Grausamer Mord an kleinem Jungen durch brutalen Kosovo-Albaner


Wochenlang wurde nach dem fünfjährigen Jungen Dano aus HerfordHerford-Admin in Nordrhein-Westfalen gesucht. Nun gestand ein Nachbar den grausamen Mord an dem wehrlosen Kind. Der 42-jährige Kosovo-Albaner Ibrahim B. soll den kleinen Buben verprügelt und anschließend erdrosselt haben. Grund für diese Tat soll gewesen sein, dass das Kind nach dem Sohn des mutmaßlichen Täters gefragt haben soll. Dieser wohnte jedoch nicht mehr unter einem Dach mit seinem Vater, da Mutter und Kinder wegen fortgesetzter Gewalt des Mannes bereits seit einiger Zeit aus der Wohnung ausgezogen sein sollen.

Trauer-am-Wohnort-von-Dano

Vor der Tat soll der von Hartz IV lebende Mann dem Buben bereits eine Ohrfeige verpasst haben. Als dieser sagte, er werde das seinem eigenen Vater erzählen, hatte er offensichtlich sein eigenes Todesurteil verkündet. Nach dem Tod von Dano soll dessen Leiche vom mutmaßlichen Mörder hinter einer nahegelegenen Tankstelle entsorgt worden sein.

Mutmaßlicher Mörder versteckte Leiche

Ibrahim B. ist für die deutsche Polizei kein Unbekannter. Der Mann ist bereits wegen diverser Gewaltdelikte und wegen Diebstahl aktenkundig geworden. Durch die Bluttat an Dano rückt nun auch ein sieben Jahre alter Fall aus Hannover ins Zentrum des Interesses. Dort verschwand 2007 die achtjährige Jenisa spurlos.

Ibrahim B, ein Bekannter der Familie von Jenisa, kam sogar in Untersuchungshaft, die Ermittlungen verliefen jedoch im Sande. Der Verdächtigte setzte sich nach der Freilassung nach Herford ab, wo er jetzt offensichtlich zum Täter wurde. Jenisas Akte soll nun wieder für neue Ermittlungen geöffnet werden, um die Verdachtsmomente gegen den Kosovo-Albaner neuerlich zu untersuchen.

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Skandinavische Bevölkerung will raus aus der „EU“


Ernüchternde Zahlen für die Brüssler Eurokraten gibt es dieser Tage aus Skandinavien. Knapp die Hälfte der Finnen, Schweden und Dänen möchten lieber früher als später raus aus der EU. So sind nach einer jüngsten Umfrage mehrerer seriöser finnischer und schwedischer Tageszeitungen, darunter Hufvudstadsbladet aus Helsinki, 50 Prozent der Befragten in Finnland, 49 Prozent der Schweden und 47 Prozent der Dänen für eine eigene Nordische Konföderation, die die bisherige EU-Mitgliedschaft ersetzen soll. Lediglich 31 Prozent der befragten Finnen, und jeweils 28 Prozent der Schweden und Dänen wollen bei der derzeitigen EU verbleiben.

Mit der EU, so das Meinungsbild, würde man dann nur mehr ein „maßgeschneidertes Handelsabkommen“ abschließen. Mit dieser Lösung möchten sich die Skandinavier von der aktuellen negativen Entwicklung innerhalb der EU abkoppeln und eigene Wege gehen. Man möchte vor allem heraus aus dem supranationalen Gebilde EU und zurück zu den transparenten Strukturen eines europäischen Freihandelsbündnisses wie der EFTA. Dieser Organisation gehören zur Zeit Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein an.

Nordische Konföderation möchte eigene Angelegenheiten bestimmen

Umfassen sollte diese Nordische Konföderation zukünftig Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden. Zuständig möchte man kompetenzrechtlich für die Belange der Justiz, Umwelt, Außen- und Wirtschaftspolitik sein, die für diese Staatengemeinschaft und ihre geographische Lage eine besondere Bedeutung haben.

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Migranten bevorzugt – Schlechte Chancen für Akademiker


Während die Arbeitslosigkeit in Österreich immer weiter steigt, sind die Gegenmaßnahmen des Sozialministeriums unter Rudolf Hundstorfer weitgehend durch Hilflosigkeit geprägt. Betriebe wandern vermehrt ab. AMS-Maßnahmen sind oft teuer und sinnlos. Migranten werden großzügig gefördert, während gut ausgebildete Österreicher, die arbeitslos werden, vom Minister im Regen stehen gelassen werden.

Für Akademiker und leitende Angestellte wird es besonders schwierig, einen Job zu finden. Laut Statistik Austria gab es im Jahr 2013 um nur noch 65.000 offene Stellen. 4.500 Arbeitsplätze weniger als im Jahr davor. Im Bereich der Akademiker bzw. Personen mit Matura 2415bwird die Arbeitssuche immer schwieriger, da der Markt derzeit Arbeitskräfte mit weniger Bildung bevorzugt.

Noch werden zurzeit am Arbeitsmarkt laut Statistik Austria Arbeitssuchende mit technischer Ausbildung, Handwerker bzw. Verkaufspersonal gesucht. Doch bei den meisten offenen Stellen des AMS werden nur Unterqualifizierte eingestellt: Das monatliche Bruttodurchschnittseinkommen liegt bei 55 Prozent der offenen Stellen unter 1.700 Euro. Nur 28 Prozent der Stellen werden zwischen 1.700 bis 2.400 Euro bezahlt. Und nach Stellen mit höherer Bezahlung muss man sehr lange suchen.

Mehr Arbeit für schlecht Ausgebildete

Im März 2014 suchten 402.323 Personen Jobs, davon waren 319.175 arbeitslos gemeldet und 83.148 waren in Schulungen. Gegenüber März 2013 stieg die Arbeitslosenzahl um 9,8 Prozent. Hundstorfers Sozialministerium versucht indes, das Problem durch Kosmetik bei den Statistiken zu lösen, indem Arbeitslose in AMS-Kurse abgeschoben werden. Doch viele dieser Kurse kosten zwar das Geld der Steuerzahler, sind aber nicht sinnvoll.

Migranten werden dabei bevorzugt, wie das Beispiel der Firma itworks Personalservice zeigt, welche im Auftrag des Arbeitsmarktservice in Wien im 20. Bezirk tätig ist. Dort werden Kurse hauptsächlich für Migranten bzw. Personen mit sehr niedrigem Bildungsniveau angeboten. Menschen mit einer normalen oder höheren Bildung haben es dort schon sehr schwer, denn für diese gibt es dort keine Kurse, die auch nur ansatzweise interessant wären.

Kurz vor der Pensionierung: Bewerbungsschreiben lernen!

Oder denken wir an das jüngste Beispiel des AMS-Kurses im Falle eines Wieners, der 53 Tage vor seiner Pensionierung wieder die Schulbank drücken sollte, um das richtige Verfassen von Bewerbungsschreiben zu erlernen! Solche Maßnahmen aus dem Hause Hundstorfer dienen offenbar eindeutig nur der Beschönigung der Arbeitslosenstatistiken auf Kosten des Steuerzahlers.

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Zwölf Anzeichen dafür, dass in und unter der Erdkruste in Nord- und Südamerika gigantische Kräfte aktiv werden


Warum werden plötzlich überall in Nord- und Südamerika Verwerfungszonen und Vulkane aktiv? Beginnt nun eine Zeit für uns, in der stärkere Erdbeben und Vulkanausbrüche sozusagen alltäglich werden? In den letzten Jahrzehnten hatten wir das außergewöhnliche Glück, in einer Phase sehr geringer seismischer Aktivitäten entlang der Westküste der USA zu leben. Wie Sie sich erinnern, liegt die amerikanische Westküste an einem Teil des so genannten Pazifischen Feuerrings, eines »Vulkangürtels, der den Pazifischen Ozean umringt«.

 

Pazifischer_Feuerring

Etwa drei Viertel aller Vulkane weltweit befinden sich auf diesem Feuerring, und fast 90 Prozent aller weltweiten Erdbeben haben hier ihr Epizentrum. Wissenschaftler sagen uns, dass »The Big One«, ein verheerendes Großerdbeben, irgendwann entlang der San-Andreas-Spalte in Kalifornien ausbrechen wird. Der Spiegelschrieb 2011 unter der Überschrift »Kalifornien: Banges Warten auf ›The Big One‹« dazu: »Dabei weiß in den USA jeder: ›Das schlimmste Beben kommt

noch‹… Geologen verweisen auf den ominösen Zusammenhang zwischen den jüngsten Mega-Beben im Pazifikraum. Japan (11. März), Neuseeland (22. Februar), Chile (27. Februar 2010): Alle ereigneten sich in derselben Gruppe geologischer Falzungen, die den Pazifik umranden – der ›Ring of Fire‹. Drei Seiten dieses Rings bebten unlängst. Die vierte Seite: Kaliforniens San-Andreas-Spalte.

Diese Verwerfung läuft parallel zur US-Westküste und trennt die Pazifische von der Nordamerikanischen Platte, die hier aneinander vorbeischrammen. Der Druck wächst täglich… Für San Francisco, wo die San-Andreas-Verwerfung zuletzt beim historischen Beben 1906 aufbrach, schätzen Geologen die Wahrscheinlichkeit eines ›sehr zerstörerischen Erdbebens‹ mit einer Stärke von mehr als 6,7 bis zum Jahr 2032 inzwischen auf 62 Prozent. Für Südkalifornien erhöht sich diese Wahrscheinlichkeit auf 99,7 Prozent.« Aber die meisten Menschen haben diese Gefahr inzwischen verdrängt, weil es so lange Zeit ruhig geblieben ist.

Aber jetzt zeigen bestimmte Entwicklungen, dass sich hier etwas grundsätzlich ändert – und längst nicht nur entlang der kalifornischen Küste. Im Folgenden zwölf Anzeichen dafür, dass in und unter der Erdkruste in Nord- und Südamerika gewaltige Kräfte aktiv werden:

  1. Am vergangenen Freitag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,1 der nach oben offenen Richterskala Los Angeles. Es war das schlimmste Erdbeben, das die Stadt seit vielen Jahren erlebte.

  2. Auf dieses Erdbeben folgten mehr als 100 Nachbeben.

  3. Am darauffolgenden Samstag wurde Los Angeles dann von einem weiteren Erdbeben, diesmal der Stärke 4,1, getroffen. Wissenschaftler hoffen, dass diese Aufeinanderfolge von Erdbeben in Südkalifornien bald beendet sein wird.

  4. Bereits zu einem früheren Zeitpunkt im März hatte ein Erdbeben der Stärke 4,4 Los Angeles so stark erschüttert, dass mehrere Nachrichtenmoderatoren unter ihren Tischen Schutz suchten.

  5. Anfang März traf ein Erdbeben der Stärke 6,9, das sich vor der Nordküste Kaliforniens ereignet hatte, die Westküste. Es handelte sich um das stärkste Erdbeben in dieser Region seit 2010.

  6. Im amerikanischen Bundesstaat Oregon ereigneten sich am Mount Hood, der sich etwa 70 Kilometer östlich von Portland befindet, innerhalb weniger Tage mehr als 100 Erdbeben.

  7. Im vergangenen Februar kam es in Oregon zu weiteren sehr ungewöhnlichen geologischen Ereignissen:

  • zwei riesige Erdrutsche – in einem Fall stürzten in der Felsschlucht des Columbia Rivers nur drei Kilometer vom Hood River entfernt etwa 1550 Kubikmeter Fels und Geröll auf die Autobahn 148, im zweiten Fall wurde die Autobahn US Route 30 in der Nähe von Portland blockiert.

  • Einwohner aus Lincoln bis zum Landkreis Tillamook berichteten von einem lauten Rumpeln und Bodenerschütterungen. Es wurden aber keine Erdbeben in der Region zu dieser Zeit aufgezeichnet.

  • Ein sechs Meter tiefes so genanntes Schluckloch (Ponor) verschlang eine Frau und ihren Hund in ihrem Hinterhof in Portland.

  1. Am Sonntag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,8 den Yellowstone-Nationalpark. Seit Donnerstag haben dort mindestens 25 weitere Erdbeben stattgefunden.

  2. Wissenschaftler haben vor Kurzem entdeckt, dass der Yellowstone-Supervulkan gegenwärtig weitaus mehr Helium freisetzt, als erwartet worden war.

  3. Im US-Bundesstaat Oklahoma haben sich im vergangenen Monat 144 Erdbeben ereignet. Diese hohe Zahl ist sehr ungewöhnlich.

  4. In Peru ist es im vergangenen Monat zu einigen Dutzend Erdbeben gekommen, darunter auch ein Beben der Stärke 6,3, über das weltweit berichtet wurde.

  5. Im März wurde die Nordküste Chiles von mehr als 300 Erdbeben innerhalb von nur sieben Tagen getroffen. Bei 41 dieser Beben lag die Stärke über 4,5 Punkten auf der Richterskala. Erst am Dienstag (2. April) hatte ein schweres Seebeben der Stärke 8,2 etwa 100 Kilometer vor der chilenischen Küste Tsunami-Warnungen ausgelöst. Das Epizentrum des Bebens lag in 39 Kilometern Tiefe.

Glücklicherweise wurden bei dem Erdbeben in Los Angeles am vergangenen Freitag nur wenige Menschen leicht verletzt. Aber es hat Menschen dort sicherlich wachgerüttelt. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel in der Los Angeles Times, der den durch das Beben entstandenen Schaden beschreibt:

»Das Beben, dessen Zentrum in der Nähe von La Habra südwestlich von Los Angeles lag, ließ Möbel umstürzen, Bilder von den Wänden fallen und Gläser zerbrechen. In den Geschäften fielen die Waren aus den Regalen, und Berichten zufolge zerbarsten auch zahlreiche Fensterscheiben.

In dem Ort Brea, der direkt neben La Habra liegt, erlitten einige Personen geringfügige Verletzungen, nachdem ein Erdrutsch ihr Fahrzeug umgestürzt hatte. Aus Fullerton wurden sieben Wasserrohrbrüche gemeldet. Die Straße durch den Carbon Canyon musste gesperrt werden.

Einwohner der Landkreise Orange und Los Angeles und der Region Inland Empire berichteten von hin und her schwingenden Kronleuchtern, Kaminen, die sich aus den Wänden lösten und bloßliegenden Nerven. Das Beben löste im Carbon Canyon einen Erdrutsch aus, der ein Fahrzeug zum Umsturz brachte, berichtete die Polizei aus Brea.«

Gerade dieses Erdbeben hat deshalb eine besondere Bedeutung, weil es sich entlang der so genannten Puente-Hills-Verwerfung ereignete. Eine Seismologin äußerte die Überzeugung, dass gerade diese Verwerfung höchstwahrscheinlich einst »Los Angeles verschlingen« werde:

»Nach Angaben von Experten fand das Erdbeben entlang der Puente-Hills-Verwerfung statt, die sich vom San-Gabriel-Tal bis in das Stadtzentrum von Los Angeles erstreckt. Dieses Beben der letzten Nacht war relativ schwach, was bedeutet, dass ›sich die Erschütterungen auf ein sehr kleines Gebiet konzentrierten‹, erklärte der Seismologe Egill Hauksson vom California Institute of Technology (CalTech).

Hauksson sagte weiter, dieses Erdbeben mit einer Stärke von 5,1 weise zudem die Besonderheit auf, dass ihm ein schwächeres Beben vorausgegangen sei. Wissenschaftler wie Hauksson sind hinsichtlich der Puente-Hills-Verwerfung sehr beunruhigt, weil sie direkt bis in das Stadtzentrum von Los Angeles reicht. ›Diese Verwerfung könnte Los Angeles verschlingen‹, erklärte die Seismologin Sue Hough 2003 gegenüber der Los Angeles Times

Die Meldung, dass gerade diese Verwerfung in letzter Zeit offenbar größere Aktivitäten aufweist, kann man nun wirklich nicht als gute Nachricht bezeichnen. Nach Ansicht von Seismologen könnte ein größeres Erdbeben entlang dieser Verwerfung Schäden in Höhe einiger Hundert Milliarden Dollar anrichten:

»Videosimulationen einer Spannungsentladung in der Puente-Hills-Verwerfung macht deutlich, mit welcher Energie sich ein solches Erdbeben in den dicht besiedelten Stadtvierteln von Los Angeles austoben würde. Die stärksten Erdbebenwellen würden sich dabei in West- und Südrichtung durch das Los-Angeles-Becken bewegen. Nach Berechnungen der amerikanischen geologischen Behörde USGS und dem Südkalifornischen Erdbebenzentrum könnte ein massives Beben entlang der Puente-Hills-Verwerfung zwischen 3000 und 18 000 Menschen das Leben kosten und Schäden in der Größenordnung von 250 Milliarden Dollar hervorrufen. Bei diesem schlimmsten angenommenen Szenario würden etwa 750 000 Haushalte obdachlos werden.«

Lange Jahre mussten wir zusehen, wie die übrigen Regionen des Pazifischen Feuerrings durch größere seismische Ereignisse heimgesucht wurden und schlimmste Verwüstungen davontrugen. Wir alle erinnern uns an das Erdbeben, das den Tsunami aus dem Jahr 2004 auslöste, und an die verheerenden Folgen des japanischen Tsunamis des Jahres 2011. Und die Welt trauerte, als schwere Erdbeben Neuseeland, Chile, Peru, Japan und die Philippinen heimsuchten und dort zahlreiche Opfer forderten und große Schäden anrichteten.

Wissenschaftler versichern uns, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor auch an der amerikanischen Westküste die seismischen Aktivitäten zunehmen, und genau das scheint jetzt einzutreten.

Wenn Sie selbst an der Westküste leben, so hoffe ich, dass Sie diese Dinge sehr sorgfältig abwägen. Auch wenn die Erde unter Ihren Füßen in den vergangenen Jahren relativ ruhig geblieben ist, bedeutet das nicht, dass dies immer so bleiben wird. In und unter der Erdkruste werden gigantische Kräfte aktiv, und Sie wollen sicherlich nicht in der »Gefahrenzone« leben, wenn diese Kräfte schließlich freigesetzt werden.

Astronomen des Vatikans verstärken Suche nach Aliens


An sich wäre es ja nichts Ungewöhnliches, dass sich eine Gruppe von Astronomen und Astrobiologen trifft und über solche Probleme diskutiert. Aber warum ist gerade der Vatikan an diesem Thema so interessiert? Wie Sie im Folgenden nachlesen werden, scheinen einige hochrangige Astronomen des Vatikans ziemlich überzeugt, dass es »da draußen etwas gibt«.

 

Einer erklärte sogar, wenn einmal außerirdisches Leben gefunden werde, müsse vielleicht »alles was wir bisher gedacht haben, aus dem Fenster geworfen werden«.

Normalerweise würde eine Konferenz, an der einige hundert Wissenschaftler teilnehmen, nicht unbedingt in den Schlagzeilen berücksichtigt werden. Aber die Beteiligung des Vatikans macht diese Konferenz zu etwas Besonderem. Im Folgenden ein kurzer Auszug aus einem Artikel von Daniel Apai, der am 16. März auf der Internetseite der amerikanischen Weltraumbehörde NASA über diese Konferenz veröffentlicht wurde:

»Angeregt durch die schnell wachsende Zahl bekannter erdgroßer Planeten, die zunehmende Vielfalt extremer Umweltbedingungen, unter denen Leben auf der Erde möglich ist, und aufgrund der Fortschritte in Richtung einer Technologie, die letztlich die Suche nach Leben auf Exoplaneten ermöglichen kann, veranstalteten die Vatikanische Sternwarte (Specola Vaticana) und die Steward-Sternwarte in Tuscon eine größere Konferenz mit dem Titel »Die Suche nach außerirdischen Leben außerhalb der Grenzen des Sonnensystems: Exoplaneten, Biosignaturen und Instrument«, die gegenwärtig vom 16. – 21. März im in Tuscon im US-Bundesstaat Arizona stattfindet.

Mit dieser Konferenz soll die interdisziplinäre Wissenschaftsgemeinde zusammengebracht werden, die notwendig ist, um dieser facettenreichen Herausforderung begegnen zu können: Experten für die Beobachtung von Exoplaneten, für frühe und extreme Lebensformen auf der Erde, für atmosphärische Biosignaturen und die Entwickler von Teleskopen, mit denen man in der Lage ist, Planeten aufzustöbern.«

In den letzten Jahren hat der Vatikan tatsächlich eine Art Vorreiterrolle bei der Suche nach extratouristischem Leben eingenommen. Der gegenwärtige Chef der Vatikanischen Sternwarte, José Gabriel Fumes, ist der Auffassung, es gebe keinen Widerspruch zwischen seinem Glauben und seiner Suche nach Leben außerhalb unseres Sonnensystems:

»José Gabriel Funes, ein argentinischer Jesuit und Astronomen sowie gegenwärtig Leiter der Vatikanischen Sternwarte, erklärte, es gebe keinen Widerspruch zwischen dem Glauben an Gott und an die Möglichkeit außerirdischer Zivilisationen, die möglicherweise sogar höher entwickelt als die der Menschen sein könnten.

›Meiner Meinung nach ist die Existenz außerirdischen Lebens eine reale Möglichkeit‹, sagte der Geistliche José Gabriel Funes, der gegenwärtige Leiter der vatikanischen Sternwarte und früherer wissenschaftlicher Berater Papst Benedikts XVI., in Bezug auf Leben auf anderen Planeten.«

Und in der Tat scheint Funes sogar ziemlich optimistisch hinsichtlich der Möglichkeit zu sein, eines Tages auf »außerirdische Schwestern und Brüder« zu stoßen:

»Auf die Frage, ob er sich damit eher auf Lebewesen beziehe, die den Menschen ähnlich seien oder auch auf Lebewesen, die höher entwickelt als die Menschen seien, entgegnete er: ›In einem Universum dieser Größe kann man diese Möglichkeit sicherlich nicht ausschließen.

Auf der Erde findet sicher ebenfalls eine Vielfalt von Lebewesen. Ebenso kann es auch andere und sogar intelligente Lebewesen geben, die ebenfalls von Gott geschaffen wurden. Dies steht nicht im Gegensatz zu unserem Glauben, weil wir Gottes schöpferischer Freiheit keine Grenzen auferlegen können. Warum sollen wir nicht auch von ‹außerirdischen Brüdern und Schwestern› sprechen? Auch sie wären Teil der Schöpfung.‹

Funes, der die Sternwarte südlich von Rom mit einer weiteren Außenstelle in Arizona leitet, hält an der Möglichkeit fest, dass es sich bei der menschlichen Rasse eigentlich um das ›verlorene Schaf‹ des Universums handele. Es könnte aber auch andere Lebewesen geben, ›die in voller Freundschaft mit ihrem Schöpfer leben‹, sagte er.«

Damit deutet Funes eigentlich an, dass außerirdische Lebewesen, auf die wir möglicherweise einmal treffen könnten, nicht notwendigerweise wie die Menschen der Erbsünde unterliegen müssten.

Diese Einstellung hat weitreichende Konsequenzen. Der Forscher Tom Horn erklärte vor kurzem dazu:

»Dieses Argument bringen sie gegenwärtig immer wieder vor, und zwar mit immer stärkerer Unnachgiebigkeit. Sie sagen, als Menschen seien wir alle der Erbsünde verfallen, stimmt‘s? Aber wir können nicht notwendigerweise daraus schließen, dass das gleiche auch für unsere Brüder und Schwestern im Weltraum gilt. Wenn sie also nicht mit der Erbsünde belastet sind stehen sie Gott näher, als wir es tun. Aus diesem Grunde hätten sie auch ein besseres Verständnis des Evangeliums, des dreieinigen Gottes und des Wesen Gottes.

Als sie vor drei Jahren das erste Mal dieses Argument vorbrachten, erklärte Funes: ›Ich würde gerne ein Alien im katholischen Glauben taufen.‹ Aber das sagen sie heute nicht mehr. Heute sagen sie, die Außerirdischen kämen zu uns und würden uns dann in ihrem Glauben taufen. Und dies würde unser Wissen, unser Verständnis des Evangeliums notwendiger Weise grundlegend verändern. Einige ihrer tiefsinnigsten Theologen haben erklärt, vielleicht müsste dann alles Wissen über das Evangelium, das man zu besessen geglaubt hat, grundlegend neu überdacht werden.«

Ein anderer prominenter Vatikan-Astronom, Guy Consolmagno, hat öffentlich davon gesprochen, dass es sich bei den Aliens sogar um die »Retter der Menschheit« handeln könnte:

»Es gibt faszinierende Äußerungen von Jesuiten wie etwa Guy Consolmagno, einem führenden Astronomen, der in den Medien oft als Sprecher des Vatikans zu Wort kommt. Consolmagno hat für die NASA gearbeitet und an der Harvard Universität und am Massachusetts Institute of Technology (MIT) gelehrt.

Gegenwärtig arbeitet er abwechselnd an der Vatikanischen Sternwarte, die sich in der Sommerresidenz des Papstes im italienischen Castel Gandolfo Italien befindet, und am Mount Graham in Arizona. In den letzten Jahren hat er sich zeitlich und inhaltlich so sehr darauf konzentriert, in öffentlichen Auftritten Wissenschaft und Religion miteinander zu versöhnen, und zwar insbesondere im Zusammenhang mit dem Thema außerirdischen Lebens und seiner potenziellen Auswirkungen auf die Zukunft des Glaubens, dass wir beschlossen, mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Er stimmte zu, von Rom aus interviewt zu werden, und im Rahmen der zahlreichen folgenden Gespräche äußerte er uns gegenüber einige Dinge, die scheinbar den Rahmen sprengen. Er übersandte uns sogar ein privates Dokument, das sich als Goldmine hinsichtlich dessen erwies, was er und der Vatikan über die Auswirkungen der Astrobiologe und insbesondere der Entdeckung hoch entwickelter außerirdischer Lebewesen denken… In diesem Dokument räumte er ein, dass die heutigen Gesellschaften bald ›die Aliens als Retter der Menschheit betrachten würden.«

Aber wenn jetzt Aliens auftauchten und uns mit einer völlig neuen Denk- und Lebensweise konfrontierten, wäre die Menschheit bereit, dies zu akzeptieren? Selbst der überzeugte Atheist Richard Dawkins ist bereit, zumindest theoretisch die Möglichkeit einzuräumen, dass Aliens das Leben auf die Erde gebracht haben könnten (siehe dazu dieses Video).

Was würde also geschehen, wenn eines Tages »Außerirdische« auftauchten und behaupteten, sie hätten das Leben auf diesem Planeten »ausgesät«, unsere Evolution gesteuert und seien nun zurückgekommen, um uns in ein neues goldenes Zeitalter zu führen? Und was würde geschehen, wenn die katholische Kirche diesen Außerirdischen ihren Segen und ihre Zustimmung erteilen würde? Das klingt vielleicht absolut bizarr, aber offensichtlich denken sehr wichtige offizielle Vertreter des Vatikans über genau diese Dinge gegenwärtig sehr intensiv nach.

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Die wahre Macht in der BDR AG…Die Israel-Lobby in Deutschland, Europa und der westlichen Welt


wusstet ihr das schon?

Wahrscheinlich ja, gehört ihr doch zu den Aufgeklärten….aber 95% der globalen, sprich deutschen Bevölkerung wissen es nicht……

 

Die ProSieben/Sat1-Gruppen, die die deutschen Fernsender Pro-Sieben, Sat1, Kabel eins, N24; 9Live und den speziell auf Frauen konzipierten Sender Sixx unter einem Dach vereint, ist im Besitz des Khasaren, Haim Saban. 

Die Axel-Springer-Stiftung, die zur Axel-Springer-AS gehört, wurde von 1981 bis 2010 von dem Auserwählten Ernst Cramer geleitet. Nach Cramers Tod übernahm Friede Springer selbst den Vorstandsvorsitz.

Friede Springer ist Zionistin und bekam 2000 sogar den Leo-Baeck-Preis, die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Vorstandsvorsitzender der Axel-Springer.AG ist der Zionist Matthias Döpfner, der gleichzeitig eine Position im Aspen Institut Berlin bekleidet.

Das Aspen Institut ist eine US-amerikanische Lobby, die nach dem 2. Weltkrieg zu Propagandazwecken gegründet wurde Das Institut wird geleitet durch Trusten, der Präsident und CEO .

ist der Zionist Walter Isaacson,

 

weiter mit vielen dazu-gehörigen Bildern:

Die wahre Macht in der BDR AG

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Türke: „Ich darf sie schlagen, sie gehört mir!“…Türke prügelt Frau halb tot – Weil sie kein Kopftuch trug


wo bleiben die linken Frauenrechtler? Die sich stets erregen, wenn eine Frau nicht als erste befördert wird?

Linkes Geschwätz ohne Mut wirklich ernste Themen anzupacken…da haben die Linken und Feministinnen Angst vor…ausser den Femen, sie greifen auch Allah und Co. an…..

 

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Frankfurt Innenstadt – Er betrachtete sie als sein Eigentum, mit dem er machen kann, was er will. Lisani G. (39) trat seine Ex-Frau Söngül (30) fast tot – Prozess-Auftakt!

1999 nahm der Zimmermann die damals 16-Jährige in der Türkei zur Frau. „Eine Liebeshochzeit“, sagt der Angeklagte. 2001 und 2007 werden Hassan und Melac geboren – Wunschkinder.

Doch vor 4 Jahren zerbricht das Familienglück: Trennung, die Söhne bleiben bei der Mutter, sehen den Vater aber regelmäßig.

Die Anklage: Am 28. Mai 2011 bringt Lisani G. die Kinder wieder zur Mutter.

Er sieht Songül auf der Siegmund-Freud-Straße. Sie hat das Kopftuch abgelegt, trägt Jeans, ärmelloses Top, Blazer, Flip-Flops: „Zigeunerin! Hure!“, sagt er zu den Kindern. Dann stürmt er aus dem Passat-Kombi: „Bist du jetzt Model?“

Wuchtiger Schlag ins Gesicht: Songül krümmt sich vor Schmerzen, er tritt ihr ins Gesicht, sie fällt auf der Kreuzung Siegmund-Freud-/Steinkleestr. mit dem Hinterkopf auf den Asphalt.

Kamal M. (33) fällt Lisani G. in den Arm, der brüllt: „Ich darf sie schlagen, sie gehört mir!“

Songül G. kommt mit Hirn-Ödem 2 Wochen ins Krankenhaus.

Der Prozess geht weiter.

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http://www.bild.de/regional/frankfurt/ehemann/pruegelt-ex-fast-tot-35364720.bild.html