„Die neuen Kreuzfahrer“ – von Wilhelm Müller anläßlich der griechischen Befreiungskriege gegen die Türken


Wilhelm Müller, genannt der „Griechen-Müller“, war ein Zeitgenosse vonWilhelm Hauff, dem größten schwäbischen Dichter und Märchenerzähler.  Hauff kannte Müller persönlich und ließ sich von seinem Kreuzfahrergedichte hellauf begeistern, denn Hauff fieberte mit den Griechen.

Hauff erfuhr auf sein Totenbett vom Sieg von Navarin und sagte kurz vor seinem Tode im November 1827: „Laßt mich! ich muß hin! ich muß es Müller sagen!“

Dieses Gedicht des Wilhelm Müller wilhelm-müllerist ein feines Stück deutscher Klassik und die Islamkritiker wie auch die deutschen Traditionalisten sollten es  wieder im Umlauf bringen, der heutigen Öffentlichkeit bekannt machen:

Die neuen Kreuzfahrer

von
Wilhelm Müller

Der Herr des halben Mondes hat gestiftet einen Orden,
Ein Kreuz für alle Christen, die ihm Christen helfen morden,
Für alle, die der Freiheit Haupt ins Joch ihm helfen beugen,
Und lehren, daß das heilge Kreuz soll vor dem Mond sich neigen.
Hervor, ihr Ritter allzumal! Hervor aus allen Ecken!
Mein Lied soll eurer Taten Ruf mit hellem Klang erwecken.
Hervor, der du mit frechem Mund die Freiheit nennst Empörung,
Und der Hellenen Heldenkampf bejammerst als Betörung!
Du, der mit feiner Politik du drechselst die Beweise,
Daß man die Menschheit würgen kann auf legitime Weise!
Du auch, der jeden Türkensieg verkündet mit Posaunen,
Und was der Griechen Schwert vollbracht, befleckt mit leisem Raunen!
Ihr alle, die durch Meer und Land die blinden Heiden leiten,
Und ihre Heere christlich klug mit Christen lehren streiten!
Ihr, die ihr öffnet euern Arm den flüchtigen Barbaren,
Und unter eurer Flagge Hut sie führt aus den Gefahren,
Und die ihr dann vorüberschifft, wo an der Mutter Brüsten
Der Islamit den Säugling würgt mit wilden Henkerlüsten!
Hervor, ihr Ritter allzumal! – Will denn die Schar nicht enden?
Das wird einmal ein Kreuzzug sein, wenn die gen Ost sich wenden!

 

Das Gedicht passt perfekt auf die heutige Situation. Genau so ereifern sich die Christen der evangelischen Kirche, andere Christen an die Türken zu verraten.

 

Johann Ludwig Wilhelm Müller (genannt Griechen-Müller)

(1794-1827)

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Soziale Spannungen im Berliner Wedding …Angriff aus der falschen Richtung ….ist ein wenig Schadenfreude erlaubt?


 

Der Artikel passt sehr schön um die Dummheit und schrägen Gedankenwelt der Linken offenzulegen.

Bei ihnen zählt nicht der „Kriminelle“, der Angreifer, also die Tat als solches. Jeder der ein moralisch-ethnisch und auf Gerechtigkeit ausgerichtetes Weltbild hat, hat nicht nur einen Feind.

Kurz gefasst: die Linken sind nicht in der Lage Gefahren zu erkennen und richtig einzuordnen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass türkische Banden linke Gruppen überfallen.

Warum greifen die Türken überhaupt Linke an? Ganz einfach! Exakt das linke Weltbild passt nicht in das vom Koran befohlene Glaubensgebäude.

Linke sind für alles, was für Türken, sprich Moslems, schlichtweg verboten und verhasst ist. Schwul und lesbisch, freie Liebe, Frauen nach vorne…und vieles andere…..selbst die Asylanten-Politk der Linken stößt bei den Türken auf energische Ablehnung. Betrachten sie ihr neues Verbreitungs- und Eroberungsgebiet doch schon als ihr eigen. Moslems, Türken dulden und mögen keine Fremden. Neger sind ihnen verhaßt und Zigeuner werden von ihnen verjagt.

Das sind Tatsachen und leicht nachzurecherchieren. All das zeigt, wie dämlich, engstirnig und in ihrem eingeimpften Deutschenhass die Linken sind.

Gegen Heimat, gegen Patriotismus…..nein, dass ist nichts für Türken. Sicher, Heimat und patriotisches Denken bezieht sich meistens auf Erdogan und Türkei…….aber Leute die ihre Heimat verachten und gar bekämpfen….nein, dafür haben Türken kein Verständnis. Das passt nicht in ihr Weltbild.

Die Linken graben sich ihr eigenes Grab. Gut so! Denn das linke Weltbild kann niemals mit dem muslimischen Weltbild vereint werden……im Gegenteil, so etwas wird von Moslems früher oder später massiv bekämpft……nachzulesen in jedem Original-Koran…….

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

Wiggerl

 

Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.“ Das Weltbild der Linken wankt.

 

am Tag nach dem Interview schreibt der Sozialarbeiter eine Email. „Bitte nennen Sie meinen Namen nicht. Ich möchte keinen Besuch bekommen. . .“ Der Sozialarbeiter, ein sehr freundlicher Mann, der schon viele brenzlige Situationen erlebt hat, fürchtet ungebetenen Besuch von den „Streetfighters“.

Das ist eine Gang aus dem Stadtteil Wedding.   es war einmal…lange vor Autonome und Türken…wedding-44Auf YouTube-Videos sieht man sie in martialischer Pose, die signalisieren soll: Der Wedding gehört uns. In der Schererstraße betreiben die „Streetfighters“ ein Vereinshaus. Es spricht viel dafür, dass in dem Club nicht nur Backgammon gespielt wird.

„Wir fürchten uns alle vor denen“

Die Nachbarin mit den zwei Tüten in der Hand kommt gerade von der Arbeit und will nur noch in die warme Wohnung. Als man sie auf die „Streetfighters“ anspricht, vergisst sie die Kälte. „Drogen werden da gehandelt. Wir fürchten uns alle hier vor denen. Wenn Sie wirklich wissen möchten, was hier passiert, dann müssen sie riechen. Die kiffen von morgens bis nachts, ich lass schon immer die Balkontür zu.“

Die junge Künstlerin ist gerade nach Wedding gezogen, Ihre Miete in Mitte war unbezahlbar geworden. Jetzt sehnt sie sich nach der heilen Welt am Hackeschen Markt zurück. Sie steigt aufs Fahrrad, eine Ausstellungseröffnung in Mitte besuchen. Sie sagt: „Hier herrscht die türkische und die arabische Mafia.“

Drei Stimmen aus Wedding. Aus einem Teil Berlins, in dem jede Straße gleich auszusehen scheint: Spielsalon, Internetcafé, Dönerbuden. Internetcafé, Dönerbude, Spielsalon. Das kennt man: Die Stimmen und das Straßenbild.

Autonome fürchten sich vor Straßenbanden

Neu ist: Dass sich jetzt auch die Autonomen Berlins vor Straßenbanden fürchten, die Bewohner des linken Wohnprojekts in der Schererstraße 8 zum Beispiel. scererSie wohnen direkt gegenüber der „Streetfighter“-Zentrale.

Am vergangenen Wochenende hat es in der Schererstraße geknallt. Etwa 30 Mitglieder der „Streetfighters“ sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.

Ein Polizist, dessen Namen man nicht nennen darf, weil er nicht autorisiert ist, mit der Presse zu sprechen, sagt zum Überfall auf das linke Wohnprojekt nur: „Wenn das Nazis gewesen wären, hätten Sie längst Ihr Gespräch gehabt.“

Die Fensterfront haben die Bewohner des Hauses, das mal besetzt war und jetzt gemeinsam gekauft werden soll, notdürftig mit Spanplatten repariert. Ein Kioskbesitzer erzählt, der Streit zwischen den Linken und den „Streetfighters“ habe im letzten Sommer begonnen. Zwei Bandenmitglieder hätten gegen das Haus uriniert, daraufhin habe ein Bewohner eine Flasche auf die Wild-Pinkler geworfen.

„Präsident“ der „Streetfighters“ wurde von den „Hells Angels“ überfallen

Angemietet hat den Ladenraum der „Präsident“ der „Streetfighters“, der Kurde Ahmet A. Er ist der Polizei bekannt. Vor ein paar Wochen ist er von Mitgliedern der Berliner „Hells Angels“ überfallen worden. Die meisten der 23 „Streetfighters“ sind wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt geraten. In einem Polizeibericht heißt es, die jungen Männer seien „heranwachsende Straftäter“ und hätten „zumeist türkischen Migrationshintergrund“.

Auffallend ist, dass die Bewohner der Schererstraße 8 sich nicht zum Zoff mit den türkischen Jugendlichen äußern möchten. Auf ihrer Internetseite flehen sie: „Liebe Leute, kommt NICHT bei uns vorbei. Es ist aus unserer Sicht wirklich nicht hilfreich. Wir freuen uns, dass ihr solidarisch sein wollt! Tut das aber NICHT heute und NICHT durch Konfrontation.“

Die Sprachlosigkeit der linken Hausbewohner über die Gewalt der überwiegend türkischen „Streetfighters“ hat womöglich einen einfachen – absurden – Grund. Im Internet kursiert auch noch eine frühere Version dieser Stellungnahme. Darin heißt es: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.

Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst. Die Polizei kann das nicht bestätigen.

Nach einer Nazi-Attacke schwiegen die Autonomen nicht

Die Mehrheit der Bewohner des Wohnprojekts hält offenbar nichts von Transparenz. Auch beim zweiten Versuch, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bleiben die Türen verschlossen. „Verpiss Dich!“, sagt ein Bewohner des Projektes, als man um Einlass und um ein Gespräch bittet.

Vor zwei Jahren war das linke Hausprojekt schon einmal Grund für einen Zwischenfall. Damals zog eine Gruppe von Neonazis vor die Schererstraße 8. Fenster wurden eingeschmissen, Transparente hochgehalten, die Hausbewohner als „linke Zecken“ beschimpft. Damals schwiegen sie nicht. Der Angriff wurde öffentlich gemacht, im Internet die Gruppe „Freie Nationalisten Mitte“ als Urheber genannt.

Die Dämmerung bricht ein. Über dem Vereinshaus der „Streetfighters“scherer08 hängt seit ein paar Stunden ein Transparent: „Wir, die Streetfighters, haben keine Probleme mit den Leuten von Scherer8.“ Der Sozialarbeiter vermutet, dass das Plakat nicht von den „Streetfightern“ geschrieben wurde. „Jemand hat denen gesagt, die sollen das aufhängen, jetzt, wo die Presse kommt.“ Der Sozialarbeiter erzählt auch, dass ihm türkische und arabische Jugendliche berichtet hätten, sie seien von „Streetfighter“-Mitgliedern angesprochen worden, sich der Gruppe anzuschließen. Sie würden mit dem Versprechen gelockt, dort „viel Geld“ zu verdienen.

Vor dem Haus der „Streetfighters“ parken Mercedes-Limousinen

Vor dem Vereinshaus parken zwei Mercedes-Limousinen.

Im Eingang ihres Fahrradgeschäftes „Radhaus Wedding“ steht Felicitas Rotzinger. Das Geschäft liegt Wand an Wand mit dem Vereinshaus. Rotzinger steht oft an der Eingangstür, „schauen, was so los ist hier“. Es ist viel los in der Schererstraße, sagt sie. Im Sommer seien türkische Jugendliche mit Baseballschlägern durch die Straße gelaufen, und immer wieder kämen tätowierte türkische Männer in teuren Limousinen, verschwänden im Vereinshaus, und nach ein paar Minuten verließen sie wieder die Straße.

Ihr Partner Elmar Müller sagt: „Ein ständiger Druck lastet auf einem hier, dass etwas passieren kann.“ 

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/soziale-spannungen-im-berliner-wedding-angriff-aus-der-falschen-richtung-1.1281636-2

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ROOSEVELTS WEG IN DEN KRIEG…GEHEIMDOKUMENTE ZUR KRIEGSPOLITIK DES PRÄSIDENTEN DER VEREINIGTEN STAATEN


Einstellung gegenüber Deutschland

Von um so größerer Bedeutung ist, was der Französische Botschafter in Washington, de Laboulaye, am 26. Januar
1934 über die Einstellung Roosevelts Roosevelts Weg in den Krieg. Geheimdokumente zur Kriegspolitik des Präsidenten der Vereinigten Staatenzu Deutschland berichten kann (Dok. 1). Die Deutsche Regierung sah sich in
jenen Wochen gezwungen, gewisse Begrenzungen in der Transferierung von Zinszahlungen ins Ausland vorzunehmen,
um der schweren Wirtschaftskrise zu begegnen, die infolge der Reparationszahlungen und der späteren, in die Form

von Kreditgewährungen gekleideten Ausbeutungspolitik der AngloAmerikaner entstanden war. Diese Notmaßnahmen
riefen bei Roosevelt einen Wutausbruch hervor. Er vergaß sich so weit, daß er in Gegenwart mehrerer Amerikaner der
Gattin des Französischen Botschafters mit lauter Stimme von seinen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen
Botschafter erzählte und dabei die törichte Behauptung vorbrachte, Deutschland habe sich aus freien Stücken selbst
zugrunde gerichtet.

Botschafter de Laboulaye macht seiner Regierung von diesem, die Formen diplomatischer Gepflogenheiten völlig
außer acht lassenden „Ausfall des Präsidenten“ Mitteilung, wenn dieser ihm damit freilich auch, wie er meint, „nichts
Neues über seine Gesinnung gegenüber Deutschland“ gesagt habe. „Denn“, so fährt er fort, „ich kenne ihn seit 21
Jahren, und ich habe von ihm seither, besonders während des Krieges, aber auch noch vor dem Kriegseintritt der
Vereinigten Staaten, gleichartige, sogar noch stärkere Äußerungen über jene Land zu hören bekommen; aber es schien
mir … nicht uninteressant, daß Herr Roosevelt gerade gegenüber der Gattin des Französischen Botschafters seine
Abneigung nicht nur gegen das Deutschland, Hitlers, sondern gegen Deutschland allgemein zum Ausdruck brachte.“
Mit diesen Worten ist die Grundeinstellung Roosevelts, die seine Außenpolitik von Anfang an bestimmt hat, von einem
führenden französischen Diplomaten aufs unmißverständlichste gekennzeichnet.
Stützpunktpolitik in Lateinamerika
Trotz seiner zunächst bezeugten außenpolitischen Reserve war der Präsident in Wahrheit jedoch weder an Europa noch
an Lateinamerika oder an Ostasien uninteressiert. Hatten in Mittel- und Südamerika seit den neunziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts diplomatische Einmischungen in die inneren Wirren sowie brutale militärische Interventionen die
Hauptinstrumente der imperialistischen Politik der USA. gebildet, so wurde nun die Politik der „guten Nachbarschaft“
verkündet.

weiter hier

AuswaertigesAmt-RooseveltsWegInDenKrieg194347S.

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muslimische Immigranten-Randalen mit Messern als Reaktion auf den Wahlerfolg des Front National…


In den südfranzösischen Städten Béziers und Fréjus wurden von der Bevölkerung bei den Kommunalwahlen erstmals Bürgermeister des rechten Front National gewählt. Die Reaktion von Teilen der dort ansässigen Migranten ließ nicht lange auf sich warten. Bei den auf die Wahl folgenden Ausschreitungen gab es Verletzte, darunter ein Mitglied des Front National.vardonWusste sich zu wehren: Der identit äre Politiker Philippe Vardon
wurde nach dem FN-Wahlsieg von Moslems mit Messern attackiert.

Linksradikale und Islamisten hatten in mehreren Städten Frankreichs den Stimmengewinn des Front National mit Krawallen beantwortet. Am Sonntagabend setzte der Mob in Béziers Autos in Brand und warf mit Steinen. In der lothringischen Gemeinde Hayange (Hayingen) wurden Akteure des Front National bedroht, beleidigt und mit Flaschen beworfen. Als Grund für die heftigen Ausschreitungen nennen diverse Blogs die kritische Position des FN zum Islam in Frankreich.

Linksradikaler Mob randaliert gemeinsam mit Islamisten

Auch in Fréjus (westlich von Cannes) brachen heftige Krawalle aus, bei denen unter anderem der Identitäre Philippe Vardon – neben Frau und Kindern – mit Messern und Reifenhebern von vier Männern attackiert wurde. Dem wichtigen Vertreter der französischen Neuen Rechten dürfte seine Wahlempfehlung für den Front National zum Verhängnis geworden sein. Vardon kam glimpflich mit einer Handverletzung davon, wie er auf Twitter schildert, da er kampfsportgeübt sei. Die Sicherheitskompanien der Republik (CRS) wurden in diesen Städten nun eingezogen, um für Sicherheit zu sorgen.

In den französischen Medien wurde über diese Vorfälle kaum berichtet. Hätte nicht ein britischer Auslandskorrespondent der Tageszeitung Daily Mail diese Vorfälle öffentlich gemacht, wären diese Zustände der internationalen Öffentlichkeit vermutlich vorenthalten geblieben.

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http://vardon2014.com/soiree-electorale-a-frejus-philippe-vardon-recoit-un-coup-de-couteau-nice-matin/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2592921/Riot-police-called-violent-clashes-break-France-far-right-National-Front-win-dramatic-gains-local-elections.html

Islam…Moslems…Christenverfolgung…Viele Hinweise gegen Einzeltätertheorie bei Kirchenschändungen


Mutmaßlich, mit hoher Wahrscheinlichkeit, organisierte und geplante Überfälle auf christliche Einrichtungen…erst die christlichen Utensilien, dann die Christen und alle Nicht-Moslems….

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Ibrahim A. soll bei mindestens einer seiner Taten laut „Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) gerufen haben.

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Die Serie an Kirchenschändungen in Wien wirft weiterhin viele Fragen auf. Während nun die Staatsanwaltschaft die Verhängung einer Untersuchungshaft über den Täter fordert, fragen sich viele Menschen, ob der muslimische Tatverdächtige Ibrahim A. (37) nicht Komplizen bei seiner Tat hatte. Nachdem der Ghanaer alle sechs Zerstörungsakte gestanden und angegeben hat, er habe im Auftrag „Allahs“ gehandelt, ist für die Polizei die Einzeltätertheorie bewiesen. Das bringt dem Asylwerber aber deutliche Vorteile gegenüber Untersuchungen zu möglichen Komplizen, da so nun sein Verteidiger auf Unzurechnungsfähigkeit und „geistige Verwirrtheit“ plädieren kann. Das könnte er kaum, wenn die Aktionen von mehreren Personen bewusst geplant gewesen wären.

Insider glauben an Komplizen

Wie unzensuriert.at von Insidern aus der Erzdiözese Wien erfuhr, glaubt man dort nicht an die Einzeltätertheorie. Man bezweifelt, dass ein Mann allein Statuen mit einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm aus den Verankerungen reißen konnte; dabei musste schon geholfen werden. Außerdem wurde im Turm des Stephansdomes von einem Unbekannten der Feueralarm ausgelöst, genau als Ibrahim A. mit seinen Zerstörungsakten begann. Hier wollte anscheinend jemand von den Taten gezielt ablenken. Es gibt aber noch weitere Indizien für die Mehrtätertheorie. So sollen Augenzeugen am Dienstag bei der Mariahilferkirche ein verdächtiges Pärchen beobachtet haben. Auch Bilder von angrenzenden Überwachungskameras zeigen dieses Paar. Auch bleibt zu klären, wie Ibrahim A. so schnell von einer Kirche zur anderen und schließlich wieder nach Traiskirchen kam, wo ihn die Polizei letztlich festnahm. Vier seiner sechs bislang zugegebenen Taten fanden alle an einem einzigen Tag statt. Hatte der Asylwerber also doch Komplizen bei seinen Taten?

Zweifelhafte Verurteilung von „Islamischer Glaubensgemeinschaft

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http://www.unzensuriert.at/content/0015157-Viele-Hinweise-gegen-Einzelt-tertheorie-bei-Kirchensch-ndungen