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auch in der ach so neutralen Schweiz spielen sich ungeheure Szenen im Rahmen der Justiz ab.

wie im folgenden Fall zu erfahren ist…..es ist eigentlich nicht zu glauben!

Auch in der Schweiz werden Moslems, überwiegend Türken, mit einem massiven Justiz-Bonus versehen.

Wie gesagt,  es ist europaweit….warum das so ist, wird von Geert Wilders explizit erklärt

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

dieses Buch zu lesen kann nur wärmstens empfohlen werden. Hier werden Zusammenhänge offenbart, die kaum einer wußte.

Es ist auch hier für den „normalen“ Verstand nicht nachzuvollziehen….doch es ist grausame Realität….

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Opfer oder Täter – (K)ein Unterschied?! 27.05.2014

Januar 2013 in der Schweizer Stadt Zug: Zwei Schweizer wer- den in einer Kaffeebar von zwei jungen Männern mit Migrations- hintergrund zunächst grundlos angepöbelt und unmittelbar da- nach tätlich angegriffen. Der eine wird durch einen Faustschlag ins Gesicht sofort bewusstlos ge- schlagen und danach (am Boden liegend) von den Schlägern mit Fußtritten gegen den Kopf trak- tiert. Der Kamerad geht mit einem Barhocker dazwischen und wendet damit weitere Verlet- zungen ab. So weit, so schlecht. Das noch Unfassbarere geschieht danach: Die Zuger Staatsanwäl- tin verurteilt die Schläger zu je 9.000 CHF, die beiden Angegrif- fenen zu 8.050 bzw. 8.000 CHF Buße! Begründung: Beteiligung an Raufhandel und Sachbeschä- digung. Nachträglich schien die Staatsan- waltschaft einzusehen, dass eine Strafe gegen das bewusstlos ge- schlagene Opfer unrechtmäßig war und bot diesem die Halbie- rung der Buße an. Die damit ver- bundene Auflage: ein Äußerungs- verbot über die Geschehnisse in der Öffentlichkeit. Diesem Ver- bot zum Trotz wandte sich der Mann selbst an die Medien und löste damit solche Empörung aus, dass ein Kantonsparlamentarier eine Stellungnahme von der Zu- ger Regierung zu dieser unge- rechtfertigten Verurteilung ver- langte. Unter anderem fragte er, warum der Tatbestand einer ver- suchten vorsätzlichen Tötung von der Staatsanwaltschaft nicht geprüft wurde und wer für den Spitalaufenthalt, Arbeitsausfall und die Folgekosten des Opfers aufkommen soll. Gut, dass diese haarsträubende Ungerechtigkeit ans Licht ge- kommen ist! Doch wo bleibt das angemessene Zugeständnis seitens der Justiz? Halbierung des Unrechts und Schweige- pflicht darüber machen das Un- recht nur größer und geben An- lass zu weit schwerwiegenderen Vermutungen.


Quellen/Links: Schweizerzeit, Nr. 23:„Attackiert-verletzt-ge

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Geheim-Verhandlungen: Wasser soll weltweit privatisiert werden


Unbemerkt von der Öffentlichkeit haben 2012 weltweite, geheime Verhandlungen zur weitgehenden Deregulierung der Wasserversorgung, der Energieversorgung, des Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesens begonnen. Sollten sie erfolgreich sein, wird es zu weitreichenden Privatisierungen kommen. Der Protest der Bürger, etwa gegen die Privatisierung von Wasser würde ins Leere laufen.

Internationaler Tag des Wassers

Angela Merkel rief zum Abschluss des EU-Wahlkampfs in Worms kämpferisch aus: “Mit mir wird es keine Chlor-Hühner geben!” Die Fixierung auf dieses Reizthema ist Teil einer beispiellosen Desinformations-Kampagne der Bundesregierung.

Denn tatsächlich wird seit 2012 hinter den Kulissen ein viel gefährlicheres Abkommen verhandelt. Wasserversorgung, Energieversorgung, Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesen sollen weltweit dereguliert werden. Die Leiharbeit würde die klassischen Arbeitsverhältnisse verdrängen. Die globale Zwei-Klassen-Gesellschaft wäre perfekt. Lokale, mittelständische Unternehmen würden gegenüber internationalen Konzernen ins Hintertreffen geraten: Gerade in sensiblen Bereichen wie Wasser oder Energie können große Unternehmen den Mittelstand fast immer überrollen.

Abseits der Verhandlungen zum viel kritisierten Freihandelsabkommen TTIP laufen nämlich seit 2012 geheime Verhandlungen zu einem anderen globalen Abkommen, das weitreichende Folgen für die europäischen Bürger haben könnte. Das Abkommen TiSA wird von 50 Staaten weltweit verhandelt und umfasst den grenzüberschreitenden Austausch von Dienstleistungen. Die Plünderung der Welt Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planenDie daran beteiligten Staaten streben eine weitgehende Deregulierung des Dienstleistungssektors an. Das Abkommen könnte den Konzernen den weltweiten Handel mit Leiharbeitern ermöglichen.

Das „Trade in Services Agreement“ (zu Deutsch: „Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen“) wird derzeit zwischen den USA, den 28 EU-Mitgliedsstaaten sowie 21 weiteren Staaten verhandelt. Dazu zählen unter anderem Kanada, Mexiko, Japan, Israel, die Schweiz und die Türkei.

Diese 50 Staaten repräsentieren etwa zwei Drittel des globalen Handels mit Dienstleistungen. Gegenstand der Verhandlungen, die bereits seit 2012 unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, ist eine weitreichende Deregulierung von öffentlichen Dienstleistungen. Darunter fallen Wasserversorgung, Energieversorgung, Finanz-, Gesundheits- und Bildungswesen.

Erst kürzlich war eine Petition der Initiative right2water in Brüssel abgeschmettert worden: Die EU-Kommission hatte erklärt, dass sie nicht zuständig sei. Vor dem Hintergrund von TiSA erscheint diese Entscheidung in einem ganz neuen Licht: Die EU-Kommission wusste, dass es auf multinationaler Ebene Verhandlungen gibt, in die sie eingebunden ist. Daher konnte sie den Unterstützern der Petition leichten Herzens sagen, dass sie mit diesem Thema nichts zu tun hat (mehr dazu hier).

Für die Privatisierung des Wassers ist TiSA die ideale Voraussetzung.

Der Vertrag kann nämlich auf weitere Bereiche ausgeweitet werden, wie der ORF berichtet. Während es beim sogenannten GATS-Abkommen, das bereits den Versuch der WTO-Staaten zur Ausdehnung des Dienstleistungssektors darstellte, noch Schutzklauseln für Bereiche von besonderem öffentlichen Interesse gab, sollen solche Ausnahmeregelungen bei TiSA komplett entfallen.

So enthält TiSA sogenannte „ratchet clauses“ (zu Deutsch: Stillhalte-Klauseln), welche einmal durchgeführte Privatisierungen öffentlichen Eigentums auf Dauer zementieren sollen. Diese Klauseln würden „jeden weiteren Liberalisierungsschritt zu einer vollendeten Tatsache machen, die auch in Zukunft nicht mehr rückgängig gemacht werden kann“, warnt ein Bericht von Public Services International (PSI).

Ein Beispiel: Die Stadt Paris verkaufte im Jahr 1985 die kommunale Wasserversorgung an die Konzerne GDF Suez und Veolia. In der Folge stieg der Wasserpreis um mehr als Doppelte und die Wasserqualität nahm aufgrund mangelnder Wartung stetig ab. Aus diesem Grund kaufte Paris die Wasserversorgung im Jahr 2010 von den Konzernen zurück. Dieser Schritt der Rekommunalisierung wäre durch die Stillhalte-Klauseln nicht mehr möglich. Dasselbe gilt für die Rekommunalisierung der Energie in Hamburg nach einem Volksentscheid.

Die Konzerne bereiten sich offenbar schon vor, um an dieser Plünderung des öffentlichen Eigentums teilnehmen zu können: Der französische Versorger Veolia will beim Abriss stillgelegter deutscher Atomkraftwerke mitmischen. “In Deutschland ist dieses Potenzial sehr groß – das ist ein Markt, der auf Jahrzehnte hin Arbeit verspricht. Veolia kann dort sein gesamtes Know-how in Sachen Entsorgung, Abwasser und Energie einbringen”, sagte Deutschland-Chef Etienne Petit der Wirtschaftswoche.

TiSA strebt eine Lockerung der Regeln zur internationalen Leiharbeit und des Niedriglohnsektors an. So wird „der internationale Austausch von Arbeitskräften erleichtert […], damit auch in Industrienationen das weltweite Lohngefälle ausgenutzt werden kann. Warum aufwändig anderswo neue Fabriken bauen und einheimische Arbeitnehmer einstellen, wenn man die eigenen Fabriken problemlos mit billigen Arbeitskräften von anderswo betreiben kann?“, so die Piraten-Partei über TiSA.

Bei den Verhandlungen zu TiSA sind besonders die USA sehr auf Geheimhaltung bedacht. So bestanden die USA darauf, dass die Inhalte „für fünf Jahre nach Inkrafttreten eines TISA-Abkommens oder nach ergebnislosem Ende der Verhandlungen geheim gehalten werden müssen“, so der Bericht von PSI.

Welche Folgen die unkontrollierte, geheime Privatisierung in Griechenland hatte, zeigt eine sehr interessante Dokumentation von right2water (Video am Ende des Artikels): Die Griechen wurden wegen der Schulden geradezu in die Privatisierung getrieben. Sie haben kaum Möglichkeiten, sich zu wehren. Sie fürchten, dass die Wasserpreise steigen – weil der französische Konzern Suez natürlich an der Maximierung des Profits interessiert ist.

DWN-Herausgeber Michael Maier hat die gefährliche Plünderung durch die geplanten Privatisierungen in seinem neuen Buch brandaktuell beschrieben. Er erläutert, wie die hohe Verschuldung die Völker den Plünderern ausliefert. Das Beispiel der Wasserprivatisierung in Griechenland (Video) ist Teil eines globalen Konzepts. Die Bürger müssten sich dringend dagegen wehren.

Michael Maier, Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen. Die Plünderung der Welt Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen

 

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Geheim-Verhandlungen: Wasser soll weltweit privatisiert werden

 

Auffälliger Weltpolizist…Satan als Nr. 1?


Seit geraumer Zeit galt Deutschland, primär die bösen Preußen, als die Hunnen. Gemäß unserer allmächtigen, einflussreichen weltweit agierenden Qualitätsmedien sind wir die bösen, schlimmsten, kriegsgeilsten Verbrecher aller Zeiten, die es auszurotten gilt! 

Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Seit dem Bestehen der VSA (Vereinigte Staaten von Amerika)vsa im Jahre 1776 führten Amerika also die VSA weltweit 222 Kriege! Überdies wirkten sie auch als Revolutions- Anstifter und Brandbeschleuniger zu einem vielfältigen vorteilhaften eigenem Nutzen.

Nach Einmischung in zwei Weltkriege, 1917 und 1941, in rein europäische Streitereien, machten die VSA durch den Raub aller Art von Gütern, Fabrik-Demontagen und vieles mehr. Vor allem Ausplünderung des deutschen Wissens und Könnens (Know how) inkl. Zwangs-Verpflichtender Mitarbeiter wissenschaftlicher Koryphäen, war für sie eine fette Beute.

Das führte zu einem sensationellen technischen und wissenschaftlichen Riesenfort der VSA, zum Nachteil anderer, vor allem der Deutschen. Deutsche Erfindungen, Patente, Konstruktionspläne etc. in Billionenwerten wurden zur Kriegsbeute der VSA! Doch das reichte den Eroberern noch lange nicht. Bei der Neugestaltung Europas wurden Ländereien ohne Rücksicht auf historische, völkische, kulturelle, religiöse Abstammung an gedungene, verdienstvolle Mitstreiter einfach abgetreten.

Ein Blick auf Europas neue Grenzen und Ländereien seit 1945 bestätigen dies. (Polen!). Seit wann haben die großen Welteroberer stillschweigend die Monroedoktrin von 1825 außer Kraft gesetzt? Ich darf kurz an den Kernpunkt dieser internationalen, sinnvollen Vereinbarung erinnern: Amerika den Amerikanern, Europa den Europäern!

Keine Einmischung in Streitereien anderer Staaten! Diese richtige, sinnvolle internationale Vereinbarung dürfte wohl bei einer Nacht und Nebel Aktion außer Kraft gesetzt worden sein. Was haben nun die Amis schon wieder in Europa, speziell in der Ukraine, 2014, zu suchen? Haben die Weltverbesserer, sprich Amerikaner, trotz zweier schrecklicher Vernichtungskriege, vor allem zu Lasten Deutschlands, noch immer nicht begriffen, dass man mit Gewalt kein internationales Problem lösen kann?

Ohne Not, Zwang oder Gefahr für den Weltfrieden wird das 1945 unterworfene Deutschland zudem bis 2099 von den VSA, gemäß Aussagen höchster Autoritäten, militärisch besetzt bleiben! Scheinbar für immer als 51. US-Bundesstaat den Amis. Wobei die horrenden Besatzungskosten die besiegten Deutschen seit 1945 zu tragen haben.

Hingegen hat der nicht minder verdienstvolle Beitrag Stalins zur Unterwerfung Deutschlands, inkl. Ausplünderung, dennoch dazu geführt, dass die Sowjets nach zehnjähriger Besatzungszeit ihren besetzten Teil Deutschlands wieder geräumt und der Eigenverwaltung überlassen haben. Wer möchte da nicht einen moralischen Vergleich zwischen West und Ost ziehen?

Zurzeit unterhalten die VSA in ca.150 Ländern / Staaten rund um den Globus 760 offizielle Militärstützpunkte. Für welchen Zweck? Vielleicht zur militärischen Einkreisung missliebiger Staaten? Davon alleine unterhalten die sonderangebote-teufel-raketeVSA in Deutschland 253 US-Militär-Stützpunkte und das in der „befreundenden“, verbündeten BRD. Hier dürfte es sich wohl um ein sonderbares Freundschaftsverhältnis handeln. Angela Merkel weis darüber sicherlich näheres.

Ich kenne noch andere viel deftigere Aussprüche betreffs der bösen Deutschen von 1945, die ich hier gegen das Vergessen anführen möchte: „Wir haben das deutsche Schwein geschlachtet, es liegt zerschmettert am Boden und wird sich nie wieder erheben können! Nie mehr, nie mehr wieder Kriege! Es wird keine Kriege mehr geben, wir werden ewiglich in friedlichen Zeiten leben!“ S

oweit Radio Alpenland, Graz, Mai 1945! Dieser Spruch klingt noch heute mit Schauder in meinen Ohren. Zudem hieß es 1945: „Nie, nie wieder darf von deutschem Boden ein Krieg ausgehen!“ Aha, a soo!

Und der nunmehrige Weltpolizist VSA ist unermüdlich in profitable Kriege gegen die Bösen verwickelt. Dabei werden US-Drohnenkriege von deutschen Flugplätzen, also von deutschem Boden aus gestartet. Wo bleibt da das internationale Recht?

Wo bleibt da der Aufschrei des Gewissens der Welt? Hoffentlich verheddert sich der Weltpolizist mit seinen ständigen Kriegen nicht im internationalen Kodex mit äußerst negativen Auswirkungen, die trotz des Einsatzes der modernsten Waffen letztlich nicht mehr zu korrigieren sind.

Möge unsere unbedarfte Welt von diesem „friedfertigen“ Weltpolizisten verschont bleiben!

Mit besten Wünschen und Grüßen!
Ihr alter Kriegsveteran des Zweiten Weltkrieges!
Erwin Landl, aus Salzburg

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8 – Ende


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

7. Grüne Hegemonie und nationale Identität

 

Wäre die grüne Ideologie lediglich eine Kombination aus Technikverdruß, Abwehrhaltung gegen die moderne Industriegesellschaft und linksradikal-kom-munistischen GesellschaftsVeränderungsphantasien, könnte das ihren Erfolg über ein eng umgrenztes Milieu hinaus kaum erklären. Die deutsche Umweltbewegung »nahm die Energie des Jahres 1968, verband sie mit bürgerlichen Attributen und glaubhaften Problemen der Industrialisierung upd Aufrüstung vor Ort« – so wurden grüne Gedanken zur »Konsensformel« für viele und konnten nach 1989 zur »gesamtdeutschen Identität« werden: »Das grüne Gewissen trat an die Stelle anderer Nationalmythen.«

Zumindest bis 1968 waren Naturliebe und Zivilisationspessimismus eine Domäne der Konservativen, der Rechten gewesen, während der Fortschrittsglaube untrennbar zur Linken gehörte. Besonders in Zeiten außenpolitischer Ohnmacht hatte die Hinwendung der Deutschen zur Natur Konjunktur; es lassen sich durchaus Parallelen ziehen zwischen der Situation um 1800 und der Zeit des Kalten Krieges, in der – bemerkenswerterweise in West- und Mitteldeutschland ungefähr zeitgleich – die Anti-Atom-Bewegung aufkam: feudale Zersplitterung, französische Fremdherrschaft, absolutistische Bevormundung damals – deutsche Teilung, Vormundschaft der Sieger und Degradierung Deutschlands zum nuklearen Gefechtsfeld der Supermächte in den Siebzigern und Achtzigern.

Die grüne Bewegung stößt seit den ausgehenden Siebzigern in das politische Sinnvakuum eines Staats ohne Räson, der sich in erster Linie als Wirtschaftsund Wohlstandsorganisator versteht und von dem seine Bürger auch nichts anderes erwarten. Grünen-Kritiker wie der hier mehrfach zitierte Gründer und Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner – der sich im Grunde die fortschrittsgläubige SPD der alten Bundesrepublik samt dem Glauben an das Wirtschaftswunder als nationale Ersatzidentität eines Nachkriegs-deutschland zurückwünscht, in dem »der Mercedesstern das Eiserne Kreuz der Kriegsgeneration« ablöste (Herfried Münkler) -, können diese Dimension des grünen Sonderwegs der Deutschen freilich nicht erfassen.

Die Diskurshegemonie der grünlinken Ideologie und das dichtgewebte Netzwerk von Seilschaften und Institutionen, das diese Hegemonie absichert, ist ein wesentlicher Grund dafür, daß in Deutschland die Formierung politischer und publizistischer Alternativen zum herrschenden Mainstream schwerer fällt als in anderen Ländern. Der Weg zur Brechung der grünen Definitionsvormacht führt über die scharfe Konfrontation der Brüche und Widersprüche ihrer Ideologie mit der Wirklichkeit. Der Oppositionelle unserer Tage ist Ketzer und Aufklärer zugleich, der den Mut hat, sich gegen die aus allen Lautsprechern verkündeten Geglaubtheiten seiner Vernunft und seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Unüberwindlich ist die grüne Hegemonie nicht.

Sie ist ein Wohlstandsphänomen, und das Zeitfenster, in dem Deutschland prosperierend genug ist, um sich diesen Luxus seiner ökonomischen Spätblüte noch länger leisten zu können, schließt sich bereits merklich. Mit dieser Feststellung ist keineswegs nur die sich unerbittlich verlängernde und zuspitzende Euro-Krise gemeint, die Deutschland als leichtfertigem Hauptbürgen früher oder später unerbittlich die Rechnung präsentieren wird.

Ein Blick auf die demographischen Verhältnisse genügt: Wenn in zwanzig Jahren die letzten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, die derzeit auf dem Höhepunkt ihres Berufslebens angelangt sind und mit ihren Steuern und Sozialabgaben den zu enormen Dimensionen aufgebauten Wohl-fahrts- und Umverteilungsstaat tragen, muß der deutsche Staatswagen von Alterskohorten weitergezogen werden, die nur halb so zahlenstark sind und zudem zu einem wachsenden Prozentsatz aus geringqualifizierten lebenslangen Transferempfängern bestehen. Einwanderung hat dieses Problem bislang nicht gelöst, sondern im Gegenteil noch verschärft.

Deutschland wird sich im zweiten Drittel des 21. Jahrhunderts mit neuen Verteilungsproblemen konfrontiert sehen, die absehbar weder Spielraum für die Aufrechterhaltung der unter dem Einfluß der grünen Hegemonie aufgebauten Sozial- und Integrationsindustrie lassen, geschweige denn für Umverteilungen großen Stils von einfachen Stromkunden auf die Altersvorsorgekonten der öffentlich bediensteten, akademischen Grünen-Klientel.

Der Schlüssel zur Brechung der grünen Hegemonie, die sich nach 1989 zur gesamtdeutschen Ersatzidentität aufschwingen konnte, liegt in der Etablierung einer deutschen Identität, die sich nicht auf zeitbedingte Ideologien gründet, sondern auf die elementaren Faktoren nationalen Zusammenhalts: Geschichte, Überlieferung, Sprache, Abstammung, Raum und Schicksal.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001a Ende

 

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Deutsche, ihr seid Trojanern ausgeliefert und sollt wie einst die Hethiter enden


Die Lebens- und Existenzgrundlage des Menschen wird durch die Erhaltung seiner Stammes- und Artgemeinschaft gewährleistet. Allein die aus dem gemeinsamen Herkunftskollektiv entstehende Harmonie ist Garant für den notwendigen und gedeihlichen Human-Fortschritt des Menschengeschlechts auf der Erde.

Nach diesem ehernen kosmischen Gesetz lebte die Menschheit seit Anbeginn. Jeder unnatürliche Eingriff in die Lebensläufe des Menschengeschlechts mit dem Ziel, diese Gesetzmäßigkeit auszuhöhlen, lässt Ströme von Blut und verheerende Katastrophen entstehen. Bei Nichtbefolgung dieser kosmischen Gesetze der schöpferisch gewollten Arterhaltung steht am Ende die Auslöschung der menschlichen Gattung.

Deshalb bestand der Sinn des Lebens immer schon darin, fremde Völkeranstürme auf den eigenen Lebensbereich abzuwehren, um die eigene Lebensgrundlage zu erhalten. Dort, wo dagegen verstoßen wird, fordert die Natur ihr Recht und verlangt eine Beseitigung der Elendszustände.

Besonders deutlich wird uns dieser Prozess mit der in Gang gekommenen ethnischen Bereinigung bzw. ethnischen Entflechtung der Völker in der Ukraine. Genauso war es auf dem Balkan. Überall, wo dagegen verstoßen wird, erleben wir Völkermord und grenzenloses Leid.

Selbst Schwarz-Afrika, wo die Menschen für uns noch nicht einmal einen rassisch feststellbaren Unterschied aufweisen, gibt es kein gedeihliches Zusammenleben unterschiedlicher Stämme, wie die endlosen Kriege und Ausrottungen in Afrika, Beispiel Ruanda, beweisen.

Wir Deutschen hätten aufgrund unserer mehrtausendjährigen Gemeinschaftsentwicklung alle Voraussetzungen mitgebracht, eine für uns, und sogar für das Menschengeschlecht, segensreiche Daseinskonzeption zu erfüllen. Unsere unglaubliche Leistungsfähigkeit, gepaart mit Forscherdrang und Erfindergeist hätte nicht nur unser Leben zur Freude der Schöpfung werden lassen, sondern wäre auch für die restliche Menschenfamilie förderlich gewesen. Was eine homogene Volksgemeinschaft zu leisten vermag, stellten die Deutschen selbst nach dem Vernichtungs-Frieden von Versailles unter Beweis.

Denn die im Reich grassierende Not im Zuge der gewaltsamen Durchsetzung der Todesbedingungen des Versailler Diktats, konnte damals trotzdem nicht zur Vernichtung des deutschen Volkes führen, was das eigentliche Ziel der Initiatoren des Ersten Weltkriegs war. In einer amerikanischen Analyse wurde herausgearbeitet, warum die „Friedensbedingungen“ von Versailles nicht zur beabsichtigten Vernichtung des deutschen Volkes führten, was verständlich macht, warum es für diese Leute eines erneuten Weltkrieges mit den berüchtigten Ausrottungsplänen (Kaufman und Morgenthau) bedurfte.

In der genannten amerikanischen Studie des Liberty Fund heißt es dazu: „Trotz Versailles ist Deutschland stark genug geblieben, Hoffnung zu haben und die Verbesserung seiner Lage anzustreben. Deutschland blieb das bevölkerungsreichste Land Europas nach Russland.

Das Volk war homogen, es gab keine Unruhen durch unzufriedene Minderheiten innerhalb des geschrumpften Reichsgebiets. Deutschland besaß immer noch wissenschaftliches Wissen, industrielle Entwicklungsfähigkeit und die wichtige nationale Eigenschaft von Fleiß und disziplinierter Arbeitsmoral.“

Die Abschaffung der Deutschen dient den Alliierten in vielerlei Hinsicht. Zum Beispiel weiß man in Übersee, dass ein homogenes Volk leistungsstärker ist als ein multikulturell zerrissener Staat, wie uns Ex-US-Botschafter Richard Burt versicherte.

Deshalb muss Deutschland im Sinne eines „fairen globalen Wettbewerbs“ auf die leistungsschwächere Multi-Kulti-Stufe geprügelt werden. Ex-US-Botschafter Richard Burt sagte wörtlich: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“

Die Mächtigen dieser grausamen Menschenvernichtungs-Lobby haben für uns nur Zerstörung, Hass und Vernichtung vorgesehen. Sie haben uns Führer vorgesetzt, die nicht für uns, sondern gegen uns handeln. Diese von den Siegern kontrollierten Politiker agieren sozusagen als Trojaner, somit erkennt der Normalbürger nicht mehr, dass es sich bei der Multikulturpolitik nicht um eine sogenannte Bereicherung handelt, sondern um Völkermord.

Der Normalbürger erkennt nicht mehr, dass es sich bei dem uns auferlegten Finanzsystem nicht um eine für den Menschen gemachte Volkswirtschaft, sondern um ein Konzept der totalen Versklavung handelt.

Die BRD ist mit der Übernahme dieser trojanischen Siegerpolitik zum Selbstbedienungsladen der Welt geworden, in dem sich die „Armen“ und die angeblich „Verfolgten“ des ganzen Erdenrunds nicht nur kostenlos versorgen, sondern auch noch häuslich niederlassen dürfen.

Die BRD-Volkszertreter hämmern den Deutschen ein, dass es ein Verbrechen sei, sein eigenes Volk und Land lieben und schützen zu wollen. Deshalb wird die Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes, unbemerkt von der dekadenten Masse, unaufhaltsam vorangetrieben. Ganz im Sinne von Coudehove-Kalergi, Kaufman und Morgenthau.

Die Trojaner verlangen immer wieder mit Schlagworten wie „Toleranz“ und „Bereicherung“ die Unterwerfung der Deutschen unter das fremde Element, unter die Invasionsheere der multikulturellen Heimsuchung. Doch das Wort „Toleranz“ gegenüber Fremden ist ein Lügenschlagwort, denn die Bedeutung des Wortes „Toleranz“ setzt voraus, dass der Tolerierende etwas hinnimmt, das er ablehnt. [3] Damit wird zugegeben, dass wir unsere Vernichtung durch Multikultur zwar ablehnen, sie aber dennoch hinzunehmen hätten.

Die Trojaner-Regierung ließ kürzlich über ihre Beauftragte für nichtintegrierbare Völkerschaften, Aydan Özoguz, die totale Auflösung der letzten völkischen Strukturen der Deutschen durch ein neues zu schaffendes Gesetz verkünden. Demnach sollen alle Fremden in einem ersten Schritt das totale Wahlrecht auf kommunaler Ebene erhalten.

Von der BRD-Trojaner-Regierung wird auch die Amadeu Antonio Stiftung finanziert. Bis zu ihrer Aufdeckung als ehemalige Stasi-Agentin leitete die jüdische Ausrottungsbesessene Anetta Kahane diese Stiftung. Frau Kahane fordert tatsächlich ganz offen die weißen Deutschen, die „völkische Dunstglocke“, zum Verschwinden zu bringen: „Es gibt im Osten des Landes noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.

Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten … die völkische und populistische Dunstglocke zum Verschwinden zu bringen.“

Im Bunde mit der modernen Völkermordkommissarin Kahane agiert die von der BRD gesponserte Iranerin Majan Pravand. Parvan darf nicht nur in der ARD den Völkermord an den Deutschen propagieren, sondern darf selbstverständlich bei Kahanes Amadeu Stiftung zur Ausrottung der noch vorhandenen Volksstrukturen aufrufen, weil es noch zu viele „Bio-Deutsche“ gäbe.

Bio-Äpfel sind in also in Ordnung, nicht aber Bio-Deutsche: „Die Problematik besteht darin, dass es zu viele ‚Biodeutsche‘ gibt und zwar weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern. … Der Druck von Außen muss wachsen und hier auf Veränderungen drängen!“

Im heutigen Europa kommt jedoch noch ein weiterer, ganz bedrohlicher Völkermord-Faktor zum zerstörerischen Multikulturalismus hinzu. Die etwa 50 Millionen ausmachenden Moslems in Europa verfolgen nämlich klare politische Ziele wie z.B. die Errichtung eines europaweiten Scharia-Staates, in dem die „Ungläubigen“ ihren Platz als Sklaven haben. Den Türken bietet sich z.B. im Rahmen der Multikultur-Politik die einzigartige Möglichkeit, das nachzuholen, was ihnen 1529 und 1683 vor Wien unter großem Blutzoll der Europäer vereitelt wurde: Die Einnahme Europas und die Errichtung eines türkischen Sultanats auf dem alten Kontinent.

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa, vertreten durch eine Clique von naturvergessenen Technokraten und Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leitete, spotteten die türkischen Zeitungen, dass die Einnahme Europas auf der ersten Etappe diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: „Zweimal mussten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit“. [6]

Die Überflutung Deutschlands durch fremde Völkerschaften konnte nur geschehen, weil den Deutschen von der jüdischen Welt-Lobby eine Trojaner-Regierung vorgesetzt wurde, die für die Invasoren die Tore und Schleusen des Landes öffnete. Das alles erinnert sehr an die historische Landnahme der Araber auf der iberischen Halbinsel, als sich die Juden sofort mit den Eindringlingen gegen ihre alten spanischen „Nachbarn“ verbündeten.

Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt in ihrer Darstellung über die Geschichte der spanischen Juden ein, dass „die Juden die moslemische Invasion begrüßten“. Mehr noch, diese jüdische Netz-Publikation bezieht sich auf dokumentarische Überlieferungen, insbesondere auf die „Aufzeichnungen des Lucas von Tuy“ [7], wonach die Juden die Städte ihres spanischen Wirtsvolkes an die Moslems verrieten und auslieferten. Die Juden gaben sich als Spanier, waren aber Trojaner.

Es ist unglaublich, aber wahr. Der Finanzzusammenbruch der BRD geht nicht nur auf die unvorstellbaren Betrugswetten mit der Wall-Street zurück, für die die Deutschen bürgen müssen, sondern gleichsam auf die gewaltigen Finanzaufwendungen für die Eindringlinge. Beispielsweise erhalten heute mehr als 160.000 Türken Arbeitslosengeld-II. Die meisten Empfänger haben Familien, somit dürften im Schnitt mindestens 1.000 Euro in bar pro Monat für jeden türkischen ALG2-Empfänger anfallen.

Das macht im Jahr knapp zwei Milliarden Euro nur für türkische ALG2-Bezieher. Die anderen Segnungen des „Solidar-, Integrations- und Sozialstaates“ kommen noch hinzu, auch für die vielen anderen Völkerschaften. Insgesamt sind in der BRD Bund, Länder und Gemeinden mit jährlich 500 Milliarden Euro belastet. Aber damit nicht genug. Was sich Deutsche nicht erlauben können, ist bei Türken offenbar kein Problem.

Sie kassieren ALG2, ohne die Bedürftigkeitsbedingungen erfüllen zu müssen, da sie über stattliche Vermögen in der Türkei verfügen: „Zahlreiche der insgesamt 160.000 türkischen Arbeitslosengeld-II-Empfänger hätten vermutlich ‚Vermögen in nennenswertem Umfang‘ in ihrem Heimatland, heißt es laut Spiegel in einem internen Vermerk für BA-Chef Frank-Jürgen Weise. …Türken aus Deutschland unterhielten Geldkonten in der Türkei, die sie den Behörden verschwiegen hatten.“

Neben der Lüge der Trojaner von einer sogenannten Integration wird die Abzocke der Deutschen auch noch mit der Solidaritätslüge [Ausländer wie Juden sind immer Opfer] begründet: „Solidarität ist die Parole der Opferanwälte und der Sozialverbände, die sich nur deshalb so nennen dürfen, weil sie das Soziale als das definiert haben, was sie anderen abnehmen, um es der eigenen [Ausländer]-Klientel zuzustecken.“

Der israelische Bundeswehrprofessor Michael Wolffsohn nennt die Lage ebenfalls beim richtigen Namen. Er bezeichnet den Krieg der Kulturen durch Multikultur-Politik als „Europäische Intifada“: „Intifada heißt das in Frankreichs weitgehend islamischen Vorstädten tobende Gespenst. Es wird bald auch im restlichen Europa wüten. … Europa verkennt die hauseigene Intifada und Terrorgefahr … Die eigenen Vor- und Teilstädten, die ‚Gettos‘ Europas sind der fruchtbare Boden für ‚unseren‘ Euro-Terror und ‚unsere‘ Euro-Intifada.“

Wolffsohn erklärt in seinem WELT-Beitrag vom 5. November 2005, woher der Begriff „Intifada“ kommt und was er bedeutet: „‚Intifada‘ bedeutet ‚abschütteln‘. Die Palästinenser wollten von 1987 bis 1993 und von 2000 bis 2005 Israels Fremd- beziehungsweise Vorherrschaft in ihren eigenen Gebieten ‚abschütteln‘.“ D.h. die multikulturelle Bereicherung besteht für die weißen europäischen Völker in der Aussicht, von den Bereicherern im eigenen Land abgeschüttelt und vertrieben zu werden. „Frankreichs Vorstädte sind ‚von Orientalen besetztes Abendland‘.“ beschreibt Wolffsohn die Lage in Frankreich. Kein Krieg?

Die Aufständischen fühlen sich von ihrer Kopfzahl her schon so stark, dass sie in Frankreich bereits die Absetzung von Ministern verlangen. Ein Jugendlicher aus Aul-nay-sous-Bois, wo die Ausschreitungen in Frankreich begannen, proklamierte im Namen seiner Mitkämpfer: „Das ist erst der Anfang. Wir werden weitermachen, bis [Innenminister] Sarkozy zurücktritt.“

Kaum waren Wolffsohns Worte von der anstehenden europaweiten Intifada verhallt, kündigten Türkenführer in der BRD an, auch die jungen Türken könnten aus Wut und Hass gegenüber den Deutschen einen Krieg in der BRD beginnen: „Die Türkische Gemeinde in Deutschland warnt davor, dass sich derartige Szenen, die derzeit Frankreich in Atem halten, künftig auch hierzulande abspielen könnten.

Viele Migranten fühlten sich ausgeschlossen. … ‚Wenn es in den nächsten Jahren so weitergeht, besteht ernsthaft die Gefahr, ähnliche Verhältnisse hier zu haben‘, erklärte der Vorsitzende Kenan Kolat. Viele Jugendliche nichtdeutscher Herkunft könnten ihre Wut und ihren Hass auf ähnliche Weise zum Ausdruck bringen.“

Das heutige multikulturelle Geschehen kann man wohl als erfolgreichste Trojaner-Politik der Weltgeschichte bezeichnen. Die BRD hat bereits eine parallele Scharia-Justiz akzeptiert. Die heute handelnden Scharia-Richter nennen sich in der BRD „Friedensrichter“: „In der CDU warnen sie gerne davor, dass die deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter oder Scharia-Gerichte untergraben wird. … Gesetzeslücken sieht man im Justizministerium nicht und damit auch keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf.“ [13] Die Scharia-Justiz wird also ganz einfach durch Wegschauen von den Trojanern gegen die Restdeutschen eingeführt.

Was ist dagegen schon das Ende des Hethiter-Reiches 00129im 12. Jahrhundert v. Chr., das in Troja untergegangen ist, weil die Griechen unbemerkt im Bauch eines hölzernen Pferdes in die Festungsanlage gelangten und die Tore Trojas dem anstürmenden Feind öffnen konnten.

Es gilt nach wie vor die von den Trojanern angeordnete Lüge, dass das multikulturelle Elend und die aufziehenden Kulturkriege für uns eine Bereicherung sei. Und alle Warner ereilt auch heute wieder das Schicksal aller Kassandras, gewarnt zu haben, aber nicht gehört worden zu sein.

Die idiotischen Parolen der Multikulti-Einpeitscher lauten heute genauso wie schon vor 40 Jahren: „Integration, Integration“. Bereits 1992 zog die wissenschaftliche Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten „Räumliche Probleme der Ausländerintegration“ für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung folgenden Schluss:

„Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“

Es geht also tatsächlich nur um die Ausrottung der „Bio-Deutschen“, was zehn Jahre nach Frau Bals‘ Gutachten von der Systempresse zugegeben wurde: „Die Zuwanderung wird wie in den anderen europäischen Staaten das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung tiefgreifend verändern. Die ‚Deutschen‘ werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit werden wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“

Die Integrations-Lüge, die uns von den Trojanern immer noch als Droge eingeflößt wird, damit wir den Völkermord an uns nicht wahrnehmen, soll ausgerechnet jetzt klappen, obwohl es schon seit 45 Jahren keine Integration gegeben hat. Weil die Naturgesetze Derartiges auch gar nicht zulassen.

Ungeachtet der bereits fehlinvestierten Multi-Milliarden-Summen soll noch mehr Geld in das Himmelfahrtskommando Integration gesteckt werden. Obwohl die lieben Fremden von den Deutschen nicht akzeptiert werden, soll die wie Sauerbier angepriesene Integration die Lösung aller Probleme darstellen. Ausgerechnet jetzt, wo die ausländischen Massen bereits das Heft in der Hand halten, wie das Beispiel Frankreich zeigt.

Um die Deutschen erneut von der wirklichen Gefahr abzulenken, beschwören die Trojaner auch immer wieder das Allheilmittel Sprachkenntnisse. Die Ausländer bräuchten nur deutsch zu sprechen und schon wäre alles friedlich, gerecht und eierkuchenlieb geregelt.

Doch der Krieg in Frankreich von 2005 beweist genau das Gegenteil. „Integration, so das französische Credo, gelingt, wenn sich die Eingewanderten den Idealen und Traditionen Frankreichs assimilieren. Frankreichs ‚republikanisches Modell‘ sollte garantieren, dass der Stolz der großen Nation allen eine gemeinsame Identität gibt, wenn sie die Sprache beherrschen. … Doch dieses Modell funktioniert noch schlechter als das der anderen Europäer.“

Die Mehrheit der Deutschen, die Systemanfälligen, haben die Trojaner leider gewähren lassen. Sie haben sozusagen ihre multikulturellen Metzger immer wieder selbst gewählt. Schon 1996 schlugen höchste Kriminalbeamte Alarm, dass die BRD von der offiziellen Ausländerkriminalität übernommen werde. Rainer Burkert, Vize-Chef deutscher Kriminalbeamter, sagte schon damals: „

Es gibt heute in allen größeren Städten Deutschlands Personen, die nicht mehr angreifbar sind, obwohl sie selbst namentlich und ihre kriminellen Karrieren der Polizei bekannt sind.“ [18] Heute, nur acht Jahre später, werden unsere Großstädte wie beispielsweise Bremen tatsächlich von den Invasoren wie dem Miri-Clan regiert: „Die Machenschaften der Miris: Eine Stadt in Angst: Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung.

Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern. … Auch der Chef des Landeskriminalamts Bremen, Andreas Weber, sagt, dass es bei der Bremer Polizei personelle Probleme gebe: ‚Das ist allen bekannt, aber das ist nicht nur in Bremen der Fall, sondern in anderen Bundesländern auch‘. Für Weber ist es jedoch ein weitaus größeres Problem, dass der Rechtsstaat von den Mitgliedern des Miri-Clans gar nicht akzeptiert werde.“

Wenn die Trojaner wieder von „Integration“ als Problemlösung schwafeln, sollten die Deutschen zwecks besserer Integration die Umsiedlung der Ausländermassen in die Nobelviertel der Trojaner und der Dialog-Heinis verlangen. Die Multikulti-Prediger wollen nämlich die Schwarzen und Muslime nicht in ihrer Nähe haben wie das Beispiel Frankreich zeigt, wo „die Einwanderer aus Afrika niemand in seiner Nähe haben will.“

Diejenigen, die mit ihrer Multikultur-Politik die fremden Massen nach Europa gelockt haben, handelten nach dem Plan von Nichtdeutschen. Kriegsziel Nummer eins der Alliierten sah beispielsweise die Abschaffung der Deutschen durch Ansiedlung von Millionen von Ausländern vor.

Die Gutmenschen ihrerseits verachten Schwarze und Muslime, wie das Beispiel des damaligen, politisch überkorrekten französischen Präsidenten Jacques Chirac beweist. Dieser sah in diesen Menschen nichts weiter als „stinkende Sozial-schmarotzer“. Chirac sagte als Bürgermeister von Paris wörtlich: „Schwarze und Araber sind lärmende und stinkende Sozialschmarotzer.“

Leute wie Chirac, ob sie in Frankreich oder Deutschland an der Macht sind, wissen nur zu gut, dass sie diesen ausländischen Massen weder Arbeit noch Integration bieten können. Um von ihren falschen Versprechungen abzulenken, hetzten sie die Ausländermassen gegen die Nationalen auf.

Die Trojaner schufen deshalb ein künstliches Feindbild und wollten ein Klima des Hasses gegen die Nationalen, gegen die Kassandras, schaffen. Sie versuchten, Schwarze und Moslems davon zu überzeugen, es seien die bösen „Nazis“, die Ausländern den Wohlstand versagten. Diese Lügen verfangen heute nicht mehr, denn es sind nirgendwo „Nazis“ an den Schaltstellen der Macht, sondern nur Gutmenschen.

Und es sind alleine die Gutmenschen, nicht die „Nazis“, die von Schwarzen und Moslems als „stinkende Sozialschmarotzer“ sprechen. Deshalb galt gerade während der Ausländer-Aufstände 2005 in Frankreich der Hass der Aufständischen verständlicherweise alleine dem politischen Gutmenschen-System. „In Frankreich richteten sich die Angriffe auf den Staat und dessen Einrichtungen.“

Selbst Altkanzler Helmut Schmidt, der ehemals als Trojaner tätig war, stimmt heute mit NPD und „Neo-Nazis“ überein. Schmidt wörtlich: „Es war ein Fehler, fremde Kulturen nach Deutschland zu holen, weil Multikultur nirgends funktioniert!“

Deutsche, lasst euch nicht länger belügen, erkennt eure Trojaner, verlangt die Umsiedlung der Multikulturellen von euren Wohngebieten in die Nobelviertel der Dialog-Heinis und Systemlinge. Ihr werdet sehen, dass diese Forderung wirkt wie ein reinigendes Anti-Virus-Programm im Computer. Der Multikulti-Spuk wird dann sehr schnell vorbei sein. Lasst den Ruf erschallen: „Dialog-Heinis an die multikulturelle Front“.

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http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/06nja_deusche_wie_hethiter_enden.htm

Angst vor Quittung? – Türken-Gemeinde besorgt über Erfolg rechter Parteien


Besorgt ist die Türken Gemeinde über den Rechtsruck bei der EU-Wahl, weil die Wahl unter anderem das Resultat dessen ist, wie sich die Invasoren hier aufführen und sie nun Angst haben, eine Quittung zu bekommen?

Vor wenigen Tagen feierten die türkischen Kolonialherren in Deutschland eine türkisch-nationalistische Party mit ihrem Führer Erdogan!

Dass sie das auf fremdem Boden taten und dass es uns Deutschen etwas sauer aufstoßen würde, wie sie ihre türkisch-muslimische “Folklore” inszenierten, juckte sie überhaupt nicht!

Dass wir die horrenden Kosten der Polizeieinsätze für diese nicht anpassungsfähigen und -willigen Ausländer bezahlen müssen, darüber redet hierzulande schon gar keiner mehr! Nun legen einige national-konservativ ausgerichtete Parteien in Europa kräftig zu. Was passiert? Schon mokieren sich die Türken über ein Wahlergebnis, bei dem Parteien ziemlich gut abschnitten, die im Vergleich zur Erdogan-Partei absolut handzahm sind.

Die Türken Gemeinde übersieht den kausalen Zusammenhang zwischen ihrer fehlenden Anpassungswilligkeit und dem recht guten Abschneiden von konservativen Parteien bei der EU-Wahl. Sich einmal selbst an die eigene Nase zu fassen, scheint keine orientalische Spezialität zu sein. Vielleicht sind es die religiösen Eroberungsphantasien, die einer solchen Fähigkeit im Wege stehen?


Die Türken Gemeinde in Deutschland ist beunruhigt über den Erfolg rechtsorientierter und populistischer Parteien bei der Europawahl. «Wir machen uns große Sorgen», sagte einer der beiden neuen Bundesvorsitzenden, Gökay Sofuoğlu, in Berlin.

«In Deutschland ist es im Rahmen geblieben», sagte Sofuoğlu. Aber auch der Aufstieg der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) sei besorgniserregend. Eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD dürfe es nicht geben.

Sofuoğlu rief die demokratischen Parteien dazu auf, sich deutlich von den rechten Kräften abzugrenzen und sich gegen sie zu stellen. Nötig seien auch andere Töne in der Migrationspolitik.

Als Folge der jahrelangen Eurokrise hatten rechtsorientierte und populistische Parteien bei der Europawahl stark zugelegt, insbesondere in Frankreich und Großbritannien. In Deutschland schaffte die AfD aus dem Stand mit 7,0 Prozent den Einzug ins Europaparlament. Auch die pro-deutsche NPD erlangte einen Sitz.

Quelle: handelsblatt.com

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14/18: Der Weg nach Versailles


fahne deutsche reich gif bewegt

»Der Historiker Jörg Friedrich ist spätestens nach seinem politisch unkorrekten Bestseller Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945 für seinen Mut bekannt, sich gegen den Zeitgeist völlige Unabhängigkeit zu bewahren und einen unverstellten Blick auf die Weltkriege zu werfen.

So auch in seinem neuen Buch 14/18. Der Weg nach Versailles. Darin entwirft er mit seiner ihm eigenen erzählerischen Kraft ein epochales Panorama des Geschehens.

Kolonialistische Engländer, revanchistische Franzosen, betrügerische Russen und rassistische Amerikaner, sie alle mischten mit im großen Spiel der Mächte. Doch als der Schlund sich einmal aufgetan hatte, gab es keinen Boden mehr.

14-18 Der Weg nach Versailles

Der Provokateur Jörg Friedrich stellt Fragen, die sich andere nicht zu stellen trauen, und er gibt auch Antworten, die sich andere nicht zu trauen geben. Er wertet vermeintliche oder tatsächliche Wahrheiten historisch korrekt, aber fundamental um. Zum Beispiel: Wie konnte es geschehen, dass Wilhelm II. zum Buh-Mann und seine Untertanen zu >Barbaren< und >Hunnen< wurden?

Wie konnte es geschehen, dass der Krieg, der in Wien und Belgrad, Moskau und Paris initiiert wurde, zu einem Kreuzzug zwischen >Gut< und >Böse< wurde? Wie wurden die Deutschen dazu gedrängt, den ersten Stein zu werfen, obwohl sie es waren, die den Krieg verhindern wollten?

Rückblickend betrachtet gingen Österreichs und Serbiens Handeln und das französisch-russisch-englische Ränkespiel nämlich auf Kosten der Deutschen. Sie verloren den Krieg, mussten mit dem unsäglichen Versailler Vertrag sogar zugeben, alleinschuldig für den Kriegsausbruch zu sein. Genau dieses himmelschreiende Unrecht sollte 14 Jahre später die Nationalsozialisten an die Macht spülen.

Mein Fazit: Friedrichs quellengestützte Antworten lassen uns den Atem stocken und eine Sicht der Dinge aufscheinen, die bisher galant unter den Tisch gekehrt wurde, um die Mär der >bösen Deutschen< aufrechtzuerhalten – bis heute.

Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile packend geschrieben – und das auf über 1.000 Seiten! Sie werden es nicht mehr aus den Händen legen, das garantiere ich Ihnen.«

fahne deutsche reich gif bewegt