Die Grundgesetz Artikel 23 Lüge … wie gelogen wird über die herrschenden Zustände


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Auch wenn es keine neue Meldung ist, so handelt es sich um den Punkt, der Gebetsmühlenartig wiederholt werden muß. Genauso verhält es sich mit Grundgesetz, welches eine Verfassung sein soll. Inkrafttreten am: 23. Mai 1949; die Konstituierung der Verfassungsorgane am 14. August 1949, da erst fand die erste Wahl zum Deutschen Bundestag statt

Deutsche nicht so blöd, wie Medienkartell meint


  Eva Herman

Eva Herman


Wer hätte das gedacht? Die monatelange Medienwäsche nach dem Muster des „bösen Russen und des guten Westens“ hat nichts genützt. Trotz flächendeckender Propagandaversuche hochbezahlter Medienprofis wie Illner, Plasberg, Jauch und Kleber leisten sich die Deutschen ihre eigene Meinung! Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Die große Mehrheit will keinen Nato-Einsatz in der Ukraine, keine Wirtschaftssanktionen gegen Russland und schon gar keinen G8-Ausschluss.

Das ist wirklich eine schöne Nachricht. Die Mehrheit der Deutschen will keinen Krieg mit Russland. Die Mehrheit der Deutschen ist immer noch russlandfreundlich. Aber: Die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen in die Nato und die EU verloren. Die Mehrheit der Deutschen kann ganz offensichtlich selbst denken!

Das alles hat eine repräsentative Umfrage zur politischen Stimmung in Deutschland ergeben, im Auftrag der ARD-Tagesthemen und „Die Welt“. Auslöser: Die sogenannte Krim-Krise, von westlichen Medien immer noch als Annexion bezeichnet. Die überwältigende Mehrheit (84 Prozent) der Deutschen rät demnach von einer militärischen Unterstützung der Ukraine ab, ist damit also gegen einen Nato-Einsatz.

Dieser wird derzeit von Noch-Nato-Chef Rasmussen stark favorisiert: Von mobilen Trainingstruppen in der Ukraine träumt dieser, zur „Festigung der Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte“ wolle er beitragen. Auch sind fast alle Befragten (92 Prozent) gegen den Abbruch der politischen Beziehungen mit Russland. Und fast die Hälfte will die Ukraine überhaupt nicht in der EU sehen. Ob die Auftraggeber der Studie mit diesen Zahlen gerechnet haben?

Doch nicht nur diese Umfrage lässt aufhorchen, auch ein offener Brief, der an den russischen Präsidenten Putin gerichtet ist, findet derzeit immer mehr Unterzeichner im Internet. Hierin erklären sich Hunderte Menschen solidarisch mit Wladimir Putin und seiner Russland-Politik. Unter anderem heißt es da:

„Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien (…). Deutschland wäre ausgelöscht worden. Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die Nato-Mitgliedschaft Gesamtdeutschlands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. (…) Die Ausdehnung der Nato bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehrschirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche.“

Wenn unsere westlichen Medien und Politiker, kurz, das Medienkartell, Russlands Präsidenten Putin als „Aggressor“ bezeichnen und ihm wilde Kriegslust unterstellen, so ist dies leider Propaganda pur. Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren. Sicherlich nicht im Auftrag der Bürger. Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.

Wer die einseitigen Berichte der Massenmedien liest, sollte die Kommentarspalten nicht übersehen: Hier zeigt sich Volkes Meinung. Und die ist anders als von Herrn Kleber, Herrn Jauch oder von Herrn Schäuble gewünscht.

Die deutliche Haltung der Deutschen ist beruhigend. Wir werden sie noch öfter brauchen. Wohlan, ein guter Anfang ist getan.

 

http://german.ruvr.ru/2014_04_05/Deutsche-nicht-so-blod-wie-Medienkartell-meint-5829/

Regierung von Malaysia gibt zu: Bei Flug MH370 wurde das Piloten-Transkript verändert, Beweise versteckt und die Öffentlichkeit in die Irre geführt…..Frage: WARUM DAS GANZE SPEKTAKEL?


JA:::WARUM?

WAS IST DER SINN FÜR DIESEN „AUFWAND“?

WENN ES KEIN UNFALL WAR; DASS SCHEINT SICHER; WAS IST DANN DER PLAN?

DAS IST AM ENDE DIE EINZIG WAHRE UND INTERESSANTE FRAGE:::::::

 

Je mehr Fakten über den Flug MH370 nach und nach ans Licht kommen, desto deutlicher zeigt sich, dass die malaysische Regierung eine massive Vertuschungsoperation betrieben hat – und noch betreibt –, bei der Beweise über das Schicksal der Passagiere von Flug 370 weiterhin-fehlt-jede-spur-von-der-vermissten-malaysia-airlines-maschine-gefälscht und zurückgehalten wurden.

 

Die Regierung gibt das auch offen zu. »Ein malaysisches Team hat den Angehörigen der chinesischen Passagiere an Bord des verschollenen Fluges MH370 der Malaysia Airlines (MAS) erklärt, es gebe unter Verschluss gehaltene Beweise, die nicht veröffentlicht werden könnten. Das erklärten sie unter dem Druck verärgerter Angehöriger bei einem Briefing am Mittwoch«, berichtete die Straits Times.(1)

Weiter berichtet die Times:   vermisster-flug-mh370

»Wir verlangen, dass Sie Aussagen zurücknehmen, wonach MH370 im Südindischen Ozean geendet hätte, und dass weitere Such- und Rettungsoperationen durchgeführt werden«, sagte ein Angehöriger bei dem Briefing.

Warum würde eine Regierung Beweise über das Schicksal von MH370 unter Verschluss halten? Doch wohl nur, wenn sie nicht wollte, dass die Öffentlichkeit diese Beweise zu sehen bekommt. Das passiert normalerweise, wenn Belange nationaler Sicherheit oder militärischer Geheimhaltung im Spiel sind. Wir alle müssen uns fragen: Welche Beweise gibt es über MH370, die die malaysische Regierung nicht öffentlich machen will? Und warum?

Piloten-Transkript verändert, wochenlang falsch wiedergegeben

Wir wissen auch, dass die Regierung von Malaysia das Piloten-Transkript geändert und die Öffentlichkeit wochenlang über die Abschiedsworte des Piloten oder Kopiloten getäuscht hat. Die Behauptung der Regierung, der Pilot habe gesagt: »All right, goodnight« (alles klar, gute Nacht), hat sich als falsch herausgestellt. Dieser merkwürdig klingende Abschied wurde von der malaysischen Regierung offenbar in Umlauf gebracht, um ihre Behauptung zu untermauern, der Pilot habe Selbstmord begehen wollen und sei deshalb von den üblichen Kommunikationsprotokollen abgewichen. Jetzt haben wir erfahren, dass die Piloten in Wirklichkeit sagten: »Good night, Malaysian three seven zero« (Gute Nacht, Malaysian drei sieben null). (2) (3)

Es ist natürlich ganz unmöglich, »Good night, Malaysian three seven zero« als »All right, goodnight« misszuverstehen. Das heißt, dass die Regierung von Malaysia absichtlich das Piloten-Transkript verändert und die Öffentlichkeit falsch informiert hat. Dieses Affentheater ging wochenlang weiter, bis der öffentliche Druck die Regierung schließlich zwang, das echte Transkript zu veröffentlichen, das so aussieht:

Die Familien der Opfer von MH370 lassen sich von der malaysischen Regierung nicht für dumm verkaufen

Natürlich sind die Familien der Passagiere von MH370 verärgert über die immer offensichtlichere Täuschungsoperation der malaysischen Regierung. Noch einmal die Straits Times:

Vertreter der Familien wandten sich mit der Frage an den malaysischen Botschafter [in China] Iskandar Sarudin: »Sie erwarten von uns, einen Bericht zu akzeptieren, den Sie nicht verteidigen können?«

»Kein Kommentar«, sagte Iskandar.

Er gab auch keinen Kommentar auf die Frage: »Wie können Sie erwarten, dass wir positiv über Malaysia denken?«

Empört über die Antwort des malaysischen Teams sagte ein Angehöriger: »Sie machen uns wieder einmal sprachlos!«

Die Regierung von Malaysia übt sich jetzt in Blockade, um bewusst zu verhindern, dass die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt.

Regierungen täuschen routinemäßig »das Volk«, halten entscheidende Beweise zurück

So arbeiten Regierungen übrigens routinemäßig. Auch bei uns in den USA erhielten Tausende von Bauingenieuren und Architekten dieselbe Antwort, als sie versuchten, kluge Fragen zu stellen, warum Gebäude 7 bei den Anschlägen vom 11. September einstürzte. (4)  flug-mh370-ueber-hundert-moegliche-wrackteile-im-indischen-ozean-gefunden

Die gesamte »9/11-Wahrheitsbewegung« entstand aus der Unwilligkeit der Regierung, die Beweise dafür, was wirklich bei den Anschlägen geschah, offen und ehrlich zu untersuchen.

Jetzt ist MH370 zum 9/11 Malaysias geworden, mit allem Drum und Dran: Die Regierung blockiert ehrliche Fragen besorgter, intelligenter Menschen darüber, was wirklich passiert ist.

Warum müssen Regierungen immer lügen? Weil sie fast immer Vetternwirtschaft und Vertuschung betreiben, die vor den Augen der Öffentlichkeit geheim gehalten werden müssen. Das veränderte Piloten-Transkript, geheime »unter Verschluss gehaltene« Beweise und die absurde Geheimniskrämerei in der Reaktion der malaysischen Regierung auf laufende Ereignisse ist ein Zeichen für die Arroganz und Verachtung, mit der Regierungen der Welt »die kleinen Leute« (ihre Wählerbasis) behandeln.

Es ist auch der Grund dafür, dass sich jetzt ein globaler Trend zu Bürgerkrieg, zivilem Ungehorsam und öffentlichen Revolten abzeichnet. Das »Zeitalter der zivilen Unruhen« bricht an, so warnen Experten. (5)

Überall auf dem Erdball haben Menschen die Nase voll von Regierungen, die sie routinemäßig über alles belügen und gleichzeitig unschuldige Menschen durch militarisierte Polizeieinheiten angreifen, die Zivilisten wie militärische Ziele behandeln. (6)

Was die malaysische Regierungselite den Familien der Passagiere von MH370 antut, tun Regierungen der Welt allen an: Lügen, blockieren und die Wahrheit verbergen.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

(1) StraitsTimes.com

(2) RT.com

(3) VOANews.com

(4) ae911truth.org

(5) ZeroHedge.com

(6) MotherJones.com

Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

Eine Botschaft vom „Freistaat Preußen“…Deutschen Reich


Wir veröffentlichen hier eine Botschaft, die uns vom “Freistaat Preußen” zugesandt wurde:
Der Freistaat Preußen in der völkerrechtlich korrekten Rechtsfolge des monarchischen Preußen, Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920, zugleich Gliedstaat des weiterhin legal existierenden Deutschen Reichs, mit seiner Verfassung vom 16. April 1871, letzter Rechtstand 2 Tage vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs, befindet sich in der Reorganisation.

Wir, die von Einzelsouveränen in einer Notwahl legitim gewählten Vertreter des Freistaat Preußen, beauftragt mit der Reorganisation des Freistaat Preußen, übermitteln allen Völkern folgendes:

Wir freuen uns und bringen allen Völkern und Volksstämmen dieser Welt unsere Hochachtung zum Ausdruck, daß sie den Mut und den Charakter haben, sich öffentlich in der Welt, für ihre Völkerrechte, Frieden und die Wahrheit einzusetzen.

Mit sehr großem Wohlwollen und Interesse haben wir die Rede Präsident Putins vom 18. März 2014 zur Kenntnis genommen. Die deutschen Völker und Volksstämme bekräftigen hiermit, den bereits zum Ausdruck gebrachten Willen der Einzelsouveräne, mit allen Völkern der Welt in Frieden und freundschaftlichen Austausch leben zu wollen.

Dem besseren Verständnis der Völker untereinander dienend, teilen wir – die Staatsangehörigen und Einzelsouveräne des Freistaat Preußen – mit, daß wir die gemeinsamen familiäre Wurzeln aller Völker in der gesamten Welt respektieren, und wir bekräftigen unseren Willen, diese historisch gewachsene familiäre Gemeinschaft auf der ganzen Welt friedlich zu erhalten,
und freuen uns auf eine noch intensivere kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Wir rufen alle Völker dieser Welt auf, unseren deutschen Völkern mit ihren Gliedstaaten, den so dringend benötigten Frieden zu erklären, damit die Völkerrechtlichen Grundlagen eines friedvollen Miteinander wieder hergestellt werden können.

Dies hat zur Konsequenz, dass die Feindstaatenklausel der UNO aufgelöst werden müssen, da sie die Hauptursache aller heutigen kriegerischen Handlungen sind.

Dadurch werden die völkerrechtlichen Grundlagen wieder hergestellt und Menschenrechte, sowie Souveränitätsrechte und Staatsrechte, stehen wieder an erster Stelle, vor privaten Interessenvertretungen.

Wir fordern daher alle Völker dieser Welt, deren Einzelsouveräne und die von ihnen legitim gewählten Vertreter auf, alle erforderlichen diplomatischen Schritte Ihrerseits einzuleiten, für die Vorbereitungen friedensvertraglicher Verhandlungen für den Freistaat Preußen und die anderen Gliedstaaten des Staatenbundes Deutsches Reich, mit seiner letzten gültigen Verfassung vom 16. April 1871.

Wir stellen dazu klar, dass die derzeitig auf dem Territorium des Deutschen Reichs und dem staatlichen Hoheitsgebiet des Freistaat Preußen agierenden Organisationen mit den Bezeichnungen BRD (Bundesrepublik Deutschland) / Deutschland / Germany, unter Täuschung im internationalen Rechtsverkehr, nicht im Auftrag der deutschen Völker handeln und von diesen zu keinem Zeitpunkt legitimiert worden, und zu keinen Zeitpunkt weder befugt, noch berechtigt waren, hoheitlichen Handlungen auszuführen.

Wir stellen deshalb klar, daß mit dem Deutschen Reich, letzter gültiger Verfassungsstand 16. April 1871, Rechtstand 2 Tage vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, und dem Freistaat Preußen, Rechtstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920,
keine Verträge mit der EU bestehen und ebenso keine Verträge mit der NATO, und der UNO bestehen.

Weiterhin bestehende völkerrechtliche Verträge (wie z.B. die HLKO) werden von uns, die wir in der ordentlichen Rechtsfolge stehen, weiter befolgt und beachtet.

Der Freistaat Preußen als rechtmäßiger Inhaber der gesetzgeberischen und vollziehenden Staatsgewalt, als legitimer Rechtsnachfolger des Signatarstaates Preußen, hat über das Auswärtige Amt alle Signatarstaaten des Völkerbundes aufgefordert, die Friedensbemühungen des Freistaat Preußen aktiv zu fördern, und zu unterstützen.

Da wir feststellen mussten, dass dies nur eingeschränkt erfolgte, rufen wir heute erneut alle Völker dieser Welt, deren Einzelsouveräne und die von ihnen legitim gewählten Vertreter auf, uns bei unseren Bemühungen zu unterstützen.

Mit Hochachtung sehen wir Ihrer geschätzten Antwort entgegen und bekunden feierlich, daß wir ausschließlich für die Wahrung des Weltfriedens eintreten.

Lassen Sie uns gemeinsam so nach dem von allen so sehr ersehnten Frieden und Liebe für die Welt streben, damit zukünftige Generationen, wenn sie zurück blicken, sagen können: „Seht, am friedvollen Wesen ist die Welt genesen!“

Links:
www.freistaat-preussen.org
www.freistaat-preussen.Info
www.freistaat-preussen.me

weitere Videos:
Informationen zur Reorganisation
http://www.youtube.com/watch?v=fq1jx5BCpy4
http://www.youtube.com/watch?v=gKm2tflbt1M&list=UUhYd-HsmxEC4ewVrE8VB_VA

————–

aus

http://quer-denken.tv/index.php/378-eine-botschaft-vom-freistaat-preussen

Einsprüche gegen Anglizismen


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Das schlechte Deutsch in Hörfunk und Fernsehen, die Übermacht englischer Musik in unseren Radiosendern und generell die viel zu häufige Verwendung von Angloamerikanismen auf allen Kanälen erbost inzwischen immer mehr Zuhörer und Zuschauer.

Wolfgang Hildebrandt ruft in der aktuellen Ausgabe (Frühling 2014) der viermal jährlich mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren erscheinenden Zeitung Deutsche Sprachwelt („Die Plattform für alle, die Sprache lieben“) in seinem Beitrag „Gebt dem Rundfunk einen Ruck!“ dazu auf, mit einem Anruf oder einem Leserbrief auf diese Manipulationen zu antworten.

Zahlreiche Bürger kamen diesem Aufruf nach, doch die Antworten der Medien-Verantwortlichen beweisen einmal mehr, daß man hier offensichtlich nicht bereit ist, auf die berechtigten Wünsche und Sorgen der zahlenden Kunden einzugehen.

Die Antworten waren durch die Bank arrogant bis unverschämt und zeigen zudem, daß es billigend in Kauf genommen wird, Menschen, die englische Ausdrücke wie „feature“ oder „cargo“ nicht verstehen, sprachlich kurzerhand auszugrenzen. So besaß der Diensthabende der ARD-Zuschauerredaktion die Unverfrorenheit zu behaupten, das Wort Fracht kenne keiner mehr in Deutschland, daher benutze man den englischen Begriff „cargo“.

Doch es geht auch anders, und Einsprüche von Hörern und Lesern gegen die Flut von Anglizismen und den liederlichen Gebrauch der deutschen Sprache können durchaus Erfolg haben. So schaffte es ein Leser unter anderem, daß in der Tageszeitung Die Welt nicht mehr von der „Prime Time“ (ab 20 Uhr) geschrieben wird, sondern sprachlich richtig von der Hauptsendezeit. Die Mühe des Schreibens und Telefonierens lohnt sich also auf jeden Fall, auch wenn die Antworten der TV- und Hörfunk-Verantwortlichen ahnen lassen, wie wenig Interesse die hochbezahlten Herrschaften in den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten an der Meinung ihrer Zuhörer und Zuseher haben.

„Darf ich das noch sagen?“ fragt Schriftleiter Thomas Paulwitz und kommt in seinem Blattaufmacher zu dem Schluß, daß die wachsenden Bestrebungen, Wörter zu tabuisieren, die Freiheit gefährden. Vorreiter ist hier die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI), die Ende Februar dieses Jahres in ihrem fünften Länderbericht über Deutschland eine Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) forderte.

Die Medien sollen verpflichtet werden, sich Sprachregelungen aufzuerlegen, jeglicher öffentlicher „Rassismus“ soll künftig bestraft werden, selbst wenn der öffentliche Frieden gar nicht gefährdet ist. Je nach Auslegung könnte das sogar bedeuten, daß ein Wirt, der „Zigeunerschnitzel“ auf die Speisekarte schreibt, mit einem Bein im Gefängnis steht. Derartige Bestrebungen, die Meinungsfreiheit und Demokratie rigoros einzuschränken lassen nur eine Antwort zu: Wehren wir gemeinsam den Anfängen!

Kontakt:

Deutsche Sprachwelt, Postfach 1449, 91004 Erlangen.

Das Jahresabo kostet 10 Euro. www.deutsche-sprachwelt.de