Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Ungarn: national-konservative Jobbik kann zulegen


Auf Souveränität gesetzt

 

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Die ungarische Parlamentswahl brachte zwei Sieger sowie einen klaren Verlierer hervor: Gewonnen haben der nationalkonservative Fidesz-KDNP (Ungarischer Bürgerbund – Christdemokratische Volkspartei) von Ministerpräsident Viktor Orbán mit knapp 45 Prozent der Stimmen und die rechtsexreme Jobbik mit gut 20 Prozent. Eine Schlappe mußte das Linksbündnis „Össefogás“ (Regierungswechsel) mit lediglich 26 Prozent hinnehmen.

Freie Fahrt für die gesellschaftliche Wende

Der Bürgerbund verlor gegenüber 2010 zwar deutlich (damals erreichte er 52,7 Prozent der Stimmen), kann dank des ungarischen Wahlrechts die bisherige Zweidrittelmehrheit der Sitze im Nationalparlament aber wahrscheinlich dennoch hauchdünn verteidigen. Das von der Opposition heftig kritisierte System sieht vor, daß mehr als die Hälfte der 199 Mandate in den Wahlkreisen mit einfacher Mehrheit vergeben werden.

Diesmal war nicht einmal ein zweiter Wahlgang vorgesehen, da bereits in der ersten Runde die einfache Mehrheit zum Erwerb eines Abgeordnetenpostens ausreichte. Fidesz bekommt mit dem Ergebnis freie Fahrt, die in der zurückliegenden Legislaturperiode begonnene grundlegende gesellschaftspolitische Wende (JF 15/14) fortzusetzen.

Obwohl dieser neuerliche Erfolg in der ungarischen Parteiengeschichte nach 1989/90 ohne Beispiel ist – nie gelang es einer Rechtsregierung, die einmal errungene Macht nach vier Jahren zu behaupten –, muß das Jobbik-Resultat eher höher eingeschätzt werden. Zu Recht kommentierte der Schweizer Tages-Anzeiger: „Viktor Orbán hatte viele Trümpfe in der Hand: eine schwache linke Opposition, die als unharmonische Wahlplattform auftrat, ein Wahlrecht, das die regierende Partei bevorzugt, und staatliche Medien, die Regierungspropaganda betreiben. Unter diesen Umständen zu siegen, ist kein Kunststück. Wirkliche Gewinner der Wahl sind die Rechtsextremen.“

Die zuletzt um ein gemäßigteres Erscheinungsbild bemühte Jobbik legte im Vergleich zu den 16,7 Prozent von 2010 fast fünf Prozentpunkten zu und konnte insbesondere in den bis heute oft ärmlichen ländlichen Regionen sowie unter jungen Wählern des rund zehn Millionen Einwohner zählenden Landes punkten. Auch in abgewirtschafteten einstigen sozialistischen Industriezentren wie dem im Nordosten des Landes gelegenen Miskolc hat sich die Partei von Gábor Vona als radikale Opposition etabliert. In Miskolc, wo die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist, lieferte sich der Jobbik-Bewerber sogar ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Direktkandidaten des Bürgerbundes.

Washington zeigt Orbán die kalte Schulter

Das gute Jobbik-Ergebnis zeugt vor allem von der Schwere der Integrationsprobleme mit den in Ungarn (laut Regierungsangaben von 2006) lebenden 450.000 bis 600.000 Zigeunern – objektiv wie subjektiv. Die am Sonntag erstmals angetretene „Zigeunerpartei Ungarns“ (Magyarországi Cigány-Párt) scheiterte übrigens ebenso deutlich an der Fünfprozentklausel wie alle anderen Kleinparteien mit Ausnahme der grün-liberalen LMP, die es gerade so schaffte. Auch die kandidierenden Minderheitenlisten, allen voran die der großen ungarndeutschen Volksgruppe, entsenden – trotz gesonderter, niedrigerer Sperrklauseln – keine Vertreter ins Budapester Nationalparlament.

Die Situation für die nichtmakyarischen Ethnien in der Republik Ungarn bleibt damit gerade auch pyschologisch gesehen alles andere als einfach. Die große Mehrheit der Auslandsungarn dürfte das Ergebnis indes sehr freuen. In der Präambel der 2012 verabschiedeten neuen Verfassung, die pathetisch als „Nationales Glaubensbekenntnis“ bezeichnet ist, wird der „Schutz der geistigen und seelischen Einheit unserer in den Stürmen des vergangenen Jahrhunderts in Teile zerrissenen Nation“ betont. Bei den jetzigen Parlamentswahlen konnten erstmals Hunderttausende Auslandsmadjaren von ihren Heimatgebieten aus teilnehmen, was sie der Orbán-Partei mit hohen Zustimmungsquoten dankten.

 

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Gerade die Entwicklungen in der Ukraine lassen die Bedeutung dieser ethno-kulturellen Politikfelder in den Vordergrund treten. Nicht nur die Nachbarstaaten Slowakei, Rumänien und Serbien werden weitere diesbezügliche Maßnahmen Budapests mit Argusaugen beobachten. Auch die der Orbán-Regierung ablehnend gegenüberstehende EU sowie die Leitmedien in den meisten Mitgliedsstaaten dürften sich in der Minderheitenpolitik neue Quellen für Argwohn und Polemik gegen die wiedergewählte Regierung erschließen. Ähnliches gilt, wenngleich diplomatisch versteckt, für die USA, in die Präsident Orbán in den letzten vier Jahren nicht ein einziges Mal eingeladen worden war, während er bezeichnenderweise zuletzt im Januar in Moskau weilte und dort von Wladimir Putin ausgesprochen freundlich empfangen wurde.

Daß sich Viktor Orbán am 4. April, also unmittelbar vor der Wahl, gegen etwaige Wirtschaftssanktionen gegen Rußland aussprach, da solche nicht im Interesse Europas und schon gar nicht im ungarischen Interesse lägen, spricht Bände über seine um größtmögliche nationale Souveränität bemühte politische Grundrichtung. Diesen Ansatz teilt, allen Anfeindungen aus Brüssel zum Trotz, der Souverän des Landes, sprich: das ungarische Volk.

 

Viktor Orbáns Zielsetzung

1. Finanzierung der Staatsschulden muß weitaus stärker aus heimischen Quellen erfolgen

2. Die Reindustrialisierung des Landes vorantreiben

3. Neue strategische Partnerschaften finden

4. Für veränderte Eigentumsverhält-nisse im Bankensektor

5. Neue Eigentumsstrukturen in der Landwirtschaft

6. Entwicklung von Innovationszentren

7. Sinkende Steuerlasten auf Arbeit durch Verlagerung auf Verbrauchssteuern

8. Der demographischen Herausforderung einer schrumpfenden Bevölkerung stellen

9. Energie muß so billig wie nur irgend möglich sein

10. Vollbeschäftigung

Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Spanien: Vox-Partei umwirbt konservative Wähler


 

Im rechten Lager rumort es

 

Viele Jahre präsentierte sich Spanien als ein Land, in dem vor allem zwei Parteien das Sagen haben – die linke PSOE und die konservative Partido Popular (PP). Doch das bislang so stabile Zweiparteiensystem gerät nun erstmals in Wanken. Bei den bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament dürften – so prognostizieren es die Meinungsforscher – beide herbe Verluste erleiden. Gegenwärtig würden 28,1 Prozent der Wähler für die Sozialisten stimmen, 26,3 Prozent für die mit absoluter Mehrheit regierenden Konservativen.img_6794

Lange Zeit sah es danach aus, daß die Konservativen geschlossen in den Europawahlkampf ziehen würden. Doch im rechten bürgerlichen Lager rumort es. Die Konfliktlinien ziehen sich vor allem durch drei innenpolitische Themenbereiche: Wie ist das Schlußkapitel der baskischen Terroristenorganisation ETA zu schreiben, wie geht man mit den Sezessionsbestrebungen Kataloniens um und wie mit der Abtreibungsfrage? Alle drei bergen gewaltigen Sprengstoff, und ein Teil davon ist schon explodiert.

Ende Januar erklärte Jaime Mayor Oreja, Innenminister unter dem früheren Regierungschef Aznar, nicht mehr für die PP antreten zu wollen. Er wirft Ministerpräsident Mariano Rajoy vor, nicht verhindert zu haben, daß nahezu hundert ETA-Häftlinge nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus den Gefängnissen entlassen wurden. Oreja, auf den die ETA einen Mordanschlag verübte, hatte in seiner Zeit als Innenminister jegliche Kontakte mit der Terrororganisation konsequent unterbunden. spa

Noch einen Schritt weiter ging Alejo Vidal-Quadras, Vizepräsident des Europaparlaments, der nach 30jähriger Mitgliedschaft den Austritt aus der Partei erklärte. In einem Brief an Rajoy äußerte er die Ansicht, daß sich das Land in einer tiefgreifenden Strukturkrise befinde, „während die Regierung vorgeht, als handele es sich um eine Krise des Managements“. Bissig kritisierte er die Meinungsbildung innerhalb der PP: „Eine Partei ist keine Schafherde, die von Bulldoggen bewacht wird und gehorsam ihrem Hirten folgt.“

Die nationalen Interessen nicht vergessen

Alejo Vidal-Quadras und weitere unzufriedene PP-Mitglieder gründeten Mitte Januar eine neue Partei, Vox, die sich rechts von der PP verortet. Neben einem strengen Kurs in der Abtreibungsproblematik, verficht Vox auch ein entschiedeneres Vorgehen gegen die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens. Vox setz sich ferner dafür ein, daß Spanien sehr viel straffer und zentralistischer regiert werden soll – nur das nationale Parlament in Madrid sei beizubehalten, die Parlamente in den autonomen Provinzen seien hingegen abzuschaffen. Hinsichtlich der bevorstehenden Europawahlen heißt es bei Vox, man solle innerhalb der Europäischen Union gestalterisch mitwirken, aber dabei die Verteidigung der legitimen nationalen Interessen nicht vergessen.

Wie viele Stimmen Vox bei den bevorstehenden Wahlen im Mai erhalten wird, ist ungewiß, denn sie existiert ja erst seit gut zwei Monaten. Meinungsforscher erklärten, sie könne auf ein Reservoir von 700.000 bis einer Million enttäuschter konservativer Wähler zurückgreifen. Ob ihr dies in ausreichendem Umfang gelingen wird, bleibt abzuwarten.

www.voxespana.es

Serie: Rechtsparteien in der “EU“: Italien: Lega Nord setzt auf den Konflikt mit Brüssel


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Schluß mit dem Euro-Alptraum

 

Viele Parteimitglieder müssen sich noch an sein Gesicht gewöhnen: Der 42jährige Generalsekretär Matteo Salvini gehört zu den relativ jungen Köpfen der größten italienischen Rechtspartei Lega Nord (LN). Der Parteiaktivist und Journalist konnte sich im Dezember 2013 gegen den Gründer Umberto Bossi bei der Wahl zum Generalsekretär durchsetzen. Seitdem setzt er beharrlich auf einen breiteren Kurs der einstigen Ein-Themen-Partei. Bossi verlangte noch eine komplette Herauslösung des wirtschaftsstarken Nordens aus Italien, Salvini fordert in erster Linie stärkere Autonomierechte.

Große Gemeinsamkeiten mit Front National und FPÖ

Er kann dabei auf eine solide Basis setzen. Als größte italienische Rechtspartei stellt die Lega aktuell den Regionalpräsidenten der Provinz Venetien, 20 Abgeordnete in der Abgeordnetenkammer sowie 15 Senatoren. Salvini selbst sitzt seit 2009 mit fünf weiteren LN-Abgeordneten im EU-Parlament. Seine Partei gehört zusammen mit der britischen UKIP zu den Gründungsmitgliedern der stark föderalistisch orientierten Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“. 2009 erhielt sie 10,2 Prozent der italienischen Wählerstimmen.ital

Die Lega setzt erneut auf einen klaren Kurs gegen Währungsunion und EU-Bürokratie. Unter dem Motto „Basta Euro“ reisen Salvini und seine Unterstützer seit Mitte Februar durch Italien. Sie fordern ein „Ende des Euro-Alptraums“. Italien habe bereits für die Rettung Griechenlands und Irlands genug gezahlt. „Es ist heute mehr als je zuvor nicht nur möglich, sondern auch notwendig den Euro zu verlassen“, erklärt Salvini. Einen generellen Verbleib in der EU schließe das jedoch nicht aus.

Gemeinsam mit anderen europäischen Rechtsparteien setzt die Lega auf einen entschiedenen Reformkurs innerhalb der Union. Sollte sich der langfristig als kontraproduktiv erweisen, hält Salvini aber auch einen Austritt aus der EU für denkbar. In Italien sorgte Salvini bereits für Schlagzeilen, als er 2013 der schwarzen Integrationsministerin Cécile Kyenge vorwarf, durch ihren offensiven Einsatz für illegale Flüchtlinge aus Afrika Mitschuld am Anstieg der Ausländerkriminalität zu tragen. Die Lega wendet sich insbesondere gegen die massive Einwanderung aus afrikanischen und islamischen Ländern.

„Die kommenden Europawahlen werden nicht eine Abstimmung, sondern ein Referendum über den Euro sein“, betont Salvini. Die größten Gemeinsamkeiten sieht er dabei mit dem französischen Front National. Der Generalsekretär der Lega erklärte, er setze auf eine enge Zusammenarbeit: „Wir sind die einzigen, die gerade mit Marine Le Pen reden. Wir arbeiten an einem gemeinsamen Programm, das wir noch vor den Europawahlen präsentieren werden.“ Geht es nach Salvini, so könnte daraus eine „Allianz für Europa“ entstehen, der auch die österreichische FPÖ angehören soll.

Doch Salvini hat einen gefährlichen Konkurrenten. Andere Rechtsparteien wie die nationalkonservativen Fratelli d’Italia – Alleanza Nazionale oder Nuovo Centrodestra könnten zwar unter der Sperrklausel von vier Prozent bleiben. Doch der Komiker Beppe Grillo setzt mit seiner Fünf-Sterne-Bewegung ebenfalls auf scharfe EU-Kritik. Italienische Medien versprechen ihm fast ein Viertel der italienischen Wählerstimmen. Noch muß Salvini aufholen: Aktuell steht er bei vier bis 5,5 Prozent.

www.leganord.org

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Wir Deutsche haben eine Menge lebendiger, regional recht unterschiedlicher Bräuche und Feste


Deutschland ist bunt! Und zwar schon lange, bevor Vielfalt zu einem medial übersteigerten Schlagwort geworden ist, Unternehmen sich mit „Diversity Management“ schmücken und Politiker betonen, wie bereichernd sich Verschiedenartigkeit auf unser Gemeinwesen auswirkt.

Zwischen Flensburg und Freilassing, Kleve und Cottbus herrscht eine Fülle an regional sehr unterschiedlichen Bräuchen und Traditionen, die immer noch liebevoll gepflegt werden und die Einheimische wie Besucher faszinieren. Egal ob es nun Feste, Rituale, mündliche Überlieferungen oder althergebrachte Handwerkskünste sind.

Über 120 Traditionen – ob niederdeutsches Theater, hessischer Volkstanz, Karnevals- und Fasnachtsumzüge oder „Finkenliebhaberei“ im Harz – werden in diesen Tagen von den Bundesländern der Deutschen Unesco-Kommission zur Aufnahme in die „Liste des Immateriellen Kulturerbes“ vorgeschlagen. Bis September werten Experten diese Vorschläge aus, um dann einen deutschlandweiten Bestand zu präsentieren.

Nicht um museal zu konservieren, sondern um gelebte Traditionen weiterzureichen, heißt es dazu aus der Kommission.

Anlaß genug, eine kleine, höchst willkürliche Auswahl regionaler Bräuche und Traditionen vorzustellen; wie gesagt: Deutschland ist bunt.

 

Bergparaden bilkebrennen Böllerschießen domtreppenfegen Dreckschweinfest feuerräder Fischerstechen Fischertag grünkohl hahnenköppen Karneval  Fasching  Fasnacht Kloppstockspringen Maibaum Osterreiten questenfest ritterstechen Rummelpottlaufen schelbenschlagen timkenfest

Wochenrückblick…..paz15-14


aaaaaa

Was fällt dem ein? / Wie Akif Pirinçci zum neuesten Hitler wurde, wieso schizophren heute modern ist, und warum Ausländer sowieso keine Ahnung haben

 

Du liebe Zeit! Mit seinem binnen weniger Tage raketenartig zum Bestseller hochgeschossenen Buch „Deutschland von Sinnen“ hat Akif Pirinçci die bundesdeutsche Gemütlichkeit gründlich zerdeppert. Sämtliche großen Main­stream-Medien kochen vor Wut oder beben vor Entsetzen.

Was hat der Mann bloß angestellt, dass die alle so aufjaulen? Die „Zeit“ hebt das Buch mit dem Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ gar auf eine Ebene mit Hitlers „Mein Kampf“!

Pirinçcis Gegner wissen vor lauter Eifer gar nicht, wo sie anfangen sollen mit dem Verriss. Am besten mit dem Titel, sagten sich einige und stellten fest, dass man ja schon daran sehen könne, gegen wen der Kerl da auf unflätigste Weise hetze. In der Tat strotzt das Buch von Kraftausdrücken, die Sie in der PAZ nie lesen werden. Aber ist der Autor daher frauen-, homosexuellen- und zuwandererfeindlich?

Im Buch findet sich da eigentlich nichts, er prangert nur das an, was er den „irren Kult“ nennt, lässt aber keinen Zweifel aufkommen, dass er Frauen liebt, ihm Homosexuelle im Grunde egal sind und Zuwanderer – das ist er selber, als Zehnjähriger 1969 nach Deutschland eingewandert.

Dass er mit seinem Buch dennoch zur neuen Hassfigur aufstieg, liegt vielleicht daran, wen er sich alles zum Feind gemacht hat. Die Feinde zählt er selber auf, indem er schimpft: „Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an, sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Main­streaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbeauftragte, Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.), Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa, schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von 30 Jahren installiertes Gutmenschentum, dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“ In keinem anderen Land der Welt gebe es eine politische Führung, die ihr eigenes Land verachte, ja hasse, nur in Deutschland sei sowas möglich, meint Akif Pirinçci. Die Medien kommen nicht besser weg.

Das ist hart, oder, wie die Kanzlerin sagen würde, „nicht hilfreich“.

Wenn das alles so ist, wie Pi­rinçci schreibt, und wenn das Buch bei den Deutschen so schnell zum Renner wurde, fragt man sich doch, wie Politik und Medien so sehr an unseren angeblichen Empfindungen vorbeihandeln und vorbeischreiben können?

Der Autor schimpft uns Duckmäuser, die sich alles gefallen ließen. Das ist uns zu billig, vielleicht sind wir ja bloß ein bisschen schizophren?

Was ich damit meine? Beispielsweise sowas hier: In einer großen Tageszeitung heult sich ein Journalist aus, dass er in Berlin auf Schritt und Tritt von Einbrecherbanden, Räubern und Gewalttätern umzingelt sei. Ins Nachbarhaus sei schon fünfmal eingebrochen worden, auf bestimmten Buslinien hole man sein Telefon besser nicht mehr heraus, es würde geraubt. Er reiht Tatbericht an Tatbericht, gruselig.

Die Täter nennt er „junge Männer“, wobei jeder ahnt, dass bestimmte Volkszugehörigkeiten etwas häufiger auftauchen dürften als andere. Wer die bekannten Herkünfte im Kopf ergänzt und ein paar Kraftausdrücke hineinstreut, hat schon seinen Pirinçci. Am Schluss seines Artikels kommt der Zeitungsmann dem Deutsch-Türken sogar auch sprachlich recht nahe: „Wenn ich die Meldungen lese, in denen uns regelmäßig versichert wird, die Kriminalität gehe zurück, könnte ich kotzen.“ Das ist Pirinçci pur: Hier herrscht das Chaos, doch die Staatsmacht schaut weg und lügt uns obendrein die Jacke voll.

In derselben Zeitung aber wird nur drei Tage später PirinçciDeutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland wegen seines Buches als „Borderliner“ eingetütet, also als ein biss­chen plemplem. Einer, der obendrein nur deshalb nicht gegen Juden hetze, weil „man das zurzeit nicht so sagen“ könne, also ein verkappter Antisemit in Wartestellung. Das ist wie die Chose mit „Mein Kampf“ bekanntlich die moralische Höchststrafe.

Das ist schon ganz schön „schizo“ und trifft damit exakt den Takt der Zeit. Einerseits sind wir selbstverständlich für das, was die Grünen bunt, tolerant und weltoffen nennen. Wir finden die offenen Grenzen in Europa ganz wunderbar und die Proteste gegen die neue Moschee einfach nur menschenverachtend.

Aber schon einen Moment später kann irgendwo ein Ventil platzen und aus uns schießt eine wilde Empörung über „Ausländerbanden“ und „Islamisten“ oder „Kopftuchfrauen“ oder gewaltgeneigte „Orientalen“ heraus, üppig garniert mit allerlei Schimpfwörtern. Und natürlich über die Politik, die Medien oder die mächtigen Interessenvereine, über die sich der Pirinçci nun so hergemacht hat.

Doch wieder einen Moment darauf kann alles vorbei sein und der Mensch, eben noch auf Pi­rinçci getrimmt, findet es ungeheuerlich, dass hetzerische Titel wie „Deutschland von Sinnen“ überhaupt verkauft werden dürfen.

Unser Nachteil ist, dass wir uns bei derlei Metamorphosen nicht zuschauen können. Da sind Leute wie Pirinçci im Vorteil. Ein alter Bekannter, dessen Hautfarbe die afrikanische Herkunft jedermann sichtbar macht, erzählte mal, wie er sich am Rande einer Party regelrecht im dunklen Flur „versteckt“ habe, um seinen deutschen Freunden im Wohnzimmer zu lauschen. Die echauffierten sich immer lauter über „migrantische“ Unsitten. Als er wie Kai aus der Kiste dann plötzlich in der Stube stand, hätten die eben noch Schimpfenden allesamt sofort auf den Duktus eines Grünen-Parteitags umgeschwenkt. Er sei ehrlich beindruckt gewesen, wie umstandslos und stringent sie diese Pirouette hinbekommen hätten, geistiger Formationstanz in Perfektion sozusagen

Die strengen Reihen sollten allerdings nicht lange halten. Sobald er dann nämlich ins Gespräch einstieg und zur Verblüffung der anderen „den Sarrazin“ gab (wie er es ausdrückte – Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war gerade neu und groß in der Debatte), sei die Runde in eine derart erbarmungswürdige Verwirrung gefallen, dass er das Thema aus reinem Mitgefühl auf den letzten Rügen-Urlaub umgelenkt habe.

Dabei wusste er gar nicht, welches Glück er hatte, dass sie ihn nicht noch belehrten, weil sie doch wohl besser wüssten, was er als „Migrant“ zu denken habe. So geschehen in Berlin: Da bedrängten sogenannte „Unterstützer“ die Afrikaner auf dem Oranienplatz, dort in Wind und Kälte auszuhalten und ja keine Vereinbarung mit der Stadt zu schließen – bis einem Neger der Kragen platzte und er Chef-„Unterstützer“ Dirk Stegemann vor laufender RBB-Kamera anfuhr: „Hör zu: Wir wollen hier nicht länger wie Esel leben!“ Man sei nicht hier, „um Politikspiele zu spielen“, daher nehme man die Vereinbarung an.

Der linke Routinier Stegemann nahm das ganz souverän. Er verstehe den „Ausbruch“, schließlich seien die Menschen „emotional stark unter Druck“. Auf Deutsch: Der Neger hat keine Ahnung, was gut für ihn ist, aber da müsse man Mitleid haben. Wie sagte der Zeitungsjournalist von vorhin?

Genau: Man könnte kotzen.

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Kurznachrichten 15-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

■ Ausgegrenzt:

Nach Hamburg und München hat nun auch Berlin den ersten reinen Lesbenfriedhof. Lesbische Frauen können sich hier mit ihren Lebensgefährtinnen beisetzen lassen, ohne auf Männer zu stoßen. Auch die Friedhofsbänke wurden von lesbischen Frauen geschreinert. Die evangelische Kirche unterstützt die Projekte.

■ Amtsmissbrauch:

Der SPD-Politiker Martin Schulz ist EU-Parlamentspräsident und will jetzt unbedingt auch noch EU-Kommis-sionspräsident werden. Dazu muss sein Ruf tadellos sein. Um das Ziel zu erreichen, ließ er den EU-Haushaltsbericht zensieren und dort eine Passage über ihn löschen. In dem betreffenden Absatz war wahrheitsgemäß berichtet worden, dass Schulz vor ein belgisches Gericht gelten worden war, wo es um Korruption ging.

■ Enteignungswelle:

Die ungarische Regierung will Ausländer enteignen. Angefangen werden soll ab Mai 2014 mit 4600 Bodenbesitzern, welche als Ausländer Agrarflächen in Ungarn gekauft hatten. Das Enteignungsprogramm läuft unter dem Motto »Bauernland in Ungarnhand«.

■ Vegane Lebensmittel ungesund?

Wer sich vegan ernährt, der glaubt, dass die angebotenen Produkte gesund seien. Das aber ist ein Trugschluss. Denn in vielen Produkten für Veganer stecken zu viele versteckte Fette (als Geschmacksträger) oder Salz, wie eine neue Studie der Verbraucherzentrale Hamburg aufdeckte. Solche Produkte sollten nicht häufig auf dem Speiseplan stehen, teilt die Verbraucherzentrale mit. Und die Nachahmung von natürlichen
tierischen Produkten gehe zudem mit einem größeren Einsatz von ungesunden Zusatzstoffen einher, weil ein annehmbarer Geschmack ansonsten nicht möglich wäre. Viele vegane Lebensmittel sind demnach keine naturreinen Produkte, sondern eine ungesunde Illusion.

■ Wird jeder Zweite arbeitslos?

Die Universität Oxford hat die Auswirkungen der Automatisierung auf die Arbeitswelt untersucht. Sie behauptet, dass innerhalb von 20 Jahren etwa 50 Prozent aller Arbeitsplätze ersatzlos wegfallen und durch Roboter ersetzt werden. Von der Altenpflege bis zur Bankenwelt, vom Taxigewerbe bis zum Einzelhandel werden demnach fast alle Berufe, die wir heute noch kennen, wegfallen.

■ Vorsicht bei niederländischem Fleisch:

Die niederländische Tageszeitung De Volkskrant hat einen Untersuchungsbericht über die Qualität des im Land produzierten Fleisches veröffentlicht (»Risico’s in de vlees-keten«), der nun überall in der EU für Aufsehen sorgt. Demnach ist Fleisch aus »NL« häufig ein »gesundheitliches Risiko«, weil es unter extremem Zeitdruck generell unhygienisch verarbeitet wird und mit vielen Bakterien belastet ist. Zudem sei es nicht die Ausnahme, sondern die Regel, dass für den menschlichen Verzehr nicht verwertbare verwesende Fleischabfälle gewürzt und in anderen EU-Ländern als Frischfleisch verkauft würden. Man erkennt das Fleisch an der kleinen Herkunftsbezeichnung »NL« auf der Verpackung.

■ Unbestechlich:

Der in Herdecke ansässige Arzt Nik Koneczny ist einer von 500 Ärzten, welche sich weigern, von Pharma-vertretern Bestechungsgeschenke im Gegenzug für das Verordnen bestimmter Medikamente anzunehmen. Die Ärzte sind im Verein »Mein Essen bezahl ich selbst« zusammengeschlossen. Sie bekommen nun Ärger und werden als »Nestbeschmutzer« auch nicht mehr zu medizinischen Fortbildungsveranstaltungen eingeladen.

■ NSU-Morde:

Die offizielle Version, nach der sich die NSU-Mitglieder Mundlos und Böhnardt in einem Wohnwagen erschossen haben, ist offenbar eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Näch jetzt bekannt
gewordenen geheimen Informationen aus dem NSU-Untersuchungsausschuss handelte es sich nicht um aufgesetzte Schüsse, sondern um »Distanzschüsse«. Im Klartext: Die beiden wurden aus einiger Entfernung erschossen. Zeitgleich wurde bekannt, dass die Geheimdienste während der tödlichen Schüsse doch anwesend waren und beim Eintreffen der Rettungskräfte als Erstes diesen die Speicherkarten ihrer dienstlichen Fotoapparate abnahmen und die Mobiltelefone beschlagnahmten.

■ Jobcenter bezahlt Indonesien-Reisen:

Das Jobcenter Düsseldorf muss dem Über-lebenskünstler Jürgen Weber nach einer Eilentscheidung des Landessozialgerichts NRW in Essen (Az.: L7AS 2392/13 B ER) jedes Jahr eine dreiwöchige Flugreise nach Indonesien finanzieren. Der Hartz-IV-Emp-fänger hatte 2004 mit einer Indonesierin ein Kind gezeugt und klagte nun auf Finanzierung seines Besuchsrechts. Das Jobcenter muss jetzt 2100 Euro Flugkosten sowie Unterkunft und Verpflegung für den Mann bezahlen. Drei Wochen pro Jahr Indonesien seien angemessen, befanden die Richter.

■ Verglühender Stern:

Obwohl der Hamburger Verlag Gruner + Jahr erst unlängst 25 Millionen Euro in den Umbau der rapide an Lesern verlierenden Zeitschrift Stern investiert hat und hektisch viele neue Konzepte erprobt, sinkt die Auflage weiter dramatisch. Das einst in Millionenauflage gedruckte Heft wird inzwischen von 70 Prozent der früheren Leser verschmäht und muss vom Mutterhaus immer stärker subventioniert werden. Hält die Entwicklung an, muss das einstige Flaggschiff von Gruner+Jahr eingestellt werden.

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Gesundheit: Verheimlichte Giftstoffe: So machen uns viele Gerüche krank


Die Bedrohung lauert oft dort, wo man sie gar nicht vermutet, jeder Haushalt ist voll mit verborgenen Krankmachern.

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Auch dann, wenn viele unserer Krankmacher nicht direkt sichtbar sind, machen sie sich deutlich bemerkbar: vor allem durch ihren Geruch. Bedenklich ist dabei vor allem, dass die Industrie ein gefährliches Spiel mit durchaus angenehmen Düften betreibt, um uns in ihrem Sinne gewinnbringend zu manipulieren, aber auch mehrfach zu schädigen. Die Industrie hält unsere Welt in Atem. Und zwar so sehr, dass wir meist selbst den Atem anhalten müssen.

Vom Tonerstaub bis zu Schimmelpilzen th

Doch machen uns nicht allein jene buchstäblich atemberaubenden Entwicklungen der großen Chemielabors zu schaffen. Die Gefahren lauern überall, in der Wohnung, im Auto, in den unterschiedlichsten Alltagsprodukten. Haben wir überhaupt noch eine Chance, diesem Großangriff in irgendeiner Weise zu begegnen und uns zu schützen? Schon die offenkundigen, durch den unabwendbaren technologischen Fortschritt
bedingten gesundheitlichen Anfechtungen sind enorm.

Und wer nun einmal einen Job in der Großstadt hat, wird sich nicht ohne Weiteres ins Grüne absetzen können, um saubere Landluft zu atmen. Vor allem sind es die versteckten Schadstoffe, die irgendwann zur ernsten Bedrohung werden. Meist spät erkannt, zeitigen sie ernste Folgen. In Kopp Exklusiv haben wir unter anderem bereits über die von Tonerstaub ausgehenden Gefahren berichtet.

Wir spüren ihn nicht, wir sehen ihn nicht, doch verteilt er sich im Raum und dringt in den menschlichen Organismus ein. Andere Gefahrenquellen nehmen wir mit dem Geruchssinn wahr, messen diesen oft schon gewohnten »Düften« aber keinerlei Bedeutung bei. Im Gegenteil: Einige gefährliche Substanzen kommen auch noch im Tarnkleid wohltuender Düfte daher. Die Pflanzenbiologin Prof. Dr. Joan W. Bennett von der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey ist Expertin für Toxine, wie sie in Schimmelpilzen Vorkommen.

Bennetts unterstützt Versicherungen mit Gutachten, sobald Schimmel in Häusern angeblich gesundheitliche Schäden bei den Bewohnern verursacht. Nach ihrer Auffassung stellt Schimmel OLYMPUS DIGITAL CAMERA in unserer Nahrung ein weit größeres Risiko als Schimmel in der Wohnung dar. Eingeatmete Sporen seien nicht so schlimm – dachte sie.

Doch nachdem der Hurrikan Katrina ihr eigenes Haus überschwemmt hatte, änderte Dr. Bennett ihre Meinung radikal. Die Luft im Haus wurde für sie unerträglich – Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, die Symptome begannen sie zu plagen, bis sie an die frische Luft ging.

Die Forscherin kam auf den Gedanken, dass nicht die Schimmeltoxine der Auslöser waren, sondern flüchtige organische Verbindungen, die aus Schimmel freigesetzt werden und den extremen Geruch erzeugen. Allgemein sind sie als »volatile organic compounds« bekannt, kurz VOCs. Die Hauptkomponente des typischen Modergeruchs ist ein Stoff namens Matsutake-Alko-hol. Er entsteht, wenn Schimmel Linolsäure aufnimmt, wie sie unter anderem auch in biologischen Zellen vorkommt.

Die Schimmelexpertin experimentierte mit Fruchtfliegen und ließ sie VOC einatmen. Daraufhin verhielten sich die winzigen Lebewesen seltsam. Sie zitterten, bewegten sich langsam, kippten zur Seite und verloren die Koordinationsfähigkeit.
Sie hatten plötzlich ähnliche Symptome wie Parkinson-Patienten. Doch nicht allein Moder lässt Gebäude zur Gesundheitsgefahr werden. Es gibt auch viele andere Geruchsquellen.

Zu ihnen zählen aber auch angenehme Düfte. Wir alle werden von Gerüchen und Düften beherrscht: Dazu gehören Parfüm, Kosmetiktücher, Putzmittel, Räucherstäbchen, Seifen, Shampoos und Pflegemittel, Sonnencremes und vieles mehr. Die Industrie kennt unsere Vorlieben bei Gerüchen.

Kennen Sie das neue Duftmarketing? Red Smoke Isolated

Wir alle werden beständig getäuscht. Denn wir halten für unbedenklich, was gut und angenehm riecht. Synthetische Aromen und künstliche Frische, der imitierte Duft von Kräutern oder Blumen in Seifen und Badezusätzen, ätherische Öle in Pflanzen, der Geruch von frischen Äpfeln und grünem Gras – ist das nicht alles wunderbar?

Es gibt eine Berufsgruppe, welche sich auf das Komponieren von Gerüchen spezialisiert hat. Auf der Basis von »Chemie pur«, versteht sich. Diese Marktstrategen suchen nach Gerüchen, die uns gute Laune machen. Wir sollen so beeinflusst bestimmte Produkte kaufen, ganz gleich, ob wir sie nun brauchen oder nicht. Und so werden die passenden Düfte entwickelt, die uns in Urlaubsstimmung und Kaufrausch versetzen. »Duftmarketing« nennt sich das. Oft reicht nur ein milder Hauch.

Umso weniger bewusst tappen die Opfer in diese Falle, wenn der luftige Lockstoff dezent aus einem Laden heraus auf die Straße strömt. Doch diese sensorisch-mentale Manipulation fördert nicht nur unnötige Ausgaben, sondern auch Krankheiten. Vor allem empfindliche Menschen werden überall mit den Reizauslösern konfrontiert. Da reicht schon die unwillkürlich im Vorbeigehen aufgeschnappte Parfümwolke. Wir können dieser Bombardierung kaum noch ausweichen.

Auf Schritt und Tritt gibt es die Gefahr von Gerüchen, welche das Nervensystem schädigen oder sogar Krebs hervorrufen können. Jeder kennt den Geruch neuer Möbel oder Teppichböden. Möbel aus Span- und Faserplatten enthalten heute immer noch häufig Formaldehydharze, aus denen das karzinogene Formaldehydgas frei wird.

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»Südländer«: Unterdrückte Nachrichten aus Polizeiberichten über Ausländer-Verbrechen


Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

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Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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Update: Türken essen und verkaufen Fuchsfleisch


 

Im Hohen Westerwald, dort, wo die Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen aneinanderstoßen, haben sich Jäger seit geraumer Zeit über das rege Interesse zugewanderter Türken an erlegten Füchsen unterhalten. Vor allem Menschen aus dem türkischen Raum fragen
demnach bundesweit bei Jägern immer öfter nach dem rötlichen Raubwild, welches im deutschsprachigen Raum nicht gegessen wird. Die Türken behaupten, die vom Verkehr überfahrenen oder von Jägern geschossenen Füchse »für den Eigenbedarf« haben und essen zu wollen. fuchs-133890

Doch das ist wohl nur ein Vorwand. In der Realität landen die toten Füchse wohl am Dönerspieß oder im Asia-Imbiss. Einen zum Verzehr zubereiteten Fuchs hatten Lebensmittelkontrolleure beispielsweise 2011 in Magdeburg im Imbiss eines Immigranten sichergestellt. Lebensmittelkontrolleure entdeckten den ausgenommenen Fuchs bei einer Routinekontrolle. Sollte bereits Fleisch des Fuchses verspeist worden sein, kann das schwere gesundheitliche Folgen haben, erklärte ein Mitarbeiter des Magdeburger Gesundheitsamtes.

Das ist ein in jeder Gemeinde vorhandenes Sammelbehältnis für tote Haustiere, im Straßenverkehr verendete Tiere oder Tiere, welche wegen Seuchen oder Krankheiten nicht der Schlachtung zugeführt werden dürfen. 

Kein vernünftiger Mensch würde Fleisch aus der Konfiskattonne essen. Dummerweise werden Konfiskattonnen nicht überwacht – und die Entsorgung des Inhalts ist teuer. So wird erklärlich, warum manch ein Döner für unschlagbare 99 Cent oder wenige Euro zu haben ist.

Veterinäre berichten uns jedenfalls im Gespräch, dass der in Magdeburg im Imbiss gefundene Fuchs ganz sicher kein »Einzelfall« gewesen sei.

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Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

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