Wieder einmal verschweigen die britischen Medien muslimischen Kindesmissbrauch


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ja, Fragezeichen?! Wie jeder wohl schon lange weiß, sind diese Medien- und Polizei-Verschwiegenheiten und bewußte Bürgertäuschungen, ein beliebtes Mittel der typischen islamischen Verbreitung in ganz Europa!

siehe hier auch „Marked for death“, wo Geert Wilders der Sache explizit auf den Punkt geht

Ganz Europa! Das bedeutet, dass die Medien keineswegs nur in der BRiD manipuliert und gleichgeschaltet sind, sondern zumindest europaweit….

Das sollte schon zu denken geben….bedeutet es doch, daß alle Medien durch Brüssel gesteuert werden.

Aber, es bedeutet ebenfalls klipp und klar, daß die großen Medien, die landesweite Verbreitung finden, alle unter einem Hut gehören. Sprich: sie sind aufgekauft und gehören nur noch einer im Verborgenen tätigen zentralen Machtstelle.

Nach aussen hin werden verschiedene Namen für Herausgeber und Besitzer etc angegeben….zwischengeschaltete Ablegerfirmen, die nur scheinbar selbstständig sind. Tatsächlcih werden sie alle von der globalen, zumindest europaweiten, Zentrale aus gelenkt.

Hierin liegt für uns alle eine besondere Gefahr, da wir uns nicht nur über die „deutschen Medien“ echauffieren müssen, sondern über alle, die eine etwas größere Verbreitung finden.

Das ist auch der Grund, warum immer mal wieder in einer kleinen ortsgebundenen Lokalzeitung, mehr berichtet wird, als in allen „großen Medien“ europaweit.

Es mag Ausnahmen geben was die Schärfe in Bezug der freien Meinungsäußerung angeht. Hier sind die deutschen Medien besonders aktiv im Kampf gegen Menschenrechte und das Recht auf freies Leben. Wozu auch die Beziehung zu einer rechten Partei gehört….wie wir wissen werden Mitglieder von konservativen Verbänden und Parteien verfolgt und beruflich geschädigt.

Zumindest ein solches verachtungswürdigendes Szenario, einschließlich Gruppenhaft und Pauschal-Beschuldigungen, findet im wesentlichen nur in der BRiD statt.

Und das ist allemal schlimmer, als das Verschweigen einer muslimischen Straftat………

Wiggerl

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mord

Wieder einmal verschweigen die britischen Massenmedien, dass gegenwärtig ein Prozess in Burton On Trent stattfindet, in dem sechs Muslime vor Gericht stehen.

Nur die Burton Mail berichtet über den Fall, bei dem es um die sexuelle Ausbeutung eines Schulmädchens geht, die jetzt gegen ihre ehemaligen Vergewaltiger ausgesagt hat. Die 15-jährige aus Burton sagte hinter einem Vorhang aus.

Angeklagt sind sechs muslimische Männer aus Burton, die mit dem Mädchen zwischen 2012 und 2013 Kontakt hatten, als sie 14 bzw 15 Jahre alt war. Alle sechs Täter leugnen die Vorwürfe, dabei geht es unter anderem auch um Gruppenvergewaltigung.

 

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http://europenews.dk/de/node/80245

http://koptisch.wordpress.com/2014/05/24/britische-medien-verschweigen-muslimischen-kindesmissbrauch-wieder/

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 7


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

5. Ursprung und Entwicklung der grünen Bewegung

 

 

 

5.5 An der Macht

Gelegenheit erhielten sie dazu schneller als erwartet. 1998 kam es endlich zu der seit langem angestrebten rot-grünen Koalition im Bund. Der in den achtziger Jahren begonnene Aufstieg schien sich nach kurzer Unterbrechung fortzusetzen. Nur fiel die Konfrontation mit den politischen Sachzwängen jetzt wesentlich stärker aus als bei den Regierungsbeteiligungen auf Landesebene. Denn konnte man auch auf energiepolitischem Feld und in bezug auf das Fernziel multikulturelle Gesellschaft einiges erreichen, was der Basis behagte, führte doch die Zuspitzung der Konfliktlagen im Nahen Osten wie auf dem Balkan zu einer Belastung grüner Weltanschauung, die die Partei mehrfach bis an den Rand des Auseinanderbrechens trieb. Der prinzipienfeste Pazifismus, den die Grünen gerade eben noch an den Tag gelegt hatten – vom Kampf gegen den Nato-Dop–pelbeschluß bis zu den »Kein Blut für Öl«-Protesten gegen den ersten Golfkrieg -, ließ sich nicht mehr aufrechterhalten. Und eine verblüffte Öffentlichkeit erlebte, wie Fischer nicht nur – wahrheitswidrig – erklärte, er sei »nie ein Nato-raus-Kämpfer« gewesen, sondern nach der Versicherung, kein Außenminister werden zu wollen, als ebendieser in das Kabinett Schröder eintrat und meinte, es könne gegen Serbien keine Maßnahmen ohne UN-Mandat geben, um dann das Bombardement von Belgrad damit zu rechtfertigen, daß Milosevic »bereit war, zu handeln wie Hitler«.95

Letztlich hat die Partei auch das überstanden. Die Wandlung vom Pazifismus zum Bellizismus hat auf längere Sicht erstaunlich wenig Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Grünen geweckt. Das mag zum einen daran liegen, daß die Gegner der Grünen viel zu erleichtert waren, deren Gesinnungswandel zu beobachten; das hatte zum zweiten damit zu tun, daß schon andere, und früher als Fischer, diesen Prozeß durchlaufen hatten – Cohn-Bendit dachte schon 1992 laut über die Notwendigkeit eines Angriffs auf Serbien nach96 – und daß schließlich niemand umhin kam zuzugeben, daß der Hauptverbündete der Bundesrepublik, die USA, keine Alleingänge eines deutschen Außenministers dulden würde, ganz gleich aus welcher Partei er kam.97

Die plötzliche Einsicht Fischers in die Gesetze der Politik sahen viele Mitglieder der Grünen mit Unbehagen, aber den Prozeß der Normalisierung, weg von der »Antiparteien-Partei«, hin zu einer unter mehreren Parteien, hat das nicht aufgehalten, vielmehr eine Entwicklung vorangetrieben, an deren Ende sie als als neue »Volkspartei« für ein neues Bürgertum erscheinen könnten. Die Metamorphose hat selbstverständlich auch mit dem Altern der Trägergruppen wie der Arriviertheit der grünen Funktionäre zu tun, aber mehr noch mit jener »linken Strukturmehrheit«,98 die sich in der Endphase der alten Bundesrepublik etablieren konnte. Es mag ihr Elitebewußtsein dämpfen, aber es bedeutet auch Komfort, daß der grüne Egalitarismus, Antifaschismus, Feminismus und das grüne, anarchoid-autoritäre Staatsverständnis heute konsensfähig sind, ohne daß das etwas gegen deren ideologische Herkunft besagt.

Wer daran Zweifel hatte, sieht sich nach dem grünen Wahlsieg im »schwarzen« Kernland Baden-Württemberg korrigiert, sobald er einen Blick auf die konkreten Maßnahmen der Regierung Winfried Kretschmanns wirft. In vieler Hinsicht ist die Regierungsbildung unter grüner Führung nur ein konsequenter Schritt am Ende eines gar nicht so langen Weges. Aber es handelt sich um einen deutschen Sonderweg, dessen Richtung erklärungsbedürftig bleibt. Wenn Gerd Koenen, einer der wichtigen Historiker der Neuen Linken, davon gesprochen hat, daß es den Grünen – anders als den Achtundsechzigern und den K-Grup-pen – darum gegangen sei, eine »neue Synthese«99 zu formulieren, keine radikale Antithese, was ihren Erfolg und den Mißerfolg der anderen erkläre, dann ist das doch nur die halbe Wahrheit. Die Gegenrechnung hat bisher niemand aufgemacht und die Frage gestellt, welche Verantwortung die Grünen für die Verfallserscheinungen der politischen, gesellschaftlichen und moralischen Ordnung tragen, von denen das Gemeinwesen gezeichnet ist und die sich nur schwer wieder korrigieren lassen dürften.

 

6. Wenn Grün regiert. Notizen aus der aufkommenden Ökodiktatur

 

6.1 Das grüne Milieu

 

Man könne dort einen schwarzlackierten Besenstiel aufstellen, und der würde trotzdem zum Bürgermeister gewählt, pflegte man dereinst über die CSU-Monopolstrukturen in so mancher tiefkatholischen obeflbayerischen Kleinstadt zu spotten. Lackiert man den Besen grün statt schwarz, könnte das Bonmot inzwischen auch auf etliche Großstadtbezirke oder Universitätsstädte nicht nur in Süddeutschland zutreffen. Während konservative Wählermilieus, die einst für die Unionsparteien eine verläßliche Bank darstellten, um die man sich nicht einmal besonders kümmern mußte, seit Jahrzehnten in einem kontinuierlichen Auflösungsprozeß stehen, sind parallel neue Milieus entstanden, in denen von den Grünen gesetzte Themen als unhinterfragte Axiome verinnerlicht sind. Das bewirkt, daß der Einfluß dieser Partei auf das gesamte politische und gesellschaftliche Leben weitaus größer ist, als es ihr nach dem Anteil ihrer Wähler an der Gesamtheit der Bürger zukommen würde.100

Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 27. März 2011, bei der die Grünen ihren Stimmenanteil auf 24,2 Prozent mehr als verdoppeln und damit sogar die SPD überholen konnten, die auf 23,1 Prozent zurückgefallen war, und mit dieser zusammen die bisher regierende schwarz-gelbe Koalition ablösten, konnte sich die nach 58 Jahren von der Macht verdrängte Union zunächst nur schwer von der tröstlichen, aber oberflächlichen Erklärung verabschieden, man habe es lediglich mit einem »Betriebsunfall« zu tun, der sich nach einer Legislaturperiode quasi von selbst erledigen und wonach die Macht wieder an die mit 39 Prozent auf dem Papier immer noch starke und in ihrem Selbstbild quasi naturgegebene Regierungspartei CDU zurückfallen werde. Sondereffekte durch einen schwachen und unbeliebten Regierungschef und die zeitliche Koinzidenz mit der Reaktorhavarie im japanischen Fukushima, der daran anknüpfenden medialen Hysterie und dem deswegen von der Bundesregierung spontan verkündeten »Atomausstieg« waren allerdings nur ein letzter Auslöser, aber nicht die Ursache und schon gar nicht die einzige dafür, daß ein in kommunistischen Splittergruppen sozialisierter, ergrauter grüner Spitzenmann zum ersten grünen Ministerpräsidenten, noch dazu in einem bevölkerungsstarken Flächenland, werden konnte. Daß Winfried Kretsch-mann es verstand, sich in seinen Wahlkampfauftritten als leutselig-erdverbunden-abgeklärt über den Dingen stehender guter Onkel zu präsentieren und durch das Kokettieren mit seinem katholischen Hintergrund als grüne Kopie des langjährigen Ministerpräsidenten Erwin Teufel zu erscheinen, hat

den Grünen vor allem auf dem flachen Land zusätzliche Stimmen eingebracht. Aber der tiefere Grund für den aufsehenerregenden Wahlerfolg der Grünen im CDU-Stammland Baden-Württemberg ist die erfolgreiche Eroberung der Meinungshegemonie im öffentlichen Diskurs durch eine Partei, die im Kern Besserverdiener-Klientel- und Generationenpartei der saturierten Alt-Bundesrepublik geblieben und auch nach über dreißig Jahren noch keine Volkspartei geworden ist. Ihre Ideologie und ihre Themen bestimmen indes die politische Agenda und nötigen andere Parteien und gesellschaftliche Institutionen zum vorauseilenden Ergrünen.

Die wahlbestimmenden Themen der Landtagswahl 2011, Fukushima und Energiewende, sind dafür das beste Beispiel. Den letzten Ausschlag für den Vorsprung der Grünen vor den Sozialdemokraten konnten diese Themen nämlich nur geben, weil ihnen die grün dominierte »vierte Gewalt« unproportional hohe Aufmerksamkeit gewidmet und aus der Berichterstattung über die Reaktorhavarie eine Debatte über die Kernkraft im eigenen Lande gemacht hatte;101 was wiederum die Bundeskanzlerin veranlaßte, ihre übers Knie gebrochene »Energiewende« auszurufen und damit ein weiteres grünes Kampagnenthema bereitzustellen.102 Der Höhenflug der Grünen ist für den Medienwissenschaftler Mathias Kepplinger »auch ein Triumph der im Journalismus dominierenden Weitsicht«. Denkt man das weiter und hält sich vor Augen, »daß der seit Jahrzehnten steigende Einfluß der Grünen natürlich auch die anderen Parteien dazu bewog, grüne Themen und Positionen aufzunehmen, dann wird klar, daß die heutige linke Parteienlandschaft mit ihrer längst links-grünen Merkel-CDU und ihrer ebenso zunehmend sozialdemokratischen FDP letztlich ebenso ein Ergebnis der grün-links dominierten Medienlandschaft ist«

 

6.2 Der lange Marsch zur gesellschaftlichen Hegemonie

 

Ihren Gramsci haben sie alle gelesen, die vielfach K-Gruppen-erprobten Führungsfiguren der Grünen aus der Gründergeneration, die derzeit die Ernte aus dreißig Jahren Parlamentspräsenz einfahren. Spätestens mit der Wahl des vormaligen Bundespartei- und Bundestagsfraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn zum Oberbürgermeister der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart im Herbst 2012 war unübersehbar, daß dem Höhenflug der Grünen im Südwesten eine gesellschaftliche Machtergreifung vorangegangen war. Bereits der Vorgänger Kuhns, der Christdemokrat Wolfgang Schuster, konnte sich in den Oberbürgermeisterwahlen von 1996 und 2004 gegen seine jeweiligen grünen Konkurrenten nur dank des Dilettantismus der Sozialdemokratie bzw. durch taktische Absprachen behaupten und paßte sich mit demonstrativen Multikultu-ralismus-Bekenntnissen entsprechend grün an. Dank der Protest-Mobilisierung gegen das Bahnhofsprojekt »Stuttgart 21«, die sie auch in der Landtagswahl

noch getragen hatte, eroberten die Grünen schon im Jahr 2009 die Position der stärksten Fraktion im Gemeinderat der Landeshauptstadt.

Seine Wahl zeige, daß es »keine Hegemonie der CDU mehr im Bürgertum« gebe, erklärte Kuhn noch am Tag nach der Wahl; der Bundestagsfraktionsvor-sitzende Jürgen Trittin erklärte »die kulturelle Hegemonie der CDU über die Stadt« für nachhaltig durch die Grünen erschüttert. Rezzo Schlauch, der grüne Fast-OB von 1996, klopfte dem einer maoistischen Gruppe entstammenden Kuhn sinnig mit »es war ein langer, langer Weg, es war ein langer Kampf« auf die Schulter.104 Das scheinbar ironische Kokettieren mit der eigenen radikalen Vergangenheit gehört in grünen Kreisen selbstverständlich daau und führt nicht, wie unter umgekehrten Vorzeichen zu erwarten, zu medialer Hinrichtung und Karriereende, sondern allenfalls zu launigen Meldungen unter »Vermischtes«, etwa wenn Fritz Kuhn, bereits im Amt als Oberbürgermeister, dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück eine Mao-Bibel als Wahlkampfratgeber überreicht.105

Der Erfolg des »Langen Marsches« der Grünen zur gesellschaftlichen Diskurshegemonie läßt sich am deutlichsten an der Medienlandschaft in Deutschland ablesen. »Journalisten sind generell Überzeugungstäter: sie nehmen schlechtes Ansehen, schlechte Bezahlung und unregelmäßige, manchmal auch lange Arbeitszeiten in Kauf, weil sie mit ihrer Arbeit, ihren Recherchen etwas verändern wollen«106 – eine vor allem bei Linken, denen die korrekte Ideologie mehr gilt als die widersprüchliche Realität, verbreitete Haltung. Der Medienwissenschaftler Ronnie Grob hat für die Schweizer Medienwoche eine Reihe von Studien verglichen und herausgefunden: 39 Prozent der Journalismusschüler (Zahl von 2008), 35,5 Prozent der Journalisten insgesamt (2005) und 26,9 Prozent der Politikjournalisten (2010) sympathisieren mit den Grünen, deren Sitzanteil im Bundestag bei 10,9 Prozent liegt, bei den Unionsparteien – Sitzanteil

38,2 Prozent, Sympathiewerte im einstelligen Bereich – ist die Relation praktisch umgekehrt.107 Die extremen Werte bei den Journalismusschülern lassen ahnen, daß die grüne Diskurshegemonie in den Redaktionsstuben eher noch im weiteren Ausbau begriffen ist.

Daß die politische Haltung von Journalisten direkten Einfluß auf Themenwahl und Texte hat, hält Ronnie Grob für »kaum nachweisbar«, aber naheliegend. Die Annahme bietet auf jeden Fall eine Erklärung für Herdentrieb und Schweigespiralen, wenn es um das Aufnehmen grüner Themen – von Atomausstieg über Gender Mainstreaming bis Multikulturalismus – und das Ausblenden von Kritik und Negativwirkungen geht. So wird auch verständlich, daß die erste grün-rote Landesregierung nach zweieinhalb Jahren Amtszeit von der baden-württembergischen Landespresse trotz katastrophaler Halbzeitbilanz nach wie vor mit Samthandschuhen angefaßt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist das Ausbleiben scharfer und fortgesetzter medialer Angriffe gegen den grünen Ministerpräsidenten wegen der Verleihung des angesehenen Theodor-

Heuss-Preises an den grünen EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit: Obwohl der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, wegen der pädophilen Äußerungen aus der Vergangenheit des Preisträgers seine Zusage als Festredner zurückgezogen hatte,108 obwohl die Oppositionsparteien in Land und Stadt Ministerpräsident Kretschmann und die Rathausspitze zum Boykott aufgefordert hatten, wurde die Preisverleihung wie geplant und ohne medialen Gegendruck durchgezogen und die argumentativ auf dünnen Füßen stehende Verteidigungsstrategie – es handele sich um Vorwürfe aus der Vergangenheit, die mit einer indirekten Distanzierung Cohn-Bendits erledigt seien – ohne grundsätzliche Kritik transportiert.109

Medienkampagnen gegen Grüne sind offensichtlich mangels medialer Teilnehmer nicht möglich; das dürfte auch die Erwartungen enttäuschen, der Pädo-philen-Skandal könnte den Grünen »das Genick brechen«:110 Die Stammwählerschaft ist gegenüber den Vorwürfen »mehr oder minder immun«, bescheinigt der selbst den Grünen nahestehende Mainzer Politologe Jürgen Falter; sein Göttinger Kollege Franz Walter, der für ein Honorar von mehr als zweihunderttausend Euro den Auftrag übernommen hat, die pädophilen Verstrickungen der Grünen in den achtziger und neunziger Jahren »aufzuarbeiten«, hat bereits mit einem geschickten Zug die Debatte relativierend auf eine FDP-Politikerin gelenkt, die prompt ihre Kandidatur für den hessischen Landtag zurückzog.111 Solange weder in den Hauptstrommedien noch bei der parteipolitischen Konkurrenz die Verbindungslinie zu neuen Formen der frühkindlichen Sexualisierung gezogen wird, die drastische Sexualaufklärung und Akzeptanzwerbung für Homosexuelle und andere Randgruppen im zeitgeistigen Konsens in Grundschulen und Kindergärten vorverlagert, wird die Kritik ins Leere laufen und die grüne Verteidigungslinie der konsequenten Historisierung ihrer pädophilen Umtriebe halten.

Bildungs- und Hochschulwesen sind nach den Medien die zweite Bastion der grünen kulturellen Hegemonie über die bundesrepublikanische Gesellschaft. In den Lehrerkollegien sind Anhänger der Grünen ähnlich überrepräsentiert wie in den Redaktionen: Laut einer Emnid-Umfrage von 2009 wählen zwei Drittel der Lehrer SPD, »Linke« oder Grüne, letztere kommen in den Lehrerzimmern auf 23 Prozent;112 im August 2013 bekundete jeder vierte Beamte grüne Parteivorlieben.113 Grünes Denken ist an den Schulen als Querschnittsthema allgegenwärtig, von der »fair trade«-gelenkten Ernährungserziehung über die Dekonstruktion der biologischen Geschlechter bis zum Asyl-Aktionstag und zur »Klimaschutz«-Ideologie. Das muß nicht immer so extreme Formen annehmen wie im Fall jenes bayerischen Gymnasiums, das im Prüfungsthema »Ist der Klimawandel ein Mann?« seiner Jahrgangsstufe 8 die Feindbilder Mann – Fleischesser – Autofahrer gleich in einem Aufwasch servierte.114 »Im grünen Zeitgeist erzogene Schüler an deutschen Gymnasien waren eine wichtige und stetig sprudelnde Quelle für den Wählernachwuchs der Grünen«115 – die Schlußfolgerung ist bei aller Unsicherheit in der statistischen Verifizierung kaum von der Hand zu weisen.

Von Anfang an waren die Grünen eine Akademikerpartei. Ihren Sympathisanten im Wissenschaftsbetrieb verdankten sie bei den ersten Schritten auf der politischen Bühne wertvolle Akzeptanzwerbung für sich als neue Partei und für ihre Ideen.116 Die Grünen revanchieren sich, indem sie konsequent die Interessen der

– vor allem staatsbediensteten – gehobenen Bildungs- und Einkommensschichten vertreten;117 sie stehen für eine Bildungspolitik, die einseitig auf die Produktion immer größerer Abiturienten- und Hochschulabsolventenzahlen zielt, auch um den Preis permanenter Niveauabsenkung; Gender Mainstreaming sorgt über Frauenquoten und die Etablierung neuer Disziplinen (»Gender Studies«) für erhöhte Aufstiegsaussichten von Akademikerinnen; Multikulturalismus und offene Einwanderungspolitik wiederum produzieren vor allem vielfältige Karrierechancen in der Sozial- und Integrationsindustrie, die steten Nachwuchs aus den sozialpädagogischen Disziplinen benötigt, einer grünen Kernklientel. Der soziallastig aufgeblähte akademische Betrieb wiederum unterfüttert nur zu gerne die Ideologeme der grünen Neo-Linken mit Studien und theoretischen Rechtfertigungen, die wiederum medial bereitwillig transportiert werden. Die auf diese Weise entstandene ideologische Kreislaufwirtschaft bewirkt, daß es keinesfalls unbedingt einer grünen Regierungsbeteiligung bedarf, um grüne Ideen durchzusetzen. In Deutschland regiert eine grüne Einheitspartei, deren unterschiedliche Ausformungen sich nur noch in Nuancen von den ursprünglichen grünen Antreibern unterscheiden. Die Nutznießer der »Priesterherrschaft der Intellektuellen«118 sammeln sich nicht mehr bei der »Willy wählen !«-SPD der Lehrer und Schriftsteller, sondern unter der Fahne der Grünen.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

 

Kurznachrichten 21-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


 

kurznachrichten - alteundneuezeiten

 

■ Leben ohne Brustkrebs:

 Die EU hat die Veröffentlichung einer mit EU-Geldern geförderten Studie untersagt, welche die Hauptverursacher von Brustkrebs deutlich beim Namen nennt. Demnach wird die Entstehung von Tumoren der weiblichen Brust extrem durch Polyurethanschaum gefördert (enthalten etwa im Füllstoff von Sofas und Sesseln), durch fleckabweisende Teppiche und Stoffe sowie durch Perchlorethylen (in der chemischen Reinigung) sowie andere Lösungsmittel. Die Hersteller der Chemikalien gehören zu den größten Parteispendern, welche man in der EU vor der Wahl nicht verärgern will.

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■ Chauffeur für Intensivtäter:

Die Stadt Essen bezahlt für den aus der Ukraine stammenden 14 Jahre alte» Zuwanderer Oleg P. pro Tag (!) 1500 Euro für Sicherheitskräfte, welche diesen begleiten und chauffieren. Bewacher Mohammed Issa bestätigt, dass seine Firma Oleg im Auftrag der Stadt »begleitet« und auch fährt, wohin der Junge will. Die 1500 Euro pro Tag kommen aus einem Topf der Stadt für »erzieherische Hilfen«. Oleg hat viele Raubüberfälle verübt. Die kostspieligen Begleiter sollen andere Bürger im Ruhrgebiet vor Oleg, der nicht in die Schule gehen will, schützen.

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■ Vorsicht bei »Dashcams«:

Immer mehr Autofahrer im deutschsprachigen Raum befestigen an ihrer Frontscheibe eine Art mobilen Türspion. Diese »Dashcam« filmt und speichert permanent alles, was vor dem Auto passiert. Kommt es zum Unfall, dann existiert ein Beweisvideo. Doch Vorsicht: Es ist juristisch höchst umstritten, ob solche Aufnahmen wegen der Datenschutzbestimmungen in Schadensersatzprozessen überhaupt verwendet dürfen.
Die Kamera verletzt nach vorherrschender Auffassung mit den unentwegten Aufnahmen die Persönlichkeitsrechte anderer Autofahrer und der Passanten. Es ist also jederzeit möglich, dass die Behörden gegen Dashcam-Nutzer vorgehen. Etwa, wenn die Filmerei bei einer Polizeikontrolle auffällt. Das kann dann ein Bußgeld von 100 Euro bedeuten. Außerhalb Deutschlands kann das Nutzen der Geräte richtig teuer werden. Eindeutige Dashcam-Verbote gelten bereits in Belgien, Luxemburg, Österreich und Portugal.

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■ Merkwürdige Spionage:

Der deutsche Auslandsgeheimdienst Bundesnachrichtendienst (BND) bekommt demnächst 300 Millionen Euro zusätzliche Steuergelder, um die gemeinsame Spionage mit den Vereinigten Staaten auszubauen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die gegen deutsche Unternehmen gerichtete Wirtschaftsspionage aufzudecken. Die Tatsache, dass amerikanische Geheimdienste an dieser Spionage selbst beteiligt sind, wird bei der Gründung der kostspieligen gemeinsamen Initiative offenbar aus Gründen der Politischen Korrektheit ignoriert.

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■ Urheberrecht für göttliche Worte?

Urteil vom 13. Mai 2014 hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) Urheberschutz für einen älteren religiösen Text bestätigt, den seine amerikanische Verfasserin in angeblichen aktiven Wachträumen als neue Worte Gottes empfangen haben will. Geklagt hatte eine amerikanische Stiftung, welche angebliche Wachträume des Jesus von Nazareth aus den i96oer-Jahren aufgeschrieben hatte. Diese waren dann in Deutschland im Internet veröffentlicht worden. Die Beklagten hatten vergeblich behauptet, dass Jesus von Nazareth schon vor 2000 Jahren verstorben sei und es für angeblich von ihm stammende neue Botschaften kein Copyright gebe (Az.: 11 U 62/13 und Az.: 2-6 0 424/12)

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■ Nachhaltig dreist betrogen:

Der von den Grünen unterstützte insolvente deutsche Windanlagenbauer Prokon hat nach jetzt bekannt gewordenen Informationen in großem Stil Anlegerbetrug verübt. Das Unternehmen wollte beispielsweise in Rumänien
größter Waldbesitzer werden und die dort abgeholzten riesigen Wälder über Tarnfir-men an die chinesische Mafia verkaufen. Offiziell stellte Prokon dabei die Investitionen gegenüber deutschen Geldgebern als »nachhaltig« dar.

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■ Hohe Hürden für die Naturheilkunde:

in Belgien ist jetzt ein königlicher Erlass (eine neue Rechtsverordnung) in Kraft getreten, nach dem sich ab sofort nur noch Ärzte und Zahnärzte mit schulmedizinischer Ausbildung auch »Homöopath« nennen dürfen. Die klassische Homöopathie wird damit zwar zum ersten Mal staatlich anerkannt, soll aber nur noch von Schulmedizinern angewendet werden dürfen. Zugleich wurde angeordnet, dass Krankenkassen für alternative Heilmethoden finanziell nicht aufkommen müssen.

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■ Kilometergeld:

Weil die Motoren von Fahrzeugen jetzt immer weniger Benzin verbrauchen, nehmen Regierungen über die Mineralölsteuern immer weniger ein. Die Regierung des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien hat nun angekündigt, die Autofahrer künftig zusätzlich für jeden gefahrenen Kilometer besteuern zu wollen und das offiziell mit dem »Umweltschutz« zu begründen. In Wahrheit, so teilte man ganz offen mit, gehe es allerdings ausschließlich ums Geld der Bürger.

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■ Rückrufaktion:

Die deutsche Kette dm-drogerie markt ruft ein bekanntes Sonnenschutzspray zurück, weil der aufgedruckte Lichtschutzfaktor 20 nicht enthalten ist. Betroffen ist das Sonnenschutzspray der Naturkosmetik-Marke »alverde« mit dem Lichtschutzfaktor »LSF 20 – mittel«.

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Die KI Künstliche Intelligenz entwickelt sich zur Gefahr…die Zukunft wird von denkenden Maschinen bestimmt..


Blick in die Zukunft:

Was geschieht, wenn unsere Maschinen intelligenter als ihre Schöpfer werden? Die Frage ist durchaus berechtigt. Denn in naher Zukunft werden uns Maschinen haushoch überlegen sein.

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Schon jetzt gibt es erstaunliche technologische Entwicklungen, die uns bald zu überflügeln scheinen. Wenn schließlich eine überlegene künstliche Intelligenz entwickelt wird, was bedeutet das für uns Menschen? Führende Wissenschaftler warnen davor, solche Strukturen zu schaffen, ohne sich ernsthafte Gedanken über die Folgen zu machen. Eine Maschine, intelligenter und kreativer als die größten Genies dieses Planeten, würde den Menschen ins zweite Glied stellen und unsere Welt auf immer radikal verändern, mit sicher unabsehbaren Folgen. Sie wäre nicht nur eine unheimliche Erfindung. Sie wäre wohl auch die letzte Erfindung, die der Mensch machen würde -das zumindest fürchten Fachleute, die sich mit künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) und dem Eintreten einer technologischen Singularität befassen.

Der Mensch könnte gegenüber einer solchen Maschine geistig nicht mehr Schritt halten. Die weitere technologische Entwicklung würde in rasenden Galopp übergehen. Selbst die intelligentesten Menschen hätten keinerlei Chance, sie noch zu verstehen. Diese Singularität tritt definitionsgemäß dann ein, wenn Maschinen dereinst in der Lage sind, sich mittels AI selbst zu verbessern. ki

Die Rechenkapazität wächst bereits seit langer Zeit enorm. Schon im Jahr 1965 stellte der amerikanische Naturwissenschaftler und //?fe/-Firmengründer Gordon Earle Moore fest, dass sich die Leistung der »Elektronengehirne« in regelmäßigen Zeitabständen verdoppelt. Hingegen bleibt das Potenzial des menschlichen Denkapparats weitgehend gleich. Rein von der Rechenleistung her betrachtet, haben Supercomputer unser Gehirn bereits eingeholt. Allerdings sind das nur grobe Schätzungen. Experten beziffern die Kapazität unseres rein biologischen »Rechenschiebers« auf

100 bis 10000 Teraflops oder Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Bemessen wird das gerne an den relativ gut vergleichbaren Fähigkeiten zur Spracherkennung zwischen Mensch und Maschine sowie dem Anteil, den die zuständigen Regionen in unserem Gehirn einnehmen. Die Technologie scheint auf dem besten Weg, uns einzuholen, ja zu überholen. Und was dann?

Opfer unser eigenen Erfindungen

Klar ist, dass Computer ünd Roboter schon jetzt zahlreiche Tätigkeiten selbstständig ausführen können und uns in einigen Disziplinen eindeutig überflügeln. Es besteht grundsätzlich die Hoffnung auf ein goldenes Zeitalter, in dem die Maschinen uns Menschen heute noch unvorstellbare Dienste leisten, eine Ära, in der wir alle besser denn je versorgt sind und in der die Technologie sogar dazu dient, unsere Lebensspanne erheblich zu verlängern. Doch es könnte auch das Gegenteil passieren: Dass wir an einem kritischen Punkt die Kontrolle über das Geschehen verlieren und zu Opfern unserer eigenen Erfindung werden. kuenstliche-intelligenz-google

Es wäre das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen. Und es wird nach Ansicht jener Experten urplötzlich eintreten – beinahe wie der berühmte Blitz aus heiterem Himmel. Unlängst warnten führende Wissenschaftler wie Stephen Hawking, Stuart Russell, MaxTegmark und Frank A. Wilczek davor, die künstliche Intelligenz einfach immer weiter in die Realität umzusetzen, ohne auf die drohenden Risiken vorbereitet zu sein.

Der Schuss könnte nach hinten losgehen. Sie vergleichen die Situation mit einem anderen unheimlichen Szenario: der Begegnung mit einer außerirdischen Intelligenz. Die Forscher stellen hierzu eine rhetorische Frage: Gesetzt den Fall, eine uns überlegene Fremdzivilisation würde uns eine Botschaft senden und mitteilen:

»Wir sind in einigen Jahrzehnten bei Euch«, würden wir dann etwa nur antworten: »In Ordnung! Ruft uns vorher an, damit wir das Licht anlassen?« Wir würden wohl einiges mehr tun, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Selbst, wenn wir einer uns überlegenen Zivilisation kaum wirklich etwas entgegenhalten könnten, die Menschheit würde kaum untätig bleiben. Und das sollte sie auch angesichts der Entwicklung bei der künstlichen Intelligenz nicht tun. Die Warnung stammt von namhaften Forschern.

Zu Hawking muss nicht mehr viel gesagt werden. Und Russell ist amerikanischer Professor für Computerwissenschaften, Tegmark MIT-Physikprofessor, genau wie Wilczek, der für seine Arbeiten 2004 den Nobelpreis erhielt. Sie alle glauben, dass wir zu wenig tun, um unsere Zukunft abzusichern. Auf dem Gebiet der superintelligenten künstlichen Intelligenz gebe es kaum ernsthafte Forschung. Doch diese Technologie könnte uns regelrecht schachmatt setzen, Forscher ausmanövrieren, die Menschheit manipulieren und versklaven, Weltkonzepte und autonome Waffen entwickeln, die niemand mehr versteht.

Gegenwärtig ist das alles noch reine Utopie. Aber wie lange noch? Die Entwicklung schreitet immer schneller voran. Bald schon gibt es da draußen selbstfahrende Autos oder digitale Assistenten wie Google Now, S Voice, Cortana und Siri zur Verarbeitung und Erkennung gesprochener Sprache. Die künftigen Assistenten sollen weit mehr können und sogar Kriege entscheiden und Krankheiten überwinden helfen.

Wie die vier Wissenschaftler schreiben, gibt es keine physikalischen Gesetze, die grundsätzlich ausschließen, Grundbausteine der Materie so zu organisieren, dass sie weit besser arbeiten als die natürliche Anordnung in unseren Gehirnen. Doch AI ist nicht der einzige Intelligenzverstärker. Die ultimative technologische Singularität, an der ein Endpunkt der menschlichen Entwicklung erreicht wird, kann auch aus hochentwickelten Gehirn-Computer-Schnittstellen resultieren sowie aus gentechnologischen Eingriffen. Das Erreichen dieser »erweiterten Intelligenz« würde zunächst eine Zwei-Klassen-Gesellschaft hervorbringen.

Unmodifizierte Menschen haben dann bald keine Chance mehr. Und was geschieht mit den veränderten Personen? Werden sie völlig von der AI übernommen? Das sind Zukunftsängste. Doch sobald die Superschnittstelle im menschlichen Gehirn ein Eigenleben entwickelt, gehört der Mensch sich selbst nicht mehr. Unsere Zivilisation sorgt offenbar bereits dafür, die Evolution auszubremsen. Weit mehr wäre dies durch eine Superintelligenz der Fall. Die Frage bleibt, wohin das alles letztlich führt.

Verfechter des Gedankens hoffen darauf, dass mit wachsender Intelligenz auch eine positive ethische Entwicklung einhergeht. Kritische Stimmen sehen hier keinerlei Zusammenhang. Schließlich gibt es hochintelligente Menschen, denen es trotzdem an Moral mangelt.

Wenn Technologie schließlich den Egoismus kennengelernt hat und singuläre Computerhirne jenseits unserer Geisteskapazität eiskalt ihren Vorteil kalkulieren, dürfte eine Ausrottung der Menschheit nicht ganz unwahrscheinlich sein.

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Kopp 21-2014

 

Martin Schulz: der größte arrogante Lümmel und Lügner in Brüssel


Es ist selten, dass deutsche Medien über einen mächtigen Politiker durchweg ein vernichtendes Urteil fällen. Bei Martin Schulz ist das so. Eine politisch nicht korrekte Spurensuche.

Martin Schulz (SPD)Schulz ist Präsident des EU-Parlaments. Derzeit ist er ständig als vermeintlich fürsorglicher Mensch in vielen Fernsehsendungen zu sehen und wirbt so um Wählerstimmen. Denn er will nicht nur in seinem Amt wiedergewählt werden, sondern danach auch noch die mächtigste Position in der EU bekommen: das Amt des EU-Kommissionspräsidenten.

Schulz wurde 1955 geboren und besuchte ein Gymnasium in Würselen, das er vor dem Abitur wieder verließ, weil er Fußballer werden wollte. Doch statt Fußballer wurde er zunächst zum Alkoholiker, musste zur Therapie zum Psychiater und versuchte sich im Buchhandel. Seit 1974 engagiert er sich für die Sozialdemokraten, deren oberster Spitzenkandidat er derzeit in Europa ist.

Seine Karriere bei der SPD ist weithin beispiellos. Vor allem, wenn man die wenig schmeichelhaften Aussagen jener zusammenstellt, welche ihn aufmerksam beobachten.

Üppige steuerfreie Sonderzulagen

Der Verwaltungsrechtler Hans Herbert von Arnim wirft Schulz den Missbrauch von Steuergeldern vor. Und das ist noch höflich formuliert. Denn Martin Schulz, der Präsident des EU-Parlaments, genießt eine in der Öffentlichkeit kaum bekannte großzügige Sonderbehandlung. Er erhält für jeden Tag im Amt zusätzlich zu seinen Bezügen eine Spesenpauschale, die derzeit 304 Euro beträgt – egal ob er im Europaparlament ist, auf Dienstreisen oder mit der Familie Urlaub macht.

Außerdem bekommt er jeden Monat eine Zulage für seine Residenz in Höhe von mehr als 3700 Euro und eine monatliche Repräsentationspauschale von 1418 Euro. Für Martin Schulz (SPD) ergibt sich so ein Zubrot von jährlich mehr als 200000 Euro – steuerfrei. Denn wie alle Abgeordneten zahlt auch Schulz Steuern nur auf seine Diät, die derzeit rund 8250 Euro

im Monat beträgt. Die üppigen Sonderzulagen für den Parlamentspräsidenten wurden vor langer Zeit in einer vertraulichen Sitzung der EU beschlossen, sind also offiziell »legal«. Der Haushaltskontrollausschuss der Europäischen Union wurde allerdings nicht darüber informiert.

Der Focus schrieb einmal über Martin Schulz, er liebe nur Geld und sich selbst. Sein Lieblingsspruch laute: »Ihr seid alle entlassen!« In dem Artikel hieß es: »Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich.«

Und dann folgten Passagen, die man auf den Wahlplakaten heute lieber einfach verschweigt, da heißt es etwa über Martin Schulz: »Doch was ist dieser Martin Schulz eigentlich für einer?« Das lasse man ihn am besten selbst beantworten. Denn niemand könne ihn so gut entlarven wie er sich selbst. Er habe sich von einem Nachrichtenmagazin porträtieren lassen. Und Schulz wollte dabei mal zeigen, was für ein toller Hecht er sei.

Das aber sei gründlich schiefgegangen. Schulz habe sich als Egomane enttarnt: (»Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore«), der andere EU-Größen und Regierungschefs schon mal als »Pfeifenheini«, »Rindvieh«, »Armleuchter« oder Frauen als »dumme Gans« abwertet. Nur er genüge offenkundig seinen Ansprüchen: »Es gibt

Alle Macht zu mir.« Größer als sein Dominanzgehabe sei wohl nur noch seine Eitelkeit. Nach einer belanglosen Rede im Parlament wollte Schulz von seinen Untergebenen wissen, ob ihn die tagesschau gezeigt habe. Nein, hatte sie nicht. Enttäuscht begab sich Schulz ins Bett. Doch nicht ohne zuvor seine Mitarbeiter zu drängen: »Wenn ihr noch was hört von wegen Medienberichte, schickt mir unbedingt ne SMS.« Wie lustig finden es wohl seine Mitarbeiter, wenn er sie ständig mit seinem Lieblingsspruch »Ihr seid alle entlassen!« traktiert?

Dieser Martin Schulz habe, so der Focus, »in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert«.

Ein »großmäuliger Lautsprecher«

Die Medien haben alle das gleiche Bild von Martin Schulz. Die linke taz nennt ihn einen »Lautsprecher« und berichtet über die »große Schulz-Show«. Auch bei der taz heißt es vernichtend über Schulz als Präsidenten des EU-Parlaments: »Schulz, der zu einer gewissen Großmäuligkeit neigt, füllte das Amt mit Machtanspruch. Er wandte das Prinzip der sich selbst erfüllenden Prophezeiung an.

Schulz wurde wichtig, weil er behauptete, wichtig zu sein.« Die konservative FAZ bläst in das gleiche Horn, kann auch keine guten Seiten an Schulz entdecken und nennt ihn den »Polterer«. Was macht man in so einer Situation, wenn die Journalisten nicht so wollen wie der mächtige EU-Parlamentspräsident? Man nimmt das Geld der Steuerzahler und finanziert eine gewaltige Werbekampagne.

Martin Schulz hat vor dem Hintergrund der schlechten Presse Matthias Machnig zu seinem Wahlkampfberater ernannt. Machnig war Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Berühmt wurde der Mann bei der Einführung von Dieselrußpartikelfiltern durch die Anweisung, ein Gutachten zurückzuhalten, welches die Unwirksamkeit der Systeme eines Herstellers belegte.

In den letzten Wochen sollte Machnig mit Hilfe von 10,3 Millionen Euro Steuergeldern 9000 Großflächenplakate mit dem Konterfei von Martin Schulz kleben lassen, damit dieser in der Bevölkerung endlich als angeblich fürsorglicher Politiker bekannt wird.

Immerhin jeder vierte Wähler weiß bislang nicht, dass Martin Schulz EU-Spitzenkandidat der SPD ist. Der Focus nannte Schulz »unseren größten Wichtigtuer in Brüssel« und beendet einen Artikel über seine machtgierigen Zukunftsambitionen mit dem Satz: »Hoffentlich bleibt uns wenigstens das erspart.« Wofür aber steht Martin Schulz? Was will er außer seinen persönlichen Zielen in Europa erreichen?

Am wichtigsten ist es für ihn, den öffentlichen Raum in Bezug auf religiöse Symbole zu neutralisieren. Die Kreuze in Schulen, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden sollen endlich weg.

Und Menschen aus anderen Kulturkreisen, vor allem Muslime, sollen sich in Europa künftig wohler fühlen. Schulz will die »Willkommenskultur« stärken.

In Deutschland will er zusammen mit der SPD eine Frauenquote für Ampelmännchen.
Es sollen auch »Ampelfrauen zur Regelung des Fußgänger- und Straßenverkehrs als Ampelzeichen dienen«. In Zwickau, Kassel, Dresden und Teilen von Berlin gibt es das schon.

Und mithilfe von SPD und Schwulen- und Lesbenverbänden will Schulz das überall durchsetzen. Genderkonforme Ampelzeichen und mehr Willkommenskultur – wichtige Aufgaben für den obersten Brüsseler Wichtigtuer.

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kopp 21-2014

„EU“ -„BRiD“ schreckt bei brutaler Zwangsräumung vor Frau u. Kind nicht zurück…


vor dem Hintergrund, daß jeder Sozial-Asylant bis zu rund 4.000 Euro monatlich erhält, dazu Wohnungen und/oder Voll-Pension-Unterkünfte, daß zig-Milliarden jährlich an Langzeit-Ausländern wie Türken gezahlt werden, die nicht einmal eine Europa-Zugehörigkeit besitzen…….

unter diesen Aspekten betrachtet werden Deutschen die Wohnungen gekündigt, weil die Mieten in unbezahlbare Höhe gestiegen sind.

Unter anderem auch darum, weil günstiger Wohnraum an Langzeit-„Gästen“ abgegeben wurde und Sozial-Asylanten den Wohnungsmarkt gerade im bezahlbaren Bereich, belasten….

Die Schuldigen für diese Politik sind bekannt: „EU“-Brüssel, Merkel und all die schräg gewordenen Linken und Grünen…..deren Gründungsmitglieder sich vor Scham verstecken würden.  

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„Ja Wir hätten Sie auch erschiessen können“, das ist Alltag im Machtbereich der BRiD…

Der sogenannten Verfassung auf die alle BRiD Juristen schwören… Wählt ruhig die „EU“ – das Erwachen kommt, wenn auch Ihr nicht mehr im Mietwucher die Miete zahlen könnt- ein schleichender Völkermord am deutschen Volk

Wer diesen Menschen helfen möchte bitte an Peter Schmidt wenden, Peter Schmidt, Autor, Dozent, Herausgeber + TV-Produzent seit 1987 Kramstaweg 23, 14163 Berlin

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