Eurabisch-afrikanischer Freieinreise-Korridor nach Deutschland gefordert


 

Von Peter Helmes

„Wir brauchen legale Zugangsmöglichkeiten zur Europäischen Union“, fordert eine mir bis dato unbekannte Grüne. Also das bewegt mich, echt. Nachdem ich mich in den letzten fünf Jahren intensivst an den Grünen abgearbeitet und mehrere 100-Seiten-Publikationen über diese komische Partei rausgeschwitzt habe, wähne ich mich sozusagen den höchsten Sphären dieser Gesellschafts-, Umwelt- und Kulturzereicherer nahe und stehe kurz vor dem grünen Olymp: das „andere Deutschland“, mehr noch: der „neue Mensch“. Und die Endstufe werde ich wohl bald packen, „Ska“ sei Dank.

„Ska“? Na ja, ist nichts Technisches, sondern eine Person, eine grünes Persönchen, Spitzenkandidatin ihrer Partei zur Wahl des Europa-Parlaments. Der Name ist unwichtig; denn wenn Sie bei „Grüne“ ein Kreuzchen machen, kriegen Sie die Spitzenfrau gratis als Beigabe dazu. Und für ganz Doofe: „Ska“ steht für Franziska – wie ich der bedeutenden Provinz-Postille „Bonner General-Anzeiger“ (3. Mai) entnehmen durfte. Da gab Ska nämlich ihre Sicht der Dinge zum Besten, will heißen, sie hat mich aufgewühlt.grüne

Sie meint, wir sollten endlich aufhören, „in Themensilos“ zu denken. Ich weiß zwar nicht, was das ist, aber „Silo“ klingt nach Bio. Und ganz so kompostiert wie ein Misthaufen fordert Ska, „eine Grüne durch und durch“ (GA), ein neues Themenmonstrum – von wegen Themensilo: eine Wirtschafts-Umweltschutz-Gleichberechtigungs-Politik, „gleichzeitig“, betont sie. Vermutlich ist sie also die Wirtschaftsumweltschutzgleichberechtigungseuropabeauftragte der Grünen und findet es „faszinierend, daß wir oft in dieselbe Richtung denken“. Protest, Frau Ska, ich denk da nicht mit, weil, wissen Sie, ich bin simplen Gemüts und Themensilo-resistent. Fehlt nur noch der Schlußpunkt zu dem Themensilo der Frau Ska: Wir müßten „nachhaltig investieren, also nicht in den Straßenbau, sondern in den ökologischen Umbau der Wirtschaft“. Fürwahr, wie sie nachschiebt, „das bringt unsere Gesellschaft nach vorn“. Man muß halt nur fest dran glauben!

Asyl im Heimatsprachland

Aber verlassen wir ´mal die ökologischökonomische Weltordnung der Ska und wenden uns dem grünen Herzstück zu, dem sie im Interview auch gezielt zustrebt: Den Asyl- und sonstigen Migranten – ein Thema, man merkt´s sogleich, das auch Ska am Herzen liegt. Eigentlich keine neue Platte, die sie da auflegt, aber mit einer gänzlich neuen Strophe, die mich elektrisiert hat: „Wir denken, dass die Flüchtlinge dort Asyl beantragen sollen, wo sie z. B. die Sprache sprechen oder Familie haben.“ Dann funktioniere auch die Integration viel besser. Es sei doch absurd, daß jemand, der Französisch spreche, in Griechenland Asyl beantrage. Eine große Idee!

Doch wie so oft bei großen Ideen: In den Mühlen des Kleingedruckten wird sie zerrieben. Ich fing an nachzudenken – immer ein schwieriger Prozeß: Ich vermute zunächst einmal, daß Ska bewußt oder unbewußt Flüchtlinge (bzw. Asylberechtigte) nicht von Ausreisewilligen unterscheidet. Denn wenn ich Asyl benötige, ist mir zunächst mal völlig egal, welches Land mich aufnimmt. Hauptsache, ich fühle mich sicher. Wenn aber Ska auch ganz allgemein Ausreisewillige meint – auf gut Deutsch: sowohl die Asyl- als auch die Wohlstands-Touristen – liegt sie mit ihrer Idee goldrichtig.

Aber die Sache hat noch ´nen Haken: Ska meint ja, sie sollten dahin gehen, „wo sie z. B. die Sprache sprechen…“ Ja, liebe Frau Ska, sollen die etwa zuhause bleiben? Denn nur da wird im Allgemeinen ihre Sprache gesprochen. In Deutschland gibt es ja (immer noch) nur wenige, die Arabisch sprechen (dafür Islamisch umso mehr, mit wachsendem Anteil). Und es dürfte eine dürftige Zahl von Deutschen geben, die z. B. (Ki-)Suaheli beherrschen. Das bleibt wohl einer kleinen Schar Negrophiler vorbehalten. Also, liebe Frau Ska, dieses Kriterium hilft uns auf dem Weg ins gelobte Land nicht weiter.

Aber Sie haben mir zu einem Heureka-Erlebnis verholfen! Als sie forderten, wir bräuchten „legale Zugangsmöglichkeiten zur EU“, kam mir eine Idee, deren honorarfreie Verwertung und ggbfs. Verwirklichung ich Ihnen gerne anbiete: die Schaffung einer „Freieinwanderungszone“, also einen freien Einwanderungskorridor – aus den islamischen und afrikanischen Gefilden „offiziell“ in die EU, gemeint ist aber: nach Deutschland. Denn hier bei uns kriegen alle Einwanderer reichlich Segnungen aus den Sozial-Töpfen des Bundes, der Länder, der Kommunen, der Kirchen – schlicht, von allen „Menschen guten Willens“. Deutschland, das Land der Barmherzigkeit. (Jedenfalls, solange es hier genügend Deppen gibt, die noch arbeiten und in die Töpfe einzahlen.)

Zurück zu ihrer Idee: Um realisieren zu können, daß – wie Sie fordern – „Integration viel besser funktioniert“, muß zuvor dringend einiges beseitigt werden. Sie sprechen von „Zäunen“ mit „messerscharfen Drähten“ und „Grenzschutzeinsätzen“. Richtig, junge Frau, all so´n Zeugs bräuchten wir nicht mehr, wenn wir einen freien Einwanderungskorridor schaffen: zu Lande, zu Wasser und in der Luft!

„Kommt alle zu mir!“ GD*7578991

In der Praxis wäre das ganz einfach: Da, wie Sie sagen, jeder das Recht habe, Asyl zu beantragen, brauchen wir zum einen nicht mehr die umständliche Asylanerkennungsverfahrensprozedur. Hier bei uns sind alle willkommen, hier werden sie geholfen. Deshalb werden die Ankunftsstellen mit neuen Willkommensschildern ausgestattet, frei nach Matthäus 11,28: „Kommt alle zu uns, die ihr mühselig und beladen seid! Wir werden Euch erquicken!“

Zum anderen wird die Einreisemöglichkeit wesentlich freundlicher gestaltet. Ein entsprechender Gesetzentwurf bekäme im Deutschen Bundestag gewißlich die erforderliche, wenn nicht sogar eine Zweidrittel-Mehrheit; denn mitstimmen würden selbstverständlich alle Gutmenschen, also die Masse der Abgeordneten von CDUCSUSPDGRÜNLINKE. (Die vielleicht zwölf Gegenstimmen können nichts erreichen.) Das neue Gesetz sähe vor, daß deutsche Reise- und Touristikunternehmen verpflichtet sind, Einreisewillige aus dem eurabischislamischafrikanischen Raum nach Deutschland zu transportieren. Die Kosten übernimmt die öffentliche Hand – solange es genug Deppen…(aber den Spruch kennen Sie ja schon). Gleiches gelte für die Einreise zu Fuß oder per Kfz: Straße frei für alle, die nach Deutschland streben!

Sehen Sie, so könnte Integration funktionieren – und Deutschland endgültig ruinieren. Gemeinsam werden wir es schaffen! Oder, um es mit Ihren eigenen Worten zu sagen: „Unsere grünen Themen sind europaweit ähnlich (…) Wir greifen z. B. die Frage auf, wie wir aus der Krise kommen…“

So jedenfalls, werte Frau Ska, wie Sie möchten, werden die Grünen nicht aus der Krise kommen.
(Alle Zitate aus Bonner GA 3./4.14)

8.5.14
http://www.conservo.wordpress.com

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

3 Kommentare zu „Eurabisch-afrikanischer Freieinreise-Korridor nach Deutschland gefordert“

  1. Die Grünen sind völlig geisteskrank und dumm. Da sie das wohl unterbewusst wissen wollen sie Selbstmord machen und uns NORMALE gleich mit umbringen indem sie hier den FEIND einmarschieren lassen. Jetzt auch noch durch Korridore. Es ist nicht zu fassen. Die Grünen sind die Steigbügelhalter des muselmanischen Feindes. Wer Grün wählt, wählt den TOD.

    DIE GRÜNEN MÜSSEN ENDLICH VERBOTEN WERDEN.

    Sie schaden dem deutschen Volk in gröbster Weise. Die Grünen sind deutschlands KREBSGESCHWÜR NR. 1. Wann wird den Wählern dieser Partei das endlich klar??? Aber klar werden kann etwas nur in einem Kopf indem ein Gehirn vorhanden ist. In Grünen Hohlköpfen sucht man danach aber vergebens. Dort kullert höchstens eine Erbse umher die für’s fressen, und scheißen zuständig ist. Ansonsten kapiert diese Pack absolut überhaupt NICHTS!!!!!

    Durch fehlende Auslese,( welche normalerweise in freier Wildbahn oder auch anderen Ländern noch so halbwegs vorhanden ist ), hat in Deutschland jeder Geisteskrepel das Kindesalter überlebt. ERGEBNISS. Grünes Dummpack.

    Aber OK. Ich sage mir immer die Natur kann man letztendlich nicht bescheißen. Irgendwann ( nur etwas verspätet ) wird sie sich ihre von Anfang an vorgesehenen Opfer holen. Und dann ist alles wieder im normalem Gleichgewicht. Spätestens nach den nächsten Krieg.

    Diese „Ska“-ndalöse grüne Keller-Assel muß man schnellstens zertreten.

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    1. Also ne grobe Ausdrucksweise muss ja nicht immer schädlich, mag manchmal OK sein.
      Aber der letzte Satz, mein Lieber, ist noch ganz was anderes als überflüssig.
      Falls Du dem nicht gleich zustimmst: Dreh den Satz mal um und denk ihn Dir von den Grünen oder Antifas oder so… „Da seht Ihrs“, würdest Du sagen.
      Und hättest vollkommen recht…

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      1. „grobe Ausdrucksweise“

        Das nennst du schon grobe Ausdrucksweise??? HaHaHa. Wo kommst du her? Weißt du warum Deutschland untergeht? Weil wir hier zu viele Schwachmaten haben für die irgendwelche Sätze schon zu „grob“ sind. Lese Akif’s Buch. Da wirst du ein wenig abgehärtet. Für einen wie mich, der in den 70ern und 80ern in Berlin Neukölln aufgewachsen ist, ist das die Normal-Sprache. Ich halte mich hier noch stark zurück.

        „Aber der letzte Satz, mein Lieber, ist noch ganz was anderes als überflüssig.“

        Noch ganz was anderes als überflüssig??? Für wen? Aber Moment. Was ganz anderes als überflüssig ist: NICHT überflüssig. Somit alles richtig gemacht. Übrigens das Wort „zertreten“ kann man auch im übertragenen Sinne auslegen. Was dann einfach nur soviel bedeutet wie politisch entfernen. ( man KANN, man MUSS aber nicht ).

        Noch eine Korrektur:
        „Spätestens nach —->dem<—- nächsten Krieg", muß es natürlich heißen.

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