Kurznachrichten 14-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■ Heizen mit abgetriebenen Kindern:

Britische Krankenhäuser haben abgetriebene Föten zum Heizen verwendet. Allein in den letzten zwei Jahren wurden mehrere tausend abgetriebener Babys in sogenannten »Müll zu Energie«-Kraftwerken verbrannt. Auch Fehlgeburten wurden für die Energiegewinnung herangezogen. Insgesamt soll es sich um mindestens 15500 tote Babys handeln. Die Minikraftwerke befinden sich auf dem Gelände der Krankenhäuser und sollen eine unabhängigere, »grüne Energiegewinnung« sicherstellen.

■ Metzger nehmen Schweine aus Schaufenstern:

In Köln haben nach Angaben der Lokalzeitung Express fast alle Metzgereien unter dem wachsenden Druck junger Muslime die traditionellen quietschroten Pappschweine aus den Fenstern und Auslagen genommen. Die Muslime hatten immer wieder in Gruppen an die Scheiben gespuckt und in den Geschäften lautstark gefordert, ihren Glauben zu respektieren, nach dem Schweine unreine Tiere seien. Im multikulturellen Berlin wird nach ähnlichen Aktionen kein Schweinefleisch mehr verkauft.

■ Schießen auf Schweine:

Nach der britischen Armee haben jetzt auch Offiziere der Bundeswehr intern eingestanden, dass sie Soldaten vor gefährlichen Auslandseinsätzen auf Hausschweine schießen lassen, um sie psychisch auf blutige Situationen vorzubereiten. 
Die Briten hatten zuvor eingestanden, aus vorgenannten Gründen in den letzten drei Jahren 115 Hausschweine erschossen zu haben.

■ Hamburger Bettler-Express:

Um den zahlreichen obdachlosen und behinderten Bettlern aus Osteuropa die Arbeit des Betteins im angeblich so fremdenfeindlichen Deutschland etwas zu erleichtern, hat die Stadt Hamburg jetzt einen Bus-Shuttle-Service eingerichtet. Er befördert die armen Rotationseuropäer jeden Morgen von ihren Schlafplätzen in der Weddestraße kostenlos in die Innenstadt und nach verrichteter Arbeit wieder zurück. »Der Pendlerbus ist eine sinnvolle Einrichtung«, sagt Marcel Schweitzer, Sprecher der Hamburger Sozialbehörde, welche die Maßnahme mit Steuergeldern finanziert. Andere Hamburger dürfen auf der Strecke nicht mitfahren.

■ Grenzenlose Schnüffelei:

Anordnungen von Hausdurchsuchungen, Spitzeleinsätzen, Telefonüberwachung und zur Aufhebung des Bankgeheimnisses sind ab sofort unter allen EU-Mitgliedsstaaten möglich. Von der Öffentlichkeit unbeachtet, hat das EU-Parlament Ende Februar 2014 eine neue Überwachungsrichtlinie beschlossen (»Europäische Ermittlungsanordnung«). Ein Beispiel: Ein griechischer Richter kann nun anordnen, dass ein Bürger in Deutschland beobachtet, seine Wohnung durchsucht und sein Telefon abgehört wird.

■ Betrugsverdacht bei Bio-Eiern:

Die Erzeugergemeinschaft Fürstenhof GmbH in Finkenthal in Mecklenburg-Vorpommern steht in Verdacht, »Freiland-Bio-Eier« vertrieben zu haben, die aus ganz normaler Haltung stammten. Das Unternehmen vertreibt etwa 80 Millionen »Bio-Eier« im Jahr und ist damit einer der größten deutschen Betriebe auf diesem Gebiet.

■ Bankgeheimnis entfällt:

Nach zehn Jahren Widerstand werden auch Österreich und Luxemburg künftig am automatischen Informationsaustausch von Kontodaten innerhalb der EU teilnehmen. Deutsche Steuerzahler, die Gelder vor dem Finanzamt in den beiden Ländern versteckt haben, müssen dann mit Enttarnung rechnen. Al-
lein in der Stadt Luxemburg und im Tiroler Kleinwalsertal sollen deutsche Anleger weit mehr als 100 Milliarden Euro gebunkert haben. Bis 2016 haben die betroffenen Länder Zeit, die nun beschlossene Neufassung der »EU-Zinsrichtlinie« in nationales Recht umzusetzen und die Kontostände von Ausländern nach Deutschland zu melden.

■ Dyson ruft Heizlüfter zurück:

Das britische Unternehmen Dyson (bekannt als Erfinder beutelloser Staubsauger) ruft Millionen Heizlüfter zurück. Ein Kurzschluss im Inneren des Gerätes kann Verschmorungen verursachen. Von dem Rückruf betroffen sind ausschließlich die beiden Modelle Dyson Hot (AM04) und Hot+Cool (AM05). Die Kunden sollen die Geräte nicht mehr benutzen und den Netzstecker ziehen.

■ Nächste Pleite für SPD-Politikerin:

Gesine Schwan, zweifach gescheiterte SPD-Präsidentschaftskandidatin, versuchte sich zuletzt als Präsidentin einer neuen Berliner »Regierungsschule« (Humboldt-Viadrina School of Governance), bei der die Studenten immerhin 18000 Euro Studiengebühren für zwei Jahre Studium bezahlen mussten. Die Gesine-Schwan-Hochschule hat jetzt die Insolvenz angemeldet.

■ Schwimmstar versteigert Medaillen:

Die deutsche Olympiasiegerin Sandra Völker hat beim Amtsgericht Lübeck Privatinsolvenz angemeldet (Aktenzeichen 53b IN 215/13). Sie hatte sich nach ihren Schwimmsiegen mit Schwimmkursen und alternativer Heilkunde indianischer Medizinmänner selbstständig gemacht. Um ihren Schuldenberg von 100000 Euro abzubauen, versteigert sie nun ihre Medaillen.

Geisteskrank durch Psychologen: Wie aus Gesunden Verrückte gemacht werden


Immer mehr jugendliche gelten als verhaltensauffällig oder psychisch krank. Doch bei den Erwachsenen sieht es nicht viel anders aus. Dreht unsere Gesellschaft kollektiv durch? Tatsächlich gehen zunehmend bizarre und schockierende Meldungen durch die Medien, die das nahelegen. Doch dahinter stecken Willkür und Profit.

.
Die psychologische Wissenschaft benötigt Richtlinien, um Auffälligkeiten und echte Krankheiten zu klassifizieren. Sind sie erst einmal festgelegt, dann gelten sie allgemeinverbindlich, bis neue Erkenntnisse neue Richtlinien verlangen. Wenn ein deutscher Arzt eine Depression feststellt, dann macht er das auf Grundlage von Definitionen, die in der International Classification of Diseases (ICD) aufgelistet sind. Kapitel V umfasst dabei die psychischen Erkrankungen.
Diese Klassifikation wird von der Weltgesundheitsbehörde WHO herausgegeben. So weit ist das alles nachvollziehbar. Bei näherer Betrachtung des Systems ist bemerkenswert, was hier geschieht. Im Bemühen um ein objektives wissenschaftliches Schema wird unter anderem eben auch die Psyche des Menschen erfasst und bewertet, um zwischen »normal« und »abnorm« zu unterscheiden.

Was ist normal und was unnormal?

Nun gibt es damit zunächst mindestens zwei Probleme. Erstens das Individualitätsproblem, prinzipiell Ungleiches nicht vergleichen zu können. Zweitens das Problem, keiner exakten Wissenschaft gegenüberzustehen. Unfreundlich ausgedrückt, läuft auch die medizinische Definition -selbst unter dem Deckmantel der Wissenschaft – deutlich Gefahr, einem totalitären Prinzip zu entsprechen, wenn die Willkür gesellschaftlicher Konvention nicht zuletzt therapeutische Maßnahmen fordert. Dass dies so spekulativ nicht ist, belegt das Beispiel von DS/VI-5 – dem Standardwerk der Psychologen. Wer glaubt, ein Buch könne niemanden verrückt machen, kennt DSM nicht.

Auch mit einer »Bibel der Psychiatrie« verglichen, definiert dieses Werk als Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders psychische Leiden und wird von der American Psychiatric Association herausgegeben. Im IVtei 2013 erschien die fünfte Auflage dieser Publikation, die stets auch Grundlage für spätere Überarbeitungen der ICD bildet und damit für Nicht-Ame-rikaner keineswegs irrelevant ist.
Die neueste Ausgabe, DSM-5, enthält einige Aktualisierungen, durch die zuvor ganz normale Menschen plötzlich als »krank« eingestuft werden müssen. So hat das Werk wiederholt Kritiker auf den Plan gerufen, denn letztlich geht eine mannigfaltige Bedrohung von der Publikation aus, die offenkundig auch dort (Geistes-)Krankheiten sieht, wo es gar keine gibt. Verrückt genug ist sie eigentlich, unsere Gesellschaft. Das erleben wir jeden Tag aufs Neue. Doch das DSM definiert zuweilen sogar das Menschlichste und Selbstverständlichste als krank. Deshalb warnen auch Fachleute davor, dass hier die Schwelle zur psychischen Krankheit gesenkt werde, wobei sehr schnell eine medikamentöse »Behandlung« die Folge ist.
Im vergangenen Jahr, kurz nach der Veröffentlichung von DSM-5, sagte Wolfgang Maier, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), »die Kollegen scheuten sich nicht, einen großen Teil von Gesunden zu Kranken zu machen«. Ein Beispiel: Wer nach dem Tod eines geliebten Angehörigen länger trauert, der wird heute als psychisch krank eingestuft! Wer nach einem Todesfall in Antriebs- und Appetitlosigkeit verfalle, nicht schlafen könne und länger als 14 Tage in einem gedrückten Trauerzustand verharre, bei dem sei laut DSM-5-Definition eine Depression zu diagnostizieren. Und das bedeutet: Psychopharmaka.
Die neue »Krankheit« hat auch schon einen schönen Namen: Prolonged grief disorder (PGD), was natürlich sehr fachlich klingt. Doch takt- und geschmackloser geht es kaum. Sogar einen Wikipedia-Eintrag zu PGD gibt es! Wer bei solcherlei »Krankheiten«, die aus normalen Menschen plötzlich Verrückte werden lassen, an gediegene Interessen der Pharmaindustrie sowie an potenziell unschöne Nebenwirkungen der Psychopharmaka denkt, der wird erst einmal als Anhänger von Verschwörungstheorien und als psychisch krank entlarvt. Auch kritisches Denken wird zunehmend zur Geisteskrankheit erklärt. Willkommen im Club! Des Weiteren verbleibt die Frage nach der nächsten Generation:
Wie verrückt ist die Jugend wirklich? Und: Muss sie ebenfalls bald kollektiv medikamentös therapiert werden? Laut DSM-5 offenbar schon. So wurden die Kriterien zur Diagnose von ADHS ebenfalls verschärft. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Immer wieder ist zu hören, dass Kinder und Jugendliche psychisch zunehmend auffällig werden.

Jeder fünfte junge Mensch sei laut Statistik betroffen. Und jeder Zehnte müsse aufgrund verstärkter mentaler Probleme behandelt werden. Nicht, dass jeder gleich ein potenzieller Amokläufer wäre, doch Verhaltensstörungen wie chronische Zwangserkrankungen bedürften einer Therapie, so erklären Fachleute, wobei Heranwachsende allerdings nur selten den Arzt oder Psychologen aufsuchten. Häufen sich Fälle psychisch gestörter Jugendlicher tatsächlich? Und wenn ja, woran liegt das?

Hat sich die Diagnostik so deutlich verbessert, dass nun plötzlich eine »Dunkelziffer« ersichtlich wird? Doch was ist dann aus den einst unerkannten, heute erwachsenen »Problemfällen« geworden? Hat sich die Gesellschaft so sehr verändert, dass vor allem Kinder und Jugendliche psychisch überfordert sind? Wer einmal aus dem Gleichgewicht gerät, sich in psychiatrische Behandlung begibt und dabei hofft, noch seinen freien Willen durchsetzen zu können, der gerät schnell in ein bedrohliches Räderwerk: So wurde eine Patientin, die zu ihren Kindern nach Hause wollte, als »krankheitsuneinsichtig« aufs Fixationsbett in der Psychiatrie geschnallt.

Psychopillen mit tödlichen Folgen

Studenten und selbst Uni-Professoren greifen heute wie selbstverständlich zu Medikamenten, um Hirndoping zu betreiben und mithalten zu können. Eine bereits aus dem Jahr 2005 stammende Studie belegt, dass rund ein Viertel der Studenten zu leistungssteigernden Präparaten griff. Per Chemie zum Genie – ein Armutszeugnis für die Leistungsgesellschaft. Bei Kindern und Jugendlichen geht es auffallend häufig darum, den »Zappelphilipp« auszutreiben und einen konzentrierten, lernfähigen Musterknaben aus ihm zu machen. Die Ruhigstellung läuft per Pille ab, die aus Menschen funktionierende Maschinen macht.

Mit teils erheblichen Nebenwirkungen, die Suizidabsichten bis hin zur Vollendung mit einschließen.

Dabei würde genügend Bewegung an frischer Luft meist ausreichen, um dem seltsamen ADHS-Syndrom wirksam zu begegnen, jenem bemerkenswerten »Aufmerksamkeits-defizit-Hyperaktivitätssyndrom«: eine nichtexistente Krankheit, wie ihr »Entdecker«, der US-Psychiater Leon Eisenberg, kurz vor seinem Tod selbst einräumte.

Vom Naturschützer zum Naturzerstörer: Die Folgen grüner Energiepolitik


Für die Partei der Grünen war Naturschutz lange Zeit wichtigstes Thema. Doch Naturschutz ist ihnen inzwischen hinderlich. Das sieht man, wenn es um den Bau von Windrädern oder Solarparks geht.

 

Es kommt immer anders, als man denkt. Das haben Markt- und Planwirtschaft gemein. Doch während das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage oft zu Ergebnissen führt, welche die kühnsten Träume der Marktteilnehmer übersteigen, führt jede Form von Planwirtschaftzu bitteren Enttäuschungen. Das gilt umso mehr, wenn hinter dem Plan, der umgesetzt werden soll, kaum verhohlener Selbsthass steht.
Das ist eindeutig der Fall beim planwirtschaftlich ausgerichteten Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) aus dem Jahre 2000. Dieses geht von der unausgesprochenen Annahme aus, dass wir uns für alles, was uns in der Zeit des Kalten Krieges stark gemacht hat, entschuldigen müssen. So vor allem für die verlässliche Verfügbarkeit preiswerter Elektrizität, aber auch für die Verbreitung von Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Anstand und Gottvertrauen.
Obwohl die Verbraucher den EEG-Strom über Zuschläge auf den Strompreis jährlich schon mit über 22 Milliarden Euro subventionieren, ist der Einsatz »schmutziger« Braunkohle nicht zurückgegangen.

Volk von Umweltverschmutzern

Im Gegenteil: Im vergangenen Jahr erreichte er den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Dem entsprechend stieg auch der Ausstoß des »Klimagases« CO2. Deutschland ist das einzige Mitgliedsland der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), in dem das der Fall ist. Dabei sahen sich die Bundesregierungen unter Angela Merkel stets als »Vorreiter« der Klimapolitik und steckten sich entsprechend ehrgeizige C02-Reduktions-Ziele.

Der Ökonom Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Co-Vorsit-zender des »Weltklimarates« IPCC, gab vor einigen Jahren in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung in bemerkenswerter Offenheit zu, mit Umweltschutz habe der »Klimaschutz« nichts zu tun. Es gehe vielmehr um die Umverteilung von Vermögen. Statt der ursprünglich angestrebten Fortsetzung des Kyoto-Abkommens wurde Ende 2009 auf dem »Klima-Gipfel« von Kopenhagen die Einrichtung eines Green Climate Fund (GCF) beschlossen, in den wohlhabende Länder bis 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar einzahlen sollen.

Umverteilung von Vermögensmasse

Das Geld soll es ärmeren Ländern ermöglichen, sich an den unvermeidlichen Klimawandel anzupassen. Wie das zu verstehen ist, bleibt selbstverständlich Auslegungssache. Die Definitionsmacht liegt dabei wohl bei der global agierenden Finanzindustrie. Um die Umverteilung von Vermögen geht es bei der Energiewende aber auch auf nationaler Ebene, und zwar von den relativ armen Bewohnern von Mietskasernen zu den Eigentümern von Villen mit Solardach und den Planern und Anteilseignern von Wind- und Solarparks sowie den Banken, die solche Projekte finanzieren. Die enge Verbindung zwischen Selbsthass und gutmenschlicher Doppelmoral sorgt dafür, dass alles mit gutem Gewissen vonstatten geht. Naturschutz gilt dabei lediglich als Störfaktor. In Nordhessen sollen zum Beispiel 50 bis zu 200 Meter hohe Windräder mitten im Naturpark Kaufunger Wald errichtet werden.

In Mittelhessen sollen die bewaldeten Kammlagen des Taunus Windparks geopfert werden. Ähnlicher Frevel bahnt sich im Pfälzer Wald, Deutschlands größtem zusammenhängenden Waldgebiet, an. Und im Westerwald soll nahe Bad Marienberg der größte deutsche Windpark ausgerechnet um eine mit Steuergeldern finanzierte Greifvogelstation und mitten im Brutgebiet des vom Aussterben bedrohten Roten Milans entstehen. Das sagt alles darüber, dass Naturschutz keine Rolle mehr spielt. Eine vor Jahren vom Bundestag einstimmig durchgewunkene Änderung des

Paragrafen 35 des Baugesetzes macht es möglich, 200 Meter hohe Ungetüme in Gegenden zu pflanzen, in denen bislang selbst die Errichtung kleiner Regenschutzhütten für grasende Kühe verboten war.

Deshalb hatten Bürgerinitiativen bislang kaum Chancen, Windparks zu verhindern.

Alles, was subventioniert wird, ist nach kurzer Zeit im Überfluss vorhanden.

Davon zeugen die Milchseen und Butterberge, die vor Jahrzehnten durch die Agrarsubventionen geschaffen wurden. Die älteren Leser werden sich noch gut daran erinnern. In der ökonomischen Literatur ist das als »Kobra-Effekt« bekannt. Etwas Ähnliches passiert gerade bei uns infolge der üppigen Subventionierung sogenannter erneuerbarer Energien.

An sonnigen und windreichen Wochenenden produzieren Windräder und Photovoltaik schon jetzt mehr Elektrizität, als in Deutschland gebraucht wird. Damit das Stromnetz nicht zusammenbricht, müssen die Netzbetreiber entweder überschüssigen Strom gegen Aufgeld exportieren oder die Betreiber von Wind- und Solarparks großzügig für die Notabschaltung ihrer Anlagen entschädigen.