Gerald Celente – es geht ohne Warnung los….


Der US-Trendforscher und Buchautor Gerald Celente

Gerald Celente
Gerald Celente

äußert im österreichischen „Wirtschaftsblatt“ (24. April) die Befürchtung, dass die Ukraine-Krise in einen großen militärischen Konflikt münden könnte, der ganz Europa erschüttert:

„Ich würde mir sehr viel Sorgen machen, wenn ich in Europa leben würde. Ich hätte definitiv einen Notfallplan.

Solche Dinge können so schnell entflammen. Sie sollten besorgt sein. Sie sollten sich sehr große Sorgen darüber machen, was gerade passiert.

All dies kann sich jede Sekunde verändern. Es wird keinen Warnschuss geben, die Waffen werden einfach losfeuern.“

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paz 18-14

Das Parteiensystem ist am Ende – von Eva Herman


Frei gedacht Eva Herman

 

Die Europawahl steht vor der Tür. Doch wer geht überhaupt hin? In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden. Viele Menschen können dem unpersönlichen Zentralkonstrukt in Brüssel immer weniger abgewinnen, weil ihre persönlichen Interessen dort gar nicht vertreten werden. Im Gegenteil: Einige wenige „hochrangige“ Leutchen treffen dort Entscheidungen, die die Bürger niemals unterstützen würden, wenn man sie nur fragte: Ob es um die Euro- oder die Finanzpolitik geht, um familienpolitische Aspekte, um die Bewältigung der Zuwanderungsprobleme oder auch nur um die Abschaffung der alten Glühbirne: Die Ablehnung steigt!

Spannenderweise übt nun EU-Ratspräsident Herman van Rompuy selbst umfassende Kritik an dem EU-Zentralkonstrukt: In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ äußerte er am 19. April ausdrücklich Verständnis für die Leidenschaftslosigkeit der Europäer an der EU-Wahl: „Wirklich entschieden“ werde nämlich anderswo und nicht im Parlament. Ja, wo denn dann? Rompuy, der es als Erster wissen muss, antwortet: „Im Europäischen Rat, unter den Staats- und Regierungschefs. Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“

Unsere „Volksvertreter“
können nichts
für uns ausrichten

 

Und wer sind die wahren Mächtigen, die hinter den Staats-und Regierungschefs stehen und denen wiederum ihre Anweisungen geben? Es ist keine sogenannte Verschwörungsthese, wenn man die Antwort nennt, da sie ja vom EU-Ratspräsidenten selbst kommt: „Wir hängen ab von den Finanzmärkten“, so Rompuy, der noch weiter geht: „Am Anfang der Krise hatten wir oft den Eindruck, die Märkte seien mit in dem Raum gewesen, in dem wir Beschlüsse gefasst haben …“ Man sollte den Satz mehrmals lesen, denn er ist das künftige Hauptargument für die Ablehnungshaltung gegenüber jeder weiteren politischen Wahlveranstaltung. Die Märkte im politischen EU-Raum? Wer sind die Märkte? Es sind die Käufer und Verkäufer, und zwar die ganz großen, mächtigen, es sind die sogenannten Global Players und ihre Millionen Lobbyisten. Letztere tragen die entsprechenden Pläne in die Parteizentralen, in die Gremien, die Politiker tanzen wie Puppen an den Fäden.

Auch wenn es anders aussieht, doch unsere Volksvertreter, das wissen wir nach Rompuys Aussagen nun ganz gewiss, können nichts für uns ausrichten. Die Macht sitzt „in den Märkten“. Diese bestimmen alles: Die internationalen Verträge, die Preise, die globalen Handelsbedingungen. Sie entscheiden, wer Gewinner und wer Verlierer ist, wer gehen muss und wer bleiben darf. Welchen Platz die 740 Millionen EU-Bürger dabei einnehmen dürfen, wird immer klarer. Es sei dem EU-Ratspräsidenten gedankt für seine Offenheit, aus welchen Gründen dieser sich auch immer hat in die Karten schauen lassen. Wir haben es jetzt amtlich: Der Wille der EU-Völker spielt keine Rolle mehr. Auch wenn ihnen etwas ganz anderes vorgespielt wird.

An dieser Stelle sollte auf eine der folgenreichsten Entwicklungen hingewiesen werden, die derzeit hinter den verschlossenen Türen der Global Players entschieden wird: das sogenannte Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA. Für TTIP gibt es – offiziell – übergeordnete Gründe. Die USA und die EU wollen mit einem gemeinsamen Handelsblock einen Gegenpol zu Asien schaffen. Schnell wird klar, dass es um Handelsrichtlinien und Regularien geht. Vor allem die US-Lobbyisten erweisen sich als Impulsgeber. Was auf den ersten Blick vielleicht gut klingen mag, birgt in Wahrheit unabsehbare Gefahren. Wohl nicht umsonst hatte US-Präsident Barack

Obama die Abschlussverhandlungen zwischen der EU-Kommission und der US-Regierung zum TTIP mit dem Hinweis angekündigt, diese würden in geheimer Runde stattfinden. Warum geheim?

Der Bürger kann
sowieso immer nur die
Falschen wählen

 

Es hatte sich schon ordentlich Widerstand formiert in Europa, denn beim TTIP geht es vor allem um die Interessen der amerikanischen und europäischen Global-Konzerne, die im Windschatten der Politiker eine Freifahrtkarte zum weltweiten Vertrieb ihrer Produkte erlangen sollen, gegen den Widerstand anderer Länder, die diese Waren aus ganz bestimmten Gründen gar nicht haben wollen. Multinationale Konzerne, Pharma- und Lebensmittel-Riesen oder Ölfirmen erhalten besondere Befugnisse, um Recht und auch Gerichtsentscheide in der EU anzufechten. Dieselben ausländischen Firmen können Steuergelder in unbegrenzter Höhe als Erstattung für „finanzielle Einbußen“ kassieren, wenn erwartete Gewinne durch Maßnahmen zum Schutz inländischer Finanz-, Gesundheits-, Arbeits-, Umwelt- oder Landnutzungs-Gesetze gegen ihre neuen TTIP- Privilegien ausbleiben. Horrorgebilde wie Genmais, Fracking, Kloning oder weitere Menschenversuche würden zu EU-Recht werden. Wer nicht mitmachen will, wird empfindlich bestraft.

TTIP wird derzeit unauffällig durchgewinkt. Doch was soll der Bürger jetzt tun? Kann er noch etwas verhindern, vielleicht bei der Europawahl am 25. Mai? Ein klares Nein! Er hat keinen Einfluss, und er kann sowieso immer nur die Falschen wählen. Eine flächendeckende Wahlverweigerung hingegen würde das politische Parteiensystem kippen. Und das kann nur noch das Ziel sein.

Unsere Politiker sind hilflose Marionetten geworden. Und ihre Parteiensysteme sind wie Krebsgeschwüre. Der erste und genau genommen einzige Zweck jeder politischen Partei sei ihr eigenes Wachstum, bis jegliche Grenze erreicht sei, schrieb die französische Autorin Simone Weil vor 70 Jahren schon. Danach beginne das Sterben. Solange beherrscht das Parteien-Kollektiv noch die denkenden Wesen, und zwar hauptsächlich durch sämtliche Mittel der Propaganda, also unserer Massenmedien. Diese dienen eilfertig den Mächtigen, doch auch sie nähern sich ihrem Ende, wie man derzeit immer klarer erkennen kann. Jahrzehntelang sorgten die Medien in fremdem Auftrag für die Abschaffung wichtiger Instanzen wie Werte und Moral, Fürsorge und Verantwortung – sorgten für das Ende der Nächstenliebe.

Es ist, als ob jetzt eine neue Zeit heranbräche. Alte Systeme brechen zusammen, denn kein noch so glänzender Prachtbau kann langfristig auf faulen Fundamenten stehen. Das politische Konzept der Parteien hat ebenso ausgedient wie die Machtstellung des Medienkartells. Wir schauen beim Siechtum einst großer Institutionen zu und fragen uns: Was kommt danach?

Es gibt nur einen Zweck, ein Überlebensziel für die Menschheit: Es ist weder Wachstum noch Einfluss auf das Kollektiv oder Machtausübung, sondern es ist viel einfacher, bestechender und richtiger: Es ist das Gute! Aus dem Herzen soll die schöpfende Kraft kommen, nicht aus dem nur wunschgesteuerten Intellekt. Das Gute ist die einzige Lösung, doch muss sie hart erkämpft werden, bevor sie flächendeckend installiert werden kann, diese edelste aller Lebenssituationen. Jeder kann damit anfangen: Noch in diesem Augenblick, jetzt gleich.

Die Arbeit beginnt bei uns selbst. Es ist das, was Simone Weil einst als „sanfte Revolution“ bezeichnete. Diese wird in Wahrheit jedoch der härteste Paukenschlag aller Zeiten sein: Zeit für die generelle Abschaffung aller politischen Parteien! Zeit für die Umkehr – und die Liebe.

von Eva Hermaneva

Bürgerwehren erfolgreich – An der Oder nehmen Bewohner ihre Sicherheit in die eigene Hand


wie in den vorangegangenen Artikeln bereits erwähnt: Polizei und Staat gewährleisten absichtlich!!! keinen Schutz mehr. Weder Schutz vor den internen Morden in Asylanten-Heimen, noch Schutz vor den terroristischen linken Straßenratten, aber auch keinen Schutz vor Einbrüchen….die Existenz der Bürger wird mutwillig geopfert……rot-grüne „Politik“?? Nein, rot-grüne Verbrechen. Wie soll man die verfolgen lassen, zu denen man früher selber gehörte?

 

Bewohner von Küstrin-Kietz Kuestrin_Kietz_Oderin Märkisch-Oderland gehen privat auf Streife in ihrem Heimatort, weil sie sich von der Polizei nicht mehr ausreichend geschützt fühlen. Vor allem nachts, wenn Diebe von der polnischen Seite über die Oder kommen. Eine Bürgerwehr hat sich formiert und fordert gerade durch ihren sichtbaren Erfolg das Gewaltmonopol des Staates heraus. Die Politik ist irritiert.

„Wir müssen unseren Ort, unsere Heimat schützen – weil: Die eigentlichen Ordnungshüter tun es ja nicht“, sagt eine 30-jährige Mutter der aus 22 Freiwilligen bestehenden Gruppe unter Anspielung auf Brandenburgs Polizei. Mit Nachtsichtgeräten gehen die Mitglieder gruppenweise und über Mobiltelefon vernetzt los. Die Bundespolizei hilft, seither nehmen Einbrüche deutlich ab.

Nur rund 700 Einwohner zählt der kleine Grenzort, man kennt sich, und die im vergangenen Sommer im nahen Bleyen-GenschmarBleyen-Genschmar entstandene Idee, eine Bürgerwehr zu gründen, traf nach Jahren steigender Grenzkriminalität hier auf offene Ohren.

Die Bleyen-Genschmarer Bürgerwehr umfasst 16 Mitglieder. Die Wut im Grenzgebiet über die Hilflosigkeit vor allem der Landesbehörden ist groß. Tagsüber fahren Fremde mit ausländischen Nummernschildern über Land und fotografieren, nachts brechen Diebe ein, vor allem zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden, kritisieren die Bürgerwehrmitglieder.

Sie sind unbewaffnet und kein typisches Ost-Phänomen. Auch in Westdeutschland bilden sich bereits vereinzelt Bürgerwehren gegen Einbrecher, so in Tiefenbronn Tiefenbronn1bei Pforzheim in Baden-Württemberg . Dort wie in Brandenburg sieht die Polizei den Einsatz der freiwilligen Ordnungshüter kritisch: Die Bürger seien nicht für Konflikte geschult. Statt selbst auf Streife zu gehen, sollten sie aufmerksam sein, Nachbarn helfen und rechtzeitig die Polizei verständigen.

Das Besondere an Brandenburg ist indes, dass die Landespolizei schlecht besetzt ist und gerade nachts lange Anfahrtswege hat. Daher zahlt es sich aus, wenn die Bürger ihre Sicherheit besser selbst organisieren. Seit mehreren Wochen hat es angeblich keine Zwischenfälle mehr in Küstrin-Kietz gegeben und auch weniger fremde Fahrzeuge. Den Anhängern der Wehr gibt das Auftrieb. Sie wollen keine besonderen Rechte beanspruchen, dennoch ist allein ihre Existenz eine Blamage für die Politik.

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Zynisches Staatsversagen

Wenn der Chefredakteur und der Verleger einer Tageszeitung für ihre Leser die Stimme erheben und dazu nicht eine der journalistischen Darstellungsformen wählen, sondern einen Offenen Brief an einen Minister schreiben, müssen sie schon den Eindruck haben, in einer wichtigen, ihre Leser bewegenden Sache journalistisch nichts mehr bewirken zu können.

Die beiden Verantwortlichen bei der „Pforzheimer Zeitung“ sind diesen Weg gegangen und haben an den baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall (SPD) einen „Appell für mehr Sicherheit“ gerichtet. Darin beklagen sie die deutlich angestiegene Kriminalität in der Region, führen Zahlen und Fakten an und beschreiben die Befindlichkeit ihrer Leser: „Die Menschen haben Angst, ihr Hab und Gut zu verlieren. Die Menschen haben Angst, ihre Wohnung zu verlassen.

Die Menschen haben Angst, auf offener Straße Opfer von Diebesbanden zu werden.“ Und sie benennen in aller Deutlichkeit den hohen Ausländeranteil unter den Straftätern. Ihre Leser würden „zunehmend den Eindruck bekommen, dass die Osterweiterung der EU zu Lasten der Sicherheit in unserem Land“ gehe und der Staat bei der Kriminalitätsbekämpfung versage. Das Unsicherheitsgefühl der Bürger gehe so weit, dass sie sich zu Bürgerwehren zusammenschlössen.

Dieser Vorstoß ist so ungewöhnlich wie mutig. Denn es gehört Mut dazu, sich dem Diktat der Politischen Korrektheit zu widersetzen und die Dinge beim Namen zu nennen. So sehr Chefredakteur und Verleger hier von der Norm journalistischer Arbeit abgewichen sind, so sehr haben sie sich um das Wohl ihrer Leser verdient gemacht.

Von dem Adressaten ihres Brandbriefes kann man das nicht behaupten. Denn dem Minister Gall fällt angesichts der berechtigten Ängste der Bürger nichts anderes ein, als ihnen „Panikmache“ und den Missbrauch „dieser unguten Entwick­lung“ vorzuwerfen. Zwar gelingt es auch ihm nicht, die Kriminalitätsstatistik schönzureden, doch eine Bürgerwehr lehnt er strikt ab, da eine solche „nicht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen“ entspreche. Er warnt davor, das Gewaltmonopol des Staates infrage zu stellen.

Dazu hätte er alles Recht, wenn der Staat denn zum Wohle seiner Bürger von diesem Gewaltmonopol Gebrauch machen würde, statt das Verbrechen gewähren zu lassen. Schließlich verzichten die Bürger darauf, ihre Interessen selbst mit naturrechtlich legitimiertem physischen Zwang zu wahren. Stattdessen übertragen sie den Schutz und die Durchsetzung ihrer Rechte allein dem Staat. Der aber beschränkt sich in Gestalt des Ministers Gall darauf, die Bürger aufzufordern, sich an die Polizei zu wenden.

Ein zynischer Rat angesichts der Tatsache, dass sich die im Zusammenhang mit der letzten Polizeireform propagierte Präsenz der Polizei auf der Straße als Luftnummer entpuppt hat.

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paz 18-14

Große Koalition erleichtert Linken-Terroristen, Andersdenkende zu attackieren


Der Staat als Komplize

 

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Der 1. Mai ist in diesem Jahr nur der Auftakt für weitere linksterroristische Aktionen. Der Fokus der Gewaltbereiten liegt auf der „Alternative für Deutschland“ (AfD).

Zum Endspurt des EU-Wahlkampfs blasen die „Antifa“ und andere linke und linksextremistische Gruppen zur Attacke gegen Wahlkämpfer und Mitglieder der AfD. Ab dem 15. Mai sollen die Angriffe mit sogenannten „Aktionstagen“ noch verstärkt werden.

Der Verfassungsschutz warnt, dass nicht allein Aktionen gegen Einrichtungen der AfD, Wahlkampfstände und Plakate zu erwarten sind, sondern auch vor privaten Wohnsitzen von Vertretern der Partei.

Schon in den vergangenen Wochen häuften sich die Übergriffe. Die teils äußerst gewaltsamen Angriffe haben die AfD Niedersachsen sogar dazu bewogen, die Aussetzung ihres Wahlkampfes zu überlegen. In Wolfsburg überfielen beispielsweise zwei Linksextremisten in der Nacht zwei Plakataufsteller der Partei.

Mit Rufen wie „Ich schlag dich tot“ griffen sie laut Aussage der AfDler mit Schlagringen (63 und 38 Jahre alt, Vater und Sohn) an. Die Attackierten waren jedoch gut trainiert, überwältigten die Täter und übergaben sie der Polizei.

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

In der Regel aber stehen AfD-Wahlkämpfer der von blankem Hass gespeisten Gewalt und der kriminellen Hemmungslosigkeit der Linken beinahe wehrlos gegenüber, was den niedersächsischen Landesverband zu seinen Überlegungen getrieben haben dürfte – es geht um den Schutz der eigenen Mitglieder.

Für den wäre eigentlich der Staat, sprich: die Regierung zuständig. Doch von dort kommen ausgerechnet jetzt irritierende Signale. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will Gewaltkriminalität künftiger härter bestraft wissen, wenn das Motiv Hass sei, ausdrücklich steht dabei politisch motivierter Hass im Fokus. Wer indes meint, dass dies eine Antwort auf den bedrohlich anwachsenden linken Straßenterror sei, sieht sich mehr als getäuscht.

Der rechtspolitische Sprecher der SPD, Burkhard Lischka, behauptet im Parteiorgan „Vorwärts“, dass ihm nicht bekannt sei, dass „die Antifa gezielt Nazis verprügelt“. Als „Nazis“ bezeichnet die „Antifa“ nahezu alles, was ihr gegen den Strich geht. Sich selbst an den Rand der Komplizenschaft manövrierend bezeichnet Lascke „Anitfa“-Attacken sogar pauschal als „Gegenwehr“, auf die das „Gesetz jedenfalls nicht zielt“.

Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) will verstärkt dafür sorgen, dass auch solche „Anti-Rechts“-Gruppen mit Steuergeldern bezahlt werden, die sich weigern, ein Bekenntnis zum Grundgesetz abzugeben.

Die linksterroristische „Antifa“ jammert bereits, dass immer mehr ihrer Genossen in staatlich bezahlte, hauptamtliche Stellen wechseln, so dass für das „ehrenamtliche“ Engagement immer weniger zu gewinnen seien (die PAZ berichtete).

So züchtet der Staat aus Steuermitteln eine gewaltbereite, demokratie- und menschenverachtende Szene, welcher die Bürger nahezu schutzlos ausgeliefert sind.

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paz 18-14

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wie oben erwähnt, wo zwei AfD-Mitglieder gut trainiert waren, Kampfsport betrieben und so mit Leichtigkeit die linken Terroristen, die mit Mord drohten, überwältigen konnten.

Wir haben schon des Öfteren darauf hingewiesen, daß mit diesen Terroristen Reden und Diskutieren nicht möglich ist. Sie sind voll mit anerzogenen Hass -und Geschichtsfälschungen. Sie wissen überhaupt nicht, warum und weshalb. Ihnen fehlt der freie Wille zur umfassenden Information und sie wurden durch die ursprünglich alliierte Anti-deutsche Prpaganda, so fehlgeschaltet, dass sie nicht mehr als „heilbar“ einzustufen sind. Zumindest gilt das für einen großen Teil.

Daher: wer nicht zu ängstlichen Wegrennern gezüchtet werden will, muß sich wehren. Er braucht dazu Waffen und muß sich damit beschäftigen, wie man diese einsetzt.

Mit Waffen sind Abwehr-Waffen gemeint zum Schutz der eigenen Person und Familie.

https://deutschelobby.com/2013/09/28/erste-burgerwehr-in-koln-nimmt-ihren-dienst-auf/

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„EU“ fordert und fördert zunehmende Türkisierung in der BRiD: Türken sollen ohne Deutschkenntnisse einwandern dürfen


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LUXEMBURG. Deutschland soll den Zuzug von türkischen Ehepartnern erlauben, auch wenn diese kein Deutsch können. Das forderte der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), Paolo Mengozzi, in einem Schlußantrag vom Mittwoch. Im konkreten Fall hatte die Türkin Naime Dogan vor dem Berliner Verwaltungsgericht geklagt, weil ihr die deutsche Botschaft in Ankara zuletzt 2012 den Ehegattennachzug verweigert hatte. Dogan erfülle als Analphabetin nicht die notwendigen Sprachanforderungen, hieß es damals zur Begründung.

Zur grundsätzlichen Klärung reichte das Verwaltungsgericht den Fall an den Europäischen Gerichtshof weiter. In einer am Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme sah Mengozzi den 2007 in Deutschland eingeführte Sprachtest beim Ehegattennachzug als unvereinbar mit EU-Recht an. Als Maßnahme gegen Zwangsehen sei diese Anforderung „unverhältnismäßig“. Man könne die nachgezogenen Ehepartner auch in Deutschland zu den Sprachkursen verpflichten, argumentierte Mengozzi.

Folgen des Assoziierungsabkommens von 1973

Aus Sicht des Generalanwaltes verstößt der Sprachtest, der Grundkenntnisse in Deutsch verlangt, vor allem gegen das Assoziierungsabkommen der Türkei mit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft von 1973. Darin wurde der Türkei zugesichert, ihren Staatsbürgern künftig keine weitere Einreisebeschränkungen aufzuerlegen. Als solche sei aber der Sprachtest zu werten. Bereits das sogenannte Soysal-Urteil des EuGH schränkte auf dieser Grundlage die Visapflicht für Türken stark ein.

Der Gerichtshof ist an die Empfehlungen des Generalanwaltes nicht gebunden, folgt diesen aber in der Regel.

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Türken sollen ohne Deutschkenntnisse einwandern dürfen

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler – 10


Teil 1

https://deutschelobby.com/2014/04/16/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler/

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Teil 9

https://deutschelobby.com/2014/04/29/die-methoden-der-umerziehung-mehrteiler-9/

 

 

Teil 10

 

Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

Umerziehung mittels Bildfälschung

 

Der Werdegang eines Bildes in drei Stufen

 

Dieses als „Dokumentarfoto“ ausgegebene Gemälde wurde u. W. im Jahre 1960 wie nachstehend „in die Wissenschaft eingeführt“ und anschließend bald verbessert:

a

„Zur Exekution“.

Mit diesem Bildtext veröffentlicht in S. Einstein „Eichmann — Chefbuchhalter des Todes“, Roederberg Verlag, Frankfurt/M, 1961, S. 200.

Dieses Bild ist in Wirklichkeit eine fotografierte Zeichnung, die noch nicht einmal gut ist. Lichtreflexe, Unschärfe, Hintergrundbeleuchtung, die weiße Frau rechts im Hintergrund ohne jegliche Konturen sprechen für sich. Man beachte auf den Bildausschnitten auch Gesichter, Haarbeleuchtung, Schatten, die — genau wie die Gesamtsituation — völlig unnatürlich sind.

„ . . . keine Barbarei zu infam: Jüdinnen auf dem Weg zur Hinrichtung.“ mit diesem Bildtext veröffentlicht in „Der Spiegel“ Nr.*$3/1966 S. 48 „Der Spiegel“ in einem privaten Brief nach Vorhalt der Bildfälschung: „Selbstverständlich kann der Spiegel nicht den Beweis antreten, daß dieses Photo echt ist…

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„Massenexekution in Lijepaja, Lettland“

b

Daß kein Herkunftsnachweis, keine Beglaubigung vorliegt, versteht sich von selbst.

Mit diesem Bildtext abgedruckt in Gerhard Schoenberger „Der gelbe Stern — Die Judenverfolgung in Europa 1933 bis 1945“, Rütten und Loening Verlag Hamburg 1960 mit einem Vorwort von Thomas Mann. S. 97.
Bei diesem Bild handelt es sich um eine verbesserte Retusche des ersten Bildes. Man vergleiche die Frau im Hintergrund, den Abstand zwischen den beiden Knien der Frau vorn rechts und der Frau vorn links, das rechte Bein (links im Bild) der dritten Frau von links, der generell neu gestaltete Boden auch im Hintergrund, die neuen Schattierungen, die auch auf dieser Retusche weder den Lichtverhältnissen noch der Bildschärfe gerecht werden.

Vordergrund ganz links hier hell, auf dem ursprünglichen Bild dunkel.

Die Ebene ist zu hoch gekantet, soll es sich doch um eine Ebene, wenn auch jetzt plötzlich mit „Grubenrand“ — von vorn aufgenommen — handeln. Gemessen am Schrittmaß der hinten laufenden Frauen befinden sich die Soldaten mindestens 15—20 Meter von den vorderen Frauen entfernt. Dokumentar-fotografien zeigen, daß für diese Entfernung die Soldaten viel zu groß sind. — Vergrößerungen der beiden Bilder zeigen, daß sie nicht deckungsgleich sind, was bedeutet, daß beide nach dem gleichen Muster gemalt sind.

c

In dem verdunkelten Saal des Gerichtshofes, unter Ausschaltung des Publikums mit Ausnahme der Pressevertreter, führte die Anklage dem Gericht einen nationalsozialistischen Film vor, auf dem nackte Männer, Frauen und Kinder am Rande eines Massengrabes zu sehen sind.“

Mit diesem Text abgedruckt in: Dov. B. Schmorak „Der Prozeß Eichmann“, Hans Deutsch Verlag, Wien—Stuttgart—Basel 1964, Seite 337.

 

d

Aus einer Nachkriegs-Bildfälschung ist 1961 plötzlich ein „nationalsozialistischer Film“ geworden, der als solcher ausgegeben mit verwendet wurde, um einen Menschen zum Tode zu verurteilen und hinzurichten.

Die Ausschnittvergrößerung des Filmbildes zeigt deutlich, daß es sich um ein und dasselbe Bild handelt.

Kein Betrug scheint makaber genug, um nicht in den Dienst der Politik und Justiz gestellt zu werden.

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wird fortgesetzt…...Umschlag - 0004Umschlag -Umerziehung

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 2


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Exponentielles Wachstum Ist der Zins verfassungswidrig?

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„Geld wurde erfunden, um Tauschhandlungen zu tätigen. Und deshalb ist es an sich unerlaubt, für den Gebrauch des geliehenen Geldes eine Belohnung zu nehmen, die man Zins nennt. „

Thomas von Aquin (1225-1274)

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Unser Geldsystem basiert auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins und nur die Wenigsten stellen sich die Frage, welche Auswirkungen dieses System auf sie persönlich hat. Wenn wir uns das exponentielle Zins-Wachstum ansehen, werden wir jedoch feststellen, dass es nicht ins Unermessliche anwachsen kann. Mehr noch, solch ein System muss nach einer gewissen Zeit in sich zusammenbrechen.

Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.15

Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System immer zwar eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, aber auf Grund des Zinseszins-Effektes, es in der Spätphase dieses Systems zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich. Dass ein auf Zins aufgebautes Geldsystem von Zeit zu Zeit in einem Crash, Krisen oder Kriegen mündet, belegen hinreichend die Geschichtsbücher. Paul C. Martin hat im Anhang seines Buches „Sachwert schlägt Geldwert“ eine eindrucksvolle Aufstellung unter dem Titel „3000 Jahre Geschichte – 3000 Jahre Revolution und Crash“ aufgeführt16.

Ein anderes Beispiel, um das exponentielle Wachstum besser zu verdeutlichen, ist folgendes:

Gehen wir davon aus, der Bestand von Seerosen in einem See hätte sich, mit einer Seerose beginnend, jährlich verdoppelt.

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