Hessische Landesverfassung von US-Geneneral Lucius D. Clay geschrieben…nicht nur Hessen ohne gültige Verfassung


Landesverfassungen…..wichtig für alle, die sich der Länder des Deutschen Reiches bewußt sind.

Hessen, Preussen, Westfalen, Bayern, Württemberg………….

Auch Landesverfassungen dürfen nicht von Ausländern geschrieben werden! Es muss entweder direkt vom Volk genehmigt werden oder zumindest von einem gewählten Vertreter. (Wobei Verfassungen grundsätzlich vom Volk abgestimmt werden müssen. Lediglich „vorübergehende“ Verordnungen und Gesetze dürfen von einem gewählten Vertreter verfasst werden)

Das „Land“ „NRW“ gibt es nicht. Es ist eine englische „Erfindung“ Das muß immer wieder in die Köpfe der Deutschen hinein.

Auch hier gilt, dass das Land spätestens nach 60 Jahren, ab 2005, jede alliierte Vereinbarung, Anordnung, Verfassung usw, ausser Kraft gesetzt werden mußten.

Nicht nur Hessen ist „gesetzlos“…….somit ist die BRiD als Konstrukt ein weiteres Mal entlarvt.

Die einzige Möglichkeit wieder „Staat“ zu werden, Rechte zu haben und gültige Gesetze und Verfassungen anzuordnen, besteht in der offiziellen Re-Aktivierung des Deutschen Reiches.

Dieser Name unseres Heimatlandes muss so oft wie möglich benutzt werden. Damit es sich wieder in den Köpfen der Deutschen festsetzt. Denn im Erbgut, Vererbung, sind diese Werte verankert. So auch die Sehnsucht nach unseren Ländern im Osten. Nach Königsberg, Ost- und Westpreussen u.a……..

Wir dürfen sie nie aufgeben. Noch Ende der 50er-Jahre und in den 60er, waren diese Rechte auf Rück-Vereinigung des Reiches wichtigster Programm-Punkt bei allen Parteien.

Vergeßt das nie! Was euch heute eingedrillt wird, sind zeitgeistliche Lügen. Bewußte Lügen oder Lügen aus Dummheit und geschichtlicher Intoleranz.

Doch ändert das nichts an den Fakten.deutsches-reich-1939-45

Unsere Heimat ist das Reich. Von Bayern bis Südtirol, über Ostmark, über Danzig bis Königsberg. Das ist unser Kampf.

Wiggerl

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– Permanente Täuschung aufdecken und Kleptokraten entmachten –

Nicht verzagen und sich der permanenten Täuschung entziehen!  Mit diesem Aufruf zur aktiven zivilgesellschaftlichen Gegenwehr an die Diskussionsteilnehmer beschloss der Deutsch-Amerikaner Glenn Allred aus dem USA-Bundesstaat Florida am Freitagabend in Leipzig eine beeindruckende und überzeugende Tour de Raison über Verfassungs- und Freiheitsgeschichte in Amerika, Europa und anderen Regionen der Erde.

Mit präzisen Quellenangaben untermauerte er seine Informationen über Rechts-, Wirtschafts- und Finanzgeschichte sowie deren Wirkung in Gegenwart und Zukunft. Viele davon waren den Zuhörern völlig neu. Das betrifft auch die unmittelbaren deutschen Verhältnisse.

Es bestätigte sich der Eindruck, dass den Bürgern von den ersten öffentlichen Bildungsgängen an wie der Grundschule bis zu den Hochschulen und Universitäten wichtiges Wissen systematisch vorenthalten worden ist.

Beispielsweise war zu erfahren, dass die bis heute angewandte hessische Landesverfassung von 1946 nicht aus deutscher Feder stammt, sondern von dem seinerzeitigen Militärgouverneur der amerikanischen Besatzungszone, US-General Lucius D. Clay, formuliert und  den Regierenden von Hessen als gültiger grundsätzlicher Leitfaden übergeben worden ist. Zudem heißt es in Artikel 159 dieser Verfassung:

“Der vom Kontrollrat für Deutschland und von der Militärregierung für ihre Anordnungen nach Völker- und Kriegsrecht beanspruchte Vorrang vor dieser Verfassung, den verfassungsmäßig erlassenen Gesetzen und sonstigem deutschen Recht bleibt unberührt.”

Nach den Worten von Allred  sind diese Tatbestände in Hessen nur zwei Personen des dortigen Herrschaftsapparates in vollem Umfang bewusst. Ansonsten besteht allgemeine Ahnungslosigkeit nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in den diversen Hierarchien der Verwaltungseliten.

Ähnliche grundrechtliche Unterwerfungsverhältnisse unter die Militärregierungen der Besatzungsmächte existieren in den anderen deutschen Territorien. Die Erzählung von einem wiedervereinigten Deutschland als souveräner und unabhängiger Staat sei eine Chimäre. Dennoch werde dieses Märchen den Deutschen bis heute als Gute-Nacht-Geschichte aufgetischt, damit sie viele weitere Jahre gut schlafen. Die meisten tun das auch und lassen sich widerstandslos einlullen.

Sie und auch die Bürger anderer Nationen werden permanent und raffiniert getäuscht, um sie – wie in den vergangenen Jahrhunderten – weiterhin zu beherrschen und auszuplündern. Und das alles, obwohl es in frühen Zeiten der deutschen Historie sehr  gerechte, anspruchsvolle und ausgewogene Rechtssysteme gab. Der Sachsenspiegel aus dem 13./14 Jahrhundert ist ein Beispiel. Nach altsächsischem Recht wurde als Herrscher der Beste gewählt. Verglichen mit dem gegenwärtigen Ist-Zustand ist ein solches demokratisches Modell aus dem Mittelalter außerordentlich modern und zu empfehlen.

Allred, der Grüße von den 53 Millionen Deutsch-Amerikaner aus den USA mitgebracht hatte, kritisierte heftig die laufenden Versuche zwischen den USA und der EU, mit einem Freihandelsabkommen die Allmacht von Großkonzernen – insbesondere der Hochfinanz – auf beiden Seiten noch zu vergrößern und die Beziehungen der Menschen und kleinen Firmen auf beiden Seiten einzudampfen oder ganz in Stagnation zu versetzen.

Er wünschte sich mehr individuelle Kontakte und wirtschaftlichen Austausch kleiner Firmen beider Seiten. Die habe es nämlich in einem heute gar nicht mehr bekannten Ausmaß noch vor hundert und mehr Jahren gegeben. Er beschrieb den bis heute bestehenden Grundkonflikt mit einem Zitat von USA-Präsident Thomas Jefferson (1743-1826). Danach können Freiheit und Ignoranz niemals koexistieren. Damit ein freier Staat und ein freies Volk sich selbst regiert, müsse man sich weltweit der um sich greifenden Klepto- und Pathokratie entledigen. Den gewissenlosen und moralfreien “Psychopathen in Nadelstreifen”sei das Zepter aus der Hand zu reißen.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte eine Gruppe von Gemeinden in und um Leipzig ihre Reorganisation beschlossen und dies feierlich unterzeichnet. Die Dokumente werden demnächst den derzeit tätigen Verwaltungen zugeleitet. ++ (sv/mgn/16.05.14 – 135)


Original und Kommentare unter:

 

Euro-Sparer müssen nach den „EU“-Wahlen saftige „Strafzinsen“ zahlen


Auf die europäischen Sparer kommt unmittelbar nach den „EU“-Wahlen am 25. Mai 2014 schon wieder ein veritabler Anschlag zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) plant europa-niedrigzinsensogenannte „geldpolitische Maßnahmen“.

Die Leitzinsen sollen weiter gesenkt werden, gleichzeitig soll es unbegrenzte Kreditlinien für die „EU“-Geschäftsbanken durch die EZB geben. Begründet wird dies alles mit „der niedrigen Inflation“ und der Gefahr einer bevorstehenden Deflation im gesamten Euro-Raum.

Weitere Enteignung der Sparer niedrigzinsen_1386775541614160durch Gebühren und Negativ-Zinsen

Als eine der massivsten Maßnahmen soll die Einführung eines Negativzinssatzes für die Einlage von Bankengeld bei der EZB umgesetzt werden. Das führt aber auch zu weitreichenden Konsequenzen für die Einlagen der europäischen Sparer .

Da die Geschäftsbanken diese Negativzinsen natürlich nicht selber tragen können, werden sie diese auf die Sparer überwälzen. Das bedeutet, dass es in den nächsten Monaten zu deutlichen Gebühren-Erhöhungen und Negativ-Zinsen kommen wird. Das hätte neuerlich eine massiven Enteignung der europäischen Sparer zur Folge.deutschland-merkel-diktatur

Hauptleidtragende wären wieder einmal die deutschen und österreichischen Sparer, die in den letzten Jahren bereits viele Milliarden durch diese EZB-Politik verloren haben. Nun droht ein weiterer tiefer Schnitt in die Sparvermögen der beiden „Zahlmeister“ in der Europäischen Union.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015420-Euro-Sparer-m-ssen-nach-den-EU-Wahlen-saftige-Strafzinsen-zahlen

Virus-Trojaner: Gefälschte Telekom-Rechnungen sind derzeit unterwegs !


 

Gefährlicher Spam Gefälschte Telekom-Rechnungen verbreiten Schadcode

15.05.2014

Seit dem 13. Mai grassiert eine neue Spam-Welle mit gefälschten Telekom-Rechnungen. Das Schadenspotential ist beträchtlich: Scanner schlagen noch nicht an.computer-virus-bugs-clip-art-thumb3167674

In großem Umfang werden derzeit Spam-Mails verschickt, die Schadecode verbreiten und sich als Rechnungen der Deutschen Telekom tarnen. Die Telekom stuft diese Spam-Welle als besonders gefährlich ein, weil derzeitige Virenscanner noch nicht in der Lage sind, die von den Mails verbreitete Malware zu erkennen.

Die Empfänger der Spam-Nachrichten werden darin aufgefordert, einen bestimmten Link aufzusuchen, um über diesen Download-Link ausstehende Rechnungs-Rückstände abzurufen. Tatsächlich werden dann keine Rechnungsdaten geliefert.th Es wird jedoch Schadecode installiert, der den Rechner des  Opfers infiziert. Es ist also sehr wichtig, diesem Link nicht zu folgen.

Für die Spam-Opfer sind die Fälschungen jedoch leicht zu erkennen, wenn sie auf diese Merkmale achten:

 

  • Im Betreff fehlt die Buchungskontonummer
  • Bei Privatkunden fehlt die Anrede mit dem korrekten Kundennamen

Die Telekom weist darauf hin, dass Kunden jederzeit über den geschützten Zugang zum Kundencenter den korrekten Rechnungsstand abrufen können. Außerdem werden auf t-online.de weitere Hinweise zum Umgang mit diesem Spam-Problem gegeben.

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„“EU“: Zulagen für Parlamentspräsident treiben es auf die Spitze…“EU“-Clown Martin Schulz sahnt ab….du zahlst..


 

Abgeordnete des Europäischen Parlaments kassieren alle gleich – unabhängig davon, wieviel ein Euro in ihrem Heimatland wert ist. Das führt zu schweren Verstößen gegen die Gerechtigkeit.

Getoppt werden diese Auswüchse nur noch bei der Entlohnung des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz.Schulz 

Alle Mitglieder des Europäischen Parlaments bekommen seit 2009 nach Art. 10 des europäischen Abgeordnetenstatuts (AbgSt) ein einheitliches steuerpflichtiges Gehalt von derzeit 8.021 Euro im Monat – das sind 38,5 Prozent der Grundbezüge eines EuGH-Richters.

Einheitliche Regelung – uneinheitliche Auswirkungen

Für persönliche Mitarbeiter erhält jeder Abgeordnete auf Nachweis bis zu 21.209 Euro monatlich, Art. 34 Abs. 4 der Durchführungsbestimmungen zum AbgSt (DfBestAbgSt).

Damit beschäftigt zum Beispiel der rumänische „EU“-Abgeordneten George Sabin Cutas George Sabin Cutasneben seinen beiden in Brüssel akkreditierten Assistenten 19 weitere Mitarbeiter in seinem Heimatland.

Deutsche Mitglieder des „Europäischen Parlaments“ können sich in der Regel zuhause lediglich drei Assistenten leisten, und das reicht ja auch.

Dieser Text erschien zuerst auf der Website des Rechtsmagazins „Legal Tribune“

Nur vordergründige Steuergleichheit

 

Die Verstöße gegen die Steuergerechtigkeit werden beim Präsidenten des „Europäischen Parlaments“ auf die Spitze getrieben. Er erhält ein zusätzliches Tagegeld von 304 Euro – unabhängig davon, ob er in Brüssel oder Straßburg tätig oder sonst als Parlamentspräsident unterwegs ist. Das sind über 9.000 Euro monatlich. Weiter bekommt er eine Residenzzulage von monatlich 3.663 Euro und eine Repräsentationszulage von monatlich 1.418 Euro, alles steuerfrei.

Martin Schulz, der aktuelle Präsident des „Europaparlaments“, bekommt also neben seinem steuerpflichtigen Gehalt vier steuerfreie Pauschalen von insgesamt ca. 18.000 Euro, ohne dass dem ein entsprechender Aufwand gegenübersteht. Zudem verfügt er über zwei Dienstwagen und zwei Fahrer.

Die Ursache der Auswüchse: der Mangel demokratischer Kontrollen

Dass es zu derartigen Auswüchsen kommen konnte, beruht auf einer mangelnden demokratischen Kontrolle, wie sie für die „EU“ typisch ist. Eine öffentliche Kontrolle der „EU“-Institutionen erfolgt nur eingeschränkt, weil es an einer europäischen öffentlichen Meinung fehlt. Das hatte das BVerfG schon im Maastricht-Urteil kritisiert.

 Aber auch die Ausgestaltung des Europa-Wahlrechts hat ihren Anteil an der Misere. Wegen der starren Wahllisten können die Bürger lediglich Parteien wählen und nicht einzelne Abgeordnete. Es wäre aber wichtig, dass Wähler Politiker persönlich für ihre Beteiligung an oder ihren Widerstand gegen die Missstände verantwortlich machen könnten.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/europawahl-2014/wie-unsere-steuergelder-verschleudert-werden-zulagen-fuer-parlamentspraesident-treiben-es-auf-die-spitze_id_3851925.html

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 2


 

Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

2.2 Das Ergebnis

 

 

Beck resümiert nüchtern, daß sich selbst innerhalb der Grünen auf dem Weg der direkten Forderung nach Liberalisierung nichts erreichen lasse, weil es »bei diesem Thema« nie eine Perspektive gegeben habe, »das GRÜNE Parteiempfinden auf eine Akzeptanz gewaltloser Sexualität mit Kindern einzuschwören«.7 Diese Einschätzung ist heute sicherlich noch gültiger, als es 1988 der Fall war. Die Leichtigkeit, mit der noch in den achtziger Jahren solche Forderungen vertreten wurden, ist verflogen. Das hat vermutlich mit der Tatsache zu tun, daß sich dieses Thema eben nicht nur als eine taktisch zu überwindende Hürde herausgestellt hat, sondern als ein ernsthaftes Hindernis. Daß sich die Grünen von diesen Bestrebungen losgesagt haben, muß aber nicht viel bedeuten, wenn man bedenkt, wie lange gesellschaftliche Wandlungsprozesse dauern können. Der mittlerweile auf das Grundschulalter ausgeweitete Sexualkundeunterricht und die darin vertretenen Auffassungen von Sexualität dürften jedenfalls dazu beitragen, das Hindernis subtil zu umgehen.

Denn auch die Gründe, die Beck für die ablehnende Haltung der Grünen anführt, stimmen nicht mehr mit der gegenwärtigen Lage überein, wenn er schreibt: »Die GRÜNEN sind der erste Versuch linker Kräfte8 in der Bundesrepublik im Bündnis mit aufgescheuchten Kleinbürger(-innen), Tierschützer-(-innen), Anthroposophen(-innen), Christ(-innen) (der AUD und GAZ) und Dissidenten aus dem liberaldemokratischen Spektrum der FDP und der SPD-Lin-ken, den Sprung ins Parlament zu schaffen.«9 Ihre Heterogenität und die Angst, die 5-Prozent-Hürde bei der nächsten Wahl nicht mehr zu schaffen, mache »die Grüne Partei außer bei identitätsstiftenden und deshalb populären, radikalen Forderungen (Atom, Pazifismus-Antimilitarismus) sehr anfällig für alles Populistische und ängstlich bei Kampagnen der Presse und des politischen Gegners gegen bestimmte programmatische Aussagen«.10

An dieser Aussage aus dem Jahr 1988 läßt sich gut ablesen, wie entscheidend die Grünen in der Umsetzung ihrer Agenda vorangekommen sind.

Die Grünen

haben sich als Partei professionalisiert, so daß es zwar noch die Behauptung des breiten innerparteilichen Spektrums gibt, die Wirklichkeit jedoch davon geprägt ist, daß die realpolitische Spitze ihre Auffassungen im Sinne der Regierungsfähigkeit in jedem Fall durchsetzt. Die Beteiligung an den Kriegen während der rot-grünen Regierung ist dafür ein schönes Beispiel. Da der Erfolg der grünen Partei mit einem gesellschaftlichen Wandel parallel geht, fällt es ihr trotzdem leicht, Forderungen zu stellen, die noch in den achtziger Jahren als exotisch oder radikal abgetan worden wären.

Deshalb können sie heute auch behaupten: »Wir kämpften an der Seite von Lesben, Schwulen, trans- und intersexuellen Menschen, als diese sozial vielfach geächtet wurden. Wir waren in Ost und West Kriegsdienstverweigerer und Friedensbewegte, als Kalter Krieg und atomares Wettrüsten als politische Notwendigkeit galten. Wir zeigten bereits Verantwortung für die Eine Welt, als der Mainstream noch zwischen drei Welten unterschied und nur das nationale Wohl zählte.

3. Blick ins Bundestagswahlprogramm 2013

 

3.1 Verbotspartei?

Im Vorfeld der Bundestagswahl sind die Grünen von liberaler und konservativer Seite nicht selten als Verbotspartei geschmäht worden. Dabei gab es dann in der Tat eine lange Liste kruder Verbotsforderungen, die sich bei näherem Hinsehen oftmals als Meinungsäußerungen einzelner Parteimitglieder oder Mandatsträger herausstellten. Das Problem bei der pauschalen Stigmatisierung der Grünen als Verbotspartei ist nicht das Verbot an sich, sondern das, was konkret verboten werden soll. Verbote sind sinnvoll und notwendig, wenn sie ein höheres Rechtsgut schützen, beispielsweise das Verbot von Experimenten am Menschen. Die Grünen haben in der Zeit ihrer gemeinsamen Regierung mit der SPD für einige Verbote gesorgt, die sinnvoll waren, wie beispielsweise das Verbot der Käfighaltung. Das Dosenpfand, das für ein Quasiverbot von Getränkedosen sorgen sollte, hat sich als kontraproduktiv herausgestellt, da das eigentliche Ziel, die Mehr-wegquote zu erhöhen, nicht erreicht werden konnte. Über der Schmähung der Grünen als Verbotspartei darf nicht vergessen werden, daß die CDU-geführten Regierungen nach 2005 nahtlos an die Verbotspraxis angeknüpft haben und auch hier die Verbote vor allem mit (umstrittenen) Klimaschutzzielen begründet werden.

In ihrem aktuellen Wahlprogramm sind die Grünen mit der Forderung nach konkreten Verboten recht sparsam, auch wenn eine Reihe von Verboten gefordert wird. Diese betreffen u.a.: großkalibrige Waffen,12 Provisionen bei Finanzverträgen,13 Versuche an nichtmenschlichen Primaten,14 Wildtierbörsen,15 Nachtflüge an Verkehrsflugplätzen,16 die NPD,17 Ethnie Profiling18 und vollständig autonome Waffen (u.a. Kampfdrohnen).19 Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich um eine Liste, die keine klare weltanschauliche Präferenz erkennen läßt, insbesondere weil viele Forderungen auch schon von anderen Parteien erhoben wurden.

Als ausgesprochen liberale Partei zeigen sich die Grünen, wenn es um die Aufhebung von Verboten geht. Hier läßt sich eindeutig eine bestimmte Linie ausmachen. So heißt es bezüglich des Verbots von Drogen: »Anstelle der gescheiterten Verbotspolitik fordern wir langfristig eine an den tatsächlichen gesundheitlichen Risiken orientierte Regulierung aller – auch bislang illegaler – Drogen. Neue Verbote, wie zum Beispiel eine Stoffgruppenregelung bei Legal Highs, lehnen wir ab. Die Kriminalisierung von Drogenkonsumentlnnen muß beendet werden.«20 Ähnlich schwammig wird eine Freigabe des Schwangerschaftsabbruchs gefordert: »Selbstbestimmung umfaßt auch den eigenen Körper. Frauen müssen über ihre Schwangerschaften frei und ohne Kriminalisierung entscheiden können.«21 Die Forderungen nach Aufhebung von Verboten haben damit wesentlich mehr Konsequenzen als die erwähnten Verbote. Sie betreffen jeden und sind ganz im Sinne der grünen Emanzipationsideologie gehalten. Das zeigt nicht zuletzt die Forderung nach Aufhebung des Inzestverbots, das zwar nicht im Wahlprogramm vorkommt, aber von mehreren Politikern der Grünen, wie beispielsweise Jerzy Montag, vertreten wird: »Die Strafvorschrift des Beischlafs unter Verwandten und Geschwistern ist aufzuheben. Dies stellt keine Befürwortung moralisch und ethisch fragwürdiger Sexualpraktiken dar. Es ist nur die Einsicht, daß eine rationale Kriminalitätspolitik kein Ersatz für Regelungen des Anstands oder der Moral ist.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

 

Schweigen – aber richtig … Ganz alleine geht es leider nicht.


Kommentator „Gerd“ hat folgenden interessanten Vorschlag:

 

Auch in Deiner Stadt gibt es doch diese Kreuzung, Du weißt schon, wo es in der einen Richtung stadteinwärts und in der anderen zur Autobahn geht. Rechts und links verzweigt es sich dann zu den kleineren Ortschaften, von wo all die lieben Leute kommen, die für den Weg in die Stadt keine Autobahn brauchen. Diese Kreuzung nehmt ihr euch an einem warmen und sonnigen Tag vor.

Es gibt nichts vorzubereiten, außer daß sich verweichlichte Charaktere ein Sitzkissen mitnehmen, denn genau darum geht es: sitzen und schweigen. Außerdem solltest Du einen Freund irgendwo abseits positionieren, der die ganze Sache für YouTube filmt. Wer klug ist, der rufe darüber hinaus vorher bei der örtlichen Zeitung an.

Nun steht ihr vor der Kreuzung und wenn die Fußgängerampel grün zeigt, dann geht ihr los. An der Stelle mitten auf der Kreuzung, dort wo sich kein Auto an euch vorbei drängeln kann, geht ihr in den Schneidersitz, verschränkt die Arme und blickt zu Boden. Damit ist die Kreuzung zunächst blockiert.

Dann heißt es zu Schweigen. Das Schweigen ist wichtig, vielleicht ist es sogar das Wesentliche. Man mag euch vorwerfen, das sei nichtssagend, aber das ist es keineswegs. Schweigen kann tausendmal lauter sein als das größte Geschrei.

Wie viele Gründe zum passiven Widerstand gibt es? Nur ein paar Beispiele (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar):

  • – Homoehe
    – Gender-Mainstreaming
    – Euro
    – Bailout
    – ESM
    – Bankenrettung
    – Überfremdung
    – Migrationsgenozid
    – Volkstod
    – Energiewende
    – GEZ
    – Superstaat Europa
    – Souveränität Deutschlands
    – Geschichtsfälschung (Du weißt was ich meine)
    – Schuldkult
    – Bundeswehreinsätze auf der ganzen Welt
    – Papiergeld und Schuldzins
    – und so weiter und so fort…

Und jetzt stell Dir vor, Du würdest für jedes einzelne Thema einen Sitzstreik oder eine Demonstration veranstalten wollen. Wie viele kämen? Die Antwort lehrt uns die Erfahrung. Und wäre das spontan? Keinesfalls! Gerade aber in der Spontanität liegt das Unberechenbare. Das fürchtet das System. Aber dazu später mehr.

Haben Du und Deine Freunde die Kreuzung blockiert, staut sich der Verkehr. Es wird gehupt, manch ein Autofahrer zeigt euch vielleicht die Faust. Dann kommt die Polizei.

Es bleibt dabei: Schneidersitz, Arme verschränken, zu Boden blicken, Schweigen ist Gold.

Die Polizisten werden zunächst verdutzt darüber sein, daß ihr beharrlich schweigt. Dann trägt man euch weg, weil der Stau immer länger wird und vielleicht schon auf die Autobahn hinaus reicht. Was folgt ist klar, man wird eure Personalien aufnehmen.

An der Stelle muß jeder selbst entscheiden, ob er den Mund auftut oder nicht. Weiteres Schweigen hat indes nichts mehr mit der Blockade zu tun und ist im Grunde genommen nicht mehr nötig. Die Polizei bekommt ohnehin heraus, wer ihr seid oder wo ihr wohnt; schlimmstenfalls nehmen sie euch in Gewahrsam, was niemandem mehr hilft.

Ich bin kein Jurist und weiß natürlich auch nicht, welche Strafe einem dafür blüht. Vielleicht aber kann das hier jemand ermitteln? Man will ja vorher wissen, was die Blockade-Karte beim Nachlösen kostet… 😉

Einmal ist keinmal und deshalb – Strafe hin oder her – muß es weitergehen. Ziel jeder einzelnen Aktion ist eine Bewegung der Schweigeblockaden oder anders:

Eskalation der Schweigespirale!

Es muß dem zufälligen Passanten die Möglichkeit gegeben werden daran teilzunehmen. Da ihr schweigt und vollkommen passiv bleibt, kann sich buchstäblich jeder dazu setzen; jeder kennt nur seinen eigenen Grund und davon gibt es viele, siehe oben. Durch euer Schweigen ist es möglich, daß der PI-News-Leser neben dem NPD’ler, der Christ neben dem Atheisten, der Lkw-Fahrer neben dem Studenten und die Hausfrau neben dem Blog-Revolutionär sitzen kann; jeder einzelne mit seinem kleinen Grund.

In diesem Fall ist es einfach, den ‘Agent Provocateur’ zu erkennen, denn wer nicht schweigt, der gehört nicht zu euch! All die ‘Künstler’, die Politiker, die staatlichen Schlägertrupps der so genannten “Antifa”, die Berufsdemonstranten, die Gewerkschaftler, überhaupt jeder dessen Meinung bekannt ist, jeder der eine Fahne zeigt, jeder der nicht völlig passiv bleibt oder anfängt sich mit anderen zu streiten, stellt sich selbst ins Abseits.

Natürlich ist es hilfreich für Schweigeblockaden zu werben. Man kann die Anleitung dazu als Flugblatt an jede Kirchentür nageln, solange man nicht eine konkrete Aktion ankündigt. Wenn sich der erste Fußgänger, der zufällig vorbeikommt, zu euch setzt – dann habt ihr gewonnen, denn an diesem Punkt beginnt die Unberechenbarkeit der Spontanität.

In der Geometrie ist eine Gerade immer unendlich lang. Mein Gott, was habe ich mich mit meinem Mathematiklehrer darüber gestritten! Ich sagte: „Meine Gerade ist aber nur 21 cm lang!“ Die Erklärung lautete, daß eine Gerade deshalb immer unendlich lang sein muß, weil man sonst nie weiß, ob sie sich zu einer anderen Geraden als Passante, Tangente oder Parallele verhält. Aha! Das nennt man wohl wissenschaftliche Denkweise. Wenn ich nun nach diesem kurzen Ausflug in die Geometrie sage, was bei Schweigeblockaden herauskommen kann, so ist das als wissenschaftlich zu verstehen…

Genügend Teilnehmer, Planung und extreme Sicherheitsvorkehrungen vorausgesetzt, kann man mit Schweigeblockaden sogar das Frankfurter Kreuz, den Münchner Ring oder den so genannten Ruhrschnellweg (auf dem zumeist ohnedies nur stehender Verkehr herrscht) vorübergehend schließen. Wenn man es soweit gebracht hat, kann man die ganze Bundesrepublik komplett lähmen. Bedenkt man etwa das Frankfurter Kreuz und den nahen Flughafen, könnten solche Proteste nicht nur dieses System in die Knie zwingen, sie wären in der ganzen Welt spürbar. Und jetzt stelle man sich noch eine schweigende Masse von einigen zehntausend Menschen vor, still, unbeweglich, passiv und zäh. Das ist so unendlich bedrohlich, so unendlich finster und ernst, das bekommt kein Staat mehr in den Griff.

Das war bloß ein Vorschlag und vermutlich wird er zerredet. Ich kenne das. Man wird sagen: „Das bringt nichts.“ Oder: „Ich habe keine Zeit.“

Aber wir müssen anfangen, es ist schon fast egal mit was, warum nicht mit Schweigeblockaden?

Mit freundlichen Grüßen
Gerd

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