über das ZDF wurde von uns des Öfteren berichtigt….es wird immer schlimmer, ja kriminell: links-grüne Hetz- und Lügen-Propaganda…


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frühere Berichte:

https://deutschelobby.com/2012/12/01/warum-ist-das-programm-des-zdf-nachweislich-anti-deutsch-und-miserabel/

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Aus dem einst renommierten öffentlich-rechtlichen Sender ZDF ist ein einseitiger Propagandakanal geworden, der mitunter an dunkelste DDR-Zeiten erinnert. Nachfolgend einige Beispiele dafür.

Das Zweite Deutsche Fernsehen ist eine der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Europas mit Sitz in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Es beschäftigt etwa 2200 festangestellte Mitarbeiter und gibt pro Jahr mehr als zwei Milliarden Euro aus. 4,37 Euro zahlt jeder Wohnungsinhaber monatlich allein für das ZDF.

Das ZDF manipuliert die Zuschauer

Unter der Überschrift »Pannen beim heute journal – Wie kleine Tricks die Botschaft vergrößern« erfuhr der staunende Leser, wie das ZDF die Zuschauer manipuliert. Häufig werden Berichte demnach so geschnitten, dass sie eine vorgefertigte Meinung unterstützen. Oder aber es werden Stellungnahmen zu Ereignissen eingeholt, die noch gar nicht stattgefunden haben. Da müssen dann Menschen beispielsweise Urteile des Bundesverfassungsgerichts kommentieren, bevor die Urteile überhaupt ergangen sind.

Heute genügen Gerüchte. Und wenn es keine Bilder gibt, die Gerüchte bestätigen, dann sendet man eben uraltes Archivmaterial aus anderen Ländern von anderen Ereignissen – der dumme Zuschauer wird es schon nicht merken. So hat das ZDF-Morgenmagazin unlängst die Moderatorin Dunja Hayali aufzählen lassen, wie böse der syrische Staatschef Assad angeblich zur syrischen Zivilbevölkerung sei. Und dann schaltete man zum Korrespondenten Christian Sievers an die syrisch-jordanische Grenze.

Während das ZDF angeblich von syrischen Folteropfern unter Lebensgefahr aus Syrien geschmuggelte Bilder zeigte, auf denen Menschen von Uniformierten mit Eisenketten geschlagen wurden, kommentierte ZDF-Journalist Sievers die Szenen und beschrieb, wie die Syrer unter solchen Attacken der syrischen Streitkräfte litten.

Drei Minuten lang zeigte das ZDF grausame Aufnahmen, die auch beim letzten Zuschauer den letzten Zweifel daran beseitigen sollten, dass der syrische Staatschef Assad ein böser Tyrann sei. Dummerweise täuschte das ZDF die Zuschauer. Denn die angeblich unter Lebensgefahr in Syrien aufgenommenen Bilder stammten aus dem Jahre 2007

–    und nicht etwa aus Syrien, sondern sie waren damals im irakischen Fernsehen in den Nachrichten gezeigt worden. Selbst die Nachrichtensendung Aktuelle Kamera der früheren DDR hätte diese einseitige Propaganda wohl kaum besser hinbekommen. Ein weiteres Beispiel: Es ist bekannt, dass am 21. August 2013 in Ghouta, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wurde. Sofort hieß es im ZDF, das Assad-Regime sei nach allen verfügbaren Quellen dafür verantwortlich gewesen.

Propaganda zur besten Sendezeit

Doch Mitte April 2014 wurde bekannt, dass Urheber des Giftgaseinsatzes in Wahrheit die Türkei war, welche damit die USA zum militärischen Eingreifen zwingen wollte. Die Türkei hat demnach Mitglieder der radikalislamischen Al-Nusra-Front im Gebrauch von Giftgas geschult und ihnen dann auch dabei geholfen, dieses im Großraum Damaskus einzusetzen.
Der investigative amerikanische Journalist Seymour Hersh hat das herausgefunden – das ZDF verschweigt es auch weiterhin. Ebenso peinlich ist die Krim- und Ukraine-Berichterstattung des ZDF. Der Sender hat sich dort eine Kette peinlichster Pannen geleistet und extrem einseitig berichtet. Wie jetzt herauskam, hat das ZDF seine einseitigen antirussischen Berichte auf jenem Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen »russische Propaganda« aufgebaut, das die Kiewer Regierung mit einer Imagekampagne unterstützen soll. Finanziert wurden die Berichte vom US-Milliardär George Soros.

Das ZDF hat damit über viele Monate hin alle Grundsätze der ausgewogenen Berichterstattung verletzt und die Zuschauer nur einseitig informiert – mit bezahlter Propaganda.

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voller Bericht in KOPP-Exklusiv 16-14