Deutsche Polizistin kämpft gegen respektlose und kriminelle Immigranten…Moslems und Türken


Der 31-jährigen Polizistin Tanja Kambouri aus Bochum in Nordrhein-Westfalen (NRW) reicht es. Sie will die Respektlosigkeit und die kriminellen Neigungen von Teilen der ausländischen Bevölkerung in Deutschland nicht länger hinnehmen. Bereits 2013 hatte sie sich in einem Leserbrief an die Polizeigewerkschaftszeitung Deutsche Polizei gewandt und die Missstände rund um straffällig gewordene Ausländer angeprangert. Tagtäglich sind die Polizistin und ihre Kollegen nicht nur mit der potentiellen Ausländergewalt sondern auch der fortgesetzten Respektlosigkeit von Migranten konfrontiert.

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Viele Ausländer gebärdeten sich gegenüber den Gesetzeshütern sehr oft gewaltbereit und ließen insbesondere gegenüber weiblichen Exekutivbeamten jegliche Achtung vermissen, so die Polizistin. Vor allem Muslime zeigten ein äußerst rücksichtsloses Verhalten. Sie beleidigten Polizistinnen auf das Übelste und drohten ihnen. Viele Polizistinnen stünden daher unter Dauerstress.

Gegen Ausländerkriminalität muss hart durchgegriffen werden

Nun hat Kambouri auch vor dem Landesforum der nordrhein-westfälischen Polizei das Wort ergriffen. Die junge Polizistin aus NRW fordert ein hartes Durchgreifen gegen die explodierende Ausländergewalt. Neben Geld- und Gefängnisstrafen fordert Kambouri bei Wiederholungstätern auch die Streichung aller Sozialleistungen und die Ausweisung aus Deutschland. Straffällig gewordene Ausländer sollen dorthin zurückgeschickt werden, wo sie herkommen, wenn sie die deutschen Spielregeln missachten. In ihren Heimatländern wird diesen Straftätern nämlich sehr oft schon bei geringen Delikten der „kurze Prozess“ gemacht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015161-Deutsche-Polizistin-k-mpft-gegen-respektlose-und-kriminelle-Migranten

Wiener Lehrer nahm Karenz und kämpft in Syrien für einen Gottesstaat…Islam…Terror


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Der syrische Bürgerkrieg reicht in seinen Auswirkungen längst in die österreichische Gesellschaft hinein. So sind den Behörden an die hundert Fälle bekannt, in denen Personen aus Österreich weggegangen sind, um in Syrien in den heiligen Krieg zu ziehen. Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) meldet, ist auch ein islamischer Religionslehrer aus Wien dabei. Dieser soll sich für seinen Einsatz in Syrien unbezahlte Karenz genommen haben, um – angeblich unbewaffnet – gegen das Regime von Baschar al-Assad vorzugehen.

Der Wiener Stadtschulrat bestätigte, dass der Betroffene, Hisham A., im Schuljahr 2013/14 unbezahlte Karenz in Anspruch nahm. Sollte der Religionslehrer zurückkehren wollen, drohen ihm laut Stadtschulrat disziplinäre Maßnahmen. Hisham A. tritt als „Mediensprecher“ der „Hisb-ut-Tahrir“ in Syrien auf. Diese Gruppierung setzt sich für die Wiedererrichtung des „Kalifats“, also eines islamischen Gottesstaates, ein. In zahlreichen muslimischen Staaten und in Deutschland ist die Partei verboten.

„Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“

Die TT berichtet von Videos, die von Hisham A. stammen und in denen Bilder von Opfern des Bürgerkriegs zu sehen sind, Frauen, Kinder, Buben, die um ihre Väter weinen – und dazu die Aufforderung, verpackt in eine Frage: „Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“ Auch wenn sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in einer schriftlichen Stellungnahme von derartigen Aktionen distanziert, stellt sich schon die Frage, wie es dazu kommen kann, dass solche Lehrer in österreichischen Schulen unterrichten dürfen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015182-Wiener-Lehrer-nahm-Karenz-und-k-mpft-Syrien-f-r-einen-Gottesstaat

Islam–Religion der Barmherzigkeit: Saudi-Arabien: Mädchen sagt “Jesus ist mein Beschützer” – Strafe: Mund und Auge zugenäht


Saudi-Barbarien, Mutterland des Islams, im April 2014 – nicht 714: Ein junges Mädchen, das in Palmelkh vermutlich als Gastarbeiterin tätig ist, sagte an ihrem Arbeitsplatz: “Jesus – Frieden sei auf ihm – ist mein persönlicher Beschützer”.

Dies erzürnte einige Vorgesetzte an ihrem Arbeitsplatz, und schnell wurde das Strafmaß für diese “islambeleidigende” Formulierung gefunden: Zunähen von Mund und Auge.

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Damit aber nicht genug: Der dabei verwendete Kunststoffzwirn enthielt Chemikalien, womit absichtlich Entzündungen hervorgerufen werden sollen. Einige Menschenrechtsorganisationen bestätigten diese schauerliche Nachricht und fügten hinzu, dass dies zum tödlichen “Menschenrechtssystem” in Saudi-Arabien passe.

Veröffentlicht wurde der Moslem-Horror gestern auf Bare Naked Islam.

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http://www.pi-news.net/2014/04/saudi-arabien-maedchen-sagt-jesus-ist-mein-beschuetzer-strafe-auge-und-mund-zugenaeht/

Die Muslimbrüder betreiben ihr europaweites Netzwerk entscheidend von München aus…weil die BRiD leicht im Sinne des Korans auszutricksen ist…


Das  Islam-Appeasement der deutschen Politik ist verantwortlich für die Weltmachtstellung der Muslimbrüder

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Das unheimliche Netzwerk der Muslimbruderschaft

 

Sie ist die weltweit größte Bewegung des politischen Islam – und damit eine der mächtigsten, mit 100 Millionen Mitgliedern. Und sie ist dabei, sich massiv zu verändern, unfreiwillig: die Muslimbruderschaft (MB).

Die Muslimbruderschaft steht „derzeit an einer zentralen Weggabelung zwischen Radikalisierung und Modernisierung“, schreibt die Wiener Journalistin Petra Ramsauer in ihrem neuen Buch „Muslimbrüder. Ihre geheime Strategie. Ihr globales Netzwerk.“ Wohin sich die MB entwickelt, ist für die Nahost-Expertin nicht nur wesentlich für die Entwicklungen in Ägypten, dem Mutterland der Bewegung. Angesichts der Größe und Verbreitung der Bewegung sei es „eine Weichenstellung von globaler Bedeutung“. Und hat damit auch Auswirkungen auf Deutschland.

Alte Geheimniskrämerei mit neuem Image

Bislang hat die 1928 von dem Lehrer Hassan al-Banna gegründete Organisation versucht, so wenig wie möglich von sich preiszugeben. Informationen waren am ehesten noch von mutigen Aussteigern zu bekommen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn etwa in Ägypten etwa war sie jahrzehntelang verboten, und ist es jetzt wieder, nach dem Sturz des Präsidenten Muhammed Mursis, einem ranghhohen Muslimbruder, im Juli 2013.

Egyptian President Mursi Visits Berlin

Mohammed Mursi mit Angela Merkel beim Besuch in Deutschland

 

Doch eben dieses Ereignis hat offenbar einige führende Muslimbrüder in Europa dazu bewegt, wenigstens unter der Zusicherung von Anonymität mit Ramsauer zu sprechen. Auf Basis dieser Gespräche, eigener Recherchereisen und Fachliteratur zeichnet Ramsauer ein neues Bild der Organisation. Mit aller Vorsicht, denn noch immer sei sie eine „mysteriöse Bewegung“.

So weit man weiß, zählen 79 Filialen in ebenso vielen Ländern. In Europa haben die Muslimbrüder ihre Ausbreitung ab den 70er-Jahren ganz maßgeblich von Deutschland aus vorangetrieben, vom „Islamisches Zentrum München“ aus.

„Außerhalb der arabischen Welt wird die Bewegung nie mit ihrem eigentlichen Namen bezeichnet“, schreibt Ramsauer. In Deutschland ist laut Bundesverfassungsschutz die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD) mit ihren 1300 Mitgliedern die „zentrale und wichtigste Organisation von Anhängern der MB in Deutschland. Neben ihrem Hauptsitz in Köln unterhält die IGD nach eigenen Angaben ,Islamische Zentren’ in München, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Marburg, Braunschweig und Münster.“

Als Dachverband MB-naher Organisationen in Europa fungiert, so schreibt es der Verfassungsschutz Bayern, die Föderation der Islamischen Organisationen in Europa (FIOE) mit Sitz in Brüssel. Eng mit der MB verflochtene sei der Europäische Fatwa-Rat (ECFR) mit Sitz in Dublin. Dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi sei als geistiger Führer der MB bekannt.

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http://www.huffingtonpost.de/2014/03/30/muslimbruderschaft-netzwe_n_5054531.html?icid=maing-grid7

Es geht doch: Saudi-Arabien weist 4 Millionen Zuwanderer aus


Wenn uns die Politik erzählen will, dass Immigranten wie Türken, egal wie lange sie hier leben, oder Asylanten, eben alle Zugewanderten, könnten nicht ausgewiesen werden………eine reine Lüge! Jeder Staat kann jeder Zeit Nicht-Angehörige ausweisen. Kann auch Ausländern die deutsche Staatsangehörigkeit wieder entziehen. Auch das sogenannte „Geburtsrecht“, wer hier geboren wird bla, bla…ist nur eine Farce.

Es liegt einzig und allein am Volk, dem Souverän und am Staat. Kein Ausländer hat in einem fremden Land irgendwelche Rechte. Da kann die „EU“, als ein künstlicher Verein sowieso ohne jede „Anweisungsauthorität, sagen was sie will.

Ägypten, als Beispiel, macht es uns vor. Australien ist schon dabei und Frankreich läßt sich auch nicht lumpen. Nur einige Beispiele.

Lediglich die deutsche Polit-Szene lügt ohne mit den Augen zu zwinkern…..schließlich passiert ja alles in ihrem Sinne, bzw. im Auftrag der Zionisten-Verbände…..immer als Hauptziel das bereits vor 134 Jahren beschlossene Ziel: die endgültige Vernichtung des deutschen Volkes und des deutschen Reiches……..kann jeder nachlesen…auch hier im Block.

Und es geht doch. Niemand soll sagen, Deutschland und die anderen europäischen Länder könnten sich der Millionen Illegalen, der Millionen abgelehnter “Asysl”-Suchender und Millionen Wirtschaftsflüchtlinge nicht wieder entledigen. Auf ganz zivile Art. Einfach per staatlichem Ausweisungsbeschluss. Dazu haben wir, dazu hat jedes Land der Welt das Recht. “Hausrecht” nennen das Juristen. Und siehe da: Wenn eine solche Massenausweisung – wie unlängst in Saudi Arabien geschehen – erfolgt, hört man seltsamerweise keinen Aufschrei unserer Immigrationsmafia, die doch ansonsten bei jeder Gelegneheit vermelden lässt, wer hier angekommen sei, dürfe aus “humanitären” Gründen nicht wieder ausgewiesen werden. “Kein Mensch ist illegal” ist deren Slogan. Doch seltsamerweise mussten wir im Fall der Massenausweisung durch Saudi-Arabien feststellen: “Pro Asyl” schwiegt, die Grünen schwiegen, die SPD sowieso, selbst der völlig linksversiffte DGB hielt sein Maul. Kann es sein, dass deren Empörung gegen angebliche Mneschenrechtsverstöße nur dann gilt, wenn diese ihren eigen Interessen entgegenstehen? Etwa dem der Abschaffung Deutschlands durch Massenimmigration kultur- und zivilisationsferner Zuwanderer? Kann es sein, dass der Einsatz für Menschenrechte durch unsere Linken geheuchelt, weil selektiv ist? Wie auch immer: Was Saudi-Arabien kann, kann Europa, kann Deutschland auch. Der Tag wird kommen, wo Millionen Illegale ihre Koffer packen müssen. Dafür kämpfen wir. MM

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Voltaire Netzwerk |

Saudi Arabien weist 4 Millionen Zuwanderer aus

 

Nachdem das Königreich Saudi Arabien den 8 Millionen Gastarbeitern sechs Monate gegeben hatte, um ihre Situation zu regeln, hat es beschlossen alle jene zu vertreiben, die nicht Zeit hatten um die administrativen Bedingungen zu erfüllen, d.h. 4 Millionen Leute, vor allem Neger, Inder und Jemeniten.

In einer Woche haben mehrere Hunderttausende Wanderarbeitnehmer das Land verlassen. Es gab Aufstände in einem armen Vorort von Riyad, die mindestens 2 Tote und 68 Verletzte verursachten. Die Polizei hat 561 Ausländer verhaftet, während mit Baseball Schlägern bewaffnete Saudis Äthiopier lynchten. Sonntagmorgen zogen Hunderte von Gastarbeitern vor, zur Polizei zu gehen, als das Risiko einzugehen, ermordet zu werden.

Abgesehen von einer großen Geldstrafe, drohen Arbeitnehmern in regelwidriger Lage zwei Jahre Gefängnis.

Um die Spannung abzubauen, verkündigte der Arbeits-Minister, dass seine Regierung verspätete Dateien akzeptieren würde, aber es ist für die meisten dieser Einwanderer unmöglich, die benötigten Dokumente zu bekommen.

Die saudische Wirtschaft ist durch diese Massenvertreibung vollständig gelähmt. Die Regierung glaubt jedoch, dass diese Maßnahme am Ende Arbeitsplätze für die Saudis bringen würde, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass die Untertanen des Königs Abdallah akzeptieren werden, Müll abzuführen oder Straßen zu bauen.

Da Äthiopien für ihre Sicherheit besorgt ist, hat es seine Absicht angekündigt, die Rückkehr von 200.000 Haushälterinnen zu erleichtern.

Der bereits sehr instabile Jemen wird die Rückkehr von 400.000 Personen nicht absorbieren können, haben die Vereinten Nationen gesagt.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article181004.html

http://michael-mannheimer.info/2014/04/09/saudi-arabien-weist-4-millionen-zuwanderer-aus/
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Raus, wer hier nicht hingehört…..eine starke Politik schafft das ohne Probleme….wenn das Volk dahinter steht….
oder ist das deutsche Volk schon unheilbar Wahrheitsresistent?

Mars: Reichsdeutsche senden Lichtsignal?


09.04.2014
Ein mysteriöses Leuchten auf dem Mars erregt die Gemüter und gibt zu Spekulationen Anlass. „Curiosity“ findet helle Flecken die wie Scheinwerfer aus der Ferne wirken. Doch von wem stammen sie?

Ein fernes Funkeln fasziniert Planetenforscher und Astro-Fans zugleich. Zu sehen ist es auf aktuellen Bildern des Nasa-Forschungsroboters „Curiosity“. Seit August 2012 kurvt der über den Mars und hat schon Tausende Bilder zur Erde geschickt. Auf mindestens zwei von ihnen ist nun ein heller Fleck zu sehen, der aussieht wie ein Scheinwerfer oder eine helle Lichtquelle am Horizont. Bei der US-Weltraumbehörde heißt es, beinahe jede Woche gebe es „Curiosity“-Bilder mit vergleichbaren Flecken. Normalerweise seien dafür Reflexionen an Gesteinsbrocken verantwortlich – oder kosmische Strahlung, die den Chip der betreffenden Kamera kurzzeitig stört….aber sicher ist das keineswegs….mit anderer Worten: die offiziellen „Erklärungen“ sind nichts weiter als…..Vermutungen…jeder „Experte“ sagt etwas anderes….also, warum nicht doch ein Hoffnungsschimmer?

mars leuchten

Marine blutet aus


 

Mittelmeer, Horn von Afrika und demnächst noch die Absicherung der Vernichtung syrischer Chemiewaffen. Die nur noch 12000 Köpfe zählende Deutsche Marine trägt einen großen Teil der Einsatzbelastung der Bundeswehr und hat damit ihre Belastbarkeitsgrenze erreicht.

Selbst der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf,Inspekteur Marine Vizeadmiral Axel Schimpf kann daran nichts mehr beschönigen: „Die Marine ist, was ihre Ressourcen angeht, fast ausgereizt. Das gilt sowohl materiell als auch personell.“ Derzeit sind fast zehn Prozent aller Dienstposten nicht besetzt.

Um den Personalbedarf zu decken, müsste nach der Rechnung des Verteidigungsministeriums jeder sechste Taugliche eines Jahrgangs zur Bundeswehr gehen und von diesen wiederum jeder Sechste sich für die Marine entscheiden. Eine Rechnung, die nicht aufgeht

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aus paz 15-14

Hiesige Arbeitnehmer bleiben dem ruinösen Wettbewerb mit immer mehr Zuwanderern ausgesetzt


Der Mindestlohn ist ein Placebo

 

Der gesetzliche Mindestlohn kommt. Angeblich soll er für mehr „Gerechtigkeit“ sorgen. In Wahrheit soll er einen Skandal überdecken, der geboren wurde, als neulinke Ideologie und gewissenloses Profitstreben sich verbündeten.

Der gesetzliche Mindestlohn ist unter Dach und Fach. Anfang des Monats beschloss das Bundeskabinett die Gesetzesvorlage, wie zu erwarten mit allerhand Ausnahmen.aaaaaa So sollen Jugendliche bis 18 Jahre, Praktika bis zu sechs Wochen oder auch Zeitungszusteller von der Regelung ausgenommen bleiben.

Auch Landzeitarbeitslose sollen das erste halbe Jahr weniger als den Mindestlohn bekommen dürfen. Das gilt allerdings nur, wenn ihr Unternehmen nicht tarifgebunden ist, was auch als Ansporn für Betriebe verstanden werden kann, die Tarifgemeinschaft zu verlassen, um Geld zu sparen.

Von der Saisonarbeit geprägte Bereiche wie das Hotel- und Gaststättengewerbe sollen bei der Umsetzung des Mindestlohns „unterstützt“ werden. Das gilt auch für die Landwirtschaft. Deren Vertreter hatten geklagt, dass sie ihre Saisonkräfte nicht mit 8,50 Euro oder mehr entlohnen könnten, ohne ihre Marktfähigkeit einzubüßen – mit schlimmen Folgen für alle Beteiligten: Die Höfe in Deutschland stürben, damit fielen auch die vollbezahlten Stellen weg. Und die Saisonarbeiter müssten sich fortan in ihrer Heimat bei der osteuropäischen Konkurrenz verdingen, die aber noch weitaus schlechter zahle als deutsche Betriebe.

„Unterstützung bei der Anpassung“ aber riecht gewaltig nach Subventionen. Sollen also demnächst deutsche Steuerzahler osteuropäischen Spargelstechern den Lohn aufstocken? Oder Abgaben an das deutsche Hotelgewerbe entrichten, damit die Hoteliers „ordentlich“ zahlen können? Desgleichen an Restaurantbesitzer?

Den bisherigen Erfahrungen mit staatlicher Erzwingung von „Gerechtigkeit“ folgend ist ein neues Subventionsloch fast zu erwarten. Ebenso gebiert der Mindestlohn mit all den Ausnahmen und Einschränkungen ein weiteres Bürokratiemonster, das noch dadurch weiter aufgebläht werden wird, dass bereits jetzt Klagen gegen die Ausnahmen angekündigt werden. Die Linkspartei lehnt die vielen Sonderregelungen als „diskriminierend“ ab und bezeichnet sie daher als grundgesetzwidrig.

1973 stoppte die SPD
den Zuzug, um die
Arbeiter zu schützen

 

Die Bedenken hinsichtlich der volks- und betriebswirtschaftlichen Folgen eines gesetzlichen Mindestlohns an sich sind beiseitegeräumt. Ebenso wird ignoriert, in welchem Umfang bereits jetzt in solchen Branchen, in denen ein tariflicher Mindestlohn seit Jahren existiert, die Untergrenze virtuos und legal unterlaufen wurde. So wurden bei Raumpflegern in Hotels die Mindestanforderungen derart hochgeschraubt, dass sie nicht erfüllbar waren, so dass die Betroffenen weit weniger als den Mindestlohn erhielten.

In seltsamer Eintracht aber unterstützen Gewerkschaften und Sozialdemokraten die Arbeitgeberseite dabei, den deutschen Arbeitsmarkt für unerschöpflichen Nachschub an Arbeitskräften aus dem Ausland zu öffnen und damit die Konkurrenzsituation für hiesige Arbeitskräfte zu verschlechtern.

Das war einmal anders. Als infolge der ersten Ölkrise 1973 das Angebot an Arbeitsplätzen hierzulande abrupt einbrach, reagierte der damalige sozialdemokratische Bundeskanzler Willy Brandt sofort: Per Anwerbestopp blockte er den weiteren Zuzug von Gastarbeitern umgehend ab. Dabei saßen ihm die Gewerkschaften massiv im Nacken, die den Schutz deutscher Arbeiter vor einem ruinösen Wettbewerb mit weiteren ausländischen Konkurrenten forderten.

Bei der zweiten Ölkrise ab 1980 sagte Brandts Nachfolger und Parteifreund Helmut Schmidt, ihm komme „kein Türke mehr über die Grenze“. Und dessen Nachfolger Helmut Kohl (CDU) legte gar in seiner frühen Kanzlerschaft Programme auf, um speziell Türken zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen.

Ganz anders 2014: Heute fordern Gewerkschaften einträchtig mit Arbeitgebern „mehr Freizügigkeit“ und unterstützen jede erdenkliche Maßnahme, um mehr fremde Arbeitskräfte auf den deutschen Arbeitsmarkt zu lassen. Einwände werden als „rassistisch“, „rechtspopulistisch“ oder „antieuropäisch“ verteufelt. Der „Mindestlohn“ erscheint dabei wie ein Placebo. Da auch er die Marktgesetze am Arbeitsmarkt nicht aushebeln kann, wird er den Verfall der Löhne im Ganzen jedoch kaum aufhalten. Wirklich helfen könnte da nur eine Angebotsbegrenzung, Doch genau die wird besonders von Gewerkschaften und politischer Linker, die genau diese Begrenzung einst forderten, verbissen bekämpft.

Resultat: Im März stieg die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahresmonat um 314000 auf 41,7 Millionen, während sich die Zahl der Arbeitslosen nur um 43000 verringerte.

Während die Stellen besetzt werden von Zuwanderern, bleiben die hiesigen Arbeitslosen offenbar auf der Strecke und versinken in immer größerer Menge im Sumpf der Dauer-Transferempfänger, wo Arbeitsfähigkeit und Motivation nach und nach auf der Strecke bleiben.

 

aus paz 15-14

Linker Terror…Wirt bedroht, weil er sich gegen Dealer wehrt…Polizei und Behörden zeigen sich hilflos um die Terroristen zu schützen


 

Zuletzt blieb es weitgehend friedlich, als die Antifa (HSR) vor der Kreuzberger Kneipe „Liesert’s Falckensteiner“lieserts-falkensteiner_kreuzberg zur Demo unter dem Motto „Stand against Apart­heid“ aufmarschiert ist. Die Linksextremisten berichteten von 100 Teilnehmern. Andere Beobachter wollen nur einige Dutzend gesehen haben.

Anlass der Aktion war ein Hausverbot, das der Wirt des 49 Jahre alten Traditionslokals gegen Drogendealer ausgesprochen hatte. Die Dealer, vorwiegend Neger, hatten das Lokal aufgesucht, um sich zu verstecken. Gäste fühlten sich bedroht und belästigt, so dass der 72-jährige Wirt Günther Liesert die Dealer des Hauses verwies. „Der Drogenhandel verlagerte sich zuletzt auch vor unsere Haustür. Manche Stammgäste haben regelrecht Angst, nachts nach Hause zu gehen.“

Polizei warnt den
72-Jährigen

Damit hat er sich den Hass der extremen Linkenanimaatjes-ratten-25225 zugezogen, die ihn nun akut bedrohen. Auf der Internetplattform „linksunten Indymedia“ wünscht man sich ein rasches Ende der Lokalität und äußert die Hoffnung, dass „Lie­sert’s Falckensteiner“ das 50. Jubiläum nicht mehr erleben möge, eine unmissverständliche Drohung.

Nicht von ungefähr sah sich mittlerweile die Polizei veranlasst, den rüstigen Senior vor den gewalttätigen Linken zu warnen. Er müsse mit Sachbeschädigungen, Graffitischmierereien oder eingeworfenen Fenstern rechnen. Am Tag nach der polizeilichen Warnung hatte der Wirt dann vorsichtshalber die Jalousien unten gelassen. Er will erst einmal die Fußballweltmeisterschaft „überstehen“ und dann von Monat zu Monat weitersehen.

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aus paz 15-14

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warum geht die Polizei, die Behörden, Jugendschutzbehörden usw. nicht gegen den Hass-Blog-Indymedia vor?

Warum existiert dieser Blog noch? Der bereits des Öfteren zu Gewalttaten bis hin zum Mord aufgerufen hatte……

Warum werden einfache, harmlose Blogs der Aufklärer-Szene mal ebenso gesperrt…aber solch nachweislich kriminelle Zentren der Gewalttaten der Linken bleibt unangetastet?

Dieser Tatbestand alleine beweist schon die nicht mehr vorhandene Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und allgemeine für jeden einzuhaltende Öffentliche Ordnung…..dieser Fakt beweist, dass das ganze System zusammen-hängt und als Ganzes betrachtet werden muß.

Als Ganzes, dass unser Augenmerk zur Bekämpfung auf sich ziehen muß.

Daher: meldet Indymedia bei den Webbetreibern, bei den Behörden und bei der Polizei. Wegen Aufrufe zur Gewalt, antideutscher Parolen, Verstöße gegen das Grundgesetz und Gefährdung der Öffentlichen Ordnung.

Werdet aktiv und meldet jeden aggressiven linken Blog.

Nichts tun und nur „sich ärgern“ bringt nichts. Ist auch äußerst unbefriedigend, wenn man weiß, daß man durchaus einiges unternehmen kann. Und wenn es „nur“ Briefe an die öffentlichen Stellen sind.

Zurückschießen nennt man das. Immer nur Deckung suchen bringt nichts und führt immer zur endgültigen Niederlage. Nur mit Abwehr kann man kein Spiel gewinnen.

Wiggerl

fahne deutsche reich gif bewegt

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Akif Pirinçci – Es lebe das heilige Deutschland


Akif Pirinçci liest aus seinem Buch »Deutschland von Sinnen«.

Ihr seid Deutsche! Keine feigen Ratten!

Es lebe das heilige Deutschland.

 

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Türken: Wir werden Deutschland erobern. Nicht durch Krieg. Sondern durch Geburtenraten.


sie sprechen aus, was ihnen ihre Imane predigen……

 

Ein Moslem erklärt einem Deutschen, wie die Zukunft Deutschlands aussehen wird.
Deutschland, wehr dich!

 

„Wir werden Deutschland erobern…“ – vollständige Aufnahme

Ägypter schleust Syrer nach Deutschland…weil es hier so „leicht Geld gibt und kaum Kontrollen“


Auf dem Parkplatz Allgäuer Tor an der A7 Bild005nahm die Schleierfahndung Pfronten am 4.4.14 einen 34-jährigen Ägypter und vier Syrer im Alter von 19 bis 27 Jahren fest.

Der in Italien wohnende Ägypter hatte die Syrer, die alle keinen Aufenthaltstitel vorweisen konnten, nach Deutschland geschleust. Die Beamten führten den Schleuser beim Haftrichter vor. Dieser erließ einen Haftbefehl. Anschließend wurde der Schleuser in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die vier Syrer leiteten die Beamten weiter an eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. (PStF Pfronten)

Weiterer Fall einen Tag zuvor bei Füssen
Am 3.4.14 hatte die Schleierfahndung Pfronten mit der Bayerischen Bereitschaftspolizei auf der A 7 bei Füssen eine Kontrollstelle eingerichtet. Um die Mittagszeit fuhr ein in Italien zugelassener Kombi in die Kontrollstelle. Der Fahrer des Kombis, ein in Italien wohnender 35-jähriger rumänischer Bauarbeiter, wollte fünf Eritreer im Alter von 17 bis 31 Jahren und einen 25-jährigen Syrer nach Deutschland schleusen. Der Syrer, der in Deutschland studieren will, hatte dafür extra in Syrien Deutsch gelernt. Sowohl die Eritreer als auch der Syrer hatten keine Ausweispapiere dabei. Gegen den rumänischen Schleuser ordnete der Ermittlungsrichter Untersuchungshaft an. Die vier Eritreer und der Syrer wurden an eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge weitergeleitet. Den minderjährigen Eritreer musste die Bereitschaftspolizei zu einer Unterkunft für Jugendliche nach Augsburg transportieren.

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http://www.allgaeuhit.de/Oberallgaeu-Dietmannsried-Festnahme-bei-Dietmannsried-AEgypter-schleust-Syrer-nach-Deutschland-article10004344.html

Wieder Islam-Rabatt für einen türkischen eiskalten Mörder


deutschen Nachbar erschossen. Aber nur 12 Jahre Haft, weil er wegen Ramadan so hungrig und „körperlich angeschlagen“ war…

 

Richter hält sich an dem Türken- und Islam-Bonus. Selbst eiskalter Mord wird nicht bestraft. Freifahrtschein für türkische Morde speziell im Ramadan.

12 Jahre Haft bedeutet, dass der türkische Mörder spätestens nach 6 bis 8 Jahren wieder frei ist………sein deutscher Nachbar bleibt tot.

Staatsanwalt fordert berechtigt Lebenslänglich

Richter  verhöhnt das unschuldige Opfer….sie geben dem Opfer die Schuld, weil es den so hungrigen Türken gereizt hätte….tatsächlich hatte der Türke schon Wochen vorher versucht, seinen deutschen Nachbarn zu überfahren….der Richter überhört das…

die richterliche Urteilbegründung ist an Verachtung für das Opfer kaum zu überbieten. Es werden „Entlastungen“ herbei-fantasiert, die an der geistigen Gesundheit des Richters schwer zweifeln lassen…..es liest sich so, als ob der Richter am liebsten Freispruch verhängt hätte…als ob der Richter sich schämt, dass er sich erdreistet, einen Türken und Moslem überhaupt zu „verurteilen“……

Solche Richter gehören wegen Unfähigkeit und eindeutiger parteilichen Einstellung selber vor Gericht gestellt……

 

Im Streit um ein Vordach erschoss Mustafa Y. (39) in Wellendingen (Baden-Württemberg) im Juli 2013 seinen 1,w=256,c=0.bildNachbarn Hanspeter W. († 43) mit neun Schüssen aus seiner Pistole. Dafür geht er jetzt zwölf Jahre in den Knast.

Ein Gutachter hatte vor dem Landgericht Rottweil behauptet: Der Täter, ein gläubiger Muslim, sei nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen! Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan – trotz Hitze – vor der Tat seit 14 Stunden weder gegessen noch getrunken.

Eigentlich steht auf Mord eine lebenslange Haftstrafe, man sei bei dem Angeklagten aber von einer verminderten Schuldfähigkeit ausgegangen, sagte der Vorsitzende Richter Karlheinz Münzer.

GAB ES EINEN ISLAM-RABATT FÜR DEN MÖRDER?

Der Richter: „Der Ramadan setzte ihm körperlich zu, er war dehydriert, aber es kam zu keiner Bewusstseinseintrübung.“ Er stellte aber klar: „Der Ramadan hatte nicht allein Einfluss auf seine verminderte Schuldfähigkeit. Mustafa Y. war auch psychisch und physisch instabil, litt unter Depression, Angstzuständen und Schlafstörungen.“

Das Urteil: Mustafa Y. muss zwölf Jahre hinter Gitter! Ein Jahr weniger als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte!

Zwei Jahre lang lebten die Männer Tür an Tür in einem Doppelhaus in Wellendingen. Alles begann damit, dass Hanspeter W. seine Hälfte renovieren wollte. Er entfernte einen Trägerbalken, plötzlich zogen sich Risse durch die Wand des Nachbarhauses.

Im Prozess behauptet Mustafa, sein Nachbar habe auch Müll illegal in seiner Tonne entsorgt. Einen Monat vor der Tat soll der Türke versucht haben, seinen Nachbarn mit dem Auto zu überfahren.

Juli 2013 geriet der Streit außer Kontrolle: Mustafa Y. fastete. Plötzlich Krach. Der Angeklagte: „Ich sah, dass der Nachbar auf meiner Hofseite Steine aus dem Boden entfernte.“ Die beiden schrieen sich an.

W. soll seinen Kontrahenten als Zuhälter beschimpft haben. Mustafa Y.: „Da drehte ich komplett durch!“

 

Laut Staatsanwalt holte der Angeklagte im Dachgeschoss eine Pistole.

Hinterm Haus trafen die beiden aufeinander. Mustafa Y. (Sportschütze) schoss dem Nachbarn in die Hüfte, ein zweiter Schuss verfehlte das Opfer. Hanspeter W. wollte sich ins Haus retten. Der Nachbar kam hinterher.

Drinnen musste die Frau des Opfers mit ansehen, wie der Täter weiter auf ihren Mann schoss. Sie schloss sich ein und versuchte ihren kleinen Sohn zu schützen.
Mustafa ging nach Hause, rief die Polizei an, sagte: „Nachbar tot gemacht.“

Die Staatsanwaltschaft hatte vor dem Rottweiler Landgericht 13 Jahre Haft wegen Totschlags gefordert, der Anwalt der Witwe des Getöteten sogar eine lebenslange Strafe. Das Urteil blieb mit zwölf Jahren Haft deutlich darunter. Mustafa Y. ließ am Dienstag mit hochrotem Kopf über seinen Dolmetscher mitteilen: „Ich akzeptiere das Urteil. Schön.“

Erst kürzlich hatte ein anderer Fall von Islam-Rabatt für Empörung gesorgt: Der Deutsch-Afghane Isa S. (24) ermordete seine schwangere Ex-Freundin Jolin (22), weil sie sein Kind nicht abtreiben wollte. Das Urteil: Lebenslänglich – allerdings ohne die Anerkennung einer besonderen Schwere der Schuld. Das hatte die Staatsanwaltschaft gefordert. Begründung des Richters: „Wegen der kulturellen und religiösen Herkunft“ habe sich der Täter in einer Zwangslage befunden.

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http://www.bild.de/regional/stuttgart/mord/mordprozess-stuttgart-35418522.bild.html

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Mehr zum Thema „Islam-Rabatt“

 

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Jolin († 22) wurde am fünften Februar 2013 von einem muslimischen Afghanen erstochen. Grund: Sie wollte nicht abtreiben …..Strafe gleich null…weil er Moslem ist hat er einen Sonderstatus…deutsche Gesetze gelten für Moslems nicht….

 

Milde Strafe im Fall Jolin Deutschland diskutiert über den Islam-Rabatt

Gibt es an unseren Gerichten religiösen Rabatt? Nach dem Urteil im Mordfall von Jolin wird im Netzt heftig diskutiert.

 

Zahl der „Asyl“bewerber deutlich gestiegen


Viele Flüchtlinge wollen nach Deutschland: Die Zahl der Asylbewerber hat im März im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen. Die meisten Antragssteller kommen aus Syrien. Doch die wenigsten Anträge sind auch berechtigt.

zuwanderung asyl migrante

Berlin. In Deutschland sind auch im März wieder deutlich mehr Asylanträge als vor einem Jahr gestellt worden. Im Vergleich zum März 2013 stieg die Zahl der Anträge um 79,2 Prozent auf 11.280, wie das Bundesinnenministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte. Allerdings blieb die Zahl im Vergleich zum Vormonat Februar mit einem minimalen Anstieg von 0,5 Prozent nahezu unverändert. In den ersten drei Monaten des Jahres stieg die Zahl der Asylanträge im Vergleich zum Vorjahresquartal um 75,7 Prozent auf 37.820.

 Im März gingen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 9839 Erst- und 1441 Folgeanträge ein. Die meisten Asylsuchenden kamen im März aus Syrien (1786), gefolgt von Serbien (1386), Albanien (710), Afghanistan (691) sowie Bosnien und Herzegowina (676).

Das Bundesamt entschied im März zudem über 11.199 Anträge. Als Flüchtlinge anerkannt wurden 2098 Menschen, was einem Anteil von 18,7 Prozent entspricht. Knapp ein Drittel (31,6 Prozent) der Anträge wurde abgelehnt. Ein Großteil (42,6 Prozent) der Anträge erledigte sich etwa durch Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrags

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http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/statistik-zahl-der-asylbewerber-deutlich-gestiegen/9740982.html

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großzügig verfahren wurde bei der Anerkennung. Es lagen keine Verfolgungen vor, sondern es waren die vor einer Geburt stehenden Frauen der Bewerber, die so einen geplanten „Mitleids-Versuch“ durchzogen.

Tatsächlich verfolgt, auf Leben und Tod, sind weniger als 2%!!!

98% kommen bewußt als Betrüger in unser Land. Werden versorgt und erhalten viel Geld, ohne jede Leistung. Selbst wenn der Antrag wegen vorsätzlicher Fälschung abgelehnt wird, passiert ihnen nichts und sie kassieren nochmals mehrere tausend Euro für die Rückfahrt…nach 3 Monaten sind sie wieder da….falscher Name, falsche Ausweise oder angeblich verloren…..alte Tricks, die in dieser BRiD problemlos wirken.

Wie man mit Asylanten umgehen muß, zeigt Australien. Dort kommen sie gar nicht erst ins Land und werden vor der Einreise überprüft und auch dort zu 95% wieder zurückgeschickt. Ohne Wenn und Aber. Ab ins Boot. Essen und Trinken, Richtung vorgeben und tschüss……der neue Präsident von Australien hat sich in jeder Weise als Volksfreundlich erwiesen. Dies wird anerkannt vom Volk. Die dortigen Grünen, genauso verlogen wie die „unserigen“, fielen von 20 Sitze im Parlament auf einen zurück.

Die BRiD stirbt Stück für Stück…….es wird viel Blut fließen in der Zukunft……das ist unausweichlich. Bedankt euch bei den Grünen….diesen menschenverachtenden Demokratiefeinde…..und deutschassende Bestien.

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Eltern-Initiativen gegen den grün-roten “Bildungsplan” ziehen immer weitere Kreise


Die dritte Demonstration in Stuttgart am 5. April 2014 gegen den “Bildungsplan 2015″ markiert gewissermaßen das Ende der viermonatigen Aufbauphase einer Bürgerbewegung, die durch die Petition Gabriel Stängles “Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” am 28. November 2013 ausgelöst wurde.stuttgart-009a

Das Ideal, das anfangs von Stängle und seinem Team rund um die Protest-Petition verkörpert wurde, wird heute von den beiden Oppositionsparteien CDU und FDP im baden-württembergischen Landestag unterstützt, von vielen Organisationen im gesamten Bundesgebiet getragen und hat an “Manif pour Tous”, die in Frankreich Millionen Menschen mobilisieren konnte und an die Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz, Anschluss gefunden.

Für das Entstehen dieser Bewegung kommt an Bedeutung gleich nach Gabriel Stängle das Ehepaar Hans Christian und Natalie Fromm. Sie gründeten die Bürgerinitiative “Schützt unsere Kinder” und riefen zur ersten Demonstration am 1. Februar 2014 in Stuttgart auf. Diese konnte aufgrund der Blockaden linksradikaler Chaoten nicht beendet werden.frage

Die dritte Demonstration erfuhr eine erneute organisatorische Steigerung hin zu mehr Professionalität. Hedwig von Beverfoerde und ihr Team der Initiative Familienschutz sorgten im Vorfeld für die Werbung, Plakate, Buttons und die nötige technische Ausrüstung während der Veranstaltung.

Aus dem Ausland traten als Redner Ulrike Walker (Volksinitiative gegen den Sexualunterricht in der Schweiz) und Pierre-Louis Santos (Manif pour tous, Frankreich) auf.

Die Grünen haben in dieser viermonatigen Auseinandersetzung ihre wahre Gesinnung gezeigt. Gerade die Partei, die immer wieder tönt, sie stamme aus einer Bürgerbewegung, sei volksnah und trete für die Stärkung der Grundrechte ein, tat bislang nichts andere,s als die Gegner des Bildungsplanes zu verhetzen und zu verleumden.

Die “Grüne Jugend” ging soweit, die demonstrierenden Eltern als “homophoben Schlossplatz-Mob” zu bezeichnen  –  ein Tiefpunkt demokratischer Diskussionskultur. Nicht viel besser hat sich Kultusminister Andreas Stoch verhalten. Bislang hat er vor allem durch seine abfälligen Bemerkungen über die Elternverbände die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.dsc03338a

Die grün-rote Landesregierung hat also außer der blanken Staatsmacht nichts auf ihrer Seite. Dank ihrer Mehrheit im Landesparlament könnte sie einen “Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” durchsetzen.

Aber zu welchem Preis: Der Schulfrieden wäre in Baden-Württemberg für Jahre dahin. Die Erfahrung aus allen Bundesländern zeigt: Man kann keine Schulpolitik gegen die Eltern betreiben, denn Kinder sind das Wertvollste, was wir haben.

Eltern werden niemals bereit sein, ihre Kinder einem staatlichen Gesinnungsprogramm zu überlassen. Ministerpräsident Kretschmann kann versuchen, seinen Bildungsplan mit der Brechstange durchzusetzen. Doch dann muss er sich auf etwas gefasst machen.

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http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/09/initiativen-gegen-den-grun-roten-bildungsplan-ziehen-immer-weitere-kreise/

Charlene (14) wurde vergewaltigt, zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Die Täter kommen straffrei davon.


Ein unfassbares Verbrechen beschäftigte die englische Justiz: Die 14-jährige Charlene Downes wurde vergewaltigt, in Stücke geschnitten und dann zu Döner Kebab verarbeitet.

Doch die Tat wird nie gesühnt werden, weil die Polizei Verfahrensfehler begangen hat.

 

Vergewaltigt und zu Kebab verarbeitet !!!

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Zu diesem Schluss kommt eine Sonderuntersuchungskommission. Ihr Bericht kommt fast genau an dem Tag, an dem sich das Verschwinden des Teenagers Charlene Downes zum sechsten Mal jährt.

Am 1. November 2003 verließ Charlene Downes das elterliche Haus in Blackpool. Sie küsste ihre Mutter Karen, winkte noch mal. Es war das letzte Lebenszeichen. Erst ein Jahr später kam die Kehrtwende im Fall: Ein Mann meldet sich bei der Polizei. David Cassedy behauptet, er kenne den Mörder der kleinen Charlene: Sein Freund Iyad Albattikhi (31), Besitzer einer Imbissbude. Er habe ihm gegenüber zugegeben, Sex mit Charlene gehabt, sie dann getötet und „zu Kebab verarbeitet“ zu haben.Charlene-2_13753428

Die Polizei verwanzte das gesamte Haus und das Auto des Verdächtigen und seines Geschäftspartners Mohammed Reveshi (51). Der soll beim Beseitigen des Leichnams geholfen haben. Über 2500 Stunden Bänder häuften sich so an. Polizist Jan Beasant wurde damit betraut, sie abzuhören. Er verstand Wörter wie „den Körper aufgegessen“, „getötet“ und „ich halt es nicht mehr aus“.

Genug Beweise für einen Prozess 2007. Doch die Jury versteht kaum was auf den Bändern, weil die Qualität zu schlecht ist. Imbissbesitzer Iyad Albattikhi bestreitet zudem alles. Er habe nur gescherzt, so der Inder Jordanier Türke ????. Der Prozess platzte.

Mit Beweisen sei unsauber umgegangen worden, heißt es im Bericht der Untersuchungskommission. Sie bemängeln: Mit dem Fall wurden unerfahrene Polizisten beauftragt. Wichtiges Audio- und Videomaterial vernichtet. Die Wortwechsel von den Bändern nicht korrekt abgetippt. Gegen sieben Beamte sollen jetzt Disziplinarverfahren eingeleitet werden.

Die Eltern von Charlene sind entsetzt: „Wir fühlen uns fürchterlich fallen gelassen“, so Mutter Karen Downes. „Jetzt stehen wir wieder ganz am Anfang.“

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http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/vergewaltigt-und-zu-kebab-verarbeitet-article617103.html