 10 Jahren keine adäquate Erhöhung mehr erhalten haben und ihnen gegen geltendes Recht bis zu 15% abgezogen werden und außerdem noch Steuern auf die Rente!!! anfallen.

Ein weltweit einmaliger Fall!

Wiggerl und Bernie

……………

In einer kurzen Medienmitteilung gab am Mittwoch das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt (WSU) bekannt, dass bald zusätzliche Unterkünfte für syrische Flüchtlinge bezogen werden könnten. Im Februar wurde bereits bekannt, dass es sich bei einem Haus um den Mattenhof in Riehen handelt – ein denkmalgeschütztes Landgut, Berri-Villadas Immobilien Basel-Stadt (IBS) gehört und wegen der schlechten Bausubstanz nur schwierig zu vermieten war. Auch das zweite Haus wird von IBS vermietet – zuletzt war eine grosszügige 4,5-Zimmer-Wohnung mit Parkettböden und neuem Ausbaustandard für rund 2400 Franken ausgeschrieben.

Es handelt sich bei diesem Haus, das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Aufnahmezentrum Bässlergut an der Freiburgerstrasse steht, um das vor 1828 erbaute Otterbachgut des berühmten Basler Architekten Melchior Berri. Die klassizistische Villa wurde 1962 vom Kanton Basel-Stadt dem damaligen Besitzer Hermann Bässler zusammen mit diversen weiteren Gebäuden und einer Fläche von über 316 000 Quadratmetern für 19 Millionen Franken abgekauft. Das würde heute in etwa 76 Millionen Franken entsprechen.

Brief an Eva Herzog

Geht es nach dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt, ziehen schon bald bis zu 25 Asylbewerber im sogenannten Otterbachgut ein. Dieses würde «schrittweise» belegt werden – ab Juli können bereits zwei Unterkünfte in der alten Villa bezogen werden.

Grund für die «schrittweise Belegung» ist ein profaner: Die bisherigen Mieter müssen erst noch raus – im Mai haben sämtliche von Immobilien Basel-Stadt die Kündigung erhalten.

Georges Böhler lebt seit 73 Jahren in der Berri-Villa beim Zollübergang Otterbach, die Kündigung will er nicht auf sich sitzen lassen: «Ich habe um eine Fristerstreckung ersucht – eine Begründung, weshalb wir rausmüssen, haben wir von Immobilien Basel-Stadt bis heute nicht erhalten.» Böhler präsidiert den Dorfverein Pro Kleinhüningen und hat sich deshalb direkt an Regierungsrätin Eva Herzog gewendet – in seinem Schreiben vom 27. Mai, das der BaZ vorliegt, fragt Böhler nach den Gründen für die Kündigung und welche Nutzung für die Liegenschaft vorgesehen ist – etwa ob «Asylanten einquartiert» würden. Eine Antwort blieb auch hier bis heute aus.

Georges Böhler kann den Entscheid, im Otterbachgut Flüchtlinge unterzubringen, nicht verstehen, wie er der BaZ sagt: «Kleinhüningen wird mit mehreren Hundert Flüchtlingen schon heute übermässig stark belastet. Dass jetzt auch noch langjährige Mieter für eine zusätzliche Unterkunft gekündigt werden, geht nicht an.»

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http://bazonline.ch/basel/stadt/Asylanten-residieren-in-BerriVilla/story/28021723

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Wer immer noch glaubt, dass Islam Frieden bedeutet…ist entweder naiv oder Fakten-Resistent

Posted by deutschelobby - 23/06/2014


Satan-ueberreicht-den-Koran

“Nimm meine Botschaft und verderbe die Welt mit Lügen und Täuschung die Welt mit Lügen und Täuschung – den Fundamenten des Islam”

 

War dem so, wie die obige Grafik suggeriert? Gab es einen Satan, der vor 1400 Jahren einem Araber den Koran überreichte, um die Welt zu verderben? Angesichts der Entfesselung diabolischer Gewalt nicht nur im Nahen Osten, sondern in allen Erdteilen durch Anhänger des Islam – “Moslems”  wohlgemerkt und nicht, wie uns Medien und Politik weißmachen wollen, “Islamisten” – angesichts von über 23.000 Terroranschlägen nach 9/11 durch die “Religion des Friedens” mit Hunderttausenden Todesopfern, angesichts des 1400jährigen Dschihads der Muslime gegen den Rest der Welt mit unfassbaren 300 Mio im Namen Allahs Ermorderter, Geschächteter, Enthaupteter: Angesichts der Tatsache, dass der Gründer der Todesreligion Mohammed an über 1.800 Stellen befahl, alle “Ungläubigen” zu töten (Hadith), er seine Kritiker ermorden ließ, er sich an den Frauen und Kindern überfallener Stämme – deren Männer er zuvor enthaupten ließ, schamlos delektierte,  und angesichts weiteren 200 Stellen im Koran, dem Buch, das angeblich von Allah selbst diktiert wurde, die dasselbe, nämlich den reuelosen Mord an “Ungläubigen”,  befehlen, muss man sich fragen dürfen: Ist diese Religion, die sich die des Friedens nennt, nicht in Wirklichkeit eine Religion Satans? Wenn es diesen denn gibt…? (MM)

***

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http://michael-mannheimer.info/2014/06/20/32032/

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 7

Posted by deutschelobby - 23/06/2014


Der erste Weltkrieg diente zur Ausschaltung der Monarchien, der zweite zur Vorbereitung der Abschaffung der Nationalstaaten und schleichenden Entrechtung der Völker.

-♦—♦—♦-

Als Tatsachenbeweise allein für die BRD soll diese kleine Auflistung dienen:

  • – Vorenthaltung des Rechts auf Volksentscheide »gegen den Willen der deutschen Völker« (so

  • wäre die Bezeichnung staatsrechtlich korrekt, da Gleichschaltung auf deutsches Volk)

  • – Abschaffung der eigenen Wahrung »ohne Befragung« und wie aus Umfragen klar und eindeutig ersichtlich »gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Unterordnung der eigenen Streitkräfte unter fremden Oberbefehl ohne Befragung des Volkes und damit Übernahme des Risikos des indirekten Führens von Angriffskriegen

  • – Waffenlieferungen in Spannungsgebiete unter eindeutigem Verstoß gegen Artikel 26 GG und des Kriegswaffenkontrollgesetzes »ohne Befragung der deutschen Völker«

  • – Beteiligung am Afghanistankrieg »ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker«

  • – Abschließen der Verträge von Maastricht etc. »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Versuchte Einführung der „EU“-Verfassung »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Abschluss des Lissabonvertrages »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – Einführung der Rechtschreibreform »ohne Befragung und Abstimmung«

  • – »Abstimmung zum ESM Vertrag ohne Befragung und gegen den Willen der deutschen Völker und damit Öffnung der Tür zur vollständigen Ausplünderung. «

Dazu Dr. Schäuble Februar 2012 in Davos auf die Frage eines Journalisten, wie sich die BRD angesichts der Rettungsvorschläge der ändern Mitgliedsstaaten der „EU“ fühle:

+„Man fragt ja eine Gans auch nicht, was sie von Weihnachten hält. “ von Wolfgang Schäuble

Manchmal sind es diese kurzen Zitate von Tätern, die uns seitenweises Erklären ersparen.

Je übler und verkommener dieses Programm läuft, umso häufiger fällt das Wort Demokratie.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Meinungsumfragen zu den Themen haben immer eindeutig ergeben, dass alle eben aufgeführten Dinge von einer überwältigen Mehrheit der deutschen Völker abgelehnt wurde und wird. Man schert sich einen Dreck darum. Das ist leider juristisch nicht rechtswidrig.

Das Gleiche droht nun den Völkern Europas und der Welt.

Warum ist das alles so und warum ist das für unser weiteres Leben eventuell von enormer Wichtigkeit?

Es gibt mittlerweile viele Bewegungen, viele Versuche, Neues zu wagen und durchzusetzen. Der Erfolg wird aber entscheidend davon abhän-gen, ob und wie ich meinen eigenen Status als

Mensch in diesem System richtig einschätze und dann verändere.

Deswegen sollte man sich seinen Status genau anschauen! Denn so wie er juristisch ist, werde ich auch juristisch behandelt!

Im Staatsangehörigkeits-Ausweis wurde ab 1934 folgendes eingetragen:

… besitzt die deutsche Reichsangehörigkeit …besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“, „Deutsches Reich“ / Deutsch, deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

Das ist sie wirklich:

Eine Kolonial / Kolonie / Auslandszugehörigkeit

»Churchill und Roosevelt erklärten bereits 1941, dass es ihr Ziel sei, die Deutschen endgültig für alle Zeiten zu zerstören«

♦ 1945 wurde das deutsche Volk nicht von der Tyrannei befreit.

1949 Die BRD Staatsangehörigkeit DEUTSCH (von 1934)

StA-Ausweis …ist deutsche(r) Staatsangehörige(r) (von 1934)

Das BRD-Grundgesetz, die Verwaltung und die Rechtspflege sind Kolonie-Gewohnheit. Die Bewohner schlafen im tiefbraunen Sumpf, bzw. wachen dort gerade auf.

2005 / 2010 wurde R=StAG mit RuStAG von 1913 gleichgeschaltet und die Reichsangehörigkeit bereinigt. Jeder BRD Bewohner hat jetzt seine Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz StAG 1913 (in Wirklichkeit aber von 1934)

Wer die BRD als Heimat empfindet, wird auf den folgenden Seiten enttäuscht. Unsere Eltern, Großeltern und wir selbst wurden bis heute belogen, betrogen und getäuscht erzogen.

 

Dazu die entsprechenden Dokumentenbeispiele:

 

Bild 23Bild 23aBild 24Bild 24aBild 25Bild 25a

 

.

 

Bild 26Bild 27Bild 28

 

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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„EU“, Nationalstaaten und Identitätsproblem…

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Gastbeitrag von „Konservativer“:

 

die Frage der „EU“ und der Nationalstaaten ist klar. Die Grenzpatrouillen gab es früher schon immer, nicht nur an der Grenze zum damaligen Ostblock, sondern – Zoll – verstärkt auch an der Grenze zur Schweiz, auch an so kleinen Übergängen wie Konstanz-Kreuzlingen u.ä. – warum sollte man den Eisernen Vorhang nicht wieder errichten, diesmal in Südeuropa und an der griechisch-türkischen Grenze? Man labert ewig von der “hervorragenden” Zusammenarbeit mit den polnischen Grenzern an der östl. „EU“-Grenze zu Ukraine (die werden wir vielleicht in den nächsten Jahren brauchen), niemand WILL aber die Notwendigkeit ähnlicher Maßnahmen in Spanien/Melilla/Ceuta und Italien/Lampedusa/Sizilien sehen.

Dass Spanien und Italien eines Tages aus den Nähten platzen werden, versteht sich von selbst. Dann wird versucht, all die angeschwemmten Neger in ganz Europa zu verteilen und es bleibt die Aufgabe der lokalen Politiker der Nationalstaaten, mit diesem Problem fertig zu werden. Wie sie es tun, sehen wir täglich auf unseren Straßen. Ich meine, dass es nicht nur an der „EU“ liegt – die nationalen Politiker haben doch ein wenig Spielraum, um diese Dinge im eigenen Ermessen zu Hause selbst zu regeln.

Ich denke dabei z. B. nur an die ungarische Jobbik-Partei und ihre offene Jagd auf Juden und Zigeuner, oder an die Tschechei und Slowakei, wo die ursprüngliche Bio-Bevölkerung, die sich selbst – heute noch – “Weiße” nennt, bereits vor Jahren und mancherorts sogar mit Unterstützung der Behörden mitten durch die Straßen und quer durch die Städte Mauern gegen Zigeuner hochgezogen hat. Alle diese Länder – und das ist das Bemerkenswerteste daran – sind bereits seit Jahren EU-Mitglieder! Also es muss irgendwie gehen, auch innerhalb der „EU“, wenn nur die örtliche Politik mitmacht!

Und das ist in Deutschland eben das größte Problem:

1.) Erstens ist den meisten Deutschen völlig egal, ob sie Weißer oder Mulatten sind – frag nur einen x-beliebigen Passanten auf der Straße, ob er sich als Weißer fühlt/sieht oder lieber ein Mischling wäre. Mit etwas Glück für Dich wird er Dich “nur” als Rassisten beschimpfen (ohne die Polizei zu rufen) – die Glotze (= das Heimaltar) hat bereits die ganze Arebit geleistet… – Den heutigen Deutschen fehlt eben die Mentalität der Ungarn oder auch der Slawen. Die Mentalitätsunterschiede sieht man heute am besten an den Russen. Deren gesunde Einstellung und Einsatz für das Wohl des eigenen Volkes und dessen Bestand (und damit folglich z.B. auch die Ablehnung der Verschwuchtelung der Gesellschaft) kommt erstrangig vom Volk aus und nicht “von oben”, und die Politik richtet sich auch danach. Für einen Deutschen die reine Science-Fiction!

2.) Zweitens ist die deutsche Politik und damit das ganze Behördenwesen einschl. der Polizei und Justiz einfach eine einzige Katastrophe! S. unter 1.), letzter Satz, und vgl. die FN in F.

Es nutzt nichts, wenn man seiner Wut freien Lauf lässt und auf der Straße einen Neger verprügelt – er kann eigentlich nicht dafür, dass er hier ist – die Gier nach einem vermeintlich besseren Leben ist jedem Lebewesen eigen – gilt auch für die Tierwelt, fragt Darwin; die Neger nehmen ledglich das in Anspruch, was ANGEBOTEN wird!

Und wenn es sich oberhalb und unterhalb der Sahara rumspricht, dass sie von der „EU“ aus dem Mittelmeer mit Sorgfalt herausgefischt und liebevoll abgetrocknet und neu angekleidet und gefüttert und mit Schulterklopfen gleich zum Postbankschalter geführt werden, und WENN ES AUCH TATSÄCHLICH SO IST, dann wird hier diese ganze Fürsorge für ganz Afrika auch tatsächlich ANGEBOTEN! Dann kommen sie auch Alle!

Dieses ANGEBOT müsste erstrangig von der jew. NATIONALEN POLITIK sofort abgeschaft werden! Also nicht den Neger auf der Straße verprügeln, sondern unsere Volksvertreter, die für die Missstände verantwortlich sind! Wenn Gauckler und Konsorten öffentlich in die ganze Welt von “unserer Willkommennskultur” faseln und gleich weitere Zehn- bis Hunderttausende weitere – vornehmlich mohammedanische – Schmarotzer aus den Hungerländern in unserem Namen herzlichst einladen, dann darf man sich nicht wundern, wenn dieses Angebot auch angenommen wird.

Bei uns ist an diesen Missständen also prinzipiell unsere höchste nationale Vertretung schuld, mit massiver Beihilfe von Seiten der einschlägigen politischen Kreise wie der Grünen, Linken u. ä. Neuerdings machen bei dieser Hinrichtung des eigenen Volkes auch Kirchen, Gewerkschaften und andere Verbände mit.

Da muss man also anfangen – bei der eigenen „Volksvertretung“!

Veprügeln ist zu wenig – die müssen unwiderruflich beseitigt weren. Dann hat man auch die Chance, den befürchteten Bürgerkrieg zu vermeiden.

Hier habe ich was Drolliges gefunden: Na also.. – geht doch, auch ohne Bürgerkrieg und Millionen Toter! Sie selbst liefern die Anleitung dazu:

https://deutschelobby.com/2013/10/23/kuweit-einreiseverbot-fur-westerwelle-beck-alle-anderen-schwulen-also-die-halbe-bundesregierung/

“Kuweit: Einreiseverbot für Westerwelle, Beck & alle anderen Schwulen…ALSO DIE HALBE BUNDESREGIERUNG?”

Und:

“SAUDI-ARABIEN bestraft gleichgeschlechtliche Liebe gar mit der Todesstrafe.”

Schritt 1:
Die o. g. HALBE BUNDESREGIERUNG von irgendeiner dortigen Firma nach SAUDI-ARABIEN einladen lassen (“Sie haben gewonnen! Alles auf unsere Kosten…” o. ä.) und diese dann sofort nach deren Ankunft vor Ort bei den dortigen Strafverfolgungsbehörden als Schwuchteln anzeigen (mit Beweisen).

Schritt 2:
Für die zweite Hälfte der Regierung den Schrit 1 wiederholen, auch wenn diese nicht so ganz schwul sein sollte (wer weiß es überhaupt genau, in unseren heutigen allgemein regenbogenkonformen Zeit?). Es reicht schon, die Anzeige nur wegen Verdacht auf Homosexualität zu erstatten, um diese Bazillen für mehrere Jahre von der Bühne zu entfernen (in irgendeinem Wüstengulag verschwinden zu lassen).
Dann sind wir auch den Rest der Regierung los, ohne Blut vergossen zu haben (zumindest nicht unseres…)

Schritt 3:
Die Schritte 1 + 2 so lange wiederholen, bis die jew. Neuwahlen endlich ein akzeptables Resultat bewirken.

.

Nachtrag allgemein für Äußerungen in den Medien und Politik

 da die „EU“ kein Land, Staat, Nation oder festes Gebilde ist, sondern lediglich ein von unbekannten Hintermännern geleiteter Verein, kann sie auch keine Landes-Grenzen haben.

Wir sollten auf solche, in den Nachrichten oder wo auch immer, erwähnten Unsinnigkeiten, bewußt und abwehrend reagieren. Ansonsten werden auch wir von der beständigen Bombardierung mit falschen Bezeichnungen und faktisch unhaltbaren Doktrinen beeinflußt, so das wir selber dazu beitragen, diese Suggestition zu verbreiten.

Wiggerl

:

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Atombomben für die deutsche Bundeswehr

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Der Ukraine-Krieg eskaliert immer mehr. Jetzt wurden vom ARD Magazin Monitor Beweise vorgelegt, dass die Bundesregierung
die Bundesluftwaffe mit neuen Atombomben aus den USA ausrüstet! Droht doch ein neuer Weltkrieg, in den die Regierungen
wie Schlafwandler hineintaumeln, wie damals 1914 zu Beginn des 1. Weltkrieges? So jedenfalls hat es der Altkanzler Helmut Schmidt,
im Interview mit Bild TV vor einem Monat, formuliert!

Die USA braucht unbedingt einen Krieg in Europa.

Washington würde sich freuen, wenn Deutschland in einigen Jahren in Schutt und Asche liegt. Ein Konkurrent weniger.

 

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Wochenrückblick…..paz25-14

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Alles ganz logisch / Warum die Rechten am islamistischen Terror schuld sind, wie die „EU“ ihre Stimme schont, und wieso wir bald bis 76 arbeiten müssen

paz

 

Zum Ende ihrer Amtszeit liest die scheidende Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, den Europäern ordentlich die Leviten. Fremdenfeindliche und rassistische Einstellungen breiteten sich bei uns aus, das habe die EU-Wahl mit dem Sieg von Parteien wie dem französischen „Front National“ (FN) gezeigt. Politische Extremisten drohten, den Kampf gegen Diskriminierung aufzuweichen. Empört äußerte sich die Südafrikanerin über anti-islamische Äußerungen der FN-Chefin Marine Le Pen.

Und Pillay weist auf die Folgen hin: Fremdenfeindliche und antisemitische Anschläge wie der Mord an vier Personen im Jüdischen Museum in Brüssel stünden im direkten Zusammenhang mit Le Pen und Co., sagt Pillay. Das sieht die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, ganz ähnlich und ist ebenso alarmiert über den Vormarsch der „erklärten Europafeinde, Nationalisten und Rechtsextremen“, denn: „Die Gewöhnung an Hass und verbale Gewalt befördert tätliche Gewalt.“

Klingt alles sehr schlüssig, und doch – irgendwo quietscht es im Gebälk. Wer waren die Attentäter noch gleich? FN-Aktivisten? Rechtsextreme? „Populisten“ gar? Nein, es waren bei der syrischen Isis ausgebildete Islamisten.

Den Islamismus aber erwähnen Pillay und Knobloch mit keinem Wort. Ihre Logik funktioniert stattdessen in etwa so: Weil es in Europa Christen gibt, die ihre Furcht vor dem Scharia-Islam ein wenig zu laut und polemisch kundtun, ermorden Islamisten Juden. Oder anders: Weil der Herr Müller immer gegen den Herrn Meier stänkert, hat der Herr Meier die Frau vom Herrn Schulze erschlagen, woran natürlich der Herr Müller schuld ist und nicht der Herr Meier. Kapiert? Nein? Ich auch nicht.

Die Qualitätsjournalisten von der ARD hätten damit hingegen keine Probleme. Mit einem „Brennpunkt“ wollte uns der Staatssender erklären, wie es zu dem blitzartigen Vorrücken der radikalislamischen Isis im Irak kommen konnte. Die zwei ARD-Damen mussten nicht lange suchen: Ursache des Schlamassels sei, dass die USA die Opposition in Syrien nicht hinreichend unterstützt hätten. Diese Opposition wird bekanntlich weitgehend dominiert von der islamistischen Al-Nusra-Miliz, welche unlängst in der Isis aufgegangen ist. Also: Hätte Washington diese Leute mit viel mehr Geld unterstützt und mit mehr Waffen aufgerüstet, dann wäre heute alles gut.

Ich muss zugeben, dass in meinem Kopf die Konturen zu verschwimmen begannen, als ich das hörte. Haben die das wirklich gesagt? Zum Glück gibt es heute die „Mediathek“, wo man sich vergangene Sendungen im Internet noch einmal angucken kann. Habe ich gemacht, und: Ja, das haben die wirklich gesagt.

Nachfolger der Frau Pillay auf dem Stuhl des Uno-Hochkommissars für Menschenrechte wird übrigens der bisherige Uno-Botschafter von Jordanien. Das nah­östliche Königreich zählt zu den Ländern der „Organisation der Islamischen Zusammenarbeit“ (OIC). Die OIC hat 1990 ihre „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ beschlossen. Darin heißt es, dass alle Menschenrechte allein auf der Grundlage der Scharia interpretiert werden dürften.

Wir können wohl zuversichtlich sein, dass der neue Kommissar auf islamistische Attentate ganz ähnlich reagieren dürfte wie Frau Pillay oder Frau Knobloch. Möglicherweise werden wir dann auch erfahren, dass die Isis-Attacken und die Massaker im Irak die direkte Folge einer als Koran-kritisch auslegbaren Wandschmiererei an einer Grundschule nahe Rotterdam gewesen seien. Wobei nicht ausgeschlossen werden dürfe, dass sich die 15- und 16-jährigen Schmierer vom Wahlsieg des Geert Wilders motiviert gefühlt haben könnten, weshalb der ARD-Brennpunkt den Titel trägt: „Niederländischer Rechtspopulist verantwortlich für Massaker am Euphrat!“

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik. Der Jordanier tritt sein Amt erst im September an. Wenn wir Glück haben, ist das Grauen im Irak bis dahin längst vorbei. Sobald sich die Isis-Kämpfer nämlich wieder nach Syrien verzogen haben, sind sie ja keine „islamistischen Extremisten“ mehr, sondern verwandeln sich schwupps zurück in „syrische Freiheitskämpfer gegen den Diktator Assad“, denen die USA am besten gleich die Atombombe liefern sollten, damit wir endlich richtige Freunde werden.

Die „Europäische Union“ spielt beim neuesten Konflikt in Nahost wie üblich keine Rolle. Zwar haben wir, wie uns alle paar Wochen erklärt wird, nur wegen der „EU“ „eine starke Stimme in der Welt“. Nur dass wir diese Stimme in den vergangenen Jahrzehnten noch nie gehört haben. Vermutlich schont sie sich noch für den ganz großen Auftritt.

Überdies haben wir in der „EU“ Wichtigeres zu tun, als uns mit explosiven Kriegsherden in der unmittelbaren Nachbarschaft zu befassen. Es geht mal wieder ums Geld.

„EU“-Sozialkommissar László Andor hat die Lösung für die „soziale Schieflage“ in Europa gefunden: Wir müssen, sagte der Ungar bei einer Tagung in Berlin, die „europäischen“ Rentenkassen zusammenschmeißen, damit die Ungleichgewichte ausgeglichen würden. Die Lage sei nämlich so: Die ärmeren Länder könnten gegenüber den starken, voran Deutschland, nicht mehr aufholen. Da sie wegen der gemeinsamen Währung auch nicht abwerten könnten, gingen ihre Volkswirtschaften nahezu zwangsläufig den Bach runter. Schlimm? Nein, nur müsse dafür eben ein sozialer Ausgleich her, damit die mit den schwachen Volkswirtschaften nicht im Elend landen.

Die Idee kam vor Monaten schon mal aus Frankreich, wo man die „EU“ in eine Art Arbeitsteilung übergehen sah: Die Deutschen verdienen das Geld, das per Transferleistung unter allen aufgeteilt wird, womit die Unterschiede bei der Wettbewerbsfähigkeit „sozial“ abgepuffert würden. Ist das nicht eine zauberhafte Perspektive? Es drängt sich das Bild „Die einen aufs Sonnendeck, die anderen in den Maschinenraum“ auf. Aber das Bild passt nicht: Normalerweise müssen die auf den bequemen Liegen viel Geld zahlen, wovon die unten an den Motoren entlohnt werden. In der „EU“ sollen die keuchenden Deutschen denen da oben auch noch die Passage bezahlen.

Passend zu den Andor-Ideen fordert der „Spiegel“ die Deutschen auf, endlich realistisch zu werden: Die Rente mit 67 sei noch viel zu optimistisch, denn: „Die Rente mit 76 wird kommen“, so das Magazin. Die Überschrift kam fast zeitgleich mit den (wenigen) Veröffentlichungen zu den Andor-Vorschlägen mit der gemeinsam „EU“-Rentenkasse. Doch die Zahlen sprechen für sich. In Rumänien kommen heute schon auf 4,6 Millionen Beitragszahler 5,6 Millionen Rentner. Das wird ohne die Zahlungen des 75-jährigen deutschen Arbeitnehmers bald nicht mehr zu stemmen sein.

Dabei sollten wir nicht bei der Rente stehenbleiben. Auch die Arbeitslosenversicherung und die Sozialhilfe sollten „ins gemeinsame Europa eingebracht werden“, finden fortschrittliche Geister schon lange. Deutsche Gewerkschaften und Sozialdemokraten fordern seit Jahren, dass wir endlich das „soziale Europa schaffen“. Wir Deutsche sind dann jedesmal ganz gerührt denn – „sozial“ klingt doch immer gut!

Im sozialen Europa ist auch gewährleistet, dass die Nachbarn in den ärmeren Ländern weiterhin teure deutsche Autos kaufen. Denn die deutschen Fabrikanten und Arbeiter werden ja reichlich Geld schicken, damit sie sich die leisten können. Und wenn nicht? Dann machen sie das eben auf Kredit, den dann die Deutschen erst garantieren und später bezahlen. Entweder direkt (etwa per Euro-Soli, der ja auch schon länger herbeigesehnt wird) oder über das Wegschmelzen ihrer Ersparnisse per Negativzins.

Denn merke: Wenn hier die Guthaben schmelzen, verschwinden dort die Schulden.

So ist das im modernen Papiergeldwesen.

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paz 25-14

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Europa und das kommende Kalifat.: Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie.

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Emotionale Streitschrift gegen Islamisierung Europas

Hans-Peter Raddatz warnt mit ägyptischer Jüdin vor der Verbreitung des Korans im Westen

Die britische Autorin Bat Ye’or behauptet in ihrem Buch „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“, dass Europa durch islamische Umgarnung und freiwillige Unterwerfung auf ein europäisches Kalifat zusteuere, in dem nicht mehr traditionelle europäische Werte, sondern die im Koran und in der Scharia festgehaltenen Glaubens- und Rechtsgrundsätze gelten würden.

Europa und das kommende Kalifat

Für die Eroberung Europas habe sich der Islam eine Reihe wirkungsvoller Werkzeuge geschaffen, so die 1969 gegründete Organization of Islamic Conference, inzwischen Cooperation (OIC), die der Unesco vergleichbare Bildungsorganisation Ieseco, den zusammen mit der EU gegründeten Euro-Arabischen Dialog (EAD) und – als politische Speerspitze – die Palästinensische Befreiungsfront (PLO).

Die Autorin wurde als Kind jüdischer Eltern in Kairo geboren (Bat Ye’or ist ein Pseudonym und heißt übersetzt „Tochter des Nils“); sie kam 1957 als staatenloser Flüchtling nach Großbritannien. Im angelsächsischen Sprachraum sind mehrere Bücher von ihr zum Schicksal von Nichtmuslimen in islamisch geprägten Staaten, zu den europäisch-arabischen Beziehungen und zu einem globalen Islam erschienen. Dieses Buch hat der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz übersetzt und zu ein ausführliches Vorwort beigesteuert.

Der Leser stößt rasch auf eine aggressive und polemische Wortwahl, obwohl gerade bei einem solchen Thema Nüchternheit ratsam wäre. Die Worte sprechen für sich: „Dank der Einwilligung und Rückgratlosigkeit der westlichen Führer erleben wir im

21. Jahrhundert eine Nachbildung beziehungsweise Wiederherstellung des Kalifats aus dem 7. Jahrhundert.“ „Europa hat die islamische Brille aufgesetzt, um der OIC zu schmeicheln, denn heute wirft die EU Israel erbost vor, immer noch zu existieren.“ Und mit Blick auf die im Rahmen des Euro-Arabischen Dialogs gegründete Anna-Lindh-Stiftung: „Mithin wird die Ausrottung der europäischen Kulturidentitäten den muslimischen Kulturimperialismus befriedigen, der vorgibt, so etwas wie die kulturelle Gebärmutter Europas zu sein.“

So geht es über Seiten weiter. Europa „poliert“ selbst die Instrumente der eigenen Unterwerfung. Europas Eliten hätten die Menschen bewusst betrogen, um den Kontinent dem Islam gefügig zu machen. Einmal dem Islam unterworfen – die Autorin benutzt den Begriff „Dhimmitum“ – werden die Europäer „ihre nationale Geschichte, Identität und Kultur aufgeben“.

Die Autorin merkt an, dass der Islam Staats- und Gesetzesreligion zugleich sei, während der Westen Religion und Rechtssystem strikt trenne. So habe das Beharren auf Religion und Recht in einem zu einer inzwischen selbst vom Deutschen Juristentag beklagten „Eigengesetzlichkeit“ unter den in Deutschland lebenden Muslimen geführt. Recht werde untereinander gesprochen, nicht mehr vor ordentlichen Gerichten.

Zudem werde der frühere europäische Kolonialismus für alles Negative in den heutigen Staaten verantwortlich gemacht, während sich alle islamischen Dokumente über selbst getätigte Unterwerfung, Diskriminierung oder gar Liquidierung ganzer Völkerschaften (etwa die Armenier, die Kopten in Ägypten) konsequent ausschwiegen.

Dabei habe es doch durch die Jahrhunderte die islamische Expansion mit Völkermord, Vertreibung oder Versklavung der Unterworfenen gegeben. Und bis heute sei die skandalöse Herabsetzung der Frau als Mensch zweiter Klasse ebensowenig überwunden wie die latente Christenfeindschaft, wie Vorgänge dieser Tage etwa in Syrien oder in Nigeria zeigten.

Über all das lohnt es zu sprechen, ja muss gesprochen werden. Dazu leisten aber weder die Autorin noch der ebenfalls sehr emotionale Herausgeber einen Beitrag. Es ist eine eifernde Streitschrift, die mit drastischen Worten vor einer Islamisierung Europas warnt. Gegen Streitschriften ist an sich nichts einzuwenden; nur soll man sie dann auch so nennen und ihnen nicht das Mäntelchen der Wissenschaft umhängen.

Bat Ye’or: „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“, Duncker & Humblot, Berlin 2013, gebunden, 228 Seiten, 22,90 Euro

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Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Neues Erholungsgebiet in Königsberg

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Die Zwillingsteiche und ihre Umgebung wurden in neuem Glanz der Öffentlichkeit übergeben

Teiche Zwillinge Königsberg

In diesem Jahr hat sich in Ostpreußens Hauptstadt einiges zum Positiven verändert. Statt weiterer Einkaufszentren haben die Bewohner Königsbergs vor Kurzem einen neu gestalteten Erholungsbereich erhalten: Die Zwillingsteiche und das sie umgebende Gelände wurden wieder zur Nutzung frei gegeben.

Das Gewässer befindet sich zwischen Leostraße, Hammerweg und Kastanienallee. Ihren Namen erhielten die beiden Teiche wegen ihrer Form. Sie sind durch ein schmales Stück Land fast zweigeteilt. Die Länge des westlichen Teichs beträgt 200 Meter und er ist zwischen 20 und 80 Meter breit, der östliche Teil ist etwa 160 Meter lang und 80 breit. Die beiden Teiche sind durch drei Durchbrüche verbunden, über die Stege führen.

Als Anfang des 20. Jahrhunderts im Westen Königsbergs der Villenvorort Amalienau entstand, wurden die Teiche künstlich angelegt, um den Überschwemmungen der angrenzenden Gebiete entgegenzuwirken. Die Zwillingsteiche wurden zum beliebten Ziel für die Bewohner der nahegelegenen Straßen. Sie galten als Verschönerung des gepflegten Stadtteils.

Die Sowjets gaben den Teichen 1949 den Namen „Poplawok“. Die Anwohner nennen sie auch „Brotteich“. Diese Bezeichnung entstand neben der offiziellen, weil sich in der Nähe lange Zeit ein Bäckerladen befand.

Das Gelände um die Teiche war im Laufe der Jahre ziemlich verwildert, obwohl dieser Stadtteil ein attraktiver Wohnbezirk ist. Wie schon damals, so gilt Amalienau auch heute noch als einer der beliebtesten Stadtteile Königsbergs. Um die Teiche gibt es viele Privathäuser und Villen. Auch das polnische Generalkonsulat befindet sich hier.

2008 war es dann soweit. Die Stadtverwaltung schrieb die Neugestaltung der Zwillingteiche aus. Es sollte ein Konzept für die Nutzung als Erholungsgebiet am See vorgelegt werden. Aber bis zum Beginn der Bauarbeiten im Frühling 2013 vergingen weitere fünf Jahre.

Wie es schon fast zur Tradition geworden ist, zeigten sich schon vor der Fertigstellung die ersten Baumängel. Die neu verlegten Platten begannen sich zu heben, neben den Brücken rutschte der Boden ab. Die Behörden verlangten die Beseitigung der Mängel. Wie erfolgreich die Reklamationen behoben wurden, wird die Zeit zeigen.

Für die Rekonstruktion des Teichs wurden 112 Millionen Rubel (fast zweieinhalb Millionen Euro) ausgegeben. Ein Großteil des Geldes kam aus dem Staatshaushalt.

Die Arbeiten auf dem umliegenden Gelände dauerten ein Jahr. In dieser Zeit wurde der See gesäubert, die hydrotechnischen Bauten wurden überholt. Während der Reinigung der Teichböden wurden die Zulaufrohre, durch welche die Hauseigentümer ihr Abwasser direkt in den See geleitet hatten, verschlossen. Um den See wurde ein typischer Uferweg mit Marmorbrüstungen und Metallgeländern angelegt, Bänke wurden aufgestellt und die drei Fußgängerbrücken repariert, eine vierte wurde gebaut, Anlegestellen wurden auf dem Wasser eingerichtet.

Doch es gibt auch einen Wermutstropfen: Hatte man früher einen freien Blick vom Hammerweg aus auf die Zwillingsteiche, so ist die Sicht nun von hohen Bürohäusern versperrt, die am Ufer gebaut wurden.

Zwar gibt es keine Radwege an den Zwillingsteichen, aber das Radfahren auf den Wegen ist nicht verboten. In Zukunft sollen eine Bootsstation eröffnet und Bäume gepflanzt werden. Zurzeit sieht das Gelände um den See noch recht kahl aus, was daran liegt, dass für die Bauarbeiten einige Pflanzen entfernt werden mussten. Desweiteren sollen Fische in den Teichen ausgesetzt werden, vornehmlich Karpfen.

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paz 25-14

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Die Diktatur der Dummen: Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Bestseller Nr. 1   Die Diktatur der Dummen

 

Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben

Demokratie ist zweifellos die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen weichen, den Wichtigtuern und
den Selbstherrlichen? Dann wird aus der Demokratie ganz schnell eine »Idiokratie«, eine Diktatur der Dummen .

Und das lassen wir uns bieten?
Wirtschaft, Politik und Medien haben ein massives Interesse daran, uns ihre Produkte, ihre Meinung, ihre Geschichte zu verkaufen – und sie verfügen über die dafür notwendigen Mittel und Wege. Ihr ganzes raffiniertes Instrumentarium zielt darauf ab, die Menschen durch Unterhaltungsangebote und die Erfüllung von Scheinbedürfnissen zu lenken und abzulenken. Die Folgen sind weithin spürbar: Die Banalität triumphiert, fast unmerklich hat unsere Gesellschaft Schlagseite bekommen. Sogar vorgeblich seriöse Medien und vermeintlich unabhängige Experten blasen inzwischen in dasselbe Horn. Mit dem fatalen Ergebnis, dass sich die Diktatur der Dummheit und der Verdummung immer mehr festigt.
Brigitte Witzer ist aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in Spitzenpositionen von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien eine intime Kennerin des Systems. In einer fulminanten Analyse der Mechanismen der gezielten Verdummung demaskiert sie die herrschenden Strukturen und Prozesse und beschreibt, wie diese Mechanismen auf gesellschaftlicher, aber auch auf psychologischer Ebene funktionieren und warum sie so beängstigend erfolgreich sind.
Doch bei der niederschmetternden Diagnose bleibt sie nicht stehen. Denn wir sind der Diktatur der Dummen nicht hilflos ausgeliefert. Wir können uns wehren und etwas gegen die flächendeckende Abstumpfung unternehmen, wenn wir uns auf die Eigenschaften besinnen, die eine Gesellschaft vor dem intellektuellen Kollaps bewahren: Integrität und Verantwortung.
Ein entlarvender Blick auf unsere Gegenwart, ein Aufruf zum Selberdenken, ein Wegweiser aus der verordneten Unmündigkeit.

 

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Größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen eröffnet

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen wurde die erste Großmoschee des Landes feierlich eröffnet.

Das mit Geldern aus Katar finanzierte Gebetshaus soll auch als muslimisches Kulturzentrum dienen.

Regierungspolitiker blieben der Eröffnung fern.

 

In Kopenhagen ist die erste Großmoschee Dänemarks eröffnet worden. Wie der Dänische Islamrat mitteilte, ist es das bislang einzige muslimische Gotteshaus in dem nordischen Land mit einem Minarett. Die Moschee hat demnach eine Fläche von 6.800 Quadratmetern. Die Kosten für den Bau lägen bei umgerechnet rund 20 Millionen Euro. Die Gelder stammten aus dem Emirat Katar. Das Gebäude dient auch als muslimisches Kulturzentrum. Der palästinensischstämmige Lyriker Yahya Hassan hat den Bau einer solchen Moschee in Kopenhagen begrüßt. Er sprach von einem Festtag für alle dänischen Muslime. Nun müsse die Moschee aber einen Imam bekommen, der sich nicht nach den Vorgaben aus Katar richte. Hassen wurde jedoch bei der Eröffnung der Moschee ausgebuht. Er kommentierte: “Entgegen der Bekundungen der Führung der Moschee scheint nicht Jedermann hier willkommen zu sein.“ Jorgen Beek Simonsen, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Kopenhagen, erklärte, ein solches Zentrum könne dazu führen, dass sich Muslime in Dänemark eher zu Hause fühlten. Auch sei das Gebäude eine visuelle Anerkennung der Tatsache, dass in Kopenhagen auch Muslime lebten

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Regierungspolitiker kamen nicht zur Eröffnung

 

Das Projekt hatte bis zuletzt für Kontroversen in Dänemark gesorgt, wo 2005 der Streit um die sogenannten Mohammed-Karikaturen seinen Ausgang genommen hatte. Eine ursprünglich geplante Demonstration gegen Muslime und die Moschee am Eröffnungstag wurde von der Polizei verboten. Politiker der regierenden Parteien blieben trotz Einladung der Einweihungsfeier fern. In Dänemark wird die Zahl der Muslime unter den insgesamt 5,6 Millionen Einwohnern auf rund 250.000 geschätzt. In der Hauptstadt Kopenhagen liegt der Anteil sogar bei rund neun Prozent. Damit sind die Muslime dort die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft. Die erste Moschee Dänemarks und Skandinaviens überhaupt wurde 1967 in Hvidovre im Südwesten von Kopenhagen eröffnet. Insgesamt gibt es landesweit mittlerweile 45 Moscheen.

http://www.islamiq.de/2014/06/20/erste-grosse-moschee-kopenhagen-eroeffnet/

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Bundespräsident Gauck wird in Aachen mit purer Verachtung empfangen

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

Talgbacke Gauck badet in seiner Beliebtheit….

Normalerweise ist ein Land Stolz auf seinen Präsidenten. Nur in Deutschland ist das etwas anders. Dort scheint unsere Bundesversammlung den falschen Mann gekürt haben, wenn man sich dieses Video anschaut.

Gestern war Bundespräsident Joachim Gauck in Aachen zu Besuch. Nachdem Gauck immer wieder gefordert hat, dass Deutschland wieder zu “den Waffen greifen soll”, wird der Unmut in der Bevölkerung immer deutlicher.

“Krieghetzer, Kriegstreiber und Terrorist” wurde unser ehrenwerter Bundespräsident und ehemaliger Begünstiger des Ministeriums für Staatssicherheit von den Aachener Bürgern genannt. Dies ist auch nicht so weit hergeholt. Seit der Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar scheint es Gaucks Mission zu sein, dass Deutsche Soldaten in immer mehr Kriegs- und Krisengebiete eingesetzt werden, damit Deutschland eine größere Rolle in der Weltpolitik spielen soll.

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Solche Parolen gefallen allerdings nur der Rüstungsindustrie und unseren Politikern, die gemeinschaftlich mit den Leitmedien die Morde im Osten der Ukraine an Zivilisten und Journalisten schlichtweg unter den Teppich kehren. Wer was anderes behauptet, der wird abgestraft.

Angesichts solcher und weiterer Verfehlungen wie beispielsweise beim Staatsbesuch in der Schweiz als unser lieber Bundespräsident den Eidgenossen eine Belehrung in Sachen Demokratie gab, sollte man wirklich darüber nachdenken, ob die Bundesversammlung noch in der Lage ist, einen Menschen auszuwählen, den auch das Volk akzeptiert.

Allerdings ist so eine Verfassungsänderung recht unwahrscheinlich, da man das Volk ja für unmündig hält und man ja seit dem Maidan Faschisten und Nazis als eine tolle Lösung hält.

Das Verhalten der Aachener Bürger ist vorbildlich, wird aber leider nichts ändern. Der gute Bundespräsident wird diese Menschen schlichtweg als “Spinner” abstempeln und weiter im Namen der Amerikaner weiter zum Krieg in aller Welt aufrufen und dabei den Tod vieler Frauen, Kinder und Unschuldiger billigend in Kauf nehmen.

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https://marsvonpadua.wordpress.com/2014/06/20/bundesprasident-gauck-wird-in-aachen-mit-purer-verachtung-empfangen/#more-453

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Kurznachrichten 25-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

 

■ Gefährliche Übung:

Die Nato hat Anfang Juni 2014 in Ungarn eine geheime »Übung für elektronische Kampfführung« durchgeführt. Als Folge fiel in Teilen Europas die zivile Flugsicherung aus. Einen entsprechenden Bericht der österreichischen Zeitung Kurier bestätigte Markus Pohanka, Sprecher der Flugsicherung Austro Control. Die Störung habe rund 25 Minuten gedauert, zivile Flugzeuge waren nicht mehr auf dem Radarschirm zu sehen. Ausfälle wurden von den Flugsicherungen in Deutschland, Tschechien, Ungarn und der Slowakei registriert. Betroffen war beispielsweise die Karlsruher Kontrollzentrale der Deutschen Flugsicherung (DFS), die weite Teile des oberen Luftraumes in Deutschland überwacht.

■ Tierschützer töten Tiere:

Die Tierschutzorganisation PETA hat im vergangenen Jahr in den USA rund 90 Prozent der Tiere, die ihr zur Pflege anvertraut wurden, getötet. Amerikanische Behörden bestätigten die Angaben. Demnach verfolgt die aggressiv um Gelder werbende Organisation vor allem finanzielle Interessen.

■ Kommunale Misswirtschaft:

Die Stadt Uelzen hat in der Ukraine riesige Anbauflächen für Raps gepachtet. Damit sollte das Uelzener Blockheizkraftwerk beheizt werden. Das Projekt ist jetzt wegen Korruption in der Ukraine bankrott. Nun muss der deutsche Steuerzahler für etwa sieben Millionen Euro Verluste aufkommen. Es ist allerdings schon der zweite GAU. Denn zunächst wurde das Uelzener Blockheizkraftwerk für den Betrieb mit Palmöl ausgerüstet. Die Stadtwerke erwarben entsprechende Beteiligungen an Palmölplantagen in Südostasien.
Doch Bürgerinitiativen protestierten gegen die Investitionen, weil für die Palmölplantagen Urwälder gerodet werden sollten. Als der Druck zu groß wurde, änderten die Stadtwerke ihre Pläne und sattelten auf ukrainisches Rapsöl um.

■ Geheime Truppenbewegungen:

Die Vereinigten Staaten haben auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Sigonella/Sizi-lien 200 Elitesoldaten der Marines und eine Hercules C-130 stationiert. Drei Jahre nach dem Sturz des libyschen Herrschers Gaddafi und der angeblichen »Demokratisierung« des Landes wird in US-Geheimdienstkrei-sen ein baldiger libyscher Militärputsch unter Beteiligung radikaler Islamisten erwartet. Die Marines sollen dann die letzten Amerikaner aus Tripolis evakuieren.

■ Stornokosten:

Die Wettbewerbszentrale in Frankfurt hat Hotelketten erfolgreich abgemahnt. Es ging um Stornoklauseln. Die Hotels verlangten auch dann 100 Prozent des Zimmerpreises, wenn der Kunde nicht anreist. Das ist nach Auffassung der Verbraucherschützer nicht zulässig. Gäste müssen beim Storno nie den vollen Zimmerpreis zahlen. Nach §537 Abs. 1 Satz 2 des BGB muss das Hotel die Kosten anrechnen, die es wegen der Nichtanreise erspart (Zimmerreinigung etc.). Die »ersparten Aufwendungen« betragen nach Empfehlung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) zehn Prozent des vereinbarten Übernachtungspreises.

■ Amerikanischer Druck sorgt für herbe Auftragsverluste:

Die arabische Fluggesellschaft Emirates hat ihre gesamte Bestellung des Airbus-Typs A350 storniert. Emirates hatte ursprünglich 70 der neuen Langstreckenmaschinen bei dem europäischen Flugzeughersteller in Auftrag gegeben. Emirates-Präsident Tim Clark hatte im vergangenen Jahr unter amerikanischem Druck Flugzeuge beim Airbus-Wettbewerber Boeing bestellt. Auch die Stornierung soll auf US-Druck hin erfolgt sein.

■ Geheimdienste haben Zugriff auf Vodafone-Gespräche:

In einem Transparenzbericht hat der Mobilfunkkonzern Vodafone bestätigt, dass Geheimdienste Gespräche von Vodafone-Kunden direkt abhören können.
Außerdem ermöglicht Vodafone den Regierungsorganisationen Handys zu orten. Vorhanden ist eine solche Anbindung in mehreren Ländern, in denen Vodafone tätig ist. Bislang wurde nur darüber spekuliert, eine offizielle Bestätigung seitens der Betreiber blieb aus – bis jetzt. Vodafones Privacy Officer, Stephen Deadman, sagt: »Ja, solche Verbindungen gibt es.«

■ Schweizer Banker warnt vor dem Systemcrash:

Der ehemalige Spitzenbanker Oswald Grübel (UBS, Credit Suisse) hat in der Zeitung Schweiz am Sonntag vor dem Zusammenbruch unseres Geldsystems gewarnt. Er sagt: »Der größte Crash aller Zeiten ist vorprogrammiert.« Unabhängig von den Aussagen Grübels berät die EU an einem Notfallplan, nach dem Kontoinhaber in der EU pro Jahr nur noch maximal zehn Prozent ihrer Einlagen abheben dürfen.

■ Bereicherung?

Die Zahl der Hartz-IV-Be-zieher aus Bulgarien und Rumänien ist deutlich gegenüber dem Vorjahr gestiegen – um etwa 60 Prozent. Das geht aus aktuellen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung hervor. Viele der auf Grundsicherung angewiesenen neuen Mitbürger leben demnach in einigen wenigen Großstädten, vor allem in Dortmund, Duisburg, Stuttgart und Hamburg.

■ Fördergelder gestrichen:

Das Bundesinnenministerium hat den Deutschen Schachbund in der Vergangenheit mit jährlich 130000 Euro subventioniert, damit Schachvereine etwa an Schulen existieren können. Die Subvention wird ab sofort komplett gestrichen, weil geistiger Sport aus Sicht des Ministeriums jetzt kein Sport mehr ist.

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Das Johannisfeuer

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Johannisfeuer – Würzfeuer, Nodfeuer, Sonnenfeuer, Sonnwendfeuer

In der Nacht des 24. Juni werden in Tirol, Nieder- und Oberösterreich, Bayern, Baden-Württemberg und Mitteldeutschland (Harz) die Johannisfeuer entzündet. Der 24. Juni ist der Geburtstag Johannes des Täufers. Er geht dem Geburtsfest Christi um sechs Monate voraus und galt ursprünglich als Fest erster Klasse. Die Kirche versuchte bereits im Mittelalter die älteren Sonnwendfeuer durch die Johannesfeuer zu ersetzen.

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Das Entzünden von Johannisfeuern ist seit dem 12. Jahrhundert bekannt und seit dem 14. Jahrhundert häufig belegt. Im Mittelalter führte man vor allem Tänze rund um die „Johannisfeuer“ auf. Da das Fest des heiligen Johannes in die Zeit der Sommersonnenwende fällt, war es im Volksglauben mit vielen Bräuchen – besonders Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten – verbunden.

Der Sprung über das Johannisfeuer sollte sowohl baldige Heirat als auch Schutz vor Hexen und Geistern versprechen. Angebrannte Holzstücke steckte man in Felder und Äcker, um diese vor Ungeziefer zu schützen.

Auch die Johannisfeuer wurden zunehmend durch Herz-Jesu-Feuer ersetzt. In der Wildschönau, im Zillertal, im Rofangebiet und im Gebiet um Lermoos sind sie jedoch noch zu finden.

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Die Feuer zur Sommersonnenwende weisen wohl vorchristliche Wurzeln auf, waren aber vor allem im Mittelalter sehr verbreitet und haben sich über die Verbote der Aufklärung hinweg vielerorts bis in unsere Zeit erhalten. Im Zuge der Christianisierung ersetzte die Kirche das Fest der Sommersonnenwende durch jenes der Geburt Johannes des Täufers am 24.6. (=> Johannisfeuer), aus den Sonnwendfeuern wurden die Johannesfeuer.

Ob jedoch unter dem Namen Sonnwendfeuer oder Johannisfeuer, die Feuer zur Sommersonnenwende zählen zu den verbreitetsten in ganz Österreich. Unter dem Namen „Sonnwendfeuer“ werden in Tirol vor allem noch im Raum Innsbruck und im Zillertal Bergfeuer entzündet. Brauchtermine sind die Nächte um die Sommersonnenwende, das ist der 22. Juni.

Quelle:
Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Innrain 52
A-6020 Innsbruck
http://www2.uibk.ac.at/volkskunde/

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Türken: Erdogan-Auftritt macht Gegengesellschaft sichtbar

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

 

Selten hat ein Besuch eines ausländischen Staatsmannes für so viele Diskussionen im Vorfeld gesorgt. Am Donnerstag war es dann tatsächlich soweit: Der umstrittene türkische Premier Recep Tayyip Erdogan sprach vor mehr als 13.500 Anhängern vor und in der Albert-Schultz-Halle in Wien-Donaustadt, um seine Landsleute auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl in der Türkei einzustimmen. Seine Fans fordert er auf, sich in die Gesellschaft zu integrieren, gut Deutsch zu lernen, aber sich nicht zu assimilieren. Ähnliches hatte Erdogan schon in seiner Rede in Köln gesagt.

Die historischen Bögen, die er in seiner Rede schlug, führten ihn zurück bis ins frühe 16. Jahrhundert. Denn Erdogan nannte die Türken in Europa; Enkel von Sultan Süleyman, dem Prächtigen“. Berühmt wurde der osmanische Herrscher wegen der Ersten Türkenbelagerung Wiens 1529.

Erdogan fördert die Entwicklung einer Parallelgesellschaft. Für FPÖ-Obmann HC Strache hat sich der türkische Despot durch diesen Vergleich endgültig als radikaler und neo-osmanischer Imperialist entlarvt.

Ebenso habe die gestrige Veranstaltung die Integrationsverweigerung der türkischen Zuwanderer sichtbar gemacht.

Seit gestern müssten auch die verstocktesten Multikulti-Fanatiker begreifen, dass die Gegengesellschaft längst Realität sei. Häupl offenbar für türkischen Wahlkampf in Wien.

Das Schweigen des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Häupl gibt HC Strache besonders zu denken. Dieser finde es offenbar in Ordnung, dass die Bundeshauptstadt für einen türkischen Wahlkampf missbraucht werde. Damit zeigt sich auch klar: Wer solche Auftritte wie denjenigen Erdogans in Wien zukünftig nicht mehr will, muss FPÖ wählen, betonte Strache.

Ich als Wiener Bürgermeister werde keinen türkischen Wahlkampf hier dulden.

http://www.hcstrache.at/erdogan-auftritt-machte-gegengesellschaft-deutlich-sichtbar/

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Wie die „EU“ sich von Scharlatanen (Gutmenschen) erpressen läßt

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Die „EU“ finanziert immer mehr jene Organisationen, welche sie dann erpressen. Im Klartext: Sie bezahlt Schutzgeld.

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Non-governmental organizations (NGOs) genießen bei den meisten Menschen ein weitaus höheres Ansehen als staatliche Behörden oder gar Berufspolitiker. Das gilt nicht nur für karitative NGOs wie Mediziner ohne Grenzen oder Amnesty International, sondern auch für internationale Organisationen.

Dazu gehört neben Greenpeace vor allem der World Wide Fund for Nature (WWF). Greenpeace wirbt mit spektakulären Aktionen wie der Besteigung von Kraftwerkschornsteinen oder Kühltürmen oder mit Schiffsblockaden für Spenden in dreistelliger Millionenhöhe.

Der WWF hingegen, seit seiner Gründung eng mit dem politischen Establishment (Bilderberger) und mit dem Topmanagement von internationalen Großkonzernen verbunden, hat es nie verschmäht, neben den Beiträgen seiner (stimmlosen) Mitglieder und Freunde auch die regulären Etats der „EU“ und der „EU“-Mitgliedsstaaten anzuzapfen. 

So wissen wir, dass der WWF zwischen 2007 und 2012 fast 54 Millionen Euro für die »Implementierung« diverser Nachhaltigkeitsprojekte der „EU“ und für den Unterhalt seines Brüsseler Büros erhalten hat. Allein im Jahre 2010 kassierte der WWF von den der „EU“ überwiesenen Steuergeldern nicht weniger als 14672869 Euro, einschließlich 621503 Euro für sein Brüsseler Büro.

Aber der WWF steht damit keineswegs allein. In einer Rede in Nottingham beklagte sich Kommissar Kallas schon im Jahre 2005 darüber, dass die Kommission insgesamt über zwei Milliarden Euro an NGOs überweist, ohne einen Überblick über die Verwendung dieser Gelder zu haben. 

Die „EU“-Kommission bezahle also selbst den von den NGOs ihr gegenüber ausgeübten Druck. Das könne zu einer ungesunden Symbiose zwischen den Lobbyorganisationen und der „EU“-Bürokratie führen, befürchtete der Kommissar.

Im Klartext: Die Brüsseler Bürokraten können bei teuren und unpopulären Entscheidungen die von ihr selbst finanzierten NGOs mobilisieren und dann darauf verweisen, sie seien dem Druck der »Zivilgesellschaft« gefolgt. Folgen hatte diese Mahnung keine.

Ende Juli 2005 publizierte die FAZ daraufhin die Liste der NGOs, die „EU“-Gelder erhalten.

Daraus geht hervor, dass manche NGOs ihren Gesamtetat zu mehr als 50 Prozent aus „EU“-Mitteln bestreiten.

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Kopp- 25-14

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Geheimdienste: die wahre Dimension der Überwachung

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


Das Zeitalter digitaler Versklavung:

Was wissen die Geheimdienste über mich?

Gibt es noch eine Privatsphäre? Das ist eine Frage, die aus heutiger Sicht beinahe schon naiv wirkt. Ein aktueller Überblick.

ln einer Zeit ausufernder Kontrolle geht es darum, welche Daten über den Einzelnen gespeichert werden und wo der Bürger entsprechende Informationen einholen kann. Doch der Interessent läuft Gefahr, sich mit einer Erkundigung sofort ins Visier der Behörden zu manövrieren. Davon auszugehen, überwacht zu werden, kann heute kaum mehr als Paranoia eingestuft werden.

Anlässlich des »einjährigen Jubiläums« der Snowden-Enthüllungen ist es an der Zeit, die Lage zu beleuchten.

Jeder überwacht jeden weltweit

Vor gut einem Jahr wurde sich die Welt der wahren Dimension der Überwachung bewusst. Während zuvor kaum jemand von der NSA gehört hatte, war sie nun in aller Munde. National Security Agency, technischer Geheimdienst der USA, Abhöranla-gen in aller Welt, ein eigenes Imperium mit Zentrale in »Crypto City«769px-National_Security_Agency_headquarters_Fort_Meade_Maryland auf Fort George Meade, Maryland, USA. Schätzungen zufolge rund 40000 Mitarbeiter, größter Geheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika, gegründet am 4. November 1952.

Aufgabenschwerpunkte: Verschlüsselung und Sicherung von Daten, Dechiffrierung von Fremdinformation, intensive Kommunikationsüberwachung, Wirtschaftsspionage, Überwachung politischer Führungskräfte sowie zahlreiche weitere Aktivitäten über den Globus verteilt. Mehr als die Hälfte davon sind illegal.

Sommer 2013: Edward Snowden enthüllt, in welchem Maße die NSA jeden von uns überwacht. Schon vor vielen Jahren haben Quellen davor gewarnt, dass zumindest jedes Auslandstelefonat, das wir führen, automatisch durch die Kontrollinstanz NSA läuft und dort aufgezeichnet wird. Insider Snowden löste einen regelrechten Sturm aus. Zurück blieben verunsicherte Bürger.

Die Tatsache, wie eng auch der deutsche Bundesnachrichtendienst BND mit der NSA zusammenarbeitet – Zusammenarbeiten muss -, erweckte auch nicht gerade Vertrauen. Weltweit spioniert ein Dienst den anderen aus. Telekommunikation und Internet haben sich zu einer »Multifunktionsfalle« entwickelt, insbesondere für den Bürger. Für Merkel & Co. schien die Situation zunächst nicht weiter dramatisch.

Ging es doch scheinbar nur um die Bürger. Die Haltung änderte sich allerdings schlagartig, als bekannt wurde, dass eben auch das Telefon der Kanzlerin nicht sicher war. Die amerikanischen Freunde hörten auch hier mit. Damit war dann doch die Grenze des »guten Geschmacks« überschritten.

Am schlechtesten aber bleibt die Situation selbstredend für den Bürger, der in aller Regel nur wenig Handhabe hat, sich zu wehren. Dabei hat eigentlich jeder ein Recht auf Information. Auch darüber, welche Daten zur Person erfasst, welche Informationen gespeichert sind.

Das Informationsfreiheitsgesetz

Ein kurzer Blick in die Vereinigten Staaten: Dort gilt seit dem Jahr 1966 der Freedom of Information Act (FOIA), das Gesetz zur Informationsfreiheit. Es gibt jedem Bürger das Recht, nicht nur zu etwaigen Überwachungsmaßnahmen und gespeicherten Daten zur eigenen Person Auskunft zu verlangen, sondern auch über Regierungsinformationen.

Und die Sachlage in Deutschland?

Auch hier gibt es ein Informationsfreiheitsgesetz, IFG. Allerdings wurde es gegenüber dem amerikanischen erst rund 40 Jahre später ins Leben gerufen, am 1. Januar 2006.

Dieses Gesetz besitzt Gültigkeit auf Bundesebene. Auch völlig unbescholtene Bürger wollen wissen, welche Folgen die Massenüberwachung für sie haben könnte und welche Informationen gespeichert worden sind. Behörden sind in einem bestimmten Rahmen gesetzlich verpflichtet, Rede und Antwort zu stehen.

Wer die Option der Auskunft nutzt, macht sich allerdings sofort verdächtig.

Die Behörden verlangen eine Begründung, warum der Betreffende überhaupt ein besonderes Interesse an der Auskunft zu möglicherweise über ihn gespeicherten persönlichen Daten hat. Fakt ist, dass genau diese Begründung von etlichen Verfassungsschutzbehörden der Länder oder auch BND und MAD verlangt wird. Schließlich soll das Auskunftsrecht kein Ausspionieren geheimdienstlicher Informationen fördern.

In anderen Fällen verlangen Behörden eine Kopie des Personalausweises. Im Grunde sind die enthaltenen Daten ohnehin allseits bekannt, doch dürfen bestimmte Informationen unkenntlich gemacht werden – das eigene Foto sowie die Felder zur Körpergröße oder Nationalität.

Und wer erst zu fragen beginnt, könnte allein dadurch ins Visier geraten.

Unseren Eliten ist es wichtig, den Bürger so »gläsern« wie nur möglich zu halten und das Internet für die digitale Versklavung der Massen zu nutzen. Das ist keine Paranoia mehr. Das ist die Wahrheit. Der Snowden-Skandal hat die großen Geheimdienste nicht davon abgebracht, ihr ursprüngliches Ansinnen aufzugeben.

Überwachung wird ausgebaut

Auch der deutsche BND beabsichtigt den Aufbau weiterer Kontrollmaßnahmen. Im Rahmen des Projekts Strategische Initiative Technik (SIT) wollen die Spione verstärkt auf Technologien setzen, welche es ermöglichen, das Internet besser auszuforschen, inklusive der einschlägigen sozialen Netzwerke. Eine vom Bundestag bewilligte Summe von rund 300 Millionen Euro war bereits im Gespräch, was erst einmal vom Vertrauensgremium des Bundestages dementiert wurde.

Die Machbarkeitsstudie zu SIT soll »Mitte 2014« vorliegen. Das wäre – jetzt! Und bis 2020 plant der BND, die Internetüberwachung noch weiter auszubauen. Über Foren und Plattformen hinaus will der BND mobile Geräte überwachen und Verbindungsdaten erfassen, bis 2019 sollen zudem 4,5 Millionen Euro in die Biometrie fließen.

Und das Verteidigungsministerium arbeitet an der »Wissenserschließung aus offenen Quellen« (WeroQ). So geht es auch bei BKA und Bundespolizei weiter – mit der Auswertung von Anfragen bei Suchmaschinen.

Kein Schritt, den der Bürger heute tut, ist wirklich noch »frei«.

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“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 6

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Allgemein betrachtet war damit die Einschränkung oder der Verlust der individuellen Persönlichkeit beziehungsweise der Unabhängigkeit, Mündigkeit und Freiheit eines Menschen durch Regeln und Gesetze sowie sonstige Maßnahmen der Gleichsetzung und Vereinheitlichung der Massen verbunden.

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» Wichtige Schritte der Gleichschaltung«

Ausgangspunkt waren die zwei Gleichschaltungsgesetze vom 31. März 1933 und vom 7. April 1933, mit denen zuerst die Länder ihrer relativen Souveränität beraubt wurden und später die Entsendung von Reichsstatthaltern beschlossen wurde. Mit dem Gesetz über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 wurde der Entzug der Hoheitsrechte der Länder vollendet. Die Regelung der Staatsangehörigkeit wurde jetzt Angelegenheit des Zentralstaats, so dass laut Verordnung vom

5. Februar 1934 [1] der Eintrag in den Standesregistern auf die deutsche Staatsangehörigkeit vereinheitlicht wurde.

♦ Bis dahin verliehen die Länder ihre jeweilige Staatsangehörigkeit, so dass es in Deutschland Bayern, Braunschweiger, Badener, Preußen, Sachsen usw. gab, aber trotz des seit 1871 bestehenden deutschen Nationalstaates noch keine als Deutsche ausge^desenen Staatsbürger.

Der Abschluss der „Gleichschaltung der Länder“ kann auf den 14. Februar 1934 mit der Auflösung des Reichsrates und der Übernahme der Landesjustizverwaltungen datiert werden.

Legalisiert wurde die „Gleichschaltung der Länder“ über § 2 der Reichstagsbrandverordnung, wonach die Reichsregierung in die Kompetenzen der Länder eingreifen konnte, sofern diese nicht für Ordnung und Sicherheit sorgen konnten.

»Artikel 2«

Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
Die „Gleichschaltung von Partei und Staat“ erfolgte am 1. August 1934 mit der Auflösung aller Parteien und der Erklärung der NSDAP zur Körperschaft öffentlichen Rechts. Zudem wurde das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers verschmolzen.

Weitere bedeutende Maßnahmen der Gleichschaltung war die Beseitigung der pluralen Gesellschaft mit der Auflösung der Gewerkschaften in die Deutsche Arbeitsfront und der Zwangsvereinigung der Agrarverbände in den Reichsnährstand.

»Mit der Ernennung von Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda am 13. März 1933 wurde zudem mit der Errichtung der Reichskulturkammer die Gleichschaltung des kulturellen Lebens begonnen. «

Die entscheidende Voraussetzung für die

Maßnahmen war das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933, das Hitler gesetzgeberische und vertragliche Vollmachten verschaffte, die er dann zur weiteren Beseitigung des Pluralismus und der Demokratie einsetzte. Auf die Gleichschaltung reagierten die betroffenen Vereine und Organisationen oftmals mit einer nachgiebigen Position, um einem Verbot und der Auflösung zu entgehen. Beispiele dafür sind z. B. der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund oder die Organisationen der Arbeiterkultur.

Dokumentenbeweise:

Bild 21

Bild 22a Bild 22b

…..

Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

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Die BRiD GmbH – „bestätigt“ auf dem Amtsgericht! (Live Aufnahme)

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


 

Frage an den Richter:

„Wissen Sie das die BRiD eine GmbH ist?“

Antwort des Richters, 0:07,

„Das interessiert keinen Menschen!

Da müssen Sie die VSA überfallen und liquidieren (vernichten)

und dann können wir weiterreden!“

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Asyl-Schlepper haben Hochkonjunktur…

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Schleusung von Syrern und Eritreern – 15 Personen in Autos bei Füssen illegal eingereist

Am Freitag, 13.06.14, in der Früh, kontrollierten Beamte der Schleierfahndung Pfronten auf der Autobahn A7 bei Füssen einen Pkw Peugeot mit bulgarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Fahrzeuginsassen stellten die Beamten fest, dass neben dem 29-jährigen rumänischen Fahrer vier syrische Staatsangehörige befanden, die keinen Aufenthaltstitel für Deutschland vorweisen konnten

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Memmingen: Illegaler Aufenthalt Am Samstag, 14.06.14, zeigte die Schleierfahndung Pfronten zwei mazedonisch Staatsangehörige wegen illegalen Aufenthalts an. Beide Frauen wollten vom Flughafen Memmingerberg nach Belgrad fliegen.Bei der Passkontrolle stellten die Beamten fest, dass die 69-jährige Rentnerin und die 19-Jährige ihren erlaubten Aufenthalt um bis zu 169 Tage überschritten hatten. Nachdem die Daten für eine Strafanzeige […]

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Schleuser sitzen in Untersuchungshaft

FÜSSEN, LKR. OSTALLGÄU. Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen.

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Immer mehr Asylbewerber – Schleierfahnder greifen Flüchtlinge bei Füssen auf

Erneut wurden gestern durch Pfrontener Schleierfahnder mehrere Flüchtlinge aufgegriffen. Deren Schleuser wurden festgenommen. Gestern gegen 05.45 Uhr zogen Beamte der Polizeistation Fahndung (PStF) Pfronten einen Pkw der Kompatklasse aus dem Verkehr, in dem sich sechs Personen befanden.

 Das Auto kam aus Richtung Österreich und wurde auf der BAB7 bei Füssen kontrolliert. Dabei stellten die Fahnder fest, dass es sich bei den Insassen um eine Familie aus Syrien und beim Fahrer um einen 28-jährigen Ukrainer aus Italien handelte. Die Eltern im Alter von 24 und 29 Jahren, sowie ihre drei Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren, waren auf den Schleuser in Mailand aufmerksam geworden und sollten von ihm nach Schweden gebracht werden. Die Pfrontener Schleierfahnder zogen bei dem Ukrainer das Geld ein, das er in Mailand von einer unbekannten Kontaktperson für den Transport erhalten hatte.

Rund drei Stunden später kontrollierten die Pfrontener Beamte erneut ein Fahrzeug auf der BAB7 bei Füssen, das ebenfalls von Süden kommend in Richtung Norden unterwegs war. Der VW-Transporter war besetzt mit insgesamt neun Personen. Neben dem 34-jährigen israelischen Schleuser aus Frankreich befanden sich darin acht erwachsene Syrer, unter denen auch eine Familie mit volljähriger Tochter war.

In beiden Fällen müssen die Flüchtlinge und die Fahrer wegen des unerlaubten Grenzübertritts zur Anzeige gebracht werden. Während die syrischen Flüchtlinge allesamt an eine Aufnahmeeinrichtung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weitergeleitet wurden, sitzen die beiden Schleuser in Untersuchungshaft. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten erlies nämlich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen entsprechenden Haftbefehl gegen sie.

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Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

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tagesschau fordert indirekt hunderttausende von Syrier…Daten und Fakten zu syrischen „Flüchtlingen“…es sind überwiegend reiche arrogante Familien und…natürlich Moslems

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Deutschland will weitere 10.000 „Flüchtlinge“ aus Syrien aufnehmen. Wie ist das einzuschätzen? Und was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland? Informationen dazu hat tagesschau.de zusammengestellt.

Von Sandra Stalinski, tagesschau.de

Wie viele Syrer sind auf der „Flucht“?

Das UN-Flüchtlingswerk spricht aktuell von etwa 2,8 Millionen Syrer im Exil. Die meisten davon haben in den Nachbarländern Zuflucht gefunden: Knapp 1,1 Millionen syrische „Flüchtlinge“ leben zur Zeit im Libanon – bei einer Einwohnerzahl von 4,4 Millionen Menschen. Etwa 775.000 sind in die Türkei geflüchtet, knapp 600.000 nach Jordanien und etwa 225.000 in den Irak. Etwa 138.000 „Flüchtlinge“ haben sich nach Ägypten durchgeschlagen. Zudem sind Schätzungen zufolge weit mehr als 6,5 Millionen Syrer „Vertriebene“ im eigenen Land.

Im Vergleich dazu ist das Engagement Europas bei der Aufnahme syrischer „Flüchtlinge“ gering: Zwar nimmt Deutschland innerhalb Europas die meisten „Flüchtlinge“ auf.

In Anbetracht der Flüchtlingszahlen ist das bislang zugesagte Kontingent von 15.500 syrischen Flüchtlingen durch Bund und Länderprogramme dennoch wenig.

Land

Aufnahme über Sonderprogramme

Deutschland

15.500

Österreich

1.500

Schweden

1.200

Norwegen

1000

Finnland

500

Frankreich

500

Niederlande

250

Schweiz

150

Dänemark

140

Spanien

130

(Quelle: UNHCR)

Wie viele Syrer hat Deutschland bereits aufgenommen?

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums (BMI) haben seit Beginn der Krise 2011 bisher etwa 40.000 Flüchtlinge in Deutschland Zuflucht gefunden, die Mehrheit davon sind Asylbewerber. Etwa 31.000 davon haben sich auf eigene Faust nach Deutschland durchgeschlagen.

Der Bund nimmt derzeit mit zwei humanitären Aufnahmeprogrammen insgesamt 10.000 syrische Flüchtlinge auf. Die Einreise läuft allerdings langsam. Aus dem ersten Aufnahmeprogramm, beschlossen im Mai 2013, sind mit Charterflügen inzwischen alle 5000 Flüchtlinge eingereist. Über das zweite Aufnahmeprogramm, beschlossen im Dezember 2013, sind bislang erst etwa 500 Syrer gekommen, etwa zwei Drittel der Plätze sind laut Bundesinnenministerium aber bereits vergeben und die Flüchtlinge sollen in den nächsten Tagen und Wochen nach Deutschland reisen. Dass der Bedarf jedoch wesentlich höher ist, zeigt die hohe Zahl der Einreisewilligen: Allein für das zweite Aufnahmeprogramm gab es 76.000 Anträge.

Zudem haben alle Bundesländer – bis auf Bayern – eigene Sonderprogramme zur Aufnahme von Syrern gestartet, für die laut BMI bereits etwa 5500 Visa erteilt wurden. Die Bundesländer machen die Aufnahme der Flüchtlinge aber davon abhängig, dass sich in Deutschland ein Verwandter oder Bekannter verpflichtet, für den Unterhalt der Flüchtlinge aufzukommen. In einigen Bundesländern werden die Krankenkosten jedoch übernommen.

Seit Beginn des Konflikts gab es zudem etwa 32.000 Asylbewerber aus Syrien, rund 1800 neue Asylanträge werden jeden Monat gestellt. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) liegt die Schutzquote für syrische Flüchtlinge bei knapp 90 Prozent. Das heißt, knapp 90 Prozent der Asylbewerber wird ein Schutzstatus (Asyl, Flüchtlingsschutz oder subsidiärer Schutz) in Deutschland gewährt. Da seit 2011 ein Abschiebestopp für Syrien gilt, werden aber auch die anderen nicht des Landes verwiesen, sondern in Deutschland geduldet.

Welchen Status haben die Flüchtlinge in Deutschland?

Die syrischen Flüchtlinge, die in die Sonderprogramme des Bundes oder der Länder aufgenommen werden, müssen kein Asylverfahren durchlaufen. Sie brauchen aber ein Visum, das sie zumeist in den deutschen Botschaften der syrischen Nachbarstaaten beantragen können. Sie erhalten sofort für zunächst zwei Jahre eine Aufenthaltserlaubnis, die wiederum später verlängert werden kann. Im Gegensatz zu Asylbewerbern dürfen sie in Deutschland arbeiten.

Ein Asylantrag hingegen muss persönlich in Deutschland gestellt werden. Vom Ausland aus ist dies nicht möglich. Über den Antrag entscheidet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Nach welchen Kriterien werden die Flüchtlinge ausgewählt?

Beim ersten Aufnahmeprogramm des Bundes wurden Syrer bevorzugt, die bereits Verwandte in Deutschland haben. Außerdem wurde nach humanitären Kriterien entschieden, beispielsweise durften besonders schutzbedürftige Eltern mit Kindern bevorzugt einreisen, genauso wie Menschen, die nach dem Ende des Konflikts einen besonderen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten können.

Für das zweite Aufnahmeprogramm des Bundes wurde vereinbart, dass der überwiegende Teil der Vorschläge von den Ländern kommt. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Aufnahme von Personen, die bereits Verwandte in Deutschland haben.

Was tut Deutschland darüber hinaus für die Menschen in Syrien?

Laut Bundesinnenministerium beläuft sich Deutschlands Unterstützung für die Syrienkrise seit 2012 auf rund 520 Millionen Euro. Davon entfallen rund 290 Millionen Euro auf humanitäre Hilfe. Die restlichen 230 Millionen Euro fließen in strukturbildende Übergangshilfe und Krisenbewältigung. Beispielsweise leistet das Technische Hilfswerk (THW) in der Region, insbesondere in den Flüchtlingslagern in Jordanien und im Nordirak, Hilfe durch die Bereitstellung der Wasserversorgung. Außerdem wird unter anderem im Norden Syriens, wo weite Landstriche seit Jahren in oppositioneller Hand sind, dafür gesorgt, dass Müllabfuhr, Bäckereien oder Schulen wieder funktionieren.

Wie viele Syrer sollen noch aufgenommen werden?

Deutschland will zusätzlich zu den bestehenden Programmen weitere 10.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Darauf haben sich die Innenminister der Länder bei ihrem Frühjahrstreffen in Bonn verständigt. Zuvor hatten sich Bayern und Hessen zurückhaltend gezeigt und forderten vor weiteren Aufnahmeprogrammen zunächst die Kosten zu klären.

Im Vorfeld der Entscheidung forderten mehrere Minister aber auch ein stärkeres Engagement der anderen europäischen Länder.

Welche Kritik gibt es?

Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Aufnahme von weiteren 10.000 Flüchtlingen. Amnesty International forderte die Bundesregierung auf, deutlich mehr Syrer aufzunehmen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte eine Ausweitung des Aufnahmekontingents auf mindestens 50.000.

Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl nannte sogar die Zahl 80.000. Nach ihren Angaben haben so viele Angehörige von in Deutschland lebenden Syrern einen Antrag auf Einreise gestellt. Die müsse ihnen gestattet werden. „Angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien ist die diskutierte Zahl von weiteren 10.000 Flüchtlingen aberwitzig“, sagt Pro Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt im Gespräch mit tagesschau.de. In Deutschland gebe es die größte syrische Community in Europa und es sei ganz natürlich, dass die Menschen gerne dorthin kommen wollen, wo sie bereits Verwandte haben. „Und die Erfahrung zeigt uns, dass sie sich dann auch besser integrieren“, sagt Burkhardt.

Auch die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter forderte einen stärkeren Einsatz Deutschlands. Die bisherigen Signale der Innenministerkonferenz, weitere 10.000 Flüchtlinge aufzunehmen, seien nicht mehr als „ein Tropfen auf den heißen Stein“. Sie kritisierte in einer Mitteilung, es sei „abscheulich“, dass syrische Bürgerkriegsflüchtlinge auf brutalste Art und Weise an den Außengrenzen der EU zurückgewiesen würden. „Sie brauchen eine sichere Einreise in die EU.“ Die Bundesregierung solle sich für ein gemeinsames Europäisches Aufnahmeprogramm einsetzen.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 12. Juni 2014 um 12:00 Uhr.

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Globalistische Stammbäume…Satanismus…englische Königsfamilie…u.a.

Posted by deutschelobby - 20/06/2014



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Neues Geschlecht für den Gender-Markt: „die Eier legende Wollmilchsau“!

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Eine Wahnvorstellung von Thomas Böhm Geschlechterkampf2_02

Es ist geschafft. Das Gender-Forschungs-Institut „Alles Inklusive“ hat auf seiner gestrigen Pressekonferenz ein neues Geschlecht vorgestellt, dass endgültig das letzte Kapitel der geschlechtsfixierten Menschheitsgeschichte einläuten wird.
Es handelt sich um den Prototyp der „Eier legenden Wollmilchsau“.

Ein vollkommenes, gleichwohl geschlechtsübergreifendes Wesen, ein perfektionierter Wechselbalg.
Unter dem Jubel der Presse verkündete das Vorsitzende des Instituts Dr. X:

„Wir sind stolz darauf, nach jahrelanger Forschung der Natur und ihren reaktionären Gesetzen ein Schnippchen geschlagen zu haben und mit der ‚Eier legenden Wollmilchsau‘ dem Homo Sapiens endgültig den Gnadenstoß versetzen zu können.

Heinz Hüfte, der Leiter unser Forschungsabteilung, hat sich dafür freiwillig mehrmals hintereinander und mit steigendem Vergnügen mit einer Qualle gepaart. Das Ergebnis dieses multiartigen Liebesaktes haben wir anschließend durch den Evolutions-Beschleuniger gejagt.

Und siehe da, das Ding wurde geboren, der Schöpfungsgeschichte ein neues Kapitel angehängt.
Die große Debatte unserer Zeit „Wer, wo, wie, wann und wieso pinkeln darf“, die es sogar bis zum Europäischen Gerichthof für Menschenrechte geschafft hat, ist damit auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben worden und die ständige Suche nach einem Sonderangebot in den Porno-Shop-Spezialabteilungen für neuentdeckte Geschlechter hat ebenfalls ein Ende.

Die ‚Eier legende Wollmilchsau‘ vereinigt in sich alles, was sich bislang in Betten oder außergerichtlich vereinigt hat: Männlein, Weiblein, Tunten, Transen, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Androgyne, Intersexuelle, Zwitter und andere Weicheier mit Anspruchshaltung und Alleinstellungsmerkmalen.

Ein genetischer Geniestreich, ein neo-humanes Perpetuum Mobile und es kommt bestens allein klar auf dieser Welt.
Es befriedigt sich selbst und vermehrt sich von alleine. Orgasmen im Minutentakt. Kaum aus dem Ei gepellt, ist es geschlechtsreif, weit bis über den Tod hinaus und spiegelt somit auch die Bedürfnisse unserer nekrophil veranlagten Mitbürger wieder.

Es schwängert sich ohne Eingriffe von außen, fruchtbar ist sein Schoß bis ins hohe Alter hinein. Kein barbarischer Liebesakt ist mehr nötig, kein frauenfeindliches, diskriminierendes Anbaggern und Abschleppen verzögert das Wesentliche. Es ist zart besaitet, kleinwüchsig, schmal gebaut und riecht nach Fisch.

Es war uns wahrlich ein Vergnügen, auch den Ansprüchen der Pädophilen und Zoophilen gerecht zu werden.

Friede auf Erden, der Geschlechterkampf ist vorbei, die Frauenbewegung auf den Schlussstrich geschickt. Das alte Rein-und-Rausspiel mit all seinen Fouls und Eigentoren wird nicht verlängert, der Positionskampf zwischen unten und oben ist nun endgültig abgeblasen. Dieses Viech ist Nutte, Zuhälter, Kondomautomat, Samenbank ohne Kontogebühren und Freier zugleich. Es säugt, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist Vater und Mutter in einer Person und nicht mal der Tod kann sie scheiden. Es kann ohne zu ermüden, tausend Mal hintereinander die gleiche Stellung einnehmen und ist somit auch Gleichstellungsbeauftragter, der sich von hinten und vorne befriedigen wird.

Das Wichtigste aber zum Schluss: Die ‚Eierlegende Wollmilchsau‘ kann sich auch ohne fremde Hilfe ernähren und immer wieder aufhübschen. Sie profitiert von einer eingebauten Wurstfabrik und einem angeschlossenen, voll automatisierten Bart-Trimmer.“

Nach dieser kurzen, aber heftigen Vorstellung nun bat Professor Dr. X die anwesende Presse um Fragen. Doch es wurden keine gestellt. Die Fritzen waren alle zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

Peter Helmes

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„EU“-Verordnungswahn

Posted by deutschelobby - 20/06/2014


Einem treuen Leser und ausgesprochen humorvollen Leser verdanke ich folgenden Hinweis, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Er schreibt:

„Ein paar Bemerkungen, warum ich den Brüsseler Apparat in Größe, Funktion und Kosten schlicht und einfach für überdimensioniert bzw. größtenteils überflüssig halte.

Im vergangenen Jahr entfleuchten den Blödhirnen hochbezahlter Beamten 1011 neue Verordnungen sowie 388 Änderungsverordnungen.

Aus dem Katalog aller dieser (auch älterer) Verordnungsausscheidungen, Gurken und Glühbirnen ausgenommen, hier ein paar Beispiele, deren Wichtigkeit und Notwendigkeit kaum zu überbieten ist:

1. Staubsauger (666/2013): Max. Nennleistung 1600 Watt, ab 2017 max. 900 Watt! Sauberkeit durch hohe Saugkraft ade!

2. Marmelade (125/2009): Ob die süße Frühstücksbeigabe Gelee, Konfitüre oder Marmelade ist, haben Beamte geregelt. So ist z.B. Konfitüre die auf die geeignete gelierte Konsistenz gebrachte Mischung von Zuckerarten, Pülpe und/oder Fruchtmark einer oder mehrerer Fruchtsorten und Wasser!

3. Kaffeemaschine (125/2009): Kaffeemaschinen mit Isolierkanne haben nach 5 Minuten abzuschalten, ohne Isolierbehälter dürfen ein bißchen länger heizen!

4. Honig (110/2001): Brüssel hat geregelt, dass Kastanienhonig eine elektrische Leitfähigkeit von mindestens 0,8 mS/cm (Milli-Siemens/cm) aufweisen muß.

5. Pizza neapoletana (97/2010): Das sagt die EU: Mehl, Wasser, Salz und Hefe werden vermischt. 1 Liter Wasser wird in die Knetmasse gegossen, darin werden 50 bis 55 Gramm Meersalz aufgelöst und etwa 10 % der vorgesehenen Gesamtmenge Mehl hinzugegeben. Danach werden 3 Gramm Bierhefe aufgelöst, die Knetmaschine in Gang gesetzt und nach und nach werden 1,8 Kilo Mehl W 220-380 bis zum Erreichen der gewünschten Konsistenz hinzugegeben, die als punktgenau richtiger Teig bezeichnet wird. Dieser Vorgang muß 10 Minuten dauern.

Spätestens nach Lesen des Beispiels „Pizza“ müßte doch jedem klar sein, dass wir auf diese kreativen Köpfe einfach nicht verzichten können. Und es wachsen täglich weitere nach!

Danke, lieber Rainer Dö. aus Du., herrliche Beispiele!
18.6.14

Peter Helmes

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