Wochenrückblick…..paz14-14


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Des Wahnsinns Methode / Warum wir eigentlich immer den 1. April haben, womit uns Bettlerbanden drohen, und wem »unser« Geld in Wirklichkeit gehört

medien, audio

Der Dienstag dieser Woche war ein beunruhigender Tag für Journalisten. Unsere Aufgabe ist es, Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Das ist so schon nicht einfach, aber Dienstag war der 1. April. Der Tag für Quatsch-Meldungen, mit denen pfiffige Medienmacher ihre Leser, Hörer und andere Journalisten aufs Kreuz legen. Tags darauf heißt es dann hämisch: „Und das hast du wirklich geglaubt? Mann, du Trottel!“ Wer will sich schon auf so peinliche Weise erwischen lassen?

Also galt es, an jenem Tag ganz besonders vorsichtig zu sein. Wir nehmen mal drei „Meldungen“, die da durch die Medien geisterten. Entscheiden Sie selbst: Scherz oder Wahrheit?

„Meldung“ 1: Die Hansestadt Hamburg spendiert gut organisierten Bettlerbanden vom Balkan auf Kosten der Steuerzahler einen Fahrdienst, der sie jeden Morgen von der staatsfinanzierten Unterkunft in die Innenstadt bringt und abends wieder zurück.

Kann das wahr sein?

„Meldung“ 2: Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) schlägt vor, dass die Deutschen einen Pullover anziehen, statt die Heizung aufzudrehen, denn „die Menschheit muss sich an die neuen Bedingungen anpassen“, die der „Klimawandel“ über uns bringe. So eine Empfehlung hatte Thilo Sarrazin unlängst an Hartz-IV-Empfänger ausgegeben, wofür er von Hendricks’ Genossen in der Luft zerrissen wurde.

Also doch wohl eine lupenreine Falschmeldung, oder?

„Meldung“ 3: Die Große Koalition hat beschlossen, die neue Mütterrente so umzubauen, dass Berufstätige den Obolus direkt an ihre eigenen Mütter zahlen und nicht in den großen Topf für alle. Schließlich, so die Begründung von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD), sollten mit der Rente „die Mütter dafür belohnt werden, dass sie durch ihre Erziehungsleistung die heutigen Beitragszahler hervorgebracht“ hätten, und „nicht fürs Kinderkriegen an sich“.

Das klingt dann endlich mal realistisch, was?

Abwarten. Schreiten wir zur Auflösung. Trommelwirbel, festhalten: Die Meldungen 1 und 2 stimmen, die Nummer 3 hingegen ist ein Aprilscherz, den ich selber erfunden habe. Man könnte es auch so sehen: Die ganze Bundesrepublik ist zum Aprilscherz erblüht, wo Narren das Zepter schwingen und alle vernünftigen Gedanken wie eine düstere Marotte beiseiteschieben.

Selbst angebliche Experten tun sich in dem Dickicht des Blödsinns schwer, die Wahrheit vom Irrlicht zu unterscheiden. Ebenfalls zum 1. April schoss die Nachricht durch den Blätterwald, dass der Berliner Flughafen BER statt 4,3 oder fünf oder sechs Milliarden sogar acht Milliarden kosten werde. Ja, dass nicht einmal auszuschließen sei, dass man den gesamten Bau abreißen und noch mal ganz von vorn beginnen müsse.

Dazu fiel dem Vizechef des BER-Aufsichtsrats, Rainer Bretschneider, nur die schillernde Antwort ein: „Ich würde sagen: Aprilscherz.“ Soso, er „würde sagen“, sicher scheint er sich also keineswegs zu sein. Das hat mit seinen Quellen zu tun: „In den Aufsichtsratsunterlagen stehen nirgendwo solche Zahlen“, gibt Bretschneider zu Protokoll.

Das wundert uns nicht, denn in den Zettelkästen jenes Aufsichtsrats scheinen so einige Unterlagen zu fehlen, ohne die die Behörden unsereins nicht mal einen billigen Carport errichten ließen.

Aus der brandenburgischen Landesregierung wurde an eine Boulevardzeitung durchgestochen, dass es zum BER überhaupt keine Baudokumentation gebe und keine Übersicht der Umbauplanungen. Den Verantwortlichen sei also gar nicht bekannt, was, wo und wie gebaut wurde. Was BER-Chef Hartmut Mehdorn an Zahlen über Kosten oder Zeitpläne herausgebe, beruhe meist auf bloßen Schätzungen.

Selbst das mit dem Abriss ist gar nicht so abwegig: Wie bekannt ist, wurde der BER von Anfang an viel zu klein geplant. Egal, wie viel man daran jetzt noch herumfummelt, dieses Problem dürfte weitgehend bleiben. Gegen einen totalen Neuanfang spricht vielleicht nur noch, dass dann alle sehen können, was für politische Pfeifen da am Werke waren, im Bund wie in den Ländern Berlin und Brandenburg. Und das wollen wir doch alle nicht, schließlich gilt es, das Ansehen der Repräsentanten unseres Staates nicht zu gefährden.

Andererseits, dass Politikern solchen Kalibers keine vernünftige Rentenpolitik mehr einfällt, erscheint auch wieder vollkommen logisch, aber eher in der Version des großen Shakespeare – „Sei dies auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.“

In der Hamburger Sache funktioniert des Wahnsinns Methode folgendermaßen: Man wolle Ärger mit den Anwohnern der staatlichen Bettlerunterkunft vermeiden, sagt die Stadt. Deshalb fahre man die Osteuropäer gleich morgens in die Innenstadt. Außerdem hätten die Bettler „gedroht“, die staatliche Unterkunft nicht mehr aufzusuchen, wenn man sie nicht jeden Tag an ihre „Arbeitsplätze“ chauffiere. Sie „drohen“ also damit, nicht mehr auf Kosten der deutschen Steuerzahler zu logieren. Wie schrecklich!

Am Ende drohen sie gar noch damit, Deutschland ganz wieder zu verlassen, wo wir doch von der Zuwanderung solcher Leute dermaßen profitieren. Am meisten sahnt der Bettlerkönig ab, ein Rumäne, bei dem die Osteuropäer den Großteil ihrer Beute abliefern, angeblich 800 bis 900 Euro täglich. Eine Menge Geld, aber sollten wir ihm etwa zumuten, Fahrt- und Wohnkosten für seine „Angestellten“ selbst zu übernehmen? Niemals, schließlich gehören wir alle zur europäischen Familie, und wie in jeder guten Familie muss es doch einen geben, der alle Rechnungen bezahlt.

Allerdings ist Europa von Feinden bedroht, die sich anschicken, die EU-Wahl im Mai schändlich zu missbrauchen – indem sie antreten. Ein deutsches Magazin hat uns diese Woche einen erschütternden Einblick gegeben in eine dieser nichtswürdigen Zusammenrottungen, den französischen Front National mit seiner Rädelsführerin Marine Le Pen. Zum Beweis für deren Verlogenheit berichtet das Blatt von einem Besuch in Le Pens Büro als EU-Abgeordnete und stellt angeekelt fest: „Das verhasste Europa finanziert Le Pens Büro in Straßburg.“

Ja, widerlich, gegen die EU wettern und sich gleichzeitig von der EU das Büro als Abgeordnete finanzieren lassen. Oder … Moment: Wer finanziert das Büro? „Europa“ oder doch eher die Steuerzahler, von denen eben auch einige schon vor fünf Jahren Le Pen gewählt haben?

Das ist eine Frage des Standpunkts. Nicht nur in den Augen des genannten Magazins gehört unser aller Geld eigentlich dem Staat, oder dem Über-Staat, also der EU. Dieser Staat gehört seinen rechtmäßigen Besitzern, also den Mächtigen in jenen Parteien, die weder populistisch („anti-europäisch“!) noch sonst irgendwie abweichend sind. Die Abweichler dagegen missbrauchen die demokratischen Möglichkeiten für ihre populistischen Ziele und stellen sich damit gegen die „Zivilgesellschaft“, die heute in etwa die Stelle einnimmt, welche früher einmal der „Arbeiterklasse“ oder der „Volksgemeinschaft“ vorbehalten war. Da sollte man damals auch lieber nicht dagegen gewesen sein.

Und für die, die sich gegen „Europa“ und die „Zivilgesellschaft“ stellen, für die sollte es eben auch kein Büro geben – egal, wie viele Stimmen die bekommen haben. Manche Populisten werfen den Fürsten der „Zivilgesellschaft“ frech Intoleranz vor. Unsinn: Man ist sogar äußerst tolerant. EU-Anwärter Ukraine zeigt auf, was man alles schulterzuckend toleriert, wenn es in den Kram passt. Da wurde nun der Chef des extremistischen „Rechten Sektors“ erst entführt und dann von Sicherheitskräften „auf der Flucht erschossen“. Eine Szene wie aus den finstersten Kapiteln des 20. Jahrhunderts. Das macht doch Appetit auf mehr, weshalb das Land so bald wie möglich in die EU muss – denn „sei es auch Wahnsinn …“

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paz 14-14

Serie Ostdeutschland aktuell: Königsberg: Gericht verbietet Weiterbau des muslimischen Gotteshauses


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Königsberg….alle Zeiten eine ur-deutsche Stadt und Umgebung…bevor die Russen ihre unrechtmäßige Besatzung nicht ändern, solange bleibt der Feind-Status zwischen Deutschen Reich und Russland…

koenigsberg

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Noch bevor im Süden Königsbergs im Park nahe dem Friedländer Tor mit dem Bau einer Moschee begonnen wurde, hatte es heftige Proteste der Anwohner gegeben. Darüber setzten sich die Stadtväter seinerzeit hinweg, wogegen die Leitung des Museums Friedländer Tor klagte.

Mit Erfolg: Das Bezirksgericht hat den Weiterbau gestoppt.

Diese Entscheidung könnte die Königsberger nun teuer zu stehen kommen. Die Stadt soll der muslimischen Gemeinde nämlich Entschädigung zahlen.

Die Leitung des Museums Friedländer Tor hat vor dem Bezirksgericht Königsberg-Zentrum erfolgreich geklagt: Das Gericht hat den Weiterbau der schon im Rohbau fertigen Moschee gestoppt.ost

Schon zu Beginn der Bauarbeiten hatte sich die Leitung des Museums gegen eine Moschee in der Nachbarschaft ihres historischen Bauwerks gewehrt. Als alle Proteste und Demonstrationen nichts nützten, reichte sie Klage ein mit der Begründung, das ausgewählte Grundstück sei als Freizeit- und Erholungsfläche augewiesen.

Zwar war das Gericht dieser Einschätzung bereits 2011 gefolgt, indem es die Zuteilung des Baulands für den Bau der Moschee für ungültig erklärte, den Bau hatte es damals jedoch nicht verboten. Die Baugenehmigung war gemäß einem Beschluss des Stadt­rats erfolgt, der zuvor den Generalplan zur Bebauung der Stadt abgeändert hatte, indem er die Bestimmung des Parks von einer Freizeitzone in einen Bereich öffentlicher und kommerzieller Zwecke umwandelte.

So kam es, dass die Stadtverwaltung und Bürgermeister Alexander Jaroschuk das Grundstück ungeachtet der anhaltenden Proteste von Bewohnern der benachbarten Stadtteile für den Moscheebau zur Verfügung stellten und grünes Licht für den Bau gaben. Darüber hinaus spendete Jaroschuk sogar noch knapp 22000 Euro für das Projekt.

2010 begannen die Bauarbeiten und die Wände der Moschee wuchsen schnell. Zur Zeit sind die Bauarbeiten zu 80 Prozent abgeschlossen.

Die heute „Südpark“ genannte Grünfläche ist die größte in diesem Stadtteil; hier gehen Familien gern mit ihren Kindern spazieren. Der malerische Park war 1927 nach einem Entwurf des Landschaftsarchitekten Ernst Schneider anstelle des Parks entstanden, den König Friedrich Wilhelm IV. 1841 hatte anlegen lassen.

1927 entstand neben dem Friedländer Tor eine Badeanstalt mit Bootsanleger, deren Gebäude heute noch existiert. Es befindet sich genau neben der im Bau befindlichen Moschee.

Alexander Jaroschuk hat zugesagt, die Stadt werde die Kosten, die für den Bau der Moschee bisher verwendet wurden, ersetzen für den Fall, dass das Gericht bei seiner Entscheidung, den Bau endgültig zu verbieten, bleibe.

Die Frage, warum die Königsberger Steuerzahler für eine widersprüchliche Entscheidung des Stadtrats und des Bürgermeisters geradestehen sollen, stellt sich den Politikern offensichtlich erst gar nicht.

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aus paz 14-14

Asylant nahm Flugbegleiterin mit Rasierklinge als Geisel…Asyl…Asylbewerber


Ein Vorfall eines äußerst aggressiven und gefährlichen Asylwerbers hat sich diese Woche in München ereignet. Der 28-jährige Kosovare Muslim H. nahm in einem Flugzeug von München nach Budapest eine Stewardess als Geisel und verletzte diese mit einer Rasierklinge. Grund für den Gewaltakt war die drohende Abschiebung des illegal nach Deutschland Eingewanderten nach Ungarn, wo er ursprünglich Asyl beantragt hatte.

Geiselnahme an Bord Fleuchtlinge_votivkriche_1_0

Um 11.02 Uhr vormittags hebt die Lufthansamaschine nach Budapest ab und kurz nach dem Start beginnen die Flugbegleiterinnen mit ihren Vorbereitungen. Der im hinteren Teil des Flugzeuges sitzende Muslim H. verlässt seinen Platz aber trotz der noch immer leuchtenden Anschnallzeichen und nimmt eine 50-jährige Stewardess in den Schwitzkasten, während er sie mit einer Klinge bedroht. Als der Flugbegleiterin ihre 36-jährige Kollegin zu Hilfe kommen will, zückt Muslim H. die 4 cm lange Rasierklinge und verletzt die helfende Stewardess während eines Gerangels.

Daraufhin schließt er sich mit der älteren Flugbegleiterin in die Bordtoilette ein und stellt erstmals seine Forderungen, nicht abgeschoben werden zu wollen. Diese versteht durch den Lärm aber kaum jemand. Als die Piloten über die prekäre Situation informiert werden, beschließen sie sofort, die Maschine zu wenden und zum Startflughafen zurückzukehren. Die Polizei stürmte daraufhin das Flugzeug und nahm den randalierenden Passagier fest. Während die Passagiere unverletzt blieben, musste drei Flugbegleiterinnen ärztlich behandelt werden. Die 76 Passagiere wurden in Sicherheit gebracht.

Spezialkommando benötigte Dolmetscher

Das herbeigeilte Spezialkommando der Polizei konnte den Asylanten schließlich mithilfe eines Dolmetschers zur Aufgabe zwingen. Somit musste das Flugzeug nicht gestürmt werden. Dennoch wurden insgesamt drei Stewardessen verletzt. Der Asylant war vor der Abschiebung bereits seit vier Wochen in Passau in Haft. Zu klären bleibt nun, warum dem augenscheinlich gefährlichen Asylanten kein Polizeibeamter während des Fluges zur Seite gestellt wurde. Auch wie er die Rasierklinge mit an Bord schmuggeln konnte, ist fraglich.

Asylwerber nähten sich Münder zu

Ebenfalls diese Woche unternahmen auch in Wien iranische Asylwerber drastische Maßnahmen um ihrer bereits beschlossenen Abschiebung nach Slowenien zu entgehen. Sie nähten sich nach einem tagelangen Hungerstreik „aus Protest“ ihre Münder zu – unter großer Medienpräsenz freilich. Es dürfte wahrscheinlich an den großzügigen Sozialleistungen und den rechtlichen Hilfen von einheimischen Asylorganisationen liegen, weshalb die Iraner partout nicht in das ebenfalls zur EU gehörende Slowenien abgeschoben werden wollen. Dennoch soll die Abschiebung noch diese Woche über die Bühne gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015136-Asylant-nahm-Flugbegleiterin-mit-Rasierklinge-als-Geisel

Asylwerber…Ghanaer…Negros…mindestens 10 Anschläge auf Kirchen…Linke Volksverräter spielen Vorgang naiv herunter…


Viele Christen können es kaum fassen. Ein Asylwerber soll in mindestens sechs Kirchen seine Zerstörungswut ausgelebt haben. Dabe​i soll es sich bei dem Täter auch um jenen Ghanaer gehandelt haben, der am Wochenende von der Polizei gefasst wurde, als er in der Stephanskirche zuschlug. Der Asylwerber wurde freigelassen, danach folgte Dienstagfrüh der nächste Anschlag auf eine andere Kirche in Mariahilf. In einem Verhör zeigte sich Ibrahim A. geständig. Er meinte, Allah hätte ihn beauftragt. Und überhaupt habe der Mensch kein Recht, Heiligenbilder anzufertigen.

Da stellt sich die Frage, warum der Asylweber nicht auch in Moscheen wütete? Diese Frage warf jedenfalls auch FPÖ-Obmann HC Strache bei einer Veranstaltung in den Raum: „Ich vermisse vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats, und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert. Wenn man eine christliche Kirche schändet, gilt das hierzulande offenbar als Kavaliersdelikt. Dann war dieser saubere Herr eben ein wenig verwirrt.“

Täter sitzt in Justizanstalt

Der Schaden für die Diözese dürfte enorm sein. „Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff in Syrien“, berichtete Kardinal Christoph Schönborn. FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky forderte prompt die sofortige Abschiebung des radikalen Asylwerbers. Der verbundene Sachschaden könnte den Asylwerber allerdings davor bewahren. Dieser sitzt nun in der Justizanstalt Josefstadt.

„Heimat ohne Hass“ spielt Vorfall herunter

Unfassbar ist da die halbherzige Distanzierung der linken Sektierer-Seite „Heimat ohne Hass“. Wörtlich heißt es, dass „Vandalismus in Kirchen verhältnismäßig häufig vorkommt“. Außerdem werde „mit zweierlei Maß gemessen“: „Betrifft es nämlich Einrichtungen anderer Religionen, ist die Berichterstattung bei weitem nicht so umfangreich. (z.B.: Anschlag auf Brigittenauer Moschee letztes Jahr im Sommer)“, steht auf deren Facebook-Seite geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015140-Wieder-Anschlag-auf-Kirche

800.000 Euro bei Asylbewerber beschlagnahmt ………


a, ja, die „armen“ Asylbewerber. Will uns doch täglich die linke Gutmenschenmafia weismachen, dass die hier um Asyl suchenden kulturfremden Ausländer alle mittellose und bedauernswerte Geschöpfe sind, die zuhause um Leib und Leben fürchten müssen. Jüngst im nordrhein-westfälischen Dinslaken zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Dort ging aufmerksamen Zollfahndern ein junger Asylant ins Netz, als er gerade schlappe 650.000 Euro von seinem Giro-Konto abholen wollte.

Der Nigerianer hatte sich bereits eine Woche zuvor 150.000 Euro von der Bank auszahlen lassen und fiel wohl durch die große Barsumme den deutschen Ermittlungsbehörden erst auf. Das Zollfahndungsamt ermittelt nun gegen den schwarzafrikanischen 22-jährigenneger  218 und untersucht eine Verbindung zu der so genannten „Nigeria-Connection“, die auch hier in Deutschland unzählige Menschen durch betrügerische Anzeigen per Telefon oder e-mails abzockte und so schon unzählige Millionenbeträge ergaunerte.

Das westafrikanische Nigeria gilt als einer der zentralen kriminellen Knotenpunkte internationaler Betrügereien mittels moderner und länderübergreifender Kommunikationsmöglichekiten. Deutsche Amtshilfeersuchen nach Westafrika werden in der Regel nicht beantwortet und so können dort Straftäter in dem total korrupten Land auch ungehindert ihren verbrecherischen Aktivitäten nachgehen. Der festgenommene und superreiche Asylant wurde indes in die nächste Untersuchungshaft-Anstalt gebracht, während gegen Mittäter und Hintermänner aus Westafrika noch weiter ermittelt wird.

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http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4313/anzeigemonat/04/akat/1/anzeigejahr/2014/infotext/800.000_Euro_bei_Asylbewerber_beschlagnahmt/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html