Leserbrief zur Lage im immer weniger deutsch werdenden Berlin


Die geplante Vernichtung Deutschlands am Beispiel Berlins

Wie andere europäischen Haupstädte, wie London, Brüssel, Amsterdam oder Paris, verliert auch Berlin zunehmend sein uraltes, urdeutsch geprägtes Gesicht. Berliner stehen in der Gefahr, zu Fremden in ihrer eigenen Stadt zu werden. Nirgendwo sonst – außer in anderen SPD-geführten Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bremen oder Hamburg – trifft man als Deutscher so häufig auf Ausländer. Gemeint sind nicht die uns hochwillkommenen Touristen aus Spanien, Italien, den USA, Japan, China oder Frankreich. Gemeint sind die hunderttausenden “Asylanten”, Wirtschaftsflüchtlinge oder Illegale aus zumeist islamischen Ländern: Türken, Libanesen, Araber, Ex-Jugoslawen.

Ein Großteil der Gewaltkriminalität geht auf diese Noch-Minderheit, 90 Prozent der Gefängnisse Berlins sind gefüllt mit ihnen.

Nur noch wenige Deutsche trauen sich mittlerweile, diese Zustände zu kritisieren. Schnell werden sie als “Ausländerfeinde”, “Neonazis” oder “Rechtsextreme” diabolisiert. Die Augen des “Big Brother”, der neuen Denunzierungs- und Kontrolldiktatur der Linken, sind überall. Gegen deren Monopolgewalt in den Medien und immer mehr auch in der Justiz hat der einzelne Deutsche keine Chance. Umso wichtiger werden Zeugenberichte wie der folgende über die Zustände in unseren Städten.

Ich wurde gebeten, diesen Bericht anonym zu publizieren, was ich gerne tue. Doch allein eine solche Bitte zeigt, wie weit die linken Systemunterwanderer aus der 68er-Generation gekommen sind. Und wie weit sich das heutige Deutschland von dem Deutschland entfernt hat, in dem ich aufgewachsen bin.

Im Vergleich zu den 50er bis frühen 80er Jahre ist das heutige Deutschland der damaligen DDR viel näher, als man es je zu denken wagte.

Wir leben heute in einer linksdominierten Medien- und Parteiendiktatur ala Honecker’schem SED-Sozialismus. Was dort der ominöse “Klassenfeind” war, ist hier die Schimäre von der “Gefahr von Rechts”. Was damals sozialistisch korrektes Verhalten war, ist heute politisch korrektes Denken und Tun. Kamen damalige Abweichler (DDR-Spech: “Klassenfeind”) nach Bautzen, werden sie heute an den öffentlichen Medienpranger gestellt (BRD-Sprech: “Islamhasser”). Das Resultat ist dasselbe: In aller Regel ist die persönliche Existenz der “Abweichler” für immer zerstört.

Nun zum Leserbrief über die Zustände im heutigen Berlin:

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

ich möchte Ihnen berichten, wie es hier inzwischen in Berlin aussieht, der Stadt unserer Urahnen.

Zunächst von den Buslinien:

Die Fahrer sind oft Türken. Sie lassen ihre eigenen Leute nicht bezahlen. In der U-Bahn haben wir türkische Kontrolleure, wobei bei nicht vorhandenem Fahrschein die “Artgenossen” nicht zur Kasse gebeten werden und auch keine Strafe verhängt wird.

Mit großer Freude allerdings werden deutsche Jungs oder andere deutsche Passagiere bei nicht vorhandenem Fahrschein von dieser Türken-Besatzung aus Bus und Bahn geholt. Da wir stets die öffentlichen Verkehsmittel in Anspruch nehmen, haben wir das alles mit eigenen Augen gesehen.

Man muss sich auch hüten, als letzer Passagier in einem Bus zu sein, weil es für eine Frau gefährlich ist. Da wir oft spät von einem Seminar nach Hause kommen (die Strecken sind weit), kann man nur hoffen, nicht der “letzte Passagier zu sein! Selbst im Taxi wird es gefährlich. Die Zentrale ist zwar noch von Deutschen besetzt, so dass man denkt, es kommt ein Deutscher Fahrer. Aber mitnichten! Nur noch Türken und die machen Umwege, denn alle Strecken kennen wir auch nicht und man weiß nicht, wo und wie  eine Fahrt endet. Aldi, Lidl und anderen Einkaufsläden, haben als Aufsichtsbeamte Schwarze eingestellt!

Schwarze sieht man inzwischen überall in Bus, Bahn und auf Strassen. Westlich gekleidet, Handy in der Hand, Knöpfe im Ohr – wie auch die Türken … alles, was unsere westliche, von ihnen allen so verachtete westliche Kultur bietet, wird genutzt.

Sie setzen sich an unseren westlich gedeckten Tisch (symbolisch gemeint) und spucken uns dabei ins Gesicht. Bekommen für ihr Nichtstun Gelder, werden vom Staat hofiert, können uns verachten und beschimpfen, unsere Stadt verdrecken, aber wehe dem, der auch nur wagt, etwas Negatives zu äußern oder nur zu denken! Wir sind alleingelassen von diesem feigen Staat!

Und ein letztes gestriges Erlebnis: Wir haben hier das “Tempelhofer Feld”, ehemaliger Flughafen auch mit Hundeauslaufgebiet. Das ganze Tempelhofer Feld ist ein Riesengelände: Inzwischen bevölkert von weiblichen Kopftüchern und deren gesamter Brut.

Auf dem Hundeplatz ist mir gestern folgendes passiert: Die Türken haben sich Kampfhunde angeschafft. Unser Schäferhund wurde gestern von einem solchen Hund angefallen. Zum Glück konnte er sich geschickt wehren, den Patz habe ich dann sofort verlassen. Ich werde jetzt nicht mehr dahingehen, sondern den weiten Weg in den Grunewald nehmen, Da haben die Türken bislang noch nicht Fuss gefasst! So wird die Bevölkerung weiterhin verdrängt!

Ich weiß nicht, wie die anderen Leute darüber denken, denn die Deutschen sprechen nicht! Es sei denn über ihre Krankheiten, Krankenhausaufenthalte oder Klatsch. All das interessiert uns nicht! Die wirklichen Probleme höufen sich ohne unser zutun. Schutz haben wir nicht und können es von unseren Behörden nicht mehr erwarten. Auswandern?? Wohin?

Ich hoffe, mein Bericht hat Sie nicht gelangweilt! Es ist noch sehr früh morgens, aber ich konnte nach dem gestrigen “Hundeerlebnis” nicht schlafen,

Man kann dieser Bande auch nicht mehr ausweichen, sie “bevölkern” Weg und Steg, und ihre Fratzen begegnen uns schon in den Träumen!

.Mit freundlichen Grüßen

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http://michael-mannheimer.info/2014/04/12/leserbrief-zur-lage-im-immer-weniger-deutsch-werdenden-berlin/

Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

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