Insider Report vom Jobcenter Mitarbeiter “ Ich kann echt nicht mehr


ich arbeite beim Jobcenter, ich bin zuständig für das ALG 2 unserer Kunden, aber bei uns, aber auch in anderen Abteilungen kracht es bald. Viele Mitarbeiter werden schon freigestellt, umgesetzt oder gekündigt wenn Sie bei uns Ihr Maul aufmachen oder vieles hinterfragen. Wir kommen dann beim Rathaus unter oder in die Wohngeldstelle. Mobbing steht bereits bei uns an der Tagesordnung, viele sind aber auf Ihren Job angewiesen. Bedenkt bitte, wir sind auf Schulungen, das ALG II Programm ist überall das gleiche. In vielen Jobcentern regt sich der Widerstand gegen die Durchführungspraxis von Behörden gegenüber Ihren eigenen Leuten.

Vielleicht habt Ihr auch schon von der Jobcenter Mitarbeiterin Inge Hannemann gehört !

http://www.stern.de/tv/sterntv/jobce…v-2022979.html

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Konkret geht es um folgendes bei uns !

  1. 1. Die Anzahl der Arbeitslosen , speziell der ALG 2 Bedarfsgemeinschaften ist bei uns aktuell ( Stand: Juni 2013 ) auf Rekordhoch !

  2. 2. Auch die Anzahl der Arbeitslosengeld 1 ( Stand: Juni 2013 ) Bezieher ist auf rekordhoch, die bekommen wir ja nach einer bestimmten Laufzeit ins ALG 2.

  3. 3. Massive Verdrängung von deutschen Arbeitskräften durch Bewerber aus dem Ausland.

  4. 4. Wir haben hier nur noch Scheinselbstständige aus Bulgarien, Rumänien, Polen, Ungarn.

  5. 5. Jeden Tag habe ich irgendwelche “ Nicht Deutsche “ Staatsbürger die Leistungen nach dem SGB II beantragen

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Für die Leistungen der KDU müssen die Kommunen aufkommen. Der Sozialderzent der Kommune ist schon fassungslos.

Der Staat weiß über alles bescheid und duldet alles ! Wir haben über Hilfsfonds vom Staat Ausgleichszahlungen erhalten.
Jede Kommune hat für dieses Jahr Ausgleichszahlungen erhalten um die hohen Kosten der Zuwanderung zu stemmen.
Mit der Bedingung, dass die Kommunen die Klappe halten ! Sie sollen es nicht nach außen tragen.

Wir haben jetzt immer mehr das Problem dass deutsche oder generell teure Arbeitnehmer aus dem Arbeitsmarkt herausgedrängt werden und durch Billigarbeiter aus Osteuropa ersetzt werden ( Werkverträge usw )

Die Entwicklung ist so rasant , der deutsche Staat muss für 2014 die Ausgleichszahlungen ( Hilfsfond ) erhöhen !

Themenkomplex 2

Ich muss Gelder an Unternehmen anweisen, die bei uns ABM Maßnahmen, Vorträge, Seminare usw. durchführen.
Und das nicht billig. !

Die größte Schweinerei, die von oben noch geduldet wird , ist die Bereitstellung von Arbeitslosen an Unternehmen, die so schlecht bezahlen, dass wir den Lohn über die Aufstockung quer subventionieren . Ihr müsst euch das so vorstellen, es nimmt schon groteske Züge an ! Die Unternehmen geben uns schon Rechnungen vor wenn sie Arbeitslose aufnehmen.

Sie wollen Förderungen kassieren ! und die Löhne auch noch aufstocken lassen. Wenn Arbeitslose dies verweigern , bin ich verpflichtet ( interne Durchführungsverordnungen ) den Arbeitslosen komplett zu sanktionieren. Ich muss den Arbeitslosen also zwingen unter Androhung den Lohndumping Job anzunehmen.

Immer mehr Leute bemerken jetzt wie krank dieses Hartz IV ist.

Erst heute wieder:

Ein Unternehmen möchte Azubis einstellen, wirbt werbewirksam dass Sie ein Ausbildungsbetrieb sind !
Sie machen dass aber nur wenn wir die Kosten für die gesamte Ausbildung übernehmen.
Und dann kommt der Hammer “ Sie berechnen uns Gebühren für die Einstellung der Azubis “ als wäre es
eine Dienstleistung.

Ich kann nichts machen, alle Wege sind versperrt …

Der Hammer ist :

Ich muss im ersten Antragsverfahren alles abblocken ! Ich darf nichts bewilligen obwohl jemand Anspruch auf Alg 2 hat.

Ich hatte einen deutschen vor mir , der 20 Jahre bei Schlecker gearbeitet hat und davor auch lückenlos !
Ich musste Seine Anträge ablehnen , obwohl er formal Anspruch hatte.

Im Gegenzug habe ich für Polen, Afrikaner, Türken Leistungen bewilligen müssen die erst vor 5 oder 10 Jahren hier arbeiten.

Im ernst was soll ich machen ? Das kann doch alles nicht so weitergehen , im ernst Leute

Gruss Fabian

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http://www.politikforen.net/showthread.php?142260-Insider-Report-vom-Jobcenter-Mitarbeiter-quot-Ich-kann-echt-nicht-mehr-weiterarbeiten-quot-quot-Es-kracht

Kurznachrichten 20-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Hamburg und Berlin senken das Schul-niveau:

In Hamburg konnten die Abiturienten in diesem Jahr die Prüfungsaufgaben inklusive der Lösungen zum ersten Mal vorab im Internet lesen. Und in Berlin wurden die Anforderungen für den Mittleren Schulab-schuss nochmals deutlich gesenkt, damit die von der Politik vorgegebenen Erfolgsquoten an »erfolgreichen« Schulabschlüssen eingehalten werden können.

■ Gentechnik:

Seit Anfang April 2014 erlaubt der Fastfoodkonzern McDonald’s seinen Fleischlieferanten den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln. Ein Sprecher von McDonald’s Deutschland hat das jetzt bestätigt. McDonald’s hatte in Europa bisher von seinen Fleischlieferanten verlangt, dass sie nttf gentechnisch unverändertes Futter verwenden. Das aber wurde dem Konzern nun zu teuer.

■ Vetternwirtschaft:

Eine leitende ZDF-Redakteurin hat dem Sender Drehbücher untergeschoben, die ihr eigener Ehemann unter einem Pseudonym verfasst hat. Die Redakteurin war unter anderem verantwortlich für TV-Serien wie Der Alte, Siska, Küstenwache und Ein Fall für Zwei. Alexander Stock, Sprecher der ZDF-Intendanz, bestätigte auf Anfrage den Vorgang.

■ Gift auf Balkon und im Garten:

In Gartencentern, Super- und Baumärkten werden jetzt wieder Balkon- und Beetpflanzen angeboten. Wir weisen vor diesem Hintergrund darauf hin, dass es sich dabei fast ausschließlich um Importware handelt, die nach unseren Recherchen durchweg mit umstrittenen Pestiziden aus der Gruppe der
Neonicotinoide (Imidacloprid, Thiametho-xam und Clothianidin) besprüht wurden. Neonicotinoide werden mit dem Bienensterben in Verbindung gebracht und sind auch für Menschen giftig. Der Einsatz der Mittel ist im deutschsprachigen Raum verboten, nicht jedoch der Import der damit behandelten Pflanzen.

■ Goldkäufer aufgepasst:

Das Bundesfinanzministerium hat im Januar 2014 die Steuerbehörden in einem Brief dazu aufgefordert, bei Prüfungen von Edelmetallhändlern Kopien der Kunden (soweit verfügbar) zu ziehen. Der Hintergrund der Aktion ist nicht klar, offenbar sollen Listen mit den Namen von Goldkäufern angelegt werden. Viele Händler empfehlen vor diesem Hintergrund, Gold nur noch anonym (aber gegen Quittung) zu kaufen.

■ Totale Überwachung:

Thomas Petri, Landesbeauftragter für Datenschutz in Bayern, hat bestätigt, dass alle Überweisungen von Bürgern in der „EU“ gemäß einer „EU“-Vor-schrift heimlich überwacht und elektronisch gefundene »Verdachtsfälle« an das Bundeskriminalamt, an Landeskriminalämter und Generalstaatsanwaltschaften weitergeleitet werden. Das alles erfolgt aber ohne Wissen der Betroffenen. Demnach landen die Namen von vielen Unschuldigen auf den geheimen Listen, was dazu führt, dass sie bei Polizeikontrollen und Flügen herausgewunken und besonders intensiv überprüft werden. Auch wenn sich herausstellt, dass sie zu Unrecht verdächtigt werden, müssen ihre Namen und Daten laut der „EU“-Vor-schrift zehn Jahre lang gespeichert bleiben.

■ Euro-Krise weitet sich aus:

Nach einer Studie des Freiburger Centrums für „Europäische Politik“ greift die Euro-Krise auch auf die noch stabilen Nordländer über. Ein Ende der Probleme im Euro-Raum sei im Gegensatz zu den Verlautbarungen der Politik nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund bleibe der Druck der Finanzmärkte auf die EZB stark, mit einer noch lockereren Geldpolitik und noch höherer Inflation zu reagieren.

■ Migranten nehmen den Sozialstaat aus:

Deutschland gehört zu den „EU“-Ländern, in denen Zuwanderer die öffentlichen Sozialtöpfe am stärksten plündern und weitaus
mehr Leistungen als Inländer erhalten. Das belegt eine Studie, die vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) und der Wirtschaftsuniversität Wien im Rahmen eines europaweiten Projekts durchgeführt wurde. In Deutschland werden Migranten demnach im Sozialsystem gegenüber Deutschen erheblich bevorzugt. Sie erhalten im Durchschnitt jährlich 7194 Euro mehr aus den Sozialtöpfen als Inländer. Ihr Nettotransfer liegt sogar um 9762 Euro über jenem von inländischen Haushalten. Die deutsche Politik verdrängt diese Realität aus Gründen der politischen Korrektheit.

■ Noch mehr Atomkraft:

Die „Europäische Union“ will den Aus- und Neubau von Kernkraftwerken stärker subventionieren. Ganz oben stehen dabei der Neubau des britischen Kernkraftwerkes Hinkley Point (das teuerste Kernkraftwerk der Welt), das 35 Jahre mit „EU“-Geldern subventioniert werden soll, und der Ausbau eines tschechischen AKW. Es soll vor allem Strom für deutsche Verbraucher liefern, weil die Erneuerbaren Energien die deutsche Stromversorgung immer unzuverlässiger gemacht haben.

■ Unheimlich:

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) verarbeiten Daten auf ungewohnte Weise. Sie sind in der Lage, den Aufenthaltsort von Mobilfunkbesitzern nicht nur genau zu analysieren, sondern zu 93 Prozent korrekt vorherzusagen, wohin diese sich als Nächstes begeben werden. Der neue Wissenschaftszweig nennt sich »reality mining« und wird auch schon in 800 amerikanischen Ballungsgebieten eingesetzt, um vorherzusagen, an welchen Orten sich wann wie viele Menschen aufhalten werden.

Die Sparkassen sind vorbereitet! Durchgriff der “Hohen Hand” in den AGBs manifestiert!!


Das VORSPIEL:

Ähnlich, wie schon im Oktober 2009 in den erneuerten Banken-AGBs mit Hinweis auf das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken der NICHT VORHANDENE (!) Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem “Einlagensicherungsfonds” festgehalten wurde, was seinerzeit sehr “nett” in einem Artikel der Süddeutschen veröffentlicht wurde, wie auch in den letzten Änderungen, die 2012 eine schrittweise Herabsetzung der Leistungshöhe aus dem Einlagensicherungsfonds vorsehen, blasen die Wegelagerer des Volkes nun zu einem neuen Halali:

NEUE SPARKASSENBEDINGUNGEN, Stand März 2014:

HoheHandSaprkasseKöln

Die Verfügung von hoher Hand*, was ist das?

Unter einer Verfügung von hoher Hand wird eine berechtigte oder unberechtigte Maßnahme der Staatsgewalt verstanden (z.B. Beschlagnahme). Schäden durch eine Verfügung von hoher Hand sind in verschiedenen Versicherungssparten, z.B. in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung von der Erstattung ausgeschlossen.

* = Obige Definition stammt von hier.

Sprich: “Jeder” Kunde weiß nun theoretisch Bescheid, daß der “Vater Staat” berechtigt oder unberechtigt auf die Konten zugreifen kann und ggf. auch den Inhalt von Schließfächern beschlagnahmen kann. Interessant ist, daß sich auch “ausländische hohe Hände” bedienen dürften. Ein Schelm, wer…

Könnte das HIERMIT zusammenhängen?

Na, dann ist doch jetzt “juristisch” alles in Ordnung! Angebot der Bank mit den AGBs; Annahme des Angebots durch Schweigen (vgl. § 362 HGB) und schon ist ein handelsrechtlich einwandfreier Einverständnisvertrag zur fröhlichen Zyprisierung der privaten Konten zustande gekommen. Na denn….

Hier sind zum Herunterladen die ganzen AGBs der KSK Köln,

AGB KSK Köln

sowie das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken (dort § 6, Punkt 10),

Satzung-Einlagensicherungsfonds

sowie ein Rundschreiben des Bundesversicherungsamts an die Sozialversicherungsträger

Rundschreiben23.

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http://sommers-sonntag.de/?p=13168


Dr. Bruno Bandulet beschreibt das deutsche Kaiserreich in seinem neuen Buch als Opfer von Kriegstreibern


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Bruno Bandulet,Als Deutschland Großmacht war Ein Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkrieges

Herausgeber eines monatlichen Informationsdienstes zu den Themen Gold und Geld, gehörte den Chefredaktionen von „Die Welt“ und„Quick“an. Der 1942 in Unterfranken geborene Euro-Kritiker, dessen Dissertation „Alternativen der deutschen Außenpolitik von 1952 bis 1963″ zum Thema hatte, war Mitglied der CSU und unterstützt heute die AfD.

Die Behauptung, das Deutsche Reich und seine Verbündeten trügen die alleinige Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs, bildete die Basis für alle Forderungen der Entente nach Restitution. In Artikel 231 des Versailler Vertrags wurde seinerzeit festgelegt: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.

Erst am 3. Oktober 2010,92 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs, überwies Berlin die letzte Tranche von 200 Millionen Euro im Rahmen der Reparationsforderungen der ehemaligen Siegermächte. Das Diktat von Versailles zeigte freilich

schon kurze Zeit nach dem „Vertragsabschluss“ seine verheerende Wirkung, es legte die Saat für einen neuen Krieg. So schrieb der Historiker Michael Stürmer in seinem vielbeachteten Beitrag über die „Ur-katastrophe“ in der „Welt“ vom 26. Juni 2006: „Der Große Krieg von 1914 bis 1918 war nur der erste Akt im Dreißigjährigen Krieg des 20. Jahrhunderts.“

Die im vorigen Jahr erschienene Monographie Die Schlafwandler Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog„Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“ des australisch-britischen Historikers Christopher Clark räumte auf mit dem von der bundesdeutschen Geschichtsschreibung seit Fritz Fischers „Griff nach der Weltmacht“ gerne nachgebeteten These von der „Alleinschuld“ Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Seine Sicht fasst Clark in drei Sätzen zusammen, wenn er schreibt: „In dieser Geschichte gibt es keine Tatwaffe als unwiderlegbaren Beweis oder genauer: Es gibt sie in der Hand jedes einzelnen wichtigen Akteurs. So gesehen war der Kriegsausbruch eine Tragödie, kein Verbrechen. Eines liegt auf der Hand: Kein einziges Anliegen, für die die Politiker 1914 stritten, war die darauffolgende Katastrophe wert.“

Aufstieg und Einkreisung

Doch ist es wirklich so, dass die Mächte Europas in den ersten großen Waffen gang des letzten Jahrhunderts „schlafwandelten“, also

blind und eher unbeabsichtigt einen Krieg riskierten? Der Publizist Bruno Bandulet erhebt in seiner soeben im Kopp-Verlag erschienenen Abhandlung „Als Deutschland Großmacht war. Ein Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkrieges“ Widerspmch. Im Vorwort schreibt er unter Bezugnahme auf die „Schlafwandler-These“: „Dass Clarks Version nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig ist, dass der Krieg über Jahre hinweg geplant und eingefädelt wurde, ist ein Thema dieses Buches.“ Darüber hinaus wolle er darlegen, „dass der Krieg mit einem Patt und einem Verhandlungsfrieden zu Ende gegangen wäre, dass den Europäern Versailles und der Zweite Weltkrieg erspart geblieben wären, hätten die USA nicht 1917 interveniert“.

Bandulet orientiert sich bei seinen Überlegungen an der Frage: Cui bono?

Wem nützt es? Er beginnt weit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs.

In dem von den europäischen Nachbarn, vor allem von Großbritannien, gefürchteten Aufstieg Deutschlands zur wirtschaftlichen Großmacht liegt für ihn der Schlüssel zum Verständnis einer gezielt gegen das Reich gerichteten Einkreisungspolitik und letztendlich des Kriegsausbruches. So konnte das Deutsche Reich von 1880 bis 1913 seinen Anteil an der Weltproduktion von 8,5 auf 14,8 Prozent ausdehnen, was London, Paris und Petersburg auf den Plan rief. „Deutschland war der Aufsteiger in Europa in wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und militärischer Hinsicht. Genau darin lag das Problem“, so Bandulet.

Als herausragende Gestalt, die mit ihrer klugen Bündnispolitik die Kriegsgefahr in Europa lange Zeit bannte, stellt der Autor Reichskanzler Otto von Bismarck heraus. Den Abgang Bismarcks im März 1890 bewertet er folgerichtig als tiefen Einschnitt: „Den Regierungen nach ihm fehlte es an Format und Professionalität. Der Kaiser und seine Minister kamen sich immer wieder in die Quere.“ Nun entstanden neue Bündnisse zum Nachteil des Deutschen Reiches – Bündnisse, die Deutschland nach und nach geografisch und politisch einkreisten. Spätestens, als Großbritannien und Russland 1907 ihren Vertrag über Persien, Afghanistan und Tibet abschlossen und Kaiser Wilhelm II. es gleichzeitig versäumte, die schon ausgehandelten Vereinbarungen mit dem russischen Zaren Nikolaus II. in trockene Tücher zu bringen, sei Deutschland, so Bandulet, international zunehmend isoliert worden.

Die „Risikoflotte“ von Admiral Tirpitz

Doch heizte Deutschland später mit seiner Flottenpolitik den Konflikt nicht noch weiter an und trieb Großbritannien damit geradezu in eine kriegerische Auseinandersetzung? Auch diese immer wieder gerne ins Feld geführte These lässt Bandulet nicht gelten, unter Verweis auf die herausragende Arbeit Franz Uhle-Wettlers zu Admiral Tirpitz.

 Dieser habe immer wieder betont, dass mit seiner „Risikoflotte“ ein Sieg über England weder beabsichtigt noch möglich sei. Sie solle lediglich sicherstellen, dass Deutschland nicht in einem dauerhaften Abhängigkeitsverhältnis zu Großbritannien bleibe und ein Angriff für die angelsächsische Seemacht zu einem „Risiko“ gerate. Für Tirpitz war somit der Abschreckungsgedanke entscheidend. Wörtlich hieß es in der Begründung zum zweiten Flottengesetz von 1900 dazu: „Deutschland muss eine Flotte von solcher Stärke haben, dass selbst für die größte Flotte ein Krieg mit ihm ein solches Risiko in sich schließen würde, dass ihre eigene Überlegenheit gefährdet wäre. Für diesen Zweck ist es nicht absolut notwendig, dass die deutsche Flotte ebenso groß ist wie die der größten Seemacht, weil in der Regel eine große Seemacht nicht in der Lage sein wird, ihre ganze Kraft gegen uns zu konzentrieren.“

Den Abschreckungsgedanken noch einmal unterstreichend und auf die Relationen hinweisend, schreibt Bandulet in seinem Buch zur Flottenpolitik des Deutschen Reiches: „Besonders von deutschen Historikern wird permanent übersehen oder verschwiegen, wie moderat sich die deutschen Rüstungsanstrengungen im Vergleich zu denen der potenziellen Gegner ausnahmen. 1905/1906 rangierte der deutsche Marinehaushalt mit 233 Millionen Mark an fünfter Stelle hinter England, den USA, Frankreich und Russland.

Und im letzten Vorkriegsjahr gab England für seine Marine umgerechnet 1.052 Millionen Mark aus, Deutschland mit 475 Millionen weniger als die Hälfte davon, auch weniger als Russland mit 541 Millionen.“ Und er stellt die Frage: „Wie eigentlich sollte das Deutsche Reich bei solchen Kräfteverhältnissen England ,von den Meeren fegen‘ oder nach der Weltmacht ,greifen‘, wie deutsche Historiker unterstellt haben?“

Der Kern des Zerwürfnisses zwischen Deutschland und Großbritannien, so Bandulet weiter, lasse sich weniger mit den Flottenbauprogrammen, als vielmehr mit „Erscheinungsformen der Asymmetrie“ erklären: „Die Seemacht England beherrschte die Meere, die Landmacht Deutschland verfügte zwar nicht über die größte, aber doch die am besten ausgebildete Armee des Kontinents. England störte sich an Verletzungen des Völkerrechts nur dann, wenn es andere Staaten taten – die Deutschen pochten im Verkehr mit London auf die souveräne Gleichheit der Staaten. Der Anteil Englands an den Weltexporten und der Weltindustriepro-duktion ging zurück, der deutsche nahm zu.“ Der Autor kommt in diesem Zusammenhang zu dem Ergebnis: „Die Unterstellung, dass ausgerechnet der deutsche Flottenbau illegitim gewesen sei, während die anderen doch auch aufrüsteten, ist in der Tat höchst seltsam.

Die Rolle von J. P. Morgan & Co.

Zu den spannendsten Kapiteln in „Als Deutschland Großmacht war“, zählt jenes über den Kriegseintritt der USA 1917, der den Krieg verlängerte und letztendlich zur Niederringung des Deutschen Reiches führte, obwohl bis dahin noch die Möglichkeit bestanden hatte, die Auseinandersetzung im Westen mit einem militärischen Patt zu beenden.

Bandulet arbeitet heraus, dass es im Interesse der US-Hochfinanz lag, Amerika in den Krieg ein-treten zu lassen. Die Versenkung der „Lusitania“ im Jahr 1915, eine bewusst herbeigeführte Tragödie, bot hierzu die propagandistischen Voraussetzungen.

Bis zu ihrem milititärischen Eingreifen hatten die USA den Krieg faktisch durch Kredite mitfinanziert und beispielsweise den britischen Nachschub organisiert. Die US-Munitionsindustrie strich enorme Profite ein, die exportorientierte chemische Industrie ebenso, da Deutschland durch Londons Blockadepolitik vom Welthandel abgeschnitten war. Am meisten aber profitierte vom Krieg das 1871 gegründete Bankhaus J. P. Morgan & Co., das zuvor seinen pro-deutschen Kontrahenten Kuhn & Loeb ausgestochen hatte und so gut wie alle wichtigen Kriegsgeschäfte abwickelte.

Bandulet schreibt: „Großbritannien und Frankreich mussten den Krieg gewinnen, sonst würden die Kredite platzen, und die vermögenden Amerikaner, die die Anleihen gezeichnet hatten, würden ihr Geld verlieren. ,Es ist deswegen keine Überraschung‘, bemerkt der amerikanische Freiheitsdenker Murray N. Rothbard, ,dass seit Beginn des großen Konflikts J. P. Morgan und seine Verbündeten alles taten, was sie konnten, um die angeblich neutralen Vereinigten Staaten in den Krieg an der Seite Englands und Frankreichs zu treiben.'“

Der Bankier John Pierpont Morgan jr., damaliger Chef des Hauses J. P. Morgan, der auch als Strippenzieher der Gründung der US-Notenbank Federal Reserve bekannt ist, mit der die bis heute aufrechterhaltene Dollar-Vorherrschaft begründet wurde, hatte es damals wie folgt ausgedrückt: „Wir waren uns einig, dass war alles tun sollten, was legal in unserer Macht stand, um den Alliierten zu helfen, dass sie den Krieg so bald wie möglich gewinnen würden.“

Mit dem Kriegseintritt der USA kam Präsident Wilson dem Drängen nach – der letzte Akt in dem schrecklichen Völkerringen hatte begonnen. Damit war klar, dass das Deutsche Reich aus diesem Krieg, in den es nach Ansicht von Bmno Bandulet bewusst hineingetrieben wurde, nur noch unter Aufbiirdung schwerer Lasten herauskommen würde.

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national 20-14

Plagiate: auffallend viele Immigranten-Akademiker mit muslimischen Hintergrund betrügen


Foto: Nicht immer nur harte Arbeit mit der Doktorarbeit: Kopieren und Einfügen feiert vor allem durch die digitale Welt fröhliche Urständ

BBBBBetrüg den Dhimmi wo du kannst…Aufforderung im Koran….

 Der interkulturelle Glanz trügt

 

Plagiatsplattform VroniPlag: Neben Politikern stehen mittlerweile auffallend viele Akademiker mit Migrationshintergrund am digitalen Pranger

Jubelmeldung auf Jubelmeldung feiert das Bildungsministerium Deutschland als attraktiven Forschungsstandort für Wissenschaftler aus aller Welt. Schon vor zwei Jahren stammten in der Max-Planck-Gesellschaft – einem Aushängeschild der deutschen Wissenschaft – 49 Prozent der Doktoranden, 86 Prozent der Postdoktoranden und 31 Prozent der Direktoren aus dem Ausland, jubelte Johanna Wanka (CDU) Ende Februar 2014 voller Stolz in den Presseäther: „Unsere Aktivitäten, ausländische Forscher anzusprechen und deutsche Wissenschaftler für eine Rückkehr zu gewinnen, tragen Früchte. Diesen Kurs werden wir fortsetzen.“

Tatsächlich wächst die Zahl ausländischer Studenten, die anders als deutsche Studenten im Ausland in der Regel keine Studiengebühren entrichten müssen, rasant. Im Wintersemester 2012/2013 kletterte sie auf die Rekordmarke von 205.000, Tendenz weiter steigend.

Dank üppiger Stipendien und steuergeldgesättigter Förder- und Austauschprogramme sind die im Amtsdeutsch so genannten Bildungsausländer bei zehn Prozent Gesamtanteil am deutschen Hochschulsystem in den Excellenzclustern (24 Prozent) und Graduiertenschulen (36 Prozent) deutlich überrepräsentiert.

Doch der interkulturelle Glanz deutscher Hochschulen trügt: Auf der Plagiatsplattform VroniPlag, die nach der plagiierten Dissertation der Stoiber-Tochter Veronica Saß benannt wurde und unter anderem den FDP-Politik-Migranten Jorgo Chatzimarkakis, Bijan Djir-Sarai sowie Margarita Mathiopoulos den Doktortitel gekostet hat, sind seit längerem auffällig viele Plagiatsfälle von Nachwuchswissenschaftlern mit Migrationshintergrund dokumentiert. Fast die Hälfte der über 80 Hochschulschriften unter Plagiatsverdacht stammt aus der Feder von Akademikern nichtdeutscher Herkunft.

Nicht nur Provinzuniversitäten sind betroffen. An der Humboldt-Universität zu Berlin hat sich beispielsweise der Staatsrechtler Ulrich Battis, der 2010 gegen die Extremismusklausel des Bundesfamilienministeriums gutachtete, bei der Betreuung eines chinesischen Doktoranden in die Nesseln gesetzt. Wie die Plagiatsjäger mit den vielsagenden Pseudonymen „Plagin Hood“ oder „WiseWoman“ – hinter letzteren verbirgt sich die an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin lehrende Medieninformatikerin Debora Weber-Wulff – von VroniPlag herausfanden, schmückte sich Weizhong Yi auf beinahe der Hälfte aller Seiten seiner Doktorarbeit über das chinesische Parlamentsrecht mit fremden Federn.

Ähnlich systematisch plagiierte der aus Jordanien stammende Jurist Mohamed Al Awabdeh, der über die Kompatibilität des Islamischen Rechts mit den Menschenrechten promovierte. Die beiden in Englisch verfaßten Schriften dürften das internationale Renommee, auf das gerade die Humboldt-Universität schielt, nicht gemehrt haben.

Auch an der Technischen Universität Dresden hat man sich vom Exotenbonus eines ausländischen Doktoranden täuschen lassen. Rodrigo Herrera erhielt für seine englischsprachige Promotionsschrift über statistische Effekte im Risiko-Management nicht nur den Dr. rer. pol., sondern auch den Dr. Feldbausch-Förderpreis 2009. Nachdem die Plagiatsjäger auf 32 Prozent aller Seiten verschleierte Übernahmen aus Fremdtexten entdeckt hatten, mußte der Promotionsausschuß handeln. Herrera durfte den Doktorhut behalten, „obwohl wissenschaftliches Fehlverhalten in nicht unerheblichem Ausmaß vorliegt“. Den Förderpreis kassierten die Professoren der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aber Anfang 2014 reumütig.

Augenfällig ist, daß sich die Plagiatsfälle bei bestimmten Disziplinen und Themenstellungen häufen. So im Fach Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie an der Technischen Universität Aachen. Hier beispielsweise die Doktorarbeit des gebürtigen Iraners Shahram Sheikhzadeh über das „außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001“. Sheikhzadeh, der an der Azad-Universität Teheran Politikwissenschaften studierte, kopierte ganze Seiten – insgesamt über 35 Prozent – von fremden Autoren ohne Quellenangabe. Die in gebrochenem Deutsch formulierte Kurzfassung der Dissertation auf dem Server der TU bietet eine mögliche Erklärung für die wissenschaftlich unredliche Arbeitsweise.

mehr als die Häfte der
Verdachtsfälle multikuturell

Ein zweiter Doktorand, der 1977 in Al-Turrah geborene Jordanier Muwafaq Abu-Hammoud, trieb es noch ärger. Er bediente sich laut VroniPlag bei der Abfassung seiner Dissertation über „Globalisierung, Global Governance und Demokratie“ (2007) nicht nur aus einer fremden Studienarbeit, sondern auch aus seiner eigenen Aachener Magisterarbeit „Globalisierung und Demokratie“ (2004). Der Befund der Experten: „Die Dissertation stellt eine Erweiterung der Magisterarbeit dar, wobei bereits eine grobe Gegenüberstellung beider Texte mittels der VroniPlag-Vergleichsfunktion erweist, daß der Inhalt der Magisterarbeit größtenteils (und auch großteils wörtlich) in die Dissertation übernommen worden ist.“

Ein besonders großer Eklat zeichnet sich in der deutschen Universitätsmedizin ab. Das grundständige Promotionsrecht der medizinischen Fakultäten, an denen die Studenten ihre Doktorarbeit in der Regel in wenigen Monaten während der ärztlichen Ausbildung verfassen können, steht ohnehin seit Jahren als „Türschildforschung“ in der Kritik.

Ulrike Beisiegel, Vorsitzende der wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates, kritisierte etwa 2010 in der Süddeutschen Zeitung: „Nur etwa zehn Prozent der medizinischen Doktorarbeiten erfüllen das Kriterium, das in jedem anderen Fach für eine Promotion gilt: daß sie eine wenn auch kleine Lücke in einer noch offenen wissenschaftlichen Fragestellung schließt.“ Vom Umfang und Anspruch her seien diese Arbeiten eher mit den Magister- und Diplomarbeiten anderer Fächer vergleichbar.

Erst Deutsch lernen, dann promovieren

In jüngster Zeit haben die VroniPlag-Aktivisten elf medizinische Dissertationen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an den digitalen Pranger gestellt, darunter sechs von Ärzten mit Migrationshintergrund. Den Vogel schoß dabei Georgios Triantafyllou ab, der mit seinen Untersuchungen über die Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis (2010) eine Dissertation aus dem Vorjahr zu 100 Prozent kopierte. Auch dieser Dissertation über die Netzhaut des Marmosetaffen Callithrix jacchus zum Dr. med. dent. konnte VroniPlag wiederum Textübernahmen aus fremden Dissertationen vergangener Jahre zu über 94 Prozent nachweisen. Ein schachtelartiges Promotionsbetrugssystem, das eines Tatortes aus Münster würdig wäre!

Betreuer dieser und weiterer umstrittener Forschungsarbeiten war ein Mitglied eines Exzellenzclusters, Solon Thanos, der Arbeitsgruppenleiter für Experimentelle Augenheilkunde am Münsteraner Universitätsklinikum. Der Inhaber zweier Doktorgrade will die Identität beider Doktorarbeiten trotz sprachlicher Unzulänglichkeiten und stilistischer Brüche im Text nicht bemerkt haben. „Es waren unterschiedliche Arbeiten“, rechtfertigte sich Thanos in der Lokalpresse, aber man nutze die gleichen Methoden und lese natürlich die Laborprotokolle der Vorgänger. Nach immer neuen Plagiatsfällen an der Fakultät sprechen die Westfälichen Nachrichten unterdessen von einem „Flächenbrand“.

Die Ursachen für das wissenschaftliche Fehlverhalten sind bei den Institutionen, Professoren und Doktoranden gleichermaßen zu suchen. Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat zum Beispiel nicht nur bei der juristischen Dissertation von Frank-Walter Steinmeier, sondern auch bei mehreren medizinischen Doktorarbeiten mehrerer Migranten beide Augen zugedrückt. Dr. iur. Steinmeier, Dr. med. Hüdayi Korkusuz und Dr. med. Dr. med. dent. Hakan Tastan dürfen ihre Grade weiter tragen, obwohl ihnen die Plagiatsjäger zum Teil schwerere Verfehlungen nachweisen konnten als Ex-Bildungsministerin Annette Schavan, die bekanntlich ihren Düsseldorfer Dr. phil. verlor.

Eitelkeit und Sucht nach internationaler Anerkennung setzen auf der Seite der Professoren vielerorts die Sorgfaltspflicht bei der Betreuung von Qualifikationsschriften schachmatt. Studenten von Partnerunis im Ausland werden hofiert und – wie Insider auch von postgraduellen Forschungseinrichtungen berichten – überbenotet, weil im Gegenzug eine Einladung zu einem Forschungsaufenthalt oder ein Dr. h. c. im Nahen oder Fernen Osten winkt.

Bei den betroffenen Doktoranden mit Migrationshintergrund liegt die Sache noch einfacher: „Plagiate entstehen zumeist aus Zeitdruck, Bequemlichkeit, Unsicherheit oder einer Kombination dieser Faktoren“, heißt es auf GuttenPlag, der Mutter aller Plagiatsplattformen, die nach dem an seiner juristischen Dissertation gescheiterten CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg benannt wurde. Vielen Nachwuchswissenschaftlern mangelt es schlicht und ergreifend an den nötigen Deutschkenntnissen. Während institutionelle Reformen oder professorales Umdenken Zeit brauchen, ließe sich hier am schnellsten Abhilfe schaffen: Erst Deutsch lernen, dann promovieren.

 VroniPlag – Jäger der Plagiatoren

VroniPlag ist eine Plattform anonymer Plagiatsjäger, die Fälle unsauberen wissenschaftlichen Arbeitens dokumentieren. Sie entstand aus der Analyse der juristischen Dissertation des CSU-Politikers Karl-Theodor zu Guttenberg und ist nach der Stoiber-Tochter Veronica Saß benannt, die ebenfalls ihren Dr. jur. verlor. Die „kollaborative Plagiatsdokumentation“ hat laut Statistik 18 aktive Mitglieder, die zum Teil selbst aus der Wissenschaft stammen. Bislang konnten sie Fremdtextübernahmen ohne Quellenangaben in 79 Dissertationen, drei Habilitationen, einer Masterarbeit und einer Einführung in wissenschaftliche Arbeitsmethoden nachweisen. Die kritische Schwelle für die Untersuchung einer Arbeit nach Plagiaten liegt bei zehn verdächtigen Textstellen. In 18 Fällen (inklusive Karl-Theodor zu Guttenberg) haben die Universitäten überführten Absolventen den jeweiligen akademischen Grad entzogen.

de.vroniplag.wikia.com

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Den verrückten Lauf der „EU“ stoppen– Kindergeld: Überforderte Mitarbeiter, wartende Polen und wütende Arbeitgeber bei der Familienkasse Bautzen


„EU“-Wahnsinn gegen Deutsche

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„Wir denken nicht darüber nach“

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Sozialleistungen für im Ausland lebende Kinder. Das Thema regt viele Deutsche auf. Sie zahlen schon für Zockerbanken, Pleitestaaten und jetzt auch für Kinder, die gar nicht in Deutschland leben. Die es vielleicht gar nicht gibt? Tatsache ist, daß die Familienkasse jeden Antrag sorgfältig prüft und deutlich mehr Beweise als von deutschen Anstragstellern verlangt. Darunter sämtliche Steuerdaten und ein gänzlich neues amtliches Dokument: die sogenannte Freizügigkeitsbescheinigung der Heimatbehörde. Viele Polen und Tschechen haben Schwierigkeiten, alles zusammenzubekommen. Daher dauern die Anträge auch so lange. Deshalb, und wegen der Antragsflut.

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Debatte um deutsche Sozialleistungen für Ausländer

2012 hat der „Europäische Gerichtshof“ entschieden, daß ausländische Arbeitnehmer, die mehr als die Hälfte des Jahres in Deutschland arbeiten, auch dann Kindergeld erhalten, wenn die Kinder nicht in Deutschland leben. Dieser Fall des Polen Waldemar Hudzinski wirkt sich jetzt dramatisch auf die Lage in deutschen Behörden und die öffentlichen Haushalte aus: Das Urteil hat sich wie ein Lauffeuer in Osteuropa herumgesprochen und eine Antragsflut ausgelöst (JF 20/14). Schätzungen zufolge muß Deutschland jährlich etwa 200 Millionen Euro zusätzlich (bzw. insgesamt etwa eine Milliarde Euro rückwirkend bis 2008) auszahlen. Vor allem bei Polen, Tschechen und Slowaken ist die Quote der Kinder, die gar nicht in Deutschland leben, bei über einem Viertel (siehe Grafik). Allein für 41.000 polnische Kinder in Polen wird derzeit Kindergeld ausgezahlt. Etwas anders gelagert ist der Fall von Rumänen und Bulgaren: Sie melden sich in Deutschland als Kleingewerbetreibende, nur um Leistungen wie Kindergeld kassieren zu können. Diese als Sozialtourismus bezeichnete Armutseinwanderung wird zum Wahlkampfthema. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), kritisierte das „Problem der Armutsmigration“ gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Anreize für Migration in die sozialen Sicherungssysteme müssen verringert werden.“ CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte, er wolle die Zahlungen ganz stoppen: „Der Kindergeldtransfer ins Ausland muß eine Ende haben.“

 

Eine Abteilungsleiterin verrät der JF: „Wir haben an die 60.000 Fälle extra abzuarbeiten. Jeden Tag erreichen uns an die 1.500 Briefe.“ Zur Zeit sind über 20 Sachbearbeiter in Bautzen nur mit den Fällen aus Polen und der Tschechei betraut. 90 weitere sollen bundesweit eingestellt werden, um den Antragsstau aufzulösen.

Deutsche Muttis hier, polnische und tschechische da

Viele Medien stellen das Thema so dar, als ginge es um Saisonkräfte wie Spargelstecher, aber das ist falsch. Erntehelfer bekommen Kindergeld bereits seit dem „EU“-Beitritt der entsprechenden Länder.

Neu ist, daß auch Personen, die für eine ausländische Firma arbeiten, das Kindergeld erhalten. Das Ganze ist kompliziert und firmiert unter dem Titel „überstaatliches Recht“. Die Familienkasse in Bautzen hat zwei Besprechungszimmer. Das eine ist für deutsche Eltern, das andere für jenes „überstaatliche Recht“. In diesem Raum sitzt Frau Müller* und ärgert sich über die Mehrarbeit. „Wir müssen uns nicht darüber aufregen, da gibt es noch ganz andere Sachen“, sagt sie, wie um sich selbst zu beruhigen.

Sie berichtet von Briefen, in denen die Beamten als Nazis beschimpft werden, weil sie das Geld nicht schnell genug freigeben.

Frau Müller runzelt die Stirn angesichts der Zahlungen ans Ausland, exkutiert aber die „EU“-Vorgaben: „Wir brauchen da nicht drüber nachdenken und reden, wir setzen das nur um.“

Während Frau Müller einen Antragsteller berät, versammeln sich im Warteraum mehrere Polinnen. Sie haben alle das gleiche Anliegen: Ansprüche von Landsleuten gegen die deutsche Bürokratie durchsetzen.

Eine von ihnen ist Monika Kowalicka-Rakowski. Die blonde Steuerfachangestellte kommt aus Frankfurt am Main und hat sechs Anträge in einem Leitz-Ordner dabei. Ihre Mandanten: Bauarbeiter oder Fleischer, die als Leiharbeiter eine Zeitlang in Deutschland gearbeitet haben. „Manche von denen warten seit zwei bis drei Jahren“, sagt sie.

  • Umfrage der Woche

  • Ist es richtig, daß ausländische Saisonarbeiter Kindergeld bekommen?

  • Ja, denn auch Deutsche können in anderen „EU“-Staaten das dortige Kindergeld beantragen. 2 %

  • Ja, der Staat hat sich schließlich dem Schutz der Familie verschrieben. 1 %

  • Nein, das Geld sollte nur an Familien gezahlt werden, die auch in Deutschland leben. 83 %

  • Nein, das Kindergeld sollte zugunsten von Steuersenkungen ganz abgeschafft werden. 15 %

  • abgegebene Stimmen gesamt: 2207

  • Aktuelle Umfrage: Ist das Transatlantische Freihandelsabkommen sinnvoll?

  • Stimmen Sie ab unter www.jungefreiheit.de

 

Neben ihr sitzt eine weitere Polin, die im Auftrag einer polnischen Agentur für zwanzig Polen gleichzeitig das Kindergeld beantragen will. Beide Frauen beteuern, daß sie kein Geld für ihre Arbeit erhalten. Allerdings berichten andere Antragsteller von haarsträubenden Tarifen für speziele Berater, die Polen durch den deutschen Behördendschungel helfen: 1.000 Euro pro erfolgreich durchgebrachtem Kindergeldantrag sollen sie verlangen. Oder bis zu fünf Prozent Provision pro Monat.

Die Behördenmitarbeiter wollen diese Berater nicht bemerkt haben, die den Antragstellern Visitenkarten in die Hand drücken. Dafür hat Herr Rossow davon Wind bekommen. „Ich bin heute das erste Mal hier und weiß, daß da draußen Akquise betrieben wird. Und Sie sitzen den ganzen Tag hier und wissen das nicht“, faucht er. Dafür sichern die Damen vom Amt Rossow zu, daß sie die Anträge nun schneller bearbeiten. „Sie sind ja nicht der einzige, der herkommt und schimpft – wir haben fast täglich Besuch“, klagt die Teamleiterin. „Ich möchte nur, daß meine Männer das kriegen, was ihnen zusteht“, antwortet er und verabschiedet sich.

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jf 21-14

Während in der Ukraine die Kriegsangst wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.


 

cd

 

Prioritäten setzen: Während in der Ukraine die Kriegsangst
wächst, weiht Verteidigungsministerin von der Leyen in München
derweil die erste Kinderkrippe der Bundeswehr ein.

„Wir wollen kein Eurabien werden“


Niederlande: Geert Wilders auf der Überholspur / Christliche Parteien wollen wieder ins EU-Parlament

 

cd

Fuck the „EU“! Lang lebe Europa!“ Mit diesem brutalen Kommentar hat das Internetmagazin Geenstijl zum Ausdruck gebraucht, was viele Niederländer über die anstehende „Europawahl“ denken. Sie fühlen sich schlichtweg bevormundet, weil sie schon am 22. Mai ihre „Europaparlamentarier“ wählen und dennoch erst am Abend des 25. Mai das Ergebnis erfahren dürfen.

Ein früherer Wahltermin bei der „Europawahl“ ist für die Niederländer nichts Neues, das gab es bereits vor zehn Jahren schon einmal. Neu aber ist die Tatsache, daß die „EU“ eine Bekanntgabe des Ergebnisses vor dem Wahlsonntag verboten hat.

Forderung nach Austritt aus der „EU“ sorgt für Aufsehen

„Laßt uns das kleine Polderland sein, das tapferen Widerstand gegen den Demokratiehaß der „EU“ leistet!“ so Geenstijl, das dazu aufruft, sich als Helfer bei der Stimmenauszählung in den Wahllokalen und gleichzeitig bei Geenstijl mit dem entsprechenden Wahlbezirk zu melden. Wenn genügend Informanten zusammenkämen, könnte das Ergebnis doch schon am Wahlabend veröffentlicht werden – über 500 Freiwillige haben sich bereits eingeschrieben.

Die Europaskepsis der Niederländer wird sich auch im Wahlergebnis widerspiegeln. Denn neuesten Umfragen zufolge kann die euro- und islamkritische Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders nun doch wieder damit rechnen, stärkste Fraktion zu werden.

Im Frühjahr sah es noch nicht danach aus, denn Wilders hatte bei einer Rede in Den Haag den Unmut der Medien und weiter Bevölkerungsteile auf sich gezogen, als er forderte: „Es soll weniger Steuern und, wenn es irgendwie geht, auch weniger Marokkaner geben.“ Bei der Frage an das Publikum, ob sie mehr oder weniger Marokkaner in ihrer Stadt wollten, skandierten die Zuhörer zwar mehrheitlich: „Weniger, weniger, weniger.“

Kaum eine Partei traut sich, so radikale Forderungen gegen die „EU“ zu formulieren wie die PVV. Neben dem Austritt aus der „EU“ wird das Verlassen der Eurozone bei gleichzeitiger Wiedereinführung des Gulden gefordert. Handel könne nach einem solchen Austritt mit der ganzen Welt, aber auch mit der „EU“ getrieben werden.

„Die Niederländer“, so Wilders, „stehen für Handelsgeist.“ Künftig soll kein Geld mehr an die „EU“ oder bankrotte Länder fließen. Eine eigene Fiskalpolitik führe zu mehr Kaufkraft, mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätzen. Die Wirtschaftsleistung, so Wilders, könne ohne die Europäische Union bis zum Jahr 2024 um zehn Prozen steigen, unter dem Strich blieben jeder Familie jährlich 10.000 Euro mehr – bei den für ihre Sparsamkeit und Bescheidenheit bekannten Niederländern ist das durchaus ein schlagendes Argument.

Auch der Einwanderung erteilt die PVV eine klare Absage: „Wir schließen die Grenzen für Arbeitsimmigranten aus Polen, Rumänien und Bulgarien und für alle Immigranten aus islamischen Ländern.“ Die Masseneinwanderung und Islamisierung seien eine Katastrophe für die Niederlande: „Unsere Identität ist in Gefahr. Wir wollen kein Eurabien werden; wir wollen bleiben, wer wir sind. Wir wollen frei und souverän sein. Politische Entscheidungen treffen wir in Den Haag und nicht in Brüssel.“

Wilders betont: „Uns Niederländern geht es besser ohne die „EU“; es leben die freien Niederlande!“

Im kommenden !Europaparlament! wird die PVV vermutlich mit vier Abgeordneten vertreten sein und sich erstmalig auch an einer eurorechten Fraktion, bestehend aus Vlaams Belang, der FPÖ und dem Front National, beteiligen. Wilders hatte eine Allianz mit den Parteien lange katagorisch ausgeschlossen. Doch am 17. November des vergangenenen Jahres dann die Kehrtwende. „Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der „EU-Elite“ und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte Wilders bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“ (JF 48/13).

Auch die radikal-christlichen Parteien SGP und ChristenUnion (CU), die für die anstehende Wahl eine Listenverbindung eingegangen sind, äußern sich eurokritisch und werden, Umfragen zufolge, wieder einen Kandidaten ins „EUParlament“ entsenden. Ihr Motto lautet: „Mehr Niederlande, weniger Europa!“

ChristenUnion kooperiert mit Cameron-Fraktion

Der christliche „EU-Parlamentarier“ Peter van Dalen (CU) betonte dies in einer Fernsehdiskussion noch einmal; „Unsere Botschaft für die „EU“ lautet: Zusammenarbeit ja, Superstaat nein!“ An einen Austritt aus der „EU“ wird aber nicht gedacht, schließlich sei die Zusammenarbeit in umweltpolitischen Belangen, gegen den Menschenhandel und für Freiheit des Gottesdienstes in Europa ein wichtiges gemeinsames Anliegen. Van Dalen ist zur Zeit Vorstandsmitglied der Europaparlamentsfraktion „Europäische Konservative und Reformisten“. Unter Führung der britischen Konservativen Partei, kooperieren hier die tschechische ODS, die polnische PiS sowie mehrere kleinere Parteien aus unterschiedlichen Ländern.

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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Türken dürfen im Olympiastadion wählen


Berlin. Das Berliner Olympiastadion soll für die Präsidentschaftswahlen in der Türkei als Wahllokal für die in Deutschland lebenden Türken dienen.

Eine entsprechende Anfrage der Regierung in Ankara sei den deutschen Sicherheitsbehörden weitergeleitet worden, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts in der vergangenen Woche. Auch in anderen deutschen Städten bemüht sich Ankara um die Anmietung größerer Hallen. Weitere Stand

orte sind die Messehallen in Essen, Karlsruhe und München, der „ISS Dome“ in Düsseldorf sowie die Fraport Arena in Frankfurt am Main.

In der Bundesrepublik leben etwa 1,4 Millionen türkische Staatsbürger. In Berlin sind rund 140.000 Türken wahlberechtigt. Eine Briefwahl für Auslandstürken sehen die türkischen Gesetze nicht vor.

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türken teufel