Eva Herman über: Böser Russe, guter Westen in den deutschen Medien


 

Die bekannte TV-Moderatorin und Buchautorin Eva Herman spricht im Interview mit Wirtschaft TV über die Qualität der deutschen Medienberichterstattung, insbesondere in Bezug auf die Situation um die Ukraine und Russland.

14 April 2014, Quelle Wittschaft TV

Köln: Kloster soll Asylunterkunft werden


Wie bekannt geworden ist, planen sowohl die Caritas als auch die Stadt Köln, das leerstehende Klarissen-Kloster in Kalk neu zu nutzen: das mar­kante Gebäude mitten in Kalk ist der Stadt Köln von der Caritas als Asylantenheim angeboten worden!

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Das Bekanntwerden der Pläne hat in Windeseile für riesigen Unmut unter der ortsansässigen Bevölkerung ge­sorgt. Und dieses Vorgehen der Stadt­verwaltung und angeblich wohltäti­gen Caritas-Organisation ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bezirksvertre­tung Kalk, die sich mit großer Mehr­heit gegen weitere Asylunterkünfte in dem sozialen Brennpunktviertel ausgesprochen hat.

Die Caritas hat laut Medienberich­ten trotzdem bereits die Feuerwehr da­mit beauftragt, die Brandschutzbestim­mungen in dem un­ter Denkmalschutz stehenden Gebäu­de zu überprüfen. Sollten die Maßnah­men zur Erneuerung nicht zu teuer werden, wird man sich für eine Asylunterkunft in der Kapellen­straße aussprechen.

Zudem ist bekanntgeworden, dass an der Dillenburger Straße ein Contai­nerdorf für Asylbewerber geplant wird. Auch gegen dieses Vorhaben stemmt sich die Bezirksvertretung Kalk unter dem Druck von einheimischer Bevöl­kerung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN. Die„Schäl-Sick“ kommt in Sachen Asylpolitik einfach nicht zur Ruhe.

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http://paukenschlag.org/?p=515

Sprühflugzeug beim Erzeugen eines Chemtrails in Großaufnahme


 

Dieses Video zeigt ein Chemtrails-Flugzeug deutlich herangezoomt, während es Aerosole versprüht. Es ist sehr gut zu erkennen, wie nah sich der Chemtrail hinter dem Sprühflugzeug bildet. Der Streifen entsteht an den Flügeln, wo sehr wahrscheinlich Sprühvorrichtungen angebracht sind. Mit den Turbinen hat das Ganze nichts zu tun.

Man kann darüberhinaus erkennen, wie kurz hinter den Flügeln durch die Lichtbrechung ein Regenbogeneffekt erzeugt wird und wie es aussieht, wenn das Ausbringen der Aerosole unterbrochen wird.

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http://www.nwo-rebell.de/spruehflugzeug-beim-erzeugen-eines-chemtrail-in-grossaufnahme/

Die Methoden der Umerziehung – Mehrteiler –


eine ausgiebige Zusammenstellung der Geschichtsverfälschung durch die Alliierten. Vorab geplante Maßnahmen zur Zerstörung des nationalen Zusammengehörigkeitsgefühl…

mit Bildern und Erklärungen wie raffiniert diese Fälschungen verbreitet wurden…zum Schaden der Reichsdeutschen und die Regierung von 33 bis 45….

Hitler hatte sich gegen das zionistische System erhoben, gegen die FED, die 1913 gegründet wurde. Er lehnte sich dagegen auf, weil nur so eine Befreiung des Deutschen Volkes von der Knebelung des finanziellen FED-Knebels, die Waffe des Zionismus.

Mit solchen, bereits Jahre vor dem Waffenstillstand geplanten Aktionen, wurde/wird von den Feind-Alliierten, explizit VSA und Engalnd, der Dolch in das deutsche Wesen gestoßen. Die Feinde wußten sehr genau, dass sie im Unrecht waren, darum verstießen sie weiterhin gegen jedes Völkerrecht und Menschlichkeit. Sie begangen Verbrechen an Wehrlose, die es noch niemals vorher in der Weltgeschichte gegeben hat…bis zum heutigen Tag.

Wie sehr doch Fotos die Meinung und Stimmung beeinflussen können, wußten die Feinde der regulären deutschen Regierung sehr genau. Da es aber keine echten Bilder gab, die sie vom Motiv hätten verwenden können, wurden die Bilder schlichtweg retouchiert, gefälscht und übermalt. mit einem guten Auge und gesundem Vestand kann man diese „Fotos“ ohne Technik entlarven. Aber mit den heutigen Techniken lassen sich diese Fälschungen einwandfrei beweisen.

Nun, dem Rest-Volk wird es nichts mehr nutzen. Es erreicht sie nicht mehr, es kommt rund 40 Jahre zu spät.

Aber die Aufbewahrung dieser Aufklärung, die Darstellung und Verbreitung der Wahrheit, kann helfen, wenn es zum reinigenden Total-Zusammenbruch kommt.

Nach einem solchen, wenn es keine Mächte gibt die Aufklärer und Wahrheit verfolgen können, dann können diese Beweise des größten Völkermordes aller Zeiten, großflächig verbreitet werden und den durch den Zusammenbruch aufgewachten Deutschen, aufzeigen was mit ihnen tatsächlich geschehen ist.

Darin liegt die Hoffnung. Es ist traurig das nur ein Zusammenbruch die Möglichkeit eines Neustartes im deutschen Sinne ermöglicht. Doch ist das wichtiger als diese verachtungswürdige, Ehr- und Morallose Lebensweise, die die Realität darstellt.

Irgendwann geht es nicht mehr nur noch um das „leben wollen“, sondern um das was als „gesunde Lebensqualität“ mit Zielen, Gemeinschaftlichkeiten und traditionellen Werte gemeint ist. Ein globales, ein multikulti Leben kann niemals existieren, sondern nur in Krieg und Elend enden. Von einem friedlichen Leben mit gesunden Ehr- und Moral-Werten ganz zu schweigen.

Doch das ist kein Leben, für das es sich lohnt, überhaupt geboren worden zu sein.

Da hat dann Schopenhauer recht, wenn er sagt: Das Nichtsein ist dem Sein in jeder Beziehung vorzuziehen!…..Recht hat er, wie in allen anderen DIngen auch.

Wiggerl

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Die Methoden der Umerziehung – Historische Tatsachen

 

1. Teil

 

Grundsätzliche Einstellung namhafter „Demokraten”

1

Winston Churchill:

„Damals hatte iciï noch keine Ahnung, welche große und fraglos hilfreiche Rolle der Schwindel im Dasein derjenigen großen Völker spielt, die sich des Zustandes demokratischer Freiheit erfreuen“.

(„Weltabenteuer im Dienst“ — Leipzig 1946 S. 61)

„Im Kriege“, so bemerkte ich, „ist die Wahrheit so kostbar, daß sie nie anders als mit einer Leibwache von Lügen auftreten sollte“. Stalin und seine Mitarbeiter fanden in dem Bonmot, als es übersetzt wurde, großen Gefallen. So endete die offizielle Sitzung in heiterer Tonart.“

ÍW. Churchill „Der Zweite Weltkrieg“ V. Bd. 2. Buch „Von Teheran bis Rom“ S. 75)

„Unter dem Druck der Verhältnisse spürte ich die Unmöglichkeit, auf dem Standpunkt der reinen Moral zu beharren“. („Der Zweite Weltkrieg“ IV, 1 S.381)

Und der daraus resultierende Zynismus:

„Krieg ist ein Spiel, das mit lächelndem Gesicht gespielt werden muß“. (E. Hughes „Churchill, ein Mann in seinem Widerspruch“ S. 81)

„Wir haben nie an einen Frieden gedacht, selbst in dem Jahr nicht, in dem wir ganz allein standen und mit Leichtigkeit hätten Frieden schließen können ohne ernstliche Einbuße für das Britische Empire, und weitgehend auf Ihre (Stalins) Kosten. Weshalb sollten wir jetzt daran denken, wo die Sache für uns drei dem Siege entgegengeht?“

(Brief Churchills an Stalin am 24.1.1944-„Schriftwechsel“ Bd. I S.189)
namhafter „Demokraten”:

2

Franklin Delano Roosevelt:

„Lange bevor die Öffentlichkeit etwas davon merkte, plante und organisierte Washington für den wirklichen Krieg. Bedeutsam war, daß, obgleich diese Aufrüstung und Mobilisierung dem Volk immer als für die Verteidigung der Hemisphäre präsentiert wurde, die strategische Planung der USA niemals so begrenzt war. Die Armee plante nicht und bereitete nicht die Erdtruppen auf eine Abwehr einer Invasion durch die Achsenmächte vor, — sie begann eine große, mobile Expeditionsstreitmacht vorzubereiten, die überall in der Welt verwendet werden konnte ….

Während der Präsident wiederholte, er wünsche keinen Krieg und habe keine Absichten, Expeditionstruppen nach Europa zu schicken, brandmarkten die militanten Sekretäre der Flotte und des Kriegsministeriums, Knox und Stimson, in Reden und öffentlichen Erklärungen, die Neutralitätsgesetzgebung und redeten einer amerikanischen Intervention in der Atlantikschlacht das Wort. Als Kabinettsmitglieder konnten sie dies nicht ohne Zustimmung des Präsidenten tun. Als Frank Knox in der Presse zitiert wurde, daß er gesagt habe, ,die einzige Hoffnung für Frieden für die Vereinigten Staaten wäre die Zerschlagung Deutschlands*, wies F.D.R. ihn nicht zurecht.“

(T.R.Fehrenbach „F.D.R.s* Undeclared war 1939 to1941“ S. 121, 135, 189)

„Cläre Booth-Luce hat viele Menschen schockiert, als sie anläßlich des Parteikonvents der Republikaner 1944 sagte, Roosevelt ,hat uns (die USA) in den Krieg gelogen*. Als sich diese Feststellung dann aber als zutreffend erwies, hörten die Roosevelt-Anhänger auf, sie abzustreiten, und rühmten sie mit der Behauptung, er habe .lügen müssen*, um sein Land und dann England und ,die Welt* zu retten“.

(P.H. Nicoll „Englands Krieg gegen Deutschland“ S. 4

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„Der Terror ist ein Mittel der Überzeugung … !

Das Gericht soll den Terror nicht beseitigen — das zu versprechen wäre Selbstbetrug oder Betrug —, sondern ihn prinzipiell, klar, ohne Falsch und ohne Schminke begründen und gesetzlich verankern. Die Formulierung muß so weitgefaßt wie möglich sein, denn nur das revolutionäre Rechtsbewußtsein und das revolutionäre Gewissen legen die Bedingungen fest für die mehr oder minder breite Anwendung in der Praxis.“

(Lenin „Werke“, 3. Ausg. Bd. 27, Moskau 1937, S. 296) „Kommt es nicht von selbst zum Krieg, so muß dieser angestiftet werden … Keine Macht der Welt kann den Weg von der kommunistischen Weltrevolution zur sowjetischen Weltrepublik aufhalten.“

(Lenin „Ausgewählte Werke“ Bd. II S. 310)

Da grundsätzlich die kommunistische Ideologie vorschreibt, der Objektivität zugunsten der „kommunistischen Parteilichkeit“ abzuschwören, ist die Lüge zum legitimen Mittel der Politik erklärt worden. Betrug, Verleumdung, Gewissenlosigkeit, Haß, Mord, Massenmord, Krieg — alles ist für den Kommunisten gerechtfertigt, „moralisch“ sofern es nur seiner Partei dient.

Die französische Sozialistin Suzanne Labin hat in einem Aufruf „In letzter Stunde“ (veröffentlicht in der Zeitschrift „Die politische Meinung“, Bonn, Febr. 1961, ebenfalls von Kurt Ziesel „Der rote Rufmord“ S. 170/71) die kommunistischen Beeinflussungs- und geistigen Aggressionsmethoden dahingehend klassifiziert:

„Die erste Voraussetzung für den Erfolg einer Verschwörung ist die Verleumdung derjenigen, die diese aufdecken. So besteht eine der Hauptaufgaben des kommunistischen Apparates darin, die aktiven Kommunistengegner mit allen Mitteln anzuschwärzen. Niemals ist eine Menschengruppe einer derartigen stetigen Flut gehässiger Verleumdungen und zynischer Einschüchterungen ausgesetzt worden Dieser Hexenjagd der Moskauer Inquisitoren ist es leider gelungen, in weiten Kreisen den Gedanken zu verbreiten, daß es unanständig sei, den totalitären Kommunismus systematisch zu bekämpfen, der aber seinerseits unablässig gegen die Freiheit Sturm läuft. Das ist ein bedenkliches Zeichen geistiger Kapitulation in

der freien Welt —- Der Kommunismus setzt

auf die Frechheit seiner eigenen Lügen auf die hemmungslose Demagogie

auf die Grundsätze der Linken, um die Linke zu fesseln auf die Friedensliebe der anderen, um seinen eigenen Krieg einzuleiten auf die Toleranz der Demokraten, um seine eigenen Diktaturpläne abzuschirmen auf die nationalen Gegensätze, um den eigenen Imperialismus zu fördern, auf die Sensationsgier der Presse auf den Eigennutz und den Ehrgeiz auf die politische Ignoranz, die Untätigkeit und Denkfaulheit der Öffentlichkeit auf den Schuld-Komplex der Anständigen, um seine eigenen Laster zu verschleiern.“

„Die Sowjets geben für ihren gesamten Propaganda-, Durchsetzungs- und Aufweichungsapparat schätzungsweise jährlich über zwei Milliarden Dollar aus (das ist ein fünftel des gesamten Haushaltes der Bundesrepublik) und setzen 500 000 offene und geheime Agenten in der ganzen Welt ein. Diese Tatsache sollten sich die freien Menschen ständig vor Augen halten. Es handelt sich hier um die ungeheuerlichste Maschinerie zur Unterjochung der öffentlichen Meinung, die jemals in der Geschichte konstruiert wurde. Das schlimmste hierbei ist aber, daß die Gegenwehr des Westens hundertmal schwächer ist als die Angriffsenergie des Ostens.“4 grab

Das Grab der 2500. Das größte der sieben bisher freigelegten Massengräber ist L-förmig angelegt, 8 Meter breit, einmal 28 Meter lang, einmal 16 Meter lang. Hier wurden in 5 Schichten übereinander je 500 ermordete polnische Offiziere von den Sowjets verscharrt.

Ein Verbrechen an über 10 000 polnischen Offizieren im Jahre 1940, das den Deutschen angelastet werden sollte, ein Verbrechen, das jedoch niemand mehr anklagt,

ein Verbrechen, das Stalin auch anderen Völkern zugedacht hatte und mit einem Toast auf dem Abschiedsbankett der Teheraner Konferenz 1943 in die Worte faßte (zu Roosevelt und Churchill gewandt): „Ich fordere Sie auf, mit mir auf die denkbar weiteste Gerechtigkeit gegenüber den Kriegsverbrechern zu trinken, eine Gerechtigkeit, die Erschießungskommando heißt. Ich trinke auf unseren gemeinsamen Willen, sie so schnell wie möglich zu erledigen, und zwar 50 000 mindestens“.

„Schon nach dem Einmarsch zeigte man uns 2400 Leichen von Ukrainern, die von den Sowjets vor ihrem Abmarsch im Stadtgefängnis in Lemberg durch Genickschuß »liquidiert* worden waren. Die weinenden Witwen und Waisen dieser Opfer umstanden die halbverbrannten Leichen ihrer Väter und Männer — ein entsetzliches Bild! Und als wir dann die Bevölkerungsstatistik für Galizien aufnahmen, kam die grauenvolle Wahrheit auf, daß über 613 000 Menschen (Männer, Frauen und Kinder) im Laufe der knapp zwei Jahre des Sowjetregimes von den Bolschewiken aus dem Lande, ,unbekannt wohin*, nach dem Osten abtransportiert worden waren. Von diesen Opfern waren keinerlei Nachrichten mehr eingetroffen. Wenn ich daran denke, daß diese gleiche Sowjetunion über Hitlers angeblichen Verbrechen zu Gericht sitzt, dann packt mich ein entsetzliches Grauen über die Gerechtigkeit der Machtverhältnisse auf der Erde.“

Dr. Hans Frank — „Im Angesicht des Galgens“, S. 406

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Teil 2 morgen…….

nach dem letzten Teil gibt es die ganzen „Historischen Tatsachen“ komplett als PDF-Datei.

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weltweit sterben Milliarden von Bienen…wer fragt sich ernsthaft: warum?


Liebe Landsleute,

schon einmal darüber nachgedacht, was passiert, wenn es keine Bienen mehr gibt?!

 

Immer wieder lesen wir vom Bienensterben. Sind es „nur“ Bienen? Oder auch Hummeln, Wespen und andere Insektenarten?

Darüber erfährt der Suchende wenig. Für Menschen interessiert eben nur, was ihm für Nutzen ist….

Wie auch immer.

Statt stets über das Bienensterben zu klagen und versuchen neue Bienenvölker zu schaffen, mehr Menschen zu Imker zu machen usw….

statt dessen sollte explizit über die Ursache gesprochen werden. Erst gesprochen, dann intensiv nachgeforscht und das Ergebnis soweit wie möglich zu veröffentlichen.

Alles andere birgt nur wenig Sinn. Was könnten denn die Gründe für dieses Sterben sein? Nun, wenn es nicht nur Bienen betrifft, sondern viele Arten, dann ist als Schuldiger zweifelsohne die zunehmende Verstrahlung anzusetzen. Jedes Mobil-Telefon, jede W-Lan-Verbindunges-muss-also-unterschieden-werden-zum-einen-gibt-e und immer stärker ausgebaute Satelliten-Antennen und……….unzählige andere Strahlungsquellen…

Besonders aber die Mobil-Telefone. Die gewaltig-strahlenden, Leukämie erzeugenden Sendemasten.th Das alles ist bewußter Selbstmord. Jeder der ein Mobil-Telefon benutzt trägt zum Arten-Sterben bei und zu zehntausenden von an Leukämie sterbenden Kindern und auch Erwachsenen.

Statt darüber zu jammern, dass Menschen erkranken und die Bienen aussterben, sollte die Quelle verurtelt werden. Die Erzeuger des Todes.

Und jeden, der durch öffentliche Beeinflussung sich dazu animieren läßt, diese Mord-Quellen zu unterstützen. Indirekt, aber das ist letztlich egal.

Jeder der ein Mobil-Telefon besitzt und es nicht nur als reines Not-Gerät ansieht, sondern lustig bei jedem Quatsch stundenlang in das Plastik plappert, ist schuld am Sterben der Bienen….

Im unten aufgeführten Artikel wird von den Spenden-Suchenden nur über Chemie gesprochen. Pestitide, Chemikalien usw.

Kein Wort über Strahlung. Es ist nicht richtig die Schuldigen einzig bei den Pharma-Industrien zu suchen. Ich weiß noch sehr gut, wie vor 50 Jahren mit wesentlich stärker wirkenden Giften gegen „Schädlinge“ vorgegangen wurde. Hochgiftige Toxide wurden als Pflanzenschutz offen verkauft.

Doch die Bienen flogen weiter…….Sicher hat es ihnen geschadet, doch die Population blieb stabil. Bereits seit über 20 Jahren sind hoch-gefährliche Pestizide verboten, werden nicht mehr produziert und angewendet.

Trotzdem sterben seit rund 10 Jahren in immer stärkeren Maße die Bienen…….also die Gift-Chemikalien werden zu 80% reduziert, werden für gute „Insektenarten“ sicherer. Die meisten Pestzide funktionieren heute explizit gegen den jeweiligen Erreger, gegen eine bestimmte Gattung. Im Gegensatz zu den 60er Jahren, wo wild drauf los gesprüht wurde.

Nein! Das Bienensterben begann erst in großem und immer stärkeren Ausmaße, nachdem die Nutzung von Mobiltelefonen sich vermillionenfacht hat.Exif_JPEG_PICTURE

Nicht die Pestztide, so sehr sie auch weiterhin reduziert werden müssen, sind die Schuldigen für das massive Bienensterben.

Es sind die Strahlen. Die Verstrahlung.

Es sind die Mobil-Telefone……….

Wiggerl

 

Weltweit sterben Milliarden von Bienen. In Europa gibt es jetzt schon viel zu wenig Bienen, um die Nutzpflanzen zu bestäuben und in den letzten Jahren haben Imker in Deutschland, Österreich und der Schweiz große Teile ihres Bienenbestands verloren. 20295_poster_bienen

Es spielt sich eine Umweltkatastrophe ab, die uns alle bedroht. Denn ohne Bestäubung durch Bienen werden die meisten Pflanzen und ⅓ unserer Lebensmittel verschwinden.

Wissenschaftler schlagen nun Alarm — sie warnen vor Pestiziden, die unsere Bienen vergiften, und sagen, dass wir auf unseren Feldern viel mehr davon verwenden als nötig. Aber genau wie die großen Ölkonzerne beim Klimawandel, schlagen auch hier große Pestizidfirmen wie Bayer zurück. Mit Schrott-Wissenschaft, die von Unternehmen finanziert wird, stellen sie die Beweise in Frage und geben biene2vvPolitikern somit einen Vorwand für Verzögerungen.

Wissenschaftliche Studien sind teuer. Möglicherweise hat Avaaz weltweit das einzige auf Crowdsourcing beruhende Finanzierungsmodell, über das genug Spenden gesammelt werden können, um mit Hilfe von Bürgern die erste groß angelegte und absolut unabhängige Studie zu den Ursachen des Bienensterbens zu finanzieren. Eine Studie, die die Schrott-Wissenschaft der großen Pharma-Firmen entschieden in Frage stellt ist dringend notwendig — und wenn wir es nicht schaffen, wer dann? Versuchen wir also, einen riesigen Fonds zur Rettung unserer Bienenvölker einzurichten. Biene

Sagen Sie jetzt eine Spende zu — Avaaz wickelt Ihre Spende nur ab, wenn genug zusammenkommt, um eine Studie zu finanzieren, die der Pharmaindustrie die Stirn bieten kann.

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Europa gehen die Bienen aus (Focus online)
http://www.focus.de/wissen/natur/studie-zunehmender-mangel-an-bienen_id_3526167.html

Pestizide machen Bienen orientierungslos (Die Welt)
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article126003375/Pestizide-machen-Bienen-orientierungslos.html

Der Tod der amerikanischen Biene (Tagesschau)
http://www.tagesschau.de/ausland/bienensterben102.html

Mangel an Honigbienen bedroht Pflanzenbestäubung in Europa (BBC) (Englisch)
http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-25656283

USA: Ein Drittel der Honigbienenvölker letzten Winter gestorben (Wired) (Englisch)
http://www.wired.com/wiredscience/2013/05/winter-honeybee-losses/

Warnsignal: Wie Pestizide der Gehirnentwicklung bei Kindern schaden (The Nation) (Englisch)
http://www.thenation.com/article/178804/warning-signs-how-pesticides-harm-young-brain

Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Immigranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.


Schon mal gezählt wieviele Ausländer, oft türkisch-stämmige, in der letzten Zeit in die Öffentlichkeit dringen, um dort ihre aufgestaute Wut loszuwerden.

Sie mußten erfahren, dass die deutschen Kollegen und Nachbarn, allgemeine Bevölkerung, zu feige ist, die Wahrheit zu sagen.

So auch jetzt wieder muß ein ehemaliger Türke, eingedeutscht, Polizist, offen eingestehen, dass es so nicht weiter geht. Er selber ist assimiliert. So soll es sein. Er und einige seiner gebildeten und assimilierten ehemaligen Landsleute, versuchen nun zu retten was noch möglich ist.

Die Deutschen selber verkriechen sich, sie begreifen nichts und haben keinen eigenen Willen mehr. Einige Ausnahmen gibt es, so z.B. Pro Deutschland. Doch die Unterstützung der Bevölkerung ist nahezu Null. Die meisten sind der gleichen Meinung wie PRO, aber nur in ihren eigenen vier Wänden….außerhalb befragt ducken sie sich weg und reden alles schön…..vor Scham rot werdend.

Es wird sich nichts ändern. Egal wer, was und wann und wie oft sagt. Das sollte mittlerweile klar sein.

Die einzige Hoffnung besteht in einem totalen Zusammenbruch. Wirtschaftlich, aber auch durch militärische Aktionen. Nur wenn das Alte völlig niederbrennt, kann aus der Asche wieder eine Hoffnung erwachen…die Heimat, Nation und alte Werte heißt…ohne Zuwanderer, Neger und Zigeuner.

Wigggerl

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Was muß noch passieren, bis endlich die Politiker aufwachen und etwas unternehmen?

Die Innere Sicherheit war früher eines unserer wichtigsten Themen. Wir sollten es auch wieder thematisieren!

 

Polizisten beklagen zunehmende Angriffe und fehlenden Respekt. Ein türkischstämmiger Streifenbeamter aus Duisburg erzählt, warum Migranten besondere Probleme bereiten. Multikulti sei gescheitert.

Wenn der Streifenbeamte Kalle B. aus seinem Einsatzwagen steigt, muss er auf alles gefasst sein. Es geht meist um Bagatellen, doch der Polizeikommissar aus Duisburg gerät rasch in eine Ausnahmesituation. Selbst geringste Anlässe können zu lebensgefährlichen Situationen führen: Verkehrskontrollen, Personenüberprüfungen, Aufnahme von Unfällen, Alltagsgeschäft – überall lauern Gefahren für Beamte.

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Gewalt gegen Beamte: Ein aggressiver Demonstrant schlägt in Lübeck einen Polizeibeamten nieder

„Der letzte Respekt gegenüber der Polizei schwindet. Man wird zur Zielscheibe in Uniform“, sagt der 40-Jährige. Bei den Kollegen heißt er nur „Kalle“, und so sollen wir ihn auch nennen. Er möchte seinen richtigen Namen in den Medien nicht sehen, weil er begründete Sorge vor Repressalien hat.

Diese Vorsicht kennt man sonst von Spezialkräften oder von Ermittlern, die hinter organisierten Banden her sind. Aber selbst normale Streifenbeamte fühlen sich mittlerweile wie im Sondereinsatz, sobald sie auf die Straße gehen, und fürchten Racheakte. Die Gewalt gegen Polizisten hat zuletzt bundesweit zugenommen. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuelle Zahlen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) stieg die Zahl der gewaltsamen Übergriffe im vergangenen Jahr um 500 Fälle auf 7092. Die Zahl der beleidigten, bespuckten, getretenen oder geschlagenen Polizisten hat erneut zugenommen, von 10.831 auf fast 12.000.

Alle 50 Minuten Opfer eines Angriffs

 

Mehr als 1800 Polizisten wurden dabei verletzt, sechs von ihnen schwer. Alle 50 Minuten wird in NRW ein Polizist Opfer eines Angriffs. „Der Großteil der Angriffe findet bei Routineeinsätzen wie Festnahmen, Personen- und Verkehrskontrollen, Einsätzen wegen Ruhestörung und bei Demonstrationen und Fußballspielen statt“, erklärte der NRW-Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Arnold Plickert, kürzlich bei einer Expertenanhörung im NRW-Landtag. Häufig reiche „schon das bloße Erscheinen aus, dass meine Kolleginnen und Kollegen angegriffen werden“.

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Mit speziellen Trainingseinheiten sollen die Beamten mittlerweile lernen, sich auf aggressive Situationen einzustellen

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Eine Polizeihauptkommissarin wirbt in einer Moschee um Nachwuchs: In Hessen versucht die Polizei gezielt, Migranten für den Dienst zu gewinnen

Erich Rettinghaus, Bundesvorstandsmitglied und NRW-Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sieht Sicherheitsbehörden und Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Problem: „Wenn man die Gesetze und Normen, die wir uns für ein geordnetes zwischenmenschliches Zusammenleben gegeben haben, und auch die Institutionen und Staatsorgane ablehnt, dann ist Integration gescheitert“, sagt Rettinghaus im Gespräch mit der „Welt“.

In bestimmten Stadtteilen wie in Duisburg-Marxloh können Polizisten nach eigenen Angaben Verkehrsunfälle oft nicht mehr in Ruhe bearbeiten. Rasch umzingeln zwei bis drei Dutzend junge Leute, Türken oder Libanesen, die Beamten, machen Sprüche, drohen, stellen sich in den Weg, filmen mit ihren Smartphones und alarmieren per SMS andere Schaulustige.

Rückzug der Polizeibeamten

 

Manches Mal musste sich die Polizei zurückziehen, weil sich die Situation zuspitzte und die Verstärkung noch nicht da war. „Es wird zunehmend aggressiv in einigen Stadtteilen. Da überlegt man sich zweimal, ob ein Beamter Verkehrskontrollen macht. Ich hatte schon Momente, wo ich gedacht habe, hoffentlich komme ich da heil raus“, berichtet Kalle B.

Er ist türkischstämmig und seit 15 Jahren Polizist. Beamte deutscher Herkunft geraten leicht in Verdacht, politisch rechtslastig zu sein, wenn sie sich über die zunehmende Gewalt äußern, weil es vor allem Probleme mit kriminellen Migranten gibt. Kalle hat zwar einen anderen familiären Hintergrund, aber er sieht es genauso wie seine Kollegen und schimpft über die „Sozialromantik“ in der Politik. Sein hartes Fazit nach den persönlichen Erfahrungen: „Man kann sagen, Multikulti ist gescheitert.“

Migranten, die Probleme machen

 

Freilich ist der freundliche, durchtrainierte Familienvater selbst ein überzeugender Beweis dafür, wie gut man mit ausländischen Wurzeln hier ankommen und sich integrieren kann. Aber er macht die gleichen Erfahrungen wie deutschstämmige Kollegen und trifft überwiegend nicht auf Migranten, die hier friedlich leben, sondern auf jene, die Probleme machen. Denen sagt Kalle B. gern: „Wer sich nicht an die Gesetze hier halten will, soll das Land verlassen.“

Der Streifenbeamte erlebt immer wieder, dass gerade Türken, Libanesen, Osteuropäer es auf Ärger anlegen, bewusst Regeln brechen und einen großen Hass auf die Polizei hegen. Kalle B. erzählt von Beleidigungen und Drohungen, die Umstehende äußern, von Behinderungen bei der Arbeit. Viele seien „polizeierfahren“ und wüssten, wie weit sie gehen könnten. Polizistinnen hätten es besonders schwer, weil Migranten sich nichts von Frauen sagen ließen.

Deutsche Kollegen sagen ihre Meinung nicht

 

Die zunehmende Gewalt gegen Polizisten ist seit einigen Jahren ein Thema in den Medien, auch die „Welt“ hat immer wieder die Übergriffe thematisiert. Neulich hat eine Polizistin aus Bochum das Augenmerk wieder auf die brisante Situation gelenkt. Die 30-jährige Tania Kambouri stammt aus einer griechischen Familie und hat jüngst in der Gewerkschaftszeitung „Deutsche Polizei“ einen spektakulären Leserbrief geschrieben, der auf beachtliche Resonanz stieß. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt“, schreibt Kambouri.

Derlei Scheu hat sie nicht. Sie und ihre Kollegen würden „täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an.“

Sie werde täglich auf der Straße beleidigt. Ein Gespräch in ruhigem Tonfall sei oft nicht möglich.“Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an“, schreibt Kambouri.

Sie vertritt einen harten Kurs

 

Es könne „nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine illegale Parallelgesellschaft, die in jeder Hinsicht autark ist, geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind“.

Die Streifenbeamtin vertritt eine harten Kurs: „Eine sanfte Linie bringt nach meiner Erfahrung nichts. Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.“

Tania Kambouri aus Bochum und Kalle B. aus Duisburg sind wichtig für die Gewerkschaften, denn rasch geraten Polizisten in die Bredouille, weil sie sich kritisch über Migranten äußern. „Man wird ja leider schnell in eine gewisse Ecke gestellt, auch wenn man über Tatsachen spricht. Umso besser ist es, dass wir einige Kollegen haben, die selbst Migranten sind und auch mal verdachtsfrei Tacheles reden können“, sagt DPolG-Bundesvorstandsmitglied Rettinghaus der „Welt“.

Migranten werden meist nicht akzeptiert

 

Mittlerweile zeigt sich, dass Migranten im Polizeidienst kaum besser in Konflikten mit ausländischen Delinquenten vermitteln können: „Wir werden das Problem auch nicht alleine lösen, wenn wir einfach mehr Migranten in den Polizeidienst einstellen. Sie werden von denen, die wir gezielt erreichen möchten, meist nicht akzeptiert“, sagt Rettinghaus.

Türken und Libanesen drehen verbal sogar noch auf, wenn sie erkennen, dass der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. einen ausländischen Hintergrund hat. Dann beginnen sie auf Türkisch mit den übelsten Beschimpfungen: „Du Verräter. Wir finden raus, wo du wohnst, und dann vergewaltigen wir deine Frau.“ Es kommt auch öfter vor, dass Kalle B. als „Rassist“ beschimpft wird.

Er hält das alles aus, auch das Gefühl der Hilflosigkeit, ohne etwas zu unternehmen. „Viele Beleidigungen werden doch gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Was bringt das schon“, sagt er. Bei einer förmlichen Anzeige müsste Kalle B. seine private Adresse angeben und könnte so seine Familie gefährden. „Es müsste eine Auskunftssperre geben. Nicht für Sondereinheiten, sondern auch für den operativen Dienst auf der Straße“, sagt Kalle B.

Gewerkschafter fordert Auskunftssperre

 

Dies Forderung steht seit Jahren auf der Agenda der Gewerkschaften. Beamte besonderer Dienststellen wie Staatsschutz, Verfassungsschutz oder SEK können eine Auskunftssperre beim Einwohnermeldeamt ihrer Heimatstadt beantragen und regelmäßig erneuern lassen. „Es müsste auch jedem anderen Beamten im Außendienst möglich sein, dass er auf eigenen Wunsch eine Auskunftssperre beantragen kann“, sagt DPolG-Landeschef Rettinghaus.

Unter den Polizisten gibt es Forderungen, die Strafe bei Angriffen auf Beamte zu verschärfen, doch nach Ansicht von Rettinghaus würde es reichen, wenn die anklagenden Staatsanwälte und die Richter die bestehenden Strafmaße ausschöpfen würden: „Die Gerichte müssten härter durchgreifen und zeitnah Urteile sprechen. Wenn ein Gewalttäter grinsend aus dem Gerichtssaal geht, läuft irgendetwas schief.“

All diese Mängel, Probleme und Eindrücke findet man in einer aktuellen Studie. Nordrhein-Westfalens Innenministerium hat eine bundesweit bedeutsame Untersuchung über Gewalt gegen Polizisten in Auftrag gegeben, an der sich rund 18.500 Beamte, also fast die Hälfte aller Polizeibediensteten in NRW, beteiligt haben.

Plötzlich schlägt „pure Aggression“ entgegen

 

In der fast 400 Seiten starken Studie schildern die Befragten konkrete Beispiele aus dem beruflichen Alltag, wie scheinbar harmlose Situationen unerwartet eskalieren. Dann schlägt den Beamten plötzlich „pure Aggression“ und Feindseligkeit entgegen, obwohl sie gerufen wurden, um zu helfen. Das passiert in Fällen häuslicher Gewalt, wenn sie Mutter und Kinder vor dem gewalttätigen Mann schützen wollen, und dann nicht nur Freunde, sondern mitunter auch die Ehefrau selbst die Polizisten attackiert. Besonders häufig gerät die Situation außer Kontrolle, weil die Übeltäter alkoholisiert sind.

Die zunehmende Gewaltbereitschaft hat laut Studie zur Folge, dass fast die Hälfte der befragten Beamten unter übersteigerter Wachsamkeit, erhöhter Reizbarkeit und Schlafstörungen leidet.

Als entscheidenden Mangel nennen die Beamten immer wieder einen „fehlenden Rückhalt“ in der eigenen Behörde. Sie fühlen sich allein gelassen, wenn sie Stress mit Gegenanzeigen von Übeltätern bekommen.

„Dafür wird man ja bezahlt“

 

„Meiner Erfahrung nach gibt es keinen Rückhalt in der Behörde …, wenn es um alle Formen der Beleidigungen geht. Nach dem Motto: Dafür wird man ja bezahlt. Gehört zum Beruf dazu“, lautet das Zitat eines anonymisierten Polizisten in der Studie. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) soll deshalb in der vergangenen Woche ein Rundschreiben an alle Behördenleiter verschickt haben, in dem er mehr Unterstützung für die Beamten anmahnt.

Der Duisburger Streifenpolizist Kalle B. sieht, dass viele Kollegen demotiviert sind. So weit ist es bei ihm nicht gekommen: „Bei mir entsteht keine Resignation, aber doch Verzweiflung.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article126959656/Wo-Beamte-Zielscheiben-in-Uniform-sind.html