Berlin: Islamisches Bestattungsunternehmen verkauft Pässe von Toten an Schleuser


Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 15. Mai 2014 auf dem Münchner Marienplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Wochenrückblick…..paz20-14


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Schuss ins Knie / Wo noch „EU“-Begeisterung blüht, wie wir die Kritiker Brüssels plattmachen, und warum die Distel »Blume des Jahres« werden muss

 

Die „EU“-Wahl naht, die Spannung steigt. Oder? Na ja, wie soll man’s sagen, „Spannung“ wollen wir es eigentlich nicht nennen. Dafür fehlt die Euphorie, die zur Spannung dazugehört. Euphorisch ist nun aber wirklich niemand. Bei den etab­lierten Politikern und ihrem Tross aus „Experten“ und geneigten Medien macht sich eher Nervosität breit. Etwas Unheimliches scheint im Anmarsch: das Volk.

Viel Wut macht sich Luft, sobald die Rede auf „Brüssel“ kommt. Diese Wut wollen die Politiker in „Engagement“ umlenken – also auf ihre eigenen Mühlen. Deshalb wird viel Theater veranstaltet. Es geht nur leider fast keiner hin.

In den Niederlanden hat eine stolze Riege aus Politpensionären und irgendwie mit dem „EU“-Apparat verbandelten Holländern eine Initiative gegründet mit dem Ziel, die „Europäer zusammenzubringen“. Acht Organisationen haben „Reclaim Europe“ aus der Taufe gehoben. Rund 100 Vertreter von weiteren drei bis vier Dutzend Parteien und Verbänden, Initiativen und Denkfabriken aus etlichen „EU“-Ländern haben sich als Erstunterzeichner der Initiative angeschlossen. Wenn das nicht nach breiter Bürgerbeteiligung riecht! Endlich: der ersehnte Aufbruch für die „EU“.

Indes: Bürger? Fast allen Beteiligten ist gemein, dass sie auf irgendeine Weise von Steuergeldern subventioniert werden, also sozusagen beruflich bei der Sache sind. Aber das heißt ja noch nichts.

Die Initiative strotzt nämlich vor bunten Plänen zum „Zusammenbringen“. „Offene Diskussionen“ soll es geben und ein „Riesenpicknick“, wo ausgesuchte Bürgerideen vorgestellt werden sollen. Wichtig sei es, die Sorgen und Nöte der Menschen ernst zu nehmen. Deshalb wollen die Initiatoren überall dort, wo „etwas passieren muss“, im krisengeplagten Rom oder Madrid etwa, einen drei Meter großen, aufblasbaren lila Elefanten aufstellen. Der soll Aufmerksamkeit erheischen oder gar zum Nachdenken anregen. Die Brüsseler „EU“ als aufgeblasenes, hohles Riesentier. Ja, das dürfte die Vorstellung so mancher Bürger von der „EU“ durchaus nahekommen. Da müssten die Menschen doch in Scharen begeistert herbeiströmen, um bei „Reclaim Europe“ mitzumachen. Voller Stolz verkünden die Macher denn auch, dass schon 70 (keine Null vergessen: siebzig) „Privatpersonen“ die Initiative per Unterschrift auf deren Internetseite unterstützten. Da sei der Beleg: Die „Bürger Europas“ ziehen begeistert mit!

Für die „EU
begeistern sich
offenbar nur noch
Leute, die sich dafür
bezahlen lassen

Was wohl erst wird, wenn die „offenen Diskussionen“ losbrechen. Der Verfasser dieser Zeilen hat eine solche offene Diskussion zu Europa bei einer großen deutschen Volkspartei mal selbst erlebt. Wer Fragen oder Anregungen hatte, durfte diese still auf ein Zettelchen schreiben, das vorn bei einer Jury abzugeben war. Die sortierte die Fragen dann nach „Relevanz“ und legte die für hilfreich befundenen Zettel dem „EU“-Abgeordneten der Partei vor. Nicht hilfreiche kamen in den Papierkorb. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie schwungvoll, offen und kontrovers die „Debatte“ verlief!

Nun mal ernsthaft, kann das denn wahr sein? Ein ganzes Bataillon von staatlichen und staatsnahen Organisationen ruft zum „Engagement für Europa“ auf, und nur jämmerliche 70 Hanseln geben gerade mal ihre Unterschrift her? Da täuscht man „offene Debatten“ vor und fast alle merken, dass man lügt? Ja, klappt denn gar nichts mehr? Will keiner mehr mitmachen, ohne dass man ihn dafür bezahlt?

Oh doch, es gibt sie noch, die begeisterten jungen Europäer, die die „EU“ richtig spitze finden und auch was dafür tun wollen, ehrenamtlich! Das ZDF hat eine Gruppe von Studenten aufgetan, die sich „für Europa“ ins Zeug legen wollen und unter „Europa“ tatsächlich die „EU“ verstehen.

Eine Reporterin hat vier der jungen Leute in Paris besucht. Die Journalistin tourt derzeit durch die „EU-Hauptstädte“, um „EU“-Begeisterung zu vermitteln und dauerlächelt dabei mit einer natürlichen Heiterkeit, die jede Waschmittelwerbung verblassen lässt. Sie stünden auch im Kontakt mit anderen jungen Menschen in der „EU“, berichten die Studenten. Man müsse den frustrierten Altersgenossen die Vorzüge der Union nur besser vermitteln.

Das reißt einen doch mit. Zumindest bis kurz vor Ende des Beitrags. Da erwähnt die ZDF-Reporterin nämlich in betörender Einfalt: „Später einmal bei der „EU“ zu arbeiten, können sie sich alle auch gut vorstellen.“

Damit hat die Staatsfunkerin etwas verraten, was sie besser verheimlicht hätte. Ganz so porentief ehrenamtlich ist die „EU“-Euphorie also doch nicht: Die Studenten drängen bloß in die erste Reihe, um sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen beim Abgreifen eines der zahllosen, bestialisch gut bezahlten Posten als „EU“-Apparatschik. Und vielleicht springen vorher ja noch ein Stipendium heraus und ein paar Praktika, bei denen man „Kontakte knüpfen“ kann. Nach dem letzten Satz der Reporterin wusste ich, warum mir die jungen Leute von Anfang an irgendwie schleimig vorkamen.

Also wieder nix mit dem „Engagement“. Und jetzt? Na, wenn wir schon keine echten, nicht korrupten „EU“-Freunde mehr finden, dann müssen wir eben umso härter auf die Kritiker draufhauen. Michael Theurer, „EU“-Parlamentarier der FDP, giftet AfD-Chef Bernd Lucke als „verkappten Salonfaschisten“ an und Sachsens CDU-Ministerpräsident Stanislaw Tillich rollt gar gleich einen NPD-Vergleich in die Arena.

Staatliche und vom Staat subventionierte Institute legen sich ebenfalls ins Zeug, damit die AfD-Fresser stets auf „Experten“ verweisen können, die ihre Sicht wissenschaftlich fundiert hätten. So hat die „Bundeszentrale für politische Bildung“ der neuen Partei quasi amtlich das Kainsmal „rechtspopulistisch“ aufgedrückt, was sie damit begründet, dass die Frage, ob die AfD rechtspopulistisch sei, in „Wissenschaft und Medien“ diskutiert werde. „Wissenschaft und Medien“ können dann wiederum die AfD als rechtspopulistisch verdammen mit der Begründung, dass dies ja auch die Bundeszentrale für politische Bildung bescheinige. So wirft man sich die Bälle zu.

Zum Glück durchschauen die meisten Deutschen das Ballspiel vermutlich nicht, weshalb man es in solch strahlender Offenheit treiben kann. Manchmal geraten die Abstrafungen allerdings zum Schuss ins eigene Knie: Die „Europa-Union“, noch so ein staatlich subventionierter Laden, vergibt die „Europa-Lilie“ für die „herausragendste europapolitische Leistung“ und die „Europa-Distel“ für den „größten europapolitischen Fauxpas“.

Die Lilie für 2013 geht an den Deutschlandfunk, mit der Distel wird der Autor Henryk M. Broder für sein „EU“-kritisches Buch „Die letzten Tage von Europa“ gerügt. Ein großer Fehler: Den Bestraften erreichte die Nachricht just in dem Moment, als er gerade das Nachfolgebuch „Rettet Europa!“ (gemeint ist: vor seinen vermeintlichen „Rettern“) zu bewerben begann. Broder ist verständlicherweise ganz außer sich vor Entzücken über die ungewollte PR-Aktion der „Europa-Union“.

Und die Lilie? Dass die staatsnahe Organisation dem Staatssender einen Orden umhängt, das erinnert an die greisen Sowjetführer, die sich gegenseitig solange mit bunten Auszeichnungen beklebten, bis sie und ihr ganzes marodes System unter der Last des Blechs tot zusammenbrachen. Von der Lilie gezeichnet wird der Deutschlandfunk nur noch Gelächter ernten, wenn er sich mal wieder für seine „kritische Berichterstattung“ eigenlobt.

Broder macht in seinem neuen Buch keine Gefangenen: In Brüssel habe sich ein „EU-Adel“ eingenistet, der nur den eigenen Vorteil suche „unter dem verlogenen und vermieften Deckmäntelchen, nur so könne Europa in Frieden und Freiheit existieren“. Bei ernsten Fragen versage die „EU“ sowieso, da müssten die Nationalstaaten handeln, weshalb wir uns „den Firlefanz“ „EU“ auch sparen könnten. Wir sollten die Distel zur „Blume des Jahres“ küren!

PAZ 20-14

 

 

Kommentar zum Beitrag: –GEHT NICHT ZUR „EUROPAWAHL“! – Verbrecher wählt man nicht!–


Ein Kommentar von „Konservativer“ ( Knservativer)

zum unten stehenden Videobeitrag:

 

Zitat:
“GEHT NICHT ZUR EUROPAWAHL! – Verbrecher wählt man nicht!”
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Die Verbrecher muss man ja nicht wählen, auch wenn man zur Wahl geht!

Dann hat man zwar die sprichwörtliche “Qual der Wahl”, damit wird man aber schnell fertig.

Die Wahlenthaltung ist schlecht! Der Boykott würde solchen Typen wie Martin Schulz & Konsorten nur zugute kommen! Wer nicht zur Wahl geht, enthält sich. Wer hingeht, aber die Wahl der “Etablierten” sabotiert, zeigt, dass dieses System so nicht weitergehn darf!

Man hört auch schon mal, man solle “ungültig” wählen, indem man den ganzen Wahlzettel mit einem großen X von oben nach unten von links nach rechts durchstreicht – das ist Unsinn:

“Das Gerücht, ein ungültiger Wahlzettel könne die Wahl beeinflussen, hält sich wacker. Doch ungültige Wahlzettel haben auf das Parlament genauso viel Einfluss wie nicht wählen zu gehen – nämlich gar keinen. „Weder Wahlenthaltung noch ein ungültiger Stimmzettel sind eine sinnvolle Aktion. Wer Protest zeigen will, müsste sich für eine Oppositionspartei entscheiden oder eine eigene Partei gründen“, sagt Wahlforscher Kai Arzheimer von der Universität Mainz.
Die wichtige Fünf-Prozent-Hürde wird beispielsweise anhand der gültigen und nicht der abgegebenen Stimmen berechnet. In der Statistik werden die ungültigen Stimmen zwar angegeben, mehr aber auch nicht.”

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/tid-15526/bundestagswahl-irrtum-6-ungueltige-stimmzettel-beeinflussen-die-wahl_aid_435941.html

Die einzige Möglichkeit ist also: Andere als die großen 5 Parteien zu wählen. Auch wenn man unbedingt politisch neutral bleiben will: am besten eine Partei, von der man weiß, dass diese ohnehin nicht mehr als 0,5-1% erreicht – es gibt genügend “Zwerge”, an die sich die Stimmen für das Wahlergebnis unschädlich verteilen lassen – von der Tierschutzpartei über die Rentner bis hin zur – meinetwegen – “Initiative zur Erforschung des Sexuallebens von Blattläusen” (o. ä.). Nur damit nimmt man den großen Parteien die Stimmen echt weg. Dann dürfte die Rechnung beispielsweise so aussehen (mit kleinen Zahlen wegen der Übersichtlichkeit):

Angenommen 1000 Menschen sind Wahlberechtigt und nur 600 gehen wählen (also 60% Wahlbeteiligung).

Dann könnte das Wahlergebniss so aussehen:

Bei 600 gültigen Wahlstimmen
(400 Nichtwähler):

Stimmen Prozent
SPD 180 30,00
CDU 200 33,33
FDP 30 5,00
Piraten 40 6,67
Linke 60 10,00
Grüne 60 10,00
Sonst 30 5,00

Bei 1000 gültigen Wahlstimmen
(die 400 Nichtwähler als Wähler der sonstigen):

Stimmen Prozent
SPD 180 18,00
CDU 200 20,00
FDP 30 3,00
Piraten 40 4,00
Linke 60 6,00
Grüne 60 6,00
Sonst 430 43,00

Der Punkt “Sonst” setzt sich zusammen aus vielen kleinen Parteien, von denen keine allein den “großen Sprung” machen kann.

Man sieht auf Anhieb die Folgen. Im Fall der oberen Tabelle haben SPD und CDU die absolute Mehrheit. Im Fall der unteren Tabelle reicht es nicht mal mit einer Dritten Partei zur absoluten Mehrheit. Die FDP und die Piraten hätten es nicht mal in den Landtag bzw. Bundestag geschafft. Ausserdem sieht man auf Anhieb, welche Parteien die Wahlberechtigten tatsächlich wollen.

Da sich die Politik der vielen Nichtwähler sicher sein kann, ist sie sich auch sicher, immer auf Ergebnisse der oberen Tabelle hinweisen zu können. Es macht aber schon einen Unterschied, ob die SPD rausposaunen kann, es hätten 30% der Wähler sie gewollt / gewählt, oder ob sie sagen muss, dass es nur 18% waren.

Also: Nur durch selber wählen kann man etwas bewirken. Wahlweigerung hilft gar nicht – damit überlässt man sein Wahlrecht lediglich den Mitbürgern, die wählen gehen, und findet sich mit deren politischen Geschmack ab. Und wird dann an den Folgen des unausgegorenen Urteilsvermögens dieser Mitbürger leiden müssen. Darüber freuen sich unsere Bundeskriminellen nur. Es bleibt kein Sitz im Parlament leer, auch wenn viele Leute so einen Unfug machen und ihre Stimme nicht abgeben. “Nicht wählen” geht halt nicht. (Die Briefwahl kostet keine Zeit und nicht einmal die Briefmarke – die Briefwahlunterlagen bei der Stadtverwaltung online anfordern und “richtig” ausgefüllt im beigefügten portofreien Umschlag abschicken.)

Wer sein eigenes Wahlrecht nicht selber ausübt, tritt dieses Wahlrecht halt an andere Leute ab, die dann wählen gehen (deren Stimmen dann ein größeres Gewicht haben).

Soviel die Theorie.
Natürlich wird’s das Gros der Wahlberechtigten erfahrungsgemäß aber anders machen – das ist eben die chronische, unheilbare Krankheit der Deutschen: Wie die Hammelherde wählen sie immer nur die eine große Partei, und wenn das Fernsehen in den nächsten 4 Jahren an dieser Partei einen Makel findet (findet immer…), dann wählen die Deutschen demnächst eben die andere große Partei und die Sache ist geritzt. Und weil die Fernseh-Journalisten von irgendetwas leben müssen, liegt es ganz nahe, dass sie später auch an der Folgepartei einen Makel finden, damit sie die Einschaltquoten erfüllen (wichtig für die Werbewirtschaft!), und dann wählen die Deutschen eben wieder mal die andere große Partei, über deren Beschimpfung inzwischen Gras gewachsen ist, und so geht es pausenlos immer weiter wie ein Perpetuum mobile. Das ist keine Demokratie mehr: Wenn 80-90% der Bevölkerung es so macht, weil sie eben nur einfache, unbedarfte und nicht besonders intelligente Menschen sind, und weil in einer “Demokratie” eben die Mehrheit immer jede Wahlen gewinnt, handelt es sich auf Dauer nicht mehr um eine Demokratie, sondern zwangsläufig um die Diktatur des Mobs, diese vertreten durch das eingefahrene Parteien-Etablissement.

Sodass Tucholskys Spruch im Allgemeinen bestätigt werden kann: “Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.”

Nichtsdestotrotz habe ich per Brief bereits richtig gewählt – allein um meine Selbstachtung nicht zu verlieren und kein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

 

GEHT NICHT ZUR EUROPAWAHL! – Verbrecher wählt man nicht! 

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Im Westen geht die Sonne unter — letzter Versuch …von Eva Herman


Frei gedachtEva Herman

 

Die älteren Leute sagten früher: „Kinder, Ihr habt es gut, Ihr werdet wohl niemals einen Krieg erleben müssen.“ Viele hatten leidvoll den Ersten und den Zweiten Weltkrieg durchgemacht. Mag sein, dass sie Recht behalten. Eventuell werden sich die Dinge jedoch anders entwickeln, die Menschen könnten plötzlich auf eine Weise enteignet, entwurzelt, ihre Länder eingenommen werden, wie man es sich derzeit noch nicht ausmalt.

Es liegt auf der Hand, dass die zweite Variante wahrscheinlicher ist. In Europa wächst Unruhe herauf, zahlreiche Probleme bringen den Kontinent unter Druck: Wirtschafts- und Finanzzusammenbrüche ganzer Staaten, horrende Jugendarbeitslosenzahlen, wachsende Probleme durch unkontrollierte Einwanderung und Plünderung der Sozialsysteme und so weiter Tatsache ist auch, dass es nicht nur im christlichen Abendland rumort, sondern dass die ganze Welt in Aufruhr ist.

Zwar hat es zu allen Zeiten Krisen und Katastrophen gegeben, doch nie zuvor existierten so viele gleichzeitig. Erschütternde Glaubenskriege ziehen tiefe Furchen quer durch alle Länder der Erde, unberechenbare Terrororganisationen, von wohlbeleumundeten Regierungen geheim beauftragt, versetzen die Welt in Angst und Schrecken; blutige Rohstoffkriege werden vor den Augen der Weltöffentlichkeit geführt, ganze Kontinente dabei ihres Eigentums beraubt. Banken und Lobbygruppen haben die Hoheit! Falschmeldungen, Manipulationen und Propaganda weltweiter Medienunternehmen setzen unterdessen alles daran, um die Wahrheit bloß nicht ans Licht kommen zu lassen.

Warum, so fragen immer mehr Menschen, ist unsere Welt so schlecht? Und warum lässt Gott so viel Unglück zu? Die Antwort ist einfach: Der Mensch ist die einzige Kreatur, die mit dem freien Willen ausgestattet wurde. Jeder bestimmt selbst über sein Glück oder Unglück, niemand anderer. Jeder entscheidet auch, ob er sich gegen herrschende Missstände stellt, um letztlich Schaden von seinem Volk zu wenden. Oder ob er schweigend der falschen Tagesordnung folgt, nur weil es bequemer ist, und weil es alle tun. Somit trägt er immer auch Mitverantwortung für die Gemeinschaft, entscheidet sich damit für oder gegen eine mögliche Kollektivschuld.

Offenbar findet die Menschheit keine Lösung für Freiheit und Frieden mehr. Kein Dichter, kein Denker, kein Staatslenker ist in Sicht, der das passende Konzept kennt, um unsere Welt zu retten. War es früher schon schlimm, so schauen unsere Generationen heute zu, wie wir uns selbst zerstören.

Der berühmte britische Astro-Physiker Stephen Hawking sagt: „Die Fortschritte unseres Verständnisses vollziehen sich nicht immer in kleinen und stetigen Zuwächsen, die auf der vorhandenen Arbeit aufbauen. Manchmal ist ein geistiger Sprung zu einem neuen Weltbild erforderlich“.

Also dürfte vielleicht die Zeit gekommen sein für nie zuvor Gedachtes, vielleicht für ein ganz neues Weltbild? Warum sollten wir es nicht wagen? Wenn nicht jetzt, wann dann? Wir stehen doch schon am Abgrund. Was hat man nicht schon alles ausprobiert, um die Welt besser zu machen. Es war umsonst, die steile Talfahrt ging weiter. Nehmen wir die beiden Weltkriege. Vor 100 Jahren begannen sie und forderten Abermillionen Menschenleben. Und heute? Stehen wir mit dem Ukraine-Konflikt nicht wieder an der gefährlichen Schwelle zum Dritten Weltkrieg? Hat der Westen nichts gelernt?

Deswegen soll, ganz kühn, der Hawkingsche Vorschlag angenommen sein: Wir wollen den geistigen Sprung wagen! Hier, jetzt!

Die Frage lautet also: Was hindert den Menschen daran, glücklich zu werden? Es gibt viele Antworten, doch wir wollen es mit einer Hypothese versuchen: Vielleicht sind wir mit der bislang materialistischen, eng begrenzten Sichtweise nicht mehr in der Lage, unser Handeln richtig zu bewerten? Denn eins ist klar: Der menschliche Verstand herrscht schon lange über den Geist!

Und nicht umgekehrt. Doch ist das richtig? Zu keiner Zeit gedachte der Mensch der wichtigen ehernen Gesetze des Universums, die unter anderem lauten: Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten. Niemand rechnete offenbar mit der geistigen Auswirkung jener Naturgesetze, in die wir nun einmal eingebettet leben und die wir akzeptieren müssen, wenn sie sich nicht gegen uns richten sollen. Jeder Naturwissenschaftler, jeder Physiker oder Astronom, weiß von den unumstößlich wirkenden Gesetzen des Kosmos.

Der Verstand beherrscht unseren Geist. Das ist schon lange so. Eine unrühmliche Saat brachte man vor Jahrhunderten, Jahrtausenden in die abendländische Erde. Üble Verstöße waren es immer wieder, gegen sämtliche Gebote und Gesetze!

Zwar sind die Geschichtsbücher voll mit den Ruhmestaten einstiger Herrscher und Kirchenführer, die Europa zu dem heutigen „Erfolgs“-Konstrukt entwickelt haben sollen, doch übersieht man dabei entscheidende Fakten: Stets lenkten Mächtige die Welt, die sich nahmen, was sie wollten. Sie raubten, mordeten, zettelten Kriege an, aus Gier! Oft mit Rückenwind der einflussreichen Verbündeten in Rom, der Kirche. Und alles immer im Namen des Herrn!

Statt einem freien Glauben folgen zu können, wurden die Menschen zwangschristianisiert, wer widersprach, musste sterben! Doch gab es nicht das fünfte Gebot? Du sollst nicht töten!, lautet es. Aber die Menschen wurden getötet! Von Beginn an – auch wurden sie immer wieder zwangsenteignet, fremder Herrschaft unterworfen, umerzogen. Man beraubte sie ihrer Wurzeln, ihrer Kultur, Tradition, ihres Eigentums, um sie stets in neue, fremde Formen zu pressen.

Siebtes Gebot: Du sollst nicht stehlen! Neuntes Gebot: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen! Die wenigen Querdenker, die sich nicht unterwerfen wollten, wurden diffamiert, verleumdet, verurteilt! Achtes Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten! Es gäbe hunderte weitere Beispiele. So begann Europas Geschichte, so verlief sie zu allen Zeiten, und so ist es bis heute geblieben. Welch ein Karma!

Der materialistische Menschenverstand beherrscht unseren Geist, er hat die Empfindung, die Intuition, längst in Ketten gelegt. Heute kann sich kaum jemand vorstellen, dass die Menschheit einst mit den Kräften von Himmel und Erde eng verbunden lebte. Wir sind so arm geworden.

Durch Nutzung der Ressourcen in richtiger Reihenfolge könnte ein jeder wohl zur Höchstform auflaufen und Dinge schaffen, die die Welt schnell zum Guten bringen würden. Denn dadurch könnte höheres Wissen auf alle Entscheidungen einwirken, was unverzichtbar ist für wahres Glück und Erfolg: Es ist allein das Streben nach dem Guten! Darin liegt so viel! Rück­sichtnahme, Verantwortung, Nächstenliebe, Barmherzigkeit.

Der moderne Mensch hat die Verbindung zu seinem Inneren, und damit auch den „Draht nach oben“, längst verloren. Durch zahlreiche Umerziehungsmaßnahmen von Staat und Kirche ließ er sich zu dem heutigen Wesen machen: Müde, gehetzt, desillusioniert, welches sich im Inneren jedoch immer noch tief sehnt nach Glück. Bislang war es ihm nicht möglich, den Schlüssel zu dem goldenen Tor zu finden. Wollen wir die letzte Kraft nicht aufbringen und ihn suchen? Wenn nicht jetzt, wann dann?

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paz 20-14

„EU“…unfassbar…viele Deutsche müssen Zweit-Arbeit annehmen, um über den Monat zu kommen….und jetzt das: „EU“-Ausländer holen sich eine Milliarde Euro deutsches Kindergeld


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eine Milliarde Euro für Ausländer…für nichts…dafür ist das Kindergeld nie gedacht gewesen…es wurde eingerichtet, damit mehr deutsche Kinder geboren werden und um den deutschen Eltern finanziell zu helfen…..

Es ging nie um Arbeitnehmer….es ging um die Geburtenrate des Deutschen Volkes…wer anderes sagt und behauptet, lügt!

Ein weiteres Indiz, wie sehr Deutschland von der „EU“ ausgebeutet wird…

Wir müssen auf die Straße!!!!!!Nicht wegen „Putin vor….Frieden….böse Nato…..“

Nein, die Gefahr ist nicht der Krieg, das wäre nur der Vogel-Phönix-Effekt und ohne Opfer wird es keine Änderung geben….

Wir müssen regelmäßige Demonstrationen einrichten:

Raus aus der „EU“…ohne Kompromisse……Egal was irgendwelche Verträge sagen, es spielt keine Rolle. Die BRiD ist kein Staat und darf solche Verträge nicht im Namen des Deutschen Volkes abschließen.

Das dürfte wohl mittlerweile klar sein.

Aufstand! Rebellion!

Das Motto heißt: RAUS AUS DER „EU“….OHNE KOMPROMISSE::::DAMIT WIR ÜBERLEBEN KÖNNEN::::

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Demnächst auch
noch Hartz IV!

Die Kosten lägen bei weiteren Milliarden……für nichts….für Fremde, die mit unserer Heimat nichts zu tun haben. Im Gegenteil.

Für die etablierten Parteien kommt die Nachricht so kurz vor der „EU“-Wahl zur absoluten Unzeit: Wie die Bundesregierung auf eine Anfrage gestanden hat, muss Deutschland allein bis Jahresende eine Milliarde Euro Kindergeld an ausländische Wanderarbeiter zahlen, die gar nicht in Deutschland, sondern in einem anderen „EU-Land“ wohnen. Grund dafür ist ein entsprechendes Urteil des „Europäischen Gerichtshofs“ (EuGH).

Zwar muss das in der Heimat der Saisonkräfte ausgezahlte Kindergeld mit der Hilfe aus Deutschland verrechnet werden, doch dies mindert die Belastung der deutschen Steuerzahler kaum. Denn das deutsche Kindergeld übertrifft beispielsweise das polnische um bis zu mehr als das Zehnfache: Während der Höchstsatz (fürs dritte Kind) in der Bundesrepublik bei 215 Euro liegt, sind es in Polen umgerechnet nicht einmal 20. Die Auszahlung muss zudem vier Jahre rückwirkend geleistet werden.

Seit dem Urteil ist die Zahl der Anträge in die Höhe geschnellt, in den Ämtern stapeln sich die noch unbearbeiteten Fälle. Daher muss zusätzliches Personal eingestellt werden, was die Kosten ebenfalls in die Höhe treibt.

Und der „EuGH“ hat bereits den nächsten Pfeil im Köcher: Noch in diesem Jahr dürfte das „europäische Gericht“ darüber urteilen, ob die deutschen Steuerzahler arbeitslosen „EU“-Ausländern auch Hartz IV zahlen müssen. Damit, so zitierte die „FAZ“ das zuständige Mitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, bekäme das Thema Sozialtourismus eine ganz andere Dimension. Die Vokabel „Sozialtourismus“ wird von zahlreichen Politikern und Medien als „rechtspopulistische Kampfparole“ verworfen, welche die Realität ausländerfeindlich verzerre.

Fass ohne Boden

Deutschen Steuerzahlern treibt das Urteil die Zornesröte ins Gesicht: Laut „europäischem Richterspruch“ müssen sie ab sofort Milliarden Euro Kindergeld an „EU“-Ausländer zahlen, die gar nicht in Deutschland leben (siehe S. 1). Und demnächst droht ihnen auch noch, dass sie Hartz IV ins EU-Ausland überweisen müssen für Menschen, die hier für ein paar Monate im Jahr Saisonarbeit geleistet haben.

Es sind Urteile des „Europäischen Gerichtshofs (EuGH)“, die solch atemberaubenden, teuren Unsinn erzwingen. Doch schimpfe jetzt niemand auf die „bösen Eurokraten“, welche die Deutschen hinterrücks aussaugen. Wie alle Gerichte handelt auch der „EuGH“ lediglich in dem Rechtsrahmen, welchen ihm die Politik gesetzt hat. Es sind und waren also auch deutsche Politiker aller etablierten Parteien, die den deutschen Steuerzahler in diese Falle manövriert haben. Es sind ihre „EU“-Verordnungen, die hinter dem Urteil stehen. Wenn sich jetzt Politiker zu Anwälten deutscher Interessen gegen diesen Skandal aufschwingen, sollte man sie schleunigst an diese ihre Verantwortung erinnern.

Dies gilt insbesondere für jene, die nun – kurz vor der „EU“-Wahl – den Bundesbürgern versprechen, dass sie dem berüchtigten „Sozialtourismus“ schneidig entgegentreten wollten. Warum, so sollte man sie fragen, habt ihr den Sozialtourismus durch eure Entscheidungen denn erst ermöglicht? Für eine dreiköpfige Familie in Osteuropa übersteigt der nunmehr fällige Kindergeld-Segen nicht selten ein Monatsgehalt. Wer kann es ihr verdenken, dass sie zugreift? Wenn die Deutschen Arbeitslosen im „EU“-Ausland demnächst sogar Hartz IV bezahlen müssen, dürfte der Massenandrang alle Dimensionen sprengen.

In den vergangenen Jahren sind die Sozialausgaben der Kommunen bereits um rund sieben Prozent jährlich gestiegen, eine Gemeinde nach der anderen erklärt ihre Zahlungsunfähigkeit und ruft nach Hilfe. Schulen und Straßen vergammeln, weil kein Geld für Renovierung mehr da ist, Schwimmbäder und Bibliotheken machen dicht. Wenn es läuft wie befürchtet, schlittern die Kommunen mit dem EuGH-Urteil zu Hartz IV erst recht in eine ausweglose Situation.

Das Resultat ist absehbar: Die Gemeinden werden die Bürger noch stärker belasten, derweil sie Dienstleistungen und Investitionen weiter zurückfahren.

Bundesfinanzminister Schäuble wird den Deutschen erklären, dass aufgrund „zusätzlicher Ausgaben“ leider nicht an Entlastung zu denken sei, ja, dass per kalter Progression die Steuern sogar noch höher steigen müssten.

Solange die Deutschen dagegen nicht aufbegehren, wird sich diese Perversion des Sozial- und Umverteilungsstaats fortsetzen.
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paz 20-14